Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: Seerose
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: //

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer:Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Herbstblatt
Heiler: Krähenfrost
Heilerschüler: Milanpfote

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Glutschatten
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: //

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: Anubis
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Mondaufgang

Tageskenntnis: Langsam wird das Wetter wieder etwas kühler. Es ist ziemlich windig und die Blätter haben angefangen von den Bäumen zu fallen. Noch gibt es überall reichlich Beute und auch Kräuter sind genügend zu finden. Eine erfahrene Katze weiß jedoch, dass der Blattfall nun begonnen hat und das nicht mehr lange so bleiben wird.

DonnerClan-Territorium:
Im durch die Bäume windgeschützten DonnerClan Territorium ist es ein wenig wärmer, als auf offener Fläche. Die ersten Blätter fallen schon von den Bäumen, aber es gibt noch genügend Beute, um den Clan zu ernähren.

FlussClan-Territorium:
Nach der warmen Blattgrüne ist der Fluss noch etwas seichter. Dennoch gibt es hier genügend Fische, um den einen Clan zu ernähren und auch an Land gibt es noch einiges zu fangen. Hier bekommt man den kühlen Wind richtig zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Blattfall hat dem Moorland seinen heftigen und kalten Wind zurückgebracht und so ist es nun um einiges kühler geworden. Kaninchen gibt es zwar momentan noch genug, jedoch würden sich die meisten Katzen wohl lieber an windgeschützten Orten aufhalten.


SchattenClan-Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es langsam kühler geworden. Eidechsen und Schlangen werden langsam seltener. Dafür gibt es nach wie vor genügend kleinere Nagetiere oder Vögel zu fangen.


WolkenClan-Territorium:
Auch hier sorgt der kühle Wind für ein rasches Sinken der Temperatur und die ersten Blätter fallen bereits von den Bäumen. Vögel sind noch genug unterwegs, aber die Jagd auf sie wird durch den heftigen Wind erschwert.


Baumgeviert:
Am Baumgeviert ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt. Auch die vier massiven Eichen verlieren langsam ihre ersten Blätter.


BlutClan-Territorium:
Zwischen den grauen Zweibeinernestern ist man zwar vor dem unangenehmen Wind geschützt, aber auch hier wird es langsam kühler. Es sind immer noch viele Zweibeiner unterwegs und Beute ist im Zweibeinerort momentan etwas schwerer zu finden.


Streuner-Territorien:
Auch hier halt der Blattfall bereits Einzug gehalten. Zwar gibt es noch genügend Beute und zwischen den Bäumen ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt, doch verfärben sich auch hier schon die ersten Blätter und fallen langsam zu Boden.


Zweibeinerort:
Jetzt wo das Wetter wieder kühler wird, werden die meisten Hauskätzchen ihre Zeit wohl lieber mit in den Nestern ihrer Zweibeiner verbringen. Jedoch ist es gut möglich, dass das eine oder andere Hauskätzchen trotz des Windes einen Schritt in den Garten setzt oder sich auf den Weg macht, die Umgebung zu erkunden, solange es noch nicht zu kalt ist.



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 BlutClan-Lager

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Snowflake
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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Mo 03 Okt 2016, 18:51


Lotta


BlutClan | Heilerschülerin
#28

Emerald schien besonders schlecht gelaunt zu sein. Ich zuckte bei ihrem strengen Tonfall leicht zusammen und beeilte mich, zu tun was sie mir aufgetragen hatte. Irgendein Gefühl sagte mir, dass jetzt nicht der günstigste Zeitpunkt war, um Fragen zu stellen. Schnell zerkaute ich die Ringelblume und Goldrute. Ich hoffte auch, dass Sam sich mit den restlichen Kräutern beeilte. Es konnte doch nicht so schwer sein, zwei kleine Bündel zurück ins Lager zu bringen, oder?

Erwähnt: Emerald, Sam
Angesprochen: -
Standort: Heilerbereich

Reden | Denken | Handeln | Katzen

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Ginger

BlutClan Auszubildende (Vertretung)

Erwähnt: Gewitter, Hundeschweif, Kim, Staub, Stix, Dark
Angesprochen: Gewitter
Standort: bei Gewitter

Ich verdrehte die Augen. Warum schien Gewitter zur Zeit so hilflos? So kannte ich sie gar nicht! So durfte sie auch auf keinen Fall bleiben. Je eher diese schwache Verräterin Hundeschweif endgültig weg war, desto besser. Kim war anscheinend über den geplanten Verrat auch nicht gerade begeistert, hatte aber keine konstruktive Idee geliefert, sonst würde mich meine Freundin jetzt nicht fragen, was sie machen sollte. Ich war enttäuscht von Gewitters Ausbildnerin, aber jetzt war meine Priorität, dass meine Freundin ihre Schwäche loswurde, denn sonst würde ich es nicht sehr viel länger mit ihr aushalten, was schade wäre, weil ich sie ja doch recht gern hatte. Die Antwort liegt auf der Pfote, miaute ich mit fester Stimme. Sie hat dich verraten und weiß gar nicht, wie das für dich ist. Du hast recht: Sie würde es nicht akzeptieren, wenn du hier bleibst. Du solltest also mit gehen. Kurz ließ ich meine Worte wirken, die ich gerade laut gedacht hatte. Dann dachte ich laut weiter. Natürlich bleibst du dann nicht bei ihnen. Sie haben dich verraten und du wirst sie verraten. Wenn du mich fragst, haben sie es nicht verdient, lebend von hier weg zu kommen.

Katzen | Reden | Denken | Handeln | #02

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Snowy Ball
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Di 04 Okt 2016, 19:27


›Djinn‹

Standort: Bei Violence in einer Abstellkammer >> Anubis | #88 Postanzahl



Verführerisch blickte er der Kätzin, die ihm nahe stand, tief in die Augen. Er konnte sich beinahe in der Pupille von ihr erkennen. Aber die Umrisse alleine waren zu sehen, denn sein dunkelgraues Fell war nicht leicht zu spiegeln, aber Djinns eisblaue Augen starrten ihm direkt entgegen. Kurz verzog er seinen Mund zu einem Lächeln, dann blinzelte er und konzentrierte sich wieder auf Violence. Ihr Pelz an seinem ließ ihm ein tiefes Schnurren entfahren.
Er genoss die Wärme, die von ihrem Körper ausging und konnte in seinen Ohren das Blut pulsieren hören. Langsam stellten sich seine Nackenhaare auf. Dann drückte er sich gegen die Kätzin und drängte sie langsam auf die Decke zu, als sie dort angekommen war drückte er die Wächterin sanft, aber dennoch mit einem gewissen Druck nach unten und sog mit Genuss ihren betörenden Geruch ein.
Seine Pupillen weiteten sich und mit diesem gierigen Blick betrachte Djinn die Kätzin unter ihm. Bald beugte er sich tief zu ihr hinunter und fuhr mit seiner Wange an der Kehle der Kätzin entlang ab und zu striffen seine Zähne an ihrem dünnen Fell. Aber natürlich würde der Anführer seine Gefährtin niemals körperlich verletzen. Der Herzschlag des Katers beschleunigte sich und mit einem letzten Blick in die Augen der Schwarz-weißen ließ er sich völlig dem Gefühl der Begierde hin.

>>Zeitsprung [Violence wird gedeckt]<<

Etwas außer Puste betrachtete Djinn seine Gefährtin und trug ein Lächeln auf seinen Zügen. So ein leichtes und ungehemmtes Grinsen hatte man noch nie wirklich in seinem Gesicht erkennen können, oder es war schon sehr lange her, dass man solch eines bei dem Grauen erblicken konnte. Nun wirkte er tatsächlich viel jünger als er sonst immer als Anführer dieses blutrünstigen Clans wirkte. Mit einem fast liebevollen Blick betrachtete er die Kätzin neben sich.
Wie sich ihre Flanke regelmäßig hob und senkte. Der beruhigende Klang ihres Atems ließ den Kater zufrieden aufschnurren. Kurz drückte er sich an die Kätzin und erhob sich dann langsam. Auch wenn er gewollt hätte, dass dieser Moment nicht so schnell verfliegen würde, war er sich doch bewusst, dass er unverzüglich mit Anubis sprechen musste. Ich liebe dich…
So lange hatte der Kater mit diesen Worten gewartet, doch nachdem er die Entscheidung für diesen Augenblick gewählt hatte, war er sich sicher, dass Violence ein Teil seines Lebens war. Sie musste es wissen, da war sich Djinn nun sicher. Dennoch wandte er sich nun um und sprach noch im fortgehen mit leiser Stimme. Vergiss das nicht. Nach diesen Worten war er aus dem Raum verschwunden und ließ Violence zurück.
Man hätte diesen Moment natürlich romantischer gestalten können, oder ihn anders ausklingen, aber Djinn war nicht der Typ für so etwas und die Worte, die wirklich in seinem Inneren herumschwirrten auszusprechen war doch schon ein großer Schritt gewesen, diesen würde in nächster Zeit nicht so schnell etwas toppen. Nun schweiften die kalten Augen des Katers über seine Untertanen und suchten nach einem ganz bestimmten Kater. Er konnte den ganz eigenen Pelz von Anubis ausmachen und schritt elegant wie es für Djinn üblich war auf ihn zu.
Es gibt da etwas, das ich mit dir besprechen möchte ich erwarte dich auf meiner Kommode. Nach diesen Worten wandte er sich von dem 2. Anführer ab und war auch schon im nächsten Moment bei seiner Kommode und auf diese gesprungen, dort wartete er wie er es gesagt hatte.


Violence, Anubis « Erwähnt
Violence, Anubis « Angesprochen
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~ Ich glaube nicht an Zufälle, es ist das Schicksal das uns an bestimmte Orte führt~

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*Sprüche sind meine Welt ich kann mich in ihr vergraben und allem das gewisse Etwas mit einer Phrase verleihen 
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Di 04 Okt 2016, 22:45


»Kólbrá



[Firstpost]
Kólbrá hatte sich gerade eine Maus besorgt die sie nun verzehrte. Nachdem allerdings nicht sehr viel dran war an der Maus, war die Kätzin schneller mit dem fressen fertig als ihr lieb war. Etwas genervt davon das an der Maus so wenig Fleisch gewesen war, begann die sie ihren dunkelgrauen, beinahe schwarzen Pelz zu putzen. Während sie mit ihrer Fellpflege beschäftigt war, achtete sie aufmerksam auf das geschehen rund um sie selbst. Nichts wollte ihr Interesse erwecken, aber dennoch versuchte sie nichts zu übersehen.




Angesprochen://
Erwähnt://

© Suzaku

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Kólbrá
by Rauchpfote
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Staub (Danke Fuchsgeist ^-^):
 



 
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Fr 07 Okt 2016, 11:28

Gewitter
„There is no good or bad in this world. There are only the strong and the weak. The weak die and only the strongest survive. And I´ll be one of those who survive, I promise.“
Auszubildende | BlutClan


Eines meiner Ohren zuckte leicht und ich schwieg für einen Augenblick, wobei ich zu meinen blaugrauen Pfoten hinuntersah und lauschte, was meine Freundin zu sagen hatte. Ihre Stimme war fest und ich hob meinen Blick überrascht von meinen Pfoten und richtete meine kupferfarbenen Augen auf Ginger, als diese sagte, dass ich mit Hundeschweif, Staub, Stix und Dark gehen sollte.
Aber- Wollte ich protestieren, doch da sprach meine Freundin auch schon weiter. Natürlich bleibst du dann nicht bei ihnen. Sie haben dich verraten und du wirst sie verraten. Wenn du mich fragst, haben sie es nicht verdient, lebend von hier weg zu kommen. Mein Herz begann heftiger zu pochen, als meine Freundin das aussprach und instinktiv fuhr ich meine Krallen aus. Ja, sie hatten mich verraten und sie hatten mir weh getan. Sie verrieten den BlutClan und sie verrieten muich und damit hatten sie es wohl wirklich nicht mehr verdient ein Teil meines Lebens zu sein. Sie haben mir weh getan, dachte ich mit einem kurzen Blick in die Richtung, wo Hundeschweif saß und auf unsere Chance wartete. Dann verdient sie es wohl auch, sich genauso zu fühlen! Meine Krallen kratzten über den harten Boden unter meinen Pfoten und für einen Augenblick waren meine orangenen Augen noch einmal erfüllt von den Emotionen der Kämpfe, die ich in meinem Inneren ausgefochten hatte. Schwäche, Verletztheit, Verrat, Allein sein, Enttäuschung, Loyalität, Wut und schließlich Hass - Hass auf Hundeschweif, die Schuld daran war, dass sie und die anderen weggingen. Doch auch Staub, Stix und nicht zuletzt Dark wollten mich verraten und sie schienen alle nicht die Stärke zu haben, sich gegen unsere Mutter aufzulehnen. Stattdessen wollten sie mit ihr den BlutClan hintergehen und fliehen, weil sie in eine bessere Welt wollten, die wohl so nicht existierte. Mit einem Augenblick wurde mir noch einmal mit aller Härte klar, dass sie mich zurücklassen würden, doch diesmal fühlte ich mich nicht mehr so hilflos damit.
Deine Mutter ist feige. Es waren die Worte, die Ginger am Schwarzstrom zu mir gesagt hatte, bevor wir ins Lager zurückgegangen waren, die mir jetzt durch den Kopf gingen. Sie rennt weg weil sie weiß das sie und deine Geschwister und Dark schwach sind und hier niemals überleben würden! Aber du, Gewitter. Du bist anders, du kannst stark werden! Und es war die Wahrheit - meine Entscheidung. Ich werde nicht schwach sein und davonlaufen!, sagte ich mir selbst mit einem Blick auf meine Freundin. Ich werde nicht zulassen, dass sie einfach so davonkommen, wenn sie mich verraten!

Diesmal zögerte ich nicht und als ich meinen Blick hob, um meine Freundin - die mich im Gegensatz zu diesen schwachen Verrätern wohl nicht so schnell gehen lassen würde  - anzusehen, waren meine orangenen Augen kühl. Meine Schweifspitze zuckte leicht.
Du hast Recht, miaute ich nach einer Weile. Sie haben es nicht mehr verdient zu leben. Eines meiner Ohren zuckte leicht, als ich mir vorstellte, meine Krallen in Hundeschweifs Fell zu graben und mich so für meine Schmerzen zu revanchieren. Sie war schwach und verutlich würde sie sich nicht einmal gegen mich verteidigen können. Kommst du mit, wenn wir aufbrechen?, fragte ich meine Freundin dann mit leiser Stimme. Ich würde bis zur Grenze mit ihnen gehen und es ihnen dann heimzahlen. Hundeschweif würde dich bestimmt mitkommen lassen.


Angesprochen: Ginger
Standort: Sitzt bei Ginger
Sonstiges: Bitte nicht unterbrechen oder belauschen.

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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Fr 07 Okt 2016, 22:02


Anubis


Erwähnt: Djinn, Violence
Angesprochen: Djinn
Ort: Auf einer Kommode mit Djinn

Türkise Augen funkelten im blauen Mondlicht. Der kalte Nachtwind drang unerbittlich durch die zerstörten Fenster und in das Lager der Katzen. Der zweite Anführer des BlutClans hatte sich in eines der vorderen Zimmer zurückgezogen, denn er wollte alleine sein. Als er die kräftige Silhouette und die eisblauen Augen des Anführers im Türrahmen erkannte, sprang er von dem graugrünen Sofa und landete direkt vor dem grauen Kater. Seine Augen verengten sich für einen kurzen Augenblick, als er den scharfen Geruch von Violence einatmete, der am Fell des Anführers haftete. Er sah Djinn in die Augen. Inzwischen war sein harter Gesichtsausdruck einem falschen Lächeln gewichen. Wortlos nickte er und folgte dem grauen Kater in einen der Räume, von dem man wohl behaupten konnte, dass er Djinn ganz alleine gehörte. Mit einem kräftigen Sprung landete er hinter dem Kater auf seiner Kommode. » Du wolltest etwas besprechen. « Es war keine Frage. In letzter Zeit hatte Djinn seinem zweiten Anführer nicht mehr an seinen Gedanken teilhaben lassen und Entscheidungen ohne ihn getroffen. Vertraute er seinem zweiten Anführer nicht mehr? Djinn war sein Ausbilder gewesen. Bevor er zum zweiten Anführer wurde, hatte er oft für ihn spioniert. Er war skrupellos gewesen, hatte anderen seine Freundschaft vorgegaukelt und sobald er auch nur einen Anflug von Untreue mitbekam, hatte er seine „Freunde“ an Djinn verpfiffen und beim nächsten Volltrottel von vorne angefangen. Vielleicht hatte Djinn ja Sorge, er würde ihm ebenfalls was vorspielen und deswegen das Vertrauen verloren. Er hatte Angst, Anubis würde sich auch gegen ihn wenden. Aber das klang so lächerlich, immerhin war Djinn nicht dumm.

#029


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» Menschlich bin ich beim nächsten Mal «


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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Sa 08 Okt 2016, 16:38

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Ginger

BlutClan Auszubildende (Vertretung)

Erwähnt: Gewitter, Hundeschweif, Stix, Staub, Dark
Angesprochen: Gewitter
Standort: bei Gewitter

Gewitter schien mir schon widersprechen zu wollen, als ich sagte, dass sie mit den Verrätern mit gehen sollte. Gut, dachte ich zufrieden. Immerhin schien ihr der Gedanke zu gehen ziemlich zuwider zu sein. Dann schien sie zu überlegen. Ich musterte meine Freundin mit zusammengekniffenen Augen. Komm schon, forderte ich sie in Gedanken auf. Lass dieses schwächliche Zögern sofort sein. Du weißt doch schon, was du zu tun hast. Oder würde sie sich vielleicht doch umentscheiden? Dann hätte ich mich ordentlich in meiner Freundin getäuscht. Dann sah ich aber, wie ihr Zögern einer Entschlossenheit wich und ihre orangen Augen funkelten kühl. "Du hast Recht", sagte sie und ihre Schwanzspitze zuckte leicht. "Sie haben es nicht mehr verdient zu leben. Kommst du mit, wenn wir aufbrechen?", fragte sie leise. Natürlich komme ich mit!, miaute ich. Das lasse ich mir auf keinen Fall entgehen, wie du es den Verrätern heimzahlst. "Ich würde bis zur Grenze mit ihnen gehen und es ihnen dann heimzahlen. Hundeschweif würde dich bestimmt mitkommen lassen." Du hast Recht, schnaubte ich verächtlich. Diese Kätzin würde einen Hund mitkommen lassen, würde er behaupten, vor dem BlutClan Angst zu haben.

Katzen | Reden | Denken | Handeln | #03

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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Sa 08 Okt 2016, 22:08

Samael
Der Töter nahm das was Emerald ihm vor gelegt hatte, würde sie ihm etwas tun, dann würde Djinn sie sicher bestrafen. Er sah Minou an und legte seinen Kopf wieder auf seine Pfoten. "Danke Minou." Miaute er leise, er war ihr dankbar das sie ihm seinen Nacken gesäubert hatte. Sein Blick glitt zu Lotta, das war wenigstens eine Heilerin, auch wenn sie nur eine Schülerin war, vor der er respekt hatte.
Sein Schweif lag ruhig an seiner Seite und er spürte tiefe Müdigkeit. Nein er wollte noch nicht schlafen, er wollte wach bleiben.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Das war der Keks, ich schwöre es xD



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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   So 09 Okt 2016, 15:20


Emerald

„There is nothing like choice or freedom in life and sooner or later you´ll realize that. Whether you´re stronger or weaker than the others is destiny and it´s the strong who make the desicions for the weak. You can´t change destiny and neither can I!“

BlutClan | Heilerin

Ich hatte mit ausdruckslosem Blick beobachtet, wie Samael die Mohnsamen aufleckte, die ich ihm gegeben hatte und wandte mich nun von dem Kater ab. Gib den Kräuterbrei auf ihre Wunden, wies ich Lotta schroff an, nachem die Schülerin meinen Anweisungen folge geleistet hatte und die Kräuter zu einem Brei zerkaut hatte. Wenn Samt so lange trödelt, werden wir ersteinmal ohne die Wurzeln der großen Klette auskommen müssen.
Dann warf ich einen Blick zu dem Nest, wo Firnen immer noch lag und eines meiner Ohren zuckte leicht, als wieder dieses aufwühlende Gefühl in mir aufstieg. Er müsste bald gesund sein und dann kann er dieses Nest auch wieder frei machen!, schoss es mir durch den Kopf. Ob ich mich um Lotta sorgte? Nein, ich schob den Gedanken sofort wieder beiseite. Ich mochte meine Auszubildende nicht, sie war zu naiv und genau deswegen hatte Djinn sie ja zu meiner Auszubildenden gemacht - um mich zu quälen und an mein Schicksal zu erinnern. Sie war schwach und früher oder später das Schicksal sie lehren, was das für sie bedeutete und warum man nichts daran ändern konnte - Auch hier nicht. Sie würde nur darunter zu leiden haben.


Angesprochen: Lotta
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Sonstiges: //

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Hundeschweif

"We don't grow when things are easy, we grow when we face challenges."

BlutClan | Normale Kätzin

Ich hob den Kopf, als das Licht des Mondes wieder schwächer von draußen hereinfiel und ich begriff, dass der Mond bereits unterging. Dunkler wird es nicht mehr werden!, schoss es mir durch den Kopf. Und ich habe meinen Jungen ja gesagt, dass wir uns auf der Rückseite des Lagers treffen.
Jetzt wo ich so nah davor war, mit meinen Jungen aus diesem so brutalen Clan zu entkommen, spürte ich wie sich mein Herz vor Furcht zusammenzog. Bitte steht uns bei!, flehte ich in Gedanken zu meinen Kriegerahnen, wobei ich hoffte, dass sie mich an so einem Ort hören und beschützen konnten. Und wenn ihr mir nicht verzeihen könnt, habt bitte Erbarmen mit meinen Jungen. Sie haben es nicht verdient hier aufzuwachsen und für meine Fehler zu leiden!
Vorsichtig beugte ich mich nach vorne und stieß Stix und Dark leicht an. Wacht auf!, flüsterte ich leise aber eindringlich. Es ist Monduntegang. Noch einmal stupste ich die beiden sanft an, bevor ich auch Staub weckte. Wir treffen uns auf der Rückseite des Lagers, wie ausgemacht, flüsterte ich leise. Dann rappelte ich mich auf und durchquerte das Lager langsam im Schatten der Wand so, dass die anderen Katzen mich so schnell nicht bemerken würden. Dann sprang ich auf einen Vorsprung in der Wand, den manche andere Katzen "Fensterbank" nannten und verließ das Lager durch ein Loch in der Wand. Schnell und im Schutz der Dunkelheit überquerte ich den harten Zweibeinerweg und blieb auf der Rückseite des Lagers im Dunkeln stehen. Dort ließ ich mich nieder, um auf meine Jungen und Dark zu warten, doch konnte ich die Furcht nicht verdrängen, dass die Wächter oder irgendeine andere BlutClan Katze einen von ihnen erwischen und zu Katzen schleifen würde ohne, dass ich etwas dafür tun konnte, um sie zu retten. Bitte SternenClan beschütze sie!, flehte ich in Gedanken zu meinen Kriegerahnen. Sie haben es nicht verdient für meine Fehler zu leiden.

Angesprochen: Stix, Dark und Staub
Standort: Auf der Rücksseite des Zwebeinernests in dem sich das Lager des BlutClans befindet.
Sonstiges: Bitte nicht aufhalten oder erwischen - Story ist abgesprochen.

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Gewitter
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Auszubildende | BlutClan


Ich nickte Ginger zu, als diese sagte, dass sie mitkommen würde und wenn ich ehrlich mit mir selbst war, musste ich wohl zugeben, dass es ein gutes Gefühl war, das alles nicht alleine durchziehen zu müssen, sondern meine Freundin an meiner Seite zu wissen. Im Gegensatz zu Hundeschweif, Stix, Staub und Dark hatte sie nicht vor mir alleine zu lassen und auch ich würde sie und den BlutClan nicht verraten.
Dann sollten wir uns beeilen, zischte ich leise. Hundeschweif wollte sich zu Monduntergang mit uns treffen und soweit ich das von hier drinnen aus beurteilen kann, wird das Mondlicht schon wieder schwächer. Mein blaugraues Fell sträubte sich leicht, als ich daran dachte, dass sie es alle bereuen würden, mich alleine gelassen zu haben. Sie werden schon sehen!, schoss es mir durch den Kopf. Und besonders Hundeschweif wird denselben Schmerz zu spüren bekommen, den sie mir angetan hat! Meine Schweifspitze zuckte leicht. Sie verdiente es nicht weiter zu leben und so würden sie alle dafür bezahlen mich und den BlutClan verraten zu haben.
Komm, miaute ich dann mit gesenkter Stimme an Ginger gewandt. Meine Pfoten kribbelten leicht, als ich mich aufrappelte und schon der Gedanke daran es Hundeschweif und den Anderen heimzuzahlen schien meine Schmerzen ein wenig zu linden. Ja, sie hatten es verdient und Hundeschweif würde am meisten zu leiden haben.


Angesprochen: Ginger
Standort: Am Rand des Raumes.
Sonstiges: //

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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   So 09 Okt 2016, 18:24


Lotta


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#29

Kaum hatte ich Ringelblume und Goldrute fertig zerkaut wies mich Emerald schroff an, ich solle den Brei auf Samaels und Minous Wunden lecken. "Wenn Sam so lange trödelt, erden wir erst einmal ohne die Wurzeln der Großen Klette auskommen müssen", fügte sie hinzu. Still leckte ich einen Teil der Kräuterpaste auf Samaels Nacken und den anderen Teil auf Minous Bein. Ich hatte keine Ahnung, warum Sam so lange brauchte. Hatte er etwa Schwierigkeiten beim Tragen der Weidenrinde? Er hätte auf mich hören sollen und die Stücke mit Spinnweben umwickeln, dachte ich ein wenig belustigt. Dann sah ich zu meiner Ausbildnerin, die gerade von dem Nest, in dem Firnen lag weg sah. Fast wie magnetisch angezogen wanderten meine Augen zu dem tapferen, hübschen Kater, der kurz vor dem Kampf mit dem SchattenClan von einer Ratte verwundet worden war. Inzwischen war seine Wunde schon fast vollständig verheilt. Der Gedanke, dass er den Heilerbereich nun bald verlassen würde, versetzte meinem Herz einen kleinen Stich und fast wünschte ich mir, dass sich seine Wunde entzündet hätte, damit er länger dort bleiben würde, wo ich ihn jeden Tag sehen konnte. Unsinn!, wies ich mich selbst zurecht. Dann müsste er ja noch mehr leiden und dass könnte ich nicht ertragen. Ich erinnerte mich daran, wie er mich gefragt hatte, warum sich Emerald um kranke und verletzte Katzen kümmerte, wenn es ihr gar nicht zu gefallen schien. Bis jetzt hatte ich ihm noch keine Antwort darauf geben können, da ich selber nicht auf Gedanken gekommen war, dass meine Ausbildnerin mit ihrer Aufgabe unzufrieden war. Ich hatte immer angenommen, dass sie sich Sorgen um die Katzen machte und deswegen so mürrisch war. Aber vielleicht lag ihre permanent schlechte Laune wirklich daran, dass sie sich nicht gerne mit Kräutern und kranken Katzen beschäftigte. Aber warum macht sie es dann?, fragte ich mich.

Erwähnt: Emerald, Samael, Minou, Sam, Firnen
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BlutClan | Auszubildender
#15

Etwas stieß mich an. Sofort setzte ich mich auf, bereit, um eine Kampftruppe von Tötern abzuwehren, die mich daran hindern wollte, mit meiner Adoptivfamilie zu gehen. Doch der Pfote folgten geflüsterte Worte: "Wacht auf! Es ist Monduntergang. Wir treffen uns auf der Rückseite des Lagers, wie ausgemacht." Es war Hundeschweifs Stimme gewesen und auch ihre Pfote, die mich aufgeweckt hatte. Während sich mein Herzschlag langsam beruhigte erkannte ich im finsteren Raum allmählich Stix, die anscheinend neben mir eingeschlafen war, und in einiger Entfernung Staub. Beide waren von ihrer Mutter aufgeweckt worden. Schnell und leise stand ich auf. Kommt mit!, flüsterte ich meinen Ziehgeschwistern zu. Es geht los! Da ich mir sicher war, das Hundeschweif, die bereits voraus gegangen war, das Lager nicht durch den Haupteingang verlassen hatte, folgte ich ihrer Geruchsspur die Wand entlang bis zum Fenster. Ich sprang auf die Fensterbank und wäre fast wieder abgerutscht, weil ich die Entfernung falsch eingeschätzt hatte. Erschrocken erstarrte ich und lauschte in das dunkle Zweibeinernest hinein, ob jemand auf meinen Fluchtversuch aufmerksam geworden war, doch es schien alles ruhig zu sein. Leise sprang ich auf der anderen Seite des Fensters nach unten und folgte Hundeschweifs Spur um das Lager. Da bin ich, flüsterte ich, als ich die ehemalige Clankatze erreichte. Dann sah ich zurück, ob mir Staub und Stix folgten. Da fiel mir plötzlich ein, dass ich Gewitter schon ziemlich lange nicht gesehen hatte. Wo ist Gewitter?, fragte ich Hundeschweif. Sie kommt doch auch mit, oder?

Erwähnt: Hundeschweif, Stix Staub, Gewitter
Angesprochen: Hundeschweif
Standort: Außerhalb des Zweibeinernests, auf der Rückseite
Sonstiges: Story ist geklärt, nicht bemerken oder aufhalten!

Reden | Denken | Handeln | Katzen

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Ginger

BlutClan Auszubildende (Vertretung)

Erwähnt: Gewitter, Hundeschweif
Angesprochen: Gewitter
Standort: bei Gewitter

Gewitter nickte mir zu. "Dann sollten wir uns beeilen", zischte sie leise. "Hundeschweif wollte sich zu Monduntergang mit uns treffen und soweit ich das von hier drinnen aus beurteilen kann, wird das Mondlicht schon wieder schwächer." Da musste ich meiner Freundin, die nun mit leicht gesträubtem Fell dastand, Recht geben. Der dunkelste und kälteste Teil der Nacht war bereits vorbei. "Komm", forderte meine Freundin mich auf. Erleichtert sah ich in der Dunkelheit gerade noch, wie ihre Schwanzspitze zuckte. Ob angriffslustig oder ungeduldig konnte ich nicht erkennen, aber das war nicht so wichtig. Nun war Gewitter eindeutig wieder der Katze, die ich kannte und mochte. Los geht's, murmelte ich, bereit der blaugrauen Kätzin zum geheimen Treffpunkt zu folgen.

Katzen | Reden | Denken | Handeln | #04

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Many that live deserve death.
And some that die deserve life.
Can you give it to them?
Then do not be too eager to deal out death in judgement.

- Gandalf
(in "The Fellowship of the Ring", J. R. R. Tolkien)



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Finsterkralle
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Mo 10 Okt 2016, 11:05


Emerald

„There is nothing like choice or freedom in life and sooner or later you´ll realize that. Whether you´re stronger or weaker than the others is destiny and it´s the strong who make the desicions for the weak. You can´t change destiny and neither can I!“

BlutClan | Heilerin

Ich konnte nicht übersehen, wie Lottas Blick wieder an Firnen hängen blieb. Das sie ihn ansah, war einmal abgesehen davon, dass es sie von ihrer Arbeit ablenkte nicht weiter schlimm, aber es war die Art wie sie ihn ansah, die mich zutiefst aufwühlte, auch wenn ich nach außen hin ruhig und nahezu emotionslos blieb. Da war etwas, das mir sagte, dass die junge Kätzin noch viel lernen würde und dass sie es auf dem harten Weg lernen würde, so wie jede andere Katze auch. Nur die Starken konnten sich einfach so nehmen was sie wollten und Lotta würde noch früh genug verstehen müssen, was das bedeutete.
Mit einem kräftigen Satz sprang ich auf den Tisch, der meinen Bereich auf einer Seite vom übrigen Lager abgrenzte und auf dem ich üblicherweise Spinnweben aufbewahrte. Mit einer schnellen Bewegung nahm ich mehrere Lagen ins Maul und sprang wieder von dem Tisch hinunter. Ich schob mich an meiner Auszubildenden vorbei, die den Kräuterbrei auf die Wunden in Samaels Nacken und auf Minous Bein geleckt hatte. Kurz überprüfte ich, ob Lotta alles richtig gemacht hatte, aber ich tat es mehr aus Angst vor Djinns Strafe und auf gar keinen Fall aus Nächstenliebe gegenüber den beiden verletzen BlutClan Katzen. Am liebsten hätte ich Samael wohl eldenig an seiner Verletzung zu Grunde gehen lassen, - dann wäre der BlutClan wenigstens eine Katze losgewesen, die nicht in der Lage war auf sich selbst aufzupassen - aber ich wusste, dass Djinn es nur als weitere Möglichkeit aufnehmen würde mich zu quälen, wenn ich die Pflicht, die er mir aufgezwungen hatte nicht erfüllen konnte. Schon der Gedanke daran sorgte dafür, dass mir unter meinem schwarzen Pelz heiß vor Demütigung und Schande wurde, als ich mehrere Lagen Spinnweben, um Minous verwundetes Hinterbein legte und mich schließlich Samael zuwandte, um für den Kater dasselbe zu tun.

Schließlich trat ich zurück und am liebsten hätte ich mich abgewandt oder wäre davongerannt, so unglaublich übermächtig war mir die Tatsache, dass ich nicht war wo ich sein wollte und so demütigend war es, dass Djinn mich in diese Position gezwungen hatte und er mit mir machen konnte, was er wollte und das nur, weil er stärker gewesen war und unseren Kampf gewonnen hatte. Wie bereits so oft, wünschte ich mir, der Anführer hätte mich als seine Konkurrentin einfach getötet, doch wusste ich, dass der Tod für mich wohl einfacher war als das Leben und genau deswegen hatte auch Djinn mich am Leben gelassen. Für einen Moment lang wünschte ich mir, ich könnte einfach in den Tod fliehen, aber ich schob den Gedanken wieder beiseite - Ich konnte es nicht. Vielleicht war ich mittlerweile sogar dazu zu schwach. Oder aber mein Stolz war einfach zu groß dazu.
Ihr könnt jetzt gehen, miaute ich schließlich an Samael und Minou gewandt, nachdem ich sie mit meinen ausdruckslosen smaragdgrünen Augen geumstert hatte, um festzustellen, dass sie durchaus in der Lage sein würden aus meinem Bereich zu humpeln und sich irgendwo einen angenehmen Platz zu suchen. Irgendwie wünschte ich mir, dass ihre Wunden sich entzünden würden, aber andererseits wollte ich vor allem Samael nicht mehr sehen. Außerdem könnte er an der Entzündung sterben und wenn er starb, würde Djnn mir vorwerfen, dass ich unfähig war die verletzten BlutClan Katzen zu versorgen. Er würde bestimmt einen Weg finden, um mich noch mehr zu quälen und offensichtlich hatte er seinen Spaß daran seine ehemalige Konkurrentin auf diese Art und Weise zu bestrafen.
Ob Lotta ein ähnliches Schicksal vor sich hatte? Immerhin hatte Djinn sie zu meiner Ausbildenden gemacht, um mich noch mehr leiden zu lassen und die Position der Heilerin im BlutClan war von Anfang an keine angenehme. Und wie sie Firnen ansah - Auch wenn ich es nach außen nicht zeigte, wühlte es mich innerlich zutiefst auf. Nur die Starken können sich auf dieser Welt etwas nehmen, oder sich ihre Wünsche erfüllen!, schoss es mir durch den Kopf. Die Schwächeren scheitern ausnahmslos und es gibt keinen Weg, das zu verändern. Eines meiner Ohren zuckte leicht, als ich zurück an meinen Kampf mit Djinn dachte und daran wie ich verloren hatte. Er war stärker gewesen und wenn ich mich jetzt mit ihm anlegte, würde er wieder gewinnen, zumal er jetzt Anführer war und den gesamten BlutClan hinter sich hatte. Ob ich mir Sorgen um Lotta mache?, fragte ich mich mit einem emotionsolosen Seitenblick auf die jüngere und unerfahrenere Kätzin. Nein. Ich verbannte den Gedanken sofort wieder aus meinem Kopf. Da war kein Gefühl, das ich der Auszubildenden gegenüber empfinden konnte als Abneigung. Sie stellte ungute Fragen, war naiv und unglaublich neugierig. Außerdem half sie anderen gerne und genau deswegen hatte Djinn sie ja zu meiner Auszubildenden gemacht - Damit sie mich immerzu daran erinnerte wer ich war und das tat sie auch, selbst wenn sie sich dessen nicht bewusst war. Und darum konnte ich in mir auch keine anderen Gefühle für Lotta finden als meine Abneigung und den Hass, den ich empfand, wenn sie mich daran erinnerte, dass ich Djinn nicht hatte besiegen können und er stärker war als ich.


Angesprochen: Samael, Minou
Standort: Im Heilerbereich.
Sonstiges: //

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Hundeschweif

"We don't grow when things are easy, we grow when we face challenges."

BlutClan | Normale Kätzin

Immer weiter breitete sich die Unsicherheit in mir aus und es war die Unklarheit, die mich so sehr forderte. Da war auch die Angst, dass Djinn oder Anubis längst Bescheid wussten und sich jeden Augenblick eine Gruppe BlutClan Katzen auf mich stürzen würde, um mich ins Lager zurückzuschleppen, wo ich meine Jungen und meinen Ziehsohn Dark verwundet und bereits gefangen vorfinden würde. Woher sollen sie es wissen?, versuchte ich mich zu beruhigen und mein Fell sträubte sich leicht im Wind. Sie können doch überhaupt nichts ahnen. Die Tage waren wieder kühler geworden und der Blattfall musste wieder angefangen haben. Aber genau konnte ich das nicht sagen, denn rund um mich herum gab es keine Bäume, deren Blätter sich verfärbten, sondern nur steinerne mehr oder weniger intakte Zweibeinernester und ihre Pfade. Ich hoffe, wir erreichen den WindClan, bevor die Blattleere anfängt!, schoss es mir durch den Kopf. Ansonsten könnte es schwierig werden. Erneut ergriff die Angst mein Herz, als ich daran dachte mit meinen Jungen vielleicht in der Blattleere reisen zu müssen. Ja, der Blattfall war bestimmt nicht die beste Jahreszeit zum Aufbruch, aber ich befürchtete, dass es zu spät sein würde, wenn ich noch länger wartete. Ich machte mir Sorgen um meine Jungen und ich wollte sie in Sicherheit bringen. Wenn es nicht schon längst zu spät ist!, flüsterte eine leise Stimme in meinem Kopf und mein dichter Pelz sträubte sich leicht, als ich den Kopf hob und am wolkenbedeckten Himmmel versuchte das Funkeln meiner Kriegerahnen ausfündig zu machen. SternenClan!, flehte ich erneut in Gedanken. Wenn ihr schon mich verlassen habt, beschützt wenigstens meine Jungen. Sie haben ein besseres Leben verdient als dieses!

Ich zuckte beinahe zusammen, als Dark auftauchte und mir flüsternd mitteilte, dass er gekommen war, aber in meiner Zeit im BlutClan hatte ich gelernt meine Emotionen einigermaßen zu kontrollieren und meine Angst noch gleich zu zeigen und so schaffte ich es auch jetzt mich unter Kontrolle zu behalten. Ich darf meine Jungen nicht verunsichern, sagte ich mir selbst. Ansonsten wird noch etwas schief gehen.
Wo ist Gewitter?, drang Darks Stimme an meine Ohren. Sie kommt doch auch mit, oder? Diese Frage sorgte erneut dafür, dass ich innerlich zusammenschrack. Ich hatte schon länger nicht mehr mit Gewitter gesprochen, denn die Auszubildende suchte meine Nähe nicht mehr und wenn ich sie im Lager gesehen hatte, war sie meistens mit Kim oder Ginger zusammengewesen. Kim ist ihre Ausbildnerin, versuchte ich das in mir aufkommende Gefühl zu besänftigen. Vielleicht hat sie einfach so viel mit Gewitter gemacht, dass sie keine Zeit mehr hatte noch viel mit mir zu reden. Aber Ginger war Slyders Tochter und die Erinnerungen an den Töter erfüllten mich mit Furcht. Er hatte seine übrigen Jungen getötet und dem Tod seiner Gefährtin zugesehen, ohne auch nur die Miene zu verziehen. Er war durch und durch kalt und irgendwie fürchtete ich, dass seine Tochter nicht besser sein konnte. Doch versuchte ich alles, um das Gefühl, das jetzt in mir aufkam wieder zu vertreiben. Es ist egal, wie Slyder oder Kim sind, sagte ich mir selbst. Gewitter ist meine Tochter und ich kenne sie. Djinn hat sie zu einer Auszubildenden gemacht, aber meine anderen Jungen sind auch zu Auszubildenden ernannt worden. Sie ist genau wie Stix, Dark und Staub nicht für den BlutClan geschaffen und auch kein kaltes Monster. Keine Katze wird als kaltes Monster geboren und Gewitter ist genau wie meine anderen Jungen noch jung genug, um über die Zeit hier hinwegzukommen.
Natürlich wird sie kommen, miaute ich dann an Dark gewandt. Meine Stimme war gesenkt und es kostete mich einige Mühe, damit sie wirklich einigermaßen ruhig klang. Aber ich wollte meinen Ziehsohn nicht verunsichern. Wenn im Lager alle erwachen sind wir schon von hier weg, fügte ich leise hinzu. Mach dir keine Sorgen.

Angesprochen: Dark
Standort: Auf der Rückseite des verlassenen Zweibeinernests in dem sich das BlutClan Lager befindet [auf der Außenseite].
Sonstiges: Bitte nicht bemerken oder aufhalten! Die Story ist abgesprochen.

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Gewitter
„There is no good or bad in this world. There are only the strong and the weak. The weak die and only the strongest survive. And I´ll be one of those who survive, I promise.“
Auszubildende | BlutClan


Ich trabte langsam und im Schatten der Wand zur nächsten Fensteröffnung hinüber. Nur kurz warf ich einen Blick zurück, um mir sicher sein zu können, dass Ginger mir folgte. Geschickt schätzte ich die Entfernung und Höhe ab, die ich mit meinem Sprung überbrücken musste und duckte mich dann leicht. Mit meinen kräftigen Hinterbeinen stieß ich mich vom Boden ab und landete geschickt und möglichst lautlos oben auf der Fensterbank. Ein wenig höher und ich hätte es nicht geschafft!, schoss es mir durch den Kopf. Und das obwohl ich so kräftige Hinterbeine habe und hoch springen kann. Ich muss wohl noch ein wenig wachsen. Meine orangenen Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen, als ich meine Ohren spitzte und auf Geräusche lauschte, die verraten hätten können, dass jemand auf uns aufmerksam geworden war.
Dann sprang ich durch die Fensteröffnung auf der anderen Seite hinunter. Ich landete geschickt auf dem harten Zweibeinerweg. Erneut spitzte ich die Ohren, aber außer dem Rauschen des Windes war kaum etwas zu hören. Langsam setzte ich mich in Bewegung und lief beinahe lautlos im Schatten des Zweibeinernests an seiner Wand entlang. Als mir der Wind plötzlich ein Flüstern entgegentrug, blieb ich augenblicklich hinter einer Ecke stehen. Ich erkannte die gesenkte Stimme von Hundeschweif und konnte ihren und Darks Geruch deutlich wahrnehmen. Der Wind trug ihn ja auch genau in meine Richtung. Ich spürte, wie meine Muskeln mich anspannten, doch zwang ich mich ruhig zu bleiben. Sie wird leiden!, sagte ich mir in Gedanken. Und sie hat es verdient, aber sie wird mehr Schmerz erfahren, wenn sie jetzt glaubt, dass ich mit ihr komme, wie Dark, Staub und Stix, aber das heißt, ich muss mich zusammennehmen. Es dauerte einen Augenblick lang, bis ich mich selbst soweit unter Kontrolle hatte und wandte mich dann zu Ginger um. Dann lass uns mal auftauchen!, hauchte ich leise, wohl wissend, dass der Wind meine Stimme von Dark und Hundeschweif wegtragen würde so, dass sie es nicht hören würden. Los gehts! Für einen kurzen Augenblick tauchte wieder ein kühles Funkeln in meinen oragenen Augen auf, bevor ich mich wieder in Bewegung setzte und im Schatten um die Ecke glitt, um mich den beiden Katzen dort anzuschließen.


Angesprochen: Ginger
Standort: Zuerst innerhalb des Lagers an der Wand --> Am Ende des Posts: Auf der Rückseite des verlassenen Zweibeinernests in dem sich das BlutClan Lager befindet [auf der Außenseite].
Sonstiges: Bitte nicht aufhalten oder erwischen. Die Story ist abgesprochen.
@Squeegee: Ich hab jetzt mal so getan, als wäre Ginger immer dicht hinter ihr. Ich hoffe das ist für dich okay.

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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Mo 10 Okt 2016, 14:23

»Killer


Killer sah Lotta, die zu Emerald ging. Er legte den Kopf schief. Seine Augen funkelten. Er sah Samael und Minou. Killer schlich zu Lotta. Die hübsche Kätzin zog ihn magisch an. Ich, ich bin doch nicht verliebt! dachte er entsetzt. Nein, dass darf nicht sein. Killer schüttelte den Kopf. Dann hatte er eine Idee. Er ging hinaus und schlich aus dem Lager. Er rannte los.
--»breiter Donnerweg


Angesprochen:
Erwähnt:Lotta, Emerald, Samael, Minou

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Zuletzt von Krähenmond am Di 11 Okt 2016, 14:18 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Mo 10 Okt 2016, 15:20

› Luchsy ‹
Angesprochen: -
Erwähnt: -
Standort: Lager

Luchsy wachte auf. Es war Mondhoch. Sie seufzte und legte den Kopf auf ihre Pfoten. Der nächste Tag sollte endlich mal anbrechen! Es ist so langweilig hier, wie soll ich jetzt denn wieder einschlafen? Gelangweilt konzentrierte sie sich auf eine hüpfende Fliege, die nur eine Fuchslänge von ihr entfernt war.

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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Mo 10 Okt 2016, 20:54


Lotta


BlutClan | Heilerschülerin
#30

Firnen schien mit den Gedanken ganz wo anders zu sein. Vielleicht schlief er aber auch. So genau konnte ich das nicht erkennen, ohne zu riskieren, ihn tatsächlich aufzuwecken. Wenn ich mir den Kater so ansah, fiel mir ein, dass mir ein Schläfchen auch gut tun könnte. Ich war ja schließlich schon seit vor dem Kampf fast permanent auf den Pfoten gewesen. Langsam tappte ich zu meinem Nest unter dem Tisch. Ich rollte mich mit Blick auf Firnen zusammen und schloss die Augen. In meinem Kopf drehten sich alle Fragen, die ich Emerald noch nicht gestellt hatte und auf die ich eine Antwort wollte. Wie bist du Heilerkatze geworden? Wer war deine Ausbildnerin? Warum bist du immer so grantig? Was ist der SternenClan? Wofür kann man Himbeerblätter verwenden? Langsam aber doch wurden meine Fragen immer undeutlicher und ich sank in einen tiefen, traumlosen Schlaf.

Erwähnt: Firnen, Emerald
Angesprochen: -
Standort: In ihrem Nest im Heilerbereich (unter dem Tisch)

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Ginger

BlutClan Auszubildende (Vertretung)

Erwähnt: Gewitter, Hundeschweif, Dark, Staub, Stix
Angesprochen: Gewitter
Standort: hinter dem Lager mit Gewitter, Hundeschweif und Dark

Gewitter schlich los. Sie schien genau zu wissen, wo sie hin wollte, denn sie ging direkt auf ein offenes Fenster zu. Ich folgte meiner Freundin, die nun ein für alle Mal ihre Stärke beweisen würde und beobachtete wie sie in einer einzigen, glatten Bewegung auf das Fensterbrett sprang. Nachdem sie auf der anderen Seite verschwunden war, sah ich mich schnell um, bevor ich ihr folgte. Außerhalb des Hauses konnte ich schon den Geruch von Dark und Hundeschweif erkennen, die anscheinend hinter der Ecke warteten. Staub und Stix waren noch nicht da. Hatten die etwa beschlossen, gar nicht erst mit zu gehen? Das konnte ich mir irgendwie nicht vorstellen. Dazu waren die beiden ihrer Mutter viel zu ähnlich. Sie waren genau so schwach. "Dann lass uns mal auftauchen", wehte Gewitters Stimme fast lautlos zu mir hinüber. "Los geht's." Gut, flüsterte ich zurück, bevor ich Gewitter um die Ecke folgte. Ich war schon gespannt auf die Reaktion der beiden dort wartenden Feiglinge, wenn sie bemerkten, dass ich mit Gewitter mit gekommen war.

Katzen | Reden | Denken | Handeln | #05

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Dark


BlutClan | Auszubildender
#16

Hundeschweif antwortete zunächst nicht. Dann sagte sie: "Natürlich wird sie kommen. Wenn im Lager alle erwachen sind wir schon von hier weg. Mach dir keine Sorgen." Ich war mir aber wegen Gewitter immer noch nicht sicher. Sie hatte ja in den letzten Tagen nur sehr wenig Zeit mit uns verbracht. Vielleicht wollte sie ihre Freunde im BlutClan nicht zurück lassen. Ich hörte, wie sich uns Pfotenschritte näherten. Zuerst nahm ich an, es wäre Stix, da die Kätzin doch zunächst ganz in meiner Nähe gewesen war, aber bei der Katze, die nun um die Ecke bog, handelte es sich um Gewitter! Du bist hier!, begrüßte ich meine Ziehschwester mit gedämpfter Stimme. Meine braunen Augen strahlten. Ich dachte schon, du hättest es dir anders überlegt! Dann stutzte ich. Noch eine Katze war um die Ecke gebogen. Ginger?, flüsterte ich ungläubig. Was machst du hier? Hilfesuchend sah ich zu Hundeschweif. Hatte sie eine Ahnung, was gerade los war?

Erwähnt: Hundeschweif, Stix, Gewitter, Ginger
Angesprochen: Gewitter, Ginger
Standort: Hinter dem Lager mit Hundeschweif, Gewitter und Ginger

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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Mo 10 Okt 2016, 22:10




Stix

❣ ❤ ❣
Stix erwachte nicht allzu lange, nachdem sie eingeschlafen war. Es war Hundeschweif, welche die kleine braune Kätzin geweckt hatte. Erst verstand Stix nicht Recht warum, doch anschließend prasselten die Gefühle des bevorstehenden Aufbruchs wie Regen, heiß wie Säure auf sie ein. Anspannung, Aufregung, Angst und Vorfreude machte sich in der jungen Kätzin breit, doch was davon jetzt ihre herrschende Stimmung war, konnte sie nicht genau sagen. Außerdem hatte sie auch eine Zeit über so etwas nachzudenken, denn ihre Mutter war bereits verschwunden und nun war es Dark, der sie und Staub aufforderte ihm zu folgen. Stix schwieg, was sollte sie auch sagen? Dieser Moment war viel zu wichtig, als das man ihn mit Worten ausschmücken sollte. Nur ihre Pfoten setzten sich leicht zittrig in Bewegung. Endlich würde sie das alles hinter sich lassen. Die Gewalt, den Schmerz, die Angst. Hundeschweif würde sie in eine neue, friedlichere Welt führen.
Stumm folgte Stix Dark auf einiger Entfernung. Sie ließ sich keine Zeit um auf Staub zu achten oder sich noch einmal umzuschauen, das einzige was sie wollte war, endlich hier verschwinden. Darauf hatte sie schon den ganzen Tag gewartet und würde nun nicht noch länger warten. Das war dieser Clan einfach nicht wert. Am Fenster angekommen, durch welches gerade erst Dark verschwunden war, stockte Stix jedoch einen knappen Moment, bevor sie die Hinterläufe anspannte und so geschickt wie es ihre Größe erlaubte die Fensterbank erklomm. Dabei verhielt sie sich so leise wie möglich und bewegte sich dementsprechend auch bedacht, selbst wenn sie durch ihre Angespanntheit etwas steifer wirkte als sonst.
Erst als sie durch das Fenster hindurch auf der anderen Seite des Lagers landete, schien ihr ein großer Stein vom Herzen zu fallen. Sie war draußen! Ohne weiter nachzudenken folgte sie fast automatisch der Spur von Dark und Hundeschweif, auf welche sie auch kurze Zeit später traf. Schon machte die kleine braune Kätzin den Mund auf um ihre Ankunft anzukündigen, als ihr etwas anderes auffiel. Gewitter gefolgt von Ginger bog um die nächste Ecke, was die Kleine etwas verwirrte. Klar war es toll das Gewitter mitkommen wollte! Doch niemand hatte was von Ginger gesagt. Unsicher warf Stix einen Blick zu Dark und Hundeschweif.
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I´m a Harry Potter Fan ❤

»Geld und Leben. Die beiden Dinge, welche die meisten Menschen allem anderen vorziehen würden - das Problem ist, die Menschen haben den Hang, genau das zu wählen, was am schlechtesten für sie ist..«
- Albus Dumbledore

Manchmal setze ich mich mit dem "Harry Potter Zaubersprüche" Buch weinend neben eine frische Baugrube, und rufe: "Das wollte ich nicht!"


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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Di 11 Okt 2016, 14:23

»Killer


Killer schlich in das Lager. Er zitterte immer noch. Sein Pelz war gesträubt. Landsam beruhigte er sich. Killer schlich wieder zu Lotta. Sie schlief unter dem Tisch. Er trat zu ihr. Landsam setzte er sich. Soll ich sie wecken? fragte er such. Dann ließ er es bleiben. Er legte sich neben ihr Nest und schloss die Augen. Er war müde.
Der junge Kater kauerte auf einem Baum. Unter ihm war ein Hund. Der Hund bellte wütend. Plötzlich sah er Lotta. Sie war hinter dem Hund. Killer sprang herab, auf den Hund zu.
--»breiter Donnerweg


Angesprochen:
Erwähnt:Lotta

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Zuletzt von Krähenmond am Di 18 Okt 2016, 20:04 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Heute um 12:41

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BlutClan-Lager
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