Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Mondhoch

Tageskenntnis: Die Blätter verfärben sich und damit kommen auch Regen und Wind. Auch die Beute verkriecht sich, wobei das eine oder andere Tier noch eifrig Vorräte für die Blattleere sammelt. Der Wind bringt graue Wolken, Kälte und auch Regen mit sich, der nur hin und wieder von dichtem Nebel abgelöst wird.

DonnerClan-Territorium:
Obwohl die Bäume etwas Schutz vor Regen und Wind bieten, ist der von Blättern übersäte Waldboden matschig und rutschig. Nur wenige Beutetiere sind bei diesem Wetter noch unterwegs.

FlussClan-Territorium:
Durch den Regen steigt der Fluss immer weiter an, aber wer die Nässe gut verträgt, wird keine Probleme beim Fischen haben. Nur das Ufer ist rutschiger als sonst und der Wind ist hier ebenfalls stärker zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Wind fegt über das flache Moorland hinweg und der Regen scheucht die Kaninchen aus ihren Bauen –optimales Jagdwetter für nässeresistente Krieger. Allerdings besteht die Gefahr, auf dem aufgeweichten Boden auszurutschen und im Matsch zu landen.


SchattenClan-Territorium:
Das sumpfige Gelände ist jetzt noch matschiger geworden und die Reptilien haben sich in ihre Baue und Felsspalten zurückgezogen. Beute lässt sich eher im Schutz der Nadelbäume blicken. Außerdem ist man hier besser vor dem Wind geschützt.


WolkenClan-Territorium:
Die Vögel bleiben aufgrund des Regens eher in Bodennähe und sind daher leichte Beute für jeden, den ein nasser Pelz nicht stört. Hier ist aber nur wenig Wind- und Regenschutz vorhanden und am Boden bilden sich Wasserpfützen.


Baumgeviert:
Der Boden ist hier matschig, aber die mächtigen Eichen lassen sich vom Wind nicht beeindrucken. Nur die bunten Blätter bewegen sich im Wind und auch das Gestrüpp bewegt sich bei jedem Luftzug.


BlutClan-Territorium:
Bei diesem Wetter sind sowohl Zweibeiner als auch Hunde nur ungern draußen. Die Straßen sind nass und teilweise ist es sehr windig.


Streuner-Territorien:
Auch hier kehren die Beutetiere langsam in ihre Baue zurück. Unter den Bäumen lassen sich aber eher ein trockenes und windgeschütztes Plätzchen oder Beute finden.


Zweibeinerort:
Das ist kein Wetter für Hauskätzchen und darum wagen sie sich nur ungern nach draußen. Bis das Herbstwetter vorbei ist, finden sie bei ihren Zweibeinern genügend warme Orte zum Schlafen, Essen und Schnurren.



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 Zuhause von

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BeitragThema: Zuhause von   So 17 Dez 2017, 19:45

Hier wohnen: Jasper (Tiramisu) und Murmel (Vanillekipferl) zusammen mit drei Zweibeinern. Ein Vater, eine Mutter und eine 16 Jahre alte Tochter

----------------------------

Außen:
 

Dachboden:
 

Erste Etage:
 

Erdgeschoss:
 

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BeitragThema: Re: Zuhause von   Mi 03 Jan 2018, 00:02

 
Jasper


Hauskater

Es war ein schwacher, milchiger Sonnenstrahl, welcher durch das Fenster über mir drang, der mich weckte. Die Schicht von Dreck auf dem Glass lies kaum Licht in den großen Raum, jedoch musste dieses wenige Licht natürlich genau auf mein Gesicht strahlen. Genervt hob ich den Kopf und blinzelte der Sonne entgegen.  Wo ist Murmel? Schwerfällig erhob ich mich von dem alten Sofa auf dem ich lag. Dieses Sofa auf dem Dachboden war bei weitem einer meiner Lieblings Schlafplätze, doch normalerweise schlief meine beste Freundin neben mir. Wahrscheinlich ist sie unten und frisst etwas. Dachte ich mir und sprang runter. Meine weichen Pfoten erzeugten kaum ein Geräusch als ich auf dem Holzboden landete zwischen alten Kisten und Büchern. Träge streckte und schüttelte mich um einen klaren Kopf zu kriegen. "Murmel?" Rief ich in die Richtung wo eine Holzleiter zum ersten Stock führte. "Bist du da?"



Angesprochen:
Erwähnt: Murmel
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Zuletzt von Tiramisu am Mi 03 Jan 2018, 14:08 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zuhause von   Mi 03 Jan 2018, 14:02


Murmel

 
Ich lag entspannt am Fenster im untersten Stock des Zweibeinernestes. Draußen ging die Sonne gerade auf und ihr Licht ließ mein Fell heller wirken. Ein leichter Wind blies durch den Garten, das weiche Gras und die Bäume regten sich. Ich beobachtete einen kleinen Vogel der gerade das fliegen gelernt hatte und ungeschickt durch die Luft taumelte. Das währe eine leicht Beute, dachte ich und stellte mir vor wie ich in die Luft sprang und es mit Leichtigkeit fing. Jedoch blieb ich ruhig liegen, während mich das 16 Jahre alte Mädchen beruhigend streichelte. Das Mädchen war groß und schlank, ihre Haare ein goldenes Blond und die Augen blau, wie die von Jasper. Ich kannte sie schon eine Ewigkeit, eigentlich seit ich mich erinnern konnte. Und sie war der einzige Zweibeiner dem ich vertraute und von dem ich mich streicheln ließ. Sie saß neben mir auf dem hellgrauen Sofa. Mit einer Hand streichelte sie mich, mit der anderen hielt sie ein flaches, rechteckiges Ding das sich glatt anfühlte wenn man es berührte. Am liebsten würde ich nach diesem Ding schlagen weil da immer so komische Farben aufleuchteten, aber das Mädchen schrie dann rum also ließ ich es lieber. Ich hörte ein plötzliches miauen von Jasper und schnaubte genervt. Langsam stand ich auf und streckte mich, dann trappte ich leichtfüßig zu der Treppe und sprang geschickt hoch in den ersten Stock. Ich erreichte die Leiter und sah zu ihm hoch. "Jetzt bin ich da" miaute ich.
 
Erwähnt: Jasper
Angesprochen: Jasper
Sonstiges: Murmel #1 Post

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BeitragThema: Re: Zuhause von   Fr 05 Jan 2018, 13:46

Coraline



-----> Große Scheune


Durch die wenigen Löcher in der Transportbox war nicht auszumachen gewesen wohin es hätte gehen können. Ihr fiel nur auf, dass sie in ein lautes Monster gestellt wurde, das andauernd tiefe Geräusche von sich gegeben hatte. Ob es geschnurrt oder geknurrt hatte, weil Coraline so nah bei ihm war konnte sie nicht sagen. Die ganze Zeit hatte sie in dem Monster geschnurrt um es zu beruhigen und ihm ihre Sympathie mitzuteilen, aber manchmal war es anscheinend so wütend, dass es aufgeheult hatte und dann hatte Coraline aufgehört zu schnurren. Besser nicht provozieren.
In jedem Fall wurde sie irgendwann von dem Monster weggebracht und offensichtlich ging es wieder in ein Häuschen, denn das Licht war plötzlich gedämmt, nicht mehr so grell wie das der Sonne.
Und andere Zweibeiner waren auch da. Zwei große und ein etwas kleinerer. Sie folgten der alten Dame mit der Transportbox in einen Raum wo sie schließlich auf einen Tisch gestellt wurde.
Zu viele Zweibeiner, zu viele Zweibeiner, flog ihr durch den Kopf. So viele Zweibeiner konnten sie doch nicht streicheln wollen. Panik überkam Coraline. Auch die Geräusche, die sie machten. Manchmal schnurrten sie ganz einstimmig, dann schnatterten sie wieder so laut wie Enten in der Paarungszeit. Zu ihrer Bestürzung ging nun auch die Gittertür auf und eine riesige Pfote griff hinein, gestreckt mit langen fragilen Ballen.
Instinktiv stieß Coraline einen mächtigen abweisenden Schrei aus und schlug mit ihren Krallen nach der Pfote, welche sich daraufhin sofort zurückzog. Die Chance musste sie nutzen.
Mit einem Satz sprang Coraline aus der Transportbox, hinunter vom Tisch und in einen anderen Raum in dem sie links abbog auf große, mächtige Treppen zu. Bei ihrem Fluchtmanöver hinauf rutschte sie gefährlich am Parkett ab, konnte sich dennoch halten und verschwand in den oberen Stock.
Dort bog sie rechts ab bis sie in einem weißen Raum mit kaltem Boden angekommen war. Die Atmosphäre erinnerte sie ein wenig an das Gebäude in das sie immer geschleppt wurde, wenn sie krank war.
Ein Handtuch, das sie in ihrer Eile von dem Halter neben einem der Waschbecken geworfen hatte bot sich nun als Versteck vor allem was jetzt noch auf sie zukommen wollte.
Das kann doch nicht wahr sein, dachte sie sich. Wie kam ich nur in diese Situation? Und so verweilte sie versteckt unter einem Handtuch, wie passend für die Lady.
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BeitragThema: Re: Zuhause von   Fr 05 Jan 2018, 14:32

 
Jasper


Hauskater

Als ich die Stimme meiner Freundin von unten hörte sprang ich vorsichtig die Holzleiter hinunter zu ihr. "Hey." Begrüßte ich sie und wollte sie gerade fragen wo sie denn war als ich hörte wie sich die Haustür unten öffnete. Aufmerksam spritze ich die Ohren. Wer ist das? Alle unsere Hausleute sind zuhause. Ich warf Murmel einen leicht verwirrten Blick zu und lauschte neugierig den Worten der Zweibeiner. Sie scheinen aufgeregt zu sein. Ich wundere mich, was da unten los ist. Warum müssen die immer so komisch reden? Wie einfach alles doch währe wenn ich einfach verstehen könnte was die Laute bedeuten, die sie von sich geben. Als plötzlich ein lauter Schrei durch aus der Küche kam zuckte ich zurück und schaute erschrocken zu meiner Freundin. "Eine andere Katze ist in unserem Zuhause!" Es dauerte auch nur wenige Sekunden, dann sah ich sie schon. Eine Kätzin mit orangenen Augen und einer abgeschwächten roten Tigerung stürmte meiner Meinung nach sehr unelegant die Treppe hoch ins Badezimmer. "Was zum-" Mit gesträubtem Fell starrte ich zum Badezimmer. "Komm, schauen wir lieber wer diese Katze ist und was sie in unserem Zuhause macht." Ich hörte die Zweibeiner unten jaulen, jedoch interessierte ich mich in dem Moment nur für die Fremde. Vorsichtig schlich ich zu dem Badezimmer und betrat es langsam. Meine Ohren waren angelegt und ich hatte mich aufgeplustert um größer zu wirken. "Wer bist du und was willst du hier?" Fauchte ich die Kätzin an, die sich anscheinend unter einem Handtuch versteckte. 



Angesprochen: Murmel, Coraline
Erwähnt: Murmel, Coraline
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BeitragThema: Re: Zuhause von   Fr 05 Jan 2018, 20:07


Murmel

 
Jasper miaute eine Begrüßung, doch fragte ich mich warum er nach mir gerufen hatte. Ich seufzte leicht, der Platz am Fenster war recht gemütlich gewesen. Egal, jetzt war ich da und erwartete eine Erklärung von ihm. Ich sah, dass er gerade etwas sagen wollte, doch ich würde wohl nie erfahren was es gewesen sein könnte. Im selben Moment hörte ich ein Monster vor unser Zweibeinernest fahren, dann ging die Haustür auf. Schnell spitzte ich die Ohren um zu erfahren was unten vor sich ging, was passiert da? Was ist mit unseren Zweibeinern los, warum sind die so aufgeregt? Ich warf einen Blick zu Jasper und wusste genau, dass er sich das gleiche fragte wie ich. Ich ging neugierig auf die große Treppe zu, als mich ein plötzlicher Katzenschrei erschreckte und sich mein Fell sträubte. "Jasper? Was-" fing ich an und ein wirbelnder Fellball schoss an mir vorbei und ich starrte ihr verdutzt nach. Jasper schien sich schneller erholt zu haben und ging auf das Badezimmer zu in dem die fremde Katze gerade verschwunden war. Ich ging langsamer hinter ihm her und stand mit gesträubtem Fell neben ihm. Wütend betrachtete ich die Katze, was macht die hier? So wie die Zweibeiner schreien werden sie, die Kätzin sicher bald rausschmeißen. Wie kann man so dumm sein sich in ein Zweibeinernest rein zu verirren?
 
Erwähnt: Jasper, Coraline
Angesprochen: Jasper
Sonstiges: Murmel #2 Post

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BeitragThema: Re: Zuhause von   Sa 06 Jan 2018, 16:34

Coraline



Coralines Brust bebte vor Angst, als da zwei Katzen vor ihr standen, beide schienen offensichtlich feindselig ihr gegenüber zu stehen. Beide hatten eher weiteres, flauschigeres Fell, sogar etwas länger als ihres. Der Kater war weiß bis auf einige wenige Stellen, zum Beispiel sein Schweif, der war eher dunkel und riesige tiefblaue Augen starrten sie stechend an. Die Katze, die einige Sekunden später hineingestürmt kam hatte ein farbenfrohes Fell, in sämtlichen Braun - und Rottönen gehalten und auch ihre hellen gelben Augen machten einen misstrauischen Eindruck auf Coraline.
>>Bitte tut mir nichts! I... ich tu euch auch nichts! Irgendwie bin ich hierhergebracht worden.<<, stammelte sie. >>Mein Name ist Coraline. Eigentlich will ich gar nichts hier.<<
Sie war offensichtlich mitten in die Höhle des Löwen geschleppt worden. Das gesamte Haus roch nach diesen beiden Katzen, es konnte nur ihr Revier sein.
>>Ich habe keine bösen Absichten. Wirklich nicht!<<


Gedachtes
Erwähnt: Murmel, Jasper
>>Gesagtes<<
Coraline versteckt sich unter dem Handtuch und stellt sich Jasper und Murmel vor.
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BeitragThema: Re: Zuhause von   So 07 Jan 2018, 18:01

 
Jasper


Hauskater

"Bitte tut mir nichts! I... ich tu euch auch nichts! Irgendwie bin ich hierhergebracht worden. Mein Name ist Coraline. Eigentlich will ich gar nichts hier." Als ich sah wie ängstlich diese Kätzin war legte ich mein Fell wieder an. Es war eindeutig das sie für uns keine Bedrohung dar stellte. "Ich habe keine bösen Absichten. Wirklich nicht." Kurz warf ich Murmel einen Blick zu. Sie wird schon nichts machen. Am besten werden wir sie einfach so schnell wie möglich los. "Hallo Coraline." Meinte ich etwas freundlicher. "Bitte lass das Handtuch in Ruhe, es hat dir ja nichts getan."Schlug ich vor und setze mich hin. "Du sagst, man hat dich hier hergebracht? Ich wurde auch mal hier hegebracht, von den Zweibeinern. Du brauchst keine Angst zu haben, wir werden dir nichts tun, solange du uns auch nichts tust." Zwar klang meine Stimme höflich, doch wollte ich sie einfach so schnell wie möglich los werden. Meine Zweibeiner musste ich sowieso schon mit Murmel teilen, da brauchten wir nicht noch eine Katze. Trotzdem war ich neugierig. "Wer hat dich gebracht? Unsere Zweibeiner? Kann gar nicht sein, die waren die ganze zeit hier. ich nehme mal an es war die Fremde. Sag uns am besten genau, was geschehen ist, dann können wir dich so schnell wie möglich hier wieder raus kriegen."



Angesprochen:  Coraline
Erwähnt: Murmel, Coraline
Sonstiges: Post #3


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BeitragThema: Re: Zuhause von   Di 09 Jan 2018, 21:41

Coraline


Coraline ließ langsam das Handtuch von sich gleiten, als die andere Katze offensichtlich ihr Fell wieder anzulegen schien. >>D...danke...<<, murmelte sie. >>Ich war zu Hause bei meiner Familie und irgendwie wurde ich dann hier her gebracht, a...also nicht hier her, sondern in ein anderes Haus und... und ich weiß, dass die Reise sehr lange war, aber ich habe nicht sehen können, manchmal bin ich dann auch eingeschlafen... als mich der Zweibeiner dann bei sich herausließ bin ich sofort hinausgerannt, weil ich wieder zurückwollte. Aber ich hatte keine Ahnung in welche Richtung ich rennen sollte.<<
Ihre Stimme bebte und ihre Pfoten krallten sich in die Boden als sie auf sie starrte, ihre Augen voller Traurigkeit. >>Ich hab mich in einem großen Haus mit...<<, sie kannte die Wörter nicht, >>...stacheligen Dingen versteckt. Irgendwann bin ich wieder zu ihr gegangen und sie hat mich dann hierhergebracht.<<
Dann sah sie hoch und Murmelt tief in die Augen. >>Ich schwöre dir, wenn ich wüsste wie ich wieder Heim kommen sollte hätte ich das längst schon gemacht.<<
Was für ein Disaster. Diese Katzen schienen schon nicht sehr begeistert von meiner Anwesenheit zu sein. Ich kann doch jetzt nicht auch noch emotional werden vor ihnen.
Coraline raufte sich zusammen, schüttelte ihren Kopf, wusch ihre Gedanken von sich. >>Ich bin sofort wieder weg, zeigt mir einfach wo es hier hinaus geht.<<


>>Gesagtes<<
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BeitragThema: Re: Zuhause von   Do 11 Jan 2018, 16:39


Murmel

 
Ich sah die Katze feindselig an und wartete ungeduldig darauf wie sie auf Jaspers Fragen antworten würde. "Bitte tut mir nichts! I... ich tu euch auch nichts! Irgendwie bin ich hierhergebracht worden" sagte die Katze jämmerlich. "Mein Name ist Coraline. Eigentlich will ich gar nichts hier." Coraline was ist denn das für ein Name? dachte ich genervt. Ich fing Jaspers ruhigen Blick auf und wusste genau was er dachte, immerhin hatten wir schon lange gemeinsam gewohnt, aber ich blieb mit gesträubtem Fell stehen. Wie soll ich mir sicher sein, dass sie nicht lügt? fragte ich mich selbst und betrachtete die verängstigte Katze vor mir. Ich wollte meine Gedanken gerade laut aussprechen, als Coraline erzählte was geschehen war. Es hörte sich ähnlich an wie ich hergebracht wurde und mit einem schlag wurde mir bewusst, dass die Zweibeiner sie hierhergebracht hatten. Hergebracht um hier zu leben, mit uns zu leben! Ich kann doch kein ruhiges Leben mit meinen Zweibeinern genießen wenn diese unfähige Katze mir ständig über den Weg läuft, ich ließ ein leises Schnauben aus und beschloss sie aus dem Haus zu zerren und sie auf die Straße zu werfen. Dann aber sah ich aber ihre Augen meine finden. In ihnen die Hilflosigkeit eines Jungen. Mir schoss das Bild eines anderen Jungen durch den Kopf, eines vor langer Zeit, und mir stieg die Schuld wieder hoch. Habe ich mich den garnicht verändert? dachte ich verbittert. Das versprechen, dass ich mir gegeben habe ist wertlos, genau wie das Junge, dass ich auf der Straße liegen gelassen habe, wenn ich nicht jetzt das richtige tue. Ich richtete mich auf und wirkte leicht bedrohlich als ich mit gesträubtem Fell auf Coraline zu ging. Ich blieb vor ihr stehen und legte mein Fell abrupt an. Mein Blick wurde weicher. "Coraline" fing ich freundlich an. "Die Zweibeiner haben dich hierher gebracht, sodass du bleibst. Wir können aber hinaus wann immer wir wollen. Also wenn du unbedingt zurück willst werde ich dir helfen den Weg zu finden, aber zuerst solltest du etwas bleiben und warten bis deine Kräfte zurück kommen, du siehst etwas abgemagert aus." Ich blickte sie freundlich an. Ich werde dann für sie jagen müssen, beschloss ich.
 
Erwähnt: Coraline, Jasper
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Sonstiges: Murmel #3 Post

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BeitragThema: Re: Zuhause von   Fr 12 Jan 2018, 19:39

 
Jasper


Hauskater

Schweigend hörte ich der Fremden zu. Ihre Stimme bebte beim reden und ich hatte fast schon Mitleid mit ihr. Als sie fertig mit ihrer Geschichte war nickte ich langsam, bevor sie erneut sprach. "Ich schwöre dir, wenn ich wüsste wie ich wieder Heim kommen sollte hätte ich das längst schon gemacht." Ich wollte schon vorschlagen ihre den Weg nach draußen zu zeigen, immerhin hatten wir ja eine Katzenklappe, doch da stand Murmel schon mit gesträubtem Fell auf. Wenigstens bin ich nicht der einzige der it ihrem Dasein nicht einverstanden ist. Natürlich kann ich ich einfach den Weg zeigen, aber vielleicht sollte Murmel ihr erst einmal etwas Angst machen... dann kommt sie auf jeden fall nicht nochmal hier her. Doch die Worte meiner besten Freundin überraschten mich. "Coraline. Die Zweibeiner haben dich hierher gebracht, sodass du bleibst. Wir können aber hinaus wann immer wir wollen. Also wenn du unbedingt zurück willst werde ich dir helfen den Weg zu finden, aber zuerst solltest du etwas bleiben und warten bis deine Kräfte zurück kommen, du siehst etwas abgemagert aus." Entsetz und ungläubig schaute ich Murmel an. "Du machst Witze, oder, Murmel? Warum sollten unsere Hausleute eine weitere Katze besorgen? Sind wir ihnen nicht mehr ausreichend? Dies ist alles nur ein großes Missverständnis." Erklärte ich frustriert. Mein Blick zuckte zwischen den beiden hin und her. Ich soll mein Futter teilen? Mit noch einer Katze? 



Angesprochen:  Coraline
Erwähnt: Murmel, Coraline
Sonstiges: Post #4


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BeitragThema: Re: Zuhause von   Fr 12 Jan 2018, 19:50

Coraline


>>Du machst Witze, oder, Murmel? Warum sollten unsere Hausleute eine weitere Katze besorgen? Sind wir ihnen nicht mehr ausreichend? Dies ist alles nur ein großes Missverständnis.<Murmel, und dann zu Coraline sagte.
Sie haben mich hierhergebracht damit ich bleibe? Ist das wirklich der Grund für all diese Aufregung? Coraline verstand die Welt nicht mehr. Niemand hatte sie gefragt ob sie damit einverstanden war. Auch Murmel und ihr Freund hatten offensichtlich erst davon erfahren als sie den Lärm gehört hatten.
Coraline legte den Kopf schief und zuckte mit dem rechten Ohr. >>Wenn ihr nicht wollt, dass ich bleibe kann ich gerne gehen.<< Sie blickte zu Murmel, die sofort freundlicher zu ihr geworden war und ihr das nette Angebot gemacht hatte. >>Ich gehe besser gleich. Ich möchte wirklich kein ungebetener Gast sein.<< Sie trat mit den Pfoten auf den Fliesen herum, wie wahnsinnig unangenehm ihr das jetzt doch war.
Beinahe im selben Moment bereute sie ihre Worte ein wenig. Das Trockenfutter, das ihr die alte Dame gegeben hatte war nicht ausreichend gewesen um ihren Hunger völlig zu stillen und draußen war es so kalt und nass, dass sie bestimmt krank werden würde. Aber zurücknehmen wollte Coraline ihre Worte nicht. Was sie sagte, das hielt sie.  
>>Gesagtes<<
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BeitragThema: Re: Zuhause von   Fr 12 Jan 2018, 20:21


Murmel

 
Murmel sah Coraline eindringlich an, als Jasper sagte: "Du machst Witze, oder, Murmel? Warum sollten unsere Hausleute eine weitere Katze besorgen? Sind wir ihnen nicht mehr ausreichend? Dies ist alles nur ein großes Missverständnis." Ich war leicht verwirrt, ich dachte Jasper würde mich unterstützen um dieser Katze zu helfen. Enttäuscht stellte ich fest, dass ich dies wohl alleine tun müsse. Ich sah von Jasper zu Coraline. Hilflos wollte ich erklären wieso es mir so wichtig war, aber was würden sie dann von mir halten? Für was für eine miese Katze würden sie mich halten? "Ich gehe besser gleich. Ich möchte wirklich kein ungebetener Gast sein." hörte ich Coraline schnell sagen, starrte sie an und stellte mich ihr in den Weg. "Stop!" sagte ich mit fester Stimme, man konnte nur schwer den leicht verzweifelten Unterton in meiner Stimme hören. Meinen Blick richtete ich auf Jasper, "Bitte-" ich stockte. "Bitte, das ist meine Chance alles wieder gut zu machen! Ich..." Ich schloss fest den Mund und bereute sofort meine Worte. Will ich etwa, dass sie es wissen? Es wäre eine Erleichterung... nein es würde alles nur noch schlimmer machen, dachte ich. Meine Augen sahen Jasper noch einen Moment bittend an. "Coraline, bleib wenigstens noch eine Nacht," dann wandte ich mich ab und rannte aus dem Badezimmer. Meine Beine führten mich die Treppe hinunter zu der Haustür. Ich blieb einen Moment lange stehen und sprang aus der Katzenklappe in den Garten. Erleichtert öffnete ich den Mund und atmete tief ein als. Ich fühlte mich als hätte ich diese ganze Zeit die Luft angehalten. Dann tappte ich den kleinen Weg zum Zaun, sprang drüber und beschloss in den Wald zu gehen.

 
Erwähnt: Jasper, Coraline
Angesprochen: Coraline, Jasper
Sonstiges: Murmel #4 Post
Ortswechsel: Zuhause von Murmel und Jasper ----> Kleines Waldstück

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BeitragThema: Re: Zuhause von   Fr 12 Jan 2018, 20:41

 
Jasper


Hauskater

"Wenn ihr nicht wollt, dass ich bleibe kann ich gerne gehen." Ganz genau. Unser Leben hier ist perfekt, wir brauchen nicht noch eine Katze mit der wir unser Futter teilen wollen. Hau einfach ab. Mit verengten Augen blickte ich die Kätzin an, doch diese schien nun nur noch Augen für Murmel zu haben. "Ich gehe besser gleich. Ich möchte wirklich kein ungebetener Gast sein." Auch ich schaute nun meine Freundin eindringlich an. Merkst du es nicht? Außer dir will keiner sie hier haben? Lass sie doch einfach gehen! An liebsten hätte ich diese Worte ihr ins Gesicht gefaucht, doch da sprach Murmel. "Bitte- Bitte, das ist meine Chance alles wieder gut zu machen! Ich..." Ein kalter Schauer lief mir bei ihren Worten der Rücken runter. Als hätte sie einen Fehler gemacht schloss Murmel fest den Mund. Alles wieder gut zu machen? Wie meint sie das? Was hat sie denn falsch gemacht? Was verschweigt sie mir? Unsere Blicke trafen sich kurz bevor sie wieder weitersprach. "Coraline, bleib wenigstens noch eine Nacht." Mit diesen Worten verschwand sie aus dem Badezimmer und stürmte die Treppe hinunter. Nur wenige Augenblicke später hörte ich das Klappern der Katzenklappe von unten. Was ist mit ihr? Warum redet sie nicht mit mir? Ich dachte, sie vertraut mir. Vielleicht habe ich ja etwas falsch gemacht. Wenn ja, weiß ich nicht was. Meine Gedanken überschlugen sich. Ich werde mit ihr reden sobald sie wieder da ist. Aber was, wenn sie nicht zurück kommt? Okay, erst kümmere ich mich um die Fremde und dann um Murmel. Ich  wandte mich mit kühlem Blick wieder an Coraline. "Ich weiß nicht was mit Murmel los is, wovon sie redet oder warum sie einfach weggerannt ist, aber jetzt bist du wohl mein Problem." Seufzte ich. Jetzt ist Murmel ja weg, da könnte ich Coraline einfach wegschicken... Nein. Murmel würde mir nie verzeihen. "Na gut, eine Nacht darfst du ruhig bleiben, morgen sehen wir dann weiter. Murmel wird schon einen Grund haben dich hier behalten zu wollen." Fügte ich noch hinzu, jedoch ohne die Kätzin anzuschauen. Beunruhigt blickte ich zu der Treppe, ich der Hoffnung das meine Freundin wieder auftauchen würde. 



Angesprochen:  Coraline
Erwähnt: Murmel, Coraline
Sonstiges: Post 5


-Vorlage von Thunder

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

And I find it kinda funny
 I find it kinda sad
The dreams in which I'm dying are the best I've ever had
-Mad World, Gary Jules and Michael Andrews

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Zuletzt von Tiramisu am Di 16 Jan 2018, 19:06 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zuhause von   Sa 13 Jan 2018, 14:47

Coraline



Vollkommen perplex war Coraline an ihren Standort gefesselt, also Murmel sich ihr in den Weg gestellt hatte. >>Stop! Bitte-... bitte, das ist meine einzige Chance alles wieder gut zu machen"<<
Aber du hast mir doch nie Unrecht getan!, schwirrte es in Coralines Kopf, ihre Gedanken zerlegten jeden einzelnen Moment in ihrem Leben auf der Suche nach einer Katze wie ihr, doch vergebens. Sie wollte Murmel beruhigen, ihr sagen, dass es keinen Grund zur Aufregung gäbe, doch da war sie schon die Treppen hinuntergeflitzt, wohin konnte sie nicht sagen. Sie hörte nur ein leises schnappendes Geräusch, eine Katzenklappe?
>>Ich weiß nicht was mit Murmel los ist, wovon sie redet oder warum sie einfach weggerannt ist, aber jetzt bist du wohl mein Problem.<<, seufzte der Kater dessen Namen Coraline immer noch nicht kannte. >>Na gut, eine Nacht darfst du ruhig bleiben, morgen sehen wir dann weiter. Murmel wird schon einen Grund haben dich hier behalten zu wollen.<< Mit diesem Satz blickte der Kater besorgt zur Treppe, Coraline erkannte, dass Murmels Verhalten nicht dem entsprach, wie sie sonst zu sein schien, sonst wäre der Kater nicht so überrascht.
>>Ich entschuldige mich. Ich hatte nicht vor hier so einen großen Aufruhr zu veranstalten<<, setzte sie an. >>Deine Freundin verhält sich für gewöhnlich nicht so, oder?<< Sie setzte sich, legte den Schweif um ihre Pfoten und blickte mit einem schiefen Kopf zur Treppe, die vor einer Minute noch Murmel hinabgestürmt war.

>>Gesagtes<<
Erwähnt: Murmel, Jasper
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