Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Mondhoch

Tageskenntnis: Die Blätter verfärben sich und damit kommen auch Regen und Wind. Auch die Beute verkriecht sich, wobei das eine oder andere Tier noch eifrig Vorräte für die Blattleere sammelt. Der Wind bringt graue Wolken, Kälte und auch Regen mit sich, der nur hin und wieder von dichtem Nebel abgelöst wird.

DonnerClan-Territorium:
Obwohl die Bäume etwas Schutz vor Regen und Wind bieten, ist der von Blättern übersäte Waldboden matschig und rutschig. Nur wenige Beutetiere sind bei diesem Wetter noch unterwegs.

FlussClan-Territorium:
Durch den Regen steigt der Fluss immer weiter an, aber wer die Nässe gut verträgt, wird keine Probleme beim Fischen haben. Nur das Ufer ist rutschiger als sonst und der Wind ist hier ebenfalls stärker zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Wind fegt über das flache Moorland hinweg und der Regen scheucht die Kaninchen aus ihren Bauen –optimales Jagdwetter für nässeresistente Krieger. Allerdings besteht die Gefahr, auf dem aufgeweichten Boden auszurutschen und im Matsch zu landen.


SchattenClan-Territorium:
Das sumpfige Gelände ist jetzt noch matschiger geworden und die Reptilien haben sich in ihre Baue und Felsspalten zurückgezogen. Beute lässt sich eher im Schutz der Nadelbäume blicken. Außerdem ist man hier besser vor dem Wind geschützt.


WolkenClan-Territorium:
Die Vögel bleiben aufgrund des Regens eher in Bodennähe und sind daher leichte Beute für jeden, den ein nasser Pelz nicht stört. Hier ist aber nur wenig Wind- und Regenschutz vorhanden und am Boden bilden sich Wasserpfützen.


Baumgeviert:
Der Boden ist hier matschig, aber die mächtigen Eichen lassen sich vom Wind nicht beeindrucken. Nur die bunten Blätter bewegen sich im Wind und auch das Gestrüpp bewegt sich bei jedem Luftzug.


BlutClan-Territorium:
Bei diesem Wetter sind sowohl Zweibeiner als auch Hunde nur ungern draußen. Die Straßen sind nass und teilweise ist es sehr windig.


Streuner-Territorien:
Auch hier kehren die Beutetiere langsam in ihre Baue zurück. Unter den Bäumen lassen sich aber eher ein trockenes und windgeschütztes Plätzchen oder Beute finden.


Zweibeinerort:
Das ist kein Wetter für Hauskätzchen und darum wagen sie sich nur ungern nach draußen. Bis das Herbstwetter vorbei ist, finden sie bei ihren Zweibeinern genügend warme Orte zum Schlafen, Essen und Schnurren.



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 SchattenClan-Lager

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Kedavra
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi 03 Jan 2018, 20:47

»Tigerblüte«

SchattenClan » Königin

Der Pelz der jungen Kriegerin klebte bereits an ihr, so lange saß sie bereits bei dem Kater. Die Sonne ging auch bereits unter, und Tigerblüte hatte ihre Junge in die Kinderstube huschen sehen, weshalb sie nicht mehr allzu viel Zeit außerhalb dieser verbringen wollte. Es war kalt, und die beiden alleine würden sich nicht genug wärmen können, außerdem wollten sie doch gewiss etwas erzählen, wie Junge es immer gerne taten.
Als Kometenpfote ihr eine Antwort gab, drehte sich die Kätzin jedoch um, und schenkte ihm wieder ihre volle Aufmerksamkeit, schließlich wollte sie nicht unhöflich wirken, oder uninteressiert an dem was er sagte. Ja, sie musste zugeben, mit der Zeit fand sie ihn wirklich angenehm, dennoch...
„Mir? Oh, mir geht es ganz gut, denke ich...“, stammelte sie, nicht vorbereitet auf die Frage, denn sie war wirklich abgelenkt gewesen. Ihr war dies nun unglaublich peinlich, dennoch würde sie die Situation bestimmt retten können...
„Ich mache mir nur ein wenig Sorgen um die Jungen, Dämmerjunges ist sehr anders.“
Tigerblüte seufzte, oh ja, schon viel besser. Nun belästigte sie einen Schüler mit Jungen, die mit großer Wahrscheinlichkeit des Öfteren ältere Katzen nervten, damit sie ihnen was zeigten, obwohl sie was zu tun hatten. Natürlich wusste die Kriegerin, dass ihre Töchter das nicht tun würden, dennoch gab es genügen solcher Fälle.
„Wie kommt es, dass sich ein vielbeschäftigter Schüler wie du langweilt?“
Sanft schaute sie ihn an, auch wenn sie damit nur bezwecken wollte, dass er ihr Gebrabbel vergaß, und sich auf die Frage konzentrierte, doch sie würde schlussendlich sehen, was passierte.


Kometenpfote, ihre Töchter « Erwähnt
Kometenpfote « Angesprochen
©️ Moony

»Dämmerjunges«

SchattenClan » Junges

Ich zog mich zurück, sobald ich die Aufmerksamkeit des Katers gewonnen hatte, und lächelte breit, als ich ihm in die Augen blickte. Er hatte scheinbar nachgedacht, und es tat mir leid, dass ich ihn aus seinen Gedanken gerissen hatte, doch er schien nicht sehr wütend zu sein. Eher wirkte der Kater überrascht, als er mich anblickte, und mich begrüßte.
Mein Lächeln wurde breiter als ich sah, eher als ich hörte, dass er sehr erfreut über meine Ankunft schien. Ich hatte ihn also nicht gestört, was mich glücklich machte, da ich das nur ungern getan hätte. Nun wollte ich einfach nur mit ihm spielen, und wenn er da mitmachen wollte, würde ich noch glücklicher werden.

Etwas verwirrender war es dann jedoch für mich, als er zu seiner Mutter schaute, bevor er wieder mit mir sprach. Was hatte er nur vor?
Aufmerksam lauschte ich ihm, und ich riss meine Augen bei seinem Vorschlag erstaunt auf. Eigentlich war es nicht die beste Idee einfach abzuhauen und irgendetwas zu tun, ohne das Tigerblüte es wusste. Dennoch, ihre Pfoten kribbelten erfreut, und sie lächelte nun sanfter, und schaute zu ihrem Nest, wo ihr Eschenjunges auffiel. Gerne hätte sie sich zu ihrer Schwester gekuschelt, doch das Angebot war verlockend und müde war sie nun nicht mehr.
Schlussendlich nickte sie begeistert, und stupste Moorjunges fröhlich mit der Schnauze an, um ihren Gefühlen noch mehr Ausdruck zu verleihen. Das klang nach Spaß, und ein Abenteuer war nie verkehrt, ganz sicher nicht.


Moorjunges, Tigerblüte, Wintergeist, Eschenjunges « Erwähnt
©️ Moony

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Do 04 Jan 2018, 18:56



Wanderjunges



Die Sonne färbte den verdeckten Himmel bereits leicht rötlich, zumindest soweit wie sie es durch die graue Wolkendecke schaffte, als Wanderjunges noch auf der Lichtung saß. Sein Fell klebte bereits leicht an seinem ründlichen Körper, es schien fast ununterbrochen zu nieseln und sein weicher, dünner Pelz hielt dem Regen noch nicht wirklich stand. Auch wenn der kleine Kater die Blattleere und all die Stürme wirklich mochte, denn dort wirbelten die verbliebenden Blätter auf dem Boden umher und frischten seinen zerstrubbelten Pelz etwas auf, so sehr freute er sich wenn er wieder im warmen Bau unterkam. Langsam riss er sein kleines Mäulchen zu einem Gähnen auf, die Lichtung hatte sich inzwischen geleert, einige seiner Spielgefährten waren bereits in der Kinderstube und so beschloss auch der braune Kater aufzustehen um sich in der Kinderstube bei seinen Geschwistern einzufinden. Gemütlich stand er auf und trottete den kurzen Weg zum warmen Bau, schlüpfte durch den Eingang und sofort schlug ihm die warme, nach Milch und Liebe duftende Luft entgegen und hüllte ihn ein. Mitten im Nest trohnte sein Bruder Moorjunges, sprach anscheinend mit der kleinen, hellgrauen Kätzin aus dem Nachbarnest. Er kannte diesen Ausdruck in den grünen Augen seines Bruders, anscheinend hatte er irgendetwas vor. Langsam wackelte Wanderjunges auf das Nest zu, selbst die Aufregung, welche von seinem Bruder auskam, konnte ihn nicht von seiner Müdigkeit ablenken. "Was auch immer du vorhast, Moorjunges. Bitte lass mich daraus." Sagte der sonst so muntere Kater leise als er sich dramatisch in das Nest fallen ließ. "Ich glaube, ich war noch nie so müde." Kurz darauf gab er ein lautes Schnarchen von sich, seine Augen allerdings noch leicht geöffnet um zu sehen, wie sein Bruder reagieren würde.

Erwähnt | Angesprochen | Gedachtes
by Cazadora




Gezeitenwind

[#005]

Auf Brombeerkralles Antwort hin, nickte sie bedächtig. "Dann scheinst du ja ein guter Mentor gewesen zu sein." Sagte sie und lächelte vorsichtig, bevor sie ihren Blick von seinem Pelz abwandte und sich umsah. Falkenfeder stand noch immer bei ihnen und vergab einige Aufgaben. Mohnstern hat bestimmt eine gute Wahl mit ihm getroffen. Er scheint seine Aufgaben gut zu erledigen. Dachte die Kätzin als sie den Kater beobachtete. Der zweite Anführer schien in seiner Rolle völlig aufzugehen und würde sicherlich einen gebürtigen Nachfolger für  Mohnstern darstellen, doch Gezeitenwind hoffte trotzdem, dass die stolze Kätzin noch lange an der Spitze des Clans stehen würde. Das Ohr der gefleckten Kriegerin zuckte, als sich eine weitere Katze zu ihrer Runde gesellte, sofort erkannte sie den Kater, welcher höflich die Stimme erhoben hatte und nickte ihm nervös zu. Sein schwarz-weißer Pelz war von glitzernden Regentropfen benetzt und für einen Moment verlor sich der schüchterne Blick Gezeitenwinds in den glitzernden Tröpfchen. Poch, poch, poch.
Laut begann das Herz der Kätzin zu schlagen als Polarherz erwähnte, dass er die kleine Gruppe gerne zu dem neuen Teil des Territoriums begleiten wollte. Auch wenn sie es nicht zugeben wollte, ein kleiner Teil in ihr freute sich darüber, den attraktiven Kater dabei zu haben. Der größere Teil allerdings, überschlug sich in diesem Moment vor Nervösität und sofort senkte sie ihren Blick zu Boden, in der Hoffnung das Polarherz sie nicht bemerkt hatte.
» ♡ «

Gesagtes | Gedachtes |Erwähnt
by Amberlight








Kometenpfote
•[#060] | Schüler |SchattenClan•
Aufmerksam hatte er inzwischen seine hellen Ohren wieder auf die schöne Kätzin gelenkt, als er bemerkte wie ihr Blick zur Kinderstube glitt. Bestimmt macht sie sich Sorgen um die Junge... dachte der Schüler und ein leichtes Schuldgefühl machte sich in ihm breit. Er wollte sie nicht davon abhalten, sich um ihre Schützlinge zu kümmern. Doch schon kurz darauf lag ihre Aufmerksamkeit wieder bei ihm selbst und sie plapperte verlegen, was der Kater allerdings ignorierte. "Das freut mich, wenn es dir gut geht. Da geht es mir selbst direkt besser." Sprach er mit seiner tiefen, ruhigen Stimme. Noch bevor er nachdenken konnte, waren diese Worte aus seinem Maul gedrungen und nun konnte er es nicht mehr rückgängig machen. Leicht verlegen erhob er erneut die Stimme und wechselte ebenfalls schnell das Thema, vielleicht hatte Tigerblüte ja überhört, was er soeben gesagt hatte. "Ach, sie sind noch Jung. Dämmerjunges wird sich schon noch einfinden. Und selbst wenn, es ist doch immer schön, wenn das eigene Junge besonders ist. Sowas muss ja nicht immer negativ sein, sie wird sich schon noch ihre Freunde suchen." Kometenpfote selbst war schon beinahe verwundert wie erwachsen er geantwortet hatte. Er war zwar nun schon lange Schüler und stand bereits kurz vor seiner Ernennung - so hoffte er, aber er hätte nicht gedacht, dass er ein solches Gefühl für die Jungen der Kätzin hatte. Natürlich bedeutet Tigerblüte ihm viel, allerdings war er zuerst geschockt gewesen, als er von den Jungen erfahren hatte. Mittlerweile schien Kometenpfote sich aber mit dem Gedanken angefreundet zu haben, es waren ja schließlich nicht ihre Jungen und sie würden bestimmt bald nichtmehr so viel Überwachung der Kätzin brauchen.
#Angesprochen | #Gesagtes | #Gedachtes



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Do 04 Jan 2018, 20:06



"If you are naturally kind..."
...you attract a lot of people you don't like."

•{ Mohnstern }•
Den ganzen Tag hatte die Anführerin im Lager ihres Clans verbracht. Sie hatte seit gefühlten Monden endlich wieder einmal etwas gegessen und sich in den letzten warmen Sonnenstrahlen ausgeruht. Sie konnte sich an keinen so ruhigen Tag erinnern, seit sie Schattensterns Nachfolge angetreten hatte. Es war schön, dass der Clan ihr nun vertraute und Mohnstern sorglos in der Sonne liegen konnte. Ihr neuer Vertrauter hatte alles im Griff, es fehlte nur eines, was den Tag perfekt machen würde, und das war Eichenblick. Doch der Kater ließ sich schon seit geraumer Zeit nicht mehr blicken, wieso auch immer. Mohnstern fühlte, wie diese Geste ihres Liebsten sie verletzte. Und das, obwohl sie sich geschworen hatte, sich von Gefühlen nicht mehr leiten zu lassen. Das musste aufhören. Vielleicht war es besser, wenn Eichenblick nicht mehr als ein Krieger für sie war.

Als Mohnstern in den Himmel sah und der Sonne zusah, wie sie sich gen Horizont schob, beschloss sie sich in ihren Bau zurückzuziehen. Gerade, als sie aufstand und in die Richtung des Anführerbaus gehen wollte, zuckte ein Schmerz durch ihre Eingeweide. Kurz blieb sie stehen, um den Schmerz zu unterdrücken. Als sie weiter ging, zuckte der Schmerz wieder durch ihre Eingeweide und als Mohnstern verstand, was da gerade mit ihr passierte, pulsierte etwas wie Panik durch ihr sonst so starkes Herz. Ihr Blick schweifte zur Kinderstube, doch der Anführerbau war viel näher. So ging sie langsam und darauf bedacht, dass man ihr die Schmerzen nicht ansah in den Anführerbau. Dort legte sie sich keuchend in ihr Nest und durchleidete die immer wiederkommenden Schmerzen. Solange, bis ein Wunder geschah.

~ Zeitsprung ~
~ Die Geburt von drei Jungen ~

Auch wenn die Schmerzen ihr die Sinne geraubt hatten, als es geschehen war, war es wunderschön. Dass sie alleine gewesen war, störte Mohnstern nicht, umso schöner würde ihr diese Erinnerung bleiben. Als sie begann, das nasse Fell ihrer drei Kleinen zu putzen, stutzte sie. Etwas stimmte nicht. Sie atmeten nicht. Ihre Jungen atmeten nicht. Diese Tatsache schoss wie eine totbringende Welle durch Mohnsterns Verstand und das war der Moment, in dem ihre Welt ein zweites Mal einbrach. Sie hatte ihre Familie verloren. Sie hatte Eichenblick verloren. Und nun auch ihre Jungen. Der SternenClan hatte ihr alles genommen, nur um sie zur Anführerin eines Clans zu machen? Wenn sie es sich aussuchen könnte, würde sie sofort ihren alten Namen wieder nehmen, ihre Leben hergeben und ihre Familie zurück nehmen. Die toten Jungen lagen im trockenen Moos und begannen bereits auszukühlen, als Mohnstern die ersten Tränen über das graue Fell tropften. Sie hatte die Nachricht verstanden, der SternenClan wollte nicht, dass sie Familie hatte. Er brauchte sie als kühle Anführerin, als Kätzin, die ihre Emotionen im Griff hatte, als Kätzin, die nichts zu verlieren hatte.

Doch eine letzte Geste würde sie sich nicht nehmen lassen. Ein letztes Mal strich sie jedem Jungen mit der Junge über das kalte Fell, als sie bemerkte, dass ein Junges nicht kalt war. Auch wenn ihr Schmerz nicht ganz vereppte, machte ihr Herz einen Satz und Mohnstern begann, das Kleine hastig gegen den Strich zu putzen, um es warm zu halten und die Atmung anzuregen. Zwei Junge waren tot, doch das hier nicht. Und das würde sie jetzt auch nicht aufgeben! Als sich der kleine Brustkorb mehr oder minder kräftig hob und senkte, zog Mohnstern den kleinen Körper fest an sich und wärmte sie mit ihrer Körperwärme. Diese kleine Kätzin hatte überlebt. Auch wenn ihr Überleben Mohnstern mehr als glücklich machte, hämmerte der Schmerz über die zwei leblosen Gestalten immer noch zerstörerisch in ihr. So zog die Anführerin auch die zwei toten Jungen an sich und begann, ihr Fell sauber zu lecken und nutzte diese Geste, den jungen Seelen alles Gute auf ihrem Weg in den SternenClan zu wünschen, wenn sie nicht schon längst oben waren.
Erwähnt | Gesagtes | Gedachtes



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~




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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr 05 Jan 2018, 21:44



Brandjunges


SchattenClan | Junges

Langsam wurde ich müde. Die Sonne ging schon unter. Langsam fielen mir die Augen zu, doch plötzlich schreckte ich hoch. Vor mir stand ein großer, dunkelgrauer Kater und fragte, wie ich hieß. Mit großen Augen starrte ich ihn erst an. Wer war das? Er sah mir doch so ähnlich! War er mein Vater? Bist du Aschenkralle?, fragte ich leise. Ich konnte die Worte kaum aussprechen, so überrascht war ich. Dann erinnrte ich mich, dass er nach meinem Namen gefragt hatte. Ich bin Brandjunges, miaute ich und konnte noch immer nicht fassen, dass mein Vater vor mir stand. Wieso musste Wildjunges ausgerechnet jetzt draußen mit seinen Freunden spielen? Der graue Kater fragte wo Mama war. Ich wollte ihm gerade erklären, dass Mama jagen gegangen war, als Smaragdfrost in die Kinderstube kam. Was macht sie denn hier?, fragte ich mich.

Erwähnt: Aschenkralle, Wildjunges, Himmelslied, Smaragdfrost
Angesprochen: Aschenkralle
Standort: Kinderstube, in Himmelslieds Nest

Reden | Denken | Handeln | Katzen

©️ Schmetterlingspfote




Smaragdfrost


SchattenClan | Kriegerin

Himmelslied weigerte sich, in die Kinderstube zu gehen. Immerhin klingt sie jetzt entschlossener und stärker, dachte ich. Aber irgendetwas im Blick meiner besten Freundin stimmte nicht. Mein Unbehagen wuchs, als sie mir sagte, was ich Aschenkralle ausrichten sollte. Dann vergrub sie ihre Nase kurz in meinem Fell, bevor sie sich umdrehte und aus dem Lager lief. Warte!, rief ich ihr noch nach, aber da war sie schon weg. Wohin sie gelaufen war, wusste wohl nur Aschenkralle, Hatte sie sich gerade verabschiedet? Was machte sie jetzt nur für einen Blödsinn? Besorgt sah ich ihr hinterher, als graues Fell am Rand meiner Wahrnehmung aufblitzte. War mein Bruder endlich aufgestanden. Ich drehte mich gerade noch rechtzeitig um, um zu sehen, wie Aschenkralle in die Kinderstube verschwand. Er suchte wohl seine Gefährtin. Aber jetzt ist sie nicht hier! Schnell eilte ich ihm hinterher und blieb dann im Eingang der Kinderstube stehen. Gerade lernte er einen seiner Söhne kennen. Wäre ich nicht so besorgt um Himmelslied gewesen, hätte ich beim Anblick von Brandjunges' großen Augen geschnurrt. Jetzt fragte mein Bruder den Kleinen, wo Himmelslied war. Schnell ging ich auf die Beiden zu. Aschenkralle!, miaute ich besorgt. Sie hat gesagt, ich soll dir ausrichten, dass du sie dort findest, wo alles angefangen hat. Ich weiß nicht, was das bedeutet, aber... Ich hoffte, mein Bruder verstand mehr als ich. Es gefiel mir gar nicht, Überbringerin einer Botschaft zu sein, die ich nicht verstand.

Erwähnt: Himmelslied, Aschenkralle, Brandjunges
Angesprochen: Himmelslied, Aschenkralle
Standort: Lichtung->Kinderstube

Reden | Denken | Handeln | Katzen

©️ Schmetterlingspfote


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Many that live deserve death.
And some that die deserve life.
Can you give it to them?
Then do not be too eager to deal out death in judgement.

- Gandalf
(in "The Fellowship of the Ring", J. R. R. Tolkien)


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mo 08 Jan 2018, 15:31

Vipernjunges -first Post-

Die kleine flauschige Fellkugel erwachte zum Leben als sie über den Boden kullerte. Sie wusste nicht wirklich wo sie war, noch was um sie herum geschah und doch gab es dort so viele verschiedene Gerüche, die sie aber nicht zuordnen konnte. Doch einen davon kannte sie sehr gut und das war der ihrer Mutter. Also japste der kleine Fellball einmal nach Luft und versuchte sich dann in die Richtung zu robben aus der, der Geruch ihrer Mutter kam und der ihr so vertraut war. Mehrere Male musste das kleine Fellknäuel anhalten, Luft holen und eine Pause machen. So lange Strecken war sie noch nicht gewohnt und deswegen waren diese für sie sehr anstrengend. Als sie dann aber endlich an den warmen flauschigen Pelz ihrer Mama stieß, fiepte sie einmal hörbar und suchte zitternd und gierig nach einer Zitze und der dort enthaltenen warmen Milch. Als sie diese endlich fand, ließ sie sich nicht lange Zeit und fing an kräftig daran zu saugen, so schnell das ihr die Milch aus dem Mund lief und eine warme Pfütze auf dem Boden hinterließ. Danach suchte sie ich vorwärts robbend und mit ihren kleinen Köpfchen und Pfötchen tastend einen Weg unter den Pelz ihrer Mutter wo sie es warm hatte und sich zusammen rollte. Das sie genau neben ihrer Schwester lag hatte die kleine nicht mal gemerkt.

Erwähnt: Schilffeder, Pythonjunges

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

You live in the Dark and you didn't want it.
But their is only one way out of the Dark.
Their is a Little shining Light, that
Show you the way out of the Dark.




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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Do 11 Jan 2018, 11:32

Aschenkralle

Krieger | SchattenClan



Auf die anderen Katzen in der Kinderstube achtete ich nicht, denn meine Aufmerksamkeit lag vollständig auf dem kleinen grauen Kater vor mir. Dieser starrte mich mit seinen himmelblauen Augen ernst an. Das konnte ich ihm aber nicht verübeln, denn schließlich war ich, im Gegensatz zu anderen Vätern ja bis jetzt auch nie in die Kinderstube gekommen, um ihn und seine Schwester - wo auch immer diese gerade war - zu besuchen. Schuldgefühle keimten in mir auf, doch ich schob sie beiseite. Immerhin hatte es keinen Sinn mich nur mit meinen Gewissensbissen zu beschäftigen, anstatt zu versuchen die Dinge jetzt anders zu machen.
Ja, ich bin Aschenkralle, antwortete ich schließlich. Brandjunges ist ein schöner Name. Ja, Himmelslied hatte wirklich schöne Namen für unsere Jungen ausgesucht. Aber wo war sie jetzt? Ich sollte sie wirklich nicht länger alleine lassen. Die Vergangenheit konnte ich nicht verändern, aber dafür die Gegenwart und die Zukunft. Dazu musste ich jedoch erst einmal herausfinden, wohin die hübsche Kätzin eigentlich gegangen war.

Gerade als mein Sohn das Maul öffnete, vielleicht um mir zu sagen, wo Himmelslied war, knacksten die Zweige und als ich mich umwandte, erblickte ich meine Schwester, die in die Kinderstube getreten war. Sofort bemerkte ich die Sorge in den grünen Augen der Kätzin. Ob sie auch nach Himmelslied sucht?, fragte ich mich für einen Moment lang verwirrt. Die beiden sind beste Freundinnen also möglich wärs. Wo ist sie nur?
Aschenkralle!, miaute Smaragdfrost dann. Sie hat mir gesagt, ich soll dir ausrichten, dass du sie dort findest, wo alles angefangen hat. Ich weiß nicht, was das bedeutet, aber...

Für einen Herzschlag lang stand ich wie bewegungslos da und starrte meine Schwester überrascht und schockiert an. Dort wo alles angefangen hat?, fragte ich mich und mit einem Mal war ich mit den Gedanken wieder in der Situation am Rand des Donnerweges, an dem Tag nachdem Abendlicht mir verkündet hatte, dass wir nicht einmal mehr befreundet sein sollten, weil sie mich nicht weiter verletzen wollte. Noch einmal spürte ich das Chaos meiner Gefühle und meinen Schmerz mit einer Heftigkeit, wie ich sie nicht erwartet hatte und noch einmal erinnerte ich mich daran, wie ich mich vor das Monster hatte werfen wollen. An Himmelslied, die mich umgestoßen hatte, den unsanften Aufprall am Boden und daran wie die Worte der Kätzin und ihre Liebe sich sanft über die schmerzenden Wunden meines Herzens gelegt hatten. Ich dachte daran, dass ich auch jetzt um Abendlicht getrauert hatte und daran, dass ich niemals aufhören können würde diese Kätzin zu lieben, auch wenn ich Himmelslied und unsere Jungen ebenfalls liebte. Doch meine Gefährtin war es gewesen, die mir damals einen Grund zum Leben gegeben hatte und noch viel wichtiger war, dass ich augenblich wusste, wo ich sie finden würde.
Wenn es denn noch nicht zu spät war ...
Mein Herz pochte heftig, als ich mich aus meiner Starre löste. Ich werde sie suchen gehen, miaute ich mit fast ein wenig zittriger Stimme. Dann wandte ich mich an Brandjunges, für den das Ganze vielleicht ein wenig zu viel sein könnte, wenn nun auch seine Mama verschwunden war und er nicht verstehen konnte, warum alle so besorgt waren. Ich werde deine Mama holen gehen und dann kommen wir hierher zurück, miaute ich dann. Warte hier auf uns.
Wenn es noch nicht zu spät ist, flüsterte eine leise Stimme in meinen Gedanken. Wenn sie noch lebt... Ich wirbelte herum und stürmte mit schnellen Sprüngen nach draußen und über die Lichtung. Ohne zurückzublicken verließ ich das Lager und hetzte in Richtung Donnerweg. Ich wusste nicht nur an welche Stelle am Donnerweg Himmelslied zurückgekehrt war, sondern auch, wie sehr sie darunter litt, dass ich sie allein gelassen hatte. Ich wusste, welche Schmerzen sie durchstehen musste und für einen Moment lang konnte ich auch Abendlicht verstehen, die unsere Freundschaft beendet hatte, um mir nicht ständig weiter Hoffnungen zu machen, die dann doch wieder enttäuscht wurden, weil ihr Herz für immer und für alle Zeit nur Löwenstolz gehörte. Doch damals hatte Himmelslied mich gerettet und aus meiner Dunkelheit geholt. Sie hatte mich geliebt und doch ... Ich beschleunigte mein Tempo noch einmal und lief schneller. Ich hatte Glück gehabt, so eine Kätzin in meiner Nähe zu haben, würde sie nun dasselbe Glück haben? Würde jemand anderer kommen und sie retten? Nein, vermutlich nicht, denn es war wirklich Glück gewesen. Ich war es, der sie aufhalten musste.
Ich wusste, wo sie war;
Ich wusste, wie sie litt;
Ich wusste, wohin ihr Schmerz sie trieb;
Und noch viel wichtiger:
Ich wusste, dass ich sie nicht verlieren wollte.

--> Donnerweg und Umgebung [SchattenClan Territorium]
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mo 15 Jan 2018, 15:02



Drosseljunges


Das kleine nasse Fellknäuel wurde unsanft in den kühlen Abend geboren, ihr war kalt und sie wollte protestieren, doch kein laut kam über ihre Lippen.  Sie war schwach und dem SternenClan so nahe, doch dieser wollte sie nicht, ihre Zeit war noch nicht gekommen. Ihr kleiner Körper fing an zu zittern, das Herz wurde immer kräftiger. Poch... Poch... poch... poch...

Ein kräftiges kleines Maunzen kam von ihr als sie die kräftigen Zungenschläge ihrer Mutter spürte, sie lebte und sie würde vieles lernen dürfen. Noch konnte sie nicht hören und auch nicht sehen, doch ihr Wille war stark. Sie suchte den Bauch ihrer Mutter, gierig nahm sie die Zitze in ihr Mäulchen und umschloss diese mit den Lefzen, sie trat mit den Pfoten gegen den Bauch und nahm die Milch in sich auf.


» Junges || weiblich «

reden | denken | handeln | andere Katzen


(c) by Moony





Wildjunges


Der kleine Kater mit dem auffälligen Ohr hatte den anderen noch kurz hinterher geschaut, alle wollten sie schlafen gehen, doch er selber war noch gar nicht müde und wollte viel lieber weiter raufen und kämpfen spielen. Er ließ sich auf sein Hinterteil Plumpsen, leicht hatte er den Kopf schief gelegt. Plötzlich sah er wie seine Mutter an ihm vorbei eilte und aus dem Lager verschwand, einige Zeit später folgte ein großer Kater. Wildjunges dachte sich nichts dabei, er stand auf und lief schnell in die Kinderstube.

„Brandjunges?“ Fragte der kleine Kater in die dämmrige Kinderstube, die Ohren waren aufgestellt. „Magst du spielen? Ich bin noch gar nicht müde.“ Genau in dem Moment öffnete sich sein Mäulchen zu einem gewaltigen Gähnen, eine reihe weißer Zähne entblößte sich.


» Junges || männlich «

reden | denken | handeln | andere Katzen


(c) by Moony



Rest folgt

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~



by Avada ♥

Durch Stress auf der Arbeit, werde ich nicht jeden Tag zum Posten kommen. Danke für euer Verständnis.

Ich werde mich bemühen wieder Aktiv im RPG mitzuwirken, beim Start des nächsten RPG Tages, werden alle meine Charaktere im Lager starten. Ich bitte um euer Verständnis.


Bilder für mich:
 

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Gestern um 14:29



"If you are naturally kind..."
...you attract a lot of people you don't like."

•{ Mohnstern }•
Es war das vermutlich schönste Gefühl der Welt, als das kleine Geschöpf, das ihr graues Fell hatte, begann wirkliche Lebenszeichen zu geben. Ein Maunzen, leise aber doch kräftig entwich dem kleinen Maul. Es war wie ein Protest gegen den SternenClan. Sie wollte noch nicht gehen, sie würde hier bleiben. Der Instinkt packte das kleine Wesen und sie wandte sich Mohnsterns Bauch zu, um mit den klitzekleinen Pfoten ihren Bauch abzukneten. Dann schien sie gefunden zu haben und nach kurzem Treten schloss sich das kleine Maul und sie begann, Milch zu trinken. Als das Kleine gierig trank, sah Mohnstern zu den anderen Jungen, die zwar neben ihr lagen, die lebendige Kleine aber nicht berührten. Sie waren genauso schön. Das eine wie sie selbst, und das andere war gefleckt, grau und creme, wie Eichenblick. Es tat so weh sie tot zu sehen. Sie wären so perfekt geworden! Aber für das Verbliebene würde die Graue alles tun. Sie wollte, dass sie lebte, bis sie in den Ältestenbau zog. Und das würde sie mit ihrem Leben garantieren, wie es eine Mutter eben tat. Aber...

Hieß dies dann, dass sie ihre Pflichten als Anführerin noch nachkommen konnte? Sie würde ohne zu zögern sie vorziehen. Das tat keine gute Anführerin. Nein, das durfte nicht sein. Und zurücktreten? Sie konnte ihren Clan nicht aufgeben. Nachdem Schattenstern sie selbst auserwählte, konnte sie diese Bürde nicht wegen eines einzelnen Jungen aufgeben. Jede andere Anführerin hätte sie dafür abgrundtief missachtet. Es musste einen anderen Weg geben. Einen Weg, eine Mutter und Anführerin zu sein. Doch das ging nicht, das wusste Mohnstern sehr genau. Der gerechteste Weg war, jemanden zu finden, der ihr eine gute Mutter sein würde. Und das war nicht sie.

Diese Tatsache schmerzte, doch sie konnte es nicht verantworten, ihren Clan wieder führerlos zu lassen. Und genauso wenig konnte sie es verantworten, beide Aufgaben nur halb auszuführen. Auch wenn Mohnstern noch weiter mit sich rang, hatte sie ihre Entscheidung getroffen. Doch da stellte sich die Frage, wie sie ihre zwei toten Jungen begraben wollte, ohne dass es der Clan erfuhr?
Erwähnt | Gesagtes | Gedachtes



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Kedavra - Finsterkralle - Ray - SPY Rain - Kassiopeia - Palmkätzchen - Amberlight

Best Team <3

Danke Cheetah <3

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SchattenClan-Lager
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