Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Sonnenhoch

Tageskenntnis: Die Blätter verfärben sich und damit kommen auch Regen und Wind. Auch die Beute verkriecht sich, wobei das eine oder andere Tier noch eifrig Vorräte für die Blattleere sammelt. Der Wind bringt graue Wolken, Kälte und auch Regen mit sich, der nur hin und wieder von dichtem Nebel abgelöst wird.

DonnerClan-Territorium:
Obwohl die Bäume etwas Schutz vor Regen und Wind bieten, ist der von Blättern übersäte Waldboden matschig und rutschig. Nur wenige Beutetiere sind bei diesem Wetter noch unterwegs.

FlussClan-Territorium:
Durch den Regen steigt der Fluss immer weiter an, aber wer die Nässe gut verträgt, wird keine Probleme beim Fischen haben. Nur das Ufer ist rutschiger als sonst und der Wind ist hier ebenfalls stärker zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Wind fegt über das flache Moorland hinweg und der Regen scheucht die Kaninchen aus ihren Bauen –optimales Jagdwetter für nässeresistente Krieger. Allerdings besteht die Gefahr, auf dem aufgeweichten Boden auszurutschen und im Matsch zu landen.


SchattenClan-Territorium:
Das sumpfige Gelände ist jetzt noch matschiger geworden und die Reptilien haben sich in ihre Baue und Felsspalten zurückgezogen. Beute lässt sich eher im Schutz der Nadelbäume blicken. Außerdem ist man hier besser vor dem Wind geschützt.


WolkenClan-Territorium:
Die Vögel bleiben aufgrund des Regens eher in Bodennähe und sind daher leichte Beute für jeden, den ein nasser Pelz nicht stört. Hier ist aber nur wenig Wind- und Regenschutz vorhanden und am Boden bilden sich Wasserpfützen.


Baumgeviert:
Der Boden ist hier matschig, aber die mächtigen Eichen lassen sich vom Wind nicht beeindrucken. Nur die bunten Blätter bewegen sich im Wind und auch das Gestrüpp bewegt sich bei jedem Luftzug.


BlutClan-Territorium:
Bei diesem Wetter sind sowohl Zweibeiner als auch Hunde nur ungern draußen. Die Straßen sind nass und teilweise ist es sehr windig.


Streuner-Territorien:
Auch hier kehren die Beutetiere langsam in ihre Baue zurück. Unter den Bäumen lassen sich aber eher ein trockenes und windgeschütztes Plätzchen oder Beute finden.


Zweibeinerort:
Das ist kein Wetter für Hauskätzchen und darum wagen sie sich nur ungern nach draußen. Bis das Herbstwetter vorbei ist, finden sie bei ihren Zweibeinern genügend warme Orte zum Schlafen, Essen und Schnurren.



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BeitragThema: Re: Follow you into the dark   Do 27 Apr 2017, 14:57

Nuka
Mit einem Grinsen in meinem Gesicht stand ich auf und ging wieder von Blair ein Stückchen weg. Meine Ohren waren bereits wieder zu Wolfsohren geworden und ich schaute Blair noch immer an. Mein Onkel wollte gerade anfangen zu reden, als meine Mutter mich erneut packte. Wenn es war sein sollte wird sie mich umbringen. Entschlossen, nicht fast zu verrecken packte ich meine Mutter an ihrem Arm und funkelte sie Wütend an. "Nun Blair..." begann mein Onkel. Er wurde allerdings von einem lauten Aufprall gestört. Ich hatte meine Mutter zu Boden geworfen und diese lag nun leicht benommen und nicht wissend, was passiert war vor mir. Mein Vater schaute erst entsetzt zu meiner Mutter und dann zu mir.
"Nun Blair bevor ich so räudig unterbrochen wurde wollte ich dir sagen, dass meine Untersuchungen gezeigt haben, dass die Test, welche ich durchgeführt habe, zeigen, dass du schwanger bist. Herzlichen Glückwunsch... sagte mein Onkel dann und schaute sie mit einem Grinsen im Gesicht an. Meine Mutter war bereits wieder zu sich gekommen und schaute mich sehr Wütend an. Schnell zog ich meinen Kopf ein und versteckte mich hinter dem Sofa, auf dem Blair lag. Mit einem leisen winseln und den besten Hundeblick, den ich drauf hatte versuchte ich meiner Mutter ins Gewissen zu reden. Doch diese war mal wieder auf 180 und hätte am liebsten das ganze Haus auseinander genommen. Ich war schon ein Wolf um so schnell wie möglich weg zu laufen, falls meine Mutter ausrasten sollte und ich würde Blair irgendwie mit bekommen.

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BeitragThema: Re: Follow you into the dark   Di 02 Mai 2017, 11:56

Blair
Ich hatte alles irgendwie in den Hintergrund gedrängt, ich hatte es ja irgendwie gewusst. Mein Atem zitterte und erschrocken sah ich auf, als ich Nuka in seiner Tiergestalt hinter dem Sofa verschwinden sah. Ich stand auf und schaute seine Mutter an. Wut funkelte in ihren Augen, was mich seltsamerweise nicht ansatzweise einschüchterte. "Das ist nicht seine Schuld. Nicht nur zumindest" sagte ich fest und hielt ihr handgelenk fest, damit sie stehen blieb."Das war nicht mein Wunsch im Leben, ich wollte nie Kinder, aber nun ist es nunmal so und auch wenn wir Jung sind, bin ich der festen Überzeugung das wir gute Eltern werden können, ob sie uns nun unterstützen wollen oder nicht" Mein Blick flammte entschlossen auf und ich ließ ihr Handgelenk los. "Also zügeln sie ihre Wut, sie stellt sich gegen den falschen" Damit verließ ich den Raum und das Haus um mich davor auf einen der großen Steine zu setzen. Ich zog die Beine an und stützte mein Kinn auf meinen Knien ab.

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BeitragThema: Re: Follow you into the dark   Fr 05 Mai 2017, 08:05

Nuka
Vorsichtig schaute ich wieder hinter dem Sofa hervor und bemerkte erst dann, dass Blair nicht mehr da war. Ich legte meinen Kopf schief und schaute dann zu Tür, die nach draußen führte. Meine Mutter sah sichtlich verwundert aus und schaute mich mit einem fragendem Blick an. Langsam schlich ich mich auf allen vieren nach draußen zu Blair. Blair... alles in Ordnung? fragte ich sie dann, als ich sie sah. Meine Mutter war zwar sehr angst einflößend aber ich glaubte nicht, dass Blair angst hatte. Nein im Gegenteil... Langsam schlich ich mich etwas näher an sie ran und stupste sie dann mit meiner großen Nase an.

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BeitragThema: Re: Follow you into the dark   Fr 26 Mai 2017, 20:46

Blair
Ich nickte nur geistesabwesend. "Es ist einfach ne große sache... glaubst du... das wir dem gewachsen sind?" Fragte ich zögerlich und legte seufzend den Kopf in den Nacken. "Weißt du, ich hab immer Pläne für mein Leben gehabt, weit weg von hier, irgendwo im Außland in einer großen Werbeargentur... Und jetzt steh ich hier... okay ich sitze, aber ich sitzte hier. Wir sitzen hier und haben wahrscheinlich etwas... erschaffen, was sich nicht so einfach in den Hintergrund drängen lässt. Das ist verantwortung. Und es bringt mich grade einfach irgendwie durcheinander" Sagte ich ehrlich und zuckte leicht mit den Schultern. "Keine Ahnung" lachte ich dann leise und lehnte mich gegen seinen stämmigen Körper. Ich ließ meine Finger durch seinen weichen Pelz wandern und brummte zufrieden. "Und trotzt allem bin ich froh dir begenet zu sein" Nuschelte ich in seinen Pelz, unsicher ob er mich überhaupt gehört hatte.



Alec (Ich entschuldige mich im vorraus :D Serie ist schuld)
Es war dunkel geworden. Und ich kämpfte immernoch mit meinem Körper. Verdammte scheiße. Fluchend lief ich immernoch am Waldrand entlang und schüttelte immerwieder den Kopf. Meine Haare fielen mir immerwieder strähnenartig ins Gesicht und so pustete ich sie immerwieder weg. Ich bemerkte zwar das ich beobachtet wurde, doch wusste ich weder von wem, noch wo dieser jemand sich aufhielt. Dazu war ich viel zu angespannt um demjenigen jetzt auch noch Aufmerksamkeit zu schenken. Eigentlich wollte ich nur zu Duke zurück, auch wenn dort sein Hauseigener Schrank wartete und seinen Kühlschrank leerfutterte. Vielleicht sollte ich einfach Einkaufen gehen und dann zu meiner Schwester. Oder anders herum?

Das ich nach einem Tag des kennenlernens darüber nachdachte Duke etwas zu Essen mitzubringen. Seufzend über meine eigene Naivität wusste ich das ich ersteinmal in seiner Nähe bleiben musste. Ich entschloss erst meine Schwester besuchen zu gehen, einfach weil ich merkte das mein Körper langsam aber sicher wieder mir gehörte und so stapfte ich, als ich angekommen war die alten Steinstufen zu der Haustür hinauf. Da ich anscheinend meinen Schlüssel vergessen hatte drückte ich auf die Klingel. "Ja?" Dröhnte es aus den Lautsprechern neben den Klingelschildern.

"Hey, ich bin's Alec" Sagte ich deutlich, damit sie mich auch verstand. Stille. "Alec?" Der Summer wurde betätigt und sobald ich den Hausflur und die Wohnung dahinter betreten hatte, hatte ich ziemlich überraschend eine Flache Hand im Gesicht. "Was glaubst du eigentlich wer du..." Ich hielt ihre Hand fest. "Hey kleines, tut mir leid..." seufzte ich leise und zog sie einfach in meine Arme, und zu meinem Glück entspannte ich mich vollends. So war das mit meiner kleinen Schwester aber schon immer gewesen. "Wo warst du?" Hörte ich die 16 Jährige unsicher fragen. "Kleiner Unfall. Ich muss auch bald wieder los, aber ich wollte dir einfach sagen das ich mich melden werde, und du die Wohnung die nächste Woche für dich hast" sagte ich und grinste sie vielsagend an. Sie fragte ein Glück nicht weiter und nickte nur.

"Aber mach nichts kaputt, und bestelle nichts auf meine Rechunung" Provokant stubste ich sie in die Seite, bevor ich mich von ihr löste um ein paar meiner Sachen aus meinem Schlafzimmer zu holen. Nicht viel. Handyladekabel, Klamotten und kleinkram der rumlag und irgendwie nützlich sein könnte. Wie ein Siegelring mit einem L drauf. Wofür der Stand wusste ich nicht, aber er hatte mal einem meiner Urururgroßvätern gehört, wenn man meinem Vater glauben schenken durfte. Ich hatte damals kein Interesse an Ahnenforschung gehabt. Ich hatte mich noch dazu durchringen lassen eine Folge von irgendeiner Serie mit meiner Schwester zu schauen, bevor ich mich verabschiedete.

Draußen machte ich mich auf den Weg zum nächsten Supermarkt, bevor auf einmal jemand vor mir stand. Das erste was mir auffiel war ein dunkelrotes Hemd mit goldenen Aplikationen. Und eine weste mit glitzernen Steinen. Okay. Ich wagte es hoch zu schauen, natürlich nicht bevor ich einige Schritte zurückgetaumelt war. Er hatte ein Asiatisch angehauchtes Gesicht und hatte mit der dunklen, und vorallem Glitzernen Farbe um seine Augen nicht untertrieben. Auf braunen Augen, die mich ein wenig an die meinen erinnnerten sah er mich durchdringend an, bevor seine Augen sich zu grünlichen Katzenaugen veränderten. Ich ging noch einen Schritt zurück, wobei mein Blick bernsteinfarben aufglimmte. "Du siehst ihm so unsagbar ähnlich" seufzte er leise und ich glaubte ziemlich tiefliegende Trauer aus seinem Ton heraushören zu können. "Wem seh ich ähnlich?" Ich nahm noch einen Schritt abstand. "Ach nichts, lange geschichte" Ich verstand gar nichts mehr. Er schaute mich immernoch so an und ich glaubte seine Blicke auf meinem Hals zu spüren, wo immernoch die Knutschflecken von Duke zu sehen waren. Auf einmal wirkte er so abgelenkt, das ich Fersengeld gab und im nächsten Discounter verschwand. Ich besorgte nur ein paar Grundlebensmittel und verließ den Laden dann wieder, erleichtert, weil der seltsame Kerl weg war. Anscheinend war mein inneres Tierchen grade relativ ruhig, sodas ich beschloss zurückzugehen. Vor dem Haus angekommen klopfte ich vorsichtig an der Tür.

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BeitragThema: Re: Follow you into the dark   Mo 05 Jun 2017, 20:22

Duke
Es schockte mich, dass Lloyd überhaupt von mir denken konnte, ich hätte Alec verwandelt. Hastig schüttelte ich darauf also den Kopf.
„Nein, nein- im Grunde kenne ich ihn auch erst seit-“ das würde jetzt sicher blöd klingen. „Ich kenne ihn erst seit gestern.“ Murmelte ich, und sah Lloyd dabei kaum an.
„Als ich ihn gefunden hab war er schon.. so.“ Sowohl Scham als auch Schock standen mir nun sicher im Gesicht geschrieben, doch ich schüttelte es ab und setzte mich stumm in einen der Stühle.

Ich war gerade damit beschäftigt an den Fress-Gewohnheiten meines Bruders zu verzweifeln, als ich erneut ein Klopfen hörte. Wenn ich ein normaler Mensch wäre, dann hätte ich besagtes Klopfen sicher gar nicht gehört, denn mich umgaben zu diesem Zeitpunkt Schmatz- und Schluck-Geräusche. Kopfschüttelnd entschuldigte ich mich von dem Schrank vor mir, und ich dachte leicht abwesend darüber nach, dass der junge Mann durch-gegessen hatte seit er angekommen war, und ob er tatsächlich so lange kein normales Essen mehr gesehen hatte, dass er nun so hungrig war. Somit war es ein leichter Schock, als ich die Tür abwesend aufmachte und Alec davor stehen sah.

Sobald ich anständig verstanden hatte, dass es Alec war, schüttelte ich sichtbar den Kopf und lächelte entschuldigend, während ich nur hoffte, dass meine erste Reaktion nicht unhöflich gewesen war. „Hey du,“ begann ich, und runzelte ganz leicht die Stirn- so ganz glücklich wirkte der junge Werwolf nicht. „Ist etwas passiert?“

Hatte er nicht einfach frische Luft schnappen und seine Schwester besuchen gehen wollen? Was war da passiert? Ich suchte Alec von oben bis unten nach irgendeinem Zeichen ab, dass mir erklärte wieso er so nachdenklich und verwirrt wirkte, und ließ den jüngeren erst einmal eintreten. Mein Blick fing sich allerdings an einem der Knutschflecke die ich hinterlassen hatte, und ich grinste aufs Neue.



Joanne
Nun, wo ich tatsächlich wieder in meiner abgeschlossenen Praxis saß und vor mir eine sehr blutverschmierte Person saß, die von einem Vampir begleitet wurde- was für eine absurde Kombination? Wie genau sollte ich da überhaupt helfen?

„Bist du irgendwo noch großartig verletzt, oder geht es hier nur um Schmerzen an sich?“ fragte ich zunächst, denn trotz des vielen Blutes schienen an dem Mädchen kaum Wunden zu sein. Es war absurd- doch damit kannte ich mich aus. Die meisten meiner Patienten welche keine Tiere waren, hatten irgendwelche ‚absurden‘ Eigenschaften.

Ich schielte zu dem Vampir, als würde seine Existenz das beweisen. Er jedoch schwieg nur und starrte das Mädchen an.
„Um… In dem Neben-raum dort hinten sind Handtücher und Verbände.“ Sprach ich den Vampir an, und hoffte, dass er diesen Hinweis als Bitte aufnahm, mir beides zu besorgen.

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BeitragThema: Re: Follow you into the dark   Mo 05 Jun 2017, 20:47

Alec
Ich musste echt lernen mein Gesicht besser unter kontrolle zu halten, wenn es Duke so leicht viel mich zu durchschauen. Ich zuckte nur mit den Schultern, das war nichts was man zwischen Tür und Angel wie Smalltalk behandelte, weswegen ich nur die Tüten anhob, in denen sich der Einkauf befand. "Ich dachte mir ich geh mal einkaufen, denn ich bezweifle das du noch irgendwas essbares im Haus hast." sagte ich und verzog meinen Mund zu einem leichten grinsen. Natürlich war mir aufgefallen das Duke abwesend wirkte, was aber auch an dem lebenden Schrank in seiner Küche liegen könnte, weswegen ich das erst einmal ausblendete. "Ich wurde ein bisschen aufgehalten" sagte ich dann biss mir leicht auf die Unterlippe. Der Tag war wirklich nicht nach Plan verlaufen, erst diese beherrschungsschwierigkeiten und dann das Treffen mit dem Vampir und den beiden seltsamen Mädchen, sowie der Kerl mit den goldenen Katzenaugen. Meine Welt wurde mal wieder Elegant vollkommen auf den Kopf gestellt, als hätte jemand gestern einen Schalter in der Welt um mich herum umgelegt.

"Darf ich reinkommen? Es ist immernoch kalt hier draußen" Ich versuchte weiterhin irgendwie die Stimmung zu lockern, denn ich musste es ja ausnutzen das ich mal das Gefühl von Kontrolle über meinen Körper hatte. Wenigstens das hatte sich grade beruhigt. Das plötzliche grinsen als Dukes Blick meinen Hals striff ließ mich leicht den Kopf schütteln, während ich amüsiert die Augen verdrehte und auf eine weitere reaktion wartete.


Leah
Ich brummte leise, während ich den anderen zuhörte. "Ich bin nur erschöpft, die meisten Knochenbrüche sind schon wieder verheilt und äußere Wunden dürfte ich keine mehr haben. Das ist so das problem mit einem nicht vorhandenen Schmerzempfinden" sagte ich dann, meine Stimme klang schon fast wieder normal. Ich hatte mich auf die Stimme der Frau konzentriert, die hatte einen schönen klang und beruhigte mich von innen heraus, was mich durchauß beindruckte. Irgendwas musste diese Frau an sich haben, nur konnte ich noch nicht sagen was es war.

"Ich brauch eigentlich nur ne dusche, frische Klamotten, und einen Kaffee"
Ich streckte meine Arme nach oben, laut knackten die gelenke die wieder einrasteten und die Knochen die sich wieder an den richtigen Platz geschoben hatten. In solchen momenten war ich Jack dankbar, das er mir immerwieder sein Teufelszeug mitgab. Aber man musste ihm lassen, es half. Auch wenn das mit den Schmerzen so eine Sache war, die ich nicht nocheinmal erleben musste, wirklich nicht. Da ich mich hier nicht auskannte, pfiff ich schrill durch die Zähne und versuchte mit ein Bild von dem Raum zu machen in dem wir saßen. Viel erkannte ich nicht, aber ich wusste das wir in einer Art behandlungszimmer saßen, so wie ich es von zuhause kannte. Nur anders sortiert und aufgestellt natürlich.

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BeitragThema: Re: Follow you into the dark   Mo 05 Jun 2017, 22:25

Duke
„Äh“ war alles was ich als Reaktion dazu abgab, ertappt worden zu sein. Dann nickte ich hastig und zog Alec ins Warme um die große Haustür hinter ihm wieder zu schließen, und nahm ihm erst mal die Jacke ab. „Besser?“ fragte ich und schielte in die Küche, doch Lloyd schien sich nicht stören zu lassen. Wahrscheinlich fand mein Bruder das alles überaus interessant. Ich nahm Alec dankbar die Tüten ab und schob sie in die Küche.
„Kannst du das einräumen?“ rief ich Lloyd zu, dann drehte ich mich zu Alec und schloss die Zwischentür. „Danke. Ich glaube wir haben nicht mehr viel Essen in diesem Haus.“

Ich setzte mich also als nächstes vorrübergehend auf die Treppe weil mir trotz des großen Hauses auffiel wie wenige Sitzplätze wir hier eigentlich hatten. Vielleicht sollte ich ein Sofa in die Eingangshalle stellen? Dann fiel mir auf, dass ich dafür erst eins kaufen müsste. Dann wurde mein Gesichtsausdruck ernster und ich sah erwartungsvoll zu Alec.
„Aufgehalten durch was oder wen genau?“ fragte ich skeptisch, und hoffte, dass nichts schlimmes passiert war.


Joanne
Mika, wenn er denn so hieß, war ins Nebenzimmer verschwunden und hatte ein Handtuch besorgt. Ich hielt es also dem blutverschmierten Wesen hin- es schien dem Mädchen wirklich viel besser zu gehen.
„Um.. das sollten wir hinkriegen." Ich deutete auf den kleinen Duschraum in einem anderen Nebenzimmer.

"Ich bin neugierig. Willst du mir deine Kräfte nachher mal erklären?“ fragte ich, denn ich war nun mal neugierig und konnte diese Frage nicht zurückhalten. Was mich auch interessierte war, was genau der Vampir damit zu tun hatte, und ob ich etwas für ihn tun konnte, da er ziemlich ausgelaugt wirkte nachdem er so viel Blut um sich hatte und doch nicht angriff.

War eine Freundschaft zwischen so verschiedenen Spezies wirklich möglich? Nun, mich überraschte weniges- solange ich keinen Werwolf fand der behauptete sein bester Freund zu sein.

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BeitragThema: Re: Follow you into the dark   Mo 05 Jun 2017, 22:43

Alec
Es gab ein ziemlich schönes Bild ab, wie er auf der Treppe saß, was wiedereinmal die Frage aufwarf warum er so etwas wie eine Couch nicht besaß. Ich lehnte mich einfach gegen das Treppengeländer und verschränkte die Arme vor der Brust. Da ich nicht wusste wie ich das mit dem Vampirkerl, Mika oder wie der hieß, erklären sollte kaute ich erstmal nur nachdenklich auf meiner Unterlippe herum, bis diese wahrscheinlich leicht anschwoll. Das machte ich irgendwie immer, sobald ich versuchte etwas in Worte zu fassen. Dann beschloss ich das ersteinmal nicht zu erwähnen und begann mit der seltsamen begegnung auf dem Rückweg. "Ich hab auf dem Weg hierher sonen komischen Kerl getroffen. Naja getroffen ist gut, der hat sich vor mich gestellt, mich angeschaut und irgendwas von "Du siehst ihm so ähnlich" gebrabbel. Das war gruselig" dann zuckte ich mit den Schultern. "Und ich bin diesem Vampirkerl über den weg gelaufen" das sagte ich so schnell und im Plauderton, das ich hoffte, er würde es einfach überhören.

Fahrig fuhr ich mir durch die Haare und seufzte dann, bevor ich mich neben ihn auf die Treppe setzte. Das ich einer Person nach nur einem Tag so weit vertraute war schon seltsam, aber es störte mich nicht, irgendwie passte es einfach, weswegen ich gar nicht wagte irgendetwas zu hinterfragen, immerhin hatte ich mich irgendwie als Wolf entpuppt und da sollte mir wirklich nichts mehr seltsam vorkommen. Ich spielte mit dem schwarzen ring um meinen Hals und starrte auf meinen schoß, während ich mal wieder rot wurde, und das nur weil ich neben ihm saß und unsere Oberschenkel sich durch die Hosen berührten.


Leah
Ich nahm das Handtuch dankend an. "Wenn du mir jetz noch den Weg zum Bad erklären könntest. Ich bin sozusagen ziemlich Blind" ich hatte gemerkt das sie in eine Richtung gezeigt hatte, aber da meine Sinne immernoch benebelt waren konnte ich nicht erhaschen in welche. Ich wendete das weiche Tuch in meinen Händen und nickte dann. "Kann ich gerne machen, sobald ich mich nicht mehr fühle als hätte ich in Blut gebadet" Das hatte ich ja irgendwie indirekt, auch wenn es absolut nicht freiwillig gewesen war. Und etwas gutes hatte die Blindheit, ich konnte nicht sehen wie ich aussah, und wie zerstört mein Äußeres wirkte. Also wartete ich nur auf eine Antwort und wippte mit den Beinen ein wenig hin und her.

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BeitragThema: Re: Follow you into the dark   Mo 05 Jun 2017, 23:08

HIER NOCH EINMAL DER ANFANGSPOST:


Bisherige Teilnehmer: ÜBERARBEITET

Claw (Mika, Duke, Mizuki, Jason, Joanne)
Lotusblüte (Cleo, Adrian, Leo, Nuka)
Leah (Leah, Alec, Lucy, Aimée, Blair, Lucifer)
Starevolution (Nura, Rikou, Okami, Rock, Kappa, Okumura, Tsurara, Ryota, Miku)
Abendsonne (Xaviir, Dijamanta) INAKTIV
Schattenwolke(Samael, Ria, Arthas)
PlatinumEnd(Destiny)
Knurr (Lloyd)



Liste Aller Wesen und Charaktere:
 




---


Duke
Mir fielen beinahe die Pfannkuchen aus dem Gesicht. Nicht nur, dass Alec wieder einmal auf seiner Lippe herum kaute (es war das dritte Mal, dass es mir aufgefallen war) und auch sonst nervös wirkte, er hatte anscheinend auch noch Mikael getroffen. Nun, und einen anderen Kerl- vielleicht sollte ich mich eher darauf konzentrieren.

„Wem siehst du ähnlich?“ fragte ich, halb verwirrt und halb wütend. „Wie sah der Kerl aus?“
Welcher Mensch lief denn herum und sprach irgendwelche Fremden auf diese Weise an? Ich hatte gut reden- immerhin war es wohl noch absurder wie ich auf Alec gestoßen war, aber zumindest hatte ich offensichtlich nicht gruselig auf ihn gewirkt sonst… wäre der Abend wohl anders verlaufen.

Natürlich würde ich es nicht überhören, dass er den Dunson Vampir getroffen hatte. Wie auch?
„Den… den Vampir von gestern?“ fragte ich sicherheitsweise nach, aber es war mir wohl anzusehen, dass ich das nicht als sehr toll empfand. Fakt war- ich konnte kaum ein eher weniger menschliches Knurren unterdrücken bei dem Gedanken. „Was hat er getan? Wollte er dich wieder umbringen?“

Während Alec neben mir auf der Treppe einen Platz fand, griff ich aus Instinkt nach seiner Hand und hielt diese relativ fest während ich ihm in die Augen starrte und auf eine Antwort wartete. Nächstes Mal wenn er seine Schwester besuchen ging, würde ich mitgehen, entschied ich in diesem Moment. In dem Licht sah Alec unglaublich zerbrechlich aus- was blieb mir also anderes übrig. Unbewusst hob ich meine Hand und strich ihm durch seine Haare. Das einzige was ich über ihn denken konnte war ‚niedlich‘. Ihm durfte wegen mir nichts passieren.


Joanne
Ich lief, nicht zum ersten Mal, peinlich berührt rot an und war plötzlich sehr froh, dass sie mich nicht sehen konnte. „Ah- ja.“
Ich zeigte ihr dann wirklich den Weg, nun, zeigen war sicherlich das falsche Wort, aber wie sollte man es sonst nennen? Plötzlich war ich meinem Augenlicht sehr dankbar.
„Gleich hier rechts.“ Erklärte ich und öffnete die Tür. „Links ist eine offene Dusche, du musst nur suchen wo man das Wasser anstellt. Ich warte direkt draußen, ok?“

Dann gesellte ich mich wieder zu dem Vampir, welcher erstaunlich stumm da saß. „Kann ich dir auch helfen?“ fragte ich, doch ich war mir nicht sicher ob er es überhaupt mitbekommen hatte.

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Zuletzt von Claw am Di 06 Jun 2017, 18:14 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Follow you into the dark   Di 06 Jun 2017, 01:34

Alec
Ich ließ mir Zeit mit meiner Antwort, betrachtete unsere Hände und legte den Kopf in den Nacken, welcher dabei unüberhörbar knackte. Ich verzog nur das Gesicht, ich hasste das Geräusch und dementsprechend flog mit eine unangenehme Gänsehaut über den Rücken.

"Ich weiß es nicht. Er war auf einmal da, hat das gesagt, nur gemeint es sei eine lange Geschichte, mich mit seinen seltsamen Augen angeschaut und ist dann verschwunden" Ich ließ die ganze situation nochmal vor meinem inneren Auge ablaufen, erkannte jedoch nichts was mir da irgendwie weiterhelfen würde. Das Duke dabei irgendwie wütend klang schüchterte mich irgendwie ein, auch wenn die Wut wahrscheinlich, hoffentlich nicht auf mich bezogen war. Was das mit Mikael anging konnte ich seine Wut jedoch verstehen.

"Es ist alles gut"
versuchte ich ihn zu beruhigen. "Er hatte zwei Mädchen bei sich, die eine sah zwar absolut nicht gesund aus, aber es schien nicht so als hätte er ihr das angetan" gab ich nachdenklich von mir. "Ich muss mich nur an diese ganze "Wenn du Aggessiv wirst, hast du keine Kontrolle über dich" Sache gewöhnen" trocken lachte ich auf, bevor ich tief seufzte. "Alles in allem bin ich froh wieder hier zu sein, weit weg von seltsamen Asiaten und Vapiren" damit schaute ich auf und fixierte seinen grünen Blick mit meinem. Dieses mal war es nicht wie im Rausch, ich sah ihn nicht an weil mein Körper nicht wegsehen konnte, ich sah ihn an weil ich das wollte, und zum ersten Mal nahm ich seine Augen richtig war. Ich hatte gewusst das seine Augen grün waren, jedoch erkannte ich nun die hellen und dunkleren färbungen die seine Iris so lebendig leuchten ließen. Ein vorsichtiges lächeln stahl sich auf mein Gesicht, bevor ich seine Hand nocheinmal etwas drückte und mit dem Daumen über seinen Handrücken strich.



Leah

Da Joanne so nett war und mich zum Bad geleitete fand ich dieses nun auch und bedankte mich einmal, bevor ich die Tür schloss. Ich pfiiff einmal leise um mich genauer zu orientieren und entledigte mich meiner Klamotten, welche ich auf dem Toilettendeckel tapelte. Dann legte ich das Handtuch zurecht und trat unter die Dusche. Während ich nach dem Regler suchte spürte ich die letzten Knochen und Gelenke einrasten. Das Wasser war kalt, doch das war ich gewohnt, da ich Temperaturen nur als eben jenes wahrnahm und nicht als angenehm oder unangenehm. Trotzdem stellte ich es wärmer, damit sich das Blut besser aus meinen Haaren waschen ließ. Da ich übung darin hatte mit nicht den gesamten Körper durch zu heißes Wasser zu verbrennen, fand ich auch eine gute Temperatur und begann mich mir irgendeinem Zeug, das verdächtig nach Mango roch ein zu seifen. Da ich nicht wusste ob das Duschgel oder Shampoo war versuchte ich mein Glück und schmierte mir das Zeug auch die in die Haare.

Hoffentlich Blutfrei und mit duftenden Haaren, welche ich zu zwei Zöpfen geflochten hatte, wickelte ich mich nocheinmal in das Handtuch ein und öffnete mit einer Hand die Tür. Ich liebte es meine Haare in Zöpfen trocknen zu lassen, die Locken fühlten sich immer so weich und schön in meinen Fingern an. Und da meine Haare ja sozusagen vierfarbig waren gab das, laut Jane, welche mir auch das Flechten beigebracht hatte, einen schönen kontrast ab. Schwarz und rot, sowie weiß und blau. Warum ich meine Haare so trug wusste ich nicht mehr, das musste auch Janes idee gewesen sein.

Weg vom Thema Haare. Ich verließ das Bad und versuchte herauszufinden wo Joanne war. "Sag mal hast du irgendwas zum Anziehen hier?" Wieder war ich froh mich nicht selbst sehen zu können. Durch meine beschleunigte Heilung behielt meine weißlich,graue Haut zwar keine Narben zurück und blieb immer relativ glatt und weich, doch konnte ich nunmal nicht aus Objektiver Sicht sprechen. Früher war ich schlank gewesen, ich hatte mich schön gefunden. Und heute wusste ich nichtmal wie ich genau aussah. Alles was ich wusste hatten andere mir erzählt. Die roten Augen, die gräuliche Haut. All das. Und das erste mal hatte ich irgendwie respekt davor so vor jemandem zu stehen, als sei es mir irgendwo nicht egal wie Joanne meinen Körper sah.

Bevor ich innerlich komplett duchdrehen konnte wartete ich lieber auf eine Antwort und wickelte das Handtuch noch fester um mich, um nichts zu zeigen, was ich wirklich nicht zeigen wollte.

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BeitragThema: Re: Follow you into the dark   Di 06 Jun 2017, 18:38

Duke
Alleine die Berührung reichte aus um mich wieder ein wenig zu beruhigen. Aufmerksam wie ich konnte, hörte ich Alec zu und konnte auch das weitere Stirnrunzeln nicht verstecken, als er mir den Mann beschrieb. Wer immer er war- alleine die beschriebenen Ereignisse waren komisch, und somit konnte dieser Typ ja auch nur eine Art Freak sein. Ich brummte nur, meine Abneigung dieser Geschichte gegenüber war mir klar anzumerken. Hoffentlich lief er uns nicht noch einmal über den Weg- sicher würde das unangenehm werden.
Was mich jedoch viel mehr überraschte war die Aussage, dass ein verletztes Mädchen bei dem Vampir gewesen sein sollte, und er nicht die Schuld trug?
„Sicher, dass er sie nicht angegriffen hat?“ Mikael Dunson, welchen ich nun seit einigen Jahren kannte, war nicht die Art Typ die Freunde fand; und auch sonst nicht half wenn jemand Hilfe brauchte. Aber gut- was interessierte es mich, was dieser Typ anstellte solange er sich von mir fernhielt, und gerne auch von Alec.
Zu seinen letzten Worten schnaubte ich bloß amüsiert und ließ ihn mich eine Weile ansehen- wahrscheinlich weil ich selber fasziniert von der Tatsache war, dass ich auch mal so ein Glück hatte. Meine Hand lag noch immer an seiner Wange, also lehnte ich mich leicht nach vorne um ihn noch einmal zu küssen, viel vorsichtiger als vorher.

((Joanne kommt beim nächsten Post rein))

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BeitragThema: Re: Follow you into the dark   Di 06 Jun 2017, 20:22

Alec
Zu dem ganzen Stress des vergangenen Tages war ihm der Kuss eine willkommene ablenkung. Ich erlaubte es mir einen Moment alles um mich herum zu vergessen und eine Hand an seinen Hals zu legen um den Kuss auch meinerseitens vertiefen zu können. Dann lehnte ich mich leicht zurück und nickte. "Er scheint was für sie übrig zu haben" mehr sagte ich erstmal nicht dazu, da mir das leichte knistern, welches zwischen und her sprang zu sehr gefiel, als das ich es aufs Spiel setzen wollen würde.

Ich stubste ihm mit der Nase gegen die Wande und versteckte dann meinen Kopf in seiner Halsbeuge. "Aber meiner Schwester gehts gut, sie ist froh die Woche die Wohnung auf weiteres für sich zu haben" Einen Empört, amüsierten Unterton konnte ich mir nicht verkneifen, während ich gegen die Haut an seinem Hals zwinkerte. Nach Lloyd würde ich ihn nicht fragen, das ging mich nichts an und wenn er mir etwas dazu erzählen wollte, würde er das schon von sich aus tun, also genoss ich die Nähe einfach schweigend weiter und atmete seinen, mir jetzt schon viel zu vertrauten Geruch ein. Mein eigener Atem schlug gegen seine Haut und grinsend bemerkte ich wie sich eine leichte Gänsehaut über seinen Nacken ausbreitete, da dies das einzige von ihm war, was ich zu diesem Zeitpunkt sehen konnte.

Zufrieden brummte ich auf, setzte ihm einen feuchten Kuss auf den Hals und lehnte mich dann wieder zurück, mit einem unschuldigen lächeln auf dem Gesicht. Ich verschränkte unsere Finger, welche bisher eher ineinander gelegen hatte miteinander und spielte mit seinem Daumen. Alles in allem konnte man sagen, das ich durchauß spaß hatte.

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BeitragThema: Re: Follow you into the dark   Mi 07 Jun 2017, 20:03

DUKE

DUKE


Erleichtert, dass Alec nichts passiert war und das er auch nicht sehen musste wie irgendjemandem das Gleiche passiert, atmete ich hörbar aus. Nicht nur seine Schwester war froh, dass Alec diese Woche wohl nicht zuhause schlafen würde.

Alecs Atem wallte gegen meine Haut und ich strich ihm ungewohnt sanft durch die Haare während ich zuhörte was er zu sagen hatte. Dann spürte ich seine Lippen an meinem Hals und ich zitterte leicht, während der jüngere scheinbar recht zufrieden mit sich selber war. Durfte er- doch so leicht kam er nicht davon. Ich lehnte mich nach vorne, stützte mich mit einer Hand an seinem Bein, und küsste ihn etwas stärker, gefolgt von einem leichten Biss an seiner Unterlippe.

Jetzt war wahrscheinlich nicht die Zeit dafür, aber ich grinste trotzdem gegen Alecs Mund und ließ meine Augen erneut aufleuchten.

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JOANNE

JOANNE


In der Zeit in welcher sich Leah duschte und wusch, sah ich immer wieder verwirrt zu dem Vampir welcher noch immer recht abwesend schien. Nachdem er die Wand anscheinend lange genug angestarrt hatte, runzelte der Mann die Stirn und zuckte leicht zusammen. Ich machte mir nicht die Mühe zu fragen was los war, und Mika stand langsam auf und warf mir einen unlesbaren Blick zu. Er entschuldigte sich mit der Aussage, dass er wohl etwas Essen sollte, doch ich war mir nicht sicher ob er sich damit auf Blut oder echte Nahrung bezog. Er war schon verschwunden als ich mich entschieden hatte, dass es wahrscheinlich Blut war.

Als Leah aus der Dusche kam und ihren Mund öffnete, musste ich augenblicklich selber daran denken, dass sie sicherlich keine extra- Kleidung dabei hatte, und schlug mir beinahe selber gegen die Stirn.

„Äh, ja ich habe etwas da aber das dürfte dir zu groß sein“ sagte ich hastig und eilte in die kleine Garderobe wo sich meine Notfallklamotten befanden. Ich zog einen dunkelblauen Pulli aus der Tasche sowie zwei weitere Kleidungsstücke, und reichte sie hastig Leah.
„Tut mir leid, ich hab nicht dran gedacht.“ Entschuldigte ich mich dann, und nahm mir einen Moment um das Mädchen vor mir anzusehen. Mein Kopf war gefüllt von Fragen, die ich aus Respekt nicht stellen würde.

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BeitragThema: Re: Follow you into the dark   Mi 07 Jun 2017, 20:19



Alec


Überrascht von dem plötzlichen Kuss brauchte ich einen Moment bis ich ihn erwidern konnte. Mein Herz setzte einen Schlag aus, um in einem Mordstempo weiter zu hämmern, während seine Zähne sich frech in meine Unterlippe gruben. Ohne mein einverständnis legten meine Hände sich an seine Schultern und willig ließ ich mich von ihm durch diesen Kuss führen, während meine Augen wie von selbst zufielen.

Kurz zwinkerte ich, da ich das lächeln auf Dukes Lippen schier spüren konnte und wurde von einem durchdringenden Blau begrüßt, welches mich ebenso lächeln ließ. Das erste mal vollkommen bewusst ließ ich meine Augen ebenso die Farbe verändern, worauf ich zugegebenermaßen wenigstens ansatzweise stolz war, bevor ich es diesmal war, der mit den Zähnen an der Unterlippe Dukes zog. Langsam bekam ich sogar meine schüchternheit in den Griff, was vielleicht auch nur an den wundervollen Stimmungswechseln lag, welchen ich immernoch gnadenlos ausgesetzt war. Doch solange ich weder anfing auf Duke einzuprügeln, noch einfach zu weinen begann kam ich damit auch noch klar.


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Leah


Mit einer Hand hielt ich das Handtuch fest, mit der anderen nahm ich die Klamotten entgegen, bevor ich mich leise bedankte und versuchte ihren Blick zu entfliehen. Ich pfiff leise und passierte mit einem strammen Tempo die  Badezimmertür, welche ich hinter mit zuzog. Dort versuchte ich herauszufinden was ich überhaupt in den Händen hielt, bevor ich mich langsam anzog. Ich überprüfte nocheinmal ob alles richtigherum war und auch richtig saß, bevor ich das Handtuch weghängte und aus dem Bad kam.

Ich suchte mir schnell den Weg zu dem Teil auf dem ich auch davor gesessen hatte und lehnte mich gegen diesen Tisch, auf jedenfall hielt ich es für einen. "Okay. Damit wir es schnell hinter uns bringen, was genau willst du über mich oder meine "Fertigkeiten" wissen?" Fragte ich bemüht freundlich und lächelte leicht. Meine Augen hielt ich schon die ganze Zeit geschlossen, einfach weil deren Eigentümliche Farbe für viele Abschreckend wirkte und ich nicht vorhatte die Frau, die uns so toll geholfen hatte einfach mir nichts, dir nichts zu verscheuchen.


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BeitragThema: Re: Follow you into the dark   Mi 07 Jun 2017, 20:58


JOANNE


Der Pulli stand ihr. Sicher, er war ungefähr 1000 Nummern zu groß, aber irgendwie passte das total. Ich setzte mich im Schneidersitz auf den Boden vor ihr, was sicher lustig aussah, und blickte nach oben.

„Also, wo genau kam das Blut her? Weeeil—naja, also wenn es alles deins war und du dich selber geheilt hast dann wäre das genial. Also. Das wäre eine Kraft die ich selber noch nie gesehen habe- und um.“ Ich blinzelte leicht und überlegte was ich sagen wollte. Natürlich war das ihr blut. Leah wirkte auf mich kaum als jemand der mit einem Vampir durch die Stadt lief und Leute zerriss. „Du bist der Hammer.“ Sagte ich also ohne nachzudenken und meine Augen weiteten sich prompt. „Also- deine Kräfte.“

Wahrscheinlich hatte ich spätestens jetzt verkackt. „Um, du wolltest einen Kaffee, oder? Wie trinkst du ihn?“ wechselte ich das Thema, denn mit einer Tasse in der Hand wäre dieses Gespräch sicher angenehmer. Ich sah auf meine Armbanduhr- in einer Stunde musste ich wieder arbeiten.

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