Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfrische

Tageszeit: Mondhoch

Tageskenntnis: Der Wald ist wieder zu neuem Leben erwacht. Überall springen die Knospen auf und die meisten Pflanzen blühen bereits. Auch die Beute ist aus ihrem Winterschlaf erwacht und langsam kann wieder mehr gejagt werden. Wetter: Die Wolken haben sich bereits größtenteils verzogen. Nur hin und wieder verdecken einige Wolkenfetzen die Sicht auf den blauen Himmel und die Sonne. Im Schatten ist es noch etwas windig und kühl, aber in der Sonne lässt es sich schon ganz gut aushalten. Die Blattfrische ist gekommen.

DonnerClan-Territorium:
Im Schatten der Bäume ist es noch ein wenig kühl, aber auf den sonnigen Lichtungen ist es bereits angenehm warm. Auch die Beute scheint mit jedem Tag mehr zu werden.

FlussClan-Territorium:
Die Eisschicht auf dem Fluss ist jetzt schon vollständig verschwunden. Das was noch davon übrig ist, ist auf keinen Fall mehr stark genug um eine Katze zu tragen. Das Wasser ist noch kühl und der Wasserspiegel steigt langsam an. Die Beute kommt an Land wieder zum Vorschein und auch im Fluss gibt es viele Fische.


WindClan-Territorium:
Die Sonne scheint auf das offene Moorland hinunter und der Boden erwärmt sich schnell. Der Wind sorgt jedoch dafür, dass es nicht wirklich warm wird. Der Schnee ist jedoch schon vollständig verschwunden und es wimmelt nur so von Kaninchen.


SchattenClan-Territorium:
Die Nadelbäume lassen nur wenig Sonnenlicht durch und im allgemeinen ist es hier noch sehr kühl. Auf den weniger bewaldeten Stellen des Territoriums wird es jedoch schon wärmer. Auch hier gibt es bereits wieder mehr Beute.


WolkenClan-Territorium:
Die Sonne erwärmt das offene Territorium des Clans. Die Beutetiere erwachen wieder aus ihrem Schlaf und die Vögel kehren zurück. Es ist ein richtig schön warmer Tag und perfekt, um jagen zu gehen.


Baumgeviert:
Die mächtigen Eichen streben nach der Sonne und der Großfelsen ist warm. Wenn gerade keine Katze da ist, ist auch hier bereits Beute anzutreffen.


BlutClan-Territorium:
Die Sonne hat die harten, grauen Steinwege aufgewärmt und die Zweibeiner werden an den bewohnten Stellen des BlutClan Territoriums immer mehr. Auch sie wollen das warme Wetter genießen. Aber Vorsicht! Nimm dich vor den Hunden in Acht!


Streuner-Territorien:
Auch hier hat die Blattleere ein Ende gefunden und die Beute ist zurückgekehrt. In den offenen Gebieten ist es schön warm und auch im Schatten lässt es sich hier aushalten.


Zweibeinerort:
Heute ist ein perfekter Tag für Hauskätzchen, um sich im Garten seiner Zweibeiner zu sonnen, oder einen Spaziergang zu machen. Aber wer nicht von Zweibeinerjungen angefasst werden möchte, sollte diese lieber meiden.



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 SchattenClan-Lager

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Avalanche
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Do 07 Jun 2018, 18:46

[Out: wir gehen mal davon aus dass Pfirsichhauch den Bau verlässt bevor Tigerblüte rein kommt, das ist einfacher^^ ]



Pfirsichhauch

Laute Stimmen von außerhalb des Kriegerbaus weckten die Grau-Cremefarbene und sie blinzelte verschlafen im schwachen Mondlicht, das durch das Geäst schien. Vollmond. Heute Nacht fand eine Versammlung statt, jetzt erinnerte sich Pfirsichhauch wieder. Sie schlich nach draußen, wo Tigerblüte an ihr vorbei lief und hinter ihr in den Kriegerbau huschte. Will sie zu Kometensturm? Die Tigerkätzin weckte Pfirsichhauchs Neugier, doch dann hörte sie, dass sie unter den Katzen war die heute Nacht zum Baumgeviert reisen würden. Als eine der letzten sprang sie auf und eilte ihrer Gruppe hinterher um nicht den Anschluss zu verlieren.

--> Baumgeviert

» Erwähnt: Tigerblüte, Kometensturm
» Angesprochen: -

©️ Moony



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Leto
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Do 07 Jun 2018, 19:54

@Leto schrieb:



























Der dunkle Kopf der Kätzin drehte sich ruckartig herum und ihre Augen fixierten ihre Anführerin. Still lauschte Echofang Mohnstern, welche die Katzen zu Versammlung bekannt gab. Sie selbst war nicht dabei. Erleichterung flackerte kurz über ihr Gesicht. Sie hasste Katzenmengen. Und die Große Versammlung war eine Folter für sie. Echofangs Augen wanderten im Lager umher. Sie hasste es so mittig zu sitzen. Doch dann registrierte sie, dass Eschenpfote dabei war und Echofang nickte ihrer Schülerin zu. „Geh nur.“ Kein morgen trainieren wir kam über ihre Lippen. Darüber hatte sie noch nicht nachgedacht. Eigentlich war sie noch zu geschockt über die Tatsache überhaupt einen Schüler auszubilden. Eine junge unberechenbare Katze…

Mit gefrorener Miene sah die Kriegerin die Katzen das Lager verlassen. Sie hob das Gesicht dem hellen Vollmond entgegen. Vielleicht sollte sie auch raus, weg. Sie brauchte Zeit um diese große Veränderung zu analysieren. Und sie würde noch mehr Zeit brauchen, sie einzubauen. Mit einer geschmeidigen Bewegung erhob sich Echofang, als sie einen Krieger vor ihr bemerkte. Sie kniff die Augen zusammen. Dunkelschweif. Sie betrachtete ihn stumm. Sein Gesichtsausdruck verwirrte sie. Sie tat sich schwer Gesichter zu lesen. Verunsichert nickte sie nur stumm. Nur weil sie mit ihm hinausging, musste sie ja nicht bei ihm bleiben. Es würde ihr guttun, etwas Regelmäßiges zu tun. Sie jagte oft nachts. „Gut“ miaute ich und drehte sich um. Zielstrebig verließ sie das Lager, ohne sich darum zu kümmern ob er ihr folgte.
--->Verbrannte Esche



@Leto

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Sa 09 Jun 2018, 15:18


»Tigerblüte


Die Kriegerin bemerkte die Veränderung in seinem Blick sofort. Ihr Herz machte einen Satz, als sie die Gefühle darin sah. Sie alle kommen so plötzlich in die blauen Augen des Katers, dass sich die Kätzin beinahe erschreckte. Dennoch, sie machte keine Prognosen, wollte nicht über das nachdenken, was sie alles gesehen hat.
Kometensturm kam ihr näher und berührte ihren Kopf. So nah wie er mit seiner Schnauze war... die Kätzin fand die Nähe berauschend. Sie war seiner Kehle so nah, sein Geruch und die Wärme seines Körpers umhüllten sie. Wieso vertraute er ihr so sehr? Sie selbst vertraute ihm nicht so sehr...
Seine Zunge strich über ihre Stirn und Tigerblüte atmete überrascht auf. Ein Schnurren, ganz leise nur, trat aus ihrer Kehle, doch es blieb nach wenigen Herzschlägen schon wieder stecken. Was passierte hier? Wieso passierte es? Wollte sie das hier?
Die Worte die er ihr zuflüsterte drangen nur knapp zu ihr durch. Sie befand sich in einer Starre, ihr Körper von seinem Geruch so verwirrt und gefesselt, das sie glaubte daran zu ersticken. Doch es lag nicht an seiner Gegenwart sondern daran, das sie sich dem Gefühl nicht hingeben konnte.
"Wieso ich?", wisperte Tigerblüte heiser und suchte seinen Blick. Seine blauen Augen waren so tief, sie fürchtete sich davor, in diesen zu versinken. War der Fluss auch so klar? Oder der Himmel? Ihr Herz pochte ohne Gnade in ihrer Brust, doch sein Blick fing sie auf... bis er wegschaute. Mit einem Mal schaute auch Tigerblüte weg, aus Angst etwas falsch zu machen, wenn sie ihn weiter anstarrte.


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©️️️ Suzaku



»Goldpfote


Die goldene Kätzin lag in ihrem Nest, streckte eine Pfote in die Luft und senkte sie wieder. Noch immer dachte sie an ihre Trainingseinheit mit Herbstwind (t), welche sie wohl nie wiederholen konnte. Eines Tages würde sie zwar auch mit Aschenkralle so trainieren, doch bis jetzt hatte er sich nicht wirklich bei ihr gemeldet und gesehen hatte sie ihn auch nie.
Goldpfote seufzte und wälzte sich um auf ihre Seite. Von Finsterpfote hatte sie auch nichts gehört, was sie ein wenig enttäuschte. Doch sie freute sich für ihre Schwester, das wenigstens sie andauernd trainieren konnte. Darauf wartete die goldene Schülerin bis jetzt nämlich vergeblich.
Der Vollmond stand hell, die Katzen waren bereits zum größten Teil zur Großen Versammlung aufgebrochen. Doch sie hatte bleiben müssen, was sie nur noch unzufriedener stimmte. War vielleicht ein Krieger draußen, den sie begleiten konnte? Vielleicht würde er ihr ja was sinnvolles beibringen.
Hastig rappelte sich Goldpfote auf und leckte sich das Fell glatt. Zwar wollte sie baldig wieder trainieren, doch sie wollte dabei nicht fürchterlich aussehen. Es dauerte jedoch nicht lange, da sie dafür nicht viel Zeit in Anspruch nahm, stattdessen war sie sogleich auch wieder aus dem Bau getapst und schaute sich aus ihren blauen Augen heraus um.
War das nicht Scherbenfang? Und war die Kriegerin nicht Silberschleier? Wollten beide zufälligerweise das Lager verlassen? Ohne weiter darüber nachzudenken lief die Kätzin mit einem Lächeln auf die beiden zu und schaute den blaugrauen und die getigerte Katze jeweils an, bevor sie ihre Stimme erhob.
"Verlasst ihr beide das Lager?", fragte sie freundlich und betrachtete erst Scherbenfang, dann Silberschleier.
"Wäre es für euch in Ordnung, wenn ich euch begleite?"


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»Dämmerjunges


Der Kater erwiderte den Blick der hellgrauen Kätzin, die ihn immer noch angestarrt hatte. Das er Abstand zu ihr genommen hatte, störte sie dabei aber nicht. Er wollte ihr schließlich nicht wehtun, er hatte nur zeigen wollen, dass sie nach draußen gehen sollten. Sein Blick war außerdem so sanft, das sie ihm gar nicht böse sein konnte.
Ehe sie sich versah, verschwand Moorpfote bereits aus dem Bau. Mit großen Augen blieb sie noch kurz stehen, war sich aber bewusst, das er vor dem Bau auf sie wartete. Ob er sie trösten würde? Ob er ihr seine neuen Erlebnisse erzählen würde, die sie alle nicht teilen, geschweige denn verstehen konnte? Sie hoffte es so sehr. Zwar klang es in ihren Ohren schöner als es eigentlich war, doch das störte sie nicht. Dämmerjunges wollte noch immer ein Teil seines Lebens sein und er sollte ihrem nicht entweichen.
Länger wartete die kleine Katze jedoch nicht, denn sie wollte den Schüler nicht warten lassen. Ohne sich groß umzuschauen schob sie sich aus dem Bau und trat in die kühlere Luft. Ihr Blick legte sich sofort auf den Kater und sie gesellte sich zu ihm. Vorsichtig schob sie sich so nah an ihn, das ihr Pelz ganz leicht seinen streifte, jedoch wollte sie sich nicht überschwänglich an ihn pressen.
Moorpfote war nun ein Schüler, der Schüler des Stellvertreters. Sie wollte sich ihm nicht aufdrängen, trotz das sie ihn mochte, doch schon jetzt fühlte sie sich so klein und unerfahren. In ihren Augen war er schon glatt ausgewachsen.


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Sa 09 Jun 2018, 16:22


-#002-
Scherbenfang


Die Ohren des Katers zuckten, als er die Stimme Silberschleiers vernahm, als diese ihn ansprach. Er drehte seinen Kopf in die Richtung der Kriegerin und nickte leicht zur Begrüßung. 
"Guten Abend, Silberschleier," miaute er und legte den Schweif ordentlich um die Pfoten. "Ich hatte vor ein wenig zu jagen. Du kannst mich sehr gerne begleiten." Zufrieden, eine Begleitung gefunden zu haben, erhob Scherbenfang sich und streckte seine Glieder, bevor er sich wieder Silberschleier zuwendete. "Also dann, wollen wir?" 
Doch gerade, als der Krieger sich auf den Weg machen wollte, sah er aus dem Augenwinkel, wie eine goldene Gestalt aus dem Schülerbau glitt und auf die beiden Krieger am Lagerausgang zukam. Er nickte Goldpfote freundlich zu, als diese vor ihm stehen blieb und ihn mit ihren großen blauen Augen ansah. Die Schülerin tat ihm ein wenig leid, denn bisher hatte er sie noch nie mit ihrem Mentor zusammen trainieren sehen. Er hatte als Schüler das Glück gehabt, einen guten Mentor gehabt zu haben, der mit ihm täglich trainiert hatte. Doch sah er Goldpfote regelmäßig verloren im Lager sitzen oder mit anderen Kriegern trainieren, jedoch nie mit Aschenkralle
Er selbst hätte gerne einen Schüler, dem er alles beibringen könnte, was er von seinem Mentor gelernt hatte. Doch bisher war er immer übergangen worden, wenn Mohnstern Junge zu Schülern ernannt hatte.
Scherbenfang schaute die Schülerin freundlich an und nickte dann. "Du kannst uns sehr gerne begleiten, Goldpfote. Vielleicht finden wir ja ein paar nachtaktive Mäuse oder Eichhörnchen, die wir fangen können." Er schnippte mit dem Schweif und signalisierte so den beiden anderen Katzen, dass sie ihm folgen sollten. 

tbc: Territorium des SchattenClans

Erwähnt: Silberschleier . Goldpfote . Aschenkralle . Mohnstern
Angesprochen: Silberschleier . Goldpfote


reden | denken | handeln | andere
(c) NYMPHA



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bitte tagt mich in eurem post oder schickt mir eine pn, solltet ihr einen meiner charaktere ansprechen. ansonsten kann es sein, dass ich den post übersehe. danke!


infinity war destroyed me.



Zuletzt von Nympha am Do 14 Jun 2018, 01:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   So 10 Jun 2018, 14:47


»Goldpfote


Als die goldene Schülerin das Nicken von Scherbenfang bemerkte, verdrängte sie aufkommende Zweifel. Wenn er sie begrüßte, dann war das gewiss ein gutes Zeichen und er würde sie nicht einfach wegschicken. Die andere Kriegerin hatte zwar noch nicht reagiert, doch das störte die Schülerin nicht sonderlich. Natürlich wollte sie diese kennenlernen, doch der Krieger war offensichtlich der Leiter der Initiative und wählte die Katzen aus, die er mitnehmen wollte.
Schließlich sprach der Krieger, woraufhin sich die kleinere Katze entspannte. Es erleichterte sie sehr, das sie ihn begleiten durfte, weshalb sie ihm auch ein strahlendes Lächeln schenkte.
"Vielen Dank, Scherbenfang", miaute sie und warf Silberschleier einen freundlichen Blick zu. Sie hatte doch kein Problem damit, das Goldpfote sie begleitete, oder?
Schließlich schnippte der Kater mit der Schwanzspitze als Signal für den Aufbruch. Ohne zu zögern schob sich die Schülerin aus dem Lager in den Wald, ihr Herz pochte aufgeregt, dem Territorium war sie so lange nicht mehr so nah gewesen.

Territorium des SchattenClans


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   So 10 Jun 2018, 15:27





Kometensturm
•[#077] | Krieger |SchattenClan•
Sein Herzschlag schien zu stocken als Tigerblütes Frage in seine Ohren drang. Kometensturm wusste es nicht, er konnte nicht erklären wieso er so viel für die getigerte Kriegerin empfand, wieso er ihr nicht wiederstehen konnte. "Ich..." Seine Stimme stockte. Er wollte nichts falsches machen, er wollte nicht, dass sie ihn wieder alleine lassen würde. Kometensturm meinte, dass er Tigerblüte inzwischen gut einschätzen konnte. Aber konnte er das wirklich?
Sie überraschte ihn immer wieder, hielt im praktisch den Spiegel vor. War es richtig, sich ihr gegenüber so zu öffnen? Schließlich strahlte sie noch immer eine starke Unsicherheit aus und der beigefarbende, junge Krieger wusste nicht, ob er damit wirklich umgehen konnte.
War es überhaupt richtig, sich so zu verhalten? Natürlich war Tigerblüte zu ihm gekommen, aber war es wirklich der Grund, den Kometensturm meinte zu sehen?
"Ich kann es dir nicht erklären, Tigerblüte. Aber mit dir an meiner Seite fühle ich mich besser." Miaute er, sein Blick war nun stärker. Er selbst hatte sich durch den Umgang mit der Kätzin verändert, dass war ganz normal, aber sollte er sie wirklich so nah an sich heran lassen?
Mit einem mal stand er auf, wusste nicht, was er tun sollte.
War es richtig, jetzt zu gehen? Kometensturm wusste es nicht, doch trotzdem musste er raus. Er fühlte sich plötzlich schrecklich eingeengt und die Gefühle der Kätzin schienen über ihn einzuprasseln. War es wirklich richtig, sie so zu verändern?
"Es- Es tut mir leid." Miaute er und verließ den Bau.
Ohne zu stoppen trabte er los, erst langsam, bis er das Lager verlassen hatte. Doch nun schien ihn nichts mehr zu halten, im vollen Tempo raste er durch den Wald. Blind für alles in seiner Umgebung, er wollte einfach raus, raus aus diesem Chaos, ein winziges Stück Normalität.

g.t.: Steinebene.
#Angesprochen | #Gesagtes | #Gedachtes


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» You can't take my youth away, this soul of mine will never break.«

Bärenjunges L; Wanderpfote R, danke Cheesly


[00:36:22] Dean : Willow, du bist adoorable.e.e
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   So 10 Jun 2018, 15:55


»Tigerblüte


Tigerblüte schaute auf, als der Kater zu sprechen begann. Er zögerte, weshalb sich die Brust der Kätzin zusammenzog. Musste sie sich denn fürchten? Sie wusste es nicht, war nie in dieser Situation gewesen. Was, wenn er Gefühle für sie hatte, die sie nicht erwidern konnte? Zwar war das eine Lüge, doch die getigerte Kriegerin redete sich das gerne ein. Auch der Gedanke, das er überhaupt etwas empfand, faszinierte die Kätzin, doch beängstigte sie sogleich. Sie würde gerne eine Familie haben, so wie sie diese mit Dämmerjunges und Eschenpfote hatte, doch ein Gefährte... Würde der Clan gewisse Dinge erwarten? War sie dafür nicht ein wenig zu.. abseits, zu abgekapselt?
Das Schweigen zog sich nicht so lange, doch für sie war es eine halbe Ewigkeit. Ihr Herzschlag dröhnte in ihrem Ohr und sie atmete unregelmäßig, hatte den Blick auf ihre Pfoten gerichtet. Natürlich war sie unsicher, sie war es von Natur aus. Doch sie meinte es niemals böse. Die Situation war ihr lediglich fremd und sie wusste nicht, wie sie sich verhalten sollte. Und Kometensturm... er war für sie wie immer, der Fels in der Brandung. Ein Halt. Er war einfach besser als sie es war.
Die nächsten Worte ließen sie wieder aufschauen. Meinte er das ernst? Fühlte er sich wirklich besser? Denn das tat auch Tigerblüte in seiner Nähe, sie fühlte sich geborgen. Jedoch verließen diese Worte ihre Schnauze nicht, denn sie wurde schon unterbrochen von dem Kater, der fluchtartig den Bau verließ.
Mit einem Mal war alles still. Nichts regte sich mehr, kein Blatt und vor allem kein Stück Fell von Tigerblüte. Ihr Herzschlag hatte einen Satz gemacht und auch ihr Körper glitt in eine Starre. Mit großen Augen starrte sie die Stelle an, durch die er verschwunden war. Sein Duft hüllte sie nicht mehr ein, seine Wärme verschwand und mit einem Mal fröstelte es die Kätzin.
"Kometensturm?", flüsterte sie mit einem Kloß im Hals in den Bau. Es war jedoch sinnlos, so sehr zu hoffen. Der Kater war weg, das wusste die Kätzin.
Alles in der Kätzin zog sich zusammen, so auch ihr äußeres. Sie duckte sich, schrumpfte förmlich und spürte die Einsamkeit, der sie entfliehen wollte. Sie drohte sie zu ersticken. Hatte der Kater ihre Worte nicht gehört? Nicht gesehen, wie ernst es ihr war? Benebelt lag sie zwischen den Nestern und bemerkte, wie sein Duft sich immer mehr verflüchtigte.
"Komm bitte zurück...", flüsterte Tigerblüte niedergeschlagen und verkrampfte sich vor Schmerz erneut. Das hier. Das war nicht mehr normal. Die Kätzin fühlte sich nicht normal. Sie wollte schreien, das wollte sie nie. Sie wollte rennen, das tat sie nur wenn sie es musste. Und sie wollte diesen Kater finden und ihm all ihre Gefühle entgegen werfen, als wären sie nichts mehr wert. Wieso hatte er ihr so wehtun müssen? Hätte er nicht einfach... bleiben können?
"Kometensturm, bitte...", wisperte sie ein letztes Mal und hob dann den Kopf. Worauf hoffte sie? Das er sofort zurückkehrte? Nein, wieso sollte er dies tun. Vielleicht erwartete er, das sie ihm folgte. So etwas hatte sie bis jetzt für niemanden gemacht, vielleicht wollte er sie testen. Testen, obwohl sie an der Einsamkeit litt. Wieso wollte er sie quälen?
Benebelt erhob sich Tigerblüte und schob den Schmerz beiseite. Sie war nicht mehr normal. Niemand würde sich wegen einer solchen Belanglosigkeit so verhalten. Und schon gar nicht eine Kätzin wie Tigerblüte.
Die getigerte Katze atmete tief durch, während sie sich aus dem Bau schob. Ihr Gesicht neutralisierte sich und sie schob ihre Gedanken an jegliche Gefühle beiseite, griff seine Spur auf und folgte dem Kater aus dem Lager.

Steinebene


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi 13 Jun 2018, 17:21


   

       
Adlerjunges


SchattenClan | Junges | Männlich


       Bevor er auch nur die Zitze seiner Mutter erreichte, wurde er am Nackenfell gepackt und hoch genommen. Blind versuchte er sich aus dem Griff seines Trägers zu winden, doch erfolglos. Er spürte, dass er von seiner Mutter weg getragen wurde, denn der vertraute Geruch von Milch wurde schwächer. Er begann mit hohen zitterndem Stimmchen zu maunzen. Es war weniger ein Miauen, sondern ein sehr hohes schrilles Quieken und Jammern, in der Hoffnung seine Mutter würde ihn wieder finden. Plötzlich wurde es wärmer und es roch nach wieder nach Milch. Auch der Geruch seiner Mutter war hier zu erkennen. Adlerjunges wurde auf einen weichen Boden gesetzt und er spürte die Körper seiner Geschwister, die ihm Wärme schenkten. Dennoch unruhig und hungrig robbte er los, auf der Suche nach seiner Mutter.


       Reden | Denken | Handeln | Katzen

Angesprochen: //
Erwähnt: Wintergeist, Cremefluss, seine Geschwister
Sonstiges: //
       (c) by Thunder

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Flammenjunges [vielen Dank an Moony *-*]:
 
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mo 18 Jun 2018, 14:58




» Moorpfote «


Dämmerjunges ließ nicht lange auf sich warten und der junge Schüler sah vergnügt zu, wie sie sich zu ihm gesellte. Sie war trotz ihres Alters ein wenig kleiner als er und weil er sowieso erschöpft war - und es zudem angenehmer war, sich auf Augenhöhe zu unterhalten - legte er sich hin, die Vorderbeine überkreuzt.
Aufmerksam ließ er seinen Blick durch das Lager schweifen und beobachtete, wie erst einer der jüngeren Krieger und anschließend Tigerblüte, Dämmerjunges Mutter, das Lager verließen. Interessant, wie er fand.
Nun blickte er wieder zu seiner Freundin und deutete mit dem Schweif zum Schülerbau.
» Sind wohl einige mit auf der Versammlung, wie? «
Er ließ sich nicht anmerken, dass er auch gern mitgekommen wäre, aber Mohnstern schien zu dieser Zeit möglicherweise ein wenig durch den Wind zu sein. Anders konnte er sich auch das mit Dämmerjunges nicht erklären. Hoffentlich würde auch sie sich bald zu ihm und seinen Geschwistern in den Schülerbau gesellen können.
Liebevoll knuffte er der Kätzin mit der Schnauze in die Seite und begann dann zu erzählen.
» Falkenfeder war mit mir in der Laubkuhle, Dämmerjunges. Das ist mitten im Wald, zwischen hohen Nadelbäumen und als die Sonne untergegangen ist wurde es fast ein bisschen gruselig dort. «
Der Gedanke an die langen Schatten der Bäume ließ ihn kurz schaudern. Er wusste, dass er besser sein würde seine Furcht für sich zu behalten und nicht mal seiner Familie davon zu erzählen.
» Falkenfeder hat mir direkt ein paar Kampf Strategien beigebracht. « wechselte er das Thema und war flink auf den Pfoten. Nun umkreiste er die Kätzin mit gesenktem Kopf und lauerte gespannt auf ihre Reaktion.
» Er hat mir beigebracht mich auf meine Stärken zu konzentrieren. « murmelte er und streckte blitzschnell die Pfote aus, um ihr einen leichten Klaps auf die Nase zu geben. Dann kicherte er und wich zurück. Er wusste, dass sie sich wehren konnte, denn bloß weil sie nicht sprechen konnte, hieß es noch lange nicht, dass sie sich nicht verteidigen könnte. Er war niemand, der seine kleine Freundin den ganzen Tag bemitleidete, denn er wusste, dass das nicht das war was sie wollte und er wusste auch, dass trotz der stummen Fassade, so einiges in diesem kleinen Kätzchen steckte. Man musste es nur hervorlocken.


Erwähnt: Mohnstern, Falkenfeder, Kometensturm [id], Tigerblüte
Angesprochen Dämmerjunges

Katzen || Sprechen || Denken
©️ Ray


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Möwenherz ;; by Nympha, danke!ღ


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