Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: Seerose
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: //

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer:Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Herbstblatt
Heiler: Krähenfrost
Heilerschüler: Milanpfote

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Glutschatten
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: //

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: Anubis
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Mondaufgang

Tageskenntnis: Langsam wird das Wetter wieder etwas kühler. Es ist ziemlich windig und die Blätter haben angefangen von den Bäumen zu fallen. Noch gibt es überall reichlich Beute und auch Kräuter sind genügend zu finden. Eine erfahrene Katze weiß jedoch, dass der Blattfall nun begonnen hat und das nicht mehr lange so bleiben wird.

DonnerClan-Territorium:
Im durch die Bäume windgeschützten DonnerClan Territorium ist es ein wenig wärmer, als auf offener Fläche. Die ersten Blätter fallen schon von den Bäumen, aber es gibt noch genügend Beute, um den Clan zu ernähren.

FlussClan-Territorium:
Nach der warmen Blattgrüne ist der Fluss noch etwas seichter. Dennoch gibt es hier genügend Fische, um den einen Clan zu ernähren und auch an Land gibt es noch einiges zu fangen. Hier bekommt man den kühlen Wind richtig zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Blattfall hat dem Moorland seinen heftigen und kalten Wind zurückgebracht und so ist es nun um einiges kühler geworden. Kaninchen gibt es zwar momentan noch genug, jedoch würden sich die meisten Katzen wohl lieber an windgeschützten Orten aufhalten.


SchattenClan-Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es langsam kühler geworden. Eidechsen und Schlangen werden langsam seltener. Dafür gibt es nach wie vor genügend kleinere Nagetiere oder Vögel zu fangen.


WolkenClan-Territorium:
Auch hier sorgt der kühle Wind für ein rasches Sinken der Temperatur und die ersten Blätter fallen bereits von den Bäumen. Vögel sind noch genug unterwegs, aber die Jagd auf sie wird durch den heftigen Wind erschwert.


Baumgeviert:
Am Baumgeviert ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt. Auch die vier massiven Eichen verlieren langsam ihre ersten Blätter.


BlutClan-Territorium:
Zwischen den grauen Zweibeinernestern ist man zwar vor dem unangenehmen Wind geschützt, aber auch hier wird es langsam kühler. Es sind immer noch viele Zweibeiner unterwegs und Beute ist im Zweibeinerort momentan etwas schwerer zu finden.


Streuner-Territorien:
Auch hier halt der Blattfall bereits Einzug gehalten. Zwar gibt es noch genügend Beute und zwischen den Bäumen ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt, doch verfärben sich auch hier schon die ersten Blätter und fallen langsam zu Boden.


Zweibeinerort:
Jetzt wo das Wetter wieder kühler wird, werden die meisten Hauskätzchen ihre Zeit wohl lieber mit in den Nestern ihrer Zweibeiner verbringen. Jedoch ist es gut möglich, dass das eine oder andere Hauskätzchen trotz des Windes einen Schritt in den Garten setzt oder sich auf den Weg macht, die Umgebung zu erkunden, solange es noch nicht zu kalt ist.



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 Heim der Streunerfamilie

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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   Fr 15 Jul 2016, 18:27


Cosima

Die Kleine schaute mit großen Augen zu den neuen Kater auf. Freudig zuckte sie mit den Ohren, als er berichtete das sie einen schönen Namen trug und ihr daraufhin seinen eigenen offenbarte. Nevis hieß er, was so viel wie weiß, oder Schnee bedeutete, wie er ihr erklärte. Doch was war Schnee? Cosima legte den Kopf schief und betrachtete den weißen Kater neugierig.
Doch bevor sie fragen konnte, stellte Nevis ihr bereits eine Frage über die Cosima erst einmal genaustens nachdenken musste. Denn woher kam sie eigentlich? Das einzige was ihre Erinnerungen noch beibehalten hatten war das warme Zweibeinernest aus ihrer frühen Kindheit. Sonst waren da nur noch wechselnde Orte zwischen Blätten und Sträuchern bis hin zu Mülltonnen und Pflastersteinen. Ihre Herkunft war ein einziges durcheinander, so das Cosima auf diese Frage keine ordentliche Antwort wusste.
>Ich weiß nicht< antwortete sie deshalb nur und senkte den Kopf ein Stück. War es schlecht das sie nichts von ihrer Herkunft wusste? oder war das gut? Vorsichtig spähte sie zu Nevis hinauf um eine Reaktion aus seinen Gesicht wahrzunehmen, wurde aber abgelenkt durch den lauten Ruf von Oreo.
'Du kannst bleiben'
Freude brodelte in der kleinen schwarzweißen Kätzin auf. Sie konnte bleiben. Fast wäre sie vor Freude durch die ganze Scheune gehüpft, hätte Oreo und seine Gefährtin großzügig gedankt und Nevis ebenso. Doch sie war zu müde um noch so einen Kraftakt zu vollbringen, weshalb sie nur zu schnurren begann und sich auf den Hintern Plumpsen ließ.
>Nevis? Was ist eigentlich Schnee?< rutschte es Cosima plötzlich heraus. Ihr war es wieder eingefallen als sie den weißen Pelz des alten Katers gesehen hatte. Sie erwartete keine schnelle Antwort, nur eine ordentliche kurze Erklärung damit sie flüchtig wusste was dieser Schnee überhaupt war.
Doch wieder wurde Ablenkung durch Oreo geboten,welcher ihr nun eine Maus zuschob und nochmals verkündete das sie bleiben konnte. >Danke Oreo< schnurrte die Kleine und betrachtete die Beute großäugig. Noch nie hatte sie so etwas gegessen. Das einzige woraus ihre Ernährung in den letzten Tagen bestanden hatte war Milch und dieses äußerst schmackhafte weiche Zeug das die Menschen immer anboten. Doch die Maus roch auch gut.
>Willst du auch etwas Nevis?< bot sie den freundlichen Alten an. Sie mochte den Kater,und sie würde alles dafür tun das er sie auch mochte.


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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   Sa 16 Jul 2016, 15:24

Rubin


Gute Idee. Sagte sie, als ihr Gefährte vorschlug, ihr die unterste Schublade anzubieten. Das was Oreo gesagt hatte, dass sie keine Mutter mehr hatte, bereitete Rubin trauer Gefühle. Wie konnte eine Mutter nur eines ihrer Jungen im Stich lassen, kaum merklich schüttelte sie den Kopf sah zu, wie Oreo der kleinen Kätzin die Maus zu schob. Wer weiß, vielleicht bleibt sie doch länger als wir denken. Wäre ja eigentlich nicht so schlecht, wenn meine Jungen alt genug sind und ich wieder Jagen gehe, brauche ich Jemanden der ab und an auf die Kleinen aufpasst. Nevis at bestimmt auch nicht immer Lust. Vielleicht würde es Cosima ja sogar Spaß machen. Die Kätzin beobachtete noch einen Moment das Geschehen am Boden, bevor sie begann sich zu putzen. Auch wenn sie am heutigen Tage nur sehr selten das Nest verlassen würde, wäre es eine Schande sich nicht zu putzen. Die Kätzin legte großen Wert auf ordentliche Umgebung und ein gepflegtes Aussehen.

Erwähnt: Oreo, Cosima, Nevis
Angesprochen: Oreo
Standort: Auf dem Sofa
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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   So 17 Jul 2016, 12:00



Nevis


Erwähnt:: Oreo;; Cosima;; Rubin;; Rubins Junge
Angesprochen: Oreo [id];; Rubin [id];; Cosima
Standort: bei den Katzen


Nevis betrachtete das kleine, schwarzweiße Kätzchen und legte den Kopf schief. Cosima war süß und wie erwartete, war sie zu jung, um zu wissen was schnee war. Er betrachtete Oreo, wie er dem Jungen eine Maus gab und wie Cosima über sie herfiel, als hätte sie seid Wochen nichts mehr in den Magen bekommen.
Als sie ihn fragte, ob er auch etwas wolle, schüttelte er bloß den Kopf. Er konnte sich ein Knurren gerade noch so verkneifen, denn erstens teilte er mit keinem Fremdling Essen, und er kannte sie nicht, und außerdem hatte er überhaupt nicht zu der Maus geschaut. Nevis sah ja wohl stark genug aus, um sich sein Essen selbst zu fangen.
"Nun, Schnee, wie es mein Name bedeutet, ist kalt. Es ist festes Wasser kann man sagen. Sicherlich wirst du Schnee eines Tages erleben. Es ist wie Regen der vom Himmel fällt, nur fest, weiß und sehr kalt. Aber ich liebe es von meinem Fenster den Schnee zu beobachten", sagte er und deutete auf die Fensterbank, wo er geschlafen hatte.
Doch dann kam der weiße Kater zurück auf seine Frage und Cosimas Antwort, die er noch überdacht hatte.
"So genau weiß ich auch nicht, wo ich herkomme. Ich kann mich zwar noch genau an den Geruch meiner Mutter erinnern, auch ihr Name ist mir erhalten geblieben, doch ich habe keine Ahnung wo sie jetzt ist, oder wo sie mich zur Welt gebracht hat. Aber jetzt bin ich in dieser Irrenanstalt gelandet", bei den letzten Worten lachte ich und wendete mich Rubin und Oreo zu, um ihnen zu zeigen, dass diese Worte liebevoll gemeint waren. "Aber ich fühle mich hier wohl und freue mich schon auf Rubins Junge, endlich frisches Blut was lernwillig ist."
Der Kater schnurrte und ließ sich auf den Bauch fallen, ehe er sich drehte und mit allen vieren von sich zeigte. Eine sehr seltene Geste, die Nevis nur zeigte, wenn er nicht mehr lachen konnte. Ja, er freute sich auf die Jungen. Endlich jemand, den er etwas beibringen konnte und formen konnte, wie er es wollte.

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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   So 17 Jul 2016, 15:07

Rubin


Ein belustigtes Schnurren stieg aus Rubins Kehle als sie die Geste von Nevis beobachtete. In gewisser Weise hatte er recht. Sie waren wie iene kleine Irrenanstalt. Jeder hatte seinen eigenen Charakter und genügend Freiheiten. Andererseits waren sie eine Familie, jagten zusammen und lebten zusammen. Auch die Kätzin freute sich auf ihre Jungen. Schon jetzt spürte sie sie in ihrem Bauch und die Liebe zu ihnen wuchs mit jedem Tag. Nevis, welcher der Vater von Oreo war, würde sicherlich gut auf sie Acht geben, wenn sie mit ihrem Gefährten auf die Jagd gehen wollte. Momentan war es ausserhalb des Nestes erstickend warm, dass sah sie bereits wenn sie durch eines der Fenster sah. Die Beute hatte sich zum Großteil in den schattigen und kühlen Wäldern verkrochen. Zum Glück gab es einen kleinen Walstreifen, auf welchem die Katzen jagen konnten. Auch wenn es das Gerücht gab, dass in dem Wald große Katzengruppen lebten, die Streuner und Hauskätzchen hassten, hatte Rubin selbst noch nie eine Katze gesehen. Sie konnte sich nicht vorstellen, jede Nacht in einer kleinen Höhle zu schlafen und mit einem kompletten Clan oder einer riesiegen Gruppe von Katzen zu leben. Wie sollte man dort draußen vernünftig Jungen zur Welt brigen können? Kaum merklich schüttelte sie ihren Kopf und wandte sich wieder zu ihrer kleinen Familie.

Erwähnt: Oreo, Cosima, Nevis
Angesprochen: /
Standort: Auf dem Sofa
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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   So 24 Jul 2016, 01:34


Oreo

Long live Cookies





Mit überraschtem Blick schaute ich zu wie Cosima begann die Maus zu essen, als hätte sie seit Tagen nichts dergleichen bekommen. Die kleine tut mir immer mehr leid...aber jetzt ist sie ja bei uns, wir werden auf sie aufpassen bis es ihr wieder besser geht. Ich musste amüsiert mit den Schnurrhaaren zucken als Cosima Nevis ein teil der Maus anbot, und er es ablehnte. Nur knapp schien der Kater ein Knurren unterdrücken zu können, ich war nicht überrascht da ich meinen Vater kannte. Während Nevis Cosima erklärte was Schnee war, setze ich mich hin und legte den Schwanz über die Pfoten. Ich dachte über die Jungen nach, die bald das Licht der Welt erblicken würden. Ein Schnurren kam aus meiner Kehle als ich an sie dachte und daran wie ich ihnen alles beibringen würde. Rubin schien es nicht anders zu ergehen.
Mein Blick wanderte zu einem der kaputten Fenster und sah das es nun Sonnenhoch war. Meine Schwanzspitze zuckte hin und her, ich wollte wieder raus jagen. Vielleicht würde Nevis ja mitkommen. "Nevis?" Fragte ich, bevor ich mich auf die Pfoten erhob und zu ihm ging. "Möchtest du jagen gehen? Ich wollte nochmal raus mehr Beute besorgen." Fragend schaute ich ihn an. Ich war lange nicht mehr mit meinem Vater jagen. Hoffentlich sagt er ja.
Angesprochen: Nevis
Erwähnt: Cosima, Rubin, die Junges, Nevis
Standort: Im Nest




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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   So 24 Jul 2016, 10:07


Cosima

Schweigend lauschte die kleine schwarzweiße Katze den größeren Kater. Ihre Beute hatte sie bereits verschlungen und somit auch ihr Magen gefüllt. Und auch wenn sie vor Müdigkeit sich kaum noch auf den Pfoten halten konnte, war Nevis Erklärung was denn jetzt Schnee war viel interessanter als Schlaf. Sie konnte sich zwar immer noch nichts Recht unter Schnee vorstellen, jedoch freute sie sich tierisch darauf diesen irgendwann kennenzulernen.
Die Kleine hatte sich bereits auf den kalten Boden gelegt, während Nevis noch erklärte das er seine Familie ebenfalls nicht kannte. Es war unverkennbar das Nevis sozusagen der »Opa« in dieser Gemeinschaft war, wie Cosima dachte. Und als dann auch noch Oreo zu ihnen trat und Nevis als Begleiter für die Jagd forderte, überwältigte die Müdigkeit die kleine Cosima langsam. Sie riss das Mäulchen zu einen gähnen auf und blinzelte müde zu den beiden Katern auf. Gerne hätte die kleine Katze noch mit Rubin gesprochen um zu bewirken, das auch sie Cosima nett fand und willkommen hieß. Doch das würde sie morgen oder heute Abend machen, denn sie war sich sicher, so Schlaftrunken würde sie noch direkt im Gespräch mit der braun getigerten Rubin in den Schlaf fallen.
»Wo kann ich schlafen Oreo? Soll ich hier schlafen, oder draußen?« piepste sie schüchtern. Ihre Mutter hatte damals in den Zweibeinernest immer verlangt das sie draußen schlief. Cosima war sich zwar sicher das Oreo anders war als ihre Mutter, doch wer konnte schon voraussehen wie eine Katze handelte? Und wenn verlangt, würde sie draußen schlafen. Eigentlich war es ihr gleich.


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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   Di 26 Jul 2016, 23:47

Rubin


Das Mittleid drang in Rubins Herz als sie die kleine Kätzin dort unten am Boden sah. In ihren Augen war sie keinesfalls Böswillig oder würde andere Streuner oder gar Clankatzen anlocken wollen. Sie hatte wirklich keine Familie und brauchte Hilfe. Trotz, dass sie hochschwanger war und mit ihrem Gefhrten ausgemacht hatte, dass Cosima in einer der Schubladen schlafen sollte, konnte sie sich nicht damit zufrieden geben, ein junges Kätzchen alleine schlafen zu lassen. Schwerfällig stad sie auf, blieb kurz steehn um ihr Gleihcgewicht zu erlangen und sprang dann, so elegant wie möglich, von dem Roten Sofa. Ohne zu fragen, oder etwas zu sagen, nahm sie die kleine Kätzin am Nackenfell und sprang mit einem großen Sprung erneut auf das Sofa. "Du kannst hier schlafen. Hier ist es warm und ich passe auf, dass du warm bleibst". Vorsichtig schob sie die kleine Kätzin in ein kleines Loch im Sofa, welches grade groß genug war, dass sie darin gut schlafen konnte.

Erwähnt: Cosima
Angesprochen: Cosima
Standort: Auf dem Sofa
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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   Mi 27 Jul 2016, 13:23



Nevis


Erwähnt:: Rubin;; Cosima;; zwei fiktive Katzen
Angesprochen: Oreo
Standort: neben Oreo


Ich schnaubte, als Oreo mich von der Seite ansprach, um mich zu fragen, wie es mit jagen aussah.
Ich fixierten meinen Sohn. Natürlich liebte ich ihn über alles, ich hatte seine Wünsche oft vor meine eigenen gestellt, doch wenn ich ihn ansah erinnerte mich dies immer an Eloise, meine Gefährtin, die zusammen mit seiner Schwester Loreen abgehauen war.
Nun stand ich hier, nahe des Irrenhauses, und wurde bereits Opa. Dabei fühlte ich mich gar nicht alt.
Dann nickte ich Oreo zu. "Lass uns ein wenig jagen gehen, mein Großer."
Zu meiner Zufriedenheit kümmerte ich Oreo's Gefährtin Rubin um die kleine Cosima, so war sie nicht alleine und konnte schlafen.
Kleine Katzen brauchten viel Schlaf, vor allem war es bereits Mondaufgang.
"Wo schlägst du vor, sollten wir anfangen den Tieren das Grauen zu lehren?", fragte ich leicht belustigt.

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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   Mi 27 Jul 2016, 15:31



»Cosima«



Während die kleine Katze auf eine Antwort von Oreo wartete, kam jedoch deren Gefährtin Rubin von ihren üblichen Platz gesprungen. Mit leuchtenden Augen musterte die kleine Cosima die hochschwangere Kätzin und der Gedanke das bald ein Wurf Junge in diesen Altbau leben würden, machte die schwarzweiße Kätzin ganz freudig. Jedoch wusste Cosima noch nicht Recht ob sie anschließend auch das Vergnügen haben durfte diese Jungen anschließend auch kennenzulernen, was sie etwas traurig machte.
Bevor sie Rubin begrüßen konnte, packte diese sie zu Cosima´s Überraschung am Nacken und sprang zurück auf die knallrote Couch um Cosima dort in eine kleine Kuhle zu buchten. Mit leuchtenden braunen Augen schaute Cosima dankbar zu der schwangeren braunen Katze auf, als diese verkündetet das hier heute ihr Schlafplatz sein würde.
»Vielen Dank Rubin« schnurrte die kleine Cosi begeistert und rollte sich zufrieden zusammen. Es war ein wahrere Glücksfall gewesen das Oreo sie gefunden hatte und in dieses Irrenhaus, wie Nevis es nannte, gebracht hatte. Jedoch war es in den Augen der kleinen Katze keinesfalls ein Irrenhaus. Es war schön hier, warm, gemütlich , angenehm. Wenn es nach Cosima ginge würde sie auf ewig an diesen Ort bleiben und zusammen mit Oreo, Nevis und Rubin leben. Ja, selbst die Jungen wollte sie gerne bei sich haben, jedenfalls war sie schon ganz gespannt auf die Kleinen Fellbündel. Außerdem hoffte sie innig das Oreo ihr Sachen beibringen konnte,die Cosima nie von ihrer eigenen Mutter gelernt hatte, wie zum Beispiel die Jagd, das Kämpfen oder springen und klettern. All das beherrschte Cosima noch nicht recht und sie würde wahrscheinlich auch zu lange brauchen, sollte ihr die Idee kommen sich die ganzen Dinge selber beizubringen.
Somit beschloss Cosima bei der kleinen Familie den besten Eindruck wie nur möglich zu machen, in der Hoffnung das es der misstrauische Oreo erlaubte ein weiteres Mitglied in den gemütlichen Altbau aufzunehmen. Doch dies waren sorgen für den morgigen Tag, denn Cosima wurden die Augen bereits schwer von der drückenden Müdigkeit und die Wärme der roten Couch lud nur dazu ein endlich die Augen zu schließen und zu schlafen.
»Guten Nacht Rubin, danke für alles« hauchte die Schwarzweiße leise, bevor ihr die braunen Augen zufielen und ein angenehmer Frieden sich in ihren Innern breitmachte. Ja, sie fühlte sich schon ganz wie Zuhause.


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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   Do 28 Jul 2016, 00:15

Rubin


Ein leises Schnurren stieg in der Kehle der jungen Kätzin auf, und zufrieden sah sie, wie Cosima sich in der Kuhle drehte, bis sie die richtige Position gefunden hatte. Auch Rubin legte ihren Kopf auf die Pfoten und atmete entspannt die warme Luft ein, um dann sie dann in einem leisen, zufriedenen Seufzer wieder entweichen zu lassen. "Gern geschehen" Sagte sie leise, fast flüsternd und schloss ihre Augen ebenfalls für einen kurzen Moment. Sie wollte wenigstens noch warten bis ihr Gefährte zur Jagd aufgebrochen war, bevor auch sie schlafen würde. Später, so wusste sie, würde er dann zurück kehren und sich zu ihr in die Nähe oder sogar mit auf das Sofa legen. Ihre Augen waren zu kleinen Schlitzen geöffnet, grade so, dass sie Oreo und Nevis noch sehen konnte. Auch die kleine Cosima hatte sie noch im Blick, falls etwas passieren sollte. Müde riss Rubin ihr Maul zu einem gewaltigen Gähnen auf, ihre scharfen, weißen Zähne kamen zum Vorschein. Nur, um dann wenige Augenblicke später, wieder von ihrer Lippe überdeckt zu werden. Vorsichtig legte sie ihren Schweif an den Rand der Kuhle so, dass falls etwas sein sollte, sie es direkt bemerken würde und Cosima helfen konnte.

Erwähnt: Cosima, Oreo, Nevis
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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   Di 09 Aug 2016, 12:19




Oreo


Long live cookies

Ich stand auf und streckte mich erstmal als mein Vater sagte das er mit jagen kommen würde. Gut, ich muss mich ablenken. Aber wir dürfen nicht zu lange weg sein...was wenn du Jungen genau in dem Moment kommen wo wir draußen sind? Ich warf meiner Gefährtin einen besorgten Blick zu, bevor ich mich wieder an Nevis wandte. "Gut. gehen wir."
Ich wollte gerade loslaufen, blieb dann aber nochmal stehen um zuzusehen wie Rubin Cosima erlaubte mit ihr auf dem Sofa zu schlafen. Vielleicht wird die kleine doch länger bleiben. Ja, sie ist süß. Aber was, wenn sie eine Gefahr für unserer Jungen ist? Noch kann ich ihr nicht komplett trauen. Am besten warte ich und beobachte sie.
Ich drehte mich weg von dem Sofa und lief zum Ausgang des Verlassenen Nestes. Schnell schaute ich noch nach ob Nevis mir folgte, dann zwängte ich mich hinaus. Ein Blick zum Himmel zeigte mir das es Mondhoch war. Es ist eine schöne Nacht. Ich wünschte Rubin hätte mitkommen können. Aber das geht natürlich nicht. Zum Glück war es nicht mehr so warm wie am Tag, was das Jagen auf jeden Fall leichter machen würde.
Mit gespitzten Ohren prüfte ich die Luft auf der Suche nach Beute. "Riechst du etwas?" Fragte ich, leiser, und schaute meinen Vater mit fragendem Blick an. Mein Vater war ein guter Jäger und ich währe nicht überrascht wenn er Beute fand welche ich nicht bemerkt hatte.

©Suzaku

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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   Mi 17 Aug 2016, 11:05




»Nevis




Ich folgte meinem Sohn aus der stickigen Nest und blinzelte in den Mond, der den Himmel bereits beherrschte. Immerhin war es nicht mehr so drückend heiß wie am Tag und ich konnte meine Muskeln endlich etwas dehnen, da mir das tagelange Liegen auf den Keks ging.
In letzter Zeit hatten mich immer wieder schlimme Albträume erlebt, die mich viel Kraft gekostet hatten. Ein Ausflug aus der Scheune zu kommen brachte mich endlich wieder auf andere Gedanken und nicht alles drehte sich um Rubin und die Jungen.
Ich mochte Rubin gerne Leiden, auch freute ich mich, dass Oreo mehr Glück gefunden hatte als ich, doch dieses ganze Gewusel um diese Jungen. Hoffentlich würden sie Oreo genauso auf der Nase herumtanzen wie er mir einst.
»Regel Eins beim Jagen ist es, Geduld zu erlangen«, murrte ich, als mein Sohn fragte, ob ich etwas roch. Mit geschlossenen Augen hob ich den Kopf und roch eine frische Spur ... vielleicht Eichhörnchen.
»Los, streng dich an«, sagte ich und fixierte Oreo.



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Madam Gingerbread
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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   So 28 Aug 2016, 18:01




Oreo


Long live cookies

Ein Blick zum Himmel zeigte mir das der Mond gerade unter ging. Gleich würde die Sonne am Horizont auftauchen und es würde vermutlich wieder wärmer werden. Der Gedanke gefiel mir nicht, wenn es so warm werden würde wie Gestern würde das jagen deutlich schwieriger sein.
Die Worte meines Vaters verärgerten mich leicht. "Regel Eins beim Jagen ist es, Geduld zu erlangen." Genervt blickte ich ihn an. "Ich bin kein Junges mehr, ich weis das man geduldig sein muss. Aber ich wollte dir, du Fauler Kater, auch eine Chance geben deine übergroße Nase zu benutzen..."
In dem Moment roch ich Beute. Eichhörnchen! Aufgeregt spitze ich die Ohren und blickte mich aufmerksam um. Am Fuße einer großen Eiche sah ein einen roten Pelz aufblitzen. Beinah lautlos schlich ich auf das Tier zu. Als ich nah genug war drückte ich mich vom Boden ab und grub die Krallen in das hilflose Tier. Fast sofort erschlaffte es.
Stolz setze ich mich auf und fuhr mir mit der Zunge über das Brustfell. Hoffentlich hatte mich mein Vater beobachtet.
Erst dann erinnerte ich mich wieder an die Worte die ich ihm an den Kopf geschleudert hatte. "Ich entschuldige mich für das was ich gesagt habe." Miaute ich, eicht zerknirscht. "Ich bin nur angespannt wegen der bevor stehenden Geburt... ich mache mir eben große Sorgen um Rubin."
Entschuldigend schaute ich Nevis an, in der Hoffnung das er mir vergeben würde. Was ist nur los mit mir? Sonst bin ich auch nicht so. Aber es liegt vermutlich nur daran das ich mir solche Sorgen mache.
Schnell warf ich dem Nest einen Blick zu, ich wollte wieder nach drinnen und bei meiner Gefährtin sein. Was, wenn die Jungen genau dann kamen wo ich hier draußen stand? Was, wenn etwas schief ging? Es war unmöglich für mich die Besorgnis zu unterdrücken.

Angesprochen: Nevis
Erwähnt: Nevis, Rubin

©Suzaku

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Ich entschuldige mich für schlechte Grammatik und Rechtschreibung für meine Posts momentan, ich habe die letzen 2-3 Wochen weder deutsch geschrieben noch gesprochen.



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If you are a dreamer, a wisher
a liar
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Bean buyer,
If your a pretender, come sit
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spin,
Come in!
Come in!

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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   Mo 10 Okt 2016, 11:57

Rubin


Mit weit geöffneten Augen schreckte die Kätzin aus dem Schlaf. Schon seit einiger Zeit träumte sie schlecht und hatte immer wieder Alpträume davon, wie ihre Jungen als Totgeburten auf die Welt kamen. Von diesen schrecklichen Träumen hatte sie bisher niemandem erzählt. Etwas ängstlich sah sie sich um. Ihr Gefährte schien immernoch auf der Jagd zu sein, denn als sie den Blick zum Fenster erhob, sah sie wie der Mond bereits voll am Himmel stand und den leere Platz ihres Gefährten erhellte. Auch die kleine Cosima, welche Oreo und sie vor kurzem aufgenommen hatten, schlief noch neben ihr. Kurz atmete die Kätzin aus, als sie ein starkes ziehen in ihrem Bauch vernahm. Das ziehen wurde immer stärker und sie begann schnell zu atmen, sie hatte gehört, dass sowas in dieser Situationhelfen würde. Die Panik stieg in ihr auf. Wo war Oreo? Sie wollte ihn bei der Geburt ihrer Jungen umbedingt neben sich haben, sie brauchte ihn jetzt um so mehr. Vorsichtig stuppste sie die kleine Kätzin an, die neben ihr schlief. Auch wenn sie es normalerweise nicht für freundlich gehalten hätte, das Junge aus dem Schlaf zu holen, wusste sie jedoch, dass sie ihre einzige Hoffnung war um Oreo noch rechtzeitig zu holen. Die Wände des Hauses waren nicht wirklich dick, und eventuell hätte der Kater ihre Stimme vernommen und wäre gekommen, aber das Risiko wollte sie nicht eingehen. Die rote Kätzin wusste, dass ihr Gefährte nicht weit vom Haus jagde und hoffte, dass Cosima ihn finden würde, bevor die Jungen auf der Welt waren. "Cosima? Cosima wach bitte auf, meine Jungen kommen." Mitten im Satz wurde sie von einer Schmerzenswelle ergriffen und biss verkrampft ihre Zähne zusammen, einen solchen Schmerz hatte sie noch nie erlebt. Als sie ihre Augen wieder öffnete, konnte sie auch versuchen, weiter zu sprechen. " Kannst du bitte Oreo finden? Er muss dabei sein." Rubin schloss ihre Augen für einen Moment um ihren Köper etwas zu entspannen, was wirklich keine leichte Aufgabe war.

Erwähnt: Cosima, Oreo
Angesprochen: Cosima
Standort: Auf dem Sofa
© Schmetterlingspfote

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