Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: Seerose
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: //

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer:Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Herbstblatt
Heiler: Krähenfrost
Heilerschüler: Milanpfote

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Glutschatten
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: //

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: Anubis
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Mondaufgang

Tageskenntnis: Langsam wird das Wetter wieder etwas kühler. Es ist ziemlich windig und die Blätter haben angefangen von den Bäumen zu fallen. Noch gibt es überall reichlich Beute und auch Kräuter sind genügend zu finden. Eine erfahrene Katze weiß jedoch, dass der Blattfall nun begonnen hat und das nicht mehr lange so bleiben wird.

DonnerClan-Territorium:
Im durch die Bäume windgeschützten DonnerClan Territorium ist es ein wenig wärmer, als auf offener Fläche. Die ersten Blätter fallen schon von den Bäumen, aber es gibt noch genügend Beute, um den Clan zu ernähren.

FlussClan-Territorium:
Nach der warmen Blattgrüne ist der Fluss noch etwas seichter. Dennoch gibt es hier genügend Fische, um den einen Clan zu ernähren und auch an Land gibt es noch einiges zu fangen. Hier bekommt man den kühlen Wind richtig zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Blattfall hat dem Moorland seinen heftigen und kalten Wind zurückgebracht und so ist es nun um einiges kühler geworden. Kaninchen gibt es zwar momentan noch genug, jedoch würden sich die meisten Katzen wohl lieber an windgeschützten Orten aufhalten.


SchattenClan-Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es langsam kühler geworden. Eidechsen und Schlangen werden langsam seltener. Dafür gibt es nach wie vor genügend kleinere Nagetiere oder Vögel zu fangen.


WolkenClan-Territorium:
Auch hier sorgt der kühle Wind für ein rasches Sinken der Temperatur und die ersten Blätter fallen bereits von den Bäumen. Vögel sind noch genug unterwegs, aber die Jagd auf sie wird durch den heftigen Wind erschwert.


Baumgeviert:
Am Baumgeviert ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt. Auch die vier massiven Eichen verlieren langsam ihre ersten Blätter.


BlutClan-Territorium:
Zwischen den grauen Zweibeinernestern ist man zwar vor dem unangenehmen Wind geschützt, aber auch hier wird es langsam kühler. Es sind immer noch viele Zweibeiner unterwegs und Beute ist im Zweibeinerort momentan etwas schwerer zu finden.


Streuner-Territorien:
Auch hier halt der Blattfall bereits Einzug gehalten. Zwar gibt es noch genügend Beute und zwischen den Bäumen ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt, doch verfärben sich auch hier schon die ersten Blätter und fallen langsam zu Boden.


Zweibeinerort:
Jetzt wo das Wetter wieder kühler wird, werden die meisten Hauskätzchen ihre Zeit wohl lieber mit in den Nestern ihrer Zweibeiner verbringen. Jedoch ist es gut möglich, dass das eine oder andere Hauskätzchen trotz des Windes einen Schritt in den Garten setzt oder sich auf den Weg macht, die Umgebung zu erkunden, solange es noch nicht zu kalt ist.



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 Gärten im Norden des Territoriums

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Gepardenfell
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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Fr 03 Jun 2016, 13:06


Artemis

Blut Clan | Normale BC Katze


Mit gesenktem Kopf hörte die Kätzin Apollon gedemütigt zu, während ihre Schwanz leise über den Boden fuhr. Das weiße Fell der Schönheit lag eng an ihrem schlanken Körper, weitere Schauer liefen ihr über den Rücken. >Es wird nicht noch einmal vorkommen< miaute sie ihrem geliebten Bruder zu bevor sie ihren Kopf hoch und einen vorsichtigen Blick zu Yven warf. Der attraktiven Kater ging ihr auf den Pelz und er benahm sich wie ein Mäusehirn, jedoch hatte Artemis sich genauso Dumm wie ein Fuchs vor einigen Minuten benommen also konnte sie ihm nichts vorwerfen. >Es tut mir leid falls ich deinen Stolz verletzt habe, schließlich ist es das einzige was du wirklich hast< Miaute sie mit blitzenden Augen und stand auf Apollon's Bitte auf. Plötzlich pengte wieder ein komisches Gefühl in ihrer Brust, wieso hatte sie sich so bissig entschuldigt, es war gar nicht ihre Art? Wieso hatte der attraktive Kater nur diesen Effekt auf sie? Mit einem kurzen sanften Schwanz schnippen auf die Flanke ihres Bruders, lief sie in einem eleganten Gang den beiden Katern vorbei doch strich an dem Fell von Yven vorbei, sodass sie ihre Körper leicht berührten; Ist schließlich nicht ihre Schuld das dieser Weg so eng war. Die Kätzin fiel in einen Trab und blieb bei Thalisma stehen, wo sie die Kätzin musterte. Sie war am atmen und alles schien soweit normal mit ihr. >Thalisma?<

Yven, Apollon, Thalisma Erwähnt
Yven, Apollon, Thalisma Angesprochen
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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Sa 04 Jun 2016, 09:48

Yven


Der Kater konnte den feindseligen Blick von Apollon nur erwidern. Sein Clangefährte sollte es doch bereits bekannt sein, das Yven sich hauptsächlich um sein eigenes Wohl sorgte. Eigentlich sollte der schwarze Kater Yven geradezu dafür danken das dieser Artemis nicht in Stücke gerissen hatte. Sogar bei der bissigen Entschuldigung die Artemis ihm jetzt gab, war es ein Wunder das der schwarzweiße Kater sich nicht auf sie stürzte und sie in tausend kleine Stücke riss. Seine krallen zuckten bereits leicht, doch lediglich die brüderliche Liebe zu seinen Freund hielt den Kater davon ab. Doch wäre Apollon nicht, wäre Artemis schon lange nicht mehr.
Schließlich sagte Apollon, das er noch mit ihn reden müsse. Yven nickte stumm , wandte seinen gelben Blick aber nicht von der schneeweißen Kätzin ab. Wie er diese doch hasste... nichts würde er lieber tun als ihr seine langen Krallen in das Rückenfell zu bohren und zu spüren wie ihr Blut das Fell an seinen Pfoten tränkte. Eigentlich dachte Yven nie so, doch bei dieser Katze schien es anders zu sein. Bei ihr spürte er plötzlich einen Blutdurst, den er noch nie zuvor gefühlt hatte.
Kopfschüttelnd zwang er sich dazu diesen zu vergessen und wand sich schließlich seinen Freund zu. >Rede wenn du reden musst< murrte er leise und bohrte ungeduldig die Krallen in die Erde. Er hatte das komische Gefühl das im Lager gerade etwas passierte, und Yven war sehr erpicht darauf es zu erfahren. Doch sein Freund ging nun einmal bei ihn vor, was er jedoch nie zugeben würde.
             

             
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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Sa 04 Jun 2016, 15:16

Apollon
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Apollon raffte sich mit einem Seufzen auf, bevor er sich etwas streckte und die Zähne zusammenbiss. Einen kurzen, kalten Blick warf er auf Thalia, der er wohl all seinen Wunden am Rücken als auch sonst wo zu verdanken hatte. Dennoch war er erstaunt darüber, wie erstaunlich gut sie sich gegen ihn geschlagen hatte. Leider nicht gut genug., dachte er leicht höhnisch und leckte sich einmal über seinen Mund, um das getrocknete Blut abzulecken, ehe er sich etwas von der Gruppe entfernte und sich auf einem kleinen Stück Weide vorsichtig setzte. Den Schweif platzierte er anmutig um seinen mächtigen Körper herum.
Als sein Freund schließlich zuhörte, spürte er die Wut in sich hochkommen, die er aber zurückdrängte. „Was denkst du dir überhaupt, du Mäusehirn?! Artemis ist jung, unerfahren und manchmal etwas kindisch, das weißt du!“, fauchte er sichtlich erbostüber das Verhalten seines Freundes. „Du weißt, was sie mir bedeutet, oder?“, fügte er noch leise hinzu und betrachtete seine schwarzen Pfoten.
Sein Herz pochte schneller, als er an das eigentliche Thema dachte, über was er gerne mit Yven reden würde. Er war der Einzige ausgenommen Artemis, dem er bedingungslos vertraute und er schätzte ihn wirklich. Leichte Schuldgefühle plagten ihn, als ihm bewusst wurde, dass er ihn vor einer Sekunde noch angefaucht hatte und nun Rat suchte.


Erwähnt: Artemis – Yven – Thalia
Angesprochen: Yven
Standort: Etwas abseits der Gruppe


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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Sa 04 Jun 2016, 15:41

Yven


Ein grollen stieg den Kater bei den Vorwürfen von Apollon in der Kehle auf. Seine gelben Augen verengten sich ein Stück vor Wut und seine Zähne blitzten als er leise begann zu knurren. >Ich habe sie nicht angegriffen Apollon, deine naive Schwester ist auf mich losgegangen weil sei anscheinend nicht mit mir klarkommt!< fauchte er und grub die Krallen in die Erde. Wie konnte sein Freund ihn nur so beschuldigen? Immerhin war es Artemis gewesen der sein schönes Fell zerstört ,und seine Geduld auf die Probe gestellt hatte.
Sein dicker Schweif legte sich sorgfältig über die Pfoten des Katers um seine deutlich sinkende Geduld zu verdecken, welche von seinen aggressiv gespreizten Krallen ausging. Seine Zähne knirschten leicht und seine Ohren lagen flach an seinen runden Kopf an. Nur weil er einer der kältesten Kater im Clan war, musste er immer der schuldige sein. Und die kleine Artemis, welche doch immer einen auf schwach machte, konnte nicht die Last der Schuld auf ihren weißen Schultern tragen.
>Noch was? Oder willst du mich nur weiter anfauchen?< fragte er bissig und leckte sich nebenbei gespielt wichtig wie immer über die schwarze Pfote. Er wusste aber, das diese kleine Auseinandersetzung ihre Freundschaft keineswegs ins wanken bringen würde. Immerhin hatten Yven und Apollon schon öfters gestritten wenn es um Artemis ging. Doch in Yven's Augen würde diese Katze immer schwach bleiben. Sie war eine Schande für seinen schönen Clan. Ein Dorn im Auge von Yven. Am liebsten würde der Kater diesen Dorn einfach ziehen, doch dann würden andere ihn belästigen. Denn Artemis war nicht die einzige schwache Katze. Nach ihr folgten viele und so würde es auch immer bleiben. Darum musste Yven lernen sich damit abzufinden.

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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Mi 08 Jun 2016, 16:02

Apollon
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Der Tonfall seines Freundes gefiel ihm nicht, ebenso nicht wie er Artemis die Schuld gab, obwohl ein Funke Wahrheit dahintersteckt. Apollon konnte und wollte sich nicht einreden lassen, dass seine ängstliche als auch zurückhaltende Schwester seinen Freund angegriffen hätte, was in seinen Augen überhaupt keinen Sinn machte. Obwohl es der Kater selber gesehen hatte und dazwischen gehen musste, ängstigte ihn der Gedanke ein wenig, das Artemis sich vielleicht doch noch änderte, blutrünstig wurde. Apollon wollte nicht, dass aus seiner kleinen, unschuldigen Schwester ein Monster, wie er einer war, wurde und somit biss er sich lediglich auf die Zähne, um einen bissigen Kommentar zu verhindern. „Es tut mir leid. Ich habe wohl überreagiert.“, gab er etwas zerknirscht bei und warf Yven einen Blick zu. „Yven, ich vertraue dir. Gib bitte auf Artemis acht und lass ihr den Vortritt und greif sie bitte nicht an.“ Er warf ihm einen flehenden Blick zu, denn Artemis musste er vor jeder Katze beschützen, auch wenn er sich gegen seinen Clan, seinen Vorfahren oder seinem Freund stellen musste. Die Konsequenzen waren dem Kater gänzlich egal, Hauptsache ihr ging es gut. „Gut, wie denkst du kam ich an Neith ran?“, fragte er leicht verlegen und blickte auf seine Tatzen nieder. Obwohl er sonst der gefühlslose Kater war, löste die Kätzin immer eine Kette von Reaktionen aus, wenn er sie sah und der schwarze Kater war sich bewusst, dass es wohl Liebe war. „Und, wie denkst du, wird Artemis darauf reagieren?“, fügte er noch fragend und besorgt hinzu.


Erwähnt: Neith – Artemis – Yven
Angesprochen: Yven
Standort: Abseits der Gruppe mit Yven
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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Mi 08 Jun 2016, 16:52

Yven

Der Blick des großen Katers wurde weicher, soweit sein Blick jemals als 'weich' bezeichnet werden konnte. >Apollon, ich würde deine Schwester nie angreifen, schließlich nennen wir uns nicht umsonst Freunde< meinte der Schwarzweiße mit dem freundlichsten Tonfall den ein Kater wie er aufbringen konnte, und schnippte seinen Freund für eine kurze freundschaftliche Geste mit den Schweif gegen die schwarze Schulter. Kurz darauf ließ er seine gelben Augen den ursprünglich kalten Ausdruck annehmen, und legte den buschigen Schweif wieder sorgfältig um die schwarzen Tatzen um seinen Freund weiterhin aufmerksam zu lauschen.
Als dieser ihn fragte wie er an Neith herankam, konnte Yven sich ein amüsiertes zucken mit den Schnurrhaaren nicht verkneifen. >Ernsthaft Apollon? Neith? Hast du nichts besseres erspäht?< fragte er belustigt und leckte sich sogleich verlegen über die Pfote. Es kam nicht oft vor das Yven wirklich etwas lustig fand, doch die Sache mit seiner Freund und der anderen Blut Clanerin war zu amüsant. Dies lag hauptsächlich daran, das der Töter vor ein paar Minuten noch geglaubt hatte zwischen Apollon und Thalisma würde etwas laufen. Doch da hatte er sich wohl getäuscht.
Sein Gesicht nahm wieder den vorherigen kalten Ausdruck an und jeder seiner Züge spannte sich erneut an vor Ernst.>Ich weiß nicht ob sie dir eine Chance geben wird, und wie Artemis darauf reagiert kann ich dir genau so wenig sagen. Ich möchte dir nur sagen, das mit den weiblichen Geschlecht nicht zu spaßen ist, genau so wenig wie mit der Liebe,also nehme dich in Acht< erklärte er, wobei er selber erkannte wie wenig hilfreich seine Rede war. Doch das war Yven egal. Er hatte seine Meinung dazu geäußert, und damit Basta. Ob Apollon diese mochte oder nicht.


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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   So 12 Jun 2016, 18:30

Apollon
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Die wenigen Nackenhaare, die sich bei seinen Beschuldigungen gegen seinem Freund aufgestellt hatten, senkten sich nun wieder und ein beruhigter Ausdruck trat auf das Gesicht des Katers. Es bedeutete Apollon viel, dass sich Yven so freundlich ihm gegenüber verhielt und überdies in irgendeiner Weise „versprach“, dass dieser seine Schwester unter keinen Umständen angreifen würde. Die Geste entlockten dem Kater ein amüsiertes Schnauben, ehe sein Gesicht wieder etwas ernster wurde. Er war sich bewusst, dass er, obgleich Yven sie nicht angreifen oder verletzen würde, nicht vor allen Katzen beschützen konnte, obwohl er sein Bestes gab. Artemis hat einfach nur Pech, dass sie im falschen Clan geboren ist., dachte er mit einem etwas frustrierten Seufzen und wandte seine Aufmerksamkeit wieder seinem Freund zu, als dieser nach seinem Geständnis anfing seine Meinung zu sagen. „Nun, sie ist die Tochter von Anubis, welcher ein doch recht starker als auch mächtiger Kater ist.“, gab er schnurrend von sich. Nun, gewiss war dies nicht das einzige, was der Kater so an ihr faszinierte, doch dieser Grund sollte Yven genügen, hoffte er zumindest. In Wahrheit war es ihre Art gegenüber andere Katzen als auch die Herausforderung das Herz der Kätzin für sich zu gewinnen, was etwas absurd erschien, denn sonst neigte er nicht dazu solch starke Gefühle für eine Katze, noch dazu für eine, die Artemis gefährlich werden konnte, zu hegen. Er musste ein Lachen unterdrücken als er die Meinung von seinem Freund hörte. „Nun, wenn es nach dir gehen würde sollte ich mich vor allen Katzen als auch Kätzinnen in Acht nehmen und keinen außer dich an mich heranlassen.“, sagte er mit einem deutlich hörbaren sarkastischen Unterton.


Erwähnt: Anubis – Neith – Artemis - Yven
Angesprochen: Yven
Standort: Neben Yven
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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Mo 13 Jun 2016, 15:41

Yven

Der Kater rümpfte leicht die Nase. Nur weil Neith von einer mächtigen Katze abstammte, war dies doch nicht gleich ein Grund dieser Katze zu Pfoten zu liegen. Doch was wusste Yven schon über Liebe? Er selber hatte noch nie dergleichen gefühlt, was Apollon wahrscheinlich in diesen Moment spürte. Doch das war Yven auch egal. Er war ein eigenständiger Kater und brauchte keine lästige Kätzin an seiner Seite um glücklich zu sein.Er war glücklich wenn andere Katzen ihn Respekt entgegenbrachten und er die Chance hatte nochmal ein wirklich hohes Tier in seinen Heimatclan werden zu können. Er sah sich selber an der Spitze, sein gelber Blick würde über die versammelten Katzen schweifen und er hatte das sagen. Sie alle waren unter ihn, und er mit seiner Intelligenz und seinen Stolz würde sie anführen. Wie schön das doch wäre.
>Naja, egal was du vor hast, es ist deine Entscheidung< meinte er schließlich und berührte Apollon flüchtig freundschaftlich mit der Schwanzspitze an der Schulter. Danach begann er ausgiebig und etwas überheblich sein langes Fell mit bedachten Zungenstrichen zu glätten und zu reinigen. Sein gelber Blick glitt dabei hin und wieder aufmerksam über seine Umgebung, während seine Ohren gespitzt hin und her zuckten. Denn wer wusste schon was in den Territorium des BlutClans lauerte? Richtig, Hunde und Zweibeiner.
>Noch etwas, oder war es das jetzt?< fragte er nach kurzer Zeit der Fellwäsche schnippisch und wischte mit den Schweif einmal über den Boden.


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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   So 19 Jun 2016, 19:46

»Apollon-Vertretung«

»Ich nickte selbstsicher auf Yvens Wort. Es stimmte , was ich tat war ganz meine Entscheidung. Einen Moment blieb ich sitzen und sah mich wortlos um, als Yven mich fragte ob noch etwas wäre. Einen kurzen Moment überlegte ich , bevor ich antwortete. "Nein , nichts weiter.. Ich schaue dann mal kurz nach Artemis", meinte ich seufzend und erhob mich langsam. Kurz nickte ich Yven noch einmal zu ,dann schlich ich langsam zu Artemis und Thalisma. Wortlos setzte ich mich neben meine Schwester und betrachtete sie eingehend. "Alles okay bei dir?" , fragte ich sanft und wickelte meinen Schweif elegant um meine Pfoten , während ich Artemis nicht aus den Augen lies.
Erwähnt: Yven , Artemis , Thalisma
Angesprochen: Yven, Artemis

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(by Haferblatt, danke : ))

   

   

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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   So 19 Jun 2016, 20:29


Artemis

Blut Clan | Normale BC Katze


Artemis hatte sich neben die anscheinend immer noch bewusstlose Kätzin gelegt um ihren Körper zu wärmen, doch nun strahlten die warmen Sonnenstrahlen auf die beiden schlafenden Kätzinnen. Die weiße Schönheit konnte eine bekannte Stimme wahrnehmen, doch war zu sehr in ihrem Schlaf versunken um die Augen auf zu reißen. Die Brust der Blut Clan Katze hebte sich wenn sie tief einatmende, doch im inneren kämpfte sie gegen die Dunkelheit die sie plagte. Mt viel Kraft, flatterten die großen Augen von Artemis endlich auf und sie hob ihren Kopf um die Stimme zu suchen. Vor sich saß ihr dunkler Brüder und die Blicke der beiden Geschwister trafen sich, wobei ein Schnurren in der Kehle von Artemis wuchs. Stöhnend stand sie auf, ihre Glieder Steif von dem harten Waldboden, und schüttelte den Staub aus ihrem schneeweißen Pelz. >Alles ist okay hier, aber sie scheint noch nicht aufzuwachen. Glaubst du, du könntest kurz auf sie aufpassen während ich mir meine Beine vertrete?< fragte sie und schmiegte sich kurz liebevoll an Apollon. Dann wandte sie sich von ihm ab, denn Scham kribbelte immer noch unter ihrem Pelz wegen der vorherigen Geschehen mit Yven. Nach kurzem Lauf kam der große Töter bereits in Sicht und die Kätzin blieb wenige Pfotenschritte von ihm entfernt stehen. >Yven, ich wollte mich bei dir entschuldigen< miaute sie und musste sich davon hindern auf ihre Pfoten zu schauen. Mit einem tiefen Atem schluckte sie ihren kleinen Stolz hinunter und sah dem attraktiven Kater in die Augen. >Ich weis, dass du denkst das ich schwach bin aber es gibt viel mehr zu mir als meine Körperkraft. Ich mag nicht die beste Kämpferin des Blut Clans sein und meine Krallen mögen sich nicht nach Blut sehnen..< miaute sie und stolzierte näher zu Yven, sodass ihre Nasen direkt voreinander waren. >Aber dies macht mich keinesfalls schwach. Denn ich habe durch meinen kleinen Körper eine unglaubliche Geschwindigkeit..< Artemis flitzte um Yven in wenigen Sekunden, wobei sich ihre Felle sanft streichten. Nun stand sie wieder vor ihm und schaute ihn aus ihren wunderschönen blauen Augen an. >Du würdest es nie merken wenn ich plötzlich hinter dir stehen würde< hauchte sie und blinzelte. In ihrem inneren pochte ihr Herz heftig gegen ihre Brust, doch dies war nicht die gewöhnliche Angst; Sie hatte keine Angst vor Yven, doch sie war sich nicht sicher was dieses Gefühl war das ihren Pelz wie Feuer aufleuchten ließ.

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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   So 19 Jun 2016, 20:53


Yven

Der Kater schaute seinen Freund stumm nach, und blieb selber genau so stumm sitzen. Er hatte weder Lust Artemis nochmal zu begegnen. Thalisma wollte er genau so wenig wiedersehen, weshalb er einfach nur stumm sitzen blieb und mit einer ausführlichen Fellwäsche begann. Auch wenn der schwarzweiße Pelz des Katers bereits glänzte und seidig wie noch nie war, hatte er doch nichts besseres zu tun als stumm dazusitzen und seine Zunge über den dichten Pelz gleiten zu lassen. Er genoss die Ruhe, ließ seine Gedanken ausschweifen bis hin zu seinen ärgsten Problemen und seinen schönsten Erlebnissen. Ließ für kurze Zeit noch mal das Junge in sich aufsteigen, das er einmal gewesen war. Dachte an ... Artemis. Er schaute auf. Ja, das war sie. Ihr weißer Pelz schimmerte leuchtend hell als sie nur wenige Schwanzlängen von ihn entfernt stand um sich zu entschuldigen. Er betrachtete sie argwöhnisch mit zu Schlitzen verengten Pupillen. Sie kam näher, und er blieb ruhig. Jedes ihrer Worte ließ er schweigend und scheinbar gleichgültig über sich ergehen, auch wenn jedes Wort das aus den Mund der attraktiven Katze kam, ihm , Yven, einen der grausamsten Töter im ganzen BlutClan,einen Schauer über den Rücken jagte.
Sein gelber Blick bohrte sich in den blauen von Artemis, ergründete ihn um genau herauszufinden was darin lag. Es war verwirrend, fast mystisch, befremdlich. >Ich weiß das du nicht schwach bist< gestand er schließlich und legte sorgfältig den Schweif um die Pfoten, während sein Blick den von Artemis standhielt. >Ich bin nur zu stolz um es zuzugeben.< Warum sprach er das aus? War er völlig verrückt geworden? Die Haut unter seinen Pelz begann zu kribbeln vor Unbehaglichkeit. Durch seine und Artemis Worte sah er sich selber plötzlich in einen ganz anderen Licht. Doch sich ändern? Nie im Leben. Seine gelben Augen funkelten die weiße Katze immer noch abschätzig ab, und seine langen Krallen zuckten unter den dicken Schweif, welcher seine Pfoten bedeckte. Man konnte ihn nicht ändern.


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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Mo 20 Jun 2016, 18:43


Artemis

Blut Clan | Normale BC Katze


Der Atem blieb der weißen Schönheit in der Lunge stecken als Yven ihr mitteilte, dass er sie nicht für Schwach empfand. Artemis war verwirrt und beinahe sogar sicher, dass sich ihre sonst so scharfen Ohren vertane hatten; Yven war zu stolz um solch eine Meinung zuzugeben. Eine leichte Brise wehte durch den schneeweißen Pelz der Kätzin während sie stocksteif dem kalten Blick von Yven standhielt, ihre Krallen tief im Boden vergraben. Wieso verstand dieser Kater nicht wie es war zu fühlen, wieso war das Blut das in seien Adern floss nur so kalt wie frisch gefallener Schnee? Wie konnte ein Lebens Wesen das atmete , dachte und fühlte jenem anderen ohne zögernd Leid zufügen. Yven trug das Blut vieler verschwundenen Seelen an seinen Pfoten und doch lebte er sein Leben unberührt von seinen grausamen Taten, doch konnte es sein das es einen Hauch von gutem in diesem Töter gab? Eine Welle von Ehrfurcht unterdrückte die Kätzin, ein komisches Gefühl das sie jedoch nicht zurück schrecken ließ. Trotz ihrer Gedanken, die sich anschrien es zu lassen, nahm sie einen wagemutigen Schritt nach vorne, sodass sich die Nasen der beiden Blut Clan Katzen fast streiften.
>Yven, würdest du mir jemals Leid zufügen?< hauchte Artemis in einem leisen und sanften Ton, als ob sie sich selber fragen würde. Die Blauen Augen der Kätzin schimmerten in einer mysteriösen Weise und dieses fremde Gefühl fuhr wieder durch den zierlichen Körper der weißen. Ihr Atem war gleichmäßig, doch war kurz davor wieder in ihrer Kehle stecken zubleiben während Yven sie nur stumm ansah. Könnte dieser Kater, einer der besten Freunde ihres geliebten Bruders und der jenige der ewig schwor ihr Leben zu enden, wirklich ihr Blut vergießen? Der Gedanke ließ einen weiteren Schauder über ihren Rücken ziehen. Yven, wieso gibst du mir dieses komische Gefühl?

Apollom, Yven Erwähnt
Yven Angesprochen
Bei Yven Standort
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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Mo 20 Jun 2016, 19:01

»Apollon-Vertretung«

»Ich wartete geduldig auf die Antwort meiner Schwester und meinte fast zu erkennen , dass sie eingeschlafen war. Gerade als ich sie sanft anstupsen wollte , richtete sie sich auf und fragte mih , ob ich kurz nach Thalisma sehen könnte. Bevor ich auch nur zu einer Antwort angesetzt hatte, war sie bereits aufgesprungen und verschwunden. Ich hielt mich zurück nicht die Augen zu verdrehen und sah ruhig zu Thalisma, die immer noch nicht ganz zurück in der Wirklichkeit war.
Erwähnt:  Artemis , Thalisma
Angesprochen: //

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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Mo 20 Jun 2016, 19:50


Yven

Der Kater musterte Artemis schweigend. Wie diese ihn ansah, wie ein verschrecktes Reh so schien es ihn. Er hatte das Gefühl, wenn er nur einmal vor ihren blauen Augen mit der Kralle zuckte würde sie fliehen und sich wie ein feiges Junges hinter ihren Bruder verschanzen. Doch ganz im Gegenteil. Plötzlich kam sie wieder auf ihn zu.Ihr blauer Blick stach sich in seinen gelben, ertränkte ihn fast wie das blaue Meer. Er musste sich bemühen nicht nach Atem zu schnappen,denn diesen Blick standzuhalten war schier unmöglich. Ihre Augen waren so anders als die anderer Kätzinnen. Auf irgendeine absurde Weise zogen diese ihn an, strahlten solches Selbstbewusstsein aus das Yven nur einen Stück zurückweichen konnte. Denn seiner Meinung nach war die Nase der weißen Schönheit zu nahe an seiner gewesen.
>So lange Apollon lebt werde ich meine Krallen nie an deinen Pelz legen, auch danach nicht< sprach er deutlich während sein stechender gelber Blick ihre Mimik nach irgendwelchen Hinweisen absuchte. Er hasste diese Katze so abgrundtief, doch sie schien nicht zu verstehen was Yven genau war, weshalb er sich wohl dazu herablassen musste sie aufzuklären. Ein knurren stieg in seiner Gurgel auf während er ihren schlanken Körper weiter musterte. >Du denkst das Töten macht mir Spaß. Du denkst ich bin grausam, blutdürstig , verabscheuungswürdig. Es gefällt mir nicht das du so denkst Artemis. Es gefällt mir nicht das du denkst das jeder Blutfleck der einst in meinen Fell klebte zu meinen Vergnügen vergossen wurde!< fauchte er leicht gereizt , aber ohne seine edelmütige Haltung aufzugeben. Auch wenn er es nicht zugeben würde, die Tatsache das Artemis wahrscheinlich so dachte verletzte den schwarzweißen Kater zutiefst. Am liebsten hätte er sie gefragt warum sie das dachte, warum sie ihn scheinbar verhasste . Doch sie verletzen? Pah, das wäre zu niedrig für sein Niveau. Außerdem wollte er es nicht riskieren das Apollon einen Grund hatte ihn zu verabscheuen. Ihn, Yven, den angeblich kalten herzlosen Töter als welchen ihn jeder kannte. Der Kater der keinen Tropfen Blut bereute. Der Kater, welcher nur nach seinen eigenen Willen handelte.
Wütend wand er sich von der weißen Katze ab und trottete ein Stück von ihr weg, worauf er sich mit den Rücken zu ihr wieder auf das Hinterteil fallen ließ. Worauf er wütend war konnte sogar er selber sich nicht erklären. War es wegen Artemis? Oder hegte er bereits eine gewisse Wut gegen sich selber? Frustriert bohrte er die Krallen in die Erde als ihm klar wurde was genau ihn bewegte. Es war die Tatsache das Artemis dachte er sei ein Monster, welches die Krallen gegen sie heben würde. Doch warum berührte ihn das so sehr?

   

   
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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   So 26 Jun 2016, 11:14



Thalisma



Es war eine Höllenqual, die Schmerzen, die sich wie Flammen an meinen Körper schmiegten und mich verbrannten, nicht nur innerlich.
Mein Sichtfeld wurde von Aufschrei zu Aufschrei dunkler, bis sich alle Umrisse der hohen, gefährlichen Bäume um mich herum in Luft verwandelten.
Was geschah mit mir?
Hatten diese Schmerzen je ein Ende? Ich konnte nicht mehr … es ging nicht mehr.
Wo war der Ausgan? Ich wollte meine Augen öffnen, doch sie waren offen und ließen kein Tageslicht meine Umgebung erforschen. Ich hatte meine Orientierung verloren … bis sich plötzlich etwas helles in der weiten Entfernung regte.
Das Feuer war erloschen.


Ich schreckte hoch, der erste Geruch, der mich empfing war vertrocknetes Blut, was sich über meinen gesamten Pelz erstreckt, besonders schlimm sahen die Hinterläufe und mein Rücken aus. Mein schöner grauer Pelz! Er war nicht mehr silbern und das alles war die Schuld von diesem … Apollon.
Sofort erstreckte sich ein zweiter Geruch in meine Nase, Apollon.
Ich starrte ihn entsetzt an, wollte mich bewegen, einfach nur weg von hier, doch mein Körper war weder in einer guten Verfassung für diesen Akt noch ließen es meine Gelenke los.
Warum mussten so hübsche Kater einen so verdorbenen Charackter haben?
„Was machst du hier?“, keifte ich ihn angreifend an. „Siehst du nicht, dass du schon genug getan hast? Sie mich an! Ich bin … hässlich.“
Das letzte Wort spuckte ich ihn an den Mund, ich hatte keinen Bock auf ihn. Da waren mir diese Artemis und dieser Yven lieber.
Wo waren die überhaupt?
Sie konnten mich doch nicht mit Apollon alleine lassen, so, wie ich ihn gestern … war es gestern gewesen? ... angegriffen hatte.

Erwähnt: Artemis, Yven, Apollon
Angesprochen: Apollon
Standort: auf dem Boden, reglos

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Achtung! Mit kleinen Schritten näher ich mich
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