Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Mondaufgang

Tageskenntnis:
Beute gibt es wieder reichlich, aber mit dem nachlassenden Wind ist aus der angenehmen Wärme Hitze geworden, unter der besonders Katzen mit einem dichten Fell zu leiden haben. Der Wald ist grün, die offenen Wiesenflächen jedoch etwas ausgetrocknet und die Sonne strahlt ungehindert auf die Territorien der Clans hinunter. Jeder kann sehen, dass es Blattgrüne geworden ist.


DonnerClan Territorium:
Die Blätter sind grün und im Schatten der Bäume lässt sich auch noch der eine oder andere grüne Grashalm finden. Die Bäche und Bäume spenden ein wenig Kühle und Beute gibt es hier auch genug, um die hungrigen Mäuler zu stopfen.


FlussClan Territorium:
In der heißen Sonne sind die Weiden trocken geworden und auch das Wasser des Flusses ist zurückgegangen. Damit gibt es etwas weniger Fisch als sonst, aber dennoch genug für den ganzen Clan.


WindClan Territorium
Gras und Büsche sind ausgetrocknet und da es hier nur wenig Schutz vor der sengenden Sonne gibt, ist diese Blattgrüne ein kleiner Albtraum für alle Krieger mit zu dichtem Fell. Beute gibt es aber genug und eine schnelle Katze sollte nicht daran scheitern ein Kaninchen zu erwischen.


SchattenClan Territorium:
Das sumpfige Gebiet ist etwas trockener als sonst, bietet aber gemeinsam mit den Nadelbäumen eine Abkühlung und Schutz vor der heißen Sonne. Beute gibt es genügend für die hungrigen Krieger und besonders Schlangen finden sich im Moment viele.


WolkenClan Territorium:
Das Gezwitscher der Vögel ist überall zu hören und die Baumgruppen bieten wenigstens etwas Schatten. Ansonsten ist man hier nicht so gut vor der sengenden Sonne geschützt, aber einen mutigen Krieger sollte das nicht von der Jagd abhalten.


Baumgeviert:
Auch wenn die mächtigen Eichen etwas Schutz bieten ist es heiß und auf dem Großfelsen kann man um die Mittagszeit kaum stehen. Wenn gerade keine Katze da ist, wimmelt es sogar hier auf der Lichtung nur so von Beute.


BlutClan Territorium:
Zweibeiner und Hunde werden häufig gesehen, aber auch die meiden die gröbste Mittagshitze. Die Stadt ist aufgeheizt, aber wenigstens gibt es etwas mehr Beute als sonst und die hohen Steinnester bieten auch etwas Schatten.


Streuner Territorien
Auch hier gibt es reichlich Beute und im bewaldeten Gebiet auch etwas Schutz vor der sengenden Sonne. Die Chancen auf eine erfolgreiche Jagd sind gut und die meisten Streuner werden sich das wohl nicht entgehen lassen.


Zweibeinerort
Immer wieder sind draußen neugierige Hauskätzchen anzutreffen, wenn auch die Exemplare mit langem Fell vielleicht lieber drinnen oder im Schatten bleiben. Vielleicht unternimmt das eine oder andere Kätzchen auch eine Erkundungstour?



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 SchattenClan-Lager

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 26 EmptySo 07 Jul 2019, 19:53

Pantherkralle
Pantherkralle betrachtete Morgentau noch einen Moment lang nachdenklich, bevor er brav den Moosball nahm und das Wasser darin ausdrückte. Er war komischerweise froh, dass zwischen ihm und seiner Baugefährtin nun alles gut war. Tatsächlich hatte er sie ganz gerne um sich und er wusste nicht was er davon halten sollte. Also beschloss er, für den Moment erstmal den Frieden zu genießen und sich später über seine Gefühle Gedanken zu machen. Als sein Mund sich endlich nicht mehr so trocken anfühlte, begann er auch an dem Beutestück zu knabbern, das Morgentau ihm aufmerksamerweise gebracht hatte.
“In diesem Zustand kann ich Feldpfote nicht trainieren.“ sagte er dann schließlich. “Aber ich will sie nicht so lange auf sich allein gestellt lassen. Sonst denkt sie noch sie kann faulenzen. Sobald ich wieder laufen kann ohne dass mir der Kopf platzt... würdest du sie und mich mal zum Training begleiten?“ Etwas leiser und widerwillig fügte er hinzu: “Es dauert noch bis ich wieder jagen und kämpfen kann, fürchte ich... ich könnte Hilfe gebrauchen mit meiner Schülerin.“

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 26 EmptySo 07 Jul 2019, 20:19

Morgentau
Zufrieden lächelte ich als der Verletzte das Wasser aus dem Moosball drückte. Ich war froh, dass ich behilflich sein konnte und das es Pantherkralle etwas besser zu gehen schien. Als er dann anfing die Maus zu fressen, schnurrte ich erfreut auf. Es war eigentlich nicht meine Art mich jemandem so offen zu zeigen. Doch bei dem kater fiel es mir leicht. Zufrieden leckte ich meine silberne Pfote und fuhr mir über mein linkes Ohr. „Sehr gerne. Ich habe selbst keinen Schüler, da ist das überhaupt kein Problem. Ich kann ihr aber nicht wirklich viel beibringen oder demonstrieren, wenn es ums Klettern geht. Das...liegt mir nicht besonders“ gestand ich kleinlaut und sah etwas zur Seite. „Du solltest jetzt bei der Hitze viel trinken und dich nicht zu viel anstrengen. Wenn du irgendwas brauchst, musst du es nur sagen. Und wenn du möchtest könnte ich auch nachher mit Feldpfote schon etwas trainieren gehen“ mauzte ich lächelnd und legte meinen schweif wieder um mich.

Flugjunges
Müde rieb ich meine Pfote über mein Auge und gähnte einmal breit, ehe ich lich an meinen Bruder Adlerjunges schmiegte. Mama und Papa waren immer noch verschwunden und die Hitze machte mich schläfrig. „Du Adlerjunges? Lass uns morgen auf ein Abenteuer“ miezte ich dösig und sah meinen Bruder schläfrig an. Ich hörte die Rufe der anderen Katzen. „Was machen die da draußen?“ fragte ich naiv und legte den kleinen Kopf schief. Neugierig wie ich war, kletterte ich also aus dem Nest und tapste unbeholfen aus der Kinderstube. Mit großen Augen blickte ich mich im Lager um und sah gerade noch wie Schilflichts Gefährte bei Mohnstern verschwand. Dann sah ich mich nach jemanden um, mit dem ich spielen konnte. Es war langweilig den ganzen Tag nur im Nest zu sitzen und darauf zu warten das Mama und Papa wieder kamen. Deswegen schnappte ich mir einen kleinen Moosball und lief hinter diesem her, sprang dabei eine Schülerin regelrecht an und sah sie mit aufgestellten Ohren an. „Spielst du mit mir?“ fragte ich mauzend.

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 26 EmptyDi 09 Jul 2019, 23:18

SC

Tigerblüte
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KriegerinPost 75

come from: Laubkuhle

Tigerblüte war recht zügig in die Richtung des SchattenClan Lagers gelaufen, hatte jedoch immer wieder ein Auge über die Schulter geworfen, um die unerfahrenen Kätzinnen nicht im Territorium zu verlieren. Die Müdigkeit trieb sie jedoch stetig an, da sie ihr verdeutlichte, dass sie nach der ganzen Zeit Ruhe benötigte, oder zumindest das weiche duftende Fell ihres Gefährten.
Vor dem Lager hielt die getigerte Katze inne und wartete darauf, dass die Schülerinnen in Hörweite kamen. Ihr Blick glitt von Flockenpfote zu Eschenpfote und wieder zurück. Dann schlich sich doch noch ein sanftes Lächeln auf ihre Lippen.
"Nehmt euch etwas zu fressen und legt euch dann schlafen. Morgen werde ich mit Flockenpfote rausgehen, Eschenpfote, dein Mentor wird sich sicherlich wieder deiner annehmen."
Die Kriegerin nickte, dann betrat sie das Lager und ließ die Katzen zurück, um ihren eigenen Weg zu gehen, Energie zu tanken. Sie brauchte nicht lange um im Lager festzustellen, dass sich etwas drastisch verändert hatte. Dennoch war ihre Laune nicht verschlechtert, denn die Erwartungen stiegen in die Höhe, als sie ihren Gefährten sah. Jegliche Sorge war vergessen und schnell schnappte sie sich eine Eidechse vom Frischbeutehaufen, nur um sich zu Kometensturm zu begeben. Neben ihm und der Kriegerin Gewitterbrand ließ sie die Beute fallen.
"Seid gegrüßt, ich hoffe, dass ich euch nicht unterbreche. Kometensturm, möchtest du dir die Eidechse mit mir teilen?"
Mit liebevoll leuchtenden Augen sah sie zu dem Kater auf, sein Duft benebelte sie bereits, neben der Kriegerin wollte sie jedoch nicht in die Traumwelt eintauchen. Ihr Schweif stand hoch aufgerichtet, während sie die Kriegerin weitestgehend ignorierte und nur noch Augen für den Kater vor sich hatte. Ob er so müde war wie sie, aber sich noch zu einem Gespräch durchringen konnte? Sie hatte ihn sehr vermisst für den Zeitraum und wollte die vergeudete Zeit wieder gut machen. Ob er das auch wollte?



All by Kedavra




Feldpfote

SchattenClan SchülerinPost 031


Als Mohnstern zum Ende gekommen war, drehte sich die gefleckte Kätzin zu ihrem Bruder herum und beobachtete seine Reaktion. Das er nun einen weniger guten Mentoren hatte, würde ihn höchstwahrscheinlich stören. Kurz grinste sie in sich hinein, als sie sein Gesicht sah, beherrschte sich jedoch schnell - er schien ernsthaft enttäuscht zu sein, dass konnte sie zumindest verstehen. Er hatte Falkenfeder gemocht, aber zumindest hatte er Dämmerpfote als Trost.
Gerade als die Schülerin zu ihrem Vorbild stürmen wollte, musste sie feststellen, dass die frischernannte Stellvertreterin anderweitig beschäftigt war. Miesmutig verzog sie die Lippen und sah stattdessen durch das Lager. Ihr Mentor war verwundet, konnte also nicht mit ihr trainieren, sie selbst war nach den Nachrichten zu aufgeregt um zu schlafen. Gab es wirklich nichts mehr für sie zu tun? Als ein Moosball mit einem Jungen hinten dran an sie prallten, drehte sie sich erst gereizt, dann jedoch zunehmend aufgeregt zu diesem.
Auf die Frage der kleinen Kätzin hin konnte die Schülerin nur nicken und ließ sich in eine mehr oder weniger schlechte Kampfkauer sinken, ihr Schweif peitschte aufgeregt und sie sah die Mooskugel an. Mit einem Nicken signalisierte sie dem Jungen schließlich, dass es loslegen sollte, oder zumindest ein genaueres Spiel vorschlagen sollte. Wenigstens hatte Feldpfote nun was zu tun.



Reden Denken Handeln Andere

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 26 EmptyDi 09 Jul 2019, 23:31

Flugjunges
Aufgeregt begann ich zu strahlen, als die Schülerin in eine Kampfhaltung ging. Ich ging ebenfalls in eine Kauerhaltung über und schnippte aufgeregt mit dem Schweif. „Lass uns fangen spielen“ mauzte ich aufgeregt und schlug mit meiner kleinen Pfote den Moosball weg. Aufgeregt sprang ich dem Ball nach und strahlte die Schülerin aufgeregt an. Ob sie mir wohl gleich noch ein paar Übungen aus dem training zeigen konnte? Ich hoffte es sehr. Doch erstmal wollte ich mit Feldpfote fangen spielen. Aufgeregt sprang ich auf den Moosball und schleuderte ihn in Richtung von Feldpfote.

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 26 EmptyMi 10 Jul 2019, 18:09





Engelsflügel



Vertretung
Gerade, als sich Engelsflügel bei Goldpfote und Finsterpfote niedergelassen hatte, um herauszufinden, was denn nun für die goldbraunen Schülerin tun konnte, gesellte sich auch Abendpfote zu uns, welche nicht ganz bemerkt zu haben schien, dass Goldpfote ganz offenbar nicht nur rein körperlich angeschlagen war. "Abendpfote, wir reden später, in Ordnung? Ich muss mich zuerst um Goldpfote kümmern. Du kannst nach Pantherkralle sehen, wenn du magst, aber ersetze bitte erst die gebrauchten Nester durch frische. Andere Aufgaben habe ich gerade nicht für dich." Es freute mich zwar, dass meine Schülerin sich nun offenbar wieder etwas gefangen hatte, allerdings wirkte es zumindest so, als hätte sie die Probleme, die bei Goldpfote herrschten, nicht bemerkt, was widerum problematisch werden könnte, gerade, wenn ich einmal nicht mehr ihre Mentorin wäre und sie die alleinige Heilerin des Clans.

Dann meldete sich auch die angeschlagene Schülerin zu Wort und widerholte ihren Namen, wobei sie noch recht verwirrt wirkte. Als sie dann noch stumm zu fragen schien, ob das ihr Name sei, bemühte ich mich, mit ruhiger und beruhigender Stimme zu antworten, sicherlich war die Situation für die Schülerin sehr verwirrend und beängstigend. "Genau, dein Name ist Goldpfote. Mein Name ist Engelsflügel, ich bin deine Heilerin und das hier ist Finsterpfote, deine Schwester. Ich kann dir versprechen, dass wir lediglich dein Bestes wollen, du musst dich also nicht vor uns fürchten."

Während ich diese Worte noch sprach, überlegte ich, wie man Gedächtnisverlust, wie er hier scheinbar vorlag, behandeln konnte, erinnerte mich aber nicht an einen ähnlichen Fall. Ob überhaupt ein Kraut gegen Gedächtnisverlust gewachsen war? Vielleicht hatten die anderen Heiler mal von ähnlichen Fällen gehört? An diesem Abend war die große Versammlung, also die Gelegenheit, sich mit den anderen auszutauschen, allerdings musste ich mir auch die Frage stellen, ob ich Goldpfote in diesem Zustand überhaupt allein lassen könnte. Ich beschloss, sie jetzt noch ein wenig länger zu beobachten und Mohnstern im Bedarfsfall kurzfristig mitteilen würde, dass sich sie an diesem Tag leider nicht begleiten können würde. "Goldpfote," betonte ich den Namen noch einmal ,"kannst du mir vielleicht sagen, was passiert ist? Weißt du, wo du bist?" Etwas leiser und an Finsterpfote gewandt fügte ich hinzu: "Weißt du vielleicht irgendetwas, was mir weiterhelfen könnte? Wie es zu der Verletzung kam? Fällt dir irgendetwas wichtiges ein?"


Reden | Denken | Handeln | Katzen

(c)Maddin



 
Schüler | SchattenClan | #001 | Steckbrief


Molchpfote


[Firstpost nach Adoption]
Kurz fragte ich mich, ob dieser Schwachpfote nicht nur schwach war - das sagte zwar schon sein Name, alles andere an ihm bestätigte diesen Punkt aber - sondern auch dumm. Vielleicht würde sein späterer Kriegername, auch wenn ich ihm eigentlich keinen zutrauen würde, ja Schwachkopf werden. Andererseits könnte ich diese Dummheit jetzt auch zu meinem Vorteil nutzen. "Düsterpfote und ich gehen jetzt raus zum Training. Ich wollte fragen, ob du uns nicht begleiten magst, bevor du den Tag im Lager verbringen musst?" Meine Stimme ließ ich absichtlich recht neutral klingen, sicherlich würde der Schwachkopf darauf hereinfallen. "Das wird sicher lustig", fügte ich noch hinzu, nicht ohne einen verschwörerischen Seitenblick zu meiner Schwester zu werfen.

Wo mein ach so toller Mentor sich nun wieder herumtrieb, wusste ich gar nicht und mittlerweile war es mir auch fast egal. Wenn er kein Interesse an mit oder meinem Training zeigte, dann war er noch dümmer als Schwachkopf und nicht mehr zu retten. Wenn ich erst ein Krieger werden würde, würde ich es ihm zeigen und ihn später, wenn ich dann endlich Anführer war, aus dem Clan werfen.

Immerhin konnte er mich als seinen Schüler doch nicht einfach versauern lassen. Wäre er der Mentor von Schwachpfote, könnte ich es ja noch verstehen, bei dem würde selbst das beste Training nichts nützen, aber ich hatte doch Talent und Interesse am Training, warum sollte man mich also nicht endlich fördern?!
Vielleicht sollte ich auch einfach zu Mohnstern gehen und nach einem neuen Mentor verlangen, aber es wäre doch ein wesentlich größerer Triuph, wenn ich später von mir behaupten könnte, alles auf eigene Pfote gelernt zu haben, oder?
Reden || Denken || Handeln || Katzen


Angesprochen:
Schwachpfote | Düsterpfote
Erwähnt:
Krähenstaub [id.]
Sonstiges:
Lagermitte | Bei Düsterpfote & Schwachpfote

Code (c) by @Thunder

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 26 EmptyMi 10 Jul 2019, 18:15





Kometensturm
•[#095] | Krieger |SchattenClan•
Nachdem der Krieger mit Gewitterbrand gesprochen hatte, hatte er sich im Lager umgesehen. Bis auf seine Schwester, welche bereits kurz nach der Versammlung zu ihm stieß, war niemand dort der ihn auf die Patroullie hätte begleiten können.
Ich werde einfach beim nächsten Sonnenaufgang eine Patroullie rausführen, heute ist es ohnehin bereits zu spät. Dachte er sich und sah kurz zu der Stellvertreterin, welche anscheinend nicht darauf achtete ob der helle Kater noch im Lager war oder nicht.
"Es tut mir leid, Schwesterherz. Ich denke ich werde erst beim nächsten Sonnenaufgang eine Patroullie rausführen. Aber da kannst du gerne mit." Miaute er zu seiner Wurfgefährtin und zwinkerte ihr freundlich zu. So wie er Pfirsichhauch kannte, hatte sie sowieso bereits andere Pläne gemacht. Mit einem Blick zum Himmel stellte Kometensturm fest, dass die Sonne bald hinter dem dichten Tannenlaub verschwinden würde. Was hatte er bloß den ganzen Tag gemacht?

Noch bevor er sich mit dem Gedanken zur versäumten Patroullie weiter befassen konnte, stieg ihm ein bekannter Duft in die Nase und kurz darauf erschien seine geliebte Gefährtin an seiner Seite. "Tigerblüte!" Rief er aus und drückte seine Nase in ihr Nackenfell. "Natürlich teile ich mit dir." Fügte er hinzu, als er einen Blick auf die saftige Eidechse warf, welche die Kätzin zuvor abgelegt hatte. "Bis später, Pfirsichhauch." Verabschiedete er sich eilig von seiner Schwester, bevor er seiner Gefährtin mit dem Schweif winkte ihm zu folgen.
Langsam ließ er sich am Rande des Lagers unweit des Eingangs nieder, sodass er Gewitterbrand sofort erkennen würde, sollte sie doch nach ihm suchen um sich nach der Patroullie zu erkundigen.
#Angesprochen | #Gesagtes | #Gedachtes


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SchattenClan-Lager - Seite 26 Jubel_10
Jubelstern (L) und Hirschfänger; by Stein <3



*Danke* <3
In der Galerie fehlen noch einige Bilder, da diese nicht auf deviantArt waren und ich sie noch nicht eingefügt habe. :3
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 26 EmptyMi 10 Jul 2019, 23:33

SC

Tigerblüte
Where there is love there is life.

KriegerinPost 76

Um nicht weitere Zeit ohne ihren Gefährten zu verschwenden, nickte sie dessen Schwester lediglich zu, lächelte kurz, folgte ihm dann jedoch mit der Eidechse geschwind an den Rand des Lagers. Ihr Herz pochte aufgeregt als sie sich neben ihn gleiten ließ, die Beute vor ihre Pfoten legte und ihre Nase in seinen Pelz schob. Einige Herzschläge lag sie einfach nur so da und atmete beruhigt seinen Duft ein, ringelte ihren Schweif und seufzte. Diesen Moment benötigte Tigerblüte um Energie zu tanken und das hatte sie nie erwartet. Früher wäre das wohl nie möglich gewesen. Ob noch mehr möglich war? Sie hatte nie mit Kometensturm darüber geredet, besonders da ihre Ziehjunge nun Schüler waren. Ob er bereit für diesen Schritt war, oder einfach nur ihre Zweisamkeit genoss?
Sanft löste sie sich von dem Kater und wischte mit ihrem Lächeln die Gedanken weg, damit sie das Gespräch über die gemeinsame Zukunft nicht anschneiden musste. Bestimmt hatte er keine große Lust darüber zu reden, denn es schienen ganz andere, interessantere Dinge geschehen zu sein. Dann traf der Geruch sie mit einem Schlag und sogleich wandte Tigerblüte den Kopf zu seinen Flanken, wo leichte Kratzer zu sehen waren.
"Was ist passiert, Kometensturm, wieso bist du verletzt?"
Unruhig sah sie zu ihm auf, was hatte sie bloß bei einer Trainingseinheit verpasst. Ihr Blick glitt durch das Lager, waren noch mehr verwundete Katzen zu sehen? Da! Pantherkralle am Rande des Lagers, doch noch offensichtlicher... Falkenfeders lebloser Körper.
"Ist er... ist Falkenfeder etwa gestorben?"
Ihre Stimme wurde mit jedem Wort schriller und zitternd sah sie zu ihrem Gefährten hinauf. Sie hatte ihn für einen Moment allein gelassen und der Clan stürzte ins Chaos. So wie die Situation aussah, hätte sie den Kater verlieren können! Sogleich drückte sie ihre Schnauze in sein Schulterfell um zu realisieren, das er hier war, wirklich hier war und nicht einfach verschwinden würde. Sie konnte ihn nicht verschwinden lassen...



All by Kedavra




Goldpfote

SchattenClan SchülerinPost 029


Langsam ließ sie die Worte in ihren Verstand sickern, auch wenn die goldene Kätzin einen Moment lang körperlich abschaltete und die Heilerin lediglich angucken konnte. Doch die vorsichtigen, sanften Worte der Kätzin ließen Goldpfote zur Ruhe kommen, gar neugierig werden. Ihr Blick legte sich auf die schwarze Kätzin, die ihre Schwester sein sollte. Das Wort sagte ihr etwas, dennoch konnte sie nicht vollständig etwas damit anfangen. Es war allerdings warm und sie spürte eine tiefere Verbindung zu der anderen Katze, trotz das sie nicht sagen konnte, wer sie wirklich war.
Die Fragen, die folgten, machten die Schülerin stutzig, die etwas traurig den Mund verzog und vorsichtig den Kopf schüttelte, in der Angst, ihr nettes Gegenüber unglücklich zu stimmen. Sie wusste nichts, nicht wo sie war, wieso sie hier war, was passiert war. Doch da diese Katzen sie kannten, musste sie am richtigen Ort sein, nicht wahr? Vorsichtig sah sie zu ihrer "Schwester".
"Wo bin ich denn...?", formte sie vorsichtig die Worte, die sie aufgenommen hatte und am meisten auf ihrer Zunge brannten. Sie tastete sich etwas an das heran, was ihr genommen wurde, nicht imstande zu sagen, ob sie überhaupt richtig verstehen konnte, was die "Heilerin" gesagt hatte, noch ob sie überhaupt die Worte im richtigen Sinne nutzte, die sie ausgesprochen hatte.



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Feldpfote

SchattenClan SchülerinPost 032


Ohne wirklich gespielt zu haben, spürte die schildpattfarbene Schülerin bereits, wie sie zunehmend fröhlicher wurde, auch ohne ihr Vorbild. Ihr Blick lag auf dem strahlenden Jungen, dass vor sich hin hopste und aufgeregt deutete Feldpfote selbst immer wieder an, einzugreifen und sich die Kugel zu schnappen.
Als der grüne Ball vor ihr liegen blieb, stupste sie ihn an und lief ihm direkt hinter her, packte ihn mit den Vorderpfoten und kugelte etwas umher, bis sie ihn von sich in die Richtung des Jungen schlug. Es war ein einfaches Vergnügen einen Moosball zu jagen, ganz anders als trainieren zu gehen. Auch wenn sie noch kein Kampftraining genossen hatte, lediglich eine Große Versammlung und eine aufregende Jagd, sowie das warten auf die Rückkehr der Kämpfenden. Zu gerne hätte sie sich an dem Kampf gegen den DonnerClan beteiligt!
Fröhlich rappelte sie sich auf und kauerte sich wieder nieder, bereit loszurennen, wenn das Junge die Kugel wieder anstupsen sollte. Mit Leichtigkeit würde sie das Junge amüsieren können, oder etwa nicht?



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 26 EmptySo 14 Jul 2019, 13:34

[OUT: Wichtiger Post!]



"If you are naturally kind..."
...you attract a lot of people you don't like."

•{ Mohnstern }•
Mohnstern hörte sich Kobrasands Bericht geduldig an. Dass sie Cremefluss und Frostblut schon länger nicht mehr gesehen hatte, war klar aber dass sie das Territorium verlassen hatten? Auch Mohnstern konnte sich kaum vorstellen, dass Cremefluss ihre Jungen ohne driftigen Grund alleine lassen würde.

Nach zwei Atemzügen Stille, in der sie überlegte was sie machen sollte, hob sie zum Wort an: "Ja, ich werde zwar nochmals mit Schilffeder persönlich sprechen, aber im Moment wird es so bleiben. Ob wir die zwei weiter suchen, werde ich nach der Großen Versammlung entscheiden. Auch werde ich erst danach mit Schilffeder sprechen, vielen Dank Kobrasand"

Mit einem Nicken gab die Anführerin zu verstehen, dass das Gespräch damit beendet war und stand auf. Sie schlich sich an dem Kater vorbei und bedeutete mit einem Nicken in Richtung Ausgang, dass er ihr folgen sollte.

Als sie draußen war, sah sie zum Mond hoch, der in seiner vollen Größe silbern am Himmel leuchtete. Er ging gerade auf, Zeit aufzubrechen.

Mohnstern sprang auf den Stein, der darunter den Eingang zum Heilerbau bildete und rief ihren Clan zu später Stunden zusammen:

"Alle Katzen, die selbst Beute machen können, versammeln sich hier zu einer Clanversammlung!"

Mohnstern wartete, bis sich die Katzen unter ihr versammelt hatten und sprach dann weiter: "Es ist wieder soweit, der Mond steht in seiner vollen Pracht über uns und wir werden uns zur Großen Versammlung aufmachen! Folgende Katzen werden mit mir reisen: Gewitterbrand, Engelsflügel, Abendpfote, Tannenpfote, Kometensturm, Moorpfote, Kobrasand, Dämmerpfote, Finsterpfote, Morgentau, Tigerblüte, Gezeitenwind und Pfirsichhauch! Da es schon spät ist, brechen wir sofort auf!"

Mit diesen knappen Worten sprang die Kätzin wieder von ihrem Stein. Eigentlich hatte sie wenig Lust auf diese Versammlung. Sie wollte weder Donnerstern und schon gar nicht Toxinbiss sehen. Ihre Wunde war zwar großteils verheilt und bereitete ihr keine Schmerzen mehr, aber sie juckte und es wuchs kein Fell mehr darauf.

Kurz wartete die Kätzin am Lagerausgang auf ihre Begleiter, bevor sie sich mit ihnen auf den Weg machte.

--> Baumgeviert

Erwähnt | Gesagtes | Gedachtes



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 26 EmptySo 14 Jul 2019, 15:35




» Moorpfote «


Seine Freundin schien die Berührungen ebenso zu genießen wie er und so hielten sie noch einige Momente inne, bis sie sich schließlich ein wenig von ihm löste und zum Rand des Lagers deutete. Er wusste, was sie meinte, doch er war unentschlossen, ob er den Moment, so wie er gerade war tatsächlich unterbrechen sollte. Schließlich nickte er jedoch und lächelte. Die Sonne verschwand in diesem Moment hinter dem Horizont und die Dämmerung setzte ein.
Moorpfote erhob sich schweigend und trottete zur Böschung, um sich dort niederzulassen. Horizontenflug hatte er bisher noch nicht gesehen und er hatte aufgehört zu hoffen, dass er noch kommen würde.

"Dämmerpfote, was soll's." miaute er leise an die Kätzin gewandt und ein leicht verbitterter Unterton schwang in seiner Stimme mit.
"Wir beide bringen uns einfach alles selbst bei. Und dann zeigen wir es all den anderen."
Er selbst wusste, dass es nur leere Worte waren, weil er niemals den Mut zusammenbringen würde, um es irgendwem zu zeigen. Doch er war ebenso ein guter Lügner und Meister großer Worte und so klang seine Ansprache überzeugender als er beabsichtigt hatte. Er hatte eine genaue Vorstellung, was er mit den Katzen machen könnte, die ihn uns Dämmerpfote nun hier allein sitzen ließen. Seine Wut unterdrückend zuckte er mit der Schwanzspitze und wich dem Blick seiner grauen Freundin aus. Stattdessen ließ er den Blick durch das Lager schweifen und beobachtete seine Schwester für einen Moment, welche mit einem Jungen spielte.

Mohnsterns brachte Rettung und ein Stein fiel ihm vom Herzen, als sie mit einem Ruf die Situation unterbrach und ihn auf andere Gedanken brachte. Auf sehr gute Gedanken sogar. Unter den Katzen, die mit zur großen Versammlung durften fiel auch sein Name und der von Dämmerpfote. Mit leuchtenden Augen sah er die kleinere an und sprang auf die Pfoten. Endlich mal wieder eine gute Nachricht!
"Dämmerpfote, hörst du! Wir dürfen mit!"
Eilig tappte er los und sah sich nach ihr um. Weil er so viel Zeit mit ihr verbrachte vergaß er oft, dass für sie alles so anders war. Dass sie nicht sprechen konnte und vieles viel schwerer war. Doch nun erinnerte er sich und tippte überschwänglich mit der Schwanzspitze auf ihren Rücken. Dann beugte er sich ein wenig hinab und leckte sachte über ihre Stirn.
"Bleib dicht bei mir, ich pass schon auf dich auf."
Mit diesen letzten Worten wandte er sich wieder ab und schlüpfte seiner Anführerin mit klopfendem Herzen hinterher. Gut, dass er seine Freundin dabei hatte!
>> SternenClan Territorium ;; Baumgeviert

Erwähnt:Horizontenflug, Feldpfote [id], Mohnstern
Angesprochen Dämmerpfote

Katzen || Sprechen || Denken
:copyright:️ Ray


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 26 EmptySo 14 Jul 2019, 21:02


Gewitterbrand


StellvertreterinVertretungPost #1


Die Worte des großen Katers schmeichelten der frischernannten Stellvertreterin, die seine Glückwünsche jedoch mit einem schnellen Nicken zur Kenntnis nahm und sich nicht überschwänglich zu bedanken begann. Die Nachricht von Falkenfeders Tod war zwar plötzlich gekommen, genau wie auch ihre Ernennung, doch sie war sich bereits jetzt ihrer Aufgaben, sowie der Sicherheit mit welcher sie diese angehen würde, bewusst. Sie würde eine gute Stellvertreterin für Mohnstern sein, wenn nicht sogar die Beste, denn Glutschatten und Falkenfeder hatten sich in ihren Augen nicht wirklich bewiesen.

Das Gespräch endete damit, dass der Krieger von Tigerblüte beansprucht wurde, was der Stellvertreterin recht war. Sie wandte sich genauso ab und beobachtete einige Augenblicke schweigend das Treiben im Lager, wobei ihr Blick besonders auf Feldpfote hängen blieb. Lächeln beobachtete sie, wie die Schülerin mit einem Jungen spielte und wünschte sich, einmal eine ebenso ambitionierte Schülerin zu haben. Ein Schüler wäre ihr natürlich ebenfalls recht, doch ihr Training mit dieser Schülerin hatte ihr Spaß gemacht und diese Erfahrung wollte sie erneut haben.

Als der Mond den Horizont erklomm und seinen Weg zum höchsten Punkt bahnte, tauchte Mohnstern aus ihrem Bau auf. Geschmeidig sprang die Anführerin auf den Stein, von welchem sie zum SchattenClan sprach, weshalb die Kätzin ihre Schultern spannte und auf ihre Pfoten kam. Zeit für die Große Versammlung. Da sie wusste, dass sie selbstverständlich Teil dieser sein würde, machte sie bereits einige Schritte in die Richtung des Lagerausgang, lauschte dennoch ihrer Anführerin.

Mit einem Nicken bestätigte Gewitterbrand für sich selbst die Wahl, die Mohnstern getroffen hatte, auch wenn sie sich wegen Dämmerpfote nicht ganz sicher war. Der SchattenClan musste sich bereits dem DonnerClan mit Donnerstern stellen, da mussten sie nicht noch zeigen, dass sie eine stumme Kätzin in ihren Reihen hatten. Nachdenklich sah sie zu der Schülerin rüber, ließ das Thema jedoch wieder fallen. Es hatte keinen Zweck, groß darüber nachzudenken. Wenn sich die Kätzin Mühe geben würde, würde sie auch so ein wichtiger Teil des Clans werden.

Als ihre Anführerin sie passierte, lief die gefleckte Kätzin ihr hinterher, ohne es zu wissen teilte sie die wenige Lust auf diesen Abend, denn sie wollte den DonnerClan, sowie den WindClan nicht konfrontieren müssen, doch andererseits würde sie den Clans vorgestellt werden und auf diesen Moment war sie bereits jetzt stolz.

Baumgeviert (Große Versammlung)


Handeln | Reden | Denken | Andere

Code by Kedavra



Dämmerpfote

SchattenClan SchülerinPost 046


Ihr vorsichtiges Lächeln wandelte sich zu einem richtigen um, als ihr Freund sie ebenfalls anlächelte und nickte. Sogleich sprang sie auf ihre Pfoten un folgte ihm, ließ sich neben ihm nieder, suchte allerdings vorsichtig seine Nähe, indem sich wenigstens ihre Pelze berührten. Ihr Blick glitt erst über ihre Pfoten zu seinen sehr viel größeren, hinauf zu seinem Gesicht, bis sie ein wenig schmunzelte. Wen kümmerte es, dass ihre Mentoren nicht da waren - sie hatten sich gegenseitig.
Seine Worte ließen die Schülerin zögern, die ein wenig näher rückte um seine Mimik und seine Bewegungen besser beobachten zu können. Er klang überzeugend und Dämmerpfote wollte sicherlich nichts lieber tun, als mit ihm zu trainieren, doch als er ihrem Blick auswich, konnte sie nicht anders als den eigenen auf ihre Pfoten zu schlagen. Natürlich dachte sie zu viel nach, redete sich etwas ein wenn sie der Meinung war, dass sich langsam etwas zwischen die beiden schob, doch es schien zu real um ihr nur so vorzukommen. Immer wieder redete sie sich jedoch ein, dass sie sich keine Sorgen machen musste - sie waren unzertrennlich.
Die Spannung zwischen ihnen wurden unterbrochen, als ihre Anführerin Mohnstern verkündete, wer die Große Versammlung besuchen würde. Sogleich spitzte die graue Schülerin die Ohren und wandte ihren Blick zu der Anführerin, ihr Herz schlug aufgeregt, doch mit wenig Hoffnung. Wieso sollte die Anführerin sie mitnehmen, wenn sie doch wenig bieten konnte. Den Clan nicht gut repräsentierte?
Beinahe hätte Dämmerpfote sich abgewandt, als ihr Name fiel und Moorpfote bestätigte, dass auch sie Teil der Großen Versammlung sein würde. Aufgeregt sprang sie auf ihre Pfoten, ein breites Lächeln legte sich auf ihr Gesicht und sie erwiderte den Blick des größeren Katers. Schmunzelnd folgte sie und blieb stehen, als er es tat um sich ihr noch einmal zuzuwenden. Überrascht sah sie zu ihm hinauf, schloss jedoch schnell die Augen als er ihr über die Stirn leckte. Schüchtern nickte sie, als sie seine Worte vernahm und zögerte kurz, bevor sie ihm folgte. Sie wusste, dass sie wenig zu der Versammlung beitragen würde, doch mit ihm an ihrer Seite konnte nichts schief gehen.
Ohne weiter zu warten stieß sich die Schülerin vom Boden ab und schlüpfte zum ersten Mal in ihrem Leben aus dem Lager, nur um sich dicht an ihren Freund zu fersen, um die Orientierung nicht zu verlieren.

Baumgeviert (Große Versammlung)



Reden Denken Handeln Andere

Code by Marvel

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 26 EmptyMo 15 Jul 2019, 09:37

Kobrasand

Krieger | SchattenClan



Ich senkte den Kopf vor meiner Anführerin, als ich ihre Worte vernahm. Sie hatte die einzige sinnvolle Entscheidung getroffen und so zog ich mich aus ihrem Bau zurück, bevor auch sie diesen verließ, um die Katzen zur großen Versammlung zu rufen. Die Jungen mussten inzwischen bereits auf ihrem Weg ins Nest sein und so nutzte ich die Zeit, um kurz zur Kinderstube zu traben und Schilffeder über den Kopf zu lecken. Ich war draußen nach ihnen suchen, murmelte ich meiner Gefährtin leise ins Ohr, sodass es die Jungen nicht hören würden - es war noch nicht an der Zeit, dass sie es erfuhren - wenn Mohnstern das erst mit meiner Gefährtin bereden wollte, auch wenn ich es für sinnvoller hielt, den Jungen die Wahrheit zu sagen, auch wenn das weh tat. Wenn sie stark waren, würden sie es schaffen und wenn nicht, waren sie ohnehin eher zusätzliche Mäuler zu füttern. Aber jetzt schliefen sie schon fast und damit, war es besser es ihnen am nächsten Morgen zu erklären, wenn die Sonne aufging. Sie sind verschwunden, fügte ich noch leiser hinzu. Der SternenClan weiß, wohin und wieso. Meine Schweifspitze zuckte leicht, als ich an die endende Spur dachte, die ich verfolgt hatte. Vielleicht hatten Zweibeiner sie mitgenommen. Das würde die Art der Geruchsspur erklären. Oder es war etwas anderes passiert. Wissen konnte ich es nicht. Dazu hatte es zu wenige Spuren gegeben. Jedenfalls wird Mohnstern mit dir morgen noch über die Jungen sprechen, erklärte ich ebenso leise weiter. Ich muss jetzt zur großen Versammlung. Wir sehen uns morgen Früh. Kurz ließ ich meinen Blick über die Jungen schweifen, die sich prächtig zu entwickeln schienen. Groß waren sie geworden in letzter Zeit und bestimmt würden sie starke Krieger abgeben. Dann wandte ich mich wieder von meiner Gefährtin ab und schlüpfte aus der Kinderstue, um mich meiner Anführerin und meinen übrigen Clankameraden auf dem Weg zur großen Versammlung anzuschließen.


--> Baumgeviert [neutrales Territorium]


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges:



Schwachpfote

“Sie haben ja alle Recht Ich bin zu klein, zu langsam, zu schwach, zu unfähig - einfach nicht genug.“

SchattenClan | Schüler

Molchpfotes plötzlich neutraler Tonfall war etwas verwirrend, weshalb ich noch einen Moment lang geduckt dastand, sich mein Fell aber langsam anlegte. Ich glaubte keineswegs, dass der andere Schüler mir plötzlich super freundlich gesonnen war, als er mir erzählte, dass er nun mit seiner Schwester trainieren gehen würde und mich fragte, ob ich mitkommen sollte. Jedoch sagte er jetzt zumindest, was er von mir wollte und so hoffte ich, durch das richtige Handeln nicht wieder seinen Zorn auf mich zu ziehen. Ob es sich bei der Frage, ob ich mitkommen wollte, um einen Vorschlag oder um einen Befehl handelte, konnte ich nicht richtig abschätzen und der neutrale Tonfall verwirrte mich noch etwas mehr. Aber es war mir lieber mit den beiden anderen Schülern nach draußen zu gehen und vielleicht in Ruhe gelassen zu werden, als ... nun ja, ich musste an den kalten Schnee in meinem Gesicht und meinem Fell denken und an Düsterpfotes Gewicht auf mir. Momentan gab es zwar keinen Schnee, aber Molchpfote und Düsterpfote verärgern wollte ich denno ch auf keinen Fall. Allerdings hatte ich doch jetzt auch einen Mentor, der sich für mich interessierte ... was wenn Schiefersturm den Abend noch nutzen wollte, um mir doch noch etwas beizubringen? Der Kater hatte schließlich wirklich daran geglaubt, dass ich die Jagdkauer schaffen konnte und ... nun, ich wollte ihn nicht enttäuschen, was beim weiteren Training ohne Zweifel geschehen würde ... aber war es nicht noch schlimmer einfach wegzugehen, wenn er mich vielleicht suchte. Ähm ... ich weiß nicht, begann ich stotternd. ... also ich meine, ich weiß nicht, ob Schiefersturm nicht noch etwas mit mir unternehmen will. Aber- Ich sah mich rasch um, meinen Mentor konnte ich aber nirgendwo entdecken. Naja, ich denke, ich kann schon mitkommen, miaute ich dann rasch, wobei ich mich wieder etwas duckte, in der Hoffnung, dass Molchpfote nicht über mein Zögern verärgert sein würde. Vielleicht war es doch besser, wenn ich Schiefersturm beim Training gar nicht enttäuschen konnte.


Angesprochen: Molchpfote
Standort: Bei Molchpfote und Düsterpfote am Rande des Lagers
Sonstiges: Bitte nicht unterbrechen oder aufhalten

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle


Düsterpfote

„I can't be as good as he is, for he is the born leader of ShadowClan, but I can be there and help him achieve his goals wherever he goes.“
SchattenClan | Schülerin

Etwas verwirrt legte ich den Kopf schief als Molchpfote plötzlich seine Meinung zu ändern schien und Schwachpfote dann erzählte, dass er mit mir gemeinsam trainieren gehen würde. Das irritierende dabei war nicht das Training - das war wie alles, was er tat und sagte eine großartige Idee - aber viel mehr der neutrale Ton, in dem er es dem älteren Schüler erzählte. Wollte er nicht, dass ich Schwachpfote festhielt und wieder auf den Boden drückte, so wie beim letzten Mal? Eines meiner Ohren zuckte leicht, als ich versuchte mir einen Reim darauf zu machen. Es ergab bestimmt irgendwo Sinn, denn Molchpfote war die intelligenteste Katze, die ich jemals kennengelernt hatte und er wusste immer, was er tat, aber in diesem Moment hatte ich erst einmal keine Ahnung, worauf er hinauswollte und das ... naja, es gefiel mir nicht, aber es zeigte nur wieder, wie weit er mir voraus war. Aber egal was es war, mein Bruder würde auf meine Unterstützung zählen können und so bemühte ich mich, nach dem ersten Anflug von Verwirrung selbst einen möglichst neutralen Ausdruck zu wahren, während Schwachpfote vor uns herumstotterte. In einer anderen Situation hätte ich dem älteren Schüler wohl eine verpasst, weil er nicht einfach tat, was mein Bruder sagte, aber der vielsagende Blick, den Molchpfote mir zwarf, hielt mich zurück und so wartete ich ungeduldig darauf, dass der Schwächling sich endlich entschieden hatte, wobei ich seitlich zu meinem Bruder schielte.
Was er vorhatte, war für mich in diesem Moment nicht begreiflich.
Aber dass es ein guter Plan war, so viel wusste ich mit Sicherheit.


Angesprochen: Nonverbale Kommunikation mit Molchpfote
Standort: Am Rand des Lagers bei Molchpfote und Schwachpfote
Sonstiges: Bitte nicht aufhalten oder unterbrechen

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle


Finsterpfote

Schülerin | SchattenClan



Zu meiner Erleichterung wusste Engelsflügel, dass sie sich erst einmal um Finsterpfote kümmern musste, bevor sie sich auf ein Gespräch mit ihrer Schülerin einließ und als die Sorge um meine Schwester wieder stärker wurde, verflog auch meine Wut auf Abendpfote so schnell wieder wie sie gekommen war. Wenn sie sich jetzt nur nicht weiter einmischte. Aber ich hatte eigentlich auch keine Zeit mich um die Heilerschülerin zu scheren, denn der Knoten in meiner Brust wurde nur größer als Engelsflügel Goldpfote erklärte, wer sie war und dann noch hinzufügte, dass ich ihre Schwester war. Meine Befürchtung schien sich bestätigt zu haben ... sie wusste nicht mehr, wer ich war. Sie die mir mein ganzes Leben am nächsten gewesen war, auch wenn sie nicht alle Erfahrungen teilen hatte können ... wie meine Gefangenschaft beim BlutClan ... diesen Kampf und so viele Katzen sterben zu sehen ... und doch hatte ich über all das mit ihr reden können und über Weidentanz. Bitterkeit kam in mir hoch beim Gedanken an die cremefarben getigerte Kätzin und mein Schweif schlug leicht hin und her.
Nein, ich brauchte sie nicht. Ich war selbst stark. Stärker als sie. Aber Goldpfote ... Goldpfote wollte ich jetzt nicht verlieren. Ob alles wieder so sein konnte wie früher? Oder würde ich nie wieder mit ihr über diese Dinge reden können? Was bedeutete es, wenn sie sich jetzt nicht mehr an die Dinge erinnern konnte, die ich mit ihr geteilt hatte? Naja, immerhin wusste sie dann nicht, wie sehr ich Weidentanz bewundert hatte ... das konnte mir jetzt fast peinlich sein. Und doch ... würde sie sich jemals wieder erinnern können? Ich will dir wirklich nichts Böses, miaute ich fast ein wenig verzweifelt, als die goldene Schülerin mich ansah. Ich habe dich vom Schlachtfeld bis hierher gebracht, weil ich ... weil ich nicht wollte, dass du stirbst.
Engelsflügels Worte brachten mich wieder zur Ruhe, als die Heilerin ohne jegliche Panik in der Stimme nach Goldpfote Erinnerungen an den Kampf fragte. Es tat gut die Heilerin hier zu haben, denn sie schien zu wissen, was sie tat und das beruhigte auch meine aufsteigende Angst ein wenig. Vielleicht würde alles wieder gut werden ... ich hoffte es jedenfalls.
Für einen Moment lauschte ich noch Goldpfotes Worten, als die Heilerin mich fragte, ob ich vielleicht wusste, wie es zu der Verletzung kam, während ich hektisch in meinem Kopf versuchte die Situation zu rekonstruieren, in der ich gesehen hatte, wie meine Schwester verletzt wurde. Diese schien allerdings nicht einmal zu wissen, wo sie sich befand, weshalb ich Mühe hatte ruhig zu bleiben. Äh ... ich habe gegen einen WindClan Krieger gekämpft, darum habe ich nicht viel gesehen, antwortete ich der Heilerin dann ebenso leise und mit unruhiger Stimme. Aber ... aber ich glaube, ihr Gegner hat sie auf den Boden geworfen. Und dann hat sie sich nicht mehr bewegt. Dann hat Kometensturm mir meinen Gegner abgenommen und ich ...
Meine Stimme erstarb als mein Blick zu meiner Schwester glitt.
... ich habe sie ins Lager geschleift.
Ich habe es getan, um ihr Leben zu retten ...
Sie ist meine Schwester und ich wollte nicht, dass sie stirbt.
Aber auch wenn sie mit dem Leben davongekommen ist ...
Meine Schwester ...
Habe ich sie für immer verloren?



reden | denken | handeln | Katzen
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 26 EmptyMo 15 Jul 2019, 13:21





Engelsflügel



Vertretung
Unverändert sanft blickte Engelsflügel die junge Schülerin an, innerlich überlegte sie jedoch fieberhaft, ob und wie sie Goldpfote wohl helfen könnte. Offensichtlich konnte sie sich an gar nichts mehr erinnern und auch Finsterpfotes Erinnerungen halfen ihr gerade nicht wirklich weiter. Offenbar hatte sie sich den Kopf wirklich stark angeschlagen, immerhin hatte sie dafür jetzt eine Bestätigung, aber eine Lösung ableiten konnte sie daher auch nicht.

Engelsflügel spitzte die Ohren, wenn sie sich nicht irrte, rief Mohnstern gerade die Katzen für die Große Versammlung auf. Dass Abendpfote und sie dabei waren, verwunderte die Heilerin nicht gerade, aber auch Finsterpfotes Name fiel. "Abendpfote, Finsterpfote, ich denke, es spricht nichts dagegen, wenn ihr euch Mohnstern schon einmal anschließt. Könntet ihr bitte Bescheid sagen, dass ich mich verspäten werde?"

Anschließend wandte sich Engelsflügel wieder ihrer jungen Patientin zu. "Das ist nicht schlimm, dass du dich nicht erinnern kannst, Goldpfote, eigentlich habe ich es fast erwartet. Ich möchte dich aber auch nicht belügen, ich kann dir nämlich nicht versprechen, dass wir deine ganzen Erinnerungen wiederherstellen können. Soweit ich weiß, ist es aber recht unüblich, dass die Erinnerungen für immer weg sind, normalerweise kann man sich nach ein paar Tagen wieder erinnern. Wir wollen ja nicht gleich schwarzsehen, oder?"
Die Heilerin hoffte inständig, Goldpfote mit dieser Erklärung vollkommen verschreckt zu haben, aber ihr war es nun einmal wichtig, realistisch zu bleiben und das ging nur, wenn man alle möglichen Ausgänge bedachte, sowohl die guten, als auch die schlechten. "Hast du eigentlich Schmerzen?" Die Spinnenweben, die über die Verletzungen gewickelt waren, würde sie vor der großen Versammlung so oder so noch einmal wechseln und auch eine neue Kräuterpackung auflegen, aber vielleicht wäre es sinnvoll, der Schülerin ein paar Mohnsamen zu geben?

Eigentlich wollte sie die Schülerin auch nicht unbedingt allein lassen, andererseits war es wohl durchaus sinnvoll, die anderen Heiler nach Ideen zur Behandlung zu fragen und außerdem tat es Goldpfote vielleicht auch ganz gut, ein wenig Ruhe zu haben und ein wenig zu schlafen.


Reden | Denken | Handeln | Katzen

(c)Maddin




 
Schüler | SchattenClan | #002 | Steckbrief


Molchpfote


Die Tatsache, dass Schwachpfote nicht gleich zustimmte, verärgerte Molchpfote ganz schön, dass so ein Schwächling es wagte, einer richtigen SchattenClan-Katze Widerworte zu geben. Er, Molchpfote, war zwar irgendwie ein Streunerjunges, und dennoch war er um ein Vielfaches mehr SchattenClaner als es Schwachpfote je sein würde. Und er konnte immerhin auch nichts für seine Herkunft! Aber er besann sich zur Ruhe - die Strafe für sein Verhalten würde der Schwachkopf gleich schon erhalten, aber nicht hier im Lager.

Irgendwie kam es dem Kater auch so vor, als würde Düsterpfote seinen Plan noch nicht ganz erkennen können, natürlich stand sie trotzdem voll hinter ihm, aber sie schien noch nicht ganz zu wissen, was sie machen würden. Andererseits, auch Schwachpfote ahnte nicht sund auch keine andere SchattenClan-Katze, also lag es wohl nicht an Düsterpfote. Immerhin konnte sie auch nichts dafür, dass sie nicht ganz so schlau war wie er es nun einmal war - aber sie wusste, dass er schlau war und vertraute ihm und seinen Plänen bedingungslos und das machte sie doch zweifellos viel intelligenter als all die anderen Katzen des SchattenClans, die ihm einfach nichts zuzutrauen schienen. Mohnstern nahm ihn ja nicht einmal mit zur Großen Versammlung, was für eine Frechheit!

"Na dann wollen wir mal los, nicht wahr?" Oh, das würde ein sehr lustiger Ausflug werden! Naja, zumindest für zwei von dreien... oder eher zwei von zweieinhalb, mehr als eine halbe Portion war der Schwachkopf immerhin nicht.
tbc.: Territorium
Reden || Denken || Handeln || Katzen


Angesprochen:
Katze || Katze || Katze || Katze || Katze
Erwähnt:
Katze || Katze || Katze || Katze || Katze
Sonstiges:
Standort
Baum

Code (c) by @Thunder

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 26 EmptyMo 15 Jul 2019, 15:01


--✧--
Pantherkralle


Pantherkralle sah Morgentau dankbar an. Es war eine nette Abwechslung sich jemandem gegenüber mal verwundbar zeigen zu können. "Jede Hilfe ist willkommen." miaute er gerade noch, bevor Mohnstern verkündete, wer alles zur Großen Versammlung mitdurfte. Er selbst wäre nur zu gern mitgekommen, aber erstens hätte er es womöglich nicht bis zum Baumgeviert geschafft, und zweitens hätte er nicht dafür garantieren können, dass er den Waffenstillstand eingehalten hätte, sobald er diesen WindClan Abschaum gesehen hätte. Morgentau würde jedoch dabei sein, also konnte sie ihm ja morgen davon berichten, und erzählen ob irgendetwas Spannendes passiert war.
Pantherkralle hievte sich müde auf die großen Pfoten. "Tja dann wünsche ich mal recht viel Vergnügen." miaute er noch freundlich zum Abschied, bevor er wieder in den Heilerbau trottete. Vielleicht würde er dort auch endlich Goldpfote vorfinden.


Morgentau ✧ Goldpfote « : Erwähnt :
Morgentau « : Angesprochen :
(c) by Lynch


--✧--
Pfirsichhauch


Kometensturm hatte Recht, heute war es zu spät für eine Patrouille. Sein Angebot für morgen nahm sie dennoch gerne an. Sie sah mit einem Schnurren zu, wie er und Tigerblüte sich begrüßten. Pfirsichhauch gefiel, wie diese Sache sich entwickelte. Vielleicht wurde sie ja bald Tante? Sie musste dem Drang widerstehen, zu den beiden hinzugehen und sich einzumischen und zu versuchen das Unvermeidliche zu beschleunigen.
Mohnstern nahm ihr die Entscheidung ab, als Pfirsichhauchs Name unter denen der Katzen fiel, die zur Großen Versammlung gehen würden. Einerseits freute sich die Kriegerin über diese Ehre, denn es war die erste Versammlung, seit der DonnerClan zurück war und somit gab es viel Raum für interessante Diskussionen, aber andererseits sehnte sie sich nach ihrem Nest. So oder so, die Entscheidung war gefallen, also schloss Pfirsichhauch sich ihren Clangefährten brav an.

--> Baumgeviert


Kometensturm ✧ Tigerblüte ✧ Mohnstern« : Erwähnt :
- « : Angesprochen :
(c) by Lynch

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Bilder:
 
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 26 EmptyMo 15 Jul 2019, 15:47





Kometensturm
•[#096] | Krieger |SchattenClan•
Liebevoll kuschelte er sich nah an Tigerblüte, als er sich neben ihr am Rande des Lagers niederließ. Er liebte diese Momente und genoss es, als sie ihre Nase in seinen Pelz drückte. Seit dem Kampf hatten sie kaum Zeit für sich gehabt und Komentensturm war froh, dass seine Gefährtin nicht beim Kampf dabei gewesen war. Zu sehr wäre er selbst sonst abgelenkt gewesen und hätte versucht sie vor den gegnerischen Kriegern zu beschützen. Wie ein Schnitt in die offene Wunde traf ihn die Frage, weshalb er verletzt sei. Kometensturm hatte gehofft, es würde seiner Gefährtin nicht auffallen, denn ungern würde er ihr von dem Kampf erzählen und ihr berichten, dass sie ihn verloren hatten. "Wir mussten kämpfen. Der DonnerClan hat uns angegriffen und sein Territorium zurückgefordert." Miaute er mit fester Stimme und versuchte den aufwallenden Hass gegen den fremden Clan zurück zu halten. Als Tigerblüte jedoch Falkenfeder sah und ihn darauf ansprach, spürte Kometensturm beinahe wieder das Feuer in sich, was ihn im Kampf leitete. "Ja, Falkenfeder ist für unseren Clan gestorben." Sagte er, sein Blick wirkte leer. Für einen Moment war er zurück im Kampfgeschehen und hörte die Schreie der verwundeten um sich. Wütend drückte er seine Krallen in den trockenen Boden.
Es dauerte bloß wenige Herzschläge, da fand sich der helle Kater wieder im Lager ein und verdrängte seine Gedankenwelt. Komentensturm wollte eher den Moment mit seiner Geliebten verbringen, statt über den Kampf sprechen zu müssen. "Aber mir geht es gut. Lass uns über etwas anderes sprechen... Wie war dein Training mit Flockenpfote?" Fragte er und sein blauer Blick klarte etwas auf.
Lange konnte er nicht auf eine Antwort warten, denn Mohnstern verlangte mit ihrem Ruf seine Aufmerksamkeit. Neugierig ließ er seinen Blick zur grauen Anführerin gleiten und lauschte ihren Worten. Diesesmal wusste er nicht, wie er auf die Nachricht reagieren sollte. Normalerweise freute sich der Krieger, wenn er auf die große Versammlung durfte. Doch diese Nacht hätte er lieber mit Tigerblüte zusammen im Nest verbracht anstatt den streitenden Anführern auf der Versammlung zuhören zu müssen. Als jedoch auch Tigerblüte erwäht wurde, verbesserte sich seine Laune. "Ein Glück kommst du mit." Schnurrte er und leckte der getigerten über die Stirn. "Na komm, wir müssen direkt los." Mit einem letzten bedrückten Blick zu den Resten der Eidechse erhob sich der helle Krieger und streckte sich, bevor er auf Tigerblüte wartete um mit ihr gemeinsam zur Versammlung aufzubrechen.

g.t.: Baumgeviert

#Angesprochen | #Gesagtes | #Gedachtes


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» Be kind ♡ «

SchattenClan-Lager - Seite 26 Jubel_10
Jubelstern (L) und Hirschfänger; by Stein <3



*Danke* <3
In der Galerie fehlen noch einige Bilder, da diese nicht auf deviantArt waren und ich sie noch nicht eingefügt habe. :3
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 26 EmptyMo 15 Jul 2019, 23:23


Abendpfote


HeilerschülerinVertretungPost #1


Ohne groß zu widersprechen nickte die graue Schülerin bei den Worten ihrer Mentorin und machte sich sofort an die Arbeit. Es schämte sie, wie sie sich verhalten hatte und hoffte auf Engelflügels Verständnis, nahm sich jedoch vor, dass sie sich nicht wieder so verhalten würde. Sie war nicht alleine mit dem Gefühl, überfordert zu sein, doch dann würde sie es sagen können, anstatt gar nichts zu tun oder falsche Dinge zu tun und ihre Mentorin zu enttäuschen. Aus dem Augenwinkel sah sie kurz zu dieser und wünschte, sie könnte der Behandlung beiwohnen und etwas aus dieser lernen, doch ließ das Thema jedoch fallen. Ihre Aufgaben waren genauso wichtig und sie würde sicherlich noch einmal mit Goldpfote in Berührung kommen.

Während die kleine Kätzin zügig durch den Bau lief und die alten oder vertrockneten Nester aufgriff - besonders die von Falkenfeder und Pantherkralle -, dachte sie an die vergangenen Tage. Sie konnte noch nicht recht einschätzen, ob die Rückkehr des DonnerClans nun gut oder schlecht war oder welche Ausmaße die Rückkehr nehmen würde, doch sie war sich sicher, dass Mohnstern noch immer angeschlagen, beziehungsweise niedergeschlagen war. Besonders jetzt, da der Clan eine neue Stellvertreterin erhalten hatte, die Abendpfote noch kennenlernen musste. Wenn sie in die Pfotenspuren ihrer nun bereits älteren Mentorin treten sollte und wollte, musste sie ein gemeinsames Verständnis mit dem Anführerduo aufbauen, um diesem später dienen zu können.

Abendpfote schlüpfte mit den Nestern im Maul und unter dem Kinn aus dem Heilerbau und erschrak beinahe, als Mohnstern in diesem Moment auf den kleinen Stein sprang, der den Eingang zu ihm bildete. Ihr Blick glitt an den Himmel und sie erkannte, dass der volle Mond bereits den Himmel erklomm, um den höchsten Punkt zu erreichen - sicherlich würde ihre Anführerin nun zur Großen Versammlung aufbrechen. Eilig schlängelte sich die Schülerin an den Katzen vorbei zum Schmutzplatz, wo sie das alte Moos fallen und zurück ließ. Bevor sie aufbrach, würde sie noch die Nester anfertigen um ihre vorige Unsicherheit auszugleichen. Die Heilerschülerin biss die Zähne zusammen, sie konnte unmöglich zulassen, das Pantherkralle oder weitere Patienten keine Nester vorfanden, in denen sie Ruhe und Genesung finden würden!

Kurz ließ die nun mehr oder weniger blau-graue Katze die Katzen zur Großen Versammlung passieren, bevor sie zurück zum Heilerbau schritt. Auf dem Weg dorthin stolperte sie über Pantherkralle, der große Kater war noch sichtlich angeschlagen und sie wunderte sich, dass er nicht im Bau geblieben war. Sofort glitt sie an seine Seite, ein besorgter Ausdruck lag ihr ins Gesicht geschrieben.
"Du solltest dich ausruhen, Pantherkralle!", verkündete sie empört und führte ihn in den Bau zurück, denn sie wollte vor dem Aufbruch noch über seine Wunden gucken und zumindest sein Nest wieder errichten.
"Warte kurz, ich baue dir schnell ein neues Nest, damit du dich hinlegen kannst."

Die Kätzin zupfte ein großes Stück Moos aus den Vorräten und begann schnell das Nest daraus zu formen, welches sie mit einigen Farnen befestigte. Um es weicher zu machen, flocht sie zudem weiteres Moos in die mittlere Fläche und an die Ränder, damit der große Kater seinen Kopf darauf ablegen konnte. Dieses Nest legte sie an einen ruhigen Ort in dem Bau und nickte ihm zu, damit er sich hineinlegte. Er sollte sich bloß ausruhen!

Abendpfote wollte gerade näher an den Kater herantreten um seine Wunden zu untersuchen, wie ihre Mentorin es ihr gesagt hatte, da sprach diese wieder zu ihr. Jedoch galten Engelsflügels Worte nicht nur alleine der Heilerschülerin, sondern auch Finsterpfote, die nicht von der Seite ihrer Schwester gewichen war. Scham machte sich in dem Körper der jungen Kätzin aus, die das Gefühl bekam, ihre Mentorin wäre so unzufrieden mit ihrer Arbeit, dass sie diese lieber gleich fortschickte und die Arbeit selbst in die Pfoten nahm. Natürlich klangen die Worte der Heilerin plausibel, doch Abendpfote lebte mit ihr in einem Bau und sie kannte sie, wusste, dass sie nun ein kritisches Alter erreicht hatte. Sie wollte die Kätzin ungerne alleine lassen, besonders auf dem Weg zum Baumgeviert.

"Engelsflügel, ich werde zuvor noch Pantherkralle behandeln, und dich dann zum Baumgeviert begleiten. Dann können beide in aller Ruhe schlafen und weiter genesen."
Vorsichtig schob sie sich an die Heilerin heran, ihr Herz schlug unruhig vor Unsicherheit, da sie nicht fortgeschickt werden wollte. Es war das gute Recht der Kätzin ihre Schülerin mit Aufgaben auszustatten und zu rügen, wegzuschicken falls sie Fehler begann, doch Abendpfote konnte das nicht einfach stehen lassen.
"Lass mich meine Aufgabe beenden und dich begleiten, ich möchte dich nicht alleine lassen, so wie ich auch Pantherkralle nicht unbehandelt lassen möchte. Finsterpfote findet sicher den Weg, wenn sie jetzt aufbricht und sich anderen Kriegern anschließt."

Mit einem fragenden Ausdruck musterte die Heilerschülerin ihre Mentorin von der Seite, versuchte sich jedoch nicht weiter zu nähern. Während ihrer Nestarbeiten war ihr klar geworden, wie schlecht es gerade um die goldene Schülerin stand, die ihr Gedächtnis verloren hatte und Abendpfote wollte ihr nicht als Gefahr entgegen kommen, sondern diesen Fall ihrer Mentorin überlassen. Doch zu zweit würden sie die beiden schneller behandeln können, als wenn die ältere Kätzin alleine zurück blieb.

Sie hatte in den letzten Monden sehr viel gelernt und bereits auf den Rückweg in den Bau war ihr aufgefallen, wie schlimm der Krieger verwundet war, auch wenn er das offensichtlich nicht sah oder nicht einsehen wollte. Sie wusste, dass sich solche Wunden einfach entzünden konnten und das wäre gravierend, wenn nicht sogar tödlich. Lieber wollte sie die Umschläge wechseln, die Wunden prüfen und dem Kater auf dem Weg der Genesung helfen, damit er bald wieder seinen Aufgaben nachgehen könnte. So wie die Schülerin seinen Ausflug zum Lagerplatz gewertet hatte, langweilte er sich bestimmt in diesem Bau, in dem zeitig kaum bis gar keine Gespräche mit ihm geführt werden konnten.

"Ich kann Goldpfote und ihm noch etwas zu fressen bringen, wenn nicht sogar auch mehr mit Wasser getränktem Moos, damit sie auch in der Nacht trinken können", fügte Abendpfote zunehmend leiser hinzu, senkte den Kopf, noch immer ihrer Schuld bewusst. Sie betete zum SternenClan, das ihre Mentorin ihre Hilfe nun annahm und sie nicht wirklich wegschickte, denn sie würde ihr nicht widersprechen, sich jedoch auch nicht besser fühlen... besonders da es den beiden Katzen so schlecht ging und der Clan bereits Falkenfeder verloren hatte.
"Bitte, Engelsflügel."


Handeln | Reden | Denken | Andere

Code by Kedavra



Goldpfote

SchattenClan SchülerinPost 030


Mit gesenktem Blick lauschte die goldene Schülerin den Worten der Schwarzen, die ihr versuchte zu erklären, was offen im Bau stand. Die Worte ergaben immer mehr Sinn, denn ihre Bedeutung wurde Goldpfote immer klarer, doch die Leere verschwand nicht so schnell - die einzige Erinnerung war, hier aufgewacht zu sein und einen riesigen Schrecken erlebt zu haben. Doch zumindest war dieses Gefühl abgeklungen.
Mit traurigem Ausdruck lauschte die junge Kätzin ihrer Schwester, wenigstens ergab das Wort wieder einen Sinn, hatte wieder Platz in ihrem Herzen. Doch die Gefühle, die Finsterpfote in ihr auslösen sollten... diese fehlten. Fieberhaft dachte sie über die Kätzin nach, suchte Erinnerungen - da fiel ihr ein, dass sie sich an den Sturz ins Wasser erinnern konnte, den sie erlebt hatte. Doch den Gedanken ließ sie erstmal den beiden gegenüber weg, relevant konnte er kaum sein. Zudem zerrissen die Schuldgefühle gegenüber ihrer Schwester sie beinahe, denn sie redete sich zunehmend ein, dass sie der schwarzen Kätzin nur schadete mit ihrer Anwesenheit. Sie schien so verletzt, traurig darüber, dass Goldpfote sich nicht erinnerte, weshalb diese die Ohren anlegte. Doch vielleicht deutete sie die Gesten und Mimik von ihr ja nur falsch.
Auf die Frage der Heilerin hin, hielt die einen Moment inne, da sie ihre Schmerzen aus Angst vollkommen ausgeblendet hatte. Doch der Druck in ihrem Bauch war zu groß um nach seiner Erwähnung noch ignoriert zu werden. Schnell suchte sie mit ihrem Blick die Stelle und als sie die Spinnweben und Kräuter sah, nickte sie. Ihr Bauch schien nicht gerade unverwundet zu sein.
"Mein Bauch", wisperte die goldfarbene Kätzin, die jedoch schnell wieder in dem Versuch versank, Erinnerungen hervorzurufen. Dabei dachte sie an die Worte von 'Engelsflügel', die ihr gesagt hatte, dass viele Erinnerungen zurückkehren würden - jedoch nicht alle, das wäre zu einfach gewesen. Zu einfach wäre es natürlich auch gewesen, wenn sie auf einmal zurückkehrten, nein, sie würden immer wieder auftauchen, immer was neues... so verstand Goldpfote jedenfalls die Worte der Kätzin.
"Mein Bauch tut weh", erklärte sie erneut und drehte ihren Körper wieder zu der Kätzin, erschrak beinahe, als die graue Schülerin wieder aufgetaucht war. Ein Zischen drang durch ihre Lippen, als ihr Rücken und die Flanken sich falsch anspannten und erst jetzt entdeckte sie, dass sie auch dort Wunden hatte. "Und... und alles andere tut auch weh."



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