Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Mondaufgang

Tageskenntnis:
Auch wenn es immer kühler wird, ist die Beute noch nicht ganz verschwunden. Der mit dem Sturm kommende Regen und heftiger Wind, machen die Jagd aber auch für erfahrene Krieger schwierig. Wald und Wiese sind nass und der Sturm peitscht einem die schweren Wassertropfen ins Gesicht. Kaum eine Katze hält sich bei dem Wetter gerne länger als nötig draußen auf.


DonnerClan Territorium:
Obwohl die Bäume ein wenig vor Regen und Wind schützen, ist es im Wald nass und ungemütlich. Die Äste biegen sich im Sturm und Wind zerrt die nassen Blätter von den Bäumen. Im Schutz der Bäume wagt sich immerhin die Beute noch nach draußen.


FlussClan Territorium:
Durch den starken Regenfall ist der Boden aufgeweicht und der Fluss steigt immer weiter an. Von der Trockenheit des Sommers ist nichts mehr zu sehen und es gibt auch wieder mehr Fische, aber eine unerfahrene Katze sollte sich besser nicht zu nahe an das reißende Wasser heranwagen!


WindClan Territorium
Regen und Wind fegen ungehindert über das erhöhte Moorland und die wenigen Büsche bieten nur wenig Schutz. Kaninchen sind bei diesem Wetter ungefähr genauso ungern draußen wie Katzen und der aufgeweichte Boden macht die Jagd auf sie zusätzlich schwierig.


SchattenClan Territorium:
Die Nadelbäume bieten etwas Schutz vor Regen und Sturm, aber dennoch ist die Jagd nicht unbedingt einfacher. Immerhin gibt es noch genügend Frösche, sodass mit etwas Mühe alle Mäuler hinreichend gefüttert werden können.


WolkenClan Territorium:
Die Vögel haben sich in den Schutz der Baumkronen zurückgezogen, was die Jagd auf sie schwierig macht. Die nasse und damit teilweise rutschige Rinde der Bäume erschwert die Kletterei zusätzlich und führt zu schwierigen Bedingungen für den WolkenClan.


Baumgeviert:
Auch die mächtigen Eichen verlieren langsam ihre Blätter, zeigen sich ansonsten jedoch weitgehend unbeeindruckt vom tobenden Sturm. In ihren Kronen finden auch einige Vögel Schutz, ansonsten wirkt die Lichtung aber verlassen und leer.


BlutClan Territorium:
Zweibeiner und Hunde sind momentan nur wenig zu sehen, aber gleichzeitig wird es immer schwieriger Essbares aufzutreiben. In engeren Gassen ist man wenigstens ein klein wenig vor dem starken Regen und Wind geschützt, aber wirklich trocken ist es nur im Lager.


Streuner Territorien
Auch hier verlieren die Bäume ihre Blätter. Der Sturm zerrt an Bäumen und Sträuchern und die Äste ächzen im Wind. Katzen sowie Beute sollten sich von manchen Bäumen vielleicht lieber fernhalten, aber zum Jagen muss man sich wohl doch nach draußen wagen.


Zweibeinerort
Die Hauskätzchen bleiben bei diesem Wetter wohl lieber drinnen und warten am Fensterbrett, neben dem Kaminfeuer oder im Schoß ihrer Zweibeiner bei einer Streicheleinheit darauf, dass das der Sturm vorüberzieht. Wozu sich auch unnötig das Fell nass machen, wenn die Futterschüssel auf einen wartet?



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 SchattenClan-Lager

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Thunder
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Thunder

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 23 EmptyMo 08 Apr 2019, 13:06





Engelsflügel



Vertretung

Gerade, als ich mich von Morgentau abgewandt und die Kräuter und Spinnenweben für Pantherkralles Behandlung geholt hatte - Goldpfotes Wunde hatte stärker nachgeblutet als erwartet, weshalb sämtliche Spinnenweben bereits blutgetränkt waren - als Mohnstern den Bau betrat. Kurzzeitig blieb mein Blick an ihrem Brustkorb hängen, zweifellos hatte meine Anführerin einiges einstecken müssen.
Dem Zustand ihrer Wunden nach zu urteilen hatte sie in dem Kampf mehr als nur Blut verloren, aber das würde ich sie später fragen. "Ich habe gerade nach dir schicken wollen, Mohnstern. Gib mir ein paar Herzschläge, ja?" In diesem Moment sah ich Finsterpfote in den Bau huschen und sich zu ihrer Schwester begeben. Auch Abendpfote stand dort, weshalb ich die Wunde in Pantherkralles Nacken schnell mit einigen Spinnenweben bedeckte und mich anschließend zu dem Trio begab.

Leise hörte ich, wie meine Schülerin der Bewusstlosen aufmunternde Worte zuflüsterte, die Kräuter, die sie hatte zerkauen sollen, lagen noch immer unberührt neben Goldpfote. "Abendpfote. Du hast meine Anweisungen schon wieder nicht befolgt. Ich kann verstehen, dass du ein wenig durch den Wind bist, aber in diesem Zustand bist du mir hier keine Hilfe. Setz dich bitte einfach ins Lager, nimm dir vielleicht ein Stück Beute und versuche, den Kopf ein wenig freizubekommen." Ich hoffte, dass meine Schülerin dieses Verhalten in Zukunft schneller würde überwinden können, nicht auszudenken, was geschehen würde, wenn ich einmal nicht mehr wäre und sie sich ohne Hilfe solchen Verletzungen widmen müsste.

Anschließend wandte ich mich der anderen Schülerin zu. "Finsterpfote. Ich sehe, dass du ein paar Kratzer hast. Hier" ich nickte in Richtung des Kräuterbündels neben Goldpfote, "liegen einige Kräuter, die dir helfen. Nimm' dir bitte ein paar davon, zerkaue sie und schmiere dir die Paste dann auf deine Wunden. Des weiteren möchte ich, dass du mir Bescheid gibst, sobald Goldpfote aufwacht oder ihre WUnde wieder zu bluten anfängt. Wenn du möchtest, kann ich dir gleich auch ein paar Mohnsamen geben, damit du ein wenig schlafen kannst."

Aufmunternd nickte ich der jungen Kätzin zu, es war immerhin nicht leicht, seine Lieben im Heilerbau zu sehen und um ihr Leben bangen zu müssen. Anschließend wandte ich mich wieder Pantherkralle zu und wechselte die Spinnenweben an seinem Nacken und brachte bei dieser Gelegenheit auch welche auf seine Flanken und Schultern auf. Zwar war er nicht an vielen Körperteilen unverletzt, jedoch hatten die schwereren Wunden Priorität. Schnell versorgte ich noch die Wunden an seinen Beinen - gegen wie viele Katzen hatte dieser Kater bitte gekämpft? - mit der Kräuterpackung, ohne sie jedoch zu verbinden - sicherlich würde ein wenig Luft an den kleineren Kratzern nicht schaden - und wandte mich dann wieder Mohnstern zu. "Entschuldige bitte, dass ich dich habe warten lassen. Ich denke, ich weiß schon, warum du hier bist und es tut mir sehr Leid, aber ich habe keine guten Nachrichten für dich. Komm' bitte mit, ich habe ihn nach hinten legen lassen."

Schweigend durchquerte ich den Bau und begab mich zu dem Nest, in dem der leblose Körper unseres Stellvertreters ruhte. Ein Großteil seins Körpers war mit Biss- und Kratzspuren übersäht, sein Gesicht war komplett zerkratzt und zerbissen. "Es tut mir sehr Leid, Mohnstern. Als er gebracht wurde, war er schon auf dem Weg zu unseren Ahnen, ich konnte bereits nichts mehr für ihn tun. Ich weiß, dass das jetzt ein Schock für dich sein wird, bedenke nur bitte, dass der Mond bereits aufgeht, du also bald eine Entscheidung treffen musst."


Reden | Denken | Handeln | Katzen

(c)Maddin

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SchattenClan-Lager - Seite 23 37028758pu
Äschenpfote [Wic] -- Lineart (c) by Boogamouse [DA]


Wenn ihr einen meiner Charaktere anspielen wollt oder angespielt habt, informiert mich bitte darüber!


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Dunkelfeder
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 23 EmptyMo 08 Apr 2019, 15:06


.:Schilffeder:.

SchattenClan | Königin | weiblich
#001
Schilffeder blickte noch einmal zur Kinderstube zurück, dann blickte sie ihren Gefährten Sorgenvoll an. "Ich habe ein komisches Gefühl Kobrasand, Cremefluss und Frostblut sind lange weg und sie hätten längst schon wieder da sein müssen.  Cremefluss ist eine liebende Königin, niemals würde sie die kleinen solange alleine lassen. Ich mache mir Sorgen, dass den beiden etwas passiert sein könnte." Die Königin seufzte einmal, sie wusste Cremefluss hätte niemals ihre kleinen im Stich gelassen und Kobrasand würde es sicherlich verstehen.

"Bis wir wissen, was mit den beiden geschehen ist, sollten wir Flugjunges und Adlerjunges bei uns behalten, sie kommen gut mit unseren kleinen zurecht und sind ganz liebe Junge. Was meinst du?" Hoffnungsvoll schaute sie den Kater an, er sollte die kleinen nicht verstoßen, sie konnten ja nichts dafür.

Reden || Denken || Handeln || Andere Katzen


(c) by Moony






.:Drosseljunges:.

SchattenClan | Junges | weiblich
#001
Drosseljunges blickte auf Pythonjunges, dieser war dafür ihre Eltern zu belauschen, sicherlich eine gute Idee. Die kleine silberne Katze schaute ihren Eltern hinter, wenn sie jedoch genau überlegte wollte sie eigentlich lieber keinen Streit mit den beiden haben. "Nein Pythonjunges, lass uns lieber warten bis Papa zurück kommt, er hat Adlerjunges gesagt er würde vom Kampf erzählen, sicherlich dürfen wir auch zuhören, ich will mal genauso stark werden wie er."  

Sie stand auf plusterte ihr Fell und machte einen leichten Katzenbuckel, doch ein gähnen kam über ihre Lippen und sie ließ sich zurück ins Nest fallen. "Ich bin ganz schön müde." Maunzte sie, und blickte zum Ausgang der Kinderstube.

Reden || Denken || Handeln || Andere Katzen


(c) by Moony




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Happy
Death
Halloween!

Stay spooky!


»Bitte schreibt mir eine PN, wenn ihr auf einen meiner Charaktere reagiert habt, oder diesen angeschrieben habt. Durch meine langen Arbeitszeiten und anderen Hobbys, kann es passieren, dass ich einen Post übersehe.«
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Kedavra
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Kedavra

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 23 EmptyMo 08 Apr 2019, 23:50



»Goldpfote



#026

Female


The thing about memories was,

Schüler ❃ SchattenClan

"Nicht weinen."
Alles war dunkel im Kopf der Schülerin, die nicht wusste, wer sie war oder wo sie war. Blinzelnd bemühte sie sich um Klarheit, doch das Schwarz wich nicht. Die Kälte aber blieb, eine unglaubliche Kälte, die ihr beinahe den Atem raubte, ihre Sinne schwächte. Sie strampelte, doch nichts rührte sich - nicht mal ihre physische Gestalt.
"Ich bin doch hier."
Ein Ruck ging durch ihren psychischen Körper, der ihr die Sicht wieder schenkte. Allerdings war ihr diese nicht lange gewährt, denn sie befand sich in eiskalten Gewässern, strampelte um ihr Leben, versuchte ihre Krallen in das Eis zu graben. Ihre Hilfeschreie gingen unter, als das Wasser ihre Lungen zu füllen begann.
Erinnerungen strömten auf die goldfarbene Kätzin ein, zu aller erst erschien die große Gestalt über ihr, von der sie die tiefste Liebe empfing. Neben ihr saß ein rotes Junge, dass nur darauf wartete mit ihr zu spielen. Je näher die Kätzin das Junge betrachtete, desto klarer wurde es. Es machte eine Entwicklung durch und saß plötzlich im DonnerClan Anführerbau, alt, müde, voller Liebe. Wer...?
Das Wasser traf die Kätzin erneut, die Wasser ausspuckte im Versuch zu schreien, jedoch von der nächsten Erinnerung gestört wurde. Ein muskulöser oranger Kater tauchte auf, einer, der sie Liebe fühlen ließ. Auch hier sah sie die Wandlung, denn auf einmal war er nicht mehr da, dafür ein grau und weißes Junges, sowie ein grau und braunes. Doch je näher die goldfarbene Kätzin die beiden betrachtete, desto schneller verschwanden sie.
Die Kräfte verließen den Körper der Kätzin, du durch das Wasser gespült wurde, sich jedoch an jede Erinnerung festhielt und kämpfte. Die frischeste war von einem attraktiven blaugrauen Kater mit hübschen dunkelgrünen Augen, der sie auf eine besondere Art und Weise ansah. Sie würde ihn vermissen.

Stimmen durchbrachen ihren Albtraum langsam. Die goldfarbene Kätzin hatte dieses Momentum tausende Male erlebt, immer und immer wieder. Ihr Kopf schwirrte von den Stimmen, die ihre reale Umgebung heimsuchten. Im Geiste strampelte sie gegen die Stimmen an, doch ihr Körper machte nicht mit.
Die sanfte Stimme war nun direkt neben ihr, genauso ke
hrten ihre Sinne langsam wieder. Ein scharfer Geruch stach in ihrer Nase, doch noch hatte sie nicht die Möglichkeit sich zu regen. Die Stimme klang streng, doch die folgende Stille brachte sie aus der Verfassung.
"Uargh", knurrte die Kätzin, als sich ihr Körper plötzlich löste. Ihr Herzschlag erhöhte sich, genauso wie ihre Atmung schneller wurde. Schmerzen durchfuhren den zuvor noch taub gewesenen Körper der Kätzin, deren Schädel noch immer brummte. Ihre Pfoten begannen sich zu bewegen, doch ihr Geist war noch nicht wach, denn er wusste nicht einmal, was sie eigentlich mit ihnen machen sollte.
Die Stimme kehrte wieder, allerdings an einem anderen Ort, sie schien weiter weg, nicht mit ihr zu sprechen. Sogleich schlug die Kätzin die blauen Augen auf, erfasste mit ihrem Blick eine weiß-silberne Fremde, die an dem Ort der Dunkelheit und Kälte mit einer anderen sprach. Blinzelnd und mit immer schnellem Herzschlag starrte die Kätzin die beiden an, bis sie den scharfen Geruch wieder wahrnahm.
Neben ihr lagen Blätter, mit denen sie nichts anzufangen wusste, die ihr die Nase kaputt brannten. Auf ihre Instinkte zurückgeschraubt, schlug sie wütend mit ihrer Pfote auf diese ein, ignorierte die entstehenden Schmerzen ihrer Schulter. Doch da spürte die goldfarbene Verwundete das, was ihr Geist die gesamte Zeit ignoriert hatte. Zackig drehte sie den Kopf und erblickte eine schwarze Kätzin, die neben ihr lag. Verwirrt sah sie diese an, konnte nichts mit ihr anfangen, stieß ein verwirrtes Knurren aus. Was ging hier vor? Das Bild des blaugrauen Katers tauchte vor ihrem geistigen Auge auf, sodass sie diesen sogleich in dem Bau suchte, doch hier war er nicht. Gewiss wartete er im Lager.

you never could control when they came up again.



reden denken ❃ handeln ❃ Katzen
@Niyaha
Quote @Madeleine Roux, Asylum

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

I got a couple of mansions...
SchattenClan-Lager - Seite 23 Treat-1-2
...Still I don't have any manners.


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 23 EmptyFr 12 Apr 2019, 22:06

Morgentau
Gerade als ich aus dem Bau laufen wollte um der Bitte Engelflügels nachzukommen, betrat Mohnstern bereits den Bau der Heilerin. Respektvoll senkte ich den silbernen Kopf, ehe ich mich wieder neben das Nest von Pantherkralle setzte. Ich wollte niemanden stören, aber bereit sein, wenn jemand meine Hilfe brauchte. Eilig leckte ich das Blut aus meinem Fell, welches darauf gelangt war, als Pantherkralle gegen mich gelehnt gelaufen war. Besorgt sah ich zu Goldpfote. Doch ich war mir sicher, dass die kleine es schaffen würde. Sie war eine Kämpferin, wie ihr Bruder auch. Nachdem Engelsflügel nochmal die Wunden von Panthrtkralle versorgt hatte, setzte ich mich etwas näher zu dem Kater unf begann vorsichtig sein unverwundetes Fell vom Blut zu befreien. Dabei achtete ich darauf, nichts von Engelflügels Behandlung kaputt zu machen. Besorgt und sanft sah ich den schwarzen Kater an. „Möchtest du etwas trinken?“ fragte ich besorgt und richtete meinen orangen Blick auf den verletzten Kater.

Flugjunges
Noch machte ich mir keine Sorgen. Mama und Papa waren immer zurück gekommen. Vorsichtig kletterte ich zu den anderen Jungen ins Nest und lies mich neben Drosseljunges nieder. Auch ich war müde, ein quitschendes Gähnen entkam meinem zierlichen Körper, als ich mich kräftig streckte. Dann richtete ich meine Iriden auf meinen Bruder. „Glaubst du Mama und Papa erzählen uns auch eine Geschichte wenn sie wieder da sind?“ fragte ich und plusterte mein Fell etwas auf. Sicherlich würde ich besser schlafen, wenn Mama und Papa wieder da wären, aber ich war für das Erste froh, mich an meinen Bruder kuscheln zu können und meine Freundin Drosseljunges neben mir zu haben. „Lasst uns morgen wieder spielen, ja?“ fragte ich und mein Schweif zuckte aufgeregt hin und her. Bald würden wir Schüler werden und dann konnten wir neue Abenteuer erleben. Schläfrig drehte sich meinen Kopf wieder meinen Bruder zu und blinzelte müde.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Klangfeder:
 

Natter by @me:
 

Danke an @Glücksfeder~:
 


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This witch can be bribed with chocolate.
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 23 EmptySa 13 Apr 2019, 13:08



"If you are naturally kind..."
...you attract a lot of people you don't like."

•{ Mohnstern }•
Nachdem die Anführerin den Bau betreten hatte, bat Engelsflügel sie, ein paar Herzschläge zu warten. Verständnisvoll neigte Mohnstern den Kopf und wartete. Natürlich war ihr der Blick der Heilerin auf ihren Brustkorb nicht entgangen. Ihre Wunde musste so aussehen wie sie sich anfühlte. Hässlich. Vermutlich würde dies auch eine hässlich Narbe abgeben.

Dann sah Mohnstern der Heilerin zu, wie sie sich um ihre Patienten sorgte und Abendpfote hinaus schickte. Die Kätzin war eine hervorragende Heilerin, das wusste Mohnstern.

Nachdem Engelsflügel fertig war, wandte sie sich wieder Mohnstern zu. Sie wusste genau, wieso sie hier war und führte die graue Kätzin durch den Bau hindurch zu einem abgelegenen Nest. In dem Nest lag ihr Stellvertreter und Freund Falkenfeder. Leblos und kalt. Das verletzte Herz, das wieder zu schlagen begonnen hatte zog sich erneut schmerzhaft zusammen. Was machte sie nur falsch? War Schattenstern deshalb so wie sie gewesen war? Quälte der SternenClan seine Anführer, um sie nach seinen Vorstellungen zu kreieren? Oder war sie es? Sie selbst?

Nach einem Herzschlag Stille schluckte Mohnstern ihre Gefühle hinunter, atmete kurz durch und versuchte ihren Kopf zu klären. Gefühle lenken ab, gerade war da kein Platz für sie, denn sie hatte besseres zu tun. Und Engelsflügel Worte wegen dem neuen Stellvertreter waren auch wahr. Es war bereits Mondaufgang und Mohnstern musste bis Mondhoch einen neuen ernennen. Zwar hatte sie schon einen Namen im Kopf, doch wollte sie ihre Entscheidung nochmals überdenken.

"Danke Engelsflügel. Ich weiß. Ich habe schon befürchtet, dass Falkenfeder schwerer verletzt ist als es den Anschein hatte"

Ihre Worte waren ruhig und besonders gefühllos. Zu viel war an diesem Tag geschehen, als dass sie es einfach hätte wegschieben können. Ihre Wunde schmerzte immer noch bei jedem Atemzug und der Schock ihres eigenen Todes saß noch tief. Nur wenige Katzen bedeuteten ihr so viel wie es Falkenfeder getan hatte. Und vermutlich würde sie wieder jemanden an ihre Seite holen, der ihr viel bedeutete. Ob das eine so gute Idee war?
Erwähnt | Gesagtes | Gedachtes



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~




Krähenpfote

MohnsternSonnengeist


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 23 EmptyMi 17 Apr 2019, 13:52

Abendpfote

Die Gefühle kreisten im Kopf der Kätzin hin und her. Es war ihr erster Kampf gewesen und sie war maßlos überfordert gewesen. Sowas hätte ihr niemals passieren dürfen! Die Schülerin zuckte einmal kurz zusammen als Engelsflügel mit ihr sprach und bat den Bau zu verlassen. Die Kätzin nickte und verließ ihn schnellen Schrittes. Draußen angekommen war vom Kampf kaum noch Spuren zu sehen. Sie atmete einmal tief durch und würde nach dem Gespräch mit Mohnstern zu Engelsflügel gehen und sich entschuldigen. Das war das mindeste, was sie tun konnte und sie schwor sich, dass sie in einer nächsten Kampfsituation einen kühlen Kopf behielt. Schließlich würde sie mal Engelsflügels Platz einnehmen und musste sich alleine um alle Katzen des Clans kümmern.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Do what you Love. Love what you do.

~Meine Charaktere~

Tropfensturm~WiC
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Samtblüte~DC
Abendpfote~SC

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 23 EmptySo 21 Apr 2019, 19:44

Finsterpfote

Schülerin | SchattenClan



In Ordnung, Engelsflügel, mach ich, miaute ich auf die Anweisung der Heilerin hin, bevor ich den Kopf streckte, um einige der Kräuter zu mir zu holen. Erst jetzt merkte ich wieder, wie sehr meine Kratzer eigentlich brannten und der Geruch der Blätter stach in meiner Nase. Dennoch biss ich die Zähne zusammen und begann die bitteren Kräuter zu zerkauen. Sie würden mir helfen, dass sich meine Kratzer nicht entzündeten und das brauchte ich jetzt wohl. Ob es mir persönlich wirklich wichtig war, wusste ich nicht, aber darüber dachte ich im Grunde auch nicht nach, als ich die Blätter mechanisch zu seinem Brei zerkaute und mir auf die Wunden leckte, wobei ich mich bemühte Goldpfote nicht zu sehr zu stören. Meine Schwester atmete ruhig neben mir, aber immerhin wirkte sie jetzt nicht mehr so, als würde sie jeden Moment damit aufhören. Das war ein Trost, neben Weidentanz unfairem Verhalten. Aber nun ja, der Kriegerin würde ich es noch zeigen. Sie würde schon sehen, wie stark ich war. Wie dumm musste ich gewesen sein, ausgerechnet zu ihr aufzusehen? Meine Schweifspitze zuckte leicht bei diesem Gedanken und ich schüttelte ihn ab. Nein, hinter ihr würde ich bestimmt nicht zurückstehen und das würde sie ziemlich bald merken.
Ich würde noch stärker werden und dann würde ich jeden besiegen können, den ich besiegen musste.
Auch diesen WindClan Krieger.
Auch Weidentanz.
Ich würde hinter niemandem zurückstehen.

"Uargh."
Goldpfotes Knurren holte mich aus meinen Gedanken und ich wandte mich meiner Schwester zu, wobei mein Herz schneller zu pochen begann. Wachte sie auf? Endlich? Ging es ihr gut? Für einen Moment lang wartete ich, als sie plötzlich schnaubte und mit ihrer Pfote nach den übrigen Kräutern schlug, bevor sie sich mir zuwandte und mir einen verwirrten Blick zuwarf. Goldpfote?, fragte ich meine Schwester und für einen Moment trat ein erfreutes Funkeln in meine Augen. Sie war aufgewacht. Es würde ihr wieder gut gehen. Ich hatte sie nicht umsonst ins Lager getragen ... meine Schwester ... sie lebte.
Goldpfote, du bist wach. Ich dachte schon ... ich meine, ich habe dich den ganzen Weg ins Lager getragen und ... Meine Stimme verstarb. Irgendwo hatte ich doch Angst gehabt, dass sie sterben würde, als ich sie den ganzen Weg ins Lager geschleift hatte.
Aber sie lebte.
Und das hieß, dass sie auch gesund werden konnte.


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges:




Kobrasand

„Don´t let your emotions cloud your senses. Don´t let them influence your actions because if they do they´ll weaken you and you won´t be able to accomplish anything.“

SchattenClan | Krieger

Nimm Flugjunges und Adlerjunges für heute Nacht zu dir ins Nest, antwortete ich meiner Gefährtin mit ruhiger Stimme. Ich werde mit Katzen gemeinsam nach Cremefluss und Frostblut suchen gehen. Eine andere Katze hätte mich vielleicht für ein wenig kühl gehalten, so ruhig, aber es brachte nichts, Gefühle zu weit in den Vordergrund zu schieben. Ich würde sie ja sonst auch nicht besser finden können. Eher würde ich unkonzentriert und abgelenkt sein und nach ihnen zu suchen, war die effektivste Lösung. Wenn einem der beiden etwas passiert war, dann würden sie Hilfe gebrauchen können und vielleicht war der zweite von ihnen ja klüger als Natternschweif der Verräter, der unseren Vater einfach allein mit dem Fuchs zurückgelassen hatte. Bestimmt würde Frostblut Cremefluss niemals alleine zurücklassen, wenn sie sich verletzt hatte. Die Gefahr war zu groß. Kurz beugte ich mich nach vorne und leckte Schilffeder sanft über die Ohren. Mach dir keine Sorgen, miaute ich ruhig. Wir sind bald wieder da.
Dann wandte ich mich ab und trabte mit schnellen Schritten zurück zum Bau der Schüler, wo ich nur für einen kurzen Moment meinen Kopf hineinsteckte, gerade lang genug, um festzustellen, dass Tannenpfote sich im Bau befand. Komm, befahl ich dem Schüler mit ernster Stimme, die keinen Widerspruch zuließ. Cremefluss und Frostblut sind noch nicht zurückgekommen. Wir werden sie suchen gehen.
Ohne weiter zu warten, wandte ich mich wieder ab und trabte zum Lagerausgang, wo ich noch einmal einen kurzen Blick über die Schulter zurückwarf, um zu überprüfen, ob mein Schüler mir folgte. Dann trabte ich durch den Dornentunnel nach draußen und prüfte die Luft. Es dauerte nicht lange, bis ich den Geruch der beiden Katzen fand, die das Lager bereits vor geraumer Zeit verlassen zu haben schienen, wie Schilffeder gesagt hatte. Kannst du das riechen?, fragte ich meinen Schüler mit kühler Stimme. Wir werden dem Geruch folgen. Sieh zu, dass du ihn nicht verlierst.


--> Territorium [SchattenClan]



Angesprochen: Schilffeder, Tannenpfote
Standort: Bei Schilffeder vor der Kinderstube --> Bau der Schüler --> Lagerausgang --> vor dem Lager
Sonstiges: //

Reden | Denken | Handeln | Katzen

(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle

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Capybara
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 23 EmptyMi 24 Apr 2019, 19:37


--✧--
Pantherkralle


Die Stimmen um ihn wurden leiser und Pantherkralle fühlte sich in den Schlaf driften. Immer wieder drangen Worte zu ihm durch, aber er hörte keine ganzen Sätze mehr, bis ihm etwas durchs Fell fuhr; Jemand leckte ihm durch den Pelz und er wehrte es sich. Unter normalen Umständen würde er sich gegen diese Intimität wehren, aber er musste sich eingestehen, dass es sich gut anfühlte, und richtig. Er öffnete die Augen einen Spalt weit, doch sah nur verschwommen und alles schien sich zu drehen, also schloss er sie wieder. Aber einen silbergrauen, gefleckten Pelz hatte er erkennen können. War das tatsächlich...
"Morgentau?" murmelte er und atmete hörbar aus, weil er nicht leugnen konnte dass ihre Züge mit der Zunge durch sein Fell so beruhigend waren. Sie bedeuteten, dass er in Sicherheit war, oder? Im Heilerbau, zuhause, alles roch nach Kräutern. Nur Morgentaus Duft filterte er ganz bewusst aus dem Durcheinander von Gerüchen heraus.


Morgentau « : Erwähnt :
Morgentau « : Angesprochen :
(c) by Lynch

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SchattenClan-Lager - Seite 23 Pf_15610
Danke Finsta <3


»Fire on fire, we're normally killers
With this much desire, together, we're winners
They say that we're out of control and some say we're sinners
But don't let them ruin our beautiful rhythms
You are perfection, my only direction
It's fire on fire.
«
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Smaragdfeuer
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 23 EmptyDo 25 Apr 2019, 18:07



Gezeitenwind


#019 | Kriegerin | SchattenClan  | Steckbrief


Entspannt hob und senkte sich der Brustkorb der Kriegerin, die nach ihrem Ausflug mit dem schwarz-weiß gefleckten Kater die Ruhe im Kriegerbau gesucht hatte. Es war ein schöner Spaziergang gewesen, wobei die beiden eigentlich unterwegs gewesen waren um etwas Beute für den karg gefüllten Frischbeutehaufen zu erlegen.
Mit kleiner Beute war die Kriegerin ins Lager zurückgekehrt und hatte sich bereits kurz darauf in den Kriegerbau verzogen. Ihre Gedanken kreisten um den Kater und um seine warme, beruhigende Stimme. Für Gezeitenwind wirkte Polarherz zuverlässig und mutig, er war ein Ebenbild eines guten Kriegers und sie war sich sicher, dass auch Mohnstern ihr zustimmen konnte. Der Kater hatte bestimmt schon einige gute Taten für den Clan getätigt. Trotz das die Dunkelheit sie noch immer umgab und daraufhin deutete, das die Sonne sich bis zum Aufgang noch Zeit nehmen würde, konnte Gezeitenwind nicht mehr länger schlafen. Zu sehr beschäftigten sie die Gedanken um sich und ihre Zukunft und vor allem ihre Traumvorstellung - ihre Zukunft mit Polarherz.
Mit zuckendem Schweif erhob sie sich schließlich und schlich leise zum Ausgang des Baus um außerhalb etwas frische Luft zu schnappen. Um wieder in die Realität zurückzukehren brauchte es bei der scheuen Kätzin nicht viel. Als sie die erste Pfote aus dem Bau streckte und ihr der kalte Wind um die Nase strich, begann sie zu frösteln. Ja, die Blattleere war eingekehrt und hatte alle zarten Blumen und Sprossen im Keim erstickt. Bereits jetzt vermisste die braungefleckte die Blattgrüne und die Wärme der Sonne.
Unsicher setzte sie einen Schritt nach dem nächsten und drückte sich beinahe gezwungen aus dem warmen Kriegerbau heraus ins Freie. Die Stille der Nacht umgab sie und mit einem kurzen Blick durchs Lager suchte sie nach dem einen Kater. Doch ihre Suche war erfolglos und sie beschloss, sich am Rande des Lagers niederzulassen. Auch wenn es hier um einiges kühler war als innerhalb des Kriegerbaus, welcher von der Körperwärme der Katzen erwärmt wurde, so war ihr gerade nach frischen Gedanken.

(kann gerne angesprochen werden!)

Reden | Denken | Handeln | Andere

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In der Galerie fehlen noch einige Bilder, da diese nicht auf deviantArt waren und ich sie noch nicht eingefügt habe. :3
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 23 EmptySa 27 Apr 2019, 15:17




» Moorpfote «


Als er das Gefühl gehabt hatte, seiner Freude genug Freiraum gegeben zu haben, hatte er sein Gehüpfe schließlich beendet, um sich zu Dämmerpfote zu setzen. Moorpfote war schon immer sensibel gewesen, doch seit er so viel Zeit mit ihr verbrachte war er noch feinfühliger für jedes Signal geworden, was sie von sich gab. Er spürte, dass sie Unruhig war und sah für einen Moment zu, wie sie mit ihren Pfötchen den Boden bearbeitete.
Als sie ihn schließlich ansah, schwang in ihrem Blick klar und deutlich eine Frage mit: Was sollen wir nun tun?

Seit ihrer Ernennung war einige Zeit vergangen und der Mond stand bereits hoch am Himmel. Die Versammlung hatte sich längst aufgelöst und alle Katzen waren ihrer Wege gegangen - die meisten führten sie zum Schlafen in ihre Nester. Auch Moorpfote spürte die Erschöpfung in seinen Gliedern, denn es war ein sehr langer und sehr aufregender Tag gewesen. Er glaubte nicht, dass Amaranthfeuer noch kommen würde und so erhob er sich schließlich und tippte seiner Freundin sachte auf die Schulter, während er sie mit einem vielsagenden Blick besah.
"Hör mal, ich denke du triffst sie morgen." miaute er aufmunternd und nickte dabei, um seine Aussage zu untermauern - und ein bisschen auch, um sie sich selbst glaubhaft zu machen.
"Lass uns jetzt ein Nest für dich aussuchen und dann schlafen gehen. Ich bin müde und morgen wirst du Sicherlich eine Trainingseinheit haben - dafür musst du ausgeschlafen sein."
Er selbst konnte keine Vorfreude auf das anstehende Training verspüren. Es hatte ihm Spaß gemacht Kämpfen zu lernen, doch die Vorstellung all das anwenden zu müssen ängstigte ihn. Allerdings würde es morgen für ihn vermutlich sowieso nicht nach draußen gehen, schließlich war Falkenfeder noch immer verletzt.

Gähnend streckte er sich und wandte sich dann ab, um langsam zu Schülerbau zu schlendern. Die Nester dicht bei ihm waren fast alle von seinen Geschwistern besetzt, doch sicherlich würden sie irgendwo zwischen Feldpfote und Wanderpfote noch ein Plätzchen finden - sofern Dämmerpfote bei ihnen schlafen wollte.

Erwähnt: Amaranthfeuer, Falkenfeder, Feld- und Wanderpfote
Angesprochen Dämmerpfote

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 23 EmptySa 27 Apr 2019, 16:41



»Goldpfote



#027

Female


The thing about memories was,

Schüler ❃ SchattenClan

Schweigend lag die goldene Schülerin dort, ihr Körper vollkommen funktionstüchtig, bis auf die Wunden die langsam zu heilen begonnen hatten. Sie wäre nicht wach geworden, wenn ihr Körper mehr Zeit gebraucht hätte, sie würde auch nicht so schnell raus können, dafür war er nicht weit genug.
Was ein größeres Problem war, war ihr Verstand. Die Informationen kamen zu schnell, feuerten in ihrem Kopf umher, als wäre es eine Schlacht. Ihre Augen schlossen sich, ihre Ohren legte sie an und ihre Krallen bohrte sie in das Nest. Sie kannte diesen Ort nicht. Wo auch immer sie war, sie war nicht dort, wo sie sein sollte.
Die schwarze Katze sprach, unruhig beobachtete die goldene sie. Sie stellte sich nicht vor. War es denn selbstverständlich, dass sie sich kannten? Noch wichtiger, konnte die Goldene sprechen? Geräusche hatte sie bereits von sich gegeben, Gedanken ebenfalls formuliert. Ihr Gegenüber schien nicht feindselig, eher besorgt, ehrlich besorgt. Doch konnte sich die Goldene sicher sein?
"Go....Go...old..pfote? Goldpfote?", fragte die Verwundete schließlich nach einigen Versuchen, denn die Fähigkeit war da, doch sie schien ungewohnt, ihre Stimme schien kratzig, rau, ihre Kehle trocken, unbrauchbar. Das Wort hatte sich in ihren Kopf gebrannt, doch war es nur eine einzige Frage. Weder kannte sie die schwarze Katze, noch konnte sie sagen, was "Goldpfote" bedeutete, wenn es etwas bedeutete. Unruhig rückte sie von der Kätzin ab, die Krallen sicherheitshalber ausgefahren. Ein kurzer Blick genügte jedoch: die Kätzin hatte bessere Chancen, sie schien zu wissen, was sie tat. Die Goldene müsste sich im Falle eines Kampfes auf ihre Instinkte verlassen, hatte keine Ahnung wo sie anfangen sollte. Doch was bei ihr empfindlich war, war bei der Fremden sicherlich auch empfindlich... richtig?

you never could control when they came up again.



reden denken ❃ handeln ❃ Katzen
@Niyaha



»Dämmerpfote



#041

Female


Our very strength invites challenges. Challenge incites conflict

Schüler ❃ SchattenClan

Dämmerpfote wartete noch immer. Langsam wurde ihr kalt, der Schnee fiel sanft vor ihre Pfoten. Sogleich plusterte sie ihren Pelz gegen den Wind, legte die Ohren gegen ihn an. Es war nicht viel Schnee, doch wenn man eine ganze Weile lang nur saß und wartete, war auch ein wenig schon zu viel und zu kalt. Und dann war da noch die Müdigkeit, die ihren Körper einlullte, ihre Augenlider schwächte. Gähnend blickte sie über den Lagerplatz, doch eine Amaranthfeuer war noch nicht aufgetaucht. Auch war keine Tigerblüte oder eine Eschenpfote aufgetaucht. Wenigstens war ihr Freund ihr, sie musste nicht alleine verspüren, wie die Freude ihrer Ernennung sie langsam und schleichend verließ, um genauso schleichend von der Kälte der doch recht sanften Blattleere eingenommen zu werden.
Moorpfotes Stimme erweckte ihre Aufmerksamkeit wieder und mit einem zwanghaften Lächeln blickte sie zu ihm auf - doch wem machte sie etwas vor. Wie sollte sie ihn anlügen können, wo er ihre Ausdrücke langsam besser verstand als Mutter es tat. Wie würde ihm so ein Gefühl entgehen können? Das Lächeln schwand also so schnell es gekommen war und niedergeschlagen nickte Dämmerpfote mit dem Kopf. Was er sagte war plausibel, sie würde sich ausruhen müssen für das erste Training. Doch würde er genauso viel Spaß haben können am nächsten Tag, wo Falkenfeder im Heilerbau lag?
Die Vorfreude blieb also auch bei der etwas älteren Schülerin aus, die sich erhob und streckte. Ein herzhaftes Gähnen und ein leises Geräusch war die Folge, eines der wenigen Geräusche, die sie machen konnte - ein und ausatmen. Sie bemühte sich, Moorpfote einzuholen und sich nah an ihn zu halten. Auch wenn die Vorfreude auf das Training nicht groß war, schlug ihr Herz aufgeregt als sie ihren neuen Bau betrat. Würde sie bei ihrem Freund schlafen können? Alleine wollte sie nicht sein, doch Eschenpfote würde nicht bei ihr sein in dieser Nacht. So hielt sich Dämmerpfote also stets an den Kater und beobachtete ihn mit fragendem Ausdruck von der Seite. Würde er auch diese Frage entschlüsseln und beantworten? Das Problem beseitigen?

Conflict breeds catastrophe.



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 23 EmptySa 27 Apr 2019, 17:12




» Moorpfote «


Am Eingang hatte er auf Dämmerpfote gewartet, um anschließend gemeinsam mit ihr den Bau zu betreten. Sie schien niedergeschlagen, doch er konnte sich nicht zusammenreimen wieso. Dass es damit zu tun hatte, dass Amaranthfeuer nicht gekommen war, wusste er. Doch ebenso war ihm klar, dass noch etwas anderes in ihr vorging.
Achtsam betrachtete er die kleinere und sah zu, wie ihr hübsches Gesicht ein wenig aufhellte, als sie sich im Bau umsah. Er betrachtete seinerseits die ruhenden Clankameraden, deren Flanken sich stumm und langsam auf und ab Bewegten. Die vielen Körper heizten den Bau und machten es ein wenig angenehmer als draußen, wo der eisige Wind kleine Schneeflocken durch das Lager trieb. Seine Geschwister waren nicht zu sehen und bevor Moorpfote leise zu seinem Nest schlich, tippte er Dämmerpfote vorsichtig mit der Schwanzspitze auf die Schnauze, als Zeichen, dass sie nun leise sein sollte. Dann rollte er mit den Augen, um seine Ironie deutlich zu machen.

Seine Geschwister waren beide fort und ihre Nester waren leer und kalt. Als der Schildpattfarbene sich in seinem niederließ deutete er mit einem Nicken auf ein leerstehendes ganz in der Nähe. Dämmerpfote würde es problemlos heran ziehen und es sich darin bequem machen können.
Während er auf sie wartete, besah er sie ein weiteres Mal und grübelte, was sie so bedrückte. Er mochte es nicht, wenn sie traurig war und dachte daran zurück, wie ihre Augen vor Freude geleuchtet hatten, als sie zur Schülerin ernannt wurde. Er wollte, dass sie seinetwegen so leuchteten und dass der Kummer, der nun darin zu sehen war verschwand. Es tat ihm fast schon weh sie so zu sehen. Doch es half nichts, er musste wissen, was sie traurig machte.

"Ist es nur wegen Amaranthfeuer?" flüsterte er ihr zu und betrachtete sie eindringlich und ernst. Wieder Mal ein Ratespiel, wieder Mal musste er sich an die Wahrheit Schritt für Schritt rantasten. Doch so würde es immer sein, wenn er nicht weiter wüsste. Dämmerpfote würde nie Sprechen können, sie hatte keine Stimme. Und auch wenn er sie sich von Zeit zu Zeit noch so deutlich einbildete, so deutlich, dass er sie fast schon hören konnte: sie würde niemals mit ihm sprechen können.
Mit einem kleinen Seufzer, wartete er ihr Nicken oder Kopfschütteln ab und auch bei ihm ebbte der Rest seiner Freude von vorhin schließlich komplett ab.


Erwähnt: Feldpfote & Wanderpfote, Amaranthfeuer [id]
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 23 EmptySa 27 Apr 2019, 20:06



»Dämmerpfote



#042

Female


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Rang ❃ SchattenClan

Im Schülerbau drehte sich Moorpfote zu ihr und tippte ihr mit der Schwanzspitze auf die Lippen. Wäre er nicht er und hätte er nicht diesen ironischen Ausdruck im Gesicht gehabt, wäre sie durchgedreht. Bei ihm musste sie allerdings nur schmunzeln. Es war schön auch einmal einen Witz über ihre Stummheit zu machen. Außerdem verstand sie die Geste auch auf eine andere Weise - nichts dummes machen. Dämmerpfotes Blick glitt über die schlafenden Katzen und sie schlug die Augen nieder, sammelte ihre Konzentration. Ungern wollte sie einen Körper berühren und die damit verbundene Katze aufwecken. Besonders nicht in ihrer ersten Nacht in diesem Bau.
Bei dem Nest des schildpattfarbenen Katers angelangt, beobachtete sie wie dieser sich niederließ und auf ein Nest deutete. Schnell nickte sie und hüpfte auf leisen Pfoten zu diesem hinüber. Kurz schnupperte sie daran, konnte jedoch keinen anderen Geruch erkennen und packte es. Mit langen Schritten trug sie es zu den drei Nestern, nicht einmal sicher, wo Eschenpfote schlief. Sie würde wohl nicht sauer sein, wenn sie sich zur ihrem Freund legte, richtig? Kurz sah sie sich um, beruhigte sich jedoch schnell wieder.
Bei Moorpfote angekommen suchte sie eine freie Stelle für ihr Nest. Feldpfote war nicht die größte und benötigte sicherlich nicht mehr Platz als sie, doch Wanderpfote und Moorpfote würden im Laufe der Zeit noch einiges wachsen. Dämmerpfote war im Wachstum zwar fortgeschritten, da sie älter war, doch der Kater würde immer größer sein, irgendwann sogar so groß, dass sie den Kopf in den Nacken legen würde, um ihn anzusehen. Das machte ihr dennoch wenig aus - es störte sie nicht, dass sie sich bei ihm mehr wie die jüngere fühlte als umgekehrt. Auch machte sich das Gefühl in ihr breit, dass sie beide im Geiste immer älter sein würden als andere Schüler jetzt. Doch besondere Umstände verlangten nach besonderer Behandlung.
Die graue Katze kuschelte sich in ihr Nest und obwohl sie es so nah an den Kater gebracht hatte, wie es ihr nur möglich war, hielt sie einen gewissen Abstand. Sie erinnerte sich noch gut an den einen Vorfall, wo er abweisend gewesen war - sie wollte ihn nicht überspannen und dies herausfordern. Es tat ihr weh, wenn er sie nicht bei sich wollte.
Seine Frage überraschte ihn, doch was machte sie sich vor. Sie hatte gewusst, dass er dahinter kommen würde... nun konnte sie sich unmöglich wundern! Dämmerpfote richtete ihren Blick auf ihre Pfoten, betrachtete ihre Ballen. Es war ihr unangenehm, dass er sie manchmal so durchschaute, auch wenn sie sich freuen konnte, dass jemand diese Fähigkeit hatte. Sein Stimmungswandel ging nicht an ihr vorbei, weshalb sie ihn aus großen flehenden Augen schließlich doch ansah. Sie wollte nicht, dass er verstimmt war. Ihre Augen zuckten während sie sein Gesicht genau musterte, nur um den Blick dann nach vorne auf seine Brust zu richten. Es tat ihr Leid. Doch schließlich schüttelte sie den Kopf. Es war nicht nur wegen Amaranthfeuer - er trug auch einen Teil dazu bei, allerdings war nicht sein Verhalten der Auslöser, sondern was auf ihn zukam.

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 23 EmptySo 28 Apr 2019, 10:21

Finsterpfote

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Verwirrt blinzelte ich meine Schwester an, die mit ausgewichenen Krallen vor mir zurückwich und mit kratziger rauer Stimme, sichtlich irritiert ihren eigenen Namen wiederholte. Meine Ohren zuckten, als ich sie kurz irritiert anlegte und dann wieder aufstellte. Wollte sie mich erschrecken? Nein, meine Schwester wirkte wirklich irritiert. Konnte es sein, dass sie mich nicht erkannte? Hatte sie vergessen, wer ich war? War so etwas überhaupt möglich? Und wenn ja, würde es für immer so bleiben? Diese Fragen stürtzten so schnell auf mich ein und ich konnte kaum eine von ihnen mit Sicherheit beantworten, weshalb ich einen Moment lang einfach nur weiter so liegen blieb wie davor, bevor ich mein Maul öffnete.
Goldpfote, wiederholte ich mit möglichst ruhiger Stimme. Ich werde dir dann etwas zu trinken holen. Du solltest etwas trinken. Viel anderes konnte ich wohl nicht tun und daran klammerte ich mich fest, bevor meine Gedanken weiterflogen. Und ich werde Engelsflügel rufen, fügte ich dann etwas schneller hinzu. Sie wird sich deine Wunden noch einmal anschauen. Alles kommt wieder in Ordnung, bestimmt.
Naja, jedenfalls hoffte ich, dass alles wieder in Ordnung kommen würde, als ich das Maul öffnete. Engelsflügel, rief ich nun wieder etwas gedämpfter in den Bau hinein. Goldpfote ist aufgewacht, aber irgendwie ... Ich brach ab, denn eigentlich wusste ich nicht genau, was ich sagen sollte. ... und ich denke, sie braucht etwas zu trinken.



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 23 EmptyMi 01 Mai 2019, 13:35




» Moorpfote «


Ihr Kopfschütteln überraschte den schildpattfarbenen Kater kaum. Natürlich war da noch etwas anderes, doch was war es?
Ihr flehender Blick entging ihm kaum und er wusste, dass sie Angst hatte, er wäre verstimmt. Und das war er auch. Die Aussicht, niemals ein normales Gespräch mit seiner besten Freundin führen zu können, ließ ihn nicht gerade jubeln. Doch niemand konnte daran etwas ändern, nicht einmal der SternenClan. Dämmerpfote war eben wie sie war.
Aber machte sie nicht genau das zu etwas ganz besonderem? Vielleicht passte sie ja nur deswegen so gut zu ihm. Sie beide verstanden sich auch ohne Worte, denn Moorpfote konnte sehen und spüren was sie sagte. Sie sprach mit ihren Augen, mit den stummen Lippen, mit ihrem Körper und ihrem Geist zu ihm. Ihr tonloses Lachen erwärmte sein Herz mehr als jedes laute Lachen der Welt es konnte. In seiner Erinnerung und in seinen Träumen war es melodisch und fröhlich und füllte sein Inneres mit Wärme.

Die Stille um ihn herum holte ihn wieder in die Realität zurück. Er lächelte Dämmerpfote liebevoll an und reckte seinen Kopf ein wenig, um ihr mit der Nase sanft an die Stirn zu stupsen.
"Mach dir keine Sorgen. Morgen ist ein neuer Tag."
Er wusste, dass die Fragerei heute nichts mehr bringen würde, denn er war erschöpft und die Müdigkeit brachte viele schlechte Gedanken mit sich, die ihn runterziehen würden. Und die graue Kätzin ebenso.
"Lass uns jetzt schlafen. Gute Nacht." flüsterte er und rollte sich nah bei der anderen Schülerin zusammen. Morgen war tatsächlich ein neuer Tag und der junge Kater wusste nicht was ihm bevorstand. Ohne sich weiter den Kopf zu zerbrechen sank er in einen friedlichen traumlosen Schlaf.

Erwähnt: xXx
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