Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: Seerose
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: //

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer:Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Herbstblatt
Heiler: Krähenfrost
Heilerschüler: Milanpfote

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Glutschatten
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: //

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: Anubis
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Mondaufgang

Tageskenntnis: Langsam wird das Wetter wieder etwas kühler. Es ist ziemlich windig und die Blätter haben angefangen von den Bäumen zu fallen. Noch gibt es überall reichlich Beute und auch Kräuter sind genügend zu finden. Eine erfahrene Katze weiß jedoch, dass der Blattfall nun begonnen hat und das nicht mehr lange so bleiben wird.

DonnerClan-Territorium:
Im durch die Bäume windgeschützten DonnerClan Territorium ist es ein wenig wärmer, als auf offener Fläche. Die ersten Blätter fallen schon von den Bäumen, aber es gibt noch genügend Beute, um den Clan zu ernähren.

FlussClan-Territorium:
Nach der warmen Blattgrüne ist der Fluss noch etwas seichter. Dennoch gibt es hier genügend Fische, um den einen Clan zu ernähren und auch an Land gibt es noch einiges zu fangen. Hier bekommt man den kühlen Wind richtig zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Blattfall hat dem Moorland seinen heftigen und kalten Wind zurückgebracht und so ist es nun um einiges kühler geworden. Kaninchen gibt es zwar momentan noch genug, jedoch würden sich die meisten Katzen wohl lieber an windgeschützten Orten aufhalten.


SchattenClan-Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es langsam kühler geworden. Eidechsen und Schlangen werden langsam seltener. Dafür gibt es nach wie vor genügend kleinere Nagetiere oder Vögel zu fangen.


WolkenClan-Territorium:
Auch hier sorgt der kühle Wind für ein rasches Sinken der Temperatur und die ersten Blätter fallen bereits von den Bäumen. Vögel sind noch genug unterwegs, aber die Jagd auf sie wird durch den heftigen Wind erschwert.


Baumgeviert:
Am Baumgeviert ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt. Auch die vier massiven Eichen verlieren langsam ihre ersten Blätter.


BlutClan-Territorium:
Zwischen den grauen Zweibeinernestern ist man zwar vor dem unangenehmen Wind geschützt, aber auch hier wird es langsam kühler. Es sind immer noch viele Zweibeiner unterwegs und Beute ist im Zweibeinerort momentan etwas schwerer zu finden.


Streuner-Territorien:
Auch hier halt der Blattfall bereits Einzug gehalten. Zwar gibt es noch genügend Beute und zwischen den Bäumen ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt, doch verfärben sich auch hier schon die ersten Blätter und fallen langsam zu Boden.


Zweibeinerort:
Jetzt wo das Wetter wieder kühler wird, werden die meisten Hauskätzchen ihre Zeit wohl lieber mit in den Nestern ihrer Zweibeiner verbringen. Jedoch ist es gut möglich, dass das eine oder andere Hauskätzchen trotz des Windes einen Schritt in den Garten setzt oder sich auf den Weg macht, die Umgebung zu erkunden, solange es noch nicht zu kalt ist.



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 SchattenClan-Lager

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Snowflake
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mo 26 Sep 2016, 20:52



Molchjunges


SchattenClan | Junges
#33

Schwachpfote sagte nichts zu seiner Verteidigung, als Düsterjunges auf ihre Art das wiederholte, was ich bereits gesagt hatte. Immerhin traute sie sich etwas zu sagen, im Gegensatz zu diesem schwächling, der nun immer weiter ins Brombeergebüsch wich. Ich kann deine Angst riechen, höhnte ich, als ich ihm Pfote um Pfote folgte. So ein erbärmlicher Kater wie du sollte nicht im Schülerbau schlafen., fügte ich hinzu. Dann grinste ich, als mir eine Idee kam. Suchst du hier im Busch ein neues Nest? Gute Idee, für Mäuseherze wie dich reicht das hier -ich deutete dabei auf die Dornen - wohl reichen. Schnell kroch ich wieder rückwärts hinaus, erhob mich auf die Hinterpfoten und zog mit den Zähnen eine kleine Ranke etwas weiter hinunter. So schnell würde dieser schwache Schüler nicht raus kommen, ohne ein paar Kratzer abzubekommen.

Erwähnt: Schwachpfote, Düsterjunges
Angesprochen: Schwachpfote
Standort: bei Schwachpfote und Düsterjunges

Reden | Denken | Handeln | Katzen

© Schmetterlingspfote

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Many that live deserve death.
And some that die deserve life.
Can you give it to them?
Then do not be too eager to deal out death in judgement.

- Gandalf
(in "The Fellowship of the Ring", J. R. R. Tolkien)



Sehr geehrte Forengäste: Wegen schulischen Gründen kann Schmetterlingspfote (Snowflake) derzeit nur unregelmäßig posten. Wir bemühen uns um die rasche Wiederherstellung der regelmäßigen Posting-Intervalle.
Danke für Ihr Verständnis!  ;)

Funkelfeder:
 
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di 27 Sep 2016, 15:32

› Sanftwolke ‹
Angesprochen: Bambuspfote
Erwähnt: Bambuspfote, Kristallpfote
Standort: Lager

Sanftwolke betrat mit nassem Moos im Maul wieder den Heilerbau. "Hier ist das Moos", murmelte sie und legte es vor Bambuspfote's Pfoten ab. Dann sah sie zitternd zu Kristallpfote. Oh SternenClan, was passiert hier? Habe ich wirklich so wenig mitbekommen?! Sie setzte sich in und hoffte, dass das Moos, dass sie hergebracht hatte, nass genug sei.

© by Crazy.Jo 2015


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di 27 Sep 2016, 15:55




Engelsflügel


Die Heilerin nickte Sanftwolke dankbar zu. Schnell nahm sie ein Stück des Mooses und ging zu Kristallpfote, sie presste ihr das Wasser sanft in das Maul. Bitte Sternen-Clan lass die Schülerin nicht sterben! Betete sie und sah Bambuspfote an. "Hier trink du auch etwas." Wies sie ihn an, auch wenn es nicht viel war, sie sah schon das der Kater sich nicht von ihrer Seite entfernen würde. Sie schob ihn etwas nasses Moos zu. Dann erst drehte sie sich wieder zu Sanftwolke um. "Ich danke dir, sie brauchte das Wasser sehr dringend." Miaute sie und blinzelte ihr freundlich zu. "Du kannst dich nun hinlegen." Schnurrte sie und legte sich wieder neben Kristallpfote um die Schülerin von der anderen Seite noch zu wärmen.
Der Schmerz des Verlustes würde sie aus der Bahn werfen, genau darum machte sich die Heilerin auch sorgen. Es könnte ihren Lebenswillen brechen. Sie hoffte nur das Bambuspfote bei ihr bleiben würde und ihr sogar helfen würde über den Verlust hinweg zu kommen.



Erwähntes - Gedachtes - Gesprochenes

(c) Espenlied

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Das war der Keks, ich schwöre es xD



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di 27 Sep 2016, 22:56


Schwachpfote

"Sie haben ja alle Recht Ich bin zu klein, zu langsam, zu schwach, zu unfähig - einfach nicht genug."

SchattenClan | Schüler

Nachdem Molchjunges zu reden aufgehört hatte, war ich noch einen Schritt zurückgewichen und hatte mich ängstlich zusammengekauert, nachdem der kleinere Kater mir den Ausweg aus dem Dornengebüsch versperrt hatte. Meine kleinen Pfoten zitterten, als er mir vorschlug im Freien zu schlafen, weil mich im Schülerbau niemand wollte und so rollte ich mich ängstlich zusammen. Er hatte ja Recht. Ich war wohl schwach und nicht gut genug für diesen Clan, aber warum war das nur so?
Ich war wohl mit ängstlich pochendem Herzen eingeschlafen, denn es war das Licht der aufgehenden Sonne, das mich wieder weckte. Noch einen Augenblick blieb ich ängstlich zusammengekauert liegen und spürte einfach nur, wie der kühle Wind an meinem dünnen Fell zerrte, obwohl mich das Gebüsch einigermaßen schützte. Mein kleiner Körper tat weh, da ich die ganze restliche Nacht am harten Boden zwischen den Dornen geschlafen hatte.

Nach einer Weile rappelte ich mich auf, doch Molchjunges und Düsterjunges schienen verschwunden zu sein und so machte ich einen kleinen wackeligen Schritt nach vorne, wobei die Dornen etwas an meinem Fell zerrten und ich einen Stich an der Schulter verspürte. Ein leichter Schmerz schoss durch meinen Körper, als ein Dorn sich meine Flanke entlangzog und als ich zurückblickte, sah ich wie sich ein Tropfen Blut aus einem längeren Kratzer zog. Endlich hatte ich mich aus dem Dornengebüsch befreit und sah mich vorsichtig um. Ich sollte nicht dort drinnen schlafen, dachte ich mit einem Blick zurück. Aber was hatte ich denn für eine Wahl gehabt? Molchjunges hatte Recht. Ich war zu schwach und wohl nicht in der Lage mir den Weg freizumachen. Aber warum war das nur so? War ich von anfang an dazu bestimmt gewesen zu versagen und zu nichts nutze zu sein? Von Anfang an dazu bestimmt, dass mich niemand leiden konnte?
Diese Gedanken schmerzten mich, als ich langsam in Richtung Bau der Schüler trottete. Der Kratzer an meiner Flanke brannte leicht, aber es war nichts, was ich nicht ertragen hätte können. Schon als ich ein Junges gewesen war, hatte Schüttelfrost mich einmal mit ausgefahrenen Krallen erwischt und Dornen waren nicht viel anders. Es tat sogar weniger weh, nur war das Blut auf meinem hellen Fell wohl leicht zu sehen. Doch ich ließ es bluten und erst als ich mich in der Nähe vom Bau der Schüler im Schatten niederließ, leckte ich mir vorsichtig über den brennenden Kratzer.
Ob Leopardenfuß heute kommt und mich zum Training mitnimmt?, fragte ich mich, als mein Blick zum Bau der Krieger schweifte. Hoffentlich ist er nicht zu enttäuscht, dass ich einfach nicht gut bin. Mein kleines Herz pochte heftig und meine Schnurrhaare zitterten leicht, als mich die Angst davor überkam, den älteren Kater zu enttäuschen, auch wenn doch schon so viele Katzen in meinem Leben enttäuscht von mir gewesen waren. Und hoffentlich ist er nicht so wie Schüttelfrost, ging es mir durch den Kopf. Doch diese letzte Hoffnung strich ich gleich wieder aus meinen Gedanken, denn ich wagte es kaum darauf zu hoffen. Vielleicht war es ja auch normal, dass manche Katzen einem weh taten, wenn sie enttäuscht von einem waren und vielleicht hatte ich es ja auch verdient. Sie haben ja alle Recht, dachte ich verzweifelt. Ich bin zu klein, zu langsam, zu schwach, zu unfähig - einfach nicht genug.

Angesprochen: //
Standort: Zuerst im Dornengebüsch am Rand des Lager --> Dann in der Nähe vom Bau der Schüler etwas in den Schatten.
Sonstiges: //
Reden | Denken | Handeln | Andere Katzen
©Schmetterlingspfote


Düsterjunges

„I can't be as good as he is, for he is the born leader of ShadowClan, but I can be there and help him achieve his goals wherever he goes.“
SchattenClan | Junges

Verschlafen blinzelte ich in das Licht, das zwischen den Brombeerranken hereinfiel, bevor ich meine Augen wieder schloss und mich noch einmal zusammenrollte. Doch irgendwie konnte ich nicht mehr in das wohlige Gefühl zurückfinden, das ich davor gehabt hatte und so öffnete ich meine kleinen blauen Augen nach einiger Zeit erneut und sah mich in der Kinderstube um. Es schien noch alles ruhig zu sein und Smaragdfrost war auch nirgendwo zu sehen, also rappelte ich mich auf und wandte mich zu Molchjunges um, der neben mir geschlafen hatte.
Ob er schon wach ist?, fragte ich mich, während ich den tollen Kater betrachtete. Einen Augenblick lang überlegte ich, ob ich ihn wecken sollte, doch dann musste ich daran denken, wie sehr ich es hasste, wenn andere Katzen mich aus meinem Schlaf rissen. Das hatte Molchjunges doch auf gar keinen Fall verdient! So setzte ich mich einfach und legte möglichst ordentlich den Schweif über meine großen runden Pfoten, während ich meinen Bruder interessiert betrachtete und darauf wartete, dass er ebenfalls erwachte.

Angesprochen: //
Standort: In der Kinderstube in Smaragdfrost Nest. Noch genauer: Direkt neben Molchjunges
Sonstiges: //
Reden | Denken | Handeln | Andere Katzen
© Schmetterlingspfote


Finsterjunges

Junges | SchattenClan



Ich hatte die ganze Zeit darauf gewartet, dass Flickenpfote antworten würde und langsam machte sich in mir die Angst breit, dass sie mir vielleicht doch die Schuld an den Toden dieser Katzen gab. Doch in ihrem Blick oder in ihrer Stimme war keine Feindseligkeit gewesen und so ermutigt wartete ich weiter auf ihre Antwort. Es war meine Schuld, dachte ich traurig. Und deswegen sind sie alle gestorben. Die Erinnerungen an den vergangenen Kampf waren immer noch in mir lebendig und so wandte ich mich ab und richtete meinen Blick wieder auf die Lichtung, wo zuvor die leblosen Körper der verstorbenen Katzen gelegen hatten, die jetzt wohl mit dem SternenClan jagten und vom Silbervlies aus über uns wachten. Ob sie auch über mich wachen?, dachte ich traurig. Nachdem so viele Katzen wegen mir gestorben sind?
Es war meine Schuld, wiederholte ich noch einmal mit leiser Stimme, ohne meinen leeren Blick von der Stelle zu nehmen, auf die ich ihn gerichtet hatte. Wenn ich nicht gewesen wäre, würden sie noch leben.
reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges:


Aschenkralle

Krieger | SchattenClan



Nachdem ich Saphirauges leblosen Körper fertig begraben hatte, hatte ich mich daran gemacht auch die restlichen leblosen Körper meiner verstorbenen Clankameraden zu begraben. Doch die ganze Zeit hatte ich dabei nur Abendlicht vor Augen gehabt - ihr hübsches Fell und ihre schönen Augen. Die Kätzin, die ich geliebt hatte und die ich jetzt wohl nicht mehr sehen würde.
Und so stieg das Bild vom leblosen Körper der Kätzin, die ich von meinem ganzen Herzen geliebt hatte, auch wenn sie nicht einmal mehr mit mir befreundet sein hatte wollen wieder vor meinem Inneren Auge auf, als das Licht des Morgens mich weckte. Mein leerer Blick fixierte irgendeine Stelle an der Wand und so blieb ich liegen, immer mit dem Bild der Kätzin vor meinen Augen. Wenn Abendlicht noch am Leben gewesen wäre, hätte mir das genügt, denn ich hätte über die Lichtung hinweg beobachten können, wie sie ohne glücklich gewesen wäre, oder wie sie sich an ihren Gefährten Löwenstolz geschmiegt hätte, auch wenn es mir einen Stich im Herzen versetzt hätte, doch so fehlte mir einfach jede Motivation zum Aufstehen. Ich würde sie nie wieder sehen und ich sollte wohl nie wieder hoffen dürfen, dass wenigstens sie mit ihrem Gefährten glücklich wäre, wenn ich es schon nicht sein konnte.
Es gab einfach keinen Grund für mich mich aufzurappeln und den Bau zu verlassen, oder mich auch nur aufzusetzen und mir das Fell zu putzen. Was brachte mir all das, wenn Abendlicht nicht mehr lebte? Sie war fort und ich würde sie nie wieder sehen. Sie war fort und würde nie wieder kommen.
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi 28 Sep 2016, 22:22


›Kristallpfote‹

Standort: Heilerbau, bei Bambuspfote und Engelsflügel | #32 Postanzahl



Völlig erschöpft atmete sie in einem unregelmäßigen Takt. Was war nur passiert? Wie hatte sie es auch nur im Entferntesten zulassen können, dass ihre Jungen gestorben waren? Die Vorwürfe, die sich selbst zuschrie, halten in ihrem Kopf wieder, doch man konnte sie von außen nicht vernehmen. Niemand wusste, was wirklich in der Schülerin vorging, auch wenn viele glaubten zu wissen, was passiert war.
Nein, sie alle liegen falsch. Ich war es… Irgendwo aus weiter Ferne, so kam es der Kätzin vor, konnte sie Engelsflügel Stimme hören. Sie sprach sanft und dennoch mit einem Unterton, der der Schülerin klar machte, dass sie ihr Stärke zusprechen sollte. Aber eigentlich verstand sie nicht von was sie sprach und wenn man es ganz wirklich betrachtete  war es der Schülerin auch egal, immerhin was hatte ihr Leben noch für einen Sinn, wenn sie jeden Tag damit leben musste für den Tod von ihren Jungen verantwortlich gewesen zu sein? Ein kleiner Trost, dass ich noch lebe, ich hätte es verdient zu sterben.
Nun konnte sie auch noch die Stimme von Mohnstern erkennen, anscheinend war mit Kristallpfote wirklich nichts in Ordnung. Ob sie alle wissen was passiert ist? In dem Moment erklärte die Heilerin die Situation der neuen Anführerin. Mit einem Mal musste die Kätzin heftig schlucken. Bald würde es der gesamte Clan wissen, dass sie ihre Jungen getötet hatte, so wie es ihre eigene Mutter ebenfalls getan hatte. Nur, dass sie nicht einmal einem einzigen, dass Leben schenken konnte. Wie gerne hätte die Schülerin wild um sich geschlagen vor lauter Frust, doch stattdessen war da nur eine dumpfe Leere, die sie nicht bezwingen konnte.
In dem Moment fiel ihr auf, dass Bambuspfote gar nicht hier war. Er würde vermutlich trainieren, oder sich um etwas wirklich Wichtiges kümmern und nicht um die Kätzin, die gerade erst ihre gemeinsamen Jungen getötet hatte. Beinahe hätte die schwarz-weiße Schülerin gekichert. Wie beschissen, doch das ganze Leben laufen konnte. Und dann gab es noch Katzen, die sich über ihr Leben freuen konnten und jeden Tag Friede Freude Eierkuchen feierten. Im nächsten Moment spürte sie wie sich Moosballen um sie legten. Etwas verwundert erkannte sie Abendjunges, welches sich anscheinend um sie kümmerte.
Fast hätte sie den Drang verspürt zu lächeln und dem Jungen über den Kopf zu lecken, aber im nächsten Moment wusste sie wieder, dass sie das niemals bei ihren eigenen Jungen machen könnte. Ein schmerzvoller Stich bohrte sich in ihr Herz. Im nächsten Augenblick erkannte sie jedoch sofort den Geruch von Bambuspfote und mit einem Mal schienen alle Sorgen weggewischt zu sein. Mit einem müden Blick schaute sie ihn direkt an. Da bist du ja… Murmelte sie mit brüchiger Stimme. Sie konnte erst in diesem Moment erkennen, dass sie ihn trotz der kurzen Zeit enorm vermisst hatte. Aber seine Anwesenheit schien selbst diese Tatsache verblassen zu lassen.
Es war nicht viel Zeit vergangen als eine aufgebrachte Sanftwolke in den Bau stürzte und schon nach dem nächsten Wimpernschlag wurde Kristallpfote kühles Wasser ins Maul gepresst. Erschrocken riss sie die Augen auf, aber zuckte nicht zurück. In der ganzen Aufregung hatte sie ganz vergessen, was für einen riesigen Durst sie gehabt hatte. Nachdem sie genüsslich getrunken hatte schmiegte sie sich leicht an Bambuspfote und suchte an seiner Schulter, den Halt, der ihr in diesem Moment über all das hinweghalf.


Engelsflügel, Abendjunges, Mohnstern, Bambuspfote « Erwähnt
Bambuspfote « Angesprochen
© BY TOFFEE

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Meine Lieblinge [Weitere werden noch hinzugefügt ;3]:
 


~ Ich glaube nicht an Zufälle, es ist das Schicksal das uns an bestimmte Orte führt~

~ Damaged people are dangerous they know they can survive ~


*Sprüche sind meine Welt ich kann mich in ihr vergraben und allem das gewisse Etwas mit einer Phrase verleihen 
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Do 29 Sep 2016, 10:50






Flockenjunges

Geweckt durch das bereits sehr muntere Treiben in der Kinderstube, maunzte die Kleine protestierend auf. Natürlich bevor sie erst einmal die grünen Augen öffnete und sich umsah. Überall waren die Jungen schon munter und quatschten miteinander.
Was war eigentlich los? Wieso um diese Zeit zu munter? Das war weder normal noch nett.
So brachte sich Flockenjunges in ein ungeschickes Sitzen und sah sich mit vom Körper abstehendem Fell um. Es war vom Schlaf noch ein wenig verfilzt, doch das interessierte die Kleine kein Stück.
Sie beschloss, einen kleinen Ausflug zu machen. Alle schliefen noch und so konnte sie ohne Probleme aus dem Nest klettern und begann, auf ungeschickten Pfoten vom Nest wegzuwatscheln. Sie schaffte eine beachtliche Strecke, bevor ihre Beine unter ihr nachgaben und sie am Boden landete. Doch diese kleine Niederlage störte sie kaum.
Sie stemmte sich auf ihre Pfoten und torkelte unsicher auf den Ausgang der Kinderstube zu. Weiters schaffte sie es, ohne nocheinmal zu stolpern.
Sie blickte mit zusammengekniffenen Augen hinaus. Sah zu, wie die Katzen hier umherliefen und musste feststellen, wie groß das alles war!
So viel riesiger, als die öde Kinderstube!
Gerade, als sie einen Schritt hinaus gehen wollte, strauchelte sie wieder und viel voll auf die Nase. Doch ein Quieken verkniff sie sich. Immerhin würde ihre Mutter sonst vielleicht wach, und das wäre nicht Sinn der Sache. So rappelte sie sich in ein Sitzen auf, um sich von dem schon recht weiten Weg hierher auszuruhen und sah mit großen Augen zu, was hier alles so geschah.


Erwähnt: Rosentau (id), Molchjunges, Düsterjunges, Schwachpfote (id)

Angesprochen: xx

Standort: Vor der Kinderstube
© Palmkätzchen

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~







Zuletzt von Sonnengeist am Do 29 Sep 2016, 17:29 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Do 29 Sep 2016, 16:22




Engelsflügel


Die Heilerin hob den Kopf, ihre Augen leuchteten erleichtert auf. Kristallpfote war auf gewacht. Sie erhob sich und lief zu ihrem Moosvorrat, sie nahm sich viel Moos und brachte es zu Kristallpfote und legte es an dem Platz wo sie bis eben noch gelegen hatte.
Sie wollte Bambuspfote und Kristallpfote alleine lassen, dass vertraute Gespräch zwischen den beiden wollte sie nicht stören. Sie selbst setzte sich erleichtert vor ihren Bau. "Wenn was ist, ruft mich." Miaute sie bevor sie ganz aus dem Bau verschwand. Sie setzte sich und atmete tief durch und sah sich auf der Lichtung um. Sie war sehr müde aber sie konnte nicht schlafen. Sie fing an ihren Pelz zu säubern, sie würde Mohnstern Bericht erstatten. Vorher wollte sie jedoch ihren Pelz richtig sauber machen. Sie wird erfreut sein. Sie sah zur Kinderstube, sie würde den Königinnen einen Besuch abstatten. Sie lief schnell in ihren Bau und holte Borretsch aus dem Vorrat. Dann erst ging sie in die Kinderstube. Sie blinzelte um sich an die Dämmerung darin zu gewöhnen.
Dann erst sah sie zu Rosentau, ihre Augen weiteten sich, ihre Jungen waren da. Sie lief zu der Königin, die noch zu schlafen schien. Sie legte die Kräuter ab und stuppste die Königin sanft an, sie würde keine Pfote rühren um die Jungen zu untersuchen, da sollte Rosentau wach sein damit sie dies auch sah und wusste das die Jungen gesund waren. "Rosentau ich habe dir etwas Borretsch mitgebracht." Miaute sie und setzte sich neben das Nest.



Erwähntes - Gedachtes - Gesprochenes

(c) Espenlied





Dachsklaue


Der Kater schlief sehr unruhig, seine Träume waren von bösen Sachen durch zogen, das gefiel ihm nicht. Er erwachte schnell atmend, seine Augen waren ungläubig geweitet, neben ihm das Nest war leer, wo war seine Gefährtin? Dann dämmerte es ihm, sie lag in der Kinderstube und säugte die Jungen. Er seufzte und erhob sich, er reckte sich und fuhr dabei die Krallen aus.
Sein Maul riss er zu einem Gähnen auf ehe er sich aus dem Bau schob. Er würde heute mit seinem Schüler trainieren gehen. Ich hoffe das er auch pünktlich kommt, ich will nicht so lange warten! Dachte er und schüttelte seinen Pelz einmal richtig.



Erwähntes - Gedachtes - Gesprochenes

(c) Espenlied

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Das war der Keks, ich schwöre es xD



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   So 02 Okt 2016, 16:12




Rosentau

❣ ❤ ❣
Die Königin gab ein leises gähnen von sich,als sie Sonnenhoch erwachte. Ihre grünen Augen lagen für einen Moment träge auf der Verkleidung der Kinderstube, und wanderte dann zu ihren eigenen Bauch. Dort lagen zusammengerollt Nebeljunges, Streifenjunges und Abendjunges. Ein lächeln huschte der Mutter über das breite, perserartige Gesicht, jedoch erstarb das lächeln, als der weißen Kätzin klar wurde das ein Junges fehlte. Beunruhigt huschte ihr Blick von Königin zu Königin, von Junges zu Junges bis dieser schließlich am Kinderstubenausgang hängen blieb. Ein erleichtertes seufzen entfuhr Rosentau, als sie erkannte wie das kleine weiße Bündel Namens Flockenjunges im Ausgang saß und mit großen Augen hinaus auf die Lichtung schaute.
Vorsichtig erhob die schlanke SchattenClanerin sich aus ihren Nest und ging hinüber zu ihrer kleinen Tochter. »Na meine Kleine. Möchtest du das Lager sehen?« fragte sie sanftmütig und berührte ihre Tochter leicht mit der Nase. Klar gönnte sie es der Kleinen voll und ganz die Kinderstube zu verlassen, doch leider waren sie und ihre Geschwister noch zu jung, als das sie wirklich etwas aktiv draußen spielen könnten. Nur Abendjunges durfte die Kinderstube schon verlassen, schließlich wurde sie bald Schülerin, Heilerschülerin... Der Gedanke machte die weiße Kätzin ganz aufgeregt. Nie hätte sie es sich zu träumen gewagt einmal Mutter -wenn auch nur Ziehmutter- einer zukünftigen Heilerin zu sein. Schon der Gedanke sich später von Abendjunges behandeln zu lassen war befremdlich, aber trotzdem war Rosentau furchtbar stolz. Jedoch ein Gedanke störte sie. Abendjunges, deren Mutter bei der Geburt verstorben waren würde keine Nachfahren in die Welt setzen können, was nach Rosentau´s Meinung etwas traurig war. Sie selber war unheimlich froh darüber so tolle Junge in die Welt gesetzt zu haben und sie war sich sicher das ihre eigene Mutter auch froh darüber war, das die Familie sich vergrößerte. Doch wie dem auch sei, es war Abendjunges Entscheidung und Rosentau hatte sich da nicht einzumischen.
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Zitterfluss

❣ ❤ ❣
Die dreckig weiße Kriegerin blinzelte leicht. Ihre verschiedenfarbiger Blick streiften müde durch den Kriegerbau, nur selten blieb er an irgendwelchen Katzen hängen. Zitterfluss musste zugeben das sie sich diesen Morgen ziemlich elend fühlte. Ihr Magen knurrte, ihre Knochen schmerzten und ihr gutes Gewissen war schon seit den letzten paar Tagen im Eimer. Ihre Gedanken glitten zu ihren Bauch, welcher scheinbar von Tag zu Tag immer praller und schwerer wurde. Bald würden Mohnstern oder Engelsflügel ihr wohl vorschreiben in die Kinderstube zu ziehen, doch würde überhaupt noch Zeit dazu bleiben? Zitterfluss´ Entschluss stand so gut wie fest. Sie wollte fortgehen. Fort von Taublüte, fort von Palmenruhe und fort von ihrer Heimat, nur um mit Nachtfuß zusammen im WindClan ihre Jungen aufzuziehen. Der Gedanke lies eine leichte Übelkeit in ihren Magen aufsteigen, die ihr klar machte, das sie innerhalb des anderen Clans wohl sehr Heimweh haben würde. Mit einer stummen Ermahnung hievte Zitterfluss sich auf ihre Pfoten. Es ging hier nicht um Heimat, es ging bei diesen Entschluss um Liebe und das Wohl der ungeborenen Junge und um nichts weiter. Außerdem, wie sollte sie sich jetzt noch umentscheiden? Sollte sie zur Grenze gehen, auf Nachtfuß warten und einfach sagen das sie zu viel Angst hatte um ihre Entscheidung durchzusetzen? Nein, das wäre feige und Zitterfluss wollte nicht mehr feige sein. Sie wollte nicht als die zittrige, ängstliche Kätzin im SchattenClan zurückbleiben, auch wenn sie es vielleicht nicht verhindern konnte. Doch bevor sie mit diesen Entschluss zu Mohnstern ging, würde sie wohl oder übel erst einmal ihrer Mutter davon erzählen müssen.
Sie schluckte bei den Gedanken daran, wie Palmenruhe reagieren würde. Schnell schüttelte Zitterfluss die pessimistischen Gedanken ab. So konnte es nicht weitergehen, sonst gebar Zitterfluss am Ende noch ihre Junge hier und dann würde der Abschied doppelt so schwer sein.
Hastig verließ die weiße Kätzin den Bau und huschte hinüber zum Frischbeutehaufen, um sich eine Taube auszuwählen, welche sie für Palmenruhe mitbringen würde. Kurz darauf stand sie auch schon vor den Ältestenbau und steckte den Kopf hinein. »Mama?« fragte sie leise und blinzelte um sich an das dämmrige Licht zu gewöhnen.
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   So 02 Okt 2016, 16:50





Zedernherz

→ SchattenClan - Territorium
Als der ältere Schüler das Lager betrat, streifte sein langes Fell die Ranken des Brombeerstrauches. Er war die Barriere zum Lager, manchmal verlor man an diesem den ein oder anderen Fellbüschel. Kurz vergewisserte er sich das Sonnenpfote ihm folgte, er wollte nicht daran schuld sein wenn diese im Territorium verschwand. Vor dem Schülerbau hob er noch einmal mit finsterer Mine den Kopf zu den Sternen, sie waren an allem Schuld, sein Fell sträubte sich. Er betrat den Schülerbau und steuerte geradewegs auf sein Nest zu, einige Male drehte er sich in diesem und sank in einen unruhigen jedoch Traumlosen Schlaf.


Sonnenstrahlen kitzelten den Kater an der Nase, kurz rümpfte er diese und verbarg die Schnauze tiefer in seinem Schweif. Er wollte nicht aufstehen und raus auf die Lichtung des Lagers, am liebsten würde er einfach nur weiter schlafen wollen. Er würde Wellenschatten aufsuchen müssen, er war immerhin die halbe vergangene Nacht außerhalb des Lagers gewesen. Sicherlich hatte man ihn für eine Trainingseinheit aufgesucht, und somit müsste er sich nun sputen müssen.
Er blickte auf und zeigte mit einem breiten Gähnen eine Reihe weißer Zähne, die Zunge war leicht gekräuselt. Als er aufstand und sich streckte suchte er mit geheimnisvollen Blick die Nester nach dem von Sonnenpfote ab, kurz blieb er an diesem hängen verschwand jedoch eilig aus dem Schülerbau.
Draußen auf der Lichtung mussten seine Augen sich erst mal an das helle Licht gewöhnen, die Sonne stand bereits weit oben am Himmel und hatte den Mond und den SternenClan vertrieben. Triumphierend und sogleich trotzig schaute er zum Himmel, immer noch wütend über den Tot seines Vaters wandte er sich dem Frischbeutehaufen zu. Er brauchte dringend etwas zu fressen, sicherlich sollte man zuerst Jagen gehen und dann etwas fressen. Doch seine letzte Mahlzeit war eine Ewigkeit her, nun knurrte sein Magen und ohne Energie würde er es niemals schaffen. Er musterte den Frischbeutehaufen, eine wohlgenährte Maus stach ihm dabei ins Auge. Mit gespreizten Krallen zog er diese aus dem Frischbeutehaufen heraus, der Speichel lief ihm im Maul zusammen. Genüsslich biss er in die Maus, das Blut dieser tropfte ihm leicht aus dem Maul heraus.
Als die Maus verspeist war, leckte sich der Kater das Blut von der Schnauze und aus dem Fell heraus. Er blickte sich im Lager um und machte sich so mit den Augen auf die Suche nach Wellenschatten, doch insgeheim wollte er auch die junge Schülerin gerne sehen. Er schüttelte seinen Kopf, sofort dachte er wieder an Bambuspfote. Seinen besten Freund durfte er nicht hintergehen, immerhin gehörte Sonnenpfote zu seiner Verwandschaft und er wusste genau wie der Schüler zu dieser stand. Jeder der mit dieser zutun hatte wurde von ihm mit Verachtung gestraft, eilig leckte er sich noch einige male bevor er aufstand und sich erneut umblickte.    


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Angesprochen: //

Standort: Lagerlichtung → Schülerbau → Frischbeutehaufen
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   So 02 Okt 2016, 20:14

Abendjunges

Das Junge schlief friedlich an ihrer Mutter gekuschelt, jedoch wachte sie auf als sie das Nest verließ. Müde schlug die Kätzin ihre Äuglein auf und gähnte einmal herzhaft. Dann reckte sie sich kurz ausgiebig und verließ das Nest, um ihre Geschwister nicht zu wecken. Sie blickte zu Rosentau die neben Flockenjunges saß. Abendjunges war froh sie als ihre Familie nennen zu dürfen und liebte alle wie ihre eigene. Dann vernahm sie die Stimme von Engelsflügel. Freudig tappte die Kleine zu ihr und ihrer Familie. "Hallo, Engelsflügel." Sie setzte sich dicht an ihre Mutter und nickte ihrer zukünftigen Mentor freundlich zu.

Angesprochen: Engelsflügel
Erwähnt: Rosentau, Flockenjunges, Engelsflügel

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   So 02 Okt 2016, 21:07




Palmenruhe


Die Älteste hob den Kopf als sie die Stimme ihrer Tochter vernahm. "Hallo meine kleine." Schnurrte sie an Zitterfluss gewandt. Sie setzte sich auf und sah ihre Tochter an. Sie spürte das etwas nicht stimmte und sah ihre Tochter fragend und besorgt an. "Ist etwas passiert?" Fragte sie besorgt und musterte Zitterfluss.
In ihrem inneren spürte sie tiefe Sorge um ihre Tochter. Sie reckte sich einmal ehe sie wieder ihre Tochter ansah. Etwas sagt mir das gleich etwas schlimmes passiert. Dachte sie und blinzelte.
Ihr Pelz prikelte leicht, doch sie ignorierte das. Meine kleine würde mir alles erzählen. Dachte sie.



Erwähntes - Gedachtes - Gesprochenes

(c) Espenlied





Engelsflügel


Die Heilerin sah Rosentau an. "Nimm die Kräuter." Schnurrte sie, ehe sie Abendjunges ansah. "Hallo Abendjunges." Schnurrte sie, ihre Freude war groß, bald würde sie den Heilerbau mit Abendjunges teilen endlich würde sie jemanden alles beibringen können was sie wusste. "Ich untersuche deine Jungen, dann gehe ich auch wieder." Miaute sie an Rosentau gewandt.
Sie schnüffelte an den Jungen und sah sich die Ohren genauer an, ihre Pfoten strichen sanft über den Körper, die Jungen waren aber alle gesund.
"Deine kleinen sind gesund." Schnurrte sie und erhob sich.



Erwähntes - Gedachtes - Gesprochenes

(c) Espenlied





Nebeljunges


Ich spürte warme Pfoten an meinem Pelz und schüttelte diesen dann sanft, ich mochte das zwar, aber der Geruch der Katze war so fremd. Meine kleinen Pfoten stießen nach den größeren Pfoten und schienen diese nicht zu erreichen. Sie hörte ein paar Worte. Ich öffnete meine beiden Schlitze die zu irgend etwas zu gebrauchen waren und maunzte auf. Es war hell und so anders.
Was ist das? Ich fragte mich in Gedanken, ich blinzelte mehr mals bis ich mich an das Helle gewöhnt hatte. "Mrra-Mrra?" Ich rief sie einfach weil ich ihr zeigen wollte was ich konnte. Sie sollte sehen das ich schon groß war. Was würde aus mir werden wenn ich älter wurde? Würde ich dann noch immer in Mamas Nest leben? Würde ich dann auch weiter die leckere Milch bekommen? Sicher würde ich, immerhin hatte meine Mama mich lieb und würde mich nicht verhungern lassen!



Erwähntes - Gedachtes - Gesprochenes

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mo 03 Okt 2016, 08:40




Rosentau

❣ ❤ ❣
Die weiße Kätzin mit den weichen Fell wandte sich zu Engelsflügel um, als diese ihr den Borretsch verschrieb. »Natürlich Engelsflügel« miaute die Königin freundlich und beugte sich hinunter um die Kräuter zu fressen. Zwar glaubte Rosentau nicht, das diese von Nöten war doch das Wort der Heilerin war nun einmal Gesetz und diesen würde sich Rosentau auch bereitwillig beugen. Ihre Augen funkelten gutmütig der zukünftigen Mentorin ihrer kleinen Abendjunges entgegen, ehe sie ihrem Ziehjungen kurz begrüßend über den Kopf leckte und anschließend Flockenjunges sanft am Nacken packte, um sie zurück in das Nest zu tragen. Nebeljunges schien inzwischen auch aufgewacht zu sein, auf jeden Fall gab die Kleine leise Geräusche von sich, die Rosentau vage an das Wort 'Mama' erinnerten. Es machte die Mutter glücklich ihre Jungen so stark und gesund zu sehen und konnte es somit kaum erwarten mit ihnen draußen spielen zu gehen, sobald sie alt genug waren um auf ihren kurzen Beinchen zu laufen.
Rosentau legte sich zu den drei Kleinen in das weiche Moosnest und ringelte den buschigen Schweif um ihre kleinen Goldschätze. »Sind sie nicht wundervoll Engelsflügel hauchte die SchattenClanerin leise und leckte jeden ihrer Jungen einmal über das fluffige Fell. Sie konnte sich kaum vorstellen wie Engelsflügel sich fühlte, denn ihr war es verboten Junge in diese Welt zu setzen, was nach Rosentau´s Meinung ein nicht gerade schönes Schicksal war. Trotzdem wollte sich die Königin keine Gedanken mehr darüber machen, schließlich war es ja die Entscheidung der Heilerin gewesen und in diese wollte sich Rosentau keineswegs einmischen. Zufrieden schenkte sie Abendjunges ein lächeln. Ja, die beiden würden irgendwie schon ein gutes Mentor-und Schüler Paar abgeben.
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Zitterfluss

❣ ❤ ❣
Als Palmenruhe sie grüßte, betrat Zitterfluss den dämmrigen Bau. Ihr verschiedenfarbiger Blick huschte von Katze zu Katze, ehe er an ihrer Mutter hängen blieb. Diese schien zu spüren das etwas nicht stimmte, denn sogleich fragte sie, was denn los sei. Erst antwortete Zitterfluss nicht, sondern musterte nur mit skeptischen Blick das Gesicht ihrer geliebten Mutter.
»Ich habe dir eine Taube mitgebracht« murmelte sie schließlich leise und legte das Beutetier vorsichtig vor Palmenruhe ab. Wie gerne wünschte sich Zitterfluss nun Taublüte an ihre Seite, welche ihr Beistand leisten würde, doch nun war es zu spät um ihre Schwester zu wecken. Nun stand sie hier und sie wollte, nein sie musste endlich mit ihrer Mutter darüber reden bevor es zu spät war und sie aus heiteren Himmel den Clan verließ. Krampfhaft versuchte die Kätzin ihre Angst hinunterzuschlucken, bevor sie sich setzte und den dünnen Schweif ordentlich um die Pfoten wickelte.
»Wie du siehst Mutter... Bin ich schwanger« begann sie und deutete mit einen nicken auf ihren eigenen Bauch, der bereits beachtlich angeschwollen war. Der Gedanke an die kleinen Jungen in deren Innern ließ die zukünftige Mutter leicht erzittern. Sie würden als Halbclaner aufwachsen, nicht angesehen von vielen Katzen innerhalb des WindClans, doch wenigstens würden sie zusammen mit ihren Vater und der Mutter aufwachsen, was schon ein überaus großes Geschenk war.
»Der Vater ist...« -sie schluckte- »Der Vater ist ein... ein WindClan Kater« presste sie hervor. Ihre Augen suchten die Mimik ihrer Mutter ab um irgendetwas zu erkennen. Wie würde sie nur reagieren? Doch Zitterfluss wollte ihr keine Zeit dazu lassen. Sie wollte die schlimmste Beichte endlich hinter sich bringen. »Und ich werde...ich werde den SchattenClan verlassen um mit ihm die Jungen im WindClan aufzuziehen...« nun war es geschehen. Die schwangere Kätzin senkte den Blick auf ihre Pfoten. Ihre Ohren hatte sie angelegt. Würde Palmenruhe ähnlich reagieren wie Taublüte? Ähnlich geschockt?
»Es tut mir Leid...«
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mo 03 Okt 2016, 09:09




Engelsflügel


Die Heilerin nickte. "Das sind prächtige Junge!" Miaute sie zustimmend. Sie selbst verspürte zwar eine kleine Sehnsucht, aber sie wusste und hatte es immer gewusst das sie selbst niemals Junge haben durfte und so hatte sie es auch gehalten. Sie hatte es auch nie bereut, immerhin half sie immer wieder neuen Jungen auf die Welt und das war was zählte.
Abendjunges würde ein kleiner Ersatz sein, den sie wusste das Abendjunges und sie sich gut verstehen würden und sicher würde Abendjunges ein tiefes Band mit ihr haben, dass war ein Trost den sie hatte. Der Clan würde sie immer brauchen und Abendjunges würde sie auch brauchen, bis sie Engelsflügel eines Tages zum Sternen-Clan gehen würde, dann musste Abendjunges das alleine schaffen, nein nicht ganz alleine, Engelsflügel würde sie in ihren Träumen besuchen gehen und ihr immer helfen.
"Ich freue mich das deine Jungen gesund sind und das sie so kräftig sind. Sie werden ausgezeichnete Krieger werden." Miaute sie und blinzelte Rosentau freundlich zu.



Erwähntes - Gedachtes - Gesprochenes

(c) Espenlied





Palmenruhe


Ich sah meine Tochter an und begann zu schnurren als sie mir eine Taube gab, ich kauerte mich hin und nahm einen Bissen, es schmeckte köstlich. Ich hob den Kopf und sah sie an, jetzt fiel mir auch auf das sie dicker geworden war, ich war glücklich, sicher würde der Vater hier im Schatten-Clan sein und mit ihr zusammen die Jungen auf ziehen, ich durfte meine Enkel herran wachsen sehen, ich würde als glückliche Kätzin zum Sternen-Clan gehen.
Was ich dann aber hörte zog mir die Pfoten unter den Boden weg. Sie sagte mir das sie von einem Wind-Clan Kater trächtig sei und das sie den Schatten-Clan verlassen würde. Ich schüttelte den Kopf, dass konnte nicht sein, meine Augen weiteten sich vor Trauer. Was würde nur ihr Vater denken? Er hätte sie verstoßen, er würde sie nie wieder als Tochter an sehen! Die Gedanken kamen mir gleich hoch. Ich würde meine Tochter verlieren. "NEIN!" Kreischte ich und sah Zitterfluss an, nein zu dem Geständniss und nein zu dem das sie ging.
Was sollte ich machen? Die Taube war vergessen, mir war so oder so der Hunger vergangen. Meine Beine fingen an zu zittern. "Wieso?" Brachte ich heraus und spürte wie ich zitterte. Hatte ich sie nicht treu erzogen? Hatten wir mein Gefährte und ich, Zitterfluss und Taublüte nicht gezeigt was Treue ist? Ich spürte wie sich Tränen einen Weg über meine Wangen bahnten.
Ich spürte aber auch wie sich Wut in mir anbahnte, doch diese war gering da meine Trauer größer war. Nie würde ich meine Enkel kennen lernen.
Ich spürte wie meine Beine einknickten und vergrub meine Nase in Moos. Das war nicht war, es war alles nur ein Traum.



Erwähntes - Gedachtes - Gesprochenes

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mo 03 Okt 2016, 09:35





Sonnenpfote


<-- Territorium

Auf kleinen Pfoten war die Schülerin dem größeren Schüler gefolgt. Nun, endlich im Lager hatte sie sich schnell in ihr Nest verkrochen. Zu Sonnenhoch in das Nest kriechen war ein wenig... Nun ja. Sie war schnell in einen ruhigen Schlaf gefallen.

~Zeitsprung --> Sonnenuntergang~

Als sie ihre grünen Augen wieder aufschlug, bemerkte sie die Müdigkeit in ihren Knochen immernoch. Die Sonne neigte sich schon gen Horizont zu und Sonnenpfote wusste, sie hatte nicht lange geschlafen. Trotzdem stemmte sie sich aus dem Nest und pflegte schnell den Pelz. Immerhin wollte sie nicht, dass Eichenblick böse auf sie war. Und zu Sonnenuntergang durfte man müde sein. Das würde keinem auffallen. Und so hatte sie noch ein paar Stunden, bevor sie sich wieder in ihr Nest legen konnte und dann die ganze Nacht Energie tanken konnte, um am nächsten Tag vielleicht ihr Training starten zu können.
So schlüpfte sie aus dem Bau und betrachtete erst mal den Wald um das Lager herum. Er war wunderschön. Die Blätter leuchteten in den verschiedensten Farben und einige segelten sachte zu Boden, um von einem verspielten Jungen gefunden zu werden.
Als Sonnenpfote den Blick weiter schweifen ließ, fiel er auf den Frischbeutehaufen und promt knurrte ihr Magen. Ein Schrei nach Essen, keine Frage. Und so überlegte die helle Kätzin auch nicht lange und lief zu der Beute, um sich eine kleine Echse rauszufischen. Als sie nach einem Platz zum Essen sah, viel ihr sofort Zedernpfote auf. Doch seine letzte Geste heute war so... so abweisend. Ob sie sich zu ihm setzen sollte?
Aber Sonnenpfote wusste, wenn Zedernpfote da war, war Bambuspfote nicht weit und auf ein Gespräch mit ihrem Bruder hatte sie im Moment keine Lust. Vielleicht war es besser, heute etwas Abstand zu dem Kater zu wahren. Vielleicht konnte sie ihm morgen ja von ihrem Training erzählen? Mit dem, was er ihr gezeigt hatte, konnte sie Eichenblick sicherlich beeindrucken und das durfte der muskulöse Schüler ruhig wissen.

So setzte sie sich etwas abseits von ihm hin und begann, die Eidechse zu verspeisen. Sie war schnell weg und hatte nicht wirklich viel hergegeben, selbst für die zierliche Schülerin. Aber das war ihr egal. Sie hielt stattdessen Ausschau nach ihren Geschwistern. Wie es ihnen wohl ging? Ob sie schon trainiert hatten?


Erwähnt: Zedernpfote, Eichenblick, Bambuspfote, Flickenpfote (id), Pantherpfote (id)

Angesprochen: xx

Standort: In der Nähe des Frischbeutehaufens
© Palmkätzchen







Flockenjunges

Flockenjunges war lange da gesessen und hatte dem Treiben interessiert zugesehen. Sie ließ erst ab, als sie eine sanfte Berührung spürte und aufsah. Ihre Mutter sah sie aus liebevollen Augen an und fragte, ob sie das Lager sehen wollte. Gerade, als sie aufspringen wollte und voller Freude Ja! rufen wollte, kam eine andere, fremde Katze herein. Sie roch nach Kräuter und Flockenjunges glaubte, dass dies die Heilerin war, zu der Abendjunges gehen wollte.
Und schon wurde sie an ihrem Nackenfell hochgehoben. Sie wollte lautstark protestieren, doch eine seltsame Bewegungsunfähigkeit übermannte sie einfach. So hing sie stumm in dem Maul ihrer Mutter und erwachte erst aus dieser Starre, als sie behutsam in ihrem Nest abgelegt wurde, aus dem sie sich erst so mühsam gearbeitet hatte.
Mit flinken aber sanften Pfoten tastete die seltsam riechende Katze sie ab.
"Mama, ie sol eg ehen!" (Mama, sie soll weg gehen!), protestierte sie mit grimmigen Gesichtsausdruck und beäugte diese Kätzin misstrauisch. Was brachte es ihr sie und ihre Geschwister so zu betatschen? Wenn sie so flauschige Jungen abtasten wollte, sollte sie selber welche bekommen, sie durfte sie aber gerne in Ruhe lassen.
Als sie endlich von ihr abließ, watschelte sie ungeschick zu ihrer Mutter, nicht ohne zweimal auf dem Hintern zu landen, weil ihre Beinchen noch nicht stark genug waren.
"Mama, i ill aus ehen!" (Mama, ich will raus gehen!) forderte sie nun den Vorschlag ihrer Mutter ein, den sie vorhin eingebracht hatte. Jetzt, wo die seltsame Katze sie in Ruhe ließ, konnten sie ja wieder raus gehen! Und auch Abendjunges war nun aufgetaucht.
"Abendunes, u au aus ehen!" (Abendjunges, du auch raus gehen!), forderte sie ihre große Schwester auf, sie zu begleiten. Noch lebte sie in der Kinderstube, also konnte sie ja mitgehen!


Erwähnt: Rosentau (id), Engelsflügel (id), Abendjunges

Angesprochen: Rosentau, Abendjunges

Standort: In der Kinderstube
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mo 03 Okt 2016, 12:29

Abendjunges

Die Kätzin schnurrte als Rosentau ihr über den Kopf leckte und blinzelte freundlich. Als sich alle zu dem Nest von ihrer Mutter und ihren Geschwistern begaben, folgte sie ihnen leise. Sie setzte sich neben Flockenjunges und Rosentau und kuschelte sich dicht an Rosentau. Sie war froh sie zu haben, aber natürlich auch ihre Geschwister. Sie leckte Flockenjunges sanft über die Schulter und meinte dann: "Natürlich komm ich mit wenn du rausgehst. Aber jetzt muss sich Mama erstmal um unsere Geschwister kümmern." Sie lächelte Flockenjunges aufmunternd zu und blickte dann Engelsflügel zu.

Angesprochen: Flockenjunges
Erwähnt: Rosentau, ihre Geschwister, Flockenjunges, Engelsflügel

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