Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Mondaufgang

Tageskenntnis:
Auch wenn es immer kühler wird, ist die Beute noch nicht ganz verschwunden. Der mit dem Sturm kommende Regen und heftiger Wind, machen die Jagd aber auch für erfahrene Krieger schwierig. Wald und Wiese sind nass und der Sturm peitscht einem die schweren Wassertropfen ins Gesicht. Kaum eine Katze hält sich bei dem Wetter gerne länger als nötig draußen auf.


DonnerClan Territorium:
Obwohl die Bäume ein wenig vor Regen und Wind schützen, ist es im Wald nass und ungemütlich. Die Äste biegen sich im Sturm und Wind zerrt die nassen Blätter von den Bäumen. Im Schutz der Bäume wagt sich immerhin die Beute noch nach draußen.


FlussClan Territorium:
Durch den starken Regenfall ist der Boden aufgeweicht und der Fluss steigt immer weiter an. Von der Trockenheit des Sommers ist nichts mehr zu sehen und es gibt auch wieder mehr Fische, aber eine unerfahrene Katze sollte sich besser nicht zu nahe an das reißende Wasser heranwagen!


WindClan Territorium
Regen und Wind fegen ungehindert über das erhöhte Moorland und die wenigen Büsche bieten nur wenig Schutz. Kaninchen sind bei diesem Wetter ungefähr genauso ungern draußen wie Katzen und der aufgeweichte Boden macht die Jagd auf sie zusätzlich schwierig.


SchattenClan Territorium:
Die Nadelbäume bieten etwas Schutz vor Regen und Sturm, aber dennoch ist die Jagd nicht unbedingt einfacher. Immerhin gibt es noch genügend Frösche, sodass mit etwas Mühe alle Mäuler hinreichend gefüttert werden können.


WolkenClan Territorium:
Die Vögel haben sich in den Schutz der Baumkronen zurückgezogen, was die Jagd auf sie schwierig macht. Die nasse und damit teilweise rutschige Rinde der Bäume erschwert die Kletterei zusätzlich und führt zu schwierigen Bedingungen für den WolkenClan.


Baumgeviert:
Auch die mächtigen Eichen verlieren langsam ihre Blätter, zeigen sich ansonsten jedoch weitgehend unbeeindruckt vom tobenden Sturm. In ihren Kronen finden auch einige Vögel Schutz, ansonsten wirkt die Lichtung aber verlassen und leer.


BlutClan Territorium:
Zweibeiner und Hunde sind momentan nur wenig zu sehen, aber gleichzeitig wird es immer schwieriger Essbares aufzutreiben. In engeren Gassen ist man wenigstens ein klein wenig vor dem starken Regen und Wind geschützt, aber wirklich trocken ist es nur im Lager.


Streuner Territorien
Auch hier verlieren die Bäume ihre Blätter. Der Sturm zerrt an Bäumen und Sträuchern und die Äste ächzen im Wind. Katzen sowie Beute sollten sich von manchen Bäumen vielleicht lieber fernhalten, aber zum Jagen muss man sich wohl doch nach draußen wagen.


Zweibeinerort
Die Hauskätzchen bleiben bei diesem Wetter wohl lieber drinnen und warten am Fensterbrett, neben dem Kaminfeuer oder im Schoß ihrer Zweibeiner bei einer Streicheleinheit darauf, dass das der Sturm vorüberzieht. Wozu sich auch unnötig das Fell nass machen, wenn die Futterschüssel auf einen wartet?



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 DonnerClan Lager

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager EmptyDo 13 Sep 2018, 21:50




» Toxinbiss «


Streuner Territorium ;; Verlassenes Zweibeinernest -->
Noch immer stand der Mond weit oben am Himmel und Sterne blinkten heiter um sein Angesicht, als würden sie sich dessen erfreuen, was unter ihnen geschah.
Leer war der Wald gewesen, als der junge Kater ihn betreten hatte, kein Lebewesen hatte sich geregt. Hier und dort waren Grillen zu vernehmen und auch Glühwürmchen stoben mehrmals auf, als sie ihre Pfoten auf den Waldboden setzen, doch von fremden Katzen fehlte jede Spur.
In der völligen Finsternis im Schatten der dicken Bäume hatte der Kater sich ganz auf seinen ausgeprägten Geruchssinn verlassen, doch meist spendete das silberne Licht des Mondes ausreichend Helligkeit, um den richtigen Weg zu finden.

Die Reise war lang und nicht immer einfach, doch je näher sie ihrem Zuhause kamen, desto besser konnte Toxinbiss sich orientieren. Der einladende und altbekannte Moschusgeruch wurde allmählich immer kräftiger und bald war er sich sicher, dass sie ihren Wald bereits betreten hatten. Die Grenze war gespickt von dem unangenehm abschreckenden Duft des SchattenClans und der stämmige Krieger hatte unwillkürlich die Nase rümpfen müssen.

Nun aber bahnte er sich seinen Weg durch das Gestrüpp hinein in das Lager, nachdem er sich vergewissert hatte, dass der Geruch fremder Katzen bereits schal und nicht aktuell war. Das Herz pochte in seiner Brust, als er die letzen verwucherten Ranken aus dem Weg stieß und somit den Weg frei machte. Hastig, aber doch darauf bedacht kaum einen Laut von sich zu geben schlüpfte er in das alte Lager und stockte vor dem Eingang. Das kalte Mondlicht schien in die Mulde gegen den steilen Hang am anderen Ende und erhellte die schützenden Dornenbüsche und den Hochstein. Alles sah ein wenig verwahrlost aus, doch es wurde Toxinbiss warm ums Herz und als er nun zurück auf den Clan blickte und mit dem Schweif das Zeichen zum Einlass gab, wusste er, dass er hier nicht mehr fort gehen würde.

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Nußknacker
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager EmptyDo 13 Sep 2018, 22:34


»Donnerstern


Verlassenes Zweibeinernest [Streuner Territorium]

Mit müden Pfoten erreichte der orange Kater das Territorium, welches still vor ihm lag. Je tiefer er eindrang, desto wohler fühlte er sich, war jedoch auch darüber überrascht, wie alt die Gerüche der FlussClan und SchattenClan Krieger in den Gebieten teilweise waren. Hatten die Katzen diese Orte denn nicht genutzt? Wieso hatten sie sich die Mühe gemacht ein solch großes Territorium zu erhalten, wenn sie es dann vergaßen?
Doch Donnerstern schob diese Gedanken beiseite und trottete über die ihm sehr vertrauten Wege, die er so sehr liebte. Die Erinnerung die an die Orte des Territoriums gebunden waren leiteten ihn und sein Herz erfüllte ihn mit ruhigen Herzschlägen die ihn vergessen ließen, dass es damit noch nicht getan war. Das noch eine Schlacht gekämpft werden musste.

Schweigend erreichte der Kater den Lagereingang und blieb vor dem Dornenwall stehen, der ihm den Zutritt verbarg und das Lager schützte. Er war so viele Blattwechsel durch diesen Eingang gelaufen, hatte so viele Geschichten erlebt in diesem Lager und so viele Katzen kommen und gehen sehen. Bald würde er zu den vergessenen Seelen gehören, dass wusste er. Und ihm graute es hineinzugehen und zu sehen, wie sein geliebtes Lager aussah.
Zögernd trat der Kater durch den Wall und lief auf der anderen Seite beinahe in Toxinbiss hinein. Es waren kaum Gerüche wahrzunehmen, da der Kampf damals im Schnee stattgefunden hatte und alles weggeflossen war, als dieser geschmolzen war. Doch eine Sache war offensichtlich: niemand hatte es seitdem betreten. Einige Stellen waren umrankt, ohne dass sie das eigentlich sein sollten. Vermutlich lag hier noch überall Dreck herum und die Heiler würden sich darum kümmern müssen, die alten Kräuter zu entsorgen. So sollte es also sein.
"Wir sind da", wisperte Donnerstern ehrfürchtig und warf dem schwarzen Krieger einen Blick zu. Heute würde sich so vieles ändern. Sie würden in ihr altes Leben zurückkehren und der Kater würde mit dem Konsequenzen leben müssen und den Stellvertreter wählen, den er noch nicht wahrhaftig erwählt hatte.
Ohne weiter auf den Kater zu achten tappte er an jedem Bau entlang und schaute hinein, überlegte ob sie eine Erweiterung benötigten, definitiv mussten einige Löcher gestopft und das Moos ausgetauscht werden. Die Eingänge waren teilweise von abstehenden Zweigen verdeckt, doch auch diese würden sie loswerden.
Sanft schaute er in seinen eigenen Bau hinein und lächelte, heute würde er dort noch nicht schlafen. Erst hatte er eine Schlacht zu gewinnen. Ohne weiter zu zögern sprang er auf den Hochstein hinauf und seufzte wohlig als er dessen Konturen spürte. Er war Zuhause. Der DonnerClan würde hier nie wieder fortgehen.


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»Buntrose


Verlassenes Zweibeinernest [Streuner Territorium]

Mit federnden Schritten war die Kriegerin den Vorauslaufenden gefolgt und hatte den Weg versucht zu vergessen. Den Wald, in dem sie nicht zu Leben hatte, die Donnerwege, die sie blockierten, doch als sie dann das DonnerClan Territorium und die sehr schale Grenze erreichten, fühlte sie sich wieder wohl. Ihre kleinen Pfoten führten sie über die eingetretenen Pfade, welche sich hier über unzählige Blattwechsel gesammelt hatten und noch immer hatte dieser Ort seinen eigenen Charme.
Buntrose erinnerte sich gerne wie sie als Schülerin hier herumgelaufen und sich selbst kennengelernt hatte. Ja, sie hatte Probleme, doch gerade jetzt konnte sie diese vorerst verdrängen. Sobald sie sich eingelebt hatten würden sie vielleicht wieder ein Problem darstellen, doch noch taten sie es nicht.

Wenig nach Donnerstern trat sie ein und beobachtete, wie er seine letzte Bahn zog und schließlich auf den Hochstein sprang. Es sah so beeindruckend aus ihn dort oben wieder sitzen zu sehen und da sie wusste, dass er einfach nur darauf warten würde, bis alle im Lager waren, schob sie sich schnell in die Nähe des Steines und ließ sich nieder, schaute sich um.
Toxinbiss stand, vom Anblick gefesselt, herum und schaute sich das Lager an, weshalb sie ihm ein Lächeln schenkte. Das Lager selbst wirkte traurig, ein wenig verwachsen doch das würden sie bald ändern. Sie würden es mit Leben füllen und alte Dinge verscharren, eine neue Ära einläuten. Das sie dabei sein durfte ehrte und erschreckte sie zugleich, doch sie würde es durchstehen.


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager EmptyMo 17 Sep 2018, 12:16


   

       
Farbenjäger


DonnerClan | Krieger | Männlich


       <----Verlassenes Zweibeinernest

Es dauerte nicht lange, bis er die Umgebung um ihn herum erkannte. Die bekannten Trampelpfade, Bäume und Büsche ließen ihn wissen, dass das Lager nicht mehr weit war. Er folgte dem Geruch von Donnerstern und Toxinbiss, die das Lager als erstes verlassen hatten. Freude quoll in ihm auf, als er den bekannten Ginsterwall sah. Er trabte leichtfüßig darauf zu und wurde langsamer als er in den Tunnel trat. Schritt für Schritt bewegte er sich vorran. Die Augen weit geöffnet und die Ohren nach vorne gerichtet. Der Wall war enger als er es in Erinnerung hatte. Als er aus dem Dickicht hinaus auf die Lichtung trat traf ihn Enttäuschung wie ein Schlag in den Bauch. Alles sah verlassen aus. Nichtmal mehr die Gerüche des Clans konnte er riechen. Die Bauten waren unregelmäßig überwachsen und die üblichen Pfade im Lager sahen so aus, als hätte sie über viele Blattwechsel niemand mehr betreten. Aber was hatte er auch erwartet? Dass er in das Lager kommt und sein weiches Moosnest bereits hergerichtet ist? Er schüttelte die schlechten Gedanken ab. Der Clan hatte viel zu tun. Er trabte einmal quer durch das Lager, lugte im Vorbeigehen in den Kriegerbau und setzte sich dann unter den Hochstein. «Donnerstern, was tun wir jetzt?», fragte er, um die Stille im Lager zu beenden.


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Angesprochen: Donnerstern
Erwähnt: Donnerstern, Toxinbiss
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DonnerClan | Krieger | Männlich


       <----Verlassenes Zweibeinernest

Als er am Lagerwall ankam strömte nicht wie gewohnt der Geruch vieler verschiedener Katzen auf ihn ein. Hier roch es nun nach Erde und frischen Pflanzen. Sogar Beutegeruch konnte er wahrnehmen.Er trat durch den Eingangstunnel in das Lager ein und sah sich wenig begeistert um. Das Lager machte ihn irgendwie traurig. Es war leer und wie tot. Dornenranken und andere Pflanzen überwucherten die Bauten und den Rand des Lagers. Hier war jedoch keiner der anderen Clans gewesen, denn er konnte weder SchattenClan noch FlussClan riechen. Er es schlenderte im Lager einmal im Kreis und sah sich etwas genauer um. Hätte der DonnerClan das Lager niemals verlassen, wär es nun nicht so heruntergekommen. Wieder ärgerte er sich über den Anführer, der anscheinend zu unfähig war einen ordentlichen Kampf auszufechten.


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager EmptyMo 17 Sep 2018, 13:45

Rabenstolz
"But I am not weak- I am strong, and I will fight until the day everyone realises this."
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Cf. Verlassenes Zweibeinernest (Provisorisches Lager) -> DC Lager

Auch wenn Veilchenjunges nicht schwer war, und ihr auch sonst keine Probleme gemacht hatte, während der Reise ins Lager, war sie recht erleichtert als sie den vertrauten Eingang ihrer Heimat erreichte. Es waren schon einige andere Katzen ihres Clans da, und Rabenstolz eilte auf die ehemalige Kinderstube zu. Vorsichtig setzte sie das Junge, welches sie getragen hatte, dort ab und setzte sich dazu.

Der Geruch des Lagers war komisch. Er war alt, und fremd. Wenig, wenn überhaupt etwas, erinnerte noch an das, was dieser Ort einst gewesen war. Bald würde sich das ändern. Rabenstolz straffte die Schultern und sah sich um. Sie erinnerte sich an all die Monde die sie hier verbracht hatte, bevor der Clan fliehen musste. Sie erinnerte sich mit einem schwachen Lächeln an ihre Ausbildung, und an den Moment an welchem sie das Lager zum ersten Mal verlassen hatte.

Sie riss sich selbst aus den Erinnerungen raus. Hoffentlich gelangte Farnsee bald hierher, und konnte sich um dieses, und die anderen Jungen kümmern. Rabenstolz wollte sich nützlich machen – das Lager musste sicherlich wieder überprüft werden, bestimmt standen Reparaturen an. Außerdem musste jemand jagen, und einige mussten am Rande des Lagers bleiben falls die anderen Clans ihre Rückkehr bemerkten, und angriffen.


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager EmptyMo 17 Sep 2018, 14:42

Igelpelz
Die Kriegerin kam in das Lager, es war einfach so.. anders. Besser konnte sie es nicht sagen. Sie sah sich nach ihrer Tochter um und hoffte das diese zusammen mit Farnsee und den Jungen sicher ankamen. Sie wollte sich schon nützlich machen, Moos für Nester musste her, doch sie wollte warten bis Donnerstern die Befehle geben würde. Sie hörte schon wie Farbenjäger Donnerstern ansprach und fragte was sie machen sollten. Auch die Kriegerin war neugierig. Ihr Blick glitt zu Farbenjäger, ihr Herz zog sich zusammen. Er war ein wirklich netter Kater, sie mochte ihn, auch wenn sie nicht wusste, was genau er gegen seinen Bruder hatte. Doch das interessierte die Kätzin nicht.


Astpelz
Der Kater kam im Lager an und blinzelte ungläubig. Es war bekannt und doch neu. Das Lager war einfach so anders. Der Krieger fühlte sich nicht wirklich wohl. Das war einfach nicht sein Zuhause, zumindest so wie es jetzt aussah, war es nicht sein zuhause. Er sah sich um und kniff die Augen zusammen. Einleben musste man sich erst mal wieder, wenn das passiert war, dann konnte er sich wieder wohlfühlen, aber so nicht.
Seine Augen sahen sich genauer um. Die Baue waren solange nicht genutzt worden, das sie sicher erst mal neu aufgebaut werden musste und auch die Nester erneuert werden mussten. Der Kater wusste das viel Arbeit anstand, doch er scheute sich nicht. Aber erst mal mussten Schatten-Clan und FLuss-Clan bekämpft werden. Wenn die heraus fanden das der Donner-Clan zurück gekommen war, dann würde es einen Kampf geben.

(Beide kommen vom Verlassenen Zweibeinernest.)

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager EmptyDi 18 Sep 2018, 13:47


Muschelherz

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Ich war den anderen Katzen vom Verlassenen Zweibeinernest weg gefolgt und nun trat ich wieder in unser Territorium. Die Bäume kamen mir so bekannt vor und ich liebte das vertraute Rascheln über meinem Kopf. Ich trottete nun schneller voran, darauf begierigt, endlich unser Lager wieder zu sehen. Als das Lager nun schließlich in Sicht war fing ich an zu traben und als ich dran war durch den Ginstertunnel zu schlüpfen, zwängte ich mich schnell durch den engen Durchgang durch. Ich trat auf die große Lichtung und blickte mich erfreut um. Endlich wieder zu Hause, dachte ich mir.

Erwähnt: Clangefährten
Angesprochen: //
Standort:Verlassenes Zweibeinernest ---------> Donner Clan Lager

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Man sieht nur mit dem Herzen gut - das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Grundsätzlich könnt ihr meine Charas einfach immer anschreiben, gebt mir dann nur durch eine PN Bescheid!
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Nußknacker
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager EmptyDi 18 Sep 2018, 15:25


»Kleeblüte


Verlassenes Zweibeinernest

Als die weiße Kriegerin den Boden des Territoriums berührte, fühlte sie sich wieder viel gestärkter. Die Wunde die sie einst getragen hatte, war kaum noch zu sehen, doch im Zweibeinernest hatte ihre Genesung durch fehlenden Mut nur sehr langsam voranschreiten können. Auch das Training mit ihrem Schüler hatte sie schleifen lassen, doch nun war dies nicht mehr der Fall.
Die Blattgrüne war noch zu spüren, auch wenn die Nacht schön kühl und erfrischend war. Sie passierten die Grenze und liefen tief ins Territorium, in welchem sie so einige Erfahrungen gesammelt hatte. Unter anderen hatte sie darin ihr Training erlebt und hatte es voller Freude kennengelernt, auch hat sie Tüpfelregen hier ausgebildet und war auch etwas stolz über das, was aus der Kriegerin geworden war.
Liebe hatte in ihrem Repertoire jedoch gefehlt, doch dies wollte Kleeblüte nach dem Kampf ändern. Vielleicht würde sie Graupfote besser trainieren können, noch schätzte sie das jedenfalls so ein. Wenn sie im Kampf mitkämpfte würde sie versuchen, nicht mehr so stark zu kassieren damit der Schüler sich weiterentwickeln konnte.
Die Freude der Kätzin schwand als sie ins Lager trat und sah, wie unbrauchbar es geworden war. Wie kalt es im Mondlicht war. Es war unangenehm in diesem zu stehen, unfassbar unangenehm. Doch daran würde sie sich gewöhnen können und wenn erst einmal alle Katzen hier waren, so würden sie wieder leben an diesen Ort bringen. So auch ins Territorium.
Sie setzte sich in die Nähe des Hochsteines und wartete auf Donnersterns Antwort, der bereits von Farbenjäger ausgefragt wurde, jedoch noch nicht reagiert hatte. Doch das störte Kleeblüte nicht groß, sie wartete stattdessen auf ihren Schüler in der Hoffnung, dass ihm nichts geschehen war.


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»Farnsee


Verlassenes Zweibeinernest

Unbehagen hatte die Königin gepackt, als sie mit ihrer kleinen Tochter durch den Wald gelaufen war. Es war beängstigend still doch zu ihrer Freude waren die Gerüche der fremden Clans nicht allzu stark gewesen und der Beutegeruch hatte floriert. Waren die beiden Clans zu faul gewesen um in ihrem Territorium zu jagen? Wenn dem so wäre, dann war Farnsee recht zufrieden mit der Art des Ausgleiches. Die Beute würde ganz vergessen haben, das auch hier Katzen gejagt hatten. Es würde dem DonnerClan für die ersten Monde gut gehen.
Sie lief an vielen Orten vorbei, die sie aus ihrer Zeit als Schülerin kannte. An diesem Ort war sie nie Kriegerin gewesen und würde es vorerst auch nicht sein. Ihre Pflichten als Königin verhinderten das, doch damit konnte sie leben. Vorerst. Sie hatten das Gefühl, dass sie nicht mehr so recht wusste wie man jagte, hatte ihre Kampffertigkeiten leicht vergessen. Das alles würde die gemusterte Kätzin nachholen müssen, doch ohne Scheu und sehr gerne.
Schimmersees Verlust bohrte sich in die Brust der Kätzin die den Schmerz zu verdrängen versuchte. Sie hatte die Kriegerin, wie eine Tochter ihre Mutter liebte, geliebt und verloren, war alleine gewesen und hatte die nächsten Schmerzen gelitten. Dies alles hatte sie in den letzten Monden definiert doch sie war zuversichtlich. Bald würden ihre Junge Schülerinnen werden, die ersten die hier ernannt wurden und dann würde sie einen neuen Lebensabschnitt beginnen können.
Im Lager blieb sie vor der verwachsenen Kinderstube stehen und ließ Primeljunges zu Boden sinken, bemerkte jedoch das die Kriegerin Rabenstolz ebenfalls mit einem ihrer Junge bereits dort war und lächelte sie dankbar an.
"Vielen Dank für deine Hilfe. Ich werde mich nun wieder um sie kümmern."
Sie legte sich vor den Bau, den sie gewiss wieder neu aufzubauen helfen würde, und legte ihren Schweif um Primeljunges und Veilchenjunges, wollte nicht, dass sie froren. Den Blick auf den Eingang des Lagers gerichtet wartete sie auf die Ankunft ihrer beiden anderen Junge.


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©️️️ Suzaku



»Feuerfunke


Verlassenes Zweibeinernest

Der rote Tigerkater war die gesamte Zeit über hinter der Königin hergelaufen und hatte ein Auge auf sie geworfen. Sie war nur wenige Monde älter als er, waren sie doch zur selben Zeit Schüler gewesen, dennoch hatten sie sich nie wirklich unterhalten und mit ihrem Jungen im Maul würde sie dies nun auch nicht können.
Feuerfunke war sehr froh, endlich wieder im DonnerClan Territorium zu sein. Sein Glück hatte sich zwar noch nicht erfüllt und er war noch nicht der brillanteste Mentor gewesen, doch hier im Lager würde er dies ändern können sobald die Normalität einkehrte. Er wollte einen Neustart wagen, sich bessern und an sich arbeiten, doch auch wollte er seine verspielte Ader wieder suchen die er während der letzten harten Monde verloren hatte.
Hinter Farnsee hertrottend betrat Feuerfunke das Lager und beobachtete die Katzen, die vor ihnen angekommen und sich bereits verteilt hatten. Auch der rote Krieger ließ sich nieder, näher an den Hochstein mit Blick zu seinem Anführer. Er wollte nicht kämpfen, wollte sich lieber um diesen Ort kümmern, der doch für die nächsten Generationen Platz bieten sollte und das konnte er nicht nur im Kampf. Das Lager musste neu errichtet werden und Beute musste gefangen werden, er selber hatte großen Hunger doch er würde auch erstmal ohne Beute klarkommen. Sobald sein Schüler im Lager war und Donnerstern gesprochen hatte, würde er sehen, was er als nächstes zu tun hatte und wie er sich nützlich machen könnte.


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager EmptyDi 18 Sep 2018, 19:01

Eisenkralle

Krieger | DonnerClan



--> verlassenes Zweibeinernest [Streuner Territorium]

Seitdem wir die Grenze zu unserem alten Territorium überschritten hatten, waren mir beständig immer entweder der fischige Geruch des FlussClans oder der scharfe Geruch der SchattenClan Katzen in die Nase gestiegen, doch nun, da ich neben Holunderfell das Lager betrat, wurde der Geruch schwächer. Offenbar hatte kaum eine Katze hier gejagt und auch, wenn die Baue verwachsen waren und alles überwuchert schien, hatte ich das Gefühl nach langem einmal wieder nach Hause zu kommen. Das mir so vertraute Plätschern des nahen Baches dran über das Miauen der ankommenden Katzen in meine Ohren und irgendwie war mir dieser Ort so vertraut und doch so fremd. Es war mein Zuhause und doch hatte die Natur ihr Werk getan und selbst der Boden unter meinen Pfoten fühlte sich anders an, als ich es gewohnt war. Es wird etwas Arbeit brauchen, bis wir alles wieder so hergerichtet haben, dass wir hier leben können, ging es mir durch den Kopf, wobei mein Blick über die Lichtung schweifte. Hier war immer der Frischbeutehaufen, sagte ich mir selbst. Donnerstern wird bestimmt eine Jagdpatrouille losschicken, um ihn so schnell wie möglich wieder aufzustocken, sicher noch vor dem Kampf. Und die Baue müssen repariert werden ... aber bis der Boden wieder so festgetreten ist wie früher, wird es wohl ein wenig brauchen ... Mein Blick blieb an der Stelle hängen, wo ich vor Monden Schimmersees leblosen Körper verlassen hatte und eines meiner Ohren zuckte leicht, als sich ein düsterer Schleier über meine Gedanken legte. Sie war gestorben, bevor ich mich wieder mit ihr vertragen hatte, denn ich hatte jede Chance verstreichen lassen, die Dinge zwischen uns zu bereinigen. Auch wenn ich versucht hatte, das Richtige zu tun, hatte ich viele Fehler gemacht und die weiße Kätzin würde nie wissen, wie sehr ich um sie getrauert hatte. Ihren Tod hatte ich trotz allem niemals gewollt.
Ich riss meinen Blick von der Stelle los und für einen Moment schweifte er weiter. Ja, hier war viel zu tun. Die Baue waren neu zu verstärken, genauso wie die Wälle rund um das Lager. Es musste Frischbeute herangeschafft werden und dazu mussten wir SchattenClan und FlussClan von hier vertreiben, bevor sie uns überfielen. Donnerstern würde bestimmt bald Patrouillen losschicken und dann würde wohl auch ich etwas beitragen können, um das Clanleben wieder in seine Bahnen zu bringen. Es ist seltsam wieder hier zu sein, findest du nicht auch?, miaute ich an Holunderfell gewandt. Seltsam aber auch schön.


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges:


Taukralle

„When we are born, we need protection. We are nothing. But we grow and learn to pass on what was given to us. It is caring for and protecting our clan, that makes us who we are.“

DonnerClan | Krieger

--> Verlassenes Zweibeinernest [Streuner Territorium]

Auf dem ganzen Weg hatte ich mich bemüht dicht bei meiner Gefährtin und deren Mutter zu bleiben. Die alte braun getigerte Kätzin war sichtlich erschöpft und schien mit jedem Schritt schwächer zu werden, sodass ich mich an manchen Punkten fragte, ob sie diese Reise überhaupt überstehen konnte. Ich selbst hatte bereits viel Kraft verloren, als wir im DonnerClan Lager ankamen, doch war es für mich eine Erleichterung zu sehen, dass es sowohl Nordwind als auch Rindenfell einigermaßen gut zu gehen schien. Ja, besonders die Älteste war erschöpft, doch wenn wir bald ein Nest für sie bauten, würde sie sich bestimmt wieder erholen können. Schließlich war es offensichtlich der Wille des SternenClans gewesen, dass meine ehemalige Mentorin noch einmal hierher zurückkehrte. Für einen kurzen Moment sah ich mich nach Frostpfote und Lichterpfote um, konnte die beiden aber nirgendwo entdecken. Vermutlich waren sie bei ihren Mentoren und so musste ich wieder an Natternschweif denken und an seine Geschichte, die mich nach wie vor verwirrte. So sträubte sich mein Fell leicht, als ich nun weiter in das Lager hineintrat, in dem ich aufgewachsen war und das ich bereits verloren geglaubt hatte. Mit der Hilfe des WindClans können wir uns alles hier zurückholen, ging es mir durch den Kopf. Und noch einmal werden wir uns bestimmt nicht vertreiben lassen. Mein Blut pochte heftiger in Erwartung des bevorstehenden Kampfes. FlussClan und SchattenClan würden unseren Fleck Wald bestimmt nicht so einfach aufgeben, aber er gehörte dem DonnerClan und wir würden darum kämpfen. So mischten sich in meinem Inneren gute und negative Gefühle, Unsicherheit mit Freude, Aufregung mit Verwirrung. Für einen kurzen Moment schweifte mein Blick zurück zum Lagereingang, wo jeden Moment Natternschweif und dann wohl auch Lichterpfote auftauchen würden.
Hier sind wir wieder, miaute ich dann an Nordwind gewandt, als der getigerte Kater und meine Tochter noch nicht aufgetaucht waren. Es sieht nicht so aus, als ob sich viel verändert hätte.



Angesprochen: Nordwind
Standort: Er ist ins Lager hineingegangen und steht jetzt ein Stück vom Eingang entfernt circa in der Mitte der Lichtung.
Sonstiges: Rindenfells Ankunftspost schreibe ich, wenn Nordwind auch da ist.

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Tulpenfluss

Kriegerin | DonnerClan



--> verlassenes Zweibeinernest [Streuner Territorium]

Jeder Muskel meines Körpers war angespannt, als ich hinter Azurblick das ehemalige Lager unseres Clans betrat und Erinnerungen an den zurückliegenden Kampf stiegen in mir hoch. Ein Zischen entfuhr mir, als ich daran dachte, wie Regenklinge mich aufgehalten hatte, als ich weiter gegen den FlussClan Krieger kämpfen hatte wollen. Eichenblatt hatte uns zurückgerufen und mit eingezogenem Schweif hatten wir davonlaufen müssen. Mein Herz begann heftiger zu pochen. Wenn ich diesen FlussClan Kater wiedersah, würde er etwas erleben ...
Aber nicht nur FlussClan und SchattenClan, sondern auch Donnerstern und die Katzen, die ihm und seinen älteren Kriegern so naiv folgten, waren Schuld daran, dass das Lager jetzt, wo ich es betrat, nicht mehr dasselbe war wie früher. Es roch nicht mehr nach DonnerClan - der Regen hatte den Geruch weggewaschen - und aus der Kinderstube kam auch nicht der Milchgeruch. Mein Blick schweifte zum Bau der Schüler hinüber, wo ich gesessen hatte, als ich erfuhr, dass Seerose Regenklinges Junge bekommen hatte und mein Fell sträubte sich. Ich hatte nie eine Chance gegen die zweite Anführerin des Clans gehabt, war ich doch nur eine Schülerin gewesen. Mein Schweif begann unruhig hin und her zu peitschen in Anbetracht dieser schmerzhaften Erinnerungen. Er hatte es ohnehin nicht verdient, sagte ich mir selbst. Er war nur ein Speichellecker, wie die meisten anderen Clankatzen und darum ist er Seerose hinterhergetrabt. Es ist gut, dass sie beide tot sind. Ein bisschen glaubte ich diese Worte auch selbst, aber irgendwo tief in mir verblieb ein Schmerz, den ich nicht verstand - ein Schmerz der immer wieder angeregt wurde, durch den Anblick dieses Ortes, der sich verändert hatte und doch noch derselbe war. Es war ein Schmerz den ich nur schwer zuordnen konnte, doch er hatte mit meinem Clan zu tun, mit Seerose und den anderen älteren Kriegern.
Angespannt wandte ich mich also an Frostpfote. Du kannst dich vermutlich nur wenig daran erinnern, aber das hier ist unser altes Lager, miaute ich dann mit etwas trockener Stimme an meinen Schüler gewandt. Jedenfalls war es das einmal. Zumindest bevor uns der Befehl gegeben wurde, von hier zu fliehen. Aber jetzt werden wir es uns zurückholen. Jedenfalls, wenn Donnerstern nicht wieder feige den Schweif zwischen die Beine klemmt, fügte ich in Gedanken hinzu. Mauseherzen!


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager EmptyMi 19 Sep 2018, 12:02


»Donnerstern


Donnerstern hatte die Ankunft seiner Clangefährten in aller Ruhe beobachtet. Das Lager füllte sich, doch die Anwesenden waren noch längst nicht alle. Ein Clan dieser Größe, ohne richtige Junge und Schüler, wäre kein Clan. Doch sobald erstmal der gesamte DonnerClan - sowie die Katzen die ihm für den Kampf vorschwebten - sich versammelt hatte, würde er sie alle einteilen und mit dem Wiederaufbau beginnen.
Es stimmte, das Lager roch nicht mehr nach dem Clan und die Spuren waren vergangen. Der Schnee und der Regen hatten den Boden aufgeweicht und dort, wo einst Spuren des Clans gewesen waren, waren nun keine mehr. Er warf einen Blick in Richtung Schmutzplatz, dann zum Heilerbau und den verwachsenen Bauten. Selbst seiner war betroffen, denn die Ranken die ihn immer geschützt hatten waren teilweise zu dicht, teilweise jedoch ausgerissen von Kampf und Wind.
Farbenjäger erhob von allen Katzen seine Stimme. Nur wenige Katzen unterhielten sich wirklich, die meisten saßen stillschweigend da und starrten ihn an, doch der Kater stellte die einzig wichtige Frage, die sich gewiss so gut wie jede Katze stellte. Donnerstern richtete seine bernsteinfarbenen Augen auf den Krieger und zögerte kurz. Noch konnten sie nicht mit den Arbeiten beginnen, doch die Pläne waren doch eindeutig? "Nun", begann der Anführer und erhob seine Stimme somit über alle Gespräche die das Lager füllten: versuchte diese zum ersticken zu bringen.
"Wie ihr seht ist das Lager nicht im besten Zustand, doch bevor wir etwas daran ändern können, müssen die restlichen Krieger und Schüler des Clans im Lager eintreffen", fuhr der Kater seine Ausführungen fort und schaute hoffnungsvoll zum Lagereingang in der Hoffnung, das eine weitere Patrouille eintraf. "Sobald jedoch genug Katzen hier sind werden sie in verschiedene Patrouillen eingeteilt. Einige werden selbstverständlich zum Kampf mitkommen, doch andere werden Jagen gehen, mit den Heilern Kräuter sammeln und das Lager bewachen, während wiederum andere anfangen, es wieder aufzubauen."
Der Kater schaute wieder zu dem Krieger, der ihm diese Frage gestellt hatte. Natürlich war es auch diesem klar gewesen, doch Donnerstern wollte diesen losen Gedanken für alle verinnerlichen und wahr machen. "Doch erst einmal muss auch der WindClan zu uns stoßen. Sobald die Katzen zum Kampf ausgerückt sind, werden die Arbeiten am Lager beginnen."


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»Zackensturz


Verlassenes Zweibeinernest

Gerade als Donnerstern seine Ansprache hielt, kam der schwarz und weiß gefleckte Kater ins Lager. Seine Pfoten waren warm und schmerzten ein wenig von der plötzlichen Bewegung über eine solch weite Strecke. Lange war er nicht so viel gelaufen doch auch dies würde sich bald ändern.
Der Krieger schob sich zwischen den bereits anwesenden Katzen hindurch und setzte sich vor den Hochstein, lauschte den Worten seines Anführers. Seine Worte waren ihm schlüssig und der Aufbau des Lagers war für ihn eine Priorität, die man nicht ignorieren durfte. Dennoch: Auch die Jagd war wichtig. Wenn nicht genug Beute zusammenkam, so würde die erste Zeit für die DonnerClan Katzen unglaublich schrecklich sein.
Zackensturz schloss die Augen, müde von der langen Nacht, als der Anführer mit seiner Ansprache fertig war. Innerlich plante er bereits den nächsten Ausflug mit Mähnenpfote, doch er wollte ihn nicht sofort mit rausnehmen. Es wäre ihm lieber, wenn er sich einer Jagdpatrouille anschließen könnte und sein Schüler im sicheren Lager blieb. Er war noch jung und unerfahren, sollte der Kampf also auch zu ihnen vordringen, oder die Jagdpatrouille sollte zu diesem stoßen, dann wäre dies eine harte Probe für den Schüler. Laut Zackensturz würde er diese auch nicht so einfach überstehen können.


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager EmptyDo 20 Sep 2018, 17:42


Eichenblatt

AUF PROBE


--------> Verlassenes Zweibeinernest

Die ganze Zeit über hatte Eichenherz auf der Reise ein komisches Gefühl begleitet, doch als ihre Pfoten schließlich über die Grenze in ihr altes Territorium traten und sie den weichen, vertrauten Waldboden unter ihr spürte, war dieses auf einmal wie weggeblasen. Duzende Erinnerungen strömten auf sie ein, während sie zwischen den Bäumen lief und an altbekannten Orten vorbei kam, doch sie zwang sich, ihren Blick starr nach vorne gerichtet zu halten und sich nicht von ihren Gefühlen überwältigen zu lassen. Bis zum Lager dürfte es nicht mehr weit sein, sie dürften es bald erreicht haben. Die Heilerin war bemüht, weiterhin mit den anderen Schritt zu halten, doch fiel in der Gruppe immer weiter zurück, bis sie Donnerstern und Toxinbiss nicht mehr im Blick hatte. War sie so erschöpft? Oder war sie absichtlich langsamer gelaufen?
Als Eichenblatt das Lager schließlich erreichte, hatten sich die Katzen, die vor ihr angekommen waren, bereits auf der Lichtung verteilt und sie hörte Donnerstern zu ihnen sprechen. Langsam tappte durch das Lager und ihr Blick musterte die ehemaligen Baue, die nun ganz verwachsen waren, auch der Farntunnel zum Heilerbau, und den Hochstein, der immer noch in der Mitte es Lagers thronte, als sie nichts gewesen. Ihre Spuren waren mit den Blattwechseln von hier verschwunden, doch auch der Geruch von SchattenClan und FlussClan war, soweit sie es durch die Kräuter in ihrem Maul beurteilen konnte, erstaunlich schal, was sie etwas beruhigte. Es würde wohl einiges an Arbeit benötigt werden, um das Lager wieder neu aufzubauen, das stimmte. Vorsichtig legte sie die mitgenommenen Heilkräuter und -pflanzen am Rande der Lichtung ab und beäugte den kleinen Haufen. Die, die sie Eichenpfote mitgegeben hatte, kamen zwar doch dazu, doch es war wichtig, die Vorräte so schnell wie möglich wieder aufzufüllen, besonders jetzt vor dem Kampf.

ERWÄHNT: Toxinbiss, Donnerstern, Eichenpfote
ANGESPROCHEN: //


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager EmptyDo 20 Sep 2018, 17:55

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Ich
»Wolfsherz«

29 Monde | ♀ | DonnerClan | Kriegerin| Steckbrief


Wissenswertes:

»Angesprochen: Astpelz
»Erwähnt:Astpelz, Donnerstern, DonnerClan
»Ort:Verlassenes Zweibeinernest ->Lager, bei Astpelz
»Sonstiges:


Meine Geschichte

>>Leiste tappte die Kriegerin durch den Eingang des Lagers, versuchend, möglichst keine Geräusche zu machen.
Sie hatte sich während dem Marsch etwas Zurückfallen lassen und kam entsprechend etwas später als Astpelz in das lager. Schnell entdeckte sie den Dunkelbraun-Weißen Krieger und sprang leichtfüßig zu ihm, um sich neben ihn zu setzen.

Ihr bernsteinfarbener Blick glitt durch das Lager und ihr Herz blutete mehr und mehr, während Donnerstern den Clan ansprach.
Eigentlich hatte sie sich gefreut, zurückzukehren in das Lager des Donnerclans. In ihr zuhause. Doch nun schwieg sie. Sie war ruhig. Es verletzte sie, ihre einstige Heimat so ... ja so ... zerstört zu sehen. Die Baue waren kaputt oder Zugewachsen und der einst Feste Boden war weich geworden. Der Geruch des Clans war vergangen.
Wolfsherz könnte fast meinen, dass hier nie der Clan gelebt hätte, wenn sie es nicht wüsste. Wenn sie nicht hier geboren worden wäre.

Die Weiß-Beige Kriegerin wandte sich dem Großen Kater neben ihr zu. Ihr war anzumerken, dass sie sich nicht wohlfühlte. Sie war angespannt. Ein Kampf nahte und dann musste der Clan geschützt und versorgt werden und obendrein musste alles wieder Aufgebaut werden. Viel Arbeit stand also vor den Katzen des DonnerClans.
"...Astpelz ...?" leise flüsterte die Kätzin. Ihre Stimme klang schon beinahe heiser. Sie schluckte und kauerte sich hin, hoffend dass alles bald wieder gut werden würde.<<


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager EmptyDo 20 Sep 2018, 19:55

Astpelz
Der Kater blinzelte und seufzte leise. Er würde Nelkenpfote hier weiter trainieren und sie würde hier zur Kriegerin werden. Seine Schülerin, die Katze die ihm anvertraut wurde, würde hier im alten Lager ihr Versprechen abgeben und leben. Sie war noch ein Junges gewesen als sie hier weg musste. Sicher erinnerte sie sich kaum noch an das alles. Er blinzelte langsam und spürte den alten Stich der Trauer in seinem Herzen. Sein alter Freund war hier gestorben, getötet von einem anderen Krieger aus einem anderen Clan. Wut sammelte sich in seinem Bauch, doch diese verdrängte er, sein Clan war nun wichtiger. Seine Gedanken wanderten immer wieder zu seinem Freund, dann aber riss ihn die Stimme von Wolfsherz aus den Gedanken. Er sah zu der Kriegerin und blinzelte leicht. "Wolfsherz.." Miaute er weich.
Sie war wunderschön und außerdem war sie die einzige Kätzin im Clan die wusste wie sehr ihm der Tot von Düsterherz nahe ging. Er starb für seinen Clan und lebte nun im Sternen-Clan. Ob er gerade herab sah und dem zustimmte, das der Clan zurück gekehrt war? Oder war er dagegen? Nein das sicher nicht. Er blinzelte leicht und sah die Kriegerin warm an. Sie schien auch etwas unsicher.



Schwarzwolke
<--Verlassenes Zweibeinernest
Die Kriegerin kam im Lager an und sah sich um. Nichts, aber auch wirklich nichts, erinnerte an das was es mal gewesen war. Das Leben das hier einst geführt wurde. Sie sah zum Schülerbau, der sah auch so anders aus, als das was sie gekannt hatte. Sie blinzelte leicht und spürte tiefe Trauer in ihrem Herzen. Sie sah sich um und entdeckte ihren Vater Eisenkralle, sofort lief sie zu ihm. "Vater?" Fragte sie leise, sie sah Holunderfell an und blinzelte wieder.
Sie wollte nicht stören, aber sie hatte solange nicht mehr mit ihrem Vater geredet, hier hatten beide so viel verloren. Nicht nur ein Zuhause sondern auch Katzen die einst ihre Kameraden gewesen waren. Sie drückte ihre Nase in sein Schulterfell, sie selbst zitterte leicht. Angst und Unruhe balgten sich in ihrem Bauch.



Ozeanwelle
<---Verlassenes Zweibeinernest
Die Kriegerin schluckte, sie war hinter Schwarzwolke ins Lager getreten und sah nun das ganze Ausmaß des Kampfes und wie die Natur sich langsam das Lager zu eigen gemacht hatte. Das ist alles so Fremd und doch vertraut. Dachte sie und schauderte leicht. Sie würde sich sicher bald wieder sicher fühlen, aber zur Zeit zuckte sie bei einem Knacken schon zusammen.
Das Lager war angegriffen worden, sie hatte Katzen sterben sehen und nun stand sie wieder im Lager, dort wo einst ohne Grund einfach der Clan überfallen worden war.
Eines Tages war sicher alles wieder wie früher.



Igelpelz
Die Kriegerin ging langsam zu Farbenjäger und blinzelte leicht. Vielleicht mag er mir ja helfen? Dachte sie, doch sie würde erst mal warten bis Donnerstern sie für etwas einteilte, vielleicht würde sie auch einfach los gehen und Moos sammeln, das hatte sie vorgehabt.
Der Geruch des Katers umwehte sie und setzte sich in ihrer Nase fest. Er roch wirklich gut. Sie blinzelte leicht und sah auf ihre Pfoten, sie würde ihn nicht ansprechen, nein viel mehr schaffte sie es nicht ihn anzusprechen. Sie blinzelte leicht und spürte Verlegenheit in sich aufsteigen. Sie hatte solange keinen Kater mehr um sich gehabt, ihr Gefährte war gestorben, eines ihrer Jungen war tot und danach dachte sie nur noch an Nelkenpfote, sie hatte keinen Kater an sich ran gelassen und doch war Farbenjäger in ihren Augen ein netter Kater.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager EmptyFr 21 Sep 2018, 16:21


   

       
Farbenjäger


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       Geduldig wartete er bis noch einige Katzen im Lager eingetroffen waren und Donnerstern ihm dann seine Frage beantwortet. Daraufhin nickte er. Im Lager gab es wirklich viel zu tun. Löcher in den Bauten mussten gestopft und überschüssige Ranken entfernt werden. Dann musste unglaublich viel Moos gesammelt werden, denn es war kein einziges Nest mehr übrig. Irgendjemand musste der Heilerin helfen ihre Kräuter zu sammeln. Dann musste noch jemand jagen gehen und die Grenzen neu markieren. Und schließlich musste das Territorium zurückerobert werden. Er war zuversichtlich, dass sie diesen Kampf gewinnen würde. Vor allem mit Hilfe des WindClans. Er würde viel lieber kämpfen, als das Lager neu aufzubauen.
Plötzlich bemerkte er, dass er so sehr in Gedanken versunken war, dass er gestarrt hatte. Wie peinlich, dachte er sich, als er seinen Blick Igelpelz abwandte. Er kannte die Kätzin nicht so gut und konnte sich nicht einmal an ein Gespräch mit ihr erinnern, aber sie schien sehr nett zu sein. Sie war hübsch und ihm sofort sympatisch. Weiterhin peinlich berührt, dass er sie so angeglotzt hatte, senkte er den Kopf und wartete auf weitere Anweisungen von Donnerstern.


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Angesprochen: //
Erwähnt: Donnerstern, Eichenblatt (id), Igelpelz
Sonstiges: //
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager EmptySa 22 Sep 2018, 13:47

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Ich
»Wolfsherz«

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Wissenswertes:

»Angesprochen: astpelt [ind.]
»Erwähnt:Astpelz, DonnerClankatzen
»Ort:Lager, bei astpelz
»Sonstiges:~


Meine Geschichte

>>Wolfsherz schluckte. Die nähe von Astpelz tat ihr gut, sie spürte seinen warmen Pelz neben sich. Kurz musterte sie ihn, ehe sie nähe heranrückte und sich an den Größeren krieger schmiegte.
Er beruhigte sie, auch wenn er eigentlich nicht viel tat. es war einfach seine nähe, seine wärme und das wissen, dass er bei ihr Bleiben würde, welches ihr sicherheit schenkte.

"Es ist alles so ... so fremd ... dabei war es einst unser Lager gewesen ... es war einst das herz des Donnerclans ..."
Bedrückt und Leise murmelte sie vor sich hin, während sie noch einmal den Blick durch das lager schweifen ließ.

mehr und mehr DonnerClan katzen kehrten zurück in ihre alte Heimat. Wolfsherz beobachtete die ankommenden eine weile, auch sie schienen zu teilen nicht gerade glücklich über den Anblick der heruntergekommenen Unterkünfte. Die Weiß-Beige Kriegerin seufzte und sah wieder zu ihrem gefährten.<<




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager EmptySo 23 Sep 2018, 23:04


»Zackensturz


Der Kater hatte der Ansprache des Anführers zugehört und auf seinen Schüler gewartet, doch noch immer war Mähnenpfote nicht aufgetaucht. Nervös beobachtete er wie Donnerstern recht gelassen auf seinen Clan wartete und der Mond wollte sich einfach nicht bewegen und ließ die bevorstehenden Ereignisse fern erscheinen. Wo war sein Schüler nur? Langsam machte sich der gefleckte Krieger Sorgen, hätte er langsamer sein sollen? War jemand bei dem Kater?
Unruhig erhob er sich und trat zwischen den aufgewühlten Plätzen, durch den weichen Boden und zwischen Ästen auf diesem hindurch und streunte ein wenig umher. Zackensturz fühlte sich einsam und verloren in dem doch so großen Clan. So besaß er keine Familie, nur einen Schüler, seine einzige Liebe war eine Streunerin gewesen die verstorben war. Er hatte nicht einmal Junge mit ihr gehabt.
Als Zackensturz näher an den Lagerausgang trat, erblickte er das ihm so gut vertraute cremefarbene Fell seiner ehemaligen Schülerin Ozeanwelle, die mehr oder weniger verstört das Lager betrachtete. Es schien ihr nicht wohl zu gehen und so konnte er sie nicht stehen lassen. Sie kannte er schließlich, eine der wenigsten Katzen.
"Ozeanwelle", miaute er also mit ruhigem brummigen Ton und trat nah an die Kriegerin. Voller Sorge betrachtete er die Kriegerin und berührte mit seiner Schwanzspitze sanft ihre Flanke. "Geht es dir nicht gut? Du siehst so beunruhigt aus."


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