Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
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Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

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Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

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Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
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WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

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Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Monduntergang

Tageskenntnis:
Der Wald ist grün und überall wimmelt es von Leben. Die Beute tummelt sich jetzt nur so im Freien und für eine Katze ist es das wahre Paradies. Der Himmel ist blau und die meiste Zeit sind kaum Wolken zu sehen. So strahlt die Sonne ungehindert auf die Territorien der Clans hinunter und sorgt dafür, dass es langsam so richtig heiß wird. Jeder kann erkennen, dass die Blattgrüne im Wald Einzug gehalten hat.


DonnerClan-Territorium:
Hier wird es langsam so richtig heiß. Im Schatten der Bäume ist es gerade noch auszuhalten, aber auf den sonnigen Lichtungen wird es für Katzen mit einem dichten Fell langsam nur schwer erträglich.


FlussClan-Territorium:
Der Fluss führt weniger Wasser als normal. Dennoch gibt es genug Fische um die dort lebenden Katzen zu ernähren. Das Wasser ist außerdem eine willkommene Abkühlung in der Hitze der Blattgrüne. Auch am Land gibt es genügend Beute.


WindClan-Territorium
Am offenen Moorland wird es langsam so richtig heiß und manchmal ist die Hitze beinahe unerträglich. Jedoch der Wind die meiste Zeit für eine angenehme Abkühlung so, dass die Hitze für die meisten Katzen aushaltbar ist. Auch die Kaninchen sind in der Hitze etwas träge und leichter zu fangen als normal.


SchattenClan-Territorium:
Dort wo die Nadelbäume wenig Sonnenlicht durchlassen, ist es im Schatten noch auszuhalten. An den offeneren Stellen des Territoriums ist es momentan jedoch richtig heiß und zeitweise nur schwer auszuhalten so, dass man am liebsten nur im Schatten liegen würde.


WolkenClan-Territorium:
Auch im Territorium dieses Clans ist es momentan ziemlich heiß. Es wimmelt von Vögeln und anderen Beutetieren und im Schatten ist die Hitze sogar halbwegs erträglich. Von der Hitze mal abgesehen, ist es guter Tag um jagen zu gehen.


Baumgeviert:
Momentan ist es sogar im Schatten der mächtigen Eichen ziemlich heiß. Auch der Großfelsen ist warm. Wenn gerade keine Katze da ist, wimmelt es auf der Lichtung von Beute. Nur schade, dass dies ein neutrales Gebiet ist


BlutClan-Territorium:
Die harten, grauen Steinwege sind heiß und auch ansonsten ist es manchmal unerträglich. Aber wenigstens bleiben auch die Zweibeiner bei dieser Hitze lieber in ihren schattigen, kühlen Nestern, oder verlassen den Zweibeinerort. Aber Vorsicht! Nimm dich vor den Hunden in Acht!


Streuner-Territorien
Auch hier ist die Blattgrüne angekommen und es ist sehr heiß. Im Schatten lässt es sich da schon eher aushalten und eigentlich wimmelt es an den meisten Orten nur so von Beute.


Zweibeinerort
In der Hitze bleiben die meisten Hauskätzchen wohl lieber im Schatten liegen und genießen die warmen Tage. Aber viele gehen auch in den Garten, oder wagen einen Spaziergang in der Hitze. Dennoch lässt es sich im Schatten um einiges besser aushalten.



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 Zuhause von

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Coraline
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BeitragThema: Re: Zuhause von   So 20 Mai 2018, 15:17


Coraline


[Zeitsprung]

Geraume Zeit war vergangen und doch war es für mich nicht mehr als der Flügelschlag einer Drossel die eben draußen am Fenster vorbeiflog.
Meine Zweibeiner waren eben fortgefahren und ich nutzte wie immer Möglichkeiten wie diese um all das zu tun was ich nicht tun durfte. So hatte ich mich, nachdem ich erfolgreich meine Krallen an sämtlichen Sitzmöbeln geschärft und mich in einen Korb voller frisch gewaschener Zweibeiner-Felle gelegt hatte, schlussendlich auf den Küchentisch begeben um die Aussicht zu genießen.
Ich fing an mich hier immer wohler zu fühlen, ja manchmal sogar kam mir der Gedanke, dass ich totunglücklich werden würde wenn sie mich plötzlich wieder Heim bringen würden - Auch wenn die Erinnerungen an meine Schwester und meine zwei Brüder immer lebhaft in meinem Kopf herumschwirrten, wie Eintagsfliegen die nie starben.
Nachdem ich auch dieses Verbot mit einem zufriedenen Seufzer gebrochen hatte sprang ich wieder hinunter und machte mich auf den Weg in den Garten. Schließlich schien die Sonne und es gab noch ein Beet indem gegraben werden wollte. Vorsichtig setzte ich so eine Pfote vor die andere während ich durch die Katzenklappe nach draußen auf die Terrasse schlüpfte und mich dort erst einmal ausgiebig streckte und meinen cremefarbenen Schweif um die Pfoten legte um mein Gesicht in der Sonne zu wärmen.
Mit einem tiefen Atemzug wollte ich die ersten Frühlingsbrisen genießen und hielt plötzlich mit im Zug inne. Irgendetwas roch komisch. Ich streckte noch einmal meine Schnauze in den Wind und roch. Da ist der Geruch von Tulpen... Rosen... der Birke... Dann ist da der Hundegeruch vom gegenüberliegenden Haus... die restliche Kohle vom Griller den die Zweibeiner gestern angezündet hatten... Und..., noch einmal sog ich tief ein und meine Augen weiteten sich als mir klar wurde, ...eine fremde Katze!
Völlig aufgeregt blickte ich hin und her, konnte ich doch durch den sich ständig wechselnden Wind die Richtung des Geruchs nicht ausmachen. Wie aufgeregt! Ich habe hier bisher noch niemanden bis auf Jasper und Murmel kennengelernt!
Verdammt, murmelte ich wütend als es mir einfach nicht gelang den Geruch auszumachen. Wer ist da?, miaute ich schließlich etwas lauter während ich mich wieder auf die Beine stellte und im Garten umherblickte.


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Clawella de Vil
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BeitragThema: Re: Zuhause von   So 20 Mai 2018, 15:57

Murphy
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Inzwischen saß der Kater auf einem der Bäume. Die Kätzin war tatsächlich aufgetaucht, und er sah ihr leicht amüsiert dabei zu, wie sie scheinbar einen fremden Geruch wahrnahm und verzweifelt versuchte herauszufinden wo dieser herkam. Um sie ein wenig zu ärgern- denn warum um des Waldes Willen sollte er diese Chance auf ein wenig Humor nicht nutzen- bewegte er sich von dem Ast auf welchem er saß auf einen weiteren, anderen Baum. Dummerweise befürchtete er, dass die Kätzin ihn gesehen haben konnte, als er gesprungen war.

Ihre Stimme ertönte in einer geladenen Frage, wer denn da sei. Er brummte amüsiert. Die Verzweiflung anderer hob dann doch immer gehörig seine eigene Laune, denn sie bedeutete im Regelfall, dass er nicht der Einzige mit Problemen war. In diesem Fall war es einfach amüsant, dass die Hauskatze scheinbar so wenig Erfahrung damit hatte Gerüche ausfindig zu machen.

Mit einer todernsten Stimme entgegnete Murphy ihr zwischen den Blättern hervor: „Hier spricht der Geist des Baumes. Er hat Hunger.“
Ein wenig selbstgefällig grinste er, ehe er sich fasste und sein Magen brummte was ihn einige Sekunden in eine Angstsituation versetzte, weil er tatsächlich zunehmend hungrig wurde.

Er entfernte sich selbst aus dem Baum indem er auf einen niedrigeren Ast sprang und von dort aus den Boden erreichte. Dort kauerte er sich ein wenig nieder, um seine generell eher schmale, dünne Form zu betonen, und versuchte bemitleidenswert auszusehen.
„Mein Name ist Murphy.“ gab er der Hauskatze dann noch zu wissen, und versuchte freundlich zu wirken sofern er das hinbekam.


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BeitragThema: Re: Zuhause von   So 20 Mai 2018, 22:31


Coraline


Blätter raschelten laut im Wind und die Baumkrone der Birke war so laut, dass ich eine Katze nicht einmal wahrnehmen hätte können wenn sie direkt neben mir stand. Da ist jemand!, miaute eine Stimme in meinem Kopf. Du weißt das. Aber so sehr ich mich auch bemühte den Geruch ausfindig zu machen, ich bekam es nicht hin.
Naja... vielleicht ist die Katze auch schon längst wieder gegangen und ich rieche nur die Überbleibsel ihrer Anwesenheit. Mit diesem Gedanken war ich schon drauf und dran mich zu den Beeten zu begeben - ich hatte schließlich eine Regel zu brechen - bis plötzlich ein Miauen ertönte, >>Hier spricht der Geist des Baumes. Er hat Hunger." Sofort blickte ich hinauf in den Himmel, Richtung Birke, von wo ich den Satz wahrgenommen hatte. Der Geist des Baumes?, dachte eine Stimme in mir spöttisch. Du hast wohl ein bisschen zu viel Fantasie, Coraline.
Doch bevor ich mir ausreden konnte etwas gehört zu haben sah ich wie sich etwas bei der Birke bewegte und entdeckte einen kleinen schmalen Kater der zuerst auf einen weiter unten liegenden Ast sprang und schließlich ganz hinuntersprang. Er war nicht besonders groß und sein gräulich-cremefarbenes Fell wirkte ungepflegt und zerzaust auf mich. Ist er ein Streuner?, fragte ich mich mit Entsetzen. Sehen so Streuner aus? Er sah wahrlich bemitleidenswert aus.
>>Mein Name ist Murphy<<, sagte er schließlich wobei sein Gesicht und sein Ton nichts als Freundlichkeit ausstrahlten.
Eine Zeit lang wusste ich nicht was ich sagen sollte. Er sah auf mich so schrecklich unterernährt und ungepflegt aus, dass es mir die Sprache verschlug. Große Amsel, der arme Kater..., schwirrte es in mir und ich brachte schließlich doch ein paar wenige Worte aus meinem Mund.
Mein Name ist Coraline. Schön, dich kennenzulernen, Murphy, miaute ich schließlich. Während ich das sagte verflog der erste Schock und er wirkte nicht mehr so extrem auf mich wie beim ersten Eindruck. Er hatte dunkelbraune Flecken die sein gesamtes Fell zierten und mich ein wenig an ein Junges erinnerten, das in den Schlamm gefallen war. Die Hausleute würden dann immer sehr wütend sein wenn es den ganzen Schlamm im Haus verteilte.
Mit einer freundlichen Geste neigte ich meinen Kopf und meine Miene hellte sich auf. Wenn der Geist des Baumes Hunger hat ist er bei mir herzlich eingeladen zu speisen, miaute ich betont hoheitlich und mir ein Spur Humor in meiner Stimme.


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BeitragThema: Re: Zuhause von   Mo 21 Mai 2018, 16:35

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Der Kater blickte auf, als die Kätzin zu ihm sprach. Wie konnte eine Katze so.. offen jemandem gegenüber sein, den sie nicht kannte? Sie schien eben noch überrascht, also konnte er nicht nachvollziehen wie aus dem leichten Schock so schnell wieder Freundlichkeit geworden war. Dennoch. Von genau solchen Katzen war er inzwischen beinahe abhängig- wenn sie nett war, konnte er das nutzen.

Scheinbar hatte diese Hauskatze wenigstens Humor. Sie entgegnete dem zerzausten Kater, dass der ‚Geist des Baumes‘ gerne bei ihr fressen konnte, und so begann auch Murphy ein wenig zu lächeln, wenn auch das Lächeln eher gespielt war.
„Bist du dir sicher?“ fragte er, „Ich möchte euch schließlich nichts wegfressen.“ Nun. Genau das wollte er. Er wusste, dass die Zweibeiner mancher Hauskatzen ihnen so oder so viel zu viel Futter gaben. Warum waren seine nicht so gewesen?

Er setzte sich ein wenig aufrechter hin, sodass man seine doch nicht ganz so kleine Körpergröße etwas besser erkennen konnte, doch sein Magen gab erneut Laute von sich. Manch anderer Kater hätte sich nun sicherlich in den Boden geschämt, doch für Murphy war das nur ein weiteres Hilfsmittel um bald an Futter zu gelangen.
„Wohnst du hier?“ fragte er mit gespielter Unschuld, und dem gleichen gekünstelten Lächeln welches er auch eben getragen hatte. Er kratzte sich leicht hinterm Ohr. Warum musste sich sein Ohr immer so anfühlen, als würden hunderte Ameisen in seinem Fell sitzen?


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BeitragThema: Re: Zuhause von   Di 22 Mai 2018, 11:38


Coraline


Der Kater, Murphy lächelte bei meinem Angebot und ich freute mich, dass er es scheinbar wenigstens in Erwägung zog. >>Bist du dir sicher? Ich möchte euch schließlich nichts wegfressen.<< Nach diesen Worten setzte er sich etwas aufrechter hin und wirkte mit einem Mal nicht mehr so klein wie er vorher zu sein gewesen schien. Mitleid stieg in mir auf, als sein Magen daraufhin knurrte und ich antwortete sofort, Ach bitte, die einzige der du etwas wegfressen wirst bin ich. Unsere Hausleute hatten mir etwas frisches hinuntergestellt, kurz bevor sie gefahren sind.
Bei seinem Anblick hätte ich ihm vielleicht sogar Jaspers oder Murmels Futterschüsseln gelassen, auch wenn ich wusste, dass es dann mächtigen Ärger geben würde.
Mit einem amüsierten Schnurren erinnerte ich mich an Jaspers Futterneid zu der Zeit als ich hergekommen war.
>>Wohnst du hier?<<, fragte er schließlich und ich nickte mit einem Blick in Richtung des riesigen Nestes hinter mir. Ja, allerdings nicht alleine. Plötzlich wurde mir klar, dass ich nicht wusste wie meine zwei Mitbewohner eventuell auf den Neuling reagieren würden und so drehte ich mich und deutete mit dem Schweif in Richtung Katzenklappe. Allerdings nicht alleine. Und so sehr ich meine Mitkatzen auch schätze, ich kann dir nicht versprechen, dass du hier willkommen sein wirst sobald sie dich entdeckt haben, sagte ich grinsend und trabte daraufhin in Richtung Katzenklappe zu.
Jetzt war es schon etwas dunkler geworden und Licht schien aus den Fenstern, was andeutete, dass meine Hausleute bereits da waren. Allerdings waren nur die Fenster im ersten Stock hell, was mir auch logisch erschien. Schließlich gingen die meisten Zweibeiner um diese Zeit schlafen.
Das bedeutete natürlich auch etwas gutes, die Küche war dafür nun unbewacht.
Ich drehte mich kurz vor der Katzenklappe noch einmal zu ihm um und miaute freundlich Aber sei leise, ich möchte nicht, dass meine Hausleute geweckt werden und dich in die Finger kriegen.
Denn auch, wenn sie immer gut zu uns gewesen waren, Zweibeiner waren unberechenbar wenn es um fremde Katzen ging und ich wollte nicht Schuld daran sein, wenn ihm etwas zustieß.


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BeitragThema: Re: Zuhause von   Di 22 Mai 2018, 13:18

Murphy
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Alles war schön und gut. Coraline, wie sie sich eben vorgestellt hatte, war bereit ihm etwas Essen anzubieten und schien auch sonst gewillt ihn freundlich zu begrüßen. Er wusste nicht, wie lange die Kätzin seinen Aufenthalt einschätzte, denn er hatte nicht geplant sehr lange hier zu verweilen, doch er wollte einfach mal schauen wie sich diese Situation entwickelte.

Laut der Hauskatze lebten hier noch zwei andere und diese würden ihn vermutlich nicht mit offenen Herzen begrüßen. Murphy konnte es ihnen nicht übel nehmen- immerhin teilte keiner gerne das, was ihm vertraut war, oder etwa doch?

Dann aber fror Murphy förmlich ein. Er hatte scheinbar nicht sonderlich gut über seinen Plan nachgedacht, denn so wie es aussah lief Coraline genau auf die Klappe zu, welche in das Nest führte. Er versteifte, und starrte die Tür ungläubig an. Er hatte sich geschworen nie wieder in eines dieser Nester zu gehen, selbst wenn der ganze Wald in Flammen stand. Doch war es fair, die Kätzin zu bitten ihm das Futter hinaus zu bringen? Immerhin schien sie bereit ihr eigenes Fressen mit ihm zu teilen, und hatte ihn auch sonst ohne Mistrauen begrüßt. Alleine diese Tatsache störte ihn bereits- er selbst würde niemals jemandem so freundlich begegnen, wenn er nichts über die Absichten des Fremden wusste. Dann allerdings musste er sich gestehen, dass die Katze seinen Hunger vermutlich als einzige Absicht hinter allem betrachtete, und sehr falsch lag sie mit dieser Annahme auch nicht.

Sollte er dort wirklich hineingehen? Sicherlich stand er nun eh schon zu lange wie angewurzelt da- spätestens jetzt würde die Katze bestimmt denken, dass irgendwas an ihm nicht ganz normal war. Vermutlich würde er nie Futter bekommen, und das nur weil er eine blöde Angst hatte. Angst bedeutete Schwäche, und das störte ihn immens. Er hob seinen Kopf leicht; reckte das Kinn. Bloß nicht ängstlich wirken.. bloß nicht.


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BeitragThema: Re: Zuhause von   Di 22 Mai 2018, 15:38


Murmel

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Ein kühler Windstoß ließ mich aufschrecken. Ich war anscheinend eingedöst. Immer noch lag ich auf der kalten, weißen Fensterbank, die mit dem Sofa davor und dem Blick auf den Garten. Das Fenster das dazu gehörte war gekippt, als ich mich vorhin niedergelassen hatte, war es noch zu. Dummes Mädchen! Will sie dass ich erfriere? Schnauben starrte ich nach draußen. Es war inzwischen dunkel geworden. Der Vollmond leuchtete auf mich herunter und badete mein schönes Fell in silbernem Licht. Es war leicht zerzaust vom Schlaf, also leckte ich es mir vorsichtig glatt. Leicht glänzte es, von der Feuchtigkeit meiner Zunge, doch würde es wieder trocknen und sich an mein restliches Fell anpassen.

Als ich mich eng zusammenrollte, hatte ich das Gefühl, dass etwas fehlte. Es war eine Art leere neben mir. Jasper? Ich fragte mich wo er blieb. Sonst legte er sich immer zu mir, jetzt war er jedoch nicht da. Der Faulpelz schlief bestimmt noch immer auf dem Sofa am Dachboden. Es war zwar nicht ungewöhnlich, dass er mal länger schlief, aber trotzdem würde ich nach ihm schauen, um zu vergewissern, dass er nicht umgekommen war. Ich hatte nie einen großen Beschützerinstinkt gehabt, doch ich kannte Jasper schon fast mein ganzes Leben. Ohne ihn im Haus, war es nicht wie mein Zuhause, weil er eben immer da war. Bei der neuen Katze, Coraline, wusste ich nicht recht, wie ich mich verhalten sollte. In dem Augenblick wo ich sie das erste Mal sah, erinnerte sie mich, fast schmerzlich, an das Junge. Ich wollte nicht den selben Fehler machen wie damals, doch dann nervte es mich wiederum auch, mein Haus mit einer weiteren Katze teilen zu müssen. Aber wenn sie sich entsprechend verhielt, würde es zu keinen Streitereien kommen. Wer weiß, vielleicht würden wir uns irgendwann anfreunden?

Bevor ich mich zu Jasper gesellen würde, entschied ich mich noch etwas zu fressen. Ich streckte mich lang, ließ ein genüssliches Gähnen aus und sprang elegant auf den Boden mit einem dumpfen Aufprall. War Coraline eigentlich schon herein gekommen? Zuletzt hatte ich sie auf dem Baum gesehen. "Coraline?" rief ich und wollte zu Zeitvertreibung noch ein Gespräch mit ihr führen.

 
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BeitragThema: Re: Zuhause von   Di 22 Mai 2018, 19:52


Coraline


Ohne nach ihm zu sehen war ich durch die Katzenklappe ins Haus spaziert und steuerte auf die Küche zu, doch während ich durch den Eingangsbereich marschierte wurde mir klar, dass Murphy mir nicht folgen würde. Ich blickte ein Weilchen zu der Katzenklappe und wartete auf ein Zeichen, dass er mit mir kommen würde, aber er schien es nicht zu tun.
Verwirrt machte ich kehrt und blickte mit dem Kopf hinaus auf den Kater, der plötzlich war angewurzelt dazustehen schien. Sein Blick ließ sich nicht wirklich deuten, aber es schien als ob er mit sich kämpfen würde. Soll ich ihm das Futter vielleicht hinausbringen?, dachte ich, doch den Gedanken verwarf ich sofort wieder. Keine Katze würde ihren Stolz so sehr zur Seite legen. Ich würde auch nicht wollen, dass man es mir anbietet.
Ich wusste nicht ganz was ich zu ihm sagen sollte als ich plötzlich Murmels Stimme hinter mir hörte. Ich sah nach hinten und entdeckte wie die in die Küche spazierte. Sie sah so aus als ob sie eben erst aufgewacht war und schien auf der Suche nach etwas zu fressen zu sein. Oh Mist... Unsere Hausleute hatten vorher aber nur meine Schüssel hinuntergestellt, fiel mir ein und ich trabte sofort in die Küche.
Hallo Murmel, miaute ich während ich überlegte wie Murphy zu der Schüssel kommen sollte wenn sie da war. Wiederrum, dachte ich sofort. Ist Murmel nicht Jasper und der hat wesentlich aggressiver reagiert als ich damals gekommen bin. Ich beschloss, dass dieser Gedanke seine Berechtigung hatte und Murmel einfach von Murphy zu erzählen.
Aber wie?
Du, ich hab jemanden zum Essen eingeladen. Wir teilen uns meine Futterschüssel, miaute ich ohne vorher großartig über meine Worte nachzudenken. Vielleicht ist deine oben auf der Theke aufgefüllt.
Meine Pfoten kribbelten, wollte ich doch so schnell wie möglich wieder hinaus zu Murphy! Es war so interessant jemanden wie ihn zu treffen. Was er wohl schon alles da draußen erlebt haben mag?


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BeitragThema: Re: Zuhause von   Di 22 Mai 2018, 23:22

Murphy
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Er stand dort noch immer. Wie angewurzelt starrte er auf die Katzenklappe- denn er wusste was es war. An seinem Nest, ganz früher, war auch eine gewesen, doch das Zweibeinerjunge hatte sie immer versperrt, sodass Murphy nicht hinaus konnte.

Nach einigen Momenten fasste er sich ein Herz. Er tat einen Schritt auf die Klappe zu, und blieb erneut stehen. Verunsichert sah er umher, doch dann tauchte Coraline wieder in seinem Hirn auf. Er wollte nicht, dass sie ihn für schwach hielt- nett, ja. Aber niemals schwach. Er tat einige weitere Schritte auf die Klappe zu, und hörte Geräusche aus dem Nest. Sein Kopf war schiefgelegt, als er sie ansah, und versuchte zu verbergen, dass er Respekt davor hatte nun in das Nest zu laufen.

Egal. Er musste fressen, und es war einfacher und sogar lukrativer wenn er ohne Aufwand an das Futter in diesem Zweibeinernest kam. Mit einem tiefen Atemzug steckte er seinen Kopf durch die Klappe und sah hinein. Die Geräusche waren definitiv von einer weiteren Katze gekommen, stellte er nun fest.
„Hallo?!“ teilte er sich leicht fragend mit.
Hatte die andere Katze nun ein Problem mit seinem Dasein?


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BeitragThema: Re: Zuhause von   Mi 23 Mai 2018, 17:30


Murmel

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Ich lief in die Küche wo mir Coraline mit einer Begrüßung entgegen kam. Ich wollte sie in ein freundliches Gespräch einwickeln, doch mein Blick fiel auf ihr überlegendes Gesicht. Fragend sah ich sie an. Vielleicht hat sie im Moment keine lust zu reden, dachte ich und wandte mich etwas beleidigt ab. Gerade, als ich mir den Weg zur meiner heiß geliebten Futterschüssel bahnen wollte, die noch auf der Theke stand, stieg mir ein ekelhafter Gestank in die Nase. Dieser breitete sich über die ganze Küche aus und überdeckte selbst den himmlischen Geruch meines hochwertigen Futters. Es roch, als wäre irgendwo ein Haufen Müll hingeworfen worden, aber es war der Geruch einer fremden Katze. Mein seidiges Fell sträubte sich und ließ mich doppelt so groß aussehen. "We-?" Fing ich an und wurde gleich von Coraline's empörenden Worten unterbrochen. "Du, ich hab jemanden zum Essen eingeladen. Wir teilen uns meine Futterschüssel." Ich spitzte die Ohren um zu vergewissern dass ich mich nicht verhört hatte. Nein, ich hörte es vollkommen richtig. Ich sah sie finster an. "Du hast was?!" ich stieß ein lautes fauchen aus und übertönte den Rest von ihren Worten.

Ich hörte ein fragendes Hallo hinter mir und drehte mich zu dem Kopf eines Katers um, den er durch die Katzenklappe gestreckt hatte. Auch wenn ich nur sein Gesicht sah, erkannte ich, dass es ein Streuner war und haute mit ausgefahrenen Krallen nach seinem Kopf. Ich registrierte nicht wie abgemagert er war.  

 
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Coraline
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BeitragThema: Re: Zuhause von   Mo 04 Jun 2018, 10:16


Coraline


Meine schlimmsten Befürchtungen waren eingetreten als Murmel auf Murphy zu rannte und ihm ihre Pratze über den Kopf zog. Ich hatte das furiose Glitzern in ihren Augen wahrgenommen, sobald sie den Geruch des fremden Katers eingezogen hatte. Kurz blieb ich ungläubig und wie angewurzelt stehen, doch schnell schon lief ich auf die Katzenklappe zu durch die Murphy erst vor wenigen Sekunden seinen Kopf gesteckt hatte.
Murmel, hör auf! Lass das, er tut uns doch nichts!, rief ich mit einem leicht verzweifelten Unterton in der Stimme. Mein erster Gast und er wird SO behandelt? Ich schob mich zwischen sie und dem Streuner und fixierte sie mit flehenden Augen. Bitte,Murmel, er isst nur etwas, aus meiner Schüssel. Du brauchst nichts zu teilen!
Ich wusste, dass meine Mitbewohner mehr als ungut werden konnten wenn man ihnen das Futter streitig machte, eine Angewohnheit, die ich mir trotz meines Hauskätzchendaseins zum Glück nicht angeeignet hatte. Und ein wenig war ich auch wütend auf sie. Wie kam sie dazu eine Katze anzugreifen ohne vorher überhaupt Fragen gestellt zu haben?
Ernster nun und mit einem knurrenden Unterton schließlich gab ich zu verstehen, Er ist mein Gast. Das ist meine Angelegenheit und wir werden dir nicht in die Quere kommen.


Erwähnt: Murmel, Jasper, Murphy
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BeitragThema: Re: Zuhause von   Mo 04 Jun 2018, 17:11


Murmel

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"Murmel, hör auf! Lass das, er tut uns doch nichts!" befahl mir die andere Katze mit leicht panischem Unterton. "Bitte, Murmel, er isst nur etwas, aus meiner Schüssel. Du brauchst nichts zu teilen!" Mir entkam ein verrätliches Schnauben. Coraline stellte sich zwischen den Streuner und mich, als würde das etwas lösen. "Er ist mein Gast. Das ist meine Angelegenheit und wir werden dir nicht in die Quere kommen." Sie besaß die Fechheit mich auch noch anzuknurren. Was fiel ihr ein? Diese hochnäsige Katze! Hätte ich sie doch nicht bei uns wohnen lassen.

"Denkst du ernsthaft es geht mir nur um das Futter?! Nein, hier geht es um das Prinzip." Sagte ich hoheitlich mit einem leicht dramatischen flair. Ich wurde immer überheblich wenn mich etwas störte oder ärgerte. "Was glaubst du was sich die anderen Katzen denken würden, wenn du diesen Streuner [diesem Wort verlieh ich viel Ausdruck] aus unseren Schüsseln fressen lässt. Die würden einfach herein spazieren und uns bestehlen und denken du würdest sie sowieso verteidigen, wenn sie einwenig arm vor sich hin winseln." Wenn es wenigstens ein Hauskätzchen gewesen wäre, hätte ich nicht so schlimm reagiert, aber ein Streuner? Ein leichtes zittern lief mir den Rücken hinunter, als ich das Fell des Katers sah und an die ganzen Insekten dachte die sich darin eingenistet haben könnten. Ich hatte Streuner noch nie leiden leiden können, vor allem nicht die art, die in die Nester der Hauskatzen eindrangen um sie auszurauben.

"Ich lasse dich hier wohnen und du hintergehst mich. Zuerst verteidigte ich dich gegen Jasper, weil ich Mitleid mit dir hatte. Jetzt kann ich dich nicht loswerden, da dich meine Zweibeiner wieder holen würden, aber das heißt lange nicht, dass ich dich nicht trotzdem vertreiben könnte." Die Worte waren nicht so ernst gemeint, wie ich sie klingen ließ. Ich wollte ihr nur etwas Angst einflößen, dass sie ihren Fehler erkannte und nicht wiederholte. Ich zischte den Streuner an, dass er verschwand.

"Und klar, er ist dein Gast, aber es ist nicht nur deine Angelegenheit, da es auch nicht dein Haus oder dein Grundstück ist. Wir leben alle hier Jasper, du und ich, also fragst du uns vorher, ob es uns recht ist, dass du einen Fremden in unser Heim eindringen lässt." mit leichtem knurren stieg ich einen Schritt auf sie zu. "Also wenn du doch unbedingt dein Futter an hungrige Streuner schenken willst, mach es außerhalb des Grundstücks. Oder nein, mach es besser weit weg von hier, dann kommen andere nicht auf die Idee das selbe zu machen." Wohlerzogene Hauskätzchen würde ich herzlichst einladen, aber keine Streuner.

 
Erwähnt: Jasper | Coraline | Murphy
Angesprochen: Coraline
Ort: In der Küche
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BeitragThema: Re: Zuhause von   Do 02 Aug 2018, 21:10

Murphy
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Nachdem dieses aggressive Hauskätzchen ihn sofort hatte anfallen müssen, hatte auch Murphy ausgeholt und zu fauchen begonnen. Er war kurz davor gewesen die Kätzin zu schlagen, als Coraline wieder zu ihnen stieß und sie trennte.

Während beide Kätzinnen stritten, schlüpfte Murphy auch mit dem Hintern durch die Klappe und kauerte sich hin.
„Bitte, ich wollte doch gar keinen Ärger machen!“ hob er an, und klang erneut weinerlich soweit es ging. „Wenn es denn wirklich nicht anders geht, kann ich auch wo anders nach Essen suchen…“ traurig sah er zur Seite ab, während er eigentlich nur darauf wartete, dass sein Magen knurrte und ihn unterstützte.

Doch sein Magen blieb erstmal ruhig. Also schielte Murphy wieder zu den Katzen, und hoffte die neuere Hauskatze würde weich werden. Gewissermaßen bewunderte er sie dafür, dass sie so streng und stur war. Das was sie Coraline an den Kopf warf klang plausibel, denn auch er würde nicht wollen, dass Fremde in sein Heim kamen und von ihm stahlen. Nein.

Aber in diesem Fall; in dieser Situation, da war er es ja, der das Futter brauchte. Deshalb versuchte er erneut so erbärmlich wie möglich auszuschauen, und hoffte, dass er zumindest draußen etwas fressen durfte.

OUT: Es tut mir unendlich leid, dass ihr so lange warten musstet! Ich habe den Post übersehen, und dachte wir warten noch auf Cora! Sooorryy.


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BeitragThema: Re: Zuhause von   Sa 04 Aug 2018, 19:59


Coraline


Bei Murmels Worten stand ich wie geschockt im Vorzimmer unserer Zweibeiner. Die Art und Weise wie sie das Wort Streuner aussprach war für mich wie ein Schlag mit ausgefahrenen Krallen.
>>Ich lasse dich hier wohnen und du hintergehst mich. Zuerst verteidige ich dich gegen Jasper, weil ich Mitleid mit dir hatte. Jetzt kann ich dich nicht loswerden, da dich meine Zweibeiner wieder holen würden, aber das heißt lange nicht, dass ich dich nicht trotzdem vertreiben könnte.<< Die Betonung ihrer Worte klangen bei weitem nicht so ernst wie ihr Inhalt, doch das hielt mich nicht davon ab mit gesträubtem Fell meine Krallen in den Boden zu schlagen.
Wie kannst du... Erschrocken bemerkte ich wie sehr mir die Worte fehlten. Ich habe in meinem Leben noch keine so selbstsüchtige Katze wie dich getroffen. Dann schluckte ich und biss meine Zähne zusammen während ich versuchte meine Wut unter Kontrolle zu halten. Und was heißt hier eigentlich, du hättest mich verteidigt? Ich habe meine Angelegenheit mit Jasper gut selber geregelt nachdem du winselnd wie ein Neugeborenes weggerannt bist, der Himmel weiß warum!
Meine letzten Worte bereute ich beinahe schon wieder da sie damals emotional wirklich aufgewühlt gewesen zu sein schien. Doch wenn ich sah mit welcher Verachtung sie Murphy behandelte fühlte ich mich gar nicht mehr schlecht.
>>Wir alle leben hier Jasper, du und ich, also fragst du uns vorher, ob es uns recht ist, dass du einen Fremden in unser Haus eindringen lässt<<, knurrte sie während sie auf mich zuschritt, dann miaute sie ich solle, wenn ich schon Futter einem Streuner schenken wollte, es weit weg von hier tun.
Meine Stimme war nun weniger wütend, aber eher genervt, Aber bitte, jetzt sei doch nicht so. Euch ist doch alles egal! Mir ist so langweilig bei euch, aber so wies aussieht seid ihr zu keiner Katze so nett die hierher kommt, sonst würde ich schon vielmehr andere Katzen kennen! In mir brodelte es, aber meine Stimme war ruhig, fast schon flehend. Bitte, Murmel. Er ist die allererste Katze aus der Gegend die ich kennenlerne. Du kanns doch nicht so kaltherzig sein und ihn wegschicken obwohl er uns nichts tut.
Murphy miaute etwas davon, dass er sich auch etwas andere zu essen suchen könnte doch ich wandte mich ihm sofort zu und widersprach fest und entschlossen, Auf gar keinen Fall. Du bist mein Gast und du bekommst mein Futter. Und dann in einer etwas sanfteren Stimme, Ich entschuldige mich für meine Mitbewohnerin, dabei schweifte mein eiserner Blick wieder zu ihr. Ich habe sie noch nicht gut genug kennengelernt um wissen zu können wie unfreundlich sie sein kann.  
Ich klang kalt, doch war ich im Inneren sehr verletzt von Murmels Verhalten. Sah sie denn nicht wie sehr er Hilfe brauchte?



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BeitragThema: Re: Zuhause von   Di 25 Sep 2018, 20:39

Murphy
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Im Grunde genommen war es Murphy egal, was für ein Drama sich nun zwischen den beiden Hauskatzen abspielen würde. Da Coraline aber bisher nur nett zu ihm gewesen war, und er dank ihr sogar an Futter gelangt war für welches er sich nicht anstrengen musste, fand er es nur richtig zumindest so zu tun als würde es ihm leidtun.

So kalt wie die Kätzin auch klang, Murphy konnte ahnen, dass ihr diese Situation nicht ganz so egal war. Und auch, wenn er natürlich niemanden dazu gezwungen hatte ihm dieses Futter anzubieten, war er dennoch.. zumindest gewissermaßen Schuld an dieser Sache. Hm. Was nun?

„Es braucht eine Weile, bis man jemanden tatsächlich kennt.“ murmelte er, etwa so laut, dass die Hauskatze ihn verstehen konnte. „Vielen Dank, dass ich trotzdem bei dir essen darf. Wenn du möchtest, kann ich gerne auch etwas für dich tun. Im Gegenzug, oder so.“

Insgeheim hoffte der dürre Kater, dass sie ablehnen würde. Denn, auch wenn er ein fairer Gammler war, er war dennoch ein Gammler. Und faul. Wenn er also nichts tun musste, um ihr zu danken, dann würde er auch nicht zweimal nachfragen.
„Dürfte ich dann… nun etwas haben? WENN es dir keinen weiteren Ärger bereitet... natürlich.“ wie auf Kommando erklang das Brummen seines Magens. Wunderbar.


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