Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Mondhoch

Tageskenntnis:
Auch wenn es immer kühler wird, ist die Beute noch nicht ganz verschwunden. Der mit dem Sturm kommende Regen und heftiger Wind, machen die Jagd aber auch für erfahrene Krieger schwierig. Wald und Wiese sind nass und der Sturm peitscht einem die schweren Wassertropfen ins Gesicht. Kaum eine Katze hält sich bei dem Wetter gerne länger als nötig draußen auf.


DonnerClan Territorium:
Obwohl die Bäume ein wenig vor Regen und Wind schützen, ist es im Wald nass und ungemütlich. Die Äste biegen sich im Sturm und Wind zerrt die nassen Blätter von den Bäumen. Im Schutz der Bäume wagt sich immerhin die Beute noch nach draußen.


FlussClan Territorium:
Durch den starken Regenfall ist der Boden aufgeweicht und der Fluss steigt immer weiter an. Von der Trockenheit des Sommers ist nichts mehr zu sehen und es gibt auch wieder mehr Fische, aber eine unerfahrene Katze sollte sich besser nicht zu nahe an das reißende Wasser heranwagen!


WindClan Territorium
Regen und Wind fegen ungehindert über das erhöhte Moorland und die wenigen Büsche bieten nur wenig Schutz. Kaninchen sind bei diesem Wetter ungefähr genauso ungern draußen wie Katzen und der aufgeweichte Boden macht die Jagd auf sie zusätzlich schwierig.


SchattenClan Territorium:
Die Nadelbäume bieten etwas Schutz vor Regen und Sturm, aber dennoch ist die Jagd nicht unbedingt einfacher. Immerhin gibt es noch genügend Frösche, sodass mit etwas Mühe alle Mäuler hinreichend gefüttert werden können.


WolkenClan Territorium:
Die Vögel haben sich in den Schutz der Baumkronen zurückgezogen, was die Jagd auf sie schwierig macht. Die nasse und damit teilweise rutschige Rinde der Bäume erschwert die Kletterei zusätzlich und führt zu schwierigen Bedingungen für den WolkenClan.


Baumgeviert:
Auch die mächtigen Eichen verlieren langsam ihre Blätter, zeigen sich ansonsten jedoch weitgehend unbeeindruckt vom tobenden Sturm. In ihren Kronen finden auch einige Vögel Schutz, ansonsten wirkt die Lichtung aber verlassen und leer.


BlutClan Territorium:
Zweibeiner und Hunde sind momentan nur wenig zu sehen, aber gleichzeitig wird es immer schwieriger Essbares aufzutreiben. In engeren Gassen ist man wenigstens ein klein wenig vor dem starken Regen und Wind geschützt, aber wirklich trocken ist es nur im Lager.


Streuner Territorien
Auch hier verlieren die Bäume ihre Blätter. Der Sturm zerrt an Bäumen und Sträuchern und die Äste ächzen im Wind. Katzen sowie Beute sollten sich von manchen Bäumen vielleicht lieber fernhalten, aber zum Jagen muss man sich wohl doch nach draußen wagen.


Zweibeinerort
Die Hauskätzchen bleiben bei diesem Wetter wohl lieber drinnen und warten am Fensterbrett, neben dem Kaminfeuer oder im Schoß ihrer Zweibeiner bei einer Streicheleinheit darauf, dass das der Sturm vorüberzieht. Wozu sich auch unnötig das Fell nass machen, wenn die Futterschüssel auf einen wartet?



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 SchattenClan-Lager

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 29 EmptySo 06 Okt 2019, 11:22



"If you are naturally kind..."
...you attract a lot of people you don't like."

•{ Mohnstern }•
SchattenClan | Anführerin•
Gewitterbrand hatte ihren Kopf zur Begrüßung geneigt, bevor sie fragte, was sie für die graue Kätzin tun konnte.

"Tut mir Leid, dass du das Verschwinden unserer Clankameraden so erfahren hast, aber die Geschehnisse haben sich einfach überschlagen", überlegte die Anführerin laut, bevor sie auf genaueres zu sprechen kam, "Ich habe eine Patrouille zusammengestellt, um sie zu suchen. Pantherkralle und Sonnengeist werden aufbrechen, vermutlich werden Abendpfote und Feldpfote sie begleiten, nur damit du sie nicht auf eine andere Patrouille einteilst. Kobrasand hatte die Fährte der zwei schon einmal verfolgt, sie aber an der östlichen Grenze verloren. Ich habe die Patrouille dorthin geschickt mit dem Befehl die zwei auch über unsere Grenzen hinaus zu suchen. Außerdem werde ich Schilffeder noch fragen, ob sie in der Zwischenzeit die Obhut über Cremefluss' Jungen übernimmt. Falls wir sie nicht finden, müssen wir uns etwas überlegen, Schilffeder hat dann immerhin fast drei Würfe, um die sie sich kümmern muss"

Mohnstern sah der Sonne zu, wie sie sich über den Horizont schob, während sie sprach. Ihr Bericht war lang gewesen und Gewitterbrand musste diese Information erst einmal verarbeiten. Vor allem das Problem mit den Jungen. So viele Jungen und nur eine Königin, sie brauchten jemand, der ihnen half. Vielleicht Fichtenwald, die im Ältestenbau kaum etwas zu tun hatte und sich sicherlich nach Arbeit sehnte? Einen Schüler wollte sie nicht dazu einteilen, die Ausbildung war wichtiger. Ansonsten blieb nur noch ein Krieger übrig, der Schilffeder zur Seite stehen könnte...
Erwähnt | Gesagtes | Gedachtes



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~




Krähenpfote

MohnsternSonnengeist


Coole Bilder:
 
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 29 EmptySo 06 Okt 2019, 21:44


--✧--
Pantherkralle


Während Mohnstern ihn in das Problem einweihte hörte Pantherkralle nur geduldig zu und nickte immer mal wieder als Zeichen des Verständnis. Bald kam Smaragdfrost zu ihnen in den Heilerbau und er grüßte seine Mutter wie gewohnt freundlich mit einem Nicken, aber ihr Ziel war Goldpfote, die noch immer mit angeschlagenem Gedächtnis in ihrem Nest lag. Pantherkralle bemühte sich Mohnstern anzusehen um nicht abgelenkt zu wirken, aber im Geiste stellte er sich vor wie er die ihm noch unbekannte Katze, die seiner Schwester das angetan hatte, in Stücke riss. Mohnstern redete nicht mehr und Pantherkralles blassblaue Augen hellten sich auf. "Ich verstehe. Eine Königin ist dabei, also hat dieses Vorhaben für mich höchste Dringlichkeit." Er neigte den Kopf zum Abschied und Mohnstern verschwand zum Heilerbau um Ordnung in den Clan zu bringen.
Mit einem Seufzen lief der große Kater an seiner Familie vorbei, um sie nicht zu stören. Wie musste das wohl für Smaragdfrost sein, ihre eigenen Jungen hier so verletzt sehen zu müssen? Wie würde er selbst damit umgehen? Aus unerfindlichen Gründen trieben seine Gedanken zu Morgentau. Pantherkralle wollte nicht weiter darüber nachdenken warum die Vorstellung von Jungen ihn zu ihr führte, aber er würde sie trotzdem fragen ob sie sich seinem Trupp anschließen würde. Natürlich nur weil sie eine gute Kriegerin war.
"Abendpfote? Engelsflügel? Katzen sind verschwunden und Mohnstern kam gerade zu mir um mich mit der Suche nach ihnen zu betrauen. Ich sollte diese Sache wohl aber erst mit euch absprechen." Die Heiler würden sich ihm doch nicht bei so einer wichtigen Angelegenheit in den Weg stellen?


Smaragdfrost ✧ Mohnstern ✧ Morgentau ✧ Engelsflügel ✧ Abenpfote« : Erwähnt :
Engelsflügel ✧ Abendpfote ✧ Mohnstern ✧ (Smaragdfrost)« : Angesprochen :
(c) by Lynch

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

SchattenClan-Lager - Seite 29 Pf_15610
Danke Finsta <3


»Fire on fire, we're normally killers
With this much desire, together, we're winners
They say that we're out of control and some say we're sinners
But don't let them ruin our beautiful rhythms
You are perfection, my only direction
It's fire on fire.
«
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 29 EmptyMo 07 Okt 2019, 17:12

Fichtenwald
Wie fast jedes Mal, wenn die große Versammlung anstand war ich früh in mein Nest gegangen. Ich war nie bei einer Versammlung gewesen und jedes Mal, wenn die glücklichen Krieger und Schüler aufgerufen wurden, machte es mich traurig. Auch Horizontflug hatte lange keinen Ausflug mehr mit mir gemacht. Zwar freute es mich, dass mein Bruder einen Schüler ausbilden durfte, doch verletzte es mich schon. Ich lag den ganzen Tag nur im Ältestenbau oder saß im Lager, ohne hilfreich sein zu können. Es war noch früh, als ich meine Augen aufschlug und trotzdem weiter von der Dunkelheit umgeben war. Mit einem leisen Seufzen erhob ich mich auf meine beigen Pfoten und tastete mich vorsichtig zum Ausgang des Heilerbaus. Meine Ohren kreisten etwas und ich atmete die warme Luft ein. Ich tastete mich vorsichtig weiter ins Lager und setzte sich an den Rand von selbigen. Aufmerksam lauschte ich den Worten meiner Anführerin Mohnstern. Die armen Jungen...ich und Horizontflug wussten wie es war die Eltern zu verlieren. Vielleicht, nur vielleicht, konnte ich endlich mal nützlich sein und Schilffeder unterstützen. Ich mochte Jungen und freute mich immer, wenn sie mich im Ältestenbau besuchten. Meine Ohren drehten sich leicht um rauszufinden, wo Mohnstern sich aufhielt. Ich wollte meine Hilfe anbieten. Dann würde ich endlich keine Belastung mehr für den Clan sein. Nach einer Weile konnte ich Mohnsterns Position finden, doch sie war gerade mit Gwitterbrand beschäftigt. Ich hatte mich sehr für meine Freundin gefreut, dass sie eine so wichtige Aufgabe übernehmen durfte. Vorsichtig tastete ich mich in die Nähe der Beiden, blieb aber in einem Respektvollen Abstand sitzen. Ordentlich legte ich meinen Schweif um meine Pfoten und richtete meine blassen Augen in den Himmel. Der kleine, helle Fleck der sich mir zeigte musste die Sonne sein. Ich würde still warten, bis die Anführerin einen Moment Zeit hatte, um ihr meinen Vorschlag mitzuteilen.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Klangfeder:
 

Natter by @me:
 

Danke an @Glücksfeder~:
 


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 29 EmptyDo 17 Okt 2019, 13:31

Haselfeder

Durch einen unruhigen Traum erwachte der große schwarze Kater mit dem weißen Bauch. Seine gelb Orangen Augen öffneten sich langsam und er brummte einmal leise auf. Er blieb noch liegen, den Kopf auf die Pfoten gebettet, er riss sein Maul zu einem Gähnen auf und entblößte dabei eine Reihe weißer Zähne. Haselschfeder blieb noch einen Moment ruhig liegen, dann setzte er sich auf und leckte sich über die Nase. Dieser Tag bringt mir wieder nichts. Dachte er und knurrte leise. Mit einem weiteren Brummen erhob er sich und reckte sich, erst dann verschwand er aus dem Kriegerbau. Seine Augen sahen sich gleich im Lager um, dann schüttelte er einmal den Kopf ehe er los wanderte und zum Frischbeutehaufen ging. Er sah sich auf diese um, dann verzog er das Maul und entschied das er erst jagen gehen würde und dann fressen.
Sicher haben sich wieder mal alle voll gestopft. Dachte er und sah sich um. Sein Magen grummelte leise, doch er ignorierte das. Er war ja nicht unterernährt oder halb verhungert, aber etwas essbares würde ihn nicht schaden. Er sah sich wieder um, was genau er suchte, wusste er nicht, aber eines wusste er, er würde gerne Eschenpfote sehen, vielleicht hatte sie lust mit ihm zusammen jagen zu gehen?
Nein, das sollte er lassen, sie hatte einen Mentor, sicher würde dieser mit ihr was machen. Eifersucht, heiß wie die Hitze der Sonne, stieg in seinem Herzen auf. Er schüttelte den Kopf, das musste er nicht sein, oder? Er bezweifelte es und setzte sich einfach neben den Frischbeutehaufen, wenn jemand was wollte, konnte er ihn auch ansprechen.

Erwähnt: Eschenpfote
Angesprochen: /
Standort: Frischbeutehaufen
© Schmetterlingspfote

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 29 EmptySa 19 Okt 2019, 11:20





Kometensturm
•[#101] | Krieger |SchattenClan•
c.f.: Baumgeviert

Entmutigt und müde war Kometensturm im Morgengrauen hinter seinen Clangefährten in das SchattenClan Lager gestapft. Obwohl er von der großen Versammlung kaum etwas mitbekommen hatte, hatte er die Anspannung seiner Clangefährten deutlich gespürt. Doch was ihm viel mehr Sorgen bereitete, war der Streit mit Tigerblüte. Er fühlte sich schlecht, sie war seine Gefährtin und das er nur wegen einer solchen Kleinigkeit gleich seine ganze Beziehung zu ihr aufs Spiel setzte, beängstigte ihn beinahe. Kometensturm wusste selbst nicht, was mit ihm los war.
Im Lager angekommen schob er sich worlos an seinen Clangefährten vorbei und rollte sich, als er im Kriegerbau angekommen war, in sein weiches Nest ein. Der Tag war anstrengend gewesen, nun hoffte er im Schlaf auf etwas Ruhe.

Zeitsprung

Das prasselnde Geräusch des Regens weckte ihn aus seinem Schlaf. Über Nacht schien ein Sturm aufgezogen zu sein, welcher nun über die Territorien jagte. Müde schloss Kometensturm die Augen erneut. Wenigstens fühlte er sich nun etwas ausgeruhter, doch bevor er den Tag richtig beginnen konnte, erinnerte er sich bereits an den vergangenen Abend. Der Streit war schrecklich gewesen und nun, wo der Helle sich selbst in Gedanken beobachten konnte, fragte er sich, was nur in ihn gefahren war. Natürlich war die Frage von Tigerblüte nicht gemein gewesen und auch wenn es schreckliche Erinnerungen in ihm weckte, wenn er an den Kampf dachte, hätte er genau das auch zu seiner Gefährtin sagen müssen.
Stattdessen hatte er sich verschlossen und ihr die kalte Schulter gezeigt, sie hatte es vermutlich nur gut gemeint und sich um ihn gesorgt.

Sich über sein eigenes Verhalten ärgernd, drückte er seine Nase erneut in das Moos des Nestes. Wie konnte er sich nur so verhalten? Soweit er wusste war er bereits lang genug aus dem Schüleralter raus, in welchem man schon ab zu in solch unnötige Streitereien geriet.
Kometensturm schnaufte kurz, bevor er sich erhob um sich danach ohne eine Morgenwäsche aus dem Bau zu schieben. Bei diesem Wetter war sein Fell sowieso in kürzester Zeit durchnässt und die schöne Beigefarbe würde zu einem matschigen Braun werden.
Mit zugekniffenen Augen suchte er auf der Lichtung nach Tigerblüte. Er musste sich umbedingt bei ihr entschuldigen und hoffte, dass sie seine Entschuldigung überhaupt annehmen würde - es wäre kein Wunder wenn nicht.
Leicht deprimiert setzte er sich vor den Kriegerbau. Vielleicht war die Kätzin bereits unterwegs und würde erst im Laufe des Tages an ihm vorbei kommen, doch so lange würde er hier auf sie warten.
#Angesprochen | #Gesagtes | #Gedachtes


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

» Be kind ♥️ SchattenClan-Lager - Seite 29 35oja9D«



*Danke* <3
In der Galerie fehlen noch einige Bilder, da diese nicht auf deviantArt waren und ich sie noch nicht eingefügt habe. :3
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 29 EmptySo 20 Okt 2019, 16:57



Gewitterbrand

SchattenClan ⁑ Zweite Anführerin ⁑ Weiblcih
"A bruise is a lesson and every lesson makes us stronger."


Aufmerksam hörte sie Mohnstern zu und nickte dann: "Gut, danke." Die Kätzin stand dann auf und hob die Stimme, sodass sie im ganzen Lager zu hören war. Sie war selber kurz überrascht, wie sicher und laut ihre Stimme war.

"Aufgepasst, SchattenClan! Die Sonnenhochpatrouille wird von Drachenjäger angeführt. Mit ihm gehen Dunstpfote, Zedernherz und Finsterpfote. Ich möchte, dass ihr die DonnerClan Grenze gut kontrolliert. Brecht so schnell es geht auf. Ich selber führe eine Patrouille zur WindClan Grenze an. Mich begleiten Flockenpfote, Tigerblüte und Haselfeder, sammelt euch bitte schon mal am Lagerausgang. Des weiteren möchte ich, dass Mentoren mit ihren Schülern trainieren oder jagen gehen."

Sie atmete tief ein und aus und setzte sich wieder zurück neben Mohnstern. "Hoffentlich findet die Patrouille Cremefluss und Frostblut. Sie sind zwei wertvolle Katzen für den Clan und ihre Junge brauchen sie. Falls wir sie nicht finden, wird Schilffeder alle Unterstützung brauchen, die wir ihr geben können. Hast du da schon etwas im Sinn?" Gewitterbrand musterte ihre Freundin mit bernsteinfarbenen Augen. "Auch sind Cremefluss' Junge schon...fünf Monde alt?" In ihrer Stimme lag ein fragender Unterton, da sie sich nicht ganz sicher war. Falls die Jungen in Schilffeders Obhut gehen,wäre es nicht für all zu lange. Bald würden die Junge Schüler sein und dann mussten sich ihre Mentoren mit ihnen herumschlagen.



DenkenSprechenKatzen

Angesprochen: SchattenClan, Mohnstern

Erwähnt: Drachenjäger, Dunstpfote, Zedernherz, Finsterpfote, Flockenpfote, Haselfeder, Tigerblüte, Cremefluss, Frostblut

(C) Kristina Angerer

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

"Vielen Dank (c) Iceheart:":
 
SchattenClan-Lager - Seite 29 Ak_team_by_xshadowsky_dcv805t-fullview

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 29 EmptySo 20 Okt 2019, 17:28

Haselfeder

Die Stimme von Gewitterbrand riss ihn aus den Gedanken. Sie wollte doch tatsächlich das er zusammen mit Flockenpfote und Tigerblüte am Lagereingang auf sie warten sollten. Er erhob sich und begab sich grummelnd zum Eingang des Lagers, oder wie man es noch nennen sollte, Ausgang. Seine Augen überblickten das Lager und man merkte das er leicht genervt war. Schon alleine das er schon wieder keine Gelegenheit dazu hatte Eschenpfote zu sprechen. Mal wieder ging eine Gelegenheit den Bach runter. Doch das würde er Gewitterbrand nicht sagen oder zeigen.
Nun musste er noch auf die anderen warten, mal sehen wann diese kamen, er hoffte schnell. Seine Augen wanderten noch einmal durch das Lager, doch nichts bestimmtes zog seine Aufmerksamkeit an, darum wartete er und legte den Schweif über seine Pfoten.

Erwähnt: Gewitterbrand, Tigerblüte, Eschenpfote, Flockenpfote
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 29 EmptySo 20 Okt 2019, 21:57


TigerblütePost #82




Coming from Baumgeviert«

Tigerblüte kochte auf ihrem Heimweg von der Großen Versammlung noch immer vor Wut. Sie hatte ihr Tempo gedrosselt, nachdem sie einige Schritte in Richtung Lager und in den Sumpf gemacht hatte, mit jedem Schritt war die Wut etwas vergangen. Doch in ihrer Brust rumorte noch immer ein tiefes Unwohlsein, weshalb sie zu Monduntergang noch einmal im Wald stehen geblieben war, um durchzuatmen. Sie hasste alles in diesem Moment und wusste, würde ihr Gefährte ebenfalls rasten oder zu ihr kommen, würde auch nur das Zucken eines Schnurrhaares sie aus dem Fell fahren lassen. Sie liebte ihn, sie liebte ihn sehr. Dennoch drückte der Schmerz stark auf ihr Herz und verursachte ihr eine starke Welle der Trauer, die sich in eben dieses Herz stach wie eine Katzenkralle.

Der letzte Abend hätte der schöne Abend seit langem werden sollen. Tigerblüte hätte ihn am liebsten eingeladen, mit ihr wieder auf diesen einen Baum im Territorium zu klettern und am besten die Sterne dabei zu beobachten. Sie hätte sich an ihn gedrückt, zu ihm hinauf gesehen und mit leiser, aufgeregter Stimme gefragt, ob er Junge mit ihr wolle. Nun sah sie jedoch ein, dass er noch viel zu jung für eine solche Verantwortung war - und außerdem hatte sie selbst eine Schülerin. Dennoch, wären sie nicht dazu gekommen, sich über diese Belanglosigkeit zu streiten, dann hätte die Kriegerin nie gesehen, dass er nicht bereit für den nächsten Schritt war. Wenn sie sich keine Sorgen um ihn machen dürfte, wenn er mit ihr deswegen einen Streit begann, wenn ihm egal war, was aus ihm würde, würde sie keine Junge mit ihm aufziehen. Kometensturm würde wohl in seiner Sorglosigkeit vergessen, dass diese existierten. Sie vernachlässigen. Sich nicht um sie kümmern, wenn sie im Heilerbau liegen musstne.

Schließlich war Tigerblüte losgelaufen um das Lager zu erreichen. Dies tat sie auch - direkt verschwand sie zu Sonnenaufgang im Kriegerbau, suchte sich jedoch ein Nest im dunkeln, weit von ihrem Gefährten entfernt, damit dieser sie nicht stören konnte. Er hatte einfach alles kaputt gemacht und eine Entschuldigung würde wohl kaum ausreichen, um ihre Ansichten diesbezüglich zu ändern. Bei dem Gedanken an "Ansichten" hätte die Kriegerin beinahe laut geknurrt. Diese dumme Kritik des Katers trieb sie erneut zur Weißglut, doch im selben Moment schmerzte die Katzenkralle an ihrem Herzen stärker, als das sie den Gedanken an weitere Wut wirklich verschwenden konnte. Stattdessen überlegte die getigerte Kätzin, wieso er dies gesagt hatte. Der große - wohlgemerkt attraktive - Kater, hatte damit Erinnerungen aus ihrem Unterbewusstsein ausgegraben, die sie lange verdrängt hatte, hatte sie wieder daran erinnert, als was sie geboren war. Sie war anders als die anderen Katzen im Clan und das wusste sie selbst, doch dieses wenige Vertrauen in sie, von Seiten ihres Gefährten...

Irgendwann war die Kriegerin eingeschlafen, jedoch war es ein unruhiger Schlaf und zu Sonnenhoch schlug sie die Augen wieder auf. Sie fühlte sich ausgeruhter, als sie es sich erwartet hätte, war froh, dass sie sich doch noch einmal hingelegt hatte um nun bereit für den Tag zu sein. Tigerblüte richtete sich in ihrem Nest auf, wollte ihren Pelz putzen, brach aber bereits in der ersten Bewegung ab, als sie aus der Position im Schatten beobachtete, wie ihr Gefährte sich aus dem Bau schob. Wenig später bemerkte sie den Sturm, der draußen tobte und ließ die Gedanken an eine Fellwäsche fallen.

Als sie aus dem Bau trat, hatte Tigerblüte gerade so noch Mohnstern und den Clan über verschwundene Eltern von einem Wurf der Kinderstube reden gehört, der gesucht wurde. Beinahe wäre sie vor Überraschung in ihren Gefährten gelaufen, der noch vor dem Kriegerbau saß, wich jedoch geradeso noch elegant aus. Ihr Blick schweifte zu den Ranghohen, sie blieb stehen und spürte, wie der Regen ihren Pelz sofort durchnässte. Mit kühlem Ausdruck drehte sie den Kopf schließlich langsam zu ihrem Geliebten und hoffte, dass ihr Blick sich schmerzhaft in ihn hineinbohrte - wie es auch die Kralle in ihrem Herzen tat.

»Ich hoffe, sie finden die beiden. Die armen Junge sind doch sonst so alleine und es gibt genug Kätzchen im Clan, die ohne ihre richtigen Eltern aufgewachsen sind«, miaute die Kriegerin mit sorgenvoller Stimme und ihr Blick wurde von Trauer bedeckt, als sie an Rabenseele, ihre gute Freundin, dachte, die gestorben war und ihr Eschenpfote und Dämmerpfote als Ziehjunge hinterlassen hatte. Vielleicht sollte sie sich mit den beiden als ihre Junge zufrieden geben, anstatt einen weiteren Wurf in die Welt zu setzen. Dann klarte ihr Blick auf, ihr Maul riss sich vor Überraschung auf und mit entsetzen sah sie ihren Gefährten an. »Aber ich habe ganz vergessen, dass dich Sorge nur stört und das dich meine Ansichten auch nur belästigen, weil sie nicht die deinen sind. Das tut mir so leid, diesen Fehler mache ich nicht noch einmal in deiner Gegenwart.«

Damit reckte sie das Kinn herausfordernd in die Luft, ihre Augen blitzten vor Schmerz kalt auf und sie stolzierte zum Lagerausgang. Im vorbeigehen schnipste sie mit dem Schweif um Flockenpfote zu signalisieren, dass sie sich ihr anschließen solle. Gewitterbrand hatte sie gerufen und ihnen angewiesen, vor dem Ausgang auf sie zu warten, dass sie auf eine Grenzpatrouille gehen würde. Nur zu gerne ging sie ebenfalls mit, denn je weiter sie von ihrem Gefährten sein würde, desto besser. Sie traf auf Haselfeder der etwas weggetreten zu sein schien. Freundlich nickte sie ihm zu, blieb jedoch auf Distanz.

»Alles in Ordnung, Haselfeder? Du siehst so... dir scheint etwas nicht zu gefallen«, korrigierte sie und versuchte mit einem sanften Lächeln, etwas mehr aus ihm herauszukitzeln.


All by Kedavra


GoldpfotePost #32



Goldpfote schlief unruhig, sehr sogar. Der Sturm half nicht, denn er schien die Bilder in ihren Träumen nur lebendiger zu machen. Sie war wieder in dem Fluss, dass Wasser hatte sie gepackt und sie konnte kaum Atmen. Ihre Ohren dröhnten, sie wollte um Hilfe schreien, hörte ihre eigene Stimme auch, die genau dieses Wort wiederholte, doch nichts drang an die Oberfläche. Das Wasser war zu stark und schließlich wurde alles dunkel. Doch das Bild änderte sich sogleich, es war positiv und ließ die schwer verletzte goldene Kätzin entspannen. Ihr gegenüber stand ein schwarzes Kätzchen mit verwuscheltem Fell, in ihrem eigenen Pelz lag viel Staub. Goldpfote hörte sich selbst lachen, doch sie wusste, dass ihre Stimme jünger klang als normalerweise. Wenig später sprang sie vor und packte ihre Schwester, rollte gemeinsam mit ihr über den Lagerplatz.

Dann schlug die Schülerin die Augen auf und die Dialoge verschwanden sogleich aus ihrem Gedächtnis. An Stimmen konnte sich die goldene ebenfalls nicht erinnern, doch sie fühlte sich so, als hätte sie Wasser im Hals, dass nicht dort sein sollte. Schnell begann die Schülerin mit bebendem Körper zu Husten und zu Röcheln, doch schnell erkannte ihr Kopf, dass dort nichts war, dass weg musste. Erschöpft sank sie wieder in ihr Nest und schlug die Ohren zurück. Die sanfte Erinnerung erfüllte ihr Herz mit Wärme, genau wie es die Tatsache tat, dass sie sich an etwas erinnerte.

»Engelsflügel?«, fragte Goldpfote schließlich etwas orientierungslos, sah sich nach der hellen Heilerin um, die Augen aufgeregt gespitzt. Ihr Bauch rumorte vor Hunger und ihre Kehle war trocken vom Husten, außerdem würde sie gerne mehr erfahren und wissen, wann ihr Körper bereit war, wieder aus dem Bau zu treten. Die Schülerin drehte den Kopf in die verschiedensten Richtungen, bis sie die schwarze Schülerin im Eingang des Baus sah. Unwillkürlich lächelte sie breit und schnurrte erfreut. Ihre Schwester war wieder da! Eine Wärme, die sie bei der letzten Begegnung mit Finsterpfote nicht empfunden hatte, löste die vorigen und anderen Emotionen ab. Ob es sich immer so anfühlen würde?

»Finsterpfote! Wie schön dich zu sehen«, schnurrte die Schülerin also, ließ ihren Kopf jedoch sinken und hoffte, dass die Schülerin tatsächlich zu ihr kam. Ruhig atmete sie ein und aus, gespannt darauf, was ihre Schwester wohl über die wiederkehrende Erinnerung sagen würde. Vielleicht konnte sie ihr auch die Frage beantworten, wann Goldpfote je unfreiwillig schwimmen war?



All by Kedavra

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I got a couple of mansions...
SchattenClan-Lager - Seite 29 Treat-1-2
...Still I don't have any manners.


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 29 EmptySo 20 Okt 2019, 23:09





Engelsflügel



Vertretung || Zeitsprung

Nach der großen Versammlung hatte Engelsflügel kaum Schlaf gefunden, immerhin war sie nicht lange vor dem Morgengrauen überhaupt zurückgekehrt und dazu hatte sie Patienten zu versorgen. Allerdings merkte die Heilerin einmal mehr, dass sie keine junge Kätzin mehr war, war sie doch schwer mit Erschöpfung gestraft worden. Erst der lange Marsch zum Baumgeviert und zurück und dazu der ausbleibende Schlaf. Früher hätte sie das zweifellos leichter weggesteckt. Wenn sie jetzt darüber nachdachte, dass sie in der anstehenden Nacht sicher nicht mehr Schlaf bekommen würde... das würde heiter werden.

So hob die Heilerin schließlich den Kopf, als sie ihren Namen vernahm. Pantherkralle. Seine Aussage freute die Kätzin nicht gerade, in seinem Gesundheitszustand war ein ausgedehnter Ausflug zweifelsohne nicht förderlich, gerade bei diesem Wetter. "Also, Pantherkralle, als deine Heilerin kann ich dir nur davon abraten, das Lager - gerade bei diesem Wetter - zu verlassen, deiner Genesung wird das definitiv nicht gut tun. Allerdings werden weder ich, noch Abendpfote dich wohl aufhalten können, wenn du meinem wohlgemeinten und fundierten Rat partout nicht folgen möchtest. Letztendlich ist es deine Entscheidung, du solltest dir nur über die Konsequenzen bewusst sein. Es dürfte kein Honigschlecken für dich werden, wenn sich deine Genesung verzögert oder es gar schlimmer wird."
Engelsflügel fand, dass es wohl besser wäre, dem Krieger die Wahl zu lassen, bis jetzt hatte die Kätzin sowieso nicht den Eindruck, als würde Pantherkralle sich von seinem Vorhaben abbringen lassen.

Gerade, als die Kätzin sich wieder ihrem eigentlichen Vorhaben - die Kräuter durchzugehen und zu sortieren - zuwenden wollte, erklang abermals ihr Name, diesmal jedoch von Goldpfote. Das letzte Mal, als sie nach der kleinen Kätzin gesehen hatte, hatte sie noch geschlafen, wenn auch recht unruhig. Die Stimme der jungen Schülerin war sicher trocken, zumindest war die Stimme der Kleinen etwas rau, also nahm die Heilerin schnell ein Stück nasses Moos - bei diesem Wetter war es eher problematisch, komplett trockenes Moos aufzutreiben - und legte es vor ihrer Patientin ab. "Wie fühlst du dich, Goldpfote? Hast du Schmerzen? Die Spinnenweben sollten wir sowieso noch einmal wechseln, aber du hast dich im Schlaf auch recht viel bewegt, also möchte ich gern deine Wunden gleich nochmal überprüfen."

Kurz warf Engelsflügel einen prüfenden Blick aus dem Heilerbau, der zum Glück sehr gut gegen den prasselnden Regen geschützt war. Bei dem Wetter fiel es verdammt schwer, eine genauere Aussage über den Sonnenstand zu treffen, aber weit nach Sonnenhoch konnte es noch nicht sein. "Abendpfote? Bist du so lieb und gehst einmal zum Frischbeutehaufen? Hol' dir selbst etwas und bring bitte noch etwas für Goldpfote und mich mit. Wir beide brauchen Kraft für später, denk daran. Dann, wenn wir mit den Kräutern fertig sind und Goldpfotes Verletzungen versorgt sind, kannst du dich ein wenig hinlegen, wenn du möchstest. Die Energie brauchst du später schließlich."


Reden | Denken | Handeln | Katzen

(c)Maddin

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SchattenClan-Lager - Seite 29 37028758pu
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 29 EmptyDi 22 Okt 2019, 17:28

Haselfeder

Der Kater war so tief in Gedanken, das ihn erst die Stimme von Tigerblüte ins hier und jetzt brachte. Schnell sah er die Kätzin an und musste schnell darüber nachdenken, was er nun sagen sollte. Er konnte ihr doch nicht sagen, dass er Eschenpfote sehr mochte. Immerhin waren diese und Dämmerpfote ihre Ziehjungen.
Egal was er sagte, es sollte sich nicht auf die junge Kätzin beziehen, dass konnte sicher böses Blut geben, aber was wollte sie schon machen? Nein wenn er es sich mit der Kätzin verscherzte, dann erst wenn er und Eschenpfote wirklich Gefährten werden würden. Nicht vorher und auch nicht so. Erst wollte er mit Eschenpfote persönlich reden, das würde besser sein, als wenn sie es von Tigerblüte hörte und ihn als Feigling abstempelte. Das war er nicht und würde er auch nicht sein. "Hallo Tigerblüte." Miaute er und sah die Kätzin, so wie jede Katze im Clan, eher neutral an. "Es geht wohl nicht um gefallen oder nicht, eher darum, das ich nachdenke." Bemerkte er freundlich und sah der Kätzin in die Augen. "Ich grübel nach, wie ich das Gespräch mit einer Kätzin suche, die ich... sagen wir es mal einfach, sehr gerne habe." Er erwähnte keinen Namen, noch machte er ein großes Tamm Tamm um die Sache.
Sie würde es schon raus bekommen wenn er Eschenpfote eines Tages an seiner Seite hatte. Er wollte auch niemanden die Familie kaputt machen, aber Liebe oder wie man es sonst nennen konnte, konnte keiner kontrollieren. Sicher hatte der Sternen-Clan entschieden das Haselfeder lange genug alleine gewesen war, doch mit Sicherheit konnte der Kater noch nichts sagen. "Ist bei dir alles in Ordnung?" Fragte er um das Thema schnell zu wechseln und aus dieser unangenehmen Lage raus zu kommen.

Erwähnt: Eschenpfote, Dämmerpfote, Tigerblüte
Angesprochen: Tigerblüte
Standort: Vor dem Lagereingang
© Schmetterlingspfote

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Das war der Keks, ich schwöre es xD
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 29 EmptyFr 25 Okt 2019, 10:05



"If you are naturally kind..."
...you attract a lot of people you don't like."

•{ Mohnstern }•
SchattenClan | Anführerin•
Geduldig wartete die Kätzin, bis Gewitterbrand ihre Befehle gegeben hatte und sich dann wieder zu ihr gesellte. Ihre Frage, wie alt die Jungen von Cremefluss genau waren, konnte Mohnstern nicht beantworten.

"Vier oder fünf Monde müssten sie sein, ja", antwortete die graue Kätzin und überlegte kurz.
"Und ich dachte eventuell an Fichtenwald. Für sie wäre es eine nette Aufgabe, denke ich. Aber, ob Schilffeder Hilfe braucht oder nicht muss sie selbst wissen, ich werde erst einmal mit ihr sprechen"

Mit diesen Worten und einem kurzen Nicken stand die Anführerin auf und trabte zur Kinderstube, durch die sie zögerlich ihren Kopf steckte. Es dauerte eine Sekunde, bis sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten und sie eintreten konnte.

"Hallo Schilffeder", begrüßte sie die Königin und trat an sie heran. Absichtlich versuchte sie, Drosseljunges nicht anzusehen. Zu sehr vermisste sie es, selbst ihr Junges großzuziehen. Aber wer würde dann den Clan führen?

"Wie geht es dir? Sicher hast du schon bemerkt, dass Cremefluss verschwunden ist. Ich habe einen Suchtrupp losgeschickt und hoffe, dass wir sie bald wieder hier haben. Kannst du dich in der Zwischenzeit um ihre Jungen kümmern?"

Aber wie Mohnstern sah, war ihre Frage umsonst. Natürlich kümmerte sich die Königin schon um die Jungen, so gut sie eben konnte.
Erwähnt | Gesagtes | Gedachtes







Drachenjäger


SchattenClan | Krieger


Der Kater hatte am Rande des Lagers gesessen, als zuerst Mohnstern und dann Gewitterbrand sprachen. Geduldig und ohne wirkliche Emotionen hatte er sich die Neuigkeiten angehorcht. Donnerstern, sein Großonkel war verstorben. Eine Erinnerung an Schattenstern weniger. Dass er aber eine Grenzpatrouille anführen sollte, freute ihn. Zu seiner Erleichterung hatte die neue zweite Anführerin auch gleich seine Schülerin eingeteilt. Eine gute Möglichkeit, ihre erste Grenze zu begutachten.

Noch bevor er sich erheben konnte, um Dunstpfote aus dem Schülerbau zu holen, schoss die Schülerin schon auf ihn zu.

"Sei gegrüßt Dunstpfote. Heute machen wir uns zur Grenze des DonnerClans auf. Wir warten beim Ausgang auf die anderen Katzen, Zedernherz und Finsterpfote werden mit uns kommen", sagte er ruhig und ging während er sprach zum Ausgang, um dort auf seine Patrouille zu warten.

"Also, weißst du schon, was wir an der Grenze zu einem anderen Clan alles machen?", fragte er und war gespannt, wie viel seine Schülerin schon wusste, während er sich setzte.


Erwähnt: Mohnstern, Gewitterbrand, Donnerstern, Schattenstern, Dunstpfote, Zedernherz, Finsterpfote

Angesprochen: Dunstpfote

Standort: Am Lagerausgang
(c) Palmkätzchen

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Krähenpfote

MohnsternSonnengeist


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 29 EmptySo 27 Okt 2019, 21:44


TigerblütePost #83



Schweigend beobachtete die getigerte Kriegerin den Kater im Eingang des Lagers. Aufmerksam musterte sie Haselfeder, wenn sie sich selbst treu war, musste sie zugeben, dass der schwarze Krieger ihr nie wirklich aufgefallen war. Sicher, er war auch jünger als sie und es war nicht ihre Pflicht, jeden gut zu kennen, doch ob es einem Clan gut tat, wenn sich die Clankameraden nicht untereinander wahrnahmen? Das rechte Ohr der Kriegerin zuckte nachdenklich, doch sie äußerte sich nicht zu ihren doch sehr traurigen Gedanken. Manchmal war es besser, wenn der Clan nicht jeden durchschaute.

»Nur ein kleiner, gerade zu belangloser Streit, den ich gerade mit meinem Gefährten habe«, antwortete Tigerblüte zügig, nachdem der Kater die Gegenfrage stellte. Nachdenklich verklärten sich ihre Augen, sie selbst begann nun ebenfalls damit zu grübeln. Der Kater würde sich doch sicherlich einen Rat von ihr anhören, nicht wahr? Sie selbst war schließlich in einer mehr oder weniger funktionierenden Beziehung und ihr weg dorthin war nicht einfach gewesen, vielleicht konnte also ihre Erfahrung nützlich für Haselfeder sein.

»Wenn du meinen Rat haben möchtest«, begann sie nach einem kurzen, nachdenklichen Brummen und musterte den schwarzen Krieger. Ihre Ohren zuckten erneut und schnell sah sie sich nach ihrer Schülerin, dann nach ihrem Gefährten um. Er schien sich jedenfalls nicht auf sie zu zubewegen. Schon einmal vorteilhaft für sie, denn Tigerblüte hatte keinerlei Lust auf Diskussionen oder falsche Entschuldigungen. »An deiner Stelle, würde ich die Kätzin nicht sofort mit dieser Nachricht überlasten. Wenn ihr euch noch nicht gut kennt, solltest du ihr vielleicht erst einmal die Möglichkeit geben, Kontakt mit ihr zu knüpfen. Gib ihr die Chance, dich kennen zu lernen und Vertrauen aufzubauen. Es ist ratsam, eine Freundschaft aufzubauen, bevor du dich in eine feste Beziehung begibst. Schließlich kann es sein, dass du dann erst feststellst, dass sie absolut nicht die richtige für dich ist.«

Freundlich lächelte sie, nun doch ehrlich, nickte kurz, um diese Worte zu bestätigen, dann sah sie sich nach Gewitterklang um. Die frischgebackene Stellvertreterin ließ die beiden etwas warten, auch wenn Tigerblüte zugeben musste, dass ihre eigene Schülerin auch nicht gerade schneller war. Ungeduldig zuckte sie mit ihren Ohren, bevor sie sich zu der Schülerin drehte, die noch immer dort stand, wo sie diese zurückgelassen hatte, und ihr erneut ein Zeichen gab, sich ihr anzuschließen.

»Flockenpfote«, rief die getigerte Kätzin mit nachdruck und nickte auf die Stelle neben sich. Dabei lief der Regen unangenehm ihren Nacken hinab, doch sie ließ es sich nicht anmerken. Ihre Stimme war rau, denn sie sprach selten so laut und schon gar nicht gegen den Wind an. »Ich fordere dich nicht noch einmal dazu auf!«


All by Kedavra


DämmerpfotePost #50



Coming from Baumgeviert«

Als die hellgraue Katze schließlich das Lager ankam, waren ihre kleinen Pfoten schwer vor Müdigkeit, genau wie ihr Körper schwer von dem vielen Wasser war. Angestrengt hielt sie an und atmete schwer ein und aus. Sie hatte beinahe vergessen, dass das ihr erster Ausflug aus dem Lager gewesen war. Nun war Dämmerpfote einfach nur müde, erschöpft und außerdem war ihr kalt. Ihr Magen rumorte wütend, denn auch der Hunger plagte sie. Die Ohren der Schülerin zuckten, sie war gerade zu überfordert, keiner gab ihr Anweisungen, keine Mentorin in Sicht, nicht einmal ihre Mutter oder ihr bester Freund. Doch sie musste sich jetzt zusammenreißen, denn normalerweise schaffte sie es doch auch, sich selbst zu verpflegen! Warum fiel es ihr an diesem Tag denn so schwer?

Lag es an dem Regen? Der Sturm zischte schließlich scharf um ihre empfindlichen Ohren und ihre Augen tränten, sowohl dank des Windes, als auch durch die Müdigkeit, die sie so plagte. Lag es an der Konfrontation mit Finsterpfote? Dämmerpfote war davon ausgegangen, dass sie dank des Laufens darüber hinweg war, doch tief in ihrem Inneren spürte sie einfach, dass dies eine Lüge war. Sie war gerettet worden, doch sie würde das Problem gerne aus der Welt räumen, indem sie mit der Schülerin sprach. Sie wollte sich wirklich bei Moorpfote bedanken und ihm erklären, dass sie ihn immer brauchen würde, doch diese Dinge auch alleine bewältigen wollte.

Der Schülerin war also klar, wodurch ihre Stimmung kam, dennoch wollte sie es nicht zugeben. Sie hatte schließlich ein schönes Leben, oder nicht? Sicher, sie hatte Probleme, doch jeder hatte Probleme. Nur weil sie nicht reden konnte, musste sie nicht traurig sein... oder? Jetzt gerade war sie es jedenfalls, doch sie wollte nicht, dass jemand es sah. Deshalb schüttelte die Schülerin das Wasser aus ihrem Pelz, dass sich angesammelt hatte, als sie einfach nur vor dem Lager gestanden hatte. Ihre Ohren spitzten sich, sie reckte den Kopf und lächelte mutig. Alles war gut und gleich würde sie schlafen.

Als Dämmerpfote durch den Lagereingang schritt, lief sie beinahe in ihre Mutter hinein, deren Stimmung ebenfalls weniger gut schien. Fröhlich nickte sie dieser zu, wandte sich schnell an ihren Gesprächspartner Haselfeder, dem sie respektvoll zunickte, nur um dann schnell davon zu treten. Ihre Schritte führten sie zum Frischbeutehaufen, bei dem sie kurz unruhig stehen blieb. Die Gedanken, die böse Stimmung, kamen wieder! Sie hatte selbst nie etwas gefangen, sie konnte nicht sprechen, war eine hilflose Schülerin, der alles hinterher getragen wurde. Dennoch nahm sich die hellgraue Schülerin ein Beutestück, auch wenn es sich nur um einen kleinen Frosch handelte. Schnell verspeiste sie diesen, dann trat sie zurück und sah sich kurz um. Niemand dachte das, was sie dachte, richtig?

Wenig später schob sich die nasse Schülerin in den Schülerbau und ließ sich in ihrem kalten Nest nieder. Dämmerpfote zitterte kurz, rollte sich jedoch zusammen und beobachtete unter ihrer Schwanzspitze hervor den Eingang des Baus. Moorpfote würde sich sicherlich neben sie legen, richtig? Die beiden würden sich gegenseitig wärmen und einen ruhigen Schlaf erleben, der ihnen beiden neue Energie gab, richtig? Seufzend schloss sie die Augen, denn sie wollte nicht die gesamte Zeit warten. Doch wenn er zu ihr kam, würde sie es sicherlich auch im Schlaf bemerken.

Wenig später glitt die graue Katze in einen tiefen Schlaf, der jedoch nicht komplett von Unruhe umrundet wurde.


All by Kedavra

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 29 EmptyDi 29 Okt 2019, 08:44




» Moorpfote «


SternenClan Territorium ;; Baumgeviert >>
Der Schildpattfarbene kam durchnässt und erschöpft kurz nach Dämmerpfote im Lager an. Die knackenden Bäume und der pfeiffende Wind hatten ihm erneut die Furcht in die Glieder getrieben und er war erleichtert, endlich angekommen zu sein.
Nun sah er sich erwartungsvoll um, musste jedoch schnell feststellen, dass die meisten Katzen sich entweder verkrochen hatten oder ihren Aufgaben nachzugehen schienen. Verärgert wandte er sich ab und trabte zum Frischbeutehaufen, um sich seinerseits einen Frosch auszusuchen.
Während er das Beutestück hastig hinunter schlang, waren seine verengten Augen auf Mohnstern gerichtet, welche zur Kinderstube lief, um darin zu verschwinden. Sie hatte wieder eine falsche Entscheidung getroffen - Horizontenflug war ganz und gar nicht der richtige Mentor für ihn, grübelte Moorpfote. Es war nicht das erste Mal, dass er Zweifel an der Anführerin hegte - und es würde nicht das letzte Mal sein.

Als er den Kopf ein wenig neigte, sah er aus dem Augenwinkel eine Bewegung: Dämmerpfotes grauer Pelz war im Eingang des Schülerbaus verschwunden. Eilig sprang er auf, um ihr zu folgen. Sein durchnässter Pelz klebte unangenehm an seinem Körper, als er nun eintrat und sich sachte schüttelte. Der Bau war fast leer und so tappte er entschlossen zu seinem Nest neben Dämmerpfote und legte sich dicht bei ihr nieder. Sie war bereits eingeschlafen und einen Moment betrachtete der junge Kater seine Freundin einfach nur nachdenklich. Dann beugte er sich vor und leckte ihr liebevoll über den nassen, kalten Pelz. Während er seine Arbeit fortsetzte hing er seinen Gedanken nach, bis er schließlich von ihr abließ und sich selbst ein wenig putzte. Der Schüler war erschöpft, kam jedoch nicht umher, sich Sorgen zu machen - nichts lief momentan wie es laufen sollte. Er hatte sich alles ein wenig anders vorgestellt. Irgendwie fröhlicher. Wann war seine Welt so düster geworden? Er musste unbedingt etwas finden, dass ihm wieder ein wenig Aufschwung gab.
Mit diesem Gedanken rollte er sich zusammen und fiel sogleich in einen tiefen, traumlosen Schlaf.

Erwähnt: Dämmerpfote, Mohnstern, Horizontenflug
Angesprochen xXx

Katzen || Sprechen || Denken
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 29 EmptyDi 05 Nov 2019, 09:27



Kobrasand

„Don´t let your emotions cloud your senses. Don´t let them influence your actions because if they do they´ll weaken you and you won´t be able to accomplish anything.“

SchattenClan | Krieger

---> Baumgeviert [Neutrales Territorium]


Ich hatte beschlossen mich ein wenig abzureagieren und unterwegs noch etwas zu jagen, weshalb ich erst bei Aufziehen des Sturmes mit meiner Beute ins Lager kam. Rasch beeilte ich mich diese zum Frischbeutehaufen zu bringen, bevor ich ein Eichhörnchen für Schilffeder auswählte und mit schnellen Schritten zur Kinderstube trabte. Dort fand ich Mohnstern vor, vor der ich respektvoll den Kopf senkte, nachdem ich Schilffeder begrüßt hatte. Die Anführerin schien gerade mit meiner Gefährtin zu sprechen, weshalb ich mich nicht einmischte, sondern meine Aufmerksamkeit zu allererst den Jungen zu wandte. Auch Cremefluss Junge sollte ich jetzt wohl bald als meine betrachten. Im Grunde sprach da eigentlich nichts dagegen, doch ihren leiblichen Eltern gegenüber konnte ich nicht mehr viel Respekt empfinden. Ich vermutete nicht, dass eine Patrouille noch eine Spur von ihnen finden würde, weshalb ich davon ausging, dass die beiden Katzen den SchattenClan verlassen hatten. Ihre Jungen sollten einen solchen Verrat nicht begehen.
Nicht wenn Schilffeder und ich sie aufziehen.


Angesprochen: Nonverbale Kommunikation mit: Mohnstern, Schilffeder, den Jungen
Standort: Betritt das Lager --> überquert die Lichtung --> in der Kinderstube (bei Schilffeders Nest)
Sonstiges: Die Jungen können gerne reagieren und mit ihm interagieren. :)

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(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle


Finsterpfote

Schülerin | SchattenClan



Kaum hatte ich die Frage meiner Mutter beantwortet, wurde ich von meiner Schwester begrüßt, die offenbar gerade wach war. Mit schnellen Sprüngen durchquerte ich den Bau und sprang zu Goldpfotes Nest, halb froh, dass sie meinen Namen genannt hatte, halb verunsichert, ob es nur war, weil Engelsflügel mich zuvor bereits einmal vorgestellt hatte.
Guten Abend, Goldpfote, begrüßte ich die junge Kätzin, wobei ich versuchte meine eigene Unsicherheit über die Situation ein wenig zu überspielen. Geht es dir schon besser? Beim zweiten Satz mischte sich Sorge in meine Stimme und mein Blick flog für einen Moment über ihren verletzten Körper. Auch wenn ich nicht wusste, ob wir immer noch teilten, was wir zuvor geteilt hatten, machte ich mir immer noch Sorgen um die Kätzin. Selbst wenn sie nicht die Kätzin war, die ich zu retten versucht hatte, als ich sie trotz meiner eigenen Kratzer und Erschöpfung bis ins Lager geschleift hatte, irgendwo war sie es doch, selbst wenn sie sich nicht mehr erinnerte. Ob es selbstsüchtig von mir war an der Vergangenheit festzuhalten? Dieser Gedanke verursachte Schmerz in mir, denn es fühlte sich trotzdem an, als würde ich meine Schwester vielleicht verlieren. Auch wenn diesmal ... diesmal hatte sie schon freundlicher geklungen. Das schenkte mir zumindest ein klein wenig Hoffnung. Ob sie sich vielleicht irgendwann wieder an die Dinge erinnern würde, die ich ihr erzählt hatte?


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Sonstiges: Ähm. An die Patrouille: ... Finsterpfote ist gerade im HB ihre Schwester besuchen. Es wäre um einiges sinnvoller, wenn sie jemand zur Patrouille abholt, da sie nicht riechen wird, dass sie eingeteilt wurde. Danke!

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 29 EmptyDi 05 Nov 2019, 10:27

Haselfeder

Tigerblüte erzählte ihm das sie nur einen kleinen belanglosen Streit mit ihrem Gefährten hatte. Er kannte das nicht, das Problem hatte er nie gehabt und manchmal wünschte er sich dies auch nie kennen zu lernen, aber wenn auch er mal eine Gefährtin haben würde, dann konnte dies auch kommen. Würde er Eschenpfote als Gefährtin bekommen, dann konnten auch die beiden Streit haben.
Wenn er daran dachte wurde ihm etwas schlecht, aber er zeigte es nicht. Erst mal musste er es schaffen das Eschenpfote ihn auch mochte. Erst mal alles so machen das die beiden überhaupt zueinander finden würden. Ihm war klar das dies eine große Aufgabe war, aber er war bereit diese Aufgabe zu erledigen und mit ihr eine Zukunft auf zu bauen. Das wollte er nur. Er hörte Tigerblüte weiter zu, sie gab ihn einen Rat und er dachte darüber einen Moment nach.
Ja das wollte er machen, das war die Idee gewesen, aber es würde ihm auch gut tun endlich mit jemanden zu reden und endlich mit jemanden zu kuscheln, auch wenn er früher nie daran gedacht hatte, er brauchte Nähe und das merkte er erst jetzt. "Ja natürlich, erst möchte ich das sie mich richtig kennen lernt, ich bin nicht leicht." Kühle war am Ende zu hören, das war aber normal und er wollte Tigerblüte nicht auf den Schweif treten. "Ich habe nur Angst das sie mich nicht wahrnimmt oder das ich ihr vielleicht zu wenig Aufmerksamkeit schenke, immerhin weiß jeder im Clan wie ich bin, was ist wenn sie das nun abgeschreckt hat?" Er fragte nicht wirklich, den die Antwort könnte ihn niederschmettern.
Doch Tigerblüte hatte nun mal mehr Erfahrung als er und fragen war nichts schlimmes. Er wollte es einfach nur erfahren und wollte das haben was andere auch hatten. Darum fragte er lieber.

Tigerblüte rief nach Flockenpfote, die noch immer nicht bei ihnen war, Haselfeder seufzte leicht genervt, Tigerblüte war ihm etwas zu laut gewesen, aber das ließ er sich nicht anmerken, auch das er gerade die Nässe verfluchte merkte man nicht, und wenn dann an seinem Gesicht.

Erwähnt: Tigerblüte, Eschenpfote, Flockenpfote
Angesprochen: Tigerblüte
Standort: Vor dem Lagerausgang
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