Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: Seerose
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: //

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer:Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Herbstblatt
Heiler: Krähenfrost
Heilerschüler: Milanpfote

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Glutschatten
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: //

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: Anubis
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Mondaufgang

Tageskenntnis: Langsam wird das Wetter wieder etwas kühler. Es ist ziemlich windig und die Blätter haben angefangen von den Bäumen zu fallen. Noch gibt es überall reichlich Beute und auch Kräuter sind genügend zu finden. Eine erfahrene Katze weiß jedoch, dass der Blattfall nun begonnen hat und das nicht mehr lange so bleiben wird.

DonnerClan-Territorium:
Im durch die Bäume windgeschützten DonnerClan Territorium ist es ein wenig wärmer, als auf offener Fläche. Die ersten Blätter fallen schon von den Bäumen, aber es gibt noch genügend Beute, um den Clan zu ernähren.

FlussClan-Territorium:
Nach der warmen Blattgrüne ist der Fluss noch etwas seichter. Dennoch gibt es hier genügend Fische, um den einen Clan zu ernähren und auch an Land gibt es noch einiges zu fangen. Hier bekommt man den kühlen Wind richtig zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Blattfall hat dem Moorland seinen heftigen und kalten Wind zurückgebracht und so ist es nun um einiges kühler geworden. Kaninchen gibt es zwar momentan noch genug, jedoch würden sich die meisten Katzen wohl lieber an windgeschützten Orten aufhalten.


SchattenClan-Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es langsam kühler geworden. Eidechsen und Schlangen werden langsam seltener. Dafür gibt es nach wie vor genügend kleinere Nagetiere oder Vögel zu fangen.


WolkenClan-Territorium:
Auch hier sorgt der kühle Wind für ein rasches Sinken der Temperatur und die ersten Blätter fallen bereits von den Bäumen. Vögel sind noch genug unterwegs, aber die Jagd auf sie wird durch den heftigen Wind erschwert.


Baumgeviert:
Am Baumgeviert ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt. Auch die vier massiven Eichen verlieren langsam ihre ersten Blätter.


BlutClan-Territorium:
Zwischen den grauen Zweibeinernestern ist man zwar vor dem unangenehmen Wind geschützt, aber auch hier wird es langsam kühler. Es sind immer noch viele Zweibeiner unterwegs und Beute ist im Zweibeinerort momentan etwas schwerer zu finden.


Streuner-Territorien:
Auch hier halt der Blattfall bereits Einzug gehalten. Zwar gibt es noch genügend Beute und zwischen den Bäumen ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt, doch verfärben sich auch hier schon die ersten Blätter und fallen langsam zu Boden.


Zweibeinerort:
Jetzt wo das Wetter wieder kühler wird, werden die meisten Hauskätzchen ihre Zeit wohl lieber mit in den Nestern ihrer Zweibeiner verbringen. Jedoch ist es gut möglich, dass das eine oder andere Hauskätzchen trotz des Windes einen Schritt in den Garten setzt oder sich auf den Weg macht, die Umgebung zu erkunden, solange es noch nicht zu kalt ist.



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 BlutClan-Lager

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Rudolf
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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Di 11 Okt 2016, 15:08

Djinn


-Vertretung-

Auf seiner Kommode Platz genommen, beobachtete der riesenhafte Graue, wie sein Stellvertreter zu ihm eilte. Das Adrenalin das sich vorhin bei Violence gebildete hatte, war nun ganz aus seinem Körper gewichen und der Anführer war wieder die Ruhe selbst. Mit seinem üblichen kalten Blick musterte der Kater Anubis und fing endlich sein Vorliegen zu unterbreiten.
"Ich will, dass du eine Kampftruppe zu diesen Baumkletterkatzen anführst, auch bekannt unter den Namen WolkenClan."
Leicht neigte der Kater seinen Kopf und hatte weiterhin seinen gegenüber fixiert. Djinn selber hatte nicht geplant dem Kampftrupp zu folgen, immerhin genoss Anubis sein Vertrauen und die Überzeugung, dass Djinn ihn nicht als Inkompetent ansieht, sondern als sehr fähig  und ihm deswegen auch vertraut, diesen Kampftrupp alleine anzuführen.
"Meine Wenigkeit wird im Lager verweilen, ich setzte darauf, dass du dann weisst was du tust."
Leicht kniff er die Augen zusammen und blickte weiterhin forsch seinen Stellvertreter an. Was dieser nun erwidern wird, was dieser vorschlagen wird, was dieser vielleicht tun wird...
#Vertretung | reden | denken | handeln | Katzen
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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Di 11 Okt 2016, 19:13


Hundeschweif

"We don't grow when things are easy, we grow when we face challenges."

BlutClan | Normale Kätzin

Für einen kurzen Moment überkam mich eine Welle der Erleichterung, als Stix angeschlichen kam. Sie hatte es geschafft aus dem Lager zu kommen und das hieß es fehlten jetzt nur noch Gewitter und Staub. Erstere bog im nächsten Augenblick auch schon so plötzlich um die Ecke, dass ich erneut beinahe zusammengezuckt wäre. Für einen kurzen Moment streifte mein Blick das blaugraue Fell, bevor ich plötzlich eine rote Gestalt hinter ihr um die Ecke biegen sah. Ginger! Sofort spannte mein Körper sich wieder leicht an und mein dichtes braunes Fell sträubte sich leicht. Meine Schweifspitze begann leicht zu zucken, als mein Blick von Gewitter zu Ginger und wieder zurück zu meiner Tochter flog. Auch Dark und Dark schienen von Gingers Auftauchen überrascht zu sein, was auch verständlich war, denn schließlich hatte ich niemals geplant, dass Slyders Tochter hier auftauchte. Für einen Moment lang bekam ich es erneut mit der Angst zu tun, dass jeden Augenblick noch mehr BlutClan Katzen hier auftauchen würden und uns alle zurück ins Lager schleppen würden.
Gewitter jedoch Gingers Anwesenheit völlig kalt zu lassen und für einen Augenblick musterte ich meine Tochter. Ich hatte sie so lange immer nur flüchtig gesehen, dass sie mir vorkam, als hätte sie sich sehr verändert, seitdem Djinn sie zur Auszubildenden ernannt hatte. Sie war gewachsen, muskulöser geworden und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sich auch der Ausdruck in ihren stechenden orangenen Augen verändert hatte. Da war etwas, was mir Angst machte, doch ich schob es zur Seite. Gewitter war keine blutrünstige BlutClan Katze. Sie war noch jung und sie war meine Tochter. Für Gingers Anwesenheit gab es bestimmt einen guten Grund.
Wieso hast du Ginger mitgebracht?, fragte ich sie schließlich, wobei ich mich bemühte meine Unsicherheit vollkommen zu verbergen, was mir diesmal jedoch nicht vollends gelang.

Angesprochen: Gewitter
Standort: Auf der Rückseite des verlassenen Zweibeinernests in dem sich das BlutClan Lager befindet [auf der Außenseite].
Sonstiges: Story ist abgesprochen.

Reden | Denken | Handeln | Andere Katzen
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Gewitter
„There is no good or bad in this world. There are only the strong and the weak. The weak die and only the strongest survive. And I´ll be one of those who survive, I promise.“
Auszubildende | BlutClan


Dann fehlt von diesen Verrätern also nur noch Staub, schoss es mir durch den Kopf, als ich die dritte von uns erblickte. Katzen begrüßte mich auch, jedoch entging mir nicht, dass er, Stix und auch Hundeschweif von Gingers Anwesenheit sichtlich verwirrt und vielleicht auch verunsichert worden waren. Für einen Augenblick genoss ich diese Unsicherheit, bevor ich mir bewusst macht, dass ich mich ersteinmal zusammennehmen musste, damit mein Verrat sie und dabei vor allem Hundeschweif sie später um so heftiger treffen würde.
Ginger möchte nicht bei Slyder bleiben, erklärte ich den anderen dann. Sie hat darüber nachgedacht davonzulaufen, also habe ich ihr angeboten, dass sie mitkommen kann. Ich machte eine kurze Pause. Ich meine, es ist doch viel besser, in einer Gruppe unterwegs zu sein, als wenn man alleine da draußen ist, rechtfertigte ich mich dann mit gespielter Unsicherheit. Das ist doch okay, oder?


Angesprochen: Hundeschweif (auch Stix und Dark aber eben vorallem Hund)
Standort: Auf der Rückseite des verlassenen Zweibeinernests in dem sich das BlutClan Lager befindet [auf der Außenseite].
Sonstiges: Bitte nicht aufhalten oder erwischen. Story ist abgesprochen.

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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Di 11 Okt 2016, 20:10

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


Ginger

BlutClan Auszubildende (Vertretung)

Erwähnt: Hundeschweif, Dark, Stix, Gewitter, Ginger, Slyder
Angesprochen: -
Standort: hinter dem Lager

Sowohl Hundeschweif als auch Dark und Stix, die sich der Gruppe hinter dem Lager angeschlossen hatte, schienen überrascht, mich zu sehen. Also gut durchdacht war euer Fluchtversuch nicht, wenn ich euch schon allein durch meine Anwesenheit aus der Fassung bringen kann, dachte ich etwas verächtlich. Um mir nicht anmerken zu lassen, was ich von den widerlichen Verrätern vor mir hielt, senkte ich den Kopf und versuchte möglichst schüchtern, beschämt und nervös zu wirken. Fast hätte ich angefangen, überdramatisch mein "Leiden" zu beschreiben und die Gruppe anzuflehen mich mitzunehmen, aber Gewitter kam mir zuvor. Das war vielleicht besser so, denn ihre einfache, besorgt wirkende Art zu lügen und die Art, wie sie meinen Vater einbaute, schienen für mich dann doch glaubwürdiger zu sein. Gut mitgedacht!, lobte ich meine Freundin im Stillen. Jetzt brauchte ich nur mit gesenktem Blick beschämt zu nicken und Hundeschweif würde mich nicht zurücklassen können.

Katzen | Reden | Denken | Handeln | #06

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Dark


BlutClan | Auszubildender
#17

So eingeschüchtert und nervös hatte ich Ginger noch nie gesehen! So kannte ich Slyders Tochter gar nicht. Als Stix zu unserer Gruppe gesellt hatte, hatte ich mich zunächst beschützerisch zwischen sie und Ginger gestellt, aber nun, als Gewitter erklärte, warum sie ihre Freundin mitgebracht hatte, entspannte ich mich langsam und musterte Ginger besorgt. Es musste wirklich schlimm sein, Slyder als Vater zu haben. Schließlich hatte er ja angeblich ihre Geschwister umgebracht als sie gerade frisch geworfen worden waren. Was hatte er nur seiner einzigen überlebenden Tochter angetan, dass sie fliehen wollte? Natürlich musste sie mitkommen! Erwartungsvoll sah ich zu Hundeschweif. Sie würde es ihr doch nicht verbieten, oder?

Erwähnt: Ginger, Gewitter, Stix, Hundeschweif, Slyder
Angesprochen: -
Standort: Hinter dem Lager

Reden | Denken | Handeln | Katzen

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Many that live deserve death.
And some that die deserve life.
Can you give it to them?
Then do not be too eager to deal out death in judgement.

- Gandalf
(in "The Fellowship of the Ring", J. R. R. Tolkien)



Sehr geehrte Forengäste: Wegen schulischen Gründen kann Schmetterlingspfote (Snowflake) derzeit nur unregelmäßig posten. Wir bemühen uns um die rasche Wiederherstellung der regelmäßigen Posting-Intervalle.
Danke für Ihr Verständnis!  ;)

Funkelfeder:
 
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Di 11 Okt 2016, 23:42


Hundeschweif

"We don't grow when things are easy, we grow when we face challenges."

BlutClan | Normale Kätzin

Gewitter blieb mir ihre Erklärung nicht lange schuldig und was sie sagte, überzeugte mich nur noch mehr davon, dass auch meine blaugraue Tochter nicht für das Leben im BlutClan geschaffen war. Nein, viel mehr war sie eine WaldClanKatze genau wie ich und ihre beiden Schwestern. Ja, sie hatte sich um Ginger gekümmert und sorgte sich um ihre Freundin, weshalb sie sie nicht alleine in der kommenden Blattleere lassen wollte, auch wenn sie noch nicht einmal wusste, was für eine Jahreszeit ihnen eigentlich bevorstand, weil sie es noch nie erlebt hatte. Slyder muss Ginger etwas angetan haben!, schoss es mir durch den Kopf und wenn ich ehrlich war wunderte mich das nicht einmal. Slyder war ein Töter, dem alles zuzutrauen war und ich musste nur an Cry Angst und den Tod der Kätzin denken, wenn ich dafür eine Bestättigung suchte. Er hatte sie kaltherzig sterben lassen, ohne auch nur die Miene zu verziehen und aus Crys Verhalten kurz nachdem sie geworfen hatte, hatte ich schon vor längerem gefolgert, dass Slyder auch seine eigenen Jungen hartherzig ermordet und nur Ginger am Leben gelassen hatte. Ich hatte immer angenommen, dass Ginger genauso war, wie ihr Vater, da sie niemand vor ihm beschützt hatte, aber jetzt wo ich sie so unsicher, beschämt und ängstlich vor mir sah, musste ich zugeben, dass ich Mitleid mit ihr empfand.
Du kannst dich uns gerne anschließen, Ginger, miaute ich dann an die rot getigerte Auszubildende gewandt. Wir warten nur noch auf Staub und dann werden wir so schnell wie möglich aufbrechen. Mein Blick streifte erneut meine Tochter und trotz meiner Furcht breitete sich Stolz auf sie in mir aus. Auch wenn sie viel Zeit mit ihrer kaltherzigen Ausbildnerin Kim verbracht hatte, war sie durch und durch eine Waldkätzin. Sie kümmerte sich um andere und war bereit sie zu beschützen. Gewitter war nicht kalt und gefühlslos. Sie war keine BlutClan Katze. Nein, sie war meine Tochter und damit eine WaldClan Katze und für einen Augenblick war ich unglaublich stolz auf sie.

Doch langsam ging die Sonne auf und das machte mich wieder ein wenig unsicher. War Staub dabei erwischt worden, wie sie das Lager verlassen wollte? Nein, sagte ich mir selbst. Dann wären die BlutClan Katzen doch schon längst hier und würden uns zurückholen! Vielleicht hatte sie ja nur verschlafen, oder wartete auf eine Gelegentheit das Lager ungesehen zu verlassen, um sich zum Treffpunkt schleichen zu können. Doch irgendwie konnte ich mich selbst nicht ganz beruhigen und halb erwartete ich, dass wir jeden Augenblick von BlutClan Katzen umzingelt werden würden, die uns angriffen und zurück in das verlassene Zweibeinernest schleiften, in dem ich die letzten Monde verbracht hatte.

Angesprochen: Ginger
Standort: Auf der Rückseite des verlassenen Zweibeinernests in dem sich das BlutClan Lager befindet [auf der Außenseite].
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Gewitter
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Auszubildende | BlutClan


Der Plan schien zu funktionieren, denn Hundeschwei schien von meinen Worten überzeugt zu sein und erlaubte Ginger mit uns zu kommen. Auch Dark schien mir sofort zu glauben, dass Slyder schuld daran war, dass Ginger den BlutClan verlassen wollte. Auch musste ich zugeben, dass meine Freundin keine schlechte Schauspielerin war, denn ihr Verhalten passte gut zu meinen Worten.
Was für dumme Verräter!, schoss es mir durch den Kopf und ich musste mich zusammennehmen, um meine Verachtung gegenüber den Anderen nicht preiszugeben. Aber sie werden für ihren Verrat bezahlen und vor allem Hundeschweif wird dafür leiden, dass sie mich alleine lassen würde! Ja, ich war davon überzeugt, dass diese Katzen den Tod verdient hatten. Und nicht nur den Tod. Sie hatten es verdient zumindest ein Bruchstück des Verrates und der damit verbundenen Schmerzen zu erfahren, die sie mir selbst angetan hatten und eigentlich noch viel viel mehr. Sie sollten leiden, aber dazu musste ich mich jetzt ersteinmal normal verhalten. Ansonsten würden sie mir doch noch auf die Schliche kommen.
Danke, miaute ich daher an Hundeschweif, wobei ich mich bewusst etwas entspannte, damit es so wirkte, als wäre ich erleichtert, dass Ginger mitkommen durfte. Und das war ja nicht einmal gelogen, denn ich war tatsächlich froh, dass meine Freundin mir helfen würde, es diesen Verrätern heimzuzahlen.


Angesprochen: Hundeschweif
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Mi 12 Okt 2016, 08:52


»Staub



[Firstpost]
Als Staub die Augen Aufschlaug, musste sie feststellen das bereits die ersten Sonnenstrahlen ihre Nase kitzelten und sie langsam realisierte das sie wohl verschlafen haben müsste. Panik machte sich in ihr breit, da sie befürchtete das Hundeschweif ohne sie gegangen sein musste. Doch sie zwang sich dazu sich zu beruhigen, wenn sie jetzt der Panik verfiel, würde sie es nie zum Treffpunkt schaffen und noch dazu könnte es ihre Familie in Gefahr bringen wenn sie entdeckt wurde. Vorsichtig schlich sich Staub zum Ausgang der Zweibeinernestes, es waren schon einige Katzen wach und die Angst kroch Staub den Nacken hinauf. Zu ihrem Glück schaffte sie es unbeschadet hinaus und zum Treffpunkt, wo sie erleichtert feststellte das Hundeschweif auf sie gewartet hatte. Alles Freude das sie es geschafft hatte zum trotz, war die kleine Kätzin alles andere als begeistert Ginger zu sehen, sie konnte der Freundin von Gewitter nicht viel abgewinnen und das diese mitreisen würde fand Staub auch nicht gerade eine Glanzidee ihrer Mutter. "Es tut mir leid, ich habe verschlafen." entschuldigte ich mich bei Hundeschweif, "Wird nie wieder vorkommen!" fügte ich noch schnell hinzu.




Angesprochen: Hundeschweif
Erwähnt: Hundeschweif, Gewitter, Ginger

© Suzaku

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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Mi 12 Okt 2016, 19:46

Minou

Minou hatte es geschafft eine Position zu finden in der sie bequem liegen konnte. Sie versuchte unnötige Bewegungen zu vermeiden, denn ihr Bein schmerzte nicht mehr allzu sehr sondern pochte in gleichmäßigem Rhythmus. Mit etwas Glück würde sich schnell eine Kruste bilden und die Bisswunden konnten zuwachsen. Doch da war diese Sache... die Schmerzen die sie beim Bewegen des Beines verspürt hatte waren so tiefgehend gewesen und sie wurde den Gedanken nicht los dass der Hund möglicherweise schlimmeren Schaden als zunächst gedacht angerichtet hatte. Aber diese Gedanken behielt die Getigerte lieber für sich, schon unausgesprochen ängstigten sie sie zu sehr.
Firnen, dem Kater der sich neben ihnen im Bau aufhielt schenkte Minou auch jetzt keine weitere Beachtung als sie die Mohnsamen aufleckte, die man vor ihr hinlegte. Sie schenkte ihm lediglich einen kurzen, nichtssagenden Blick aus ihren bersteinfarbenen Augen, als sie sich zu den dunklen Körnern ausstreckte um sich dann wieder zurück zu ziehen und die Samen ohne eine Miene zu verziehen herunterschluckte. Samael hatte sich neben ihr bereits hingelegt, Minou vermutete dass er vorhatte zu schlafen. Sie schob sich neben ihn, nahe genug dass sich ihr Pelze kaum berührten. Noch war sie nicht dazu gekommen sich bei ihm dafür zu bedanken dass er sie so selbstlos gerettet hatte. Er hatte einer schwachen Katze geholfen. Sollte ein BlutClaner nicht unbekümmert weiterlaufen? Irgendwann würde sie sich bedanken. Irgendwann, nicht jetzt. Minous Augen fielen zu, sie wehrte sich nicht und somit fiel sie schließlich in einen leichten Schlaf.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

»Ich kann mein Wort am besten halten wenn ich es nicht gebe.«


Hochzeitsbild ♥8.8.16♥:
 

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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Fr 14 Okt 2016, 10:10


Emerald

„There is nothing like choice or freedom in life and sooner or later you´ll realize that. Whether you´re stronger or weaker than the others is destiny and it´s the strong who make the desicions for the weak. You can´t change destiny and neither can I!“

BlutClan | Heilerin

Draußen schien die Sonne bereits aufzugehen, als ich aus meinem Schrank hervorkam, wo ich inzwischenzeit die Kräuter verstaut, die Lotta gesammelt hatte und noch für eine kurze Zeit geschlafen hatte. Doch mein Schlaf war nicht sonderlich gut gewesen, wie eigentlich immer, seitdem Djinn mich nach unserem Kampf zur Heilerin degradiert hatte. Nicht einmal wenn ich schlief, ließen mich die Erinnerungen daran alleine, dass ich zu schwarz war, um ihn zu besiegen und er darum die Macht hatte, über mein Leben zu bestimmen.
Und jetzt musste das erste was ich erblickte Killer sein, der sich neben Lottas Nest zusammngerollt hatte anstatt sich einen eigenen Platz zum Schlafen zu suchen. Als gäbe es hier so viel Platz!, schoss es mir durch den Kopf, als ich mit einem Sprung den Platz zwischen mir und dem Nest meiner Auszubildenden zurücklegte. Das hier ist doch keine Kinderstube! Etwas unsanft stieß ich den kleinen Kater mit einer meiner Vorderpfoten an. Hast du denn keinen eigenen Schlafplatz?, knurrte ich ihn etwas unwirsch an. Das hier ist der Heilerbereich und keine Kinderstube. Hier sind Plätze für die Kranken und Verletzten Katzen, aber nicht für kleine Kätzchen. Für einen kurzen Augenblick blitzte Wut in meinen sonst so ausdrucklosen Augen auf, bevor sie wieder verschwand und meine grünen Augen erneut emotionslos werden. Hau ab, knurrte ich den kleinen Kater an. Oder willst du, dass ich dich rausschmeiße?


Angesprochen: Killer
Standort: Unter dem Tisch, der den Heilerbereich auf einer Seite begrenzt. Vor Killer.
Sonstiges: Krähenmond: Killer sollte lieber abhauen, ansonsten trägt Emerald ihn wirklich noch raus und dann hat er nachher glaub ich nen Kratzer. Außer das ist dir egal, aber sonst sollte er abhauen.

Reden | Denken | Handeln | Andere Katzen
©Schmetterlingspfote




Hundeschweif

"We don't grow when things are easy, we grow when we face challenges."

BlutClan | Normale Kätzin

Wieder überkam mich eine kurzeitige Erleichterung, als Staub zum Treffpunkt kam. Meine Tochter entschuldigte sich dafür, dass sie zu spät gekommen war und ich nahm es mit einem ermutigenden Nicken zur Kenntnis. Jetzt bist du ja da, miaute ich. Dann sollten wir jetzt aufbrechen, bevor uns noch jemand bemerkt. Ich ließ meinen Blick kurz über meine Töchter, Dark und Ginger schweifen. Sie alle sahen aus, als wären sie bereit zur Flucht. Wir werden ersteinmal bis zur Grenze laufen, erklärte ich ich ihnen kurz. Und dann werden wir entscheiden, wie es weitergeht. Sollten wir verfolgt werden und uns verlieren beeilt euch, dass ihr schnell so schnell wie nur irgendwie möglich ein Stück über die Grenze kommt. Ich machte eine kurze Pause. Wir würden uns in diesem Fall auf der anderen Seite der Grenze wiedertreffen. Das würde nicht einfach werden, dachte ich. Aber wir könnten uns an unseren Gerüchen wiederfinden, solange es nur stürmt und nicht regnet. Kurz prüfte ich die Luft, um mir auch den Geruch von Ginger einzuprägen, aber auch den Geruch von Gewitter wieder in mir aufzufrischen, der mir teilweise fremd geworden war. Bald werden diese BlutClan Katzen sie nicht mehr von mir treffen können, sagte ich mir selbst. Noch einmal wandte ich mich zu den Jungen hinter mir um.
Kommt, miaute ich dann mit gesenkter Stimme, wobei ich mich in Bewegung setzte und dicht an der Wand des Gebäudes blieb. SternenClan bitte steh uns bei!, schoss es mir durch den Kopf. Ja, die Sternen waren jetzt nicht zu sehen, aber doch hoffte ich, dass meine Kriegerahnen zumindest einen Blick auf meine Jungen hatten, wenn sie auch meinen Fehler bestraften.

--> Kanal (Ostgrenze) [BlutClan Territorium]

Angesprochen: Staub, Gewitter, Stix, Dark und Ginger.
Standort: Zuerst außen auf der Rückseite des verlassenen Zweibeinernests, in dem sich das BlutClan Lager befindet. Dann läuft sie los in Richtung Grenze.
Sonstiges: //

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Gewitter
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Auszubildende | BlutClan


Es geht los!, schoss es mir durch den Kopf, als Staub endlich auftauchte, doch musste ich erneut meine Verachtung für diese Katzen unterdrücken. Sie waren schwach und deswegen verrieten sie den BlutClan. Deswegen verrieten sie mich, aber für das alles würden sie noch bezahlen, sobald wir die Grenze erreicht hatten und so schaffte ich es ruhig zu bleiben und zuzuhören, wie Hundeschweif uns erklärte, was wir tun sollten, wenn wir verfolgt, oder getrennt wurden. Kurz tauschte ich einen Blick mit Ginger. An diese Möglichkeit hatte ich noch gar nicht gedacht. Was sollten wir dann tun? Vielleicht sollten wir in so einem Fall zum BlutClan zurückgehen und ihnen sagen, wohin Hundeschweif will, dachte ich. Oder aber wir treffen uns hinter der Grenze wieder und ich zahle es ihnen dort heim. Egal wie, ich würde dafür sorgen, dass diese Verräter und vor allem Hundeschweif litten. Sie würden zumindest einen Bruchtteil von dem verspüren, was es bedeutete verraten zu werden und was sie mir angetan hatten.
Komm, miaute ich an Ginger gewandt, als Hundeschweif uns aufforderte jetzt mit ihr zu kommen. Für einen Herzschlag lang funkelten meine orangenen Augen, bevor ich ich mich wieder unter Kontrolle hatte. Dann setzte ich mich in Bewegung, um Hundeschweif zu folgen. Jetzt machte es noch nichts aus, wenn ich weit vorne lief, aber nachher würde ich mich wohl besser zurückfallen lassen.

--> Kanal (Ostgrenze) [BlutClan Territorium]


Angesprochen: Ginger
Standort: Zuerst außen auf der Rückseite des verlassenen Zweibeinernests, in dem sich das BlutClan Lager befindet. Dann läuft sie los in Richtung Grenze.
Sonstiges: Es geht los! ]:)

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Slyder

Töter | BlutClan



Ich hob den Kopf und ließ meine zusammengekniffenen Augen durch das Lager schweifen. Meine Tochter war nirgenwo zu sehen, aber ich war überzeugt, dass sie bald auftauchen würde, jetzt wo ich sie wieder richtig trainieren konnte. Der Kampf gegen die Clankatzen war jetzt schon einige Zeit vorbei, aber es hatte lange gebraucht bis mein Bein wirklich wieder heil geworden war. Naja, vielleicht lag das auch daran, dass ich die Hilfe dieser verachtenswerten Heilerkätzinnen nicht angenommen hatte, aber wer brauchte schon Hilfe? Ich hatte meine Wunden selbst lecken können und darauf geachtet, dass kein Dreck hineinkam. Nur schwache Katzen brauchen jemanden der ihnen hilft!, schoss es mir durch den Kopf. Und ich brauche niemanden. Für einen kurzen Moment musste ich an Cry denken. Diese schwache Kätzin hatte mich doch tatsächlich gebraucht und am Ende hatte ich einfach zugesehen, wie sie gestorben war. Sie war so schwach gewesen, dass schon der Tod des Großteils ihrer Jungen sie zerbrochen hatte und Ginger hatte sie auch nicht für sich gewinnen können. Als ob ich das zugelassen hätte. Mein Fell sträubte sich leicht, als ich mich an meine Fellpflege machte. Als ich damit fertig war, hob ich den Kopf und ließ meinen Blick erneut über die anderen Katzen schweifen. Ich hatte lange keinen Spaß mehr mit den Schwächlingen in diesem Clan gehabt und bevor ich jetzt einmal jagen ging, wollte ich auch ein wenig Spaß haben.
reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges:

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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Fr 14 Okt 2016, 14:31

»Harley


You wanna fix me? But maybe I like me broken?

#FirstPost

Harley war wach. Okay sie schlief nie mehr als vier Stunden die Nacht. Das erklärte wieso sie schon stunden vor dem Sonnenaufgang im Lager saß und auf eine ziemlich verstörende Art und Weise Katzen musterte. Nie sah sie eine länger als nötig an, scannte ihren Körper, versuchte so herauszufinden was sie konnten und was vielleicht nicht. Ein breites grinsen schlich sich in ihr Gesicht, bevor sie, als die ersten Strahlen der Sonne auftauchten, wie von einer Hornisse gestochen aufsprang und fröhlich Summend durchs Lager hüpfte. Sie hatte gute Laune, obwohl es langsam kühler wurde und der Blattfall nahte. Wirklich registrieren tat sie die Kälte sowieso nicht, weswegen sie sich nicht darüber beschwerte. Weiterhin musterte sie die Katzen die im Lager standen, und eben jene die das Lager verließen. Wirklich interessieren tat sie die ganze beobachterei eigentlich nicht, aber das tat sie ganz automatisch wenn ihr Langweilig war. Sie wusste nicht wo ihr Mentor war, Freunde hatte sie nicht so wirklich, von Blair abgesehen und die konnte Harley auch nicht entdecken und mit Katzen zu Symphatisieren die auf sie uninteressant wirkten war nichts für die weiße Katze. Also zog sie ihre Runden durchs Lager, dachte an das gefühl von Blut und reißendem Fleisch zwischen ihren Krallen und Zähnen und war gut drauf, was in letzter Zeit eher seltener vorkam. Sie war ziemlich Jung um jetzt schon ans Morden zu denken, aber hey, man konnte nie früh genug damit anfangen, immerhin hatte sie auch den Zweibeiner der ihre Familie mitgenommen hatte ziemlich übel zugerichtet. Also für eine Katze ihrer größe zumindest.


Erwähnt: Katzen im Lager
Angesprochen: X
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Fr 14 Okt 2016, 16:09

Tenem

Müde blickte der gigantischer Kater aus seinem Zeitungspapierhaufen, wo seinen neuen Schlafplatz bildete. Im Lager war zwar schon etwas los, aber der Kater fühlte sich nicht gezwungen, sich nun zu den anderen hinzugeben. Als er schon seine türkisen Augen schliessen wollte, erweckte etwas Weisses seine Aufmerksamkeit.
Harley...
Demotiviert richtete er sich nun ganz auf und fing sein Fell an zu waschen. Dabei behielt der dunkelgesichtigter Kater Harley fest im Blick. Er befürchtet nicht, dass jemand sie verletzten würde oder sie jemanden versuchen würde anzugreifen, eher befürchtete er, sie würde sich selber auf einer Art und Weise verletzten. Verletztungen führen dazu, dass sie nicht mehr Trainingsfähig wäre und dazu dass sie sich nicht mehr Selbstversorgern kann. Schlussfolgerung: Tenem hätte sie noch länger an der Backe als nötig und müsste seine Beute teilen. Was er schon jetzt halb mit ihr tun muss. Ein kehliger Seufzer entglitt ihm, als er fertig mit der Morgenwäsche war.
Langsam aber sicher, sollte auch seiner Auszubildende aufgefallen sein, dass Tenem sie erwartet. Ihn kann man nun eigentlich nicht mehr übersehen, vor allem wie er die Weisse anstarrte.
»Erwähnt: Harley
»Angesprochen://
»Standort: In einer Ecke, wo es ein Zeitungspapierhaufen gibt

#1 | reden | denken | handeln | Katzen
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Fr 14 Okt 2016, 17:45


»Jane




»Out: Jane beendet die Situation jetzt, @Minzflamme, da Sam wieder da ist«

Ungeduld stieg in der rötlichen Katze auf und ihr Blick wurde härter. Ihre Schwanzspitze begann unkontrolliert zu zucken, doch dann seufzte sie und schaute sich um. Am Eingang des Lagers tauchte Lotta mit einem Kater auf, beide trugen Kräuter. Erst jetzt fiel Jane auf, dass sie mit Drache alleine war. Erstaunt wandte sie sich an die große Katze.
"Wir sind wohl etwas spät", miaute sie überrascht, trug etwas mehr Hauskatzen-Charme auf um zu sehen, wann ihr Gegenüber wütend wurde. Ihr Blick wurde sanfter und unschuldig und sie wandte sich ab.
"Tut mir leid, dass ich dich aufgehalten habe. Vielleicht machen wir ein andermal etwas gemeinsam?", fragte die kleine noch, dann lief sie von der silbernen fort.
Als Jane sich am Rande des Flures niederließ und die Katzen die kamen und gingen zu beobachten begann packte sie das Gefühl von Einsamkeit. Zum ersten Mal spürte sie dieses, fühlte, wie sehr sie ihre Schwester Cinder brauchte. Doch warum? Sonst waren sie doch unzertrennlich gewesen, wie konnte sie dies so plötzlich ändern? Ohne es wirklich zu wissen, hatte Jane ihre Schwester geliebt.
Doch ihre Schwester war anders. Cinder hatte nun weitere Katzen zum reden gefunden, interessierte sich weniger für Jane. Sie war glücklicher, und Jane war deshalb nicht mehr gebraucht. Sollte es also so enden? Wollte ihre Schwester die rötliche Katze alleine lassen?
Das Gefühl von Angst ergriff ihr Herz, es zog sich schmerzhaft zusammen und ließ Jane zu Boden krachen, nachdem sich ihr Rücken gewalttätig gebogen hatte. Das war so neu, so beängstigend! Schnell brachte sich die rötliche Katze unter Kontrolle, immerhin war sie eine Töterin! Sie hatte bereits gemordet, brauchte keine Angst, vor gar nichts. Nicht einmal vor dem Tod. Und sie kannte Wege, Gefühle wegzusperren.
Jane starrte eine Wand an. Was konnte sie nun tun? Wenn ihre Schwester sich Freunde machte, musste Jane sie bekehren. Cinder musste den Schmerz von Jane kennenlernen - musste ihre Freunde verlieren, musste Jane leiden sehen, musste sich ihr beugen..
Wenn Cinder ein Spiel spielen will, dann soll sie eines bekommen...

»ZEITSPRUNG = SONNENAUFGANG«

Nachdem sie kurz geschlafen, ihr Herz verschlossen und die letzten Gefühle vergessen hatte, blickte sich die kleine Katze um, und entdeckte eine Auszubildende. Sie hatte keinerlei Ahnung, wer diese war, geschweige denn, wer sie ausbilden musste. Doch sie wollte ein Spiel spielen, weshalb sie mindestens einmal am Tag mit einer Katze die nicht ihre Schwester war, sprechen musste. Wenn auch nicht mit einer Auszubildenden. Wer also war ihr Mentor?
Nachdenklich ließ Jane ihren Blick wandern und entdeckte einen Kater, dessen Blick diese Auszubildende zu durchbohren schien. War er es? Oder war er ein Verehrer, oder gar Bruder oder Vater? Nicht länger wollte sie ihr Handeln überdenken, sondern sprang auf und streckte sich, richtete eilig ihr Fell und stolzierte dann zu ihm hinüber.
Nicht als Jane, natürlich nicht, sondern als Lügnerin - eine Hauskatze die sich verirrt hatte, oder doch hier her gehörte?
Vor dem Kater blieb sie stehen, musterte ihn und lächelte dann leicht, und falsch.
"Sei gegrüßt, Fremder. Ich bin Jane."

»Out: Angesprochen Tenem«

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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Sa 15 Okt 2016, 19:24


Lotta


BlutClan | Heilerschülerin
#31

Überrascht und zunächst etwas orientierungslos hob ich den Kopf als mich Emeralds Stimme aufweckte. Was habe ich denn falsch gemacht?, fragte ich mich verwirrt. Da fiel mein Blick auf ein Fellbündel, dass sich anscheinend neben meinem Nest zusammengerollt hatte und Begriff, dass Emeralds Knurren gar nicht mir galt. Es handelt sich bei dem Fellbündel um einen ziemlich jungen Kater - ich hätte ihn auf ungefähr drei Monde geschätzt -, der, wenn ich es richtig im Kopf hatte, "Killer" hieß. Ich zögerte. Ich war erst ziemlich spät schlafen gegangen, weshalb ich noch nicht wach genug war, um einen klaren Gedanken zu fassen. Zumindest redete ich mir das ein. In Wahrheit wusste ich nicht wirklich, wie ich mit dieser Situation umgehen sollte. Schließlich stand ich auf. Ich sehe einmal nach den Verletzten, sagte ich und ging dorthin, wo unsere Patienten ihre Nester hatten. Ich hoffte wirklich, dass der kleine Kater einfach weggehen würde, ohne Emerald zu sehr zu provozieren. Ich wusste nicht genau, was mit meiner Ausbildnerin los war, aber sie schien seit dem Kampf irgendwie ziemlich bissig drauf zu sein. Zumindest hatte ich immer noch keine Gelegenheit gefunden, ihr meine unzähligen Fragen zu stellen. Die verletzten Katzen schienen alle noch zu schlafen, also setzte ich mich hin und beobachtete einfach wieder den Kater, der mich seit seinem Auftauchen im Heilerbereich faszinierte. Firnens Fell bewegte sich mit jedem Atemzug leicht und sein gleichmäßiges Atmen schien mich fast zu verzaubern. Ich konnte nicht wegsehen, oder an irgendetwas anderes denken, als das sanfte, regelmäßige Heben und Senken seines Fells, während die Luft in seine Lunge strömte und sie wieder verließ.

Erwähnt: Emerald, Killer, Samael, Minou, Firnen
Angesprochen: Emerald, Killer
Standort: Im Heilerbereich (beobachtet Firnen)

Reden | Denken | Handeln | Katzen

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Dark


BlutClan | Auszubildender
#18

Endlich war auch Staub aufgetaucht. Erleichtert ließ ich meinen Blick über unsere Gruppe schweifen und stellte fest, dass nun alle da waren: Hundeschweif, Stix, Staub, Gewitter und sogar Ginger waren alle hier, hinter dem verlassenen Zweibeinernest, in dem sich das BlutClan Lager befand und waren bereit, zu fliehen. Wir würden uns allerdings beeilen müssen, denn die Sonne ging bereits auf. Erwartungsvoll sah ich zu Hundeschweif, die zu sprechen begonnen hatte. Sie erklärte, was wir zu tun hatten, wenn wir verfolgt oder getrennt werden sollten. Ich hörte aufmerksam und auch etwas nervös und aufgeregt zu. Es ging nun wirklich los! Wir würden weg gehen und nie wieder zurück kommen! Was Hundeschweif, die mich als ihr eigenes Junges angenommen hatte, sagte war also wichtig und ich gab mir große Mühe, mir das alles zu merken. Dann schlich Hundeschweif auch schon los, dicht gefolgt von Gewitter, die kaum erwarten zu können schien. Ich ließ Ginger noch vor, die sich an mir vorbei drängte, bevor ich ebenfalls losging. Die Aufregung schien in meine Pfoten zu pochen und jedes noch so kleine Geräusch kam mir ungewöhnlich laut vor. Wie lange wird es dauern, bis sie unser Verschwinden im Lager bemerken?, fragte ich mich.

-->Kanal (Ostgrenze)

Erwähnt: Hundeschweif, Gewitter, Staub, Stix, Ginger
Angesprochen: -
Standort: Hinter dem Lager -> folgt Hundeschweif

Reden | Denken | Handeln | Katzen

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Ginger

BlutClan Auszubildende (Vertretung)

Erwähnt: Staub, Hundeschweif, Gewitter, Dark, Stix
Angesprochen: -
Standort: Hinter dem Lager ->folgt Hundeschweif

Die letzte, schwache Katze war endlich aufgetaucht. Staub entschuldigte sich dafür, verschlafen zu haben. Fast hätte ich verächtlich geschnaubt, aber ich zwang mich, einen möglichst verständnisvollen Gesichtsausdruck aufzusetzen. Hundeschweif sollte ja nicht misstrauisch werden. Gewitter und ich würden dafür sorgen, dass sie den größtmöglichen Schmerz für ihren Verrat erntete und dabei würde uns der Überraschungseffekt helfen. Die erbärmliche Kätzin gab ihren Jungen und Dark noch ein paar Anweisungen, die mich eher wenig interessierten, aber Gewitter etwas besorgt aussehen ließen und dann ging es auch schon los. Gewitter hüpfte sofort hinter ihrer Mutter her, was mich etwas misstrauisch die Augen zusammenkneifen ließ. Sie würde es sich doch nicht anders überlegen, oder? Ich beschloss, ganz nah bei meiner Freundin zu bleiben, um dafür zu sorgen, dass sie das Richtige tat, indem sie die Verräter bestrafte und dann mit mir in den BlutClan zurückkehrte. Unsanft drängelte ich mich an Dark vorbei, um neben Gewitter zu gehen.

-->Kanal (Ostgrenze)

Katzen | Reden | Denken | Handeln | #07

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And some that die deserve life.
Can you give it to them?
Then do not be too eager to deal out death in judgement.

- Gandalf
(in "The Fellowship of the Ring", J. R. R. Tolkien)



Sehr geehrte Forengäste: Wegen schulischen Gründen kann Schmetterlingspfote (Snowflake) derzeit nur unregelmäßig posten. Wir bemühen uns um die rasche Wiederherstellung der regelmäßigen Posting-Intervalle.
Danke für Ihr Verständnis!  ;)

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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   So 16 Okt 2016, 20:50


›Djinn‹

Standort: Auf seiner Kommode mit Anubis | #90 Postanzahl



Eigentlich hatte Djinn bereits alles gesagt was es sein Gegenüber zu wissen brauchte, wenn er eine normale Katze gewesen wäre, bei der es dem Anführer egal gewesen wäre ob er versagen würde. Aber hier ging es um seinen 2. Anführer. Der Graue hatte den Kater damals ausgebildet und ihm oft aufgetragen gegen die eigenen Freunde auszusagen nur damit Djinn sie loswerden, oder bestrafen konnte. Alles hatte sehr vielversprechend gewirkt und irgendwann war der Zeitpunkt reif und der Große wurde der Stellvertreter von Djinn.
Nun stand der Kater mit dem besonders schön gefärbten Pelz vor seinem Anführer, mit einem interessierten Blick beobachtete dieser Anubis. Es ist wichtig, dass du nicht versagst. Kurz ließ er eine Pause für ein leichtes Lächeln. Aber ich denke so etwas wie eine Niederlage brauche ich nicht einmal im Entferntesten von dir zu befürchten. Wie dem auch sei, in nächster Zeit wird es Zeit, dass auch die anderen Clans des Waldes erkennen, dass sie uns zu fürchten haben und wir ihnen mit nur einem Pfotenwink alles nehmen können. Daher ist es auch über allem deine Aufgabe ihnen bis zum Ende immer den Eindruck zu vermitteln sie seien niemals im Stande auch nur eine Sekunde einen Blick auf Hoffnung zu werfen.
Furcht und Angst verbreitet sich am besten durch übertriebene Gefühlsausbrüche.
Die kalten Augen des Anführers glommen wie Eiskristalle auf. Deine Anweisungen sollten dir nun klar sein. Wie bereits erwähnt werde ich im Lager bleiben und auf deine Rückkehr warten. Nimm dir die Krieger, die deiner Ansicht nach gut genug für so eine Mission sind. Im nächsten Moment erhob sich der Graue. Er trat einen Schritt auf seinen Stellvertreter zu. Bis sich die Augen des Katers scheinbar tief in den Pelz seines Gegenübers zu bohren schien. Natürlich war Djinn nicht dumm und er wusste, dass sein ehemaliger Schüler sich von so etwas nicht allzu leicht einschüchtern ließ, dennoch starrte er ihm nun tief in die türkisen Augen und fügte mit bedrohlich, für jede andere Katze, wirkenden Unterton zu seinen Aufgaben hinzu.
Vergiss nicht, wenn du versagst wird nicht der Kampf in dem viele Sterben das Grauen sein, nein, denn das wird erst bei deiner Rückkehr im Lager beginnen… Blitzschnell hatte sich der Kater nun auch schon wieder abgewandt und trat an den Rand seiner Kommode heran. Ich denke, dass du deine Aufgabe gut machen wirst, immerhin hast du vieles von deinem heutigen Wissen von mir gelernt. Auch wenn es sehr arrogant klang würde Anubis sicherlich wissen, dass neben der Arroganz ebenfalls ein Funken Wahrheit in den Worten des Anführers steckte. Gerade noch war ein leichtes Grinsen auf den Zügen des Grauen gewesen, als es auch wieder verschwunden war und man nur noch den ernsten allzu bekannten Gesichtsausdruck wiedererkannte.
Hast du noch Fragen zu deiner Mission? Ich werde dir noch Bescheid geben wann es wirklich soweit ist behalte bis dahin deine Streitkämpfer, die du auserwählen willst im Auge und komm dann zu mir wenn du dich entschieden hast. Der Anführer hatte nichts weiter hinzuzufügen, er wartete auf eine Antwort von Anubis.


Anubis « Erwähnt
Anubis « Angesprochen
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Meine Lieblinge [Weitere werden noch hinzugefügt ;3]:
 


~ Ich glaube nicht an Zufälle, es ist das Schicksal das uns an bestimmte Orte führt~

~ Damaged people are dangerous they know they can survive ~


*Sprüche sind meine Welt ich kann mich in ihr vergraben und allem das gewisse Etwas mit einer Phrase verleihen 
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Di 18 Okt 2016, 19:40


»Viserys




»Geboren am 10. August

ZEITSPRUNG - Die Junge sind wieder größer geworden«

Viserys langweilte sich, und das seit seiner Geburt. Immerhin war er bis zum jetzigen Zeitpunkt nur in diesem einen Bau gewesen und hatte gegessen, geschlafen und versucht zu laufen. Das Lager hatte er noch nicht erkundet, kannte nur die Geschichten des BlutClans.
Bald würde er ein Auszubildener sein - und dieser Gedanke machte ihm Angst. Wer würde ihn ausbilden? Er kannte doch niemanden! Und was würde er lernen? Töten?
Die Schreckens Geschichten über seinen Clan mochte Viserys nicht. Er hasste sie, wie konnte man nur einen anderer töten? Es schien, als würde dieser Ort es nur aus Spaß treiben, und sie waren alle total stolz drauf. Vielleicht würde er sich ändern, doch er würde wohl kaum Spaß daran finden.
Träge rollte er sich um und stieß Daenerys, seine Schwester, an.
"Daenerys?", murmelte er ihr leise und friedlich zu. Er wollte den Bau verlassen, und seine Schwester konnte dabei nicht fehlen!

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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Di 18 Okt 2016, 20:14

»Killer


Der kleine Kater erwachte, als er mit einer Pfote angestoßen wurde. Er offnet müde die Augen und blickte in Emeralds Gesicht. Die Kätzin knurrte ihn an. Killer rannte ihr seinen Kopf zu. Er hatte gerade so schön geschlafen, warum musste diese etwas von Kätzin ihn nun aufdecken! Leicht genervt fauchte er leise: Doch, sicher. Aber hier ist es ruhiger! Und auf gemütlicher. Killer zitterte. Als sie ihm befahl denn Bau zu verlassen, schlüpfte der kleine Kater hinaus. Lotta, die aufgewacht war, meinte, sie ging zu den  verletzten. Killer legte sich neben dem Heilerbau nieder und döste wieder ein.


Angesprochen:
Erwähnt:Lotta

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Namendurchsage!
Hallo, mein alter Spitzname KRÄHE. Ich bitte euch, diesen Namen NICHT zu benutzen! Ihr dürft mich aber gerne Krah, Mondy, Luna oder Fufu nennen!


Zuletzt von Mondwolf am Mo 21 Nov 2016, 20:53 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   Di 18 Okt 2016, 20:30


Emerald

„There is nothing like choice or freedom in life and sooner or later you´ll realize that. Whether you´re stronger or weaker than the others is destiny and it´s the strong who make the desicions for the weak. You can´t change destiny and neither can I!“

BlutClan | Heilerin

Trotzdem solltest du dich hier nicht zusammenrollen, miaute ich kühl, als Killer endlich die kluge Entscheidung traf aus dem Bau zu verschwinden und eines meiner schwarzen Ohren zuckte leicht, bevor wieder der ausdruckslose Blick in meine grünen Augen trat.
Ich wandte mich wieder zu Lotta um, die nach den Verletzten hatte sehen wollen, wobei mir unmöglich entging, dass meine Auszubildende schon wieder Firnen anstarrte und erneut fühlte ich mich innerlich aufgewühlt, auch wenn ich es nach außen hin nicht zeigte. Nicht einmal meine Schweifspitze zuckte, als ich an die jüngere Kätzin herantrat. Wenn du fertig bist komm, befahl ich ihr dann mit kühler und strenger Stimme. Es ist an der Zeit noch einige Kräuter zu sammeln. Meine Stimme war fast noch etwas strenger und kühler als normal.


Angesprochen: Lotta, Killer
Standort: Im Heilerbereich.
Sonstiges: Ich würde gerne Kräuter sammeln gehen, damit Lotte endlich mal so viel labbern kann, bis Emerald durchdreht. xD

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