Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: Toxinbiss
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: //
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenuntergang

Tageskenntnis:
In den letzten Tagen ist es ziemlich schnell wärmer geworden und die Beute kommt wieder aus ihren Bauen. Die Pflanzen sprießen wieder und der warme Wind treibt einem vereinzelte Regentropfen ins Gesicht. Der Himmel hat sich allerdings aufgelockert und die Sonne ist eigentlich fast immer zu sehen.


DonnerClan Territorium:
An den Laubbäumen sprießen schon wieder grüne Blätter und vom Nieselregen bekommt man im Schutz des Grüns wenig mit. Die Beute kommt wieder aus ihren Bauen und ermöglicht eine leichtere Jagd.


FlussClan Territorium:
Nach der regnerischen Blattleere führt der Fluss mehr Wasser als sonst. Fische gibt es reichlich und auch die Landbeute kommt wieder aus ihren Bauen. Perfekte Bedingungen für alle Krieger, die sich nicht vom leichten Nieselregen stören lassen.


WindClan Territorium
Da es hier kaum Schutz gibt, sind der warme Wind und Nieselregen hier etwas stärker zu spüren. Vom spärlichen Schnee ist jedoch nichts mehr zu sehen und auch die Kaninchen kommen wieder aus ihren Bauen. Nur ist der Boden an manchen Stellen etwas rutschig und matschig.


SchattenClan Territorium:
Das sumpfige Gebiet ist immer noch matschiger als sonst. Die Reptilien und Amphibien erwachen langsam aus ihrer Winterstarre, sind aber immer noch recht selten zu finden. Im Schutz der Nadelbäume bekommt man vom Nieselregen wenig mit.


WolkenClan Territorium:
Die Vögel sind immer mehr zu hören und auch immer mehr zu sehen. Hier ist man an den meisten Stellen nicht so gut vor dem Nieselregen geschützt, aber das dürfte die meisten Krieger nicht von einer erfolgreichen Jagd abhalten.


Baumgeviert:
Der Boden ist hier etwas rutschig und die Sonne wärmt den Großfelsen auf. Die mächtigen Eichen streben nach der Sonne, bereit die Vögel des Waldes in Schutz zu nehmen.


BlutClan Territorium:
Zweibeiner und Hunde kommen jetzt wo es wärmer wird wieder häufiger nach draußen. Die Straßen sind feucht aber warm und die spärliche Beute ist jetzt zumindest ein klein wenig einfacher zu finden. Nur in den Parks hört man jetzt ununterbrochen Vogelgezwitscher.


Streuner Territorien
Auch hier kommt die Beute rasch wieder ins Freie und die Chance auf eine erfolgreiche Jagd steigt stetig. Der spärliche Schnee ist vollständig wieder verschwunden und die Bäume und Sträucher tragen schon wieder grüne Blätter.


Zweibeinerort
Die ersten neugierigen Hauskätzchen wagen sich jetzt schon wieder nach draußen, um einen Spaziergang zu unternehmen. Viele bleiben aber aufgrund des Nieselregens dennoch lieber drinnen bei ihren Zweibeinern oder wenigstens im Garten.



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 Flussufer

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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 4 EmptyMo 31 Jul 2017, 17:41

Kieselpfote

Schülerin | FlussClan



--> FlussClan Lager

Mein Mentor hatte sein Tempo etwas gedrosselt, wohl damit ich besser mithalten konnte. Instinktiv versuchte ich mich ins Zeug zu legen, um etwas besser neben ihm laufen zu können. Schließlich war ich ja keine unfähige Katze, die noch nicht einmal mithalten konnte! Mein Fell sträubte sich leicht bei diesem Gedanken, aber da tauchte vor uns auch schon der nächste Schilfgürtel auf und das Rauschen des Wassers wurde lauter. Wir müssen gleich da sein, ging es mir durch den Kopf und eines meiner Ohren zuckte leicht, als ich überlegte, wie es wohl am Besten möglich war einen Fisch aus der Strömung zu ziehen und zu töten. Wahrscheinlich muss ich dafür sorgen, dass die Fische mich nicht bemerken und dann schnell sein, wenn einer auftaucht.
Noch bevor ich genauer darüber nachdenken konnte, hatte Libellenjäger bereits angehalten und ließ sich am Flussufer nieder. Er gab mir ein Zeichen mich ebenfalls zu setzen, so nickte ich respektvoll und tat es ihm gleich, wobei ich ordentlich den Schweif über die Vorderpfoten legte. Für einen kurzen Moment schweifte mein Blick zum Flussufer. So viele Möglichkeiten konnte es überhaupt nicht geben einen Fisch zu fangen. Vermutlich musste ich mich in richtiger Position ans Flussufer setzen und das Beutetier dann mit einem geschickten und schnellen Schlag erledigen. Das war vernünftigste - zumindest in meinen Augen.
Da begann mein Mentor mir auch schon zu erklären, dass es beim Fische fangen vor allem um Geduld ging und darum den richtigen Zeitpunkt zu erkennen, den Fisch aus dem Wasser zu ziehen. Wie ich bereits angenommen hatte, war es wichtig, dass das Beutetier einen nicht bemerkte und mein Schatten nicht aufs Wasser fiel. Gleichzeitig sollte ich logischer Weise darauf achten, dass die Spiegelungen der Sonne im Wasser mich nicht störten, weil ich sonst klarer Weise die Fische nicht erkennen würde. Soweit ist alles logisch, ging es mir durch den Kopf, während ich mit leicht zusammegekniffenen Augen aber auch mit Interesse betrachtete, wie mein Mentor mir vorzeigte, wie ich den Fisch mit der Pfote aus dem Wasser schlagen musste. Interessiert betrachtete ich, wie er sich ans Ufer setzte, um mir alles vorzuzeigen. Den theoretischen Teil hätte ich mir wohl großteils auch selbst zusammenreimen können, aber jetzt würde ich sehen, ob er auch wirklich ein fähiger Krieger war, der mich gut ausbilden würde können. Tatsächlich fing der Kater einen Fisch und schleuderte ihn ans Ufer. Mit einem raschen Biss tötete er das Tier und ließ es dann zu Boden fallen, bevor er mir mit einem Ohrenzucken deutete, dass ich jetzt an der Reihe war es zu versuchen.
Also ein schlechte Jäger war Libellenjäger bestimmt nicht und so nickte ich respektvoll und trat an ihm vorbei nach vorne zum Flussufer hin, wobei ich noch einen kurzen Blick auf den mittlerweile leblos daliegenden Fisch warf, den er zuvor gefangen hatte. Mein Blick strich über die Biss- und Krallenspuren, die Schuppen und Fleisch des Tieres durchbrochen hatten hinweg und ich stellte mir vor, wie mein Mentor seine Beute genau erwischt haben musste, bevor ich mich so am Flussufer niederließ, dass die Reflektionen im Wasser mich nicht blenden würden und mein Schatten nicht auf die Wasseroberfläche fiel. Dann richtete ich meinen Blick auf das Wasser und erneut verengten sich meine Augen zu schmäleren Schlitzen, als ich die Oberfläche nach den vorbeiflitzenden Fischen absuchte und mir noch einmal jede einzelne Bewegung meines Mentors durch den Kopf gehen ließ. Geduld, dachte ich, während ich nacheinander immer wieder einen Fisch fixierte und versuchte sein Tempo abzuschätzen. Es geht um Geduld und den richtigen Zeitpunkt. Eines meiner Ohren zuckte leicht, als ich mit dem Blick einen kleinen silbernen Fisch verfolgte. Kurz hob ich den Kopf, bevor ich den nächsten fixierte. Es ist besser, wenn ich warte, bis ich ein Gefühl dafür habe, wie schnell sie schwimmen könnnen und ihn dann gut erwische, als wenn ich überstürzt handle, ging es mir durch den Kopf. Schließlich bin ich kein kleines unfähiges Junges mehr.

Diesen hier, ging es mir durch den Kopf, als ich erneut einen Fisch fixierte. Gleich ist er in Reichweite! Ich spannte meine Muskeln und hielt den Atem an. Gleich!
Im nächsten Moment schnellte meine Pfote auch schon vor. Wasser spritzte auf, als meine ausgefahrenen Krallen das Wasser teilten und ihr Ziel mit äußester Genauigkeit trafen. Eines meiner Ohren zuckte, als einige Wassertropfen auf mein Fell fielen und der Fisch in einem kleinen Bogen auf dem kiesigen Ufer landete. Ich muss ihn töten!, schoss es mir durch den Kopf, als das Tier auf Ufer zappelte. Ansonsten landet er noch wieder im Wasser und ist weg! Alles ging so schnell und es war kaum Zeit zum Nachdenken, aber um meine Beute zu töten, sollte doch auch nicht viel Denkarbeit notwendig sein, oder? Rasch wirbelte ich herum und sprang zwischen meine Beute und den Fluss, bevor ich versuchte sie mit einem raschen Biss zu töten.
Als der Fisch sich endlich nicht mehr bewegte, atmete ich erst einmal aus. Na geht doch, dachte ich zufrieden, wobei ich mir einmal kurz über die Lippen leckte. Dann wandte ich mich Libellenjäger zu und warf ihm einen stolzen Blick zu, wobei ich darauf wartete, was der Kater dazu zu sagen hatte. Vielleicht konnte er mir ja noch den einen oder anderen nützlichen Tipp geben, an den ich noch nicht gedacht hatte, um mein Können noch zu verbessern.
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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 4 EmptyDi 01 Aug 2017, 14:03



» Goldfeder «
[#008]


Noch immer stand sie schnurrend neben ihrem Gefährten, der reißende Fluss zuppelte leicht an ihrem Brustfell. Der Mond bestrahlte bereits ihren Pelz und den ihres Gefährten und ließ sie beide in einen silbrigen Grauton fallen. Als Schlehenherz erneut begann zu sprechen, musste Goldfeder lachen. Wie konnte es sein, dass er sich innerhalb von so kurzer Zeit solche Sprüche ausdachte? Ihre Augen strahlten vor Glück und Freude, auch ihren Pelz hatte sie leicht aufgestellt vor lauter Hitze, die durch den Kater in ihr pumpte. "Du natürlich!" Rief sie aus, ihren nassen Schweif strich sie dabei über seinen Rücken, wärend sie den Kopf leicht anhob und dem Kater in die Augen blickte. Schlehenherz war wirklich die Liebe ihres Lebens, ganz ohne Zweifel machte er ihr Leben besser.

Erwähnt | Angesprochen | Gedachtes
by Cazadora


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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 4 EmptyDi 01 Aug 2017, 23:33

»Echoherz«

FlussClan » Krieger


FlussClan Lager «

Gut gelaunt, trotz müder Muskeln, war der Kater aus dem Lager gelaufen, und hatte die wenigen Schwanzlängen auf dem Pfad zum Fluss überbrückt, an dessen Ufer er nun wartet. Das Mondlicht ergoss sich sanft über ihn, sodass sein Fell eher silbern statt grau wirkte. Das seichte Wasser trieb an ihnen vorbei, doch die Trittsteine schienen noch in weiter Ferne, jedenfalls wenn es um ihren Ausflug ging. Zu diesen würden sie zwar gelangen, und er würde Apfelpfote zeigen, wie man sie überquerte, dennoch mussten sie es nun nicht mit dem Tempo übertreiben. Schließlich hatte er noch ein Gespräch offen, und dies musste man auch noch unterbringen.
Die Gedanken des großen Katers flogen an seine Gespräche mit Eschenbeere und Lavendelduft beide fand er sehr sympathisch, und er hatte ihre Gesellschaft genossen, besonders die der zweiten. Zwar war sie schüchtern gewesen, doch er hatte das Gefühl, dass sie eine gute Freundschaft aufbauen könnten, vielleicht mehr. Was ihre Schwester anging, mit ihr hatte er nur über seinen Bruder gesprochen, um ihr klarzumachen, dass eine Beziehung mit ihm gewiss nicht falsch war. Hoffentlich hatte er damit recht behalten.
»Mal sehen, wann ich die Liebe finde...«, wisperte er in die Dunkelheit, und schaute dann ins Wasser hinab, wo er sich selbst spiegelte. Er wünschte sich sehr eine Familie, und hoffte zugleich, dass er nicht lange auf eine warten musste. Sich mit seinem Vater zu versöhnen würde der erste Schritt dazu sein. Zwar erinnerte er sich, wie dieser nicht allzu weit von dieser Stelle entfernt versucht hatte, seinen Bruder zu ertränken, doch dies war lange her, und Echoherz hatte es damals verhindern können. Er würde es immer tun, selbst dann, wenn sein Bruder ihn versuchte zu töten.


Eschenbeere, Achatfrost, Lavendelduft, Apfelpfote, Vogeltanz « Erwähnt
SternenClan (id.) « Angesprochen
© Moony

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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 4 EmptyMi 02 Aug 2017, 04:11

Hagelsturm▼▲
Federherz, Hirschfänger :Erwähnt
Federherz :Angesprochen
Flussufer :Standort
Federherzs Schnurren verblüffte den Kater kurzzeitig. Er hatte nicht erwartet ein solch schönes Geräusch aus der Kehle von Federherz zu hören, wo er doch eigentlich zweifelte, ob ihr seine Gesellschaft überhaupt gefiel. Fast schon automatisch fing er ebenfalls - zwar leise, aber trotzdem noch hörbar - an zu schnurren. Für einen kurzen Moment genoss er sogar den Moment so sehr, dass er seine Augen schloss und atmete erleichtert die kühle Abendluft ein. Es fühlte sich wirklich in dem Moment an, als würde ein großer Teil seiner Sorgen von ihm fallen. Auch wenn Federherz nicht bemerken konnte, dass ihm das Laufen schrecklich weh tat, so tat ihre Nähe ihm einfach gut. Zu seiner Verwunderung nahm Federherz den Vorschlag schwimmen zu gehen wirklich ernst. Auf ihren Vorschlag hin zuerst Fische zu fangen, nickte er. "Ich gehe ein Stück weiter nach links, dann verscheuchen wir uns die Fische nicht gegenseitig." Er wäre wirklich gerne neben ihr geblieben und hätte gerne ihre Nähe genossen während sie jagten, aber der Fakt, dass sie wohl was für den Clan erjagen sollten und überwog leider seinem Verlangen nach ihrer Nähe. Er sollte Hirschfänger nicht enttäuschen und wenigstens einen oder zwei Fische erjagen.
Also ging Hagelsturm ein Stück weiter nach links vom Fluss an eine Stelle, wo er den Fluss noch gut erkannte, aber immer noch Federherz im Auge hatte. Seinen Blick fixierte er auf das Wasser, in welchem die Fische nun durch das Mondlicht besser erkennen zu waren.
Der Kater ging in Jagdkauer und versuchte nun nach einem Fisch ausschau zu halten, welcher sich nah genug am Ufer schwamm.
 
»Miau«
© by Crazy.Jo 2016

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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 4 EmptyMi 02 Aug 2017, 12:37

Federherz
Vertretung von Jiraychi

Warum sie geschnurrt hatte, als er geredet hatte, wusste federherz nicht, aber ihr Herz hüpfte leicht, als der Kater ebenfalls schnurrte.. Zwar leiser als sie, aber sie konnte es dennoch hören. Der Klang war angenehm und beruhigte sie. Das wird alles gut gehen mit Turmalinpfote sagte sie sich und schaute den KAter an. Sie war gerne in seiner Nähe. Seine Gesellschaft war angenehm. Er war nciht aufrdinglich und doch konnten die Beiden gut miteinander rden. Als Hagelsturm vorschlug, dass sie etwas getrennt voneienander jagen sollte, woltle Federherz shcon fast Einwende erheben, aber der Kreiger hatte Recht. Sie würden sich sonst die Frische gegenseitig vertreiben und der clan würde sich freuen, etwas zu Fressen zu haben. Ihr Blick wanderte zum Himmel. Der Mond stand hoch über dem Land und die Versammlung würde bald beginnen. Das habe ich ja ganz vergessen. dahcte sie. Aber mit dem Jagen helfe ich dem Clan mehr als wenn ich mti auf die Versammlung gehe. und sie hatte gerade auch kjeie nLust wo anders zu sein als hier mit Hagelsturm gemeinsam.
Der Kater war einige Schritte von ihr Weg gegangen und starrte auf das Wasser. Federherz lächelte leicht und sah den Kater an. Dann shcüttelte sie den kopf. Du bist hier zum Jagen udn nichtum ihn anzustarren. Warum tat sie das eigentlich? Sie war doch nie so, dass sie eine andere Katze anschaute. Zum Reden ja, aber doch nciht bie der Jagdt. Irgentetwas stimmte nicht mit ihr, aber Federherz wusste nciht was. Mit etwas anstrengung wandte sie den Blick von Hagelsturm ab und schaute auf den Fluss. Es waren schon eingie Fische da, nicht so viele, aber sie würde ishcer welchew Fangen. Das Fischen machte ihr Spaß und sie war auch eine halbwegs gute Jägerin. das kontne sie auf jeden Fall besser als Kämpfen. Und was würde sie nciht alles dafür geben, um nachher einen guten fisch essen zu können.
Federherz konzentrierte sich und saß Still vor dem Wasser. Eien Pfote hatte sie erhoben, die Kralle nwaren ausgefahren. Nun hieß es Warten - darauf, dass ein Fisch zu Nah ans Ufer shcwamm. Konzentriert blickte sie auf das Wasser. Der erste Fisch war ihr zu klein und sie ließ ihn weiterschwimmen. Sobald sie ienen Fisch geholt hatte, würde es sicher kurz dauern, bis die Fishce sich wieder trauten normal zu schwimmen. Das woltle sie nciht für diesen bissen opfern. Aber der zweite Fisch, welcher sich ihr näherte, sah doch wesentlich besser aus. Er war groß und hatte auch etwas Felsich an sich. Federherz konzentrierte sich, wartete geduldig, bis der Fishc nah genug war. Dann tauchte sie ihre Pfote ins Wasser, erfasste den Fisch und shcleuderte ihn aus dem Flus raus und auf die wiese. Der Fishc zappelte kurz, aber Federherz wollte ihn nciht leiden lassen udn biss kräftoig zu. Das Zappeln hörte auf und der Fisch lag Tod vor ihr. Allein der Geshcmack den sie jetzt in ihrem Mund hatte genoss sie shcon. Dabei ihatte sie noch ncith einmal einen Bissen genommen.
Federherz nahm den Fisch und legte ihn ganz in die Nähe von ihrer Jagdposition ab. Sie wollte ihn nciht vergraben. Die Erde ließ ihn weniger gut schmecken und wenn er neben ihr lag, würde ihn ja sicher kein Tier klauen. Dann konzentrierte sich die Kätzin wieder auf den fluss.
Wie verutet waren die naderne Fishce abgehauen und sie würde etwas warten müssen, bis sich erneut ein Fisch dem Ufer nähern würde. Diese Zeit nutzte sie. Immer wieder glitt ihr Blick von Wasser wag zu Hagelsturm, der führe ihren Geschmack fiel zu weit von ihr Weg war. Was ist nur los mit dsir? fagte sie sich. Sie war zwar gerne mit anderen Katzen zusammen - solang es ruhig war - aber so wie sie sich gegenüber Hagelsturm verhielt, hatte sie noch gegenüber keiner anderen katze gehandelt. Seltsam... dahcte sie und shcaute immer wieder auf das Wasser und zu dem Krieger, während sie auf ihr nächstes Opfer wartete

Ort: Flussufer, in der Nähe von Hagelsturm
Zeit: Blattfrishce, Mondhoch
Angesprochen: /
Erwähnt: Turmalinpfote, Hagelstrum
Geschehenes: freut sich über sein Schnurren; ist etwas enttäuscht, dass er geht; schaut Hagelsturm an; wundert sich über ihr Verhalten; fängt einen Fisch; genießt den Geschmack; wartet auf neue Beute; shcaut immer wieder zu Hagelsturm
Sonstiges: /
Steckbrief

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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 4 EmptyDo 03 Aug 2017, 09:31





Schlehenherz

Goldfeder schien äußerst belustigt über seine Aussage zu sein und lachte herzhaft darüber. Dem Kater kostete ihre Reaktion ein Schnurren, er liebte es, wenn er sie zum Lachen brachte.

Als sie ihm aber mit dem nassen Schweif über den Rücken strick, erstickte das Schnurren in der Kehle und sein Pelz stellte sich auf. Das kalte Wasser, das sich nun seinen Weg durch das dichte Unterfell wühlte jagte ihm einen Schauer über den Pelz. Auch wenn es viel zu warm war, und das obwohl der Mond schon sehr hoch stand, war die Kälte ein kleiner Schock. Vor allem weil sie so unerwartet kam.

Aber hey, jetzt wo er schon mal nass war...
Er gab Goldfeder einen sanften Schubser mit seiner Hüfte, sodass sie tiefer in den Fluss musste und preschte selbst vorwärts, hinein in das kalte Nass, das ihn angenehm kühlte. Doch blieb er im seichten Wasser, sodass es gerade so an seinem Bauchfell kitzeln konnte.

"Soso, ich bin also dein Opfer?"
Lächelnd stellte er sich zwischen seine goldene Liebe und dem Land und nahm eine spielerische Verteidigungstellung ein.
"Was hast du denn mit deinem ergebenem Opfer so vor?"


Erwähnt: Goldfeder

Angesprochen: Goldfeder

Standort: Im Fluss
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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 4 EmptyDo 03 Aug 2017, 17:36



» Goldfeder «
[#009]


Liebevoll hatte der Kater geschnurrt und für einen Moment genoss sie die Nähe und den Duft, der von ihm ausging. Doch kurz nachdem sie mit ihrem Schweif über seinen Rücken gefahren war, erstickte sein Schnurren und schon kurz darauf wurde Goldfeder in das kühle Nass geschubst. Es war zwar ein sanfter Stoß, doch es reichte um sie leicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. Unbeholfen stapfte sie einige Schritte auf Seite, konnte sich aber rechtzeitig fangen, bevor sie ins Wasser plumpste. Auch Schlehenherz war einige Schritte vor gesprungen, einige Wassertropfen flogen und machten es sich wenig später auf seinem Pelz bequem. Als er zu sprechen begann, musste die Goldene erneut lachen, doch versuchte dann, schnell ihr Lachen zu unterdrücken und eine ernste Miese auf zu setzen, was ihr aber nur halbwegs gelang. Mit leicht peitschendem Schweif stand sie nun gegenüber von ihrem Gefährten, im Gesicht funkelten ihre Augen verführerisch und ihren Kopf hielt sie etwas niedriger, es sollte schließlich gefährlich wirken. Langsam versuchte sie durch das Wasser des Flusses zu schleichen und fixierte den Kater mit ihren wunderschönen Augen. "Ich denke, mir wird da sicher etwas einfallen, wenn ich es erstmal gefangen habe." Aus ihrem Maul klangen die Worte plötzlich um einiges verführerischer, als es von Goldfeder geplant war, jedoch würde sie sich nicht berichtigen. Immer darauf bedacht, nicht unbeholfen auf den glitschigen Steinen zu rutschen, schob sie sich vor bis sie ungefähr eine Schwanzlänge vor dem Kater stand. Dann sprang sie mit aller Kraft aus dem Bauchhohen Wasser auf ihn zu, versuchte auf ihm zu landen um dann, mit ihm zusammen, ins Wasser zu plumpsen.

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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 4 EmptyMi 16 Aug 2017, 16:13





Schlehenherz

Die goldene Kätzin stolperte nach seinem Schubser tiefer in das Wasser, blieb aber auf den Pfoten. Auf seine Worte lachte sie, versuchte eben dieses Lachen aber zu unterdrücken und nur eine mittelmäßig ernste Miene aufzusetzen. Schade eigentlich. Da hatte sie das schönste Lachen der Welt und versteckte es vor ihm.

Als sich das im Mondlicht aufbrausende Wasser beruhigt hatte und wieder zügig seinem Weg abwerts folgte, kauerte sich die Kätzin in eine Art Jagdpose und fixierte ihn mit ihren funkelnden Augen. Schlehenherz gab seine verspielte Verteidigungshaltung nicht auf und folgte jeder ihrer Bewegungen. Wie die Muskeln unter dem nassen Fell spielten und ganzer Körper in perfektem Einklang spielte, um sich ihm im Mondlicht schimmernd zu zeigen.

Auf ihre folgenden Worte zuckten die weißen Schnurrhaare des Katers und er erwiderte ihren glühenden Blick.

"Dafür musst du es erst einmal fangen", sagte er mit seiner tiefen Stimme und sah zu, wie sie ihm immer näher kam. Doch rührte er sich nicht, sah nur zu, wie sie zu ihm kam. Als sie ganz nah war, sprang sie auf seinen Rücken. Schlehenherz sah hoch zu und ließ sich grinsend auf die Seite fallen, um in das kühle Nass zu fallen und sich von seiner Geliebten fangen zu lassen.


Erwähnt: Goldfeder

Angesprochen: Goldfeder

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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 4 EmptyMi 16 Aug 2017, 23:38



» Goldfeder «
[#010]


Ein lauter Lachender Schrei entfuhr der schönen Kätzin als sie samt ihres Gefährten in das kühle Nass stürzte. "Hab dich!" Rief sie voller Freude aus, als sie sich wieder über Wasser hielt. Es war ein wahrer Spaß mit ihrem Gefährten ein Bad zu nehmen. Zumal sich sein dichter Pelz mit dem Wasser vollsog und er somit noch gemütlicher schien, als er ohnehin bereits war. Kurz atmete die Kätzin tief ein, ihr Lächeln verschwand langsam aus ihrem Gesicht und sie wurde ernst. "Der wahre Grund, weshalb ich mit dir hier hin wollte ist nicht, dass wir zusammen jagen gehen. Ich muss dir was sagen..." Für einen Moment blickte sie in Schlehenherz' wunderschöne Augen, bevor sie ihren Kopf wieder weg riss und über den kühlen Fluss sah.

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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 4 EmptySo 20 Aug 2017, 20:17

Hagelsturm▼▲
Federherz, Hirschfänger :Erwähnt
Federherz :Angesprochen
Flussufer :Standort
Auch Hagelsturm musste öfters rüber blinzeln. Jetzt, wo der Mond hoch am Himmel steht, erstrahlt ihr eigentlich grauer Pelz im Mondlicht fast schon weiß. Wie gerne wäre er einfach wieder zu ihr zurück getrottet und sich einfach nur an sie geschmiegt. Trotzdem, er fokussierte wieder mit seinem Blick das Wasser, er sollte nicht so anhänglich sein. Nicht so wie bei seiner Schwester oder seiner Tochter. Auf einmal huscht vor ihm ein Fisch vorbei. Mit einem gezieltem Schlag erwischt er diesen und schlägt ihn auf das Ufer. Bevor er sich zu dem Fisch wenden konnte, wanderte sein Blick schon fast automatisch wieder zu Federherz. Sie war so schön... Dann atmete er wieder tief ein und wandte sich wieder dem Fisch zu, den er mit einem gezieltem Biss tötete.
Kurz überlegte der Kater, ob er den Fisch vergraben soll, entschied sich dann aber schnell um und brachte ihn zu Federherz Fisch. Er wollte jede Sekunde so nah bei ihr sein wie es geht.
Nachdem er den Fisch abgelegt hatte, wandte er diesesmal bewusst seinen Blick ab. Er wusste, dass er sie, wenn er sie einmal anschaute, sie gleich anstarrte. Er konnte einfach seinen Blick dann nicht mehr von ihr nehmen.
Wieder zurück an seinem Jagdplatz getrottet, hielt er sofort ausschau nach den Fischen aus. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit in der er seinen Blick nicht ein einziges mal rüber zu Federherz wandern lies als dann plötzlich ein Fisch an ihm vorbeischwamm. Hastig versuchte er den Fisch mit seiner Pranke zu schlagen, erwischte diesen aber nicht ganz und stoß und somit nur auf Seite. Der Fisch ergriff die Flucht zu schnell als dass er noch einmal nach ihm hätte schlagen können.
Leicht wütend, dass ihm der Fisch entwischen war, biss er sich auf die Unterlippe. Wahrscheinlich wäre es besser, wenn sie nun zurück zum Lager gehen würden. Also trottete er zu Federherz hinüber. "Ich glaube wir sollten wieder zum Lager zurück."
 
»Miau«
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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 4 EmptyMo 21 Aug 2017, 08:30








Federherz
Flussclan | Kriegerin
Hagelsturm, die anderen Cans:Erwähnt
Hagelsturm:Angesprochen
Flussufer --> Lager:Standort
Federherz konzentrierte sich weiterhin aufs Jagen, auch wenn sie den Drang unterdrücken musste, immer wieder zu Hagelsturm zu blicken. Der Voll Mond stand bereits auf seinem höchsten Punkt, was bedeuten musste, dass die große Versammlung bereits begonnen haben muss. Was wohl die anderen Clans dazu sagten, dass der Flussclan sich mit dem Schattenclan verbündet hatte, um den Donnerclan aus seinem Territorium zu verscheuchen? Federherz fand es immer noch nicht richtig, was sie getan hatte... sie wollte gar nicht wissen, wie viele Verluste es im Donnerclan gegeben hatte. Aber der Himmel war Wolkenlos... warum meldete sich der Sternenclan nicht? War es wirklich das gewesen, was sie wollten?
Die Kriegerin seufzte. Jetzt darüber nach zu denken, brachte auch nicht. Jetzt, wo sie bei Hagelsturm war. Ihr blauer Blick glitt zu dem Krieger neben ihr und ihr Herz wurde ganz schwach. Durch das Licht, dass vom Mond herab schien, leuchtete sein Fell leicht und man konnte seine Tigermusterung erkennen. Am liebsten hätte sie sich sofort an ihn gekuschelt, aber sie unterdrücke das Gefühl, als sich der Krieger zu ihr wandte und vorschlug, wieder ins Lager zu gehen. Federherz blinzelte kurz bei seine Worten um aus dem starren zu kommen und nahm ihren Fisch. "D-as ist eine gute Idee. Es ist schon sehr spät u-und die anderen werden bald von der Versammlung wieder kommen" stotterte sie leicht und ging an dem grauen Krieger vorbei, in der Hoffnung, dass er nicht ihren Blick bemerkt hatte. Als sie sich etwas vom Fluss entfernt hatte, dreht sie sich wieder zu ihm um. "Lass uns dieses Mal etwas langsamer gehen, ja?" murmelte sie durch den Fisch hindurch. Sie wollte nicht so schnell zurück ins Lager... sie wollte noch etwas länger alleine bei Hagelsturm bleiben... so lange es eben ging. Lächelnd ging die Kätzin langsam zurück ins Lager.

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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 4 EmptySo 27 Aug 2017, 10:59


Vogeltanz



Der Kater kam am Flussufer an und blinzelte leicht. Er wollte kein Gespräch stören oder anderes, darum hielt er auch den Mund. Er war nur froh das sein Sohn ihn mitgenommen hatte. Seine Augen zeigten trotzdem Leere. Tiefe Leere. Er hatte nun alles verloren. Seine Augen wanderten über das Flussufer und wünschte sich das er sich darin ertränken könnte, doch er musste am leben bleiben, sein Sohn brauchte ihn und er wollte endlich für diesen da sein.
Er sah zu seinem Sohn rüber und zu dessen Schülerin. Er blinzelte seinen Sohn an, als dieser etwas murmelte, doch er traute sich nicht etwas zu sagen. Seine Augen wanderten weiter über das Ufer. Er trat einen Schritt nach vorne und sah sich das Wasser genauer an. Er wollte so gerne jetzt da rein springen und sich einfach vom Wasser treiben lassen, seine Sorgen vergessen und einfach mal an nichts denken. Dies war aber unmöglich. Er sah zu Echoherz und Apfelpfote.


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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 4 EmptySo 27 Aug 2017, 18:15

»Echoherz«

FlussClan » Krieger

Es dauerte nicht lange, da tauchte sein Vater auf, noch bevor seine Schülerin zu sehen war. Die Haltung seines Vaters war bereits sehr auffällig, und Echoherz begann sich ehrlich Sorgen um diesen zu machen. Dieses Gespräch entschied über die Zukunft, ob es besser werden würde, zwischen ihm und Vogeltanz, oder schlechter. Doch das wollte er herausfinden, ohne groß darüber nachzudenken, also wandte er den Blick kurz gen Himmel, und sprach in seinem Inneren:
'Ich glaube nicht an deine Existenz, SternenClan. Doch solltest du existieren, so gebe mir Kraft, besonders du, Mutter.'
Damit senkte Echoherz seinen braunen Blick, und trat einige Schritte zu seinem Vater vor, bis er bei diesem zum stehen kam. Neugierde spiegelte sich in den Augen des großen Katers wieder, und er füllte sich wieder so, wie er sich damals gefühlt hatte, als er am Fluss gewesen war, um ihn mit seinem Vater und seinem Bruder zu erkunden. Neugierig, aufgeregt, erwartungsvoll. Diese Gefühle waren durch den Ertränkungsversuch seines Bruders durch Vogeltanz zwar weggewischt worden, doch es war beinahe wie ein Déjà-vu, nur das Echoherz viel stärker geworden war, als sein Vater es nun war.
„Sprich mit mir, Vogeltanz“, bat der Kater schließlich leise, er wollte so gerne ein normales Gespräch führen, so gerne seinen Vater von sich überzeugen, eine gute Bindung zu diesem aufbauen.
„Bitte.“


Vogeltanz, Schneeglanz, Achatfrost « Erwähnt
Vogeltanz « Angesprochen
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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 4 EmptySo 27 Aug 2017, 18:36


Vogeltanz



Leere nichts als Leere. Dann drangen die Worte seines Sohnes an sein Ohr. "Sprich mit mir Vogeltanz", Sagte er. "Bitte." Langsam sah der Krieger seinen Sohn an, doch in seinen Augen sah man nichts, nur diese unendlich tiefe Trauer die in ihm war. "Ich habe alles verloren." Flüstert er und sieht wieder in das Wasser. Sein Herz schmerzte bei den Worten. "Erst deine Mutter, jetzt meine neue Familie." Miaut er. "Mit deiner Mutter habe ich einfach alles verloren, ich bin zum Leiden verdammt." Flüstert er. "Ich würde alles geben um die Zeit zurück zu drehen, nur um alles anders zu machen." Miaut der Kater weiter. "Eine Chance um alles besser zu machen." Er zuckt mit den Ohren. "Jetzt habe ich meine Liebe verloren, ein zweites mal, und die meine Jungen." Er hatte alle seine Jungen verloren, Echoherz sah ihn sicher auch nicht als Vater an, sicher würde er dies auch nie, Vogeltanz konnte es ihm auch nicht verdenken, nach dem was geschehen war.
Nur wünschte sich der Krieger alles anders gemacht zu haben, doch bei seinem Sohn Achatfrost würde er niemals als seinen Sohn sehen, er war eine Schande geworden, stellte Kätzinnen nach und war auch so ein schlechtes Vorbild als Krieger. Noch heute sah der Krieger dies so. "Alles ist meine Schuld, ich hätte besser auf sie auf passen müssen, auf deine Mutter... auf meine Gefährtin." Er konnte und wollte ihren Namen nicht mehr sagen, es schmerzte ihn zu sehr auch nur an sie zu denken. Doch immer wieder sah er sie. Er sah ihre Augen, hörte ihre Stimme und sah ihren Körper mit dem geschwollenen Bauch wo seine Jungen im inneren waren.
Dann sah er ihre Leiche und die toten Jungen. Es schmerzte ihn dies zu sehen. "Ich hätte mehr da sein müssen, vor allem für dich." Ihm war klar das sein Sohn ihn nun hassen würde, vor allem weil er seinen Bruder aus diesen Satz gelassen hatte. "Ich habe alles falsch gemacht." Hauchte er und sah nun wieder zu seinem Sohn.
Man sah noch immer die Trauer und leere in seinen Augen, er hatte wenig geschlafen, schon seit längerer Zeit, seit dem tot seiner Gefährtin hatte er nicht mehr richtig oder gar nicht geschlafen, er war zwar müde, aber er konnte nicht schlafen ohne ihren toten Körper zu sehen. "Ich weiß das du und Achatfrost mich hasst, aber wenn ich jemanden liebe, dann dich, du bist und das habe ich nun erst gemerkt, viel zu spät, dass beste in meinem Leben, ich hätte das schon früher merken müssen." Seine Stimme bebte und man merkte ihm an das ihm das alles so leid getan hatte.
Er ließ wieder den Kopf hängen und seufzte traurig. "Hass mich wenn du es möchtest." Flüstert er, er wusste das alles zu spät war, er hatte sich in der Vergangenheit sehr schlecht benommen und hatte sich nie gekümmert.


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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 4 EmptySo 27 Aug 2017, 20:32

»Echoherz«

FlussClan » Krieger

Sofort nach der Bitte des jungen Kriegers hob der Kater auch den Blick, und Echoherz fand sich in einem Meer von Trauer wieder, welches ihn selber auch berührte. Doch der Blick seines Vater senkte sich wieder, nachdem er mit dem sprechen begonnen hatte.
'Ich habe alles verloren', wiederholte Echoherz innerlich, und er konnte sich gut vorstellen, was nun folgte, doch er konnte es seinem Vater nicht verdenken, jeder würde über seine Schmerzen sprechen wollen. Jedoch führte der Satz dazu, dass der Kater ebenfalls den Blick senkte, seine Boden waren das Ziel. Vogeltanz schien keine Hoffnung mehr zu besitzen.
Bei der Erwähnung von Echoherz Mutter entfloh dem großen Kater ein gequälter Laut, er war also doch nicht der einzige, der diese vermisste. Nie war ihm in den Sinn gekommen, dass sein Vater diese doch gemocht hatte.
Geduldig lauschte Echoherz jedoch weiter, und wollte sich nicht in die Lage des Katers versetzen. Er wollte nicht wissen wie es war, wenn man zweimal seine Gefährtin verlor, und beim zweiten Mal nur tote Junge erhielt. Und die Reue die der Kater empfand, was Reue betraf, so war der große Kater immer empfindlich, da er schnell Reue empfand. Echoherz würde sich nicht besser fühlen, wenn er die eine Kätzin mit seinen Jungen enttäuscht hätte, und dann die zweite und seine Junge verlor, so würde er auch denken, dass er sie besser beschützt haben müsste.
Als Vogeltanz bekannte, dass er mehr für seinen Sohn hatte da sein sollen, wurde Echoherz ganz warm ums Herz. Dieses Gespräch war im wichtig gewesen, und es schien, als würde die Zukunft sich bessern, wenn sein Vater dies zugeben konnte. Achatfrost erwähnte der Kater zwar nicht, doch darüber konnte der große Krieger hinwegsehen. Das würde gewiss noch kommen, auch wenn er sich sicher war, dass sein Bruder den Versuch, eine Beziehung zu seinem Vater aufzubauen, abwehren würde.
Doch die letzten Worte erschreckten den jungen Krieger sehr, und er trat näher an den Kater voller Schuldgefühle, und drückte sich an diesen. Ihm war egal, wie dieser vielleicht reagierte, doch der Schmerz des Katers machte Echoherz fertig, niemand durfte so leiden, nicht einmal jemand, der viele Fehler begangen hatte, wie sein Vater.
„Sag' sowas nicht, Vogeltanz. Ich hasse dich nicht, und ich werde dich auch nicht hassen, hörst du? Ich war zwar wütend auf dich, und das oft, doch ich könnte dich nicht hassen, nein, nicht wie mein Bruder es vielleicht tut.“
Der graue Kater zögerte, dann schaute er ebenfalls in das Wasser, um die Spiegelung der leeren Augen seines Vaters zu sehen.
„Ich war immer eifersüchtig auf andere Katzen, weil sie einen Vater hatten, der für sie da war, der sie ihr Leben lang begleitet hatte. Du hast uns nach Mutters Tod, nach Schneeglanz' Tod alleine gelassen, doch ich verstehe nun wieso. Ich sehe doch, wie du leidest, weil nun auch die zweite Kätzin in deinem Leben gestorben ist, sowie deine anderen Junge.“
Echoherz seufzte traurig.
„Ich konnte dich nicht hassen, weil ich dich Stolz machen wollte. Alles was ich tat war dazu da, um dich auf mich aufmerksam zu machen. Ich wollte, dass du mich siehst, Vogeltanz. Achatfrost kannst du vielleicht nicht leiden, und ich bin gerade sehr froh darüber, dass du versuchen möchtest, mir ein Vater zu sein.“
Ein sehr breites Lächeln umspielte die Lippen des Katers.
„Ich vermisse sie auch, doch ich kann nicht zusehen, wie du daran zerbrichst. Ich bin dein Sohn, Vater. Ich bin für dich da, egal was einst war. Für mich zählt, dass du es nun schaffst wieder du selbst zu sein, dass du es schaffst der Kater zu sein, in den sich meine Mutter verliebte, in dem auch Schneeblüte die Liebe fand, denn sie beide sahen einen Kater, der ihre Junge gut aufziehen kann. Und ich bin für dich da, denn das ist man in einer Familie. Wir schaffen das gemeinsam, als Vater und Sohn.“


Siehe Text « Erwähnt
Vogeltanz « Angesprochen
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