Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Mondhoch

Tageskenntnis:
Der Himmel ist von grauen Wolken bedeckt und es ist noch ein ganzes Stück kälter geworden. Die Beute hat sich endgültig in ihre Baue zurückgezogen und ist nur schwer zu fangen. Der Wind peitscht einem die Schneeflocken ins Gesicht und über den Wiesen und Wäldern bildet sich eine dünne Schneeschicht. Die Blattleere ist angekommen.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume bieten etwas Schutz vor dem kalten Wind und es mangelt an Beute. Der Boden ist rutschig und an manchen Stellen hat sich Eis gebildet, was die Jagd auch für erfahrene Krieger zusätzlich erschwert.


FlussClan Territorium:
Nach dem Sturm führt der Fluss jede Menge Wasser, was das schwimmen schwierig macht, aber verhindert, dass das Wasser vollständig gefriert. Dünne Eisschichten bilden sich hauptsächlich am Ufer und sind meistens nicht stark genug, um eine ausgewachsene Katze zu tragen. Die Landbeute hat sich in ihre Baue verkrochen, aber immerhin gibt es im Fluss noch einiges an Fisch.


WindClan Territorium
Der Wind fegt über das kalte Moorland hinweg und die Kälte ist hier noch stärker zu spüren. Der Boden ist durch Schnee, Matsch und Eis rutschig und gefroren, was die Jagd auf Kaninchen zusätzlich erschwert. So manche Katze muss fluchen, nachdem sie ungeplant auf der Nase landet!


SchattenClan Territorium:
Das sumpfige Gelände ist teilweise gefroren und die Beute hat sich zurückgezogen. Wenn überhaupt findet man sie im Schutz der Nadelbäume, wo sie vor Wind und Schnee ein klein wenig geschützt ist. Aber auch hier müssen die Jäger geduldig und fähig sein, um einen Fang zu machen.


WolkenClan Territorium:
Wenn überhaupt findet man Vögel im Schutz der Baumgruppen und in Bodennähe. Hier sind sie – anders als in den Wipfeln der Bäume – ein wenig vor Wind und Schnee geschützt. Vor allem in offenen Gebieten hat sich aber auch an vielen Stellen Eis gebildet, das die Jagd erschwert.


Baumgeviert:
Auch hier ist der Boden gefroren und rutschig. Die Senke ist von einer Schneeschicht bedeckt, die mächtigen Eichen aber lassen sich vom Wind kaum beeindrucken. Nur ihre dünneren Äste bewegen sich im Wind.


BlutClan Territorium:
Hunde müssen auch bei diesem Wetter raus, die Zweibeiner machen aber eher kurze Runden und kümmern sich weniger um dahergelaufene Katzen. Jeder will so schnell wie möglich wieder nach drinnen. Es ist kalt, nass und teilweise liegt Salz auf den Straßen. In verlassenen Gebäuden und Kellern findet man aber Schutz vor der Kälte.


Streuner Territorien
Auch hier haben sich die Beutetiere in ihre Baue zurückgezogen und besonders in offenen Bereichen sind Wind und Kälte deutlich zu spüren. Der Boden ist mit Schnee bedeckt und teilweise gefroren. Im Unterholz lässt sich schon eher ein windgeschütztes und etwas wärmeres Plätzchen finden.


Zweibeinerort
Kaum ein Hauskätzchen ist bei diesem Wetter neugierig genug, um sein Zweibeinernest zu verlassen. Drinnen ist es angenehmer und wärmer und sie müssen nicht in die Kälte hinaus. Es ist besser sich drinnen bei den eigenen Zweibeinern darauf zu warten, dass die kalte Zeit vorübergeht, anstatt in der Kälte herumzustreunen.



 

 FlussClan-Lager

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Nala
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptyFr 20 März 2020, 19:51

Splittermond
»Flussclan | Krieger | #02«
Sschweigend beobachtete er seine Schwester dabei, wie sie ihre Zähne in das Fleisch des Fisches schlug. Gute Frage. Wie ging es ihm? Er war weitesgehend zufrieden, er hatte sich eine Art Platz in diesem Clan erkämpft, wurde - von den Meisten -  für sein selbst geschätzt und genug zu essen hatten sie auch, was durchaus nicht immer selbstverständlich war. Grade in der Blattleere. Dass der Fluss noch nicht vollkommen zugefrohren war, war bestimmt ein gutes Zeichen für die kommende Blattfrische. Vielleicht meinte der Sternenclan es diese Blattleere einfach nur gut mit ihnen. Wie es den anderen Clans erging wusste der Kater gar nicht. Er war bei der letzten großen Versammlung im Lager geblieben, da er sich einen dicken Dornen eingetreten hatte, welcher wohl vom Donnerclan-Territorium zu ihnen herübergespült worden war.

Ein wenig Nachdenklich leckte er sich den Dreck von den Pfoten und betrachtete wie er langsam die Krallen herausließ um sie darauf wieder einzuziehen. "Es geht mir gut. Glaube ich." Antwortete er Wahrheitsgemäß. Auch wenn er vor keiner anderen Katze je zugeben würde wenn etwas mit ihm nicht stimmte, er würde es niemals wagen Spiegelmond anzulügen, kannte sie ihn sowieso viel zu gut als dass er damit durchkommen würde. "Der Tod Meeresblicks bringt mich ein bisschen aus dem Konzept." Setzte er dann noch hinten dran und nahm selbst einen Bissen von der Beute, welche so unscheinbar vor ihnen im Schnee lag. "Sie war schon Heilerin als wir geboren wurden. Es ist seltsam das sie nichtmehr da ist." Gab er dann noch zu und zuckte mit den Schultern, bevor er Spiegelmond kurz anstubste.

"Und du? Wie geht es dir?" Fragte er dann und schob den Fisch zurück seiner Schwester, bevor sich nun auch die zweite Pfote säuberte. Verwundert schaute der Kater hoch, als es begann dunkel um ihn herum zu werden. Die Tage wurden wirklich immer kürzer. Ihnen blieb nicht mehr viel vom Tageslicht, und dieses wurde dann auch noch von dicken Wolken verdeckte. Nicht, dass ihm dunkelheit etwas ausmachte, jedoch vermisste er es, sich irgendwo hinzulegen und sich einfach mal zu sonnen. Allgemein vermisste er die Wärme der Blattfrische. Wie lange es wohl noch dauern würde, bis die Sonnenstrahlen sich wieder einen Weg zu ihnen suchen würden? Kurz schüttelte er den Kopf um die Gedanken abzuschütteln, bevor er seine ganze Aufmerksamkeit auf Spiegelmond legte um ihre Antwort mitzubekommen.

Erwähnt: Meeresblick, Spiegelmond
Angesprochen: Spiegelmond
Ort:Lagerplatz
Sonstiges: Achtung Nacktkatze in Anmarsch :D

   
reden | denken | handeln | Katzen
©️ Moony

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


3
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Smaragdfeuer
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Smaragdfeuer

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptySa 21 März 2020, 12:00


♠ Jubelstern ♠
»[#115] FlussClan Anführerin«

Der vorherige Tag hing Jubelstern noch immer schwer in den Knochen, als sie sich mühsam aus ihrem Nest erhob. Sie hatte endlich mal etwas länger geschlafen und nun fühlte sie sich wirklich ausgeruht, auch ihr Kopf und ihre Gedanken waren endlich wieder klar. Erst jetzt merkte sie, wie sehr sie die Müdigkeit und die dauerhafte Erschöpfung eigentlich eingeschränkt und beeinflusst hatte. Langsam fuhr sie mit ihrer rauen Zunge über ihren Pelz um ihn von der Nacht zu reinigen, bevor sie sich erhob und hinaus aus ihrem Bau trat. Der Himmel war grau und der weiße Schnee bedeckte das gesamte Lager, während die Sonne bereits ihren Weg in die Dunkelheit suchte. Eigentlich war dies die Zeit, die Jubelstern immer besonders genoss. Denn ihr dicker Pelz schützte sie vor der eisigen Kälte und war zu dieser Jahreszeit nicht zu dick, als das es ihr zu warm wurde. Ihre Laune war noch immer getrübt von dem gestrigen Tag und der Beerdigung ihrer Freundin, jedoch war nun ein neuer Tag und sie musste sich um ihren Clan kümmern.
Hirschfänger war nirgendwo zu erkennen, auch schien es ihr so, als hätten bisher keine Patroullien das Lager verlassen - dafür würde sie nun allerdings sorgen. Die Sonne verließ bereits den Horizont, dennoch wäre es sicherlich noch möglich die ersten Patroullien für den kommenden Tag aufzurufen.
Aufmerksam ließ sie ihren grauen Blick durch das Lager streifen, wobei ihr direkt einige Krieger ins Auge stießen.
"Echoherz, Kerbelmut!" Miaute Jubelsternund wartete darauf, dass die beiden Kater ihr Aufmerksamkeit zukommen ließen. "Bitte kontrolliert zu Sonnenaufgang den Wasserstand an der Schlucht und schaut nach, ob dort noch mehr Erde abgetragen wurde, sodass eine noch größere Gefahr entstehen könnte. Wenn ihr auf dem Rückweg noch genügend Energie habt, könnt ihr gerne noch etwas jagen." Sagte sie und nickte den Katern zu, als sie erkannte das sie verstanden hatten. Natürlich war die Schlucht auch für erfahrene Krieger ein Risiko, dennoch glaubte die Anführerin, dass beide Kater genügend Verstand besaßen um nicht in das tosende Wasser zu fallen. "Beerengift, du führst bitte zu Sonnenaufgang eine Patroullie zu den Sonnenfelsen. Nimm Regenjäger mit." Sagte die Anführerin. Kurz nickte sie, eher zu sich selbst, bevor auch sie sich dem Frischbeutehaufen zu wandte. Sie hatte in der letzten Nacht viel geschlafen, weshalb sie nun noch nicht müde war. Es würde sicherlich nicht schaden, wenn sie noch etwas wach blieb. Nun, wo die Patroullie für den heutigen Abend und den nächsten Morgen schon standen, fühlte sie sich bereits etwas beruhigter. Entspannt nahm sie sich einen kleinen Fisch vom Haufen und ließ sich damit in der Nähe ihres Baues nieder.

♠»Gesprochenes | Erwähnt | Gedachtes«♠



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*Danke* an alle mega Künstler! <3
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Kyssai
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptySa 21 März 2020, 19:53

Kerbelmut▼▲
Jubelstern :Erwähnt
Jubelstern :Angesprochen
Lager; bei Jubelstern :Standort
Kerbelmut stand ziemlich lange einfach nur nichtsnutzig im Lager und mit der Zeit hatten sich so viele Schneeflocken auf seinem Fell abgesetzt, dass sich auf seinem Fell eine dünne Schneeschicht gebildet hatte. Erst als es schon dunkel wurde und Kerbelmuts Hunger fast schon unaushaltbar wurde, hörte er auf einmal seinen Namen. Der Krieger zuckte zusammen und schaute sich unsicher um. Für eine Sekunde fragte er sich, ob er sich verhört hatte, doch dann entdeckte er Jubelstern, die ihn anschaute. Zwar traute er der silbergrauen Kätzin nicht, jedoch würde er niemals es wagen ihr zu widersprechen. Also schüttelte Kerbelmut sich die Schneeschicht ab, wodurch er sein vom Dreck hellgrau gefärbtes Fell entblößte. Etwas beschämt, wegen seines dreckigen Fells, trottete er zu Jubelstern hinüber. Auch wenn er selbst wusste, dass es nicht viel gebracht hätte sein Fell am Morgen geputzt zu haben, hasste er sich trotzdem und wünschte sich die Zeit zum Morgen zurückzudrehen. So sich vor der Anführerin zu zeigen war einfach nur absolut peinlich.
Vor der Anführerin angekommen setzte er sich hin und sah bedrückt zu Boden. Er spitzte seine Ohren und hörte ihr aufmerksam zu. Es schien ihm logisch den Wasserstand zu kontrollieren. Die Schlucht war schon sowieso gefährlich und hatte schon etliche Katzenleben gekostet, da wäre es besser einmal nachzuschauen.
Er nickte zustimmend Jubelstern zu. "In Ordnung. Gleich morgen früh, wenn die ersten Sonnenstrahlen das Lager erhellen, werden wir aufbrechen.", brummte er misslaunisch.
 
»Miau«
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptySa 21 März 2020, 20:20


Bienenwolke
If you live for yourself you’ve only got yourself to blame. So I can’t really blame anyone else and I don’t have any regrets.

Das Atmen fiel ihr unangenehm schwer und ihre Lider fühlten sich träge an, als würden sie jeden Moment von selbst zufallen, würde Bienenwolke sich nicht dazu zwingen, ihre gelbgrünen Augen offenzuhalten. Ein seltsames Bedürfnis, Echoherz weiterhin anschauen zu können, hatte Besitz von ihr ergriffen und erfreut schnurrte sie, als er ihr über die Stirn leckte - was jedoch in einem grässlichen Hustenanfall endete, der ihr jegliches Reden verbat.
Mit einem Wimmern drückte die Kätzin sich zu Boden, als würde es ihr in irgendeiner Weise helfen, während sie mit großen, runden Kulleraugen zum gemusterten Krieger blickte, als könne er sie von ihrem Leid befreien. Und siehe da! Enttäuschen tat er sie tatsächlich nicht, denn es dauerte nicht lange, bis er mit dem ultimativen Heilmittel mit Wasser getränkten Moosballen zu ihr zurückkehrte.
Wie ein Geier, der seit Monden nichts gefressen hatte, stürzte sie sich auf das nasse Grün und trank, als würde sie ihr Leben verlieren, wenn sie es nicht mit einem Schluck aufsog. Dementsprechend war es wenig überraschend, als sie sich kläglicherweise in ihrer Hast verschluckte und sich würgend und hustend zur Seite rollte, wo sie schließlich einfach liegenblieb. Es fehlte ihr schlichtweg und ergreifend die Kraft, sich wieder aufzurichten, und obgleich ihre Kehle nicht mehr von einer immensen Trockenheit geplagt war, spürte sie dennoch dank der Hustenanfälle einen unangenehmen Schmerz.
»Danke, Echoherz«, murmelte sie mit schwacher Stimme, unwissend, ob er sie überhaupt hören konnte. »Du bist schon so ein kleiner Held, weißt du das?« Und mit diesen Worten verabschiedete sie sich erneut in den fiebrigen Schlaf.

--- Zeitsprung ---

Als sie erneut erwachte - Bienenwolke hatte jegliches Gefühl für Zeit und Raum verloren - befand sich Echoherz nicht mehr an ihrer Seite, doch wenn sie ehrlich zu sich war, hatte sie bereits wieder vergessen, dass er ihr überhaupt einen Besuch abgestattet hatte.
Stattdessen blickte sie in das Gesicht Kauzflugs, der sie erwartungsvoll anblickte, als wartete er auf eine Antwort ihrerseits. Verwirrt blinzelte die Kätzin ihn an und legte den Kopf zur Seite, während sie mit gebrochener Stimme das Erstbeste von sich zum Besten gab, das ihr in diesem Augenblick in den Sinn kam, »Ich hab Hunger und mir ist heiß und ich bin müde, obwohl ich geschlafen habe, und mein Hals tut beim Reden weh.« Nicht, dass der Schmerz sie jedoch zur Vernunft berief und sie daran stoppen würde, einfach fröhlich weiterzuplappern.

Heilerbau  ღ  FlussClan Kriegerin  ღ  035
Erwähnt » xxx
Angesprochen » Echoherz, Kauzflug
(C) EUPHlEXX





~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

→ Relations ←

Reihenfolge Eichenblatt
1. Behandlung Lichterpfote & Algenfell
2. Behandlung Wisperwind
3. Gespräch Krähenpfote
(4. Behandlung Staubwirbel)


Art by Avada


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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptySo 22 März 2020, 23:14


Beerengift

If I could burn this town, I wouldn't hesitate to smile while you suffocate and die. And that would be just fine.


#001 - First Post
Ein weiterer langweiliger Tag, an dem Beerengift sich nicht dazu durchringen hatte können, etwas produktives zu tun, neigte sich langsam aber sicher seinem Ende zu. Die gefleckte Kätzin gähnte und strich sich mit der Pfote, die sie eben mit ihrer Zunge angefeuchtet hatte, übers Gesicht, während sie den Sonnenuntergang von ihrem Platz aus betrachtete. Leider hatten sich jedoch graue Wolken wie ein dichter Schleier um den Himmel und die Sonne gelegt, dass man nicht einmal wirklich von einem Sonnenuntergang sprechen konnte. Nachdem sie vorhin schon eine Weile auf der Lichtung herumgetigert war, hatte sie sich schließlich eben vor dem Kriegerbau hingesetzt, um sich etwas der Pflege ihres vom Schnee ganz nassen Fells zu widmen. Eisige Kälte und wunderschöne Schneeflocken - eigentlich hatte sie eine große Vorliebe für die Blattleere entwickelt, doch dies war eines der wenigen Dinge, die sie an dieser Zeit nicht ausstechen konnte. Die Schildpattfarbene ließ für einen kurzen Augeblick von ihrer äußerst wichtigen Arbeit ab und sah sich nun etwas um. Seit dem Tod von Meeresblick herrschte eine angespannte Stimmung im Lager. Natürlich bedeutete der Tod ihrer Heilerin einen großer Verlust für den Clan, vor allem in der Blattleere, doch sie hatte ein paar Gespräche belauscht und die Trauer der anderen konnte sie nicht wirklich nachvollziehen. Meeresblick war auch nur eine Katze wie jede andere gewesen und noch dazu nicht mehr die jüngste. Ihr Tod war doch nur mehr eine Frage der Zeit.
Gerade wollte sie sich daran machen, sich nach unten zu beugen, um nun ihren Schweif zu säubern, da erregte etwas anderes ihre Aufmerksamkeit. Neugierig hob Beerengift ihren Kopf bei der bekannten Stimme Jubelsterns. Diese war soeben in die Mitte des Lagers getreten und verkündetet die Patroullien für den nächsten Tag, von denen niemand gernigeres als sie selbst auch eine anführen würde. Die Ohren der Kriegerin zuckten zwar freudig über diese Nachricht, aber sie verzog keine Miene, als sie der Anführerin als Antwort zunickte, um mitzuteilen, dass sie verstanden hatte. Wenigstens hatte sie nun eine Beschäftigung gefunden, auf die sie warten konnte. Sie würden zwar erst zu Sonennaufgang aufbrechen, aber wirklich müde war sie nicht, sodass es sich kaum lohnen würde, sich davor noch auszuruhen. Also beschloss sie, sich hier weiter die Zeit zu vertreiben.

Erwähnt:
Meeresblick, Jubelstern
Angesprochen:
//



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

never knows best
ARE WE GETTING CLOSER OR ARE WE JUST GETTING MORE LOST?
FlussClan-Lager - Seite 44 2WdXISv
I'LL SHOW YOU MINE IF YOU SHOW ME YOURS FIRST. LET'S COMPARE SCARS, I'LL TELL YOU WHOSE IS WORSE. LET'S UNWRITE THESE PAGES AND REPLACE THEM WITH OUR OWN WORDS.

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Vitani
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptySa 28 März 2020, 22:22


Reiherschwinge
Die Inspiration beginnt, wenn wir
genug wissen, um nichts zu verstehen.

Krieger | FlussClan | #003


Deutlich konnte er die Anspannung in der Kätzin spüren, verübeln konnte er es ihr nicht den Meeresblick war ein wertvolles Clanmitglied gewesen und nun würde die Heilerin einfach so mit den Sternenjagen. Er nickte zaghaft als Hibiskusblüte verneinte bei dem Begräbnis zu helfen, er machte ihr keine Vorwürfe den scheinbar nagte diese Situation sehr an der Kriegerin und als diese einen Schritt zurücktrat und sich somit von Meeresblick versuchte zu entziehen, trat er einen Schritt auf Hibiskusblüte zu, legte sanft seine Schnauze an ihre Schulter und schloss kurz seine Augen. "Lass uns gehen." hauchte er ihr sanft zu.

-  Zeitsprung  -

Meeresblick´s Leichnam war begraben, traurig hatte er den Katzen hinterhergeschaut die das Lager verlasse hatten um die Heilerin zu bestatten.
Nun stand er hier, alleine mit Hibiskusblüte und musterte die Kriegerin kurz. Als sie seinen Namen sagte und sogleich fragte ob sie zusammen etwas essen würden, zuckte er leicht mit dem Schweif und willigte mit einem sanften Lächeln ein. "Natürlich würde ich mir gerne etwas mit dir teilen, ich habe auch schon großen Hunger." Leicht legte er den Kopf schief. "Such dir etwas aus." Er deutete zum Frischbeutehaufen und ließ zögerlich ein leises schnurren vernehmen.

Handlung | "Angesprochen" | Andere Katzen | *Denken*

Code by Marvel


Der Rest kommt morgen ^^

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Merry
Love
Christmas

Stay a good Cat!

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptyGestern um 23:54




 
 

   
     „I AIN'T TRYNA BE A LOVER BUT I GOTTA SAY, THAT WE COULD KEEP IT UNDERCOVER WHEN YOU WANNA PLAY.“


     EICHENHERZ | RIVER CLAN | #002

cf. Schlucht [FC-Territorium]

Der Sturm wurde weniger, je näher sie dem Lager des FlussClans kamen. Der Wind zauste weniger durch sein Fell, dennoch hielt er sich nahe an Flüsterwind, hauptsächlich um sicher zu gehen, dass die Kätzin auch wirklich bei ihm blieb und nicht noch eine überstürzte Flucht anzettelte. Zugegebenermaßen hatte er weniger Lust, ihr noch ein weiteres Mal hinterher zu rennen. Kurz vor dem Lagereingang verlangsamte er seine Schritte, bis er schließlich fast stehen blieb und seinen Kopf zu ihr herum wandte. "Du musst mit niemandem reden, wenn du nicht willst", murrte er mit tiefer Stimme in ihre Richtung. Im Normalfall würde ihr das wohl selbst bewusst sein, doch für den Moment hatte Eichenherz das Gefühl, er müsste so ziemlich alles noch einmal extra betonen. Ohne auf eine Antwort zu warten, setzte er sich wieder in Bewegung, einen halben Schritt vor der Kätzin, sodass sie ihm einfach folgen konnte, sollte sie wollen. Schließlich gab es keinen Grund, dass sie es nicht wollen würde, denn sonderlich zurechnungsfähig wirkte Flüsterwind auf ihn nicht. Vielleicht war er sich seiner selbst aber auch nur zu sicher - das wäre schließlich nicht das erste Mal.

Langsam setzte Eichenherz seine Pfoten in das Lager und ließ den Blick schweifen. Dafür, dass der Mond bereits seinen Weg zum Zenit suchte, herrschte noch geschäftiges Treiben im Lager. Sein Blick blieb an Spiegelmond und Splittermond hängen und er zog bei dem Anblick leicht die Lefzen zurück. Wie Jubelstern diese... missratenen Katzen dulden konnte, war ihm noch immer ein Rätsel und sicher würde er sich keine Mühe geben, seine Abscheu zu verstecken. Die blauen Augen durchbohrten die Katzen nahezu für eine Sekunden, bevor er seinen Weg in Richtung des Frischbeutehaufens fortsetzte, immer ein Auge darauf, ob Flüsterwind ihm weiterhin folgte. Mit den Schneidezähnen zog er ein größeres fischiges Exemplar aus dem Haufen heraus, welches er in der Nähe ablegte und die Kriegerin auffordernd ansah. "Du solltest etwas essen." Seine Stimme hatte gleichermaßen etwas mahnendes, wie auch fürsorgliches, schließlich war sie durch das halbe Territorium gejagt und hatte sich sicher nicht die Zeit genommen, noch etwas Futter zwischendurch aufzutreiben. "Mit hungrigem Magen schläft es sich noch schlechter", hängte er anschließend an, setzte sich neben den Fisch und sah die Kätzin abwartend an, während er den Schweif um seine Pfoten schlang.

Erwähnt: Flüsterwind, Jubelstern, Spiegelmond, Splittermond
Angesprochen: Flüsterwind
Sonstiges: cf. Schlucht



     
Talking xx Dreaming xx Mentioning


     Songtext Moodboard
   

 







 
 

   
     „I CAN NEVER SEEM TO GET IT RIGHT, BUT I'M LEARNING MY WORTH IS MORE THAN YOUR WORD.“


     SPIEGELMOND | RIVER CLAN | #003

Während sie kaute, sah sie ihrem Bruder aus dem Augenwinkel beim Nachdenken zu. Für keine Katze des Clans war dieser Umschwung leicht, es herrschte im Allgemeinen eine seltsame Stimmung, von der sich Spiegelmond allerdings nur bedingt einnehmen ließ. Vielleicht lag es daran, dass sie nur wenig Zeit im Lager verbrachte, insbesondere zu den Zeiten, wo der Clan jedes Beutestück brauchte, was er finden konnte.
Wäre es ihr möglich gewesen, eine Augenbraue zu heben, hätte sie es wohl getan, als Splittermond seelenruhig begann, seine Pfoten zu säubern, doch sie hätte diese auch wieder gesenkt, als er begann ihr zu antworten. Nachdenklich wiegte sie den Kopf zur Seite, lauschte seinen Worten und schluckte das Stück des Fisches hinunter, welches noch immer zwischen ihren Zähnen gehangen hatte. "Kein Wunder", gab sie schließlich als Antwort und sah durch das Lager hindurch. "Der Tod der Heilerin ist für niemanden leicht zu verarbeiten." Während sie sprach, trafen ihre Augen auf einen eisigen Blick von der anderen Seite des Lagers. Eichenherz sah zu ihnen hinüber und etwas in seinem Ausdruck sagte ihr, dass er es sicher nicht aus einem positiven Grund tat. Unverwandt begegnete sie dem Blick, starrte ihn für einige Sekunden regelrecht an, bevor sie beide den Blick abwandten und der Kater sich wieder Flüsterwind widmete, die mit ihm ins Lager getreten war. Innerlich schüttelte sie das kribbelnde Gefühl ab, welches sich über ihren Nacken gezogen hatte und sah wieder hinüber zu Splittermond, welcher sie in der Zwischenzeit nach ihrem Befinden gefragt hatte. Sie brauchte weniger lang, um eine Antwort auf seine Frage zu finden. "Ruhelos. Wie immer, in der Blattleere. Abseits davon allerdings besser als den Meisten", legte sie ihm offen, den Blick auf den Lagereingang gerichtet. "Aber ja, du hast recht. Es wird schwierig sein, nicht mehr an Meeresblick zu denken, wenn man den Heilerbau ansieht oder gar ihre Stimme zu erwarten, wenn man nach einem Heiler sucht." Ein leicht trauriges Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie den Blick zum Himmel richtete, von dem noch immer leichte Schneeflocken fielen. Kurz glaubte sie, einen Stern durch die Wolkendecke funkeln zu sehen, doch so schnell wie er gekommen war, war er auch wieder verschwunden.

Auch der Kriegerin fiel auf, dass es nach und nach dunkler um sie herum wurde. Der Mond stand beinahe hoch am Himmel, als sie ihren letzten Bissen des Fisches nahm und sich erhob. Kurz streckte sie den Rücken durch, fuhr die Krallen einmal ein und aus und sah dann erwartungsvoll zu ihrem Bruder. "Willst du noch raus? Oder bist du etwa zu müde?", neckte sie ihn mit amüsierter Stimmlage, während sie bereits einige Schritte in Richtung des Lagereingangs tat und ohne auf eine Antwort zu warten - lediglich mit einem blitzenden Blick aus funkelnden Augen nach hinten - beschleunigte sie ihr Tempo, um mit springenden Schritten ihren Weg in das Territorium zu suchen.

tbc. Flussufer [FC-Territorium]

Erwähnt: Splittermond, Eichenherz, Flüsterwind, Meeresblick
Angesprochen: Splittermond
Sonstiges: Ich möchte noch einmal betonen, dass Spiegelmond eine Nacktkatze ist und das bitte auch wahrgenommen werden soll.



     
Talking xx Dreaming xx Mentioning


     [url=LINK]Songtext[/url] [url=LINK]Moodboard[/url]
   

 


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

The prophecy.
The blood you bleed is just the blood you owe.
You were never on my side. Fool me once, fool me twice. Are you death or paradise?
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptyGestern um 14:25

Libellenjäger

(Vertretung)

Krieger | FlussClan



Ich gähnte, doch auch wenn ein kurzer Blick zum Himmel mir verriet, dass der Mond bereits hoch am Himmel stand, dachte ich keinen Herzschlag daran, mich schon in meinem Nest zusammenzurollen. Stattdessen trabte ich zur Kinderstube, wo Hagelsturm noch warten musste. Was war ich für ein Gefährte, wenn ich ihr nicht gute Nacht sagte? Nicht dass ich es von mir erzwungen hatte, aber ich wollte ihr gerne eine Freude machen. Bald würde sie meine Jungen zur Welt bringen und als Vater und Gefährte würde es meine Aufgabe sein für sie in besonderer Weise zu sorgen. Natürlich hatte ich als Krieger grundsätzlich eine Verantwortung für den Clan, doch würden meine eigenen Jungen mir wohl in besonderer Weise am Herzen liegen, auch wenn ich nicht wie ihre Mutter ständig bei ihnen sein würde.
Guten Abend, Hagelsturm?, miaute ich mit gesenkter Stimme, als ich meinen Kopf in die Kinderstube streckte, darauf bedacht, niemanden zu wecken, der vielleicht schon schlief und keinen unnötigen Lärm zu verursachen, als ich mich neben meiner Gefährtin niederließ.


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Im Lager ---> Kinderstube bei Hagelsturm


Flüsterwind

Kriegerin | FlussClan



---> Schlucht [FlussClan-Territorium]


Die ganze Zeit über hatte ich kaum auf den Weg geachtet, während ich hinter Eichenherz zurück ins Lager gelaufen war. In Gedanken war ich noch bei Leopardenjunges gewesen, oder Leopardenfuß oder wie auch immer ich ihn sehen sollte. Wie er mich sah, war jedenfalls klar gewesen. Nicht dass er sich überhaupt noch für unsere Freundschaft interessiert hatte, als ich ihn zum letzten Mal gesehen hatte ... warum hatte es auch so enden müssen?

Eichenherz Worte holten mich wieder in die Gegenwart und den nachlassenden Sturm zurück. Im Grunde war es selbstverständlich, dass ich mit niemandem reden musste ... jedenfalls nicht mit irgendwelchen oberflächlichen Katzen, die dann ... Mein Gedanke riss ab. Ob Limettenhauch schon zurück im Lager war? Ja, miaute ich einfach, bevor ich mich wieder in Bewegung setzte, meine Gedanken aber zu meiner ehemaligen Mentorin zurückkehrten. Sie würde mir doch noch zuhören, auch wenn ich nicht mehr ihre Schülerin war? Für einen Moment spürte ich eine bekannte Unsicherheit, bevor ich versuchte sie zur Seite zu schieben. Die Kriegerin war immer für mich da gewesen und hatte zugehört ... wieso sollte sie mich jetzt fallen lassen?
Weil Katzen so sind, erinnerte ich mich, als ich hinter Eichenherz das Lager betrat. Aber Limettenhauch nicht ... Wie es um den Kater vor mir stand, wusste ich nicht, aber dass er mir bis zur Schlucht gefolgt war, verunsicherte mich irgendwie. Es schien schließlich auch Katzen zu geben, denen man vertrauen konnte ... aber konnte ich das wirklich glauben, nachdem sogar Leopardenjunges mich verlassen hatte? Ohne irgendeine Absicht zurückzukommen?

Im Lager sah ich mich unwillkürlich noch einmal nach meiner ehemaligen Mentorin um. Die war jedoch nirgendwo zu entdecken und ich schluckte mit einer seltsamen Mischung aus Enttäuschung und vielleicht auch Erleichterung, nicht weiter enttäuscht zu werden, weil sie jetzt zum Beispiel keine Zeit hatte. Das wäre natürlich etwas, was ich respektieren musste und nachvollziehen konnte, aber trotzdem irgendwie-
Äh. Ohne darüber nachzudenken, war ich Eichenherz ein paar Schritte in Richtung Frischbeutehaufen gefolgt und für einen Moment lang wusste ich nicht, was ich antworten sollte, als er den Fisch vor mir ablegte. Einmal abgesehen davon, dass ich den Tonfall in seiner Stimme nicht wirklich deuten konnte, hatte mich auch einfach noch nie wirklich jemand zum Essen aufgefordert ... ja, gut, abgesehen von Limettenhauch vielleicht, aber das hieß noch nicht, dass ich deswegen damit umzugehen wusste, wenn das eine andere Katze tat. Oder vielleicht eher eine, mit der ich nicht dieselben Gefühle, Erfahrungen und Entscheidungen verband wie mit der Kriegerin ... oder ähnliche. Die konnte mir jetzt aber auch nicht helfen und so beugte ich mich nach vorne und sog für einen Moment den Geruch des Fischs ein.
Äh. Okay.
In Unsicherheit lag Verletzbarkeit und so schob ich diese beiseite und widmete mich dem Fisch. Es konnte nichts Falsches daran sein, jetzt etwas zu fressen, entschied ich. Ganz ohne über die Frage nachzudenken, ob es nun gut oder schlecht gewesen war, Eichenherz von Leopardenjunges zu erzählen. Ich nahm einen Bissen und kaute ihn langsam, wobei ich den Krieger vor mir nicht aus den Augen ließ. Zumindest schien er nicht so oberflächlich und selbstbezogen zu sein wie andere FlussClan-Katzen und damit war er mir als Gesellschaft immer noch lieber als so manche anderen Katzen.


reden | denken | handeln | Katzen
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptyGestern um 15:30

Klangfeder
Es war immer noch wie ein Traum, noch einmal von Abendpelz Junge zu erwarten. Erst war ich mir nicht sicher gewesen, doch da es nicht das erste Mal war, dass ich trächtig gewesen bin, wusste ich es nach kurzer Zeit. Jetzt lag ich in der Nähe der Kinderstube und leckte meinen immer runder werdenden Bauch. Ich hatte noch keine Zeit gehabt mit Reiherschwinge und Dämmerruf zu sprechen, aber Abendpelz wusste bereits Bescheid. Mit einem Gähnen streckte ich meine Beine durch und leckte mit dann über die Brust. Ich hörte meinen Sohn und blickte aus meinen grünen Augen zu dem Krieger und schnurrte leise. Ich lächelte liebevoll, während ich ihn mit Hibiskusblüte beobachtete und erhob mich dann deutlich schwergängiger als sonst auf die Pfoten. Vorsichtig schüttelte ich mir etwas Schnee aus dem Pelz und sah hoch zum Mond. Heute wäre die erste Nacht in der ich in der Kinderstube schlafen würde und ich wusste bereits, dass es wieder ziemlich einsam werden würde. Vorsichtig setzte ich mich, legte meinen Schweif um meine Pfoten und beobachtete weiter Reiherschwinge und Hibiskusblüte. Ob er mich von alleine bemerken würde?

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Soooo vielen Lieben Dank an @Frostblatt
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptyGestern um 21:42


Hirschfänger


FlussClan꧂Zweiter Anführer꧁Post #009


Die Pfoten Hirschfängers schmerzten ein von der Kälte und dem harten Boden, als er durch das Schilf ins Lager des Clans trat. Dabei hielt er den Kopf immer noch leicht gesenkt, wie er es auf dem Weg zurück ins Lager getan hatte, damit die Schneeflocken ihm nicht direkt ins Auge flogen.
Energisch schüttelte er sich um auch die kleinen, weißen Biester los zu werden. Er verstand generell nicht wozu sie überhaupt da waren. Das meiste machte einen Sinn, aber Schnee? Keiner brauchte ihn. Er brachte nur Probleme. Begrub Kräuter unter sich, die die Heiler brauchten um ihren Clankameraden durch die Blattleere zu helfen, wenn mehr Katzen als sonst krank wurden, vertrieb jegliche Landbeute und die Baue der Beute, die noch da war, versteckte er unter sich, sodass es beinahe unmöglich wurde welche zu finden. Nicht, dass es seinem Clan Schwierigkeiten bereitete einen Blattwechsel beinahe ausschließlich auf den Fluss und seinen Fisch zurückgreifen zu können, aber es Hirschfänger doch wohler zu Mute, wenn er wusste, dass der Clan absolut abgesichert war. Der Fluss konnte schließlich auch zufrieren. Es wäre nicht das erste Mal.

Noch während er diesem Gedanken über seiner tiefen Abneigung dem Schnee gegenüber ausführte, ließ der haselnussbraune den Blick über das Lager schweifen. Wie häufiger waren noch einige Katzen auf den Beinen, obwohl der Mond bereits hoch am Himmel stand und sein sanftes Licht über den Wald ergoss. Sein Blick blieb an Jubelstern hängen. Im Gegensatz zu ihr war der zweite Anführer nach der Beerdigung von Meeresblick nicht direkt ins Lager zurückgekehrt, sondern hatte sich noch ein wenig die Beine vertreten. Zu selten war er in letzter Zeit dazu gekommen  einen Moment seinen Kopf frei zu bekommen und einfach nur die Freiheit zu genießen.   Es hatte ihm zweifellos gut getan und er war froh, dass er sich diese Zeit ausnahmsweise genommen hatte. Doch anscheinend war er auch gerade eben rechtzeitig wieder zurück ins Lager gekehrt, um mit zu bekommen, wie Jubelstern an den Clan gewandt Patrouillen für die Nacht noch und für den nächsten Tag einteilte. Eine Aufgabe, die er eigentlich hätte übernehmen sollte. Verärgert über sein eigenes Verhalten, über das er noch einen Augenblick zuvor froh gewesen war, zerfetzen seine Pfoten ein Stück Schilf, dass zufälliger Weise vor seinen Füßen lag. Die Anführer sollte ihm vertrauen können. Hatte sie nicht schon ohnehin genügend Sorgen? Ein leises Seufzen drang aus seiner Kehle, als seine Muskeln die Verkrampfung lösten. Nun, er würde die Vergangenheit nicht ändern können. Langsam trottete er hinüber zum Frischbeutehaufen und suchte sich nach einigem Überlegen einen kleinen Nager aus, den er zur seiner angestammten Stelle, nicht weit von dem Anführerbau entfernt, trug und sich erleichtert dort nieder ließ. Doch anstatt sich voll und ganz seiner Mahlzeit zu widmen, blickte er immer wieder zur Jubelstern hinüber. In seinen Augen ein bedauernder Ausdruck. Gleich morgen würde er eine Patrouille zur Jagd hinaus führen. Immerhin hatte er das schon lange vorgehabt.


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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptyHeute um 14:02




 
 

   
     „I AIN'T TRYNA BE A LOVER BUT I GOTTA SAY, THAT WE COULD KEEP IT UNDERCOVER WHEN YOU WANNA PLAY.“


     EICHENHERZ | RIVER CLAN | #003

Wortlos sah Eichenherz dabei zu, wie die Kriegerin den ersten Bissen des Fisches nahm, ohne ihn auch nur eine Sekunde aus den Augen zu lassen. Er begegnete ihrem Blick, versuchte in ihren Augen einen Hinweis zu finden, wie er weiter mit der Situation umgehen sollte. In der Regel war er weniger derjenige, der sich um andere kümmerte, doch offensichtlich hatte er sich diesmal selbst in diese Situation hinein geritten, also würde er es auch fortführen. Immerhin tat sie wie geheißen und fraß etwas von dem Fisch. Während er ihr dabei zusah fiel auch ihm das Hungergefühl in seinem Magen auf, doch er schob es zur Seite. Fressen könnte er auch später, wenn Flüsterwind sich beruhigt hatte und die ganze Situation entschärft war.
Zwar versuchte er kurz, sich zurück zu halten, doch auch wenn er im Laufe seines Lebens zumindest etwas bedachter geworden war, sprach er doch meistens, bevor er länger darüber nach dachte. "Woher wusstest du, dass er zum SchattenClan gegangen ist?" Eichenherz sah die Kätzin mit interessiertem Ausdruck an. Er konnte nicht leugnen, dass ihn die Geschichte neugierig machte. Zwar erinnerte er sich an etwas, weit hinten in seinem Kopf, dass er etwas über eine Katze gehört hatte, die den Clan verließ. Doch er hatte weder einen Namen, noch den Clan im Kopf, um den es sich handelte, also würde er sich seine Informationen wohl oder übel anderweitig beschaffen müssen. "Du musst nicht antworten, wenn du nicht möchtest", hängte er schließlich noch hinten an. "Ich würde nur gern verstehen, was damals geschehen ist." Er legte den Kopf etwas schief und zuckte aufmerksam mit einem Ohr, um Flüsterwind zu signalisieren, dass er wirklich gewillt war ihr zuzuhören. Etwas an der Kätzin faszinierte ihn. Vielleicht war es diese geheimnisvolle Art, die ihn dazu brachte, der Kätzin durch das gesamte Territorium zu folgen, obwohl es regnete und stürmte. Die Tatsache, dass niemand so recht etwas über Flüsterwind wusste und die, dass er das ändern wollte. Eine kleine Herausforderung. Innerlich schmunzelte er, nach außen hin hielt er den interessierten Ausdruck. Wieso sollte man ihn auch abweisen? Er war der Sohn von Jubelstern und damit automatisch einer der Krieger, die mehr als begehrt für Jungen waren. Woher kam es sonst, dass während seines Lebens nicht nur eine Kätzin an ihm Interesse gezeigt hatte? Sicher nicht von ungefähr.

Erwähnt: Flüsterwind, Jubelstern
Angesprochen: Flüsterwind
Sonstiges:



     
Talking xx Dreaming xx Mentioning


     Songtext Moodboard
   

 


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The prophecy.
The blood you bleed is just the blood you owe.
You were never on my side. Fool me once, fool me twice. Are you death or paradise?
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