Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfrische

Tageszeit: Sonnenaufgang

Tageskenntnis: Der Wald ist wieder zu neuem Leben erwacht. Überall springen die Knospen auf und die meisten Pflanzen blühen bereits. Auch die Beute ist aus ihrem Winterschlaf erwacht und langsam kann wieder mehr gejagt werden. Wetter: Die Wolken haben sich bereits größtenteils verzogen. Nur hin und wieder verdecken einige Wolkenfetzen die Sicht auf den blauen Himmel und die Sonne. Im Schatten ist es noch etwas windig und kühl, aber in der Sonne lässt es sich schon ganz gut aushalten. Die Blattfrische ist gekommen.

DonnerClan-Territorium:
Im Schatten der Bäume ist es noch ein wenig kühl, aber auf den sonnigen Lichtungen ist es bereits angenehm warm. Auch die Beute scheint mit jedem Tag mehr zu werden.

FlussClan-Territorium:
Die Eisschicht auf dem Fluss ist jetzt schon vollständig verschwunden. Das was noch davon übrig ist, ist auf keinen Fall mehr stark genug um eine Katze zu tragen. Das Wasser ist noch kühl und der Wasserspiegel steigt langsam an. Die Beute kommt an Land wieder zum Vorschein und auch im Fluss gibt es viele Fische.


WindClan-Territorium:
Die Sonne scheint auf das offene Moorland hinunter und der Boden erwärmt sich schnell. Der Wind sorgt jedoch dafür, dass es nicht wirklich warm wird. Der Schnee ist jedoch schon vollständig verschwunden und es wimmelt nur so von Kaninchen.


SchattenClan-Territorium:
Die Nadelbäume lassen nur wenig Sonnenlicht durch und im allgemeinen ist es hier noch sehr kühl. Auf den weniger bewaldeten Stellen des Territoriums wird es jedoch schon wärmer. Auch hier gibt es bereits wieder mehr Beute.


WolkenClan-Territorium:
Die Sonne erwärmt das offene Territorium des Clans. Die Beutetiere erwachen wieder aus ihrem Schlaf und die Vögel kehren zurück. Es ist ein richtig schön warmer Tag und perfekt, um jagen zu gehen.


Baumgeviert:
Die mächtigen Eichen streben nach der Sonne und der Großfelsen ist warm. Wenn gerade keine Katze da ist, ist auch hier bereits Beute anzutreffen.


BlutClan-Territorium:
Die Sonne hat die harten, grauen Steinwege aufgewärmt und die Zweibeiner werden an den bewohnten Stellen des BlutClan Territoriums immer mehr. Auch sie wollen das warme Wetter genießen. Aber Vorsicht! Nimm dich vor den Hunden in Acht!


Streuner-Territorien:
Auch hier hat die Blattleere ein Ende gefunden und die Beute ist zurückgekehrt. In den offenen Gebieten ist es schön warm und auch im Schatten lässt es sich hier aushalten.


Zweibeinerort:
Heute ist ein perfekter Tag für Hauskätzchen, um sich im Garten seiner Zweibeiner zu sonnen, oder einen Spaziergang zu machen. Aber wer nicht von Zweibeinerjungen angefasst werden möchte, sollte diese lieber meiden.



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 Schwarzstrom (Fluss)

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Thunder
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BeitragThema: Re: Schwarzstrom (Fluss)   So 24 Dez 2017, 14:29


Minou

Vertretung [Avalanche]

Müde kuschelte Minou sich an das weiche Fell ihres Gefährten und schnurrte liebevoll. Es tat gut, ihre Gefühle einfach mal zeigen zu können, ohne das jemand aus dem BlutClan kommen und sie als schwach bezeichnen würde. "Wollen wir ins Lager zurückgehen? ich bin nämlich schon ziemlich müde..." Warum sie müde war, wusste Minou nicht, immerhin hatte sie eigentlich nur rumgelegen, aber nun schob sie es auf das viele Fleisch, dass sie gerade gefressen hatten. Langsam kam sie auf die Pfoten und stupste Samael sanft in die Flanke, bevor sie in einem gemächlichem Tempo in Richtung lager loslief.

->BlutClan-Territorium | BlutClan-Lager

Angesprochen: Samael
Erwähnt: xXx
Sonstiges: xXx

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BeitragThema: Re: Schwarzstrom (Fluss)   Mi 27 Dez 2017, 00:38



Luna
Blutclan || Töterin


Luna war erleichtert, dass Jimo ankam und blickte kurz in den Himmel. Das Wetter war scheußlich und es würde wohl schwer sein Beute zu finden. Da sie sowieso das Kämpfen mehr mochte entschloss sie sich für das Kampftraining. Am besten schau ich erstmal ob sie überhaupt etwas kann. Stark sieht sie ja nicht gerade aus. Natürlich war der hübschen Kätzin bewusst, dass die Kleine eher keine Chance gegen sie haben würde, aber vielleicht würde Jimo sie überraschen und einen Funken von Talent zeigen. "Ich will sehen was du kannst. Greif mich an und beweis mir, dass du kein hoffnungsloser Fall bist und ich etwas aus dir machen kann." Mit einem provozierenden lächeln blickte sie Jimo an und das Blut rauschte durch ihre Ohren. Sie liebte das Kämpfen. Das Adrenalin, die Spannung und vorallem das Gefühl des Triumphes ,wenn sie das Blut ihres Feindes schmecken konnte. Ihr war bewusst, dass sie sich zurückhalten musste und so wartete sie auf die Reaktion ihrer Auszubildenden und machte sich bereit für den Kampf.  



Erwähnt: Jimo
Angesprochen: Jimo
Standort: Schwarzstrom

 Ray



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BeitragThema: Re: Schwarzstrom (Fluss)   Mi 27 Dez 2017, 18:28

Samael
Der Töter schnurrte und erhob sich, er wollte auch wieder in das Lager und endlich ein wenig Ruhe finden. Er war sehr müde und seine Wunden pochten leicht, er wusste das einige Narben bleiben würden, dies würde ihn aber nicht stören, er sah Minou liebevoll an, dann folgte er ihr. Er war satt und in seinem Herzen spürte er die Wärme der Liebe. Dieses Gefühl hatte er noch nie gehabt und es war schön. Er schnurrte leise und freute sich auf ein warmes Nest.

--->Blut-Clan Lager

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BeitragThema: Re: Schwarzstrom (Fluss)   Do 28 Dez 2017, 19:35

Jimo▼▲
Luna :Erwähnt
Luna :Angesprochen
Schwarzstrom :Standort
Die junge Kätzin schnaubte als sie die Aufforderung ihrer Mentorin vernahm. Ihre Augen verengten sich leicht. Es war mehr als offensichtlich, dass sie gegen Luna nicht gewinnen würde. Luna war einfach größer und muskulöser. Also konnte Jimo nicht auf Kraft setzten. Aber gleichzeitig war Luna auch schlank und wahrscheinlich wendig genug. Der Blick der Auszubildenen wanderte zum Wasser. Sie könnte doch eigentlich gleich da rein springen. Doch das würde Luna wahrscheinlich nicht durchgehen lassen.
Sie biss sich auf die Lippen und ging in die Kampfstellung, die sie bei den anderen Katzen aus dem Lager abgeschaut hatte. Sie atmete tief ein und wieder aus und sprang dann nach vorne, landete kurz vor Luna und zielte mit ihren Pfoten auf Lunas Vorderpfoten, damit diese das Gleichgewicht verlieren würde und ins Wasser fällt.
 
»Miau«
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BeitragThema: Re: Schwarzstrom (Fluss)   Sa 30 Dez 2017, 21:05


Luna
Blutclan || Töterin



Luna wartete einen Moment auf die junge Kätzin ,bis sie plötzlich zu ihr sprang und mit ihren Pfoten auf Lunas Vorderpfoten schlug. Einen kleinen Ruck spürte sie, doch es war nicht genug um die Töterin aus dem Gleichgewicht zu bringen. Gut so..Wasser kann ich heute wirklich nicht vertragen. "Guter Versuch Kleine, aber da muss dir schon etwas besseres einfallen. Hiermit hast du keine Chance, wenn dein Gegner stärker ist als du und auf den Angriff vorbereitet ist."Ein lachen legte sich auf ihr Gesicht. Sie sprang  auf die Kätzin und drückte sie mit ihren Pfoten auf den Boden um Jimo festzunageln. "Das wichtigste ist , dass du niemals die Aufmerksamkeit verlierst. Egal wie stark du mal sein wirst, wenn du nichts im Hirn hast ,was dir im Kampf helfen könnte, hast du verloren. Bei uns im Clan sind einige ,die nichts als Dreck im Hirn haben und trotzdem denken, dass sie die stärksten sind. Es geht aber nicht nur um die Stärke sondern auch um die Strategie."Einen Moment verweilte sie auf ihrer Auszubildenden und drückte sie dann immer fester zu boden. Sie erinnerte sich kurz an ihre ersten Kämpfe. Wie sie versuchte sich unter ihren Brüdern zu befreien und panisch mit ihren Pfoten gegen sie trat. Es half nie etwas und so stand sie auf und stellte sich etwas entfernt von Jimo hin. "Versuch es nochmal. Finde eine Schwachstelle und nutze sie für deinen Vorteil."Luna stellte sich bewusst etwas unvorbereitet hin ,um zu sehen ,was Jimo nun versuchen würde um sie zu bekämpfen.



Erwähnt: Jimo
Angesprochen: Jimo
Standort: Schwarzstrom[Fluss]

 Ray



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BeitragThema: Re: Schwarzstrom (Fluss)   Do 18 Jan 2018, 21:22



Djinn



BlutClan | Anführer | Auf Probe

---> BlutClan-Territorium | BlutClan-Lager

Langsam trottete ich ans Ufer des Schwarzstroms und blickte hinunter, wo sich das schmutzige Wasser des Flusses kräuselte und wirbelte. Ein leichtes Lächeln schlich sich auf mein Gesicht, als ich erneut daran dachte, was hier gleich passieren würde. Das würde ein Spaß werden. Langsam ließ ich mich am Rande des Wassers nieder, achtete jedoch darauf, dass das Wasser nicht bis zu mir spritzte. Wasser, wenn man es nicht gerade trank, war grässlich. So wartete ich darauf, dass Emerald und Slave ebenfalls erschienen. Die beiden hatte er nicht ohne Grund ausgewählt. Bei Emerald, da war es klar gewesen, dass ich sie mitnam. Immerhin machte ich alles nur für sie. Und Slave, nun, er war mein Auszubildender, das erste Projekt, das geglückt war. Er würde nichts sagen, dem Clan nichts erzählen. Außerdem, und das war der entscheidende Punkt bei meiner Wahl gewesen, konnte er schwimmen. Wieso, das wusste ich nicht. Warum sollte sich eine Katze freiwillig den Pelz nassmachen? Aber, das musste ich zugeben, jemanden zu haben, der schwimmen konnte, war durchaus praktisch.


"Reden" | Denken | Handeln | Katzen


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BeitragThema: Re: Schwarzstrom (Fluss)   Sa 20 Jan 2018, 11:11


Emerald

„There is nothing like choice or freedom in life and sooner or later you´ll realize that. Whether you´re stronger or weaker than the others is destiny and it´s the strong who make the desicions for the weak. You can´t change destiny and neither can I!“

BlutClan | Heilerin

--> BlutClan Lager [BlutClan Territorium]

Auch auf den weiteren Kommentar von Slave hatte ich nicht reagiert, auch wenn der Wächter eindeutig zu den Strohhirnen in der Stadt zählte. Es war ja nicht so, als hätte ich nicht bereits genügend Narben und nicht zuletzt sogar mein ganzes jetziges Leben, das mich tagtäglich daran erinnerte, dass ich einmal einen Kampf gegen Djinn verloren hatte. Viel mehr als die Narben, die ich am Körper trug, waren es diese Narben, die mich an meine Schande erinnerten, auch wenn selbst meine zerfetzten Ohren darauf hinwiesen. Lotta war es, die mir mit ihrer naiven Art tagtäglich meine Demütigung vor Augen führte, wenn es nicht schon der Kräutergeruch in meiner Nase tat. Aber davon verstand Slave natürlich nichts und er würde es auch nicht verstehen können, selbst wenn ich ihn besiegte, denn Djinn würde niemals einfach zusehen, wenn ich auch nur eine Kralle gegen seine Wächter erhob. Es würde ihm nur Grund geben mich weiter zu quälen, denn das war es ja, was sein Ziel war und weshalb er mich überhaupt am Leben gelassen hatte - damals und jetzt wieder.
So behielt ich meinen emotionslosen Blick, als ich hinter Djinn durch die Gassen lief. Er führte uns nach Westen, das begriff ich bald und ein ungutes Gefühl überkam mich, als wir uns dem Fluss näherten, der von den Katzen der Gegend und wohl auch von den Streunern einfach Schwarzstrom genannt wurde. Zu viele Erinnerungen lagen hier, Dinge an die ich nicht denken wollte und Dinge, die geschehen waren schon bevor ich zum ersten Mal gegen Djinn verloren hatte. Und auch das dunkle Wasser des Flusses selbst ließ Unbehagen in mir aufsteigen, Unbehagen und Angst. Ich wollte ihm nicht zu nahe kommen, doch musste ich ruhig bleiben, denn Djinn sollte nichts davon erfahren.  Und so verlangsamte ich noch nicht einmal mein Tempo, als wir uns dem Ufer des Flusses näherten.

Als ich zum Ufer kam, hatte Djinn sich bereits am Rand des Wassers niedergelassen. So ruhig saß er da, dass ich wusste, dass etwas geschehen würde. Meine Angst vor dem Anführer überkam mich erneut und vermischte sich unerwartet, mit meiner Angst vor dem dunklen Wasser. Ich zwang mich es anzuschauen, als ich langsam die Böschung zu Djinn hinunterstieg und vor dem Anführer zum Stehen kam.


Ich schlage um mich, aber da ist nur Wasser.
Unbarmherzig saugt sich mein dichtes Fell damit voll und zieht mich nach unten. Ich will atmen, aber da ist keine Luft. Wasser dringt in meine Nase und meinen Mund, während ich instinktiv versuche wieder an die Oberfläche zu kommen.
Oberfläche?
Wo ist sie? Meine erst vor kurzem geöffneten Augen sehen kaum etwas. Das Wasser ist undurchdringlich, zieht mich weiter nach unten. Ich schlage weiter um mich - hilflos. Möchte schreien, maunzen, jaulen. Wo ist oben? Wo ist unten? Alles scheint gleich zu sein.
Ich schlage um mich - hilflos.



Ich zwinge mich das Wasser anzusehen, emotionslos zu bleiben - ruhig. Mein Herz rast. Wasser ist unbarmherzig und ich presse meine Pfoten ein wenig fester gegen den Boden, damit sie nicht zittern, denn das würde Djinn sonst noch bemerken. Eines meiner Ohren zuckt, als mein Blick die Wasseroberfläche scannt. Sie ist dunkel, fast schwarz, undurchdringlich.
Unbarmherzig.



"Emerald hilf mir!"
Meine Pfoten zittern, aber ich spanne meine Muskeln an. Mein Herz rast, als ich das Wasser mit meinen Augen fixierre, Silver wie er um sich schlägt, nach Halt sucht. Aber ich weiß, dass er ihn nicht finden wird. Ich weiß, dass es vergebens ist. Wasser ist unbarmherzig, es zieht dich nach unten. Und mein Fell ist das denkbar ungeeigneteste zum Schwimmen.
"Emerald!"
Mein Körper zittert - hilflos. Für einen Moment fühle ich mich, als würde die Luft aus meinen Lungen gepresst werdne und ich könnte nicht atmen. Das Wasser soll ihn mir nicht nehmen, nicht heute, nicht jetzt. Aber wer soll helfen? Ich gehöre nicht zu den wenigen Katzen, die schwimmen können. Wer aber soll helfen, wenn nicht ich? Erinnerungen kommen in mir hoch, es ist eine meiner ersten Erinnerungen Aber schön ist sie deswegen nicht.
Ich muss etwas tun. Ich muss ins Wasser springen und ihn retten. Für einen Moment lang denke ich wirklich, dass ich es kann und ich ducke mich zum Sprung. Wenn ich schnell gneug bin, zieht mich das Wasser vielleicht nicht nach unten. Wenn ich schnell genug bin, kann ich uns beide retten. Meine Beine zittern, aber ich spanne sie an.
Ich muss springen.
Aber ich bewege mich nicht vom Fleck. Mein Körper ist wie erstarrt, während ich mit aufgerissenen Augen auf das schwarze Wasser starre, das heute noch schneller und stärker dahinzuströmen scheint als sonst. Das Pochen des Bluts in meinen Ohren ist das Einzige, was ich höre, denn seine Schreie dringen längst nicht mehr an mich heran. Aber ich weiß, dass sie da sind. Ich muss sie nicht hören, um die Worte zu kennen. Seine Angst, die so groß ist wie meine - ich spüre sie. Und trotzdem ... trotzdem kann ich mich nicht bewegen. Ich bin starr vor Angst.
Für einen Moment sehe ich nur seine vor Angst geweiteten grünen Augen. Er hast Angst, aber da ist noch etwas anderes. Ich sehe es, ich weiß es. Ich werde helfen, darauf vertraust er und genau darum, darum muss ich es tun. Wir sind Freunde. Deswegen ...
Aber es ist zwecklos. Ich kann mich nicht bewegen. Starr vor Angst sehe ich ihn um sich schlagen, nach Halt suchen, spucken und husten. Aber es ist, als hätte ich keine Kontrolle mehr über mich. Als wäre ich irgendwo außerhalb meines Körpers, denn der ist wie erstarrt. Ob er mir immer noch vertraut?
Dann schlägt das Wasser über seinem Kopf zusammen, zieht ihn immer weiter nach unten. Und ich kann mich immer noch nicht rühren. Ich bin wie erstarrt.
Wie lange ich hier stehe?
Ich weiß es nicht, denn es fühlt sich an, als wäre ich außerhalb der Zeit, so wie ich außerhalb meines Körpers zu sein scheine. Da stehe ich, die die nicht schwimmen kann. Sehe nur die schwarze, aufgewühlte Wasseroberfläche und nach einiger Zeit wirkt sie wieder normal. Das schwarze dahinströmende Wasser.
Dunkel. Kalt. Undurchdringlich. Unbarmherzig.

"Silver, es tut mir Leid."




Ich blinzlte und versuchte die Erinnerungen abzuschütteln. Jemandem zu helfen war sowieso nichts, was eine Katze erstreben sollte und trotzdem wühlten diese Bilder mich auf, jetzt wo ich wieder am Ufer des Stromes stand, wenn auch nicht an derselben Stelle wie damals. Ich richtete meine emotionslosen grünen Augen wieder auf Djinn, wobei ich mich bemühte, die in mir aufsteigende Panik unter Kontrolle zu bringen.
Warum sind wir hier?, fragte ich den Anführer mit möglichst ruhiger Stimme. Eines meiner Ohren zuckte leicht. Es war ja nicht so, als hätte Djinn jemals ein anderes Ziel gehabt, als mich zu quälen, seitdem er mich besiegt hatte. Aber es gab Keinen Grund, wieso er ausgerechnet das Ufer des Schwarzstroms als Schauplatz hatte auswählen müssen.
Oder doch?
Mein Herz raste.


Angesprochen: Djinn
Standort: Bei Djinn am Ufer
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BeitragThema: Re: Schwarzstrom (Fluss)   Sa 20 Jan 2018, 13:16

Slave

Slave war hinter Djinn und Emerald aus dem LAger des BlutClans gegangen. Obwohl er den Drang hatte, zu seinem Ausbilder vor zulaufen und ihn zu fragen, was er tun wollte, bleib er doch hinter der nach Kräutern stinkenden Heilerin. Ihm war klar, dass die Kätzin wusste, dass ncihts gutes auf sie zukam und vielleicht würde sie versuchen zu fielhen. Da hat sie so aber keien Chance. dachte er und lief weiter.
Nach Westen führte sie ihr Weg und während der Mond gerade aufging, blieben Regne und Wind von Tag noch da. Sein Fell war nass, aber es störte den Wächter nicht wirklich. Es war nur Wasser. Natürlich wurde es mit der zeit Mal unangenehm, aber er hatte nichts gegen Wasser. Auch schwimmen war für ihn im Sommer eine gelegenen Abkühlung. Bei diesem kalten Wetter, wäre es aber eher unangenem. dachte er, während er witer hinter den Beiden herlief.
Wo wir wohl hingehen? fragte er sich und runzelte leicht die Stirn. Richtung Schwarzstrom. Aber das konnte doch nicht sein. Er war Djinns Auszubildender gewesen und usste sehr genau, dass der Anführer des BlutClans den Fluss nicht wirklich mochte. Slave verstand es zwar nicht, akkzeptierte es aber. Aber dann macht es keinen Sinn, dass er dort hingeht. Aber sie leifen direkt darauf zu und Slaves Verwirrung wuchs. Ich dachte wir wollten die Flokugel ärgern. Was sollten wir dann am Fluss? Er hatte wenig mit Emerald zu tun und wusste nicht, ob sie das Wasser mochte oder nicht. Aber er tendierte eher zu ersteren. Es ist doch eine Ausnahme, wenn man Angst davor hat oder nicht?
Djinn saß am Ufer des fleißenden Gewässers, als Slave hinter Emerald die Böschung nach unten lief. Er nickte Djinn kurz zu und setzte sich dann zwischen die Böschung und Emerald. Sie soll nur versuchen zu fliehen.  dachte er und seine Augen funkelten Bösartig. Wenn Djinn es wagte, sich so nahe ans Wasser zu setzten, musste es heißen, dass er hier etwas vor hatte. Ansonsten würde er das nicht waagen.  Den Schweif um die Beine gelegt, haftete Slaves Blick auf der Kätzin, die regungslos da stand und auf das Wasser shcaute. Sie schien in Gendakne verloren zu sein und es dauerte kurz, bis die Kätzin das Wort erhob: "Warum sind wir hier?"
Die Frage beschäftigte auf Slave und er war gespannt auf die Antwort seines Anführers. Ob es etwas mit dem Schwarzstrom zu tun hat? Eigentlich musste das ja sicher so sein. Ansonsten wären sie nciht hiner. Aber was hatte sich Djinn für Emerald ausgedacht?
Slaves Herz schlug vor Spannung und Erwartung schneller, während er nun seinen Anführer ansah und auf dessen Antwort wartete.

Ort: Lager --> Schwarzstrom
Zeit: Blattfall, Mondaufgang
Angesprochen: /
Erwähnt: Djin, Esmerald
Sonstiges: /
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BeitragThema: Re: Schwarzstrom (Fluss)   Di 23 Jan 2018, 17:12



Djinn



BlutClan | Anführer | Auf Probe

Ein kleines Lächeln schlich sich auf mein Gesicht, als ich Emerald genau beobachtete und ihre Unsicherheit bemerkte. Ich hatte wohl richtig gelegen mit meiner Vermutung, dass die Heilerkatze kein großer Freund des Schwimmens war. Aber, wer mochte das denn auch bitte, abgesehen vielleicht von Slave. Und erneut dachte ich an das, was gleich passieren würde, sobald sich ein geeigneter Augenblick ergab. Nun war ich mir umso sicherer, dass es klappen würde, immerhin schien Emerald nicht gerade ins Wasser springen zu wollen. Umso mehr freute ich mich auf ihren Gesichtsausdruck, wenn es losging. Kurz nickte ich Slave zu, er verhielt sich so, wie ich es von ihm erwarten konnte. ich hatte ihn also nicht umsonst ausgebildet und zum Wächter gemacht. Nun stellte Emerald die entscheidende Frage, was wir denn hier tun würden. Der perfekte Moment war gekommen. Langsam erhob ich mich und drehte mich dabei zu der Heilerkätzin. "Oh, Emerald. Es freut mich, dass du fragst. Nämlich...", erklärte ich, in wieder übertrieben freundlichem Tonfall. Noch während ich das letzte Wort sprach, sprang ich vor und stieß Emerald mit all meiner Kraft, um sie in den Schwarzstrom zu bekommen. "...das hier!", beendete ich meinen Satz, während ich mir bereits vorstellte, wie die mir so verhasste Kätzin panisch strampelnd versuchte, gegen das Wasser anzukommen, aber scheiterte und schließlich unterging, ohne jemals wieder aufzutauchen.

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BeitragThema: Re: Schwarzstrom (Fluss)   So 28 Jan 2018, 00:18


Emerald

„There is nothing like choice or freedom in life and sooner or later you´ll realize that. Whether you´re stronger or weaker than the others is destiny and it´s the strong who make the desicions for the weak. You can´t change destiny and neither can I!“

BlutClan | Heilerin

Oh, Emerald. Es freut mich, dass du fragst. Nämlich... das hier!
Keinen Moment lang hatte ich dem Anführer seinen freundlichen Tonfall abgenommen, denn ich wusste ja, dass er mich nicht aus dem Lager hierhergebracht hatte, um ein freundliches Pläuschen zu führen, aber dennoch traf mich der Stoß unerwartet. Erschrocken schnappte ich nach Luft, während ich für einen Moment lang taumelte und dann das Gleichgewicht verlor.
Der Fluss!
Noch bevor ich überhaupt richtig begriffen hatte, was eigentlich vor sich ging, schlug ich auf der Wasseroberfläche auf. Meine sonst so emotionslosen Augen weiteten sich erschrocken, als ich spürte, wie das unbarmherzige Wasser gegen meinen Körper schlug. Es wird mich nach unten ziehen!, begreife ich. Ich muss an Land! Alle meine instinkte schrien. Ich musste ans Ufer. Sofort! Hier am Rand des Schwarzstroms, war die Strömung nicht ganz so stark und so gelang es mir halb um mich schlagend halb paddelnd Halt an der Böschung zu finde. Meine Krallen gruben sich in die feuchte Erde und ich keuchte heftig, als ich versuchte mich daran nach oben zu ziehen. Für einen Moment vergaß ich sogar Djinns Anwesenheit und dass der Anführer mich in den Fluss gestoßen hatte. Wichtig war nur eines. Und zwar das ich an Land kam, bevor die schwarzen unbarmherzigen Wellen mich in die Tiefe ziehen würden.

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BeitragThema: Re: Schwarzstrom (Fluss)   So 28 Jan 2018, 13:10

Slave

Still saß Slave neben den beiden anderne Katzen und bebachtete die Situation. Innerlich war er zwar gespannt darauf, was passieren würde, aber er wusste, dass er abzuwarten hatte. Es hatte eine Grund, dass er dabei war und diesen würde er früh genug erfahren. das wustte er. Aber welchen wusste er noch nicht. Keine Regung zeigend wartete er und sah immer wieder von einem zum anderen. Djinn begann zu sprechen und seine Stimem klang freundlich. Sehr aufgesetzt. dachte Slave und wartete, als er plötzlich zusammenzuckte, denn Djinn machte unerwartet einen Satz nach vorne und stieß Emerald mit einem starken Stoß in den Fluss.
Slave sprang auf und sah die Kätzin in die Fluten stürzen. Ihre sosnt so emotionslosen Augen weiteten sich vor Schreck, als das wasser über ihr zusammen schlug. Aber sie heilt sich besser als erwartet und kämpfte sich ans Ufer. Ihre Kralle bohrten sich in die Erde, während ihre Hinterläufe im Wasser kämpften und versuchten sich an Land zu ziehen.
Eine wohlige Gehässigkeit breitete sich in Slaves inneren aus, während er die so verhasste Kätzin so kämpfen sah und ihre Gefühle der angst und Verzweiflung spühren konnte. Das geschicht diesem Fellknäul recht! dachte er und sah mit einem Grinsen auf die Heilerin hinab, wie sie sich abmühte, aber es im Moment nicht shcaffte.
Jetzt wusste er, warum djinn ihn mitgenommen ahtte. Der Anführer wollte die Kätzin nciht tten. Dafür machte es ihm zu viel Spaß sie zu ärgern, aber selst shcaffte er es nicht, das Tier aus dem Wasser zu ziehen. Dafür war er, Slave, dabei. Er würde ins Wasser gehen müssen, um diese Bestie zu retten. Schade, dann macht das ganze ja nicht mehr so viel Spaß, wenn ich ihr helfen muss. dachte er. Aber so sollte es nunmal sein. Das war seine Aufgabe bei dieser "Mission" und er würde sie erfüllen. Schließlich würde er keinen Befehl seines Anführers verweigern.
Slave shcaute zu Djinnund wartete auf eine Reaktion von ihm - einen Befehl, die Kätzin zu retten. Von mir aus darf sie noch länger leiden. dachte er, während sei nBlick immer wieder zu der um ihr Leben kämpfende Kätzin wanderte.

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BeitragThema: Re: Schwarzstrom (Fluss)   Fr 02 Feb 2018, 19:39



Djinn



BlutClan | Anführer

Endlich. Endlich einmal zeigte dieser räudige Flohsack von Heilerin mal irgendeine emotionale Reaktion. Offenbar sollte ich sie häufiger in den Fluss werfen..., überlegte ich amüsiert. Einfach köstlich, dieser so erschrockene Blick, mit welchem sie mich bedacht hatte. Trotzdem, ein bisschen mehr würde sie noch leiden müssen, zu amüsant war der Anblick dieses zitternden, durchnässten Etwas. Allerdings hatte Emerald sich am Ufer festgekrallt, offenbar hatte ich sie nicht weit genug hineingestoßen. Umso besser. Langsam, mit einem gehässigen Gesichtsausdruck, schritt ich auf die Kätzin zu. Oh, das wird lustig. "Hallo, Emerald. Baden gehen ist doch etwas tolles, hab ich Recht?" Natürlich war nichts daran toll, aber vielleicht konnte ich der Kätzin so noch ein paar mehr Emotionen entlocken. "Na, wir wollen doch wohl nicht schon aus dem Wasser kommen? So eine Wohltat muss man doch genießen!" Oh nein, meine kleine Heilerin, der Spaß ist doch noch nicht vorbei... Mit diesen Worten trat ich nun direkt an Emerald heran und stieß meine Krallen in ihre Pfoten, die immer noch Halt am bröckelnden Ufer suchten. "Und? Wie stehts mit noch einer Runde schwimmen?", fragte ich, während ich plötzlich meine Pfoten nach oben riss, in der Hoffnung, dass die Kätzin erneut in den Wellen landen würde.


"Reden" | Denken | Handeln | Katzen


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BeitragThema: Re: Schwarzstrom (Fluss)   Do 22 Feb 2018, 15:22


Emerald

„There is nothing like choice or freedom in life and sooner or later you´ll realize that. Whether you´re stronger or weaker than the others is destiny and it´s the strong who make the desicions for the weak. You can´t change destiny and neither can I!“

BlutClan | Heilerin

Djinns Stimme dringt durch meine Panik an mich heran und auch wenn ich seine Worte nur wie durch einen Schleier hindurch wahrnehme erinnern sie mich mit einem Mal wieder an die Anwesenheit des Anführers und seines Wächters. Kaum verstehe ich seine Worte, dazu sind meine eigene Panik und das heftige Pochen meines Herzens zu laut, doch verrät mir der Ausdruck im Gesicht des Katers genug, als er näher an mich herantritt. Sein Blick lässt mich erstarren und für einen Moment versuche ich noch mich weiter hochzuziehen, bevor er mich packt.
Will er mich jetzt umbringen?
Ich weiß, er wird mich nicht einfach gehen lassen, dazu kenne ich ihn zu gut. Er hat mich bis jetzt nur am Leben gelassen, um mit mich zu weiter zu quälen und leiden zu sehen, vielleicht hat er jetzt genug von seinem Spielzeug. Für einen Moment erinnert der Anführer mich an ein kleines Kätzchen, das mit seiner ersten Beute einer Maus spielt und sie dann liegen lässt, um sich ein neues Spielzeug zu suchen. Die Maus ist dann ... trotzdem tot. Ich bin wie erstarrt, während mein Herz immer heftiger in meiner Brust klopft - wenn das überhaupt noch möglich ist. Wie auch immer Djinn darauf gekommen war, dass ich den Schwarzstrom genau wie den Kanal im Osten mied und sein Wasser hasste, das war sein Plan gewesen und ich konnte unmöglich gegen ihn gewinnen. Er hatte mich bis jetzt immer besiegt, damals und am heutigen Tag bei der Clanversammlung. Wie konnte ich auch nur eine geringe Chance gegen ihn haben, wo ich doch niemals vorhersehen konnte, was er als nächstes tat und er meine Angriffe mit Leichtigkeit konterte?

Was will er von mir?
Meine Panik steigt, als das Wasser gegen meine Hinterbeine schlägt und ich kann meine in Angst geweiteten Augen nicht von Djinn abwenden. Für einen Moment lang will ich nichts anderes mehr, als dass er zur Seite tritt und mich aus dem Wasser lässt, egal welchen Preis ich dafür zahlen muss. Aber ich weiß genau, ich bekomme nichts, wenn ich nichts dafür geben kann und ich habe nichts, was er braucht. Ich bin zu schwach und ich kann ihn nicht besiegen und das ist das Einzige, was auf dieser Welt überhaupt zählt. So etwas wie Gerechtigkeit gibt es nicht, auch nicht im WolkenClan, wo sich Schwächlinge gegenseitig retten. Und sogar diese Katzen haben mich besiegen können ...
Was habe ich, was Djinn von mir wollen könnte?

Im nächsten Moment verliere ich den Halt, als der Anführer meine Pfoten nach oben reißt und gleich darauf schlägt das Wasser wieder über meinem Kopf zusammen. Wasser dringt in mein geöffnetes Maul und mein dichtes schwarzes Fell saugt sich damit voll und zieht mich nach unten. Mein dichtes Fell, das normalerweise meine Narben verdeckt ... jetzt verrät es mich, so wie damals als Junges schon.
Ich durchstoße die Wasseroberfläche, spucke und huste. Die Panik steht mir ins Gesicht geschrieben und meine grünen Augen suchen nach Djinn, der am Ufer steht und zusieht, mit diesem grausamen Funkeln in seinen Augen. Und niemand wird ihn zurechtweisen, denn auf dieser Welt gibt es nichts, was man Gerechtigkeit nennen könnte. Es gibt nur Starke und Schwäche und niemand kann jemals etwas an seinem Schicksal verändern. Ich hatte nicht gegen Djinn gewinnen können, nie und deswegen war ich jetzt hier.

Wieder schlägt das Wasser über meinem Kopf zusammen und für einen Moment lang weiß ich nicht mehr, wo oben und wo unten ist. Dann schaffe ich es wieder nach oben, hustend und spuckend, aber nur kurz, bis das Wasser mich wieder nach unten reißt.
Ich weiß nicht, wie lange dieser Kampf sich hinzieht, aber die Schläge meiner Pfoten werden schwächer. Das Wasser reißt mich erneut nach unten und für einen Augenblick lang nehme ich nichts anderes mehr wahr, als das schwarze Wasser. Ich schlucke Wasser, spucke, schlage um mich, aber ich komme nirgendwo hin.
Meine Kräfte schwinden.
Ist das mein Ende?
Ist es endlich vorbei?
Nachdem ich das Wasser so lange gemieden habe, soll ich jetzt hier ertrinken? Soll meine letzte Erinnerung genauso sein, wie meine Erste? Djinn hat mich nur am Leben gelassen, um mich weiter zu quälen und Cotton hat mich damals wohl aus dem Wasser gefischt, damit ich wieder darin ertrinke. Das Schicksal kann man wohl wirklich nicht verändern, sondern nur hinauszögern und trotzdem versuche ich immer noch - wenn meine Schläge auch schwächer werden - an die Oberfläche zu kommen.
Ich habe Angst.
Angst vor dem Wasser.
Angst vor der Dunkelheit.
Angst vor Djinn.
Angst vor meiner eigenen Schwäche.
Angst vor der Einsamkeit.
Angst vor dem Tod.


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Sonstiges: Bitte entschuldigt, dass dieser Post (anders als der Großteil meiner Posts) im Präsens geschrieben ist und damit ein wenig aus dem Rahmen fällt. Habe nur grad festgestellt, dass ich offenbar unfähig bin den zweiten Teil des Posts in der Vergangenheit so zu formulieren, dass er auch gut klingt :'D

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BeitragThema: Re: Schwarzstrom (Fluss)   Fr 13 Apr 2018, 19:14



Djinn



BlutClan | Anführer

Belustigt saß ich noch immer am Rande des tosenden Wassers und sah zu, wie Emeralds Kopf immer mal wieder aus den Wogen tauchte und gleich darauf wieder verschwand. Augenscheinlich bewegte sich der Körper der mir so verhassten Kätzin langsam stromabwärts. un jedoch wandte ich mich von dem Schauspiel ab, so schwer es mir auch fiel, und drehte mich zu meinem ehemaligen Auszubildenden. Er und Kronos müssten sich eigentlich gut verstehen..., überlegte ich, immerhin war mein Erstgeborener nur wenige Monde älter und beide waren BlutClaner, auf die ich zählen konnte. Und bald würde Kronos noch ein paar, hoffentlich ebenso starke, Geschwister haben... Dann richtete ich meine Aufmerksamkeit auf den jungen Wächter vor mir. "Slave", sprach ich mit meiner üblichen Stimme, die keine Widerworte zuließ, "sei doch so freundlich und fische unsere nichtsnutzige Heilerkatze aus dem Wasser."


"Reden" | Denken | Handeln | Katzen


Angesprochen: Slave
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BeitragThema: Re: Schwarzstrom (Fluss)   So 15 Apr 2018, 18:58

Slave

BlutClan - Wächter
Grinsend sah Slave zu, wie Djinn zum Rande des Ufers ging und auf Emerald abschätzig hinabsah. Der Schweif des Katers schnippte amüsiert hin und her. Es gefiel ihm mit anzusehen, wie die nutzlose Kätzin gequält wurde - andererseits war er auch froh, dass er Djinns Schüler gewesen war, sich gut gemacht hatte und nun nicht in der Haut der Kätzin steckte. Das Wasser wäre für ihn zwar nicht das Problem gewesen, doch Anfeindungen im BlutClan gefährlich werden und auch Mal tödlich enden. Es gab einfach keine wirklichen Regeln - keine Hierarchien. Wer geachtet werden wollte und Respekt haben wollte, der musste dafür kämpfen.
Djinn setzte seine Pfoten auf Emeralds, die sich versuchte am Ufer festzukrallen. Die Muskeln des Katers spannten sich an. Ob sie es schaffte ihn mit runterzuziehen? fragte er sich und war in Alarmbereitschaft, da er wusste, dass Djinn Wasser nicht leiden konnte. Aber die Kätzin hatte nicht mehr die Kraft und fiel allein zurück ins Wasser, während Djinn triumphierend am Ufer stand.
Slaves Blick lag auf der im Wasser kämpfenden Kätzin. Er konnte ihre Angst spüren, ihre Hilflosigkeit. Sie tauchte immer wieder unter - versuchte sich verzweifelt an der Oberfläche zuhalten und doch schaffte sie es nicht. Ihr Fell war voller Wasser und Slave merkte, wie die Kräfte der Katze schwanden. Langsam begann der Kater unruhig zu werden. Auch wenn er die Kätzin verabscheute, weil sie schwach war, war es doch nicht so, dass er sie sterben lassen wollte. Sein Schweif zuckte erneut - nun aus Unruhe. Was hat Djinn vor? Will er sie sterben lassen? Aber warum hatte er Slave dann mitgenommen? Um zu helfen, falls etwas schief ging? Der Kater stand auf und seine Krallen bohrten sich in den Boden.
Während der Mond auf dem Wasser glänzte und die Kätzin immer länger unter Wasser blieb, rasten seine Gedanken. Soll ich etwas sagen? Ja, er war Djinns Schüler gewesen und der Kater respektierte ihn, aber stand er so hoch, dass er die Entscheidung des BlutClan-Anführers anzweifeln durfte? Denn genau das wäre es, wenn er jetzt das Wort erhob. Aber doch hatte er genug - was war das richtige Wort? - Ja, der hatte genug Ehre, um eine Kätzin nicht einfach so sterben zulassen - nicht durch Wasser. In einem ehrenvollen Kampf war das etwas anderes, aber so war es.... feige.
Slave schluckte. Er dürfte dieses Wort nicht denken - nicht Djinn als Feige ansehen, denn das war er nicht. Aber diese Aktion?
Gerade, als Slave sich zusammenreißen wollte und etwas sagen, da er sah, dass Emerald bereits zu lange unter der Wasseroberfläche war, sprach Djin in ihn an. "sei doch so freundlich und fische unsere nichtsnutzige Heilerkatze aus dem Wasser." Die Worte waren wie einer Erlösung und der junge Wächter war mit einem Satz im Wasser.
Es war noch kalt. Die Blattleere hatte ihre Spuren hinterlassen und auch dem erfahrenen Schwimmer fiel es einem Moment schwer zu atmen. Aber er riss sich zusammen und paddelte mit schnellen, kräftigen Bewegungen mit dem Strom zu der Kätzin, die seit Djinns Worten nicht mehr über der Wasseroberfläche gewesen war. Hoffentlich ist es nicht zu spät! dachte der Kater, holte Luft und tauchte unter. Er packte das Nackenfell der Kätzin mit den Zähnen und holte sie an die Oberfläche. Er hoffte, dass sie sich nicht wehren würde, denn das würde seine Rettungsaktion erschweren, während er sich daran machte, ans Ufer zuschwimmen - wobei auch seine Knochen langsam lahmer wurden wegen der Kälte und Anstrengung.

Ort: breiter Strom; am Flussufer bei Djinn -> Im Wasser bei Emerald
Zeit: Blattfrische, Mondhoch
Angesprochen: /
Erwähnt: Djinn, Emerald
Sonstiges: ich hoffe, das passt so. Wollt jetzt nur ned gleich ganz ans Wasser, damit du so noch nen Post verfassen kannst, wo sie im Wasser ist.
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