Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Monduntergang

Tageskenntnis:
Der Wald ist grün und überall wimmelt es von Leben. Die Beute tummelt sich jetzt nur so im Freien und für eine Katze ist es das wahre Paradies. Der Himmel ist blau und die meiste Zeit sind kaum Wolken zu sehen. So strahlt die Sonne ungehindert auf die Territorien der Clans hinunter und sorgt dafür, dass es langsam so richtig heiß wird. Jeder kann erkennen, dass die Blattgrüne im Wald Einzug gehalten hat.


DonnerClan-Territorium:
Hier wird es langsam so richtig heiß. Im Schatten der Bäume ist es gerade noch auszuhalten, aber auf den sonnigen Lichtungen wird es für Katzen mit einem dichten Fell langsam nur schwer erträglich.


FlussClan-Territorium:
Der Fluss führt weniger Wasser als normal. Dennoch gibt es genug Fische um die dort lebenden Katzen zu ernähren. Das Wasser ist außerdem eine willkommene Abkühlung in der Hitze der Blattgrüne. Auch am Land gibt es genügend Beute.


WindClan-Territorium
Am offenen Moorland wird es langsam so richtig heiß und manchmal ist die Hitze beinahe unerträglich. Jedoch der Wind die meiste Zeit für eine angenehme Abkühlung so, dass die Hitze für die meisten Katzen aushaltbar ist. Auch die Kaninchen sind in der Hitze etwas träge und leichter zu fangen als normal.


SchattenClan-Territorium:
Dort wo die Nadelbäume wenig Sonnenlicht durchlassen, ist es im Schatten noch auszuhalten. An den offeneren Stellen des Territoriums ist es momentan jedoch richtig heiß und zeitweise nur schwer auszuhalten so, dass man am liebsten nur im Schatten liegen würde.


WolkenClan-Territorium:
Auch im Territorium dieses Clans ist es momentan ziemlich heiß. Es wimmelt von Vögeln und anderen Beutetieren und im Schatten ist die Hitze sogar halbwegs erträglich. Von der Hitze mal abgesehen, ist es guter Tag um jagen zu gehen.


Baumgeviert:
Momentan ist es sogar im Schatten der mächtigen Eichen ziemlich heiß. Auch der Großfelsen ist warm. Wenn gerade keine Katze da ist, wimmelt es auf der Lichtung von Beute. Nur schade, dass dies ein neutrales Gebiet ist


BlutClan-Territorium:
Die harten, grauen Steinwege sind heiß und auch ansonsten ist es manchmal unerträglich. Aber wenigstens bleiben auch die Zweibeiner bei dieser Hitze lieber in ihren schattigen, kühlen Nestern, oder verlassen den Zweibeinerort. Aber Vorsicht! Nimm dich vor den Hunden in Acht!


Streuner-Territorien
Auch hier ist die Blattgrüne angekommen und es ist sehr heiß. Im Schatten lässt es sich da schon eher aushalten und eigentlich wimmelt es an den meisten Orten nur so von Beute.


Zweibeinerort
In der Hitze bleiben die meisten Hauskätzchen wohl lieber im Schatten liegen und genießen die warmen Tage. Aber viele gehen auch in den Garten, oder wagen einen Spaziergang in der Hitze. Dennoch lässt es sich im Schatten um einiges besser aushalten.



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 Don't Surrender

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Salis
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BeitragThema: Re: Don't Surrender   So 07 Jan 2018, 19:49

Kira Elizabeth Evans
"Ah, du  ist Kira? Cara, freut mich." Das Mädchen zog meine Hand aus meine Jackentasche und schüttelte sie. Okay... ich hätte ihr zwar sowieso die Hand geschüttelt aber am besten sage ich einfach nichts dazu. "Gut, genug mit der Formalitäten. Lass uns unsere Zelle - ähm, ich entschuldige mich, unser Zimmer aufsuchen." Nun nahm Cara mich auch noch an der hand und begann mich in eine Richtung zu ziehen, wo ihrer Meinung nach die Zimmer sein würde. Besorgt schaute ich sie an. Ich kann selber laufen, was macht sie denn da? Okay, ist egal, unsere erste Begegnung hätte echt schlimmer verlaufen können. Sie scheint etwas arrogant zu sein, oder vielleicht kommt mir das einfach nur so vor, wer weiß, aber wenigstens macht sie sich nicht über mich lustig. Entschlossen zog sie mich hinter ihr her auf der Suche nach unserem Zimmer. "Und, warum bist du hier?" Fragte sie. "Ich? Also, ich bin hier wegen meiner Fähigkeit. Aber ich vermute, du meintest die Frage nicht so. Ich bin freiwillig hier." Mehr wollte ich dazu nicht sagen, es ging sie ja wohl kaum etwas an. ich hatte keinen Grund ihr von meinem Bruder zu erzählen. 

Jonathan Dalton
"Nein. Meine Eltern wussten nichts von meiner Fähigkeit." Dann hat er wohl Glück gehabt. Obwohl, woher soll ich wissen wie die darauf reagiert hätten. Als er sich dann umdrehte schaute er mich wütend und kalt an. "Ich habe meine Eltern nicht umgebracht. Mein Vater ist bei einem Unfall gestorben und meine Mutter hat den Tod meines Vaters nie verkraftet und ist zwei Jahre später an der Trauer verstorben." Er ist mir ähnlicher als ich zugeben möchte. Aber dass muss er ja nicht wissen. "Vielen dank für die Autobiographie. Ganz ehrlich, mich interessieren deine Eltern überhaupt nicht. So oder so bist du nun hier. ich nehme mal an dass du nach dem Tod deiner Mutter weggerannt bist und auf der Straße gelebt hast? Naja, scheint nicht sehr gut geklappt zu haben, so wie du aussiehst." Kurz musterte ich ihn und lies mich auf mein Bett fallen. Nachdenklich starrte ich die Decke über mir an und wartete auf eine Antwort von dem Jungen. Sollte ich auf hören ihn zu reizen? Lieber nicht, so kann ich wenigstens erfahren was für eine Art Person dieser Nico ist. Natürlich könnte ich einfach erfahren wie er sich gerade fühlt und so, aber wenn ich mich nicht irre wird er mir schon selber zeigen was er von mir denkt. 

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BeitragThema: Re: Don't Surrender   So 07 Jan 2018, 20:31

Nico de Angelo

Ich kniff die Augen zusammen "Wenn du es nicht wissen willst, frag erst gar nicht..." Meinte ich kalt. "Und ja. Ich habe auf der Straße gelebt. Aber ich hab mich nicht einfach verprügeln lassen,falls du das denkst, piccolo bastardo." Ich schnaubte wütend.Vermutlich hätte ich es dabei belassen...aber sein sichtliches Desinteresse störte mich so sehr dass ich kurz aufknurrte und von seinem Bett hoch zog. "Aber warum willst du das Wissen? Figlio di una cagna... Es scheint dich ja eh einen Scheißdreck zu interessieren." Ich sah ihn kalt und wütend an.

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BeitragThema: Re: Don't Surrender   So 07 Jan 2018, 21:12

Alexandra Jelena Iwanowka

Wie lange die Busfahrt dauerte konnte ich nicht genau sagen. Dreißig Minuten. Eine Stunde. Es hätte jede erdenkliche Dauer sein können. Mir kam die Zeit sowieso vor, als wäre sie einfach stehen geblieben. Die Landschaft gefiel mir nicht. In Russland, dort war es schön. Aber hier? Abgesehen davon war die Atmosphäre im Bus eher der eines Gefangenentransporters gleich. Klar gab es einige Tratschtanten, aber man sah allen doch an, dass sie niemals im Leben gedacht hätten, in solch einem Bus auf den Weg in solch ein Internat zu sein. Einige schienen wütend, andere eher traurig und wieder andere wirkten verängstigt. Ich stellte mir unwillentlich die Frage, warum sie das ganze nicht akzeptieren konnten? Ich selbst würde nicht behaupten, ich hätte es einfach so akzeptiert. Keines Falls. Auch ich wäre lieber wieder dort draußen, doch dennoch habe ich mich damit abgefunden hier in diesem Bus zu sitzen. Abgefunden, in kürze das Internat zu betreten, welches sich bereits am Horizont ankündigte.
Somit verließ ich also still schweigend als eine der letzten den Bus und atmete zu aller erst tief durch. Man konnte sagen was man mochte, aber verbindet man Freiheit nicht mit dem Duft frischer Luft? Mit diesem Gedanken folgte ich der Schülermenge, welche bereits vor mir lief. Erhobenen Hauptes schlenderte ich daher und beobachtete sorgfältig meine Umgebung. Zum ersten Mal sah eine schulische Einrichtung so aus wie sie sich auch anfühlte, allein das gab mir den Grund der Schule einen imaginären Pluspunkt zu geben: Für Authentizität. Glücklicherweise trug ich ausgerechnet den schwarzen Mantel, welcher nicht all zu dick war, denn ich merkte schnell dass es mit einem dickeren Mantel eindeutig zu Hitzewallungen unter dem dicken Stoff kommen würde. Wie immer hatte ich mich entschieden meinen Mantel offen zu tragen, darunter ein schlichtes schwarzes Hemd. Warum ich ausgerechnet dieses an hatte wusste ich nicht, ich konnte es nicht einmal leiden. Ich denke es passte einfach zum Rest. Des weiteren trug ich eine dunkle Jeans und schwarze Stiefel. Man könnte meinen, ich hätte mich auf den Winter vorbereiten wollen, was vielleicht auch gar nicht so falsch war, wenn man bedenkt wo ich diese unheilvolle Reise gestartet hatte. Wie alle anderen auch, stand ich vor dem Podest und hörte mir die Ansprache der Frau an, welche dann wohl die Schulleiterin war. Meine Miene blieb ausdruckslos doch in meinem Kopf machte sich ein tiefer seufzer breit. >Schuluniformen? Das war dann wohl ein Minuspunkt.< Und die Zimmer wurden auch noch geteilt. Ich konnte nur hoffen dass es keine großen Zimmer mit vielen Leuten war, ansonsten würde sich wohl nach und nach die selbe schlechte Laune in mir breit machen, welche man den anderen Schülern vom Gesicht ablesen konnte. Nachdem sich die Menge der Schüler nun lichtete blieb ich noch eine Weile stehen um mir die Worte durch den Kopf gehen zu lassen. >Ein Gespräch unter zwei Augen, ja? Sehr interessant, ich hoffe die Leitung weiß, dass das Mittel dahinter sehr offensichtlich zu sein scheint, wer wird dort schon ernsthaft hingehen um sich dort anzuvertrauen.< Ich schüttelte ungläubig den Kopf und schmunzelte innerlich. Nun begab ich mich dann auch auf den Weg zu dem schwarzen Brett um zu erfahren in welches Zimmer ich denn müsste und mit wie vielen anderen ich die nächste Zeit auf einer Stelle hocken würde. Meine Blicke wanderten auf der Liste prüfend herab, bis ich meinen Namen irgendwo erspähte. Ein wärmendes Gefühl breitete sich in mir aus. >Da hab ich Glück gehabt, anscheinend werden die Zimmer immer mit zwei Personen bezogen.< Flüchtig warf ich einen Blick auf das schwarze Brett, es musste wohl reichen wenn ich meine Zimmernummer kannte. >Ich will hoffen, dass in meinem Zimmer nie mehr als zwei Personen sein werden, mich eingeschlossen< Nicht dass ich etwas gegen Besuch hätte, es war mehr, wie die letzte Zuflucht für mich, wenn man es denn so nennen konnte. Also machte ich mich dann auf den Weg, eher auf die Suche, nach den Zimmern. Mit gezielten Blicken suchte ich mir eine Gruppe älterer Schüler, welche sich in die Richtung eines separaten Gebäudes bewegten. Da mussten dann wohl auch die Unterkünfte sein. Dort angekommen fand ich dann auch rasch das Zimmer mit der Nummer vier, etwaige Mitbewohner schienen noch nicht da zu sein, was es mir ermöglichte das Zimmer in Ruhe ins Auge zu nehmen. Ich griff mit meiner Hand also nach der Türklinke, und fasste erst einmal direkt durch hindurch. >Meine Güte, das auch noch!< Auf den Weg hierher, hatte ich zwar des häufigeren versucht, das ganze unter Kontrolle zu bekommen, doch gelang es mir nicht oft genug, manchmal merkte ich gar nicht, wie die Fähigkeit an übermacht gewann. Vorsichtig schaute ich den Gang auf und hinab, es schien niemand in Sichtweite zu sein und so tastete ich mich, wortwörtlich, langsam durch die Tür hindurch, um zu schauen inwieweit welche Körperregionen denn dazu bereit waren, einfach mal durch einen festen Gegenstand zu gehen. Glücklicherweise stellte ich fest, dass mein ganzer Körper wohl gerade dazu in der Lage war und so machte ich einen großen Schritt durch die Tür hindurch und stand nun in meinem Zimmer. Ein seltsames Gefühl machte sich in meinem Magen breit, demnächst wird das mein Zuhause. Es wirkte etwas beengend. Nicht das ich etwa dagegen hätte, es hatte dadurch etwas gemütliches, aber mehr als zwei Personen würden hier wirklich schwer herein passen. Es hatte alles was man brauchte. Bett. Schreibtisch, wo ich mich vielleicht häufiger aufhalten werde. Schrank. Und ein Raumteiler eben. Langsam schritt ich zum Fenster. >Wow, Ausblick auf den Schulplatz. Was für ein Traum< Noch hatte ich Zeit, daher holte ich meine Sachen, welche mit mir durch die Tür genommen werden konnten, warum auch immer. Häufig fragte ich mich, warum einige Gegenstände, welche ich bei mir führte, nicht einfach durch meine Hand glitten, sonder stattdessen einfach sozusagen ein Teil von mir wurden. Ich packte meine wichtigsten Sachen aus, darunter ein antik aussehendes Buch, voller leerer Seiten. Dieses hatte ich zu meinem fünfzehnten Geburtstag bekommen, um dort alles nieder zuschreiben was mir so einfallen würde. Ansonsten war unter den Sachen nur wichtige Kleidungsstücke und eine güldene Plakette, der Durchmesser einem Glas gleich und vielleicht ein bis zwei Zentimeter dick mit drei ineinander übergehenden Dreiecken darauf. Mit dieser Plakette versuchte ich mich tief im inneren zu sammeln und meinen inneren Frieden herzustellen um in den Einklang mit meiner Fähigkeit zu kommen, was manchmal auch klappte, wofür ich mich aber wirklich darauf konzentrieren musste. Das half mir dabei entweder die "Verwandlung", wie ich sie nenne, zu verhindern oder hervorzurufen.    

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BeitragThema: Re: Don't Surrender   Fr 12 Jan 2018, 18:48

 

Jonathan



Zwar blickte ich den Jungen nicht an, doch hörte ich ihm zu. "Wenn du es nicht wissen willst, frag erst gar nicht..." Ja, stimmt, aber mir ist langweilig und ich bin wütend und du bist halt gerade da, also... Pech gehabt. Wenn du nicht mit mir reden willst dann geh doch einfach. Weiterhin starrte ich die Decke über mir an während Nico redete. "Und ja. Ich habe auf der Straße gelebt." Eigentlich wollte ich ich in dem Moment aufsetzen und ihn mustern, doch ich entschied mich dagegen. Zwar war ich neugierig, immerhin hatte ich auch auf der Straße gelebt, doch ich konnte mich zurückhalten. Erst keine Interesse zeigen und dann plötzlich ihn über sein Leben ausfragen? Vergiss es. Vielleicht bin ich ihm mal begegnet, vielleicht nicht. Kann mir so oder so egal sein. "Aber ich hab mich nicht einfach verprügeln lassen, falls du das denkst, piccolo bastardo." Erschöpft schloss ich die Augen. so spannend war die Decke über mir auch nicht und die Worte des anderen Jungen gingen mir langsam auf die Nerven. Er schien zwischendurch in einer anderen Sprache zu sprechen und obwohl ich nicht genau wusste was er sagte, war mir klar dass es nicht Komplimente waren. Vielleicht sollte ich jetzt einfach aufhören mit den Beleidigungen. Es bringt doch sowieso nichts. Doch in dem Moment wurde ich gepackt und von meinem Bett gezogen. "Aber warum willst du das Wissen? Figlio di una cagna... Es scheint dich ja eh einen Scheißdreck zu interessieren." Da war sie wieder, die Wut. "Sag mal spinnst du?" meinte ich erbost und schubste ihn weg von mir, gegen den Schreibtisch. 

Angesprochen: Nico de Angelo
Erwähnt: Nico de Angelo
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BeitragThema: Re: Don't Surrender   Fr 12 Jan 2018, 19:37

Nico di Angelo

Diese sichtliche Desinteresse.... Sie machte mich so verdammt wütend... Jonathan schubste mich von sich weg, gegen die Schreibtischkante, welche sich schmerzhaft in mein Becken drückte. Ich knurrte nur wütend, meine Augen sahen aus als würde ein Feuer in ihnen lodern. "Das selbe könnte ich dich fragen." meinte ich kalt und kniff die Augen leicht zusammen. " Du musst ganz schön armselig sein, wenn du andere ausfragst, obwohl es dich einen Scheißdreck interessiert." Ich schnaubte abwertend. "Und das Thema Eltern interessiert dich wohl noch am meisten,hm? Lass mich raten... Deine Eltern waren bestimmt die letzten Schweine. Wetten sie haben dich gehasst? Egal ob sie von deiner Fähigkeit gewusst haben oder nicht... Du scheinst hier der unmenschliche zu sein... das Monster..." Ich war kurz davor diesem Jungen vor die Füße zu spucken... aber dann wand ich mich nur ab und wollte zu meinem Bett gehen.

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BeitragThema: Re: Don't Surrender   Fr 12 Jan 2018, 20:20

 

Jonathan



"Das selbe könnte ich dich fragen." Trotz der Wut in mir schaffte ich es einen gleichgültigen Ausdruck zu behalten. "Du musst ganz schön armselig sein, wenn du andere ausfragst, obwohl es dich einen Scheißdreck interessiert." Beleidigungen? Daran bin ich gewöhnt. Soll er doch nur weiter herum fluchen und mir Wörter entgegenwerfen. Ich wollte mich schon wegdrehen und einfach den Raum verlassen, da sprach er weiter. Dieses mal trafen mich seine Worte wie Schläge. "Und das Thema Eltern interessiert dich wohl noch am meisten, Hm? Lass mich raten... Deine Eltern waren bestimmt die letzen Schweine. Wetten sie haben dich gehasst? Egal ob die von deiner Fähigkeit gewusst haben oder nicht..." Ich spürte wie mein Herz anfing schneller zu schlagen und mein Körper steif wurde. Langsam drehte ich den Kopf weg um Nico nicht anschauen zu müssen. Er würde nur den Effekt seiner Worte sehen. Doch er war anscheinend noch nicht fertig. "Du scheinst hier der unmenschliche zu sein... das Monster..." Es war als hätte mir jemand ein Messer in die Seite gerammt, jedoch währe dies bei weitem weniger schmerzhaft gewesen. Unmenschlich? Monster? Wieder hörte ich die Stimme meiner Mutter, die die selben Worte geschrieen hatte. Mit unregelmässigem Atem drehte ich mich wieder zu Nico und wartete einen Moment nur, bis er sich abgewandt hatte. Dann trat ich vor und packte ihn an den Schultern. Voller Hass drückte ich ihn gegen die Wand und zischte "Sei lieber vorsichtig. Du hast keine Ahnung wovon du redest."


Angesprochen: Nico de Angelo
Erwähnt: Nico de Angelo
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BeitragThema: Re: Don't Surrender   Fr 12 Jan 2018, 21:10

Nico di Angelo

Ich hörte wie der Atem des anderen Jungen hinter mir unregelmäßig wurde und sah ihn über die Schulter kalt an,doch er packte mich bei den Schultern und drückte mich schmerzhaft an die Wand. "Sei lieber vorsichtig. Du hast keine Ahnung wovon du redest." Zischte mich der Junge an und sah mich mit hassverzerrtem Gesicht an. Ich streckte die Hände in die Tasche der Uniform und sah den Jungen an, Verachtung und Rachsucht ließen meine Augen dunkel wirken. " Achja, meinst du wirklich? Dann erklärs mir, Monsterlein." Meinte ich süffisant. Mein Körper war komplett tiefenentspannt, Sollte ich hier raus wollen, würde das kein großes Problem dastellen. Ich sah dem Jungen in die Augen und begann seinen Körper zu manipulieren. Eine von Jonathan Händen löst sich von meiner Schulter und schloss sich stattdessen um meinen Hals. Aber ich blieb einfach nur komplett ruhig. " Wenn du mir weh tun willst....versuch es." Zischte ich verachtend.

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BeitragThema: Re: Don't Surrender   So 14 Jan 2018, 14:02


Frederick Mills Jr.


Langsam trat Frederick aus dem Bus, in dem er die letzten paar Stunden verbracht hatte. Tja, nun war er hier. An genau dem Ort, vor dem sein Vater ihn doch so häufig gewarnt hatte. Im Bus hatte er versucht etwas Schlaf nachzuholen, hatte sich so weit wie möglich von den anderen Schülern entfernt hingesetzt. Eigentlich war er ja ein geselliger Mensch, aber  unwohl fühlte er sich nun trotzdem, als er die vielen Jugendlichen sah, die sich auf dem Hof vor ihm tummelten.

Nun lief er etwas vorwärts, auf die vielen Schüler, zumindest vermutete er, dass es Schüler waren, zu. Eine ältere Frau erzählte irgendetwas, aber Frederick hörte nicht zu, nachdem sie erwähnte, dass sie die Schulleiterin war. Er sah es einfach nicht ein, der Person zuzuhören, die sich um alles hier kümmerte und leitete, vielleicht sogar ins Leben gerufen hatte. Stattdessen machte er sich daran, die anderen Schüler hier etwas zu beobachten. So stellte er sich etwas abseits von den anderen hin und ließ seinen Blick über den Schulhof schweifen.

Angesprochen: -
Erwähnt: Frau Wolf [id.] | die anderen Schüler [id.]
Standort: Am Rande des Hofes
Sonstiges: -

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BeitragThema: Re: Don't Surrender   So 14 Jan 2018, 14:46


.:Eywa Dalton:.

Die Busfahrt war ein Horrortrip gewesen, heiß, stickig und düster, anders erwartete man es nicht von einer Tour zu diesem Ort. Eywa war froh gewesen den Bus und die vielen Menschen darin endlich verlassen zu können, zu still war es ihr im Innern des Gefährtes gewesen. Niemand hatte sich etwas zu sagen, alle waren still und traurig, versuchten zu verstecken, was sie waren oder waren trotzig. Eywa gehörte zur ersteren Sorte. Die ganze Fahrt über und auch jetzt noch vergrub sie ihre feingliedrigen Hände in der Jackentasche. Nicht weil sie hässlich waren nein, sie waren einfach gefährlich, zu gefährlich.
Eywa folgte den anderen Schülern allein. Ihren Bruder hatte sie beim aussteigen verloren, wahrscheinlich hatte er sich mit seinen Freunden zusammengetan und sprach nun über dies oder das, wie Jungs eben waren.
Der Rede lauschte Eywa nur mäßig, besonders ermutigend war sie nicht um ehrlich zu sein. Und obwohl die Schüler aufgefordert waren, auf ihre Zimmer zu gehen, wollte Eywa nicht. Zimmer zu zweit waren schlimm, vorallem wenn man seinen Mitbewohner nicht kannte. Man hatte gar keine Zeit sich kennenzulernen, wurde gleich aufeinandergesteckt und gezwungen, sich zu verstehen und miteinander auszukommen. Aber was wenn diese Person aggressiv oder pessimistisch und was, wenn ihre Fähigkeit unkontrollierbar, unheimlich gefährlich war. Eywa seufzte leise und schaute sich um. Ein Schüler(Frederick) fiel ihr auf, der sich ebenso wie sie nicht der Masse anschloss und sein Zimmer aufsuchte. Vielleicht ein Gleichgesinnter? Jedenfalls ging Eywa zu ihm, um sich seiner stillen Beobachtung anzuschließen.
"Hey, auch kein Interesse daran den Zimmergenossen zu begrüßen?", fragte sie den Jungen, die Hände immer noch in den Jackentaschen vergraben. Auch wenn sie ihre Fähigkeit abstellen konnte, sie würde sie niemanden berühren, nie wieder. "Mein Name ist übrigens Eywa. Eywa Dalton", murmelte sie. Es war schon verwunderlich, woher die eigene Offenheit kam, doch in einer Anstalt wie dieser brauchte man Freunde. Es war nicht gut, niemanden zu haben, der einen wenigstens kannte.

reden || denken || handeln || andere Menschen

©️ Moony

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The past can hurt. But, you can either

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BeitragThema: Re: Don't Surrender   Mi 17 Jan 2018, 18:51

 

Jonathan



Mein Atem ging noch immer viel zu schnell. Mit vor Wut zitternden Händen schaute ich zu wie mein gegenüber die Hände in die Taschen steckte und meinen Blick voller Verachtung und Rachsucht erwiderte. "Achja, meinst du wirklich? Dann erklärs mir Monsterlein." Ich wollte ihn anschreien und weg schubsen, doch da geschah etwas komischen. Meine Hand, die den Jungen gegen die Wand drückte, löste sich gegen meinen Willen von seiner Schulter und hielt stattdessen plötzlich seinen Hals. "Wenn du mir weh tuen willst... versuch es." Zischte er. Meine Gedanken rasten. Ich nehme einmal an, dass das seine Fähigkeit ist. Irgendwie kann er meine Bewegungen kontrollieren, oder mindestens beeinflussen. Er scheint keine Angst zu haben, nein, er scheint sogar entspannt zu sein. Außerdem kommt es mir fast so vor, als wollte er das ich ihn angreife. Nein danke. Mit seiner Fähigkeit habe ich keine Chance gegen ihn. Wenn ich gegen ihn kämpfen würde, müsste er erst versprechen ohne Fähigkeit zu kämpfen. Als ob dieser Kerl das tuen würde. Ich begann langsam wieder normal zu atmen und auch mein Puls beruhigte sich. "Nein danke." Meinte ich frostig und ließ ihn los. "Renn doch einfach schön zurück auf die Straße, wo du hingehörst. Ich habe besseres zu tun als mich mir dir zu prügeln. Aber benutz ruhig weiter deine Fähigkeit gegen mich, abgesehen davon hast du ja nichts um dich zu beweisen." Ich trat ein paar Schritte zurück bevor ich weiter sprach. "Hush, renn doch weg, dahin wo du her gekommen bist, wie ein kleiner Straßenköter." Mit diesen Worten drehte ich mich von ihm weg und Griff nach der Türklinke, um das Zimmer zu verlassen. 

Angesprochen: Nico de Angelo
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Zuletzt von Tiramisu am Mi 17 Jan 2018, 21:04 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Don't Surrender   Mi 17 Jan 2018, 19:35

Nico de Angelo

Bei mir brannte endgültig die letzte Sicherung durch als Jonny mich einen Straßenköter nannte. Ich knurrte wütend auf und riss den Jungen wieder herum. Sekunden später krachte meine Faust in sein Gesicht " Ich.bin.kein.Straßenköter." knurrte ich ihn wutentbrannt an und schubste ihn nun meinerseits gegen die Wand. " Ich wette du hast keine Ahnung wie Scheiße das Leben auf der Straße sein kann... Du würdest keinen Tag da überleben. Du wärst schneller Frischfleisch für den Strich oder für die Gangs als dir lieb wäre." Ich ließ Jonathan los, riss immer noch wütend die Tür auf und rauschte aus dem Raum.

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Salis
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BeitragThema: Re: Don't Surrender   Mi 17 Jan 2018, 21:24

 

Jonathan



Es war mir klar das ich etwas falsches gesagt hatte als ich von Nico herum gerissen wurde. Ich hatte keine Zeit zurück zu springen oder meine Arme zur Verteidigung zu haben, da spürte ich schon seine Faust auf meinem Gesicht. " Ich. Bin. Kein. Straßenköter." knurrte der Junge. Schmerz schoss mir durch den Rücken als mein Gegenüber mich gegen die Wand hinter mir schubste. Verdammt. Die Betten sehen sowieso schon unbequem aus, wenn ich jetzt auch noch Rückenschmerzen haben werde, werde ich überhaupt nicht einschlafen können. Meine Hand pochte schmerzhaft wo sie gegen die Schreibtisch kannte gestoßen war, als der Junge mich geschubst hatte. Zornig blickte ich meine Hand an, die langsam rot wurde. "Ich wette du hast keine Ahnung wie Scheiße das Leben auf der Straße sein kann..." Bei diesen Worten blickte ich auf und schaute ihn mit eisigem Blick an. "Du würdest keinen Tag da überleben. Du wärst schneller Frischfleisch für den Strich oder für die Gangs als dir lieb wäre." Du hast wirklich gar keine Ahnung, Nico. Du weißt nicht was ich schon alles durchgemacht habe. Du denkst wohl, du bist der Einzige der auf der Straße gelebt hat. Wortlos schaute ich ihm nach als er die Zimmertür aufriss und davon stürmte. Wir Tränen lief mir Blut die Wange hinunter und tropfe auf den Boden, bevor ich die rote Flüssigkeit mit dem Handrücken weg wischte. Einen Moment lang lehnte ich nur an der Zimmerwand, ohne wirklich zu wissen was ich tuen sollte. Ihm nachrennen werde ich jedenfalls nicht. Aber ich kann auch nicht hier bleiben. Am besten gehe ich einfach aus dem Zimmer und schaue mich hier mal etwas um. Wenige Momente später hatte ich die Zimmertür hinter mir geschlossen und lief wieder hinaus zu der Stelle, wo Frau Wolf ihre Ansprache gehalten hatte.  

Angesprochen: /
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BeitragThema: Re: Don't Surrender   Do 18 Jan 2018, 15:00


Frederick Mills Jr.


Nach wenigen Minuten des Beobachtens fiel Frederick ein Mädchen in der Gruppe auf. Eigentlich hätte er sie nicht groß beachtet, zu groß war die Gruppe an Schülern, aber sie lief direkt auf ihn zu.
"Hey, auch kein Interesse daran den Zimmergenossen zu begrüßen?
Zimmergenossen? Kam das gerade in der Rede vor? "Ich werd das gleich machen, aber erst möchte ich ein bisschen Frischluft atmen." Die Antwort kam ihm ganz vernünftig vor. Die Erklärung war seiner Meinung nach halbwegs logisch und dürfte keine Fragen aufwerfen.
"Freut mich, Eywa Dalton, ich bin Frederick Mills, du kannst mich aber auch Fred oder so rufen." Oder Junior..., überlegte er, während er schmerzlich an zu Hause dachte. sein Vater hatte ihn immer so gerufen. Wann ich ihn wohl wiedersehen kann? "Wollen wir?", fragte Frederick, während er in Richtung des Gebäudes nickte. Langsam lief er den Schülern hinterher zum Gebäude. Er hoffte, dass dort eine Liste mit den Zimmereinteilungen hing, wie es an seiner alten Schule mit der Kursliste gemacht wurde.

Angesprochen: Eywa Daltin
Erwähnt: Frau Wolf [id.] | die anderen Schüler
Standort: Am Rande des Hofes -> Vor dem Hauptgebäude
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BeitragThema: Re: Don't Surrender   Fr 19 Jan 2018, 22:53

Hanna


Erst als wir meinen Wohnblock verließen öffnete ich meine Augen, als ich bemerkte dass auf meiner Wange eine kleine Träne lag wischte ich sie sofort ab. Meine Erinnerungen kehrten zurück und alles was gerade eben noch passiert war spielte sich wieder ab. Mein Bruder hielt mich fest, seine Arme schützend um mich während er sich weigerte mich gehen zu lassen. Jedoch konnte er nicht gewinnen, klar. "Vergiss nicht wer du bist und was du kannst!" h auch te er in mein Ohr ehe sich die Tür des Busses wieder schloss. Na super, das Internat wollte mir meine Kräfte rauben. Mein Bruder wollte das ich kämpfe, und ich? Ich wollte hier raus. Raus aus dem öden grau und den ängstlichen Blicken der anderen. Im Moment spürte ich gar nicht. Weder Wut, noch Trauer, keine Angst. Gar. Nichts! Die Landschaft raste an mir vorbei, genauso wie die Gedanken die mich plagten. Erst als wir stehen blieben Begriff ich meine Lage, ich würde meinen Bruder, die einzige Bezugsperson, mein einziger bester Freund, jetzt erstmal nicht mehr sehen. Vorsichtig folgte ich dem Strom aus dem Bus und in das Internat. Mein Blick schweifte über die Mauern. Stehen blieb ich dort wo auch die anderen standen, vor einer Frau. "Guten Morgen,neue Schüler. Ich bin eure Schuldirektorin Frau Wolf. Ich weiß, dass ihr alle zurzeit eine schwierige Zeit in eurem Leben durchmacht, weswegen ihr ja hier seit. Ihr solltet wissen, dass falls irgendwelche Probleme auftauchen ihr direkt zu mir kommen könnt und wir das in Ruhe unter zweit Augen besprechen können. Um erfolgreich in den Tag zu starten, teilen wir euch gleich in Gruppen auf, um euch dann in eure Zimmer zu schicken, wo ihr dann auch eure Schuluniformen vorfinden werdet. Denkt dran: Die Anstecker sind Schulpflicht und müssen, es sei denn ihr befindet euch in eurem Zimmer, getragen werden. Wenn ein Schüler ohne Anstecker erwischt wird, muss er Nachsitzen.", sie macht eine Pause ehe sie fortfährt. "Nachdem ihr eure Uniformen angezogen habt und euch eingefunden habt werdet ihr in die erste Unterrichtsstunde gehen. Die alten Schüler werden euch sicherlich gerne helfen hier einzufinden." Gut, lauter neue Gesichter und, was ich auf dem schwarzen Brett sah, keine Zimmergenossin. Super Start ins neue Leben! Während die meisten sich mit älteren Schülern unterhielten ging ich einfach mal los, die Gänge ein wenig durchforsten! In Gedanken versunken, auf den Boden starrend rannte ich beinahe in einen Jungen. "Ach hubs! Tut mir leid ich muss wohl ein wenig aufpassen." verlegen fuhr ich mir durch meine langen Haare, das ist wieder typisch ich! Der Junge war größer als ich was mich aber nicht weiter störte. Ich streckte ihm meine Hand entgegen "Hanna, Livwood. Ich bin neu hier!"
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BeitragThema: Re: Don't Surrender   Fr 19 Jan 2018, 23:52

 

Jonathan



Meine Wange pochte und hinter mir im Gang sah man vereinzelt kleinere Tropfen Blut auf dem Boden. Einst ist klar. Wer auch immer dieser Typ ist, schwach ist er nicht. Der Schmerz machte mich nur noch wütender. Ich hätte vorsichtiger sein sollen. Vielleicht hält er mich jetzt für schwach. Aber eigentlich ist er ja der Jenige, der davon gerannt ist. Mehr oder weniger. Ach verdammt. Mit dem Ärmel wischte ich mir das Blut aus dem Gesicht. Die roten Flecken auf meinem Pulli störten mich in dem Moment nur wenig. Wie Wellen am Meer kam die Wut und ging wieder, unaufhaltbar und gefährlich. Gerade als ich durch einen Gang lief kam schon das nächste Problem. Ein jüngeres Mädchen mit langen braunen Haaren und grau-blauen Augen rannte beinah in mich. Mein funkelnder Blick richtete sich auf ihr Gesicht. "Ach hubs! Tut mir leid ich muss wohl ein wenig aufpassen." Okay, ganz ruhig bleiben. Du hattest schon genug Prügel heute. Mein Blick wurde kühl als sie ihre Hand ausstreckte. "Hanna, Livwood. ich bin neu hier!" Trotz der inneren Ermahnung konnte ich mir die Bemerkung nicht verkneifen. "Du bist neu? Ach, ne, hätte ich fast nicht gemerkt, so ziellos wie du hier herum stolperst.


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