Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin
Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenaufgang

Tageskenntnis:
Die Blätter verfärben sich und die Beute verkriecht sich langsam in ihren Bauen. Der immer heftigere Wind peitscht einem den Regen ins Gesicht und treibt die grauen Wolken vor sich her. Nur hin und wieder lockert die Wolkendecke auf und lässt einige Sonnenstrahlen hindurch.


DonnerClan-Territorium:
Obwohl die Bäume etwas Schutz vor Regen und Wind bieten, ist der von Blättern übersäte Waldboden matschig und rutschig. Nur wenige Beutetiere sind jetzt noch unterwegs.


FlussClan-Territorium:
Durch den Regen steigt der Fluss immer weiter an. Immerhin ist er weiterhin voller Fische. Die Schilfhalme wiegen sich im Sturm. Wind und Regen sind hier stark zu spüren.


WindClan-Territorium
Der Sturm fegt über das flache Moorland hinweg und der Regen scheucht die Kaninchen aus ihren Bauen –optimales Jagdwetter für nässeresistente Krieger. Allerdings ist der aufgeweichte Boden rutschig, sodass eine unvorsichtige Katze leicht ausrutschen kann.


SchattenClan-Territorium:
Das sumpfige Gelände ist jetzt noch matschiger geworden und die Reptilien haben sich in ihre Baue und Felsspalten zurückgezogen. Beute lässt sich eher im Schutz der Nadelbäume blicken, wo man von Regen und Wind weniger abbekommt.


WolkenClan-Territorium:
Die Vögel bleiben aufgrund des Regens eher in Bodennähe und sind daher leichte Beute für jeden, den ein nasser Pelz nicht stört. Hier ist aber nur wenig Wind- und Regenschutz vorhanden und der Sturm ist mittlerweile stark genug, um die Äste der Bäume zu bewegen.


Baumgeviert:
Der Boden ist hier matschig, doch die mächtigen Eichen lassen sich vom Wind nicht beeindrucken. Nur die bunten Blätter und auch das Gestrüpp bewegen sich bei jedem Luftzug.


BlutClan-Territorium:
Bei diesem Wetter sind sowohl Zweibeiner als auch Hunde nur ungern draußen. Die Straßen sind nass und nur in engeren Gassen ist man vor dem kalten Wind geschützt. Zum Glück kann man sich in verlassenen Gebäuden etwas Schutz vor dem Regen finden.


Streuner-Territorien
Auch hier kehren die Beutetiere langsam in ihre Baue zurück. Unter den Bäumen lassen sich aber eher ein trockenes und windgeschütztes Plätzchen oder Beute finden, auch wenn man dem Heulen des Sturmes nicht so schnell entkommt.


Zweibeinerort
Das ist kein Wetter für Hauskätzchen und darum wagen sie sich nur ungern nach draußen. Bis die kühle und unangenehme Zeit vorbei ist, finden sie bei ihren Zweibeinern genügend warme Orte zum Schlafen, Essen und Schnurren. Der Blattfall ist da! Die Blätter verfärben sich und der aufkommende Sturm bringt wieder Kälte und starken Regen mit sich. Auch die Beute wird wieder rasch knapper.



Teilen | 
 

 FlussClan-Lager

Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1 ... 9 ... 13, 14, 15
AutorNachricht
Noblesse
Admin
avatar

Avatar von : Moony o3o <3 Thanks
Anzahl der Beiträge : 2558
Anmeldedatum : 20.06.16
Alter : 17
Ort : Viterra

Dein Krieger
Charaktere:
Clans:
Ränge:

BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Sa 03 Nov 2018, 17:28


»Ostwind


Die Sonne ging noch nicht auf, noch immer war erst Monduntergang, als die Kriegerin erwachte. Enttäuscht stellte sie fest, dass ihr geliebter Regenjäger nirgends zu sehen war, doch gewiss hatte er nur bereits seine Aufgaben als Krieger aufgenommen, vielleicht war er ja auf einer morgentlichen Patrouille. Ausgeschlafen gähnte Ostwind und streckte die Pfoten weit von sich, spürte den wolligen Schauer als sie durch diese Bewegung ihre Muskeln aufweckte.
Einige Herzschläge lang blieb die gemusterte Katze liegen, genau wie sie jetzt war, und ließ die Ereignisse des Vortages revue passieren. Die gesamte Zeit über hatte sie die Zeit mit ihrem Gefährten verbracht und, wenn alles gut ging, Junge gezeugt. Liebevoll starrte sie ihren Bauch an, ein Lächeln legte sich auf ihre schmalen Lippen. Doch da kam sie, wie so oft: Die Langeweile. Ostwind konnte es nicht ertragen, einfach nur dazu liegen und ihren Gedanken zu folgen, was wäre sie auch für eine Kriegerin, wenn sie dem Überhand gewinnen ließe. Ein Gespräch, besonders eines mit ihrem Bruder Raupengift, das wäre in diesem Moment etwas feines.
Zielstrebig, gekonnt, aber vor allem schnell, schaute Ostwind an sich hinab und pflegte die Stellen, die aus der Reihe tanzten. Ihr Kopf wandte sich von links nach recht und wieder zurück, die versuchte jede Stelle zu treffen. Als die Kätzin schließlich zufrieden mit ihrem Werk war, trat sie hinaus, sah bereits die Sonne aufkommen und doch hüllte noch immer die Nacht sie ein. Einige Herzschläge blieb sie stehen, atmete ruhig ein und aus, denn am liebsten wäre sie vor Freude geplatzt, als sie ihren Bruder auf dem Lagerplatz entdeckte. Doch leider war dieser nicht alleine.
Mit federnden Schritten lief sie zu Raupengift und der jüngeren Kriegerin, die - wenn sich Ostwind richtig erinnerte - den Namen Eissturm trug. Bereits von weitem jedoch bemerkte sie, dass die Stimmung zwischen den beiden angespannt war. Ihre freundliche Haltung fiel prompt, stattdessen wurde sie langsamer und stolzierte, arrogant wie sie nun einmal war, auf die beiden zu und reckte das Kinn in die Höhe.
"Eissturm", miaute Ostwind ruhig und setzte sich neben die beiden, sie hatte sich selbst eingeladen neben ihrem Bruder zu sitzen, ob das der jüngeren Kätzin passte war nicht ihr Problem in diesem Moment.
"So sehr ich deine Loyalität dem Clan gegenüber auch schätzte, so solltest du doch trotzdem den nötigen respektvollen Ton beibehalten, der sich zwischen Katzen gehört. Nur weil dir etwas nicht passt, wirst du Raupengift doch nicht bloßstellen müssen. Soweit ich nämlich weiß, ist dieses Verhalten zuvor nie vorgekommen und jeder darf doch einmal etwas später brauchen."
Ostwind lächelte die Kriegerin freundlich an, hoffte, dass diese Verstand, was sie damit meinte. Natürlich war es recht, einige Katzen ein wenig anzutreiben, doch wenn man selber nie in der Situation war und selber nicht einmal wusste, wie der Krieger einem gegenüber sonst war... sollte man dann nicht eher still schweigen?
Ostwind wandte ihren Blick dem Kater zu, neben welchen sie sich gesetzt hatte. Sie lächelte breit, wollte unbedingt erzählen, was vorgefallen war, doch wollte sie nicht unhöflich sein, sondern die Kriegerin aussprechen lassen. So schaute sie - etwas zu gut gelaunt für ihren Geschmack - zu eben jener, denn sie wollte nicht, dass diese ging. Zwar konnte sie ihr Verhalten gegenüber ihrem Bruder nicht tolerieren, wollte dennoch etwas gegen die schreckliche Langeweile tun, die sie plagte. Mit zwei Katzen zu reden, war da doch die beste Lösung?



reden|denken|handeln|andere Katzen


️ Suzaku


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~



"He killed eighty people in two days."

"He's adopted."

Seit dem 09. August '18 Admin schmelz
22.04.'17 Moderator! <3
12.02.'17 Hilfsmod <3
16.01.'17 Chatmod <3


Meine FanFictions! o3o
*Projekt Winter Soldier*
*Patience Warrior Cats*
*Awaken Pokemon*
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen https://www.fanfiktion.de/u/Gracesme
Smaragdfeuer
Moderator
avatar

Avatar von : Chara
Anzahl der Beiträge : 2371
Anmeldedatum : 23.07.13
Alter : 79

Dein Krieger
Charaktere:
Clans:
Ränge:

BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Sa 03 Nov 2018, 22:03


FlussClan | Krieger | #012

   
Regenjäger

   

Seine Pfoten zuckten leicht im Traum. Nachdem er mit seiner Gefährtin wieder gekommen war, hatte er sich sofort ins Nest gelegt und war innerhalb von kürzester Zeit eingeschlafen. Der Tag war schön gewesen und wenn alles gut lief, dann würden er und seine Gefährtin bald Junge erwarten.

-Zeitsprung zum aktuellen Zeitpunkt -

Mit einem zarten Lächeln erwachte Regenjäger aus seinem Schlaf. Auf der linken Seite seines Gesichts war das Fell platt gelegen, nur einige Zotteln standen heraus und der Pelz in seinem Nacken stand seitlich ab. Man könnte durchaus sagen er sah ausgeruht aus. Langsam und mit halb geschlossenen Augen glättete er seinen zerzausten Pelz, kurz darauf ließ er seinen Blick durch den Bau gleiten. Im Licht des untergehenden Mondes wirkte der Bau dämmrig und gespenstig. Mit nun wachem Blick suchte er nach dem Fell seiner Gefährtin, ihr warmer Duft lag noch in der Luft und auch der Platz an seiner Seite war noch warm. Es schien als hätte Ostwind erst kurz zuvor den Bau verlassen, vermutlich wollte sie etwas frische Luft schnappen.
Regenjäger streckte seine Pfoten von sich, trotz das sein Pelz noch nicht vollends geglättet war, erhob er sich. Nun wollte er erstmal wissen, was seine Gefährtin dazu bewegte den Bau zu verlassen und ihn somit alleine zu lassen. Mit einem charmanten Lächeln folgte er ihrer Spur aus dem Nest und hinaus ins Lager. Mit zuckenden Ohren erkannte er Ostwind, wie sie gerade auf ihren Bruder Raupengift und einer weiteren Kätzin zuging. Seiner Vermutung nach handelte es sich dabei um Eissturm und so wie Ostwind plötzlich ihren Gang veränderte, schien sie nicht so erfreut über die Anwesenheit der jungen Kriegerin. Regenjäger sah amüsiert zu Boden, genauso kannte er seine Gefährtin und genauso liebte er sie. Mit einem leichten Kopfschütteln setzte er sich in Bewegung, während sein Blick erneut zu Ostwind gleitete. Bevor er sich zu ihr gesellen würde, würde er vorerst etwas fressen und die Situation aus der Ferne beobachten. So sehr er Ostwind auch liebte, sie hatte etwas amüsantes an sich, fand zumindest Regenjäger. Sie war in seinen Augen einfach niedlich und harmlos. Doch sollte er mitbekommen, dass einer seiner Clangefährten so über seine Gefährtin sprach, so würde ihn niemand davon abhalten können, ihm das Gegenteil zu beweisen und Ostwind zu beschützen.
Er beobachtete weiterhin das Geschehen während er sich eine Forelle vom Frischbeutehaufen nahm und diese zum Rand des Lagers trug. Von hier aus konnte er noch immer einen Blick auf Ostwind legen, während er seinen Hunger stillte.


Reden | Denken | Handeln | Katzen


(c) by Lynch

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Gezeitenwind by Chara ♥️

»I got all this love.«

Danke ♥:
 
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Moony
Eventteam
avatar

Avatar von : Von mir :3
Anzahl der Beiträge : 1662
Anmeldedatum : 23.03.16
Alter : 16

Dein Krieger
Charaktere:
Clans:
Ränge:

BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   So 04 Nov 2018, 15:41

"Everything starts
.:Rabenpfote:.
with a dream"


»FlussClan | Schüler«

FIRST POST
Rabenpfote schlug die Augen auf. Draußen war es noch fast dunkel und der Bau war noch gefüllt von Schülern, die friedlich vor sich hin schlummerten. Die Luft roch nach kühlem Morgentau und frischem Fisch, den die ersten Jagdpatrouillen ins Lager gebracht hatten. Dieser Duft brachte Rabenpfotes Magen zum knurren, doch er ging nicht hinaus um zu frühstücken. Stattdessen rollte er sich noch einmal zusammen, wie er es am Abend zuvor getan hatte und platzierte seinen Schweif sorgfältig knapp vor seiner schwarzen Nase. Er schloss die großen bernsteinfarbenen Augen und versuchte noch etwas zu dösen, was ihm jedoch nicht recht gelingen mochte. Der morgendliche Hunger plagte ihn, doch er wollte nichts essen, wenn er noch nichts zu der Frischbeute beigetragen hatte. Doch selbst wenn er es täte, dann würde doch eh niemand von seinem Fang essen wollen. Das letzte mal hatten andere Schüler seinen mickrigen Fisch aussortieren müssen, da er unter den anderen gigantischen Fängen schlecht und ungenießbar geworden war. Wahrscheinlich war er als Mäusefutter geendet, auch wenn Rabenpfote sich nicht vorstellen konnte, dass selbst Nagetiere seine Beute essen wollten.
Vielleicht würde er heute wieder jagen gehen und einen richtigen Fisch an Land ziehen. Einen, um den die Junge sich mit leuchtenden Augen stritten. Auch wenn er daran zweifelte, so zuckte es ihm doch in den Pfoten es wenigstens auszuprobieren. Das Knurren seines Magens lockte ihn aus seinen Gedanken und somit aus seinem Schlummerzustand. Er blinzelte ein paar mal, bis er sich vorsichtig erhob, bedacht darauf, keine der Anderen Schüler zu wecken. Ohne die steifen Glieder zu strecken huschte er am Rand des Baues entlang, um ihn dann ohne irgendwelche Aufruhr zu verlassen. Die Aufmerksamkeit anderer Katzen war das letzte was er gebrauchen konnte.
Plötzlich spürte er einen Wiederstand, etwas, was an seinem Schweif zerrte. Er musste sich zurückhalten die Luft nicht scharf einzuziehen, als der Schmerz durch seinen Körper zuckte. Als er nachschaute, was so an ihm zerrte, musste er zu seinem entsetzen feststellen, dass sein Schweif sich in der Verkleidung des Schülerbaus verfangen hatte. Erst versuchte er sich mit zerren zu befreien. Als das nicht funktionierte, versuchte er die Äste zu durchbeißen, stieß jedoch ein japsen aus, als er auf eine Dorne biss. Welches Mäusehirn hatte einen Dornenast hier hineingeflochten?
Es war aussichtslos, sein Schweif hatte sich komplett in den Dornen verfangen. Er allein würde ihn nicht so leicht lösen können. Warum überhaupt er? Warum musste sowas gerade ihm passieren?
Rabenpfote war nicht danach die anderen Katzen zu wecken und sich auslachen zu lassen, weshalb er für einen Augenblick etwas unschlüssig auf die schlafenden Körper starrte. Dann fiel ihm Luzernenpfote auf, die noch zusammengerollt in ihrem Nest lag und schlief. Er wollte sie nicht wecken und doch, seine Lage bedarf ihrer Hilfe.
"Luzernenpfote", zischte er leise durch den Bau. Bei seinen eigenen Worten zuckte er zusammen. Er hatte furchtbare Angst andere Schüler zu wecken und sich ihnen als lebendige Blamage vorzustellen. So wollte er doch immer so wenig Aufmerksamkeit wie möglich auf sich ziehen. Nochmal zischte er den Namen seiner Schwester und nochmal versuchte er auf den Ästen herumzukauen, die seinen Schweif gefangen hielten. Die brachte ihn nur einen weiteren Stich von den scharfen Dornen ein, diesmal in die Nase.


reden | denken | handeln | Katzen


©️️️️️️️️️ by Moony




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


The past can hurt. But, you can either

run from it or learn from it..




Danke an Piggy für das tolle Bild <3

Bitte lasst mir eine Nachricht zukommen, wenn nach einem Post verlangt wird!
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Natter
Heiler
avatar

Avatar von : gezeichnet von Mir :3
Anzahl der Beiträge : 220
Anmeldedatum : 25.01.18
Alter : 19

Dein Krieger
Charaktere:
Clans:
Ränge:

BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   So 04 Nov 2018, 20:38

Dämmerruf
Schon vor einiger Zeit war die Versammlung vorbei gewesen. Meine Wut auf Wirbelspiel war verflogen, doch ich hatte ihn nicht mehr gesehen seit dem Tag. Traurig lag ich in meinem Nest, schon einen kleinen Moosball vor mir her. Apetit hatte ich schon lange keinen mehr, warum genau wusste ich nicht. Vielleicht war ich traurig das Wirbelspiel nichts mehr mit mir zu tun haben wollte...? Möglich wäre es. Doch ich konnte mich auch nicht zu meiner aufgeweckten und freundlichen Art zwingen. Ich hatte immernoch pflichtn zu erfüllen im Lager. Also erhob ich mich auf meine Pfoten und trottete aus dem Kriegerbau heraus ins Lager, sah mich etwas um. Kurz wanderte mein Blick zum Frischbeutehaufen und ich entschied mich trotz meines fehlenden Hungers einen kleinen Fisch zu fressen. Jedoch wollte ich nicht alleine essen. Also sah ich mich um und entdeckte einen braunen Krieger. Wir waren schon ab umd zu jagen gewesen. Also trottete ich zu ihm. „Guten Abend Stachelkralle. Wollen wir und vielleicht diesen Fisch teilen?“ fragte ich freundlich und lächelte sachte. Mein Fell hing etwas an meinem abgemagerten Körper herab.

Pfadfinder -Vertretung-
Ich hatte meinen Kopf auf meine Pfoten gelegt und die Augen etwas geschlossen. Hoffentlich waren die kleinen an meinem Bauch bald groß genug um endlich raus zu gehen. Ich hatte es satt den ganzen Tag hier im Bau gefangen zu sein und nicht wie sonst durchs Territorium zu streifen. Plötzlich wurde es an meinem Bauch ziemlich unruhig. Die Jungen traten sich gegenseitig und öffneten plötzlich die Augen einen Spalt breit. Obwohl diese Würmchen mich hier in der Kinderstube gefangen hielten, erfüllte es mich doch mit einem komischen Gefühl. War das etwa der stolz einer Mutter? Nach außen sah ich aber immernoch ziemlich desinteressiert aus, auch als Reifjunges mich ansprach auf meine Jungen. Mit der schweifspitze zeigte ich auf das erste. „Das ist Gewitterjubges, das Flammenjunges und das letzte hier Malachitjunges.“ mauzte ich und versuchte gar nicht erst freundlich oder sanft zu klingen. Das war nicht meine Art. Ich wollte viel lieber wieder raus gehen und Kater kennenlernen, jagen gehen und kämpfen. Doch das würde alles eine ganze Zeit dauern bis ich das wieder konnte. Auch wenn ich es nicht wollte, sah ich das andere junge an. „Und wie heißt du kleine?“ fragte ich dann einfach

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Ava by @Natter (Me) Zu sehen ist meine Natter aus dem Blutclan in ihrem vorzeitigem Halloweenkostüm bis ihr richtiges fertig ist :3 :3

Natter by @me:
 


Klangfeder by @me:
 


Danke an @Glücksfeder~:
 
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Claw
Legende
avatar

Avatar von : Wüstenglut :3
Anzahl der Beiträge : 3099
Anmeldedatum : 15.02.13
Alter : 16

Dein Krieger
Charaktere:
Clans:
Ränge:

BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Mo 05 Nov 2018, 15:15

Raupengift
"hier steht ein zitat meiner wahl"
FlussClan || Krieger || Männlich


Er schmollte. Kühl starrte er Eissturm an und hatte die Lippen in einer Linie zusammengepresst, die klar kommunizieren sollte, dass er diese Situation nicht so lustig fand.
„Meinst du das, also.“ Sprach er. Seine Stimme war rau und ein wenig abschätzig, doch lange konnte er sich nicht auf seinen eigenen Frust konzentrieren. Auch wenn sein Schweif noch immer hin und her zuckte, und er sichtlich nicht amüsiert war, konzentrierte sich Raupengift stattdessen darauf, wer gerade zu ihm gekommen war.

Liebe schwellte in seiner Brust – die Art Liebe, welcher seit jeher nur seiner Schwester entgegenbringen konnte. Besonnen lächelte er ihr zu und nickte – lauschte dem, was Ostwind der anderen Kätzin zu sagen hatte. Er bewunderte die Ruhe, mit welcher sie sprach – und trotzdem war jedem klar, dass sie vermutlich nicht freundlich gestimmt war.
„Ich kann mich auch recht gut selbst verteidigen, geliebte Schwester.“ Neckte er sie, machte aber keine Anstalten ihren Handlungen zu widersprechen. Alles was sie gesagt hatte entsprach auch dem, was er empfand. Es ging die Katze nichts an was er tat und nicht tat. Nichts.

Bewusst blickte er nun auch zu Eissturm und wartet darauf, wie diese auf die Worte seiner Schwester reagieren würde. Hoffentlich würde sie nicht gehen. Gerne würde er sehen, wie dieses Gespräch sich entwickelte und was als nächstes geschehen würde.



reden | denken | handeln | Katzen


(c) by Moony




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~



Relations & Postplan


HIER findet ihr aaaalllle Bilder die für mich gemalt wurden <3



"ich atme die kalte Dezemberluft - und bin leer."

- (c) Frostknospe   
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://www.truewarriorsrpg.forumieren.com
Möwenlied
Anführer
avatar

Avatar von : me, pic by pixabay
Anzahl der Beiträge : 367
Anmeldedatum : 19.07.18
Alter : 20
Ort : wo du nicht bist

Dein Krieger
Charaktere:
Clans:
Ränge:

BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Mi 07 Nov 2018, 10:32

Bild
»Eissturm«

♀ | FlussClan | kriegerin | Steckbrief
#3

"Reden" | Denken | Handeln | Katzen

>>Leicht zuckte ihr Ohr, als eine andere stimme an ihr Ohr Drang, als die des Katers mit welchem sie Gerade Sprach. "Guten Morgen, Ostwind!" mauzte sie kurz und freundlich und neigte etwas den Kopf vor der Älteren Kriegerin.

"Ich meine hier nichts Böse, es interessiert mich nur ... dein Bruder hätte mir gar nichts sagen brauchen, schließlich bin ich nicht ein Anführer oder Stellvertreter", rechtfertigte sich die Graue in ruhigen Ton. Ihre Eisblauen Augen fixierten kurz die andere Kätzin, ruhig bleibend. Wirklich passen tat ihr die Anwesenheit der anderen Kätzin nicht, doch was sollte sie tun? Weggehen? Ja, das würde sie, wenn es ihr zu blöd wurde, doch aufgeben würde sie damit nicht.

"Ich respektiere alle Krieger, die dem Clan treu geblieben sind, doch ich möchte verhindern, dass sich verräter in irgendeiner weise entwickeln, die den Clan daraufhin Verletzen, indem sie ihn verlassen ..." Ihre Stimme war weiterhin ruhig und auch wesentlich freundlicher als am Anfang. Die Krieger vor ihr waren dem Clan loyal, warum sollte sie ihre schlechte Laune an denen auslassen? " .. so wie Sichelpfote es einst getan hat ..." mauzte sie, ehe sie zu Raupengift sag. "Ich will damit nicht sagen, dass du ein Verräter seist oder dem Clan nicht Loyal gegenüber ständest, ganz und gar nicht, es interessiert mich nur, was du gemacht hast ..."<<


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


Only the strong can be able to survive
the weak should learn to die
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
B.T
Heilerschüler
avatar

Avatar von : Bearbeitet von: B.T
Anzahl der Beiträge : 118
Anmeldedatum : 03.10.18
Alter : 24
Ort : Verloren im Nirgendwo <3

Dein Krieger
Charaktere:
Clans:
Ränge:

BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Gestern um 15:29




Samtfell



Fluss Clan | Königin | 17 Monde





Samtfell hatte endlich ihre beiden kleinen Ausreißerinnen zurück. Der Schock saß noch tief. Es war zwar nur einige Tage her als die beiden verschwunden waren und einen Bau verwüstet hatten und doch war sie noch immer besorgt. Vorallem da Reifjunges immer ungeduldiger wurde. Sanft putzte sie Kleejunges, die zwischen ihren beiden Vorderpfoten lag. Reifjunges tollte schon wieder durch die Kinderstube und versuchte mit den anderen Jungen im Bau anzubändeln. Dabei rückte sie Pfadfinderin auf die Pelle. Langsam wurden die beiden Mädchen zu groß und zu wild für die Kinderstube. Innerlich seufzte Samtfell. Schon bald wäre die Zeit in der Kinderstube vorbei und sie hätte weniger mit der Aufzucht ihrer beiden Mädchen zu tun und somit mehr Zeit über ihren Gefährten nach zu denken. Sichelpfote. Ihr Herz zog sich krampfhaft zusammen bei diesem Namen. Sie vermisste ihn an ihrer Seite. Er hatte ihr immer den halt gegeben den sie benötigte und nun war sie alleine. Sie hatte die letzten Monde sich alleine um ihre beiden Mädchen gekümmert, selbst die Namen hatte sie ihnen alleine gegeben. Sie wuchsen ohne einen Vater auf. War das meine Schuld ? erneut schleckte sie Kleejunges gegen den Strich. Ihre Tochter gab keinen Ton von sich, obwohl Samtfell nicht gerade bei der Sache war. Samtfell war unruihg. Sie wollte nicht aus der Kinderstube heraus und ihre Mädchen in die Obhut von Mentoren geben. Sie wollte sie weiterhin von der bösen Welt dadraußen fernhalten. Jemand könnte ihnen das Herz brechen. Genauso wie Sichelpfote das vor vielen Monde mit ihr gemacht haben. Ihre Gedanken kreisten die letzten Tage immer wieder um die selbe Frage. Was wäre gewesen wenn er gewusst hätte, das sie Schwanger ist ? Wäre er dann bei ihr geblieben um die Jungen aufzuziehen oder hätte er sie überredet mit zu kommen ? Erneut begann sie Kleejunges nachdenklich zu putzen.





"Reden" | Denken | Handeln


Angesprochen: /
Erwähnt: Reifjunges, Kleejunges,Pfadfinderin und Sichelpfote
Standort: Kinderstube







Schmetterlingsherz



Fluss Clan | Kriegerin | 15 Monde





Schmetterlingsherz musste seit einigen Tagen keine Schüler arbeiten mehr verrichten. Endlich hatten sie und ihre Schwestern ihren Krieger Namen erhalten. So lag die junge Kätzin noch immer in ihrem Nest und schlief. Im Halbschlaf bemerkte sie dass das Lager langsam erwachte. Nach und nach verließen die ersten Krieger den Bau und der Schlaf der jungen Kriegerin wurde unruhiger. Langsam öffnete sie ihre hellblauen Augen. Verschlafen blickte sie sich im Bau um und setzte sich langsam auf. Müde begann sie mit ihrer Fellpflege um anschließend den Bau zu verlassen. Es war so früh am morgen, wo die Sonne noch nicht ganz aufgegangen war, schon sehr viel los im Lager. Die unscheinbare Kätzin streckte ihre müden Glieder und blickte sich erneut im Lager um. Ihr erste Weg führte sie zum Frischbeutehaufen. Sie zog sich eine kleine Forelle heraus und suchte sich einen ruhigen Platz auf der Lichtung. Morgens hatte die junge Kätzin Probleme damit mit anderen Katzen zu sprechen, sie war meistens zu müde für ein gespräch und genoss lieber ihre ruhe. Herzhaft biss sie in die kleine Forelle zwischen ihren beiden Vorderpfoten und beobachtete das Clan geschehen zwischen den bissen.





"Reden" | Denken | Handeln


Angesprochen: /
Erwähnt: kieselfrost, Apfelfleck
Standort: In einer ruhigen Ecke des Lagers.


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Finsterkralle
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 11517
Anmeldedatum : 05.09.11
Alter : 22
Ort : Place of no stars

Dein Krieger
Charaktere:
Clans:
Ränge:

BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Heute um 08:28

Kieselfrost

Kriegerin | FlussClan



Düsterblitz antwortete nicht gleich und so nahm ich an, dass er meine Fähigkeiten testen wollte. Er wollte wohl wissen, wie gut ich selbst solche Entscheidungen treffen konnte und diese Möglichkeit nahm ich natürlich gerne an. Der heutige Tag würde eine gute Übung dafür sein, wenn ich einmal mit meinem eigenen Schüler trainieren würde. Aber auch schon heute wollte ich meine Fähigkeiten unter Beweis stellen und so musterte ich Wespenpfote für einen kurze Moment aufmerksam, bevor ich schließlich meine Entscheidung fällte.
Ich denke, wir können ans Flussufer gehen, schlug ich Düsterblitz dann vor, auch weil ich nicht im Detail über das bisherige Training und Können des Schülers Bescheid wusste. Am Flussufer würden wir die Gelegenheit haben sowohl Kampf als auch Fischen unter unterschiedlichen Bedingungen zu üben und außerdem lag das Ufer im Augenblick gut geschützt im Herzen des Territoriums. So schnell würden dort keine Feinde aufkreuzen. Dazu musste erst jemand den Streifen Wald an sich reißen, der früher einmal dem DonnerClan gehört hatte. Die Chance dazu bestand - keine Frage - aber selbst, sollte das passieren, würde der Gegner immer noch den Fluss überqueren müssen, um uns auf einem Landstrich zu erwischen, wo wir klar im Vorteil waren. Im Kopf ging ich in diesem Moment auch schon meine Wasser-Kampf-Techniken durch, bevor meine Gedanken zu Wespenpfote und Düsterblitz zurückkehrten. Wobei am Fluss fischten vermutlich um diese Zeit bereits andere Katzen und da würden wir nur die Beute vertreiben machen, wenn wir Wasserkampf übten. Wir sollten also besser zuerst wo anders hin und dann anschließend vielleicht noch zum Fluss gehen, wenn dort nicht mehr die Fischer unterwegs waren.
Ich denke, wir sollten zur Steinkuhle gehen, wenn wir Kampftraining machen wollen, schlug ich schließlich vor, worauf ich mich gleich umwandte und aus dem Lager trottete. Wenn Düsterblitz etwas einzuwenden hatte, würde er mich schon aufhalten, da war ich mir sicher, aber eigentlich glaubte ich nicht daran Ich hatte alles wichtige bedacht und das ich etwas übersah kam selten vor. Ich lief zwar nicht gerne voraus - es war mir eigentlich lieber, wenn meine Schwester Apfelfleck das tat - aber jetzt war wohl der Zeitpunkt mein Können zu zeigen und mich als kompetent zu erweisen. Auf dem Weg zum Ausgang nickte ich noch kurz Schmetterlingsherz zu, die gerade einen Fisch verspeiste. Ich wusste, dass man meine Schwester zu dieser Tageszeit am besten noch nicht störte und so beließ ich es bei einem stummen Nicken, das sie zur Kenntnis nehmen konnte aber nicht musste. Vielleicht konnte ich mich ja bei Sonnenuntergang nach dem Training wieder mit meinen Schwestern unterhalten und vielleicht auch mit Scherbenpfote. Vielleicht war die Schülerin ja mittlerweile auch etwas weiter gekommen in ihrem Training.


--> Steinkuhle [FlussClan Territorium]


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges:



Reifjunges

„Du kannst jetzt nicht aufgeben! Wenn wir nicht selbst für das einstehen, was wir für richtig halten, wer wird es dann tun?“

FlussClan | Junges

Gewitterjunges, Flammenjunges und Malachitjunges, wiederholte ich die Namen der Jungen in Gedanken. Wie klein und niedlich sie doch waren! Meine Schweifspitze zuckte aufgeregt hin und her und ich war so damit beschäftigt die Jungen zu bestaunen, dass mir Pfafinderins Teilnahmslosigkeit kaum auffiel. Und das was mir auffiel interessierte mich auch nicht sonderlich. Was wusste ich schon davon, wie Mütter sich ihren Jungen gegenüber verhielten? Oder Väter? Meine Mutter war immer zärtlich zu mir und Kleejunges gewesen, aber das hieß nicht, dass es nicht auch anders sein konnte. Und Väter ... naja, Samtfell hatte nie erwähnt, wer unser Vater war, solange ich mich erinnern konnte. Nur Krallensturm war anders mit Mama gewesen als die anderen Katzen ... liebevoller, auch wenn Mama, da nie so darauf reagiert hatte. Meine Schnurrhaare zuckten belustigt bei diesem Gedanken, aber sicher konnte ich mich nicht sein. Dazu wusste ich einfach nicht nicht genug von der Welt.
Außerdem holte mich Pfadfinderins Stimme wieder aus meinen Gedanken und ich richtete mich etwas auf. Bevor ich meinen Namen von Mama bekommen hatte, war er mir nie abgegangen und irgendwie war ich mir jetzt noch nicht ganz sicher, ob ich es mochte oder nicht, dass Katzen mich so einfach "benennen" konnten, wie einen Fisch, eine Muschel oder sonst etwas. Vorher waren ich und meine Schwester für Mama "meine Kleinen" gewesen und für die anderen Katzen "Samtfells Junge". Jetzt waren wir "Kleejunges" und "Reifjunges" und das war ... nun ja ... anders. Auch wenn es toll war, jetzt etwas zu haben, was mich von meiner Schwester unterschied, etwas was nur ich besaß.
Mein Name ist Reifjunges, gab ich also zur Antwort, auch ein wenig stolz darüber, dass ich jetzt einen Namen besaß. Nur "ich bin" wollte ich nicht sagen ... ich war schließlich schon vorher ich gewesen und nicht nur durch meinen Namen dazu geworden. Dann sprangen meine Gedanken aber auch schon wieder zu meinen Jungen. Sie waren noch so klein! Wann sie wohl Laufen lernen würden? Und ab wann sie dann so wie wir Fisch fraßen? Aber eine Frage brannte mir besonders auf der Zunge. Wann sind sie denn groß genug, dass ich mit ihnen spielen kann?, fragte ich Pfadfinderin also.



Angesprochen: Pfadfinderin
Standort: Vor Pfadfinderins Nest
Sonstiges: //

Reden | Denken | Handeln | Andere Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle



Krallensturm

Krieger | FlussClan



Ich hatte vor dem Bau der Krieger gesessen und mein Fell geputzt. Als ich nun meine Fellwäsche beendete und den Kopf hob, ging die Sonne bereits auf. Patrouillen waren noch keine ausgesendet worden und so wartete ich weiterhin darauf, dass Hirschfänger oder auch Jubelstern selbst sich darum kümmerten. Für einen Moment lang sah ich mich um und suchte dabei wohl unwillkürlich nach Nebelfängerin. Die war aber nirgendwo zu sehen und so verdrängte ich den Gedanken vollkommen. Unsinn. Nicht ich war es, der sie suchte, sie war es, die mich suchte und es vor sich selbst nicht zugeben konnte. Dabei war es unmöglich, dass die Kriegerin meinem Charme nicht erlag. Sie wollte mich, aber sie brauchte immer Ausreden, um mit mir zusammen sein "zu müssen". Das hatte der vorangegangene Tag nur wieder von neuem gezeigt.
Da fiel mein Blick auf die junge Kriegerin Schmetterlingsherz, die gerade auf der anderen Seite der Lichtung eine Forelle verspeiste. War das nicht der Fisch gewesen, den Nebelfängerin für ihre Schwester unbedingt hatte mitbringen "müssen"? - Egal. Das war alles nicht wichtig. Rasch rappelte ich mich auf und trottete also mit hoch erhobenem Kopf zu Schmetterlingsherz hinüber. Guten Morgen, meine Süße, begrüßte ich die ein ganzes Stück jüngere Kriegerin also. Wie ich sehe schmeckt es dir gut?


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges:

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


- Made by Runenmond/Schneesturm
         
FinsterXTiger:
 
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://www.warriors-rpg.com/
B.T
Heilerschüler
avatar

Avatar von : Bearbeitet von: B.T
Anzahl der Beiträge : 118
Anmeldedatum : 03.10.18
Alter : 24
Ort : Verloren im Nirgendwo <3

Dein Krieger
Charaktere:
Clans:
Ränge:

BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Heute um 13:37




Schmetterlingsherz



Fluss Clan | Kriegerin | 15 Monde





Die graue Kätzin blickte ihrer Schwester hinterher die durch den Ausgang trabte und grüßte nicht zurück. Kieselfrost kannte es morgens nicht anders von ihr. Sie benötigte morgens einfach ihre Ruhe beim frühstück bevor sie richtig wach war. Nach zwei weiteren bissen hatte sie ihre kleine Forelle beinahe vollständig verspeist. Leider bemerkte sie wie ein Kater auf sie zu trottete. Diesen würdigte sie jedoch noch keinen Blick und aß mit zwei weiteren bissen die Forelle auf. Immerhin würde der ältere Krieger sie wohl kaum beachten. Er war weder mit ihr Verwandt noch ihr Mentor. Langsam setzte sie sich auf um ihre Schnauze und Pfoten zu säubern. Ein leichter Windhauch zerzauste ihr Fell, es war schon merklich kühler als in den letzten Tagen. Der Blattfall würde wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ihre eisblauen Augen erblickten nun den Krieger vor ihr. Sie legte ihren Kopf leicht schief und blickte ihn noch immer etwas vertäumt an. Schmetterlingsherz hatte wohl irgendetwas verpasst, er blickte sie so an als ob er mit ihr gesprochen hätte und nun auf eine Antwort wartete. Sie blickte ihn weiterhin einfach nur stumm an und nach einer gefühlten Ewigkeit fragte sie dann sanft "Kann ich dir helfen?".




"Reden" | Denken | Handeln


Angesprochen: Krallensturm
Erwähnt: kieselfrost
Standort: In einer ruhigen Ecke des Lagers.









Kleejunges



Fluss Clan | Kriegerin | 15 Monde




Noch immer genoss sie die zärtliche Wäsche ihrer Mutter. Natürlich wusste sie das etwas nicht mit ihrer Mutter nicht stimmte, sie wurde in letzter Zeit immer unruhiger und vorallem nachdenklicher. Alleine das Kleejunges nun schon zum vierten mal putzte war auffällig. Aber Kleejunges wollte sich nicht beschweren. Sie genoss die Zärtlichkeiten und die nähe ihrer Mutter. Ihre Schwester dagegen war schon wieder unterwegs und stellte irgenetwas an. Hoffentlich wurde sie nicht wieder unfreiwillig mit hinein gezogen. Schnurrend drückte sie sich enger an ihre Mutter und ließ sich weiter das Fell säubern.



"Reden" | Denken | Handeln


Angesprochen: /
Erwähnt: Samtfell, Reifjunges
Standort: Kinderstube


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   

Nach oben Nach unten
 
FlussClan-Lager
Nach oben 
Seite 15 von 15Gehe zu Seite : Zurück  1 ... 9 ... 13, 14, 15
 Ähnliche Themen
-
» FlussClan Lager
» Das FlussClan Lager
» FlussClan Lager
» Tooths erste Manips
» FlussClan-Lager

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Warrior Cats - das RPG :: Spielbereich des Haupt RPGs :: FlussClan Territorium-
Gehe zu: