Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: Seerose
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: //

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer:Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Herbstblatt
Heiler: Krähenfrost
Heilerschüler: Milanpfote

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Glutschatten
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: Anubis
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattleere

Tageszeit: Sonnenhoch

Tageskenntnis: Noch immer sind die Temperaturen weit im Minus, doch der Sturm ist vorbei und der wolkenverhangene Himmel ist nicht mehr ganz so düster wie noch zuvor. Schneeflocken rieseln noch immer vereinzelt hinab. Der Sturm hat tiefe Schneeböen hinterlassen und stellenweise ist es für Katzen unmöglich den Schnee zu durchdringen.

DonnerClan-Territorium:
Im DonnerClan Wald liegt tiefer Schnee, die kahlen Bäume bieten kaum Schutz, auch sie sind schneebedeckt. Der Wind hat nachgelassen. Beute ist hier momentan kaum zu finden.

FlussClan-Territorium:
Noch immer fällt Schnee und ein zügiger Wind braust über das Territorium. Der Fluss ist von einer dicken Eisschicht bedeckt. Sie kann mühelos mehrere Katzen tragen und lässt sich nur stellenweise für den Fischfang aufbrechen. Beute ist rar. Die Schneeschicht macht sowohl das Fischen, als auch die Jagd auf dem Land schwierig.


WindClan-Territorium:
Auf dem offenen Moorland bekommt man den heftigen und eiskalten Wind erst richtig zu spüren. Die Katzen werden sich wohl lieber an windgeschützteren Orten aufhalten wollen. An die Kaninchenjagd ist bei diesen Umständen schwer zu denken. Das gesamte Territorium ist von einer dicken Schicht Schnee bedeckt.


SchattenClan-Territorium:
Die Nadelbäume bieten ein wenig Schutz vor dem kalten Wind, dennoch herrschen auch hier eisige Temperaturen und es fällt weiterhin Schnee. Eidechsen und Schlangen kann man bei dieser Kälte überhaupt nicht mehr finden und auch andere Beutetiere sind bei dieser Kälte nur sehr schwierig zu fangen.


WolkenClan-Territorium:
Auch hier fegt einem der Wind den Schnee ins Gesicht und es ist richtig kalt geworden. Die Jagd auf Vögel wird durch den Wind noch zusätzlich erschwert, da die Beute kaum aufzufinden ist und es sich sehr schwierig gestaltet, die Beute dann auch noch zu fangen. Außerdem machen es vereiste Baumstämme schwer auf Bäume zu klettern und die Beute in den Baumkronen zu jagen.


Baumgeviert:
In der Senke ist man vor dem kalten Wind zumindest ein bisschen geschützt, aber auch hier bekommt man die Kälte zu spüren. Die vier massiven Eichen tragen keine Blätter mehr, jedoch suchen auch im Sturm Vögel Schutz zwischen ihren mächtigen Ästen.


BlutClan-Territorium:
Zwischen den Zweibeinernestern ist es einigermaßen windgeschützt und es ist nicht ganz so kalt wie im Wald. Zweibeiner oder Hunde sind bei diesem Wetter nur wenige unterwegs, aber es ist auch schwer Beute aufzutreiben.


Streuner-Territorien:
Hier fällt der Schnee noch immer sehr dicht und etwas Essbares aufzutreiben ist sehr schwierig geworden. Zwischen den Bäumen und in den Ruinen ist man zwar teilweise vor dem kalten Wind geschützt, es ist aber trotzdem überall ziemlich eisig.


Zweibeinerort:
Es ist sehr kalt geworden und auch wenn es hier weniger windig ist als draußen im Wald verbringen die meisten Hauskätzchen die Zeit während dem Sturm wohl lieber in ihren Zweibeinernestern, als sich nach draußen zu wagen. Es ist also eher unwahrscheinlich jetzt einem Hauskätzchen zu begegnen.



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 SchattenClan-Lager

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SPY Rαιɳ
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mo 24 Okt 2016, 20:26

Amethystenblick

#55 | im Kriegerbau

Amethystenblick erhob sich schlaftrunken. Irgendwie hatte sie schon viel zu lange dieses Loch in ihrem Inneren und bis jetzt war sie noch nicht darüber hinweggekommend das sie schier ihre ganze Familie bei einem Kampf verloren hatte. Nicht mal die Rache welche sie an diesen Katzen ausüben wollte konnte dieses Loch schließen. Eigentlich hatte Amethystenblick jemals gedacht das irgendetwas sie so brechen konnte, doch sie wurde vom Gegenteil überzeugt, irgendwie versuchte sie etwas an ihrem Mentalen zustand zu ändern, war aber doch irgendwie zu faul und lebte nun vor sich hin. Es war ihr egal wie sie aussah, ihr Fell stand zum Beispiel gerade in alle Richtungen ab als sie sich erhob. Normalerweise würde sie so niemals aus dem Kriegerbau gehen doch jetzt war's ihr so ziemlich egal. Schlaftrunken ging sie, sie weiter, auf dem Weg nach draußen stolperte sie jedoch über einen Hinterlauf und plumpste mit einem lauten Stöhnen neben einem Krieger zu Boden, naja neben einem Krieger war gut gesagt, eigentlich lag sie halb auf dem Kater. Peinlich berührt rollte sie sich von dem Kater und blieb aber am Bauch liegen ehe sie sich nach kurzer Zeit, in der sie den Kater erschrocken angestarrt hatte, aufsetzte und beschämt ihre Ohren anlegte. "Äh.. sorry..", murmelte sie beschämt.

Erwähnt: Sichelmond
Angesprochen: Sichelmond
©G2 Euphie




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Amethystenblick:
 
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi 26 Okt 2016, 19:24

Abendpfote

Die Kätzin schnurrte amüsant, als sie Flockenjunges betrachtete. Sie mochte ihre Schwester, auch wenn es nur ihre Ziehschwester war. Sie lächelte."Dann solltest du zu Mama zurück.", miaute sie sanft aber mit ernsten Unterton."Außerdem habe ich als Schüler noch viel vor." Sie blickte zu Engelsfeder und schob Flockenjunges in Richtung Kinderstube. "Komme dich oft besuchen.", miaute sie und blickte dem Jungen hinterher. "Klar, Kräuter klingen toll!", wandte sie sich zu Engelsflügel.

Angesprochen: Flockenjunges, Engelsflügel
Erwähnt: Flockenjunges, Engelsflügel

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Do 27 Okt 2016, 14:01


›Himmelslied‹

Standort:Kinderstube | #39 Postanzahl



Die Helle starrte wie gebannt auf die zwei Fellknäuel, die sie ihre eigenen Jungen nennen konnte. Wie süß sie sind. Es entglitt ihr ein tiefes Schnurren als sie noch immer nicht den Blick abwenden konnte. Plötzlich betrat Smaragdfrost die Kinderstube und sprach gleich ihre Glückwünsche aus. Zufrieden und dankbar blickte die Kätzin auf. Danke. Auf die Frage jedoch ob sie schon Namen für die beiden hätte legte Himmelslied ihre Stirn in Falten.
Nun würde sie allein dafür verantwortlich sein, dass diese beiden Jungen einen Namen bekamen. Kurz flammte Trauer in ihren himmelblauen Augen auf. Aber im nächsten Moment war diese auch schon verschwunden immerhin hatte sie das schönste der Welt gerade erst erhalten. Sie richtete den Blick erneut auf die süßen Fellbälle. Das Braune begann zu maunzen und in dem Moment schob Himmelslied es auch schon näher heran.
So kam das Kleine zu ihren Zitzen und währenddessen leckte sie dem Jungen über den Kopf und versuchte ihn zu wärmen. Schließlich blickte sie wieder zu Smaragdfrost auf. Wie findest du den Namen Wildjunges? Fragend hielt sie den Blick auf ihre Freundin gerichtet. Man konnte in den himmelblauen Augen der Hellen erkennen, dass sie eigentlich wirklich nicht wusste wie sie diese Geschöpfe nennen könnte, denn eigentlich hatte sie sich gefreut das alles mit Aschenkralle zu teilen. Indessen hatte sie auch das andere Junge an ihren Bauch geschoben und leckte es, damit es gewärmt würde.
Was er jetzt wohl gerade macht? Warum suchen mich diese Gedanken noch heim? Ich habe doch beschlossen ohne ihn auszukommen. Je mehr sie versuchte sich Mut einzureden und ihre Entscheidung noch einmal Revue passieren zu lassen. Plötzlich blickte sie entschlossen auf und blickte direkt Smaragdfrost an ohne auch nur einen Gedanken an ihre gefühlsbeeinflussten Emotionen zu verschwenden.
Aber genau in dem Moment betrat Engelsflügel die Kinderstube und brachte für Himmelslied Porretsch mit um ihre Milchdrüßen anzutreiben. Als die Heilerin den Bau verlassen hatte richtete die Helle ihren Blick wieder auf ihre beste Freundin.
Wie geht es Aschenkralle was tut er? Denkt er überhaupt an seine Jungen? Auch wenn sie es nicht gewollt hatte entfuhr ihr ein scharfer Akzent während sie wieder an den grauen Pelz dachte, der sich an ihren schmiegte.


Smaragdfrost, Wildjunges, Brandjunges, Aschenkralle « Erwähnt
Smaragdfrost « Angesprochen
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Meine Lieblinge [Weitere werden noch hinzugefügt ;3]:
 


~ Ich glaube nicht an Zufälle, es ist das Schicksal das uns an bestimmte Orte führt~

~ Damaged people are dangerous they know they can survive ~


*Sprüche sind meine Welt ich kann mich in ihr vergraben und allem das gewisse Etwas mit einer Phrase verleihen 
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr 28 Okt 2016, 22:18

Pantherpfote

Der Kater erreichte das Lager zusammen mit seiner Mentorin und lief zielstrebig zum Schülerbau. Den anderen Katzen schenkte er vorerst keine Beachtung, warum auch? Er war müde, seine Geschwister würde er morgen sehen. Dann konnte er sich anhören was sie in ihren ersten Tagen gemacht hatten, vielleicht konnte er auch mit ihnen auf Patrouille gehen. Pantherpfote glitt geschmeidig durch den Eingang und suchte sich ein Nest aus das ihm unbesetzt schien. Wenn es doch besetzt war, hatte diejenige Katze jetzt eben Pech. Immerhin war es schon spät, wenn manche Schüler immernoch draußen waren, war das ihre Schuld, nicht seine. Er rollte sich gemütlich zusammen und sank bald in einen tiefen, unbeschwerten Schlaf.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

»Ich kann mein Wort am besten halten wenn ich es nicht gebe.«


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Sa 29 Okt 2016, 16:45

› Sanftwolke ‹
Angesprochen: Bambuspfote
Erwähnt: Bambuspfote, Kristallpfote
Standort: Lager

Sanftwolke nickte Bambuspfote und Engelsflügel zu, bevor sie endlich den Heilerbau verlasssen konnte, der sie immer so nervöse machte. Was war nur mit Kristallpfote los? Sie verfluchte sich selbst dafür, dass sie immer noch keinen Kontakt zu ihren Clangefährten gemacht hatte.
Seufzend brach sie im Kriegerbau in ihrem Nest zusammen und fing an, zu schlafen...

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   So 30 Okt 2016, 11:31





Mohnstern

Als Zitterfluss den Bau verließ, folgte ihr Mohnstern und sie sah ihr nach, sah was sie tat. Es überraschte sie, dass sie schwächliche Kriegerin sich nicht von ihren Lieben verabschiedete. Aber vermutlich hatte sie das schon getan. Was Mohnstern nur noch mehr ärgerte. Sie hatte den Plan die ganze Zeit hinter ihrem Rücken geschmiedet. Das würde ihr nicht wieder passieren! Und so beschloss sie promt, dies dem Clan mitzuteilen.
Sie sprang hinauf auf den  umgestürzten Baum, um eine kurze Versammlung einzuberufen.
"Alle Katzen, die selbst ihre Beute fangen, sollen sich hier zu einem Clantreffen versammeln!", rief sie hinunter und wartete, bis sich die ganzen SchattenClaner versammelt hatten. Gerade Palmenruhe und Taublüte behielt Mohnstern im Auge und sie würde die zwei auch weiterhin im Auge behalten. Wenn sie nur ein wenig zu lange das Lager verließen, vor allem Palmenruhe , dann musste sie dem mit Misstrauen entgegenkommen. Sie wollte zwar, dass der Clan ihr vertraute, aber das ging nur, wenn auch sie dem Clan vertrauen konnte.
Als sich die Katzen eingefunden hatten, begann sie zu reden: "Zitterfluss hat uns heute verlassen. Sie wird nun dem WindClan Treue halten, da der Vater ihrer Jungen eine WindClan Katze ist. Ich habe ihr verboten, unser Territorium zu besuchen und deswegen wird sie wie eine WindClan Katze behandelt, wenn sie unsere Grenzen übertritt. Und ich sage euch, auch unter mir gilt Schattensterns Gesetz: Verräter haben in diesem Clan keinen Platz"
Mit diesen Worten sah sie Palmenruhe und Taublüte bewusst an, in der Hoffnung, die unterschwellige Botschaft verstanden zu haben. Wenn sie diese zwei Katzen dabei erwischte, wie sie Zitterfluss trafen, auf ihrem Territorium, dann durften sie selbst ihrer geliebten Zitterfluss folgen. Ob Dunkelstern sie dann auch so willkommen heißen würde, war natürlich eine andere Frage.
"Die Versammlung ist beendet"
Mit diesen Worten beendete sie dann auch die Versammlung und sprang wieder vom umgestürzten Baum.


Erwähnt: Zitterfluss, Palmenruhe, Taublüte, Dunkelstern

Angesprochen: den Clan

Standort: Am umgestürzten Baum --> Auf der Lichtung des Lagers
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   So 30 Okt 2016, 12:07




Palmenruhe


Die Älteste schob sich bei dem Ruf ihrer Anführerin aus dem Ältestenbau. Was diese dann aber sagte machte die Älteste schon fast wütend. Sie verurteilte Zitterfluss, ihre Tochter. Palmenruhe sah sie mit kalten Blick an, als Mohnstern dann aber sagte das sie Taublüte und die Älteste verbannen würde wenn sie sich mit Zitterfluss treffen würden wäre sie am liebsten der Anführerin an die Kehle gesprungen.
Ihr Pelz sträubte sich. Doch sie sagte nichts, sie drehte sich um und stackste zum Ältestenbau, ihre Beine steif vor Wut und von ihrem Alter. Wie konnte Mohnstern nur so Herzlos sein? War diese Katze noch nie verliebt gewesen? Hatte sie sich immer an Regeln gehalten? Sicher nicht, jeder machte mal etwas was nicht gut war, aber die Älteste war stolz auf ihre Töchter, auch auf Zitterfluss, vor allem weil sie für ihre Liebe alles tat.
Ihre Tochter war das beste was ihr je passieren konnte und sie war eine Kämpferin. Niemals würde Palmenruhe ihre Töchter verstoßen, selbst wenn diese nicht im Clan leben würden! Sie schloss die Augen vor Wut und atmete ruhig ein und aus. Wenn sie meint das ihr Weg richtig ist, dann soll sie diesen weiter gehen, aber sie sollte sich nicht mit einer Mutter messen! Dachte die Älteste wütend.



Erwähntes - Gedachtes - Gesprochenes

(c) Espenlied





Dachsklaue


Der Krieger knurrte als er die Worte seiner Anführerin vernahm. Wie konnte eine Katze so untreu sein? Er sah zu ihrer Mutter und schüttelte nur den Kopf. Das eine Kätzin solch untreue aufzog konnte er nicht verstehen.
Seine Jungen würden dem Clan trau sein und niemals einen Gefährten außerhalb des Clans nehmen! Er hob den Kopf und reckte das Kinn, er fand das Mohnstern recht hatte. Er hätte Zitterfluss umgebracht wenn er Anführer wäre.
Junge von einem Wind-Clan Krieger, wie konnte so etwas Schändliches nur entstehen? Er verachtete die Kätzin.



Erwähntes - Gedachtes - Gesprochenes

(c) Espenlied

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Das war der Keks, ich schwöre es xD


Muahahaha! Rosen haben Dornen, meine Zähne haben Löcher... Zucker Vs. Zahnschmelz
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   So 30 Okt 2016, 21:33



Weidentanz


SchattenClan | Kriegerin
#09

<--Territorium

Wir kamen gerade rechtzeitig im Lager an, um mitzubekommen, wie Mohnstern alle Katzen zu einer Versammlung zusammen rief. Überrascht aber auch etwas stolz hörte ich, wie Tigerpfote zur Kriegerin ernannt wurde. Sie war zwar nicht lange meine Schülerin gewesen, also hatte sie den größten Teil ihres Trainings ihrer ersten Mentorin Schattenstern zu verdanken. Trotzdem war sie meine erste Schülerin gewesen. Tigerblüte!, jaulte ich der Tradition entsprechend ihren neuen Namen. Dann ging ich zu meiner ehemaligen Schülerin hin. Herzlichen Glückwunsch, miaute ich. Das hast du dir verdient. Dann nahm ich mir eine Eidechse vom Frischbeutehaufen und verzehrte sie. Als ich fertig gegessen hatte, rief Mohnstern wieder zu einer Versammlung. Diesmal ging es um Zitterfluss, die anscheinend von einem WindClan Kater Junge erwartete und deswegen den SchattenClan verlassen hatte. Diese Verräterin!, fauchte ich an niemand bestimmtes gerichtet. Wie konnte sie ihrem Clan nur so untreu werden? Genau so wie Natternschweif, der unseren Vater getötet hatte und von Kobrasand verjagt worden war. Der Verräter, den ich nie wieder "Bruder" nennen würde, lebte nun im DonnerClan, was mich allerdings nicht wunderte. Diese Mäusehirne nahmen alles und jeden in ihren Clan auf. Das sah man doch daran, dass sie diesen BlutClan Katzen ein zu Hause gegeben hatte. Ich wette, Donnerstern würde sogar einen Fuchs zum DonnerClan Krieger ernennen, wenn er nur nett genug fragt!, dachte ich fast schon amüsiert. Dann stand och auf, da die Versammlung beendet war und verzog mich in den Kriegerbau, wo ich mich in mein Nest legte. Eine Weile lag ich noch wach und ärgerte mich über Verräter, bevor ich schließlich einschlief.

Erwähnt: Tigerpfote/-blüte, Mohnstern, Schattenstern, Zitterfluss, Nachtfuß (indirekt), Natternschweif, Kobrasand, Donnerstern, Bandit und Drake (indirekt)
Angesprochen: Tigerpfote/-blüte
Standort: Lagereingang->Lichtung->Frischbeutehaufen->Kriegerbau
Sonstiges: Der erste Teil bezieht sich auf die vorige Clanversammlung, auf der sie mit ihrer Schülerin hätte anwesend sein sollen, da Tigerpfote ernannt wurde, was in ihrer Abwesenheit eigentlich nicht möglich ist. Deshalb tu ich jetzt so, als wären sie gerade rechtzeitig im Lager angekommen.

Reden | Denken | Handeln | Katzen

© Schmetterlingspfote




Smaragdfrost


SchattenClan | Königin
#54

"Wie findest du den Namen Wildjunges?" Das war auf das kleine, braune Junge bezogen gewesen, das gemaunzt hatte. Perfekt!, schnurrte ich mit einem sanften, wamen glanz in meinen grünen Augen. Und wie soll das graue mit den dunklen Pfoten heißen? Himmelslied wirkte etwas traurig, was ich auch gut verstehen konnte. Irgendwie war Drachenpfote, der nun Drachenjäger hieß auch nicht dabei gewesen, als ich Finsterjunges und Goldjunges hatte benennen müssen. Tröstend strich ich meiner Freundin mit dem Schweif über die Flanke. Wie wäre es mit Brandjunges?, schlug ich vorsichtig vor. Seine Pfoten sehen fast angesengt aus. Vorsichtig, um das schlafende Junge nicht zu wecken, stupste ich es mit der Nase an. Es sah meinem Bruder Aschenpelz sehr ähnlich. Das war auch ein weiterer Grund gewesen, warum ich den Namen vorgeschlagen hatte. Himmelslied schien auch gerade an den grauen Kater zu denken, der der Vater ihrer Jungen war. Sie fragte nämlich, wie es Aschenpelz ging, was er tat und ob er überhaupt an seine Jungen dachte. Ich überlegte kurz und sagte dann: Ich weiß es nicht. Ich habe ihn schon eine Weile nicht gesehen. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob er überhaupt von den Jungen weiß. Ich werde auf jeden Fall mit ihm reden, versprach ich meiner besten Freundin, aber zuerst muss ich wirklich nach Finsterjunges sehen. Sie hat seit dem Kampf oft Alpträume und ich befürchte, dass sie sich selbst die Schuld gibt. Ich sah kurz zu meinem Nest und stellte fest, dass Finsterjunges gar nicht bei den anderen lag. Meine Sorge um sie wuchs, aber ich unterdrückte sie energisch, weil ich Himmelslied nicht verunsichern wollte. Könntest du bitte kurz auf meine anderen Jungen aufpassen, während ich Finsterjunges suchen gehe?, bat ich sie. Dann verließ ich die Kinderstube und versuchte dabei die Panik zu unterdrücken, die in mir wuchs. Das letzte Mal, dass Finsterjunges verschwunden war, war sie entführt worden. Doch dann fand ichmeine kleine, schwarze Tochter, die im Schatten der Kinderstube fast nicht zu sehen war. Finsterjunges!, sagte ich nur als ich das kleine Häufchen Elend entdeckte und in diesem einen Wort verbarg sich so viel: Erleichterung darüber, meine Tochter gefunden zu haben, Sorge darüber, dass sie jetzt nicht in ihrem Nest war, Schuldgefühle, weil ich doch sicher irgendwie hätte verhindern müsse, dass es ihr jetzt so schlecht ging und dass sie so viel hatte erleben müssen, aber vor allem Liebe und Verständnis. Mehr sagte ich erst nicht, sondern setzte mich neben meine Tochter und strich ihr vorsichtig mit dem Schweif über den Rücken. Nachdem wir eine Weile dagesessen hatten flüsterte ich: Willst du darüber reden?

Erwähnt: Himmelslied, Wildjunges, Brandjunges, Aschenpelz, Finsterjunges, Molchjunges und co. (indirekt)
Angesprochen: Himmelslied, Finsterjunges
Standort: Kinderstube->davor
Sonstiges: Ich hoffe, es passt so.

Reden | Denken | Handeln | Katzen

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Many that live deserve death.
And some that die deserve life.
Can you give it to them?
Then do not be too eager to deal out death in judgement.

- Gandalf
(in "The Fellowship of the Ring", J. R. R. Tolkien)


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di 01 Nov 2016, 16:14

»Jubelstern


cf: FlussClan-Lager

Nachdem sie stumm festgestellt hatte, dass Wellenjäger und Hechtpfote sie beinahe eingeholt hatte, drosselte die Anführerin ihr Tempo ein wenig, um vor dem Lager zum Stehen zu kommen. Mit einem eindringlichen Blick musterte sie Hechtpfote, ehe sie zum Sprechen ansetzte: “Wellenjäger und Hechtpfote, überlasst das Reden mir, insofern ihr nicht aufgefordert werdet eure Meinung kundzutun.“ Sobald ihre Worte ausgesprochen wurden zögerte sie nicht lange, ehe sie das SchattenClan-Lager betrat.
Beim intensiven Geruch des SchattenClans musste Jubelstern sogleich ihre Nase rümpfen. Wie froh sie doch eigentlich war, dass sie dem FlussClan angehörte! Es interessierte die Anführerin nicht sonderlich, wie das Lager aufgebaut war, nichtsdestotrotz, ließ sie ihren Blick über das Lager gleiten und versuchte sich ein erstes Bild zu machen. Wer wusste denn schon, ob es sich nun als nützlich erweisen würde den ungefähren Aufbau des SchattenClans zu wissen?
Anscheinend kam sie ganz günstig, zumindest dachte Jubelstern dies, denn gerade wurde eine Versammlung beendet und sie konnte noch sehen, wie Mohnstern vom Baumstamm sprang, so, dass die Silberne nicht erst nach der Anfüherin suchen respektive sich von den räudigen SchattenClan Katzen zu ihr eskortieren lassen müsste.
Ohne groß weiter an Ort und Stelle zu verharren lief sie bereits anmutigen Schrittes auf die andere Anführerin zu und deutete ein leichtes Nicken mit ihrem Kopf an. Zu einem anderen Zeitpunkt hätte sie die Geste einfach sein gelassen, doch heute würde sie insgeheim ein Bündnis eingehen, weshalb es doch sinnvoll wäre, die andere mit Respekt zu grüßen.
“Sei gegrüßt, Mohnstern. Wie du vielleicht bereits weißt bin ich Jubelstern, dieser hier ist Wellenjäger und der Name des Schülers lautet Hechtpfote. Ich komme in friedlicher Absicht. Können wir uns an einem ruhigen Ort sprechen?“, sagte sie ruhig, dennoch betont freundlich.

Handeln | Sprechen | Gedanken | Andere Katzen
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di 01 Nov 2016, 18:48





Mohnstern

Ein fischiger Geruch schwaberte in die Nase der Anführerin und ihr Fell sträubte sich, als sie einen silbernen Pelz in der Menge ihrer SchattenClan Katzen sah. Jubelstern!
Auf flinken Pfoten kam sie der FlussClan Anführerin entgegen und erwiderte ihre Begrüßung höflich. Um einen Angriff schien es sich nicht zu handeln, immerhin war Jubelstern selbst gekommen. Trotzdem gefiel es ihr nicht, wie der Blick der anderen Anführerin durch das Lager ging. Die unsympathische Katze stellte ihr ihre zwei Bodyguards vor, oder für was sie auch immer zwei weitere Katzen brauchte, wenn sie mit friedlichen Absichten in ihr Lager marschierte.
Schnell ließ Mohnstern ihren Blick durch das Lager streifen und als sie Glutschatten erblickte, gab sie ihm mit einem Nicken in Richtung Anführerbau zu wissen, er solle sie begleiten.
Dann erst nickte sie Jubelstern zu.
“Dann lasst uns in den Anführerbau gehen“, sagte sie knapp aber höflich und führte die drei Katzen in den Anführerbau, in der Hoffnung, dass Glutschatten ihr bald folgen würde.
So setzte sie sich vor ihr Nest.
“Was kann ich für... euch tun? Was führt euch in mein Lager?“, begann Mohnstern mit einem Funken Misstrauen und wartete angespannt auf eine Antwort, die sie nur zu gerne hören würde


Erwähnt: Jubelstermn, Hechtpfote, Wellenjäger, Glutschatten

Angesprochen: Jubelstern, Hechtpfote, Wellenjäger

Standort: Im Anführerbau
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di 01 Nov 2016, 19:31


»Tigerblüte




Territorium <---

Mit der Beute im Maul baumelnd folgte die kleine Kätzin ihrer Mentorin - wobei, gerade in diesem Moment hörte sie, dass sie ihren Kriegernamen bekam. Überrascht gesellte sich Tigerblüte - nachdem sie die Beute weggebracht hatte - zu den Versammelten, immerhin war das doch ihr großer Abend! Das Weidentanz ihren neuen Kriegernamen auch rief erfreute Tigerblüte ungemein.
Die guten Nachrichten wurden von weniger schönen abgelöst, als Mohnstern von Zitterfluss Verrat berichtete. Der frischgebackenen Kriegerin sträubte sich das Nackenfell, als sie die Worte und das Geschehen auf sich wirken ließ. Sie selbst würde den Clan selbstverständlich nicht verraten, aber dennoch war es nicht gerade schön zu hören, das andere für einen Feind gehen würden. Vielleicht würde die kleine Katze es ja irgendwann verstehen?
Nachdem Mohnstern die Versammlung auflöste begab sich Tigerblüte zu Weidentanz, um sich für die kurze Zeit mit ihr zu bedanken. Tatsächlich hatte die Kriegerin nicht viel Zeit mit der Kätzin verbringen können, dennoch würde sie nie behaupten, das die Zeit sinnlos gewesen war. Sie neigte also brav den Kopf vor ihr, wurde dann jedoch von einem - nein, drei - Neuankömmlingen abgelenkt. Es war Jubelstern aus dem FlussClan, die ganz offensichtlich mit Mohnstern reden wollte, doch egal wie stark die Neugierde sich in Tigerblüte aufbaute und danach lechzte zu wissen, worum es ging, Tigerblüte war stärker. Die Müdigkeit die ihre Glieder in Beschlag nahm war vermutlich an dem Widerstand gegen den Drang beteiligt, dennoch schrieb sich die Kriegerin das auf ihre eigene Leistung.
Müde tappte sie zum Schülerbau, machte jedoch schnell kehrt um im Kriegerbau zu schlafen, in dem sie ein Nest im hinteren Teil fand, in dem sie sich niederlegte und eine Weile ihren Gedanken nachhing.
Warum hieß sie Tigerblüte? Was ergab das für einen Sinn? Tigerblüte war bewusst, das sie aussah wie ein harmloser Tiger, und ihr Name würde dies nur unterstreichen, weshalb dies vermutlich die Namensidee war. Seufzend machte es sich die Kriegerin noch ein wenig gemütlicher, bevor sie in das endlosscheinende Reich der Träume glitt.


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»Frostblut




Donnerweg 1 <---

Mit der Maus und dem Vogel betrat der weiße Riese das Lager und lief an den versammelten vorbei, um die Beute auf den Frischbeutehaufen zu legen. Das Mohnstern das Gesetz der großen und toten Schattenstern beibehielt störte den Kater nicht, er würde sich an den Grenzen mit denen treffen, mit denen er sich treffen wollte. Wenn er vertrieben werden würde, dann würde der SchattenClan nun einmal eine kampffähige Katze verlieren, und das war das Problem des SchattenClans, und nicht das von Frostblut.
Das einzige das ihn störte war, das Mohnstern allem Anschein nach dem Kurs von Schattenstern folgen würde. Die schwarze Anführerin war tot, und etwas neues hätte dem Clan bestimmt nicht geschadet. Doch das war das, was Frostblut getrost übersehen konnte.
Die Ankunft der FlussClan Katzen ignorierte der weiße Krieger ebenfalls geschickt und lief zum Kriegerbau, weshalb sie hier waren interessierte ihn nicht im geringsten.
Im Kriegerbau angelangt schaute er sich kurz nach Rabenseele um, die zu seinem Glück nicht da war, und verkroch sich in sein Nest, in dem er ruhig einschlief.


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di 01 Nov 2016, 21:23





Glutschatten


Die Ohren waren weit nach vorne gerichtet als seine Anführerin sprach, sein Schweif peitschte hin und her, nicht gerade erfreut darüber was gerade verkündet wurde.
Diese kleine Ratte, sie sollte mir an der Grenze nicht begegnen. Ich werde aus ihr Rattenfraß machen, sollte sie die Grenze jemals überschreiten.
Sein Blick folgte der seiner Anführerin, direkt auf Palmenruhe und ihrem noch verbleibenden Jungen. Die Älteste tat ihm Leid, doch er würde sie ihm Auge behalten, ein fehl tritt und er würde mit Mohnstern darüber sprechen. Ein  Geruch ließ ihn aufblicken, FlussClan eindeutig, er roch fischig und eklig dabei musste Glutschatten ein würgen unterdrücken. Er sträubte sein Fell, Jubelstern die Anführerin und zwei weitere Katzen traten ins Lager, sie wollte mit Mohnstern sprechen. Seine Anführerin gab ihm mit einem nicken das Zeichen ihr zu folgen, er nickte ihr zurück und folgte den Katzen in den Anführerbau.
"Guten Abend."
machte er sich mit lautem Miauen bemerkbar.



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Distelherz


Aufmerksam hörte sie der Schülerin zu, ein trauriges Schnurren kam über die Kehle der Kriegerin. Sie konnte Ahnen wie sich Sonnenpfote fühlte, doch konnte sie der jungen Katze nur zur Seite stehen mehr auch nicht.
"Sei nicht traurig meine kleine, du musst dafür kämpfen was du willst. Wenn du diesen Kater liebst dann musst du dafür kämpfen, du darfst aber nicht zu aufdringlich werden. Schenk ihm ein wenig Aufmerksamkeit, bewundere ihn das haben unsere Kater doch gerne."
Sie schmunzelte leicht, leckte der Kätzin auf muntert über die Ohren und sah in die Richtung von Zedernherz dessen Blick sie bemerkte. Die FlussClan Katzen bemerkte sie und zuckte nur leicht mit den Ohren, doch Mohnstern und Glutschatten hatten dies bereits im Griff.



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Brombeerkralle


Er lächelte Sturmseele an, er freute sich das die Kätzin nun wieder bei ihm im Kriegerbau schlief.
"Meine Sturmseele."
Schnurrte der Kater ihr ins Ohr, begierig leckte er über den Kopf der Kriegerin. Seine Ohren zuckten als Mohnsterns Stimme erneut erklang, sie verkündete das Zitterfluss den Clan verlassen würde und nun mit dem WindClan Jagen würde. Er schüttelte den Kopf, sein Fell sträubte sich.
"Wie kann sie nur, der SchattenClan hat so viel für sie getan."
Flüsterte er leise zu Sturmseele, seine Ohren zuckten als er den FlussClan roch. Sein Blick schaute zum Ausgang, Jubelstern und zwei weitere Katzen betraten das Lager und sprachen mit Mohnstern. Die Anführerin verschwand mit diesen im Anführerbau, Glutschatten folgte ihnen.
"Was sie wohl hier wollen? Ich fürchte nichts gutes."
Besorgt blickte er Sturmseele an.



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Zedernherz


Der Blick starr auf Sonnenpfote gelegt knurrte er aus tiefster Kehle, doch es galt nicht der Schülerin. Seine Ohren fixierten die Lippen der Anführerin, jedes Wort das aus ihr heraus brach machte ihn nur noch zorniger.
Wie kann Zitterfluss es wagen ihren Clan zu verlassen, die Blattleere besteht uns vor und sie verlässt den Clan wie eine Ratte das sinkende Schiff.
Er machte einen Schritt vor, zögerte jedoch so gleich wieder. Er war zu aufgebraust, so konnte er die Schülerin nicht ansprechen und ihr zeigen das er ein starker Krieger war.



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di 01 Nov 2016, 23:17

Schwachpfote

Schüler | SchattenClan



Ich zuckte zusammen, als ich angesprochen wurde und mein flauschiges Fell sträubte sich leicht, als ich die jüngere Kätzin neben mir erblickte. Ich brauchte einen Moment lang um zu begreifen, dass es sich bei ihr um eines der Streunerjungen handeln musste, die Smaragdfrost bei sich aufgenommen hatte, nachdem sie alleine auf dem Territorium des Clans aufgefunden worden waren. Ja, das musste es sein, denn die Kätzin vor mir schien im selben Alter zu sein wie die zwei ihrer Geschwister, die ich mittlerweile ja schon kennengelernt hatte. Mit einem Schaudern dachte ich an Molchjunges und Düsterjunges und mein Herz begann etwas schneller zu klopfen, als ich mich fragte, ob dieses Junge wohl genauso sein würde. Nur die Tatsache, dass ich saß hinderte mich daran einen Schritt vor meinem Gegenüber zurückzuweichen.
Hallo, antwortete ich der jungen Kätzin mit zittriger Stimme. Am liebsten hätte ich gar nicht geantwortet, sondern wäre im Brombeergebüsch hinter mir verschwunden, aber es würde zu lange dauern mich aufzurappeln und ich befürchtete, dass mein Gegenüber mir das Übel nehmen würde. Ähm, miaute ich immer noch ängstlich. W-wer bist du?
Im Gegensatz zu vielen anderen Katzen fragte ich mich keine einzige Sekunde lang, wieso eine Mutter ihre Jungen einfach alleine ließ. Ich war selbst immer allein gewesen und Schüttelfrost hasste mich, da war es für mich auch nichts seltsames, wenn eine Mutter ihre Jungen alleine dem Tod überlassen würde. Doch in diesem Augenblick hatte ich keine Zeit dazu darüber nachzudenken, weil ich vollständig damit beschäftigt war zu hoffen, dass mein Gegenüber nicht zu hart zu mir sein und mich bald in Frieden lassen würde.
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Aschenkralle

Krieger | SchattenClan



Mein Körper fühlte sich wie taub an und wenn Schierlingzahn den Druck seiner Pfote nicht verstärkt hätte, hätte ich ihn wohl kaum wahrgenommen. Nur seine Stimme halte in meinem Kopf wieder, doch vermochten auch die harten und kalten Worte des anderen Kriegers es nicht meine Gedanken von Abendlicht wegzuholen. Sie hatte meinem Leben einen Sinn gegeben und wenn ich nie mein Leben auf die Art und Weise mit ihr teilen hatte können, wie ich es mir immer gewünscht hatte. Zumindest hatte ich sie immer glücklich sehen wollen und wenn das hieß, dass ich nicht bei ihr sein konnte, aber jetzt wo sie verschwunden war, war es mir, als hätte mein Leben seinen letzten Sinn verloren. Ohne sie war ich leer und es war eine Leere die weh tat - keine die ich genießen konnte, wie Schierlingzahn es sagte. Der andere wusste wohl kaum wovon er sprach, denn diese Worte ergaben keinen Sinn für mich. Wie konnte ich die Leere denn genießen, wenn ich das Gefühl hatte alles verlroen zu haben, was meinem Leben einen Wert gegeben hatte?
Du bist sooo schwach... und unbedeutend..., drang Schierlingzahns Stimme an meine Ohren und diesmal trafen sie mich wie ein harter Schlag. Denkst du wirklich... Mir... nicht in die Augen zuschauen, macht aus dir was? Ja, das war es vermutlich. Ich war immer unbedeutend gewesen und so hatte ich nicht an Abendlichts Seite leben können. Sie hatte immer einen anderen Kater geliebt und am Ende hatte ich sie auch im Kampf nicht beschützen können. Ich hatte nie etwas bedeutet und so war mein Leben für sie wertlos gewesen. Aber sie hat mir alles bedeutet, ging es mir durch den Kopf und mir war als würde sich mein Herz in der Leere in meinem Inneren zusammenziehen. Sie war alles für mich, aber am Ende habe ich nicht einmal statt ihr sterben können. Fast war es mir, als würde ich keine Luft mehr bekommen und Schierlingzahns letzte Worte drangen kaum noch an mich heran. Ja, das war es wohl. Mein Leben war immer wertlos gewesen und ich hatte Abendlicht oder von mir aus auch Löwenstolz nicht einmal beschützen können, damit die beiden zusammen weiterleben konnten und sie glücklich sein konnte. Stattdessen war zuerst er und dann auch sie gestorben und ich hatte nichts für sie tun können. Mit ihrem Tod war ich dem letzten Sinn meines Lebens beraubt worden und jetzt war ich wohl noch wertloser, als ich es je zuvor gewesen war.
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Finsterjunges

Junges | SchattenClan



Es ist alles meine Schuld gewesen, flüsterte eine Stimme in meinem Inneren und mir war als würde sich mein kleines Herz immer weiter zusammenziehen. Diese Katzen sind alle nur meinetwegen gestorben. Sie haben gekämpft, um mich zu retten und sind dabei in eine aussichtslose Schlacht gezogen. Es war alles meine Schuld. Nur meinetwegen sind sie tot. Ich fühlte mich so schwach und allein jetzt wo alles vorbei war. Es war mir nicht möglich gewesen mich gegen diese fremden Katzen zu wehren und sie hatten mich einfach mitgenommen. Ich hatte mir nicht selbst helfen können und darum hatten andere sterben müssen, um mir zu helfen. Ich bin schuld, flüsterte die leise Stimme in meinem Inneren immer wieder und wieder. Wenn ich nicht gewesen wäre, wäre das alles nie passiert.
Wie aus der Ferne drang eine Stimme an meine Ohren und es dauerte einen Augenblick lang, bis die Tatsache, dass meine Mutter an mich herangetreten war bis in mein Bewusstsein drang. So allein ich bis jetzt gewesen war, so sehr wollte ich meinen Schmerz mit einer anderen Katze teilen, doch wagte ich es nicht mich umwenden, meine Mutter anzusehen und mein kleines Gesicht in ihr schwarzes Fell zu drücken. Ich hätte gut verstehen können, wenn sie mich jetzt gehasst hätte, auch wenn ihre Stimme und ihre Worte soweit ich das richtig beurteilen konnte nichts dergleichen verrieten. Konnte ich denn jemals eine richtige Clankatze werden, wenn ich den Tod meiner Clankameraden bereits in diesem Alter zu verschulden hatte?
Mama, brachte ich es dann endlich hervor und meine Stimme war schwach. Meine grünen Augen waren erfüllt von meinen Schmerzen und meiner Angst, den Schmerzen, die ich mir selbst zufügte in meinen Gedanken und der Wut, die ich auf mich selbst und meine Schwäche verspürte. Mama, ich-, setzte ich erneut an, ohne meinen Blick von meinen kleinen runden Pfoten zu heben. Gerne hätte ich sie gefragt, ob sie mich noch mochte, oder ob sie sich für ein Junges wie mich nicht schämte, um zu erfahren, dass sie mich immer noch mochte, doch traute ich mich das nicht. Auch hätte ich ihr gerne erklärt, dass es mir Leid tat und ich etwas Falsches gemacht hatte, aber es gab wohl keine Erklärung oder Rechtfertigung dafür, die es verzeihbar machte, dass ich den Tod mehrere Clankameraden zu verschulden hatte. Als ich wieder abbrach, bekam ich es plötzlich mit der Angst zu tun, dass sie sich wieder umdrehen, in die Kinderstube zurückgehen und mich hier alleine lassen könnte.
Mama, stieß ich fast schon ein wenig verzweifelt hervor, wobei ich es immer noch nicht wagte sie anzusehen. Bitte, bleib da!
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Düsterjunges

„I can't be as good as he is, for he is the born leader of ShadowClan, but I can be there and help him achieve his goals wherever he goes.“
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Ich rappelte mich sofort auf, als Molchjunges entschied, dass wir wieder nach draußen gehen sollten. Er hat immer die besten Ideen, dachte ich aufgeregt, als ich ihm zum Ausgang der Kinderstube folgte. Bestimmt hat er schon einen Plan, was wir diesmal machen könnten. Mein kleines Herz klopfte aufgeregt, als ich meinem Bruder nach draußen folgte. Ein Seitenblick auf ihn verriet mir, dass er wie immer selbstsicher war, aber was hatte ich auch von ihm erwartet? Es war doch schließlich Molchjunges und es gab doch bestimmt keine Katze, die daran zweifeln konnte, dass er ein hervorragender Krieger und vielleicht eines Tages sogar mehr als nur das werden würde.
Und?, fragte ich meinen Bruder aufgeregt, als ich ihn eingeholt hatte. Was machen wir jetzt? Meine eisblauen Augen funkelten aufgeregt und eines meiner Ohren zuckte leicht, als ich darauf wartete, was mein Molchjunges wohl antworten würde. Er hatte bestimmt schon wieder einen hervorragenden Plan.

Angesprochen: Molchjunges
Standort: In der Kinderstube --> folgt Molchjunges nach draußen.
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi 02 Nov 2016, 13:04


Hechtpfote [FlussClan]

--------> FC-Lager

Man konnte nicht gerade sagen, dass der Weg vom FlussClan-Lager ins SchattenClan-Lager ein Katzensprung war, dennoch hatte Hechtpfote wacker mit seiner Anführerin und seinem Mentor mitgehalten. Doch schon nach dem ersten Schritt über die Grenze war ihn ein ungutes Gefühl überkommen. Die Baumkronen über seinem Kopf und der modrige Boden unter seinen Pfoten - nein, in diesem Territorium mochte der Schüler nicht leben. Es war sich nur schwer vorzustellen, dass Katzen hier überhaupt gern lebten.
Als die kleine Truppe aus dem FlussClan endlich das feindliche Lager erreicht hatte, hielt Jubelstern noch einmal an, um irgendetwas zu sagen.
Hechtpfote allerdings hörte ihr nur mit einem Ohr zu und reckte neugierig den Kopf nach vor, um zu sehen, was vor ihnen vor sich ging. Dann endlich betraten sie die Lichtung. Etwas enttäuscht war er schon, als er bemerkte, dass das Lager im SchattenClan sich nicht so sehr von seinem eigenen unterschied, wie er gedacht hatte. Es wirkte alles so friedlich und normal.
Am liebsten wäre der Getigerte aufgesprungen und hätte sich alles genau angesehen, aber dazu blieb keine Zeit, da Mohnstern schon auf sie zu kam. Stolz reckte er seine Brust vor, als Jubelstern der Anführerin seinen Namen nannte und mit derselben Haltung folgte er anschließend den erwachsenen Katzen in den Anführerbau.
Hechtpfote nahm neben Wellenjäger Platz und richtete seinen Blick gespannt auf Mohnstern und Glutschatten, der in diesem Moment den Bau bertat. Er hatte ja selbst keine Ahnung, worum es in diesem Gespräch gehen würde, aber seine Pfoten kribbelten gespannt.


Erwähnt: Jubelstern, Wellenjäger, Mohnstern, Glutschatten
Angesprochen: //

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   So 06 Nov 2016, 20:09

Wellenjäger

cf » FlussClan Territorium, Das Lager

Es wurmte ihn ein wenig, dass es ihm nicht erlaubt sein würde, sich ein wenig mit den anderen SchattenClan Katzen zu unterhalten und sich auszutauschen, wie er es von dem Großen Versammlungen gewohnt war - was solche Dinge betraf, dachte er in manchen Situationen noch immer wie ein ahnungsloser, naiver Schüler, der es mir jedem nur gut meinte. Nichtsdestotrotz war ihm die Wichtigkeit dieser Mission bekannt, weshalb er sich davor hütete, sich Jubelsterns Anweisungen zu widersetzen - zumal er darüber hinaus auch ungern etwas tat, was ihre Missgunst ihm gegenüber wecken könnte.
Grüßend hatte er mit vollstem Respekt den Kopf vor der SchattenClan Anführerin Mohnstern geneigt und war ihr in den Bau gefolgt, wobei er darauf achtete, nicht auf derselben Höhe wie Jubelstern selbst zu laufen. Im Laufe der Zeit war es ihm klar geworden, dass es in solch bedeutsamen Augenblicken besonders wichtig war, Formalitäten zu wahren, so unnütz er selbst sie doch fand.
Zwar füllte es ihn mit Stolz an, zu sehen, wie sein Schüler sich musterhaft benahm - musterhafter als er selbst es jemals zu seiner Schülerzeit gewesen war -, doch auf der anderen Seite missfiel ihm die Tatsache, dass er nun höchstwahrscheinlich eine lange Zeit einfach nur stumm nebendran sitzen würde, ohne auch nur einen Mucks machen zu dürfen, während er gezwungen war, eine ernste Miene zu wahren.
Man durfte ihn nicht falsch verstehen; Wellenjäger fühlte sich durchaus geehrt, anwesend sein und das Vertrauen Jubelsterns, einer seiner nahestehendsten Katzen, haben zu dürfen, doch die Euphorie und das Adrenalin waren inzwischen verpufft - Langeweile war das Einzige, was verblieben war.
»Sei gegrüßt, Glutschatten«, miaute er freundlich wie eh und je, als der Stellvertreter des feindlichen Clans, dessen Lager sie betreten hatten, sich zu ihnen gesellte.
Erwähnt » Mohnstern, Jubelstern, Hechtpfote
Angesprochen » Glutschatten

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Maybe this world's an infite dream...



Danke, Zenit!

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