Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: Seerose
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: //

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer:Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Herbstblatt
Heiler: Krähenfrost
Heilerschüler: Milanpfote

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Glutschatten
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: //

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: Anubis
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Mondaufgang

Tageskenntnis: Langsam wird das Wetter wieder etwas kühler. Es ist ziemlich windig und die Blätter haben angefangen von den Bäumen zu fallen. Noch gibt es überall reichlich Beute und auch Kräuter sind genügend zu finden. Eine erfahrene Katze weiß jedoch, dass der Blattfall nun begonnen hat und das nicht mehr lange so bleiben wird.

DonnerClan-Territorium:
Im durch die Bäume windgeschützten DonnerClan Territorium ist es ein wenig wärmer, als auf offener Fläche. Die ersten Blätter fallen schon von den Bäumen, aber es gibt noch genügend Beute, um den Clan zu ernähren.

FlussClan-Territorium:
Nach der warmen Blattgrüne ist der Fluss noch etwas seichter. Dennoch gibt es hier genügend Fische, um den einen Clan zu ernähren und auch an Land gibt es noch einiges zu fangen. Hier bekommt man den kühlen Wind richtig zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Blattfall hat dem Moorland seinen heftigen und kalten Wind zurückgebracht und so ist es nun um einiges kühler geworden. Kaninchen gibt es zwar momentan noch genug, jedoch würden sich die meisten Katzen wohl lieber an windgeschützten Orten aufhalten.


SchattenClan-Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es langsam kühler geworden. Eidechsen und Schlangen werden langsam seltener. Dafür gibt es nach wie vor genügend kleinere Nagetiere oder Vögel zu fangen.


WolkenClan-Territorium:
Auch hier sorgt der kühle Wind für ein rasches Sinken der Temperatur und die ersten Blätter fallen bereits von den Bäumen. Vögel sind noch genug unterwegs, aber die Jagd auf sie wird durch den heftigen Wind erschwert.


Baumgeviert:
Am Baumgeviert ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt. Auch die vier massiven Eichen verlieren langsam ihre ersten Blätter.


BlutClan-Territorium:
Zwischen den grauen Zweibeinernestern ist man zwar vor dem unangenehmen Wind geschützt, aber auch hier wird es langsam kühler. Es sind immer noch viele Zweibeiner unterwegs und Beute ist im Zweibeinerort momentan etwas schwerer zu finden.


Streuner-Territorien:
Auch hier halt der Blattfall bereits Einzug gehalten. Zwar gibt es noch genügend Beute und zwischen den Bäumen ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt, doch verfärben sich auch hier schon die ersten Blätter und fallen langsam zu Boden.


Zweibeinerort:
Jetzt wo das Wetter wieder kühler wird, werden die meisten Hauskätzchen ihre Zeit wohl lieber mit in den Nestern ihrer Zweibeiner verbringen. Jedoch ist es gut möglich, dass das eine oder andere Hauskätzchen trotz des Windes einen Schritt in den Garten setzt oder sich auf den Weg macht, die Umgebung zu erkunden, solange es noch nicht zu kalt ist.



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 Scheune von Moony und Dora

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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Do 04 Aug 2016, 19:36





Light

Als Charlotte sich geschlagen gegeben hatte und mit hängendem Kopf in die Scheune zurück trottete, sah Light ihr hinterher. Das war nicht fair, wieso wollte Moony ihnen das verbieten? Beim Mondlich zu spielen? Wieso hatte er das Recht ihnen zu sagen was sie tun und machen sollten? Sie waren auch eigenständige Katzen, sie konnten schon eigene Entscheidungen treffen!
Grummelnd folgte Light nun ihrer Schwester und beeilte sich, um aufzuholen. Seite an Seite gingen sie nun zurück zur Schneune, als Charlotte ihr plötzlich den Kopf zudrehte und etwas flüsterte. Raus gehen und die Welt erkunden? Light grinste und zeigte damit zahlreiche kleine Zähnchen, die nun schon in ihrem Mäulchen wuchsen und nickte.
"Da kannst du drauf wetten. Und klar nehmen wir Teddy mit"
Plötzlich war die schlechte Laune von vorhin vergessen und der kleine Schweif stand kerzengerade nach oben, als sie schon viel lockerer dahintrabte. Einen letzen Blick nach hinten, ob Teddy sich auch endlich aufmühte, dann ging sie grinsend weiter.


Erwähnt: Charlotte, Moony, Teddy

Angesprochen: Charlotte

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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Sa 06 Aug 2016, 21:48




Charlotte


No risk, no fun.

Ich schnurrte glücklich und leckte meine Schwester über die Ohren als sie sagte das sie mitkommen würde. Super! Dann sind wir schon zu zweit! Ich freue mich schon." Mein Schwanz zuckte aufgeregt hin und her und ich währe an liebsten jetzt schon losgerannt. Aber das ging ja nicht. Noch schliefen unsere Eltern. Noch...
Ok." Miaute ich. "Ich sage Teddy bescheid! Denk dran, unserer Eltern dürfen nichts wissen. Sie würden es nicht erlauben." Meine Augen funkelten abenteuerlustig. "Deshalb wird es ja auch so viel Spaß machen." Wir gehen auf ein richtiges Abendteuer! Es wird gefährlich sein. Wenn es sicher währe, würde es ja keinen Spaß machen.
Ich drehte mich weg von Light und hüpfte aufgeregt über zu meinem Bruder. "Teddy?" Quiekte ich und stupste ihn an. "Teddy, Light und ich werden uns später raus schleichen! Willst du mitkommen?" Mit großen Augen schaute ich ihn an. Ungeduldig versuchte ich die Krallen in den Boden zu graben. Hoffentlich sagt es ja. Zu dritt macht es bestimmt mehr Spaß. Bestimmt sagt er ja. Er möchte wahrscheinlich auch nicht einfach hier rumliegen und schlafen. Ich schnaufte. "Wenn nicht gehen wir allein." jedoch grinste ich wieder und sprach weiter. "Aber du wirst bestimmt mitkommen. Oder? Wer will schon nicht auf ein Abendteuer gehen? Überigens, unsere Eltern dürfen nichts wissen. Sonst bekommen wir ärger. naja, ich bekomme ärger weil es meine Idee war. Aber du würdest nichts sagen, oder?" Ich verstummte. Bitte sag ja!

©Suzaku

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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   So 07 Aug 2016, 18:56



Cecilia




Außer Atem kam sie bei der Scheune an. Kurz überlegte sie, ob sie den Geruch von Tüpfelbart überdecken sollte, entschied sich aber dagegen. Cecilia wollte Moony und Dora nicht belügen, denn sie waren ihre Familie und haben ein Recht darauf zu erfahren, wo sie sich herumtrieb. Möglicherweise brachte sie sogar mit ihren Aktionen die ganze Familie in Gefahr und je länger sie darüber nachdachte, desto mehr ängstigte sie der Gedanke. Sie wollte nicht für den Tod von den Katzen, die ihr nahestehen sein.
Zögernd betrat sie die Scheune und blinzelte einige Male, um ihre Augen an die Dunkelheit anzugewöhnen. Sofort hörte sie die zarten Stimmen von Charlotte als auch Light. Es erfreute sie, dass beide bereits sprechen konnte, doch ebenso war sie von sich selber enttäuscht, dass sie das nicht mitbekommen hatte und sich stattdessen mit einem anderen Kater getroffen hatte.
“Worüber tuschelt ihr denn so?“, fragte sie diese beiden sanft und leckte ihnen kurz über ihren Kopf, ehe sie ihren Kopf wandte und sich nach ihrem Bruder umsah. Langsam trat sie auf ihn zu und grub für einen Moment kurz ihre Schnauze in sein Fell.
Seine Nähe tat gut und für einen Moment konnte sie die Ruhe genießen, als sie sich wieder bewusst wurde, was sie getan hatte. „Entschuldigung.“, hauchte sie traurig und sah betreten auf ihre Pfoten


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©Moony



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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   So 07 Aug 2016, 20:11


   
   
»Moony«



   

Der Kater hatte sich in seinen Nest zusammengerollt und die Schnauze auf die Pfoten gelegt. Dora und Iris waren immer noch nicht zurück weshalb er den Jungen unter müden gründen Blick gewährte noch etwas zu spielen. Eifrig tuschelten die Kleinen miteinander , aber Moony bekam nicht mit über was genau. Er war viel zu müde, viel zu ausgelaugt um sich noch auf das Gerede seiner Jungen zu konzentrieren. Nach einigen Sekunden vielen ihm die Augen zu und nach einigen weiteren Sekunden riss er diese wieder auf. Er durfte nicht einschlafen solange die Jungen unter seinen wachsamen Augen standen, das war strikt verboten.
Zu seinen unmittelbaren Glück -denn er war schon halb eingenickt- bot sogleich seine Schwester Cecilia Ablenkung, die sich mit hastigen Schritten in die Scheune zwängte und als aller erstes die Jungen zu begrüßen schien. Moony huschte ein lächeln bei ihren Anblick über das graue Gesicht. »Cecilia maunzte er erfreut und sprang sofort auf die müden Pfoten. Er leckte seiner Schwester sanft über die schönen Ohren als diese ihn mit einer ebenso liebevollen Geste begrüßte und sich dann entschuldigte.
Moony stutzte. Für was bitteschön wollte sein Schwesterherz sich entschuldigen? Und jetzt fiel es Moony auf. Sie roch nach Kater, Clankater. Abrupt zuckte er ein paar Schritte zurück. »Du...« grollte er leise »Sind sie dir gefolgt?!«. Moonys Stimme war grober und lauter als er es eigentlich gewollt hatte. In seinen grünen Augen funkelte Zorn und Angst auf einmal. Ja, er fürchtete sich um die Sicherheit seiner Kleinen. Um die Sicherheit von Nymphadora und Iris. Sie alle waren in Gefahr so lange dieser Geruch an seiner lieben Schwester haftete. O Cecilia, was hast du gemacht?


   

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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Mo 08 Aug 2016, 11:40





Light

Charlotte schien sich riesig zu freuen, als Light zusagte und rannte sogleich zu Teddy, um ihn zu fragen. Vor Aufregung begann das kleine Herz schneller zu schlagen, und als Cecilia sie ansprach und fragte, was sie da tuschelten, überschlug es sich fast. Sie zwang ihr Fell sich nicht aufzuplustern, sodass sie wie ein Moosball mit Ohren und Beinen aussah und schluckte einmal kurz.
"Nichts, wir überlegen nur wie wir Teddy ärgern können", log sie ihrer Tante strickt ins Gesicht und sah zu Charlotte nach hinten, die gerade mir Teddy sprach. Sie blieb äußerlich ruhig und auch ihrem Schweif befahl sie, ruhig zu bleiben, was auch gut funktionierte. Hoffentlich sah Cecilia ihr die Lüge nicht an, denn sie würde es ihnen kaum erlauben, alleine auf Entdeckungstour zu gehen. Oder sie verpfiff sie bei ihren Eltern, was noch schlimmer sein würde. Und da Teddy eh so oft von den zwei Schwestern genervt wurde, hörte sich die Lüge doch ganz ok an. Oder?


Erwähnt: Charlotte, Teddy, Cecilia, Moony (id), Dora (id)

Angesprochen: Cecilia

Standort: Am Weg in die Scheune
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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Mo 08 Aug 2016, 12:55



Teddy


Mit großen Augen schaute der junge Kater zu seiner Schwester hoch, die einen bitteren Ausdruck auf ihrem Gesicht trug. >Ihr wollt auch raus schleichen?< zischte er leise, sodass niemand anderes die beiden hören konnte. Ein besorgter Schimmer schoss durch Teddy's Augen, denn er konnte die Entschlossenheit in Charlotte sehen; Würde er nicht mitkommen, würden sie alleine gehen. Sein großer Bruder Instinkt trommelte gegen seine Brust und der Kater ließ einen ergebenen Seufzer aus. >Nun gut, ich komme mit. Aber wir werden vorsichtig sein und nicht zu weit von der Scheune weggehen!< miaute er und rappelte sich auf seine runden Pfoten auf. Teddy schmiegte sich kurz an seine Schwester und leckte ihr brüderlich über ihre Wange bevor er zu seiner anderen Schwester Light tappte, die gerade eben mit Cecilia sprach. Mit einem freundlichen Ohren zucken begrüßte er seine Tante, doch diese schien schon wieder in einem Gespräch mit seinem Vater vertieft zu seien. Der flauschige Kater schaute zu seinen beiden Schwestern und nickte ihnen zu, auch wenn er sich leicht unwohl bei der Situation fühlte.
>Wenn ihr umbedingt gehen wollt, dann sollten wir es jetzt tuen während unser Vater abgelenkt ist< flüsterte er und richtete seine Schwanzspitze zu den beiden erwachsenen Katzen. >Seit ihr euch sicher, dass ihr euch weg schleichen wollt?< fragte Teddy noch ein letztes Mal, vielleicht würden sie ja zu ihren Sinnen kommen?

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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Di 09 Aug 2016, 11:19




Charlotte


No risk, no fun.

Erfreut hüpfte ich um Teddy herum als er sagte das er mitkommen würde. Super! Wir gehen zu dritt auf ein Abendteuer! Das wird so viel Spaß machen! Meine Augen leuchteten begeistert als ich daran dachte wie wir drei durch den Wald liefen, auf Sachen kletterten, herum rannten... "Super!" Miaute ich glücklich und blieb stehen. Fröhlich und liebevoll leckte ich ihm über die Ohren, bevor ich ihm nach lief zu Light.
Ich sprang zu meiner Schwester und stupste sie mit der Schnauze an der Schulter an. "Er kommt mit!" Flüsterte ich aufgeregt, wir standen nur näher bei unserem Vater und Cecilia, weshalb wir leiser sein mussten. Ich habe gar nicht gemerkt das sie gekommen ist. Dachte ich und schaute Cecelia überrascht an. Sie riecht komisch. Ich wunder mich was das für ein Geruch ist. Am bestne Frage ich sie wenn wir zurück kommen.
Als mein Bruder fragte ob wir uns sicher waren verdrehte ich die Augen. "Natürlich. Willst du etwa immer nur hier herum sitzen und nichts tuen, oder Spaß haben?" Hoffentlich jammert er uns nicht die ganze Zeit die Ohren voll.
Ich wartete nicht auf eine Antwort sondern trottete rüber zu meinem Vater. "Papa?" Fragte ich ihn und schaute mit scheinheiliger Miene zu ihm hinauf. "Und hallo Cecilia!" Fügte ich noch schnell hinzu, da ich nicht unfreundlich sein wollte. Jedoch wandte ich mich sofort wieder an meinen Vater. "Papa, wir drei wollen dahinten schlafen, in der Ecke. Dort haben wir unserer Ruhe und es sieht sehr bequem aus." Ich zeigte mit der Schwanzspitze zur hintersten Ecke der Scheune, bevor ich mich schnurrend an sein Bei rieb. "Gute Nacht!"
Grinsend drehte ich mich weg und hüpfte zurück zu Light und Teddy. "Kommt, wir wollen ja jetzt schlafen gehen." Log ich und lief in die Ecke, in der Hoffnung das mein Vater uns nicht später nochmal gute Nacht sagen würde. An der Wand angekommen schaute ich meine Geschwister eindringlich an. "Jetzt oder nie!" Ohne auf ihre Antwort zu warten rannte ich los, nutze Strohhaufen und anderes Zeug das herum lag als Deckung und stürmte raus aus der Scheune, in den Wald.

---> Waldmitte

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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Di 09 Aug 2016, 12:00





Light

Froh dass Charlotte nun da war und Cecilia daran hinderte, noch weiter zu fragen, konnte sie sich entspannen. Cecilia schien anscheinend etwas zu ahnen. Was wenn sie ihnen auf die Schliche kam? Light wollte nicht dass das ganze Vorhaben scheiterte, nur weil Cecilia sie verpetzte.
Als Charlotte dann Moony fragte, ob sie alleine schlafen wollen nickte Light. Ja, das war eine gute Idee!
Und als Charlotte dann in diese Ecke ging, verabschiedete sich die Kleine noch mit einem "Gute Nacht" bei ihrer Tante und ihrem Vater, rempelte Teddy noch schnell spielerisch an, um ihrer Lüge ein wenig Ausdruck zu verleihen und rannte dann Charlotte hinterher.
"Alleine schlafen!", rief sie und duckte sich sogleich in das Stroh, auf Teddy wartend.
Doch Charlotte schien nicht auf jemanden warten zu wollen. Mit einem aufgeregten Jetzt oder nie stürmte sie geduckt im Stroh aus der Scheune hinaus. Wie gelähmt saß Light da. Ohne sich etwas auszureden war ihre Schwester einfach losgestürmt! Aufregung machte sich nun in ihr breit und sie sah unsicher zu ihrem Bruder. Doch Charlotte hatte recht. Jetzt oder nie.
Also duckte sich Light weiterhin in das stroh und folgte der Duftspur von Charlotte hinaus aus der Scheune.

--> Waldmitte


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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Di 09 Aug 2016, 13:33




»Nymphadora




Ich zerrte eine Maus aus dem Heuhaufen und beendete ihr Leben, ohne Bedacht schleifte ich sie mit mir und aß sie in einem Happen auf.
»Ich sollte langsam dafür sorgen, dass meine Familie sich schlafen legt«, sagte ich zu Iris und blickte achtvoll zu Moony, der nicht ganz so fit aussah wie heute morgen. Schnell und geschmeidig lief ich zu meiner Familie und hörte mit zuckenden Ohren, dass Light und Charlotte etwas von alleine schlafen planten. Ein Knurren entglitt meiner Kehle und ich betrachtete meine Jungen.
»Wer will hier alleine schlafen?«, rief ich empört und durchaus sauer. Sollten meine Jungen doch auch diese Seite von mir kennenlernen, dass Leben da draußen würde nicht einfach sein. Sollten sie erst einmal mit ihrer Mutter zurecht kommen.



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Achtung! Mit kleinen Schritten näher ich mich
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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Di 09 Aug 2016, 18:10



Teddy


Teddy's Herz machte einen nervösen Sprung als seine Schwester sich an die Idee eines Abendteuer verbissen hatten. Seufzend legte er die Ohren flach und sein kleiner Schweif begann wild zu peitschen, denn seine Gedanken rasten in seinem Kopf hin und her. >Wenn unsere Eltern merken, dass wird weg sind ist es deine Schuld Char..< murmelte er und fuhr seine runde Tatze seufzend über seine Schnauze. Der junge Kater fuhr leicht zusammen als die verärgerte Stimme seiner Mutter in seinen Ohren dröhnte und beinahe währe er zu ihr gerannt, um sich bei ihr zu entschuldigen und seinen Geschwistern den möglichen Ärger zu ersparen, doch er drehte sich nur von der Stimme weg.
>Dies ist eine schlechte Idee..< miaute er, doch seine Schwestern waren bereits hinter den Büschen verschwunden. Schnell nahm Teddy seine Beine in die Pfoten und preschte leise hinter ihnen her.

-----> Waldmitte


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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Do 18 Aug 2016, 21:37

»Cecilia


Die Getigerte Katze sah ängstlich zu ihrem Bruder, wohlwissend was sie getan hatte und zu was das Ganze hätte führen können. Ja, wenn Tüpfelbart ihr tatsächlich gefolgt wäre, was wäre dann geschehen? Cecilia glaubte nicht daran, dass der Krieger ihrer Familie schaden würde, da er auf ihr zumindest bis zum heutigen Tag einen freundlichen Eindruck hinterließ, den auch das Ereignis nicht trüben konnte.
Gewissermaßen fühlte sie sich belogen und betrogen, da der Kater doch behauptet hätte, dass keine Patrouillen organisiert wurden und schlussendlich doch noch zwei weitere Katzen aufgetaucht waren, die scheinbar ebenso Clans angehörten. Was wohl passiert wäre, wenn ich nicht weggelaufen wäre?, fragte sie sich nachdenklich und ihre Nackenhaare stellten sich ein wenig auf, als sie an die möglichen Fälle dachte.
Bevor sie sich weitere Szenarien ausdenken konnte, schien Moony bereits den Geruch des Katers festgestellt zu haben. Zu recht, denn sie hatte sich vor dem Betreten der Scheune nicht gewaschen, was natürlich mit Absicht geschah. Cecilia wollte nicht länger ihren Bruder, Dora und all die anderen Katzen, dessen Zuhause diese Scheune darstellte belügen und in Gefahr bringen.
Sie zuckte kurz zusammen, als die Stimme ihres Bruders plötzlich an Härte zunahm und er nicht mehr so erfreut auf sie wirkte als zu Beginn. Verständlich, weshalb die schöne Katze es ihm dieses Mal auch nicht übelnahm. Nur hatte sie sich doch ein wenig Verständnis oder gar Liebe erwünscht, denn schließlich war ihr Tag auch nicht der Einfachste gewesen.
“Ich... es tut mir leid.“, hauchte sie betroffen und betrachtete ihre Pfoten. “Ich dachte, dass ihr Unrecht habt und ihn einfach aufgrund seiner Herkunft nicht mögt, aber ihr habt Recht.“, gestand sie leise, betrübt, dass sie selber für das ganze Schlamassel verantwortlich war. “Ich kann es total nachvollziehen, wenn du dir jetzt Sorgen machst und wütend bist...“, begann sie zögerlich und schluckte, ehe sie weiterfuhr. “Deshalb werde ich die Scheune verlassen, um euch nicht unnötig in Gefahr zu bringen.“ Gegen Ende wurde ihre Stimme leiser, sodass es am Schluss einem Flüstern gleichkam. Cecilia wollte ihre Familie, ihr Zuhause nicht verlassen, doch wollte sie nicht für den Tod derart unschuldige Geschöpfe wie Light, Teddy und Charlotte verantwortlich sein. Vielleicht hatte sie ja doch die richtige Entscheidung getroffen.

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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Fr 19 Aug 2016, 21:09


Moony

Dem Kater stockte der Atem. Was hatte sie da gesagt? Was hatte seine liebste Schwester da gerade gesagt? Nein, er wollte es nicht verstanden haben und doch hallten die Wort in seinen Kopf wieder wie in einen menschenleeren Raum. Moony wusste nicht Recht was es darauf zu antworten gab. Cecilia wollte die Scheune verlassen und ihre eigenen Wege gehen, doch Moony wollte das nicht. Sie war seine Schwester, seit Generationen hatten sie zusammengelebt und das würde, nein sollte sich auch nicht ändern. Jedoch wusste Moony genau so gut das es nicht mehr an ihm war seiner Schwester vorzuschreiben wohin sie zu gehen hatte und was sie tun sollte. Somit lieb den grauen Kater nur noch zu bitten und sich zu entschuldigen, denn er wusste das es seine Schuld war. er war zu laut geworden, hatte sie zu grob verurteilt, doch er war nun einmal Vater und ein Vater musste auf seine Junge Acht geben, egal was passierte.
»Cecilia, ich bitte dich geh nicht. Es tut mir Leid wenn ich zu grob war, wir schaffen das schon, wir haben es doch immer zusammen geschafft, nicht?« Er trat vorsichtig näher und leckte seiner Schwester sanft über die grauen Ohren. Wie hatte es nur soweit kommen können das sie jetzt gehen wollte? Moony war es egal ob zehntausend von diesen Clankatzen die Scheune auseinander nehmen würden, solange er Cecilia nie verlieren würde. Der Graue liebte sie fast genau so sehr wie er Nymphadora und die Jungen liebte, denn sie war seine Weggefährtin gewesen solange er schon denken konnte. Sie war immer an seiner Seite gewesen, hatte ihn getröstet wenn er traurig war, beschäftigt wenn die langweile ihn übermannt hatte und ihn beschützt sobald Gefahr drohte. Sie war seine Schwester und unter keinen Umständen wollte er sie verlieren. Eher würde er umziehen und sich eine neue Heimat suchen als sie gehen zu lassen.
»Wir alle hätten diesen Fehler machen können, doch aus Fehlern lernt man Schwesterherz und dein Weggang wird nichts daran ändern,sollten sie vorhaben deinen Geruch zu folgen« gekonnt vertrieb der graue Kater die Unsicherheit aus seiner Stimme. Er wollte Cecilia klar machen das es nichts brachte wenn sie ging, außer das sie die kleine Familie nur in einer Gefahrsituation im Stich lassen würde und dies war sehr wohl ein richtiger Grund um einen wahren Groll gegen Cecilia zu hegen.


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(c) Moony

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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Sa 20 Aug 2016, 18:47

»Cecilia


Sie konnte Moony deutlich sein Unwohlsein ansehen und das Unglauben in seinem Gesicht. Cecilia konnte den Anblick, der sich ihr erbot nicht länger ertragen, was sie dazu veranlasste ihren Kopf zu senken und ihre Pfoten zu betrachten, so, als ob diese gerade recht interessant waren. In Wirklichkeit konnte sich die Getigerte nicht mit dem Gedanken anfreunden die Familie zu verlassen und ein neues Leben zu beginnen, aber sie musste nun jetzt da durch. Sie wollte nicht den traurigen, schuldigen, enttäuschten oder gar wutentbrannten Ausdruck auf dem Gesicht ihres Bruders sehen, denn dies könnte sie nun nicht mehr ertragen. Nicht, nachdem sie sich nun gänzlich darüber bewusst war, was sie getan hatte.
Dabei fand Cecilia es gar nicht so schlimm, dass sie sich mit einem fremden Kater, gar Clankater getroffen hatte, aber sie war wirklich so dreist ihre Familie zu hintergehen und dies schockte sie. Vor einem Tag hatte sie sich noch geschworen, ihre Nichten sowie auch Neffen mit ihrem Leben zu schützen und nun setzte sie allesamt in Gefahr, die nicht einmal Moony, Dora und sie gemeinsam abwenden konnten, sollte der Clan sich entschließen sie anzugreifen.
Ihre Kehle schnürte sich zu, als Moony anfing sich bei ihr für sein Verhalten zu entschuldigen, sie zu beruhigen versuchte obwohl er auf ihr einen mehr als nur aufgewühlten Eindruck vermittelte. Ihre Krallen gruben sich in den Boden, während ihre Nackenhaare sich aufrichteten. Ja, sie hatten es wirklich immer gemeinsam geschafft, doch waren sie imstande dieses Unheil abzuwenden? War ihr Bruder überhaupt noch in der Lage, ihr zu vertrauen, nachdem sie sein Vertrauen immer wieder missbraucht hatte?
Kaum merklich zuckte die Kätzin zusammen, als seine raue Zunge über ihr Ohr fuhr und sie fühlte sich in ihre Kindheit zurückversetzt. Moony war immer für sie da gewesen, hatte sie getröstet, als sie down war und den Glauben an die Gerechtigkeit verloren hatte. "Nein Bruderherz. Nicht, wenn sie sich entschließen uns anzugreifen. Ich weiß, dieses Mal habe ich wirklich Mist gebaut. Ich will nicht, dass durch meine Fehler unschuldige Geschöpfe in Gefahr geraten.", murmelte sie betroffen und sah vorsichtig zu ihm herauf.
"Und nein, du und Dora hättet sicherlich nicht den Fehler begangen auf den Charme einer Katze reinzufallen.", hauchte sie traurig und schmiegte sich enger an ihn. "Ich verspreche, dass ich euch besuchen werde. Schließlich will ich ja nicht riskieren, dass Teddy, Charlotte und Light mich vergessen.", murmelte sie, um sich selber, aber auch um Moony zu trösten.

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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   Do 25 Aug 2016, 14:38


Moony

Moony erstarrte. Seine Schwester schien fest entschlossen zu gehen und niemand würde sie davon abhalten können. Dieser Entschluss verängstigte den grauen Kater auf eine ungesunde Art und Weise. Schwer musste er sich zurückhalten nicht auch noch wütend zu werden, denn eines schien Cecilia nicht zu kapieren. Sie ließ die Familie allein! Sollten wirklich Clankatzen die Scheune überfallen, dann würde sie weg sein und Moony sowie Nymphadora waren auf sich allein gestellt. Die Jungen konnten ja nicht kämpfen, oder wie sah seine Schwester das?
»Cecilia« presste er hervor »Du kannst nicht ändern das sie deiner Fährte folgen und die Scheune überfallen. Verstehst du es nicht? Du lässt uns allein wenn sie kommen! Du flüchtest vor dem Kampf und lieferst die Jungen, mich und Dora diesen, diesen räudigen Clankatzen aus verstehst du?« Er hatte nicht gewollt das es allzu grob klang, doch Moony konnte sich schwer zurückhalten. Seine Schwester wollte doch nicht etwas ihre Familie vor die Hunde gehen lassen oder doch?
Nervös schaute der Graue sich um, in der Hoffnung das er mit seiner lauten Stimme nicht seine drei Jungen geweckt hatte. Doch weiterhin war alles still, weshalb er vermutete das die Kleinen noch schliefen. Nun dämpfte Moony seine Stimme etwas. »Du kannst uns doch nicht allein lassen Cecilia« murmelte er nun mit leiser, gar trauriger Stimme. Seine grünen Augen nahmen eine leicht glasige Oberfläche an bei den Gedanken, ohne seine Schwester zu leben. Es war unvorstellbar. So viele Jahre zusammen und nun sollte eine Clankatze sie auseinanderreißen? »Bitte bleib« hauchte er und starrte zu Boden.


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BeitragThema: Re: Scheune von Moony und Dora   So 18 Sep 2016, 20:31

»Cecilia


Cecilia konnte sich gerade noch davon abhalten bei den herausgepressten Wörtern ihres Bruders zusammenzuzucken und hob stattdessen den Blick zu dem Größeren herauf. Wahrscheinlich waren es ihre Schuldgefühle, die sie daran hinderten patzige Antworten zu geben, denn anstatt darauf eine Antwort zu geben hielt sie ihr Maul.
Irgendwie hatte Moony auch recht, wenn sie sich recht entsann und die Denkweise ihres Bruders war auch irgendwie logisch, doch Cecilia zweifelte dennoch daran, was es bringen würde, wenn sie sich weiterhin hier aufhalten würde. Kämpfen war zwar eine Stärke, doch würde es ausreichen, um die Jungen zu beschützen?
Es berührte sie sichtlich, wie Moony mehrfach versuchte sie zu einem Bleiben zu überreden und dies sachlich, auch wenn sie die Sehnsucht oder gar Dringlichkeit aus seiner Stimme heraushören konnte. "Meinst du wirklich?", fragte sie zaghaft und sah betreten auf ihre Pfoten. Ja, Moony hatte recht. Sie würde sich dem Clankater stellen, falls dieser beschloss ihre Familie anzugreifen.
Als er sie regelrecht bat zu bleiben, konnte sie nicht anders als nachzugeben. "Dann... dann werde ich wohl bleiben.", hauchte Cecilia berührt und ein leises Schnurren stieg aus ihrer Kehle. "Ich verspreche, dass ich deine Jungen mit meinem Leben beschützen werde, egal was kommt.", sagte sie ernst, ehe ihr Blick wieder weicher wurde, als sie sich an ihren Bruder kuschelte. "Danke für deine Worte, Moony."

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