Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: Toxinbiss
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Mondaufgang

Tageskenntnis:
Die Beute hat sich jetzt fast vollständig verkrochen und es ist noch ein ganzes Stück kälter geworden. Der Himmel ist grau und die Sonne kaum zu sehen, aber statt dem Regen fallen jetzt immer wieder vereinzelte Schneeflocken auf die Erde, die einem vom kalten Wind ins Gesicht gepeitscht werden. Die Blattleere ist gekommen.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume bieten etwas Schutz vor Wind und Schnee, aber der Boden ist dennoch hart gefroren, kalt und etwas rutschig. Das erschwert die Jagd auf die wenige Beute zusätzlich.


FlussClan Territorium:
Nach der regenreichen Blattleere führt der Fluss mehr Wasser und dünnes Eis ist kaum bis nur an vereinzelten Stellen im Schilf zu finden. Der Wind ist hier stark zu spüren. Trotzdem gibt es noch genügend Fische, um den Clan einigermaßen gut zu ernähren.


WindClan Territorium
Der Sturm fegt über das flache Moorland hinweg. Sogar der wenige Schnee bleibt hier immer wieder liegen und bildet eine dünne Schicht auf dem Boden. Die Kaninchen verziehen sich jetzt lieber in ihre Baue und die Jagd wird durch die rutschige Schneeschicht zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Das sumpfige Gelände ist matschig und an manchen Stellen findet sich sehr dünnes Eis. Reptilien und Amphibien halten Winterstarre und Beute ist eher im Schutz der Nadelbäume zu finden, wo sie vor dem kalten Wind etwas geschützt ist.


WolkenClan Territorium:
Die Vögel bleiben in Bodennähe und sind leichte Beute für kälteresistente Krieger. Hier ist man nicht so gut vor dem Wind geschützt, weshalb sich die übrige Beute eher in ihren Bauen, oder im Schutz der Baumgrüppchen aufhält.


Baumgeviert:
Der Boden hier ist hart gefroren, doch die mächtigen Eichen lassen sich vom Wind kaum beeindrucken, sondern recken ihre kahlen Äste stolz in Richtung Himmel.


BlutClan Territorium:
Zweibeiner und Hunde gehen bei diesem Wetter nur ungern nach draußen und machen kleinere Runden. Die Straßen sind nass, aber wenigstens lässt sich in den verlassenen Gebäuden und engen Gassen lässt sich aber mit etwas Glück Schutz vor Regen und Kälte finden.


Streuner Territorien
Auch hier sind die Beutetiere in ihre Baue zurückgekehrt. Im Unterholz lässt sich ab und an noch ein windgeschütztes Plätzchen finden, aber auch hier ist es kalt und vereinzelt bildet sich auch eine dünne Schneeschicht.


Zweibeinerort
Nur wenige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter nach draußen. Bei ihren Zweibeinern finden sie genügend warme Orte zum Schlafen, Essen und Spielen, weshalb sie lieber drinnen bleiben und darauf warten, dass diese nasse und kalte Zeit vorübergeht.



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 Kleiner Wald mit Bach

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Di 18 Dez 2018, 21:16

Millicent
" Say my name, make me yours, show me all that could be."
Clanlos || Streunerjunges || Weiblich


- Zeitsprung seit Rückkehr zum Nest –

Es regnete. Langsam aber sicher trommelte der regen mich aus dem Schlaf, und ich begann müde über den Rand des Nestes hinwegzusehen. Es war etwas enger, nun wo Leo bei uns schlief, doch ich war froh ihn dabei zu haben. Bisher hatten wir noch nicht allzu viel unternommen, da das Wetter zum ersten Mal in meinem Leben durchgehend etwas schlechter war. Doch ich hatte das Gefühl, dass Leo zumindest ein wenig auftaute. Neugierig blickte ich zu ihm rüber, und fragte mich ob er noch schlief. Der kleine Unterschlupf, den Mama und ich für uns hatten war trocken, aber nicht so groß, dass ich und Leo wirklich spielen könnten. Dafür müssten wir uns in den Regen trauen, wenn er denn so stark blieb.

Und was machte Mama? Kurz unterbrach ein Gähnen meinen Vorgang, doch dann sah ich auch sie fragend an. Langweilig. Hoffentlich wachten sie bald auf, sodass wir etwas unternehmen konnten. Ein wenig hungrig war ich auch, doch das war nebensächlich. Ich wollte mehr über Leo erfahren – wo kam er her? Wieso war er alleine unterwegs, obwohl er nicht viel älter war als ich?
„Psssttt.“ Flüsterte ich, und tippte ihn besonders vorsichtig mit meiner Pfote an. Vielleicht konnten wir ja jetzt etwas zusammen machen.


reden | denken | handeln | Katzen


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Relations & Postplan


HIER findet ihr aaaalllle Bilder die für mich gemalt wurden <3



"'cause your words are like daggers to me."

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Mi 26 Dez 2018, 14:46


Streunerin || Steckbrief

Benga

reden || denken || handeln || Katzen
Benga erwachte in ihrem provisorischen Nest für die Nacht, welches sie in einem Gebüsch errichtet hatte. Gut, dass ich so eine geschützte Unterkunft gewählt habe, das Wetter ist umgeschlagen.. De Blattfall zieht nun ein, hoffentlich erwartet uns keine allzu harte Blattleere. Nachdem sie sie aufgestanden war, streckte sie sich ausgiebig und putzte ihr Leopardenfell. Mein Pelz ist leider nicht für die Tarnung geeignet, aber schön finde ich ihn trotzdem. Als sie fertig war, meldete sich ihr Magen und auch Durst verspürte sie. Von ihren Bedürfnissen gelenkt, trat sie aus ihrem kleinen Unterschlupf und lief erstmal los. Irgendwo wird schon etwas zu essen und zu trinken aufzufinden sein. Sie neigte oft dazu, kopflos in den Tag zu starten, aber das war vielleicht auch das Schöne als Streunerin. Ich bin niemandem verpflichtet. Sie blieb kurz stehen, um den Kopf gen Himmel zu recken und das Gefühl von Freiheit zu genießen. Nachdem sie ein wenig weiter gelaufen war, hörte sie das Rauschen von Wasser in der Nähe. "Dann wird der Durst wohl zuerst gestillt..", murmelte sie vor sich hin. Als der Fluss in Sichtweite kam, sah sie jedoch eine andere Katze am Ufer stehen. Sie war bis auf wenige Stellen komplett schwarz und war eifrig am Wasser zugange. Was in aller Welt tut sie da? Von weitem konnte Benga nicht erkennen, was dort genau passierte. Dennoch entschloss sie sich, die fremde Katze anzusprechen, immerhin war da noch ihr Durst. Vorsichtig näherte sie sich dem Ufer. Beim näheren Hinsehen konnte sie nun auch erkennen, dass die schwarze Katze weiblich ist und ein Halsband mit goldenem Anhänger im Wasser wusch. Warum würde man ein Halsband behalten? Ich bin froh, dass meine Hausleute mir nie eins angelegt haben. Wobei, vielleicht ist sie ja ein Hauskätzchen.. In einem sicheren Abstand setzte sie sich nun ans Ufer, der fremden Kätzin zugewandt. "Guten Morgen, ich bin Benga, ich bin nur hier zum Trinken." Im Laufe der Zeit hatte sie gelernt, dass viele Streuner sich schnell bedroht fühlten, wenn man sie ansprach. Da sie aber dennoch viel Wert auf Höflichkeit legte, stellte sie sich immer vor, gefolgt von dem Grund, warum sie hier ist. Das hatte sich schon in vielen Situationen bewährt. Um ihre Aussage zu verdeutlichen, beugte sie sich nun hinunter, um etwas von dem kühlen Nass zu kosten.

Erwähnt: Anubis (indirekt)
Angesprochen: Anubis
Ort: am Flussufer
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Do 27 Dez 2018, 10:31

Anubis


Zufrieden betrachte sie ihr glänzendes, goldenes Halsband und die schöne, hellblaue Perle, die vorne dran hing. Sie bemerkte vorerst gar nicht die leopardenfarbene Kätzin, die sich ihr langsam näherte. Zwar waren goldene, glänzende Sachen einer ihrer Schwächen, das gab sie zu. Viel zu leicht konnte man die schwarze Kätzin damit ablenken. Allerdings störte sie das nicht besonder. Die Stimme der Fremden ließ sie zusammenzucken. Wer? Sie drehte ihren Kopf zu der Katze, die sich als Benga vorstellte und musterte sie kurz. Sie war groß und Anubis vermutete, dass sie nicht sehr gerade einfach in einen Kampf zu besiegen war. Ihren breiten Körperbau konnte man nur zu gut erkennen. Sie besaß ein glänzendes, leopardenfarbenes Fell. Benga erklärte ihr, dass sie nur hier war um einen Schluck Wasser zu nehmen. "Nun.", fing sie an, "Tue dir keinen Zwang an. Ich werde dich nicht davon abhalten zu trinken.". Sie lächelte, so wie sie es immer tat, wenn sie neue Katzen traf. "Mein Name lautet Anubis.", stellte sie sich dann vor und neigte kurz den Kopf. Etwas Höflichkeit kann ich ja mal zeigen. Meist war ihr Lächeln nur hinterhältig. Gerade Katern machte sie gerne mal das Leben schwer. Allerdings war sie gerade nicht auf einen Kampf aus. Ich habe gerade gegessen und es ist noch so früh.

Angesprochen: Benga (@Candycane)
Erwähnt: -

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Do 27 Dez 2018, 21:13


Streunerin || Steckbrief

Benga

reden || denken || handeln || Katzen
Während sie trank, hörte Benga der schwarzen Kätzin aufmerksam zu, die sich letzendlich als Anubis vorstellte. Als ihr Durst gestillt war, hob sie den Kopf und musterte ihr Gegenüber etwas genauer. Natürlich stach das glänzende Halsband mit der Perle besonders hervor. Ich frage mich immer noch, ob sie ein Hauskätzchen oder eine Streunerin ist.. Sie sieht eigentlich aus wie eine Streunerin; Hauskätzchen sind normalerweise fetter. Aber das Halsband würde wiederum dafür sprechen. Sie grübelte kurz, wie sie das Thema unverfänglich ansprechen konnte, ohne Anubis zu beileidigen. Schließlich waren Feinde immer schlechter als Freunde. "Das ist ein hübsches Halsband, das du da hast. Es scheint dir sehr wichtig zu sein.", stellte sie nüchtern fest. Mit dieser einfachen Feststellung konnte sie die Kätzin wohl schlecht beleidigen, aber einige Katzen können trotzdem sehr empfindlich sein und sie wusste Anubis noch nicht einzuschätzen. Sie hatte nun die Hoffnung, dass die Kätzin von sich aus mehr erzählen würde, sodass sich die Fragen von selbst beantworteten, ohne gestellt werden zu müssen. Um gleichzeitig etwas mehr über sich zu verraten, sagte sie nun: "Ich hatte sowas gar nicht, meine Hausleute haben mir nie eins geschenkt. Vielleicht bin ich deswegen auch abgehauen." Sie grinste ein wenig über ihren Scherz. Falls Anubis das nicht witzig fand, gibt es wenigstens eine, die sich über meine Witze amüsiert. Hach, ein bisschen Selbstironie macht das Leben doch gleich leichter.

Erwähnt: Anubis
Angesprochen: Anubis
Ort: am Flussufer
(c) by Simdras


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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Fr 28 Dez 2018, 13:01

Anubis


Sie spitzte die Ohren, als Benga meinte, dass ihr Halsband hübsch sei und dann vermutete, dass es Anubis sehr wichtig sein musste. "Natürlich, es glänzt so wundervoll.", sie zögerte einen Moment. Nicht dass sie mich als eine Hauskatze hält. Das ist der Fehler, den die meisten tun. Sie unterdrückte ein genervtes Knurren, als sie an all die mäusehirnigen Katzen dachte, die sie falsch eingeschätzt haben. "Mein ehemaliges Zweibeiner Weibchen gab es mir bevor sie mich alleine ließ. Allerdings würde ich nie wieder einen Zweibeiner an mich lassen.", sagte sie standhaft und schnaubte. Sehe ich meinen anderen Zweibeiner je wieder, wird er sich wünschen nie geboren worden zu sein. So ein Fuchsherz. Anubis konnte sich nur noch all zu gut an die Tage erinnern, in denen er sie getreten und hungern lassen hatte. In denen er Sachen auf sie geworfen und sie angeschrien hatte. Was habe ich überhaupt getan? Sie richtete ihre gelben Augen kurz in Richtung Wasser. Nichts. Anubis blickte wieder zu Benga, als diese erzählte, dass sie nie ein Halsband bekommen hatte und dass das vielleicht der Grund gewesen war weswegen sie von dort abgehauen war. "Nun.", sie musterte sie wieder, "Ich hätte nicht gedacht, dass du vorher eine Hauskatze warst. Und ich bezweifle, dass du deswegen weggelaufen bist.". Sie grinste ein wenig, nicht weil sie amüsiert war, sondern aus Freundlichkeit. "Was war denn der wirkliche Grund, wenn ich das wissen darf?", fragte sie nun etwas interessierter. Jeder hatte einen anderen Grund von seinen Zweibeinern abzuhauen, das wusste Anubis.

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Fr 28 Dez 2018, 13:39


Streunerin || Steckbrief

Benga

reden || denken || handeln || Katzen
Sie ist also kein Hauskätzchen.. Nun hatte Benga endlich die Information, die sie haben wollte. Streuner fand sie sowieso viel interessanter als Hauskätzchen, auch wenn sie jeden Lebensstil respektierte. Jeder so, wie er will sag ich ja immer. So, wie sie es wahrnahm, schien Anubis auch nicht gerade eine gute Meinung zu Zweibeinern zu haben. "Ja, Zweibeiner können echt komisch sein.. Manche sind sehr nett, andere wiederum verhalten sich wie echte Mäusehirne." Wütend dachte sie an ein Paar Zweibeinerjungen, die in der Nähe ihres ehemaligen Hauses gewohnt haben. "Dort wo ich früher gewohnt habe, hat man mich draußen ständig gejagt, um mich dann einzusperren in so einen komischen Bau.. Ich hatte irgendwann Angst, nach draußen zu gehen und war nur noch in meinem Zweibeinerbau." Das war schon lange her und diese Jungen waren nun sehr weit weg. Trotzdem war es für sie immer wieder eine Mahnung, den Zweibeinern bloß nicht in den Weg zu kommen. Sie überlegte kurz, ob sie Anubis mehr von ihrer Geschichte erzählen wollte. Nun, es wird mir wohl keinen Nachteil verschaffen.. "Wegen solchen Zweibeinern und weil es in meinem alten Bau sehr langweilig wurde, habe ich beschlossen, meine Zweibeiner zu verlassen. Es war zu Anfang schwer, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran, auf sich gestellt zu sein. Naja, wem erzähle ich das, du kennst das sicherlich auch als ehemaliges Hauskätzchen." Jetzt konnte sie sich kein anderes Leben mehr vorstellen, nie wieder wollte sie eingesperrt werden. Erneut blickte sie auf das Halsband von Anubis. Obwohl sie auf irgendeine Art wütend auf Zweibeiner zu sein scheint, ist ihr ein Geschenk eben dieser so wichtig. Ich frage mich, warum.. "Kann ich das so verstehen, dass du fort gegangen bist, weil du keinen Zweibeiner mehr hattest? Weil dein ehemaliger Zweibeiner hört sich doch freundlich an, wieso hast du beschlossen, ein Streuner zu werden?" Sie hoffte, dass diese Frage nicht zu direkt war, jedoch hatte sie ihre Geschichte erzählt, vielleicht erzählte Anubis nun auch etwas mehr.

Erwähnt: Anubis
Angesprochen: Anubis
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Fr 28 Dez 2018, 18:12

Anubis


Interessiert hörte die schwarze Kätzin Benga zu. "Manchmal habe ich das Gefühl Zweibeinerjunge haben keinen Respekt vor uns Katzen.", sagte sie und sah kurz weg, "Meine Zweibeiner hatte zum Glück nie welche.". Sie drehte ihren Kopf wieder zur Kätzin vor ihr, als diese weiter sprach. Sie nickte nur, als Benga erzählte, dass es am Anfang schwer war sich an das Leben in der Wildnis zu gewöhnen, es aber nach einer gewissen Zeit normal war. Als sie Anubis schließlich fragte weswegen sie ihren Zweibeiner verließ, zögerte sie für einen Moment. Was würde es schaden, wenn sie es erfährt? "Das Weibchen war nett, ja. Sie hatte für mich gesorgt, mir was zu essen gegeben und mich ...", sie machte eine kleine Pause, ehe sie das nächste Wort nur aushauchte, "Geliebt.". Insgeheim vermisste die junge Streunerin es geliebt zu werden - auch wenn sie das niemals zugeben würde. "Sie verließ den Bau eines Tages und kam nie zurück. Auch das Männchen war vorher nett aber als sie weg war ...", sie knurrte, "Er hat angefangen mich zu treten und mir nichts mehr zu essen zu geben. Er schloss mich dort ein, bewarf mich mit Sachen. Ich hatte Glück dass er einmal das Fenster offen gelassen hatte, sodass ich von dort flüchten konnte.". Wütend auf diese Erinnerungen peitschte sie mit ihren Schwanz. "Ich hab den Ort verlassen und nie wieder besucht. Dieses Halsband erinnert mit an die gute Zeit, die ich dort hatte. Allerdings auch an ihn.", erklärte sie und deutete mit ihrer Pfote auf ihr Halsband. Anubis schüttelte sich hastig. Ungern wollte sie wütend wegen sowas werden, vor allem nicht vor einer Fremden. "Ich bereue nicht von dort weggegangen zu sein.", sie hob ihre weiße Pfote und ließ eine ihrer scharfen Krallen blicken, "Ich habe gelernt wie man gut kämpft und wie man jagt - wie man hier halt überlebt. Hier draußen bin ich frei und nicht wie in dem Zweibeinerbau ungewollt eingepfercht.".

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Sa 29 Dez 2018, 20:27


Streunerin || Steckbrief

Benga

reden || denken || handeln || Katzen
Benga war erschrocken über die Dinge, die Abubis bereits erlebt hatte. Von Jungen gejagt zu werden ist das eine, aber derart misshandelt zu werden, eine ganz andere Sache. Sie hat die richtige Entscheidung getroffen, als sie geflohen ist. "Es ist wirklich eine Schande, dass Zweibeiner uns so behandeln. Wir sind besser dran ohne sie.", sagte Benga entschlossen. Sie hatte Mitleid mit der schwarzen Kätzin, doch sie hatte auch gelernt, dass Mitleid, ob für sich selbst oder jemand anderen einen nicht weiterbrachte; sie und auch Anubis sollten nach vorne schauen. Etwas weicher fügte sie nun hinzu:"Ich glaube daran, dass es irgendwo da draußen eine Katze gibt, die mir genauso viel Liebe geben kann, wie ein Zweibeiner; wenn nicht noch mehr. Ob es nun nur ein Freund oder ein Gefährte ist, spielt für mich keine Rolle." Sie dachte an ihre Mutter und ihren Bruder, von denen sie nicht wusste, wo sie waren. Wenn ich mich doch nur an den Bau meiner Mutter erinnern könnte.. Aber ich war noch zu klein. "Ich hoffe ja immer noch, dass ich eines Tages meine Mutter oder meinen Bruder wiederfinde. Auch wenn das so gut wie unmöglich ist.", teilte sie Anubis nun mit. Sie fühlte sich gerade in Plauderlaune, auch wenn sie vermutlich bald auf die Jagd gehen sollte. Sie nickte als Antwort auf Anubis' nächsten Satz. "Ich bin auch sehr froh, jetzt frei zu sein. Das Leben ist zwar härter, doch ich kann tun und lassen, was ich möchte." Sie dachte an ihre lange Reise zurück, seit sie fort gegangen war. Ich hätte mich als Hausätzchen nie getraut, mich so weit von meinem Bau zu entfernen. Als einzelner Streuner waren die Lebensbedingungen aber einfacht zu hart in der Nähe; außerdem hätte mich vielleicht noch jemand erkannt und zurück geschleppt.

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Fr 04 Jan 2019, 12:29

Anubis


Anubis konnte der leopardenfarbenen Kätzin nur Recht geben damit, dass sie ohne Zweibeiner besser dran sind. Natürlich hatte sie in den ersten Monden vermisst einen Zweibeiner zu haben. Heute ist sie allerdings sehr froh eine Streunerin zu sein. "Ich bin mir nicht sicher ob sowas wie 'Liebe' für mich so einfach ist zu finden, na ja, ich suche ja auch nicht. Aber wie auch immer.", sie richtete ihre gelben Augen wieder in Richtung Fluss. Sie wollte noch immer nicht verletzlich vor Benga wirken - auch wenn sie es in irgendeiner Weise schon ist. "Ich weiß auch nicht genau wo meine Familie steckt. Ich hatte eine Schwester. Ich glaube sie ist irgendwo bei einer Zweibeinerfamilie, genauso wie meine Eltern.", miaute sie und blickte wieder zur Kätzin vor ihr. Langsam stand sie auf um sich zu strecken. Sie wollte etwas jagen gehen. Zwar hatte sie erst vor kurzem was gegessen aber wen interessierte das schon? "Nun, hast du Lust etwas jagen zu gehen? Es ist so langweilig alleine. Ich würde mich über etwas Gesellschaft freuen.", freundlich war Anubis selten, allerdings wollte sie jetzt nicht wieder alleine irgendwo herum sitzen und nichts tun. Langweilig, alleine sein ist langweilig.

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   So 06 Jan 2019, 17:23


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Benga

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Benga dachte kurz über die Worte der schwarzen Kätzin nach, dann antwortete sie: "Liebe passiert immer dann, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann. Das hat mir mal ein alter Streuner am Anfang meiner Reise gesagt. Klingt für mich ein bisschen verrückt muss ich sagen, aber ich weiß vermutlich genauso viel über Liebe wie eine Maus über das Fliegen weiß." Sie schmunzelte. Dann erhob sie sich ebenfalls und blickte über den Fluss hinaus. Sie war sehr froh über Anubis' Vorschlag, denn sie hatte noch nichts gegessen. "Jagen hört sich wunderbar an, ich habe lange nicht mehr in Gesellschaft gejagt. Und gefressen habe ich auch noch nichts." Ihr Magen grummelte daraufhin zur Bestätigung. "Hast du hier in der Nähe ein Gebiet, das du bevorzugst? Mir ist es eigentlich egal, wo wir jagen gehen"

Erwähnt: Anubis
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Mo 07 Jan 2019, 15:10

Anubis


Der Wind zerzauste ihren schönen, schwarzen Pelz und ließ sie erschaudern. Der Regen durchnässte sie, wodurch ihr natürlich auch etwas kalt war. Das Heulen des Sturmes war selbst hier im Wald, wo sie etwas geschützter war, nicht zu überhören. Sie zuckte mit den Ohren, als Benga etwas über Liebe erzählte. "Hört sich nicht unlogisch an. Aber na ja, ich weiß genauso viel darüber wie du.", murrte sie und streckte sich. Benga empfand die Idee mit den Jagen gehen als wunderbar und meinte auch gleich, dass sie noch nichts gegessen hätte; was durch ein Magenknurren sofort bestätigt wurde. Auf die Frage, ob Anubis einen guten Jagdplatz fand, sah die dunkle Streunerin erst einmal um. "Nun, ich würde sagen wir sollten es in der Waldmitte versuchen.", sagte sie und sah kurz zu Benga, "Wenn du nichts dagegen hast, können wir ja dann los.". Sie wartete nicht lang auf eine Antwort, sondern schlug direkt den Weg zur Waldmitte ein.

-> Waldmitte

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Fr 11 Jan 2019, 11:56


Streunerin || Steckbrief

Benga

reden || denken || handeln || Katzen
Benga gefiel der Tatendrang ihrer Bekanntschaft. Sie konnte sich durchaus vorstellen, öfter etwas mit Anubis zu unternehmen; zumal sie sowieso nicht allzu viele freundliche Bekanntschaften besaß. Die meisten Streuner, die sie traf, waren einzelgängerisch und oft auch einfach unhöflich. Und mit unhöflichen Katzen wollte sie erst recht nichts zu tun haben. Mit Vergnügen setzte sie der schwatzen Kätzin hinterher, weiter in den Wald hinein. Sie freute sich auf die Jagd, vor allem im Wald gab es viel Auswahl an Beute. Hoffentlich sind die Baumkronen dicht genug, sodass der Regen nicht allzu viel Beute vertrieben hat. Sie schloss nun zu Anubis auf und lief locker neben ihr her. Sie waren zwar noch nicht ganz in der Waldmitte angekommen, doch trotzdem prüfte Benga schonmal die Luft nach Gerüchen. Sie roch Eichhörnchen, aber die Spur war nicht mehr allzu frisch; es war vermutlich schon sicher in seinem Bau. Also lief sie erstmal weiter und ließ sich von Anubis führen. "Ich hoffe ja auf ein paar leckere Mäuse oder vielleicht sogar eine Amsel", sagte sie und leckte sich das Maul. Wenn ich ehrlich bin, dann habe ich gerade Appetit auf so ziemlich alles.. Ich hätte es auch mit Fischen versuchen können, aber dafür war der Fluss etwas zu klein. Und nicht jeder macht sich gerne die Pfoten nass. Mit einem Schmunzeln wurde ihr aber klar, wie sie Anubis bei ihrem Kennenlernen angetroffen hatte. Sie hatte ja schon nasse Pfoten. Aber jetzt sind wir im Wald und das ist mindestens genauso gut.

Erwähnt: Anubis
Angesprochen: Anubis
Ort: im Wald
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