Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Sonnenaufgang

Tageskenntnis: Die Blätter verfärben sich und damit kommen auch Regen und Wind. Auch die Beute verkriecht sich, wobei das eine oder andere Tier noch eifrig Vorräte für die Blattleere sammelt. Der Wind bringt graue Wolken, Kälte und auch Regen mit sich, der nur hin und wieder von dichtem Nebel abgelöst wird.

DonnerClan-Territorium:
Obwohl die Bäume etwas Schutz vor Regen und Wind bieten, ist der von Blättern übersäte Waldboden matschig und rutschig. Nur wenige Beutetiere sind bei diesem Wetter noch unterwegs.

FlussClan-Territorium:
Durch den Regen steigt der Fluss immer weiter an, aber wer die Nässe gut verträgt, wird keine Probleme beim Fischen haben. Nur das Ufer ist rutschiger als sonst und der Wind ist hier ebenfalls stärker zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Wind fegt über das flache Moorland hinweg und der Regen scheucht die Kaninchen aus ihren Bauen –optimales Jagdwetter für nässeresistente Krieger. Allerdings besteht die Gefahr, auf dem aufgeweichten Boden auszurutschen und im Matsch zu landen.


SchattenClan-Territorium:
Das sumpfige Gelände ist jetzt noch matschiger geworden und die Reptilien haben sich in ihre Baue und Felsspalten zurückgezogen. Beute lässt sich eher im Schutz der Nadelbäume blicken. Außerdem ist man hier besser vor dem Wind geschützt.


WolkenClan-Territorium:
Die Vögel bleiben aufgrund des Regens eher in Bodennähe und sind daher leichte Beute für jeden, den ein nasser Pelz nicht stört. Hier ist aber nur wenig Wind- und Regenschutz vorhanden und am Boden bilden sich Wasserpfützen.


Baumgeviert:
Der Boden ist hier matschig, aber die mächtigen Eichen lassen sich vom Wind nicht beeindrucken. Nur die bunten Blätter bewegen sich im Wind und auch das Gestrüpp bewegt sich bei jedem Luftzug.


BlutClan-Territorium:
Bei diesem Wetter sind sowohl Zweibeiner als auch Hunde nur ungern draußen. Die Straßen sind nass und teilweise ist es sehr windig.


Streuner-Territorien:
Auch hier kehren die Beutetiere langsam in ihre Baue zurück. Unter den Bäumen lassen sich aber eher ein trockenes und windgeschütztes Plätzchen oder Beute finden.


Zweibeinerort:
Das ist kein Wetter für Hauskätzchen und darum wagen sie sich nur ungern nach draußen. Bis das Herbstwetter vorbei ist, finden sie bei ihren Zweibeinern genügend warme Orte zum Schlafen, Essen und Schnurren.



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 DonnerClan-Lager

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Wassersturm
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   So 26 März 2017, 18:22

Samtblüte

Die Kätzin hatte den Kampf glimpflig überstanden, jedoch zierten ein paar Kratzer und Wunden ihren Körper, aber das war kaum etwas, verglichen mit den anderen. Sie war geschockt als sie ihren Blick über das Lager schweifen ließ. Überall war Blut und viele Katzen befanden sich auf dem Lager, welches bis vor kurzem ihr zuhause war. Hier war sie augewachsen, hier hatte sie Familie und nun sollte sie es verlassen? Trauer machte sich ihn ihr breit, aber um diese zu unterdrücken machte sie sich auf dem Weg nach Spahirpfote. "Saphirpfote! Sag wie geht es dir?" Ihre Stimme klang kühl, aber auch besorgt. Die Kätzin nahm sich vor, gleich nach dem Gespräch mit Saphirpfote sich auf den Weg nach Holunderfell, ihrer Schwester zu machen. Hoffentlich hatte sie den Kampf gut überstanden...

Angesprochen: Saphirpfote
Erwähnt: Saphirpfote, Holunderfell

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Do what you Love. Love what you do.

~Meine Charaktere~

Tropfensturm~WiC
Wassersturm~SC
Samtblüte~DC
Abendpfote~SC

Danke Luchsy <3:
 
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Nagini
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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   So 26 März 2017, 21:42



Ideologies separate us. Dreams
Eschenbeere
and anguish bring us together
Eschenbeere hatte alles beobachtet ohne sich ein weiteres mal einzumischen. Sie hatte zugesehen, wie sich einige sehr junge Katzen um den - in Eschenbeeres Augen - Leichnam von Seerose geschart hatten um dort zu jammern und zu klagen. Nein, Eschenbeere würde nicht leugnen, dass dieses Bild ein Stück aus ihren Herzen gerissen hatte. Sie hatte sich vorgestellt, was wohl wäre wenn Lavendelduft dort liegen würde. Diese Verzweiflung hätte Eschenbeere nie ertragen, weshalb sie die Schüler umso mehr bewunderte, da sie diesen Anblick mehr oder weniger standhielten. Es dauerte nicht sonderlich lange, da konnte Eschenbeere nicht mehr zusehen wie die Kleinen sich um die zweite Anführerin ihres Clans scharten und wandte den Blick ab, um bekannte Gesichter in der Menge zu suchen. Sie sah niemanden. Nicht Echoherz, nicht Achatfrost. Sie alle beide kämpften oder waren vielleicht sogar bereits geflohen.

Jedenfalls gab Eschenbeere die Suche nach den beiden Brüdern auf und zog sich zurück, um den blutigen Bildern und den Kampflärm wenigstens etwas zu entkommen. Durfte sie sich überhaupt zurückziehen? Schließlich war sie eine Kriegerin und ihre Wunden waren nicht so stark, dass sie nicht mehr wenigstens einen Schüler hätte besiegen können. Doch der Anblick der Kätzin, welche sie ein Ende bereitet hatte, war grausam. Sie hatte nie das Ziel gehabt zu töten und doch hatte sie es im Eifer des Gefechts getan. Ob Echoherz und Achatfrost auch getötet hatten? Und was würde Lavendelduft sagen, wenn sie ihr davon erzählte? Natürlich, ihre Schwester würde sie erschrocken anschauen und vielleicht sogar sagen, dass sie ihr nicht glaubte. Nein, ihre Schwester würde so etwas nie tun. Ihre Schwester, die sie immer beschützt hatte. Ich bin eine Mörderin, Lavendelduft, dachte sie und schlang den Schweif um die Pfoten.

Es dauerte nicht mehr lange, da hallte die Stimme von Jubelstern bis an die Ohren der getüpfelten Kriegerin. Es war also vorbei. Und was blieb zurück? Ein riesige Pfütze Blut und ein Haufen Leichen. Doch warum störte das Eschenbeere eigentlich? Sie war eine Kämpferin, eine Kätzin, der das kämpfen genau so viel Spaß machte wie das jagen oder das spielen mit den Jungen. Plötzlich hatte Eschenbeere das unmittelbare Verlangen, Achatfrost zu sehen und mit ihm darüber zu reden. Über Mord und Kampf und was er davon hielt. Ob er sie verstehen konnte. Jedenfalls war es nun an der Zeit, sich zurückzuziehen. Schließlich konnte Eschenbeere nicht an diesen Ort versauern und darauf warten, dass eine Katze sie auflas und in den FlussClan schleppte. Somit setzte sich die Braune in Bewegung.

tbc: FlussClan- Lager
Reden | Denken | Handeln | andere Katzen






~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


Dream a little dream.


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Uferbrand
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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   So 26 März 2017, 22:07




 The only way out is the way through.
Sichelmond || Flickenpfote
The only way out is the way through.
•#005 || #010•
Schauerregen kam endlich im Lager des DonnerClans an, seine Pfoten pochten leicht, Schuld darn waren der lange währende Kampf und das umher rennen, auch als er Singvogel gefolgt war, war es für ihn kein leichtes mehr gewesen. Der Kampf hatte ihn geschlaucht, doch er war froh als er das Lager betrat und merkte das der Kampf vorbei war. Seine Ohren spitzten sich, gerade so hatte er Mohnsterns Ansprache noch gehört und er blinzelte der Anführerin entgegen. "Ich werde sie sicher zurück führen, Mohnstern." Versicherte er der Anführerin, den Blick leicht gesenkt. Er wollte nicht das sie die Sorge in seinen Augen sah, Sorge die nicht nur seinem Clan galt sondern auch der Kätzin die immer noch im Territorium saß. Singvogel. "Folgt mir, Kameraden! Jeder nimmt sich einen Verletzten." Er sah sich um, ob er selbst jemandem helfen konnte, immerhin wollte er nicht Tatenlos rumstehen. Neben sich erschien Flickenpfote, die Schülerin sah auch ein wenig lädiert aus, auf seinen Blick hin sah sie ihn an. "Ich habe auch gekämpft, es ging unentschieden aus." Sie sah unzufrieden mit dem Ergebnis aus, doch daraufhin sagte Schauerregen nichts mehr. Sie sollte froh sein das sie noch am leben war - anders als Düsterkralle. Ein seufzen entkam ihm als er an den Krieger dachte dem er das Leben genommen hatte. Es schien jedoch niemand seine Hilfe zu brauchen, weshalb er Flickenpfote anwies ihm zu folgen. "SchattenClan, Aufbruch! Lasst uns nachhause zurück kehren!" Er hoffte auch das er dort seiner Tochter begegnen würde, er hatte in letzter Zeit kaum mit ihr reden können.

Flickenpfote sah sich derweil selbst im Lager um, ob sie helfen konnte, auch wenn sie lieber rausstürmen würde, zurück ins SchattenClan Lager um ihrer Mutter zu erzählen das sie gekämpft hatte für ihren Clan, für ihre Ehre und Stolz. Zwar war es unentschieden ausgegangen, aber sie hatte gekämpft und sie war wahrlich stolz darauf. Ihr Blick glitt durchs Lager und ihr gefror das Blut in den Adern. Da lag Klippensturz, ihr Mentor. Mit schnellen Schritten trabte sie zu ihm, stieß einige Katzen beiseite und als sie bei ihm angekommen war stieß sie ein lautes jaulen aus. Er war tot. Ihr Mentor und guter Vertrauter war tot. Sie wollte wissen wer es gewesen war, doch Schauerregens Worte zum Aufbruch ließen sie ruhig bleiben. Der Kater hatte ihr jaulen jedoch gehört und kam noch einmal zu ihr, nahm Klippensturz am Nacken und Flickenpfote selbst versuchte so gut es ging ihm zu helfen - immerhin war es ihr Mentor, sie wollte ihn zurück ins Lager bringen weshalb sie Schauerregen nach kurzer Strecke anfauchte er sollte loslassen, Klippensturz dann selber am Nacken packte und hinter sich her zog, die Augen wässrig und der Blick verschleiert.

Tbc [beide]: SchattenClan Lager
•#Angesprochen » Schauerregen, Flickenpfote, SchattenClan Katzen | •#Erwähnt » Schauerregen, Singvogel, Mohnstern, Smaragdfrost, Düsterkralle, Klippensturz



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Ginya | Toxi²


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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   So 26 März 2017, 22:25

Saphirpfote




DonnerClan | Schülerin
Der Schock saß ihr noch immer in den Knochen als sie die Rufe Eichenblatts vernahm und langsam sah, wie sich Schatten- und FlussClan zurück zogen. Es war ein schreckliches Bild, was sich vor den Augen der jungen Schülerin abgespielt hatte und sie wusste genau, dass dieser Albtraum noch nicht zuende war. Sie mussten nun weg. Weg von zuhause, weg von dem Ort den sie schon seit ihrer Geburt kannte. Es war ein Stich ins Herz, von den anderen Clans verraten und vertrieben worden zu sein. Doch es gab Hoffnung. Sie hatte gesehen wie der neue Kater, der erst seit kurzem mit dem DonnerClan jagte, sich gegen Jubelstern aufgesetzt und gekäpft hatte. Sie wusste nicht viel über Toxinpfote. Doch er schien Mut zu besitzen, genau das, was der DonnerClan in dieser Situation brauchte. Auch Donnerstern war inzwischen wieder zu sich gekommen, schien aber Eichenblatt die Führung zu überlassen, zumindest solange, bis er sich wieder sicher fühlte. Verwundert sah sie neben sich, als sie seitlich angestupst wurde und Ozeanpfote erkannte. Dringlich sprach sie auf sie ein, Saphirpfote solle die Kräuter tragen. Abwesend nickte sie zur Antwort und machte sich grade auf den Weg zum Heilerbau, als sie von Samtblüte angesprochen wurde. Froh, ihre Mentorin beinah unverletzt zu sehen antwortete sie mit rauer Stimme "Mir... Mir geht es gut. Ich muss jetzt Ozeanpfote helfen und einpaar Kräuter tragen." Ihr war nicht danach, mit ihrer Mentorin über den vergangenen Kampf zu sprechen. So wandte sie sich ohne ein weiteres Wort von der Kätzin ab und folgte der Schülerin in den Heilerbau. Vor dem Eingang erkannte sie Eichenblatt, sie sollte am besten wissen, welche Kräuter schnell weggebracht werden sollten. "Hallo Eichenblatt. Welche Kräuter soll ich nehmen?"






Angesprochen: Eichenblatt
Erwähnt: Schwarzpfote, Eichenblatt, Samtblüte, Jubelstern, Donnerstern, Toxinpfote
Standort: Vor dem Heilerbau


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Greifenherz
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Mo 27 März 2017, 17:16


Jaguarfeuer



Endlich gab Mohnstern den Befehl zum Aufbruch SchattenClan, auch für uns ist es Zeit, zurückzukehren! Kobrasand und Zedernherz kommen mit mir die neuen Grenzen markieren. Schauerregen wird den Rest des Clans in unser Lager führen! Verletzte werden gestützt und Tote mitgenommen, keine SchattenClan Katze bleibt zurück, egal ob tot oder lebendig! Ich sah mich um. Zu tun wusste ich hier nichts. Dann drehte ich mich um und lief nach Hause.
->SchattenClan Lager

Angesprochen:
Erwähnt:

@Schneeli-Fufu | @Zenitblüte


Quarzjunges

Ansprechbar || Junges || DC


Da endlich rief unsere Heilerin: DonnerClan! Ich weiss, die Situation scheint hoffnungslos zu sein, aber euch sollte stets klar sein, der SternenClan ist mit uns und wird uns aus dieser Situation helfen! Erweisst euren gefallenen Clankameraden die letzte Ehre und vergrabt sie! Denn wir werden für sie weiterleben! Helft euch gegenseitig! Wer verletzt ist, soll gestützt werden! Wer tragen kann, soll Kräuter tragen! Wenn ihr alleinstehnde Junge seht, behandelt diese wie die euren! Ich. Will. Keine. Katze. Sehen. Die. Nichts. Tut! Ich fasste langsam wieder Mut und sh mich um. Jubelstern und Mohnstern teilten si gerade unser Territorium auf. Dann kam Rindenfell. Ich sah sie ängstlich an Rindenfell, werden, werden wir überleben? Ich sah in Richtung Heilerbau.


Angesprochen:  Rindenfell
Erwähnt: Rindenfell  
@Krähenmond | @Zenitstürmer


Düsterblitz



Der schwarze Krieger wartete neben Jubelstern. Sie und Mohnstern teilten sich gerade das Territorium auf. Gerne Mohnstern. Wir nehmen den Rest des Territoriums, die Sandige Kuhle und die Hochkiefern. So ist es natürlich für alle gerecht. Rußkralle und Echoherz! Ihr zwei werdet los gehen und die neuen Grenzen makieren. Ich sage euch gleich wo sie liegen. Die beiden kam. Düsterblitz verstand jedes Wort deutlich: Also, unser neues Territorium zieht sich von der Sandkuhle dort, außerhalb des Lagers, über die Hochkiefern. Der Rest des Territoriums gehört auch uns. Der SchattenClan bekommt nur das Lager, die Schlangenfelsen und die große Plantane. Die lasst ihr natürlich aus. Wenn ihr das erledigt habt, könnt ihr zurück zu unserem Lager kommen und lasst euch von Meeresblick untersuchen. Wir brauchen keine verletzten Krieger. Düsterblitz lächelte in sich hinein. Dieser Kampf hatte sich ausgezahlt. Dann meinte Jubelstern, si sollte aufbrechen. Müde machte er sich auch den Weg.
->FC,Laget

Angesprochen:
Erwähnt:

reden | denken | träumen | handeln | Katzen
@Krähenmond | @Zenitstürmer

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Finsterkralle
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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Mo 27 März 2017, 23:07

Taukralle

„When we are born, we need protection. We are nothing. But we grow and learn to pass on what was given to us. It is caring for and protecting our clan, that makes us who we are.“

DonnerClan | Krieger

Mit Katzen, die aus meinem Maul baumelte, trat ich ins Freie, wo immer noch FlussClan und SchattenClan Krieger herumstanden, als wollten sie überprüfen, dass wir auch wirklich von hier verschwanden. Mein Herz zog sich in der Brust zusammen, als der Wind die Worte von Jubelstern und Mohnstern zu mir hinübertrug, die wohl gerade über unser Territorium verhandelten. Aber auch wenn wir diesen Kampf nicht für uns entscheiden hatten können, war ich fest davon überzeugt, dass ich meinem Clan loyal sein musste. Ich fühlte mich hilflos, doch konnte ich das vor den feindlichen Kriegern unmöglich zeigen, zumindest nicht mehr als nur irgendwie nötig. Mein Blick fiel auf Natternschweif und ein durch das Fellbündel in meinem Maul gedämpftes Knurren drang aus meiner Kehle. Am liebsten hätte ich mich sofort auf den ehemaligen SchattenClan Krieger gestürzt und ihn angefaucht, dass er uns überhaupt nicht zu folgen brauchte, aber so beließ ich es nur dabei, dass mein schwarzes Fell sich sträubte und ich dem Verräter einen verächtlichen und hasserfüllten Blick zuwarf. In meinem Maul baumelte schließlich immer noch Lichterjunges und die wollte ich nicht in einem Gerangel mit dem verräterischen Kater verletzen, der wohl für all das hier verantwortlich war. Bestimmt hatte er SchattenClan und FlussClan hierhergebracht und ihnen auch unsere Schwächen verraten. Wie sonst hätten die feindlichen Clans unser Lager so schnell und einfach finden können? Wie sonst hätten sie uns so vernichtend besiegen können? Wenn er es wagt mir noch einmal unter die Augen zu kommen, sobald wir von hier weg sind, werde ich ihm das Fell über die Ohren ziehen!, schoss es mir durch den Kopf. Er wird bereuen, was er getan hat!

Taukralle
Eine bekannte Stimme erregte meine Aufmerksamkeit und im nächsten Augenblick kam Eichenblatt auch schon zu mir gelaufen. Ich löste meinen Blick von Natternschweif und wandte mich der Heilerin zu, auch wenn mein Fell noch immer gesträubt war und in meinem Inneren meine Hilflosigkeit mit meiner Wut kämpfte. Aber Wut war immerhin leichter zu ertragen, als Hilflosigkeit und da ich auch ein Objekt hatte, auf das ich meine Wut sinnvoll konzentrieren konnte, anstatt nur die beiden feindlichen Clans zu verwünschen, konnte ich sie auch in Kraft verwandeln. Ich wollte meinem Clan loyal sein und so nickte ich, als Eichenblatt mir erklärte, wohin ich die DonnerClan Katzen bringen sollte und dass dort vielleicht eine andere Katze sein würde. Suki ..., wiederholte ich den Namen, den die Heilerin genannt hatte in Gedanken. Ich werde mich darum kümmern, miaute ich dann, wobei ich meinen Kopf respektvoll vor der Kätzin senkte.

Dann wandte ich mich ab und ließ meinen Blick für einen kurzen Augenblick durchs Lager schweifen. Da waren Holunderfell, Eisenkralle und Schwarzpfote. Hinter mir waren Rindenfell und Nordwind aus der Kinderstube gekommen. Tulpenfluss und Regenklinge standen mitten im Lager und einen Augenblick lang zweifelte ich daran, dass die jüngere Kriegerin überhaupt zu beruhigen war, so respektlos wie sie war und wie ich sie kannte, aber zu meiner Überraschung schien der ältere Kater sie im Griff zu haben. Mein Blick glitt weiter zu Schneepfote die zum hellen Körper ihrer Mutter hinübersah, der leblos im Schnee lag und fiel dann auf Tigerherz, der sehr aufgebracht zu sein schien. Auch ich fühlte in meinem Inneren Wut und Zorn, aber ich musste meinen Clan auch in einer solchen Situation nach bestem Willen unterstützen, auch wenn ich mich eigentlich hilflos fühlte, da es mir schien, als wäre fast die gesamte mir bekannte Welt unter meinen Pfoten weggebrochen. Auch Katzen schien einige Katzen zusammenzusammeln, um sie von hier wegzubringen.
Kommt, miaute ich mit möglichst ruhiger Stimme an Nordwind und Rindenfell gewandt. Die beiden waren nicht verletzt. Dann fiel mein Blick auf Quarzjunges, der ebenfalls da war. Du kommst am besten auch gleich mit, miaute ich dann an den jungen Kater gewandt. Bleib einfach bei uns. Rasch wies ich sie mit einem Schwanzzeichen darauf an auf mich zu warten, bevor ich zu Eisenkralle und Holunderfell hinüberlief. Kommt mit, wies ich die beiden an. Wir gehen. Dann wandte ich mich an Bernsteinkralle und Schwarzpfote, die beide in der Nähe standen. Ihr könnt auch gleich mitkommen, miaute ich dann. Auch Traumfängerin warf ich einen raschen Blick zu, bevor ich der älteren Kriegerin mit einem Zeichen zu verstehen gab, dass sie ebenfalls mitkommen sollte. Dann lief ich rasch zu Feuerfunken hinüber, der ebenfalls Katzen zusammensammelte. Es ist besser, wenn wir gemeinsam gehen, miaute ich dann an den anderen Krieger gewandt. Wenn wir in einer größeren Gruppe unterwegs sind, ist das sicherer für alle Verletzten, Junge und Älteste. Meine Stimme wurde durch das Bündel gedämpft, das ich die ganze Zeit in meinem Maul getragen hatte und auch zum Sprechen nicht losließ.

Wir gehen, miaute ich dann an die Katzen, die ich versammelt hatte gewandt, ohne das Kätzchen abzusetzen, das ich immer noch am Nackenfell zwischen den Zähnen trug. Bleibt dicht beeinander und folgt mir.
Ohne ein weiteres Wort strich ich an meinen Clankameraden vorbei, wobei ich so dicht an Nordwind herankam, dass das Fell meiner Gefährtin mein eigenes berührte. Ich sagte nichts, doch in meinem Inneren fühlte ich einen schmerzlichen Stich, als ich ohne noch einmal zurückzusehen voraus nach draußen ging, um meine Clankameraden dorthin zu führen, wo Eichenblatt es mir gesagt hatte, auch wenn ich mir bei dem Weg nicht ganz sicher war. Immerhin war ich noch nie an diesem Ort außerhalb der Clanterritorien gewesen. Der Blick in meinen Augen war entschlossen, doch war ich auch hilflos. Und trotzdem konnte ich meine jüngeren Clankameraden nicht alleine lassen. Andere Katzen hatten mich beschützt, als ich noch ein hifloses Junges gewesen war. Jetzt war es an der Zeit, dass auch ich als Krieger meinem Clan etwas zurückgab, auch wenn es mir alles abverlangte und auch wenn ich mich so hilflos fühlte, wie mein eigenes Junges, das jetzt in meinem Maul baumelte, als ich es allen voran aus dem Lager trug.
Wenn dort eine Katze namens Suki ist ..., erinnerte ich mich an Eichenblatts Worte. Sie wird euch helfen, sagt ihr, ich habe euch geschickt. Mir blieb nicht viel Zeit darüber nachzudenken, woher die Heilerin eine Katze kannte, deren Name eindeutig auf einen Streuner hinwies, noch wollte oder konnte ich an der Loyalität der Kätzin zweifeln. Ich werde es so machen, dachte ich nur, als ich meine Clankameraden in einem langsamen Tempo - es sollten schließlich alle Schritt halten können - in den Wald hinaus in Richtung verlassenes Zweibeinernest führte. Gerade jetzt braucht der Clan loyale Krieger. Und auf mich kannst du dich verlassen. Ich werde dem DonnerClan loyal sein. Auch in so einer Situation.
Was blieb mir auch anderes übrig? Ich hatte mein Zuhause verloren, mein Territorium und den Ort an dem ich gelebt hatte. Ich hatte die Waldluft verloren und den Gesang der Vögel. Was blieb mir noch wenn nicht mein Clan? Dieser Clan konnte aber nur zusammenhalten, wenn wir einander auch jetzt loyal waren. Dafür würde ich einstehen.


--> Verlassenes Zweibeinernest [Streuner Territorium]



Angesprochen: Eisenkralle, Holunderfell, Schwarzpfote, Bernsteinkralle, Rindenfell, Quarzjunges, Nordwind, Traumfängerin, Feuerfunke, Eichenblatt
Standort: Sammelt im Lager Katzen zusammen und verlässt es dann.
Sonstiges: Bitte folgen, wenn ihr dazu aufgerufen wurdet ;)


Reden | Denken | Handeln | Andere Katzen
©Schmetterlingspfote


Eisenkralle

Krieger | DonnerClan



Ich hatte Holunderfell fast erreicht, als Katzen auf und sowohl mich als auch meine Gefährtin und schließlich auch Schwarzpfote und Bernsteinkralle dazu aufforderte ihm zu folgen. Der Krieger trug ein Junges in seinem Maul, das ich als seine Tochter erkannte und unwillkürlich kam ich nicht darüber hinweg, mir selbst so eine einfache und ruhige Familie zu wünschen, wie der andere Krieger sie hatte, auch wenn ich natürlich wusste, dass dieser Gedanke absolut sinnlos war, denn niemand von uns konnte sich in dieser Situation glücklich nennen.
Noch einmal fiel mein Blick zurück auf Schimmersees leblosen Körper, der nach wie vor blutig im Schnee lag und in meinem Inneren fühlte ich den schmerzhaften Kampf zwischen meinen Schuldgefühlen und der Tatsache, dass ich diese Kätzin nicht so da liegen sehen wollte. Sie wird niemals wissen, dass ich das nicht wollte, dachte ich traurig. Und auch nicht, dass es mir Leid tut. Aber ich wusste auch nicht was ich tun sollte. Ich musste mich um meine Familie kümmern, aber wo war eigentlich Maderpfote mein Schüler Schimmersees - nein vielleicht auch ein Stück weit mein - Sohn. Ich konnte ihn nirgendwo erblicken, aber dafür fiel mein Blick für einen Moment auf Saphirpfote, die nicht allzu schwer verletzt zu sein schien und eine gewisse Erleichterung überkam mich bei dem Gedanken, dass es meinen Jungen noch gut ging. Auch mein Ziehsohn Quarzjunges befand sich bei Rindenfell, aber diese Erleichterung vermischte sich erneut mit meinen Schuldgefühlen. Am liebsten hätte ich mich jetzt an das Fell meiner Gefährtin gedrückt, die immer in der Lage zu sein schien allen zu verzeihen und alle zu lieben, so wie ich es niemals konnte. Ich war auch überzeugt, dass ich die Vergebung nicht verdient hatte, denn ich hatte einen Fehler gemacht und jetzt war Schimmersee tot. Ich musste mich um meine Familie kümmern, aber wie konnte ich das? Ich fühlte mich schuldig und dann fühlte ich mich erneut schuldig, weil ich mich schuldig fühlte und diese Gefühle so mächtig waren. Und es tat mir Leid, aber was konnte ich für meinen Schüler tun? Wie konnte ich meinen Schüler lieben? Wie konnte ich mich um ihn kümmern, wie um meine Familie? Obwohl ich einen Fehler gemacht hatte, der wohl niemals vergeben werden konnte?
Schimmersee ... Meine Gedanken flogen wieder zu der Kätzin, die ich zurückgelassen hatte. Es tut mir Leid. Ich habe nicht gewollt, dass es so weit kommt aber jetzt ... Ich bin schuld und ich weiß nicht wie ... es tut mir Leid.

Holunderfell, miaute ich dann leise, wobei ich dem Blick meiner Gefährtin auswich, da ich mich schuldig fühlte und nicht wusste, wie ich mit diesem Gefühl umgehen sollte. Ich hatte einen Fehler gemacht und vermutlich war es auch mehr als einer gewesen. Und dabei hatte niemals gewollt, dass solche Dinge geschahen und doch war ich jetzt im Streit von Schimmersee geschieden, auch wenn ich sie niemals so lieben konnte, wie ich Holunderfell liebte, denn diese Kätzin wollte ich nie wieder betrügen. Aber jetzt sollte ich zu meiner Schuld stehen, zu meinen Fehlern. Ich war nicht so wie meine Gefährtin. Ich konnte nicht leicht verzeihen und am wenigsten konnte ich mir selbst vergeben, was ich mir und anderen angetan hatte. Ich musste an Maderpfote denken, den ich eigentlich lieben sollte und an meine Familie, die ich beschützen hatte wollen, an Schimmersee, die jetzt leblos im Schnee lag, ohne dass wir uns jemals versöhnt hatten und an Holunderfell, die mir so perfekt und voller Liebe vorkam, wie ich es noch nie bei einer anderen Katze erlebt hatte. Ich hob meinen Blick und für einen Augenblick sah ich meiner Gefährtin in die Augen, wobei mein Blick wohl den Kampf in meinem Inneren zumindest teilweise preisgab. Holunderfell, wiederholte ich den Namen der Kätzin, bevor ich mich in Bewegung setzte, um Taukralle aus dem Lager zu folgen und mich gleichzeitig dazu durchrang ihr die Frage zu stellen. Hast du Maderpfote irgendwo gesehen? Weißt du, ob es ihm gut geht?


--> Verlassenes Zweibeinernest [Streuner Territorium]
reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges:


Rindenfell

„Platzhalter für einen genialen Gedanken oder eine bemerkenswerte Aussage“

DonnerClan | Älteste

Taukralles Stimme holte mich aus meinen Gedanken an die Vergangenheit in die Gegenwart zurück und ich nickte dem Gefährten meiner Tochter zu, als dieser verschwand, um weitere Katzen zu sammeln. Ich wollte mich gerade an meine Tochter wenden, als Quarzjunges Stimme an meine Ohren drang. Der kleine Kater fragte mich, ob wir überleben würden und ich spürte, wie sich das Herz in meiner Brust zusammenzog, als ich diese Frage hörte. Du wirst bestimmt überleben, kleiner Krieger, dachte ich, wobei mein Blick für einen kurzen Moment Taukralle folgte, der losgelaufen war, um einige weitere Katzen zusammenzusammeln. Aber ob meine alten Knochen noch stark genug sind, um eine weitere Reise als Streuner durchzumachen? Ich fühlte mich so schwach, wie ich mich in meinem Leben noch nie gefühlt hatte und damals vor der Gründung der Clans, als ich noch ein Streunerleben geführt hatte, war ich noch eine junge Kätzin gewesen. Jetzt war ich älter und hatte schon vieles in meinem Leben hinter mich gebracht. Die Frage, die Quarzjunges gestellt hatte, traf mich tief. Würden wir überleben?
Wir werden bestimmt überleben, miaute ich dann an den kleinen Kater gewandt, der sich in meiner Nähe hielt. Taukralle wird uns jetzt von hier weg bringen und dann werden wir einen neuen Ort finden, an dem wir leben können ... Meine Stimme verklang und für einen Moment fragte ich mich, wie wahrscheinlich es eigentlich war, dass wir inmitten der Blattleere so einen Ort fanden, an dem nicht schon andere Katzen lebten. War es nicht viel wahrscheinlicher, dass der Clan zersplitterte und sich zerstreute? Für kleinere Gruppen würde es einfacher sein in der Blattleere als Streuner zu überleben, aber auch so würde es eine Herausforderung darstellen. Bleib einfach dicht bei mir, miaute ich dann an Quarzjunges gewandt, als Taukralle zurückkam und uns aufforderte mitzukommen. Für einen Moment lang bewunderte ich die Stärke, die der Gefährte meiner Tochter an den Tag legte, doch erkannte ich auch, dass er sich dennoch so hilflos fühlte, wie vermutlich jeder von uns. Und trotzdem führte er uns aus dem Lager. Sie hat einen guten Gefährten gefunden, ging es mir durch den Kopf und für einen Augenblick wunderte es mich, dass mir der Gedanke ausgerechnet jetzt und in dieser scheinbar aussichtslosen Situation kam, in der wir wirklich nichts zu lachen hatten. Er wird ihr loyal sein, egal was kommt und sie und ihre Jungen niemals im Stich lassen, genauso wie er den DonnerClan nicht im Stich lassen wird, solange er existiert.
Meine Gelenke und Muskeln schmerzten leicht als ich mich in Bewegung setzte, um dem jüngeren Kater zu folgen, aber ich war noch nicht bereit aufzugeben. Auch wenn ich mich schwächer fühlte als jemals zuvor, wollte ich bestimmt nicht einfach so aus dem Leben scheiden. Und Taukralle lief wenigstens nicht zu schnell, sondern behielt ein moderates Tempo bei, als er uns aus dem Lager führte, sodass ich trotz schmerzendem Körper einigermaßen mit ihm Schritt halten konnte.


--> Verlassenes Zweibeinernest [Streuner Territorium]



Angesprochen: Quarzjunges
Standort: In der Nähe der Kinderstube --> verlässt das Lager mit Taukralles Gruppe.
Sonstiges: //

Reden | Denken | Handeln | Andere Katzen
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Di 28 März 2017, 01:46

FC - Achatfrost▼▲
Eschenbeere, Jubelstern, Schimmersee :Erwähnt
// :Angesprochen
DC Lager -> FC Lager :Standort
Erleichtert atmet der Krieger auf, als er den Befehl von seiner Anführerin vernimmt. Nichts würde Achatfrost im Moment lieber tun als diesen Ort zu verlassen. Er hatte eine Katze sehr stark verletzt. Ob sie nun noch lebt? Zwar würde Achatfrost die Kätzin gerne aufsuchen, um sich zu versichern, dass diese noch lebt, aber der Befehl seiner Anführerin und ein wenig Angst. Wenn er sie nicht sieht, dann könnte sie genauso gut noch leben und er braucht kein schlechtes Gewissen zu haben, dass er eine Katze umgebracht zu hat.
Schließlich erhebt sich der Krieger. Im Lager wird er sich ausruhen können und wieder in den grauenhaft langweiligen Alltag zurück kehren könne - wo er gerade dabei ist: Hat er nicht eben Eschenbeere gesehen? Er könnte sich an diese Schönheit wieder ran machen - auch wenn sie wahrscheinlich schon von ihm ein schlechtes Bild hat. Aus irgendeinem Grund fühlt sich der Kater von ihr angezogen.
Der Kater schaute sich um. Eschenbeere war nirgends zu entdecken. Vielleicht ist sie schon wieder im Lager? Sein Blick folgt Jubelstern und den anderen Katzen, die das DonnerclanLager verlassen. Er sollte den Ort hier ebenfalls verlassen. Langsam setzt er sich ebenfalls in Bewegung während sein Blick ist auf dem Boden gerichtet, damit er keine der toten Katzen ansehen muss.
 
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FC - Sandpfote▼▲
Honigpfote, Borkenpelz :Erwähnt
// :Angesprochen
DC Lager -> FC Lager :Standort
Sandpfotes Ohren zucken, als endlich Jubelstern den Befehl zum Rückzug laut verkündet. Der Kampf ist endlich vorbei. Sandpfotes Blick wandert kalt über das Lager. Da sich der Sturm gelegt hat, kann die Schülerin auch über das ganze Donnerclanlager sehen - und somit das ganze Massaker. Überall sind verletzte oder gar tote Katzen. Neben des Donnerclananführers hatte sich eine große Blutlache gebildet - wäre er kein Anführer, so wäre er nun tot. Unter den vielen Toten hätte auch Sandpfotes Gegnerin sein können... Ihre Gegnerin war mäusehirnig und schwach genug gewesen - doch leider war Sandpfote genauso schwach. Betrübt senkt Sandpfote den Blick. Was wohl Borkenpelz von ihr denkt, wenn er erfährt, dass sie zu schwach zum Töten ist? Warum fällt es ihr leicht eine Maus oder einen Fisch zu töten, aber versagt komplett bei einer mäusehirnigen Katze? Sie war nicht einmal so viel wie eine Maus wert - wobei eine Maus man noch essen kann.
Immer noch mit kaltem Blick folgt die Schülerin ihren Clangefährten ins Lager. Sie spürte nur kaum ihre Verletzungen - zu groß war die Enttäuschung und der Frust von sich selbst, als dass die Schülerin auch nur annähernd ein anderes Gefühl in diesem Moment spüren könnte.
 
»Miau«
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Di 28 März 2017, 08:50

[Da habe ich Kobrasand dann doch tatsächlich ausgelassen gestern ...]

Kobrasand

Krieger | SchattenClan



Gerade als ich Natternschweif meine Krallen tief in den ungeschützten Bauch rammen wollte, gelang es dem Verräter mich zur Seite zu werfen und sich aufzurappeln. Sofort sprang auch dem mittlerweile festgetretenen Boden wieder auf die Pfoten, um mich erneut auf den Kater zu stürzen, den ich einst Bruder genannt hatte, als Mohnstern plötzlich befahl, die Kämpfe einzustellen. Mein Fell sträubte sich noch ein bisschen mehr, sofern das überhaupt noch möglich war und ein tiefes Knurren drang aus meiner Kehle, als ich die Anführerin meines Clans kurz mit meinen kühlen gelben Augen fixierte. Mäusehirn!, schoss es mir durch den Kopf. Donnerstern und seinen räudigen Clan gehen lassen? Wir sollten weiter gegen sie kämpfen und so viele wie möglich töten, bis die Überlebenden mit eingezogenem Schweif davonlaufen! Meine Schweifspitze zuckte leicht, als mein Blick wieder zu Natternschweif flog, den ich ganz bestimmt nicht einfach so ziehen lassen würde. Was für eine Art von Anführerin ist sie eigentlich?, ging es mir durch den Kopf und eines meiner Ohren zuckte, als ich die Muskeln anspannte, um mich erneut auf den ehemaligen SchattenClan Krieger zu stürzen. Wenn wir sie ziehen lassen, bleibt der DonnerClan eventuell bestehen! Sie zu zerstreuen und ihnen das Zuhause zu nehmen, wäre viel effektiver! Außerdem wollte ich schließlich verhindern, dass Natternschweif bei diesen räudigen Katzen bleiben konnte, die ihm ein Zuhause gegeben hatten und darum würde ich sein Leben hier und jetzt beenden, egal was Mohnstern dazu sagte. Die Anführerin hatte für mich jetzt eindeutig eine zu weiche Seite gezeigt, als sie Donnerstern und seinen Katzen erlaubte einfach so zu ziehen. Diese Katzen waren doch viel zu verweichlicht, als das man ihren Clan bestehen lassen konnte, selbst wenn da draußen vermutlich viele von ihnen sterben würden.

SchattenClan, auch für uns ist es Zeit, zurückzukehren!, unterbrach Mohnstern mich erneut, als ich mich gerade zum Sprung ducken wollte. Kobrasand und Zedernherz kommen mit mir die neuen Grenzen markieren. Schauerregen wird den Rest des Clans in unser Lager führen! Verletzte werden gestützt und Tote mitgenommen, keine SchattenClan Katze bleibt zurück, egal ob tot oder lebendig! Für einen Moment lang blitzten meine gelben Augen verärgert auf, als die Möchtegern-Anführerin mich auch noch aufrief mit ihr die neuen Grenzen zu markieren. Vermutlich hat sie ohnehin viel zu viel Land an den FlussClan abgetreten, dachte ich, wobei ich verärgert die Zähne fletschte. Ich war überzeugt davon, dass ich in diesem Kampf einige bessere Entscheidungen getroffen hätte als Mohnstern, wenn ich an ihrer Stelle als Anführer gewesen wäre. Aber da sie mich offensichtlich nicht in Ruhe lassen wollte, wandte ich mich erneut für einen kurzen Moment von dem Verräter ab, den ich hatte töten wollen.
Wir sollten den DonnerClan nicht einfach so gehen lassen, Mohnstern, wiedersprach ich meiner Anführerin. Sie zu zerstreuen und diesen ganzen Clan auszulöschen wäre eine weit bessere Lösung für alle Beteiligten. Meine gelben Augen funkelten kühl und ich sah der Anführerin fest in die Augen. Jetzt wo ein Krieger, der soweit ich mich erinnern konnte Taukralle hieß, bereits einige seiner Clankameraden - darunter auch Älteste und Junge - aus dem Lager führte, konnten wir noch hinterher und die wehrlose Gruppe zerstreuen. Eichenblatt konnten wir auch noch erledigen, sodass der DonnerClan keine Heilerin mehr hätte, die verletzte oder kranke Katzen versorgen konnte. Die DonnerClan Katzen würden gezwungen sein sich zu zerstreuen, um überhaupt überleben zu können. Immerhin gab es in der Blattleere wenig Beute. Aber stattdessen wollte Mohnstern sie ziehen lassen und weder wollte ich so einer verweichlichten Entscheidung zustimmen, noch war ich bereit Natternschweif einfach gehen zu lassen.
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Di 28 März 2017, 15:40



Schneepfote


DonnerClan | Schülerin
#65

Ich wandte mich von Schimmersees Leiche ab, da es Katzen zu geben schien, die um ihren Tod noch trauern konnten. Farnpfote zum Beispiel, die ihre Schülerin gewesen war. Anscheinend war sie noch nie von meiner Mutter verlassen oder verraten worden. Ich konnte den Tod der weißen Katze nur gleichgültig hinnehmen. Das überraschte mich zwar ein wenig, aber letztendlich war es wahrscheinlich besser so. Schließlich war ich ihr ja auch ziemlich egal gewesen. Nebenbei hörte ich die Anweisungen der Heilerkatze bezüglich der Kräuter und Jungen. Bis ich allerdings bei ihrem Bau angekommen war, waren bereits alle Kräuter weg. Also drehte ich mich wieder um und bemühte mich, die Überreste des Frischbeutehaufens einzusammeln. Da Blattleere war, war grundsätzlich nur wenig Beute vorhanden gewesen und ein paar Beutestücke waren im Kampf ruiniert worden. Nachdem ich eine Weile im Schnee gesucht hatte, fand ich ein paar noch essbare, gefrorene Beutestücke: zwei abgemagerte Spitzmäuse und ein halbes Eichhörnchen. Viel war es nicht, aber notfalls könnten diese Tiere unterwegs verzehrt werden. Es war schon blöd. Erst war dieser Kampf gewesen, bei dem ich nichts hatte tun können und nun würde ich wahrscheinlich mit leeren Pfoten im neuen Lager ankommen. Dann hörte ich Farbenjäger. Was machte mein Mentor? Sah er sich um, ob seine Schülerin noch am Leben war? Kümmerte es ihn überhaupt, dass ich dem Clan im Kampf nicht hatte helfen können? Nein, er musste unbedingt Kleeblüte helfen. Kommentarlos, aber innerlich sehr aufgewühlt nahm ich die Beute und folgte Taukralle aus dem Lager.

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Natternschweif


DonnerClan | Krieger
#42

Eichenblatts Anweisungen ignorierte ich, da ich wusste, dass niemand meine Hilfe annehmen würde. Meine Wunde brannte, aber das war mir egal. Ich nahm alles wie durch einen Nebel wahr. Ich hatte meinen Clan nicht beschützen können. Kobrasand war wieder dafür verantwortlich, dass ich mein Zuhause verlor. Schattenstern hatte Recht gehabt. Aber noch war es nicht vorbei. Hatte sie nicht gesagt, dass sie mir helfen könnte, den Clan stark zu machen? So ähnlich hatte sie es doch gesagt, oder? Genau konnte ich mich nicht erinnern, da der Kampf meinen Traum zunächst verdrängt hatte, aber nun wünschte ich, ich hätte besser auf sie gehört. Eine weitere Anweisung der Heilerin gab mir einen leichten Schock. Dieser Angeber von möchtegern loyaler Krieger sollte uns anführen? Das konnte ja lustig werden. Weil ich für heute schon genug Konfrontationen erlitten hatte, um für mein ganzes, restliches Leben zu reichen, wartete ich, bis der Kater mit seiner Familie das Lager verlassen hatte, bevor ich dem Strom meiner auswandernden Clangefährten folgte.

-->verlassenes Zweibeinernest [Streuner Territorium]

Erwähnt: ...
Angesprochen: -
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Traumfängerin


DonnerClan | ältere Kriegerin
#21

Gerade hatte ich an meine ehemalige Mentorin gedacht, als sie gemeinsam mit dem Rest von Taukralles Familie die Kinderstube verließ. Taukralle war damit beauftragt worden, den DonnerClan weg zu führen. Er sollte sich im Zebeinerort an eine Katze namens Suki wenden. Was das wohl für eine Katze sein würde? So einen seltsamen Namen hatte ich schon länger nicht gehört. Gerade wollte ich mich zu Rindenfell stellen, um sie bei der Reise notfalls stützen zu können, als mir auffiel, dass Nordwind und Frostjunges noch nicht da waren. Ich steckte nur schnell den Kopf in die Kinderstube und suchte die braunweiße Königin. Als ich sie entdeckt hatte, rief ich ihr zu: Wenn dir der Kleine zu schwer wird, kann ich ihn gerne zwischendurch übernehmen! Dann schloss ich mich Rindenfell und Quarzjunges an.

-->verlassenes Zweibeinernest [Streuner Territorium]

Erwähnt: ...
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Frostjunges


DonnerClan | Junges
#16

Um mich herum verließen alle Katzen die Kinderstube. Auch Papa, Lichterjunges, Quarzjunges und die alte braune Katze. Wo gehen sie hin?, fragte ich mich. Ich sah zu Mama. Was passiert hier? Verlassen sie uns? Da ich meine Gedanken nicht aussprach, würde Mama wohl auch nicht antworten. Warum ging Lichterjunges weg? Hatte sie denn keinen Hunger? Ich jedenfalls schon, aber da Mama stand, würde ich wohl kaum trinken können. Ich maunzte laut! Mama sollte sich hinlegen und mich trinken lassen und Papa sollte Lichterjunges zurückbringen. Das hatte doch vor heute so gut funktioniert, also warum konnte das Leben nicht einfach so weiter gehen?

Erwähnt: Taukralle, Lichterjunges, Rindenfell, Quarzjunges, Nordwind
Angesprochen: Nordwind
Standort: Kinderstube

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Many that live deserve death.
And some that die deserve life.
Can you give it to them?
Then do not be too eager to deal out death in judgement.

- Gandalf
(in "The Fellowship of the Ring", J. R. R. Tolkien)


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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Di 28 März 2017, 15:46


Regenklinge

DC | Krieger
Er sträubte sein Fell und blickte der Kätzin entgegen, sein Rücken war in einem Bogen aufgewölbt. Was bildete sich diese Kätzin überhaupt ein, sie sollte sich älteren gegenüber anständig verhalten. Wut loderte in den blauen Augen des Katers, sein Schweif war um das doppelte aufgeplustert.
"Du solltest lieber den Worten von Ranghöheren folge leisten, darüber nachdenken was in dir vorgeht und dann denen helfen die dich jetzt am meisten brauchen."
Mit diesen Worten ließ er die Kriegerin einfach stehen, er ging auf Eichenblatt zu und hatte dabei den Blick auf Seerose gerichtet.
"Was ist mit Seerose, wie werden wir sie in Sicherheit bringen können?"
Aus dem Augenwinkel heraus sah er wie SchattenClan und FlussClan zusammen gerufen wurden und abzogen.

Erwähnt: Tulpenfluss, Seerose, Eichenblatt
Angesprochen: Tulpenfluss, Eichenblatt
Sonstiges: Geht von Tulpenfluss zu Eichenblatt
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Rauchpfote

DC | Schülerin
Der Kampf war beendet und die Schülerin schämte sich, sie hatte so viel Angst vor diesem Kampf gehabt und sich einfach nur versteckt. Nun schaute Rauchpfote aus dem Schülerbau heraus, Aschenpfote ihre Schwester stand immer noch vor dem Bau. Ihr schien es gut zu gehen, äußerlich konnte sie keinen Kratzer erkennen. Dann schweifte ihr Blick weiter über das Lager, ihr blick blieb an dem grauen Körper von Laubschatten hängen. Er lag einfach da und bewegte sich nicht mehr, seine Flanke hob und senkte sich nicht.
Schnell sprang sie an seine Seite, die Nase vergrub sie tief in das Fell des Katers. Doch mit vor schreck geweiteten Augen, zog sie ihren Kopf zurück und blickte ihrer Schwester panisch entgegen.
"Er ist tot."
Leise und kaum hörbar hatten ihre Lippen diese Worte geformt.

Erwähnt: Aschenpfote, Laubschatten
Angesprochen: Aschenpfote
Sonstiges: Geht vom Schülerbau zum Leichnam von Laubschatten
© Moony



Habichtherz

DC | Krieger
Er stand vor der Schülerin und legte den Kopf leicht schief, natürlich konnte er ihren Schmerz verstehen, er selbst hatte vor einiger Zeit erst seine eigene Mutter verloren. Doch er hatte gehört was Eichenblatt gesagt hatte, er könnte sich dem ganzen wiedersetzen und Schimmersee einfach mitnehmen.
Jedoch, und daran konnte diese Kätzin auch nichts ändern, hatte er keine Lust darauf einen Schreit mit einem Ranghöheren anzufangen.
"Du wirst keine andere Wahl haben."
Brachte er ihr kühl entgegen und schaute sie dabei auffordernd an, man könnte schon leicht meinen er würde sein gegenüber provozieren.

Erwähnt: Duftblüte, Schimmersee, Farnpfote, Eichenblatt
Angesprochen: Farnpfote
Sonstiges: Steht bei Farnpfote und will Schimmersee begraben
© Moony



Tigerherz

DC | Krieger
Auf Bernsteinkralles drängen hin, hob der Kater langsam seinen Kopf. Es war schwer wirklich zu begreifen das sein Bruder in diesem Kampf gestorben war, doch er wusste selber das der SternenClan diesen gut bei sich aufnehmen würde. Er stemmte sich auf die Beine und nickte seinen Schüler zu, immer noch hing der Schmerz in seinen Knochen.
"Du hast recht, wir müssen gehen."
Ein letztes mal blickte er auf den Körper seines Bruders, dann lehnte er sich leicht an Bernsteinkralle und würde sich von diesem zu Eichenblatt führen lassen.

Erwähnt: Bernsteinkralle, Eichenblatt
Angesprochen: Bernetinkralle
Sonstiges: Kommt auf die Beine und geht mit Bernsteinkralle
© Moony



Mähnenjunges

DC | Junges
Das Junge schüttelte sich den letzten Schock aus dem Pelz heraus, er hatte immer noch diese Bilder vor Augen doch wollte er sie so schnell wie möglich vergessen. Er blickte sich um und erkannte Schemenhaft die Gestallt seines besten Freundes Krähenjunges, sofort war er auf den Beinen und lief dem Jungen entgegen.
"Krähenjunges, geht es dir gut?"
Er beschnupperte sein Gegenüber, aufgeregt zitterte dabei sein kleiner Schweif.

Erwähnt: Krähenjunges
Angesprochen: Krähenjunges
Sonstiges: läuft begeistert zu Krähenjunges
© Moony



Zedernherz

SC | Krieger
Noch ein letztes Mal hatte der Kater seinem Gegner einen warnenden Blick zugeworfen, als er ging merkte er erst die schmerzen in seiner Flanke. Das wird er mir noch büßen. Wut loderte kurz im Körper des Kriegers, er hatte seinen Gegner nicht besiegen können. Doch hatte er auch nicht verloren, kurz keimte stolz in im auf. Es war sein erster Kampf als Krieger gewesen, ein Kampf gegen diesen Clan und er hatte nicht mit dem SternenClan geendet. Aber er hätte ihn besiegen müssen, er hätte den Clan von dem alle sagten er würde aus Hauskatzen und Streunern bestehen einfach schlagen müssen.

Er schüttelte seinen Kopf und hörte wie Mohnstern ihm befehlte zu folgen, er ging auf die Anführerin zu und hörte dabei die Worte von Kobrasand. Er blickte sich auf der Lichtung um, natürlich hätten sie diesen Clan auslöschen können. Sie hätten allen vernichten können, doch waren sie dann besser als alle anderen? Er blickte dem älteren Krieger entgegen, seine Augen hatten einen gleichgültigen ausdruck.
"Wenn wir sie töten, vernichten und sogar ausrotten... was würde uns das bringen? Würde es dann nicht nur beweisen das wir nicht besser sind als dieser BlutClan?"
Sein Schweif zuckte, die Muskeln waren angespannt falls der Krieger in anspringen würde.

Erwähnt: Mohnstern
Angesprochen: Kobrasand
Sonstiges: Geht auf Mohnstern zu.
© Moony

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Durch Stress auf der Arbeit, werde ich nicht jeden Tag zum Posten kommen. Danke für euer Verständnis.


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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Di 28 März 2017, 17:59




   
Rabenkralle



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Angesprochen:xx
Sonstiges: DC Krieger
 
Er sah sich mit den Kräutern im Maul im Lager noch einmal um.Er sah wie Katzen andere zum gehen aufforderten.Wo wird der Donnerclan in solchen Zeiten unterkommen.Ohne ein richtiges Lager haben wir wenig schutz. und lief direkt auf die Lichtung und mitte des Lagers.Und wartete bis ein Krieger seinen Namen zum mitgehen bekanntgibt.
       

© by Leah

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Sollte mein Charackte im RPG angesprochen werden schickt mir bitte eine PN
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Di 28 März 2017, 18:16

Eichenblatt

Heilerin | DC


Zufrieden blickte die Gestreifte dem dunklen Krieger hinterher, als dieser einige Katzen zusammen trommelte und zu ihrem neuen Unterschlupf aufbrach. Doch gab es immer noch genug zu tun und so viele Fragen für die kommende Zukunft... Wird der DonnerClan so bestehen können? Können die anderen Clans wirklich ohne ihn leben? Ist das wirklich SternenClans Wille? Bevor Eichenblatt ihre Gedankengang zu ende bringen konnte, kam schon Dahlienpfote zusammen und irgendwie zog es ihr Herz zusammen, als sie die Bitte der Kätzin hörte. So viel Verzweiflung und Trauer hörte und sah man... Der DonnerClan litt... Bevor sie auch nur antworten konnte, war schon Saphirpfote zu ihnen gestossen und fragte, welche Kräuter mehr Prioritäten haben.
Habe ich dies nicht schon mindestens drei mal gesagt?!
Die Nerven der Heilerin sind bald ausstrapaziert, wenn das so weiter geht...
"Ringelblumen, Mohnsamen und Ampfer, Dahlienpfote du wirst Saphirpfote dabei helfen! Dann geht zu Feuerfunke, er weiss wo wir hingehen werden!"
Befehl wurde ausgeteilt und Frage wurde beantwortet. Schon wollte die Heilerin weiter laufen, als ihr wieder einfiel, dass ja Krähenjunges noch bei ihr war. Sie konnte somit nicht einfach walten und schalten ohne auf ihn noch Acht zu geben.
"Krähenjunges...", fing sie an, als ein anderes kleines Kätzchen auf sie zugerannt kam. Mähnenjunges. Ihn hatte sie zuletzt bei Zackensturz gesehen, aber der genannte Krieger konnte sie nirgends entdecken... Das hiess wohl, dass sie nun auf ein weiteres Junge Acht geben musste. Vorsichtig strich sie über das Fell von Mähnenjunges und dann Krähenjunges, ihnen musste man besonders viel Gefühl zeigen.
"Mähnenjunges, du bleibst nun bei Krähenjunges und mir! Wir werden bald aufbrechen... Habt keine Angst, bald wird alles wieder gut."
Sie selber glaubte ihren eigenen Worten nicht, aber irgendwie musste sie die Junge beruhigen. Doch irgendwie machte dies Regenklinge zu nichten. Ihr Blick durchdrang ihn und am liebsten hätte sie ihn angefaucht, dass er sie tragen sollte. Eine andere Möglichkeit gab es schlichtweg nicht.
"Tragen. Möwenpfote und Rubinpfote werden dir helfen. Schliesse dich Feuerfunke an, er ist noch nicht aufgebrochen. "
»Erwähnt:  ~
»Angesprochen:Dahlienpfote, Saphirpfote, Mähnenjunges, Krähenjunges & Regenklinge

#7 | reden | denken | handeln | Katzen

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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Di 28 März 2017, 18:55

Blattsprenkel
SC Krieger | M

Stolz, dass sein Clan gemeinsam mit dem FlussClan gesiegt hatte, folgte er seinen Mitkatzen aus dem DonnerClan Lager. Er warf noch einen hastigen Blick zurück, beobachtete die Katzen und neigte leicht den Kopf. Er war dankbar, dass er nicht verletzt worden war- oder zumindest nicht zu stark. Um die einzige tiefere Wunde, an seiner Schulter, würden sich seine Kameraden kümmern. Nachdem er sicher war, dass es ging, und alle langsam gingen, folgte er zurück in das SchattenClan Lager.
--> SC Lager

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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Di 28 März 2017, 19:24


Quarzjunges

Ansprechbar || Junges || DC


Rindenfell zögerte mit der Antwort und ich merkte, dass unsere Zukunft ungewiss sein würde. Dennoch meinte sie, dass wir überleben würden. Ich spürte mein kleines Herz klopfen. Bleib einfach dicht bei mir, miaute sie dann an michgewandt. Ich stimmte ihr leise zu. Dann rief mich Taukralle auf, mit ihm zu gehen. Ich folgte ihm mit Rindenfell. Ich war noch nie außerhalb des Lagers gewesen und verspürte große Angst. Dicht neben Rindenfell verschwand ich.
-->Verlassenes Zweibeinernest [Streuner Territorium]


Angesprochen:  Rindenfell
Erwähnt: Rindenfell  
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Di 28 März 2017, 20:45

»Lerchenpfote|DC


Lerchenpfote verharrte weiterhin regungslos hinter dem feuerroten Kater, einem eigentlich ihr komplett fremden Katze, während ihre Mutter weiterhin regungslos auf dem Boden lag und keine Anzeichen machte sich aufzurichten oder gar mitzukommen. Allerdings war die Angst weiterhin grösser, als dass sich die junge, noch unerfahrene Schülerin in die Nähe ihrer Mutter trauen würde, nicht, solange die fremden Katzen anwesend waren.

Als sich der FlussClan als auch SchattenClan zum Aufbruch bereit, machten und eine Katze nach der anderen das Lager verließ, schlich sich abgrundtiefer Hass in ihre smaragdgrünen, nun zu Schlitzen verengte Augen. Ein kleiner Blick um sich genügte, um den schwächlichen Zustand ihres eigenen Clans wahrzunehmen. Sie, Lerchenpfote, hatte als Schülerin versagt und zugelassen, dass der stolze DonnerClan aus seinem eigenen Territorium verjagt werden würde.

“Mama!“, rief sie verzweifelt aus, als sie sich, nachdem sich fast sämtliche feindliche Katzen bereits aus dem Lager entfernt hatte, ihrer Mutter näherte. Die ersten, wenigen Schritte legte sie in einem rasanten Tempo zurück, doch als ihre geliebte Mutter sich kein Stücken rührte noch ihre Augen öffnete, drosselte sie schnell ihr Tempo und schlich sich beinahe an die Katze heran, die ihr weitaus mehr bedeutete als die meisten anderen.

Zögerlich ließ sie sich neben dem Körper ihrer Mutter nieder und vergrub ihre Schnauze in das vertraute, warme Fell. “Mama, wir müssen gehen. Du musst aufstehen. Der DonnerClan muss gehen, Du musst mitkommen.“, murmelte sie in ihr Fell und leckte ihrer Mutter zögerlich über ihre Wange. “Komm, schlag deine Augen auf!“, sprach sie verzweifelt und vergrub ihre Schnauze erneut in ihr Fell. Sie...sie wird nicht sterben. Mama wird nicht sterben. Wir werden nicht getrennt sein. Alles wird in Ordnung sein., dachte sie, doch dass ihre Mutter ihre Augen nicht aufschlug, machte ihr immer mehr und mehr zu schaffen.

Verzweifelt suchte sie ihre Umgebung nach Eichenblatt ab, konnte die Katze allerdings nirgends entdecken und Furcht bereitete sich aus. Der DonnerClan wird bald aufbrechen... Diese Erkenntnis sickerte nur langsam in ihr Bewusstsein. Lerchenpfote legte ihren Kopf auf die Schulter ihrer Mutter und versuchte sich anhand des vertrauten Geruchs beruhigen.

Lerchenpfote versuchte das Geschehene zu vergessen und sich einzureden, dass dies nur ein Alptraum war – was es leider nicht war. Mit eigenen Augen hatte sie mitangesehen, wie Katzen ihres eigenen Clans, ihrer eigenen Familie schwere Verletzungen zugefügt wurden und wie manche Katzen ihr Leben verloren hatten. Der Gestank des Blutes stieg ihr in die Nase, was eine Würgereaktion hervorrief. Den Kopf sachte auf den Schultern ihrer Mutter gebettet, versuchte Lerchenpfote alles um sich auszublenden und sich gänzlich ihrem Schicksal zu überlassen.
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