Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Sonnenaufgang

Tageskenntnis: Die Blätter verfärben sich und damit kommen auch Regen und Wind. Auch die Beute verkriecht sich, wobei das eine oder andere Tier noch eifrig Vorräte für die Blattleere sammelt. Der Wind bringt graue Wolken, Kälte und auch Regen mit sich, der nur hin und wieder von dichtem Nebel abgelöst wird.

DonnerClan-Territorium:
Obwohl die Bäume etwas Schutz vor Regen und Wind bieten, ist der von Blättern übersäte Waldboden matschig und rutschig. Nur wenige Beutetiere sind bei diesem Wetter noch unterwegs.

FlussClan-Territorium:
Durch den Regen steigt der Fluss immer weiter an, aber wer die Nässe gut verträgt, wird keine Probleme beim Fischen haben. Nur das Ufer ist rutschiger als sonst und der Wind ist hier ebenfalls stärker zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Wind fegt über das flache Moorland hinweg und der Regen scheucht die Kaninchen aus ihren Bauen –optimales Jagdwetter für nässeresistente Krieger. Allerdings besteht die Gefahr, auf dem aufgeweichten Boden auszurutschen und im Matsch zu landen.


SchattenClan-Territorium:
Das sumpfige Gelände ist jetzt noch matschiger geworden und die Reptilien haben sich in ihre Baue und Felsspalten zurückgezogen. Beute lässt sich eher im Schutz der Nadelbäume blicken. Außerdem ist man hier besser vor dem Wind geschützt.


WolkenClan-Territorium:
Die Vögel bleiben aufgrund des Regens eher in Bodennähe und sind daher leichte Beute für jeden, den ein nasser Pelz nicht stört. Hier ist aber nur wenig Wind- und Regenschutz vorhanden und am Boden bilden sich Wasserpfützen.


Baumgeviert:
Der Boden ist hier matschig, aber die mächtigen Eichen lassen sich vom Wind nicht beeindrucken. Nur die bunten Blätter bewegen sich im Wind und auch das Gestrüpp bewegt sich bei jedem Luftzug.


BlutClan-Territorium:
Bei diesem Wetter sind sowohl Zweibeiner als auch Hunde nur ungern draußen. Die Straßen sind nass und teilweise ist es sehr windig.


Streuner-Territorien:
Auch hier kehren die Beutetiere langsam in ihre Baue zurück. Unter den Bäumen lassen sich aber eher ein trockenes und windgeschütztes Plätzchen oder Beute finden.


Zweibeinerort:
Das ist kein Wetter für Hauskätzchen und darum wagen sie sich nur ungern nach draußen. Bis das Herbstwetter vorbei ist, finden sie bei ihren Zweibeinern genügend warme Orte zum Schlafen, Essen und Schnurren.



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 SchattenClan-Lager

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   So 06 Nov 2016, 20:22

»Jubelstern


Unbeeindruckt war die Silberne vor der neuen SchattenClan Anführerin zum Stehen gekommen und nahm die Begrüßung Mohnstern’s mit einem Nicken zur Kenntnis. Jubelstern wäre nicht Jubelstern, wenn sie das Misstrauen der anderen Katze nicht erahnt bzw. bemerkt hatte, doch es ließ sie eigentlich relativ kalt, ob Mohnstern ihr nun misstraute oder nicht. Das Angebot, was sie ihr in Kürze unterbreiten würde, würde die Situation wahrscheinlich etwas ändern.
Stumm schritt Jubelstern hinter Mohnstern her und bemerkte, wie die Kätzin ihrem Stellvertreter Glutschatten zu sich winkte. Anmutig ließ sie sich auf den Boden nieder und unterdrückte ein Nasenrümpfen, als ihr der Geruch des Baus in die Nase stieg. Der schale Geruch von Schattenstern war noch vorhanden, wenn auch der Geruch Mohnsterns nun diese der anderen Anführerin fast vollkommen verdeckte.
Den Schweif sorgfältig um ihre Pfoten gewickelt, begann Jubelstern mit sorgfältig gewählten Worten zu reden: “Ich wollte dem SchattenClan mein Beileid über euren Verlust kundtun und dir zu deinem neuen Rang gratulieren.“
An dieser Stelle machte sie eine Pause, um ihren Worten mehr Eindruck zu verleihen, ehe sie fortfuhr. “Doch dies ist nicht der einzige Grund, weshalb ich dich nun hier aufsuche, Mohnstern. Auf der Großen Versammlung wurde uns ja mehr oder minder freiwillig offenbart, dass der räudige Donnerstern einige dieser blutrünstigen Katzen Obhut gewährt. Ich bin besorgt um das Wohl der anderen Clans, da ich mir sehr wohl bewusst bin, welch große Gefahr dieser sechste Clan darstellen könnte.“ Ihre Stimme nahm gegen Ende einen gefährlichen, fast bedrohenden Klang an, während ihre Augen Mohnstern nahezu fixierten.
“Verräter haben im Wald nichts zu suchen, genauso wenige wie Katzen, die ihren eigenen Clan verraten, nicht wahr Mohnstern?“ Der letzte Kommentar galt dieser Kätzin, deren Verbannung die Silberne zufällig bei ihrer Ankunft mitbekommen hatte. Gespannt wartete sie auf die Reaktion der anderen Anführerin.

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mo 07 Nov 2016, 20:42


›Kristallpfote‹

Standort:Heilerbau [Bambuspfote] | #33 Postanzahl



Auch wenn sie ihre Umgebung langsam wieder klarer wahrnehmen konnte, spürte sie noch immer diese Trübheit, die auf ihrem Blick lag und es schien ihr als würde sie ihr den Blick auf etwas sehr wichtiges verwehren. Sie konnte Engelsflügel ausmachen, die aber im nächsten Moment auch schon aus dem Heilerbau verschwunden war. Was war nur los in diesem Clan? Entweder eine Krise hier oder ein Kampf dort, oder eine Schülerin, die Totgeburten zur Welt bringt… Fügte sie schließlich schmerzhaft in Gedanken hinzu.
Wie konnte der Sternenclan so etwas zulassen? Waren da oben nicht viele Anführer und andere Königinnen, warum taten sie so etwas? Völlig verbittert biss sich die Weiß-Schwarze auf die Unterlippe und spürte bald schon wie ihr Blut das Kinn hinunterlief. Sie spürte den Schmerz und schüttelte plötzlich erstaunt den Kopf. Ich spüre es wieder! Es schien als habe sich eine schwere Last, die ihr auf den Rücken gedrückt worden war langsam zu lösen.
Den Schmerz kann ich aushalten, dass bin ich meinen Jungen schuldig. Verbissen richtete sie ihren Blick auf Bambuspfote der neben ihr saß und es kam der Kätzin so vor, als würde er immer an ihrer Seite sein. Du bist der Grund warum ich weitermachen werde… Flüsterte Kristallpfote in die Ohren ihres Gefährten. Sie konnte vom Lager her vernehmen, dass der Schüler neben ihr nun ein Krieger war und dennoch keine Anstalten machte den Bau zu verlassen.
Zufrieden, dass er an ihrer Seite blieb blickte sie ihn liebevoll an. Sie nahm seine Worte auf und konnte gar nicht ausdrücken wie glücklich es sie machte, dass der Krieger an ihrer Seite war. Ich kann alles schaffen solange er bei mir ist… Davon war die Kätzin überzeugt. Und genau in dem Augenblick kam ihr ein Gedanke. Die Frage von Bambuskralle hielt sie auch nicht davon zurück sondern bestärkte sie nur noch mehr. Langsam richtete sich die Kätzin auf und schaute dann auf den noch immer sitzenden Kater.
Ich will mich von ihnen verabschieden. Mit einem entschlossenen Blick in den Augen, die wie Kristalle leuchteten, forderte sie Bambuskralle auf ihr beizustehen. Langsam drehte sie sich um und ging vorsichtig raus aus dem Bau, immer wieder vergewisserte sie sich, dass der Kater ihr folgte, denn alleine würde sie das niemals tun können. Bald war sie beim Lagerausgang angekommen. Sie blickte einmal gen Himmel. Die Sonne ging bereits auf. Ohh bitte Sternenclan verzeih mir, und steh mir bei…
Nach diesen Gedanken verließ sie das Lager des Schattenclans in dem sie noch eine fischige Note erkannte, die ihr etwas ungewöhnlich schien.

>> Territorium


Engelslflügel, ihre Jungen, Bambuskralle, Flussclan [ID] « Erwähnt
Bambuskralle « Angesprochen
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mo 07 Nov 2016, 21:13


Bambuskralle


Erwähnt: Kristallpfote, Engelsflügel
Angesprochen: /
Ort: Heilerbau

Bambuskralle konnte den Schmerz in den Augen seiner jungen Gefährtin deutlich erkennen. Auch ihm ging der frühe Tod seiner Jungen sehr nahe. Jagten sie jetzt mit den anderen Katzen im SternenClan? Wie konnten ihre Ahnen nur zulassen, dass eine junge Königin Totgeburten gebar? Selbst Kristallpfotes liebevoller Blick konnte ihn nicht aufmuntern. Er war sich sicher, dass die schwarz-weiße Kätzin noch mehr litt, als sie zu zeigen zuließ. Der Krieger hob den Kopf, als die Kätzin neben ihm aufsprang und mit den Worten „Ich will mich von ihnen verabschieden“ den Bau verließ. Bambuskralle folgte ihr. Engelsflügel würde sicherlich verstehen, dass eine Mutter sich von ihren Jungen verabschieden wollte.

» Territorium

#061


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» Time For A Reboot! «


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di 08 Nov 2016, 17:48


›Himmelslied‹

Standort: Kinderstube [Smaragdfrost] | #40 Postanzahl



Ich bin so ein Dachskopf! Warum rede ich überhaupt von ihm? Er hat es nicht verdient in meinen Gedanken zu sein. Mahnte sich die Helle für ihre nicht überdachten Fragen, die ihr aber dennoch schon seit der Geburt am Herzen lagen. Die Antwort auf ihren Namensvorschlag brachte die Kätzin etwas durcheinander aber im nächsten Moment realisierte, dass ihr Namensvorschlag gut war. Also strich sie sanft mit der Nase über den Kopf ihres braunen Jungens. Dein Name ist ab diesem Tag bis zu deiner Schülerzeremonie Wildjunges. Gefällt er dir?
Auch wenn sie sich unendlich freute konnte man trotzdem einen leichten traurigen Schimmer in ihren Augen erkennen. Im nächsten Moment spürte sie den Schweif von Smaragdfrost auf ihrem Rücken und fühlte sich etwas besser, dann sprach ihre Freundin einen Vorschlag für das graue Junge aus. Sofort lächelte Himmelslied. Der Name ist perfekt für ihn. Liebevoll strich die dem Kätzchen ebenfalls mit der Nase über den Kopf. Dein Name wird Brandjunges sein. Sie konnte gar nicht beschreiben wie glücklich sie war.
Dankbar blickte sie schließlich ihre beste Freundin an. Ich danke dir. Wenn sie mit Aschenkralle redet kann ich mir sicher sein, dass sie Erfolg haben wird und er sich ganz bestimmt von Abendlicht löst dann kommt er in die Kinderstube und erkennt, dass er nur mit mir glücklich werden kann. Auch wenn sie diese schönen Gedanken gerade ausmalte schweifte dennoch immer ein trauriger Schleier über ihnen. Er hatte sie  und ihre gemeinsamen Jungen für die tote Abendlicht verlassen. Im nächsten Moment sprach ihre Freundin von ihrem eigenen Jungen, Finsterjunges. Himmelslied hatte damals mitbekommen, dass das Junge vom sogenannten Blutclan entführt wurde. Sicherlich hat sie immer Alpträume das ist nur verständlich… Auf die Bitte von Smaragdfrost antwortete sie mit einem aufmunternden Lächeln. Natürlich, geh und suche deine Tochter. Sie richtete den Blick auf Molchjunges und Düsterjunges, die den Eindruck machten, dass sie die Kinderstube verlassen, also sprach Himmelslied sanft zu ihnen.
Passt aber bitte auf euch auf und kommt nicht zu spät zurück. Plötzlich erkannte die Königin einen ihr bekannten Geruch vom Lager. Verwirrt kräuselte sich ihre Nase es roch eindeutig nach Flussclan. Was macht denn dieser Clan hier? Kurz war sie in Panik ob es sich um einen Kampf handeln könnte, aber sie konnte noch immer friedliche Stimmen aus dem Lager hören. Solange vom Lager her alles ruhig ist brauche ich mir keine Sorgen zu machen beruhigte sich die Helle selbst.


Smaragdfrost, Wildjunges, Brandjunges, Molchjunges, Düsterjunges, Abendlich [ID] « Erwähnt
Molchjunges, Düsterjunges, Smaragdfrost, Brandjunges, Wildjunges « Angesprochen
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di 08 Nov 2016, 22:20



Smaragdfrost


SchattenClan | Königin
#55

Nach einem kurzen Schweigen fing Finsterjunges zweimal zu reden an und verstummte dann. Dann schien sie Angst zu haben, ich würde sie verlassen, denn sie flehte mich an, nicht zu gehen. Ich legte meiner Toter den Schweif um die Schultern. Ich gehe nirgendwo hin, antwortete ich sanft. Du bist mir wichtig und ich mache mir Sorgen um dich. Mehr sagte ich nicht, denn mir fehlten die Worte, aber ich hoffte, Finsterjunges durch meine Nähe vermitteln zu können, wie wertvoll und geliebt sie war, und dass ich immer für sie da sein würde, egal was geschah.

Erwähnt: Finsterjunges
Angesprochen: Finsterjunges
Standort: bei Finsterjunges im Schatten bei der Kinderstube

Reden | Denken | Handeln | Katzen

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Molchjunges


SchattenClan | Junges
#37

Mit einem Ohrenschnipsen nahm ich zur Kenntnis, was Himmelslied uns nachgerufen hatte. Auch wenn ich nicht wirklich genau zugehört hatte. Warum auch? Sie war ja nicht meine Mutter. Nun wandte ich mich Düsterjunges zu, die gerade gefragt hatte, was wir jetzt machen würden. Ich sah mich kurz um. Schwachpfote schien beschäftigt zu sein, die Katzen, die herumgelegen hatten, ohne sich zu bewegen, waren weg und der Frschbeutehaufen war fast erbärmlich klein. Gerade wollte ich vorschlagen, dass wir "jagen" spielen könnten, als mir ein seltsamer Geruch in die Nase stieg. Es waren Katzen, aber ihr Geruch war anders als alle Katzengerüche, die ich bis jetzt kannte. Eigentlich war der Geruch nicht sehr angenehm. Allerdings konnte ich die Katzen nirgendwo sehen, also nahm ich an, dass sie in einem Bau waren. Ich rümpfte die Nase. Diese Stinker sollen wieder zurück gehen, zu wo sie herkommen und weg von unserem Clan, sagte ich zu Düsterjunges. Dann sprang ich nach einem Blatt, das ins Lager segelte und hielt es am Boden fest. Wer die meisten Blätter fängt, gewinnt!, rief ich. Ich erwartete nicht, dass Düsterjunges auch nur eventuell gewinnen könnte, aber bei dem Spiel würden wir draußen bleiben können und vielleicht die fremden Katzen sehen. Ob sie wohl ganz anders aussahen, wie normale Katzen?

Erwähnt: Düsterjunges, Himmelslied, FlussClan Katzen
Angesprochen: Düsterjunges
Standort: Lichtung

Reden | Denken | Handeln | Katzen

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Can you give it to them?
Then do not be too eager to deal out death in judgement.

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(in "The Fellowship of the Ring", J. R. R. Tolkien)


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi 09 Nov 2016, 23:27


Sichelmond
[#003] Kriegerbau
Es war komisch hier. Der Ort an dem sich der SchattenClan Krieger gerade befand war ihm nicht ganz geheuer. Es war dunkel, stickig und er fühlte sich vollkommen eingeengt und beklemmt. Der Kater spürte nichts an sich, seine Pfoten und Beine schienen nicht mehr da zu sein und anscheinend konnte er sich auch nicht mehr wirklich bewegen. Dennoch blieb er ruhig, suchte mit seinen Augen die Gegend um sich herum ab doch er fand rein gar nichts außer tiefe, schwarze Dunkelheit. Er hörte nicht einmal etwas, Totenstille herrschte und gerade das war es was ihn dazu bewegte nervös zu werden - wenn er doch wenigstens ein Geräusch hören würde, irgendetwas das ihm zeigte das er noch am Leben war und nicht dabei war zu sterben. Aber da war nichts. Nicht das kleinste Geräusch was er hören könnte, nicht der kleinste Schemen den er hätte sehen können. Nichts.

Mit einem Ruck saß der Kater aufrecht, die Augen aufgerissen, der Atem hektisch und die Ohren so wie das Fell hoch aufgestellt. Die Augen mit der tiefen, Dunkelgrünen Farbe suchten fast schon hektisch die Gegend um sich herum ab, erwarteten nur tiefe Dunkelheit doch er sah… Alles. Nicht wie zuvor nichts, nein er sah alles was ihm vertraut war und - eine Kätzin die vor ihm lag. Beziehungsweise zuvor auf ihm ehe sie sich aufrappelte und von ihm herunter glitt. Erst jetzt fühlte er das dumpfe Gefühl in seinem Hinterlauf der aus dem Nest hing, die Kätzin schien wohl gegen ihn gerannt zu sein doch Schmerz empfand er nicht. Eher Erleichterung darüber sie zu sehen und als er sich noch einmal ordentlich gefangen hatte, die Erinnerungen an den Traum abgeschüttelte hatte, da fiel ihm auch ein wer diese Kätzin war. Es war Amethystenblick, eine wunderschöne Katze und ebenso wunderbare Kriegerin. Im ersten Moment hätte er fast gedacht es wäre seine Schwester Salbeifeder, doch dann lünchte er sich selbst fast dafür. Die beiden sahen sich nun wirklich nicht ähnlich - beide waren sie schön, ja, doch äußerlich war keine Gleichheit zu finden. "Morgen, Amethystenblick." Der Krieger sprach mit tiefer, warmer Stimme und blickte sie lächelnd an, fand ihre Reaktion durchaus amüsant aber zeigte es nach außen hin nicht. "Geht es dir gut? Du siehst noch sehr müde und geschafft aus." Der Kater legte den Kopf schief und erhob sich in eine sitzende Position, musterte die Kriegerin und sah sie mit besorgtem Blick an. Als er schließlich ihre Worte vernahm und die durchaus schöne Stimme lächelte er sie erneut an. "Ist nicht schlimm. Demnächst sollte ich wohl eher aufpassen wie ich daliege, nicht das sich wegen mir noch jemand weh tut. Ich hoffe doch, dir ist nichts passiert?"


ERWÄHNT» Amethystenblick, Salbeifeder
ANGESPROCHEN» Amethystenblick

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Do 10 Nov 2016, 17:05




Engelsflügel


Ich sah meine Schülerin an und dachte nach. "Ich will dir morgen in aller frühe zeigen wo wir im Blattfall Kräuter finden, immerhin heißt es nicht das wärend des Blattfalls keine Verletzungen zu behandeln sind." Miaute ich und spürte die Kälte der nahenden Blattleere in meinem Pelz. Abendpfote würde eines Tages ohne mich auskommen müssen, jedoch war ich mir sicher wenn ich sie ausgebildet hatte das sie das alles konnte.
Aus ihr würde eines Tages die besten Heilerkatze werden die ein Clan je gesehen hatte. Kristallpfote und ihr Gefährte waren schon raus, ich wollte die Königin nicht aufhalten, die tiefe Trauer tat auch mir leid. Aber gegen Trauer hatte ich keine Kräuter, leider konnte ich da nichts machen. Auch das würde Abendpfote lernen müssen, vor allem das sie nicht jede Katze retten konnte. Ich wünschte das ich ihr eine solche Erfahrung ersparen könnte, aber das ging nun mal nicht, alle Heiler mussten diese Bittere Erfahrung machen, auch wenn sie nur Schüler waren.
"In der Blattgrüne gibt es zwar eine größere Auswahl an Kräutern, aber im Blattfall kommen ein paar raus die wir auch brauchen können, vor allem sollten wir morgen nach Wacholderbeeren ausschau halten. Ich erkläre dir wozu wir diese Beeren brauchen und wenn ich dich dann irgendwann danach frage musst du das wissen!" Miaute ich und sah Abendpfote freundlich an. "Wacholderbeeren sind ein gutes Heilmittel gegen Bauchschmerzen sie geben aber auch Kraft und beruhigen." Miaute ich und schnippte leicht mit dem Schweif. Abendpfote würde das sicher behalten und meine Pfotenspuren komplett ausfüllen.



Erwähntes - Gedachtes - Gesprochenes

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Do 10 Nov 2016, 19:04

Abendpfote

Sie überflog das Lager langsam mit den Augen und langsam wurde ihr bewusst, was für Verantwortung sie später tragen würde, aber auch jetzt schon trägt. Sie zuckte mit den Ohren, aber sie würde es schaffen. Sie würde kämpfen und eine sehr gute Heilerin werden. Schließlich lernte sie von der besten Heilerin überhaupt, von Engelsflügel. Sie hörte Engelsflügel aufmerksam zu. "Wacholderbeeren sind für Bauchschmerzen, geben Kraft und beruhigen. Gut merk ich mir!", schnurrte sie freudig und blinzelte die Heilerin freudig an. Sie konnte es kaum abwarten mehr zu lernen und so knetete sie aufgeregt den Boden mit den Pfoten.

Angesprochen: Engelsflügel
Erwähnt: Engelsflügel, den Clan (id)

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr 11 Nov 2016, 16:34





Mohnstern

Mohnstern ließ die höflichen Floskeln über sich ergehen und senke danach dankend den Kopf, nicht ohne auch dieses "Danke" auszusprechen. Aber Jubestern war nicht gekommen um sie zu beglückwünschen, das wusste die graue Anführerin. So wartete sie geduldig auf Jubelsterns weitere Worte. Ihre Begleiter blendete sie zwar nicht aus, ignorierte sie aber mehr oder weniger, solange sie nichts sagen würden und nur sinnlose Bodyguards waren.
Aber die letzten Worte zauberten Mohnstern doch tatsächlich ein kurzes Lächeln ins Gesicht. Dass Jubelstern Donnerstern nicht mochte, wusste so ziemlich jede Katze im Wald. Und dass daraus andere Bündise entstehen könnten, erfreute sie. Außerdem war der fixierende, fast zornige Blick ihr unangenehm und sie empfand ihn als respektlos. Und dass die Anführerin sich um andere Clans sorgte, glaubte Monstern schon recht nicht.
So hob Mohnstern ihren Kopf und sah der FlussClan Anführerin intensiver in die Augen. Es war kein starrender Blick, eher ein forschender. Die silberne Anführerin wollte anscheinend ein Bündnis, aber sie musste etwas mehr im Kopf haben. Einen Plan, etwas wofür sie die Hilfe des SchattenClans brauchte... Falls sie meinte, Donnerstern zu Fall bringen zu wollen, wäre sie vermutlich nicht abgeneigt. Aber was es auch war, Jubelstern sollte es sagen und nicht um den Brei herumreden.
"Du hast schon Recht Jubelstern, aber lassen wir die unnötigen Floskeln und Herumredereien. Was willst du von meinem Clan? Wieso bist du zu mir gekommen?"
In der Stimme der Anführerin lag nicht Böses, nichts was man als agressiv verstehen könnte. Es lag großes Interesse darin, aber auch eine gewisse Standhaftigkeit.


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Sonnenpfote

Distelherz legte der zarten Kätzin ans Herz, für das zu kämpfen, was sie haben wollte. Und dass sie ihm Aufmerksamkeit schenken sollte. Wollte sie Zedernherz? Wollte sie den starken, grauen Kater?
Verstohlen schielte sie zu ihm hinüber und merkte promt, dass er sie anstarrte. Sein Blick war voller Wut, doch seine Ohren waren der Anführerin gewidment, die gerade Zitterfluss aus dem Clan verabschiedet hatte. Doch was da genau passiert war, hörte Sonnenpfote nicht. Ihre Ohren waren bei Distelherz und ihre Augen bei Zedernherz.
Und da fasste sie den Entschluss: Ja, sie wollte ihn. Sie musste um ihn kämpfen, aber wie konnte sie gegen eine derart besondere Katze wie Rabenseele ankommen?
Die Tränen flossen nicht mehr so stark und Sonnenpfote legte ihren grünen Blick wieder auf Distelherz.
"Aber was kann ich gegen Rabenseele schon ausrichten, selbst wenn ich kämpfe? Ich bin nur eine kleine zarte Schülerin, die rotes Fell wie tausend andere Katzen hat. Wie kann ich da schon mithalten?"
Diese Worte waren weniger an Distelherz gerichtet, sondern viel mehr an sich selbst. Wie sollte sie sich in den Vordergrund schieben, wenn eine so schöne Kätzin dazwischen war?


Erwähnt: Distelherz, Zedernherz, Mohnstern (id), Zitterfluss, Rabenseele

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr 11 Nov 2016, 23:01


Flickenpfote
[#01] Schülerbau --> Lichtung --> Kinderstube
Flickenpfote wachte langsam aber sicher aus ihrem, mehr oder weniger gutem, Schlaf auf. Er war nicht sonderlich erholsam gewesen, aber dafür ruhig und somit konnte die Schülerin sich aus ihrem Nest erheben und sich einmal müde schütteln. Seufzend musste sie feststellen das es leider wirklich bereits Zeit war aufzustehen denn die ersten Sonnenstrahlen schafften es in den Schülerbau hinein und kitzelten ihre Nase weshalb sie mit aller Kraft ein niesen zurückhielt und versuchte mit ihrer Pfote über die Nase zu streichen um das Kribbeln los zu werden. Es gelang ihr mehr oder weniger, ein schnaufen allerdings konnte sie nicht unterdrücken - das allerdings war ihr nun auch mehr oder weniger egal und somit machte sich die Schwarz-weiße Kätzin daran nach draußen zu treten. Ihre weißen Pfotenspitzen sahen momentan eher aus wie ein dreckiges Braun was der Kätzin gar nicht gefiel und sie dazu veranlasste sich vor dem Bau nieder zu lassen und sich die Pfoten sowie allgemein das gesamte Fell zu putzen.

Nach dem sie damit fertig war zuckte sie mit den Ohren und sah sich um, überlegte was sie machen sollte. Ob sie nach ihrer Mutter und ihren Geschwistern sehen sollte? Nein. Sie wollte weder Goldjunges noch Finsterjunges sehen und im Moment auch ihre Mutter nicht. Die Ohren der jungen Kätzin legten sich leicht an und sie murrte leise, hatte sie doch im Moment wirklich rein gar nichts zu tun. Das Drama um Kristallpfote und ihren Bruder Bambuskralle hatte sie mitbekommen und wie gerne hätte sie sich jetzt an ihren Bruder gedrückt - aber das ging nicht. Er hasste sie, eine Tatsache die sie so einfach nicht vergessen konnte. Seufzend erhob sie sich, tappste zum Frischbeutehaufen und nahm sich von dort einen recht gut aussehenden Vogel und machte sich, mehr wiederwillig, auf den Weg zur Kinderstube. So ganz konnte sie ihre Mutter immerhin nicht ignorieren und wollte sie irgendwo auch nicht - es war immer noch ihre Familie. Auf dem Weg lief sie Molchjunges und Düsterjunges über den Weg und sie runzelte die Stirn, sah ihre Ziehgeschwister an. "Was sucht ihr hier? Ihr seit Jungen, ihr habt hier alleine nichts zu suchen." Sie baute sich vor ihnen auf, in ihren Augen jedoch spiegelte sich eher Belustigung wieder. Sie hatte nichts gegen die Jungen, immerhin hatten sie ihr direkt nichts getan. "Was meint ihr, soll ich euch später ein paar Tricks zeigen die ich bereits gelernt habe?" Sie legte leicht den Kopf schief, sie hatte bereits ein paar mal mitbekommen das gerade Molchjunges wohl doch sehr Zielstrebig war und ihrer Meinung nach ein wenig… Sehr Machtbesessen. "Aber zuerst gehe ich Smaragdfrost besuchen." Sie blinzelte, blieb noch kurz stehen ehe sie sich entschloss ihre Mutter wirklich in der Kinderstube aufzusuchen.

"Mutter?" Flickenpfote betrat die Kinderstube kurz darauf, nachdem sie sich von den beiden Jungen verabschiedet hatte, mit angelegten Ohren und sah sich um, fand erst nur Himmelslied und Flickenpfote sah sie desinteressiert an. "Glückwunsch." Meinte sie trocken als sie die Jungen ansah, sah aber sofort wieder weg. Das waren nicht ihre Probleme, auch wenn sie zugeben musste das sie die Jungen eigentlich ganz süß fand. Schließlich allerdings bemerkte sie das Smaragdfrost nicht hier war, also ging sie wieder und sah sich draußen um, fand ihre Mutter im Schatten - zusammen mit Finsterjunges. Flickenpfote unterdrückte ein Schnauben und trat hoch erhobenen Hauptes an die beiden heran. "Mutter. Finsterjunges." Sie lies den Vogel vor Smaragdfrost fallen und sah diese aufmerksam an. Flickenpfote erinnerte sich daran das sie Finsterjunges damals total süß fand und gemocht hatte, doch es nervte sie das ihre Schwester so viel Aufmerksamkeit bekam, auch wenn Flickenpfote verstehen konnte das sie schreckliches gesehen haben musste im BlutClan. Seufzend lächelte sie dann doch kurz ihre Schwester an. "Ich hab dir was zu Essen gebracht, Mama. Vielleicht möchte Finsterjunges ja auch mal probieren." Mit diesen Worten drehte sie sich weg und verschwand wieder in Richtung Schülerbau.

ERWÄHNT» Himmelslied + Jungen, Smaragdfrost, Finsterjunges und Goldjunges, Kristallpfote, Bambuskralle, Molchjunges und Düsterjunges
ANGESPROCHEN» Molchjunges, Düsterjunges, Smaragdfrost, Himmelslied, Finsterjunges [indirekt]

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Zuletzt von Zenitblüte am So 13 Nov 2016, 16:26 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Sa 12 Nov 2016, 12:10

»Jubelstern


Ein leichtes Lächeln huschte über das Gesicht der silbernen Katze, als sie die Antwort beziehungsweise Aussage Mohnsterns vernahm. Die Art und Weise wie die neue Anführerin das Ganze anging war wirklich überraschend und ein Gefühl des Triumphs stieg in Jubelstern hoch, als Mohnstern ehrliches Interesse zeigte, statt, wie es Schattenstern höchstwahrscheinlich tun würde, kein Interesse hätte.
“Nun denn, wie du möchtest, aber ich denke, dass du dir sehr wohl bewusst bist, worauf ich hinausmöchte, nicht wahr?“, sagte sie gelassen mit einem leicht spöttischen Unterton, ehe ihr Gesicht wieder ernster wurde und sie leise seufzte.
“Wie dem auch sei. Donnerstern hat mit der Aufnahme der zwei feindlichen Katzen nicht nur den SchattenClan, sondern alle WaldClans verraten, in dem er uns gegenüber nichts gesagt hatte geschweige uns gewarnt hatte. Das, was deinem Clan geschehen war, hätte auch jedem anderen Clan geschehen können.“ Um ihren Worten mehr Ausdruck zu verleihen machte sie eine Pause, ehe sie fortfuhr.
“Und deshalb bin ich hergekommen, um dir ein Angebot zu unterbreiten. Durch den Verrat des DonnerClans sind nun zahlreiche Katzen gefährdet und im Wald gibt es schlichtweg keinen Platz für Verräter, wie der DonnerClan, zumal der Clan fast gänzlich aus Streunern, Hauskätzchen oder dazugestossene Katzen besteht.“
Der Gedanke daran ließ Jubelstern ihre Nase rümpfen. “Ich denke, dass es unsere Pflicht ist, den Wald wieder von diesen unreinen Katzen zu säubern, nicht wahr? Gemeinsam sind wir stark, Mohnstern und schaffen wohl so einiges, nicht wahr, Mohnstern?“ Mit diesem Satz schloss sie ab und fixierte mit ihren großen Augen die andere Anführerin. Nun hieß es auf die Antwort ihrerseits zu warten.

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   So 13 Nov 2016, 15:01





Mohnstern

Wieder sprach Jubelstern einige unnötige Zeilen und Mohnstern wäre fast ungeduldig geworden, bis sie endlich mit ihrem Willen rausrückte.
Und ihr Angebot überraschte die graue Kätzin. Denn eigentlich hätte sie erwartet, dass sie Donnerstern stürzen wollte. Einfach nur den räudigen Kater auslöschen und dem Clan einen neuen, besseren Anführer an die Spitze stellen. Und kurz war sie dem abgeneigt, als sie an die Worte von Jubelstern dachte: Zumal der Clan fast gänzlich aus Streunern, Hauskätzchen oder dazugestossene Katzen besteht.
Kurz überlegte die Anführerin. Ihren Clan wieder in einen Kampf schicken? Wieder gegen einen ganzen Clan ankämpfen lassen?
Aber andererseits, zusammen waren sie sicherlich stark genug, um ihn aus dem Wald zu vertreiben. Und das ohne große Verluste einstecken zu müssen. Und Donnerstern waren seine Kätzchen wichtig genug, dass er lieber aus dem Wald verschwand, als sie in den Tod zu schicken.
Und außerdem könnte es gefährlich werden, wenn sich der DonnerClan tatsächlich mit dem BlutClan zusammenschließen würden...
"Damit habe ich nicht gerechnet", gab Mohnstern nun zu und sah Jubelstern aus nachdenklichen Augen an.
Die ganz andere Frage war, würde sich Jubelstern an solche Abmachungen halten? Vermutlich schon. Ihr Ansehen war ihr wichtiger, als den SchattenClan gegen den DonnerClan aufzuhetzen.
"Aber die Möglichkeit, den DonnerClan aus dem Wald zu vertreiben, die gefällt mir. Einerseits müssen wir uns nicht sorgen, dass sie uns mit dem BlutClan angreifen. Dass sich diese Katzen ohne Hintergedanken dem DonnerClan anschließen, glaube ich nicht. Und andererseits wäre das Territorium, das wir uns damit erkämpfen würden jetzt in der folgenden Blattleere sicherlich sehr hilfreich. Oder was sagst du dazu?"
Mohnstern wand sich nun an Glutschatten, dessen Gedanken sie gerne dazu hören würde. Ihre Stimmlage verriet aber eher, dass sie seine Zustimmung hören wollte, als seine Gedanken dazu. Immerhin gab es für die drei FlussClaner keine bessere Chance etwaige Schwächen in ihrem Clan zu suchen. Und Mohnstern wollte keinesfalls, dass gerade der FlussClan jetzt Schwächen fand. Denn Jubelstern traute sie alles zu.


Erwähnt: Jubelstern, Donnerstern, Glutschatten

Angesprochen: Jubelstern, Glutschatten

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mo 14 Nov 2016, 17:40

› Sanftwolke ‹
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Sanftwolke blinzelte in die Sonne. Oh SternenClan, ist es kalt! Sie wusste zwar, dass sie langsam aufstehen musste, wollte aber nicht. Traurig erinnerte sie sich daran, wie sie sich als Junges immer an ihre Mutter gedrückt hatte und beide gleichzeitig warm gehalten wurden. Wieso kann ich nicht mehr so leben wie ein Junges? Ist es so, wie sich Hauskätzchen fühlen?

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di 15 Nov 2016, 20:23



Pantherpfote

Der junge Kater wurde von einem einzigen Härchen geweckt, das sich sanft auf seine Nase gelegt hatte und ihn jetzt beim atmen kitzelte, sodass er von seinem eigenen Niesen aus dem Schlaf gerissen wurde. Leise, verärgert knurrend fuhr er sich noch einmal mit der Pfote über die schwarze Nase, als ob das dieses Ärgernis irgendwie rückgängig machen würde. Jetzt war es allerdings bereits zu spät um sich noch einmal hinzulegen, weshalb er beschloss einfach nach draußen zu gehen und nachzusehen ob seine Geschwister sich auf der Lichtung rum trieben. Als er weder Flickenpfote noch Sonnenpfote irgendwo entdeckte machte er sich daran, sein Fell gründlich zu säubern. Was auch immer der heutige Tag bringen würde; er wollte gepflegt dafür aussehen.


» Erwähnt: Sonnenpfote, Flickenpfote
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi 16 Nov 2016, 23:59

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Du bist mir wichtig und ich mache mir Sorgen um dich, drangen die Worte meiner Mutter an meine Ohren. Konnte ich sie überhaupt noch als meine Mutter bezeichnen, nach allem was dem Clan wegen mir zugestoßen war? Aber sie ging stand nicht auf und ging auch noch nicht weg, was mir zumindest ein wenig Hoffnung vermittelte, sie könnte mich nicht verlassen und es könnte der Fall sein, dass sie sich auch nicht dafür schämte mich als Tochter zu haben. Ich war so hilflos und so schwach gewesen in den Fängen der BlutClan Katzen und darum war das alles passiert. Darum waren so viele Katzen wegen mir gestorben.
Nur am Rande nahm ich Flickenpfotes Anwesenheit wahr. Der Geruch der Beute stieg mir zwar in die Nase, aber irgendwie hatte ich keinen Appetit. Dann war meine ältere Schwester auch schon wieder verschwunden. Eine Weile lang blieb ich still, immer noch in der Angst Katzen könnte aufstehen und mich alleine hier sitzen lassen, mit einem Vogel vor meinen Pfoten, mit dem ich im Augenblick nichts anfangen zu können schien. Aber es geschah nichts. Smaragdfrost erhob sich nicht und auch keine andere Katze kam oder ging mehr, seitdem Flickenpfote wieder gegangen war.
Es- ich-, stieß ich schließlich hervor und mein kleiner Körper begann etwas zu zittern, in der Angst, dass meine Mutter mich nun vielleicht doch alleine lassen würde. Es war alles meine Schuld, brach es dann wie ein kleiner Wasserfall aus mir hervor. Sie sind alle wegen mir gestorben und ich habe nichts machen können! Ich hatte Angst und da war so viel- so viel Blut! Mein kleines Herz pochte heftig in meiner Brust, als ich weitersprach und meine kleinen Pfoten hatten zu bebben begonnen. Ich habe das doch gar nicht gewollt!, maunzte ich verzweifelt. Ich wollte nur ein Abenteuer erleben, aber- Meine Stimme schien zu versagen und es war mir als könnte ich keinen Ton mehr herausbringen.
Es ist alles meine Schuld!, brachte ich schließlich hervor. Wegen mir haben alle sterben müssen.
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Mir entging nicht, dass Molchjunges die Nase rümpfte. Diese Stinker sollen wieder zurück gehen, zu wo sie herkommen und weg von unserem Clan, verkündete er dann, als ich gerade meine Nase in den Wind hielt. Sofort trat mir ein fremder Geruch in die Nase, den ich bei noch keiner Katze aus meinem Clan wahrgenommen hatte und den ich auch nicht zuordnen konnte. Aber Molchjunges hatte ihn sogar noch vor mir wahrgenommen! Für einen kurzen Moment warf ich meinem Bruder einen bewundernden Blick zu. Nicht nur, dass er den neuen Geruch vor mir gerochen hatte, er hatte auch sofort erkannt, dass es sich um fremde Katzen handelte und allein dafür hätte ich wohl ein wenig länger gebraucht. Er aber war sogar noch mutig genug, zu sagen, dass diese Fremden verschwinden sollten. Ja, er war wirklich intelligent und stark war er auch noch.
Molchjunges Stimme lenkte mich ab. Es dauerte einen Augenblick bis ich verstanden hatte, worum es in dem Wettkampf, den er vorgeschlagen hatte eigentlich gehen sollte und, dass es darum ging so viele Blätter wie möglich am Boden festzunageln. Im Springen war ich schließlich gar nicht so schlecht. Also suchte ich nach einem der fallenden Blätter und fixierte es mit meinen Augen. Als es tiefer zu Boden glitt, stieß ich mich mit meinen kräftigen Hinterbeinen vom Boden ab und sprang auf das Blatt so, dass ich es am Boden festnageln konnte. Ich hab eins!, miaute ich an Molchjunges gewandt, als ich es nach einer Weile endlich erwischt hatte. Jedoch erwartete ich nicht wirklich, dass mein Bruder mittlerweile nicht bereits mehrere Blätter erwischt hatte. Immerhin war er schneller und konnte bestimmt auch die Entfernungen besser abschätzen, selbst wenn ich etwas mehr Kraft in den Hinterbeinen besaß und darum weiter springen konnte.

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