Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenaufgang

Tageskenntnis:
Die Blätter verfärben sich und die Beute verkriecht sich langsam in ihren Bauen. Der immer heftigere Wind peitscht einem den Regen ins Gesicht und treibt die grauen Wolken vor sich her. Nur hin und wieder lockert die Wolkendecke auf und lässt einige Sonnenstrahlen hindurch.


DonnerClan-Territorium:
Obwohl die Bäume etwas Schutz vor Regen und Wind bieten, ist der von Blättern übersäte Waldboden matschig und rutschig. Nur wenige Beutetiere sind jetzt noch unterwegs.


FlussClan-Territorium:
Durch den Regen steigt der Fluss immer weiter an. Immerhin ist er weiterhin voller Fische. Die Schilfhalme wiegen sich im Sturm. Wind und Regen sind hier stark zu spüren.


WindClan-Territorium
Der Sturm fegt über das flache Moorland hinweg und der Regen scheucht die Kaninchen aus ihren Bauen –optimales Jagdwetter für nässeresistente Krieger. Allerdings ist der aufgeweichte Boden rutschig, sodass eine unvorsichtige Katze leicht ausrutschen kann.


SchattenClan-Territorium:
Das sumpfige Gelände ist jetzt noch matschiger geworden und die Reptilien haben sich in ihre Baue und Felsspalten zurückgezogen. Beute lässt sich eher im Schutz der Nadelbäume blicken, wo man von Regen und Wind weniger abbekommt.


WolkenClan-Territorium:
Die Vögel bleiben aufgrund des Regens eher in Bodennähe und sind daher leichte Beute für jeden, den ein nasser Pelz nicht stört. Hier ist aber nur wenig Wind- und Regenschutz vorhanden und der Sturm ist mittlerweile stark genug, um die Äste der Bäume zu bewegen.


Baumgeviert:
Der Boden ist hier matschig, doch die mächtigen Eichen lassen sich vom Wind nicht beeindrucken. Nur die bunten Blätter und auch das Gestrüpp bewegen sich bei jedem Luftzug.


BlutClan-Territorium:
Bei diesem Wetter sind sowohl Zweibeiner als auch Hunde nur ungern draußen. Die Straßen sind nass und nur in engeren Gassen ist man vor dem kalten Wind geschützt. Zum Glück kann man sich in verlassenen Gebäuden etwas Schutz vor dem Regen finden.


Streuner-Territorien
Auch hier kehren die Beutetiere langsam in ihre Baue zurück. Unter den Bäumen lassen sich aber eher ein trockenes und windgeschütztes Plätzchen oder Beute finden, auch wenn man dem Heulen des Sturmes nicht so schnell entkommt.


Zweibeinerort
Das ist kein Wetter für Hauskätzchen und darum wagen sie sich nur ungern nach draußen. Bis die kühle und unangenehme Zeit vorbei ist, finden sie bei ihren Zweibeinern genügend warme Orte zum Schlafen, Essen und Schnurren. Der Blattfall ist da! Die Blätter verfärben sich und der aufkommende Sturm bringt wieder Kälte und starken Regen mit sich. Auch die Beute wird wieder rasch knapper.



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 Winter´s Farm

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BeitragThema: Re: Winter´s Farm   So 10 Dez 2017, 18:26

Winter
"Cats need to choose their own path. Who am I to stop them?"

Sichelpfote schien nicht ganz überzeugt zu sein. Nach einer Pause fragte er, was mit den Zweibeinern sein. Ach die, miaute ich entspannt und streckte mich dabei. Ich war ziemlich satt und auch schon etwas müde. Meine Gelenke knacksten angenehm beim Strecken. Die kümmern sich nur um die Felder und ihre Tiere. Mich lassen sie in Ruhe. Ich kann kommen und gehen, tun und lassen, was ich will. Nur im Winter, wenn sich die Beute verkriecht, stellen die Zweibeiner manchmal etwas Futter für mich vor die Scheune. Von den Zweibeinerjungen in der Blattgrüne erzählte ich meinem jungen Gast vorerst nichts. Schließlich war noch nicht sicher, ob er überhaupt so lange bleiben würde, und ich wollte ihn nicht verschrecken. Ich gähnte. Du musst es nicht heute entscheiden, miaute ich. Wenn du willst, kann ich dir morgen das Gebiet zeigen, das zur Scheune dazugehört. Ich gähnte erneut und rollte mich zusammen Gute Nacht, murmelte ich noch, bevor ich in meinem weichen Heunest einschlief.
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BeitragThema: Re: Winter´s Farm   Di 19 Dez 2017, 20:45


Sichelpfote

„Jeder sinnloser Kampf bringt nur weitere sinnlose Tode, schürt weitere Wut und noch mehr Hass. Dann wird es einen neuen Krieg geben… noch mehr Tote und Verletzte, noch mehr Leid. Nein, das muss aufhören!“.

Streuner | Kater

Winter schien die Zweibeiner nicht für sonderlich gefährlich zu halten, mein Fell sträubte sich aber leicht, als der alte Kater von ihnen sprach. So wie ich die Zweibeiner kannte, die auf unser Territorium kamen, konnte ich mir nur schwer vorstellen, dass sie einen in Ruhe ließen - vor allem die Zweibeinerjungen. Als der Kater von dem Futter erzählte, das die Zweibeiner manchmal in der Blattleere hinstellten, zuckte meine Schweifspitze leicht. Dann ist er doch irgendwie ein Hauskätzchen?, fragte ich mich etwas verwirrt. Aber wieso kümmern sich die Zweibeiner dann nicht um ihn? Wirklich verstehen konnte ich das nicht, denn Winter kam mir nicht wirklich wie eine verhätschelte Hauskatze vor und so beschloss ich bis zum nächsten Morgen zu warten, um weitere Fragen zu stellen.
In Ordnung, miaute ich schließlich, wobei ich müde gähnte. Die lange Reise hatte mich geschafft und eigentlich war ich froh einen Platz zum Schlafen gefunden zu haben, auch wenn ich mir nicht ganz sicher war, ob ich in der Nähe von Zweibeinern, Hunden und sonstigen Tieren auch nur ein Auge zutun konnte. Aber wenigstens war es hier drinnen trocken und warm.
Gute Nacht, fügte ich dann noch hinzu, als Winter es sich bereits im Stroh gemütlich gemacht hatte. Ich rollte mich einfach zusammen wo ich war. Hier drinnen war es fast schon wärmer als in einem Bau des FlussClans, wenn auch das Stroh mehr an meinem Fell zog als die Moosnester. Aber wenigstens war es trocken und warm. Bevor ich einschlief, flogen meine Gedanken aber wieder zu Samtpfote, die ich alleine zurückgelassen hatte. Es schmerzte mich, doch sie gehörte in den FlussClan und niemals hätte ich sie aus diesem herausreißen können. Er war ihr Zuhause, auch wenn ich es niemals mit ihr teilen konnte. Ich hatte fortgehen müssen, auch wenn ein Teil von mir für immer dort geblieben war - dort im Territorium am Fluss, das ich hinter mir gelassen hatte.
Mit diesen Gedanken schlief ich schließlich ein.


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BeitragThema: Re: Winter´s Farm   Sa 06 Jan 2018, 19:09

Winter
"Cats need to choose their own path. Who am I to stop them?"

Das gewohnte Krähen des Hahnes weckte mich wie an jedem Morgen und so streckte ich mich und putzte mein Fell. Ich war noch von der Mahlzeit des vorigen Abends satt, und so setzte ich mich einfach gemütlich hin. Mein Gast hatte sich noch nicht bewegt, also nahm ich an, dass er noch schlief. Zu gerne wüsste ich mehr über seine Geschichte und die Eregnisse, die dazu geführt hatten, dass er den Wald verlassen hatte und nun auf Heimatssuche war. Ich hoffte, er würde sich entscheiden hierzubleiben. Schließlich war so selten eine andere Katze da, mit der ich mich unterhalten konnte. Aber das war Sichelpfotes eigene Entscheidung. Alle Katzen müssen ihren eigenen Weg gehen und ihre eigenen Enscheidungen treffen, dachte ich. Wer bin ich schon, dass ich sie daran hindern würde? In der Scheune wurde es langsam hell. Die Sonne ging auf und beleuchtete die Umrisse des Heus. Es war ein schöner Anblick und meine Pfoten wollten mich nach draußen ans Licht und an die frische Luft tragen. Aber ich zwang mich, still sitzen zu bleiben und auf den jungen Kater zu warten, dem ich heute das Territorium der Farm zeigen würde.
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BeitragThema: Re: Winter´s Farm   Mo 08 Jan 2018, 16:52


Sichelpfote

„Jeder sinnloser Kampf bringt nur weitere sinnlose Tode, schürt weitere Wut und noch mehr Hass. Dann wird es einen neuen Krieg geben… noch mehr Tote und Verletzte, noch mehr Leid. Nein, das muss aufhören!“.

Streuner | Kater

Ich schreckte hoch als das mir unbekannte Schreien eines Hahnes an meine Ohren drang. Es klang nach einem einem Vogel, doch schien es mir, als wollte das Tier mein Trommelfell zerreißen. Einen Moment lang saß ich irritiert im Stroh, bevor mein Blick auf Winter fiel, der mir angeboten hatte auf seinem Hof zu bleiben. Hatte er mir nicht den Hof zeigen wollen? Ich musste zugeben, dass mich der Gedanke ein wenig verunsicherte, denn schließlich gab es hier Zweibeiner und Hunde, denen ich nicht über den Weg traute, auch wenn der ältere Einzelläufer behauptete, dass sie ungefährlich wären.
Morgen, miaute ich schließlich nach einer ganzen Weile, bevor ich mich daran machte mein Fell etwas zu putzen und glatt zu lecken. Dabei schweiften meine Gedanken jedoch wieder zu Samtpfote, die ich im Territorium meines ehemaligen Clans zurückgelassen hatte. Wie es ihr wohl ging? Sie hat jetzt bestimmt schon ihren Kriegernamen verliehen bekommen, ging es mir durch den Kopf. Samthauch vielleicht ... oder aber Samtwind .. Samttatze wäre auch eine Möglichkeit ... aber vielleicht heißt sie auch Samtfell ... das wäre ein schöner Name ... Eines meiner Ohren zuckte leicht, als mir schmerzlich bewusst wurde, wie sehr ich die Kätzin vermisste. Sie hatte mir so nahe gestanden und ich hatte gerne Zeit mit ihr gemeinsam verbracht. Und doch hatte ich sie zurücklassen müssen.
Der FlussClan ist der Ort an den sie gehört, erinnerte ich mich im Stillen. Es ist besser, wenn sie dort einen anderen Gefährten findet, der ihre Welt mit ihr teilen kann. Der Gedanke tat weh, doch wusste ich, dass es so besser war.
Als ich die Fellpflege beendet hatte, rappelte ich mich auf und blickte zu Winter hinüber. Ich würde mir sein Zuhause von ihm zeigen lassen, bevor ich mich entschied, ob ich blieb oder weiterreiste. Schließlich war er so nett gewesen und hatte mich bei sich in der Scheune übernachten lassen.

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BeitragThema: Re: Winter´s Farm   Mo 05 Feb 2018, 17:01

Winter
"Cats need to choose their own path. Who am I to stop them?"

Mit dem Krähen des Hahnes war auch der junge Kater erwacht. Ich erwiderte seinen Gruß und wartete, bis er seine Fellpflege beendet hatte. In der Zwischenzeit beobachtete ich ihn aus dem Augenwinkel. Mein Gast schien traurig zu sein. Offensichtlich fehlte ihm etwas und ich vermutete, dass sich dieses "Etwas" auf der anderen Seite der Felder befand. Ob er doch zurück gehen wird?, fragte ich mich. Aber er schien nicht so unentschlossen zu sein. Wenn ich ihn richtg einschätzte, war er doch eher von der ehrlichen, loyalen Sorte, die einen eingeschlagenen Weg nur mit viel Mühe wieder verließ. Warum auch immer er weggegangen war, es musste eine sehr schwere Entscheidung gewesen sein. Umso schwieriger wäre es für ihn, wieder zurückzugehen. Aber vielleicht würde er wirklich hier bleiben. Und vielleicht würde er mir auch irgendwann seine Geschichte erzählen.
Sichelpfote hatte sich nun fertig gewaschen. Ich stand auf und streckte mich. Komm mit!, miaute ich und trottete aus der Scheune. Nun würde ich dem weißen Kater mein schönes Territorium zeigen. Umso schöner sah es nun mit den tanzenden Schneflocken aus. Da mein Gast einen leicht fischigen Geruch verströmte, beschloss ich, ihm zuerst den Ententeich zu zeigen. Den Temperaturen nach zu urteilen war der Rand bestimmt gefroren, aber das änderte nichts daran, dass der Teich das Zuhause einiger Fische war. Die Enten waren bereits woanders hingegangen, wie sie es jeden Winter taten, aber das war ganz in Ordnung so. Während mich meine Pfoten zum Teich trugen hielt ich die Ohren gespitzt. Ich wusste zwar, wie ich den Hunden entkommen konnte, aber mein Gast wäre bestimmt überfordert gewesen. Das ist der Ententeich, miaute ich, als wir das Ziel erreicht hatten. Hier wohnen in den wärmeren Zeiten Vögel, die "Enten" heißen. Die dürfen wür leider nicht jagen, denn aus irgendeinem Grund beschützen die Zweibeiner diese Tiere. Das gilt übrigens auch für die Hühner und Gänse, die im Stall leben. Im Teich gibt es auch Fische, die gut zu essen sind. Du müsstest nur darauf achten, dass du immer genug Fische übrig lässt, dass sie sich noch vermehren können, sonst gibt es irgendwann keine Fische mehr. Dies fand ich immer noch bedauerlich, da die Fische wirklich gut schmeckten, aber dies war nun einmal kein Fluss, wo dauernd Nachschub angeschwommen kam.
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BeitragThema: Re: Winter´s Farm   Mo 05 März 2018, 21:20


Sichelpfote

„Jeder sinnloser Kampf bringt nur weitere sinnlose Tode, schürt weitere Wut und noch mehr Hass. Dann wird es einen neuen Krieg geben… noch mehr Tote und Verletzte, noch mehr Leid. Nein, das muss aufhören!“.

Streuner | Kater

Ohne großartigen Widerstand leistet ich der Aufforderung des Einzelläufers Folge, denn er war so nett gewesen mich bei sich in der Scheune übernachten zu lassen, jetzt konnte ich mir doch von ihm seine Welt zeigen lassen. Danach werde ich mich entscheiden, ob ich hier bleibe oder weiterziehe, sagte ich mir selbst. So rappelte ich mich auf und folgte Winter nach draußen.
Als ich die Scheune verließ, flog mein Blick noch einmal in Richtung der Felder, wo mich zuvor die großen Tiere gejagt hatten. Immer noch sträubte sich mein Fell leicht, als ich sie erblickte, doch schienen sie jetzt friedlich zu grasen und ich hoffte, dass sie den Zaun nicht irgendwie überqueren würden. Auch musste ich wieder an Samtpfote denken, als ich in diese Richtung blickte. Irgendwo im Territorium des FlussClans saß sie jetzt, vielleicht schon mit einem anderen Kater und wurde glücklich. So hoffte ich zumindest.
Sie hätte es verdient.

Rasch wandte ich mich ab und folgte Winter zu einem kleinen Teich, wobei ich immer wieder einen argwöhnlichen Blick zu dem kleinen Häuschen warf, wo die Hunde der Zweibeiner zu leben schienen, die ich bereits bellen gehört hatte. Der Einzelläufer aber lenkte meine Gedanken ab, als er begann mir zu erklären, dass der Teich "Ententeich" hieß und das vermutlich weil in den wärmeren Blattwechseln hier Vögel lebten, die er "Enten" nannte. Er fuhr fort, dass wir diese nicht jagen durften und irgendwie sträubte sich mein Fell leicht bei seinen Worten, als er erklärte, dass die Zweibeiner diese Tiere beschützten und wir sie deswegen nicht jagen durften. Er klang als ob er davon ausging, dass ich lange genug bleiben würde, bis die Enten zurückkamen. Erneut gingen meine Gedanken zu Samtpfote, die ich zurückgelassen hatte. Es war besser so gewesen und doch fühlte ich einen Schmerz in meinem Inneren, als ich an sie dachte. ich hatte gehen müssen und doch war ein Teil von mir irgendwo bei ihr am Fluss geblieben. Es war wie eine Wunde und ich vermutete, dass sie niemals heilen würde. Aber diese Wunde würde ich in Kauf nehmen, wenn es bedeutete, dass Samtpfote im FlussClan glücklich werden konnte. Das war ihre Welt und auch wenn ich nicht bleiben und diese Welt hatte teilen können, war es nicht mein Recht gewesen, sie mitzunehmen, nur um meine eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.
Als Winter erklärte, dass wir Fische aus dem Teich fangen durften - wieder klang er so, als würde er davon ausgehen, dass ich hier blieb, was mich etwas irritierte, denn schließlich war ich einfach aus dem Nichts aufgetaucht - wir aber nie zu viele fangen durften, damit sie sich weiter vermehren konnten. Ich mochte Fisch doch schon allein der Gedanke daran meine Zähne in einen hineinzuschlagen brachte mich mit dem Herz zurück an den Fluss, wo ich meine Beute mit Samtpfote teilen konnte.
Ich würde sie auf ewig vermissen.
Ich verstehe, miaute ich nachdenklich an Winter gewandt. Für einen Moment lang schwieg ich, aber als er noch nicht weiterging, beschloss ich ihm doch eine Frage zu stellen. Hast du denn schon mal daran gedacht von hier weg an einen Fluss zu ziehen?, fragte ich ihn. Oder an einen See?

Angesprochen: Winter
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BeitragThema: Re: Winter´s Farm   Do 02 Aug 2018, 14:14

Yjoka
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Leise schlichen Schwarze und Weiße Pfoten über den Staubigen Sand. Ihre Besitzerin war bereits eine weile unterwegs und hungrig. Da kam der Hof ihr gerade recht. Und erst recht, dass die Vögel, Hühner um genauer zu sein, die hier lebten, scheinbar Katzen zu kennen schienen.
Langsam schob sich die Schwarz-Weiße durch den kühlen Schatten des Stalles, in dem die Tiere zu leben schienen, ihre Grünen Augen fest auf die Hühner gerichtet. Kurz schob sie Ihre Hinterbeine unter Ihren Körper, bevor sie sich mit einem kräftigen stoß von dem staubigen Boden löste und mitten in die Hühnermenge sprang. Nach der Landung drehte sie sich schwungvoll nach rechts und erwischte den Bunten, Kräftigen Hahn am Flügel. Der Hahn versuchte sich mit wilden Flügelschlagen und Hacken zu lösen, doch die Katze befand sich bereits auf ihm.

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BeitragThema: Re: Winter´s Farm   Fr 03 Aug 2018, 17:21

Winter
"Cats need to choose their own path. Who am I to stop them?"

Hm..., über Sichelpfotes Frage musste ich erst nachdenken. Nein, miaute ich schließlich, die Idee ist mir nie in den Sinn gekommen. Hatte Sichelpfote vielleicht zuvor an einem Fluss gewohnt? Aber es stimmt, bei einem Fluss müsste man die Fangmenge sicher nicht so genau berücksichtigen. Für mich ist das nur nichts. Ich habe die Scheune, die Mäuse und ein relativ sicheres Leben hier. In meinem Alter brauche ich nicht mehr. Ich bin zufrieden wo ich bin, wenn auch ab und zu etwas einsam, gab ich zu. Gerade wollte ich erklären, wie sehr ich mich über Besuch freute, als ich lautes Gackern vom Hühnerstall vernahm. Da stimmte etwas nicht. Das klingt nicht gut! So schnell ich konnte, wandte ich mich um und hetzte zum Hühnerstall, wo eine schwarz-weiße Streunerin offensichtlich gerade den Hahn schlachten wollte. Hör sofort auf! Gib den Hahn frei!, keuchte ich, als ich nah genug bei der Fremden war. Bitte. Die Hühner sind nicht für uns als Beute. In der Scheune gibt es Mäuse wenn du Hunger hast. Ich spitzte die Ohren und hoffte, die Zweibeiner hatten noch nichts davon mitbekommen.
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BeitragThema: Re: Winter´s Farm   Mi 08 Aug 2018, 11:35


Sichelpfote

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Streuner | Kater

Ein sicheres Leben, dachte ich, als Winter mir erklärte, wieso er diese Scheune bevorzugte. Ob es so etwas überhaupt gibt? Nun, es war jedenfalls sicherer hier zu leben, was die Beute betraf und außerdem gab es keine Kriege. Die Scheune war ein Ort, wo ich nicht morgens befürchten musste, dass bald ein Kampf ausbrach und an dem keine Grenzen patrouilliert werden musste. Bei einer Gefahr bellten die Hunde und auch, wenn ich nicht verstand, was die Zweibeiner an ihnen fanden und ich mich von ihnen fern hielt, begriff ich langsam, dass sie auch einen Teil zur Sicherheit dieses Ortes beitrugen. Ich verstehe, gab ich dem älteren Kater zur Antwort. Die Scheune ist ein friedlicher Ort.
Im nächsten Momet ertönte lautes Gegacker und Winter eilte mit dem Kommentar, dass es sich nicht gut anhörte sofort in die Richtung aus der es kam. Da ich mich auf der Farm noch nicht so gut auskannte, beschloss ich ihm zu folgen und so eilte ich ihm so schnell ich konnte hinterher. Wir kamen zu einer kleinen umzäunten Hütte - ein Verschlag der Zweibeiner in dem sich mehrere große Vögel tummelten. Eine schwarz-weiße Kätzin - vermutlich eine Streuner-Kätzin - hatte sich auf einen der Vögel gestürzt, der ein etwas bunteres Federkleid hatte und Winter bestand darauf, dass die Katze den Hahn - wie er ihn nannte - freigab, weil die Hühner nicht zum Jagen da waren. Vermutlich gehören sie den Zweibeinern!, ging es mir durch den Kopf. Und wenn sie mitbekommen, dass eine Katze die Hühner jagt, werden sie wohl keinen Unterschied zwischen Winter und Streunern wie mir oder dieser Kätzin hier machen. Ich traute dem Urteilsvermögen der Zweibeiner ohnehin nicht, ja noch nicht einmal dem vieler Katzen und so beobachtete ich für einen Moment die Szene und wartete darauf, was die Kätzin tun würde. Wenn sie den Hahn freigab, war ja alles gut. Wenn sie es nicht tat und noch mehr Lärm verursachte, würden vermutlich bald die Zweibeiner angelaufen kommen. Ich spitzte die Ohren, um sie rechtzeitig kommen zu hören.



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Sonstiges: @Squeegee: Das sind aber schon Laufenten, die abends draußen quer über den Hof laufen, oder?
@Krähenfeder und @Squeegee: Was haben wir vor? Dramasteigerung? Zweibeiner ja oder nein? ^^

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BeitragThema: Re: Winter´s Farm   Mi 08 Aug 2018, 14:07

Yjoka
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Gerade als Yjoka den Hahn fest fixiert unter sich hatte und den finalen Biss geben wollte, tauchte in ihrem Augenwinkel eine Graue Gestalt auf. Als sie den Kopf drehte, erkannte die Kätzin einen Grauen Kater, gefolgt von einem Jüngeren, Weißen Kater. Die Streunerin richtete sich auf, als der Graue sie bat den Hahn wieder frei zu lassen und bleckte kurz die Zähne, ehe sie sich Knurrend an den grauen Wandte. Warum sollte ich für ein paar mickrige Mäuse, die es an jeder Ecke gibt, einen leckeren Vogel frei lassen, gerade noch, wenn der Vogel so schön groß und bunt ist ...? Gut, bunt hatte nichts mit Geschmack zu tun, das war der Kätzin aber egal. Wenn die Zweibeiner nicht wollen, dass ihre ach so kostbaren Vöglein gefressen werden, sei es nun von einem Fuchs, einem Hund oder einer Katze, warum halten sie dann Ihre Vögel nicht eingesperrt und in Sicherheit ... so ist nun mal die Natur!
Kurz fuhr Ihre Zunge über Ihre Lippen. Vielleicht hat sie jetzt ja aber wieder jemanden gefunden, mit dem sie Spielen und ihn benutzen kann ... oder gar beide?
Ich mache Euch aber einen Vorschlag, mauzte sie Hinterlistig, die Drohende und Aggressive stimme noch immer im Hintergrund, ... ich lasse den Hahn frei, dafür fangt Ihr mir jedes Mal, wenn ich hier bin, so viele Mäuse wie ich will ... und wann ich es will und ich habe immer ein Frisches Nest! Kurz zeigte sich ein kleines Lächeln auf den Lippen der Schwarz-Weißen, während Ihre Grünen Augen die beiden Kater weiterhin drohend anfunkelten. Unter Ihr lag der Hahn Mittlerweile Bewegungslos und schwer atmend, er hatte bereits aufgegeben, dachte vielleicht auch schon, er sei bereits tot, wer weiß?
Oder ich fresse den Hahn und ihr Kriegt ärger mit euren ach so wertvollen Zweibeiner ... in Ihrer Stimme konnte man die Verachtung hören, welche sie gegenüber den Zweibeinern hegt, während man bei Ihrem letzten Satz eine gewisse Aggressivität wieder hören konnte: Und die dritte Option wäre ein Kampf um den Hahn

~~~
Angesprochen:Winter, Schielpfote
Ort:am Hühnerstall
Sonstiges:~ ich würde sagen, wir lassen Winter die wahl, ich bin da Offen für alle drei Optionen (dass wären meine drei Ideen, die in Unterschiedlichen geraden Deeskalierend sein würden ...)
~Steckbriefe in der Signatur verlinkt~

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BeitragThema: Re: Winter´s Farm   Sa 11 Aug 2018, 21:06

Winter
"Cats need to choose their own path. Who am I to stop them?"

Mein Fell sträubte sich leicht, als ich der Streunerin zuhörte, doch ich zwang es, sich wieder zu glätten. Ich wollte keinen Kampf provozieren und jedes Wort, das sie redete gab mir mehr Zeit, zu versuchen eine friedliche Lösung zu finden. Ein Kampf kam für mich nicht in Frage. Auch konnte ich ihr den Hahn nicht überlassen. Schließlich würde das Ärger mit den Zweibeinern bedeuten und das konnte ich vor allem jetzt, wo ich doch endlich zum ersten Mal seit Langem Besuch hatte, gar nicht gebrauchen. Kurz warf ich Sichelpfote einen besorgten Blick zu, bevor ich mich wieder den Worten der Streunerin widmete. Gerade des jungen, weißen Katers willen, war ich umso entschlossener, einen friedlichen Weg zu finden. Die Alternative, die sie mir bot, fand ich allerdings auch nicht optimal. Das kling für mich so, als würde ich da in eine ungute Abhängigkeit geraten, wenn ich dem zustimmte. Außerdem fand ich es nicht höflich, so etwas von einer Katze zu verlangen. Aber meine eigenen Werte beiseite - diese Katze hatte sicher auch einen Grund warum sie sich so verhielt und vielleicht ergäbe sich dadurch eine Möglichkeit, ihr zu helfen. Zudem schien es doch die einzige halbwegs friedliche Lösung zu sein. Also bemühte ich mich, ruhig und in einem freundlichen Tonfall zu antworten: Ich nehme den Vorschlag an, miaute ich. Um das Nest kümmere ich mich, sobald ich wieder in der Scheune bin. Und nun lass den armen Vogel bitte frei.
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BeitragThema: Re: Winter´s Farm   Mo 13 Aug 2018, 19:56

Yjoka
Streunerin ; Streunerin ;♀

Yjoka musterte den hinteren, Weißen Kater ausgiebig. Er hatte bislang keinen Ton von sich gegeben und schien nur wache zu halten, ob die Zweibeiner sich näherten.
Der graue hingegen ging währenddessen auf Ihren Vorschlag ein. Somit hatte sie wieder eine Katze, die Ihre mehr oder weniger gehorchen musste, oder besser gesagt zwei? Und das alles nur für einen dummen Vogel.
"Nun Gut ... "Raunte die Schwarz-Weiße "... ich lasse den Vogel in Frieden, dafür habe ich hier ein Nest wann immer ich will und Ihr jagt mir Mäuse, so viele wie ich fressen kann .. oder will" sprach sie, trat ein paar schritte vor, wodurch sie den Hahn freigab.
Der bunte Vogel lag noch ein paar Herzschläge wie gelähmt, die Flügel halb auseinander, auf dem Bauch, eher er realisierte und wild gackernd und panisch aufsprang und im Stall verschwand. Dort, wo er vor nur ein paar Herzschlägen lag, waren etliche ausgerissene Federn und Daunen liegen geblieben. "Eure ach so kostbaren Zweibeiner werden denken es sei ein Fuchs oder etwas Ähnliches gewesen ... so schlau sind sie nicht" mauzte sie, als sie dem Hahn hinterher sah. Sie fuhr sich mit der Zunge über die Lefzen und entblößte dabei Ihre langen und spitzen Zähne, ehe sie die beiden Kater wieder ansah.

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BeitragThema: Re: Winter´s Farm   Mo 13 Aug 2018, 20:38


Sichelpfote

„Jeder sinnloser Kampf bringt nur weitere sinnlose Tode, schürt weitere Wut und noch mehr Hass. Dann wird es einen neuen Krieg geben… noch mehr Tote und Verletzte, noch mehr Leid. Nein, das muss aufhören!“.

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Mit einem besorgten und irritierten Blick hatte ich die Szene beobachtete, während ich meine Ohren keinen Augenblick vom Nest der Zweibeiner abgewandt hatte. Bis jetzt war es auf der Farm friedlich gewesen, aber nun sah das anders aus. Beinahe erstarrte ich bei dem Gedanken, dass ich vielleicht gegen diese Kätzin kämpfen musste. Hatte ich nicht den FlussClan hinter mir und Samtpfote dort zurückgelassen, um den Kämpfen ein für alle mal zu entkommen? Mein weißes Fell sträubte sich leicht bei diesem Gedanken. Ein Kampf widerstrebte mir zutiefst. Aber bevor ich mir noch weitere Gedanken über die übrigen Optionen machen konnte, nahm Winter bereits den Vorschlag der Kätzin an. Fast ein wenig erleichtert legte ich mein Fell wieder an, als mein Freund bereits versprach, dass er sich um das Nest kümmern würde.
Nicht einmal Zweibeiner wären so dumm, ging es mir durch den Kopf, als die Kätzin den Vogel freiließ. Es gab einen Grund wieso das Leben in der Nähe der Zweibeiner für mich nach wie vor mit großen Unsicherheiten und Zweifeln verbunden war. Nun gut, mehrere Gründe aber einer davon war, dass sie klug waren ... klug genug, um Zusammenhänge zu begreifen ... aber dumm genug, um uns Katzen nicht zu verstehen.
Dann werde ich dir dein Essen fangen, miaute ich rasch. Aber bitte komm aus dem Hühnerverschlag raus. Egal wie dumm diese Zweibeiner waren, sie würden auf jedenfalls begreifen was passierte, wenn sie nach draußen kamen, um ihre Vögel zu füttern und die Enten rauszulassen und eine Katze mit einem Haufen Federn im Hühnerverschlag vorfanden. Außerdem konnte der Hund vorne immer noch jeden Moment zu bellen beginnen, wenn ihm danach war und dann würden die Zweibeiner sogar noch früher angelaufen kommen. Dann wandte ich mich ab und begab mich in Richtung Scheine, um der Kätzin ein paar Mäuse zu besorgen. Für mich war es weniger schade, wenn ich weiterziehen musste, hatte ich doch mein Zuhause längst hinter mir gelassen und auch einen Teil von mir selbst gemeinsam mit Samtpfote dort zurückgelassen. Winters Zuhause aber war hier und er sollte nicht einfach so gehen müssen. Nicht wenn er nicht wollte. Schon allein darum sollte ich der Kätzin schnell ihre Beute besorgen, bevor sie hier noch weiter randalierte.
Ohne ein weiteres Wort lief ich in Richtung Scheune.


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BeitragThema: Re: Winter´s Farm   Do 16 Aug 2018, 15:57

Yjoka
Streunerin ; Streunerin ;♀

Yjoka streckte sich und tappte gemütlich aus dem Hühnerverschlag hinaus. Kurz sah sie die beiden Kater triumphierend an, ehe der Weiße Kater in Richtung einer Scheune verschwand. Er wollte die Mäuse Jagen.
"Gut ... ich werde mich hier mal ein wenig umsehen, vielleicht findet man noch etwas Interessantes ..." mauzte die Schwarz-Weiße, mehr zu sich selbst als zu den anderen, ehe sie sich gemächlich in Bewegung setzte und um den Hühnerverschlag schritt.

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BeitragThema: Re: Winter´s Farm   Do 16 Aug 2018, 18:45


Sichelpfote

„Jeder sinnloser Kampf bringt nur weitere sinnlose Tode, schürt weitere Wut und noch mehr Hass. Dann wird es einen neuen Krieg geben… noch mehr Tote und Verletzte, noch mehr Leid. Nein, das muss aufhören!“.

Streuner | Kater

In der Scheine angekommen, beeilte ich mich die nächstbeste Maus für die Streuner-Kätzin zu fangen. Ich war noch nie ein schlechter Jäger gewesen und die Mäuse in der Scheune waren auch wirklich nicht so schwer zu fangen, wie ein Fisch oder auch eine der mageren Mäuse, die ich im FlussClan während der Blattleere gejagt hatte. Trotzdem war ich für einen Moment etwas aufgewühlt und tat mir schwer mich zu beruhigen, jetzt wo mir bewusst wurde, welchen Handeln wir eingegangen waren. Andererseits hätten wir sonst kämpfen müssen und das wollte ich auch nicht. Dennoch benötigte ich einen Moment, mich zu beruhigen, bevor ich mich duckte und mit einem schnellen Sprung eine der dicken Mäuse fing, die Winters Zuhause bereit hielt. Rasch tötete ich die Maus mit einem Bissen, bevor ich noch zwei weitere fing. Die fremde Kätzin sollte gar nicht auf die Idee kommen, sich noch einmal am Federvieh der Zweibeiner zu vergreifen.
Als ich fertig war, machte ich mich mit den drei Mäusen auf die Suche nach der Streuner-Kätzin. Ich mochte sie nicht sonderlich, aber das war nach dem Auftritt, den sie hingelegt hatte wohl auch nicht verwunderlich. Um ehrlich zu sein bezweifelte ich auch, dass Winter so jemandem mochte. Eines meiner Ohren zuckte leicht, als ich mich der Kätzin näherte, die wie sie zuvor noch gesagt hatte dabei war sich den Hof anzusehen und dabei hoffentlich nicht noch einen Blödsinn anstellte. Wie hieß sie überhaupt?
Hier sind deine Mäuse, miaute ich mit durch die warmen Körper in meinem Maul gedämpfter Stimme, bevor ich die drei Beutetiere vorsichtig auf dem Boden ablegte. Nein, sympatisch war mir diese Art von Katze wirklich nicht, aber jetzt war sie da, also mussten wir uns wohl mit ihr arrangieren. Wie heißt du eigentlich?, fragte ich sie also nach einem kurzen Zögern, wobei ich sie zum ersten Mal aufmerksamer musterte. Sie würde ja hoffentlich nicht ewig hier bleiben.


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