Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Sonnenaufgang

Tageskenntnis: Die Blätter verfärben sich und damit kommen auch Regen und Wind. Auch die Beute verkriecht sich, wobei das eine oder andere Tier noch eifrig Vorräte für die Blattleere sammelt. Der Wind bringt graue Wolken, Kälte und auch Regen mit sich, der nur hin und wieder von dichtem Nebel abgelöst wird.

DonnerClan-Territorium:
Obwohl die Bäume etwas Schutz vor Regen und Wind bieten, ist der von Blättern übersäte Waldboden matschig und rutschig. Nur wenige Beutetiere sind bei diesem Wetter noch unterwegs.

FlussClan-Territorium:
Durch den Regen steigt der Fluss immer weiter an, aber wer die Nässe gut verträgt, wird keine Probleme beim Fischen haben. Nur das Ufer ist rutschiger als sonst und der Wind ist hier ebenfalls stärker zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Wind fegt über das flache Moorland hinweg und der Regen scheucht die Kaninchen aus ihren Bauen –optimales Jagdwetter für nässeresistente Krieger. Allerdings besteht die Gefahr, auf dem aufgeweichten Boden auszurutschen und im Matsch zu landen.


SchattenClan-Territorium:
Das sumpfige Gelände ist jetzt noch matschiger geworden und die Reptilien haben sich in ihre Baue und Felsspalten zurückgezogen. Beute lässt sich eher im Schutz der Nadelbäume blicken. Außerdem ist man hier besser vor dem Wind geschützt.


WolkenClan-Territorium:
Die Vögel bleiben aufgrund des Regens eher in Bodennähe und sind daher leichte Beute für jeden, den ein nasser Pelz nicht stört. Hier ist aber nur wenig Wind- und Regenschutz vorhanden und am Boden bilden sich Wasserpfützen.


Baumgeviert:
Der Boden ist hier matschig, aber die mächtigen Eichen lassen sich vom Wind nicht beeindrucken. Nur die bunten Blätter bewegen sich im Wind und auch das Gestrüpp bewegt sich bei jedem Luftzug.


BlutClan-Territorium:
Bei diesem Wetter sind sowohl Zweibeiner als auch Hunde nur ungern draußen. Die Straßen sind nass und teilweise ist es sehr windig.


Streuner-Territorien:
Auch hier kehren die Beutetiere langsam in ihre Baue zurück. Unter den Bäumen lassen sich aber eher ein trockenes und windgeschütztes Plätzchen oder Beute finden.


Zweibeinerort:
Das ist kein Wetter für Hauskätzchen und darum wagen sie sich nur ungern nach draußen. Bis das Herbstwetter vorbei ist, finden sie bei ihren Zweibeinern genügend warme Orte zum Schlafen, Essen und Schnurren.



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 Abgebrannte Scheune

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Nagini
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BeitragThema: Abgebrannte Scheune   Mi 25 Mai 2016, 16:24

Abgebrannte Scheune


Dies ist eine verlassene, abgebrannte Scheune. Sensible Katzen mögen vielleicht die Tragödie spüren, die hier passiert ist, doch für die Meisten ist sie nicht anders, als andere Scheunen.

Es war einmal das Familienhaus von Moony und Dora, die hier eine kleine Familie gegründet haben, doch die Scheune ist mit ihnen niedergebrannt und hat nicht nur das Gebäude zerstört.

Außenansicht:
Die Fassade ist groteils erhalten geblieben. Die roten Ziegelsteine sind noch also solche erkennbar, die fein säuberlich gestapelt wurden und fast in Perfektion leuchten. Nur hier und da ist ein Ziegelstein herausgebrochen und wurde von der Natur überwuchert. Die hölzernen Balken, die ein Raster bilden, das von den Ziegelsteinen ausgefüllt ist, sind auch mehr oder weniger in Stand geblieben und leisten tapfer ihren Beitrag zum Aussehen bei. Die kleinen Fenster, die hier und da in die Wand eingelassen wurden, sind schwarz umrandet und darüber kann man erahnen, wo die Flammen geleckt haben, denn sie haben ihren schwarzen Schatten als Ruß dagelassen.

Der Dachstuhl ist großteils abgebrannt und die roten Dachziegel sind in das Innere gestürzt. Nur wenige Balken haben den Brand überlebt und ragen einsam über das Haus. Diese sind kohlschwarz, wie die oberen Enden der Mauern.

Der Zubau sieht ein wenig besser aus, als das Haupthaus. Das halbe Dach steht noch, auch wenn einige Dachziegel hinein gestürzt sind. Trotzdem kann man am oberen Ende den Ruß erkennen, der zurückgeblieben ist.

Vom großen Tor, das stets verschlossen war, ist nicht mehr zu erkennen. Der Balken, der die Wand darüber stützt ist verkohlt und schwarz, macht seine Arbeit aber noch recht gut. Auch wenn die Wand darüber ein wenig nach unten gebogen ist, da der Balken an Kraft verloren hat, scheint es stabil zu sein.

Von den Bäumen, die die Scheune in ihren Schutz nahmen, ist auch kaum mehr etwas zu erkennen. Sie sind niedergebrannt und nur noch Stumpen, kaum erkannbar.

Innenansicht:
Innen sieht es schon ganz anders aus. Das Heu und Stroh, das hier gelagert wurde, ist völlig weg. Das eingebrochene Dach kann man schwarz zwischen der Asche ausmachenn und bietet einen gefährlichen Kletterpark, da das Holz spröde ist und unter Belastung zerbricht. Die Ziegel sind von einer Ascheschicht überdeckt und man übersieht sie leicht. Da nicht alle ganz gebieben sind, liegen viele Splitter umher, an denen man sich schneiden kann. Da nun das Himmelszelt direkt über den Köpfen etwaiger Besucher ist und die Fenster nicht mehr von Holz geschützt sind, ist es sehr zugig und kalt.

Auch das Zwischendach ist eingestürzt und nun am Boden der Scheune auffindbar.

Der Anbau ist auch innen verschonter geblieben als das Haupthaus. Die Stelle, die noch ein Dach hat, bietet Schutz und einen Platz zum Übernachten. Hier scheinen sich auch ein paar Nager eingenistet zu haben, die das Feuer überlebt haben. Im anderen Teil, der, der näher am Haupthaus ist und mit dem auch verbunden ist, liegt ebenfalls das heruntergestürzte Dach. Hier sind die Balken etwas stabiler und halten kleine Katzen schon eher aus. Und auch der Zwischenstock ist hier einzeln verschont geblieben. Hier im Anbau bietet die Scheune noch ein wenig Schutz, vor der Klirrenden Kälte, vor Verungern und auch vor starkem Wind. Ganz wohlig warm, wie es hier aber einmal war, wird es wohl nie wieder sein.

Aussehen vor dem Brand:
 

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Zuletzt von Nunnally am Di 26 Jul 2016, 11:53 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Abgebrannte Scheune   Mi 25 Mai 2016, 17:24


 
N ymphadora

 
Ich wurde durch das Rumoren in meinem Bauch wach, was mir verriet, dass ich schon wieder Hunger hatte. Genervt streckte ich mich und bemerkte, dass es bereits dunkel war. Ich erschauderte, diese Schwangerschaft machte mich verrückt. Ich hatte keine große Lust mich zu bewegen, so stupste ich meinen Gefährten Moony an. Immerhin war er der Vater und konnte mir was zu essen jagen, ich hatte keine Lust auf sämtliche Mäuse zu warten.
»Mo«, sagte ich provozierend. Ich nannte ihn, wenn ich etwas dringend brauchte, immer ›Mo‹.
»Wach auf! Wir haben Hunger! «


 Erwähnt: Moony | ihre Jungen
  Angesprochen: Moony
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BeitragThema: Re: Abgebrannte Scheune   Mi 25 Mai 2016, 17:34

Moony


Gähnend rekelte sich der graue Kater bei der Stimme seiner liebsten. Mo, so nannte sie ihn doch nur wenn sie etwas brauchte. Er schaute auf, blinzelte verwirrt mit seinen grünen Augen und zuckte verstimmt mit den Ohren. >Jetzt schon? Kann das nicht bis morgen warten?< murmelte er müde und musterte den dicken Bauch von Nymphadora skeptisch. Ja, er war skeptisch. Er hatte Angst vor der Geburt.Noch nie hatte er so eine miterlebt, und fragte sich jetzt schon wie er das bewältigen sollte. Doch er musste dies ja gar nicht bewältigen. Nymphadora war diejenige, die die Jungen in die Welt setzen musste. Moony war das nur Recht. Er wollte gar nicht wissen wie sich ein Weibchen bei, und vor der Geburt von Jungen fühlte. Doch so lange Nymphadora so unter ihren Gefühlsschwankungen litt, musste Moony wohl tun was sie verlangte. Das war das mindeste was er tun konnte.
Darum erhob er sich schwerfällig, streckte die steifen Glieder und schnüffelte im Heu nach Beute. Vielleicht hatte er ja Glück, und er würde schon hier oben eine Maus finden. Dann musste er wenigstens nicht vom Dachstuhl herunter in die untere Etage der Scheune. Dort war es allein ziemlich gruselig. Doch er fand lediglich nur ein altes Vogelnest, weshalb er sich seufzend den Weg nach unten suchte.

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BeitragThema: Re: Abgebrannte Scheune   Mi 25 Mai 2016, 21:15


 
N ymphadora

 
Ich spürte, wie die Jungen gegen meinen Bauch stießen. Ich stöhnte auf und hoffte das mein Gefährte bald kam. Mein Hunger wurde größer und ich freute mich, bald wieder aus eigener Hand für einen Körper zu essen. Ich trottete langsam zu Moon. Er schien nicht darüber erfreut mitten in der Nacht geweckt zu werden.
»Tut mir leid, Schatz «, sagte ich etwas niedergeschlagen. Ich berührte mit meiner Nase zaghaft Moonys und stricht mit meinem Schweif über seinen wunderschönen Körper. »Nicht mehr lange, dann wirst du Vater. Und so sehr ich dich liebe, so sehr werden dich auch deine Jungen lieben.«


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BeitragThema: Re: Abgebrannte Scheune   Do 26 Mai 2016, 14:52

Moony


Moony schnurrte leise bei ihren liebevollen Worten. Er drückt sich kurz an seine geliebte Gefährtin, leckte ihr fürsorglich über die Ohren und suchte dann wieder mit der Nase nach Beute. >Wir stehen das schon zusammen durch, ganz sicher. Und wenn die Kleinen dann da sind, ach, es wird einfach so schön sein< schnurrte er bevor er den zarten Geruch von Maus wahrnahm. Mäuse, immer nur Mäuse dachte er genervt. Langsam hatte der Kater schon das Gefühl, das seine Zunge bereits den Geschmack von Mäusen aufgesaugt hatte. Denn Moony könnte,wenn man ihn danach fragte, diesen Geschmack bereits ins genauste Detail beschreiben. Trotzdem duckte er sich, wedelte kurz wie ein Junges aufgeregt mit den Schweif, und schlich sich dann auf leisen Pfoten an das kleine braune Tier an. Mit einen schnellen Satz erlegte er die fette Maus und brachte sie zurück zu Nymphadora.
>Hier meine Liebste< schnurrte er sanft und legte seiner Gefährtin die Beute vor die grauen Pfoten. Er hoffte das diese für die heutige Nacht reichen würde. Natürlich würde Moony, wenn Nymphadora es verlangte, ihr noch ein Stück saftige Beute fangen. Doch wenn es nach ihm ginge, würde er sich jetzt sofort wieder in sein Nest verkriechen und schlafen bis die Sonne im Sonnenhoch stand. Aber sein Engel ging vor, da war er sich sicher.

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BeitragThema: Re: Abgebrannte Scheune   Sa 28 Mai 2016, 22:20

Zu
•~ N Y M P H A D O R A ~• 

Ich wälzte mich im Stroh, als mich ein zuckender Schmerz durchfuhr, doch die Folgen schmerzten zu sehr, um Fantasien zu spinnen. Ich richtete mich auf, als die nächste Schmerzenswelle meinen Körper erfasste und ich zu Boden fiel.
»Moony!«, kreischte ich hilflos. Mein Gefährte kam angerannt, doch selbst der Geruch eine Maus, die sich in unserer Schneue verirrt haben muss, konnte die fast schon regelmäßigen Schmerzen nicht verschwinden lassen.
»Was ist los?«, fragte mein Gefährte.
»Die Jungen«, dachte ich laut nach, ehe ich leicht hechelte. Die Jungen kamen!

*Zeitsprung: Nachdem die Jungen zur Welt gekommen sind*

Es waren drei Jungen. Drei wunderbare Geschöpfe die mich als Mutter bezeichnen konnten. Ich leckte sie und betrachtete sie, als hätte ich Angst es zu vergessen, wie sie aussahen. Sie waren alle samt perfekt.
»Sie brauchen Namen«, sagte ich zu meinem Gefährten, der mir nur zunickte. Er übeließ diese Aufgabe mir. Ich fand das unheimlich süß. Seine Jungen werden ihn lieben.
Ich betrachtete die silbergraue Kätzin mit dem dunklen Tigermuster vor mir.
»Du sollst Charlotte heißen«, murmelte ich der Kleinen ins Ohr. Sie erinnerte mich an eine gute Freundin, die ähnlich hieß. Ich stupste Charlotte vorsichtig an, als ich den flauschigen Jungen neben ihr sah. Er war wie mein Vater aus einer Mischung von braunen Tönen getigert und roch wunderbar.
»Teddy«, beschloss ich leise und leckte Teddy das Fell glatt. Auch das letzte Junge, ein orangfarbendes mit roten Flecken, war ein einziger Fellballen. Ich hätte nie gemacht, dass Junge mit einer solch enormen Masse an Fell zur Welt kommen könnten. Doch sie war perfekt. 
»Hallo meine kleine Night«, sagte ich ruhig und betrachtete meine Jungen voller Stolz.
»Wilkommen zuhause, Charlotte, Teddy und Light.«


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BeitragThema: Re: Abgebrannte Scheune   So 29 Mai 2016, 09:25

Moony


Der Kater schnurrte leise, legte sich neben seine süße Gefährtin und spähte über sie hinweg auf die drei kleinen Jungen. >Das hast du wunderbar gemacht,meine Süße< schnurrte er und leckte Nymphadora sanft über die schönen Ohren. Ein väterliches Gefühl machte sich in den grauen Kater breit, als er die Jungen ansah. Es war eine Art Gefühl, die er noch nie zuvor gespürt hatte. Sein Fell kribbelte leicht, wann auch immer sich die drei Kleinen bewegten. Und dann noch diese Namen. Jeder war scheinbar perfekt auf das jeweilige Kätzchen abgestimmt. Vor alledem Teddy gefiel ihn. Mit einen leisen schnurren stupste er seine Nase gegen den winzigen Kater. Moony konnte es kaum glauben. Diese drei waren seine Jungen! >Willkommen auf der Welt, meine süßen< schnurrte er leise und legte seinen Schweif beschützerisch um Nymphadora und die Jungen. Sie alle waren nun seine Familie. Man konnte gar nicht beschreiben wie viel Liebe Moony für seine Gefährtin und die Kleinen empfand. Doch seine Gedanken schweiften ebenfalls zu seiner Schwester Cecilia ab. Sie war schon lange fort,und Moony tat es etwas leid das sie die Junge erst später sehen konnte. Doch eigentlich war Cecilia auch selber Schuld, wenn sie sich irgendwo im nirgendwo herumtreiben musste.
Moony wollte nicht an seine Schwester denken. Das einzige was jetzt seine Gedanken benebeln sollte, waren Dora und die Jungen. Sanft und gleichmäßig strich er seiner heiß geliebten Gefährtin mit der Zunge über das seidige Fell. >Sie sind alle so unglaublich schön, wie du meine Liebste< hauchte er und schmiegte sich enger an die schöne Kätzin. Wie war es nur gekommen das so ein wunderbares Wesen sein wurde? Immer noch konnte Moony es kaum glauben das sie jetzt neben ihn lag, und seine Jungen in die Welt gesetzt hatte. Sie war einfach unersetzlich, sie war ein Teil von ihm. Er liebte sie.

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BeitragThema: Re: Abgebrannte Scheune   So 29 Mai 2016, 10:14


 
N ymphadora

 
Ich stupste meinen Gefährten an und schnurrte erfreut. Ich hätte mir als kleines Kätzchen niemals erträumen können, alles was ich liebte war hier. Ich könnte mit Gewissheit sagen, dass es meinen Jungen gut gehen wird. Sie würden alles haben was sie wollten, noch dazu hatten sie uns als Eltern und eine ganze Scheune für sich.
Ich drückte meine wunderbaren Jungen an mich.
»Sie sind perfekt«, flüsterte ich sanft und lehnte mich an Moony. Ich freute mich so sehr, auf ihre ersten Schritte, die ersten Worte und die vielen Fragen, die ich ihnen beantworten konnte. Ich würde ihnen mit meinem wunderbaren Gefährten die Welt erklären.
»Wann kommt eigentlich deine Schwester?«, fragte ich leise.



Erwähnt: ihre Jungen | Moony | Cecilia
Angesprochen: Moony
Ort: neben Moony
 

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BeitragThema: Re: Abgebrannte Scheune   So 29 Mai 2016, 11:26


Teddy

Streuner | Junges


Das Junge lag neben seiner Mutter und seinen Geschwistern. Die schwarze Dunkelheit die ihn umhüllte störte den Jungen wenig den nun interessierte ihn nur eins: Die Wärme seiner Mutter. Teddy robbte schwerfällig vorwärts zu dem Bauch seiner Mutter, deren Zunge sein flauschiges Fell glättete. Die Welt um ihn herum war Stumm, für einige Zeit würde der junge Kater noch nicht das erfreute Schnurren seiner Eltern hören können. Ein erfreutes kleines Maunzen verlies das kurze Maul des Kätzchens als es die Zitze seiner Mutter fand und begann ihre Milch zu saugen. Sein flauschiger Schwanz wedelte in kleinen Bewegungen hin und her. Die wärme die seine Mutter ausstrahlte gab dem junges Geborgenheit, jedoch zitterte es ein wenig. Es drängte sich näher an Nymphadoras Bauch um noch wärmer zu werden. Als Teddy seinen Durst gestillt hatte, kuschelte es sich neben seine Mutter und schlief bereits langsam ein. Teddy war bereits müde und ein tiefer Schlaf übernahm den kleinen braunen Kater.

Nymphadora, seine GeschwisterErwähnt
// Angesprochen
Neben seiner Mutter Standort
© Schmetterlingspfote

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Steinblüte Collection:
 


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BeitragThema: Re: Abgebrannte Scheune   So 29 Mai 2016, 11:51

Moony


Der silberne Kater schnurrte leise und leckte seiner wunderbaren Gefährtin sanft weiter über ihr seidiges graues Fell. Ja, ihre Jungen waren wahrlich wirklich wundervoll. Sie waren das beste was der kleinen Familie hatte passieren können. Er lächelte leicht, konnte die Augen nicht von seinen drei Schützlingen abwenden. Vor alledem das eine, der kleine Teddy. Er hatte etwas an sich was Moony besonders liebte. Eigentlich hatte der Vater nicht vor eines seiner Jungen zu bevorzugen, doch dagegen konnte man einfach nichts tun.
Als Nymphadora fragte wo denn Cecilia war, zuckte Moony nur mit den Schultern. >Sie wollte jagen gehen,ist aber noch nicht zurück< erklärte er leise, um die Kleinen nicht aufzuwecken. Er selber machte sich bereits Sorgen um seine Schwester. Immerhin kannten sich beide seit ihrer Geburt, und Moony konnte ganz deutlich den Draht fühlen, der ihn und Cecilia verband. Doch er wollte nicht raus und nach ihr suchen, er wollte hier bei seiner Schönheit und seinen wertvollen Jungen bleiben. Er wollte seiner süßen Dora noch einmal wirklich zeigen, wie sehr er sie liebte,in dem er sie Liebkoste und ihr seine Körperwärme schenkte. Natürlich war es in der alten Scheune windgeschützt, doch hin und wieder wehte doch ein kalter Windstoß über das undichte Dach hinweg, und zaust somit Moony das lange Fell. >Hast du noch Hunger meine Süße?< schnurrte er leise und warf einen Blick auf die Maus, welche er vor kurzem erjagt hatte. Wenn Nymphadora Hunger hatte, würde Moony ihr etwas neues erjagen. Etwas warmes frisches, und nicht so etwas kaltes und bereits steif gewordenes wie diese Maus. Außerdem brauchte seine süße Dora Beute, um die Milch für die Jungen besser bilden zu können.

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BeitragThema: Re: Abgebrannte Scheune   So 29 Mai 2016, 12:17

Light

Plötzlich war es kalt. Nach so langer Zeit in einem so angenehmen warmen Umfeld war die Kleine nun hier auf der Welt, draußen. Und es war kalt! Das passte dem kleinen Fellknäul natürlich überhaupt nicht und sie wollte protestieren. Was soll das? Gebt mir die Wärme zurück!
Leises und protestierenden Quieken entkam ihr, doch da, da war etwas warmes, irgendwie vertrautes! Und da spürte die Kleine doch noch etwas! Überall um sie herum war es weich und strahlte Wärme aus. So kroch sie zu einem dieser Fellknäul (Nymphadora) und fand die Zitze, an der sie instinktiv zu saugen begann. Warme Flüssigkeit umspielte das Maul der Kleinen und sie schluckte gierig die Milch. Welch eine Köstlichkeit sie doch für das Fellknäul war! Vielleicht war die Welt hier außerhalb doch nicht so schlecht ...

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BeitragThema: Re: Abgebrannte Scheune   So 29 Mai 2016, 12:33


Charlotte

Der Wald ist mein Zuhause, und ich wünsche mir hier für immer bleiben zu können. Im Schatten der Bäume, im Duft der Blumen.



Ich konnte meine Augen nicht öffnen, also zappelte ich blindlings auf der Suche nach Milch herum. Ich spürte zwei Fellkugeln neben mir, die sich auch langsam in Bewegung setzen.Vor mir lag meine Mutter, dem war ich mir bewusst den sie roch wie ich und nach Milch. Ein leises Maunzen kam aus meinem Mund ich ich versuchte auf die große Katze zuzukriegen. Ich zwängte mich zwischen die beiden anderen Fellkugeln, meine Geschwister, und begann wie sie gierig Milch zu trinken. Dabei schnurrte ich leise.

Angesprochen: /
Erwähnt: Nymphandora, ihre Geschwister
Standort: Bei Nymphandora



Ansprechbar

© by Phnex

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Ich entschuldige mich für schlechte Grammatik und Rechtschreibung für meine Posts momentan, ich habe die letzen 2-3 Wochen weder deutsch geschrieben noch gesprochen.



If you are a dreamer, come in
If you are a dreamer, a wisher
a liar
A Hope-er, a Pray-er, A Magic
Bean buyer,
If your a pretender, come sit
by my fire
For we have some
flax-golden tales to
spin,
Come in!
Come in!

MICH KANN MANN FUTTAN!
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BeitragThema: Re: Abgebrannte Scheune   Mo 06 Jun 2016, 17:54

Cecilia
Oh, it's a butterfly!


Gähnend betrat Cecilia die Scheune und spürte bereits die ersten Sonnenstrahlen auf ihr Pelz scheinen. War ich so lange weg?, dachte sie perplex und blinzelte einige Male. Der Geruch von Milch stieg ihr sogleich in die Nase und augenblicklich begann die Kätzin auf Dora zuzulaufen, bevor sie sich im nächsten Augenblick neben sie niederkauerte."Die sind wundervoll und bezaubernd.", flüsterte sie, um diese nicht aufzuwecken. Ihrem Bruder nickte sie zur Begrüssung einfach zu und widmete sich wieder den Jungen. Stolz schwoll in ihrer Brust an und ein leises Schnurren entfuhr ihr. Ihre Augen glänzten, als sie eines der Jungen vorsichtig über den Rücken leckte und einen warmen Blick auf all die drei Jungen warf. Ein kleiner Stich fuhr ihr durchs Herz und die Augen der Kätzin verdunkelten sich kurz aufgrund der Eifersucht, ehe sie alles zurückdrängte, versuchte zu vergessen und sich anschließend zu Dora wandte. "Haben sie schon einen Namen?", erkundigte sich die Schöne bei ihr und Moony und fasste sogleich den Entschluss die Jungen, koste was wolle, zu beschützen. Kaum vorstellbar, dass aus diese kleinen Fellknäuel mal große und starke Katzen werden!, dachte sie und schnurrte glücklich. Sie würde ihrem Bruder später über das berichten, was sie heute in Erfahrung gebracht hatte.


Erwähnt: Moony - Dora - Junge
Angesprochen: Dora und [Leckt Teddy]
Standort: Neben Moony und Dora - bei den Jungen


Zuletzt von Prachtfeder am Mo 06 Jun 2016, 18:39 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Abgebrannte Scheune   Mo 06 Jun 2016, 18:24

Moony

Leise schnurrte der silberne Kater vor sich hin, als er Nymphadora hin und wieder sanft Liebkoste, und den Kleinen die sanftesten Blicke schenkte, die ein frisch gebackener Vater nur erzeugen konnte. Sein Herz platzte bald vor Stolz bei den Anblick dieser wunderbaren Fellbündel, welche seine waren. Sie waren alle so klein, so lieblich süß und passten perfekt in ihre kleine Familie herein. Denn sie alle schienen Charakterlich, sowie vom Aussehen her etwas an sie zu haben das die Kleinen ausmachte. Jetzt konnte es Moony noch nicht genau erkennen, doch bald, bald würde er sehen wie jedes seiner Kleinen tickte.
Er schaute auf als ein fremder, sowie vertrauter Duft seine Nase benebelte. Kurz darauf kam Cecilia angelaufen und hockte sich sofort mit glänzenden Augen neben die kleinen Fellbündel. Etwas war anders an seiner Schwester, das bemerkte Moony sofort. Sie roch anders, hatte ein Duft an sich der den Kater nicht gefiel. Sein grüner Blick verengte sich ein Stück als er seine gleichfarbige Schwester von oben bis unten musterte. Was war das für ein stechender Geruch den sie an sich trug? Bei diesen Geruch bekam der Vater gleich das Gefühl seine Jungen vor Cecilia schützen zu müssen, doch der silberne Kater konnte sich allerdings zurückhalten. Schließlich war dies nur seine Schwester.
Auf die Frage von Cecilia hin, wie die Jungen denn hießen schnurrte Moony laut. >Teddy, Light und Charlotte< erklärte der Kater während er auf die jeweiligen Jungen deutete. Stolz schwoll erneut in der Brust des Vaters auf. Großer Stolz den er für seine neuen drei Schützlinge empfand. Doch er lenkte sich von den Jungen ab um mit Cecilia sprechen zu können. >Wo warst du?< fragte er, wobei seine warme Stimme plötzlich streng wurde. Der Geruch gefiel ihm immer noch nicht.


reden|denken|handeln|andere Katzen
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BeitragThema: Re: Abgebrannte Scheune   Mo 06 Jun 2016, 18:36

Light
Da war noch etwas... Irgendwie verstand die Kleine nun noch gar nicht, was da so los war. Satt ließ sie von der Zitze ab, und riss dann das Mäulchen zu einem Gähnen auf. Müde, irgendwie war sie so müde... Eng kuschelte sie sich an das Weiche ( Nymphadora) und genoss die Wärme, die sie Ausstrahlte. Irgendwie sehnte sie sich nach der immerwährenden Wärme, doch hier trat sie zumindest nicht ständig jemand und so konnte sie zufrieden und satt in einen traumlosen Schlaf gleiten.

Erwähnt: Nymphadora

Angesprochen: xx
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