Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: Seerose
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: //

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer:Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Herbstblatt
Heiler: Krähenfrost
Heilerschüler: Milanpfote

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Glutschatten
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: //

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: Anubis
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Mondaufgang

Tageskenntnis: Langsam wird das Wetter wieder etwas kühler. Es ist ziemlich windig und die Blätter haben angefangen von den Bäumen zu fallen. Noch gibt es überall reichlich Beute und auch Kräuter sind genügend zu finden. Eine erfahrene Katze weiß jedoch, dass der Blattfall nun begonnen hat und das nicht mehr lange so bleiben wird.

DonnerClan-Territorium:
Im durch die Bäume windgeschützten DonnerClan Territorium ist es ein wenig wärmer, als auf offener Fläche. Die ersten Blätter fallen schon von den Bäumen, aber es gibt noch genügend Beute, um den Clan zu ernähren.

FlussClan-Territorium:
Nach der warmen Blattgrüne ist der Fluss noch etwas seichter. Dennoch gibt es hier genügend Fische, um den einen Clan zu ernähren und auch an Land gibt es noch einiges zu fangen. Hier bekommt man den kühlen Wind richtig zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Blattfall hat dem Moorland seinen heftigen und kalten Wind zurückgebracht und so ist es nun um einiges kühler geworden. Kaninchen gibt es zwar momentan noch genug, jedoch würden sich die meisten Katzen wohl lieber an windgeschützten Orten aufhalten.


SchattenClan-Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es langsam kühler geworden. Eidechsen und Schlangen werden langsam seltener. Dafür gibt es nach wie vor genügend kleinere Nagetiere oder Vögel zu fangen.


WolkenClan-Territorium:
Auch hier sorgt der kühle Wind für ein rasches Sinken der Temperatur und die ersten Blätter fallen bereits von den Bäumen. Vögel sind noch genug unterwegs, aber die Jagd auf sie wird durch den heftigen Wind erschwert.


Baumgeviert:
Am Baumgeviert ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt. Auch die vier massiven Eichen verlieren langsam ihre ersten Blätter.


BlutClan-Territorium:
Zwischen den grauen Zweibeinernestern ist man zwar vor dem unangenehmen Wind geschützt, aber auch hier wird es langsam kühler. Es sind immer noch viele Zweibeiner unterwegs und Beute ist im Zweibeinerort momentan etwas schwerer zu finden.


Streuner-Territorien:
Auch hier halt der Blattfall bereits Einzug gehalten. Zwar gibt es noch genügend Beute und zwischen den Bäumen ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt, doch verfärben sich auch hier schon die ersten Blätter und fallen langsam zu Boden.


Zweibeinerort:
Jetzt wo das Wetter wieder kühler wird, werden die meisten Hauskätzchen ihre Zeit wohl lieber mit in den Nestern ihrer Zweibeiner verbringen. Jedoch ist es gut möglich, dass das eine oder andere Hauskätzchen trotz des Windes einen Schritt in den Garten setzt oder sich auf den Weg macht, die Umgebung zu erkunden, solange es noch nicht zu kalt ist.



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 SchattenClan-Lager

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Pink Snow
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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi 27 Jul 2016, 18:32



»Rosentau«



Die Königin war so glücklich wie noch nie. Als Dachsklaue und die Älteste Palmenruhe auch ihre beiden anderen Jungen hineintrugen und an ihren Bauch platzierten, verspürte Rosentau jene mütterlichen Gefühle welche sie seit der Schwangerschaft nur für ihren Bauch hatte pflegen dürfen. Doch diese drei kleinen Bündel waren um einiges süßer als es Rosentaus Bauch gewesen war, auch wenn sie ihren Bauch relativ gern hatte.
»Danke Palmenruhe« schnurrte Rosentau noch der Ältesten hinterher und widmete sich anschließend mit ihren Paar ,von Liebe getränkter grüner Augen wieder den drei winzigen Jungen. »Ich bin eure Mama« flötete sie liebevoll und versenkte ihre Nase kurz in den fluffigen Pelz eines ihrer Jungen.
Jedoch wurde die Mutter durch ihren eigenen Gefährten aus ihren Liebrausch gerissen, als dieser fragte ob die Jungen ihn überhaupt mögen würden. Rosentau konnte nicht anders, hätte sie Augenbrauen wie die Zweibeiner wäre jetzt eine davon rapide in die Höhe geschossen, doch Rosentau hatte nur eine Nase die es zu rümpfen galt und somit tat sie dies auch.
»Was redest du für Stuss? Du bist ihr Vater, wenn sie dich nicht mögen dann hassen sie sich auch alle gegenseitig und das möchte ich doch sehr bezweifeln« erklärte Rosentau energisch. Genau so eine Frage hatte sie von ihren Gefährten erwartet, doch gewünscht hatte sie sich diese nicht. Sie hasste es wenn Katzen so dachten, denn selbst wenn die Jungen ihn nicht mochten war das doch die Sache der Jungen, also was machte sich Dachsklaue für Sorgen?
Kurz darauf kam Sonnenjunges, eines der Jungen von Smaragdfrost herüber und erkundete sich wie das weiße Junge denn heißen mochte. Rosentau begann daraufhin zu schnurren.
»Wir wollten den Kleinen gerade Namen geben. Für die Kleine habe ich auch schon einen.« beim reden stupste Rosentau den kleinen weißen Flauschball an, welchen sie schon in die Kinderstube hatte tragen dürfen. »Ihr Name wird Flockenjunges lauten, einfach nur weil sie aussieht wie eine dicke flauschige Schneeflocke« berichtete die Königin vergnügt und leckte Flockenjunges sanft über die Schädeldecke.
Dann bedachte sie nachdenklich die anderen beiden Jungen. Eine Kätzin und ein Kater. Schließlich beschloss die Mutter den Kater Dachsklaue zu überlassen und begann die kleine Kätzin genauer zu mustern. Sie war komplett dunkelgrau und ihr Pelz wurde geziert von hellen Tigerstreifen.
»Nebeljunges, perfekt« hauchte Rosentau leise und berührte ihre zweite Tochter sanft mit der Nase.
Sie musste unbedingt Steinblüte von den jungen berichten, denn sie alle waren so perfekt das Rosentau´s beste Freundin die Kleinen unbedingt sehen musste. Ohne ihr Lob für die Jungen ging es ganz und gar nicht, das stand bereits fest.
»Gib den Kater einen schönen Namen, ja Liebster?« miaute sie sanft und reckte sich ein Stück um ihren Gefährten einen Stups mit der Nase gegen die Wange zu geben. Müdigkeit machte sich langsam von innen heraus in der schneeweißen Kätzin breit und eine leichte Spur von Hunger durchbohrte ihren Magen. Hoffentlich würde Dachsklaue ihr etwas holen sobald auch das letzte Junge einen Namen hatte.


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»Zitterfluss«



Stumm blickte die grau.weiße Kätzin zu Boden als Palmenruhe sich entfernte um Dachsklaue zu helfen. Einen knappen Moment lang zog Zitterfluss in Erwägung Palmenruhe alles zu beichten. Die ganze Sache mit Nachtfuß und der vergangenen Nacht machte der jungen Kriegerin schon ganz schön zu schaffen, vor alledem weil diese Nacht noch mehr mit sich tragen konnte als nur eine verbotene Liebe...
Erst als Palmenruhe zurückkehrte riss es Zitterfluss aus ihrer Gedankenstarre.
»Oh wie schön« schnurrte sie sanftmütig bei der Erwähnung der neugeborenen Junge. Es war immer ein großes Geschenk für den Clan neue Junge zu beherbergen, auch wenn die Kinderstube in letzter Zeit nach Zitterfluss´s Beobachtungen schon ziemlich voll war. Jedoch wurden von diesen Jungen nach Mohnschweif´s Rückkehr bestimmt viele in den Schülerbau geschickt, weshalb sich Zitterfluss da keine Sorgen machte. Jedoch versetze der Gedanke, das sie selber vielleicht früher oder später einmal Junge in diesen Bau zur Welt bringen könnte ihr einen kleinen Stich.
»Es ist alles in Ordnung, warum auch nicht?« schnurrte Zitterfluss und berührte ihre Mutter sanft mit der Nase an den Ohren. Irgendwie hatte Zitterfluss die dunkle Ahnung das ihre Mutter Verdacht schöpfte, dich sei dem wirklich so würde es Zitterfluss nicht schaden. Sie selber empfand sich als gute Schauspielerin und so böse es auch klingen mochte, Palmenruhe war  bereits zu alt um Zitterfluss in der Nacht nachzulaufen.
»Hast du heute schon etwas gegessen Mutter?« fragte sie sanft und ringelte den Schweif um die kleinen Pfoten. Würde Palmenruhe noch weiter auf die Sache mit Nachtfuß eingehen?


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I´m a Harry Potter Fan ❤

»Geld und Leben. Die beiden Dinge, welche die meisten Menschen allem anderen vorziehen würden - das Problem ist, die Menschen haben den Hang, genau das zu wählen, was am schlechtesten für sie ist..«
- Albus Dumbledore

Manchmal setze ich mich mit dem "Harry Potter Zaubersprüche" Buch weinend neben eine frische Baugrube, und rufe: "Das wollte ich nicht!"


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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi 27 Jul 2016, 19:23



Dachsklaue


Der Kater sah seinen Sohn an, eine kleine Ausgabe von ihm. Er dachte lange nach, dann schnurrte er, endlich war ihm ein perfekter Name eingefallen. "Unser Sohn soll den Namen Streifenjunges tragen, zu ehren seines weißen Streifens." Die Augen von dem Kater leuchteten. Er sah es schon vor sich, seinen Sohn, wie er durch das Lager tobte, zusammen mit seinen beiden Töchtern.
"Sie werden die stärksten und besten Krieger im Clan!" Miaute er. Die Worte seiner Gefährtin waren wahr. Sie hatte recht und er wusste es auch.
Die kleinen würden ihn lieben, er würde der beste Vater aller Clans werden. Er sah seine Gefährtin voller Liebe an. Er rieb seine Wange sanft an ihre.
"Danke meine Liebste." Miaute er. Rosentau hatte ihm drei perfekte Jungen geschenkt. Wie sehr er sie liebte konnte er nicht in Worte fassen.

Erwähnt: Rosentau, Nebeljunges, Flockenjunges und Streifenjunges
Angesprochen: Rosentau
Standort: Kinderstube

©Schmetterlingspfote




Nebeljunges


Die kleine schnurrte als sie endlich wieder am Bauch ihrer Mama lag. Sie fing auch gleich wieder an zu saugen, ihr war es egal ob ein raues Ding sie bearbeitete. Ihre kleinen Augen waren fest geschloßen und ihre kleinen Pfoten traten den Bauch ihrer Mutter.
Sie spürte jetzt schon wie sehr sie ihre Mama liebte, aber auch die beiden Fellbündel neben sich liebte sie. Sie konnte sie zwar nicht sehen, aber etwas in ihrem inneren sagte ihr das die beiden zu ihr gehörten. Auch dieser Geruch der von einer fremden Katze ausging die noch hier in der Nähe war (Dachsklaue) schien zu ihr zu gehören, auch wenn sie diesen noch nicht einordnen konnte.
Jedoch wollte sie nun erst mal satt werden und sich hier einleben.

Erwähnt: Rosentau, Dachsklaue, Flockenjunges und Streifenjunges
Angesprochen: /
Standort: Kinderstube

©Schmetterlingspfote




Palmenruhe


Die Älteste blinzelte ihre Tochter an. "Ich muss sagen nein hab ich noch nicht." Gestand sie dann. Sie wusste auch das es nicht gut war, aber wozu sollte sie sich etwas nehmen, sie war alt und tatrig, da konnte sie auch mal einen Tag hungern.
Aber so wie sie ihre Tochter kannte würde sie gleich ein großes Stück Frischbeute erhalten und würde dann solange beobachtet werden bis sie es aufgegessen hatte. Sie sah die Maus an die Taublüte her gebracht hatte und nahm die um diese zu essen. Doch durch das heiße Wetter roch sie schon unangenehm. "Ich glaube das sollte keine Katze mehr essen." Miaute sie und stuppste die Maus an.
Das würde Engelsflügel nur einen Kranken mehr bringen.

Erwähnt: Zitterfluss, Engelsflügel, Taublüte
Angesprochen: Zitterfluss
Standort: Lager

©Schmetterlingspfote

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Das war der Keks, ich schwöre es xD



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi 27 Jul 2016, 21:43




»Sanddornbeere




Ich schaute kurz zu Mohnschweif, die mich fragte, ob ich Wache halten würde. Ich konnte durch meine Schläfrigkeit kaum antworten, so führte Glutschatten ein kurzes Gespräch mit ihr.
Ich öffnete die Augen, fühlte mich durch die kurze Ruhephase etwas frischer und schaute unserer neuen Anführerin und Heilerin Engelsflügel nach, wie sie die Reise zum Hochstein antraten.
Dann stellte ich mich auf und näherte mich etwas vorsichtig Glutschatten.
»Ich würde gerne bis Sonnenhoch Wache halten, wenn das kein Problem ist. Ich fühle mich auch ausgeruht genug.«
Einigermaßen stimmte dies sogar, da ich tatsächlich das Gefühl hatte, ein wenig geschlafen zu haben. Meine Ohren zuckten hin und her.
Warum machte mich die Anwesenheit dieses Katers so nervös?



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi 27 Jul 2016, 22:00


Glutschatten


Gemeinsam mit Sanddornbeere trat der rote Kater an den Lagerausgang, er spähte kurz durch den engen Tunnel und lächelte die Kätzin dann leicht an.
"Wirst du es schaffen dich auf den Beinen zuhalten, Kätzchen."
Amüsant neckte der Kater die wunderschöne Kätzin, sein Herz machte einen leichten Sprung und er hoffte sie würde seinen Scherz verstehen. Innerlich hoffte der Kater das bei Mohnschweif und Engelsflügel alles inordnung war, immer hin waren sie auf sich allein gestellt sollte Mohnschweif etwas passieren konnte Engelsflügel die Anführerin wohl kaum beschützen.
"Ich wäre wohl doch besser mit den beiden gegangen, ich hätte darauf bestehen müssen."
Leise grummelte er die Worte, doch sicherlich würde die schöne Kätzin neben ihm ihn noch hören können. Sein blick wanderte zum Himmel, leicht klebte das Fell an seinen Achselhöhlen und hinter den Ohren.
"Schau Sanddornbeere, dort Oben."
Er deutete mit dem Schweif zum Himmel, an diesem strahlte langsam der Mond.
"Bald wird schon Mondhoch sein, wir haben vergessen uns ablösen zulassen willst du in den Kriegerbau gehen?"
Innerlich hoffte er die Katze würde verneinen, vielleicht würde sie ja zusammen mit ihm noch unter dem klaren Nachthimmel sitzen wollen.

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi 27 Jul 2016, 22:07




»Sanddornbeere




Ich musste leise lachen, da Glutschatten meine leichte Müdigkeit anscheinend bemerkt hatte. Sein Witz brachte etwas Auflockerung in unsere Unterhaltung, so zuckten meine Ohren nur noch halb so wild.
»Ich glaube, du bist genauso gut hier im Lager aufgehoben, jetzt, wo wir die Schlacht gegen den BlutClan hinter uns haben, kann man nie wissen, wer alles noch Rache schwört. Je mehr starke Krieger im Lager, desto besser das Gefühl der Sichherheit«, sagte ich und hoffte, dass Glutschatten bemerkte, dass ich ihn für einen starken Krieger hielt.

Als er dann ansprach, dass es fast Mondhoch war, schnaubte ich belustigt.
»Bis Sonnenhoch wirst du mich nicht mehr so leicht los«, manuzte ich und setzte mich ordentlich hin, wickelte den Schweif um meine Pfoten. Mein Blick glitt in den Nachthimmel, dort strahlen die Sterne so hell, wie ich mich in Glutschattens Gegenwart fühlte.



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Do 28 Jul 2016, 14:08





Sonnenjunges

Gespannt lauschte Sonnenjunges der Namensgebung, die Rosentau und Dachsklaue gerade machten und musste zugeben, dass die Namen perfekt zu den Jungen passten. Die weiße Flocke, das Kätzchen, in dessen Pelz Nebel ruhte und noch das Gestreifte. Alle Namen waren perfekt.
Unsicher sah Sonnenjunges an sich selbst hinunter. Sonnenjunges. Passte der Name zu ihr? Sah sie wie eine Sonne aus?
Als Nebeljunges schnurrte, zog sie damit wieder ihre Aufmerksamkeit auf sich und sie sah auf.
"Die Namen sind wundervoll!", schnurrte Sonnenjunges und beäugte die Kleinen noch ein letztes Mal, bevor sie sich von den Eltern verabschiedete.
Der Mond ging schon auf und bald würde es Mondhoch sein. Die Kleine sollte sich schlafen legen. So schritt sie zurück in ihr Nest an die Seite ihrer Schwester und kuschelte sich in das weiche Moos.
Schon merkte sie, wie die Müdigkeit sie umspannte und wie von selbst vielen ihre Äuglein zu.
"Flickenjunges. Schlafen wir im Schülerbau auch nebeneinander?", brachte sie noch hervor. Die Antwort würde sie jedoch nicht mehr hören, da sie schon in einen ruhigen Schlaf glitt.


Erwähnt: Rosentau, Dachsklaue, Nebeljunges, Flockenjunges (id), Streifenjunges (id), Flickenjunges

Angesprochen: Rosentau, Flickenjunges

Standort: Kinderstube
© Palmkätzchen






Flockenjunges

Einige Zeit hatte die Kleine gierig an der Milch gesaugt. Plötzlich jedoch wollte sie irgendwie nicht mehr. Wie war satt. So ließ sie los und tastete sich einen warmen, kuscheligen Platz. Sie wählte sich das kleine, zarte (Nebeljunges) und kuschelte sich zwischen sie und ihrer Mutter.
So, müde und zufrieden begann sie ein sanftes Schnurren, das ihren Körper vibrieren ließ und sie entspannte. So konnte sie in das Land der Träume gleiten, um am nächsten Tag vielleicht ihre ersten Sonnenstrahlen auf dem Pelz zu spüren.


Erwähnt: Nebeljunges, Rosentau (id)

Angesprochen: xx

Standort: Kinderstube
© Palmkätzchen

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Do 28 Jul 2016, 15:10



Cremepfote





Zögernd trat sie etwas näher zu Tsunamipfote und blickte in seine recht kalten Augen. Cremepfote hätte sich wohl niemals erdenken können, dass sie eines Tages ihn, eine der Kater die sie verabscheute, um Hilfe bitten würde. Und genau das würde sie vermutlich im nächsten Moment tun.
Die cremefarbene Schönheit wusste nicht genau was sie eigentlich an ihm auszusetzen hatte. War das der Eindruck, den er andere vermittelte oder war es gar seine Persönlichkeit?
Die Kätzin wusste es nicht mehr und strebte auch nicht unbedingt danach den Grund zu finden. Im Moment war er in ihren Augen nur ein Kater, der ihr versuchte zu helfen und das nahm sie mit einem dankbaren Nicken zur Kenntnis.
Nachdem Tsunamipfote schließlich zugestimmt hatte weiterhin zu bleiben, äußerte er sogleich seine Frage. Kurz zögerte die Schülerin und senkte unsicher ihr Haupt. „Ich bin suche nach Schauerregen, meinem Vater.“, murmelte sie verunsichert und sah ihn flehend an. „Sag mir bitte, dass du ihn irgendwo unversehrt gesehen hast, bitte!“ Ihre Stimme nahm etwas hysterisches und sogleich auch Befehlendes an.
Kurz drehte sie sich um die eigene Achse und hielt Ausschau nach seinem altbekannten Gesicht, seinem vertrauten Duft doch nichts. Sie sehnte sich gerade nach nichts anderes als die Nähe ihres Vaters, der einzige Kater der ihre Familie darstellte.


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©Moony



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Hochzeitsbild Lichtel x Suze:
 



Cat:
 


Ich bin toll.
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Snowy Ball
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Do 28 Jul 2016, 20:23


›Kristallpfote‹

Standort:Territorium >> Lager >> Kinderstube| #28 Postanzahl



Die Schülerin kam erschöpft im Lager an. Ihr Herz pochte und mit jedem Schlag wurde der Kätzin übler. Sie wollte nur noch ins Moosnest und in einem Traum versinken. Doch immer wieder fuhr ihr Bambuspfote durch den Kopf. Sein Duft, und ebenfalls, dass er ihr so nahe gekommen war. Müde schüttelte sie den Kopf. Ich kann heute Nacht nicht in den Schülerbau. Plötzlich kam ihr der Gedanke, wo sie schlafen könnte. Bambuspfote wird mich nach seinem raschen Versuch ins Lager zurückzukehren wohl nicht sehen wollen.
Bei dem Gedanken schnürrte sich der Schülerin bereits die Kehle zu sie musste unbedingt schlafen, damit sie ruhig über diesen ganzen Abend nachdenken konnte. Doch sie würde zunächst einmal einen Schlafplatz brauchen. Kristallpfote bekam nicht mehr mit, dass Mohnschweif zur neuen Anführerin ernannt worden war, als sie plötzlich tote Körper in der Mitte des Lagers sah. Blitzartig riss sie ihre Augen auf. Schattenstern, Scherbenherz, Saphirauge und auch Abendlicht Sie alle lagen reglos da und man hätte vielleicht annehmen können, dass sie schlafen, doch die vielen Wunden und Blutspuren auf ihnen wiesen eindeutig auf den Tod hin.
Die schwarz-weiße Kätzin hätte sich beinahe übergeben, doch sie presste die Zähne zusammen und rannte auf die Kinderstube zu. Als sie diese betreten hatte erkannte sie sofort Smaragdfrost. Mit einem Mal wurde ihr leichter ums Herz. Sie preschte direkt auf ihre einstige Ziehmutter zu und schmiss sich an die Kätzin. Auch wenn diese nun sicherlich verwirrt war keuchte Kristallpfote nur erleichtert und bald schon fing sie zufrieden an zu schnurren. Ich… Smaragdfrost darf ich heute hier schlafen? Mit großen blauen Augen blickte sie zu der Königin hoch. Wenn diese ihr nun eine Abfuhr erteilen würde wusste Kristallpfote nicht mehr was sie tun sollte. Und noch schlimmer wie das dann für ihre womöglichen Jungen enden würde, wenn sie sich in der Nacht draußen erkälten würde. Plötzlich wurde ihr wieder klar, dass sie nicht für sich dachte sondern für ihre Jungen ebenfalls. Wenn ich überhaupt welche in mir trage.
Und dazu kam noch, dass sie es nicht mehr für sich behalten konnte. Sie und Bambuspfote waren die einzigen, die davon wussten, aber wenn er sich nun von ihr abschotten würde wäre Kristallpfote damit alleine und das würde sie nicht aushalten. Also richtete sie sich auf und blickte ernst in das Gesicht von Smaragdfrost. Und ich muss dir etwas sagen… Erst jetzt bemerkte sie wie müde die Kätzin vor ihr wirkte. Sollte ich es ihr doch nicht auch noch aufbürden?


Bambuspfote, Mohnschweif[ID], Schattenstern, Scherbenherz, Saphirauge, Abendlicht, Smaragdfrost « Erwähnt
Smaragdfrost « Angesprochen
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›Eisenherz‹

Standort: Lager >> Kriegerbau | #8 Postanzahl



Der Kater hatte schon seit dem Zeitpunkt, an dem er erfahren hatte, dass Schattenstern tot war wissen wollen, wer wohl der Nachfolger der Anführerin werden würde. Doch als Engelsflügel verkündete, dass Mohnschweif ihre Nachfolge antreten sollte riss der Kater nur die Augen auf. Kurz flackerte Zorn in den türkisen Augen auf, doch schon im nächsten Augenblick erlosch das Feuer des Hasses und er setzte eine gleichgültige Miene auf. Doch als er in den Augen der anderen Katzen sah, dass diese sich wirklich über die Entscheidung des Sternenclans freuten schüttelte Eisenherz den Kopf und erhob sich.
Seine Gelenke schmerzten vom ganzen Sitzen. Nun war es bereits Mondaufgang und Mohnschweif würde sich sicherlich gleich auf den Weg zum Mondstein machen um ihre neun Leben zu erhalten. Diese hätten mir zugestanden. Dachte der Helle missmutig als er sich in den Kriegerbau zurückziehen wollte. Wie konnte der Sternenclan nur diese Kätzin auswählen? Verständnislos betrachtete er den weiten Himmel und suchte nach einer passenden Erklärung, aber er fand keine und wahrscheinlich gab es auch keine.
Als er sich noch einmal umsah im Lager erkannte er Aschenkralle der zusammengekauert wie ein Junges den Körper einer toten Kriegerin an sich presste. Wenn Eisenherz nicht alles täuschte war ihr Name Abendlicht gewesen. Gleichgültig wandte er den Blick ab. Liebe zerstört. Vor allem wenn man fest daran glaubte.
Plötzlich hörte er neben sich die Stimme von Wolfswind die Kriegerin hatte stand neben ihm und fragte nun ob alles mit ihm in Ordnung sei. Mit einem Mal fand man auf dem Gesicht des Katers ein müdes Lächeln. Was sollte den nicht in Ordnung sein? In dem Moment wollte er nur eines und zwar seine Ruhe. Entschuldige mich ich denke es wäre das Beste ich lege mich nun schlafen. Kurz hoben sich seine Mundwinkel noch als der Krieger auch schon im Kriegerbau verschwand und sich in sein Moosnest legte. Erschöpft stieß er einen Seufzer aus.
Normalerweise hätte er Wolfswind angefahren, warum etwas hätte nicht in Ordnung hätte sein sollen, aber er war einfach in der Stimmung sich in eine Diskussion zu verwickeln und die Kriegerin schien auch wirklich nichts gegen ihn zu haben. Trotzdem drifteten seine Gedanken schon bald weg von der Schattenclanerin. Mein Leben gab ich seit ich denken konnte in die Pfoten des Sternenclans und nun enttäuschte er mich so sehr? Ich kann nicht glauben, dass ich so naiv war und glaubte, dass der Platz an der Spitze dieses Clans so leicht mein werden hätte können. Der Kater zog sich nun in den Kriegerbau zurück und legte sich in sein Moosnest. Heute Nacht würde wohl nichts mehr passieren zumindest würde so und so nichts dieses Entscheidung des Sternenclans aus seinen Gedanken verdrängen.
Der Kater würde dieser Kätzin nicht in den Tod folgen, das wusste er. Dennoch galt seine Loyalität noch immer dem Schattenclan. Ich werde ihn nicht aufgeben, auch wenn er nun von Mohnschweif angeführt wird. Wer weiß vielleicht wird der 2. Anführer ja nicht so eine große Enttäuschung… Bald schon schlitterte er in einen unruhigen Traum.


Mohnschweif, Wolfswind, Schattenstern [ID], Engelsflügel « Erwähnt
Wolfswind « Angesprochen
© BY TOFFEE



›Himmelslied‹

Standort:Heilerbau >> Lager >> Aschenkralle | #32 Postanzahl



Die Kätzin riss völlig erstaunt die Augen auf. Bevor Engelsflügel auch schon ins Lager verschwunden war hatte sie ihr noch offenbart, dass sie Junge von Aschenkralle bekommen würde. Nichts schien ihr in diesem Moment wichtiger, als die Kleinen, die bereits in diesem Augenblick in ihr heranwuchsen. Sofort fing die Kätzin an zu schnurren und betrachtete liebevoll ihren Bauch. Nun war sie sich sicher, dass sie und Aschenkralle endlich über Abendlicht hinweggekommen waren. Die Kätzin würde sich nicht mehr in ihr Leben einmischen, nicht nachdem Aschenkralle nun Vater von ihren gemeinsamen Jungen sein würde.
Siegessicher und vor allem überglücklich stolzierte die Kätzin aus dem Heilerbau. Sie war sich sicher, dass ihr Geliebter zurückkehren würde. Sie verspürte keine Angst mehr, dass er womöglich zum Sternenclan gerufen worden sein konnte, immerhin war er nun ein Vater. Und schon im nächsten Moment entdeckte sie den grauen Pelz im Mondlicht auf der Lichtung. Mit einem beschwingten Schritt preschte sie auf ihn zu und blieb nur Zentimeter vor seinem Gesicht stehen, doch mit einem Mal bemerkte sie, dass der Untergrund auf dem sie nun stand weich war und doch etwas borstig. Verwundert blickte sie nach unten, als sie plötzlich rotes blutgetränktes Fell erkannte. Sie hob den Blick wieder und erkannte die tiefe Trauer im Blick von Aschenkralle.
Er darf doch nicht traurig sein, ich erwarte doch Junge von ihm. Aber statt Himmelslied auch nur zu beachten starrte der Kater beinahe seelenlos auf die rote Schönheit, über der er sicherlich schon seit seiner Ankunft kauerte. Mit einem Mal stieg Zorn in Himmelslied auf. Aschenkralle, weißt du eigentlich welche Sorgen ich mir um dich gemacht habe? Und anstatt mich zu suchen bleibst du einfach bei ihr? Sie läuft dir doch nicht weg und die Totenwache hättest du auch halten können nachdem du mich aufgesucht hast.
Wäre die Kätzin ein Mensch gewesen wären ihr sicherlich schon Tränen über die Wangen geronnen, doch da es für eine Katze nicht möglich war zu weinen funkelte sie den Kater nur mit traurigen Augen an. Sie wollte eine Antwort, auch wenn sie wiederum auch nicht wirklich eine wollte, denn sie wusste, dass sie zu weit gegangen war mit ihren Worten. Er liebte Abendlicht immernoch über alles. Und aus diesem Grund würde sie auch immer wie ein dunkler Schatten über ihrer Beziehung schweben, oder noch schlimmer und über ihren Jungen ebenfalls. Die Helle atmete tief durch und blickte dann sanfter auf den Grauen hinab.
Trotzdem konnte sie ihm nicht verzeihen, dass er bei ihrem toten Körper blieb und Himmelslied nicht einmal aufgesucht hatte. Also wartete sie nicht einmal auf eine Antwort des Katers und stampfte auf die Kinderstube zu. Auch wenn ich noch nicht wirklich eine Königin bin, ich kann heute Abend nicht im Kriegerbau schlafen. Vielleicht finde ich ja Freunde in diesem Bau. Auch wenn die Kätzin mit aller Kraft versuchte eine freundliche Miene aufzusetzen es gelang ihr nicht. Er wird sie immer mehr lieben als mich.
Als sie die Kinderstube erreicht hatte und darin Kristallpfote mit Smaragdfrost und ihren Jungen erblickte wusste sie, dass sie die beiden nicht stören sollte so verkroch sie sich in eine Ecke des Baus und drehte sich mit dem Gesicht zur Wand. Sie hatte inmitten der ganzen Wut gar nicht bemerkt, dass ihr höllische Schmerzen durchs Herz schossen. Himmelslied wollte einfach nur mehr schlafen und vergessen. Sie hätte niemals geglaubt dass sie jemals eine Erinnerung mit Aschenkralle verdrängen wollen würde.


Engelsflügel, ihre Jungen, Aschenkralle, Abendlicht, Smaragdfrost, Kristallpfote « Erwähnt
Aschenkralle « Angesprochen
© BY TOFFEE

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Meine Lieblinge [Weitere werden noch hinzugefügt ;3]:
 


~ Ich glaube nicht an Zufälle, es ist das Schicksal das uns an bestimmte Orte führt~

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*Sprüche sind meine Welt ich kann mich in ihr vergraben und allem das gewisse Etwas mit einer Phrase verleihen 
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Saphirflügel
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Do 28 Jul 2016, 23:53

Tannenpfote
Der Kater zuckte etwas ungeduldig mit dem Schwanz als sein Mentor sich noch zu einem anderem Clan Kammeraden umwandte. Können wir nicht einfach alleine gehen dachte sich der dunkle Schüler grimmig und fuhr die krallen dabei leicht ein und aus wodurch er kleine rillen in die Erde unter sich machte.  Sein Fell sträubte sich dabei ebenso und angespannt wartete er bis sich sein Mentor Kobrasand endlich umwandte um mit ihm zum Training zu gehen sowie er es gerade zu vor gesagt hatte. Ungeduldig begann er den Boden mit seinen Krallen zu kneten und weitere Furchen hinein zu kratzen, dann endlich sah er wie sich Kobrasand zu ihm umwandte. Fast wäre dem Schüler ein ungeduldiges Knurren entwichen doch er lies es lieber bleiben. 
Mit noch immer leicht gesträubtem Nackenfell erhob sich der dunkle Schüler auf die schlanken Beine und warf dem Krieger einen ungeduligen glühenden Blick.

Erwähnt: Kobrasand
Angesprochen: /
Ort: Lager


Schüttelfrost
Schon bald hatte sie ihren unaufmerksamen sohn erreicht. er schien sie wohl nicht mal bemerkt zu haben. Was für ein unaufmerksames dummes Junges knurrte sie innerlich und hob kurz den Kopf um sich nach Katzen umzusehen welche in der Nähe sein könnten. Als ihr dies aber nicht der Fall war machte die ehemalige Königin einen Satz nach vorne und schlug ihre Pfote mit ausgefahrenen Krallen gegen den Körper ihres Sohnes sodass es diesen umwarf. Ohne zu zögern machte sie einen weiteren Satz und drückte Schwachpfote ihre Pfote an die Brust und drückte ihn runter. Dabei kam sie ihm mit ihrem orangenem verachtetem Blick nahe. "Schwach wie immer" fauchte sie und fuhr dabei die Krallen etwas aus und grub sie in sein weiches Fell. ""Schwach und Unaufmerksam wie eh und je" fuhr sie den kleinen Kater an und grub ihre Krallen noch tiefer in sein Fell. Das verlangen ihn auf der stelle zu töten, ihm die Kralllen ins Fleisch zu jagen, sein Blut auf ihren Krallen glitzern sehen blitze in ihren unheilvollen Augen auf. Doch sie wusste genau das sie das nicht konnte nicht hier und nicht vor den ClanKatzen. Aber irgendwan.. irgendwann werde ich dich doch töten ohne das irgendeine Katze bescheid weiß wer es war! dachte sie bei sich wobei ihre Augen einen kurzen Schimmernden Freudes glanz sprühten.

Erwähnt: Schwachpfote
Angesprochen: Schwachpfote
Ort: Lagerrand

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Wolves an women have much in common. Both share a wirld spirit. Women an Wolves are instinctual creatures, able to sense the unseen. They are loyal, protective of their packs and of their pups. They are wild and beautiful.
Both have been hunted and captured. Even in captivity, one can see in the eyes of a Women or a Wolf, the longing to run free, and the determinstion that should the opportunity arise.
Whoosh, they will be gone....
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr 29 Jul 2016, 11:52


Glutschatten


Der Kater schnurrte und schaute die Kätzin an, ein leichtes nicken war zu erkennen.
"Gut dann lass uns warten bis Mohnschweif zurück gekehrt ist, sicherlich hat sie ihre neun Leben vom SternenClan erhalten und wir können sie als Mohnstern begrüßen.."
Er lächelte Sanddornbeere an, ein leichtes Gähnen kam über seine Lippen.
"Ich hoffe alle verletzen werden die Nacht überstehen."
Er seufzte leicht und bohrte die Krallen in den Boden.   

© by Zenitstürmer



Flickenjunges


Sie schaute traurig als Smaragdfrost ihnen sagte, dass Mohnschweif sie sicherlich nicht sofort ernennen würde.
"Vielleicht ja doch Mama, dürfen wir wach bleiben bis Mohnschweif wieder zurück ist und schauen das alles gut gelaufen ist?"
Hoffnungsvoll schaute sie ihre Mutter an jedoch wurde sie schnell von der Frage ihrer Schwester abgelenkt.
"Ja natürlich schlafen wir nebeneinander im Schülerbau, wir werden immer zusammen bleiben"
Sie schnurrte und drückte sich an ihre Schwester, plötzlich erschrak sie als Kristallpfote in der Kinderstube stand.

© by Zenitstürmer

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Zedernherz gezeichnet von Pharao

Erwartet ihr einen Post von mir? Schreibt mir bitte eine PN, vielleicht habe ich euren Post übersehen.

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr 29 Jul 2016, 12:06



»Rosentau«



Die Mutter begann fröhlich zu schnurren. »Die Namen sind wahrlich wundervoll mein Liebster. Flockenjunges, Streifenjunges und Nebeljunges. Ich bin ja so glücklich« die Königin musste sich glatt beherrschen damit ihre Stimme vor Aufregung nicht einen hohen Quietschton annahm. Doch schließlich bemerkte auch Rosentau das sie zu müde war um ihrer unendlichen Freude noch weiter Freiraum zu lassen. Die Geburt war anstrengend gewesen und außerdem war die Sonne bereits hinterm Horizont verschwunden, weshalb es höchste Zeit war sich schnellstmöglich in den üblichen Schlafrhythmus einzufinden.
»Liebster so sehr mich deine Gegenwart auch erfreut, es ist höchste Zeit schlafen zu gehen denkst du nicht? Naja, ich freue mich sehr wenn du mir morgen früh etwas zu essen vorbeibringst« schnurrte sie zufrieden und leckte ihren Gefährten zum Abschied über die Wange. Eigentlich wollte sie nicht das er ging, doch die Kinderstube war zur Zeit rappel voll und die anderen Königinnen würden es wohl ablehnen wenn sich auch noch ein großer stämmiger Krieger zu den Haufen von Jungen quetschen würde. Somit rollte sich die weiße Kätzin mit den dicken Pelz soweit zusammen, das ihre Jungen es noch an ihren Bauch gemütlich und warm hatten. Sie legte den Kopf auf die weißen Pfoten und schloss genüsslich gähnend die grünen Augen.
Heute war ihrer Meinung nach ein kleines Wunder geschehen und um nichts in der Welt würde sie dieses Wunder wieder abgeben. Ihre drei kleinen Jungen, gesund und munter. Sie liebte die Kleinen jetzt schon mehr als ihr eigenes Leben.
Mit diesen Gedanken sank die schöne Kätzin zusammen mit ihren Junges in einen leichten Schlaf. Nichts würde sie mehr stören können, denn sie war glücklicher denn je.


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»Zitterfluss«



Liebevoll berührte die magere Kätzin ihre Mutter an der Wange. »Keine Sorge, du musst das nicht essen. Ich denke wir sollten erst einmal schlafen gehen, immerhin wird es schon dunkel und morgen früh hole ich dir das größte Beutestück das ich auf den Frischbeutehaufen finden kann, versprochen« schnurrte sie und drückte ihren Pelz gegen den der Mutter. So viel hatte Zitterfluss dieser Kätzin zu verdanken, welche sie auf die Welt gebracht hatte, sich immer um die gekümmert hatte und sie je durch das nicht so leichte Leben der jungen Zitterfluss begleitet hatte. Und nun stand Zitterfluss hier und konnte dieser engen Bindungsperson nicht darüber unterrichten was sie bedrückte.
Die ganze Sache mit Nachtfuß war wohl etwas, wozu Zitterfluss verpflichtet war es in sich hinein zu fressen bis ihr Leben ein Ende nahm.
Ohne das es die junge Kriegerin es bemerkt hatte, vergrub sich ihre Nase Hilfesuchend in den Pelz ihrer Mutter, denn ihre Mutter war die einzige Katze welche Zitterfluss vertrauen konnte. Sie war besonders und schenkte ihr Frieden und Geborgenheit, doch ihr beichten was hier vor sich ging? Nein,das schaffte Zitterfluss nicht. Sie wollte nicht das jemand es zu Ohren kam was für Sünde sie, sie die schüchterne Zitterfluss, gegenüber ihren Clan beging. Doch sie konnte es doch deutlich spüren, den leichten Druck in ihren Bauch als würde sich dort etwas regen. Sie erwartete Junge, von Nachtfuß!
Schließlich schaute sie auf, ihr Blick traf kurz den von Palmenruhe und ein lächeln zierte ihr Gesicht. »Guten Nacht Mutter« hauchte sie und verschwand im Kriegerbau. Sie wollte einfach nur noch schlafen.


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»Geld und Leben. Die beiden Dinge, welche die meisten Menschen allem anderen vorziehen würden - das Problem ist, die Menschen haben den Hang, genau das zu wählen, was am schlechtesten für sie ist..«
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr 29 Jul 2016, 12:56



Dachsklaue


Der Kater blieb noch ein wenig stehen und betrachtete seine schlafende Gefährtin. Seine Augen waren voller Liebe und dankbarkeit. Diese Kätzin hatte aus dem sonst so kalten und abweisenden Brocken eine liebevolle Katze gemacht. Er drehte sich leise um und verschwand aus dem Bau. Er wollte seine Liebste nicht wecken und auch keine andere Königin.
Seine Pfoten trugen ihn in Richtung Kriegerbau, doch er legte sich daneben und betrachtete die Sterne und den Mond. Wenig später legte er seinen Kopf auf die Pfoten und schloss die Augen. Seine Wunden spürte er nun wieder deutlich, Engelsflügel würde sich sicher darum kümmern wenn sie wieder da war.
Langsam glitt er wieder in den Schlaf.

Erwähnt: Rosentau, Engelsflügel
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Palmenruhe

Palmenruhe schnurrte als ihre Tochter sich an sie drückte, so wie sie es schon getan hatte als Zitterfluss noch ein Junges war, leckte sie ihr sanft das Fell zwischen den Ohren. Sie spürte einfach das ihrer Tochter etwas durch den Kopf ging, aber weiter ausfragen würde sie diese nicht.
Sie wollte ihre kleine nicht dazu drängen etwas zu sagen.
Als Zitterfluss ihr sagte das sie ihr am Morgen das größte Stück Frischbeute bringen würde was sie finden konnte schnurrte sie dankbar. "Da freue ich mich drauf, erst mal muss ich aber Schattenstern, Scherbenherz und die anderen beerdigen." Miaute sie, es war die Aufgabe der Ältesten die verstorbenen Katzen zu beerdigen. "Gute Nacht mein Liebes." Miaute sie noch als Zitterfluss ging, sie sah ihr noch nach und spürte einen Stich, sie konnte diesen nicht zuordnen. Misstrauen war es aber nicht, sie vertraute ihren Jungen, egal was war. Immerhin hatte Zitterfluss einen guten Grund ihr das nicht zu sagen, das wusste die Älteste. Mit diesen Gedanken zog sie sich in den Ältestenbau zurück um ein wenig zu schlafen bevor sie die toten beerdigen musste.

Erwähnt: Zitterfluss, die Gefallenen, Taublüte
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Das war der Keks, ich schwöre es xD



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr 29 Jul 2016, 13:34

| Tsunamipfote |
Ich sah, wie Cremepfote ihren Kopf senkte und dann meinte, dass sie ihren Vater suchen würde, Schauerregen. Dann fragte sie mich hysterisch, ob ich ihn irgendwo gesehen hatte, am Besten unversehrt. Kurz musste ich nachdenken und gab ein nachdenkliches Geräusch von mir.
Dann seufzte ich und schüttelte entschuldigend den Kopf. "Nein, tut mir leid. Ich habe ihn noch nicht gesehen, aber vielleicht solltest du als Erstes im Heilerbau nachsehen, falls er dort ist.", miaute ich und sah sie an.

| Erwähnt | Cremepfote, Schauerregen
| Angesprochen | Cremepfote

| Fledermauspfote |
Nachdem ich mich nach Dachsklaue's Wohlbefinden erkundigt hatte, meinte Engelsflügel, dass es ihm soweit gut ging. Ich atmete erleichtert aus und sah ihn noch kurz an, ehe ich mich wieder von ihm entfernte und auf den Schülerbau zutappte.
Es war ein langer Tag gewesen und jetzt brauchte ich Schlaf. Also tappte ich an Cremepfote und Tsunamipfote vorbei in den Schülerbau und ließ mich in mein Nest fallen. Dort fielen mir die Augen zu und ich versank im Schlaf.

| Erwähnt | Dachsklaue, Engelsflügel, Cremepfote, Tsunamipfote
| Angesprochen | xx
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr 29 Jul 2016, 14:33


 
 
Cremepfote

 

   


Betrübt senkte sie ihren Kopf als auch Tsunamipfote meinte, dass er nicht wüsste wo sich ihr Vater befinden könnte, doch vermutlich, wenn überhaupt, im Heilerbau. »Verstehst du denn nicht, dass ich dort nicht nachsehen will? Ich... ich kann ihn nicht verletzt sehen. Was wenn er gestorben ist und sie es mir dann dort mitteilen?«
Trauer spiegelte sich in ihren jungen Zügen wieder und sie betrachtete ihre Pfoten, als wären diese momentan das einzige an das sie denken möchte, was natürlich nicht stimmte. Cremepfote wollte nicht in das Gesicht von Tsunamipfote blicken. Was, wenn er ihr kein Verständnis entgegenbringen konnte was ihre Aktionen betraf? Ihre Angst nicht verstehen würde, weshalb sie nicht in den Heilerbau möchte?
Die Schülerin erhoffte sich kein Verständnis von ihm, nein, aber sie konnte keine harten Worte vertragen. Nicht jetzt und nicht, bevor sie wusste, dass ihr Vater wohlauf war und sie weiterhin mit seinem freundlichen Lächeln anlächeln konnte, wie er es für gewöhnlich tat und das er weiterhin derselbe war.
Da sie nur ungern alleine in den Heilerbau möchte, ein Ort, an dem viele Katzen hingebracht werden die schwerwiegende Verletzungen trugen, wandte sie sich mit einem bittenden Blick an Tsunamipfote. »Würde es dir etwas ausmachen mich zu begleiten?«, hauchte sie unsicher, ihre Stimme selber kaum mehr als ein Flüstern.
Nein, heute hatte sie schon genügend tote Katzen, blutüberströmt und entstellten Körpern gesehen, sodass sie keiner einzigen mehr treffen wollte. Sie schloss für einen Moment, atmete tief durch um nicht vollends durchzudrehen, ehe sie sich umwandte und auf den Heilerbau zusteuerte.
»Kommst du? Bitte?“, flüsterte sie und zwang sich zu einem Lächeln. Irgendwie war Cremepfote froh, dass Tsunamipfote gerade für sie da war und sie sich für eine Weile prächtig verstanden, wobei man es auch nicht als prächtig bezeichnet konnte. Er hatte wahrscheinlich lediglich Mitleid mit ihr, einer verängstigten und kitschigen Kätzin.

   

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©Irisviel


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Cat:
 


Ich bin toll.
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr 29 Jul 2016, 22:17




»Sanddornbeere




Ich schaute in Glutschattens Gesicht, als dieser gähnte. Leise schnurrte ich, dabei dachte ich, dass ich müde war. Sanft tippte ich ihn an die Schulter mit meiner Schweifspitze.
»Wenn du dann noch wach bist, kannst du Mohnschweif als vollwärtige Anführerin begrüßen«, schnurrte ich. Meine Ohren zuckten leicht.
»Aber ehrlich gesagt, hoffe ich, dass ich nicht einschlafen werde.«



reden | denken | handeln | andere Katzen

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Achtung! Mit kleinen Schritten näher ich mich
wieder dem RPG - also aufpassen, ich beiße!


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SchattenClan-Lager
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