Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Sonnenaufgang

Tageskenntnis: Die Blätter verfärben sich und damit kommen auch Regen und Wind. Auch die Beute verkriecht sich, wobei das eine oder andere Tier noch eifrig Vorräte für die Blattleere sammelt. Der Wind bringt graue Wolken, Kälte und auch Regen mit sich, der nur hin und wieder von dichtem Nebel abgelöst wird.

DonnerClan-Territorium:
Obwohl die Bäume etwas Schutz vor Regen und Wind bieten, ist der von Blättern übersäte Waldboden matschig und rutschig. Nur wenige Beutetiere sind bei diesem Wetter noch unterwegs.

FlussClan-Territorium:
Durch den Regen steigt der Fluss immer weiter an, aber wer die Nässe gut verträgt, wird keine Probleme beim Fischen haben. Nur das Ufer ist rutschiger als sonst und der Wind ist hier ebenfalls stärker zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Wind fegt über das flache Moorland hinweg und der Regen scheucht die Kaninchen aus ihren Bauen –optimales Jagdwetter für nässeresistente Krieger. Allerdings besteht die Gefahr, auf dem aufgeweichten Boden auszurutschen und im Matsch zu landen.


SchattenClan-Territorium:
Das sumpfige Gelände ist jetzt noch matschiger geworden und die Reptilien haben sich in ihre Baue und Felsspalten zurückgezogen. Beute lässt sich eher im Schutz der Nadelbäume blicken. Außerdem ist man hier besser vor dem Wind geschützt.


WolkenClan-Territorium:
Die Vögel bleiben aufgrund des Regens eher in Bodennähe und sind daher leichte Beute für jeden, den ein nasser Pelz nicht stört. Hier ist aber nur wenig Wind- und Regenschutz vorhanden und am Boden bilden sich Wasserpfützen.


Baumgeviert:
Der Boden ist hier matschig, aber die mächtigen Eichen lassen sich vom Wind nicht beeindrucken. Nur die bunten Blätter bewegen sich im Wind und auch das Gestrüpp bewegt sich bei jedem Luftzug.


BlutClan-Territorium:
Bei diesem Wetter sind sowohl Zweibeiner als auch Hunde nur ungern draußen. Die Straßen sind nass und teilweise ist es sehr windig.


Streuner-Territorien:
Auch hier kehren die Beutetiere langsam in ihre Baue zurück. Unter den Bäumen lassen sich aber eher ein trockenes und windgeschütztes Plätzchen oder Beute finden.


Zweibeinerort:
Das ist kein Wetter für Hauskätzchen und darum wagen sie sich nur ungern nach draußen. Bis das Herbstwetter vorbei ist, finden sie bei ihren Zweibeinern genügend warme Orte zum Schlafen, Essen und Schnurren.



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 Kleiner Wald mit Bach

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Mondtau
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Do 12 Okt 2017, 20:05

Glanzblüte

Probepost

Die Kätzin kam am Bach im Wald an. Die Sonne wurde hier etwas besser abgehlatne und erwärmte ihren Pelz nicht mehr ganz so stark. Die Kriegerin sah sich um. Es war eingeltich shcön hier- Aber nicht so wie im DonnerClan Territorium! sagte sie sich und dachte daran zurück, wie sie dort eine wunderschöne Zeit verbracht hatte bis SchattenClan und FlussClan sie aus dem Gebiet vertrieben hatten. Warum sie das taten, verstnad die Kätzin immernoch nciht.
Sie schüttelte den Kopf um die Gendakne loszuwerden und konzentrierte sich wieder auf Regenklinge. Sie schwieg und wartete darauf, ob sie ihm irgentwie helfen könne. Sie wollte nur nicht aufdringlcih sein.

Ort: Zweibeinernest --> Kleiner Wald mit Bahc
Zeit: Blattgrüne, Sonnenhoch
Angesprochen: /
Erwähnt: Regenklinge
Sonstiges: ich hoffe, des passt so
Steckbrief

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Sa 14 Okt 2017, 12:48





Krähenpfote


<-- Verlassenes Zweibeinernest

Unter den saftigen Blättern des kleinen Waldes war es angenehm kühl, obwohl die Sonne an einigen Stellen durch das dichte Blätterdach durchbrach und helle, leuchtende Punkte an den Boden zauberte. Der kleine Bach, der fröhlich dahingluckerte, projezierte seine munteren Wellen an die Baumstämme und Krähenpfote suchte mit den leuchtenden, gelben Augen den Boden nach dem hellen Wasser ab, das jedoch gut zwischen den Büschen versteckt war. Die Angst in dem kleinen Herzen war schnell vergessen, viel zu schön war es hier, viel zu ruhig und friedlich.

Donnerstern führte ihn immer näher an das Gluckern des versteckten Gewässers und bald traten sie aus dem Wald an eine sonnenbeschiene Lichtung, in dessen Mitte das helle Wasser sich seinen Weg durchgrub. Und als Donnerstern stehen blieb, lief der kleine Kater fast in ihn hinein und musste scharf bremsen, um ihn nicht versehentlich einen Schubs in Richtung Wasser zu geben. Wie sein Mentor ließ auch Krähenpfote seinen Blick schweifen, sah den Bach, die Wiese, die Sonne, die mit aller Kraft auf sie herab schien und den Wald, der auf der anderen Seite weiter ging und wieder kühlen Schatten unter seinen grünen Blättern spendete. Unbekannte Gerüche überfluteten seinen Geruchssinn und er fragte sich, ob Donnerstern sie alle schon einmal gerochen hatte? Er war so erfahren und wusste so viel. Er würde sie sicher alle benennen und zuordnen können. Und während der Anführer sprach, sah der gefleckte Kater weiter die Gegend an. Doch als er geendet hatte, begegnete er seinem Blick und dachte nach.

"Ich weiß, dass die Krieger lauern und sich anschleichen, damit die Beute sie nicht bemerkt und erst dann zuschlagen, wenn sie nah genug sind"
Krähenpfote ließ sich in ein äußerst ungeschicktes Jagdkauern fallen, der Schweif war vor Aufregung hoch erhoben, seine Pfoten zitterten unter der weichen Wiese und die Ohren drehten sich beliebig in alle Richtungen, von denen die unterschiedlichsten Geräusche kamen, zudem war der Kopf höher als der Rest des Körpers, er musste ja sehen was so los war. Nur die aufgeregt zuckende Schweifspitze überragte noch seine Ohren.

"Und dann, wenn sie nah genug sind stürzen sie sich auf ihre Beute und töten sie mit einem Biss"
Der verspielte Hintern begann zu wackeln, doch war er zu unsicher um zu springen und blickte seinen Mentor mit eben dieser Unsicherheit in den gelben Augen an.


Erwähnt: Donnerstern

Angesprochen: Donnerstern

Standort: Am Bach auf der Lichtung
© Gräfin Diona

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   So 15 Okt 2017, 11:32



Saphirpfote

[#035]



c.f.: Verlassenes Zweibeinernest

Langsam trabend kam Saphirpfote in dem kleinen Wäldchen an. Es war schön hier, doch trotzdem konnte sie ihr Heimweh nur schwer unterdrücken. Ihr fehlten die Nester im Schülerbau und einfach das Gefühl von Schutz und Sicherheit, welches sie im Lager ihres Clans verspürt hatte. Die graue wollte gar nicht wissen, was diese zwei anderen dreckigen Clans gerade mit ihrem Territorium anstellten. Kurz sah sie sich zu Nachtpfote um, und antwortete auf ihre Frage hin "Natürlich weiß ich das. Ich hoffe mal, dass es auch hier draußen einpaar Mäuse gibt. Die Königinnen freuen sich bestimmt auch über eine frische Maus." Saphirpfote wollte nicht erwähnen, dass ihr Bauch vor Schmerzen zusammen gezogen war. Sie wusste kaum, wann sie zuletzt etwas richtiges gefressen hatte. Doch nun wollte sie ersteinmal etwas trinken. Nun, wo es hell war, strahlte die Sonne erbarmungslos auf die Pelze der beiden Schülerinnen und auch wenn Saphirpfote die Sonne und die damit verbundene Wärme liebte, so würde sie sich ebenso freuen, ihre Pfoten für einen Moment ins kühle Nass zu tauchen und einpaar Schlücke Wasser zu trinken. "Und du? Warst du schonmal auf einer Jagd?" Startete die Graue eine Gegenfrage.



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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Sa 21 Okt 2017, 14:51



Nachtpfote

Die Schildpattfarbene musterte Saphirpfote, als die sich an den Bach kauerte um einige Schlucke zu trinken, driftete in ihren Gedanken an einen anderen Ort und starrte ihre Begleiterin unbewusst lange an. Die Fremde dieses Waldes machte ihr bewusst wie allein sie jetzt war. Ihre Eltern hatte sie als Junges verloren, sie wusste nicht einmal mehr wie sie aussahen und auch ihre Schwester - ihr Spiegelbild - war nun... fort. Alles was die Schülerin nun hatte war sie selbst an diesem fremden Ort, auch wenn sie wusste, dass sie sich zumindest auf ihre Ziehfamilie stützen konnte, wenn es nötig war.
Sie bemerkte, dass Saphirpfote aufgehört hatte zu reden und Nachtpfote hatte das Gefühl, dass sie ihr eine Frage gestellt hatte. "Tut mir Leid, was wolltest du wissen?" Es war ihr ein wenig peinlich, dass sie unhöflicherweise nicht zugehört hatte und hoffte, dass es die ältere Schülerin einfach überspielen würde.

» Erwähnt: Saphirpfote
» Angesprochen: Saphirpfote

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Sa 21 Okt 2017, 16:13



Saphirpfote

[#036]



Ein unwohles Gefühl lies die Schülerin mit ihrem Schweif zucken. Sie bemerkte den brennenden Blick Nachtpfotes auf ihrem Nacken, ließ es sich aber, als sie sich umdrehte nicht anmerken. Für einen kurzen Moment war sie perplex. Hatte die schwarze Kätzin geträumt oder warum hatte sie ihr nicht zugehört? Schnell unterdrückte sie ihren Funken Wut und fragte erneut "Und du? Warst du schonmal jagen? Ich denke, die Königinnen würden sich über frische Beute freuen." Leichte Skepsis lag in ihrem Blick, wärend sie nun auf die Antwort der Kätzin wartete.



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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Di 24 Okt 2017, 17:26



Nachtpfote

"Oh,
ich... nein, ich wurde erst vor kurzem ernannt, ich habe keine Ahnung vom Jagen oder Kämpfen."
Saphirpfotes Blick auf ihrem Pelz war Nachtpfote unangenehm, aber sie wollte nicht zu auffällig wegsehen und beschämt wirken. "Die Kätzin die mich aufgezogen hat ist noch in der Kinderstube.", dachte sie laut als die Graue die Königinnen erwähnte. "Sie wäre bestimmt stolz wenn ich ihr und ihren Jungen etwas zu essen besorge. Vor allem jetzt, in dieser Zeit..." Nachtpfote driftete ab und begann sich wieder nach ihrer Heimat zu sehnen, doch dafür war jetzt nicht der Moment, das wusste sie. "Würdest du mir vielleicht zeigen wie man eine Maus fängt?" Sie hoffte, dass diese Bitte nicht zu viel verlangt war, andererseits, dachte sie, würde Saphirpfote sie sicher verstehen.

» Erwähnt: Igelpelz, Saphirpfote
» Angesprochen: Saphirpfote

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Di 24 Okt 2017, 21:00


•»Regenklinge«•

#05 || männlich || Krieger

--------> cf. Verlassenes Zweibeinernest
Mit jedem Schritt mit dem ich mich von unserem vorübergehend Lager entfernte, klärte sich mein Verstand etwas. Es tat gut, nicht mehr in Anwesenheit dieser ganzen Katzen zu sein, die einen mehr oder weniger mitleidig ansahen. Immer noch lag eine eisige Kälte in mir, die sich weder durch Bewegung noch die hartnäckige Hitze abschütteln lies. Für mich machte es keinen Unterschied, ob wir in der prallen Sonne oder im kühlenden Schatten liefen.
Ich konnte zwar immer noch keinen klaren Gedanken fassen, aber dafür war mein Kopf einfach nur leer. Leer und Taub. Aber das taube Gefühl war im Moment immer noch besser als der stechende Schmerz, welcher mir früher am Tag den Verstand geraubt hatte. Glanzblüte stumme Anwesenheit hatte etwas Beruhigendes und ich war froh, dass die Kriegerin mich begleitete. Wir betraten den Wald und das leise Plätschern des Bach lag in meinen Ohren. Still trat ich hinunter ans Ufer und beugte meine Nase in das kühle Nass um etwas zu trinken. Meine Kehle war trocken wir Staub gewesen und mit dem Schlucken von Wasser, löste sich auch der gewaltige Klos in meinem Hals langsam ein wenig auf.
Ohne darüber nachzudenken, trat ich bis zum Knie in den Fluß und beobachtete, wie sich die Strömung dadurch veränderte. Es war ein angenehmes Gefühl und endlich schaffte ich es einmal tief Luft zu holen und wieder auszuatmen. Danke, dass du mitgekommen bist... miaute ich leise und sah auf. Meine meerblauen Augen zeigten kaum eine Emotion abgesehen von blanker Erschöpfung.




Erwähnt: //
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Mi 25 Okt 2017, 10:23

Saphirpfote

Ein freudiges Lächeln erschien auch dem Gesicht der jungen Kätzin, als Nachtpfote sei bat, ihr zu zeigen wie man eine Maus fangen kann. Sie selbst hatte inzwischen schon einige Jagdtrainingseinheiten gehabt und hoffte, dass sie der Kätzin alles wichtige erklären konnte. "Also, wichtig ist, dass du dein Gewicht auf die Hinterpfoten legst. Somit bist du leiser und kannst dich besser anschleichen. Achte auch darauf, dass du deinen Bauch und Schweif nicht auf dem Boden Streifen lässt. Ungefähr so." Langsam beugte sie sich und ging so nah an den Boden, wie sie konnte ohne ihn zu berühren. Sie bemühte sich, jeden Muskel spielen zu lassen, damit die schwarze Schülerin sehen konnte, worauf man achten müsste. Dann setzte sie ihre Pforten, eine nach der anderen, voreinander und schlich langsam über den belaubten Boden."Siehst du? Ganz einfach eigentlich. Wenn du dann eine Maus hörst, wartest du, bis du sie siehst und springst dann aus einiger Entfernung auf sie zu um ihr den Todesbiss zu geben." Entspannt setzte sie sich wieder auf und wickelte ihren Schweif um die Pforten. Wie es wohl war, als Mentor? Und wäre sie eine gute mentorin? "Hast du noch Fragen?" Fragte sie vorsichtig undwar gespannt, was Nachtpfotr nun machen würde. Saphirpfote selbst hatte damals auch eine Abläufe gebraucht, bis sie das Jagdkauern so gut schaffte.

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Mi 25 Okt 2017, 12:47

ϟDonnersternϟ

DonnerClan » Anführer

Donnerstern hatte den Blick über den Bach schweifen lassen, um den Schmerz in seiner Brust zu vergessen. Er wollte nicht auf seine Wunde hinabsehen, doch ihm war klar, dass sie es war, die brannte, doch auch sein Herz meldete sich zu Wort. Die Angst um Seerose wuchs stetig, und zerrte mit aller Kraft an der Energie des Katers.
Doch sein Blick fiel wieder auf seinen Schüler, der von anschleichen und kauern sprach, und dabei selber eine Kauer versuchte. Nachdenklich ließ der Kater den Blick über ihn gleiten, sah den Schweif, der hoch über den Schüler ragte, und zuckte, und die Ohren, sowie den insgesamt unsicheren Stand des Katers.
„Setz dich, mein junger Schüler“, miaute der Kater ruhig, und mit Wärme in der Stimme, die den Schmerz überdecken sollte. Er selber setzte sich ebenfalls, und lächelte aufmunternd.
„Ich sehe, du kannst es kaum erwarten, endlich zu jagen. Doch erst einmal muss dein Geist zur Ruhe kommen, denn er ist abgelenkt von Gerüchen, und Geräuschen. Konzentriere dich, und lerne heute, wie du das alles auseinander halten kannst. Erst wenn du dies geschafft hast, arbeiten wir an deiner Kauer. Und sehr lange werden wir nicht mehr draußen sein können.“
Donnerstern zeigte mit einem Nicken gen Himmel. Die Sonne ging bereits unter, und tauchte den gesamten Wald in flammende Rot- und Orangetöne. Nur wenige Stellen waren noch von der Sonne berührt, denn die langen Schatten ergriffen bereits die Überhand.
„Schließ deine Augen, öffne deine Schnauze, und atme tief ein. Versuche dich daran zu erinnern, was du vom Frischbeutehaufen unseres Lagers bereits kennst... Versuche dich zum Beispiel daran, eine Maus für mich zu erkennen.“


Krähenpfote, Seerose « Erwähnt
Krähenpfote « Angesprochen
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Mi 25 Okt 2017, 15:46

Schwarzpfote
--->Verlassenes Zweibeinernest
Die Schülerin war schnell zum Bach gekommen, sie fragte sich was Traumfängerin mit ihr machen würde, sicher würde sie ihr alles beibringen was sie wissen musste um eine Kriegerin zu werden, dann konnte der Donner-Clan eines Tages zurück nachhause. Sie wollte es vor allem aber um Saphirpfote zu schützen und Eisenkralle zu zeigen das sie seine Tochter war und das schaffen würde, sie hatte schon viele Monde trainiert und würde sicher bald zur Kriegerin ernannt werden, außerdem konnte sie dann Bernsteinkralle zeigen das sie was konnte und eine würdige Donner-Clan Kätzin war.
Bei dem Gedanke an Bernsteinkralle wurde ihr warm ums Herz, sie mochte den jungen Kater obwohl es mehr als nur mögen war, sie konnte es nicht ganz beschreiben und genoß einfach das schöne Kribbeln in ihrem Fell wenn sie an ihn dachte. Sie blinzelte und sah sich um.
Zum ersten mal wurde ihr richtig bewusst das sie nicht mehr in ihrem alten Zuhause war, sondern in einem Territorium was sie nicht kannte. Sie bekam ein flaues Gefühl im Magen. Hier waren sicher viele Gefahren und diese konnten dem Clan sicher mehr als nur schaden. Nun wünschte sie, sie wäre wieder in der Kinderstube, in einem Nest mit ihrer Mutter und ihrer Schwester, dort wo sie behütet und liebevoll behandelt wurde, dort wo sie keine Angst haben musste oder sonst etwas.
Ich sollte heute zu meinem Vater gehen, er wird mich verstehen, er wird für mich da sein. Dachte die Schülerin und sah sich weiter um.

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Das war der Keks, ich schwöre es xD


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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Do 26 Okt 2017, 13:48





Krähenpfote

Der warme Blick des Anführers streifte den jungen Körper und er schien zu überlegen. Was in dem Kopf vorging, wusste Krähenpfote nicht, vermutlich wollte er es auch gar nicht.

Setz dich mein junger Schüler

Krähenpfote legte die Ohren an und blickte zu seinen Mentor auf. Sein Körper verlor an Spannung und er setzte sich auf. Die Schultern hingen und auch sein Blick wanderte von den Augen des alten Katers zu Boden, wo er das weiche Gras um seine Tatzen herum betrachtete.
"Tut mir Leid Donnerstern...", murmelte er und wagte es vorerst nicht, wieder aufzusehen. Er war halt nicht dazu geschaffen, um im Gras nach Beute zu suchen und gegen andere Katzen zu kämpfen. Er hatte keine Eltern, die all dies taten. Er hatte es einfach nicht im Blut. Das Lächeln, das aufmunternd auf ihn herabsah sah er nicht. Den Blick hob er erst, als er wieder die ruhige Stimme hörte.

Und Donnerstern sprach von Ruhe, Konzentration und den Gerüchen. Überrascht über diese Herangehensweise hörte der Kleine aufmerksam zu. Die Ohren erhoben sich wieder und zuckten diesmal nicht umher. Sie waren auf Donnerstern gerichtet, wie seine ganze Aufmerksamkeit. Und als er davon sprach, dass sie nicht mehr allzu lange hier sein konnten, folgte Krähenpfote wieder seinem Blick. Es schien, als würde der Himmel brennen. In den schönsten und gefährlichsten Orangetönen leuchteten die Wolken auf sie herab. Sie Sonne war weit gewandert und schien nicht mehr durch das Blätterdach. Sie sorgte nun für lange Schatten, die nach ihnen zu greifen schienen. Bedrohlich streckten sie ihre gierigen scharzen Finger nach ihnen aus. Das hier hatte der junge Schüler noch nie gesehen und eine Mischung aus Staunen und Angst wirbelten in dem zarten Körper.

Als der Anführer wieder sprach, legte sich der gelbe Blick wieder auf ihn und er hörte die Anweisungen aufmerksam an. Und dann schloss er die Augen. Und mit dem Verlust der Sehkraft wurde alles andere viel stärker. Geräusche wurden lauter. Ein sanfter Wind, der durch die Bäume säuselte und schon hier und da ein Blatt zu Boden segeln ließ. Geknabber, Getrappel und das laute Gluckern des Baches, der neben ihm seinen Weg nahm. Mit der Konzentration kam auch die Ruhe und das sonst so sprunghafte Herz fiel in einen ruhigen, gleichmäßigen Schlag. Krähenpfote blendete all die Geräusche aus und konzentrierte sich auf das, was er riechen konnte. Er öffnete das Maul und merkte, wie die Gerüche verstärkt wurden. Er schmeckte sie nun auch. Da war der Geschmack von Laub, Erde, sogar dem Wasser und auch ein Hauch Eichhörnchen. Der Getupfte drehte den Kopf und atmete weiter, bis er den Geschmack einer Maus auf der Zunge und in der Nase hatte. Er hielt inne. Seine Ohren sausten in eben diese Richtung und er konzentrierte sich, etwas wie Rascheln zu hören. Doch in dem vielen Geraschel und Getrabbel war eine Maus nicht herauszuhören.

So öffnete er die Augen und sog ein letzes Mal den Geruch der Maus ein, bevor er in eine Richtung nickte.

"Irgendwo da muss eine Maus sein...", sagte er leise und sah seinen Mentor an, in der Hoffnung ihn nicht enttäuscht zu haben.


Erwähnt: Donnerstern

Angesprochen: Donnerstern

Standort: Auf einer Lichtung neben dem Bach
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Do 26 Okt 2017, 14:15

♔Donnerstern♔

DonnerClan » Anführer

Als der junge Schüler sich setzte, beobachtete der alte Anführer, wie geknickt er dabei seine Bewegungen vollführte, und sich sogar entschuldigte. Doch er schwieg darüber, denn die Entschuldigung war unnötig gewesen, doch was wäre, wenn er gesagt hätte, dass er sich nicht entschuldigen musste? Hätte sich Krähenpfote erneut entschuldigt.
Was den Kater jedoch erfreute war, wie aufmerksam sein Schüler wirklich war. Denn sobald Donnerstern erklärte, war der Schüler wieder voll dabei, trotz der vorigen Niederlage, und bereit, seine Fehler zu beheben. Er lauschte, er verfolgte, er lernte. Das war Donnerstern wichtig bei der Ausbildung, und es bewahrheite sich, was den Kater mit stolz erfüllte. Es war nun einmal ein gutes Gefühl, einen Schüler auszubilden, um ihn später ins Clanleben zu entlassen.
Schon bald wandte sich der junge Kater an seine Aufgabe, und als der Schüler die Augen vor dem alten Krieger verschloss, tat dieser es ihm nach. Die Dunkelheit erreichte ihn, und so wie es sein wollte, verstärkten sich seine Sinne. Darunter auch seine eigenen Gefühle, und darunter litt er, denn sein Körper wies ihn nur noch deutlicher auf die Gefahr an seiner Brust hin. Doch noch wollte der Kater die Übung nicht abbrechen, und so konzentrierte er sich auf sein Gehör, lauschte dem Wind, dem Bach, seiner Atmung.
Baldig entdeckte er mithilfe seiner Sinne auch schon die Maus, weshalb er die Augen öffnete, und an seiner Selbst hinabblickte. Was er sah, gefiel ihm jedoch nicht. Sein Fell dort war noch nicht nachgewachsen, und so sah er das geschwollene, rote Fleisch, und auch das Blut, das sich an einer Stelle sammelte. Der erste Tropfen fiel, und er erhob sich, sobald sein Schüler sprach, wandte sich ab, und trat mit einer Pfote auf die Stelle.
„Schau genau zu, Krähenpfote. Ich werde die Maus jetzt fangen, und du wirst dann versuchen, ebenfalls zu schleichen. Achte genau auf meine Haltung.“
Er warf einen Blick über die Schulter auf seinen Schüler, und lächelte ihm aufmunternd zu, bevor er sich dann in seine bereits geübte Kauer fallen ließ. Der Schmerz schoss durch seinen Körper, und er sah erneut Blut, das zu Boden tropfte.
Nicht aufgeben!, herrschte er sich an, denn dem Kater war nichts wichtiger, als diesem jungen Schüler endlich etwas beizubringen. Er hatte es doch verdient...
Langsam schlich er los, orientierte sich jedoch kurz erneut an den Geräuschen, suchte das vertraute trippeln der Pfötchen einer Maus, und spürte sie dann mit seiner Nase auf, denn auch ihr Geruch wurde mit seinen Bewegungen stärker. Zu seinem Pech verlor er Zeit, als er einen Bogen gehen musste, da ihm der Wind nicht entgegen kam, wie er es sollte. Er tauchte in den Wald davon, bis er sie an einer Wurzel sah, wie sie ungestört, doch mit den üblichen Zuckungen ihre Umgebung beobachtete. Sein Herz pochte, sowohl vor Anstrengung bei der Belastung, die er sich selber ausübte, als auch vor Vorfreude.
Er schlich näher, achtete genau auf seine Umgebung, und versuchte so nah wie möglich zu gelangen, um sie mit einem gezielten Schlag zu töten. Er war lange nicht mehr jagen gewesen, doch diese Dinge vergaß man nicht - so auch nicht den ersten Erfolg, oder die besten Erfolge. Sie waren ein Teil von ihm, und auch diese Erfahrung würde einer sein.

Donnerstern sprang ab, und erwischte sie mit der Pfote, schleuderte sie ungeschickt gegen einen Baum, doch das versetzte ihr den Finalen Schlag. Doch nicht nur ihr, denn auch er brach an Ort und Stelle zusammen. Seine Bewegung war ungeschickt gewesen, er hatte seine Vorderpfote zu weit gestreckt, und damit seine Wunde an der Brust wieder aufgerissen. Ächzend landete er auf dem Boden, und spürte, wie etwas an ihm rupfte. Eine vertraute Stimme rief seinen Namen, doch es war bereits zu spät, als das er sie identifizieren könnte.
Und so verließ der Kater erneut das Land der Lebenden, um sich im Reich der Toten für eine Zeit zu regenerieren...

Verlust eines Lebens. Noch 3 übrig!


Krähenpfote, Seerose « Erwähnt
Krähenpfote « Angesprochen
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Do 26 Okt 2017, 21:06

Glanzblüte

Probepost

Ruhig trottete die Kätzin hinter dem Kater her und wartete geduldig ab. Die Sonne wärmte ihren Rücken immernoch stark, obwohl sie bereits begann unterzugehen. Der Schatten der Bäume war so viel angenehmer als die sonnigen Plätze, aber Regenklinge schien das nciht zu bemerken. Er lief auf den Bahc zu ohne Anstalten zumachen, etwas zu sagen. Bemerkt er mich überhaupt? fragte sich die Kriegerin und dachte scchon daran, einfach stehen zubleiben und zu sehen, wie der Kater reagierte. Aber da waren sie bereits am Bach angekommen und Regenklinge trat ans Wasser. Er trank und lief dann in das kühle Nass. Ob das gut ist? fragte sich Glanzblüte, doch als der Kater den Kopf hob und sie ansah, war die Kätzin beruhiger. "Danke, dass du mitgekommen bist..." sagte er und seien Augen waren ohne eine richtige Emotion. Gerne... murmelte die Kätzin sanft und trat an das Ufer des Baches. Kann ich dir irgentwie helfen, Regenklinge?

Ort: Kleiner Wald mit Bach
Zeit: Blattgrüne, Sonnenuntergang
Angesprochen: Regenklinge
Erwähnt: /
Sonstiges: /
Steckbrief

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Fr 27 Okt 2017, 11:12





Krähenpfote

Als Krähenpfote seinen Mentor ausah, stutze er ein wenig. Blut tropfte aus seiner Wunde am Hals, doch schien er diese zu ignorieren. Statt etwas gegen das Blut zu unternehmen, meinte er Krähenpfote solle ihm genau zusehen und ließ sich in eine perfekte Kauer fallen. Unsicher, jedoch schlichtweg zu feige um zu widersprechen, beobachtete er die Kauer. Prägte sich die Merkmale ein. Der gesamte Körper in einer Linie. Nichts als die Pfoten berührten den Boden, nichts überragte die Schultern, die massig unter dem orangen Fell spielten. Nur hin und wieder hob er leicht den Kopf, und öffnete das Maul, um seine Fährte nicht zu verlieren.

So schlich sich der Kater fast lautlos an, schlug einen Bogen und verschwand im Gebüsch. Unsicher und wie auf glühenden Kohlen saß Krähenpfote da, mit spitzen Ohren und einem nervösen Schweif, der immer wieder auf den Erdboden peitschte. Doch Donnerstern ließ nicht lange auf sich warten und der Schüler konnte die Maus sehen, wie sie an einen Baum geschläudert wurde. Doch es war nicht nur das Kreischen der Maus zu hören, die mit dem Aufschlag am Baum zu sterben schien und leblos herab viel. Auch hörte er einen dumpfen Schlag, als würde etwas schwereres zu Boden fallen. Ein Ächzen, und dann Stille. Nur das Treiben, das im einschlafenden Wald vor sich ging, aber weder die Maus noch Donnerstern konnte der junge Schüler mehr hören.

Unsicherheit und Angst krochen wieder in das Herz und vergifteten es. Geduckt stand Krähenpfote auf und wollte nach seinem Mentor rufen, aber was, wenn er nicht sollte? Was, wenn genau diese Stille der Plan war? Wollte er noch etwas fangen? Dann würde er alles verscheuchen. Aber...

Schwer schluckte der Kater und sah sich um. Die langen Schatten wurden noch länger und hatten ihn fast schon in ihren Fängen. Der Himmel änderte seine Farbe vom lodernden Orange in ein ruhiges rosa. Er verdunkelte sich schon und hier und da waren schon ein paar einzelne Sterne zu sehen, die so stark waren, dass sie selbst durch das untergehende Licht durchschienen.
Der gelbe Blick legte sich wieder auf den Ort, an dem er das Ächzen gehört hatte und entschloss sich, vorsichtig zu seinem Mentor zu gehen. So ging er geduckt durch das Gras, auf die greifenden Schattenfinger zu. Ihm stellte sich der Pelz auf, als er in den ersten Schatten eintauchte und ihn das Kühle unter den Pelz fuhr. Er suchte nach seinem Mentor, öffnete wie zuvor gelernt das Maul und folgte der Duftspur seines Mentors, bis er ihn fand...

Mit ausgestreckter Vorderpfote Richtung Maus lag er da, das Fell verklebt von Blut, die Augen geschlossen und kein Zeichen von Leben. Als Krähenpfote näher kam, stieg er in das warme Blut und zuckte kurz zurück. Warm, stinkend und klebend fraß es sich unter das Fell zwischen seine Zehen und Krähenpfote spürte, wie sein Herz zu hämmern begann. Plötzlich schien er nichts mehr außer sein Herz zu hören, das Blut zu riechen und Donnersterns leblosen Leib zu sehen.

"Donnerstern!", rief der Kater und stieg trotz der aufkeimenden Panik weiter in das Blut hinein, um mit einer Pfote an dem Kater zu rütteln.
"Donnerstern wach auf!"
Er stupste ihn mit der Nase in die Wange, stieß ihn immer wieder an, immer fester. Doch er atmete nicht. Aber sagte man nicht, dass er mehrere Leben hatte? Müsste er nicht jeden Augenblick wieder zu atmen beginnen?

Panisch rüttelte der junge Kater an dem Leib und Tränen verschleierten ihm die Sicht. Er hatte den Anführer getötet! Er war schuld, dass sein Anführer tot war!

In seiner Panik begann Krähenpfote an den SternenClan zu beten. Zwar wusste er nicht, ob es ihn gab, aber wenn es ihn gab, dann konnten sie einen ihrer Anführer doch nicht einfach sterben lassen! Wenn sie ihn hörten, mögen sie seinen Mentor doch bitte wieder aufwecken! Bitte!


Erwähnt: Donnerstern

Angesprochen: Donnerstern

Standort: Im Wald nahe der Lichtung
© Gräfin Diona

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Mo 30 Okt 2017, 15:35



Nachtpfote

Als sie den freudigen Blick in Saphirpfotes Gesicht sah, überkam Nachtpfote ein Gefühl der Erleichterung. Sie kam sich komisch vor, weil sie eine andere Schülerin um eine Lehrstunde zum Jagen bat, doch Saphirpfote schien sich davon eher geschmeichelt als gestört zu fühlen. Im nächsten Moment erklärte sie Nachtpfote schon wie sie sich zu bewegen hatte. Gewicht auf die Hinterbeine, Bauch dicht an den Boden, Kopf tief... Nachtpfote wiederholte die Worte der älteren Schülerin im Kopf. Dann trat sie einen Schritt zurück, als sie ihr das Jagdkauern vormachte. Neben Saphirpfote kauerte sich Nachtpfote ins Laub, wobei sie Blätter zum Rascheln brachte und ein Grashalm sie an der Nase kitzelte. Sie musste niesen und drückte sich ein wenig mehr vom Boden ab, bis es sich richtig anfühlte. Ihren Schweif hielt sie ebenfalls vom Boden fern und folgte jeder Bewegung die Saphirpfote vorgab. Als diese aufhörte, schlich Nachtpfote ein paar Schritte weiter, wackelte mit dem Hintern, und sprang dann auf, ihr Opfer: ein Ahornblatt. Nachtpfote begrub es unter ihren Pfoten und sprang dann wieder weg, ihr Schweif peitschte vor Aufregung hin und her. Sie hatte ihre Trainingseinheit in ein Spiel verwandelt, aber Saphirpfote war nicht ihr Mentor, also dachte Nachtpfote nicht dass sie ihr böse sein würde.

» Erwähnt: Saphirpfote
» Angesprochen: /

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~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

»And even though it hurts in this moment,
I've always known it:
You're the other half
to my broken heart.♥️
«


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