Warrior Cats - das RPG
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: Seerose
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: //

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer:Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Herbstblatt
Heiler: Krähenfrost
Heilerschüler: Milanpfote

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Glutschatten
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: Anubis
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfrische

Tageszeit: Mondhoch

Tageskenntnis: Die Blattfrische hat begonnen und langsam wird das Wetter wieder wärmer. Der Schnee ist geschmolzen und auch die Pflanzen sprießen wieder. Auch die Beute kommt wieder aus ihren Löchern. Die Blattleere scheint endlich zu einem Ende gekommen zu sein.

DonnerClan-Territorium:
Im DonnerClan Territorium wird es langsam wärmer und auch die Beute kommt wieder aus ihren Nestern. Langsam aber sicher wird der Wald wieder grün. .

FlussClan-Territorium:
Der Fluss ist wieder aufgetaut und das Fischen ist wieder leichter geworden. Auch hier wird es wieder grün und die Landbeute kommt aus ihren Nestern.


WindClan-Territorium:
Obwohl auch am offenen Moorland die Blattfrische Einzug gehalten hat, ist es hier nach wie vor kühl. Der kalte Wind sorgt dafür, dass es hier nach wie vor nicht wirklich warm wird, auch wenn die Kaninchen jetzt häufiger aus ihren Löchern kommen.


SchattenClan-Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans wird es langsam wieder wärmer. Die kleineren Nagetiere kommen jetzt wieder häufiger aus ihren Nestern. Eidechsen, Schlagen und Frösche kann man aber noch nicht wieder fangen.


WolkenClan-Territorium:
Auch hier ist der Schnee geschmolzen und die Landschaft wird wieder grüner. Der Wind erschwert auf offenen Flächen nach wie vor die Jagd auf Vögel, aber auch hier gibt es wieder mehr Beute.


Baumgeviert:
Die mächtigen Eichen streben nach der Sonne und ihre massigen Zweige tragen wieder junge Blätter.


BlutClan-Territorium:
Die Sonne hat die harten, grauen Steinwege aufgewärmt und die Zweibeiner werden an den bewohnten Stellen des BlutClan Territoriums immer mehr. Auch sie wollen das nun wieder wärmere Wetter genießen. Aber Vorsicht! Nimm dich vor den Hunden in Acht!


Streuner-Territorien:
Auch hier ist die Blattfrische nun endlich angekommen. Der Schnee ist geschmolzen und es wird langsam wärmer. Auch die Beute kommt wieder aus ihren Löchern.


Zweibeinerort:
Obwohl das Wetter wieder wärmer wird, werden die meisten Hauskätzchen ihre Zeit wohl dennoch lieber in den Nestern bei ihren Zweibeinern verbringen, um dem unangenehmen Wind zu entgehen. Aber vermehrt trifft man jetzt neugierige Hauskätzchen, die das Tauwetter nutzen, um die Veränderungen im Garten zu bestaunen, oder die Umgebung zu erkunden.



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 Lying Tears

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BeitragThema: Re: Lying Tears   So 11 Sep 2016, 11:53

»Nathaniel


"Solange es die Situation erfordert.", antwortete er ernst auf ihre Frage hin, obwohl Tanita es dem Anschein nach gar nicht so meinte, sondern lediglich aus Spaß nachhakte. Es überraschte ihn sehr, dass sich das Mädchen nicht mehr wehrte, zugleich aber machte es ihn nervös, denn dies, was er ihr mitteilen wollte, würde ihr sicherlich nicht gefallen. Zumindest nahm er dies an, denn womöglich würde dies ebenso ihr Tod bedeuten, doch wollte er dies riskieren?
Die Antwort lautete klar "ja", auch wenn er vielleicht mit seinem eigenen Leben bezahlen würde, so wollte er Davis rächen und die Antwort des Königs abwarten. Abhängig von dessen Urteil würde Nathaniel dann wissen, ob es überhaupt notwendig war. Es gab zwei Optionen und die Folgen schienen nicht gerade prickelnd zu sein.
»Magst du mir vielleicht jetzt verraten wohin es geht?« stocherte sie nach »Wo schlafen wir überhaupt? Also ich könnte schon etwas Schlaf gebrauchen.« Manchmal ging ihr ständiges Geschwafel ihm auf den Nerven, wie es nun der Fall war, denn er hatte genug von den Fragen und es frustrierte ihn, dass er für alles zuständig war. Für ihr und sein eigenes Wohlergehen, für die Rache, für die Nahrung und für den Unterschlupf.
Womöglich waren das seine eigenen Zweifel, womöglich aber auch einfach die Last, welche ihn veranlasste einen Schritt auf Tanita zu schreiten und sie in seine kräftigen Arme zu ziehen. Nathaniel sehnte sich für einen winzigen Moment nach Nähe und das Gefühl der Geborgenheit, was er schließlich bei Tanita fand.
"Weißt du... ich habe gewisse Ziele.", wisperte er in ihr Ohr, ohne dabei die Umarmung zu lösen. "Ich will Davis rächen und den Mann zur Rechenschaft ziehen, der für das Ganze verantwortlich ist.", murmelte er, ehe er ihr zaghaft das Haar aus dem Gesicht strich.

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BeitragThema: Re: Lying Tears   So 11 Sep 2016, 23:51


Tanita Ashton
Das antwortete auf das erstere was Nathaniel sagte nur mit einem nicken. Sie hatte keine Lust mehr über jegliche Dnge zu diskutieren und wollte, wenn sie ehrlich war einfach nur weg von ihr Ihr Handgelenk fühlte sich warm an unter den Griff von Nathaniel, als hätte ihr jemand etwas heißes über den Arm geschüttet. Es war ein jomisches, prickelndes Gefühl und am liebsten hätte Tanita sich einfach seinen Griff entrissen und wäre fortgelaufen, doch das ging nicht. Sie würde jetzt noch nicht fortlaufen, das war zu riskant.
Fast wäre sie gegen Nate gerannt als dieser plötzlich stehen blieb und sie losließ. Tanita legte automatisch ihre Hand an die Stelle, an der Nathaniels Hand ihren Arm berührt hatte. Nein, sie war nicht heiß. Gerade als Tanita den Entschluss getroffen hatte, sich die Hitze nur eingebildet zu haben, tauchte diese erneut auf, doch dieses mal intensiver und viel mehr als zuvor. Nathaniel hatte sie an sich gezogen, ihr Herz schlug schneller. Ihre Augen weiteten sich für ein Stück doch ihr Gesichtsausdruck blieb kühl und ruhig. Scheinbar entspannt lauschte sie Nathaniel, welcher ihr seine Ziele ins Ohr wisperte. Diese ließen Tanita noch mehr erstarren, doch schnell war das Mädchen wieder gefasst. Sie legte die Hände an Nathaniels starke Brust und schob ihn sanft von sich. »Dann« meinte sie ruhig und ein leichtes funkeln trat in ihre gelben Augen »Musst du diesen Weg wohl allein gehen Nathaniel. Ich werde den König nicht ins Messer laufen.« Ihre Züge wurden für ihre Verhältnisse ungewöhnlich ernst. Sie nahm ihre Hände von seiner Brust, ging einen Schritt zurück und stierte ihn mit unglaublicher kühle aus ihren gelben Augen an. Was sie erwartete war unklar. Vielleicht einen Abschied, oder doch nur eine Reaktion? Eines auf jeden Fall war klar und zwar, das die Pläne von Nathaniel Stuss waren. Verständlich, aber unerreichbar. Der König besaß Wachen bis zum bersten, Sicherheitsvorkehrungen die Nathaniel noch nicht einmal bis zum Schlosstor kommen lassen würden und außerdem, außerdem würde Tanita nicht sterben nur damit Nathaniel seine Rachsucht befriedigen konnte. Nein, er konnte ruhig gehen aber sie würde gehen. Fort, in die Länder von denen sie immer geträumt hatte.
Jedoch, das heiße Gefühl in ihren Körper wenn er sie berührte. Die Röte, welche ihr auf die Wangen stieg wenn sie sich in seiner Gegenwart kindisch benahm. Ihre Bedachtsamkeit aufs Aussehen in seiner Nähe. Seine Stimme... Es viel Tanita ungewöhnlich schwer das alles hinter sich zu lassen und sie fand diese Bindung zu ihm unnötig und überflüssig.Schließlich war Nathaniel auch nur ein Mensch, aber, er wollte den König töten und das verband die beiden. Tanita hatte durch die Hand des Königs Mutter und Vater verloren, sowie alles was ihr noch lieb und teuer war. Sie wollte sich gar nicht ausmalen wie ihr altes Zuhause jetzt aussah. War es immer noch so freundlich und einladend wie vor ihrer Flucht? Hing immer noch das Bild ihrer Eltern an Ort und Stelle? Sie schluckte kaum merklich. Ihre Mimik hatte sich während ihren Gedankengängen kaum verändert.
»Nun denn, viel Erfolg, wirklich...« sagte sie noch, bevor sie sich umwand und zum gehen ansetzte.


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BeitragThema: Re: Lying Tears   Mo 12 Sep 2016, 20:47

»Nathaniel


Fast hätte er es sich schon denken können, dass Tanita sich nicht davon beeinflussen ließ und den König nicht wirklich mochte, verständlich, denn schließlich waren es seine Soldaten, die für den Tod eines unschuldigen Mannes war und auch ihr Leben beinahe nahmen. Nathaniel wollte sie nicht zwingen. Viel angenehmer wäre es, wenn sie ihm aus freiem Willen folgen würde, was sie allerdings nicht tat und nicht tun würde. Dies wurde ihm bewusst, auch wenn er eine gewisse Hoffnung hegte, dass Tanita sich durchringen und ihre Meinung ändern würde. Er wendete keine Gewalt an, um Tanita die Umarmung aufzuzwingen, ließ stattdessen locker und trat einen Schritt von ihr weg.
"Nun denn, dann heißt es wohl Abschied nehmen.", stieß er betrübt hervor und lächelte sie beinahe traurig an. Während dieser kurzen Reise hatte er sie bereits lieber gewonnen, als er es sich erdenken würde. Nun fiel es ihm umso schwerer, sich von dem zierlichen Mädchen zu trennen, doch lediglich die Tatsache, dass er Davis rechen wollte hinderte ihn daran alles über Bord zu werfen und Tanita auf ihrer Reise zu begleiten.
"Wenn du weiter nach Norden gehst, dann wirst du irgendwann auf ein Dorf treffen. Erkundige dich nach einem Mann namens Leon. Er wird dir den Weg weisen und womöglich eines seiner Pferde zur Verfügung stellen, falls du Davis Namen erwähnst.", riet er ihr zaghaft und beobachtete sie dabei, wie sie sich langsam von ihm abwandte.
Nathaniel konnte es kaum fassen, dass nun der Abschied nahte und sein Herz zog sich kaum merklich zusammen, als er Tanita dabei beobachtete, wie sie sich Stück für Stück von ihm entfernte. Die Erinnerung an ihr erstes Treffen sickerte in ihn durch, sowie ihr Lächeln und ihre Intelligenz, mit dem sie ihn und sich selber schon einiges vergönnt hatten, wie die Kutschfahrt. Dann noch ihre leuchtenden Augen.
Ohne weiter nachzudenken lief er ihr hinterher, drehte sie um, so dass er direkt in ihre haselnussfarbenen Augen blicken konnte, ehe er seine eigenen schloss und ihr einen Kuss auf die Lippen hauchte. Tausende Gefühle durchströmten seinen Körper doch er ergab sich nicht, sondern distanzierte sich wieder von ihr. "Pass auf dich auf.", flüsterte er, ehe er sich abwandte und in die nächste Gasse einbog.

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BeitragThema: Re: Lying Tears   Mo 19 Sep 2016, 18:58


Tanita Ashton
Das Mädchen war sichtlich erstaunt, dass Nathaniel sie so einfach ziehen ließ. Sie hatte erwartet er würde sich dagegen sträuben und sie aufhalten, doch vielleicht hatte sie sich auch einfach nur erhofft das es so sein würde. Tanita musste einen Seufzer unterdrücken, als sie sich schließlich dazu aufmachte in die nächste Gasse zu biegen. Jedoch bevor sie verschwinden konnte, hatte Nate sie eingeholt und statt sie zu bitten, ihn nicht zu verlassen, doch es sollte anders kommen. In diesen Moment wusste Tanita nicht Recht was mit ihr passierte. ein warmer Schauder durchströmte ihren Körper und ließ sie schließlich, als sie die Lippen des gutaussehenden Jungen von ihren lösten, wie erstarrt stehen. Das Herz der jungen Frau hämmerte wie tausend Trommelschläge gegen ihren Brustkorb und als sie wieder zu Besinnung kam, musste die Braunhaarige erst einmal heftig Luft holen.
»Nathaniel« setzte sie an und eilte ihn nach. »Nathaniel ich...« ihre Hand schloss sich um seine Schulter. So vieles wurde ihr auf Anhieb klar. Das Leben, das sie sich geträumt hatte zu führen würde sie nie führen können. Auf jeden Fall nicht wenn der König noch am Leben war. An den Kuss dachte sie nicht,es war fast so als hätte dieser einmalige Moment nie stattgefunden, als würde alle Gefühle von ihr und Nathaniel sie kaltlassen. »Ich will...« -sie schluckte- »Ich will ihn Tod sehen« ihr Blick verdüsterte sich auf unnatürliche Weise und der Griff an Nathaniels Schulter verfestigte sich um ein gutes Stück. »Durch ihn starben meine Eltern und ich will das er selber stirbt. Ich will das er seine Machtgier bereut verstehst du. Er soll sterben... Der König soll sterben!« solche Worte hätte Tanita von sich selber nie erwartet. Nun krallte sie sich fast an die Schulter von Nathaniel, fast so als wolle sie nicht das er einfach durch ihre jetzige Reaktion auf die Situation davonlief. Noch nie, noch nie war Tanita rachsüchtig gewesen. Aber ihre Familie, ihr altes Leben, ihre Bestimmung, ihre Zukunft. Alles hatte ihr der König geraubt und bald würde er sicher noch anderen Menschen ihre Freiheit und Familien rauben. Tanita wusste das dieser Anschlag nicht vollzogen werden konnte, bevor sie Nate nicht die ganze Geschichte über ihr Dasein gebeichtet hatte, doch alles würde kommen, irgendwann und dann, dann würde Tanita auch bereit dazu sein. Erst einmal wollte sie lernen. Sie wollte lernen ein Schwert zu schwingen oder einen Bogen zu bedienen. Sie wollte lernen zu töten und sich zu verteidigen ohne selber auf die Knie zu sinken und all das konnte ihr Nathaniel beibringen.
»Ich helfe dir« stellte sie nochmal klar und ihr Blick bohrte sich scharf in seinen.


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BeitragThema: Re: Lying Tears   Mi 21 Sep 2016, 20:39

»Nathaniel


Stumm lehnte sich Nathaniel an die kühle Mauer und tausende Fragen, verzweifelte sowie auch fragwürdige schweiften durch seine Gedanken. Die Wichtigste allerdings war wohl: Was jetzt? Die geographischen Kenntnisse vom Jungen waren nicht schlecht, doch es genügte nicht um sich ohne groß zu verlaufen vor dem König zu dirigieren, noch dazu ohne aufzufallen, was auch so schon eine Herausforderung war, wenn man bedachte, dass wohl die ganzen umliegenden Städte nach ihm fanden würde aufgrund seiner unbedachten Aktion.
Nichtsdestotrotz blieben seine Gedanken dann an etwas hängen, was er nicht ändern konnte. Nate verfluchte sich im Moment dafür Tanita fallen gelassen zu haben statt mit ihr zu ziehen, statt sie vor weiteren Gefahren zu schützen und er hasste sich für seine unbedachte Aktion, die man ebenso als Kuss bezeichnen könnte. Er wusste nicht, was in diesem Moment los mit ihm war, doch es hatte sich richtig angefühlt und beruhigend.
Vielleicht hatte er sich nach Trost gesehnt oder einfach nach einem kurzen Gefühl der Geborgenheit, doch darüber war er sich nicht im Klaren. Viel eher war er verwirrt über seine eigenen Gefühle, vor allem da er dachte, dass sein Herz bereits an einem anderen Mädchen vergeben war, einem Mädchen, dass ihm mehr bedeutet hatte als alles andere, was er besaß.
Er horchte auf, als eine zarte Stimme erklang und hob verwirrt seinen Kopf, da er schon geglaubt hatte, das Mädchen wäre nun über alle Berge. »Durch ihn starben meine Eltern und ich will das er selber stirbt. Ich will das er seine Machtgier bereut verstehst du. Er soll sterben... Der König soll sterben!« Er hörte jedes ihrer Worte, jedes einzelne so genau, als wäre es seine Wörter.
“Dann... sollten wir aufbrechen!“, sagte er verschmitzt und sah sie mit einem schiefen Grinsen an.

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BeitragThema: Re: Lying Tears   So 16 Okt 2016, 12:44




Tanita Ashton

❤ ❣ ❤
Nathaniel wirkte leicht verwirrt durch Tanita´s plötzliches handeln. Für das Mädchen war dieser Zustand ihres Weggefährten mehr als zufriedenstellend. Er hatte also nicht erwartet das sie zurückkam, woraus Tanita schloss, dass Nathaniel nicht dachte, sie sei auf ihn angewiesen. Jedoch das grinsen auf seinen Lippen, nachdem er verkündete sie sollten aufbrechen, ließ Tanita die Stirn runzeln.
»Grins nicht so blöde« zischte sie streng, konnte sich jedoch ein eigenes schmunzeln nicht verkneifen. Sie würden weiterziehen, die Reise zusammen hatte noch nicht geendet! Es war auf irgendeine absurde Art und Weise ein tolles Gefühl sich an Nathaniel´s Seite zu wissen. Er war stark, intelligent und gab Tanita ein Gefühl der Geborgenheit. Zwar würde Tanita mit allen Mitteln bestreiten, dass sie auf den Schutz einer anderen Person angewiesen war, doch wenn sie ehrlich war, brauchte sie diesen Schutz mehr als jeder andere. Immerhin war sich schon mit solch einen Schutz aufgewachsen. Sie war immer von Schutz umgeben gewesen aus Angst, ihr würde etwas passieren. Tanita hatte eigentlich nicht weiter über ihre Vergangenheit nachdenken wollen, doch in manchen Momenten konnte das Mädchen nicht anders, als sich daran zu erinnern was ihr widerfahren war und wer genau daran Schuld trug. Sie wollte den Tod dieses Mannes, selbst wenn es ihr eigenes Leben kostete.
»Also« begann sie »Die Hauptstadt sollte meines Wissens Richtung Norden liegen, jedoch würde ich vorschlagen, sie nicht gleich zu stürmen.« Sie lächelte verlegen. Es war komisch eine Ansage zu machen, da sie sich davor doch die ganze Zeit an Nate orientiert hatte. »Ich meine...wir sollten uns erst einmal einen Unterschlupf suchen und uns vorbereiten« Tanita wusste nicht was Nathaniel davon hielt, dass sie jetzt Vorschläge machte. Doch sie wollte nicht länger das unwissende Mädchen sein, welches an ihren Begleiter hing wie ein mutterloser Welpe. Bald würde sie Nathaniel sicherlich die ganze Geschichte erzählen, doch erst, wenn sie sich in Sicherheit wusste und hier in der Öffentlichkeit war sie alles anderes als sicher.
»Wo schlägst du vor sollen wir hingehen?« nun fragte sie wieder. Tanita hasste sich für ihre Unwissenheit. Doch verständlich, für ein Mädchen das viele Jahre geborgen in einer prächtigen Behausung mit allen drum und dran gelebt hatte.
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BeitragThema: Re: Lying Tears   Fr 21 Okt 2016, 19:48

»Nathaniel


“Wenn ich nicht grinsen soll, was soll ich dann tun, Prinzessin?“, fragte er schmunzelnd und zog provozierend eine Augenbraue hoch. Die Konversationen mit Tanita waren einfach ungewohnt, denn nie würde er derart mit einem Mädchen reden. Natürlich gab es hier noch Ausnahmen, doch die würde er nicht unbedingt jetzt ansprechen, nicht, nachdem er Tanita geküsst hatte. Beim Gedanken an den Kuss überkam ihm ein Schuldgefühl, die er allerdings rasch beiseiteschob. Nathaniel konnte es sich nicht an etwas Anderes zu denken als an seine Rache. Schuldgefühle waren also das letzte, was er eigentlich brauchen könnte, auch wenn sein Verhalten wirklich daneben war.
“Sehe ich so aus, als wäre ich jemand, der leichtsinnig etwas stürmt?“, gab er gespielt von sich und zwinkerte ihr verschwörerisch zu. Sobald er dies überstanden hatte würden sich seine und ihre Wege trennen... vorausgesetzt sie würden das Ganze überleben.
“Nun, ich würde vorschlagen ein Stück nach Norden zu marschieren und uns dann einen Unterschlupf für einige Tage zu suchen, welchen wir dann auch wieder wechseln, damit uns auch niemand entdeckt.“, sagte er nachdenklich und blickte gen Norden.
“Meines Wissens nach liegt in Norden eine Stadt, die wir leicht zu Fuß erreichen können. Wenn wir uns beeilen sogar vor Sonnenuntergang.“, fügte er hinzu und kratzte sich unschlüssig am Hinterkopf.
Gewissermaßen tat es Nathaniel ja leid, dass Tanita lediglich ein Werkzeug war und keine wichtige Bedeutung für ihn hatte.


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BeitragThema: Re: Lying Tears   Mo 26 Dez 2016, 21:06

Tanita Ashton
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Tanita ignorierte die erste Bemerkung von Nathaniel, die eindeutig das Wort 'Prinzessin' beinhaltete und wartete geduldig auf den interessanten Teil von seinen Redereien. Als er meinte, das sie nach Norden marschieren sollten, rümpfte Tanita kaum merklich die Nase. Natürlich, im Norden lag ihr unmittelbares Ziel, aber warum sollten sie sich nach den vergangenen Vorfall noch in einen Dorf niederlassen? Es erschien ihr leichtsinnig, ja, gar lebensgefährlich. Der König hatte bestimmt schon Wachen in den umliegenden Dörfern aufgestellt, um sie, Tanita, endlich zur Strecke bringen zu können und doch kribbelte es dem ehemaligen Mädchen von Adel in den Fingern, diesen Soldaten endlich mal zu zeigen was sie von ihrer Arbeit hielt.
Trotzdem würde es keinen von ihnen etwas bringen wenn Tanita frühzeitig auf ihren kleinen Abenteuer starb, weshalb sie beschloss, ihre Vermutung bei Nathaniel anzusprechen.
»Bist du dir sicher, das wir uns in einen Dorf niederlassen sollten?« fragte sie mit vor der Brust verschränkten Armen »Ich meine, nachdem der König von dem Vorfall hier im Dorf erfahren hat, wird er wohl oder übel jegliche umliegende Dörfer mit seinen Soldaten vollstopfen.«
Sie strich sich eine ihrer braunen Locken aus dem von Schlaflosigkeit gezeichneten Gesicht. Die Kapuze ihres Umhangs warf einen angenehmen Schatten über ihre gelben Augen, so das man ihr Gesicht nicht komplett erkennen konnte. Es war im großen und ganzen ein angemessener Sichtschutz gegen unerwünschte Blicke, doch wie lange würde es wohl dauern bis sich die Soldaten an Nate oder ihren Klamotten orientierten?
»Also ich habe eher daran gedacht das wir uns in einen Waldstück niederlassen. Dort gibt es Beeren und Tiere, die man jagen kann und wir sind vor der Hitze geschützt« während Tanita ihre Idee präsentierte, fragte sie sich, ob Nathaniel diese schätzen würde oder ob er von dieser Art Männer stammte, die das Wort einer Frau nicht für bare Münze nahmen. Sie glaubte nicht das es so war, trotzdem musterte sie ihn mit einen Blick, der vielleicht etwas eitel und herablassend herüberkommen könnte, jedoch vom Schatten der Kapuze gut versteckt wurde.
Gerade in diesen Moment fragte sie sich, was Nathaniel eigentlich dachte. Schämte er sich für diesen Kuss oder war er glücklich, es getan zu haben? Tanita hoffte ersteres. Zu ihrer Blütezeit wäre es unerhört gewesen, einer Persönlichkeit wie Tanita sie war einfach auf den Mund zu küssen. Die Vorstellung, wie Nathaniel dann von den Wachen des Hauses ordentlich etwas zu hören bekam, war höchst amüsant. Sie beschloss sie jedoch für sich zu behalten, schließlich war ihre Abstammung ihr kleines Geheimnis.
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BeitragThema: Re: Lying Tears   Mo 02 Jan 2017, 21:07

»Nathaniel


Nathaniel fuhr sich müde durch seine bereits zerzausten Haare und gab einen lauten Seufzer von sich. Klar, er konnte es ganz gut nachvollziehen, weshalb Tanita sich nicht in einen der naheliegenden Dörfer im Norden für eine Weile niederlassen möchte, denn die Bewohner kannten sie schließlich nicht und außerdem waren alle Soldaten tot, die von ihrem Aussehen und Weiteres wussten.
“Ich glaube kaum, dass uns Gefahr droht, Tanita. Es mag möglich sein, dass in den umliegenden Dörfern mehr Soldaten eingestellt wurden, aber wir können uns tarnen. Außerdem können wir uns auch wehren, Schätzchen.“, sagte er überzeugt und griff nach ihrer Hand, bereit, sie hinter sich herzuziehen, falls das Mädchen doch in ihren so geliebten Wald rennen wollte.
“Außerdem müssen wir uns mal erkunden, was vielleicht geschehen ist und ich glaube kaum, dass es dir gut tut im Draußen zu übernachten.“, fügte er ernst hinzu, als er sich Richtung Norden zu bewegen anfing.
“Das Dorf im Norden ist eher klein, etwas ärmlich, aber wir werden sicherlich eine Unterkunft finden. Die Soldaten werden wohl kaum einen Abstecher dorthin machen, denn es gibt kaum etwas zu holen. Ernten sind eher knapp, aber wir können sicherlich was von ihnen abbekommen und uns etwas nützlich machen, wenn wir schon dabei sind. Du musst wissen, die Leute haben es nicht leicht.“
Ein eher finsterer Ausdruck breitete sich auf seinem Gesicht aus, als er dies sagte. Die Überlebenschancen von Bauern hingen nun mal davon ab, wie die Ernte ausfiel. Es gab immer wieder Jahre, wo kaum etwas zu ernten war und er konnte sich noch genau an die Tage erinnern, die er hungernd auf dem Feld sitzend verbracht hatte.

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BeitragThema: Re: Lying Tears   Sa 21 Jan 2017, 17:17


Tanita Ashton

Tanita lauschte Nathaniel, als er ihr die Vorzüge erklärte, die ihnen das Dorf bringen würde. Dem Mädchen war etwas mulmig zumute, jedoch stimmte sie ihren Begleiter zu. Es würde schlussendlich eh nichts bringen sich in den Wäldern zu verstecken, schließlich wurde es dort in den Nachtstunden bitterlich kalt und wenn es sich Tanita so recht überlegte, wollte sie lieber in einen Bett schlafen statt draußen zwischen Füchsen und Wölfen zu erfrieren. »Jaja, schon gut, dann gehen wir halt in das nächste Dorf« meinte sie. Mit einen funkelnden Blick entwand sie sich seinen Griff, nicht etwas weil sie wütend war wegen dieser Wald-Dorf Sache, sondern weil sie es hasste wie er sie andauernd festhielt, als ob sie jeden Moment abhauen würde. Verstand er nicht das nun auch sie auf Rache aus war? Sie würde ihre Eltern rächen, auch wenn dieser Traum noch in weiter ferne lag. Ohne Zweifel würde der Wille nach Rache den Tod anlocken, welcher ihr dann hinterlistig die Kehle durchschnitt, doch sie hatte keine Angst vor dem Tod. Ihre Eltern hatten diesen bereits ins Auge geblickt, also musste sie tapfer sein und es ebenfalls tun. Außerdem würde sie nicht allein sterben, solange Nathaniel an ihrer Seite war. Er würde ihr Sicherheit geben, sie vor Angreifern beschützen und ihr alles beibringen, was sie über Selbstverteidigung wissen musste.
»Du musst mich nicht immer festhalten, ich laufe dir schon nicht weg« murrte sie leise und blickte Richtung Norden. Wie weit es wohl zu diesen verarmten Dorf war, welches Nathaniel besuchen wollte? Ihre Füße schmerzten schon bei den Gedanken daran, wie sie über Feldwege und Waldstraßen wandern würden, nur um an einen Ort zu kommen, bei dem sie kaum essen und trinken erhalten würden und dazu wahrscheinlich noch verdammt waren, auf Stroh zu schlafen. Tanita seufzte kaum merklich.
»Wir sollten am besten aufbrechen statt uns hier die Münder fusselig zu reden« murmelte sie und wartete darauf das Nathaniel voraus ging. Schließlich war er es, der den Weg kannte.

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