Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

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Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Monduntergang

Tageskenntnis:
Der Wald ist grün und überall wimmelt es von Leben. Die Beute tummelt sich jetzt nur so im Freien und für eine Katze ist es das wahre Paradies. Der Himmel ist blau und die meiste Zeit sind kaum Wolken zu sehen. So strahlt die Sonne ungehindert auf die Territorien der Clans hinunter und sorgt dafür, dass es langsam so richtig heiß wird. Jeder kann erkennen, dass die Blattgrüne im Wald Einzug gehalten hat.


DonnerClan-Territorium:
Hier wird es langsam so richtig heiß. Im Schatten der Bäume ist es gerade noch auszuhalten, aber auf den sonnigen Lichtungen wird es für Katzen mit einem dichten Fell langsam nur schwer erträglich.


FlussClan-Territorium:
Der Fluss führt weniger Wasser als normal. Dennoch gibt es genug Fische um die dort lebenden Katzen zu ernähren. Das Wasser ist außerdem eine willkommene Abkühlung in der Hitze der Blattgrüne. Auch am Land gibt es genügend Beute.


WindClan-Territorium
Am offenen Moorland wird es langsam so richtig heiß und manchmal ist die Hitze beinahe unerträglich. Jedoch der Wind die meiste Zeit für eine angenehme Abkühlung so, dass die Hitze für die meisten Katzen aushaltbar ist. Auch die Kaninchen sind in der Hitze etwas träge und leichter zu fangen als normal.


SchattenClan-Territorium:
Dort wo die Nadelbäume wenig Sonnenlicht durchlassen, ist es im Schatten noch auszuhalten. An den offeneren Stellen des Territoriums ist es momentan jedoch richtig heiß und zeitweise nur schwer auszuhalten so, dass man am liebsten nur im Schatten liegen würde.


WolkenClan-Territorium:
Auch im Territorium dieses Clans ist es momentan ziemlich heiß. Es wimmelt von Vögeln und anderen Beutetieren und im Schatten ist die Hitze sogar halbwegs erträglich. Von der Hitze mal abgesehen, ist es guter Tag um jagen zu gehen.


Baumgeviert:
Momentan ist es sogar im Schatten der mächtigen Eichen ziemlich heiß. Auch der Großfelsen ist warm. Wenn gerade keine Katze da ist, wimmelt es auf der Lichtung von Beute. Nur schade, dass dies ein neutrales Gebiet ist


BlutClan-Territorium:
Die harten, grauen Steinwege sind heiß und auch ansonsten ist es manchmal unerträglich. Aber wenigstens bleiben auch die Zweibeiner bei dieser Hitze lieber in ihren schattigen, kühlen Nestern, oder verlassen den Zweibeinerort. Aber Vorsicht! Nimm dich vor den Hunden in Acht!


Streuner-Territorien
Auch hier ist die Blattgrüne angekommen und es ist sehr heiß. Im Schatten lässt es sich da schon eher aushalten und eigentlich wimmelt es an den meisten Orten nur so von Beute.


Zweibeinerort
In der Hitze bleiben die meisten Hauskätzchen wohl lieber im Schatten liegen und genießen die warmen Tage. Aber viele gehen auch in den Garten, oder wagen einen Spaziergang in der Hitze. Dennoch lässt es sich im Schatten um einiges besser aushalten.



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 Zweibeinernester

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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   So 16 Jul 2017, 20:36



Nebelherz


WolkenClan | Krieger
#27

<-- Breiter Strom

Bei den Zweibeinernestern angekommen drehte ich mich wieder zu meiner Patrouille um. In diese Richtung dürfte der BlutClan geflohen sen, miaute ich. Achtet also genau auf die Gerüche und solltet ihr eine BkutClan Katze irgendwo sehen, die unserem Territorium verblieben ist, sagt es mir sofort. Sonst machen wir es wieder so, wie an der anderen Grenze. Wieder ging ich voraus und achtete sehr auf die Umgebung. Nicht nur der BlutClan, sondern auch Streuner und Haukätzchen könnten sich über diese Grenze in unser Territorium verirren und die Beute verscheuchen. In regelmäßigen aber großen Abständen setzte ich Duftmarken, um die Grenzen des WolkenClan Territoriums zu markieren. Feuertänzer und Dunstpfote würden die Lücken zwischen meinen Markierungen mit ihren füllen. Ich war mir bei Feuertänzers Markierungen nicht sicher, ob sie bereits stark genug nach WolkenClan rochen, um von dem Hauskätzchengeruch zu unterscheiden zu sein, da sie noch nicht sehr lange im WolkenClan wohnte, aber zwischen meinen und Feuertänzers Markierungen, würden ihre letztendlich weniger ins Gewicht fallen. Vor mir lichtete sich der Wald immer mehr und ich wusste, dass wir bald die DonnerClan Grenze erreicht haben würden.

--> Lichtung [DonnerClan Grenze]

Erwähnt: Feuertänzer, Dunstpfote, BlutClan
Angesprochen: Feuertänzer, Dunstpfote
Standort: auf der WolkenClan Seite der Grenze

Reden | Denken | Handeln | Katzen

© Schmetterlingspfote


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Many that live deserve death.
And some that die deserve life.
Can you give it to them?
Then do not be too eager to deal out death in judgement.

- Gandalf
(in "The Fellowship of the Ring", J. R. R. Tolkien)


Funkelfeder:
 


Meine Relations jetzt überarbeitet und fertig :) >Relations<
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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Di 18 Jul 2017, 18:24

Lira

„I haven´t got time to waste waiting for someone who can´t keep up with me. Life's all about fun and adventure. If you can´t enjoy life, that's not my fault but yours alone.“

Schülerin | WolkenClan

Langsam gewöhnte ich mich daran, mit dem Tempo von Nebelherz und Feuertänzer mitzuhalten, auch wenn es immer noch ein wenig anstrengend war. Als wir erneut zum Stehen kamen, erkannte ich wenige Schwanzlängen vor uns einen Gartenzaun, wie der mit dem der Garten begrenzt gewesen war, in dem ich und Himmelspfote als Hauskätzchen gelebt hatten. Mein Fell stäubte sich leicht und meine Pfoten begannen zu prickeln, als ich daran dachte, dass irgendwo an dieser Grenze unser alter Garten liegen musste. Ob sich wohl vieles verändert hatte? Ob unsere Hausleute jetzt eine neue oder andere Katzen haben?, fragte ich mich und eines meiner Ohren zuckte leicht, als ich darüber nachdachte nachzusehen. Was wohl ein Hauskätzchen dazu sagen würde, wenn ich ihm erzählte, dass ich jetzt eine Schülerin des WolkenClans war? Es würde sich bestimmt zu Tode erschrecken, ging es mir durch den Kopf. Das sollte ich allein schon deswegen machen, weil es zu komisch wäre. Meine Schnurrhaare zuckten amüsiert, aber meine Freude verflog gleich wieder ein wenig, als ich daran dachte, dass um diese Zeit wohl kaum mehr ein Hauskätzchen hier sein würde. Außerdem waren ja Nebelfuß und Feuertänzer jetzt bei mir. Ich würde einfach ein anderes Mal wiederkommen müssen. Allerdings nur um zu fragen. Auf keinen Fall wollte ich zu meinen Zweibeinern zurückgehen. Schließlich versprach das Leben im WolkenClan viel mehr Spannung, als das Leben in meinem alten Haus und Garten.
Nebelfuß Stimme riss mich aus meinen Gedanken und mein getigertes Fell sträubte sich leicht, als ich mein Maul öffnete, um den Geruch der BlutClan Katzen wieder aufzunehmen. Da war tatsächlich der Geruch unserer Feinde und ich zischte leise, bei dem Gedanken, dass vielleicht noch einer in der Nähe war. Der Gedanke an Gefahr ließ meine Pfoten wieder prickeln und ich machte mich daran den beiden Kriegern der Grenze entlang zu folgen, um ihnen zu helfen die Grenze zu markieren und dabei die Augen offen zu halten. Vielleicht war ja doch noch eine BlutClan Katze in der Nähe. Noch konnte ich vielleicht nicht so gut kämpfen, aber ich würde es lernen und dann würde ich das Abenteuer eines richtigen Kampfes bestimmt nicht mehr lange verpassen. Es verhieß Spannung, dass man Angst haben musste, wirklich verletzt zu werden und um sein Leben fürchtete. Hoffentlich wird Funkelfeder bald gesund, dachte ich fast ein wenig genervt von der Verletzung meiner Mentorin. Dann kann sie mir beibringen wie man kämpft.

--> Lichtung [Grenze WolkenClan - DonnerClan]
Angesprochen: //
Standort: Läuft hinter den Kriegern die Grenze entlang.
Sonstiges: //

Reden | Denken | Handeln | andere Katzen
I don´t wanna be told to grow up
And I´m not gonna change, so you better give up!
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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Mi 19 Jul 2017, 17:33



FEUERTÄNTZER


Feuertänzers Aufmerksamkeit wuchs, als er sich den Zweeibeinernestern näherte. Nicht nur, weil der BlutClan in diese Richtung geflohen sein musste, sondern auch, weil hier Hunde sein konnten. Auch Nebelherz machte Dunstpofte darauf aufmerksam, dass die Katzen hier noch sein könnten, aber obwohl der Geruch frischer war, war er doch nciht ganz neu. Ich denke nciht, aber wir sollten trotzdem aufpassen. meinte er, während er weiter die Markierungen setzte.
Die Ohren des Kriegers waren immer gespitzt und er horchte genau auf jeden Geräusch. Aber ide Zweibeiner waren wohl noch nciht mit ihren Hunden unterwegs. Abends war das allerdings öfters der Fall. Da kamen sie wieder mit ihren lärmenden Kisten nach Hause gefahrewn und gingen dann mit den Hunden raus. Das hatte er schon öfter beobachtet. Warum? Das wusste er slebst nciht. Als schüler hatte er die Zweibeiner spannend gefunden, aber er würde nciht bei ihnen Leben wollen.
Er hatte mit einem Hauskätzchen gesprochen. Diese hatte ihm von dem konfortablen Leben dort vorgeschwärmt, aber das wäre so gar nichts für Feuertänzer. Er wollte leiber frei machen und tun können, was er woltle.Und er wollte seinem Clan dienen.
Sien schritte waren langsamer geworden. Als er sah, wie weit weg Nebelherz schon war, beschleunigtze er sienen Tritt und folgte diesem zur Lcihtung.



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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Mo 22 Jan 2018, 17:28

Kohlenjunges

Kohlenjunges ließ seinen Kopf hängen. Er war durch das Territroium geirrt, hatte das Lager aber nicht gefunden. In der Nacht sah alles so gleich aus. Alles war dunkel und abweisend. Die Schatten shcienen den kleinen KAter zu verfolgen und bei jedem Geräusch war er zusammengezuckt und gerannt. Nun konnte er nicht mehr. Er war fertig und wollte nurnoch in sein Nest. Warum bin ich nur weg gegangen? fragte er sich und schlcutzte leise. Es hat doch eh keinen Sinn. Ich finde das Lager nie wieder. Ich werde sterben. Kohlenunges fiel unter einen Baum, zog sich zzusammen und schluchtzte...

Ort: Breiter Strom --> Zweibeinernester
Zeit: Blattfall, Mondhoch
Angesprochen: /
Erwähnt: /
Sonstiges: wird im Post von Beiden zusammen weiter geschrieben.
Steckbrief

Blitz

Die Kätzin war einfach blind gerannt. der Regen hatte ihr Fell durchnässt, während der wind es zerzaust hatte, aber das war der schwarzen Kätzin in dem Moment egal gwesen. Sie hatte es sogar genossen, die leichten Schmerzen der Regentropfen zu spüren, da es sie von ihren schlechten Gednaken ablenkte - ebenso wie das Rennen. Als die Auszubildende keuchend zum Stehen kam, sah sie sich um. Sie war bei den Zweibeinernestern. Blitz shcluckte. So nah hier war sie noch nie gewesen und warscheinlich sollte sie es auch nicht sein. Eine Unruhe breitete sich in ihrem Herzen aus, während sie sich im Schatten bewegte und bei jedem Geräusch zusammenzuckte: ein Hund, Menshcenlachen, ein Monstergeräusch,...
Mitten in diesen fremden und unangenehm bekannten Tönen, hörte sie ein leises Geräusch. Zuerst dachte sie, dass sie sich es nur einbildete, aber als Blitz stehe nblieb und lauschte, war sie sich sicher: sie hörte das Schniefen einer jungen Katze. Oh Gott! dacht sie. Was ist passier? Auch wenn sie sich hier nicht wohlfühlte, folgte sie dem Geräscuh. Geduckt rannte Blitz durch einen Zweibienergarten auf die andere Seite und sprang über den Zaun....

Ort: BlutClanlager --> Zweibeinernester
Zeit: Blattfall, Mondhoch
Angesprochen: /
Erwähnt: /
Sonstiges: wird im Post von Beiden zusammen weiter geschrieben.
Steckbrief

Gemeinsamer Teil von Blitz und Kohlenjunges
Langsam lief Blitz auf das Geräusch zu. Was sie sah, ließ ihr Herz kurz stocken: ein kleiner Kater lag zusammnegerollt unter einem Baum und schluchzte. Sein Körper bebte unter der Bewegung. Er ist nicht älter als 8 Monde... dachte die Kätzin und schlcukte. Ich muss ihn ansprechen und fragen, was los ist. dahcte Blitz, atmete tief ein und hob leise und sanft die Stimme: Hey du, Kleiner. Was ist denn los?
Ein Geräusch, ließ Kohlenjunges ausschrecken: die weibliche Stimme einer Katze, die ihn Ansprach: "Hey du, Kleiner. Was ist denn los?" Der Kater sprang auf, fuhr seinen KRallen aus und sein Fell sträubte sich. Circa 2 Katzensprünge von ihm entfernt stand eine schwarze Katze mit grünen Augen udn schaute ihn sanft an. Hilfe... Das kleine Herz des Kates hämmerte wie wild und pochte gegen seine Brust. Kohlenjugnes Augen waren geweitet und er stockte, öffnete den Mund und schloss ihn wiede.r Was sollte er sagen?
Blitz schreckte leicht zurück, als der kleine Kater hochsprang und sein Fell sträubte. Oh.... Mit dieser Reaktion hätte Blitz nicht wirklcih gerechnet, aber warum denn nicht. Er hat Angst. dachte sie sich und als der Kater ihr nicht antwortete, war ihr klar, dass sie Recht damit hatte. Sie musste in die offensive gehen, aber sehr vorsichtig. Es ist alles gut, Kleiner. Ich werde dir nichts tun. Ich habe dich gehört und woltle dir helfen. Braust du Hilfe? Sanft schaute sie auf den Kater und hoffte, dass ihre worte sie beruhigten.
Die Köätzin shcaute sie an. Ihre Auge nshcienen sanft zu sein, aber Kohlenjunges traute ihr nicht. Es gab so viele Geschichten von Katzen, die nett wirkten und dann Junge gestolen und getötet hatten. Kohlenjunges wollte rennen, aber er stand mit dem Rücken zum Baum und wusste, dass die Kätzin eh schneller wäre als er. Verdammt! Warum bin ich nur aus dem Lager? Erneut erhob die Kätzin das Wort und meinte, dass sie ihm nichts tun wollte, sondern helfen. Kohlenjunges dachte über die Worte nach. Wenn sie mich töten will, kann sie es so oder so. dachte er. Aber wenn sie es ernst meint, weiß sie vielleicht wie ich heim komme. aber da war sich das Junge nicht sicher, denn sie roch fremd und er kannte sie nicht. Ob andere Katzen wissen, wo das Lager des WolkenClans ist? Er wusste es nicht, aber es war einen Versuch wert. I..ich... Kohlenjunges shcluckte und erhob leise die Stimme: Ich habe mich verlaufen.

Blitz sah den kleine Kater aufmunternd an und shcließlich antwortete er. Zuerst brüchig, aber dann sagte er, was ols war: er hatte sich verirrt. Oh... Blitz konnte es sich mur zugut vorstellen, wie es wäre, nicht zu wissen, wo man hinsoltle. Und es ist Nacht. Blitz shcaute das Tier sanft an. Hey, das ist nicht gut. Aber ich kann dir villeicht helfen. Du bist aus dem... WolkenClan oder? Blitz kannte den Geruch des Katers und hoffte, dass sie den rictigen Clan genommen hatte.
Sie kannte seinen Clan. Sie kannte den WolkenClan. Das ist odch ein gutes Zeichen. Vielleicht kann sie mir wirklci hhelfen. Kohlenjunges war zwar immernoch etwas auf Abstand, aber er begann der schwarzen, fremd riechenden Kätzin zu vertrauen. Ja. meinte er auf ihre Frage und dann stellte er die erste Frage: Weißt du, wo das Lager des WolkenClans ist? Er shcaute sie mit großen, hoffnungsvollen Augen an.
Blitz lächelnte den jungen Kater an, als er ihr antwortete. Er muss noch ein Junges sein.dachte sie. Sonst würde er sich doch im Territroium auskennen oder nicht? Aber vielleicht auch nicht. Vielleicht ging man in anderne Clans nciht so oft alleine herum wie im BlutClan. das wusste sie nicht. Fast hätte Blitz die Frage des Katers verpasst, aber sie hörte alles außer die ersten zewei Worte: "wo das Lager des wolkenClans ist?" Blitz schluckte. Natürlcih wusste sie das nciht. woher sollte sie denn auch. Aber der Kater shcaute sie so hoffnungsvoll an, dass sie nicht wusste, was sie tun sollte. Ähm... Blitz schluckte und suchte nach den richtigen Worten. Also so genau weiß ich es nicht.
Enttäushcung breitete sich im Herzen des Katers bei den Worten der Kätzin aus und er begann wieder leicht zu schluchzen. Ich werde nie wieder heim finden. Nie wieder meine Mutter sehen. Der Gedanke schmerzte heftiger als er gedacht hätte. Auch wnen Rauchfaden ihn oft nervte, als er jetzt na sie dachte, wäre er am leibsten in Tränen ausgebrcochen, aber er versuhcte, sich zusammen zureißen. Du darfst nicht wie ien Schwächling wirken. dachte er, aber doch konnte er das leichte Beben nicht verhindern.
Blitz Augen weiteten sich, als der Kater bei ihren Worten förmlcih zusammenvbrach. Sein Körper begann zu zittern und er weinte fast wieder. Auch wenn er merklich versuchte es zu unterdrücken, gelang es ihm doch nciht. H...hey... sagte die Kätzin sanft und berührte das kleine Wesen mit der schweifspitze an der Flanke. Sie wusste nicht, ob er Kater es zulassen würde, aber sie fühlte mit dem Kleinen. als er sich nicht wegbewegte, sprach sie leise: Wir finden schon einen Weg, um dich wieder nach Hause zu bringen. Dann runzelte sie die Stirn. Ich heiße Blitz und du? Ich will dich nicht dauernd Kleiner nennen.
Als Blitz ihn leicht berührte, zuckte er zuerst leicht zusammen, aber dann tat es doch gut. Es war nur eine ganz kleine Berührung, aber leichte Wärme breitete sich im Körper des Katers aus und er hörte auf zu schluczen. Kohlenjunges. antwortete er auf Blitz Frage. Also kannst du mich nciht nach Hause bringen? er shcuate sie an und auch wenn sie davor gemeint hatte, sie wüsste nciht, wo das Lager sei, schwang Hoffnung in seiner Stimme mit.
Blitz schlcukte. Sie wusste, dass sie Kohlenjunges nicht nach hause bringen konnte. Das ging nicht. Sie durfte nciht in das fremde Territroium. Das könnte Streit zwischen den Clans geben. Desshalb schüttelte sie dne Kopf und sagte. Das kann ich leider nicht, Kohlenjunges. Sie überlegte kurz, wie sie den Kater aufbauen konnte und fügte dann hinzu: Aber das LAger liewgt meistens sehr in der Mitte eines Territroiums. Soweit ich weiß, geht euer Territroium von dort Sie zeigte mit der schweifspitze in die eine Richtung nach da weiter. Ihr Schweif wanderte weiter die Grenze entlang. Wenn du also jetzt so immer gerade aus läufst, müsstest du es schaffen. Sie hoffte, dass sie Recht hatte. Aber wissen kontne sie es natürlich nicht.
Mit großen Augen sah Kohlenjunges Blitz an. Sie kennt sich aber gut aus.... dachte er und staunte nicht shclecht, als sie ihm vorshclug, wie er zum Lager gelangen könnte. Er folgte ihrem deuten und sah vor ishc in die Dunkelheit. O..okey... sagte er und shcaute die Kätzin an. Er wollte etwas sagen. Danke... flüsterte er dann.
Sanft sah Blitz auf den kleine nKater hinab. Er hörte ihr genau zu und dann bedankte er sich. Blitz shcnurrte leise. Nichts zu danken. Komm bitte gut heim...

Kohlenjunges

Kohlenjunges lächelte der Kätzin noch einmal zu, dann drehte er sich um und lief so gerade wie möglich den Weg, den sie ihm gezeigt hatte. Sie war nett. dachte er und lächelte leicht bei dme Gednaken an sie. Ihr Geruch war zwar etwas sonderbar gewesen, aber sie war ja auch nciht vom WolkenClan gewesen. Oh... fiel es ihm plötzlich ein. Ich weiß ja gar nciht, aus welchem Clan sie kommt. Das stimmte ihn ein wenig traurig, aber er hatte nun neuen Mut. Er hatte eine Richtung, in die er gehen kontne und wenn er Glück hatte und die Kätzin recht gehabt hatte, dann würde er ins Lager finden.
Die Schatte nwaren zwar immernoch da, aber sie wirkten weniger bedrohlicher und anstatt bei jedem Geräusch loszurennen, versuchte Kohlenjunges auszumachen, woher es kam und dann auszuweichen. Er war sicherer und lief nun wesentlich positive denkender. Während der Regen sein Fell weiter durchnässte, taperte er mit erhobenem Kopf durch das WolkenClan Territorium. Ich habe das Zeug zum Schüler und wiel ich das habe, werde ich auch wieder heim finden. sagte er sich mit neuer Kraft.

Ort: Zweibeinernester --> Breiter Strom
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Blitz

Blitz sah dem Kater nach, wie er im Dunekl der Shcatten verswand und shcluckte. Ob es gut war, ihn jetzt so alleine gehen zulassen? fragte sie isch, wusste die Antwort aber nicht. Sie konnte nicht ins Lager des WolkenClans und auch nicht in dessen Territorium. Erst vor kurzem hatten ihre Clans gegeneinander gekämpft. Würde da nun irh Geruch auftauchen, könnte das ein Angriffsgrund sein. Das konnte sie nicht riskieren. Du hast es so richitg gemacht und Kohlenjunges shcafft das. dachte sie, drehte sich um und lief langsam wieder ins LAger des BlutClans zurück. Das unangenehme Gefühl, dass Splitter eine andere Freundin hatte war verfolgen, während ihre Gednaken bei Kohlenjunges waren und für ihn hofften, dass er gut ankam.

Ort: Zweibeinernester --> BlutClanLager
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Erwähnt: Splitter
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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Di 28 Aug 2018, 18:28

Laubfell

"What's the worth of fighting to be yourself, if it means ending up all alone?"

WolkenClan | Krieger


--> WolkenClan Lager [WolkenClan Territorium]

Ich war etwas außer Atem, weil ich so schnell gelaufen war, um Silbermond einzuholen. Das Gebell der Hunde wurde an uns herangetragen und ließ mich rasch die Luft prüfen. Jedoch wollte ich vor der silbernen Kriegerin und auch den anderen, die jeden Moment auftauchen mussten nicht zu unsicher wirken. Brombeerstern hatte mir diese Patrouille anvertraut, warum auch immer er es getan hatte und ich sollte ihn besser nicht enttäuschen. Dennoch konnte ich nicht verhindern, dass sich mein braun getigertes Fell leicht sträubte, als ich Silbermond einen kurzen Blick zuwarf. Hunde, miaute ich. Ich verstehe nicht, was die Zweibeiner an denen so toll finden. Meine Schweifspitze zuckte leicht. Solange die Hunde auf der anderen Seite der Zäune blieben, waren sie keine Gefahr für den Clan ... aber bedrohlich wirkte ihr Gebell trotzdem.

Angesprochen: Silbermond
Standort: In der Nähe der Zäune.
Sonstiges: //

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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Di 28 Aug 2018, 20:39

Silbermond
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WolkenClan || Kriegerin || Weiblich

c.f: Lager

Auch Silbermond hatte die Stelle erreicht, an der sie plötzlich das Gebell vernehmen konnte. Es schauderte ihr den Rücken hinunter, bei dem Gedanken, dass dies zu mehr als einer regulären Patrouille ausarten konnte. Sie blickte leicht verunsichert zu Laubfell und nickte, als dieser das Offensichtliche aussprach.

„Dämliche.. laute Viecher.“ gab sie von sich, was um einiges selbstsicherer klingen sollte als es vermutlich tat. „Meinst du sie sind… hinter den Zäunen?“
Was genau sollte eine Gruppe von vier Katzen gegen mehrere Hunde tun? Wenn sie rannten, würden die Viecher ihnen ins Lager folgen. Wenn sie blieben konnten sie verletzt werden…
„Es sieht so aus, als wären wir hier erstmal sicher. Aber was, wenn sie beginnen im Wald herumzustreunen?“


reden | denken | handeln | Katzen


(c) by Moony



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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Mi 29 Aug 2018, 11:29

Der Mond schimmerte silbern, als er dabei war, über den Horizont zu klettern und mit seinem Licht die Welt in Grau zu malen. Die braunen Zäune der Zweibeiner schimmerten in allen Abstufungen des silbernen Lichtes und schienen so robust, dass keine Macht des Waldes sie hätte niederreißen können.

Lautes Gebell aus den gierigen Mäulern von Hunden wurde laut. Schien es anfangs nur weit entfernt, so war es hier an der Grenze zum Reich der Zweibeiner fast schmerzlich laut. Und nicht nur das, es schien fast hautnah zu sein.

Glänzende, kalte Augen aus den Büschen außerhalb der Zäune beobachteten die Katzen an der Grenze. Der stinkende Atem des Tieres verteilte sich und die Blätter raschelten. Das Augenpaar schritt langsam aus den Büschen und senkte bedrohlich den Kopf, als er nicht wagte die kleineren Tiere aus den Augen zu lassen. Der Hund glich einem zu groß geratenen, grauen Fuchs. Doch so bedrohlich sein Blick auch war, er griff nicht an. Er wusste, dass er alleine keine Waldkatzen besiegen konnte. Diese zwei Katzen waren nur der Anfang, die sensible Nase des Tieres roch noch weitere Katzen. Und Waldkatzen waren gute Kämpfer und wild. Aber ...

Der Hund riss seinen massigen Kopf in die Höhe und jaulte dem aufgehenden Mond entgegen. Der Heuler zog sich einige Sekunden, bevor er leise hallend wieder verklang. Kurz herrschte Stille, bis plötzlich die Antworten von entfernten Hunden kamen. Einzelne Heuler und Beller verkündeten, dass der Hund nicht alleine war. Sein Blick ließ die Katzen wissen, dass heute nicht die letzte Nacht war, in der sie sich getroffen hatten, bevor das Tier mit lauten, unbeholfenen Schritten in den Gassen der Zweibeinernester verschwand.

Eine Bedrohung lauerte nicht allzu weit enfernt vom schützenden Wald und sie sollte näher kommen, als jeder Katze lieb war.

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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Fr 31 Aug 2018, 14:46

Holunderblüte

Offenbar kurz nach Laubfell und Silbermond kam ich in Sichzweite der Zäune. Das Gebell, welches deutlich zu hören war, war ich fast gewöhnt, immerhin gehörte es fast zu den Zweibeinern wie der Baum zum Wald. Trotzdem, was fanden diese Zweibeiner nur an solchen kläffenden dummen Dingern? Vorsichtig bewegte ich mich, auch wenn diese Viecher normalerweise hinter den Zäunen bloeben, eollte ich eine Konfrontation nicht riskieren. Gerade, als ich noch etwa zwanzig Fuchslängen von meinen Clankameraden entfernt war, brach ein mächtiger Hund aus dem Gebüsch, größer, als ich es je gesehen hatte. Kurz erstarrte ich, bevor ich “Bleib hinter mir.“ wisperte. Ich hoffte sehr, dass mein junger Schüler mich gehört und sich an die Anweisung halten würde, immerhin war es eine sehr gefährliche Situation. Langsam duckte ich mich etwas, falls dieses Biest uns angreifen würde, und beobachtete die Situation vorsichtig.

Ich konnte die Reaktion der Beiden vor mir nicht sehen, versprach mir aber still, dass ich, sollte der Hund Anstalten machen, anzugreifen, eingreifen würde. Ich hatte Angst, eine Heidenangst, aber mein Clan war wichtig, wichtiger als der einzelne. Die Beiden konnten genauso gut meine Jungen sein. Ich könnte es mir nie verzeihen, sollte etwas passieren, weil ich nicht eingriff. Das würde nicht noch einmal passieren.
Nach einer gefühlten Ewigkeit verschwand der Hund wieder im Gebüsch, weshalb ich erleichtert aufatmete. “Er ist weg, alles ist gut. Er ist weg.“ Diese Worte sprach ich nur halb zu Kohlenpfote, auch mich selbst wollte ich damit beruhigen. Trotzdem lief ich vorerst nicht los zu Laubfell, ich wollte mich noch kurz sammeln und zur Ruhe kommen.

[Post vom Handy; PV wird eingefügt]

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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   So 02 Sep 2018, 13:35


»Kohlenpfote


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WolkenClan Lager

Adrenalin stieß durch den Körper des kleinen Katers, als er hinter Holunderblüte zum stehen kommen sollte. Die Zweibenernester, die er an den seltsamen Zäunen erkannte von denen er bereits gehört hatte, stanken und er wusste, dass er Zweibeiner absolut nicht ausstehen konnte. Doch der Geruch von diesen wurde nur übertüncht von einem riesigen Wesen, das ihn gewiss hunderte Male überragte. Kohlenpfote wusste zwar, dass seine Fantasie ihm bei diesem Gedanken einen Streich spielte, doch das graue Ungetüm war einfach viel zu groß und überdeckte den schwarzen und rotbraunen Kater förmlich.
Zitternd lauschte er dem Heulen und kauerte sich hinter seiner Mentorin hilflos nieder. Würde er sterben? Würde er zu seiner Mutter kommen? Oh, wieso musste sie tot sein, wieso konnte sie nicht hier bei ihm sein und ihm sagen, dass alles gut war? Das Heulen drang kaum noch zu ihm, dennoch war er wie von Angst gelähmt und er hasste Brombeerstern dafür, ihn zum Schüler gemacht zu haben.
Seine Mentorin meinte schließlich, dass er weg war. Was war weg? Was war das für ein Wesen und wieso waren sie nicht gestorben? Kohlenpfote rührte sich nicht, sondern blieb wie ein elendiger Haufen Fell liegen und wimmerte ab und an leise. "Was war das?", flüsterte er schließlich und schaute vorsichtig zu seiner Mentorin auf und ein wenig an ihr vorbei. Sein Herzschlag hatte sich keineswegs beruhigt und ihm war schlecht als er sich an das Tier erinnerte. Nie wieder wollte er ihm begegnen, nie wieder wollte er an dieser Grenze sein.
Vorsichtig spähte der Schüler an der Kriegerin vorbei um zu erkennen, ob es Laubfall und Silbermond gut ging. Sie lebten noch, waren sogar unversehrt. Wieso hatte das Wesen sie nicht angegriffen? Ergötzte es sich an ihrem leiden und der Angst?


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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Mi 05 Sep 2018, 22:09

Laubfell

"What's the worth of fighting to be yourself, if it means ending up all alone?"

WolkenClan | Krieger


Mein dunkelbraun getigertes Fell sträubte sich unwillkürlich bei der Vorstellung, die Hunde könnten hinter den Zäunen hervorkommen und uns angreifen und ich spürte, wie ich leicht zu frösteln begann. Ich hoffe schon ..., begann ich unsicher. Ich meine ... ich meine, die Zweibeiner passen doch auf sie auf, oder? Mein Herz begann heftiger zu klopfen, als ich versuchte meine wachsende Unsicherheit zu verbergen. Brombeerstern hatte mich ausgewählt diese Patrouille anzuführen und was würde der Anführer von mir denken, wenn er erfuhr, dass ich den Schweif schon beim Anblick des Zaunes zwischen die Beine klemmte? Noch viel weniger wollte ich vor den anderen Kriegern des Clans und besonders vor Silbermond wie ein Versager dastehen. Also bemühte ich mich ruhig zu bleiben und noch einmal die Luft zu prüfen.
Lass uns die Grenze-
erneuern, hatte ich sagen wollen, aber meine Stimme versiegte, als in der Nähe die Äste knackten und meine Beine gaben beinahe unter mir nach, als der riesige Hund aus dem Gebüsch gebrochen kam. Silbermond da - Erneut versagte meine Stimme, als mich der Blick des Feindes traf und mir war, als würde ich zittern, wie ein kleines Häufchen Laub im Wind. Ich muss etwas machen!, schoss es mir durch den Kopf. Ich bin Anführer dieser Patrouille! Aber abgesehen von Zittern brachte ich es nicht fertig, mich zu rühren und so blieb ich wie festgewachsen neben der silbernen Kriegerin stehen.
Auch als das Tier wieder verschwunden war, stand ich noch einen Moment lang da, als hätte ich Wurzeln geschlagen, den Blick mit geweiteten Augen auf die Stelle gerichtet, wo das Tier verschwunden war. Dann flog mein Blick zu Silbermond, die mich jetzt bestimmt für einen totalen Versager halten würde, bevor mir bewusst wurde, dass auch Holunderblüte und Kohlenpfote noch da waren. Bei Sonnenaufgang weiß es jeder im ganzen Clan, ging es mir durch den Kopf. Ich kann noch nicht einmal eine Patrouille anführen. Beschämt rchtete ich meinen Blick für einen Moment auf die Pfoten und wünschte mir einfach, dass mir jemand gut zuredete wie Kohlenpfote, aber das war ein selbstsüchtiger Wunsch, denn schließlich war ich kein frisch ernannter Schüler mehr. Vermutlich würde jeder andere Krieger diesen Wunsch verachten ...

L-lasst uns die Grenze markieren und dann ins Lager zurück., schlug ich vor. Das war es, weshalb Brombeerstern mich hergeschickt hatte und ich wollte wenigstens nicht alles vollständig vermasseln. Vielleicht würde er dann ein klein wenig weniger wütend auf mich sein. Ohne weiter auf eine Antwort zu warten, löste ich mich endlich aus meiner Starre und begann die Grenze entlang meine Markierungen zu setzen
Grenze markieren und dann nichts wie weg hier!


--> WolkenClan Lager [WolkenClan Territorium]

Angesprochen: Silbermond, Holunderblüte, Kohlenpfote
Standort: In der Nähe der Zäune
Sonstiges: Ich hoffe, das ist euch Recht so.

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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Mo 17 Sep 2018, 15:11

Silbermond
"Life’s too short, so make every eyeroll count."
WolkenClan || Krieger || Weiblich

Ihre Laune war blendend gewesen. Alles war.. perfekt gewesen!
Sie hatte dem zugehört, was Laubfell sagte, und hin und wieder zu Holunderblüte und Kohlenpfote gesehen, um sicherzugehen, dass sie hier waren. Dann hatten die Hunde gebellt. Sie hatte begonnen ein wenig zu zittern, doch wollte sich nichts anmerken lassen. Gerade wollte sie Laubfell zustimmen, dass die Grenze nur schnell markiert werden musste, doch bevor sie auch nur einen Ton aus sich selbst bekam, brach ein riesiges Wesen durch die Büsche.

Silbermond verstummte und erstarrte. Sie sah das Tier mit weiten Augen an, und sah dem Hund auch dann noch hinterher, als er längst verschwunden war.
„WAS um Himmelswillen ist gerade passiert?“ entwich es ihr. Sie stand noch immer unter Schock, so wie auch die anderen – nicht nur sie war erstarrt, sondern ihren Kameraden stand die Angst in die Gesichter geschrieben. „Seit wann rennen Hunde hier im Wald umher?“ fragte sie unsicher. Würde das zu einem Problem werden? Was würden sie tun, falls die Hunde noch mutiger wurden?

Sie folgte Laubfell und versuchte ihr Fell anzulegen, welches sie gesträubt hatte als der Hund auf sie zu gerannt gekommen war. Schnell weg hier.. das war keine schlechte Idee. Also tat sie was getan werden musste, und eilte dann zurück in Richtung des Lagers.

-> WoC Lager {WOC Territorium}


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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Do 20 Sep 2018, 14:28

Granitherz
<---Wolken-Clan Lager
Der Kater kam an der Grenze an und sog die Luft ein. Es war schön endlich mal etwas anderes als zu viele Katzen zu riechen. Er tappte zu einem kleinen Busch der an einem Zaun wuchs, er legte sich darunter und blinzelte leicht, seine Ohren zuckten leicht. Er wünschte sich mehr als alles andere das er seine Gefährtin wieder bekommen würde, doch leider würde das nie wieder sein. Sie war im Sternen-Clan, nun wachte sie über ihren Sohn und über den Kater, der sie hatte sitzen lassen, doch zurück kam, als er von ihrer Schwangerschaft erfuhr. Er hatte sie immer geliebt. Seine Augen waren voller Trauer. Was machte er hier? Er lag hier und hoffte auf den Tot.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Das war der Keks, ich schwöre es xD


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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Mi 10 Okt 2018, 12:10

Kohlenpfote

WolkenClan - Schüler
Kohlenpfote saß immernoch mit weit aufgerissenen Augen, zusammengekauert da, während Laubfell und silbermond sich bereits rührten und die Grenze markierten. Er bracuhte länger als sonst, denn der Schock über das gesehene war tief. Der eckelerregende Geruch des Dings, was plötzlich aufgetaucht war, war immernoch stark und er konnte fast nicht atmen, ohne würgen zu müssen.
Mit langsamem und langem Atem, beruhite sich der neuernannte Schüler wieder und das Zittern seines Körpers hörte auf. Seine Frage war noch nciht beantwortet worden und so hab er den Kopf und schaute seine Mentroin an. Holunderblüte, fragte er vorsichtig und ganz leise, damit das ding sie nicht hörte. Was... was war das? Er wollte es wissen. Er musste es wissen, was ihm so viel Angst eingejagdt hatte. Er hatte soetwas noch nie gesehen und das Bild hatte sich fest in seinem Gehirn eingebrannt. Ist das gefählrich gewesen? warscheinlich, denn sonst hätten die Krieger nicht ebenfalls so erschrocken und ängstlich reagiert wie er oder? Wieder schlcukte der Schüler und wartete mit verkrampften Muskeln auf eine Antwort seiner Mentorin.

Ort: Zweibeinernester, bei Holunderblüte
Zeit: Blattgrüne, Monduntergang
Angesprochen: Holunderblüte
Erwähnt: Laubfell, Silbermond
Sonstiges: /
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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Fr 19 Okt 2018, 13:50

Holunderblüte

Die Stimme meines Schülers riss mich aus meinen Gedanken, die nur um dieses eine Thema kreisten. Was machte dieser Hund hier? Wird er wiederkommen? Was wird passieren. Kurz schüttelte ich den Kopf, bevor ich mich dem kleinen Kater zuwandte, der noch geschockter wirkte als ich. “Entschuldige, Kohlenpfote. Das war ein Hund, und wahrscheinlich ein ziemlich gefährlicher. Aber er ist jetzt weg und das ist das Wichtigste. Trotzdem sollten wir uns hier beeilen und dann sofort ins Lager zurück.“ Ich sprach mit einer gewissen Sicherheit in der Stimme, die ich an Kohlenpfote weitergeben wollte. Es würde niemandem etwas nützen, würde ich ausrasten. So versuchte ich zumindest, mich zu beruhigen und Sicherheit auszustrahlen, jedoch war es wohl nicht schwer, meine Unsicherheit zu bemerken. “Na komm. Desto schneller wir anfangen, desto schneller sind wir wieder im Lager.“ Leicht zögernd näherte ich mich Laubfell und Silbermond, ständig achtete ich auf die Umgebung, um eine eventuelle Wiederkehr des Hundes zu erkennen. Schweigend markierte ich die Grenze, bevor ich Laubfell zunickte und langsam hinter ihm her lief. Ich versuchte, Kohlenpfote die ganze Zeit über im Blick zu behalten, immerhin war er sicherlich noch immer völlig verängstigt. Außerdem war es meine Aufgabe, auf ihn zu achten und ihn zu beschützen. Beruhigend blickte ich den jungen Kater noch einmal an, bevor ich mich entgültig in Bewegung setzte. Nur im Lager würden wir sicher sein.

(Handypost)
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