Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: Seerose
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: //

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer:Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Herbstblatt
Heiler: Krähenfrost
Heilerschüler: Milanpfote

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Glutschatten
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: //

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: Anubis
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Mondaufgang

Tageskenntnis: Langsam wird das Wetter wieder etwas kühler. Es ist ziemlich windig und die Blätter haben angefangen von den Bäumen zu fallen. Noch gibt es überall reichlich Beute und auch Kräuter sind genügend zu finden. Eine erfahrene Katze weiß jedoch, dass der Blattfall nun begonnen hat und das nicht mehr lange so bleiben wird.

DonnerClan-Territorium:
Im durch die Bäume windgeschützten DonnerClan Territorium ist es ein wenig wärmer, als auf offener Fläche. Die ersten Blätter fallen schon von den Bäumen, aber es gibt noch genügend Beute, um den Clan zu ernähren.

FlussClan-Territorium:
Nach der warmen Blattgrüne ist der Fluss noch etwas seichter. Dennoch gibt es hier genügend Fische, um den einen Clan zu ernähren und auch an Land gibt es noch einiges zu fangen. Hier bekommt man den kühlen Wind richtig zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Blattfall hat dem Moorland seinen heftigen und kalten Wind zurückgebracht und so ist es nun um einiges kühler geworden. Kaninchen gibt es zwar momentan noch genug, jedoch würden sich die meisten Katzen wohl lieber an windgeschützten Orten aufhalten.


SchattenClan-Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es langsam kühler geworden. Eidechsen und Schlangen werden langsam seltener. Dafür gibt es nach wie vor genügend kleinere Nagetiere oder Vögel zu fangen.


WolkenClan-Territorium:
Auch hier sorgt der kühle Wind für ein rasches Sinken der Temperatur und die ersten Blätter fallen bereits von den Bäumen. Vögel sind noch genug unterwegs, aber die Jagd auf sie wird durch den heftigen Wind erschwert.


Baumgeviert:
Am Baumgeviert ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt. Auch die vier massiven Eichen verlieren langsam ihre ersten Blätter.


BlutClan-Territorium:
Zwischen den grauen Zweibeinernestern ist man zwar vor dem unangenehmen Wind geschützt, aber auch hier wird es langsam kühler. Es sind immer noch viele Zweibeiner unterwegs und Beute ist im Zweibeinerort momentan etwas schwerer zu finden.


Streuner-Territorien:
Auch hier halt der Blattfall bereits Einzug gehalten. Zwar gibt es noch genügend Beute und zwischen den Bäumen ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt, doch verfärben sich auch hier schon die ersten Blätter und fallen langsam zu Boden.


Zweibeinerort:
Jetzt wo das Wetter wieder kühler wird, werden die meisten Hauskätzchen ihre Zeit wohl lieber mit in den Nestern ihrer Zweibeiner verbringen. Jedoch ist es gut möglich, dass das eine oder andere Hauskätzchen trotz des Windes einen Schritt in den Garten setzt oder sich auf den Weg macht, die Umgebung zu erkunden, solange es noch nicht zu kalt ist.



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 Scheune von Moony und Dora

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Madam Gingerbread
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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Mo 06 Jun 2016, 18:44


Charlotte

Der Wald ist mein Zuhause, und ich wünsche mir hier für immer bleiben zu können. Im Schatten der Bäume, im Duft der Blumen.



Ich trank weiter Milch, als ich plötzlich einen neuen Geruch war nahm. Neugierig zappelte ich in meinem Nest herum und kroch mühsam weg. Ich stoppte kurz um zu gähnen, und krabbelte dann weiter in irgendeine richtung ohne sehen zu können was vor mir lag. Ich wusste nicht wieso ich einfach los krabbelte, aber ich war neugierig und wollte die Umgebung um das große warme Fellbündel (Dora) erforschen.

Angesprochen: /
Erwähnt: Nymphandora, Cecilia
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Ich entschuldige mich für schlechte Grammatik und Rechtschreibung für meine Posts momentan, ich habe die letzen 2-3 Wochen weder deutsch geschrieben noch gesprochen.



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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Mo 06 Jun 2016, 18:49

Cecilia
Oh, it's a butterfly!


Staunend betrachtete die Kätzin wie sich das erste Junge bereits von der Mutter entfernte und hob es vorsichtig hoch nur um es im nächsten Moment sanft neben ihre Mutter zu legen. Es war klein, süß und wirkte zerbrechlich. Als sie die Stimme ihres Bruders vernahm, stellten sich einige ihrer zahlreichen Nackenhaare auf. Den Ton, welches der Kater anschlug, gefiel Cecilia nicht sonderlich und so raffte sie sich mit einem genervten Stöhnen auf. Die Kätzin war müde, erschöpft und würde sich nur allzu gerne in das weiche Stroh kuscheln und eine Runde schlafen, doch zuerst müsste sie sich wohl mit Moony unterhalten. "Ich war nirgends.", murmelte sie patzig und setzte sich vor dem großen Kater hin und blickte ihm trotzig in die Augen. Wenn er so mit ihr redete, würde sie ihm sicherlich nicht ihr kleines Geheimnis preisgeben. Cecilia konnte ein Schnurren nur mit Mühe unterdrücken, als sie an die heutige Jagdlektion dachte. Bald werde ich gleich gut sein wie Moony und jede andere Katze!, dachte sie zufrieden und setzte sich auf den Boden der Scheune. Ihren Schweif platzierte sie dabei elegant um ihren Körper herum und wartete die Reaktion ihres Bruders ab.


Erwähnt: Moony - Junge
Angesprochen: Moony
Standort: Neben Moony

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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Mo 06 Jun 2016, 19:06


Teddy

Streuner | Junges


Verwundert wurde das Junge aus seinem schlaf gerissen als ein plötzlicher fremder Duft durch die Luft schwirrte und eine raue Zunge über sein flauschiges Fell fuhr. Ein winziges Miauen entfuhr dem kleinen Kätzchen als er sich näher an die fremde Gegenwart robbte. Die Bewegungen waren noch anstrengend für das winzige Junge, doch er robbte bis er vor einige weiche Pfoten vorstieß [Cecilias Pfoten]. Voller Überraschung quiekte Teddy bevor er sich vorsichtig an die unbekannten Pfoten der Kätzin kuschelte und mit seinem kleinen Schwanz hin und her wedelte. Die Welt um ihn herum war so Kalt und dunkel, der kleine Kater war immer noch ganz verwirrt wo er denn nun plötzlich war.

Cecilia Erwähnt
// Angesprochen
Bei den Katzen Standort
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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Mo 06 Jun 2016, 19:45

Moony

Der Kater gab nur ein leises murren von sich und widmete sich dann wieder für einen Augenblick den Anblick seiner wundervollen Jungen, bis er sein Gesicht wieder Cecilia zuwandte. >Naja, Hauptsache ist doch das du wieder da bist< meinte er schließlich in einen sanfteren Tonfall. Er erhob sich und stupste seine Schwester aufmunternd mit der Nase an. Immerhin war Cecilia schon alt genug um allein zu wissen was sie tat. Moony musst lernen das endlich zu akzeptieren. Danach schubste er sanft Teddy, welcher in die Richtung von Cecilia gekrabbelt war zurück zu den anderen Jungen. Der Anblick seinen kleinen Sohnes ließ sein Herz erwärmen. Er liebte den kleinen Kater und die anderen Jungen so sehr, wie ein Vater nun einmal lieben konnte. Und nichts in der Welt würde ihn gegen Nymphadora und die Jungen stellen können. Sanft umwickelte er Teddy mit seinen Schweif und warf das seiner Schwester erneut einen freundlichen Blick zu. Sie wirkte müde,und würde etwas Schlaf wohl gebrauchen können. Ihr Geruch gefiel den Kater zwar immer noch nicht, aber was sollte es schon? Cecilia und er hatten gleiches Alter, also konnte sie selber auf sich aufpassen. Außerdem vertraute Moony ihr. Zwar nicht so wie Nymphadora, aber er vertraute ihr.
Schnurrend leckte er den kleinen Teddy über das weiche Kopffell. >Hallo mein kleiner Sohn< schnurrte er leise und betrachtete den Kleinen mit warmen grünen Augen. Wie hatte ein Kater wie er nur so etwas schönes verdient? Das wusste er nicht, doch es war einfach perfekt.


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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Mo 06 Jun 2016, 20:00

Cecilia
Oh, it's a butterfly!


Sie beugte sich kurz runter, um das Jungen, welches wohl Teddy hieß zärtlich über seinen kleinen Kopf zu lecken, bevor sie sich wieder an ihren Bruder wandte. Die plötzliche Sänfte in seiner Stimme erstaunte sie, doch kurz darauf wurde ihr mulmig zumute. War es tatsächlich richtig, was sie tat? Konnte sie dem Kater einfach so vertrauen? Wollte dieser vielleicht sogar den Jungen, ihrer Familie schaden? Zweifel überkamen die junge Katze.
"Ich hab mich mit einer Clankatze getroffen.", sprudelte es schließlich aus ihr heraus und nervös beäugte sie ihre Pfoten, die nicht einmal in der Lage waren eine kleine Maus zu fangen. "Die Maus hatte auch er gefangen.", murmelte sie mit piepsiger Stimme und deutete auf eine große, fette Maus, welches sich in der Nähe des Eingangs befand. Cecilia blickte ihren Bruder unsicher an und bohrte nervös ihre Krallen in die Erde. Die Katze erwartete ein Ausraster seinerseits und senkte ihren Kopf. Wie konnte sie nur so naiv sein und einer fremden Katze vertrauen?


Erwähnt: Moony - Junge
Angesprochen: Moony
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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Mo 06 Jun 2016, 20:49


 
N ymphadora

 

Ich hatte meinen Kopf kurz auf das weiche Nest gelegt. Ich war überglücklich, doch auch erschöpft. Als Cecilia eintraf, nickte ich ihr etwas schläfrig zu und legte schützend meinen Schweif um die Jungen.
Es war wunderbar, dass Gefühl zu haben, für diese Kleinen verantwortlich zu sein. Sie waren mein Leben, jedenfalls ein Teil.
Als ich Teddy etwas entfernte hob ich den Kopf, doch er machte es sich bloß auf Cecilias Beinen gemütlich.
»Kleiner Ausreißer«, schnurrte ich ihm entgegen und stupste ihn an.
Charlotte machte auf den Anschein auf Entdeckungsreise zu gehen.
»Du bleibst schön hier, kleines Fräulein«, miaute ich.
Ich zog sie sanft zurück zu Light. Dann leckte ich ihr liebevoll über den Kopf.
Mein Kopf regte sich und ich schaute zu Moonys Schwester, als diese ewähnte, sie hätte sich mit einer Clankatzen getroffen.
»Was hast du mit Clankatzen am Hut?«, knurrte ich etwas böser, als es gemeint war.
Ich sollte Ruhe bewahren, nur meiner Jungenwillen, und außerdem, vielleicht gab es auch »gute« Clankatzen.

Erwähnt: Light | Charlotte | Teddy | Moony | Cecilia
Angesprochen: Cecilia | irgendwie alle
Ort:
In ihrem Nest mit ihren Jungen
 

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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Di 07 Jun 2016, 18:15

Moony

Der Kater zuckte mit den Ohren als Cecilia plötzlich von einer Clankatze berichtete, mit der sie die Streunerin getroffen hatte. Sofort blitzte ein leichter Zorn in den Augen des sonst so sanftmütigen Katers auf. Clankatzen? Warum? Er schubste den kleinen Teddy vorsichtig zurück an den Bauch von Nymphadora und warf diesen dazu noch einen hilfesuchenden Blick zu. Nein, Cecilia war seine Schwester, und er musste das jetzt regeln. Seine Liebste sollte sich nur etwas ausruhen von der anstrengenden Geburt und die Jungen ebenfalls. Darum wand er sich alleinig gegen Cecilia. Seine Augen funkelten leicht vor Wut. >Clankatzen! Warum Cecilia? Wenn sie dir gefolgt sind , das kann nicht gut enden!< knurrte er mit einer Mischung aus Angst und Wut. Sein Schweif zuckte wild hin und her, genau wie es seine Ohren taten. Wenn Clankatzen hier einliefen, dann waren Nymphadora und die Jungen nicht mehr sicher, und wenn diese nicht mehr sicher waren, würde Moony dies seiner Schwester nie verzeihen. Unruhig trat er von einer Pfote auf die andere. Was hatte sich seine Schwester nur dabei gedacht in der Nähe der Clans zu jagen? War sie denn vollkommen von Sinnen?
>Überdecke dir Gerüche an den Eingängen mit den von Minze, verstecke die Blätter unter den Stroh, Hauptsache sie nehmen unseren Duft nicht auf wenn sie kommen sollten< befahl er seiner Schwester und warf nebenbei einen besorgten Blick auf seine Junge. Warum musste Cecilia gerade jetzt auf dumme Ideen kommen? Gerade jetzt wo seine Jungen auf der Welt waren.


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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Di 07 Jun 2016, 18:29


Iris


cf: Waldmitte
Langsam war ich durch die Gegend getappt und hatte mich nur an den Gerüchen der Umgebung orientiert. Dadurch hatte ich schon bald einen unbekannten Duft in der Nase, welcher sich mit dem von anderen Katzen und Milch vermischte. Ich beschleunigte mein Tempo, war dabei aber noch immer vorsichtig und kam dem Geruch immer näher. Plötzlich aber wurde mein Lauf durch etwas Hartes gebremst und durch meine Nase fuhr ein scharfer Schmerz. Ich war gegen irgendetwas gelaufen, das einen hölzernen Geruch an sich hatte. Ich leckte mir also kurz über die winzige Wunde und ging dann, eng an das Ding [Außenwand] gepresst weiter, bis sich plötzlich eine Öffnung vor mir auftat, in die ich dann meinen Kopf hielt. Da ich nichts sehen konnte, musste ich mich auf meine Ohren und meine Nase verlassen, die mir beide sagten, dass sich in diesem komischen Ding andere Katzen aufhielten. Ein wenig schüchtern erhob ich meine Stimme. "Hallo, ist hier jemand?", fratte ich scheu, wenn auch laut genug, damit mich jemand hören konnte.

Erwähnt: Katzrn in der Scheune
Angesprochen: Katzen in der Scheune
Standort: am Eingang der Scheune

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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Di 07 Jun 2016, 20:52

Cecilia
Oh, it's a butterfly!


Irritiert starrte sie ihren Bruder an. Mit einer derartigen Reaktion hätte die Kätzin nicht gerechnet, zumal ihr Bruder in allen anderen Fällen stets die Ruhe behielt und sie zwar ermahnte, nie aber derart anblickte. „Was ist los?“, fragte sie unsicher, bevor sie auch einen Blick auf Nymphadora warf. Sie beide schienen angespannt, was sich Cecilia nicht erklären konnte. Zwar fürchtete sie sich selber vor Clankatzen, doch dieser Kater schien freundlich zu sein und ungefährlich. Dennoch beschlichen sie leise Zweifel und sie schüttelte kurz den Kopf, bevor sie Moony trotzig anblickte.

„Der Kater war äußerst nett und hat mir sogar geholfen eine Maus zu fangen! Er ist nicht gefährlich Moony und außerdem hat er sicher kein Interesse an deinen Jungen.“, fauchte sie leicht erborst über die Worte von Moony. Angst stieg in der Kätzin hoch und sie befürchtete, dass sie nun unwichtig für ihren Bruder war, schließlich hatte der nun Dora und ihre Jungen.

„Du reagierst über!“ Wütend funkelte sie ihn an. Hatte er so wenig Vertrauen in ihr? Dachte er, dass sie noch ein hilfloses Junge war, die Freund und Feind nicht voneinander unterscheiden konnte? Ohne es zu merken stiegen der Kätzin Tränen in die Augen. „Du denkst doch nur an deine kleine Familie, zu der ich nicht dazugehöre und kannst nicht ertragen, wie ich Freundschaft schließe. Er ist harmlos, hörst du?!“ Cecilia wandte sich von ihm ab und trottete an ihr Platz, bevor sie sich hinlegte, den Rücken zu Dora und Moony gedreht. Sie wollte nicht, dass er ihr ansah, wie verletzt und traurig sie war und versuchte ihre Trauer zu verbergen. Dabei blendete die Kätzin die fremde Stimme komplett aus.


Erwähnt: Alle in der Scheune - Tüpfelbart
Angesprochen: X
Standort: Neben Moony und Dora - bei den Jungen

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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   So 12 Jun 2016, 10:37

Light
Plötzlich merkte das Kleine, dass etwas nicht stimmte. Die Stimmung um sie herum war schlecht und laute Stimmen, die wütend und bedrohlich klangen drangen an ihr Ohr. Hatte sie etwas falsch gemacht? Aber sie wusste doch gar nicht was sie machen sollte! War es falsch gewesen, dass sie nicht wie die Anderen von dem Fellknäul (Nymphadora) weg war? Vorsichtig versuchte sie ihre Äuglein zu öfnnen. Helles Licht überflutete sofort ihre Sinne und erschrocken quiekte sie auf. Was war das denn gewesen? Wieder blinzelte sie ein wenig, immer mehr und mehr versuchte sie, die Augen zu öffnen, doch mehr als Helligkeit wollte sie nicht wahrnehmen. Sie blinzelte das warme Fellbündel (Nymphadora) an, an dem sie die ganze Zeit gelegen war. War es denn falsch gewesen, bei ihm zu sein? Dabei war es ja so nett gewesen! Immer hatte es ihr zu Trinken gegeben und hatte Wärme hergegeben. Sie wollte sich entschuldigen, falls sie etwas falsch gemacht hatte.
"Naabl", machte sie. Ob es Sinn ergab wusste sie nicht, aber vielleicht verstand es ja, was sie wollte? Immerhin wollte sie, dass es aufhörte, diese bösen Stimmen, dieser Wirbel. Sie wollte es wirklich nicht!
Oder... Oder vielleicht waren ja die Anderen schuld? Immerhin hatte sie auch andere Fellknäul (Teddy und Charlotte) gespürt. Vielleicht hatten die ja Blödsinn gemacht und die Aufregung war wegen ihnen. Vielleicht war sie ja gar nicht schuld!

Erwähnt: Nymphadora, Teddy, Chrlotte

Angesprochen: Nymphadora
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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Mo 13 Jun 2016, 16:04

Moony

Der Kater schaute seiner Schwester betrübt hinterher. War er zu hart gewesen? Oder lag es an ihr? Er schüttelte den Kopf und beschloss sie einfach in Frieden zu lassen. Cecilia würde sich schon wieder beruhigen. Stumm warf Moony einen Blick auf seine geliebten Jungen, bis dieser schließlich an seiner Gefährtin hängen blieb. Das größte Glück der Welt war ihm zuteil gekommen, und keiner,nicht mal Cecilia würde dies jetzt noch zerstören können. Er seufzte und bettete seinen grauen Körper sanft neben Nymphadora und den Jungen. Er schloss die grünen Augen und versuchte angestrengt den verlorenen Schlaf nachzuholen, doch etwas störte ihn. Und dies waren nicht die Gewissensbisse. Jemand war hier. Jemand, der sonst nie hier war. Die Stimme und der Geruch welche seine Sinne streifte, war schwach und nicht sonderlich stark, doch trotzdem erregten sie den Beschützerinstinkt den Moony in sich trug.
Er sprang auf die Pfoten und verfolgte den Ursprung der Stimme. Dabei hoffte er wirklich das dies keine Clanksatze war, denn dann hatte er einen weiteren Grund sauer auf Cecilia zu sein, und wenn er ehrlich war wollte er das nicht. Doch als er den Ursprung des Geräusches entdeckte, war dies nur eine winzige Katze. Diese war wohl kaum größer als seine eigenen neugeborenen Jungen und die Augen der Kleinen waren leer und milchig. Moony fragte sich für einen kurzen Moment ob diese Katze blind war, doch es wäre unhöflich zu fragen, weshalb er diese nur von unten bis oben musterte. >Wer bist du?< fragte er mit einen strengen Tonfall und versuchte den Duft der fremden Katze zu identifizieren . sie roch nach Streuner, also keine Clankatze, was den frisch gebackenen Vater schon mal beruhigte.


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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Mo 13 Jun 2016, 16:42


Charlotte

Der Wald ist mein Zuhause, und ich wünsche mir hier für immer bleiben zu können. Im Schatten der Bäume, im Duft der Blumen.



Ich quiekte auf als man mich wieder in das Nest legte. Plötzlich roch ich noch einen fremde Katze, und maunzte erneut empört auf. Al dieser Lärm! Ich beschloss zu versuchen meine Augen zu öffnen. Strahlendes Licht blendete mich, und ich wartete kurz bis sich meine Augen daran gewöhnt hatten. Das erste was ich sah war eine große Katze. Meine Mutter! Neben mir waren zwei weitere Fellbündel. Als ich mich mir großen Augen umsah entdeckte ich zwei weitere größere Katzen. Neugierig begann ich auf den Rücken meiner Mutter drauf zu klettern um besser sehen zu können.

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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Mo 13 Jun 2016, 17:16


Teddy

Streuner | Junges


Ein kleines Schnurren summte in der Kehle des Jungen. Teddy war sich nicht direkt sicher was um ihn herum passierte, doch er konnte das regelmässige Lecken einer rauen Zunge an seinem flauschigen Fell fühlen. Der Kleine Junge konnte die aufgeregten und lauten Stimmen um sich wahrnehmen und empört maunzte der Fellball auf während sein kleiner Schweif hin und her wedelte. Wieso war die Aura um sie herum alle so düster? Wohin war die fröhliche, warme Stimmung hingeflohen denn er wollte sie dringend wieder zurück haben! Neugierig flatterten die Augen von Teddy und der junge Kater wurde von einem strahlenden Licht geblendet. Mit einem erschreckten Maunzen blinzelte Teddy und schüttelte seinen winzigen Kopf. Nach ewigen blinzeln gewöhnten sich seine Augen langsam an das grelle Licht und endlich konnte er seine Umgebung ausmachen. Als erstes sah er andere kleine Fellbündel die ihm so sehr bekannt vorkamen und dann erblickte er drei andere Große Katzen. >bubaa?< maunzte der Kater leise in die Richtung von dem großen grauen Kater (Moony) und sah zu einem roten Fellbündel (Light) das ebenfalls etwas von sich gab . Neugierig krabbelte er näher zu seiner Wurfgefährtin und schnupperte aufgeregt an ihr.

Light, Moony, Nymphadora, Seine Wurfgefährten Erwähnt
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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Mo 13 Jun 2016, 20:26


Iris


Lange Zeit schenkte man mir keine Antwort, es waren lediglich die leisen Stimmen einiger Katzen zu hören, darunter die piepsige eines Jungen, was mich an meine eigene Jungenzeumit erinnerte, welche nicht weit zurücklag. Dies brachte mich zum Grinsen, trieb aber wie immer die Trauer in mein Herz, die Trauer nach meiner Familie, welche mich eines Nachts einfach allein gelassen hatte. Mein Lächeln verschwand und schlug in Neugierde um, als ich einen starken, männlichen Geruch wahrnahm, der sich mit näherte.

Als der Kater schließlich vor mir stand, spürte ich seine prüfenden Blicke auf meinen Fell und zog unauffällig seinen Duft ein. Er roch nach Kater, Milch und etwas Anderem, was ich nicht bestimmen konnte. Dann hörte kch seine Stimme, wie er mich fragte wer ich sei. Sein Tonfall war dabei ein wenig streng, doch das konnte ich verstehen. Schließlich kam bestimmt nicht jeden Tag eine Katze einfach so zu diesem Ding, in dem die Katzen wohnten, und fragte, ob jemand hier war. Also atmete ich tief durch und sammelte all meinen Mut, um ihm zu antworten. "Mein Name lautet Iris. Und wie heißt du, wenn ich fragen darf?", miaute ich ihm freundlich zu und wartete auf eine Antwort, wobei ich meinen Kopf ein wenig hob, sodass man hätte meinen können, dass ich ihn ansah.

Erwähnt: Katzen in der Scheune
Angesprochen: Moony
Standort: am Eingang der Scheune

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Schneekätzchen
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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Di 14 Jun 2016, 18:30

Light
Sie merkte plötzlich, wie etwas Anderes (Teddy) bei ihr war. Es schnupperte an ihr, schien ganz aufgeregt zu sein. War das an der Aufregung schuld? War dieser Tumult dem da zu verdanken? Aber sie machte ihm einfach nach und beschnupperte es ebenfalls. Es roch nach... ja nach was? Irgendwie roch es gleich wie das große Fellbübndel (Nymphadora), aber doch ein klein wenig anders. Wieso? Wieso war es so gleich? Waren sie alle gleich? Alles Fellbündel die so rochen? Die Kleine versuchte ihre Äuglein zu öffnen und sah... nun ja. Es war nicht viel, aber sie sah ein Wirrwar aus verschiedenen Farben. Dunkelbraun, gold, hellbraun. Während Light die Augen noch offen hatte, berührte sie das Etwas vorsichtig. Ja, es war weich und es war das, was sie sah.
Sie könnte ja fragen, ob es an dem Tumult schuld war: "Aahjan?"

Erwähnt: Nymphadora, Teddy

Angesprochen: Teddy
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