Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: Toxinbiss
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Mondaufgang

Tageskenntnis:
Die Beute hat sich jetzt fast vollständig verkrochen und es ist noch ein ganzes Stück kälter geworden. Der Himmel ist grau und die Sonne kaum zu sehen, aber statt dem Regen fallen jetzt immer wieder vereinzelte Schneeflocken auf die Erde, die einem vom kalten Wind ins Gesicht gepeitscht werden. Die Blattleere ist gekommen.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume bieten etwas Schutz vor Wind und Schnee, aber der Boden ist dennoch hart gefroren, kalt und etwas rutschig. Das erschwert die Jagd auf die wenige Beute zusätzlich.


FlussClan Territorium:
Nach der regenreichen Blattleere führt der Fluss mehr Wasser und dünnes Eis ist kaum bis nur an vereinzelten Stellen im Schilf zu finden. Der Wind ist hier stark zu spüren. Trotzdem gibt es noch genügend Fische, um den Clan einigermaßen gut zu ernähren.


WindClan Territorium
Der Sturm fegt über das flache Moorland hinweg. Sogar der wenige Schnee bleibt hier immer wieder liegen und bildet eine dünne Schicht auf dem Boden. Die Kaninchen verziehen sich jetzt lieber in ihre Baue und die Jagd wird durch die rutschige Schneeschicht zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Das sumpfige Gelände ist matschig und an manchen Stellen findet sich sehr dünnes Eis. Reptilien und Amphibien halten Winterstarre und Beute ist eher im Schutz der Nadelbäume zu finden, wo sie vor dem kalten Wind etwas geschützt ist.


WolkenClan Territorium:
Die Vögel bleiben in Bodennähe und sind leichte Beute für kälteresistente Krieger. Hier ist man nicht so gut vor dem Wind geschützt, weshalb sich die übrige Beute eher in ihren Bauen, oder im Schutz der Baumgrüppchen aufhält.


Baumgeviert:
Der Boden hier ist hart gefroren, doch die mächtigen Eichen lassen sich vom Wind kaum beeindrucken, sondern recken ihre kahlen Äste stolz in Richtung Himmel.


BlutClan Territorium:
Zweibeiner und Hunde gehen bei diesem Wetter nur ungern nach draußen und machen kleinere Runden. Die Straßen sind nass, aber wenigstens lässt sich in den verlassenen Gebäuden und engen Gassen lässt sich aber mit etwas Glück Schutz vor Regen und Kälte finden.


Streuner Territorien
Auch hier sind die Beutetiere in ihre Baue zurückgekehrt. Im Unterholz lässt sich ab und an noch ein windgeschütztes Plätzchen finden, aber auch hier ist es kalt und vereinzelt bildet sich auch eine dünne Schneeschicht.


Zweibeinerort
Nur wenige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter nach draußen. Bei ihren Zweibeinern finden sie genügend warme Orte zum Schlafen, Essen und Spielen, weshalb sie lieber drinnen bleiben und darauf warten, dass diese nasse und kalte Zeit vorübergeht.



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 SchattenClan-Lager

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di 05 März 2019, 12:33




» Moorpfote «


Kaum hatte der Schüler sich versehen, war seine Freundin Dämmerjunges bereits wieder zurück in den Heilerbau geschlüpft, um zuzusehen, was nun mit der verletzten Schülerin geschah, die Sonnengeist hineinzerrte. Moorpfote blickte ihr kurz hinterher und fragte sich, ob die Kleinere vielleicht doch Interesse daran hatte, einmal Heilerin zu werden und so Katzen helfen zu können? Er hatte sie nie dort gesehen.
Doch viel zu aufregend war all das, was gerade im Lager geschah und so merkte er kaum, dass Dämmerjunges bereits wieder neben ihm stand und mit fragendem Blick betrachtete. Seine Konzentration galt dem Geschehen vor seiner Nase und noch immer schlug ihm das Herz bis zum Hals. Aus dieser Art Trance riss ihn erst die Stimme seiner Anführerin und Moorpfote zuckte kurz zusammen. Mit verwirrtem Blick sah er zu Mohnstern auf, welche sich über dem Clan positioniert hatte und darauf wartete, dass ihre Katzen sich einfanden.
Sobald der Schildpattfarbene sich wieder gefangen hatte, folgte er Dämmerjunges und setzte sich dicht bei ihr nieder. Langsam schien sich sein Herzschlag wieder zu beruhigen denn die Erkenntnis, dass alles gut war und sie nicht angegriffen wurden, sickerte auch bei ihm schließlich ein.
Während die graue Anführerin bereits zu sprechen begann, betrachtete Moorpfote die Kätzin an seiner Seite und seufzte leise. Sie war so taff und ruhig und er war ein Feigling. Das dürfte niemand wissen. Keinem der es herausfinden würde, konnte er mehr vertrauen. Gedanke um Gedanke stapelten sich in seinem Kopf und viele davon waren dunkel und unschön, eine Seite die nicht zu diesem fröhlichen, offenen Schüler passte.

Erst als Mohnstern den letzten Satz vom Kampf berichtete, lauschte der Schüler auf. Falkenfeder verletzt? Das konnte er kaum glauben. Dieser Kater war so stark und schlau - wer hatte es geschafft ihn zu überlisten? Und wer würde nun seine Ausbildung fortführen? Etwa Mohnstern? Das würde Moorpfote gut passen - er war immer stolz gewesen, den Stellvertreter als Mentor zu haben.

Noch immer war die Versammlung nicht beendet und als Mohnstern fortfuhr sah er mit klopfendem Herzen und großen Augen zu ihr auf. Am liebsten hätte er einen kleinen Luftsprung gemacht! Endlich hatte sie eingesehen, das Dämmerjunges das Zeug dazu hatte, ein ebenso guter Krieger zu werden wie alle anderen. Mit leuchtenden Augen sah er zu seiner Freundin und leckte ihr laut schnurrend über die Stirn.
"Herzlichen Glückwunsch, Dämmerpfote!" miaute er freudig und wackelte mit dem Hinterteil. Am liebsten hätte er sich auf sie gestürzt um sich eine Runde mit ihr zu kabbeln - schließlich waren sie nun beide Schüler.
Stattdessen hoppste er aufgeregt um sie herum und warf dabei Blicke in alle möglichen Richtungen - falls Amaranthfeuer kam, würde er dieses Jungengetue unterbrechen müssen. Nun aber ließ er seinen Gefühlen freien Lauf und grinste Dämmerpfote an.
"Jetzt können wir endlich wieder gemeinsam in einem Bau schlafen!"
Schlafen war sicherlich nicht das aufregendste, was die Graue erwartete, doch für Moorpfote war es ein schöner Gedanke, dicht bei ihr zu sein, in einem geschützten Umfeld ohne Furcht und nur für sich.


Erwähnt: Sonnengeist, Mohnstern, Falkenfeder, Amaranthfeuer
Angesprochen Dämmerpfote

Katzen || Sprechen || Denken
©️ Ray


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

» They say fear is for the brave.
For cowards never stare it in the eye.«
» So am I fearless to be fearful?
Does it take courage to learn how to cry? «
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di 05 März 2019, 21:04



»Polarherz



#022

Male


You speak of control

Krieger ❃ SchattenClan

Es war eine kurze Phase des Schlafes, dennoch fühlte sich der Krieger sofort erheitert und frisch für den Tag als er die blassgrünen Augen aufschlug. Der Himmel war für die Blattleere typisch etwas dunkler, allerdings nicht extrem und auch nicht störend. Zwar war es kühler geworden, doch nicht zu sehr und die späte Blattleere schien milde. Polarherz machte sich keinerlei Sorgen darum, dass das Training nicht funktionieren würde.
Gähnend streckte sich der schwarz und weiß gefleckte Krieger und blinzelte in die Dämmerung, nur um sich schnell zu erheben. Er hatte seinem Schüler ein Versprechen gemacht, musste nun also seine Anführerin aufsuchen um dieses zu halten. Doch dies war leichter als er es erwartet hätte. Gerade als er den Bau verließ, lief er beinahe in Mohnstern hinein, die ihn mit Wanderpfote auf eine Grenzpatrouille schickte. Dankbar nickte er der Kätzin zu und lief sogleich zum Schülerbau, in welchem er seinen Schüler suchte.
"Wanderpfote!", rief er in den dunklen Bau hinein. "Wir gehen auf Grenzpatrouille, komm zum Lagerausgang damit wir gehen können."
Polarherz entfernte sich etwas von dem Bau und sah sich nach verfügbaren Kriegern um. Ihm wäre es unangenehm, müde Katzen oder Katzen vom Kampf einzuladen, doch da erblickte er bereits einen schwarzen Kater und eine hellbraune Kätzin in der Nähe des Frischbeutehaufens. Zielstrebig lief er auf die beiden Katzen zu, ein Lächeln auf dem Gesicht.
"Aschenkralle, Himmelslied", grüßte der gefleckte Krieger und nickte beiden respektvoll zu. "Mohnstern trug mir auf, eine Grenzpatrouille zusammenzustellen. Ihr beiden scheint mir von unseren übrigen Kriegern fit genug, um mich zu begleiten. Wir gehen zuerst zum Donnerweg und markieren die alte Grenze, damit der DonnerClan nicht auf dumme Gedanken kommt, dann werden wir uns noch die WindClan Grenze vornehmen. Kommt mit, wir warten beim Lagerausgang auf meinen Schüler und dann können wir los."
Mit diesen Worten und ohne auf Zustimmung zu warten, lief der Krieger zum Lagerausgang, wartete dort mit fröhlichem Gemüt auf seine Kameraden. Keineswegs wollte er sich als besser darstellen, weil er die Patrouille anführte, schließlich war dies nichts neues, allerdings erfreute er sich an der Aufgabe. Zwar hatten sich die Grenzen verschoben, doch die jetzigen mussten sie festigen und seinem Schüler konnte er auch noch etwas beibringen.

yet you cours chaos.



reden denken ❃ handeln ❃ Katzen
@Niyaha



»Dämmerpfote



#040

Female


Our very strength invites challenges. Challenge incites conflict.

Schüler ❃ SchattenClan

Es berührte sie sehr, dass ihr Freund sich genauso freute wie sie es tat. Lächelnd betrachtete sie den Boden zu ihren Pfoten, als der Kater ihr über die Stirn leckte und sie bei ihrem neuen Namen nannte. Dämmerpfote. In ihren Ohren klang der Name so fremd und doch vertraut, dass sie eine kleine Welle von Gefühlen empfand, immer wenn sie ihn hörte. Einer neuen Zeit und einem Leben als Kriegerin war sie mit diesem Tag näher gekommen und Moorpfote an ihrer Seite zu haben, war ihr sehr wichtig.
Stumm lachend schüttelte sich der Körper der Kätzin, als sie dem Schüler dabei zusah, wie er um sie herumtänzelte und sich aufgeregt umsah. Sanft berührte sie mit ihrer Schwanzspitze eines seiner Beine als er um sie herumsprang, wollte ihm ein wenig Ruhe schenken. Seine Freude rührte sie und gerne hätte sie ihm diese genauso gezeigt, doch sie fürchtete sich davor, dass er es als zu viel ansah. Als er den Schlaf im Schülerbau ansprach, ringelte sich ihr Schweif fröhlich. Daran hatte Dämmerpfote nämlich kaum gedacht, es war richtig, sie würde wieder im selben Bau schlafen wie ihre Freunde aus der Kinderstube, die bereits alle ausgezogen waren. Ein breites Lächeln lag auf ihren Lippen, während sie nickte. Zwar sehnte sie sich bereits nach dem Nest, doch wollte sie Amaranthfeuer nicht enttäuschen, indem sie gar nicht erst auf dem Lagerplatz war.
Fragend sah sie Moorpfote also an, überlegte stark wie die beiden fortfahren sollten. Würde er der Meinung sein, dass sie auf ihre Mentorin warten sollten, oder wäre es richtig, wenn sie sich erst einmal ausruhten? Doch was wenn die Kriegerin enttäuscht war? Unsicher bearbeitete die stumme Katze den Boden zu ihren Pfoten und sah sich dann wieder nach der Mentorin um, die sie noch nicht erblickt hatte. Dabei rutschte sie unbewusst an den Kater heran, der ihr etwas Sicherheit schenkte. Was würde sie nur ohne den Kater machen, der unausgesprochene Worte für sie in die Welt brachte und sie sogar verstand? Wenn auch auf eine sehr interessante Art und Weise.

Conflict breeds catastrophe.



reden denken ❃ handeln ❃ Katzen
@Niyaha



»Feldpfote



#025

Female


I make grave mistakes all the time.

Schüler ❃ SchattenClan

Mit großen Augen saugte die Schülerin die Worte der Kriegerin in sich ein und verschloss die eisblauen Seelenspiegel schnell. In ihrem Kopf schlüpfte sie in den Anführerbau und grub eine kleine Nische, in welcher sie dieses Gesetz vergrub, denn sie konnte es auf gar keinen Fall vergessen. Es waren Worte, deren Wichtigkeit beinahe unterschätzt waren. Es sollte während dieser Zeit keine Kämpfe zwischen den Clans geben, ein wichtiger Leitsatz für ein so wichtiges Ereignis.
Als Feldpfote ihre Augen öffnete, trat ihre Anführerin zu ihr. Schnell senkte sie respektvoll den Kopf, da sie sich vor Gewitterbrand mit ihrer aufgedrehten Art nicht blamieren wollte.
"Ich bin immer bereit", antwortete die schildpattfarbene Katze, als die Anführerin verschwunden war. Mit großen Augen sprang sie auf ihre Pfoten und blickte die Kriegerin erwartungsvoll an. Zu gerne würde sie sofort losrennen um zu jagen, doch da fiel ihr etwas ganz wichtiges wieder ein. "Aber ich kann noch nicht jagen... Ist das schlimm? Bin ich keine Behinderung bei einer Jagdpatrouille, wenn andere Krieger jagen können aber alle auf mich warten müssen?"

Everything seems to work out...



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi 06 März 2019, 14:03





Kometensturm
•[#090] | Krieger |SchattenClan•
Verständnisvoll nickte der junge Kater und beobachtete, wie seine ehemalige Mentorin aufstand und eine Versammlung einberief. In ihm hatte sie ein mulmiges Gefühl hinterlassen, sie schien geschwächt und doch strahlte sie nach außen hin eine Kraft aus, die keinen Zweifel an ihrer Gesundheit zu ließen.
Aufmerksam beobachtete Kometensturm, wie Mohnstern eine neue Schülerin ernannte und er stimmte freundlich in die Glückwünsche mit ein. Es war kaum vorstellbar, wie er damals mit seiner Schwester ernannt wurde, doch er spürte noch immer die Aufregung, die er an diesem Morgen verspürt hatte. Der Moment, wo er seinen Kriegernamen zum ersten mal hören durfte, diesen Moment würde er selbst nicht vergessen. Ob er irgendwann einmal als ebenso stolzer Mentor seinem Schüler gratulieren würde? Kometensturm fühlte sich beinahe alt bei dem Gedanken, selbst einmal einen Schüler auszubilden.

Nachdem Mohnstern die Versammlung beendet hatte, schlich auch Kometensturm in den Kriegerbau. Auch wenn sein Herz danach schrie, Tigerblüte aufzusuchen und Dämmerpfote zu gratulieren, so war in diesem Moment sein Bedürfnis nach Schlaf stärker. Seitdem er von dem Kampf zurück gekehrt war,  hatte er keinen Moment zum Ruhen gefunden und nun, wo es ihm schien als dürfte er sich entspannen, so würde er die Chance auch nutzen. Schleppend schob er sich durch den Eingang des Kriegerbaus und ließ sich ebenso schnell in sein Nest fallen. Bereits kurz darauf schlief er ein.

-Zeitsprung -

Die Aufruhe im Lager weckte den beigefarbenden Kater auf und er öffnete seine blauen Augen. Er hatte gut geschlafen und seine Wunden, welche er vom vergangenen Kampf noch immer spürte, schmerzten nicht mehr so stark wie noch am Abend zuvor. Er fühlte sich eigentlich ganz gut und nun konnte er nicht länger warten.
Er hörte bereits Mohnstern, wie sie Patroullien einteilte und beinahe hätte sich auch der Krieger angeboten, einen von eben diesen zu begleiten. Doch zuvor würde er seiner Gefährtin einen Besuch abstatten.
Schnell leckte er einige male über seinen Pelz, welcher noch immer einen rötlichen Schimmer trug, bevor er sich erhob und durch den Ausgang des Baus schob. Die Sonne war hinter dicken Wolken versteckt und Kometensturm erkannte die kleinen Flocken, welche langsam auf den Lagerboden segelten. Genervt rollte er mit den Augen, er hasste die Blattleere. Nicht nur die Beute ließ sich in dieser Zeit kaum finden, nein auch die Kälte und Nässe machten dem Kater zu schaffen.
Eilig schritt er trotz allem über die Lichtung hinüber zur Kinderstube. "Tigerblüte? Bist du da?" Miaute er fragend, bevor er sich langsam in den Bau schob.
#Angesprochen | #Gesagtes | #Gedachtes





Wanderpfote

c.f.: Steinebene

Nachdem er Polarherz durch das Territorium zurück zum Lager gefolgt war, schmerzten seine Pfoten etwas. Doch er fühlte sich gut, schließlich war dies seine erste richtige Trainingseinheit gewesen und laut den Worten seines Mentors schien er gar nicht mal so schlecht zu sein. Das warme Gefühl von Stolz durchquellte noch immer den Körper des Schülers, als er durch den Eingang des Lagers schritt.
Polarherz schien ebenso geschafft zu sein wie der Schüler selbst und nach einer kurzen Verabschiedung schritt auch der braune Schüler in sein Nest. Sofort ließ er sich nieder, kushelte sich in das weiche Nestmaterial und schlief kurz darauf ein.

- Zeitsprung -

Die Stimme seines Mentors weckte Wanderpfote und nachdem er schnell einige male über sein Fell geleckt hatte, erhob er sich. Der braune Schüler fühlte sich gut und ausgeruht und er freute sich, dass er von Mohnstern ausgesucht worden war, um an der Patroullie teilzunehmen.
Als er aus dem Schülerbau schlüpfte, erkannte er bereits Polarherz am Eingang des Lagers. Eilig schritt er zu ihm hinüber. "Guten Morgen Polarherz, wo gehen wir heute hin?" Fragte er freundlich. Wanderpfote war, trotz des leichten Schnees, echt motiviert und freute sich bereits, einen weiteren Teil des Territoriums kennen zu lernen.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi 06 März 2019, 14:37



Funkenfrost
 

SchattenClan ┊ ♂




Zu Beginn hatte der Kater noch alles ausgeblendet und sich nur auf die Katzen konzentriert. So sehr, dass seine Augen und sein Kopf anfingen zu schmerzen, doch dann war plötzlich alles weg gewesen und erst, als Dornenschweif etwas zu ihm sagte, zuckten seine Ohren und sein Kopf fuhr zu ihr herum. Mit verwirrten, blauen Augen starrte er sie an, immer noch unter dem Busch kauernd. "Hast du was gesagt?" Er meinte diese Frage ernst, nicht sarkastisch, wie sonst immer. ER war so neben der Spur von seinem Blackout, dass er prompt aufstand und sich sein Fell im Gestrüpp verhedderte, was ihn laut fauchen ließ. Mit etwas Ziehen und Zerren schaffte er es dann aber doch, sich zu befreien und schüttelte sich erstmal ausgiebig. Endlich wurde seine Sicht wieder klarer und er sah sich um. Seit der Ankunft der Katzen schien einiges geschehen zu sein, doch ihm war es jetzt eh egal. Verpasst war verpasst.
Wieder drehte er sich zu Dornenschweif. Sein eisiger Blick bohrte sich in ihr Fell, als er auf ihre Antwort wartete und er setzte sich hin, legte den Schweif sorgsam um die Pfoten und begann sich zu putzen, während er wartete.

Angesprochen Dornenschweif
Erwähnt x
Ort Am Rand des Lagers
reden | denken | handeln | Katzen


@Kat


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi 06 März 2019, 21:39


Aschenkralle

„Liebe hat Bedeutung. Sie ist nicht sinnlos und verfliegt nicht einfach. Sie ist stärker als Trauer. Ja, stärker sogar als der Tod.
Liebe ist genug.“

SchattenClan | Krieger

Ich hob den Kopf, als Polarherz zu uns hinüberkam und begrüßte den anderen Krieger mit einem Nicken. Dieser aber kam gleich zur Sache und forderte mich und Himmelslied auf mit ihm auf Grenzpatrouille zu kommen. Für einen Moment sah ich mich um, um festzustellen, dass wir wohl tatsächlich die beste Wahl für eine Grenzpatrouille waren. Daran störte ich mich auch nicht, denn ich war ohnehin für mein Gefühl bereits zu lange herumgesessen, auch wenn es etwas Schönes war, Zeit mit meiner Gefährtin zu verbringen.
In Ordnungn, gab ich dem Krieger zur Antwort, bevor ich mir kurz an meine Gefährtin wandte. Du bist doch noch fit genug, nicht wahr? Kurz stupste ich sie mit meiner Nase an, bevor ich mich aufrappelte, um zum Lagerausgang hinüberzutrotten, wo wir uns mit Wanderpfote treffen sollten. Eine Patrouille war genau das, was ich jetzt brauchte, um wieder ein wenig Bewegung in meinen Körper zu bringen. Vorausgesetzt natürlich der DonnerClan war noch genügend mit sich selbst beschäftigt. Aber dessen war ich mir eigentlich ziemlich sicher, schließlich hatten sie genauso wie wir einen Kampf hinter sich gebracht und mussten sich auch noch mit dem FlussClan auseinandersetzen.
Vermutlich ist der WindClan die weit größere Gefahr.


Angesprochen: Polarherz, Himmelslied
Standort: In der Nähe des Frischbeutehaufens mit Himmelslied und Polarherz
Sonstiges: //

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr 08 März 2019, 08:14



»Polarherz



#023

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Krieger ❃ SchattenClan

Der schwarz und weiß gefleckte Kater musste nicht lange darauf warten, da kam sein Schüler bereits angelaufen. Freundlich lächelte er Wanderpfote an und nickte zur Begrüßung. Es wunderte ihn gar nicht, dass der braune Schüler sofort Fragen stellte, im Gegenteil. Es war eher rührend, wie sehr sich der Kater bemühte und gewiss würde er sehr schnell ein guter Krieger sein, wenn er nicht aufhörte seinen Mentoren mit Fragen zu löchern.
"Grenzpatrouille mit Aschenkralle und Himmelslied", antwortete Polarherz ruhig und sah sich nach den beiden Kriegern um. "Wir markieren die Grenze zum DonnerClan und zum WindClan, damit die beiden Clans nicht denken, sie können weiter vordrängen."
Da tauchte bereits die Gestalt des zweiten Kriegers auf, dessen Gefährtin noch nachkommen würde, jedenfalls sah es für Polarherz so aus. Freundlich zwinkerte er Aschenkralle zu und nickte in die Richtung des Lagerausgang.
"Dann lasst uns aufbrechen, bevor die Sonne wieder untergegangen ist. Wanderpfote, versuch wie nah wie möglich bei uns zu bleiben."
Kurz sah er sich noch nach der vierten Katze um, die diese Patrouille begleiten sollte, sah sie jedoch noch nicht. Gewiss würde sie sich aber Aschenkralle anschließen und die Patrouille nicht verlieren. Dennoch konnten sie nicht länger warten, denn die Grenzen mussten neu gesetzt werden, jetzt, wo eine sich verschoben hatte.

Donnerweg 1

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr 08 März 2019, 13:19

Wanderpfote

Die hellen Augen des Katers strahlten begeistert als er von der Patroullie erfuhr. Es war schon eine gewisse Ehre für ihn, seinen Mentor und die anderen Krieger auf die Patroullie begleiten zu dürfen. Schließlich hatte er noch nicht sonderlich viel Training und es bestand die Gefahr, dass er die erwachsenen Katzen schnell verlieren würde, wenn er nicht genau darauf achtete, wo sie hingingen.
Doch damit verschwendete Wanderpfote keine weitere Zeit, stattdessen begrüßte er Aschenkralle strahlend. "Guten Morgen Aschenkralle." kurz neigte er respektvoll seinen Kopf, bevor sein Blick erneut zu Polarherz glitt. Dieser gab bereits das Zeichen zum Aufbruch und so schloss sich der Schüler eilig seinem Mentor an, da er die Gruppe nicht direkt verlieren wollte.

g.t.: Donnerweg 1

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Sa 09 März 2019, 13:01


--✧--
Pfirsichhauch


Eher abwesend beobachtete Pfirsichhauch ihre beiden Freundinnen und Horizontflug. Es war zu sehen, dass es dem Clan nicht schlecht ging. Keine Katze war gestorben, und das war das Wichtigste, doch Goldpfote war schwer verletzt. Pfirsichhauch war keine Heilerkatze, aber in Engelsflügels Pfoten hatte die junge Schülerin die besten Chancen, dessen war sie sich sicher. Ihr Blick schweifte durch das Lager, eigentlich auf der Suche nach Kometensturm, doch stattdessen fand sie Krähenstaub und ihr Kiefer klappte ein wenig nach unten. Der große Krieger hatte es also auch in einem Stück nach Hause geschafft. Pfirsichhauch machte ein paar schnelle Schritte auf ihn zu, dann zögerte sie. Sie wollte nicht aufdringlich sein. Wahrscheinlich wollte Krähenstaub jetzt sowieso lieber seine Ruhe, denn er war ganz offensichtlich auch nicht ohne Kratzer davongekommen. Also sah sie ihn vorsichtig an, freundlich, aber dieses Gespräch neulich zwischen den beiden, das war vielleicht doch eher Höflichkeit gewesen.


Wisperwald ✧ Fichtenwald ✧ Krähenstaub« : Erwähnt :
- « : Angesprochen :
(c) by Lynch

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Sa 09 März 2019, 13:26





Kometensturm
•[#091] | Krieger |SchattenClan•
Es dauerte einen Augenblick bis sich die strahlend blauen Augen des Kriegers an die dämmrigen Lichtverhältnisse der Kinderstube gewöhnt hatten. Innerhalb des Baus roch es süßlich, Wärme umgab ihn und für einen Moment vergas der Kater beinahe, weshalb er hier war.
Umschweifend ließ er seinen Blick durch den Bau gleiten, erkannte einige Kätzinnen, doch nicht Tigerblüte. Mit einem freundlichen Nicken begrüßte er die Königinnen, doch fühlte sich promt unwohl. Schließlich war er kein Angehöriger und hatte mit den anwesenden Katzen kaum etwas zu tun. Mit einem leisen Räuspern schob er sich also ebenso schnell wieder aus dem Bau, wie er hineingeglitten war. Kometensturm atmete leicht aus, Wo ist sie nur? Ich habe sie schon seit dem Aufbruch zum Kampf nicht gesehen, sollte ich mir Sorgen machen? Vielleicht sogar mit Mohnstern sprechen? Der beige Kater verspürte ein flaues Gefühl. Gab es wirklich einen Grund zur Sorge? Oder war seine Gefährtin bloß auf einer längeren Patroullie unterwegs?

Nachdenklich stolperte er einige Schritte vor, als sein Blick auf seine Schwester fiel. Viel zu lang hatte er nicht mehr mit ihr geplauscht und vielleicht konnte sie ihm ja sogar etwas zu Tigerblütes Aufenthaltsort sagen können, auch wenn die beiden Kätzinnen seines Wissens nach nicht den besten Kontakt zueinander hatten. Eilig trabte er zu der Kätzin, welche sich soeben zu Krähenstaub gesellt hatte. "Guten Tag, Schwester." Begrüßte er seine Wurfgefährtin und ein warmes Schnurren drang aus seiner Kehle. "Hallo Krähenstaub, ich hoffe, ich störe nicht." Miaute er dann und blickte für einen Augenblick in die Augen des Katers, bevor er sich erneut an Pfirsichhauch wandte.
"Na, hast du Lust auf einen kleinen Spaziergang? Vielleicht können wir sogar etwas Beute erjagen." Kometensturm war nicht so ganz danach zu mute mit seiner Schwester im Lager zu Plaudern. So wie er sie kannte, wüsste dann bald der gesamte SchattenClan von seiner Sorge um Tigerblüte und allgemein zu ihrem Verhältnis und das musste nun wirklich nicht sein.

#Angesprochen | #Gesagtes | #Gedachtes


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Natter
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Natter

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Sa 09 März 2019, 19:38

Fichtenwald
Sanft schnurrte ich einmal, als ich die worte meiner Freundin hörte. Sanft leckte ich ihr einmal über die Wange. Dann spürte ich die Schweifspitz von Wisperwald auf meiner Seite. „Schon okay Wisperwald. Ich weiß ja das du es nicht böse meinst“ mauzte ich sanft und schnurrte leise als wir bei meinem Bruder ankamen. „Hallo Horizontflug“ mauzte ich in die Umgebung vor mir. Ich sah schließlich nicht wo mein Bruder genau war. „Möchtest du vielleicht mit uns jagen gehen? Ich würde mich wohler fühlen, wenn du mitkommen würdest“ mauzte ich und berührte ihn vorsichtig, nachdem ich ihn mit meinen Schnurrhaaren ausfindig gemacht hatte. Sanft drückte ich meine Nase in sein weichen Fell und atmete seinen vertrauten Geruch ein.

Morgentau
—>Donnerweg 1
Vorsichtig brachte ich den verwundeten Krieger in das Lager und sah mich um. „Wir sind gleich im Heilerbau Pantherkralle. Dort wird  Engelsflügel dir helfen“ mauzte ich und brachte den Kater zum Heilerbau. Gleichzeitig suchte ich auch nach den Geschwistern des Katers. Ich half ihm sich zu setzen und suchte dann nach den beiden Heilerinnen. Sie würden zetzt eine gsnze Menge zu tun haben, doch ich war schon erleichtert den Kater gefunden zu haben. „Alles gut? Also ich meine...abgesehen von deinem wunden? Ist dir schlecht? Möchtest du Wasser?“ fragte ich den Kater besorgt und kam mir jetzt ziemlich nutzlos vor

Flugjunges
Ich hatte lange gespielt, den kleinen Moosball hatte ich immernoch zwischen meinen Pfoten, während ich etwas döste. Die Unruhe im Lager lies mich aber meine Augen öffnen und meinen kleinen Kopf heben. Neugierig sah ich mich um und meine Stimmung wurde sofort besser als ich meinen Bruder mit einem krieger in die Kinderstube kommen sah. Ich lief zu ihm und schnurrte unbeholfen. „Hallo Adlerjunges“ mauzte ich meinen Bruder an und berührte einmal seine Seite. Ich hatte keine Angst vor ihm, geschweige denn fand ich das er komisch war. Er war ein guter Bruder und ich spielte gerne mit ihm. Mit großen Augen sah ich Kobrasand an, als dieser sagte, dass er einen kleinen Krieger mitgebracht hatte. Dann sah ich zu meinem Bruder. Er hatte recht, wo war Mama? Also setzte ich mich neben meinen Bruder und sah Schilffeder ebenfalls an. „Weißt du wo Mama ist?“ fragte ich und legte meinen Kopf schief

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Danke an Palmkätzchen für dieses mega tolle Bild

Natter by @me:
 


Danke an @Glücksfeder~:
 
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Dunkelfeder
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Dunkelfeder

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Sa 09 März 2019, 22:26



Schilffeder

Königin | SchattenClan | weiblich


Gerade wollte die Königin ihren drei Jungen eine Geschichte erzählen, als Kobrasand plötzlich mit einem Jungen und den Worten er habe einen Jungen Krieger mitgebracht die Kinderstube betrat. Schilffeder lächelte ihren Gefährten leicht an, sie musterte seinen kräftigen Körper und konnte einige Kratzer vom Kampf ausfindig machen. Doch sie kam nicht dazu nach seinem Befinden zu fragen, die Junge von Cremefluss hatten nach derer Aufenthalt gefragt.

Schilffeder schaute zum Nest der Königin, dann blickte sie zu ihrem Gefährten. "Frostblut war hier und wollte mit ihr raus gehen, doch bis jetzt ist sie nicht zurückgekommen." Sie betrachtete die zwei Jungen, mittlerweile waren sie 5 Monde alt, doch hatten sie noch ein wenig Zeit in der Kinderstube und ohne ihre Mama würden sie einsam sein. "Flugjunges, Adlerjunges, legt euch doch bitte zu Pythonjunges, Vipernjunges und Drosseljunges. Ich wollte ihnen gleich eine Geschichte erzählen, ihr könnt zuhören und bleibt erst mal bei uns im Nest. Ich komme gleich wieder." Dann stand sie auf und ging auf Kobrasand zu. "Kobrasand, lass uns bitte vor der Kinderstube reden." Sie ging hinaus, dort wartete sie auf den Vater ihrer Jungen und ihren Gefährten.


Erwähnt: Kobrasand, Vipernjunges, Phytonjunges, Adlerjunges, Flugjunges, Drosseljunges, Cremefluss, Frostblut
Angesprochen: Adlerjunges, Flugjunges, Kobrasand
Sonstiges: Konderstube → Vor die Kinderstube







Zedernherz

Krieger | SchattenClan | männlich


Der Krieger kam aus dem Kriegerbau heraus, die Sonne stand bereits hoch oben am Himmel und gerade so bekam der Kater noch mit das Mohnstern den Clan zusammenrief, dabei hatte sie berichtet das der DonnerClan wieder im Wald lebte und das frühere Territorium besetzt hatte.

Gleichgültig zuckte der Kater mit seinem Schweif, wollte sich dem ganzen Abwenden, doch ernannte Mohnstern auch noch ein Junges zum Schüler, sehr hatte der Kater gehofft selbst Mentor werden zu können, doch bekam diese Schülerin Amaranthfeuer zur Mentorin. Ein kleines schnauben ging durch den Kater, er schaute sich um und hoffte Sonnengeist schönes Fell ausfindig zu machen.


Erwähnt: Mohnstern, Sonnengeist, Amarantfeuer, Dämmerpfote
Angesprochen: //
Sonstiges: Vor dem Kriegerbau







Horizontflug

Krieger | SchattenClan | männlich


Der dunkle schreckte hoch als plötzlich Wisperwald und die blinde Fichtenwald vor ihm standen, eigentlich hatte er gehofft unter diesem Busch nicht nur Schutz vor dem Regen zu finden, sondern auch vor jeglichen Clangefährten.

Als seine Schwester auch schon die Stimme erhob war es mit der Ruhe vorbei, man wusste wohl sehr gut das er ihr keinen Wunsch abschlagen konnte. Sie fragte ob der Krieger mit Jagen gehen würde, denn immerhin fühlte sie sich bei diesem besser als allein. "Nun gut, ich kann mit dir kommen. Fall jedoch am besten nicht über deine eigenen Pfoten." Etwas missgelaunt stand der Kater auf, er wusste Fichtenwald konnte nicht wirklich etwas für seine Laune, doch was sollte er tun, wenn gerade sie die erste war die ihn in dieser Situation ansprach.


Erwähnt: Wisperwald, Fichtenwald
Angesprochen: Fichtenwald
Sonstiges: am Rand des Lagers







Dunstpfote

Schülerin | SchattenClan | weiblich


Nach dem die schwarze vom Kampf zurückgekehrt war, hatte sie sich in ihr Nest zurückgezogen, sie wollte nicht sofort bei Engelsflügel vorbeischauen, immerhin die Heilerin hatte sicherlich genug anderes zu tun und so hatte sich die Schülerin nun gegen eine Behandlung gesträubt.

Nun hatte sie sich auf die Lichtung gesetzte, ihre rechte Schulter schmerzte sehr, doch wollte sie sich ungern etwas anmerken lassen. Sie hatte doch sehr gehofft das endlich Drachenjäger mit ihr raus gehen würde und sie trainierte. Doch vorher hörte sie noch zu, wie Mohnstern von der Rückkehr des DonnerClans sprach und Dämmerpfote ernannte.


Erwähnt: Engelsflügel, Mohnstern, Dämmerpfote, Drachenjäger
Angesprochen: //
Sonstiges: Vor dem Schülerbau







Drosseljunges

Junges | SchattenClan| weiblich


Die kleine Katze hatte sich fest an den Pelz ihrer Mutter gedrängt, unbedingt wollte sie die Geschichte von dem Dachs hören und blickte sie mit großen Augen an. Doch plötzlich vernahm sie wie Kobrasand in sie Kinderstube trat, sie blickte ihren Vater mit vor Ehrfurcht gefüllten Augen an. Sie wollte zu ihm gehen, doch traute sie sich keineswegs auch nur eine Pfote aus dem Nest zusetzen. Als ihre Mutter dann meinte das Adlerjunges gemeinsam mit Flugjunges in ihr Nest zu kommen, wedelte die getigerte leicht mit ihrem Schweif. Es würde sicherlich großartig werden mit so vielen Jungen in einem Nest zu liegen.


Erwähnt: Schilffeder, Adlerjunges, Flugjunges, Kobrasand
Angesprochen: //
Sonstiges: In der Kinderstube




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


»Bitte schreibt mir eine PN, wenn ihr auf einen meiner Charaktere reagiert habt, oder diesen angeschrieben habt. Durch meine langen Arbeitszeiten und anderen Hobbys, kann es passieren, dass ich einen Post übersehe. Dankeschön meine Lieben <3

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   So 10 März 2019, 18:02


Aschenkralle

„Liebe hat Bedeutung. Sie ist nicht sinnlos und verfliegt nicht einfach. Sie ist stärker als Trauer. Ja, stärker sogar als der Tod.
Liebe ist genug.“

SchattenClan | Krieger

Mit einem weiteren kurzen Nicken zu meiner Gefährtin beeilte ich mich Polarherz aus dem Lager zu folgen, nachdem dieser seinen Schüler über die Patrouille aufgeklärt hatte. Draußen hielt ich mich neben Himmelslied und meine Gedanken flogen wieder zum WindClan, der meiner Meinung nach im Augenblick die größte Gefahr für meinen Clan und meine Kameraden darstellte. In diesem Moment konnte ich auch nicht viel mehr als Abneigung gegenüber dem anderen Clan empfinden, denn dieser hatte sich offensichtlich mit dem DonnerClan verbündet, um eine für sich gute Situation herauszuschlagen. Wenn er dem verfeindeten Clan eine Patrouille aus Unterstützung gesendet hatte, dann war er wohl mit weit weniger Verletzten aus dem Clan hervorgegangen und weit weniger heftig in den Kampf verweickelt gewesen, als wir, der DonnerClan oder auch der FlussClan, mit dem der DonnerClan ebenfalls zu kämpfen hatte. So waren sie jetzt in einer weit besseren Position, als die meisten Clans im Wald mit Ausnahme vielleicht dem WolkenClan. Um Letzteren aber machte ich mir im Augenblick weniger Sorgen, auch wenn wir gut daran taten, auch dort aufzupassen.
Wir sollten an der WindClan Grenze besonders aufpassen, miaute ich an Himmelslied gewandt, während wir weiterliefen. Eines meiner Ohren zuckte. Sicherlich ... ich war nicht die Art von Katze, die einem anderen Clan einfach so Hass entgegenbrachte, auch wenn sie unsere Feinde waren und es gab im SchattenClan bestimmt die eine oder andere Katze, die den WindClan mehr hasste als ich es tat. Und auch jetzt musste ich daran denken, dass Zitterfluss ja zum WindClan gegangen war, auch wenn ich das nicht verstehen konnte. Und trotzdem hatte sich der feindliche Clan geschickt in eine Vormachtstellung gespielt, mit Methoden, die mich persönlich angeeckelt zurückließen.


--> Donnerweg 1 [DonnerClan SchattenClan Grenze]



Angesprochen: Himmelslied
Standort: Lagerausgang --> verlässt das Lager
Sonstiges: //

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle




Kobrasand

„Don´t let your emotions cloud your senses. Don´t let them influence your actions because if they do they´ll weaken you and you won´t be able to accomplish anything.“

SchattenClan | Krieger

Ich nickte auf die Bitte meiner Gefährtin hin, draußen mit ihr zu sprechen, wandte mich aber davor noch einmal Adlerjunges zu. Ich werde später wiederkommen und euch etwas vom Kampf erzählen, miaute ich an ihn und die übrigen Jungen gewandt. Also bleibt hier und wartet bis dahin. Jetzt muss ich erst einmal mit Schiffeder sprechen.
So schob ich mich rückwärts wieder aus der Kinderstube nach draußen. Was so wichtig war, dass meine Gefährtin nicht vor den Jungen mit mir darüber sprechen wollte, wusste ich nicht, doch sie wusste wohl, was sie tat, weshalb ich es erst einmal nicht in Frage stellte, zumal sie etwas besorgt auf mich wirkte.
Draußen lehnte ich mich nach vorne, um ihr über den Kopf zu lecken, bevor ich mich wieder aufrichtete. Was gibt es Schilffeder?, fragte ich sie mit ruhiger und ernster Stimme. Was auch immer sie zu sagen hatte, bei mir würde es gut aufgehoben sein.


Angesprochen: Adlerjunges und die anderen Jungen, Schilffeder
Standort: In der Kinderstube --> vor der Kinderstube
Sonstiges: //

Reden | Denken | Handeln | Katzen

(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   So 10 März 2019, 21:54





Engelsflügel



Vertretung

Mittlerweile erfüllte mich eine Art Ruhe, während ich akribisch daran arbeitete, die Wunde Goldpfotes zu reinigen und den Blutverlust ein wenig einzudämmen. Nach einer Weile, wie lange es genau war, vermochte ich einfach nicht zu sagen, hörte ich Abendpfotes Stimme hinter mir, weshalb ich mich kurz zu der Kätzin umdrehte. Diese hatte Schachtelhalm und Ringelblume gebracht, obwohl ich mir sehr sicher war, dass ich ihr einiges mehr aufgetragen hatte. "Sagte ich nicht, dass ich Spinnenweben brauche?! Egal, zerkaue jetzt einfach die Hälfte dieser Kräuter und bereite sie für die Verletzungen unserer Clankameraden vor." Meine Worte waren zweifelsohne nicht wirklich als freundlich zu beschreiben, immerhin befanden wir uns gerade in einer sehr bedrohlichen Lage. Jeder Fehler konnte jetzt fatale Folgen haben, deshalb war kein Platz für Nervosität oder auch Freundlichkeit.

Eilig lief ich nun selbst nach hinten, sammelte so schnell wie möglich eine annehmbar große Menge an Spinnenweben, nur um wieder zu der bewusstlosen Schülerin zurückzukehren. Erneut hob ich ihre Beine ein wenig an, um besseren Zugang zu ihrer Verletzung zu haben, und drückte mit einem Teil der Weben auf die Wunde. Schnell färbte sich die dünne Schicht in der Farbe des Blutes, nach mehreren Wechseln allerdings sah es schon besser aus und der Blutfluss reduzierte sich zumindest stark. Nun nahm ich die Reste der Kräuter, die Abendpfote gebracht hatte, und kaute diese zu einem dünnflüssigen Brei, welchen ich schließlich vorsichtig in die Wunde tropfte. Auch, wenn dies momentan nicht die Ideallösung war, war es wohl doch die Beste. So nutzte ich den Rest der Spinnenweben, um die Wunde zu verbinden.

Kurz fiel mein Blick auf den Körper Falkenfeders, den ich in die hinterste Ecke hatte legen lassen. Ich hatte nicht darauf geachtet, wer ihn gebracht hatte, aber ich hatte nur noch feststellen können, dass er seine Reise zum SternenClan bereits angetreten hatte und ich somit nichts mehr für ihn tun konnte. Kurz überlegte ich, ob er, wenn er schneller versorgt worden wäre, vielleicht eine Überlebenschance gehabt hätte, verwarf dieses Denken jedoch schnell wieder. Trauern konnte ich später, jetzt war es wichtig, sich auf die Lebenden zu konzentrieren, die, denen ich noch helfen konnte.

In diesem Moment betrat Morgentau den Heilerbau, die den ganz offenbar verletzten Pantherkralle brachte. "Morgentau! Lege Pantherkralle bitte in dieses Nest, dann kann ich mir seine Wunden ansehen. Dann habe ich eine wichtige Aufgabe für dich: Geh bitte zu Mohnstern und richte ihr aus, dass sie bitte zu mir kommen soll und es eine sehr dringende Angelegenheit ist. Keine Sorge, ich werde mich gut um Pantherkralle kümmern." Sanft blickte ich die Kriegerin an und wartete noch auf eine Reaktion, bevor ich mich dem dunklen Krieger zuwandte.

[Anm.: Laut meinen Informationen soll Pantherkralle bewusstlos in den Heilerbau gebracht werden, wovon ich in diesem Post ausgehe. Deshalb bitte ich um Klarifikation diesbezüglich!]


Reden | Denken | Handeln | Katzen

(c)Maddin




Kriegerin | SchattenClan | #011 | Steckbrief


Himmelslied


Leicht überrascht blickte ich auf, als Polarherz sich uns näherte und wollte gerade ein grüßendes Wort verlieren, als er selbst bereits die Stimme erhob und uns ohne Umschweife über die Grenzpatrouille informierte. Ich nickte dem Kater kurz zu, bevor ich mich zu Aschenkralle drehte. Auf seine Worte hin zuckte ich kurz mit den Ohren. "Natürlich bin ich noch fit genug für eine Patrouille, Aschenkralle." Ich verspürte ein kurzes Kribbeln, als mein Gefährte mich anstupste. Auch wenn es nur diese kleinen Gesten waren, gaben sie mir doch das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Endlich hatten wir diese schwere Zeit überstanden. So erhob ich mich nun ebenfalls und folgte Aschenkralle, wobei ich Polarherz' Schüler kurz zunickte. "Ja, das sollten wir wohl tun. Ich verstehe bloß nicht ganz, warum sie dem DonnerClan überhaupt geholfen haben." Kopfschüttelnd lief ich weiter. Was hatte Dunkelstern bloß dazu veranlasst, einem feindlichen Clan Unterstützung zu bieten und somit das Leben der eigenen Krieger für eigentlich fremde Katzen aufs Spiel zu setzen? Aber letztendlich würde ich es wohl nie herausfinden, weshalb es auch sinnlos war, ewig darüber nachzugrübeln. Ich konnte mich wohl einfach glücklich schätzen, dass weder mein Gefährte, noch meine Söhne Teil dieses Kampfes gewesen waren.
Reden || Denken || Handeln || Katzen


Angesprochen:
Aschenkralle || Polarherz [nonverbal] | Wanderpfote [nonverbal]
Erwähnt:
Dunkelstern | Brandpfote | Wildpfote
Sonstiges:
Im Lager
-> Donnerweg 1 [DonnerClan-SchattenClan Grenze]
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Claw
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Sa 16 März 2019, 10:41

Krähenstaub
"Deep down it fucks me up but it feels so good."
SchattenClan || Krieger || Männlich


Sie hatte mich gesehen. Tatsächlich! Stumm beobachtete ich wie Pfirsichhauch tatsächlich einige Schritte auf mich zu machte. Ich wollte sie grüßen und ihr viel Spaß wünschen, doch dann hielt die hübsche, junge Katze wieder inne. Sei wirkte unsicher, ob sie wirklich zu mir kommen sollte, oder ob ich vielleicht lieber meine Ruhe wollte. Ganz falsch lag sie nicht… das stimmte schon. Immerhin wollte ich sobald die Aufregung verstumpt war zu Engelsflügel gehen, damit diese sich die Wunde in meinem Gesicht ansah. Doch... bis dahin? Freundlich nickte ich Pfirsichhauch zu, um ihr zu zeigen, dass ich sie zumindest gesehen hatte. Vielleicht würde ja auch ein Zwinkern keinen Schaden tun?

Dann entschied ich mich mir etwas zu fressen zu holen, da mein Bauch sich langsam meldete. Sobald meine Wunde versorgt war, würde ich mich hinlegen. Und dann musste ich mir auch mal wieder Zeit für Molchpfote nehmen… uff.



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(c) by Moony




Wisperwald
"I don't care what you think, as long as it's about me - the best of us can find happiness in misery. "
SchattenClan || Krieger || Weiblich


Ich lächelte unwillkürlich während Fichtenwald ihren Bruder ansprach und diesen fragte, ob er mit uns kommen wollte. Allerdings verschwand es recht schnell, als mir die Körperhaltung und der Blick des Katers auffielen, die weniger begeistert wirken. War es gut, dass Fichtenwald diese nicht sehen konnte, oder würde das noch zu einem Problem führen? Sofot biss ich mir auf die Lippe um möglichst nichts Falsches zu sagen, doch ein wenig besorgt war ich schon… immerhin schien der Krieger nicht so, als wolle er wirklich mit uns jagen wollen. So klang er auch nicht. Vielleicht würde sie ja daran merken, was los war?

„Ich möchte mich keinesfalls einmischen,“ hob ich dann schließlich an, während ich die beiden zu Pfirsichhauch zurückbegleitete, „aber… ist alles okay, Horizontflug?“
Hoffentlich würde nun die Laune nicht noch weiter umschwingen, doch wenn ich das irgendwie konnte so wollte ich zumindest herausfinden was los war und ob ich helfen konnte. Sonst kam ich mir noch unhöflicher vor.



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(c) by Moony




Weidentanz
"Legends never die, they become a part of you."
SchattenClan || Krieger || Weiblich


Mein strengerer Gesichtsausdruck hielt an, auch wenn ich mich wirklich bemühte. Es war wichtig, dass die Wunden der jungen und starken Katzen behandelt wurden, für den Fall, dass es noch mehr Ärger gab. Vorstellen konnte ich mir das zwar nicht, da der DonnerClan das bekommen hatte was sie wollten, doch… abgesehen davon, konnte man nie wissen was los war. Außerdem mussten die Schüler allesamt fit sein weiter zu trainieren, und das konnten sie nicht, wenn sich ihre kleinen unbedeutenden Wunden entzündeten und somit schlimmer wurden als nötig war.

„Es ist gut, dass du es ohne tiefere Wunden geschafft hast,“ merkte ich an. Den Hintergedanken, dass es somit auch sein könnte, dass sie sich nicht genug angestrengt hatte, sprach ich nicht aus. „Trotzdem solltest du die nicht einfach ignorieren. Warte ruhig, aber falls sie Ärger machen, lass sie anschauen. Sonst verschlimmerst du deine Situation nur durch Ignoranz und den Versuch stark zu sein.“ Das wäre leichtsinnig, und mein mahnender Blick würde sicher auch reichen, um die Schülerin das wissen zu lassen.
"Übrigens." Hob ich noch einmal an, "War es nicht gut, dass du einfach weggelaufen bist. Angst ist normal, doch es wirkte auf alle anderen unachtsam und vielleicht gar feige... jemand hätte versuchen können, dich von hinten anzugreifen."
Nun hatte ich sie genug kritisiert. Doch ich sah keinen Fehler darin - es war wichtig, dass sie lernte.

Auch ich sollte mich vermutlich an meine eigenen Worte halten. Schlimm war ich nicht verletzt. Meine Schmerzen waren bedingt, und lagen vor Allem in den Gelenken, da ich mich angestrengt hatte. Doch wenn es mir nach etwas Schlaf nicht besser, oder gar schlechter ging, würde ich mich zwingen müssen auch zum Heilerbau zu laufen.
Doch eine kleine, schwache Welle von Mitgefühl holte mich dann doch ein. „Ich kann aber verstehen, wenn du dir erstmal mehr Sorgen um deine Schwester machst.“ Es war sogar ein schwaches Lächeln auf meinen Lippen, doch ich wusste nicht, ob Finsterpfote das noch mitbekam, ehe ich mich umdrehte und auf den Kriegerbau zulief. Das Lächeln biss ich mir weg. Wir hatten verloren – es gab also keinen Grund zu lächeln.



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HIER findet ihr aaaalllle Bilder die für mich gemalt wurden <3



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   So 17 März 2019, 09:14

Finsterpfote

Schülerin | SchattenClan



Mein kleines Herz schlug schneller, als ich Weidentanz mahnenden Blick auffing. Ich konnte das nicht so ganz mit ihren Worten zusammenbringen, aber sie war immer schon gefasst und streng gewesen. Sie machte sich Sorgen um mich und meine Schwester, so nahm ich für einen Augenblick unbewusst an. Oder vielleicht hatte sie gesehen, wie sehr ich mich angestrengt hatte?
Das werde ich, miaute ich rasch, um die cremefarbene Kriegerin nicht warten zu lassen. Ich nickte entschlossen, aber innerlich zappelte ich herum. Obwohl meine Muskeln und Kratzer brannten, wollte ich die Chance mit Weidentanz zu sprechen nicht verstreichen lassen. Hatte sie mich kämpfen gesehen? Hatte sie gesehen, wie ich Ginsterpfote besiegt hatte? Ja, natürlich, ich hatte danach gegen den WindClan Krieger verloren, aber ich würde mich anstrengen und lernen und beim nächsten Mal würde ich eine würdige Gegnerin für den Krieger abgeben. Diesmal hatte er mehr oder weniger mit mir gespielt, aber sein Gesicht hatte sich in mein Gedächtnis eingebrannt und unser nächster Kampf würde anders ausgehen. Wenn Weidentanz mir noch den einen oder anderen Tipp gab und ich mich anstrengte bestimmt. Und auch wenn ich Düsterpfote nicht ausstehen konnte, hoffte ich in diesem Moment fast darauf mit ihr und ihrer Mentorin zum Training gehen zu können. Vielleicht ergab sich ja wieder eine Sitation und diesmal würde ich es nicht zu einer Situation kommen, in der Weidentanz etwas schlechtes von mir denken würde. Die Kriegerin sollte sehen, wie sehr ich mich anstrengente.

"Übrigens war es nicht gut, dass du einfach weggelaufen bist. Angst ist normal, doch es wirkte auf alle anderen unachtsam und vielleicht gar feige..."
Wie das Spiegelbild in einer Pfütze, wenn eine Katze hineinsprang, zersplitterte mit einem Mal auch meine Vorstellungen und die Aufregung in meinem Inneren. Hatte sie das gerade wirklich gesagt? Dachte sie wirklich, dass ich einfach so weggelaufen war? Hatte sie nicht gesehen, wie ich alles daran gesetzt hatte den Krieger zu besiegen, bis Kometensturm ihn mir abgenommen hatte? Wäre ich geblieben, hätte ich mir bestimmt schwerere Verletzungen zugezogen, als nur die Schrammen und Kratzer die ich hatte. Die Bilder von meinem Kampf mit dem Krieger und die freindliche Schülerin schossen mir durch den Kopf. Ich hatte gegen die WindClan Schülerin gewonnen oder etwa nicht? Es war mir doch gelungen sie zu besiegen oder etwa nicht? Hatte sie nicht den Schweif eingezogen und war davongerannt?
Mein Herz hatte begonnen schneller zu pochen und am liebsten hätte ich der cremefarbenen Kriegerin gesagt, wie sehr ich mich angestrengt hatte. Nein, am liebsten hätte ich sie in diesem Moment angefaucht und ihr gesagt, wie unfair sie war, aber ich erinnerte mich an ihre Worte aus dem training und gleichzeitig ... hatte ich sie nicht immer für fair gehalten? Und so kam nicht einmal ein kleiner Laut aus meiner Kehle, als ich ihrem Blick auswich. Mit einem Mal war die Hoffnung, die ich gehabt hatte wie weggeblasen. Kaum nahm ich wahr wie die Kätzin vor mir weitersprach und einen Moment lang bemerkte ich, wie leer und allein ich mich fühlte. Das Brennen meiner Muskeln und meiner Kratzer kehrte zurück und am liebsten hätte ich weiter gekämpft ... ich hatte doch noch ein Ziel zu erreichen ... aber mit einem Mal fühlte ich mich schwach und das Ziel unerreichbar. Wie gerne hätte ich ein positives Wort gehört von der Kätzin vor mir ... irgendwo hatte ich jedes Stück Beute für sie gefangen, jeden Trainingseinheit für sie trainiert und sie war der Grund gewesen,wieso ich im Kampf gegen den WindClan Krieger so lange durchgehalten hatte.
War das alles umsonst gewesen?

Ich wich einen Schritt zurück und öffnete noch einmal mein Maul, um etwas zu sagen, aber die Kriegerin hatte sich bereits abgewandt. Aber ich schluckte nur und sah ihr hinterher. Plötzlich durchzuckten mich andere Bilder ... ein Kampf irgendwo in einem verlassenen Zweibeinernest zwischen meinem Clan und meinen Entführern, während ich zusammengekauert unter einem von Zweibeinern bearbeiteten Stück Holz kauerte und mit aufgerissenen Augen zusah. Ich hatte mir geschworen nie wieder so zu sein, aber da stand ich jetzt. Es war kein Kampf aber ungefähr genauso hilflos fühlte ich mich wieder.
Was konnte ich tun, um Weidentanz Ansprüche an einen Schüler zu erfüllen? Und wie kam es, dass Düsterpfote gut genug zu sein schien? Was hatte ich falsch gemacht? Wieso konnte sie es nicht sehen? Lag es an mir? Oder konnte es sein, dass ... konnte es sein, dass Pantherkralle Recht behalten hatte? Konnte es sein?
Und als ich herumwirbelte und zum Bau der Schüler rannte, kam plötzlich ein anderes Gefühl in mir hoch wie eine Welle. Ich stürzte in den Bau hinein, ohne in irgendeiner Weise auf die anderen Katzen auf der Lichtung oder darin zu achten und ließ mich in mein Nest fallen. Immer noch wirbelten die Gedanken in meinem Kopf herum.
Wofür hatte ich mich immer angestrengt?
Wieso war ich niemals gut genug?
War es meine Schuld?
Nein, ich hatte mich so sehr bemüht und es war mir gelungen die fremde Schülerin zu besiegen. Ich war bestimmt eine der besseren Schülerinnen im Clan.
Wie konnte das dann sein?
Wieso Düsterpfote und nicht ich?
Was konnte ich machen, damit sie sehen konnte, wie sehr ich mich anstrengte?
Konnte ich überhaupt etwas machen?
War alles umsonst gewesen?


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