Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: Seerose
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: //

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer:Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Herbstblatt
Heiler: Krähenfrost
Heilerschüler: Milanpfote

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Glutschatten
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: //

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: Anubis
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Mondaufgang

Tageskenntnis: Langsam wird das Wetter wieder etwas kühler. Es ist ziemlich windig und die Blätter haben angefangen von den Bäumen zu fallen. Noch gibt es überall reichlich Beute und auch Kräuter sind genügend zu finden. Eine erfahrene Katze weiß jedoch, dass der Blattfall nun begonnen hat und das nicht mehr lange so bleiben wird.

DonnerClan-Territorium:
Im durch die Bäume windgeschützten DonnerClan Territorium ist es ein wenig wärmer, als auf offener Fläche. Die ersten Blätter fallen schon von den Bäumen, aber es gibt noch genügend Beute, um den Clan zu ernähren.

FlussClan-Territorium:
Nach der warmen Blattgrüne ist der Fluss noch etwas seichter. Dennoch gibt es hier genügend Fische, um den einen Clan zu ernähren und auch an Land gibt es noch einiges zu fangen. Hier bekommt man den kühlen Wind richtig zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Blattfall hat dem Moorland seinen heftigen und kalten Wind zurückgebracht und so ist es nun um einiges kühler geworden. Kaninchen gibt es zwar momentan noch genug, jedoch würden sich die meisten Katzen wohl lieber an windgeschützten Orten aufhalten.


SchattenClan-Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es langsam kühler geworden. Eidechsen und Schlangen werden langsam seltener. Dafür gibt es nach wie vor genügend kleinere Nagetiere oder Vögel zu fangen.


WolkenClan-Territorium:
Auch hier sorgt der kühle Wind für ein rasches Sinken der Temperatur und die ersten Blätter fallen bereits von den Bäumen. Vögel sind noch genug unterwegs, aber die Jagd auf sie wird durch den heftigen Wind erschwert.


Baumgeviert:
Am Baumgeviert ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt. Auch die vier massiven Eichen verlieren langsam ihre ersten Blätter.


BlutClan-Territorium:
Zwischen den grauen Zweibeinernestern ist man zwar vor dem unangenehmen Wind geschützt, aber auch hier wird es langsam kühler. Es sind immer noch viele Zweibeiner unterwegs und Beute ist im Zweibeinerort momentan etwas schwerer zu finden.


Streuner-Territorien:
Auch hier halt der Blattfall bereits Einzug gehalten. Zwar gibt es noch genügend Beute und zwischen den Bäumen ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt, doch verfärben sich auch hier schon die ersten Blätter und fallen langsam zu Boden.


Zweibeinerort:
Jetzt wo das Wetter wieder kühler wird, werden die meisten Hauskätzchen ihre Zeit wohl lieber mit in den Nestern ihrer Zweibeiner verbringen. Jedoch ist es gut möglich, dass das eine oder andere Hauskätzchen trotz des Windes einen Schritt in den Garten setzt oder sich auf den Weg macht, die Umgebung zu erkunden, solange es noch nicht zu kalt ist.



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 Many meetings

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Kio
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BeitragThema: Many meetings   Mi 02 März 2016, 19:01

NP: Es spielt in der Zeit von den Rumtreibern

Wer? Sean Rhinestone und Kassiopea


»Sean Rhinestone«


Es war mal wieder so weit, neues Jahr, neues Glück. Das laute Pfeifen der scharlachroten Dampflok hallte im Bahnhof Kingscross an den hohen Decken wieder, wurde gleichzeitig von den lauten,plappernden,aufgeregten Eltern und Schülern übertönt. Ein relativ großer Junge stand am Abseits des Geschehens, seine grauen Augen waren auf die rote Lock gerichtet. Ein leichtes Lächeln zierte seine Züge, er wollte nicht gehen aber er musste, er musste das Jahr wieder holen. Nun ja vielmehr das halbe Jahr, das er mehr oder weniger verpasst hatte. Bei diesem Gedanken rollte er mit den Augen. "He, Sean. Geh jetzt oder du verpasst den Zug.",ertönte Seths Stimme neben ihm. "Ja, ich geh ja schon. Also bis dann Leute.",gab Sean von sich und ging dann zum Hogwartsexpress. Er blickte nicht zurück. Aber er wusste, das die anderen wussten wie sehr er es schätzte das sie ihn begleitet hatten. Die Black Pearl, eine Gang welche die Straßen Londons in den dunklesten Vierteln, regierte. Seit seinem 10 Lebensjahr war Sean dort Mitglied. Dank Seth Capulett, dem Anführer der Bande. Zu ihnen gehörten noch Joelle Greyliv , Jean Cirstein, Bella Cirtstein und Julien Sutherland. Sean fuhr sich durch die schwarzen Haare und stieg in den Zug ein. Den Koffer hatte er bereits in ein Abteil gebracht und hatte die Zeit genutzt um noch mit den anderen zu reden und sich zu verabschieden. Der vertraute Geruch von leicht muffigen Teppichböden, Leder und Reinigungsmittel stieg ihm in die Nase. Sean bahnte sich den Weg durch die noch recht leeren Gänge und verschwand in seinem Abteil. Er ließ sich auf einen freien Platz am Fenster fallen und starrte nach draußen. Seine Hemdsärmel waren hochgekrempelt, so konnte man seine vielen Tattoos sehen unter denen die eine oder andere Narbe verborgen war. Diese stammten von Drogen.  Aus einer Zeit, die er lieber nicht nochmal durch machen wollte. Auf seinem rechten Handgelenk war eine schwarze Perle einttätowiert. Das Erkennungszeichen eines Mitglieds in der Black Pearl. Sean zündete sich eine Zigarette an, das Zugfenster war ja offen so konnte der Rauch abziehen. Sean nahm einen Zug und bließ kurz darauf grauweißen Rauch in die Luft. Mit der freien Hand zog er seinen Mp3-Player aus der Tasche und steckte sich die Kopfhörer in die Ohren. Er wählte irgendein Lied aus. Dann starrte er wieder aus dem Fenster und beobachtete das Treiben. Bald setzte sich der Zug in Bewegung.  Er war immer noch allein in seinem kleinen Abteil, aber das störte ihn nicht. Er war gern allein, so hatte er seine Ruhe und musste nicht irgendwelche Gespräche führen. Vor allem ging er so seinen Affairen aus dem Weg. Was erwarteten sie denn auch? Das er ihnen seinen Herz schenken würde? Sie glaubten alle noch an die Märchen über die wahre Liebe.
Er glaubte nicht daran, sein Leben war Beweis genug. Es gab nichts woran man glauben konnte, selbst wenn ihm hatte es nicht geholfen. Sean hatte selbst mit der Brutalität der Straßenkämpfe fertig werden müssen. Auf der Straße  galt: Entweder du kämpfst oder du stirbst.

Sean Rhinestone - Aussehen:
 

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BeitragThema: Re: Many meetings   Mi 02 März 2016, 19:30

- Kassiopeia Collins -


Mit schnellen Schritten lief die Blonde mit ihrer Kleinen Schwester zum Zug. "Andromeda, nun komm endlich! Der Zug wird nicht warten!" meinte Kassiopeia ungeduldig und zog ihre Schwester mit sich. Diese jammerte vor sich hin. "Aber... Kas bitte" jammerte sie. "Du kommst eh nicht drum rum!" meinte sie kichernd und winkte ihren Freunden zu. Die Ravenclaw zog ihre Schwester hinter sich her in den Zug und setzte sich in irgendein Abteil. Desinteressiert sah die Blonde wieder in ihr Buch und ignorierte ihre Meckernde Schwester einfach. Ja, Andromeda war nicht gern in Hogwarts. Schule war für sie zu anstrengend. Aber das war eben so. Besonders wenn man langsam der Oberstufe näher kam. (an)Drome(da) war nun schon in der Fünften Klasse. Und da wurde es langsam ernst. Ihre Ganzen Zags standen an. Und Kas musste dieses Schuljahr auch mehr lernen. Immerhin standen ihre Abschlussprüfungen an. Und sie wollte gute Abschlussnoten! Sie wollte immerhin in der Winkelgasse arbeiten! Bei dem Laden für die Schulbücher oder sie wollte etwas Studieren. Vielleicht etwas mit Zauberstäben oder ähnliches. Kas interessierte sich sehr für die Sachen, die mit Zauberstäben zu tun hatte. Olie Wenders Handwerk bewunderte die 17 Jährige auch sehr. Vielleicht würde sie ihn fragen, ob er ihr etwas zeigen würde. Vielleicht tat er das ja... "Kas! Hallo?!" fragte Drome. "Jaja, sorry!" meinte Kas lachend. "Was ist?" - "Gibst du mir den Zweiten Band von deiner Buchreihe?" fragte Drome genervt. "Klar." schnell holte sie da Buch aus ihrer Tasche (und auch gleich den Walkman, den sie von ihrem Vater hatte) und gab es Drome. Diese bedankte sich und Kas nahm den Walkman in die Hand, steckte die Kopfhörer rein und begann der Kasette zu lauschen. Keine Ahnung wer das war, aber die Musik oder was da eben raus kam, war toll!

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BeitragThema: Re: Many meetings   Mi 02 März 2016, 20:09


»Sean Rhinestone«


Rhinestone kümmerte sich nicht um das Geschehen in den Gängen. Es war ihm egal. Er konzentrierte sich auf die vorbeiziehenden Häuser und die Landschaften. Nichts von all dem hatte irgendeine nennenswerte Bedeutung, er tat es aus Gewohnheit. Dabei hatte er eine gleichgültige Miene aufgesetzt. Mit dem Ellenbogen stützte er sich auf den kleinen Klapptisch, den Kopf hatte er in die rechte Hand gestützt. Nun lehnte er sich zurück und streckte seine Beine aus. Ansonsten veränderte er nicht viel außer das er sich wieder eine Zigarette ansteckte und die Ärmel seines Hemdes hochkrempelte schließlich sollten diese nicht schmutzig werden. Ja, er war ein Putzteufel vor Merlin. Alles musste seine Ordnung haben und vor allem sauber sein. Aber das tat er sich in diesem Abteil nicht an. Hier genügte ein Reinigungszauber. Aber all das sah man ihm nicht an. Erahnte man nicht einmal. Sean pustete den Rauch in Form von Ringen in die Luft, froh darüber seine Ruhe zu haben, auch wenn er die Black Pearl vermisste. Die vergangenen Monate hatte er im Militärregim verbracht. Sein Vater hatte ihn dort reingesteckt, nach dem er von den Drogenexessen gehört hatte. Sean hasste seine Eltern dafür, sie hatten ihn doch erst in diese Welt abstürzen lassen! Nur weil sie der Meinung waren ihn so vor all dem Krieg schützen zu können.
Für wenige Sekunden glomm Wut gepaart mit Hass in den grauen Augen auf. Er ballte die rechte Hand zur Faust. Fing sich dann aber wieder. Ließ sich wieder in seine entspannt wirkende Haltung zurück fallen. Er vermisste das Militär nicht. Sean nahm wahr wie Jemand die Abteiltür aufschob, eintrat und schloss. Desinteressiert starrte der siebzehnjährige und bald achtzehnjährige junge Mann aus dem Fenster des Zuges. Im Spiegelbild sah er das es ein Mädchen war. Ein Blondschopf. Mittelgroß, schulterlange Haare, schmale Schultern, schlank. Der Slytherin nahm wieder einen Zug. Spürte wie der Rauch seine Lungen ausfüllte. Er bließ den Rauch durch die Nase wieder aus. Wahrscheinlich würde sie jetzt wieder rausgehen. Das wäre ihm recht. Rauch mochten die meisten Leute nicht. Aber wenn sie blieb war es ihm auch egal.

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BeitragThema: Re: Many meetings   Mi 02 März 2016, 20:32

- Kassiopeia Collins -


Na klar roch die Ravenclaw den Rauch. Aber sie war viel zu Stur um wieder raus zu gehen. Sie hatte gar nicht gemerkt, wie die Leute, inklusive ihrer Schwester sich verzogen hatten wegen dem Rauch. Aber Kas war geblieben. Sie sah es nicht ein, nur weil ein Junge meinte, er müsste hier drin rauchen, auch zu gehen. Nein, dass sah der Blondschopf nicht ein. Gebannt hingen ihre Blauen Augen an dem Buch. Leicht strich sie mit dem Finger über den Einband des Buches, sah kurz auf und musterte den Jungen. Irgendwo her kannte die Blonde diesen Schwarzschopf... Nur woher? Gerade wollte ihr der Name nicht einfallen. Was solls. Kas widmete sich ihrem Buch wieder und widmete dem Jungen keine Blicke mehr. Viel zu konzentriert sah sie in ihr Buch und verschlang die Geschichte regelrecht. Dass der Junge rauchte, war Kas gleichgültig. Sollte er doch. Kas war das Egal. Aber anscheinend doch nicht so, wie sie dachte. Sie klappte frustiert ihr Buch zu, schaltete den Walkman aus und nahm sich Block und stift und begann einfach zu zeichnen. Was zeichnete sie? Den Jungen vor ihr!

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BeitragThema: Re: Many meetings   Mi 02 März 2016, 21:26


»Sean Rhinestone«


Er beobachtete die Schülerin, welche gegenüber von ihm Platz genommen hatte. Sie las erst ein Buch und hatte dabei große Ähnlichkeit mit Julien, der gerne seine Nase in Büchern vergrub. Sean stellte an ihrer Uniform fest, das sie eine Ravenclaw war. Schließlich war dies an der blausilbernen Krawatte und dem Adlerwappen leicht zu erkennen. Sie schien sich nicht an dem Rauch zu stören. Noch einmal sog er den Rauch in sich hinein. Sah immer noch desinteressiert auf einen unbestimmten Punkt. Der Schwarzhaarige fuhr sich mit der rechten Hand durch die Haare und richtete dann seinen Blick auf den Block, den die Blonde nun hervor holte. Offenbar wollte sie zeichnen. Er stöhnte innerlich auf als die Wahl nach ihren Blicken zu urteilen auf ihn fiel. Er hasste es gezeichnet zu werden. Was fanden nur alle daran so toll ihn als Model zu nehmen? Innerlich verdrehte er die Augen darüber. Im Militär war er davon verschont geblieben, eine der wenigen positiven Dinge die ihm im Gedächtnis geblieben waren. Unnötige Dinge, die er so gleich in den hintersten Teil seines Kopfes verdrängte. Verdrängen konnte er gut. Er war schließlich keine Puppe, die man sich nach belieben ansehen konnte. Durch das Militär hatte er seine zerbrechlich wirkende Statur verloren.
Halb in seine eigene Gedanken vertieft und halb der Musik zuhörend drückte er die Zigarette in einem kleinen Aschenbecher aus und ließ sie anschließend verschwinden. Dann verschränkte er die Arme hinter dem Kopf und schloss halb die Augen. Den Kopf leicht angehoben. Seine Muskeln und seine nun breite Brust kamen so deutlich zur Geltung. Aber er ignorierte diese Tatsache. Hauptsache er hatte seine Ruhe. Auch wenn er nur so tun würde als ob er schlief. Durch die Wimpern hindurch beobachete er die Blonde weiter. Sean konzentrierte sich auf die Musik in seinen Ohren. 'Cause nobody wants to be the last one there
Cause everyone wants to feel like someone cares
Someone to love with my life in their hands
There's gotta be somebody for me like that
Cause nobody wants to do it on their own
And everyone wants to know they're not alone
There's somebody else that feels the same somewhere
There's gotta be somebody for me out there
' Es war so wahr. Die Zeilen trafen ins Schwarze. Wer wollte schon erleben was er erlebt hatte? Wer wollte wissen wie die wirkliche Realität aussah? Keiner. Absolut Niemand in seinem Alter machte sich Gedanken darüber, so gut wie alle wuchsen wohlbehütet auf und mussten sich um nichts sorgen. Er lenkte seine Konzentration wieder auf die Zeichnerin. Später konnte er sich wieder seinen Gedankengängen hingeben. Jetzt nicht. Auch wenn weiterhin die Musik lief.

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BeitragThema: Re: Many meetings   Mi 02 März 2016, 21:49

- Kassiopeia Collins -


Hochkonzentriert malte Kas den Jungen vor sich ab. Sie war eine gute Zeichnerin, wenn sie sich mühe gab und die Zeit nahm, die sie brauchte. Und nun nahm sie sich die Zeit um den Slytherin zu malen. Sie hatte an seinem Wappen auf der brust erkannt, dass er zu Slytherin gehörte. Sie legte die Stirn in, wie manche sagten, Süße Falten und konzentrierte sich auf das Hübsche Gesicht des jungen Mannes. Er war kaum älter als 17. Also so alt wie die Ravenclaw selber. Als er sich anders hinsetzte, fluchte Kas leise vor sich hin und legte ihre Zeichensachen weg. Ohne ihm beachtung zu schenken, setzte sie sich ihm gegenüber, lehnte sich an der Wand an und stellte die Beine auf. Sie stopfte ihren Umhang so hin, dass man nicht unter ihren Rock sehen konnte. Dann begann sie wieder ihre Nase in dem Buch zu vergraben. Sie las wirdklich unheimlich gern. Vorallem das Buch Stolz und Vorurteil von Jane Austen. Das Buch war schon so alt, aber Kas las es so gern. Sie hatte eine Sehr alte Ausgabe in der Hand, mit der sie wirklich sorgfältig umging. Sie hatte schon alle großen Werke von Jane Austen gelesen und liebte Stolz und Vorurteil einfach so sehr. Immer wieder wanderte ihr Blauer blick zu dem Jungen und sie lächelte leicht. Aber sie wollte nicht von ihm. Immerhin kannte sie ihn ja nicht! Wer weiß, was er für ein Slytherin war! und allein deswegen mochte sie ihn weniger. Aber sie hatte keine Vorurteile. Vielleicht war er ja anders, aber das bezweifelte die Blonde wirklich. Sie seufzte leise.

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BeitragThema: Re: Many meetings   Mi 02 März 2016, 22:16

»Sean Rhinestone«


Sean gutierte die Reaktion der Zeichnerin, welche Merlin sein Dank wohl nicht so hartnäckig war wie andere. Er verfolgte ihre Blicke und amüsierte sich still über ihre Reaktion als sie sein Wappen erblickte. Es war typisch. Fast jeder zeigte Abneigung gegenüber dem Haus Slytehrin, man konnte es aber auch Niemandem verübeln, denn einer der grausamsten Zauberer kam aus ihm hervor. Dies musste man jedoch nicht gleich auf alle ausweiten und abwälzen.
Sean interessierte sich nicht dafür, er kämpfte für sich selbst und die Black Pearl welche so viel besser war als seine eigentliche Famlie. Ihm mehr bedeutete. Sean schlug die Augen wieder auf und las den Titel des Buches welches die Ravenclaw las. 'Stolz und Voruteil.' Ein Klassiker der Literatur. Er selbst las zwar nicht viel, aber was er las bildete ihn wenigstens. Dank Julien hatte er einige Werke schätzen gelernt. Aber das machte ihn noch lange nicht zu einem Bücherwurm, welcher Stunden in der Bibliothek verbrachte. Nur um gute Noten zu erlangen. Was zählten Noten schon, wenn es darum ging zu überleben? Sean sah es schon vor sich: Nachsitzen wegen einer Diskussion mit einem Lehrer. Sean diskutierte immer mit den Professoren. Es war nun einmal seine Art direkt und ehrlich seine Meinung kund zu geben. Zwar machte er sich damit keine Freunde aber das war ihm egal. Besser als alles zu beschönigen war es alle mal.
Das einzige was ihm Spaß machte war Verteidigung gegen die Dunklen Künste und Zaubertränke. Der Rest langweilte ihn. Vielleicht konnte er ja seine neu erworbenen Fähigkeiten vom Militär einsetzen. Es wäre einen Versuch wert. Er war nicht mehr das zerbrechliche Kind. Nein, in wenigen Tagen würde er seinen 18. Geburtstag feiern. Den nächsten Refrain sang er leise mit. "Wish we can turn back time to the good old days." Seine Stimme war ungewöhnlich tief und einwenig rau, was daran lag das er die letzten Stunden keinen Ton von sich gegeben hatte. Er angelte nach seiner Sporttasche und zog einen Flachmann hervor. Das darin Feuerwhiskey war, brauchte ja Niemand zu wissen. Außerdem wurde er nicht so schnell betrunken. Nicht so wie Jean, der nach zwei Bieren schon recht angeheitert war. Sean schraubte den Deckel ab und nahm einpaar Schlucke ehe er diesen wieder zu schraubte und zurück in seine Tasche warf.

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Zuletzt von Kio am Sa 04 Jun 2016, 09:19 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Many meetings   Mi 02 März 2016, 22:46

- Kassiopeia Collins -

Die Blonde ließ ihren Blick wieder zu dem Jungen gleiten und lächelte diesen leicht an. Es war zwar Normal, dass alle einen Hass gegen slytherin hegten, aber Kas, die wenig bis keine Vorurteile hatte, war das Egal. Sie blickte hoch von ihrem Buch und sah den Jungen Mann kurz an. In Gedanken zählte sie die Tage, bis zu ihrem 18ten. 87 Tage noch. Das waren noch eine Menge... eigentlich wollte Kas jetzt schon 18 sein, aber das konnte man sich eben nicht aussuchen. Langsam widmete sich die Blonde wieder ihrem Buch und erzitterte dann, als der Junge ein Lied begann zu singen. Kas konnte sich nicht zurückhalten und sumnte die Melodie dazu und las weiter. Sie summte immer wieder die Melodie des Refrains und lächelte dann schwach. Ihr gefiel das Lied auch sehr. Kas wollte auch wieder in die Guten Alten Tage zurück, indenen sie nicht gemobbt wurde, von ihrem Mitschülern
Sie hatte nur ein paar Freunde aus gryffindor und Hufflepuff. Aber aus Ravenclaw hatte die Blonde niemanden. Aber das machte ihr nichts aus. Sie hatte ihre Schwester und die Paar Mädels aus Gryffindor und Hufflepuff. Das reichte dieses Schuljahr durch. Kas war noch nie eines dieser Mädchen, wo super beliebt war. Sie war immer ein Stilles Mäuschen, was sich in der Bibliothek verkroch um zu lernen. Wie eine Streberin eben.

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BeitragThema: Re: Many meetings   Do 03 März 2016, 22:22

»Sean Rhinestone «


Sean erwiderte das Lächeln etwas. Mehr tat er nicht, eher gab er sich der Musik wieder hin. Starrte einfach wieder aus dem Fenster. Desinteressiert an dem was in der Dämmerung an ihm vorbeizog und schließlich im Dunkel der Nacht verblasste. Es war erstaunlich wie schnell es im Herbst immer dunkel wurde. Sean war das nur recht, nicht das er Tageslicht verabscheute, aber so konnte er früh die Sterne betrachten. Er würde sich wie jedes Mal früher von der Willkommensfeier stehlen und auf dem Dach des höchsten Turmes von Hogwarts auf das neue Schuljahr anstoßen. Die Sterne betrachten und einfach für wenige Momente vergessen, was er in den letzten sechs Monaten durchgemacht hatte. Eigentlich waren 18 Monate gewesen. Ein halbes Jahr hatte der Entzug gedauert, ein weiteres die Ausbildung im Militär. In den Ferien würde diese weiter gehen. Etwas das Sean jetzt schon hasste. Was auch immer dies bewirken sollte. Von der Black Pearl konnte ihn Niemand trennen, nur der Tod selbst. Er fuhr sich durch die schwarzen Haare und schaltete die Musik aus. Das Lied was jetzt kam wollte er nicht hören, nicht hier. Nicht jetzt.
Ordenungsliebend wie er war rollte er das Kopfhörerkabel ordentlich um den Mp3-Player, so dass es sich hoffentlich nicht verheddern würde und verstaute ihn in einer kleinen Seitentasche von seiner Sporttasche. Wieder wanderte sein Blick zu dem lesenden Mädchen, welches dem Augenschein nach in seinem Alter zu sein schien. Er meinte sie sogar zu kennen, aus dem Unterricht. Woher auch sonst? Sean verschränkte die Arme vor der Brust studierte die Bewegungen des Mädchens. Jetzt summte sie das Lied was er vor kurzem noch gehört hatte, bevor ihn das andere Musikstück leicht aus dem Konzept gebracht hatte. Er hoffte, dass sie es nicht bemerkt hatte, er wollte nicht zu lassen das ihn Jemand so gesehen hatte! Verletzlich, für wenige Sekunden hatten seine Augen angefangen zu brennen, aber er hatte es unterdrückt. Hatte den Klos hinunter geschluckt, sich wieder so gegeben wie ihn das Leben auf der Straße geformt hatte. Etwas das ihn zerstört hatte.
Aber er verdrängte es wie die anderen Dinge, anders würde er zerbrechen wie eine Glasfigur in den Händen eines Kindes. Sean schloss kurz die Augen und öffnete sie dann wieder. Stumm meditierte er vor sich hin. Die Stille war angenehm, besser als der Lärm vor den Türen. Ein Blick auf seine Armbanduhr verriet ihm, dass sie bald da sein würden. So stand er auf und hob seinen Koffer von der Gepäckablage, diesen stellte er auf die Sitzfläche und öffnete ihn. Alles war ordentlich zusammen gefaltet. Seine Uniform lag oben, so musste er nicht den ganzen Koffer durch suchen. Er entledigte sich seines Hemdes und offenbarte so das Tattoo auf seinem Rücken. Es waren zwei große Flügel, einer war schwarz, der andere weiß. Es nahm seinen gesamten Rücken ein und war so nicht zu übersehen. Ohne sich daran zu stören, das noch Jemand in seinem Abteil war, zog er sich in aller Ruhe um.

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BeitragThema: Re: Many meetings   Fr 04 März 2016, 14:41

- Kassiopeia Collins -


Kas las weiter bis sie irgendwann das Buch frustiert zuklappte. Sie schloss frustiert die Augen und atmete auch frustriert. Wieso? Klar, liebte sie Hogwarts, aber sie hatte keine Lust auf ihre Mitschüler. Sie hatte keine lust auf die Slytherin, auf die Gryffindors, auf Hufflepuff hatte sie auch keine lust und auf Ravenclaw schon gleich dreimal nicht. Zumal ihr Ex-Freund Steven Williams auch in ihrem Jahrgang ist. Sie würde diesen wiedersehen und sich wieder beleidigungen von ihm anhören müssen. Nur weil sie nicht mit ihm ins Bett gewollt hatte. Unfair, nicht? Aber Kas stand da drüber - Nein Stand sie nicht. Sie würde dieses Schuljahr wieder viel weinen und das wollte sie nicht. Sie wollte jemanden, der sie so liebte wie sie war und nicht gleich schluss machte, wenn sie keinen Sex wollte. Leider war Steven so einer. Er wollte ja nach 3 Monaten schon mit ihr in die Kiste. Seufzend richtete Kas ihren Blick auf den Jungen, der sich daran machte, sich umzuziehen. Da Kas ihre Schuluniform schon an hatte, musste sie das nicht machen. Und hier würde die Blonde das so oder so nicht machen. Mit hochrotem Kopf drehte sie sich weg und starrte aus dem Fenster. Sie wollte dem Jungen nicht dabei zusehen, wie er sich umzog. Nein, das durfte die 17 Jährige nicht. Immer wieder lugte sie hin und erblickte ein riesiges tattoo auf seinem Rücken, was sie erschrocken aufkeuchen ließ. Es waren zwei Flügel; Einer Weiß und einer Schwarz. Das Tattoo war so riesig! Kassiopeia richtete ihren Blick auf ihre Beine und veruschte, das Bild zu verarbeiten. Wieso hatte der Junge ein Tattoo auf dem Rücken? Er war doch erst ... 17? Das war doch unmöglich. Wer stach einem Minderjährigen ein Tattoo auf den Rücken? Kas blinzelte mehrmals, hatte sich aber wieder gefangen.

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BeitragThema: Re: Many meetings   Fr 04 März 2016, 21:15

»Sean Rhinestone«


Er spürte ihre Blicke auf sich und grinste. Es war amüsant wie die Blonde rot anlief, dies konnte er im Spiegelbild in der Fensterscheibe sehen. Ihm blieben so die geweiteten Augen nicht verborgen, welche wohl auf sein Tattoo gerichtet waren. "Noch nie ein Tattoo gesehen?",fragte er einwenig amüsiert und drehte sich zu ihr um das Hemd hielt er noch in den Händen. Seine grauen Augen fixierten sie. Sean trug nun statt der schwarzen Jeans die schlichte, graue Hose der Schuluniform und die schwarzen Schuhe. Er bließ eine lange Haarsträhne aus dem Gesicht und blickte die Ravenclaw weiter hin an. Das Grinsen auf seinen Lippen blieb. Auch wenn er eine harte Zeit hinter sich hatte, so hatte er seinen Humor nicht verloren, nicht verlernt zu lachen oder zu lächeln. Auch wenn dies bestimmt einige von ihm dachten. Sean zog sich das Hemd an und begann es von unten zu zuknöpfen. Mit seinen langen Fingern schloss er nach und nach die weißen Knöpfe und ließ die oberen drei offen. Dann griff er nach der grünsilbernen Krawatte und band sie sich um, er hätte sie auch nur umlegen können, aber das tat er nicht. Er machte einen einfachen aber eleganten Knoten und schob diesen dann zur Mitte des Hemdkragens. Im Spiegelbild der Scheibe positionierte er ihn noch und fixierte die Krawatte mit einer dazu passenden Krawattennadel. Nun fehlte nur noch der Umhang und die Anzugweste. Sean zog die schwarze, Satinweste über das Hemd und knöpfte es ebenfalls zu. Den Umhang würde er erst in der Eingangshalle umlegen, jetzt war ihm dieser noch zu warm. Der schwere Baumwollstoff hatte es in sich. Sean schloss wieder den Deckel seines Koffers und hievte ihn wieder auf die Gepäckanlage. Kurz danach ließ er sich wieder auf der Sitzbank nieder und sah die Blonde wieder an. Sie schien sich wieder gefasst zu haben, dennoch konnte er eine gewisse Verwirrung in ihrem Blick sehen. War ein Tattoo so verwirrend? Wieder musste er grinsen. Viele hatten bereits ein Tattoo es gab immer Mittel und Wege sich älter zu machen als man war oder man ging zu dem Tättowierer seines Vertrauens. Sean hatte sich die Flügel von Seth stechen lassen, dieser war ein hervorragender Tättowierer. Es hatte einanderhalb Wochen gedauert bis die Zeichnung endlich fertig geworden war. Die Schmerzen waren höllisch gewesen, aber dies war es wert. Immerhin war es seine Entscheidung gewesen und er hatte es durchgestanden. Dadurch das er schwarz und weiß als Füllfarbe gewählt hatte verblasste es nicht so schnell. Sean verschränkte die Arme vor der Brust und schlug die Beine übereinander.

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BeitragThema: Re: Many meetings   Fr 04 März 2016, 21:32

- Kassiopeia Collins -


Namenscode Kas:
 

Kas drehte den Kopf weg, als der Junge sie ansprach. Wa ein Tattoo so komisch? Oder war sie einfach nicht dran gewöhnt? Das wird es wohl sein. "Ich ... Ich ... Ähm... Nein, so ein Großes Tattoo habe ich wirklich noch nie gesehen. Es hat mich erschreckt..." gab sie zu.  Hatte es sie wirklich erschreckt oder wollte sie nicht zugeben, wie gern sie es berühren wollte, wie gern sie die Linien nachfahren würde. Die Blonde schob sich ihre eine Haarsträhne hinters Ohr und sah auf den Boden. Eher gesagt auf die Lackschuhe des Jungen. "Aber das tattoo ist wirklich schön" schob sie nach wenigen Minuten der Stille von ihrer Seite aus hinter her und lächelte. Sie wollte sich nicht gleich den Ärger und die Wut oder die Abneigung eines Slytherin aufsich ziehen, wo es doch gerade einmal der Erste tag war. Nichtmal. Sie waren ja noch beim Anreisen. Es wurde durchgesagt, dass der Zug in wenigen Minuten den Bahnhof von Hogwarts erreichen würde. Seufzend stand Kas auf, versuchte ihren Koffer zu nehmen aber dieser war zu schwer. Sie hatte ihn mithilfe ihrer Schwester verstaut aber die war ja weg. "Verdammt..." fluchte Kas leise und versuchte nochmal den Koffer anzuheben, aber scheiterte kläglich. Zauberrei wollte die 17 Jährige nicht benutzen auch wenn es ihr offizell erlaubt war. Schnaubend gab Kassiopeia es auf und setzte sich frustriert wieder.

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Zuletzt von Schneeregen am Fr 18 März 2016, 20:03 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Many meetings   Sa 05 März 2016, 22:29

»Sean Rhinestone«


Ihre Antwort amüsierte ihn nur noch mehr. "So erschreckend?" Er zog die Brauen hoch und grinste leicht. Es war wirklich erstaunlich welche Wirkung die zwei Flügel hatten, vielleicht lag es an der Größe oder an der Bedeutung. Sean konnte es nicht sagen. Der schwarzhaarige Slytherin lächelte etwas breiter und sagte: "Danke." Als die Ravenclaw meinte, dass das Tattoo schön sei. Sean griff ebenfalls nach seinem Koffer und holte ihn wieder herunter. Ihm entging nicht wie die Blonde vor sich hin fluchte. Anscheinend kam sie nicht an ihren Koffer ran oder er war zu schwer. Sean schüttelte darüber innerlich den Kopf, sie konnte doch einfach Zauberei nutzen!
Manche machten es sich wirklich kompliziert aber das war nicht sein Problem.  Er sah ihr noch einpaar Sekunden zu wie sie versuchte den Koffer zu bewegen, dann griff er ein. Es war ja nicht zum Aushalten. So trat er neben sie und hob ihr Gepäckstück von der Ablage. Danach griff Sean nach seinem Umhang. Das Gepäck würde für sie hoch zum Schloss gebracht werden. Etwas das schon seit Jahr und Tag üblich zu sein schien. Er zog eine Zigarette aus seiner Zigarettenschachtel und schob sie sich zwischen die Lippen, dann entzündete er sie mit einem Gasfeuerzeug.  Zog an ihr, das Ende der Zigarette glühte Orangerot auf. Tabak und Papier schienen eins zu werden. Sean bließ den Rauch in die Luft und verließ dann das Abteil um auszusteigen. Der Zug hatte gehalten und Sean bahnte sich seinen Weg nach draußen. Als ihm die kühle Abendluft entgegen schlug sog er sie tief ein. Es war schön wieder hier zu sein. Sean folgte den anderen zu den Kutschen, welche von Thestralen gezogen wurden. Er konnte die einzigartigen Tiere sehen, schon oft hatte er Menschen sterben sehen. Viel zu oft. Er nahm wieder einen Zug von der Zigarette und wählte irgendeine der Kutschen aus und stieg ein. Sein Blick fiel wieder aus dem Fenster. Blieb an den hellen Sternen hängen. Wie sehr hatte er diesen Anblick vermisst. In London wurde alles von Straßenlaternen verschluckt. Es gab keine wirkliche Dunkelheit in der Stadt. Ein Seufzen verließ seine Lippen ehe wieder den Rauch heraus blies. Sean fuhr sich durch die Haare und sah wo anders hin.
Die aufkommenden Erinnerungen drängte er zurück. Der desinteressierte Ausdruck trat wieder in seine Augen, seine Züge verhärteten sich. Seine Mimik undurchdringlich. In seinem Kopf hörte er die Stimme von Seth: " Entweder du kämpfst oder du stirbst." Kurz bevor er in seinen Gedanken versank.

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Zuletzt von Kio am Mi 09 März 2016, 22:29 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Many meetings   Mi 09 März 2016, 22:02

(Sry für das späte Antworten)

- Kassiopeia Collins -
Die Ravenclaw fluchte innerlich und zuckte dann zusammen, als ihr der Slytherin Schüler half. Warte... er half ihr? Seid wann waren die Slytherins SOZIAL und halfen Schülern, die nicht aus ihrem Haus kamen? Nun ja, vielleicht war er ja anders? Langsam trottete sie ihm nach. Den Umgang hatte sie um die Schultern. Sie folgte der Menschenmasse zu den Selbstfahrenden Kutschen. Es gab das Gerücht, dass die Kutschen gar nicht selber Fuhren, aber Kas war sich sicher, dass sie alleine Fuhren. Den Imnerhin sah die Schlaue Ravenclaw nichts.
Sie stieg in eine Kutsche ein, inder auch ihre Hauskameraden saßen. Natürlich wurde die Blonde direkt komisch angesehen. Kas war eben nicht sehr beliebt unter den Ravenclaws. Sie Kutsche setzte sich in Bewegung und fuhr Richtung schloss. Ihr Blick glitt nach draußen zu den Sternen. Diese betrachtete die Blonde verträumt. Astronomie war schon immer ihr Lieblingsfach gewesen. Am Schloss angekommen lief Kas mit gesenktem kopf rein und direkt an den Ravenclaw Tisch.

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BeitragThema: Re: Many meetings   Sa 12 März 2016, 17:10

»Sean Rhinestone«


Mit einem Ruck setzte sich die Kutsche in Bewegung, noch immer starrte Sean in den Sternenhimmel. Das Ruckeln und knarzen des alten Gefährts unterbrachen seinen Gedanken nicht. Niemand hatte sich zu ihm gesellt, was ihm nur recht war. Nach einiger Zeit kam die Kutsche knarzend und holpernd zum Stehen. Sean fuhr aus seinen Gedanken hoch und erhob sich um auszusteigen. Im Gehen legte er sich seinen schwarzen Umhang an. Er schloss diesen mit einer Brosche  ordentlich auf Höhe der linken Schulter. Der Schwarzhaarige atmete noch einmal die nun etwas kühlere Nachtluft ein, sammelte sich und straffte die Schultern. Sein Blick war in den Sternenhimmel gerichtet, nicht auf das schöne, Jahrhundertealte Schloss. So vergaß er für eine Weile die Schüler um sich herum und erst als seine Hände begannen vor Kälte weh zu tun, kehrte er langsam ins Hier und Jetzt zurück. Seufzend wendete er dem Sternenbild über sich den Rücken zu und ging die Stufen zur Eingangshalle hinauf. Sean schnippte seine Zigarette weg und betrat die Eingangshalle, er ging weiter und öffnete nach wenigen Schritten die Türen welche  in die große Halle führten. Sean atmete tief durch, straffte seine Haltung und ging rein.
Er spürte wie viele ihn ansahen. Ja, er war zurück, aber daraus musste man keine große Sache machen.
Er ahnte nicht, das dies teilweise an seinem Auftreten und seinem recht neuen Aussehen zu verdanken hatte.
Der Slytherin trat zu seinem Haustisch und setzte sich auf einen freien Platz, noch immer blickten ihn viele Augen an. "Was ist? Ich bin wieder da, na und? Das ist noch lange kein Gund mich anzusehen als wäre ich ein Tier in einem Zoo.",gab er in einem bestimmten aber ruhigen Tonfall  von sich. Dann griff er nach einer Karaffe mit Kürbissaft und schenkte sich welchen ein. Natürlich bekam er das Getuschel an seinem Haustisch mit und verdrehte dabei innerlich die Augen. Manche Leute hatten wirklich nichts besseres zu tun als sich mit dem Leben anderer zu beschäftigen. Etwas das in seinen Augen unnötig war. Aber so waren sie nun mal. Die lieben Schüler von Hogwarts. Er galt ja sowieso als Jemand der meist lieber Fäuste statt Worte sprechen ließ. Wenn auch selten. Aber dann mit Wucht. Sean lehnte sich mit seinem Kelch in der Hand zurück und wartete auf den Moment wo er die Feier verlassen konnte. Er wollte es alles hinter sich haben und auf den Dächern des Schlosses spazieren. Vielleicht konnte er ja auch die neue Militärsausrüstung testen und mit dieser trainieren. Es wäre wenigstens eine sinnvolle Tätigkeit.

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