Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Sonnenaufgang

Tageskenntnis: Die Blätter verfärben sich und damit kommen auch Regen und Wind. Auch die Beute verkriecht sich, wobei das eine oder andere Tier noch eifrig Vorräte für die Blattleere sammelt. Der Wind bringt graue Wolken, Kälte und auch Regen mit sich, der nur hin und wieder von dichtem Nebel abgelöst wird.

DonnerClan-Territorium:
Obwohl die Bäume etwas Schutz vor Regen und Wind bieten, ist der von Blättern übersäte Waldboden matschig und rutschig. Nur wenige Beutetiere sind bei diesem Wetter noch unterwegs.

FlussClan-Territorium:
Durch den Regen steigt der Fluss immer weiter an, aber wer die Nässe gut verträgt, wird keine Probleme beim Fischen haben. Nur das Ufer ist rutschiger als sonst und der Wind ist hier ebenfalls stärker zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Wind fegt über das flache Moorland hinweg und der Regen scheucht die Kaninchen aus ihren Bauen –optimales Jagdwetter für nässeresistente Krieger. Allerdings besteht die Gefahr, auf dem aufgeweichten Boden auszurutschen und im Matsch zu landen.


SchattenClan-Territorium:
Das sumpfige Gelände ist jetzt noch matschiger geworden und die Reptilien haben sich in ihre Baue und Felsspalten zurückgezogen. Beute lässt sich eher im Schutz der Nadelbäume blicken. Außerdem ist man hier besser vor dem Wind geschützt.


WolkenClan-Territorium:
Die Vögel bleiben aufgrund des Regens eher in Bodennähe und sind daher leichte Beute für jeden, den ein nasser Pelz nicht stört. Hier ist aber nur wenig Wind- und Regenschutz vorhanden und am Boden bilden sich Wasserpfützen.


Baumgeviert:
Der Boden ist hier matschig, aber die mächtigen Eichen lassen sich vom Wind nicht beeindrucken. Nur die bunten Blätter bewegen sich im Wind und auch das Gestrüpp bewegt sich bei jedem Luftzug.


BlutClan-Territorium:
Bei diesem Wetter sind sowohl Zweibeiner als auch Hunde nur ungern draußen. Die Straßen sind nass und teilweise ist es sehr windig.


Streuner-Territorien:
Auch hier kehren die Beutetiere langsam in ihre Baue zurück. Unter den Bäumen lassen sich aber eher ein trockenes und windgeschütztes Plätzchen oder Beute finden.


Zweibeinerort:
Das ist kein Wetter für Hauskätzchen und darum wagen sie sich nur ungern nach draußen. Bis das Herbstwetter vorbei ist, finden sie bei ihren Zweibeinern genügend warme Orte zum Schlafen, Essen und Schnurren.



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 Das Baumgeviert

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Abendlicht
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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Fr 29 Jan 2016, 13:56

>Bergkristall DC<


Die Donnerclanerin starrte geradeaus und ab und an schweifte ihr Blick zu den Katzen auf dem Hochstein empor. Sie hörte Rieselsteins Antwort auf ihre Aussage fast nur mit halbem Ohr. Eigentlich hatte sie das nicht so gemeint, wenn sie noch immer eine Schülerin gewesen wäre hätte sie den Kater dort oben vielleicht sogar bewundert. Er hatte wirklich einiges riskiert und nun war sicherlich auch ein Teil seines Plans aufgegangen. Man kannte ihn nun in allen Clans, wenn auch nicht gerade unter dem besten Eindruck. Bergkristall hatte nicht mehr vor zu antworten, oder überhaupt zu reden. Sie wollte, dass die Versammlung bald aus war und sie diese endlich hinter sich bringen könnte.
Donnerstern erwähnte sie als frischerannte Kriegerin. Dieser Anküdigung schenkte sie nur ihre halbe Aufmerksamkeit. Es war ihr herzlich egal was die Katzen da oben verkündeten, ihre Zukunft könnte sie auch durch das zu hören nicht ändern. Ihre Gesprächspartnerin schwieg nun auch schon. Besser wäre natürlich wenn sie mich ganz alleine mit meinen Gedanken lassen könnte… Dachte die Braune etwas grummelig, und genau in dem Moment erhob sich die Kätzin und schien erkannt zu haben, dass Bergkristall wirklich nicht an einer Unterhaltung interessiert war.
Gut so. Fast schon hätte man das leichte Lächeln im Mondschein auf ihren Zügen sehen können, doch wenn man nicht wirklich darauf achtete, hatte man es bestimmt nicht bemerkt. Bald nachdem Rieselstein gegangen war und sich nun mit einer Kätzin aus einem anderen Clan unterhielt seufzte die ehemalige Schülerin erschöpft.
Diese Nacht war nun schon viel zu lange. Es ist einfach nur ermüdend, warum wollte ich überhaupt irgendwann einmal in jungen Jahren hierher um mit diesen Katzen die ganze Nacht zu verbringen? Heute wusste es die Braune nicht mehr. Plötzlich verkündete Donnerstern, dass alle gesprochen hatten und sie nun aufbrechen würden. Die Kriegerin hatte gar nicht mitbekommen, dass schon alle ihre Neuigkeiten verkündet hatten, aber das konnte ihr auch egal sein. Und das war es auch. Schnell erhob sie sich und verließ die Große Versammlung.

>> Lager [Donnerclan]

Erwähnt: Donnerstern, Rieselstein
Angesprochen: -


>Regenklinge DC<


Der Kater hörte aufmerksam zu, wie die Große Versammlung ihren Lauf nahm. Auch wenn er es etwas ermüdend fand jeden einzelnen Anführer in ihrer Sprache zu hören zu müssen lauschte er dennoch.
Er stand noch immer neben der Kätzin aus dem Schattenclan. Sie hieß Distelherz, den Namen hatte sie ihm vorhin verraten, doch auf seine Frage, ob er sich setzen dürfte hatte sie nicht geantwortet. Regenklinge nahm an, dass sie ihn nicht verstanden hatte, oder von der Versammlung zu eingenommen war. Also blieb der Kater einfach stehen. Wenn er sich auch etwas duckte, denn er wollte den Katzen hinter sich nicht die Sicht rauben.
Auch der Kater den Blick auf die sprechenden Anführer gerichtet hatte erkannte er aus dem Augenwinkel, dass sich Seerose mit einem Kater unterhielt. Er war groß und stand neben ihr. Alles deutete darauf hin, dass er ebenfalls ein 2. Anführer war. Welchem Clan er wohl angehörte. Seine Stimme war nicht wirklich gedämpft und die von Seerose ebenfalls. Also konnte der Kater einzelne Gesprächsfetzen aufschnappen.
Bald atmete er erleichtert auf. Regenklinge hatte gar nicht bemerkt, dass für einen Augenblick die Luft angehalten hatte. Jedenfalls wusste er nun, dass es sich um einen Flussclankater handelte. Sie hatten sich scheinbar bei dem letzten Kampf gegenüber gestanden. Sie schienen auch keine Freunde zu sein, zumindest nicht in welchem Tonfall sie miteinander sprachen.
Plötzlich erhob Donnerstern das Wort, schlagartig richtete der Dunkle seine Aufmerksamkeit ihm zu. Er verkündete, dass der Donnerclan nun aufbrechen würde. Haben schon alle Anführer geredet? Verwundert blinzelte Regenklinge. Er hatte wohl die letzten verpasst. Mit einer entschuldigenden Miene wandte er sich noch einmal an die Schattenclanerin. Auf Wiedersehen Distelherz. Es hat mich gefreut.
Danach erhob er sich schnell und verließ hinter Seerose die Senke.

>> Lager [Donnerclan]

Erwähnt: Donnerstern, Seerose, Hirschfänger, Distelherz
Angesprochen: Distelherz


>Halbmond FC<


Der Kater saß in der Senke neben Löwenstolz, dem Sohn von Schattenstern. Die Anführer hielten ihre Gespräche ab und Halbmond lauschte zwar aufmerksam, doch egal welcher der Anführer auch in dem Moment sprach der Kater hatte nur Augen für Jubelstern. Er konnte den Blick nicht von ihr wenden, wie oft er es auch immer wieder versuchte.
Schließlich sprach Donnerstern, dass der Donnerclan nun aufbrechen würde. Also hieß das wohl, dass die Versammlung beendet war. Nur noch eine Frage der Zeit bis Jubelstern ebenfalls zum Aufbruch rufen würden. Die Donnerclaner verließen die Senke und Halbmond blickte kurz in die Richtung, in der sie verschwanden.
Im nächsten Moment ertönte auch der Ruf von Schattenstern. Der Große Kater neben dem Flussclaner erhob sich und warf ihm noch einen höflichen Blick zu, Halbmond erwiderte dessen Geste, dann war der Schattenclaner auch schon verschwunden. Der Blick des Flussclaners richtete sich auf den Goldenen, der nun im Unterholz verschwand. Vielleicht würden sie sich auch einmal im Kampf gegenüber stehen. Wer würde in einem Kampf der beiden wohl gewinnen? Als er an Blut und die Kämpfe dachte denen er schon beigewohnt hatte, lief ihm kurz ein eiskalter Schauer über den weißen Rücken.
Immer wenn er an Kriege oder auch nur an Auseinandersetzungen dachte musste er sich zusammenreißen um nicht wieder in die Situationen einzutauchen. Ich bin nicht berechenbar, warum bin ich überhaupt in dem Clan. Und gebe vor nur ihm treu zu sein, wenn meine Innere Wut doch nur Augen für mich selber besitzt. Diese ganze Situation machte dem Kater schwer zu schaffen immer wieder rang er mit sich selbst und wusste nicht einmal wirklich warum. Denn was er wollte war ihm nicht einmal wirklich klar.
Im nächsten Moment ertönte der Aufbruchsruf von Jubelstern. Die Kätzin führte ihren Clan aus der Senke und Halbmond schloss sich ihr sofort an.

>> Lager [Flussclan]

Erwähnt: Jubelstern, Donnerstern, Schattenstern, Löwenstolz
Angesprochen:-


>Morgentraum WiC<


Die Windclan Kätzin konnte sich nicht wirklich auf die Versammlung konzentrieren viel mehr fragte sie sich ob Eichenblatt sich wohl noch an sie erinnern würde. Oder hatte sie ihr Gespräch längst vergessen? Eigentlich könnte es Morgentraum doch egal sein, war es aber nicht.
Sie konnte nicht sagen warum, doch es war der Kätzin wichtig, dass sie sich eines Tages wiedersehen würden. Sicherlich könnten sie Freundinnen sein, da war sich die Helle sicher. Alle Anführer sprachen nach und nach als Brombeerstern drankam erwähnte er seinen neuen Stellvertreter. Aus den Augenwinkeln konnte die Beige erkennen, dass sich die Brust von ihrer Sitznachbarin erhob. Mit einem Mal wurde ihr klar, dass sie die neue 2. Anführerin des Wolkenclans sein musste. Meinen Glückwunsch. Flüsterte die Kätzin Wildfeuer zu. Während die Anführer ihre Gesprächsthemen durchnahmen schweiften die Gedanken von Morgentraum immer mehr zurück zu ihrem Lager und auch zu ihrer Anführerin und der Stellvertreterin.
Wie musste man sich fühlen, wenn einem mit einem Mal solch eine Ehre zuteilwürde? Während die Windclanerin noch in ihren Gedanken hing erhob sich die Kätzin neben ihr mit einem Mal und verabschiedete sich.
Morgentraum neigte respektvoll den Kopf. Und schon war sie alleine und bemerkte, dass der Donnerclan sowie der Flussclan und auch der Schattenclan bereits aus der Senke verschwunden waren. Überrascht blinzelte die Kätzin als auch im nächsten Moment Dunkelstern den Aufbruch mitteilte. Morgentraum erhob sich und eilte an die Seite ihrer Clankameraden. Sie war überrascht welch positive Wendung dieser Abend noch genommen hatte. Sie war wirklich glücklich, dass sie ausgewählt worden war um der Großen Versammlung beizuwohnen.

>> Lager [Windclan]

Erwähnt: Donnerclan, Flussclan, Brombeerstern, Wildfeuer, Eichenblatt, Schattenclan
Angesprochen: Wildfeuer

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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Fr 29 Jan 2016, 15:15

Leopardenpelz (WiCa)

Der Kater hatte sich auf die Versammlung konzentriert und gespannt auf die Neuigkeiten aus den anderen Clans gelauscht. Jedoch hatte er immer wieder gähnen müssen, so müde war er. Ich freue mich schon auf mein Nest..., dachte der Krieger sich, und war froh, obwohl es ihn freute dass er mit auf die Versammlung hatte gehen dürfen, dass der Windclan nun zurück ging. Kurz streckte der Kater sich, dann folgte er seinen Clankameraden.

---->Windclanlager

Erwähnt: Dunkelstern
Angesprochen: //
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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Fr 29 Jan 2016, 17:11


Hirschfänger

Der große Kater war derart erleichtert als die Versammlung vorbei war und musterte Seerose und schüttelte abermals seinen Kopf, dann trabte er hinter Jubelstern aus der Senke und musterte die restlichen Katzen, abermals blieb sein Blick an Wildfeuer hängen, welche sich wirklich unnormal zierte, zu viel für seinen Geschmack. Seine Laune war so derartig im Keller, schon alleine als diese räudigen DonnerClan Katzen gekommen waren, war seine Laune gesunken. Donnersterns Worte hatten ihn auch irgendwie verärgert, auch wenn Jubelstern angemessen vorgelegt hatte, leider konnte sie dem alten Kater nicht mehr kontern, zu schade eigentlich. Ein bisschen Wortgefecht hätte der großen Versammlung sicher nicht geschadet. Umso froher war er also als er diese verdammte Senke verlassen konnte und endlich in sein Nest kommen würde. Hoffentich war es ihm diesmal vergönnt.

--> FlussClan Lager

Erwähnt: Seerose, Wildfeuer, Donnerstern, Jubelstern
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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Mo 08 Feb 2016, 04:31


Birkenwind (Vertretung)


Ort: Baumgeviert
Erwähnt:Clans
Angesprochen: Plätscherpfote





Immer wieder grummelte er, mal zustimmend als neue Schüler und Krieger bekannt gegeben wurden, mal etwas verärgert. Aber er War zu alt sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Er beobachtete wie sich der Wolkenclan und der DonnerClan verabschieteten. "Ich glaube es ist Zeit zu gehen" miaute er an Plätscherpfote gewandt. Er wusste dass er nicht wie die anderen durch das Territorium sprinten konnte, also holte er sich einen kurzen Vorsprung und trottete Richtung Lager.
===> FC Lager

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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Fr 25 März 2016, 18:06


Eichenblatt
cf » Hochfelsen & Mondstein
Völlig außer Atem kam sie am Baumgeviert an - der Ort, der jeher als Versammlungsplatz aller fünf WaldClans gedient hat und somit symbolisch für den Frieden stand. Sie keuchte schwer und konnte sich nur mit Mühen noch auf den Beinen halten; der Weg war beschwerlich gewesen und obgleich sie eine gute Läuferin war - sowohl Ausdauer als auch Geschwindigkeit betreffend - war ihr schon rasch die Kondition ausgegangen.
Eichenblatt fühlte sich komplett überfordert mit der Situation; es war sogar untertrieben zu behaupten, dass sie auf der schmalen Grenze zwischen Verstand und Wahnsinn befand.
Wie hatte es ihr nicht auffallen können, dass sie trächtig geworden war? Wie, wie, wie? Umso schlimmer war jedoch der Gedanke, dass der SternenClan ihr aufgetragen hatte, ihre Jungen, ihre eigenen Jungen wegzugeben, sodass sie sie niemals aufwachsen sehen können würde. Ihre Kleinen würden sterben, ohne zu wissen, wer ihre Mutter, wer ihr stolzer, leiblicher Vater gewesen war.
Eichenblatts Herz zog sich zusammen und erschöpft ließ sie sich nieder, als schließlich die ersten Wehen einsetzten.

Zeitsprung

Vier kleine Fellknäuel lagen vor ihr und der Blick, mit dem sie jeden Einzelnen von ihnen betrachtete, war voller Liebe. Ihr war klar, dass sie gehen sollte, doch sie hatte sich selbst für einige Sekunden der Versuchung hingegeben, ein einziges Mal mit ihren Jungen kuscheln und sie nähren zu können.
Als Eichenblatt schließlich aufstand, ihnen ein letztes Mal geradezu verzweifelt über das Fell geleckt hatte, war es, als würde ein Teil ihres Inneren sterben. Oh, SternenClan. Warum tut ihr mir das an?
Der Schmerz, den sie empfand, war unerträglich und sie wusste, dass sie nicht zurückschauen durfte - und dennoch beging sie den Fehler, der zu ihrer nächsten Entscheidung führte. Es war reine Intuition, reiner Egoismus, der sie leitete, als sie für einen Augenblick kehrtmachte und sich eins der vier schnappte, um es mir in das Gebüsch zu tragen, das ihre Gerüche überdecken würde und von wo aus sie es beobachten konnte, wenn Jubelstern kam und ihr ihre Schätze, denen sie keinen Namen geben wollte, um keine nähere Bindung zu ihnen aufzubauen, wegnahm.
Nur eins, wenigstens ein Einziges wollte sie für den Rest ihres Lebens bei sich haben - auch wenn sie es nicht selbst aufziehen würde. Um es still zu halten, zog Eichenblatt es ganz nah an sich, damit sie es säugen könnte.
»Dich werde ich nicht verlieren... Mein kleiner süßer Möwenjunges, nicht dich auch noch.«


Erwähnt » Jubelstern, SternenClan, drei ihrer Junge
Angesprochen » Möwenjunges
Standort » Baumgeviert

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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Sa 26 März 2016, 13:11


›Feuerjunges‹

Standort: Neben seinen 2 Geschwistern | #1 Postanzahl



>>First Post<<

Mit einem Mal wurde die Umgebung eisig kalt auch wenn das Junge es zuvor nicht wirklich zu schätzen gewusst hatte vermisste es die Wärme nun umso mehr. Es wollte hier nicht sein, die Kälte brannte sich in das noch so dünne Fell des Kätzchens und bald schon fing es lauthals zu maunzen und wimmern an. Wo war nur die angenehme Wärme hin verschwunden? Plötzlich schien es als würde diese für einen Augenblick zurückkehren, doch so schnell wie sie gekommen zu sein schien war sie auch schon wieder weg und ließ das Junge alleine in der Kälte zurück. Doch bald schon stellte es fest, dass es gar nicht alleine war.
Als sich der Kleine rekelte stieß er mit seinen Pfoten an andere weiche Fellbündel, so wie er selbst auch eines war. Das Kätzchen konnte nicht sagen um was es sich handelte, aber auf jedenfall würde dieser Pelz ihm mehr Wärme spenden, wenn er nur näher an ihn herankroch. Gedacht getan im nächsten Moment krabbelte das Kätzchen recht ungeschickt auf eines seiner beiden Geschwisterchen zu und drückte sich an die Pelze dieser. Nun war der Kleine zufrieden, dass die Kälte in dem Moment einen gewissen Abstand zu ihm aufgebaut hatte.
Aber am Rande seines Felles wusste er, dass die eisige Umgebung nicht verschwinden würde. Vielleicht wäre es nicht einmal undenkbar, dass sie zu dritt hilflos wie sie waren nun doch nicht leben könnten, obwohl sie doch auf diese Welt geholt wurden. Wenn Hilfe käme würde… Doch wer konnte schon sagen, ob sich überhaupt jemand in diesen Kalten Teil der Welt verirren und sie auch noch finden würde.
Aber was dem Kleinen sehr wichtig war, dass er doch nicht alleine hier sein musste. Die Dunkelheit, welche davon ausging, dass das Kätzchen seine Augen noch nicht geöffnet hatte, hatte ihm schließlich nicht verheimlichen können, dass er nicht alleine war. Auch wenn das Kätzchen nicht wirklich wusste was es antrieb, immerhin konnte man in dieser Zeit doch sicherlich nicht von Überlebenswillen reden, oder doch, hob seinen Kopf gen Himmel und richtete sich auf.
Das hellrote Junge, welches seinem Aussehen nach wirklich seinem Vater in erster Linie glich, riss sein Mäulchen auf und maunzte aus vollen Zügen. Wenn er nur die Gelegenheit bekommen könnte auf sich aufmerksam zu machen, wäre sein Leben sowie das seiner Geschwister gerettet. Tief in seinem Inneren wusste er es.


Eichenblatt [ID], Seine Geschwister « Erwähnt
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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Sa 26 März 2016, 22:47



»Möwenjunges«

✦✧✦
Er hatte sich gerade damit abgefunden, zwischen den anderen Fellknäulern zu liegen und stumm darauf zu warten, dass etwas geschah, als erneut Unruhe aufkam. Den Schock von eben hatte er gerade verdaut, zumindest mehr oder weniger:
Mit einem mal war er fortgerissen worden und hatte sich nur wenig später in eisiger, bisher unbekannter Kälte wiederfinden müssen. Das war mehr als unfreiwillig gewesen, aber schließlich, nach einigem Zappeln, hatte das kleine weiße Bündel sich damit zufrieden gegeben und lag reglos dort.
Nun aber wurde er gepackt und von der Wärme fortgerissen. Was nun? Klagend rief er mit dem dünnen Stimmchen nach jemandem, der ihn doch wieder zurück legen sollte, wo auch immer er herkam. Kurz darauf schien ihn tatsächlich jemand erhört zu haben, denn erneut spürte er den bereits bekannten, kalten Untergrund an der Flanke. Das Katerchen verstummte zufrieden als ein warmer, duftender Pelz sich um seinen winzigen Körper schloss und er begann, kaum dass ihm die Möglichkeit geboten wurde die Milch zu sich zu nehmen.
Das ganze Theater hatte ihn mehr als hungrig gemacht und niemals zuvor hatte er so etwas köstliches probieren dürfen.
✦✧✦
Erwähnt: Geschwister [id]
Angesprochen: X
 
Katzen | »Sprechen« | Denken

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Jubelschrei
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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Fr 01 Apr 2016, 17:50

Jubelstern
---> FlussClan Lager

Gestärkt von den Reisekräutern bahnte sie sich ihren Weg durch die Büsche. Kurz vor deren Ende, wo es dann zur Senke gehen würde, blieb sie stehen und wandte sich an Halbmond.
"Warte hier. Wenn ich gleich zurück komme, werde ich Junge bei mir haben. Du wirst wie der Rest des Clans glauben müssen, dass es Streunerjunge sind, die wir auf einem Spaziergang am Fluss aufgegabelt haben. Der SternenClan hat mich angewiesen es so zu handhaben. Warte hier."
Halbmond war nicht blöd. Er würde ahnen, dass es sich nicht nur um irgendwelche Streuberjungen handelte, deshalb konnte sie ihm mehr sagen. Sie log ihn schon genug an. 
Es tat ihr leid, ihm nicht die ganze Wahrheit sagen zu können, das sah man in ihren Augen, ehe sie ihm liebevoll durchs Gesicht leckte und dann in den Büschen verschwand, die dem Kater die Sicht auf das Geschehen nahmen.

Eichenblatt war nicht schwer zu finden, was Jubelstern nicht gefiel. Ihr wäre es lieber gewesen, erst suchen zu müssen. Dann hätte sie Zeit gehabt, sich zu überlegen, was sie sagen könnte. Stattdessen sah sie ihre alte Freundin nur stumm und mit einem Kummer in den Augen an, den die Heilerin selbst ausstrahlte. Die Silberne wusste, wie es war, Junge zu verlieren.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


Ich finde es bezaubernd, wenn euch meine Steckbriefe gefallen, dennoch würde ich euch bitten, sie nicht als Beispiele für eure zu benutzen und euch eigene Ideen zu überlegen.
Dankeschön♥️


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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Sa 02 Apr 2016, 10:18


›Halbmond‹

Standort: Am Rand der Senke | #85 Postanzahl



Der Kater kam direkt hinter Jubelstern an. Sie drehte sich bereits um und trat auf ihn zu. Oh nein, jetzt wird sie mir sagen, dass sie alleine weitergeht. Um was es wirklich geht werde ich nie erfahren. Halbmond rechnete schon damit, als sie plötzlich zu sprechen begann und dabei Junge erwähnte. Welche Jungen? Verwirrt blickte der Kater in die Augen seiner wunderschönen Gefährtin. Sie erzählte das es Streunerjungen wären. Der Weiße konnte, das nicht glauben. Warum sollte der Sternenclan Jubelstern so hetzen endlich zum Baumgeviert zu rennen, wenn es nur um irgendwelche Streunerjungen ging? Was hatten diese Jungen mit den Waldclans zu tun? Wenn es wirklich um Streuner ging, dann war das doch hoffentlich nicht der Grund warum seine Gefährtin ihre eigenen Jungen keines Blickes gewürdigt hatte. Warum sollten diese Kätzchen so wichtig sein? Seine eigenen Gedanken ließen ihn kurz zusammenzucken, warum hatte er wieder solch einen Hass in sich auf kleine Katzen, die er noch nicht einmal zu Gesicht bekommen hatte.
Der Kater blickte in die Augen seiner Liebe und erkannte in diesen doch sonst so strahlenden Augen einen tieftraurigen Ton. Dem Kater gefiel es nicht, wenn die Augen seiner Gefährtin ihn mit so einem Blick bedachten, es bedeutete meistens, dass sie ihm etwas vorenthielt, oder dass sie ihm etwas nicht sagen konnte. Nachdem sie ihm zärtlich mit der Zunge übers Gesicht gefahren hatte war die Kätzin auch schon in den Büschen verschwunden. Sehnsüchtig blickte der Kater dem silbernen Körper hinterher. Wie gerne wäre ich jetzt an ihrer Seite und würde erfahren  um was es wirklich geht. Streunerjungen…
Es spukte ihm noch immer durch den Kopf, dass es doch nicht möglich sein konnte. Sie hatte gesagt, dass er es wie der Rest des Clans glauben müsste. Sie hatte ihn nicht belogen, das stand schon einmal fest, denn es war doch eindeutig, dass es sich nicht um Jungen einer Streunerin handelte. Doch warum machte der Sternenclan so großes Trara um diese Jungen. Von wem stammten sie? Der Kater war so neugierig, doch er wusste, dass es ihm nicht gestattet war hinter diese Büsche zu schauen und die Wahrheit zu erfahren. Jubelstern vertraute ihm und das genug um ihn hierher mitzunehmen und ihn sogar etwas weiteraufzuklären, als die anderen im Clan.
Hatte die Anführerin in dem Zeitpunkt in dem sie ein Leben verloren hatte von diesen Jungen erfahren, oder wusste sie davon schon zuvor? Der Kater zerbrach sich den Kopf darüber, was wohl auf dieser anderen Seite dieser Büsche gerade passierte. Schließlich legte er sich hin und legte den Kopf auf die Pfoten. So würde er sich immer besinnen können, falls er doch aufstehen und hinter die Sträucher blicken wollte.
Ich muss ihr einfach vertrauen, genau wie sie mir vertraut.


Jubelstern « Erwähnt
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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Sa 02 Apr 2016, 14:15


Eichenblatt
Die Sonne war hinter dem Horizont aufgestiegen und die Jungen - ihre Jungen - durften zum allerersten Mal des Tageslicht auf ihrem Fell spüren. Eichenblatt ertrug den Anblick der drei dort liegenden Fellknäuel nicht, brachte es jedoch auch nicht zustande, zur Seite zu schauen.
Ihr Herz zog sich krampfhaft zusammen, als sie ein Rascheln vernahm und der Geruch des FlussClans zu ihr hinüberwehte. Jubelstern war tatsächlich gekommen - gekommen, um das mitzunehmen, was in kürzester Zeit bereits ein Teil von ihr geworden war.
Schützend legte die Heilerin ihren Schweif um Möwenjunges, um ihn vor den Augen der silbernen Anführerin zu verstecken; sie wusste, dass es falsch war, doch nichts um alles dieser Welt konnte sie dazu bringen, auch ihn abzugeben. Reichte es denn nicht vollkommen, wenn Jubelstern sich den drei anderen ermächtigte?
»Sie haben noch keine Namen. Nimm sie und geh«, murmelte sie. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern - leise, matt und voller Kummer. Sie hatte den Geruch des Katers, der Jubelstern begleitet hatte, durchaus wahrgenommen, doch sie schätzte die Kätzin als intelligent genug ein, ihn nicht direkt zu ihr selbst zu lotsen. Welche Konsequenzen das haben könnte, wollte sie sich nicht ausmalen.
Eichenblatt wäre selbst geflüchtet, wenn sie dazu fähig gewesen wäre, doch ihre Glieder waren schwer; es war, als ob ein Gewicht sie gen Boden drückte. Darüber hinaus würde man Möwenjunges entdecken, wenn sie ihre Position wechselte.


Erwähnt » Halbmond, drei ihrer Junge
Angesprochen » Jubelstern
Standort » Baumgeviert

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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Sa 02 Apr 2016, 18:15


›Feuerjunges‹

Standort: Bei seinen Geschwistern >> Zwischen Eichenblatt und Jubelstern| #2 Postanzahl



Der kleine Kater maunzte noch immer bis ihm schließlich die Stimmbänder wegen der Kälte richtig brannten. Das Kätzchen krümmte sich zusammen und kuschelte sich immer enger an seine Geschwisterchen. Einige Zeit schien vergangen zu sein. Noch immer war alles um den Kater herum wie aus Eis gemacht. Angestrengt versuchte das Kätzchen seine Augen zu öffnen, es gelang ihm jedoch nicht.
Aber dafür vernahm der Kleine im nächsten Moment eine Stimme. Diese schien sich nicht auf ihn zu beziehen, doch der Kater meinte zu wissen woher die Stimme kam. Ich muss Hilfe für mich und meine Geschwisterchen holen sonst werden wir es nicht lange durchhalten. Aufgekratzt und mit einiger Überwindung erhob sich das Kätzchen und verließ die mittlerweile halbwegse Wärme. Schnell stolperte es auf den angenommen Ursprung der Stimme zu.  Wenn die Stimme einer Katze gehörte musste sie ihn gesehen haben.
Wenn die Stimme einem anderen Tier gehörte, dann würde der Kleine wohl als erster den Löffel abgeben, aber für seine Geschwister musste er es riskieren. Als es noch immer nicht bei einem Pelz, oder einem Fell gestreift hatte riss es das kleine Mäulchen auf und maunzte herzzereissend. Im nächsten Moment erklang noch eine zweite Stimme. Der rote Kater konnte zwar nicht sagen warum, aber plötzlich regte sich etwas in seinem Inneren. Es schien als würde diese Stimme zu einer Person gehören, welche er schon Ewigkeiten kannte.
Es musste einfach so sein, er hatte ihre Stimme schon einmal gehört. Obwohl das Kätzchen bald bei der anderen Stimme hätte sein müssen drehte es sich nun ungeschickt um und stolperte schon im nächsten Moment über seine eigenen Beine. Mist. Die Energie, welche ihn vorher durchströmt hatte schien verpufft zu sein. Er hatte die Stimme verloren, sie war weg. Der kleine Kater hatte sich nicht wirklich eingeprägt woher diese Laute gekommen waren, nun saß das Kätzchen verloren auf der kalten Erde und maunzte aus vollem Hals.


Seine Geschwister, Jubelstern [ID], Eichenblatt [ID] « Erwähnt
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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   So 03 Apr 2016, 21:57

Kauzjunges

Völlige Kälte umgab den kleinen Körper des Neugeborenen. Er war der kühlen Welt komplett schutzlos ausgeliefert. Die Dunkelheit beherrschte alles um ihn und machte die Situation somit nicht gerade einfacher. Langsam fingen seine Ohren an, Geräusche wahrzunehmen, doch sie ergaben keinen Sinn. Sein Gehirn konnte sie weder einem Verursacher, noch einem Grund zuordnen und stifteten somit nur noch mehr Verwirrung.
In einem verzweifelten Versuch auf sich aufmerksam zu machen, riss der kleine Kater sein Maul so weit auf wie er konnte, aber es kam nichts heraus. Erst beim zweiten Anlauf war ein schwaches Maunzen zu hören. Der hilflose Kater brauchte unbedingt Schutz und Wärme. Nur woher bekam er das? Nicht eines klaren Gedanken fähig, robbte sich das Fellbündel in die Richtung, aus der er die Geräusche vermutete. Ob diese Gefahr oder Hilfe bedeuteten, konnte dieser nicht beurteilen.

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Aus dem 24. Türchen des Adventkalenders 2015, geschrieben von Divina:

"»Bevor du gehst, sagst du mir, was für eine Gestalt du anfangs angenommen hast?«, wollte sie von ihm wissen; aufrichtige Neugier schwang in ihrer Stimme mit.
   »Ich war Kaffee - ein wohlriechendes, warmes Getränk der Zweibeiner«, war das Letzte, was sie hörte, bevor er gänzlich verschwunden war."

~

"»Wie sah die Weihnachtskatze Cappuccino aus?«, fragte Iltispfote ihn mit Ehrfurcht in den Augen.
   Belustigt schnurrte Brombeerstern, als er an die Weihnachtskatze zurückdachte. Schließlich antwortete er, »Manch einer würde wahrscheinlich zunächst von seiner imposanten, massigen Gestalt und dem braunen Fell erzählen, doch Erste, was mir damals aufgefallen ist, ist sein kurzer Schwanz! Ich habe in meinen Lebtagen bis heute nie einen solch kurzen Schwanz gesehen - es war kaum mehr als ein Stummel an seinem Hinterteil.«"


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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Mo 04 Apr 2016, 18:00

Jubelstern
Sie erwiederte nichts, nur stumm nahm sie ein Junges nach dem anderen und trug sie zu den Büschen, hinter denn Halbmond wartete. Als sie mit dem letzten Jungen im Maul an den Büschen ankam, drehte sie noch einmal den Kopf und sah ihre alte Freundin traurig an.
Jubelstern würde gut für sie sorgen, Eichenblatt müsste wissen, dass ihre Jungen in Sicherheit waren, auch wenn das nur ein schwacher Trost war. Am liebsten hätte die Anführerin etwas gesagt, aber in so einer Situation fand selbst sie keine Worte.
Die Silberne wandte sich ab und verschwand im Dickicht.
"Sie sind zu klein, um alleine zu laufen. Kannst du zwei nehmen?" fragte sie ihren Gefährten, zu stolz, um zuzugeben
zuzugeben, dass sie im Moment nicht stark genug dazu war.

Eichenjunges
Es war kalt, selbst sein dickes Jungenfell konnte ihn nicht recht schützen und so zitterte der kleine Kater, bis er sich an warmes Fell kuscheln konnte. Doch nicht lange, denn Bald ertönten Geräusche die für ihn keinen Sinn hatten, die er nicht verstand. Aber er verstand, dass er hochgenommen und von seiner weichen Wärme weggetragen wurde. Und das gefiel Eichenjunges gar nicht. Hätte er zappeln können, hätte er es getan. Hätte sich gewehrt
gewehrt, gemaunzt und gefaucht, doch aus irgendeinem Grund war er dazu nicht fähig. Stattdessen musste er es klaglos ertragen, wie er hin und her geschaukelt, bis er kurz abgesetzt wurde und er endlich Protest knurren konnte.

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Ich finde es bezaubernd, wenn euch meine Steckbriefe gefallen, dennoch würde ich euch bitten, sie nicht als Beispiele für eure zu benutzen und euch eigene Ideen zu überlegen.
Dankeschön♥️


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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Di 05 Apr 2016, 19:51


Eichenblatt
Sie sah mit an, wie Jubelstern ihre Jungen wegtrug, ohne auch nur ein Wort darüber zu verlieren, worüber sie mehr als nur dankbar war; sie war froh, jedweden Fragen und Anschuldigung und womöglich noch Mitleidsbekundungen aus dem Weg zu gehen. Schmerz empfand sie keinen mehr; ihre Sinne fühlten sich wie betäubt an und Eichenblatt hatte mehr das Gefühl, tot zu sein als wirklich lebendig.
Als die FlussClan Anführerin aus ihrem Sichtfeld verschwand, riss sie sich zusammen und packte Möwenjunges am Genick, um ihn mit schnellen Schritten ins Lager zu tragen. Die DonnerClan Heilerin würde ihn als gefundenes Streunerjunges ausgeben - und durch die grausame Prophezeiung des SternenClans die Seltsamkeit des Junges und ihres Zustands vertuschen, obgleich sie sich wünschte, Donnerstern von ihren gemeinsamen Kindern erzählen zu können. An die Jungen, die sie verloren hat, wollte sie nicht denken; es war schöner, angenehmer, sich einzureden, dass Möwenjunges ihr einziger Schatz war.


Erwähnt » Jubelstern, ihre drei Jungen
Angesprochen » Möwenjunges, Donnerstern
tbc » DonnerClan Territorium - Das Lager

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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Di 05 Apr 2016, 20:25



»Möwenjunges«

✦✧✦
Gerade hatte das schneeweiße Kätzchen sich mit dem weichen Pelz seiner Mutter abgefunden hatte, wurde es aus seiner seligen Ruhe gerissen. Ebenjene schien ihn nun mit sanfter Gewalt am Genick zu packen und fortzuschleppen. 
Vollkommen panisch, kam der kleine Kater nicht umher nun erneut sein pipsiges Stimmchen zu erheben und in den höchsten Tönen um Hilfe zu maunzen. Die Kälte schien ihn nun wieder wie ein kalter Umhang zu umhüllen und während die Zeit verfloss wurde sein dünnes Miauen immer schwerfälliger und verstummte schließlich ganz.
Kälte und unglaubliche Müdigkeit hatten ihn schließlich übermannt und so baumelte das kleine weiße Bündel wie leblos aus dem Maul der Heilerin
✦✧✦
 DoC - Lager
Erwähnt: Eichenblatt [id] 
Angesprochen:
 
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