Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Monduntergang

Tageskenntnis:
Der Wald ist grün und überall wimmelt es von Leben. Die Beute tummelt sich jetzt nur so im Freien und für eine Katze ist es das wahre Paradies. Der Himmel ist blau und die meiste Zeit sind kaum Wolken zu sehen. So strahlt die Sonne ungehindert auf die Territorien der Clans hinunter und sorgt dafür, dass es langsam so richtig heiß wird. Jeder kann erkennen, dass die Blattgrüne im Wald Einzug gehalten hat.


DonnerClan-Territorium:
Hier wird es langsam so richtig heiß. Im Schatten der Bäume ist es gerade noch auszuhalten, aber auf den sonnigen Lichtungen wird es für Katzen mit einem dichten Fell langsam nur schwer erträglich.


FlussClan-Territorium:
Der Fluss führt weniger Wasser als normal. Dennoch gibt es genug Fische um die dort lebenden Katzen zu ernähren. Das Wasser ist außerdem eine willkommene Abkühlung in der Hitze der Blattgrüne. Auch am Land gibt es genügend Beute.


WindClan-Territorium
Am offenen Moorland wird es langsam so richtig heiß und manchmal ist die Hitze beinahe unerträglich. Jedoch der Wind die meiste Zeit für eine angenehme Abkühlung so, dass die Hitze für die meisten Katzen aushaltbar ist. Auch die Kaninchen sind in der Hitze etwas träge und leichter zu fangen als normal.


SchattenClan-Territorium:
Dort wo die Nadelbäume wenig Sonnenlicht durchlassen, ist es im Schatten noch auszuhalten. An den offeneren Stellen des Territoriums ist es momentan jedoch richtig heiß und zeitweise nur schwer auszuhalten so, dass man am liebsten nur im Schatten liegen würde.


WolkenClan-Territorium:
Auch im Territorium dieses Clans ist es momentan ziemlich heiß. Es wimmelt von Vögeln und anderen Beutetieren und im Schatten ist die Hitze sogar halbwegs erträglich. Von der Hitze mal abgesehen, ist es guter Tag um jagen zu gehen.


Baumgeviert:
Momentan ist es sogar im Schatten der mächtigen Eichen ziemlich heiß. Auch der Großfelsen ist warm. Wenn gerade keine Katze da ist, wimmelt es auf der Lichtung von Beute. Nur schade, dass dies ein neutrales Gebiet ist


BlutClan-Territorium:
Die harten, grauen Steinwege sind heiß und auch ansonsten ist es manchmal unerträglich. Aber wenigstens bleiben auch die Zweibeiner bei dieser Hitze lieber in ihren schattigen, kühlen Nestern, oder verlassen den Zweibeinerort. Aber Vorsicht! Nimm dich vor den Hunden in Acht!


Streuner-Territorien
Auch hier ist die Blattgrüne angekommen und es ist sehr heiß. Im Schatten lässt es sich da schon eher aushalten und eigentlich wimmelt es an den meisten Orten nur so von Beute.


Zweibeinerort
In der Hitze bleiben die meisten Hauskätzchen wohl lieber im Schatten liegen und genießen die warmen Tage. Aber viele gehen auch in den Garten, oder wagen einen Spaziergang in der Hitze. Dennoch lässt es sich im Schatten um einiges besser aushalten.



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 Kleiner Wald mit Bach

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The Scream Queen
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Do 03 Mai 2018, 18:54



» Nelkenpfote «

Donnerclan || Schülerin || weiblich

Stolz peitschte die Schülerin mit ihrem Schweif, als Astpelz erneut ein Lob aussprach. Sie würde eine der besten Jägerinnen im ganzen Clan werden und dann konnte sie vor Splitterpfote angeben. Bei diesem Gedanken wurde ihr Grinsen nur breiter. Wie würde er nur dumm schauen, wenn sie heute schon ihre erste Beute mit heim brachte? Aufgeregt nickte die braune Kätzin, als ihr Mentor fragt, ob sie es an echter Beute ausprobieren wollte. Langsam trabte sie davon, als ihr Mentor sie anstieß, um in einem Gebüsch zu verschwinden. Kaum war sie hinter dem Strauch verschwunden, ging ihr Schweif schon wieder in die tiefe und ihre Ohren legten sich an. Im Schatten des Waldes war es tatsächlich unheimlich. Aber Astpelz war noch in Rufweite und würde zu ihr kommen, sobald etwas geschah. Sie schluckte also ihre Angst hinunter, spitzte die Ohren und prüfte die Richtung des Windes. Für einige Minuten hörte sie nichts, außer das Rauschen des Windes in den Baumkronen. Doch gerade als sie aufgeben wollte, erregte ein kleines knacksen ihre Aufmerksamkeit. Ihre Augen wurden größer und sie ging sofort in die Jagdkauer, die ihr Astpelz gezeigt hatte. Langsam schlich sie in die Richtung des Geräusches, dass jetzt zu einem leisen wühlen geworden war. Vorsichtig schlich Nelkenpfote auf allen Vieren zu dem Baum, um über eine dicke Wurzel eines Baums zu spicken. Dort war eine Maus! Nelkenpfote fixierte sofort das kleine Geschöpf und setzte vorsichtig eine Pfote auf den Rand der Wurzel. Der Wind stand gut, die Maus hatte sie nicht bemerkt, dass einzige was sie trennte war die Wurzel, über die die Schülerin springen musste. Sie hatte bis jetzt nur das vorwärts hupfen gelernt und nicht, wie man über einen Gegenstand auf seine Beute springt. Aber Nelkenpfote hatte nicht vor, sich diesen Fang entgehen zu lassen. In diesem Moment bemerkte sie ihr Fell, dass fast perfekt zur Rinde passte. Würde es so gehen? Langsam setzte sich eine weitere Pfote auf die Wurzel und die nächste und wieder die nächste. Nun stand sie komplett auf der Wurzel und rutschte etwas näher zum Stamm. Die Maus richtete sich auf und die Schülerin hielt inne. Kurz dachte sie, sie wäre aufgeflogen, doch das kleine Geschöpf machte weiter, bei seiner Arbeit. Jetzt war die Chance! Nelkenpfote sprang ab, rutschte aber etwas mit der Pfote ab, was sie dazu brachte, sich im Flug fangen zu müssen. Trotz ihres Ausrutschers schaffte es die Schülerin auf der Maus zu landen und ihre Zähne in dem Tier zu vergraben. Ungeschickt viel sie mit der Maus hin, die in ihrem Maul zappelte. War sie den nicht tot?! Hektisch sah sie sich um, was sollte sie tun?! Zögernd machte sie einen kräftigen bis und das kleine Tier fiepte nur einmal noch kurz, bevor es ganz still war. Nelkenpfote spürte das Blut des Tieres auf ihrer Zunge und blinzelte. Es dauerte einige Sekunden bevor sie verstand. ~Eine Maus! Ich habe eine Maus gefangen!~ "Apmeltz" versuchte sie zu schreien, konnte aber nicht durch die Maus in ihrem Maul. Schnell sprintete sie zu ihrem Mentor zurück und blieb aufgeregt vor ihm stehen, damit sie ihn mit großen Augen ansehen konnte. "Isch hab esch geschpft!" murmelte sie fröhlich und legte die Maus ab. Sie hatte es geschafft!



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~



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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Do 03 Mai 2018, 19:31


Astpelz



Er sah seiner Schülerin genau zu und blinzelte, sie schlich sich gut an, sie machte es gut, sogar das sie versuchte ihr Fell zu tarnen. Er spürte Stolz in sich aufsteigen, sie würde wirklich die beste Jägerin im Clan werden. Er sah wie sie sprang und wie sie die Maus tatsächlich fing.
Er spitzte die Ohren, dann kam Nelkenpfote auf ihn zu und nuschelte durch die Maus seinen Namen, seine Schnurrhaare zuckten belustigt. Sie miaute das sie es geschafft hatte. Er nickte und man sah in seinen Augen den Stolz aufblitzen. "Deine Mutter wird sehr stolz auf dich sein." Miaute er und blinzelte sie an. "Ich bin es." Miaute er und erhob sich. Wenn sie weiter so trainierte, dann würde sie eines Tages in ihrem Territorium jagen. Er dachte wirklich voller Sehnsucht an den Wald und blinzelte leicht. Junge Katzen sollten in diesem aufwachsen und nicht hier in dem kleinen Territorium was sie sich sicher mit fremden Katzen teilten. Hier konnte kein Clan überleben.
Der Clan würde sich, wenn es wirklich schlimm kommen sollte, trennen und wieder zu Streunern und Einzelläufern werden, das wollte Astpelz nicht, auch wegen dem zusammen Leben wie es nun war. Es war schön und man hatte eine Familie, alle halfen sich gegenseitig und unterstützten einander. Das würde nicht mehr so sein wenn sie alleine lebten. "Komm wir gehen zurück zum Clan, du hast dich heute sehr gut geschlagen und ich bin sehr stolz auf dich, ich will aber das du deinen Schlaf bekommst und beim weiteren Training wach bist." Miaute er und blinzelte sie freundlich an. "Wir beide werden als nächsten für den Kampf trainieren." Miaute er, auch wenn Schüler erst etwas später über den Kampf etwas lernten, so wollte er als Belohnung genau das machen. Sie musste vorbereitet sein, falls der Fluss-Clan und der Schatten-Clan sie hier finden würde, dann musste Nelkenpfote wissen wie sie sich verteidigen konnte.
Schon der Gedanken löste in seinem Bauch Schmerzen aus.
Hier würde sie keiner finden. Sie würden die anderen Clans nicht mehr sehen, wie lange wusste er nicht, doch er hoffte eines Tages zurück gehen zu können. Nachhause, genau das war es was er wollte. "Du wirst eine sehr gute Kriegerin werden." Murmelte er und ging los.
--->Verlassenes Zweibeinernest


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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Mo 07 Mai 2018, 17:46



» Nelkenpfote «

Donnerclan || Schülerin || weiblich

Mit erhobenen Schweif und gespitzten Ohren ging sie stolz ihrem Mentor hinterher. Was wohl Splitterpfote zu ihrem tollen Fang sagen würde? Und ob er auch so viel erfolg hatte wie sie? Also sie fand das Schülerleben toll und Morgen würde sie schon ihre ersten Kampftechniken lernen! Astpelz war ein guter Mentor und sie freute sich, ihn als ihren bekommen zu haben. Dennoch hatte sie ihre zweifel an ihrem Kampfgeschick. Immerhin wurde sie sehr schnell ängstlich, wenn etwas auf sie zusprang. Aber Astpelz würde es ihr schon zeigen wie es richtig ging. Erst einmal zählte das hier und jetzt und ihre Freude, erfolgreich von ihrer ersten Jagd zurückzukehren.

-->Verlassenes Zweibeinernest



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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Mi 23 Mai 2018, 22:37



Leo


Streuner || 3 Monde || ♂

First Post
Unruhig wälzte ich mich auf dem völlig verdreckten, abgenutzten Stück eines Kissens - das trotzdem viel weicher war als alles andere in diesem Wald - hin und her, aber eine wirklich bequeme Position fand ich nicht. Mein Blick huschte unablässig umher und suchten nach irgendwelchen Gefahren. Wie immer, sobald es dunkel war. Mein Fell war vor Angst aufgestellt, es war ja noch halbwegs warm. Nicht so warm wie in einem Zweibeinernest zwar, aber aushaltbar. Zögernd rutschte ich mit meinem Kissen etwas weiter nach hinten, weiter unter die schützenden Baumwurzeln. Ich konnte froh sein, diesen Platz früh genug gefunden zu haben, um ihn zu sichern. Und das halb zerfetzte Kissen war auch um einiges besser als auf dem Boden zu liegen, dass ich es gefunden hatte, war wohl ein glücklicher Zufall gewesen. Kurz betrachtete ich meinen "Schlaf-"Platz, bevor ich mich wieder auf die Umgebung konzentrierte. Zumindest von hinten könnte mich eigentlich niemand angreifen, aber von vorn war ich praktisch ungeschützt. Wieder bewegte ich mich ein Stück und die Glocke an meinem Halsband klimperte verräterisch. Hoffentlich hat mich niemand gehört... Nun achtete ich umso genauer auf meine Umgebung und versuchte, die Glocke nicht zu bewegen.

Trotzdem erklang das hohe Gebimmel noch mehrmals, fast immer, wenn ich mich bewegte. Zwar versuchte ich, still liegen zu bleiben, doch sobald ich mehr als ein paar Herzschläge ruhig blieb, war ich im Begriff einzuschlafen. Und einschlafen, das wollte ich auf keinen Fall. Also blieb mir nur, wachsam zu bleiben und zu hoffen, dass mich niemand finden würde.

Erwähnt: -
Angesprochen: -
Ort: Zwischen den Wurzeln eines Baumes neben dem Bach





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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Mi 30 Mai 2018, 21:42


Azuriel

Streuner | Männlich

Das letzte des nervtötenden Vogelgezwitschers verklang, von der heranreifenden Dunkelheit verschluckt. Stille kehrte ein. Ruhe von einem weiteren Tag Federviehgeschrei.

Nun erwachten die nächtlichen Wesen und ergriffen Besitz des Territoriums der Tagaktiven, die dort vor ihnen herum gestriffen waren. Auch der schwarz-weißer Kater war unter den Nachteulen und war auf der jagt nach den letzten Eichhörnchen, die sich vorsichtig auf den Weg zu ihren Nestern machten, ihnen wohl bewusst, was draußen lauerte. Eines von ihnen entdeckte er, wenige Schwanzlängen weg von einem Baum hockend. Erstarrt beobachtete er es. Aufmerksam, auf jede Bewegung des jungen Tiers, dessen kurze Lebenszeit noch heute Nacht enden würde.

Die gold-gelben Augen des Jägers stachen die Finsternis. Sah man in diese hinein, eröffneten sie sich zu einem Blick in seine unbarmherzige Seele und man wusste genau, er empfand nichts außer angenehme Freude, wenn er einem die Krallen in den Nacken schlug. Es vermag einem grausam vorkommen, was er tat und fühlte.

Erfahren schlich der attraktive Kater von Schatten zu Schatten, der selbst seinen hellen Pelz dimmte und setzte seine kräftigen Hinterbeine, mit weniger Entfernung zwischen sich und dem Eichhörnchen, zum sprung an.


 
Erwähnt: Ein Eichhörnchen
Angesprochen: /
Ort: Kleiner Wald mit Bach --> etwas abseits von dem Bach zwischen den Bäumen
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Mi 30 Mai 2018, 23:29


Amunet

Streunerin
Erwähnt: Azuriel (id)
Angesprochen: -
Ort: Kleiner Wald mit Bach --> etwas abseits von dem Bach zwischen den Bäumen

Ich war den ganzen Tag unterwegs gewesen. Die Begegnung mit dem letzten Kater hatte ich bereits vergessen und sein  Geruch hier war schal geworden. Er schien lange nicht hier gewesen zu sein. Also hatte ich mit ein Schlafplatz in einem umgefallenen Baum gesucht und mir dort ein kleines Nest für die Nacht vorbereitet. Nun hockte ich am Wasser und trank einige kühle Schlucke des Baches. Die Sonne ging unter und tauchte den Wald in seine unheimlichen Schatten. Noch bevor der letzte Vogel aufgehört hatte zu zwitschern, war ich in die schützenden Schatten gekrochen.

Meine strahlend blauen Augen leuchteten etwas im Mondlicht und mein Schwanzstummel schwebte über dem Boden, während ich mich langsam auf ein kleines Eichhörnchen zu bewegte. Es hatte mich noch nicht bemerkt, es saß dort und sah sich um. Meine Beine spannten sich an, ich verlagerte mein Gewicht etwas. Dann schoss ich nach vorne und packte das kleine Wesen im Genick. Mit einem kräftigen Biss tötete ich das Eichhörnchen und richtete mich mit dem roten Etwas im Maul auf, sah in die Richtung aus der mich zwei gelbe Augen anleuchteten.

Reden | Denken | Handeln


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Ava by @Natter (Me) Zu sehen ist meine Natter aus dem Blutclan in ihrem vorzeitigem Halloweenkostüm bis ihr richtiges fertig ist :3 :3

Natter by @me:
 


Klangfeder by @me:
 


Danke an @Glücksfeder~:
 
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Sa 02 Jun 2018, 21:12


Azuriel

Streuner | Männlich

Ein wirbeln, dann wieder Stille und ein Paar eisblaue Augen ergriffen seinen Blick. Das Eichhörnchen tot, an dessen Stelle stand jetzt die Kätzin im visier. Die goldenen Augen verengten sich zu schlitzen. Schmal, tödlich wie seine Krallen, an die viele ihr Leben verloren hatten.

Stolz, doch bedrohlich stieg der kräftige Kater aus dem Unterholz und präsentierte sich dem Gegenspieler. Sein weißes Fell schimmerte im Mondlicht, ringsum Schatten, wie das einzige Licht in einem dunklen Meer.

Sie war schlank, doch nicht mager, klein, aber schwach sah sie längst nicht aus. Ihr Schweif war ungewöhnlich kurz, ihre balance konnte sie womöglich nicht so gut halten, das hieß dass ihr das Klettern wahrscheinlich schwer viel. Das Fell vorne weiß, an anderen Stellen hellbraun mit schwarzer Tigerung. Insgesamt war sie ein hübscher Anblick, für andere Katzen, nicht für ihn. Vermutlich würde er sie auch zierlich finden, doch das Blut seiner Beute rannte ihr Kinn hinunter.

Der kalte Blick musterte sie genau, versuchte ihre Stärken einzuschätzen, durchbohrte sie, um ihre Schwächen zu erkennen. Doch nur dabei würde es nicht bleiben. Er musste seinen Stolz und seine Ehre verteidigen, so wie es sich gehörte.

Krallen blitzten von unten auf, weißer noch als das Fell, beinahe durchsichtig. Nein, er würde nicht reden. Sich zu beweisen war wichtig. Reden hieß, dem Feind weiteres leben zu schenken, was dieser nicht verdient hatte. Sie wollte ihn umbringen, indem sie ihm sein überlebenswichtige Beute stahl. Er musste sich rächen, denn das war die einzige Lösung.


 
Erwähnt: Amunet
Angesprochen: /
Ort: Etwas abseits von dem Bach zwischen den Bäumen
Sonstiges: /



by Moony

lincezaly


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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Sa 09 Jun 2018, 14:06




» Möwenherz «


Streuner Territorium ;; verlassenes Zweibeinernest -->
Erschöpft und niedergeschlagen kam der weiße Kater wenige Schritte vor dem leise dahinplätschernden Bach zum stehen. Vorsichtig trat er an das Wasser heran, beugte sich hinab und trank durstig ein paar Schlucke. Alles schien ihm so viel zu viel und er war vollkommen Ratlos, was er jetzt tun sollte.
Er liebte Saphirsee, von ganzem Herzen, aber sie war immer seine Freundin gewesen und es schien ihm, als würde sich für sie alles ändern, wenn sich nun mehr daraus entwickeln sollte.
Ein stechender Schmerz durchzuckte seine Brust und die Schuldgefühle nagten an ihm, drohten, ihn zu übermannen. Er wusste, dass er sie tief verletzt hatte, dass es die falsche Entscheidung gewesen war fort zu laufen und sie dort, in der Fremde stehen zu lassen.
Doch was hätte er tun sollen? Er fühlte sich schwach und einsam und in ihm begann die große, schwarze Leere bereits wieder sich auszubreiten. Alles was er tat schien falsch zu sein.

Traurig sah er hinab und betrachtete sein Schneeweißes Gesicht kritisch im Spiegelbild des Wassers. Der Mond ließ seinen Pelz silbern schimmern und kleine Wellen durchzogen das Bild, doch Möwenherz sah gar nicht richtig hin. Stattdessen dachte er an Saphirsee und seufzte. Sie war so gut. Zu gut. Sie war es, die diesem fremden, verwahrlosten Ort ein Stück Heimatgefühl gab.
Langsam beruhigte sich sein Atem wieder und auch sein Herzschlag fiel wieder ab. Die ruhige Nacht umgab und beruhigte ihn, frisch war die Luft, angenehm und so atmete der junge Kater sie tief in seine Lungen ein und hob den Blick.
Was nun?

Erwähnt: Saphirsee
Angesprochen xXx

Katzen || Sprechen || Denken
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Mi 13 Jun 2018, 16:45


Saphirsee


» You can't take my youth away, this soul of mine will never break. «

[#052] | Kriegerin | DonnerClan


c.f.: Altes Zweibeinernest

Langsam kam die kleine Kätzin auf die Lichtung getrottet, wo sich die Spur des weißen Kriegers verloren hatte. Und da saß er nun, sein Pelz strahlte im hellen Schein des Mondes und auf einmal fühlte sich die Kätzin leer. Natürlich war sie wütend gewesen, dass der Kater sie hatte sitzen lassen. Doch inzwischen waren ihre starken Gefühle leicht abgeklungen und nun stand sie hier. Saphirsee hatte plötzlich keine Ahnung, wieso sie Möwenherz gefolgt war. Natürlich kannten sie sich schon lange und Saphirsee hätte es ihm nicht für immer übel genommen. Doch sie war verletzt, verletzt von seinen Worten und seiner Art.
Für einige Momente stand sie dort, ihr Pelz schien dunkler da sie sich selbst noch im Schatten der Bäume aufhielt. Hätte sich der Kater umgedreht, hätte man sie jedoch sofort sehen können. Nervös trat Saphirsee von einer Vorderpfote auf die andere. Was sollte sie nun tun?
Ihr Stolz zog ihr einen Strich durch die Rechnung, als sie überlegte zu ihm zu gehen. Doch würde überhaupt noch ein Gespräch zustande kommen, wenn sie nicht den ersten Schritt wagen würde? Und würde Möwenherz erneut vor ihr flüchten, wenn sie ihn ansprechen würde?
Die Graue fühlte sich wieder einsam, alleine, unsicher. Sie konnte ihm einfach nicht näher treten.
Langsam drehte sie sich um, warf jedoch noch einen Blick auf den weißen Pelz des Katers, von dem sie so viel mehr erwartet hatte.
Dann ging sie einpaar Schritte weg von der Lichtung, suchte sich an den Wurzeln etwas Abseits des Trampelpfads eine kleine Niesche und ließ sich darin nieder. Man würde sie von dem Weg nicht direkt erkennen können, doch versteckt war die Kätzin nicht.
Niedergeschlagen und nachdenklich ließ sie ihren Kopf auf die Vorderpfote sinken und ihr blauer Blick glitt durch die nächtlichen Schatten.

Erwähnt | Gesagtes | Gedachtes
by Moonpie


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Gezeitenwind by Chara ♥️


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[00:36:22] Dean : Willow, du bist adoorable.e.e
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Sa 16 Jun 2018, 22:52


Millicent

Streuner | Junges | ca. 3 Monde
- Zeitsprung seit dem letzten Post –
Eigentlich hatte die junge Kätzin tief und fest geschlafen, was bei dieser Tages- oder eher Nachtzeit auch eine gute Idee war, doch nachdem immer wieder das gleiche Geräusch ihre Ohren erreichte, wurde sie aus ihrem Schlummern gezogen. Sie hob müde den Kopf und blinzelte dem fahlen Licht entgegen, welches der Vollmond spendete, bevor sie sich mit einigen leisen Schritten von dem warmen Fell ihrer Mutter entfernte.

Sie tapste auf das Klimpern zu, welches sie vernommen hatte, und sah sich dabei andauernd um. So nah am Wasser des Bachs war sie noch nie gewesen, da es gefährlich wirkte. Trotzdem. Von hier war das Geräusch gekommen.
„H-Hallo?“ horchte sie mit zitternder Stimme nach. Hoffentlich war hier niemand. Eigentlich sollte sie sich nicht so weit von ihrer Mutter entfernen, falls Fremde in der Nähe waren. Und nun? Nun war sie genau deshalb hier.

Irgendwo, neben den Wurzeln beim Bach, ertönte das Geräusch erneut. Sie stolperte darauf zu, und fiel beinahe ins Wasser bei dem Versuch über die Wurzel zu klettern. Doch hören konnte sie nichts mehr. Lag da jemand? Sie tastete sich näher heran.

Erwähnt: xXx
Angsprochen: Leo
Standort: Beim Bach


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~



Relations & Postplan




HIER findet ihr aaaalllle Bilder die für mich gemalt wurden <3
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Sa 16 Jun 2018, 23:20



Leo


Streuner || 3 Monde || ♂


Nach einiger Zeit - wobei ich nicht sagen konnte, ob nur einige Augenblicke oder viele Herzschläge vergangen waren - hörte ich etwas. Vor Schreck zuckte ich zusammen, was zu weiterem Glockengeklimper führte. Bitte, bitte, mach, dass da nichts war. Bitte, lass das den Wind gewesen sein. Bitte. Ich schob mich weiter nach hinten, soweit, wie es nur ging. Dann passierte exakt das, wovon ich so gehofft hatte, dass es eben nicht passieren würde. Eine Stimme. Da war doch jemand. Ich drückte mich noch weiter nach hinten, in der Hoffnung, dass die Katze mich übersehen würde. Bitte. Bitte, mach, dass das nur ein Traum ist. Dann hörte ich Pfotenschritte. Pfotenschritte, die näher kamen. Der Fremde kletterte nun auf die Wurzel, unter der ich mich halb versteckt hatte. Es kam immer näher. Immer näher. Mein Herz pochte unglaublich laut, dass die Katze mich bestimmt schon deshalb hören konnte. "Bitte. Tu mir nichts." Ganz leise stieß ich diese Worte aus und wollte mir im selben Moment dafür die Zunge abbeißen. Ich würde sterben. Jetzt wusste es auf jeden Fall, wo ich war. Ich würde sterben. Wie Vigor und Magnus es immer gesagt hatten. Ich würde sterben.

Erwähnt: -
Angesprochen: Millicent
Ort: Zwischen den Wurzeln eines Baumes neben dem Bach





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Zuletzt von Padawan am Sa 14 Jul 2018, 23:25 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   So 17 Jun 2018, 01:49


Millicent

Streuner | Junges | ca. 3 Monde
Sie sah es. Ihn. Sie sah ihn- sehr gut erkennen konnte sie eigentlich nichts, doch sie konnte riechen und ertasten, dass es sich hier um eine Katze handeln musste, welche nicht viel größer war als sie.
Beinahe biss sie sich selbst auf die Zunge, doch dann musste sie innehalten und lauschen. Der kleine Kater sprach zu ihr, und Millicent legte den Kopf schief während ihre Schüchternheit verflog und sie Mitleid bekam. Warum war er so ängstlich?

„Warum sollte ich dir etwas tun?“ fragte sie, und taumelte ein wenig zurück. In so einer Situation würde sie Platz wollen- denn auch wenn sie selbst ein wenig ängstlich war, schien er noch verschreckter zu sein.
Sie sprach leise, und hielt Abstand zu dem Kater. Dann aber setzte sie sich eine Fuchslänge entfernt von ihm hin und betrachtete ihn nur mit großen Augen an.  
„Wer bist du?“

Erwähnt: xXx
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Moorkrone
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Mo 18 Jun 2018, 14:29




» Möwenherz «


Die nächtliche Brise, hatte Saphirsees Geruch bereits zu ihm getragen, noch bevor sie in seiner Nähe, im Schatten der Bäume zum stehen kam. Wie angewurzelt wagte der Kater nicht, sich zu rühren, oder sich zu ihr umzudrehen und auch sie schien nicht zu ihm treten zu wollen. Stattdessen hörte er, wie sie sich fast lautlos wieder von ihm zu entfernen schien.
Trotz der angenehmen Wärme der Blattfrische fröstelte es dem weißen Kater und als er einen Blick über die Schulter warf, war die Kriegerin bereits wieder verschwunden. Seufzend sah er wieder hinab in den leise dahinplätschernden Bach. War sie fort?
Vorsichtig beugte er sich hinab und trank wenige Schlucke, des frischen, kühlen Wassers. Er spürte wie es ihm die Kehle hinab lief, kalt und kräftigend und mit einem Mal war ihm klar, dass er etwas wieder gut zu machen hatte. Hastig erhob er sich und lief zu der Stelle, an der Saphirsee wenige Momente zuvor gestanden hatte. Aufmerksam blickte er sich nach ihrem grauen Pelz um und prüfte die Luft auf ihren wohligen, duftenden Geruch.
Geräuschlos schlich der kleine Kater durch das Unterholz und es dauerte nicht lange, bis er vor der schmalen Niesche stand, in der seine Freundin sich zusammengekauert hatte.

Als er nun auf sie hinab sah schwand ihm der Mut. Wieder spürte er Schuld und Selbsthass und wieder fragte er sich, wieso er sie abgewiesen hatte, wie es überhaupt soweit hatte kommen können. Fast stärker als seine eigenen Gefühle spürte er nun, wo er so bei Saphirsee stand, ihre Enttäuschung. Er hatte sie enttäuscht.
Traurig betrachtete er die schöne DonnerClanerin und fragte sich, ob sie wohl eingeschlafen war. Ihre Flanke hob und senkte sich gleichmäßig und Möwenherz war nicht sicher, ob sie ihn überhaupt bemerkt hatte.
Selbst wenn sie wach wäre, kein Wort konnte er über seine Lippen bringen. Was sollte er sagen? Keine Entschuldigung wäre gut genug.
Doch er war klein, zierlich und flink und so schlüpfte er zu ihr und schmiegte sich dicht an ihren warmen, weichen Pelz. Wortlos drückte er seine Nase an ihre Flanke und sog ihren Geruch ein, dann schloss er die Augen und genoss ihre Nähe, denn er fürchtete, dass sie nicht von Dauer sein könnte.

Erwähnt: Saphirsee
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Mo 18 Jun 2018, 18:14


Amunet

Streunerin
Erwähnt: Azuriel (id)
Angesprochen: -
Ort: Kleiner Wald mit Bach --> etwas abseits von dem Bach zwischen den Bäumen

Ich legte meine Ohren leicht nach hinten an, fuhr meine gebogenen Krallen aus. Das warme Blut des Eichhörnchen lief in meinen Mund, meine Mundwinkel herab und tropfte von meinem Kinn. Es färbte mein weiches Fell rot. Doch daran dachte ich gerade gar nicht. Nur daran ihn nicht aus den Augen zu lassen. Ichsusste, dass er stärker war, dass er sie umbringen konnte. Doch ich dachte nicht daran, meine Beute zu überlassen ohne zu kämpfen. Also kauerte ich mich zusammen um ihm so wenig angriffsfläche wie möglich zu bieten. Weglaufen? Keine Chance...ich konnte nur kämpfen. Dabei lag es mir nicht sonderlich gut. Ob er wohl von mir ablassen würde, wenn ich mich wehrte? Meine hellen Augen suchten nach einer Fluchtmöglichkeit, doch die Angst lies mein Herz rasen und ich konnte mich kaum konzentrieren. Wieso konnte ich nicht einmal auf jemanden treffen der mich nicht gleich umbringen oder verjagen will?


Reden | Denken | Handeln


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Ava by @Natter (Me) Zu sehen ist meine Natter aus dem Blutclan in ihrem vorzeitigem Halloweenkostüm bis ihr richtiges fertig ist :3 :3

Natter by @me:
 


Klangfeder by @me:
 


Danke an @Glücksfeder~:
 
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Perry das Killertier
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Di 19 Jun 2018, 23:19



Leo


Streuner || 3 Monde || ♂

First Post
Ich war verwirrt. Ich erwartete Schmerzen, doch es kamen keine. Bin ich schon tot? Nein, das konnte nicht sein. Ich war immer noch da, zwischen den Baumwurzeln. Und vor mir war eine Katze, keine große zwar, aber eine Katze. Warum tut sie mir nichts? Als dann die Katze fragte, warum sie mir etwas tun solle, war ich noch verwirrter. "Ich...ich weiß es nicht." Das Glöckchen bimmelte wieder. Dann fragte die Katze mich, wer ich war. Felix. wollte ich antworten. Aber das fühlte sich nicht richtig an. Ich war nicht mehr Felix, auch wenn ich es früher gewesen war. Kurz dachte ich an die Geschichten, die Mama früher erzählt hatte. Über einen Kater, der seine Angst überwand und gegen das Böse gekämpft hat. "Ich bb..bin...Leo", murmelte ich ganz leise. "Und du?"

Erwähnt: -
Angesprochen: Millicent
Ort: Zwischen den Wurzeln eines Baumes neben dem Bach





Code (c) by Thunder


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


When you can't wake up from the nightmare
maybe you are just not asleep.


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