Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenhoch

Tageskenntnis:
Inzwischen sind fast alle Blätter von den Bäumen gefallen und die meiste Beute hat sich verkrochen. Der Regen hat etwas nachgelassen, aber dafür ist es mittlerweile wirklich kalt geworden. Der Wind peitscht einem die verbleibenden Regentropfen ins Gesicht und nur noch ab und zu finden einzelne Sonnenstrahlen den Weg durch die graue Wolkendecke. Die Blattleere steht unmittelbar bevor.


DonnerClan-Territorium:
Die Bäume bieten etwas Schutz vor Wind und Regen, aber dennoch ist der Boden matschig und mit Blättern übersät. Das macht ihn noch rutschiger als nötig und erschwert die Jagd auf die wenige Beute zusätzlich.


FlussClan-Territorium:
Durch den Regen ist der Fluss ein ganzes Stück angestiegen. Wind und Regen ist hier stark zu spüren. Trotzdem gibt es bis jetzt noch genügend Fische, auch wenn sich Fischen im Regen etwas schwieriger gestaltet.


WindClan-Territorium
Der Sturm fegt über das flache Moorland hinweg und ist hier heftig zu spüren. Die Kaninchen verziehen sich jetzt lieber in ihre Baue und die Jagd wird durch den aufgeweichten Boden zusätzlich erschwert, da eine unvorsichtige Katze schnell einmal auf der Nase landet.


SchattenClan-Territorium:
Das sumpfige Gelände ist immer noch matschig. Für Reptilien und Amphibien hat die Winterstarre begonnen und Beute lässt sich eher im Schutz der Nadelbäume blitzen, wo sie vor Wind und Regen zumindest ein bisschen geschützt ist.


WolkenClan-Territorium:
Die Vögel bleiben aufgrund des Regens immer noch eher in Bodennähe und sind leichte Beute für kälte- und nässeresistente Krieger. Hier ist man nur wenig vor Wind oder Regen geschützt, weshalb die übrige Beute sich lieber in ihren Bauen aufhält.


Baumgeviert:
Der Boden hier ist matschig, doch die mächtigen Eichen lassen sich vom Wind kaum beeindrucken. Ihre Blätter aber sind mittlerweile abgefallen.


BlutClan-Territorium:
Zweibeiner und Hunde kommen bei diesem Wetter selten nach draußen und die Straßen sind immer noch nass. In den verlassenen Gebäuden und engen Gassen lässt sich aber mit etwas Glück Schutz vor Regen und Kälte finden.


Streuner-Territorien
Auch hier sind die Beutetiere in ihre Baue zurückgekehrt. Im Unterholz lässt sich ab und an noch ein windgeschütztes Plätzchen finden, aber auch hier kommt die Blattleere immer näher und erschwert die Jagd.


Zweibeinerort
Nur wenige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter nach draußen. Bei ihren Zweibeinern finden sie genügend warme Orte zum Schlafen, Essen und Spielen, weshalb sie lieber drinnen bleiben und darauf warten, dass diese nasse und kalte Zeit vorübergeht.



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 FlussClan-Lager

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Sa 03 Nov 2018, 17:28


»Ostwind


Die Sonne ging noch nicht auf, noch immer war erst Monduntergang, als die Kriegerin erwachte. Enttäuscht stellte sie fest, dass ihr geliebter Regenjäger nirgends zu sehen war, doch gewiss hatte er nur bereits seine Aufgaben als Krieger aufgenommen, vielleicht war er ja auf einer morgentlichen Patrouille. Ausgeschlafen gähnte Ostwind und streckte die Pfoten weit von sich, spürte den wolligen Schauer als sie durch diese Bewegung ihre Muskeln aufweckte.
Einige Herzschläge lang blieb die gemusterte Katze liegen, genau wie sie jetzt war, und ließ die Ereignisse des Vortages revue passieren. Die gesamte Zeit über hatte sie die Zeit mit ihrem Gefährten verbracht und, wenn alles gut ging, Junge gezeugt. Liebevoll starrte sie ihren Bauch an, ein Lächeln legte sich auf ihre schmalen Lippen. Doch da kam sie, wie so oft: Die Langeweile. Ostwind konnte es nicht ertragen, einfach nur dazu liegen und ihren Gedanken zu folgen, was wäre sie auch für eine Kriegerin, wenn sie dem Überhand gewinnen ließe. Ein Gespräch, besonders eines mit ihrem Bruder Raupengift, das wäre in diesem Moment etwas feines.
Zielstrebig, gekonnt, aber vor allem schnell, schaute Ostwind an sich hinab und pflegte die Stellen, die aus der Reihe tanzten. Ihr Kopf wandte sich von links nach recht und wieder zurück, die versuchte jede Stelle zu treffen. Als die Kätzin schließlich zufrieden mit ihrem Werk war, trat sie hinaus, sah bereits die Sonne aufkommen und doch hüllte noch immer die Nacht sie ein. Einige Herzschläge blieb sie stehen, atmete ruhig ein und aus, denn am liebsten wäre sie vor Freude geplatzt, als sie ihren Bruder auf dem Lagerplatz entdeckte. Doch leider war dieser nicht alleine.
Mit federnden Schritten lief sie zu Raupengift und der jüngeren Kriegerin, die - wenn sich Ostwind richtig erinnerte - den Namen Eissturm trug. Bereits von weitem jedoch bemerkte sie, dass die Stimmung zwischen den beiden angespannt war. Ihre freundliche Haltung fiel prompt, stattdessen wurde sie langsamer und stolzierte, arrogant wie sie nun einmal war, auf die beiden zu und reckte das Kinn in die Höhe.
"Eissturm", miaute Ostwind ruhig und setzte sich neben die beiden, sie hatte sich selbst eingeladen neben ihrem Bruder zu sitzen, ob das der jüngeren Kätzin passte war nicht ihr Problem in diesem Moment.
"So sehr ich deine Loyalität dem Clan gegenüber auch schätzte, so solltest du doch trotzdem den nötigen respektvollen Ton beibehalten, der sich zwischen Katzen gehört. Nur weil dir etwas nicht passt, wirst du Raupengift doch nicht bloßstellen müssen. Soweit ich nämlich weiß, ist dieses Verhalten zuvor nie vorgekommen und jeder darf doch einmal etwas später brauchen."
Ostwind lächelte die Kriegerin freundlich an, hoffte, dass diese Verstand, was sie damit meinte. Natürlich war es recht, einige Katzen ein wenig anzutreiben, doch wenn man selber nie in der Situation war und selber nicht einmal wusste, wie der Krieger einem gegenüber sonst war... sollte man dann nicht eher still schweigen?
Ostwind wandte ihren Blick dem Kater zu, neben welchen sie sich gesetzt hatte. Sie lächelte breit, wollte unbedingt erzählen, was vorgefallen war, doch wollte sie nicht unhöflich sein, sondern die Kriegerin aussprechen lassen. So schaute sie - etwas zu gut gelaunt für ihren Geschmack - zu eben jener, denn sie wollte nicht, dass diese ging. Zwar konnte sie ihr Verhalten gegenüber ihrem Bruder nicht tolerieren, wollte dennoch etwas gegen die schreckliche Langeweile tun, die sie plagte. Mit zwei Katzen zu reden, war da doch die beste Lösung?



reden|denken|handeln|andere Katzen


️ Suzaku


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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Sa 03 Nov 2018, 22:03


FlussClan | Krieger | #012

   
Regenjäger

   

Seine Pfoten zuckten leicht im Traum. Nachdem er mit seiner Gefährtin wieder gekommen war, hatte er sich sofort ins Nest gelegt und war innerhalb von kürzester Zeit eingeschlafen. Der Tag war schön gewesen und wenn alles gut lief, dann würden er und seine Gefährtin bald Junge erwarten.

-Zeitsprung zum aktuellen Zeitpunkt -

Mit einem zarten Lächeln erwachte Regenjäger aus seinem Schlaf. Auf der linken Seite seines Gesichts war das Fell platt gelegen, nur einige Zotteln standen heraus und der Pelz in seinem Nacken stand seitlich ab. Man könnte durchaus sagen er sah ausgeruht aus. Langsam und mit halb geschlossenen Augen glättete er seinen zerzausten Pelz, kurz darauf ließ er seinen Blick durch den Bau gleiten. Im Licht des untergehenden Mondes wirkte der Bau dämmrig und gespenstig. Mit nun wachem Blick suchte er nach dem Fell seiner Gefährtin, ihr warmer Duft lag noch in der Luft und auch der Platz an seiner Seite war noch warm. Es schien als hätte Ostwind erst kurz zuvor den Bau verlassen, vermutlich wollte sie etwas frische Luft schnappen.
Regenjäger streckte seine Pfoten von sich, trotz das sein Pelz noch nicht vollends geglättet war, erhob er sich. Nun wollte er erstmal wissen, was seine Gefährtin dazu bewegte den Bau zu verlassen und ihn somit alleine zu lassen. Mit einem charmanten Lächeln folgte er ihrer Spur aus dem Nest und hinaus ins Lager. Mit zuckenden Ohren erkannte er Ostwind, wie sie gerade auf ihren Bruder Raupengift und einer weiteren Kätzin zuging. Seiner Vermutung nach handelte es sich dabei um Eissturm und so wie Ostwind plötzlich ihren Gang veränderte, schien sie nicht so erfreut über die Anwesenheit der jungen Kriegerin. Regenjäger sah amüsiert zu Boden, genauso kannte er seine Gefährtin und genauso liebte er sie. Mit einem leichten Kopfschütteln setzte er sich in Bewegung, während sein Blick erneut zu Ostwind gleitete. Bevor er sich zu ihr gesellen würde, würde er vorerst etwas fressen und die Situation aus der Ferne beobachten. So sehr er Ostwind auch liebte, sie hatte etwas amüsantes an sich, fand zumindest Regenjäger. Sie war in seinen Augen einfach niedlich und harmlos. Doch sollte er mitbekommen, dass einer seiner Clangefährten so über seine Gefährtin sprach, so würde ihn niemand davon abhalten können, ihm das Gegenteil zu beweisen und Ostwind zu beschützen.
Er beobachtete weiterhin das Geschehen während er sich eine Forelle vom Frischbeutehaufen nahm und diese zum Rand des Lagers trug. Von hier aus konnte er noch immer einen Blick auf Ostwind legen, während er seinen Hunger stillte.


Reden | Denken | Handeln | Katzen


(c) by Lynch

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» Be kind ♡ «
Maisblüte by Traum, Danke ♥️


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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   So 04 Nov 2018, 15:41

"Everything starts
.:Rabenpfote:.
with a dream"


»FlussClan | Schüler«

FIRST POST
Rabenpfote schlug die Augen auf. Draußen war es noch fast dunkel und der Bau war noch gefüllt von Schülern, die friedlich vor sich hin schlummerten. Die Luft roch nach kühlem Morgentau und frischem Fisch, den die ersten Jagdpatrouillen ins Lager gebracht hatten. Dieser Duft brachte Rabenpfotes Magen zum knurren, doch er ging nicht hinaus um zu frühstücken. Stattdessen rollte er sich noch einmal zusammen, wie er es am Abend zuvor getan hatte und platzierte seinen Schweif sorgfältig knapp vor seiner schwarzen Nase. Er schloss die großen bernsteinfarbenen Augen und versuchte noch etwas zu dösen, was ihm jedoch nicht recht gelingen mochte. Der morgendliche Hunger plagte ihn, doch er wollte nichts essen, wenn er noch nichts zu der Frischbeute beigetragen hatte. Doch selbst wenn er es täte, dann würde doch eh niemand von seinem Fang essen wollen. Das letzte mal hatten andere Schüler seinen mickrigen Fisch aussortieren müssen, da er unter den anderen gigantischen Fängen schlecht und ungenießbar geworden war. Wahrscheinlich war er als Mäusefutter geendet, auch wenn Rabenpfote sich nicht vorstellen konnte, dass selbst Nagetiere seine Beute essen wollten.
Vielleicht würde er heute wieder jagen gehen und einen richtigen Fisch an Land ziehen. Einen, um den die Junge sich mit leuchtenden Augen stritten. Auch wenn er daran zweifelte, so zuckte es ihm doch in den Pfoten es wenigstens auszuprobieren. Das Knurren seines Magens lockte ihn aus seinen Gedanken und somit aus seinem Schlummerzustand. Er blinzelte ein paar mal, bis er sich vorsichtig erhob, bedacht darauf, keine der Anderen Schüler zu wecken. Ohne die steifen Glieder zu strecken huschte er am Rand des Baues entlang, um ihn dann ohne irgendwelche Aufruhr zu verlassen. Die Aufmerksamkeit anderer Katzen war das letzte was er gebrauchen konnte.
Plötzlich spürte er einen Wiederstand, etwas, was an seinem Schweif zerrte. Er musste sich zurückhalten die Luft nicht scharf einzuziehen, als der Schmerz durch seinen Körper zuckte. Als er nachschaute, was so an ihm zerrte, musste er zu seinem entsetzen feststellen, dass sein Schweif sich in der Verkleidung des Schülerbaus verfangen hatte. Erst versuchte er sich mit zerren zu befreien. Als das nicht funktionierte, versuchte er die Äste zu durchbeißen, stieß jedoch ein japsen aus, als er auf eine Dorne biss. Welches Mäusehirn hatte einen Dornenast hier hineingeflochten?
Es war aussichtslos, sein Schweif hatte sich komplett in den Dornen verfangen. Er allein würde ihn nicht so leicht lösen können. Warum überhaupt er? Warum musste sowas gerade ihm passieren?
Rabenpfote war nicht danach die anderen Katzen zu wecken und sich auslachen zu lassen, weshalb er für einen Augenblick etwas unschlüssig auf die schlafenden Körper starrte. Dann fiel ihm Luzernenpfote auf, die noch zusammengerollt in ihrem Nest lag und schlief. Er wollte sie nicht wecken und doch, seine Lage bedarf ihrer Hilfe.
"Luzernenpfote", zischte er leise durch den Bau. Bei seinen eigenen Worten zuckte er zusammen. Er hatte furchtbare Angst andere Schüler zu wecken und sich ihnen als lebendige Blamage vorzustellen. So wollte er doch immer so wenig Aufmerksamkeit wie möglich auf sich ziehen. Nochmal zischte er den Namen seiner Schwester und nochmal versuchte er auf den Ästen herumzukauen, die seinen Schweif gefangen hielten. Die brachte ihn nur einen weiteren Stich von den scharfen Dornen ein, diesmal in die Nase.


reden | denken | handeln | Katzen


©️️️️️️️️️ by Moony




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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   So 04 Nov 2018, 20:38

Dämmerruf
Schon vor einiger Zeit war die Versammlung vorbei gewesen. Meine Wut auf Wirbelspiel war verflogen, doch ich hatte ihn nicht mehr gesehen seit dem Tag. Traurig lag ich in meinem Nest, schon einen kleinen Moosball vor mir her. Apetit hatte ich schon lange keinen mehr, warum genau wusste ich nicht. Vielleicht war ich traurig das Wirbelspiel nichts mehr mit mir zu tun haben wollte...? Möglich wäre es. Doch ich konnte mich auch nicht zu meiner aufgeweckten und freundlichen Art zwingen. Ich hatte immernoch pflichtn zu erfüllen im Lager. Also erhob ich mich auf meine Pfoten und trottete aus dem Kriegerbau heraus ins Lager, sah mich etwas um. Kurz wanderte mein Blick zum Frischbeutehaufen und ich entschied mich trotz meines fehlenden Hungers einen kleinen Fisch zu fressen. Jedoch wollte ich nicht alleine essen. Also sah ich mich um und entdeckte einen braunen Krieger. Wir waren schon ab umd zu jagen gewesen. Also trottete ich zu ihm. „Guten Abend Stachelkralle. Wollen wir und vielleicht diesen Fisch teilen?“ fragte ich freundlich und lächelte sachte. Mein Fell hing etwas an meinem abgemagerten Körper herab.

Pfadfinder -Vertretung-
Ich hatte meinen Kopf auf meine Pfoten gelegt und die Augen etwas geschlossen. Hoffentlich waren die kleinen an meinem Bauch bald groß genug um endlich raus zu gehen. Ich hatte es satt den ganzen Tag hier im Bau gefangen zu sein und nicht wie sonst durchs Territorium zu streifen. Plötzlich wurde es an meinem Bauch ziemlich unruhig. Die Jungen traten sich gegenseitig und öffneten plötzlich die Augen einen Spalt breit. Obwohl diese Würmchen mich hier in der Kinderstube gefangen hielten, erfüllte es mich doch mit einem komischen Gefühl. War das etwa der stolz einer Mutter? Nach außen sah ich aber immernoch ziemlich desinteressiert aus, auch als Reifjunges mich ansprach auf meine Jungen. Mit der schweifspitze zeigte ich auf das erste. „Das ist Gewitterjubges, das Flammenjunges und das letzte hier Malachitjunges.“ mauzte ich und versuchte gar nicht erst freundlich oder sanft zu klingen. Das war nicht meine Art. Ich wollte viel lieber wieder raus gehen und Kater kennenlernen, jagen gehen und kämpfen. Doch das würde alles eine ganze Zeit dauern bis ich das wieder konnte. Auch wenn ich es nicht wollte, sah ich das andere junge an. „Und wie heißt du kleine?“ fragte ich dann einfach

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Danke an Palmkätzchen für dieses mega tolle Bild

Natter by @me:
 


Danke an @Glücksfeder~:
 
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Mo 05 Nov 2018, 15:15

Raupengift
"hier steht ein zitat meiner wahl"
FlussClan || Krieger || Männlich


Er schmollte. Kühl starrte er Eissturm an und hatte die Lippen in einer Linie zusammengepresst, die klar kommunizieren sollte, dass er diese Situation nicht so lustig fand.
„Meinst du das, also.“ Sprach er. Seine Stimme war rau und ein wenig abschätzig, doch lange konnte er sich nicht auf seinen eigenen Frust konzentrieren. Auch wenn sein Schweif noch immer hin und her zuckte, und er sichtlich nicht amüsiert war, konzentrierte sich Raupengift stattdessen darauf, wer gerade zu ihm gekommen war.

Liebe schwellte in seiner Brust – die Art Liebe, welcher seit jeher nur seiner Schwester entgegenbringen konnte. Besonnen lächelte er ihr zu und nickte – lauschte dem, was Ostwind der anderen Kätzin zu sagen hatte. Er bewunderte die Ruhe, mit welcher sie sprach – und trotzdem war jedem klar, dass sie vermutlich nicht freundlich gestimmt war.
„Ich kann mich auch recht gut selbst verteidigen, geliebte Schwester.“ Neckte er sie, machte aber keine Anstalten ihren Handlungen zu widersprechen. Alles was sie gesagt hatte entsprach auch dem, was er empfand. Es ging die Katze nichts an was er tat und nicht tat. Nichts.

Bewusst blickte er nun auch zu Eissturm und wartet darauf, wie diese auf die Worte seiner Schwester reagieren würde. Hoffentlich würde sie nicht gehen. Gerne würde er sehen, wie dieses Gespräch sich entwickelte und was als nächstes geschehen würde.



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Relations & Postplan


HIER findet ihr aaaalllle Bilder die für mich gemalt wurden <3



"'cause your words are like daggers to me."

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Mi 07 Nov 2018, 10:32

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»Eissturm«

♀ | FlussClan | kriegerin | Steckbrief
#3

"Reden" | Denken | Handeln | Katzen

>>Leicht zuckte ihr Ohr, als eine andere stimme an ihr Ohr Drang, als die des Katers mit welchem sie Gerade Sprach. "Guten Morgen, Ostwind!" mauzte sie kurz und freundlich und neigte etwas den Kopf vor der Älteren Kriegerin.

"Ich meine hier nichts Böse, es interessiert mich nur ... dein Bruder hätte mir gar nichts sagen brauchen, schließlich bin ich nicht ein Anführer oder Stellvertreter", rechtfertigte sich die Graue in ruhigen Ton. Ihre Eisblauen Augen fixierten kurz die andere Kätzin, ruhig bleibend. Wirklich passen tat ihr die Anwesenheit der anderen Kätzin nicht, doch was sollte sie tun? Weggehen? Ja, das würde sie, wenn es ihr zu blöd wurde, doch aufgeben würde sie damit nicht.

"Ich respektiere alle Krieger, die dem Clan treu geblieben sind, doch ich möchte verhindern, dass sich verräter in irgendeiner weise entwickeln, die den Clan daraufhin Verletzen, indem sie ihn verlassen ..." Ihre Stimme war weiterhin ruhig und auch wesentlich freundlicher als am Anfang. Die Krieger vor ihr waren dem Clan loyal, warum sollte sie ihre schlechte Laune an denen auslassen? " .. so wie Sichelpfote es einst getan hat ..." mauzte sie, ehe sie zu Raupengift sag. "Ich will damit nicht sagen, dass du ein Verräter seist oder dem Clan nicht Loyal gegenüber ständest, ganz und gar nicht, es interessiert mich nur, was du gemacht hast ..."<<


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Mi 14 Nov 2018, 15:29




Samtfell



Fluss Clan | Königin | 17 Monde





Samtfell hatte endlich ihre beiden kleinen Ausreißerinnen zurück. Der Schock saß noch tief. Es war zwar nur einige Tage her als die beiden verschwunden waren und einen Bau verwüstet hatten und doch war sie noch immer besorgt. Vorallem da Reifjunges immer ungeduldiger wurde. Sanft putzte sie Kleejunges, die zwischen ihren beiden Vorderpfoten lag. Reifjunges tollte schon wieder durch die Kinderstube und versuchte mit den anderen Jungen im Bau anzubändeln. Dabei rückte sie Pfadfinderin auf die Pelle. Langsam wurden die beiden Mädchen zu groß und zu wild für die Kinderstube. Innerlich seufzte Samtfell. Schon bald wäre die Zeit in der Kinderstube vorbei und sie hätte weniger mit der Aufzucht ihrer beiden Mädchen zu tun und somit mehr Zeit über ihren Gefährten nach zu denken. Sichelpfote. Ihr Herz zog sich krampfhaft zusammen bei diesem Namen. Sie vermisste ihn an ihrer Seite. Er hatte ihr immer den halt gegeben den sie benötigte und nun war sie alleine. Sie hatte die letzten Monde sich alleine um ihre beiden Mädchen gekümmert, selbst die Namen hatte sie ihnen alleine gegeben. Sie wuchsen ohne einen Vater auf. War das meine Schuld ? erneut schleckte sie Kleejunges gegen den Strich. Ihre Tochter gab keinen Ton von sich, obwohl Samtfell nicht gerade bei der Sache war. Samtfell war unruihg. Sie wollte nicht aus der Kinderstube heraus und ihre Mädchen in die Obhut von Mentoren geben. Sie wollte sie weiterhin von der bösen Welt dadraußen fernhalten. Jemand könnte ihnen das Herz brechen. Genauso wie Sichelpfote das vor vielen Monde mit ihr gemacht haben. Ihre Gedanken kreisten die letzten Tage immer wieder um die selbe Frage. Was wäre gewesen wenn er gewusst hätte, das sie Schwanger ist ? Wäre er dann bei ihr geblieben um die Jungen aufzuziehen oder hätte er sie überredet mit zu kommen ? Erneut begann sie Kleejunges nachdenklich zu putzen.





"Reden" | Denken | Handeln


Angesprochen: /
Erwähnt: Reifjunges, Kleejunges,Pfadfinderin und Sichelpfote
Standort: Kinderstube







Schmetterlingsherz



Fluss Clan | Kriegerin | 15 Monde





Schmetterlingsherz musste seit einigen Tagen keine Schüler arbeiten mehr verrichten. Endlich hatten sie und ihre Schwestern ihren Krieger Namen erhalten. So lag die junge Kätzin noch immer in ihrem Nest und schlief. Im Halbschlaf bemerkte sie dass das Lager langsam erwachte. Nach und nach verließen die ersten Krieger den Bau und der Schlaf der jungen Kriegerin wurde unruhiger. Langsam öffnete sie ihre hellblauen Augen. Verschlafen blickte sie sich im Bau um und setzte sich langsam auf. Müde begann sie mit ihrer Fellpflege um anschließend den Bau zu verlassen. Es war so früh am morgen, wo die Sonne noch nicht ganz aufgegangen war, schon sehr viel los im Lager. Die unscheinbare Kätzin streckte ihre müden Glieder und blickte sich erneut im Lager um. Ihr erste Weg führte sie zum Frischbeutehaufen. Sie zog sich eine kleine Forelle heraus und suchte sich einen ruhigen Platz auf der Lichtung. Morgens hatte die junge Kätzin Probleme damit mit anderen Katzen zu sprechen, sie war meistens zu müde für ein gespräch und genoss lieber ihre ruhe. Herzhaft biss sie in die kleine Forelle zwischen ihren beiden Vorderpfoten und beobachtete das Clan geschehen zwischen den bissen.





"Reden" | Denken | Handeln


Angesprochen: /
Erwähnt: kieselfrost, Apfelfleck
Standort: In einer ruhigen Ecke des Lagers.


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Do 15 Nov 2018, 08:28

Kieselfrost

Kriegerin | FlussClan



Düsterblitz antwortete nicht gleich und so nahm ich an, dass er meine Fähigkeiten testen wollte. Er wollte wohl wissen, wie gut ich selbst solche Entscheidungen treffen konnte und diese Möglichkeit nahm ich natürlich gerne an. Der heutige Tag würde eine gute Übung dafür sein, wenn ich einmal mit meinem eigenen Schüler trainieren würde. Aber auch schon heute wollte ich meine Fähigkeiten unter Beweis stellen und so musterte ich Wespenpfote für einen kurze Moment aufmerksam, bevor ich schließlich meine Entscheidung fällte.
Ich denke, wir können ans Flussufer gehen, schlug ich Düsterblitz dann vor, auch weil ich nicht im Detail über das bisherige Training und Können des Schülers Bescheid wusste. Am Flussufer würden wir die Gelegenheit haben sowohl Kampf als auch Fischen unter unterschiedlichen Bedingungen zu üben und außerdem lag das Ufer im Augenblick gut geschützt im Herzen des Territoriums. So schnell würden dort keine Feinde aufkreuzen. Dazu musste erst jemand den Streifen Wald an sich reißen, der früher einmal dem DonnerClan gehört hatte. Die Chance dazu bestand - keine Frage - aber selbst, sollte das passieren, würde der Gegner immer noch den Fluss überqueren müssen, um uns auf einem Landstrich zu erwischen, wo wir klar im Vorteil waren. Im Kopf ging ich in diesem Moment auch schon meine Wasser-Kampf-Techniken durch, bevor meine Gedanken zu Wespenpfote und Düsterblitz zurückkehrten. Wobei am Fluss fischten vermutlich um diese Zeit bereits andere Katzen und da würden wir nur die Beute vertreiben machen, wenn wir Wasserkampf übten. Wir sollten also besser zuerst wo anders hin und dann anschließend vielleicht noch zum Fluss gehen, wenn dort nicht mehr die Fischer unterwegs waren.
Ich denke, wir sollten zur Steinkuhle gehen, wenn wir Kampftraining machen wollen, schlug ich schließlich vor, worauf ich mich gleich umwandte und aus dem Lager trottete. Wenn Düsterblitz etwas einzuwenden hatte, würde er mich schon aufhalten, da war ich mir sicher, aber eigentlich glaubte ich nicht daran Ich hatte alles wichtige bedacht und das ich etwas übersah kam selten vor. Ich lief zwar nicht gerne voraus - es war mir eigentlich lieber, wenn meine Schwester Apfelfleck das tat - aber jetzt war wohl der Zeitpunkt mein Können zu zeigen und mich als kompetent zu erweisen. Auf dem Weg zum Ausgang nickte ich noch kurz Schmetterlingsherz zu, die gerade einen Fisch verspeiste. Ich wusste, dass man meine Schwester zu dieser Tageszeit am besten noch nicht störte und so beließ ich es bei einem stummen Nicken, das sie zur Kenntnis nehmen konnte aber nicht musste. Vielleicht konnte ich mich ja bei Sonnenuntergang nach dem Training wieder mit meinen Schwestern unterhalten und vielleicht auch mit Scherbenpfote. Vielleicht war die Schülerin ja mittlerweile auch etwas weiter gekommen in ihrem Training.


--> Steinkuhle [FlussClan Territorium]


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Reifjunges

„Du kannst jetzt nicht aufgeben! Wenn wir nicht selbst für das einstehen, was wir für richtig halten, wer wird es dann tun?“

FlussClan | Junges

Gewitterjunges, Flammenjunges und Malachitjunges, wiederholte ich die Namen der Jungen in Gedanken. Wie klein und niedlich sie doch waren! Meine Schweifspitze zuckte aufgeregt hin und her und ich war so damit beschäftigt die Jungen zu bestaunen, dass mir Pfafinderins Teilnahmslosigkeit kaum auffiel. Und das was mir auffiel interessierte mich auch nicht sonderlich. Was wusste ich schon davon, wie Mütter sich ihren Jungen gegenüber verhielten? Oder Väter? Meine Mutter war immer zärtlich zu mir und Kleejunges gewesen, aber das hieß nicht, dass es nicht auch anders sein konnte. Und Väter ... naja, Samtfell hatte nie erwähnt, wer unser Vater war, solange ich mich erinnern konnte. Nur Krallensturm war anders mit Mama gewesen als die anderen Katzen ... liebevoller, auch wenn Mama, da nie so darauf reagiert hatte. Meine Schnurrhaare zuckten belustigt bei diesem Gedanken, aber sicher konnte ich mich nicht sein. Dazu wusste ich einfach nicht nicht genug von der Welt.
Außerdem holte mich Pfadfinders Stimme wieder aus meinen Gedanken und ich richtete mich etwas auf. Bevor ich meinen Namen von Mama bekommen hatte, war er mir nie abgegangen und irgendwie war ich mir jetzt noch nicht ganz sicher, ob ich es mochte oder nicht, dass Katzen mich so einfach "benennen" konnten, wie einen Fisch, eine Muschel oder sonst etwas. Vorher waren ich und meine Schwester für Mama "meine Kleinen" gewesen und für die anderen Katzen "Samtfells Junge". Jetzt waren wir "Kleejunges" und "Reifjunges" und das war ... nun ja ... anders. Auch wenn es toll war, jetzt etwas zu haben, was mich von meiner Schwester unterschied, etwas was nur ich besaß.
Mein Name ist Reifjunges, gab ich also zur Antwort, auch ein wenig stolz darüber, dass ich jetzt einen Namen besaß. Nur "ich bin" wollte ich nicht sagen ... ich war schließlich schon vorher ich gewesen und nicht nur durch meinen Namen dazu geworden. Dann sprangen meine Gedanken aber auch schon wieder zu meinen Jungen. Sie waren noch so klein! Wann sie wohl Laufen lernen würden? Und ab wann sie dann so wie wir Fisch fraßen? Aber eine Frage brannte mir besonders auf der Zunge. Wann sind sie denn groß genug, dass ich mit ihnen spielen kann?, fragte ich Pfadfinder also.



Angesprochen: Pfadfinder
Standort: Vor Pfadfinders Nest
Sonstiges: //

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(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle

 

Krallensturm

Krieger | FlussClan



Ich hatte vor dem Bau der Krieger gesessen und mein Fell geputzt. Als ich nun meine Fellwäsche beendete und den Kopf hob, ging die Sonne bereits auf. Patrouillen waren noch keine ausgesendet worden und so wartete ich weiterhin darauf, dass Hirschfänger oder auch Jubelstern selbst sich darum kümmerten. Für einen Moment lang sah ich mich um und suchte dabei wohl unwillkürlich nach Nebelfängerin. Die war aber nirgendwo zu sehen und so verdrängte ich den Gedanken vollkommen. Unsinn. Nicht ich war es, der sie suchte, sie war es, die mich suchte und es vor sich selbst nicht zugeben konnte. Dabei war es unmöglich, dass die Kriegerin meinem Charme nicht erlag. Sie wollte mich, aber sie brauchte immer Ausreden, um mit mir zusammen sein "zu müssen". Das hatte der vorangegangene Tag nur wieder von neuem gezeigt.
Da fiel mein Blick auf die junge Kriegerin Schmetterlingsherz, die gerade auf der anderen Seite der Lichtung eine Forelle verspeiste. War das nicht der Fisch gewesen, den Nebelfängerin für ihre Schwester unbedingt hatte mitbringen "müssen"? - Egal. Das war alles nicht wichtig. Rasch rappelte ich mich auf und trottete also mit hoch erhobenem Kopf zu Schmetterlingsherz hinüber. Guten Morgen, meine Süße, begrüßte ich die ein ganzes Stück jüngere Kriegerin also. Wie ich sehe schmeckt es dir gut?


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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Do 15 Nov 2018, 13:37




Schmetterlingsherz



Fluss Clan | Kriegerin | 15 Monde





Die graue Kätzin blickte ihrer Schwester hinterher die durch den Ausgang trabte und grüßte nicht zurück. Kieselfrost kannte es morgens nicht anders von ihr. Sie benötigte morgens einfach ihre Ruhe beim frühstück bevor sie richtig wach war. Nach zwei weiteren bissen hatte sie ihre kleine Forelle beinahe vollständig verspeist. Leider bemerkte sie wie ein Kater auf sie zu trottete. Diesen würdigte sie jedoch noch keinen Blick und aß mit zwei weiteren bissen die Forelle auf. Immerhin würde der ältere Krieger sie wohl kaum beachten. Er war weder mit ihr Verwandt noch ihr Mentor. Langsam setzte sie sich auf um ihre Schnauze und Pfoten zu säubern. Ein leichter Windhauch zerzauste ihr Fell, es war schon merklich kühler als in den letzten Tagen. Der Blattfall würde wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ihre eisblauen Augen erblickten nun den Krieger vor ihr. Sie legte ihren Kopf leicht schief und blickte ihn noch immer etwas vertäumt an. Schmetterlingsherz hatte wohl irgendetwas verpasst, er blickte sie so an als ob er mit ihr gesprochen hätte und nun auf eine Antwort wartete. Sie blickte ihn weiterhin einfach nur stumm an und nach einer gefühlten Ewigkeit fragte sie dann sanft "Kann ich dir helfen?".




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Angesprochen: Krallensturm
Erwähnt: kieselfrost
Standort: In einer ruhigen Ecke des Lagers.









Kleejunges



Fluss Clan | Kriegerin | 15 Monde




Noch immer genoss sie die zärtliche Wäsche ihrer Mutter. Natürlich wusste sie das etwas nicht mit ihrer Mutter nicht stimmte, sie wurde in letzter Zeit immer unruhiger und vorallem nachdenklicher. Alleine das Kleejunges nun schon zum vierten mal putzte war auffällig. Aber Kleejunges wollte sich nicht beschweren. Sie genoss die Zärtlichkeiten und die nähe ihrer Mutter. Ihre Schwester dagegen war schon wieder unterwegs und stellte irgenetwas an. Hoffentlich wurde sie nicht wieder unfreiwillig mit hinein gezogen. Schnurrend drückte sie sich enger an ihre Mutter und ließ sich weiter das Fell säubern.



"Reden" | Denken | Handeln


Angesprochen: /
Erwähnt: Samtfell, Reifjunges
Standort: Kinderstube


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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Fr 16 Nov 2018, 16:11


--✧--
Wespenpfote


Düsterblitz war wohl noch etwas unentschlossen so früh am Morgen, oder einfach noch müde, jedenfalls traf Kieselfrost letztendlich die Entscheidung, wo es hingehen sollte. Wobei Wespenpfote sich nicht sicher war, ob nun die Steinkuhle oder der Fluss das Ziel sein würde. Am liebsten würde er zum Fluss, den hatte er bisher nämlich nur von weitem sehen dürfen, als er auf der Weide trainiert wurde. Dabei war der Fluss seiner Meinung nach doch sowas wie das Wahrzeichen des FlussClans, nicht wahr? Die Lebensader die den Clan näherte, ein Schutz gegen alles auf der anderen Seite des Stroms... aber egal wohin die Reise jetzt ging, der junge Schüler war nur froh sich nützlich machen und etwas Neues lernen zu können. Auch wenn es eigentlich niemanden gab, dem er von seinem Abenteuer würde erzählen können. Außer vielleicht Abendpelz?
Wespenpfote blieb nicht genug Zeit die Lichtung nach dem einäugigen Kater abzusuchen, denn Kieselfrost war plötzlich schon am Lagerausgang, als hätte sie sich dorthin teleportiert und Wespenpfote musste fast rennen, um zu ihr aufzuschließen.

--> Steinkuhle


Abendpelz ✧ Kieselfrost ✧ Düsterblitz« : Erwähnt :
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Fr 16 Nov 2018, 17:47



Flammenjunges
FlussClan | Junges
Mama und das andere Wesen unterhielten sich weiter und Flammenjunges schaute aufgeregt zu.
Als seine Mutter mit der Schweifspitze auf ihn zeigte, schlug er mit einer Pfote danach und versuchte sich daran festzuhalten. Der Schweif war jedoch zu schnell wieder weg, sodass der kleine Kater das Gleichgewicht verlor und nach vorne kippte. Er hatte sich jedoch gleich wieder aufgerichtet, denn er wusste jetzt, wie das ging.
Nun, wo Flammenjunges sich in der Kinderstube umsehen konnte, erkannte er, dass das fremd riechende Wesen Mama und den anderen Fellbällen neben ihm gar nicht so unähnlich war, ersterer noch mehr als letzteren.
Neugierig krabbelte er auf sie zu und schaute mit großen Augen zu ihr auf. Er versuchte auch nachzuahmen, was sie sagte: Na-me! Eif-unges!
Erwartungsvoll schaute er das andere Junge an. Er hatte bemerkt, dass seine Mutter reagiert hatte, als "eifunges" etwas gesagt hatte und anders herum. Würden sie also auch auf ihn reagieren?

Angesprochen: -
Erwähnt: Reifjunges | Pfadfinder
Standort: Kinderstube


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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Sa 17 Nov 2018, 20:45

Krallensturm

Krieger | FlussClan



Was? Hatte sie mch etwa gar nicht gehört gehabt? Das musste wohl an der verträumten Art der jungen Kriegerin liegen, an mir lag es jedenfalls nicht, da war ich mir sicher. Vielleicht war die Kleine auch noch nicht ganz wach. Von ihren Geschwistern war sie - soweit ich mich erinnerte - eher die ruhigere, wenn auch Kieselfrost ebenfalls nicht die wildeste Kätzin war. Mit der grau getigerten hatte ich mich bis jetzt aber noch nicht viel beschäftigt und da sie auch im Augenblick nicht anwesend war, war ihre Schwester da im Augenblick die Interessantere.
Du kannst dich ein wenig mit mir unterhalten, miaute ich also zur Antwort, wobei ich mich neben Schmetterlingsherz niederließ und den Schweif einmal leicht gegen ihre Flanke schnippte. Das ist auch schon alles, was ich von einer hübschen Kätzin wie dir gerne möchte. Eines meiner Ohren zuckte leicht, als mein Blick zu ihrem beinahe vollständig verspeisten Fisch hinunterschweifte, bevor ich ihr wieder ins Gesicht sah. Magst du denn gerne Forellen?, fragte ich sie weiter lächelnd. Ich habe gestern eine gefangen, weißt du?
Ob sie gut Fischen konnte, wie Nebelfängerin? Meine Schweifspitze zuckte leicht, als ich den Gedanken beiseite schob. Das war jetzt nicht wichtig. Schließlich gab es Wichtigeres als diese Kätzin, die nicht zugeben konnte, dass sie eigentlich etwas von mir wollte. Ansonsten würde sie ja nicht immer Ausreden suchen, um mit mir allein zu sein. Außerdem war Schmetterlingsherz gerade viel interessanter.


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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Mi 21 Nov 2018, 18:24




Schlehenherz


FlussClan | Krieger


Das stetige Tropfen des Regens, welcher auf das Schilf des Kriegerbaus prasselte weckte den großen Kater. Der Krieger öffnete die Augen und blicke zum Ausgang hinaus. Fahles Licht beleuchtete den Kriegerbau, die Sonne war schon aufgegangen, wenn auch noch hinter einer dichten Schicht Wolken.

Schlehenherz stand auf, putzte sein langes Fell und trat dann ins Freie. Der kalte Regen fiel nun auf sein Fell, doch das störte ihn nicht. Bis an die Haut kam das Wasser nicht und er fror nicht.

Nach einem kurzen Blick durch das Lager, entschied der Kater seine Gefährtin in der Kinderstube zu besuchen und steuerte, nachdem er für sie einen kleinen Fisch vom Frischbeutehaufen geholt hatte, zielstrebig darauf zu. Als er den Kopf in den noch dunklen Bau streckte, sagte er mit leiser Stimme: "Goldfeder?"
Er wartete auf eine Antwort, oder dass sich seine Augen an das Licht gewöhnten und er die goldene Kätzin selbst erspähen konnte.


Erwähnt: Goldfeder

Angesprochen: Goldfeder

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Do 22 Nov 2018, 18:40


Goldfeder

Königin | auf Probe

-Zeitsprung-

Eine Weile hatte Goldfeder die Jungen ab gestrigen Abend das lager erkunden lassen, sammelte sie jedoch wieder ein. Schließlich war es ihr erstes Mal außerhalb der Kinderstube und zudem auch noch dunkel gewesen.

Nun, nach ein wenig schlaf, gestört von den Regentropfen, die auf das Dach der Kinderstube einstachen, lag sie in ihrem Nest, heideljunges zwischen ihren Vorderpfoten und putzte dies Ausgiebig. In Gedanken versunken beachtete sie das leise klagen wenig, wobei das herumgezappeln sie ein wenig nervte.
"Heideljunges!?" sanft aber auch mit einem, das stillhalten-fordernden Blick sah sie auf ihre Braun gemusterte Tochter hinab. Doch bevor sie noch etwas sagen, oder etwas tun konnte, ließ eine ihr nur zu geliebte und vertraute stimme sie aufsehen, "Guten morgen mein liebster!"


Bild
»Heideljunges«

♀ | FlussClan | Junges | Steckbrief
#2

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Heideljunges setzte noch einen schritt Ampferjunges zu und wollte sie fragen, was denn los sei, als ihre Mutter sie schon wieder am Nacken hochhob und in den Bau brachte. Sie wären lange genug draußen geblieben, sagte sie. Morgen durften sie wieder raus, hatte Goldfeder versprochen.
So gab sich die Braun-gemusterte schließlich ihrem Schicksal hin und sagte den Sternen gute Nacht, ehe ihre Mutter sie in die Kinderstube gebracht hatte.

-zeitsprung-

Mit einem Großen gähnen wachte Heideljunges auf, neben ihr die vermutlich noch schlafenden Wollknäule von Geschwistern. Auch wenn sie nicht lange draußen waren, so war es dennoch aufregend gewesen. Doch nun war sie wieder hier aufgewacht, im jetzt, in der Kinderstube und ausgerechnet jetzt, wo sie sich strecken und noch etwas entspannen wollte, bemerkte sie, dass ihre Mutter wach war. Hoffentlich hatte sie nicht bemerkt, dass sie selbst wach war. Doch, zu Spät.
Schneller als heideljunges denken konnte, fand sie sich zwischen den Vorderpfoten ihrer Mutter wieder, welche sie auch gleich anfing einer gründlichen Wäsche zu unterziehen. Leise klagend, damit der Rest der Kinderstube sie nicht ausschimpfte, strampelte sie und versuchte sich aus dem griff ihrer Mutter zu befreien, bislang jedoch vergebens.

Erst die Stimme ihres Vaters ließ die Königin aufblicken, unachtsam werden, woraufhin heideljunges sich schnell aus der Umklammerung Goldfeders befreien konnte. Schnell vor der rauen Zunge ihrer Mutter fliehend sprang sie an eben jener entlang, achtete nicht darauf, was unter ihr war und landete gleich auf Ampferjunges und Luchsjunges, ohne jegliche Absicht, wohlgemerkt.
Dennoch ging ihre 'Flucht' weiter. Schnell rappelte sie sich auf, ließ ihren Blick herumfahren und fixierte Schlehenherz, welcher im Eingang der Kindestube stand. Mit einem Aufgeweckten "Papa!" war sie auch gleich zu ihm gehechtet, in der Hoffnung er würde sie nicht auch noch putzen wollen.

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Fr 23 Nov 2018, 16:21


♠️ Jubelstern ♠️
»[#073] FlussClan Anführerin«

Die Pfoten der Anführerin zuckten leicht, während sie im Traum durch das erfrischende Nass des Flusses schwamm. In ihrem Traum war es ein wundervoller Tag, der Fluss war gefüllt von dicken Lachsen und Forellen und dem Clan ging es gut. Auch die Kräuter der Heiler waren reichlich gefüllt und es bestand kein Grund zur Sorge, der FlussClan wuchs und gedeite prächtig.
Mit eleganten Bewegungen schob sie sich aus dem Wasser, schüttelte ihren Kopf um zumindest einige der großen Tropfen von sich zu bekommen und spürte bereits kurz darauf den von der Sonne gewärmten Sand unter ihren Pfoten. Es war ein schöner, sommerlicher Tag.
Mit einem mal verdunkelte sich allerdings der Himmel und ein kühler Wind strich ihr durch den Pelz, welcher zuvor noch nass war. Blinzeld öffnete sie ihre Augen und fand sich in ihrem Bau wieder. Zu schade, dass es alles nur ein Traum gewesen war, denn obwohl sich die Anführerin im Winter sehr wohl fühlte, so misste sie ab und an doch die warmen Sommertage der Blattgrüne.
Für einen Augenblick streckte sie sich und es hätte so wirken können, als hätte selbst Jubelstern keine Lust auf den neuen Tag. Kurz leckte sie über ihren Grauen Pelz, brachte ihm den gewohnten Glanz zurück bevor sie sich erhob und erneut streckte. Sie fühlte sich zwar ausgeschlafen, jedoch hingen ihr noch immr die Bilder ihres Traums im Kopf. Schnell schüttelte sie diesen und trat unter den Wurzeln aus ihrem Bau heraus.
Im Lager war bereits einiges los, trotz des noch immerwährenden Regens schienen die Katzen des FlussClans unermüdlich ihre Arbeiten zu verrichten. Der Blick Jubelstern ' glitt beinahe suchend durch das Lager, sie suchte einen ganzbestimmten braunen Pelz. Mit Bedauern musste sie allerdings feststellen, dass sich Hirschfänger nicht in ihrer direkten Umgebung befand.
Ihr Fell war inzwischen von Regentropfen benetzt und trotz das sie die Kälte nicht so wirklich spürte, mochte sie dieses Gefühl der oberflächlichen Nässe nicht sonderlich. Trotzdem bediente sie sich an einem kleinen Fisch, welcher seitlich auf dem Frischbeutehaufen lag und welcher vermutlich nur aufgrund seiner geringen Größe noch nicht für die Königinnen genommen worden war. Samt dem Fisch ließ sie sich nun unter der kahlen Weide nieder, ihre dünnen Äste und Blätter spendeten ein wenig Trockenheit und schützten sie vor dem kühlen Wind.
♠️»Gesprochenes | Erwähnt | Gedachtes«♠️



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» Be kind ♡ «
Maisblüte by Traum, Danke ♥️


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