Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: Seerose
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: //

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer:Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Herbstblatt
Heiler: Krähenfrost
Heilerschüler: Milanpfote

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Glutschatten
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: //

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: Anubis
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Mondaufgang

Tageskenntnis: Langsam wird das Wetter wieder etwas kühler. Es ist ziemlich windig und die Blätter haben angefangen von den Bäumen zu fallen. Noch gibt es überall reichlich Beute und auch Kräuter sind genügend zu finden. Eine erfahrene Katze weiß jedoch, dass der Blattfall nun begonnen hat und das nicht mehr lange so bleiben wird.

DonnerClan-Territorium:
Im durch die Bäume windgeschützten DonnerClan Territorium ist es ein wenig wärmer, als auf offener Fläche. Die ersten Blätter fallen schon von den Bäumen, aber es gibt noch genügend Beute, um den Clan zu ernähren.

FlussClan-Territorium:
Nach der warmen Blattgrüne ist der Fluss noch etwas seichter. Dennoch gibt es hier genügend Fische, um den einen Clan zu ernähren und auch an Land gibt es noch einiges zu fangen. Hier bekommt man den kühlen Wind richtig zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Blattfall hat dem Moorland seinen heftigen und kalten Wind zurückgebracht und so ist es nun um einiges kühler geworden. Kaninchen gibt es zwar momentan noch genug, jedoch würden sich die meisten Katzen wohl lieber an windgeschützten Orten aufhalten.


SchattenClan-Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es langsam kühler geworden. Eidechsen und Schlangen werden langsam seltener. Dafür gibt es nach wie vor genügend kleinere Nagetiere oder Vögel zu fangen.


WolkenClan-Territorium:
Auch hier sorgt der kühle Wind für ein rasches Sinken der Temperatur und die ersten Blätter fallen bereits von den Bäumen. Vögel sind noch genug unterwegs, aber die Jagd auf sie wird durch den heftigen Wind erschwert.


Baumgeviert:
Am Baumgeviert ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt. Auch die vier massiven Eichen verlieren langsam ihre ersten Blätter.


BlutClan-Territorium:
Zwischen den grauen Zweibeinernestern ist man zwar vor dem unangenehmen Wind geschützt, aber auch hier wird es langsam kühler. Es sind immer noch viele Zweibeiner unterwegs und Beute ist im Zweibeinerort momentan etwas schwerer zu finden.


Streuner-Territorien:
Auch hier halt der Blattfall bereits Einzug gehalten. Zwar gibt es noch genügend Beute und zwischen den Bäumen ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt, doch verfärben sich auch hier schon die ersten Blätter und fallen langsam zu Boden.


Zweibeinerort:
Jetzt wo das Wetter wieder kühler wird, werden die meisten Hauskätzchen ihre Zeit wohl lieber mit in den Nestern ihrer Zweibeiner verbringen. Jedoch ist es gut möglich, dass das eine oder andere Hauskätzchen trotz des Windes einen Schritt in den Garten setzt oder sich auf den Weg macht, die Umgebung zu erkunden, solange es noch nicht zu kalt ist.



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 DonnerClan-Lager

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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Di 27 Sep 2016, 20:48

Tulpenpfote

Schülerin | DonnerClan



Die Sonne war bereits wieder aufgegangen, als ich meine Augen wieder öffnete. Nach dem kurzen Gespräch mit Schneepfote hatte ich mich in den Bau der Schüler zurückgezogen, wo ich noch lange wach gelegen hatte, bevor ich eingeschlafen war. Sofort fiel mein Blick auf das Nest der naiven Schülerin, aber sie war nicht mehr. Eigentlich schade, denn ein Streit mit ihr hätte mich vielleicht davon abgelenkt, dass Kampfherz mich heute wohl nicht mit hinaus nehmen würde. Er hat wohl wieder besseres zu tun, als mich auszubilden, dachte ich verärgert, als ich mir rasch das Fell an der Schulter glatt leckte und mich dann aus dem Bau nach draußen schob.
Kurz schüttelte ich mich, bevor mein Blick auf den Bau der Krieger fiel und meine Miene wieder düsterer wurde, als ich an Seerose und Regenklinge denken musste, wie immer wenn ich diesen Ort sah. Diese Kätzin hatte alles bekommen, was ich mir gewünscht hatte und wahrscheinlich saßen die beiden irgendwo und genossen die Gegenwart des jeweils anderen, während sie gar nicht daran dachten, dass jemand wie ich auch noch existierte. Ich stieß ein genervtes Knurren aus und wandte mich dann demonstrativ ab, bevor ich mich vor den Bau der Schüler setzte und mein Fell gründlicher zu putzen begann. Meine Schweifspitze zuckte leicht verärgert hin und her, da mir das Bild von Regenklinge und Seerose nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte. Auch Kampfherz, der es offensichtlich nicht für nötig hielt mich zu trainieren spuckte durch meine Gedanken. Er hat wohl etwas besseres zu tun, dachte ich mit einem verärgerten Blick in Richtung Bau der Krieger. Und deswegen bin ich einfach noch nicht gut genug. Aber wie soll ich jemals besser werden, wenn dieses Mäusehirn mich nie trainiert?
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Eisenkralle

Krieger | DonnerClan



Nach meinem Gespräch mit Holunderfell hatte ich mich liebevoll von meiner Gefährtin verabschiedet und mich in den Bau der Krieger zurückgezogen. Dort war ich noch einige Zeit in meinem Nest gelegen, bevor ich eingeschlafen war.
Als ich meine Augen wieder öffnete, schien bereits das Licht der aufgehenden Sonne zwischen den Zweigen in den Bau hinein. Holunderfell schien noch zu schlafen und einen Augenblick lang betrachtete ich nur die Kätzin, die jetzt so lange in der Kinderstube gewesen war, dass ich mich freute, wieder ein Nest mit ihr teilen zu können. Ein traurigerer Ausdruck schlich sich auf mein Gesicht, als ich daran denken mussste, dass ich gerade ihr untreu gewesen war und diesen einen großen Fehler gemacht hatte. Schneepfote und Maderpfote waren Ausdruck dieses Fehlers und ich musste den jüngeren Kater heute wieder trainieren, auch wenn er mich nur an diesen Fehler erinnern würde. Umso überraschender war es für mich, dass Holunderfell mir meinen Fehler verziehen zu haben schien, auch wenn es mir nicht möglich war diesen zu anullieren.
Langsam rappelte ich mich auf und schob mich dann aus dem Bau nach draußen auf die Lichtung.

Draußen begrüßten mich die Strahlen der aufgehenden Sonne und ich warf einen Blick auf den Bau der Schüler, um zu sehen, ob Maderpfote bereits wach war, doch der Schüler war nirgendwo zu sehen. Er ist schon wieder nicht pünktlich, dachte ich verärgert. Und das obwohl ich ihm beim letzten Mal gesagt habe, er soll diesmal pünktlich sein. Einen Augenblick lang drängten sich seine Worte vom Vortag wieder in mein Gedächtnis, doch ich schob sie beiseite. Egal, ob er mich mochte oder nicht, er hatte pünktlich zu kommen, schließlich konnte ich mich auch schwer vor der Verpflichtung drücken sein Mentor zu sein. Donnerstern hatte mich zu seinem Mentor ernannt, also würde ich den jungen Kater wohl ausbilden müssen, auch wenn er mich tagtäglich nur an meinen schlimmsten Fehler erinnerte. Vielleicht ist es besser, wenn er heute das Moos in der Kinderstube auswechselt, dachte ich mit einem Blick auf den Bau der Königinnen und Junge. Schließlich muss das auch gemacht werden und dann kann ich vielleicht noch einmal mit Feuersonne reden. Meine Schweifspitze zuckte leicht, als ich mich in der Nähe des Frischbeutehaufens setzte und meinen immer noch fast ein wenig zu strengen Blick wieder auf den Bau der Schüler richtete, wo Maderpfote jeden Moment auftauchen musste. Mein ehemaliger Mentor würde bestimmt wissen, was ich tun konnte, da war ich mir sicher. Er hatte mir bis jetzt immer gute Ratschläge gegeben und er hatte mehr Erfahrung als ich sie hatte.
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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Mi 28 Sep 2016, 19:58



Pechtanz


Der pechschwarze Krieger beobachtete die frischernannte Schülerin, wie sie sich selber vorstelle und ihn mit großen freundlichen Augen anstarrte. Wenn der Kater seine ehrliche Meinung preisgeben sollte würde er sagen, dass diese Kätzin mit dem Training eines Donner Clan Krieger eine normale Kriegerin werden würde. Eine Kätzin mit einer guten Technik, jedoch nicht besonders besser als ein anderer Krieger ihres Alters. Trotz dieses Gedankens konnte der Kater jedoch nicht die merkwürdige Energie ignorieren, die Lerchenpfote von sich gab. Er hatte dieses Gefühl bereits schon einmal gehabt, bei seinem letzten Schüler. Mit meiner Hilfe wird sie großartig werden
Der Fluss von Gedanken wurde unterbrochen als Lerchenpfote ihren Körper in einer komischen Art formierte, dies sollte wohl ein Versuch an einer Jagdlauer sein. Beinahe hätte Pechtanz seine Lippenwinkel nach oben verzogen, den dieses Bild vor sich war schon irgendwie belustigend, jedoch stoppte er sich selbst. Dies war seine erste Schülerin seit seiner Verletzung, es gab keine Zeit für Spielchen. Ein kleiner väterlicher Instinkt stoß jedoch ein und ließ die eisigen Augen des Kriegers ein wenig erweichen. Schließlich sollte seine Schülerin ihn nicht fürchten, nur respektieren. >Keine Sorge, mit der Zeit wirst du die Position im Schlaf erfolgreich absolvieren können< miaute er und zuckte mit seinem langen Ohren. Sanfte Sonnenstrahlen breiteten sich bereits über dem Himmel aus und ließen seinen dunklen Pelz leicht aufschimmern. Seine Schülerin schien nicht besonders viel Schlaf gehabt zu haben, jedoch würde sie sich an dies gewöhnen müssen. >Komm Lerchenpfote, ich werde dir nun das Territorium zeigen. Heute wirst du genau lernen wo sich die Grenzen befinden, die unser Territorium von dessen eines anderen Clans abschneidet, und was unser Gebiet alles zu bieten hat. Morgen werden wir mit dem körperlichen Training anfangen< miaute er und winkte seiner Schülerin mit der Schwanzspitze zu, damit sie ihm folgen würde. Hinkend lief er zu dem Lagerausgang und schlüpfte langsam durch den Tunnel, damit Lerchenpfote folgen konnte.

---> Große Platane



Reden | Denken | Handeln

©Suzaku

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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Do 29 Sep 2016, 10:05





Krähenjunges


FIRST POST

Geweckt von den kitzelden Sonnenstrahlen des anbrechenden Tages, schlug der Kleine seine blitzgelben Äuglein auf.
Zuerst noch müde blickte er sich lange um, bevor er erst richtig munter wurde.
Dann sprang er schon auf und streckte sich genussvoll in dem wärmenden Sonnenlicht, das sachte in die Kinderstube schien.
"Guten Morgen Mama!", begrüßte er als Erstes seine, wie er erfahren musste, Ziehmutter Nordwind und schritt dann noch tapsig durch die gemütliche Stube, um auch die Anderen zu begrüßen.
Natürlich vielen ihm die noch fast frisch geborenen Jungen Efeujunges und Gewitterjunges in das Auge. Doch sie waren noch so klein, so winzig und taten nichts als maunzen und an Meeresbrises Milch zu nuckeln. Er konnte also noch nicht allzu viel mit ihnen anfangen. Aber sobald sie zu laufen und reden begannen, würde er ihnen doch etwas mehr Aufmerksamkeit schenken. Aber das hatte noch Zeit.
So tappste er ungeschick zum Ausgang und betrachtete voller Aufregung das Geschehen außerhalb des Baus. Wie die Katzen geschäftig umherwanderten!
Irgendwie erfüllte ihn das mit Angst, wenn er daran dachte, dass auch er einmal so mutig sein musste. Er würde fremde Clans bekämpfen müssen um seinen Clan zu schützen. Er musste so viele Dinge machen, vor denen er solche Angst hatte! Ob er das jemals schaffen würde? Ob er jemals ein so stattlicher, mutiger Kater werden könnte?


Erwähnt: Nordwind, Efeujunges, Gewitterjunges, Meeresbrise

Angesprochen: Nordwind

Standort: Am Ausgang der Kinderstube
© Palmkätzchen






Bernsteinpfote

Als der Schüler erwachte, konnte er von sich sagen, dass er ausgeschlafen war. Er musste daran denken, was er alles erlebt hatte und die Reaktion der SchattenClaner erschreckten ihn noch immer. Er vernahm hier im Bau ganz deutlich Dahlienpfotes Geruch und schielte verstohlen zu der Katze, die ursprünglich aus einem so brutalen Clan stammte, falls das stimmte, was der SchattenClan erzählt hatte. Er musste an ihre Anführerin denken, wie sie fauchend vor Donnerstern gestanden war und wie wütend sie schien. Wie konnte ein ganzer Clan unter einer so wütenden Katze stehen und glücklich sein?
Aber auch Jubelstern, die sich für nichts außer sich interessierte war ihm nicht sympatisch erschienen. Nur Dunkelstern und Brombeerstern waren so weit ein wenig wie Donnerstern.
Doch waren sie alle so jung, im Gegensatz zu Donnerstern. Wie lange er wohl noch hatte, bevor ihm der SternenClan auch sein letztes Leben entriss?
Grübelnd stand der Kater auf und pflegte ordentlich sein zersaustes Fell, bevor er hinaus auf die Lichtung trat und den Tag mit zusammen gekniffenen Augen begrüßte.
Er sah sich nach Tigerherz um, er wollte endlich wieder einmal trainieren! Er war schon so lange nicht mehr weg gewesen, oder wenn er ihn schon nicht finden konnte, wollte er wenigstens auf eine Patrouille mit.
So rannte er aber zuerst zum Frischbeutehaufen und schnappte sich eine Amsel. Er sah sich um und suchte einen Platz, an dem er gemütlich essen konnte, da viel ihm Eisenkralle in den Blick. Ob er sich zu ihm setzten sollte?
Vorsichtig näherte er sich dem stattlichen Krieger, zu dem er schon immer aufgesehen hatte. Er könnte vielleicht in ein Gespräch kommen, indem er ihn um Tigerherz fragte...?
Zögernd ließ er in Eisenkralles Nähe die Amsel vor seinen Pfoten nieder.
"Guten Morgen Eisenkralle. Hast du... ähm", kurz schweifte sein Blick weg, als er merkte sie sein Herz vor dieser Respektsperson pochte.
Sei nicht so ein Feigling, du willst ihn ja beeindrucken! Er ist mein Vorbild und er ist nicht so feige!
Er holte kurz Luft und sah dem Krieger dann direkt in die Augen, versuchte selbstbewusst seine Brust rauszustrecken.
"Hast du vielleicht Tigerherz gesehen? Ich habe ihn schon länger nicht gesehen und würde so gerne wieder mal trainieren"
Ob das zu viel des Guten war? Hatte er zu viel gesagt? Hätte eine einfache Frage nicht einfach gereicht? Diese Begründung schien ihm so überflüssig und auf eine Antwort wartend schluckte der junge Schüler schwer seine Unsicherheit hinunter.


Erwähnt: Dahlienpfote, Mohnstern (id), Donnerstern, Jubelstern, Dunkelstern, Brombeerstern, Tigerherz, Eisenkralle

Angesprochen: Eisenkralle

Standort: In der Nähe des Frischbeutehaufens
© Palmkätzchen

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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Do 29 Sep 2016, 11:36





Lerchenpfote


Sie schien erfreut bei den Worten ihres Mentors, aufgeregt zitterte ihre Schweif spitze.
"Das Territorium?"
Aufgeregt weiteten sich ihre Augen, sie blickte sich nah ihren Geschwistern um den diesen wollte sie unbedingt noch erzählen, das sie nun das Territorium sehen durfte. Keinen von beiden sah sie auf die schnelle, als sie wieder zu ihrem Mentor schaute merkte sie das dieser bereits auf den Tunnel zuging. Mit schnellen Sprüngen und steil aufgerichtetem Schweif rannte sie ihm hinterher, ihre Augen leuchteten und sie wollte sofort sehen was da draußen war.
→ Große Plantage



#// | reden | denken | handeln | andere Katzen

(c) Espenlied







Mähnenjunges


Der junges Kater öffnete seine Augen, mit einem Herzhaften gähnen hob er seinen Kopf. Leichte Sonnenstrahlen erhellten die Kinderstube, am Eingang konnte er eine Gestallt war nehmen. Er stand auf und blickte noch einmal zu seiner Mutter, dann streckte er seinen Körper und sprang aus dem Nest heraus. Mit kleinen Schritten ging er auf den Kater zu, das es ein Kater war konnte er mittlerweile an dem Geruch der Katze ausmachen.
"Hallo"
Maunzte er laut und wartete auf die Reaktion seines gegenüber, leicht wurde der Kopf schief gelegt.



#// | reden | denken | handeln | andere Katzen

(c) Espenlied


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Zedernherz gezeichnet von Pharao

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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Do 29 Sep 2016, 14:40

Eisenkralle

Krieger | DonnerClan



Eines meiner Ohren zuckte überrascht, als Bernsteinpfote mich ansprach. Ich hatte zwar gesehen, dass der Schüler aus dem Bau gekommen war und hatte ihm auch ein kurzes anerkennendes Nicken zur Begrüßung geschenkt, denn im Gegensatz zu Maderpfote erschien er pünktlich zum Training, doch hatte ich nicht bewusst wahrgenommen, dass er sich eine Amsel genommen und sich in meiner Nähe niedergelassen hatte. Der Schüler hatte mich gefragt, ob ich Tigerherz irgendwo gesehen hatte. Kurz wandte ich mich um und ließ meinen Blick über das Lager schweifen, doch der Krieger war nirgendwo zu sehen. Da ich mich auch nicht daran erinnern konnte, dass ich ihn in letzter Zeit gesehen hatte, schüttelte ich kurz den Kopf. Nein, miaute ich dann, wobei ich Bernsteinpfote kurz musterte. Tigerherz habe ich schon länger nicht mehr gesehen. Aber ich bin sicher, er wird dich bald wieder zum Training mitnehmen. Der Schüler schien ein wenig unsicher, hatte sich selbstbewusst hingesetzt und sah mich direkt an, jedoch mangelte es ihm nicht an Respekt, wie ich es zum Beispiel bei  Tulpenpfote schon erlebt hatte, oder wie ich bei Maderpfote manchmal das Gefühl hatte. Naja, vielleicht sollte ich Maderpfote nicht mit Tulpenpfote in einen Bau schmeißen, dachte ich in Gedanken an die Schülerin, welche in letzter Zeit etwas respektlos geworden war. Schließlich ist das ja auch noch einmal etwas anderes. Dennoch ärgerte es mich, dass mein Schüler noch nicht aufgetaucht war und eines meiner Ohren zuckte leicht, als ich daran dachte, dass auch dies eine Art von Respektlosikeit war, wenn auch nicht dieselbe, wie die an die ich eben gedacht hatte.
Wie läuft dein Training denn sonst so?, fragte ich den Schüler dann und ich war tatsächlich interessiert daran, wie er vorankam, auch wenn ich eigentlich noch nie sonderlich viel mit ihm zu tun gehabt hatte. Aber er schien mir ein loyaler Kater zu sein, der eines Tages zu einem hervorragenden Krieger werden konnte und Potenzal hatte. Er schien auch einen Sinn dafür zu haben, was wichtig war und ich war mir ziemlich sicher, dass der DonnerClan in ihm einen vielversprechenden Schüler hatte. Meine Schweifspitze zuckte leicht, als ich mich ein wenig vom Bau der Schüler abwandte, um mich mit dem jüngeren Kater zu unterhalten. Wenn Maderpfote schon nicht in der Lage war, reschtzeitig zum Training zu erscheinen, würde ich die Zeit bis er auftauchte wenigstens sinnvoll nutzen und wenn er dann immer noch nicht kam, würde ich ihn eben aus dem Nest holen, wenn es sein musste.
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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Do 29 Sep 2016, 16:05





Bernsteinpfote

Gerade hob der junge Schüler seine Amsel wieder auf und begann sie zu verspeisen, als auch Eisenkralle meinte, er habe Tigerherz nicht gesehen.
Aber ich bin sicher, er wird dich bald wieder zum Training mitnehmen
Ja, hoffentlich... Es war, als wollte er sich nicht mehr um ihn kümmern. Klar, Tigerherz hatte besseres zu tun, als sich Tag ein, Tag aus um einen Schüler zu kümmern. Aber trotzdem, er war erst einmal auf Grenzpatrouille und das mit Singvogel. Und da war sie frisch zur Kriegerin ernannt worden und wollte mit ihm in den Schülerbau schlafen gehen.
Zwischen ein paar Federn, die noch zwischen den Zähnen steckten, murmelte er ein leises "Schade" und sah auf die Pfoten hinab.
Als Eisenkralle aber weiter redete, sah er überrascht auf. War das an ihn gerichtet? Schnell versuchte Bernsteinpfote wieder seine selbstbewusste Haltung einzunehmen, die er schon ziemlich gut beherrschte und zuckte mit den Schultern.
Ob die Interessierten Augen ernst gemeint waren, oder ob dies nur eine höfliche Mine war, wusste der getigerte Kater nicht, aber er war froh, dass ihn sein Vorbild so ansprach.
"Naja, so ist das Training ganz gut gelaufen, aber ich war noch nicht viel draußen jagen oder auf Grenzpatrouillen, das fehlt mir irgendwie", sagte er wahrheitsgemäß und warf Lerchenpfote einen neidischen Blick zu, als sie aufgeregt Pechtanz aus dem Lager folgte.
So würde er nie jemanden beeindrucken können! Er war schwach und lernte nicht weiter, wie sollte er da ein guter Krieger werden, zu dem man aufsah? Eisenkralle musste ein guter Mentor sein, Bernsteinpfote würde ihn gerne haben, auch wenn er Tigerherz mochte und ihn nicht enttäuschen wollte.
Irgendwie wollte der Schüler jemanden fragen, ob er mit ihm hinaus konnte, aber ohne schlechtem Gewissen gegenüber seinem Mentor konnte er das nicht. Was, wenn er dann auftauchte und ihn suchte? Er würde dann sicher sauer sein.
In seinen deprimierenden Gedanken verfangen veränderte der Schüler unbewusst seine Körperhaltung. Die Schultern, die durch das bisherige Training breit und stark geworden waren, sackten hinab und auch der Kopf zog sich gen Boden, sodass er kleiner wirkte, als er war.
Plötzlich erinnerte sich Bernsteinpfote wieder an das Gespräch und richtete sich zu seiner vollen Größe auf. Ihm war bewusst, dass Eisenkralle das gesehen hatte und hoffte, dass er dies nicht allzu sehr als schwache Geste aufschnappte. Es war ja nur eine Sekunde gewesen... Er wollte nicht schwach sein, er wollte endlich stark sein! Aber das wollte einfach noch nicht so recht klappen ...


Erwähnt: Eisenkralle, Tigerherz, Singvogel, Lerchenpfote, Pechtanz

Angesprochen: Eisenkralle

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Krähenjunges

Die Katzen gingen ein und aus. Aus dem Lager raus, um den Clan zu verteidigen, oder ihn zu ernähren. Um  Krähenjunges zu ernähren. Oder sie kamen wieder herein, müde und ausgelaugt. Hungrig und sich nach einem Nest sehend. Wollte  Krähenjunges wirklich je Krieger werden? Katzen verteidigen und ernähren, die er nicht kannte, die ihm vielleicht gar nichts gutes wollten? Er kannte ja viele der Katzen da draußen nicht. Auch wenn sie alle nett wirkten und der Kinderstube immer einen sanften oder gar freundlichen Blick zuwarfen, wie konnte er Katzen vertrauen, die er nicht kannte?
Ein freundliches Hallo brachte  Krähenjunges wieder in das Jetzt und er drehte sich um und sah  Mähnenjunges an, der freundlich den Kopf zur Seite gelegt hatte und ihn  irgendwie fragen ansah.
Zum Glück kannte er die Katzen aus der Kinderstube, wenigstens denen konnte er vertrauen.
"Hallo  Mähnenjunges. Alles in Ordnung? Wie geht es dir?", fragte er und wandte sich von dem Treiben außerhalb ab um das andere Junge anzusehen. Er hatte noch nicht viel mit ihm zu tun gehabt, aber er war ihm immer nett vorgekommen. Irgendwie mochte er ihn und so freute er sich, jemanden zum Reden zu haben.


Erwähnt: Mähnenjunges

Angesprochen: Mähnenjunges

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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Do 29 Sep 2016, 19:34



Honigpfote

Schülerin | DonnerClan

Eine Zeit lang lauschte die Schülerin der kleinen Auseinandersetzung zwischen Borkenpfote und seiner Mentorin. Sie wäre gerne eingegriffen und hätte Borkenpfote verteidigt, doch gegen Weidenlied würde Honigpfote sicher nicht ausrichten können. Training war nun einmal Training und Borkenpfote musste dieses absolvieren, ob er wollte oder nicht. Trotzdem fand Honigpfote es Schade. Sie hatte sich so sehr auf den gemeinsamen Spaziergang gefreut. Vielleicht hätte sie, wenn er wirklich so schlecht in jagen war wie Weidenlied sagte, ihn ja etwas unterstützen können. Der goldenen Schülerin wurde es ganz heiß unter dem Pelz, bei den Gedanken wie sie den schönen Kater zurechtwies. Nein, das würde sie nicht können. Sie würde sich wohl dauernd verplappern und sich am Ende noch blamieren. Lieber sollte sich Weidenlied der Aufgabe widmen, Borkenpfote auszubilden. Jedoch bot sich für Honigpfote mit dem Training von ihrer eigentlichen Begleitung eine andere Gelegenheit.
»Kann ich mitkommen?« fragte sie hastig, ehe auch Borkenpfote aus dem Lager verschwinden konnte. Die Hitze pochte unerträglich unter ihren leuchtend goldenen Pelz, während ihre Ohren nervös zuckten. Honigpfote wusste genau das Training, so lächerlich es auch klang, etwas sehr intimes war, auf jeden Fall für Honigpfote. Sie hasste es abgrundtief, wenn andere Schüler sahen wie sie an verschiedenen Übungen versagte und nun hatte sie auch noch vorgeschlagen sich direkt vor Borkenpfote lächerlich zu machen. Am liebsten hätte die Goldene über ihre eigene Dummheit laut gestöhnt. Was würde er nur von ihr denken, wenn sie den ersten Kampftrick auf gut deutsch versaute? Würde er dann immer noch etwas mit ihr zu tun haben wollen?
Vielleicht war solche Unsicherheit gar nicht angebracht, doch für Honigpfote war es höchste Priorität sich nicht vor dem dunkelbraunen Schüler zu blamieren. Sie wollte am liebsten perfekt in seinen Augen sein. Begabt und ohne Makel, doch nun war das Angebot gesprochen und wenn Honigpfote ehrlich war, wollte sie es ungern wieder ausschlagen. Denn was ging schon über gemeinsame Zeit mit Borkenpfote?

» Angesprochen: Borkenpfote, Weidenlied
» Erwähnt: Borkenpfote, Weidenlied

© Kaguya





Efeujunges

Junges | DonnerClan

Efeujunges gab ein leises piepsen von sich, als sie Sonnenhoch erwachte. Die Sonnenstrahlen wärmten durch den Wall der Kinderstube hindurch ihren hellgrauen Pelz, während der ebenso graue Pelz der Mutter nicht weniger Wärme spendete. Efeujunges genoss die Zeit, die sie hier zusammen mit ihrer Familie verbrachte in vollen Zügen. Trotz alledem, fand sie, das es an der Zeit war endlich etwas anderes zu tun als hier herumzuliegen und darauf zu warten, dass die kurzen Beinchen sie endlich vollends tragen würden. Schließlich konnte sie schon sehen und mehr oder weniger auch sprechen, damit konnte man bestimmt schon etwas anfangen.
Neugierig ließ das kleine graue Bündel den schwarzen Blick durch die Kinderstube streifen. Dieser blieb schließlich an zwei Katzen hängen, die zum Ausgang der Kinderstube standen. Beide waren ohne Zweifel größer und älter als Efeujunges es war, doch das störte die Kleine herzlich wenig. Ungeschickt versuchte sie das Nest zu verlassen, wobei sie eher purzelte als kroch, und landete schließlich außerhalb auf dem Hinterteil. Ihre Augen, groß und rund, stierten weiterhin zu den beiden Katzen zum Ausgang der Kinderstube. Gerne wollte sie zu den beiden gehen, doch irgendwie war der Akt das Nest zu verlassen ihrer Meinung schon genug für einen Tag gewesen, weshalb sie es darauf beruhen ließ die beiden einfach nur zu beobachten. Sie kleine Graue wollte gerne etwas sagen. Nur ein Wort, das sie schon kannte wie 'Mama' oder 'Hallo', traute sich jedoch nicht Recht. Beide Katzen waren ihr unbekannt, nur Stimme und Geruch wurde ihr, so mehr sie ihnen lauschte immer bekannter.
»Erbeerunges?« piepste sie leise und versuchte in das Nest zu ihrer Schwester zu spähen, was jedoch dank ihrer jetzigen Körpergröße nicht recht klappen wollte. Dabei wollte sie ihrer Schwester doch so gerne die beiden neuen Katzen zeigen, vielleicht hatte sie ja den Mut den beiden 'Hallo' zu sagen.

» Angesprochen: Erdbeerjunges
» Erwähnt: Krähenjunges {id}, Mähnenjunges {id}, Erdbeerjunges, Meeresbrise {id}

© Kaguya


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I´m a Harry Potter Fan ❤

»Geld und Leben. Die beiden Dinge, welche die meisten Menschen allem anderen vorziehen würden - das Problem ist, die Menschen haben den Hang, genau das zu wählen, was am schlechtesten für sie ist..«
- Albus Dumbledore

Manchmal setze ich mich mit dem "Harry Potter Zaubersprüche" Buch weinend neben eine frische Baugrube, und rufe: "Das wollte ich nicht!"


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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Fr 30 Sep 2016, 18:06


»Donnerstern




»Vertretung«

Ebenfalls respektvoll neigte der orange Kater vor der Stellvertreterin den Kopf und schaute ihr noch kurz nach. Seine Gedanken waren nun wieder klarer, nach dem sich doch erst vor kurzer Zeit die Ereignisse überschlugen hatten. Nun konnte er nur noch hoffen, dass dem DonnerClan in nächster Zeit nichts passierte.
Seufzend wandte sich Donnerstern ab, es war nun schon etwas kühler, als am vorherigen Tag, weshalb ihm klar war, dass er nun auch mit dem Blattfall zu kämpfen hatte - und dann mit der Blattleere.
Der alte Kater sträubte seinen Pelz gegen die leise hineinschleichende Kälte, und rollte sich in seinem Nest zusammen, beschloss, wenn er wach wurde, jagen zu gehen, um sich aufzuwärmen, und dem Clan Beute zu bringen.

[Zeitsprung: Sonnenaufgang > Sonnenhoch]

Blinzelnd erwachte Donnerstern, die Sonne stand nun hoch am Himmel, woraus er schloss, das er sich doch ein wenig Schlaf gegönnt hatte. Er brauchte eine Weile, um die Müdigkeit aus dem Körper zu treiben, gähnte herzhaft und streckte sich, bis seine Muskeln einigermaßen wach waren. Seinen Pelz putzte er schnell, nicht allzu gründlich, nur die offensichtlichsten Stellen befreite er von Schmutz, oder glättete das Fell.
Höchst motiviert verließ der Kater seinen Bau und setzte sich vor diesem auf den Boden, schaute über den Lagerplatz. Einige Katzen schienen noch zu schlafen, während andere sich auf den Weg machten. Stolz betrachtete er die Katzen, mit denen er sich so verbunden fühlte, sie gaben ihre Arbeit nicht auf, fürchteten sich nicht.
Donnerstern schaute zum Himmel hinauf, er konnte sich niemals der Sache sicher sein, konnte nicht wissen, was seine Clangefährten dachten. Ob sie mit den Ereignissen einverstanden waren? Ob alle die drei Neuankömmlinge akzeptierten?


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»Rieselstein




»Probe«

[Zeitsprung: Von der Versammlung zum Kriegerbau > Schlafen]

Die Sonne stand schon hoch am Himmel, als Rieselstein aufwachte. Einige Krieger lagen noch im Bau und schliefen, doch viele schienen schon unterwegs zu sein. Während sich die Kriegerin den Pelz pflegte überlegte sie, was sie heute tun würde. Am liebsten hätte sie etwas mit ihrer Schülerin, Rubinpfote, getan, doch diese schien seit Toxinpfotes Ankunft nur noch verhinderter zu sein.
Leise seufzend machte sich Rieselstein bewusst, dass sie ihrer Schülerin den Umgang mit diesem Kater nicht verboten hatte, und nicht verbieten würde, gar konnte. Ihre Schülerin mochte ihn dafür zu sehr, weshalb die Kriegerin eine andere Lösung finden musste. Darunter fiel gemeinsame Trainingsstunden. Ob Laubschatten damit einverstanden war?
Rieselstein erhob und streckte sich, bevor sie den kriegerbau verließ. Sie entdeckte Donnerstern, der vor seinem Bau saß, und nickte ihm respektvoll zu, bevor sie sich umschaute, auf der Suche nach etwas, das sie tun konnte. Immerhin hatte sie nicht vor, einfach nur auf Laubschatten zu warten, um ihn zu fragen.


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»Holunderfell




Die schildpattfarbene Kätzin erwachte, als schon die Sonne hoch am Himmel stand. Eine Weile lang lag sie da und musste sich bewusst werden, dass sie nun keine Königin mehr war. Ihre Junge fehlten ihr, auch wenn sie nun in einem anderen Bau, ganz in ihrer Nähe lebten. Holunderfell fand es eigenartig, dass ihre Junge nun lernen würden, wie es sich alleine lebte, wie man Beute fing und kämpfte. Ob sie damit auch glücklich waren?
Zu Holunderfells Enttäuschung war Eisenkralle nicht mehr da, schien schon rausgegangen zu sein, um seinen Pflichten nachzugehen. Sie würde dies auch tun müssen, doch eins nach dem anderen. Zuallererst wollte sich Holunderfell auf den Tag als Kriegerin einstellen, immerhin war sie in der letzten Zeit nur in der Kinderstube gewesen. Gründlich wusch sich die ehemalige Königin den Pelz, befreite ihn von Moos und glättete die zerzausten Stellen.
Doch sie brauchte zu lange, denn sie sehnte sich nach Arbeit, wollte jagen gehen, oder vielleicht einfach nur ein Gespräch führen, mit Eisenkralle zum Beispiel. So erhob sich die Kätzin, streckte sich und gähnte herzhaft, bevor sie den Bau verließ, und sich umschaute.


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»Glanzblüte




Eine Weile stand die cremefarbene Kätzin nun schon vor dem Schülerbau, vergaß jedoch, was sie hier gewollt hatte. War es wichtig gewesen? Wenn ja, dann würde es ihr bestimmt später wieder einfallen.
Glanzblüte steuerte den Lagerausgang an, bei dem nun auch Honigpfote stand. Sie fragte gerade, ob sie mitkommen dürfe. Die Kriegerin wusste nicht viel von diesen Dingen, doch die goldene Schülerin schien total vernarrt in Borkenpfote zu sein.
"Ich hätte nichts dagegen, wenn du mitkämest... Für den Moment könnte ich dein Training auch übernehmen", miaute Glanzblüte zaghaft ihr Angebot, immerhin wusste sie, dass der dunkelbraune sie nicht mochte, wie also die Kätzin, die diesen mochte?
Zaghaft lächelte Glanzblüte die Schülerin an, ignorierte dabei stur den Blick des anderen Schülers, der nicht sehr erfreut über dieses Angebot schien.


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»Borkenpfote




Gerade wollte er losgehen, als Honigpfote die Stimme erhob, und anbot, mitzukommen. Der Pelz der getigerten begann zu kribbeln und ihm wurde ganz warm. Sein Blick flog kurz zu Weidenlied, dann wandte er sich an Honigpfote. Borkenpfotes Augen leuchteten vor Freude, da erschien Glanzblüte und bot der goldenen Schülerin an, sich um deren Training zu kümmern.
Der bernsteinfarbene Blick des Schülers richtete sich ernst auf die cremefarbene Kriegerin. Zum ersten Mal konnte er sich vorstellen, sie zu mögen. Das sie Honigpfote mitnehmen wollte, fand er nämlich nett.

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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Sa 01 Okt 2016, 20:47




Ozeanpfote


Ich sah meine Schwester Mistelpfote noch mal liebevoll an ehe ich mich erhob und Nebeltänzer suchte. Ich hatte noch immer kein Zeichen meines Mentors gesehen, dass machte mir schon Sorgen. Langsam erhob ich mich auf meine Pfoten und begab mich in den Schülerbau. Aufregung kribbelte in meinen Pfoten. Nie mehr in der Kinderstube! Dachte ich, in dem Moment dachte ich nicht mehr daran das ich sicher eines Tages selber Junge haben werde.
Dies würde aber noch viele Monde dauern. Ich sah mich im Schülerbau um und fand einen freien Platz ganz hinten im Schülerbau, dort baute ich mir ein Nest zurecht, ich rollte mich in meinem Nest zusammen und sah zum Ausgang des Schülerbaus, vielleicht würde mein Mentor noch her kommen.



Erwähntes - Gedachtes - Gesprochenes

(c) Espenlied





Igelpelz


Die Königin sah ihre Jungen an und schnurrte sanft, sie liebte die kleinen mehr als ihr Leben. Sie wusste das Pechtanz raus gegangen war, sicher zeigte er nun seiner Schülerin alles was sie wissen musste. Sie war stolz auf ihren Gefährten, so würde er nicht mehr im Ältestenbau sitzen, endlich konnte er wieder in den Kriegerbau.
Sie ringelte den Schweif sanft und spürte ihren Pelz kribbeln. Sie leckte sich über die Schnauze. Sie brauchte ein wenig Bewegung, den ganzen Tag in der Kinderstube liegen tat ihr nicht gut. Langsam und vorsichtig erhob sie sich auf die Pfoten und schob sich vorsichtig aus der Kinderstube. Sicher nimmt Feuersonne Nachtjunges und Tagjunges mit raus. Dachte sie, die kleinen würden sich freuen. Ihre Augen wanderten durch das Lager, aber sie konnte niemanden entdecken mit dem sie hätte reden wollen, also blieb sie vor der Kinderstube sitzen.



Erwähntes - Gedachtes - Gesprochenes

(c) Espenlied





Knotenpelz


Die Kätzin erhob sich und sah ihren Gefährten liebevoll an. "Nun dann mal auf zur Jagd!" Miaute sie gut gelaunt. Sie hatte zwar keinen Schüler bekommen, fand es aber auch besser so. Sie rannte zum Lagerausgang und drehte sich zu ihrem Gefährten um. "Na komm schon ich will endlich ins Territorium!" Lachte sie und peitschte mit dem Schweif hin und her.
Ihre Muskeln spielten unter ihrem Pelz, auch wenn man sie kaum sah. Ihre Augen glänzten vor Aufregung, noch nie war sie so aufgeregt gewesen. Vielleicht eines Tages, werde ich mit unseren Jungen aus dem Lager gehen und ihnen ein wenig vom Territorium zeigen! Dachte sie und spürte ein freudiges Kribbeln im Bauch.
Vielleicht würde sie eines Tages kleine wusselige Fellbälle bei sich haben. Auf den Tag freute sie sich besonders



Erwähntes - Gedachtes - Gesprochenes

(c) Espenlied


(Es wäre schön wenn einer Feuersonne´s Leichnahm im Ältestenbau finden würde)

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Das war der Keks, ich schwöre es xD



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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   So 02 Okt 2016, 11:02




Honigpfote

❣ ❤ ❣
Die Schülerin lächelte zufrieden, als Glanzblüte sich bereit erklärte das Training zu übernehmen. Die Schülerin wusste nicht recht was Duftblüte davon halten würde, wenn eine andere Kriegerin ihr Training übernahm, doch eigentlich war das Honigpfote so relativ egal. Das einzige was zählte war, das sie nun Zeit zusammen mit Borkenpfote verbringen konnte und nebenbei etwas lernte. Schließlich wollte selbst Honigpfote so schnell wie möglich aus den Schüleralter heraus und endlich ihren Namen erhalten. Wie sie wohl heißen würde? Vielleicht Honigherz, weil sie so ein großes Herz hatte. Oder Honigkralle, weil sie stark und kriegerisch war. Honigpfote zweifelte selber etwas daran das sie eines von beidem war, doch um diese Entscheidung zu treffen war ja schließlich Donnerstern da, also brauchte die Schülerin sich wohl keine Sorgen zu machen.
»Super! Ich freue mich schon darauf mit dir zu trainieren Glanzblüte miaute sie euphorisch und blitze die cremefarbene Kriegerin freundlich aus ihren braunen Augen an. Kurz danach wandte sie sich wieder Borkenpfote zu, nur um den Kater ein breites grinsen zuzuwerfen. Das würde bestimmt eine tolle Trainingsstunde werden. Honigpfote konnte es kaum erwarten zusammen mit Borkenpfote Kampftechniken oder jagen zu üben, eigentlich war es ihre relativ egal was sie machten, Hauptsache sie machte es zusammen mit Borkenpfote. Als sich Honigpfote selber bei diesen Gedanken ertappte, stieg Hitze unter ihren dichten goldenen Pelz auf. Verlegen zuckte sie einmal kurz mit den Ohren, bevor sie sich den Lagerausgang zuwandte. »Worauf warten wir noch?« fragte sie und ein grinsen, wenn auch ein schüchternes, zierte erneut ihr hübsches Gesicht. Mit funkelnden Augen und vor Freude, in die Luft gestreckten Schweif stolzierte sie Weidenlied hinterher Richtung Sandkuhle. Bevor sie das Lager verließ, schaute sie sich jedoch noch einen knappen Moment nach Borkenpfote und Glanzblüte um.

tbc: Sandkuhle
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I´m a Harry Potter Fan ❤

»Geld und Leben. Die beiden Dinge, welche die meisten Menschen allem anderen vorziehen würden - das Problem ist, die Menschen haben den Hang, genau das zu wählen, was am schlechtesten für sie ist..«
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Mo 03 Okt 2016, 15:38

Pirolengesang▼▲
Rosenjunges :Erwähnt
// :Angesprochen
Kinderstube :Standort

Müde schlage ich meine Augen auf. Ich setze mich auf und sehe um mich, um mir herum liegen noch alle Jungen. Ich sollte eigentlich besser auf sie aufpassen. Wer weiß was die anstellen wenn ich schlafe... Ich lege mich wieder hin, damit meine Jungen wieder an meinen Bauch liegen können, wo sie es schön warm haben. Dann lege ich meinen Kopf wieder auf den Boden und beobachte die kleinen beim Schlafen. Bald werden die kleinen schon groß genug sein um eigenständige Abenteuer zu machen und die Welt neugierig zu erkunden. Ich seufze bei dem Gedanken als ich noch ein kleines Junges war und meine Eltern immer Sorgen gemacht habe, weil ich andauernd irgendwas angestellt habe.
 
»BLINZEL«
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Mo 03 Okt 2016, 17:17



Frostjunges


DonnerClan | Junges
#05

Inzwischen war die Welt um mich herum schon etwas vertrauter und langsam fühlte ich mich hier schon richtig wohl. Die Wärme, die ruhigen Geräusche um mich herum, das Fell und das System mit der warmen Flüssigkeit, die dafür sorgte, dass das Zwicken im Bauch aufhörte, gehörten alle zu meinem Umfeld und gaben mir Sicherheit. Mal waren die Geräusche lauter, mal leiser, mal höher, mal tiefer, mal näher und mal weiter entfernt. Daran hatte ich mich auch schon gewöhnt und die Geräusche kamen mir nun auch um einiges deutlicher vor, als zu Beginn meines Aufenthaltes hier. Noch ergaben sie keinen Sinn, aber irgendwie spürte ich, dass sie eine tiefere Bedeutung hatten. Genauso wie dieses seltsame Etwas in meinem Gesicht, dass ich gerade eben entdeckt hatte. Kaum hatte ich dieses Etwas bewegt, traf auf einmal ein neuer Sinneseindruck mein Gehirn, auf den ich nicht vorbereitet gewesen war. Schnell schloss ich das Etwas, das aus zwei Teilen zu bestehen schien, wieder und versuchte das zu verstehen. Ich kam zu dem Schluss, dass ich diesen neuen Sinneskanal akzeptieren musste und lernen sollte, damit umzugehen. Widerstrebend öffnete ich das Etwas wieder und zwang mich diesmal, es geöffnet zu lassen. Es war nun nicht mehr nur warm, weich und ruhig, sondern auch...hell. Eine andere Beschreibung dafür fiel mir einfach nicht ein. Ein wenig verwirrt schloss ich das Etwas wieder und schief ein.

Erwähnt: -
Angesprochen: -
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Many that live deserve death.
And some that die deserve life.
Can you give it to them?
Then do not be too eager to deal out death in judgement.

- Gandalf
(in "The Fellowship of the Ring", J. R. R. Tolkien)



Sehr geehrte Forengäste: Wegen schulischen Gründen kann Schmetterlingspfote (Snowflake) derzeit nur unregelmäßig posten. Wir bemühen uns um die rasche Wiederherstellung der regelmäßigen Posting-Intervalle.
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Mi 05 Okt 2016, 18:39


Singvogel


Vertretung
Aufregung durchströmte ihren Körper, auch wenn sie es kurz als unangenehm empfand, ihre eigene Zeremonie zur Mentorin verschlafen zu haben. Der Fakt jedoch, dass sie nun endlich selbst jemanden ausbilden würde, vertrieb dieses kurze Schamgefühl jedoch augenblicklich.
Singvogel lachte auf, als Fuchspfote sie auf ihrer Eleganz aufzog, schenkte ihm aber dann einen warmherzigen Blick, der ihre Augen zum Leuchten brachte, »Vielen, vielen Dank, dass du mich geweckt hast!«
Fröhlich bewegte die noch junge Kriegerin sich im Anschluss zu Mistelpfote, für die sie nun verantwortlich war - oh, Heiliger SternenClan, wie sehr sie vor Vorfreude auf die gemeinsame Zeit bebte; sie hoffte, dass es ihrer Schülerin, die einen super lieben Eindruck machte, genauso ging. Ihre Schritte ähnelten kleinen Hüpfer; man könnte glatt denken, dass sie diejenige war, die nun ihre Ausbildung beginnen würde, und nicht Mistelpfote - so wie Singvogel sich anstellte.
»Gute Nacht!«, begrüßte sie sie überschwänglich. »Es tut mir soooo leid, dass ich jetzt erst zu dir komme. Freust du dich schon auf dein Training? Ich war damals so aufgeregt, als Wildstrom mich das erste Mal mit ins Territorium rausgenommen hat.«
Sie sprach schneller als gewollt, da die Begeisterung überhand genommen hat; die meisten hätten vermutlich versucht, autoritär bei der ersten Begegnung zu wirken, doch nicht so Singvogel.

Ort » Lagerlichtung
Erwähnt » Wildstrom
Angesprochen » Fuchspfote, Mistelpfote



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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Do 06 Okt 2016, 08:06

Eisenkralle

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Bernsteinpfote schien sichtlich etwas enttäuscht davon zu sein, dass ich Tigerherz nirgendwo gesehen hatte. Wir waren als Schüler nicht anders, dachte ich und meine Schnurrhaare zuckten leicht, als für einen Augenblick die Bilder in meinem Hinterkopf aufblitzten und mich an meine Schülerzeit erinnerte. Doch mit den schönen Erinnerungen schienen auch die traurigen zu komme, als ich daran dachte, wie nahe Sonnenpfote, Farbenjäger und ich uns gestanden hatten und wie angespannt und ungut, das Verhältnis zwischen uns jetzt war. Ich sollte mich einfach darauf konzentrieren ein guter Krieger zu sein, sagte ich mir selbst. Farbenjäger hin oder her. Auch wenn ich nach außen hin möglichst gefasst blieb, wollte das leichte Unwohlsein in meinem Inneren jedoch nicht so einfach wieder verschwinden.
Eines meiner Ohren zuckte leicht, als Bernsteinpfote mir auf meine  Frage nach seinem Training antwortete und ich schob die unguten Gedanken an meinen Bruder endgültig noch ein Stück zur Seite. Du wirst bestimmt bald wieder mehr über das Lager hinauskommen, miaute ich dann. Ich mustrete den jüngeren Kater noch einmal mit einem interessierten Blick. Er schien mir tatsächlich dazu geeignet eines Tages zu einem guten Krieger werden zu können, auch wenn das noch einige Zeit dauern würde. Und irgendwie freute es mich, dass er mir die Wahrheit zu sagen schien und seine Enttäuschung nicht hinter einer Fassade verbarg. Eine Clankatze musste auch ehrlich sein und zu ihren Fehlern stehen können und das war etwas, was sich manche über längere Zeit aneignen mussten.
Morgen ist auch noch ein Tag, miaute ich dann, als ich bemerkte, dass der Schüler vor mir, wohl vor Enttäuschung immer kleiner zu werden schien. Und wenn Tigerherz wieder etwas anderes zu tun hat, kannst du ja derweil im Lager Schüleraufgaben erledigen und die Kampftechniken, die du schon kannst selbst ein wenig trainieren. Mir war bewusst, dass es natürlich leichter war Kampftechniken mit einem Mentor zu wiederholen, zumal man neue lernte, doch würde Bernsteinpfote so wenigstens nicht außer Übung kommen. Vielleicht sollte ich einmal mit Tigerherz reden, dachte ich mit einem Blick in Richtung Bau der Krieger. Immerhin kann Bernsteinpfote nicht ewig ohne einen Mentor hier herumsitzen. Damit hatte ich keineswegs vor dem anderen Krieger eine Moralpredigt zu halten, doch hielt ich es zumindest ein Stück weit für angebracht den Kater auf seinen Schüer aufmerksam zu machen, auch wenn dieser bestimmt viel zu tun hatte.

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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Do 06 Okt 2016, 22:54





Tigerherz

Der Krieger entdeckte seinen Schüler, dieser stand direkt neben Eisenkralle. Er hörte noch leichte bruchstücke ihres Gespräches eher er an kam und den Kater kurz zu nickte.
"Guten Abend Eisenkralle."
Kurz grüßte er den Kater und sah dann zu seinem Schüler, er hatte ihn vernachlässigt aber keines Wegs weil er keine Lust auf diesen hatte.
"Bernsteinpfote, wir sollten wieder mit deinem Trainings anfangen. Hast du lust auf ein Nachttraining? Oder möchtest du lieber bis zum Sonnenaufgang warten."
Er legte leicht den Kopf schief und wartete auf die Reaktion seines Schülers, kurz kerhte der Gedanke sogleich zu Mondschein zurück doch er musste die Kätzin vergessen. Vielleicht nicht für immer, doch sie sollte endlich zu ihm stehen und auch seine Kinder sollten endlich von ihm erfahren.


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