Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: Seerose
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: //

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer:Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Herbstblatt
Heiler: Krähenfrost
Heilerschüler: Milanpfote

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Glutschatten
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: //

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: Anubis
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Mondaufgang

Tageskenntnis: Langsam wird das Wetter wieder etwas kühler. Es ist ziemlich windig und die Blätter haben angefangen von den Bäumen zu fallen. Noch gibt es überall reichlich Beute und auch Kräuter sind genügend zu finden. Eine erfahrene Katze weiß jedoch, dass der Blattfall nun begonnen hat und das nicht mehr lange so bleiben wird.

DonnerClan-Territorium:
Im durch die Bäume windgeschützten DonnerClan Territorium ist es ein wenig wärmer, als auf offener Fläche. Die ersten Blätter fallen schon von den Bäumen, aber es gibt noch genügend Beute, um den Clan zu ernähren.

FlussClan-Territorium:
Nach der warmen Blattgrüne ist der Fluss noch etwas seichter. Dennoch gibt es hier genügend Fische, um den einen Clan zu ernähren und auch an Land gibt es noch einiges zu fangen. Hier bekommt man den kühlen Wind richtig zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Blattfall hat dem Moorland seinen heftigen und kalten Wind zurückgebracht und so ist es nun um einiges kühler geworden. Kaninchen gibt es zwar momentan noch genug, jedoch würden sich die meisten Katzen wohl lieber an windgeschützten Orten aufhalten.


SchattenClan-Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es langsam kühler geworden. Eidechsen und Schlangen werden langsam seltener. Dafür gibt es nach wie vor genügend kleinere Nagetiere oder Vögel zu fangen.


WolkenClan-Territorium:
Auch hier sorgt der kühle Wind für ein rasches Sinken der Temperatur und die ersten Blätter fallen bereits von den Bäumen. Vögel sind noch genug unterwegs, aber die Jagd auf sie wird durch den heftigen Wind erschwert.


Baumgeviert:
Am Baumgeviert ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt. Auch die vier massiven Eichen verlieren langsam ihre ersten Blätter.


BlutClan-Territorium:
Zwischen den grauen Zweibeinernestern ist man zwar vor dem unangenehmen Wind geschützt, aber auch hier wird es langsam kühler. Es sind immer noch viele Zweibeiner unterwegs und Beute ist im Zweibeinerort momentan etwas schwerer zu finden.


Streuner-Territorien:
Auch hier halt der Blattfall bereits Einzug gehalten. Zwar gibt es noch genügend Beute und zwischen den Bäumen ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt, doch verfärben sich auch hier schon die ersten Blätter und fallen langsam zu Boden.


Zweibeinerort:
Jetzt wo das Wetter wieder kühler wird, werden die meisten Hauskätzchen ihre Zeit wohl lieber mit in den Nestern ihrer Zweibeiner verbringen. Jedoch ist es gut möglich, dass das eine oder andere Hauskätzchen trotz des Windes einen Schritt in den Garten setzt oder sich auf den Weg macht, die Umgebung zu erkunden, solange es noch nicht zu kalt ist.



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 Kleiner Wald mit Bach

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Lebkuchenmann
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   So 31 Jan 2016, 11:50


Bandit & Drake
#055 / Streuner - #010 / Streuner
«Waldmitte
»Die schlanken Gestalten zweier Katzen, durchbrachen in den ersten Morgenstunden das Unterholz, welches von einer massigen Schnee- und Eisschicht überzogen dalag.
»Hier müssten wir richtig sein«, murmelte der weiße Kater, »irgendwo in der Nähe müsste ein Bach sein
Sein reines, schneeweißes Fell machte ihn in der Blattleere nahezu unsichtbar. Ganz anders als die große Gestalt des zerzausten, braunen Katers neben ihm. Genervt rollte dieser mit seinen bernsteinfarbenden Augen.
»Ein Bach?«, ächzte er,  »ich dachte wir wollen Jagen und Fische wirst du garantiert keine Fangen bei der Kälte, mein Freund.« Ohne auf seine Worte einzugehen, sah sich der weiße Kater suchend um und steuerte schließlich auf den Bach, der den kleinen Wald zierte, zu. Mit seinen Pfoten tastete er die kalte Eisschicht ab, drückte und schob an verschiedenen Stellen.
»Hier«, miaute er. Mit einer seiner Pranken drückte er auf eine Stelle des Eises, die dünner war als die restliche. Tatsächlich gab das Eis nach und ein kleines Loch entstand.
»Was wird das wenn’s fertig ist?«, fragte der Braune, während sein Freund begann sich mit seinen scharfen Krallen das Halsband, welches ein Symbol für den BlutClan war, von der Kehle zu schneiden.
Irgendwann hatte er es von seinem Kopf gestreift, nahm es zwischen die Zähne, ging auf das Loch zu und ließ es ohne zögern dort hinein fallen. Zufrieden und mit einem Grinsen sah er zu, wie das Halsband in die Tiefe gerissen wurde.
»Sayonara, Djinn«, hauchte er.

»Erwähnt: Djinn
»Angesprochen: Miteinander

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Di 02 Feb 2016, 16:43



Mit einem gähnen erwachte ich und sah mich um, die Sonne stand schon ziemlich hoch am Himmel und langsam knurrte mir der Magen. Langsam machte ich mich auf den Weg um zu jagen, die kühle Luft und der Wind kündigten von der Blattleere und ich hoffte, dass ich trotzdem noch genügend Beute finden würde. Vor dem Baumstumpf streckte ich mich lange und widmete mich anschließend der Fellpflege. Mein Magen knurrte er enut und ich machte mich auf den Weg, um irgendwo jagen zu gehen.

--> verlassenes Zweibeinernest

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Für evtl. Schreibfehler meiner Tastatur übernehme ich keine Haftung.
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Fr 05 Feb 2016, 23:26


Bandit & Drake
#056 / Streuner - #011 / Streuner
»Frustriert über die misslungene Jagt die hinter ihnen lag, kehrten die zwei Kater zurück zu dem kleinen Bach, der ihnen als notdürftiger Unterschlupf diente. Alles was sie erbeutet hatten, waren zwei winzige Mäuse, die während der bitteren Kälte außerhalb ihren Nestern erfroren waren.
Unzufrieden blickte der braune Kater den Fang seines Freundes an.
»Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich das esse, oder?«, fragte er missbilligend. »Bitte entschuldige mich, ich hatte ganz vergessen, was für ein Snob du doch bist, wenn es ums Essen geht«, erwiderte Bandit gut gelaunt und ließ die Mäuse vor seinen Pfoten fallen. Angewidert schob er die verkrüppelten, vereisten Körper der Mäuse von sich.
»Nein danke, ich verzichte«, sagte er entschieden.
»Wie du willst«, gab sich der weiße Kater geschlagen, »mehr für mich.«

Als er die mageren Körper verschlungen hatte, sah er zu seinem Freund. Beide Kater hatten seit dem Einbruch des Winters deutlich abgenommen.
»Wir sollten uns noch andere Gebiete zum Jagen suchen«, erklärte er, »scheint als wäre der Zeitpunkt gekommen, den Clans mal einen Besuch abzustatten.« Fragend blickte der Braune ihn an. »Wir werden ihre Territorien betreten müssen, vielleicht gibt es dort noch Nahrung«, erklärte er seinen Plan. Seufzend blickte Drake in Richtung des Himmels. Seit er damals den DonnerClan verlassen musste, war er keiner WaldClan-Katze mehr begegnet und die letzte die er je zu Gesicht bekommen hatte, war seine Mutter. Die jetzt tot war. »Nagut«, hauchte er, »lass uns gehen.«

» Fluss [Grenzen]

»Erwähnt: /
»Angesprochen: miteinander

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Mi 09 März 2016, 23:02


Calimero
» 001 «

Calimero schüttelte sich, die Sonne ging gerade auf und seine Ohren zuckten wild umher. Ein paar Vögel schienen es lustig zu finden ihn zu nerven in dem sie unaufhörlich zwitscherten, seine stechend Gelben Augen fixierten schließlich die Vögel und einer seiner Pfoten zuckte passend zu den Ohren hin und her. Er wollte diese Vögel fangen und würde dies jetzt auch tun, er begab sich also in Kauerstellung und fixierte sie. Na gut, die paar Vögel waren eigentlich nur Zwei aber das war immerhin mehr als genug für den bereits älteren Kater. Sein Kopf ruckte leicht herum, er hatte etwas neben sich gehört. Dachte er jedenfalls, durch die recht verquerte Wahrnehmung die er hatte stellte er sich alles mögliche vor aber für ihn war natürlich alles wahr.

"Schnauze!" Fuhr er zischend die Luft neben sich an, in seiner Welt so wie er die echte sah stand dort ein weißer Kater der sich fast hämisch über ihn lustig machte, ein alter Kater wie er könnte doch keine Vögel mehr fangen - wie lächerlich. Natürlich konnte Calimero das noch, immerhin konnte er alles. Er war der König und ein König konnte eben alles, davon war er überzeugt. Noch einmal schnaubte er das nicht anwesenden Abbild des Katers an ehe er sich wieder auf die Vögel konzentrierte. Nur ein paar Schritte später saß er hinter einem kahlen Busch der eher nur noch Gestrüpp war und beobachtete die Vögel. Als sich ein passender Moment ergab stürzte er vor, bekam einen Vogel - er erkannte das es eine Amsel war - am Flügel zu fassen und biss zu. Den Flügel nun im Maul schüttelte er seinen Kopf hin und her ehe die Amsel zu Boden flog und er sie mit einem gezielten Biss in die winzige Kehle biss und sie somit tötete. "Lecker…." Er kicherte leise. "Calimero wird das schmecken…."

Erwähnt: -
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   So 20 März 2016, 16:26


Døømed
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▼▲ 001 - Streuner
Klares und nasses Gold benetzte seine Zunge und rang seinen Hals herunter. Verklebte sein Fell ein wenig am Unterkiefer und spritze sogar manchmal an seine Nase. Die Tropfen an seiner Schnauze juckten ihm immer wieder und kitzelte, doch davon abbringen, weiter Wasser zu trinken schaffte das Gefühl nicht.
Erst als der schwarze Kater mit seiner silbernen Musterung nicht mehr durstig war, hob er schnurrend den Kopf und wischte sich die kitzligen Tropfen mit seiner weißen Pfote von seiner Schnauze. Das leicht sättigende Gefühl was sofort folgte, brachte den Kater dazu ein wenig lauter zu Schnurren und ließ ihn den Grund warum er überhaupt hier gelandet war, sofort vergessen.
Mit zum Himmel gerichteten Gesicht setze er sich hin und genoss die Kälte die sich von allen Seiten in seinen Körper fraß. Verschlungen von dieser kalten Nacht genoss der das wenige Mondlicht, dass er komplett mit seinem geschlossenen Lidern weg gesperrt hatte. Den gigantischen Stern konnte er zwar nie wirklich sehen, doch sein Licht war in dieser Nacht so dunkel, dass Doomed einfach wusste, es war Neumond.
Ein Tropfen löste sich von seinem Kinn und fiel auf sein Brustfell hinunter, dass sich in silbernen Tönen um seinen Hals zog, wie die Mähne eines Löwen. Diese Tiere hatte er niemals gesehen, doch er hatte gehört, dass sie viel größer waren als er. Er hatte schon eine beachtliche Größe, doch diese Katzen sollten noch viel größer und Stärker sein, als alle Katzen die in diesem Wald leben. Doomed konnte es sich nur scher vorstellen. Es war bloß ein einfach Märchen, dass ihm seine Mutter immer wieder erzählt hatte. Jedoch konnte er sich diese Tiere gut vorstellen, denn wie sie besaß auch er diese Mähne. Nur dass seine sich nur um seinen Halsschlang und seinen Kopf gar nicht erst erreichte. Umso besser, denn so konnte man das mystische Muster erkenne, dass an seiner Stirn begann.
Eine Stimme riss den Riesen aus seiner Entspannten Stimmung. Sofort sank seine laute tiefer auf einer Skala von 10 für ihm ging es super bis hinunter zu 1 er war mächtig angepisst. Als die Stimme wieder auftauchte hatte die Skale schon den roten Bereich der vier erreicht. Nicht mehr viel und er würde den Besitzer der Stimme finden und ihm das Genick brechen.
Neugierig jedoch erhob sich Doomed anmutig und folgte den Geräuschen, die nicht sehr weit von ihm entfernt statt fanden.
Er kam gerade rechtzeitig um zu sehen, wie ein alter Fellball einen Vogel schüttelte wie ein Junges seinen Spielball. Es sah ein wenig lächerlich aus, doch Doomed wusste wie effektiv das war. Wenn man den Nacken des Tieres erwischte. Eigentlich eine ganz amüsante Art seine Beute zu erlegen. Doch dieser alte Kater musste den Vogel noch mit einem weiteren Bissen umbringen.
"Du hättest ihn sofort am Kopf packen sollen", miaute Doomed ihm mit leicht gereiztem Tonfall zu. Sofort breitete sich jedoch ein niederträchtiges Grinsen aus seinem Gesicht aus. Der Alte sprach tatsächlich von sich in der dritten Person.
Die Neugier hatte den gemusterten schwarzen Kater nun komplett gepackt und Doomed kam auf den Fremden zu im vollen Bewusstsein, dass er wohl möglich eine Kralle nach ihm schlagen wird. Doch dies reizte ihn noch ein Stück mehr auf den schwarz-weißen Kater zu zugehen und ihn zu umrunden.
"Warum sprichst du von dir in der dritten Person?", fragte Doomed ihn neugierig, während seine Stimme weiterhin so kühl und desinteressiert klang wie vorhin auch schon. Man könnte es als Charakterfehler sehen, doch Doomed wollte sich gar keine Freunde machen. Warum also nett zu ihm sein, wenn sie sich nur hier kurz begegnen werden?
Aufmerksam betrachtete Doomed die andere Katze. Sie hatte ein genauso anderes Fell wie er selbst. Auch war er schwarz, weiß und grau. Jedoch leuchtete nichts davon im Mondlicht in einem Silber oder hatte eine besondere Musterung. Er sah speziell aus, doch niemals würde er mit ihm mit halten können. Auf leisen Pfoten blieb Doomed nicht stehen, als er seinen ersten Kreis gezogen hatte, der nur eine Schwanzlänge von dem Kater und seiner Beute entfernt war. Er ging einen weiteren Kreis und hörte auch nicht sofort damit auf, während er die Antwort erwartete.

Erwähnt: Calimero
Angesprochen: Calimero
Standort: Nahe dem Bach, ohne ihn jedoch direkt sehen zu können

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   So 20 März 2016, 17:03


Calimero
» 002 «

Genüsslich biss der Kater in das Fleisch des Vogels, lies sich eben jenes genüsslich auf der Zunge zergehen und leckte das Blut das aus dessen Körper lief fast schon gierig auf. Der Metallische Geschmack, die Rote Farbe… Jedes mal wenn Calimero Blut sah wurde er fast schon hysterisch, wie ein Junges das sich über Milch freute. "Ja ja… Lecker…" Schnurrte der ältere Kater rau und seine großen Augen betrachtete die Beute unter sich, dann jedoch fauchte er auf und schlug mit einer Pfote danach so das der leblose Vogelkörper in den Bach geschleudert wurde. Direkt über den Kopf eines Katers hinweg, nicht des weißen Katers der immer noch hämisch grinsend um ihn herum strich, nein. Es war ein anderer Kater der genau dasselbe tat wie der weiße. "Calimero redet wie Calimero will." Er kicherte, es klang absurd, unwirklich und vielleicht sogar ein wenig verzerrt was vielleicht an dem Blut lag das noch in seinem Maul war und nun langsam an seinem Fell am Kin herunter tropfte.  

Erst jetzt registrierte der ältere das Aussehen des anderen. Schwarz. Silberne Musterung. Langweilig. Er legte den Kopf schief, nahm wahr wie schön das Fell des schwarzen im Licht glänzte aber es interessierte ihn nicht. Er war langweilig. Sein Aussehen war langweilig. Erst das grinsen seines Gegenübers lies ihn aufmerksam werden - es gefiel ihm, hatte etwas unnormales. "Aber das macht doch keinen Spaß." Fast schon tadelnd blitzte er den Kater an und begann sich nun mit ihm im Kreis zu drehen. "Calimero mag es andere zu quälen." Seine Krallen rammten sich in den Boden, er fuhr so mit eben jenen über den Boden das sie tiefe schlieren hinterließen. Als die Krallen auf Stein trafen kam ein ekelhaft quietschendes Geräusch dabei heraus - das allerdings interessierte Calimero nicht.

Seine Augen wanderten wieder an dem Schwarzen auf und ab. Er war groß, Riesig. Genau wie Calimero auch. Doch der ältere war vielleicht sogar ein Stück größer, wer wusste das schon, denn immerhin hatte sich nun eine ganz beachtliche Entfernung zwischen den beiden aufgebaut die Calimero mit einem Sprung wieder zerbarsten lies. Er stand nun direkt vor dem jüngeren. "Was meinst du? Wollen wir wen quälen? Wir finden sicherlich jemanden oder etwas! Vielleicht noch einen Vogel?" Sein Sichtfeld verschwamm kurz, er schüttelte den Kopf und sein Blick wanderte wieder zu dem weißen Kater. "Sei still!" Schnauzte Calimero eben jenen Kater an, der sich still und heimlich lustig über den schwarzen machte.

"Wie heißt du eigentlich? Calimero will deinen Namen wissen!" Vom einen auf den anderen Moment schlug seine Stimmung um und schroff blickte er den Schwarzen an. Es nervte ihn den Kater immer nur mit 'der schwarze' in seinen Gedanken anreden zu müssen, auch wenn er dessen Namen morgen wahrscheinlich wieder vergessen hatte. 

Er ging wieder auf Abstand, langsam und ohne die Augen von dem jüngeren zu wenden, sein Schwanz schlug erfreut hin und her und aus ihm ertönte ein tiefe, kehliges Lachen. „Du erinnerst mich an wen. Meinen Bruder.“ Seine Zunge glitt über die Lippen über welche immer noch ein wenig Blut tropfte, als er den Metallischen Geschmack vernahm schnurrte er ebenso erfreut und mit einem weiteren Satz war er am Bach angekommen. Der Vogel lag noch dort, am Grunde des Bachs nicht weit weg von ihm. Aber der Kater wollte sich die Pfoten nicht nass machen, also musste er sich jetzt wohl oder übel was neues fangen.

Erwähnt: Der weiße Kater [Einbildung], Doomed, Shadow
Angesprochen: sich selbst, Doomed


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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   So 20 März 2016, 19:26


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▼▲ 002 - Streuner
Belustigung machte sich in dem Kater immer weiter breit. Dieser getutpfte Kater sprach einfach nur urkomisch. Wie ein kleines Junges hörte er sich an und jammerte auch wie eines. Von ihm schien nicht gerade viel Intelligenz zu erwarten, schließlich sprach er immer zu einfach nur lächerlich.
Doomed fühlte sich dennoch nicht Sicher. Das Blut an dem Kinn des anderen brachte ihn jedoch nicht dazu, sich unsicher zu fühlen. Es waren eher die Worte. Der Kater hatte Spaß am Foltern? Aber nicht mit ihm. Vorher wäre der getupfte Tot und würde es nie wieder wagen ihm zu nahe zu kommen.
"Das war nicht meine Frage, Bursche", miaute Doomed ruhig und kühl. Meistens hätte ihn es verärgert sich wiederholen zu müssen, doch der Alte lenkte ihn mit seiner Sprachweise einfach von seiner Wut ab.
Wahrscheinlich war er deswegen umso mehr auf der Hut und ließ seinen Schwanz am Boden und die Ohren leicht angelegt. Er wollte diesen Kater ganz bestimmt nicht zum Freund haben. Freunde waren schließlich überflüssig, genauso wie eine Familie.
Als ein quietschendes Geräusch ertönte blickte Doomed zu den Pfoten des Kater, bevor er ihn ein wenig genervt ansah, als wollte er sagen: 'Ist das dein blöder Ernst?' Musste der Kater nun wirklich auch noch seine Krallen durch den Dreck ziehen? Wusste er nicht, dass sie dadurch viel schneller wieder stumpf wurden? Doomed fand die Sache jedoch weiterhin ziemlich belustigend und das Grinsen was er bis her schon hatte wurde noch ein Stückchen breiter ohne jedoch an Wärme zu erlangen.
Erheitert und strebsam noch ein wenig länger was zum Lachen zu haben, blieb Doomed etwas entfernt von ihm sehen. Mit seinem Pelz war er bestimmt ein wenig größer als der Kater. Auch seine Brust wirkte mit der Mähne breiter als sie war. Diesen Vorteil nutze er gerne aus um sich majestätisch, wie die Märchen Großkatzen vor dem anderen Kater nieder zu lassen. Seinen buschigen Schwanz ließ er hinter sich auf dem Boden um ein wenig mehr von der Kälte in sich auf nehmen zu können. Der Schnee hob sich nicht sehr von seinen Pfoten ab. Auch das Silber an seinen Beinen war von weißen Schneeblumen überdeckt, so dass es nicht so leicht zu sagen war, wo das weiß anfing und wo aufhörte.
"Ich habe doch gar nichts gesagt?", meinte Doomed und legte seinen Kopf ein wenig schief. Neutral sah er ihn an, während seine Frage jedoch verwirrt klang. Calimero hatte ihn plötzlich dazu aufgefordert, Still zu sein. Eine ziemlich seltsame Aufforderung, da er bisher noch nicht viel gesagt hatte. Besonders im Gegensatz zu seinem gegenüber war er ziemlich schweigsam gewesen. Aber warum unnötig viel Energie verwenden?
In diesem Fall war es jedoch nötig. Schließlich hatte Calimero ihm nichts zu sagen.
"Vögel sind doch langweilig und komm mir nicht mit Mäusen oder anderen Ungeziefer. Die kann jedes Junges jagen und Quälen", schnauzte Doomed ihn plötzlich an. Die Stimme verärgert und die Augen kalt glühend, sah er Calimero einen kurzen Moment lang an, bevor das glühen so schnell erlosch, wie es gekommen war und er leise kicherte. Dieser Kater war wirklich ein komischer Kautz.
Wieder zurück in seiner alten Stimmung sah er Calimero einfach nur an, als der ihn ziemlich Schroff danach Frage wie er eigentlich hieß. Doomed fand die Frage recht persönlich. Schließlich war ein Name ein Markenzeichen. Bisher war ihm keine Katze begegnet die gleich hieß und das will schon ein wenig was heißen, denn er hatte viele Katzen getroffen und hinter sich gelassen. So würde jeder ihn kennen, wenn er seinen Namen nannte. Aber Calimero sprach andauernd von seinem eigenen und irgendwie wollte Doomed wissen, was wohl passieren mag, wenn jeder seinen Namen kennen würde.
"Doomed werde ich genannt", erwiderte er und lächelte innerlich über seinen Plan. Realtisch gesehen machte er sich jedoch nicht sehr viele Hoffnungen, solange er hier blieb und sich einfach mit diesem Kater unterhielt.
Nun nahm jedoch auch Calimero ein wenig Abstand zu ihm und sah ihn einfach nur an. Er lachte zwar und sprach wieder ein paar Worte, die den gemusterten dazu brachten seinen Kopf wieder schräg zu lagen und Calimero verwirrt anzusehen. Wie wohl der Bruder dieses Katers war? Ein genauso zurück gebliebenes hauskätzchen?

Erwähnt: Calimero
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   So 17 Apr 2016, 13:39


Calimero
» 003 «

Der große, ältere Kater blinzelte immer wieder der Sonne entgegen die seiner Meinung nach viel zu hell strahlte. Er mochte die Sonne, irgendwie, aber irgendwie auch nicht und schon gar nicht hier und jetzt in diese Moment in dem ihm die Dunkelheit viel mehr gefallen würde. "Dooooooomed." Zog er den Namen des jüngeren in die länge und grinste tief in sich hinein, die spitzen weißen Zähne blitzten im Licht der grellen großen Scheibe am Himmel unheilvoll auf. "Ich meinte ja auch nicht dich!" Fuhr er den schwarzen dann an und musterte den weißen Kater der ihn wieder auszulachen schien. "Er da soll still sein!" Hatte Doomed etwa so wenig Intelligenz das er den weißen nicht sah? Wie er da neben ihm stand und ihn auszulachen schien? Dann wurde Calimero mit einem schlag ruhig und seine gelben Augen fixierten den Schwarzen Kater. "Wir… Könnten ja auch dich jagen. Oh ja eine Hetzjagd würde uns sehr gefallen. Calimero kann schnell rennen, ganz schnell." Nichts mehr deutete auf die zuvor hohe Stimme hin, der war nun eine tiefe, kehlige gewichen die so manchem Hauskätzchen das Todesurteil verkündet hatte. Nicht das er dachte auf Doomed damit Eindruck zu schinden - das war auch gar nicht sein Plan - denn das der jüngere nicht dumm war war Calimero von vornherein klar. Kurz nach dem er das gesagt und gedacht hatte wandte er sich wieder ab, so als ob er nie irgendwas mit Doomed zu tun gehabt hätte. "Calimero könnte auch wieder ein paar Kätzchen jagen… Jaja das wäre lustig." Raunte er vor sich hin und leckte sich nun endlich das Blut von den Lippen welches noch nicht gänzlich auf den Boden getropft war. "Was meinst du, Doomed? Würde dir das auch Spaß machen oder hast du eine andere Idee? Es ist so langweilig nur herum zu sitzen oder zu liegen." Mit einem Mal wirkte Calimero seinem Alter gerecht erwachsen, er setzte sich hin, ordentlich und putzte sein Fell damit es glänzte und schön an seinem Körper anlag. Es gab vieles was die beiden machen könnten aber eine Hetzjagd würde dem Kater gerade wirklich ziemlich gefallen.

Erwähnt: Der weiße Kater [Einbildung], Doomed, Shadow
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Di 03 Mai 2016, 19:37


Shadow


In einem schleppenden Trott folgte ich dem Bachlauf, langsam eine Pfote um die andere setzend. Die Blattfrische hatte ihren Einzug gefunden und der Wald war voller Leben. Hoch über mir die fröhlich zwitschernden Vögel. Zu meiner rechten das leise vor sich hinplätschernde Wasser. Starr ruhten meine blassen, gelben Augen auf jenem. Ich kannte jeden Fleck dieses Gebiets, jeden einzelnen Baum, hatte ich schließlich genug Zeit meines Lebens in diesem Waldstück verbracht, trotzdem fühlte sich der Boden unter meinen Pfoten anderes an, schmerzte direkt. Ich stoppte, um mir schnell über meine Ballen zu lecken, obwohl ich genau wusste, dass dies meinen Schmerz nicht mildern konnte. Seit dem Verschwinden von Fox, die ich eigentlich für immer an meiner Seite gelaubt gehabt hatte, fühlte ich mich leer und niedergeschlagen. Ich hätte von Anfang an auf meinen Verstand hören und mich nie auf sie einlassen sollen. Ab jetzt werde ich wieder ein Leben wie früher führen..
Ich blieb mit den Vorderpfoten auf einem mit Moos überwucherten Fels stehen. Ganz in der Nähe hörte ich ein paar Katzen miteinander reden. Bedächtig setzte ich mit den Hinterläufen nach, sprang dann zur Seite und nährte mich der Geräuschquelle. Vielleicht war es gut, wieder auf andere Gedanken zu kommen. Ich duckte mich unter einer Brombeerhecke und kam dann einige Fuchslängen vor den fremden Katzen zum Stehen, jedoch stets darauf bedacht, nicht irgendwie in deren Sehweite zu sein.


Erwähnt: Foxface, Doomed & Calimero [ID]
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Di 03 Mai 2016, 21:19

Milchschnitte
(First Post)

Mit kräftigen Sprüngen rannte der Getupfte Kater durch den Wald. Wobei...man könnte es schon fast als "fliegen" bezeichnen, so schnell wie er rannte. Lächelnd genoss es Milchschnitte wie ihm der Wind entgegen schlug. Das war das Gefühl der Freiheit das der junge Kater liebte!
Milchschnitte wusste nicht genau wohin er lief...doch spielte das überhaupt eine Rolle? Er dachte sich immer das seine Pfoten am besten wüssten wo er lang wollte, er folgte meistens seinem Gefühl, in der Hoffnung etwas unglaubliches zu erleben. Sein eignes Abenteuer!
Nun verlangsamte der getupfte seine Schritte etwas, und blickte sich im Wald um. Dabei viel sein Blick auch auf seinen Vater Calimero und die Katzen die bei ihnen waren. Kurz überlegte er, ob er ihn begrüßen sollte, doch er entschied sich dagegen. Milchschnitte hatte nie ein besonders berauschendes Verhältniss zu seinem Vater, und er wollte ihn auch nicht unbedingt in seiner Unterhaltung stören...Und eigentlich wollte er auch nicht wirklich länger dort verweilen um zu hören worüber sie sprachen. Also setzte er sich wieder in Bewegung, auf der suche nach etwas zu trinken.

Erwähnt: Calimero und die Katzen die bei ihm sind
Angesprochen: //

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Mi 04 Mai 2016, 16:22


Calimero
» 004 «

Calimero schnaubte und schüttelte sich als wenn ihn Flöhe beißen würden, es juckte unangenehm unter seiner Haut und mit gefletschten Zähnen sah der Kater hoch in den Himmel, der Sonne entgegen und schloss - trotz der Schmerzen die die Sonne verursachte - die Augen nicht. Was er dort sah lies ihn allerdings einen kurzen Moment stoppen. Da war eine weitere Katze, hoch oben auf einem Baum und sah mit breitem spöttischen Grinsen auf ihn herab – halt nein, nicht auf ihn. Auf Doomed. Der Kater war Schwarz mit silbernen Flecken an den Pfoten und den Ohren, die Augen strahlend Blau. So angestrahlt  von der Sonne wirkte der Kater mit dem schimmernden Fell irgendwie ungewöhnlich, fast... unwirklich. Calimero schüttelte den Kopf und richtete seinen Blick wieder auf Doomed. So echt wie der Schwarze war, war auch der Silberngetupfte dort oben in den Wipfeln! Nichts von dem was er sah war eingebildet, alles war wahr. Jedenfalls wenn es nach seiner Vorstellung ging – das es nicht so  war wollte er gar nicht hören, ein Thema das ihn meist rasend vor Wut machte wenn man es ansprach. In seiner Welt war alles schön, ja denn dort war alles so wie er es wollte. „Was ist jetzt? Will Doomed jetzt mit Calimero jagen gehen? Hm? Oder will Doomed nicht mehr? Kneift Doomed?“ Ein animalisches Grinsen breitete sich auf seinen Zügen aus und er bleckte die strahlend weißen Zähne – hielt dann jedoch inne, legte den Kopf schief und musterte den schwarzen. Seine Laune war wieder umgeschlagen und der Kater befand für sich das Gespräch an dieser Stelle abzubrechen. Kaum das er sich umgedreht hatte, wartete eine weitere Katze auf seine Aufmerksamkeit die sie auch sofort bekam. Milchschnitte – oder auch bekannt als Calimeros Sohn, das wohl einzige Junge das er kannte, wer weiß wie viele er schon hatte. Allerdings, bevor Calimero etwas hätte sagen können, hatte sich Milchschnitte wieder umgedreht und war verschwunden. Ein wenig bedröppelt blickte der Streuner dem Weißen aus seinen grellen gelben Augen nach ehe er den Kopf erneut schief legte, leicht schüttelte und dann davon stackste. Es sah so aus, als würde er durch Matschiges Gebiet laufen um sich nicht dreckig zu machen, mit einem solch steifen Gang trat Calimero seinen Weg zurück an – wohin zurück war konnte er selbst allerdings auch nicht sagen. Dann blieb er wieder stehen, ganz unvermittelt und hob den Kopf in die Höhe. Er fühlte sich beobachtet, spürte einen Blick auf sich aber woher dieser kam konnte der Streuner nicht sagen.

Erwähnt: Schwarz-silberner Kater [Einbildung], Doomed, Milchschnitte
Angesprochen: Doomed


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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Mi 04 Mai 2016, 20:45


Shadow


Ein Rascheln im Gebüsch erregte meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Neugierig drehte ich mich um, als die Stimmen lauter wurden. Besser gesagt DIE stimme, da es sich, wie ich nun erkannte, nur mehr um eine Katze handelte, die da durch den Wald schlich.
Ich trat etwas näher und machte die schlanke Gestalt eines großen Katers vor mir aus. Sein graues Fell mit den weißen und schwarzen Flecken und noch dazu sein Gang, diese unsägliche Art die Beine hochzuziehen, nur damit kein Körnchen Schmutz den Pelz berührte, hätte ich wohl aus tausenden wiedererkannt.
Es war eine riesen Welle aus Erinnerungen die mich bei dem Anblick des Streuners überschwappte. Eine Mischung aus Verzweiflung, Reue und vor allem großer Ärger. Für einen kurzen Moment war ich sogar wie erstarrt, doch ich schüttelte bloß den Kopf, um mich selbst wieder etwas zu beruhigen und steurte anschließend selbstbewusst auf ihn zu.
»Calimero...« Ich ließ mir den Namen des Katers auf der Zunge zergehen, als ich vor ihm stehen blieb. Man könnte meinen, ich würde mich freuen, meinen Bruder nach so langer Zeit wiederzusehen, doch in mir brannte das Verlangen, sofort aufzuspringen und ihn in kleine Teile zu zerfetzten. »Lang ist's her, nicht wahr?« Wie lange wohl: Monde? Blattwechsel? Nein. Länger. »Bist du inzwischen zur Vernunft gekommen?« Ein provokanter Ton schwang in meiner Stimme mit und ich zwang mir ein schiefes Grinsen auf die Lippen.


Erwähnt: Calimero
Angesprochen: Calimero


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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   So 08 Mai 2016, 19:20


Calimero
❤ Divina ist geil ❤

Den Kater beschlich schon eine ganze Weile das dumme Gefühl beobachtet zu werden, irgendjemand sah ihn an und dessen Blick brannte sich förmlich in das Fell des Katers und das gefiel ihm überhaupt nicht. Es gab viele Dinge die Calimero nicht mochte, vieles war auch ziemlich belanglos und unwichtig. Zum Beispiel mochte er keine Wälder, ging aber jeden Tag durch solche hindurch. Er mochte auch die Nacht nicht, sie war langweilig denn dort schliefen die meisten Katzen und er konnte nicht mit ihnen... 'Spielen'.
Sein Kopf ruckte herum, suchend nach dem Grund der seinen Pelz so brennen lies und für einen Moment wackelte seine Welt als er einen Geruch wahrnahm. Dieser war nicht neu, nein ganz und gar nicht er war altbekannt und gehasst wie geliebt - Shadow, sein geliebter Bruder. Eine vor Spott triefende Stimme in seinem Kopf redete ihm ein sich bloß nicht umzudrehen, den Kater zu ignorieren. Aber das konnte er nicht, wie denn auch wenn sein Geruch, sein Gestank sich in seine Nase brannte und Erinnerungen an früher wieder hochkamen. Er liebte ihn, und er hasste ihn und Calimero war sich nicht sicher welches Gefühl von beiden mächtiger war. Er hörte ein Rascheln, Pfotengetrappel und schließlich das schlimmste und schönste von allem - die Stimme des Katers den er schon so lange nicht mehr gesehen hatte. "Shadoooow..." Grummelte er tief und ein grinsend breitete sich auf seinen Zügen aus, sein Kopf zuckte umher, seine Pfoten ebenfalls - unkontrolliert, fahrig. "Ja... Ja lang ists her das Calimero seinen Bruder gesehen hat..." Ein schnelles kichern verlies seine Kehle und er drehte sich nun doch um, langsam aber keineswegs vorsichtig. Er wackelte einen Moment als er das letzte Stück zu hastig machte, taumelte und fing sich wieder um dann Shadow aus seinen stechend gelben Augen anzusehen. Er hatte sich in all den Monden ziemlich verändert, doch Calimero hatte kaum Zeit ihn eingehend zu mustern denn die nächsten Worte des Katers liesen ihn fauchen und knurrend, seine Krallen in den Boden rammen. "Was will Shadow damit sagen, eh?" Calimero wusste ganz genau auf was Shadow anspielte und es machte ihn rasend vor Wut das der Kater immer noch nicht einsah, das seine Weltansicht richtig war, alles existierte was er sah und keine Einbildung war. "Zur Vernunft kommen musst du, nicht Calimero. Calimero weiß was um ihn herum passiert, ganz anders als Shadow das tut." Ohne Vorwarnung sah der Kater rot und schlich um seinen Bruder herum, jetzt hatte der Hass die Macht über ihn und die Gelben Augen fixierten sein Gegenüber, ließen ihn nicht los. Dann sprang er, direkt auf Shadow zu mit ausgefahrenen Krallen und wildem Blick der einem jeden zeigte das Calimero ganz und gar nicht bei Sinnen war. Der Mund war weit geöffnet, zeigte die Zähne und lies ein lautes Fauchen ertönen.
Erwähnt | Angesprochen | Gedanken
© Divina



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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Mo 16 Mai 2016, 11:23


Shadow


Wütend schnaubend äffte ich ihn nach: »Oh nein. Shadow hat sehr wohl recht, weil Calimero ein kindischer Spinner ist, der Angst vor seinem Leben und allem anderen hat und sich deswegen in seine eigene, kranke Welt flüchtet und der anscheinend zu unfähig ist, lebende Katzen von eingebildeten zu unterscheiden und in einer ordentlichen Sprache zu reden!« Ich musste mich wirklich zusammenreißen, um mich unter Kontrolle behalten zu können. Doch meine Worte schienen bei meinem Gegenüber wohl auch einen wunden Punkt getroffen zu haben. »Du hast dich kein bisschen veränd...«
Mit dem plötzlichen Gegenangriff seitens Calimero hatte ich nicht gerechnet. Der Kater krachte mit voller Wucht in mich hinein, bevor ich ausweichen konnte und brachte mich zum Sturz. Ich hatte Calimero irgendwie als schwachen, schlacksigen Kater in Erinnerung, aber nun fühlte ICH mich schwach und alt. Ein Stoß mit meinen Hinterläufen beförderte ihn wieder von mir weg. Keuchend rappelte ich mich auf; etwas Blut tropfte aus meiner Schulter, wo er mich mit den Krallen erwischt hatte. Egal, ich bin noch immer stärker als er.
»Du warst es, der diesen Kampf provoziert hat«, stellte ich fest, während ich ihn aus zusammengekniffenen, blasgelben Augen musterte. Im nächsten Moment schnellte meine Pratze nach vor, um ihn mit ausgefahrenen Krallen über das linke Ohr zu ziehen. Ehrlich gesagt: Wenn er es nicht getan hätte, hätte ich es. Jetzt würde ich es meinem Bruder heimzahlen.


Erwähnt: Calimero
Angesprochen: Calimero


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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Di 17 Mai 2016, 04:23

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Veloce Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ


(First Post)

Veloce glitt geschmeidig durch die Büsche des Waldes und schaute nach etwas zu jagen. Sie war froh, dass die Sonne unterging, denn durch das orangene Licht fiel ihr amber-farbenes Fell kaum noch auf. Plötzlich zuckten Veloces Ohren mit den in Chocolate gefassten Puscheln nach links.

Veloce fiel in eine Jagdposition und bewegte sich langsam in Richtung des leisen Raschelns. Vor ihren blauen und orange-roten Augen erfassten ein Kaninchen. Es war noch etwas dünn dafür, dass Blattfrische war, aber das störte Veloce nicht. Sie hatte Glück, überhaupt etwas zu finden und nicht sofort zu verscheuchen. Veloce atmete leise aus und machte einen weiteren Schritt auf das Kaninchen zu.
Doch dann ertönte ein Knacken und das Kaninchen schreckte auf. Veloce starrte kurz auf ihre Pfote und sah, dass sie auf einen dünnen Ast getreten war. Dann visierte sie wieder das Kaninchen an, das aufgesprungen war und weg von ihr rannte.
Veloce fauchte auf und sprintete hinterher. Ein Ast peitschte ihr ins Gesicht, knapp an ihrem rechten Auge vorbei, doch sie lies nicht von dem Kaninchen ab. Unbeirrt rannte sie weiter hinter ihrer Beute her, die gerade in ein Gebüsch eintauchte. Sie rannte hinterher und brach durch das Gebüsch. Veloce war nah an dem Kaninchen dran und stoß sich kraftvoll vom Boden ab.

Leider sprang sie zu hoch und landete mit ihrem Bauch auf einem tief hängenden Ast. >>Verdammt!<< Doch sofort zog sie ihre Beine unter sich und sprang weit vom Ast. Veloce landete auf ihren weißen Vorderpfoten, bevor ihre Hinterpfoten aufkamen und sie lossprintete.

Langsam ging ihr die Puste aus, doch auch das Kaninchen war langsamer geworden. Also sammelte sie sich noch einmal für den Schlusssprint. Veloce kam den Kaninchen näher, als es durch ein weiteres Gebüsch schlüpfte. Veloce stürzte sich kopfüber hinterer und kämpfte sich durch die Ranken, doch es war dichter, als es aussah.
Die Ranken schlangen sich um ihre Hinterbeine und ihren Schwanz und Veloces gesamter Körper, außer ihren Vorderbeinen und ihrem Kopf steckte in den Ranken fest. Veloce cersuchte, sich aus den Ranken zu befreien, doch jedes Zerren, machte alles nur noch schlimmer, also lies sie es und stieß genervt Luft aus.
Sollte irgendjemand sie so vorfinden, wäre das echt peinlich. Na ja, wenigstens hat sie jetzt ein bisschen Zeit, wieder zu Atem zu kommen.


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