Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Mondaufgang

Tageskenntnis:
Auch wenn es immer kühler wird, ist die Beute noch nicht ganz verschwunden. Der mit dem Sturm kommende Regen und heftiger Wind, machen die Jagd aber auch für erfahrene Krieger schwierig. Wald und Wiese sind nass und der Sturm peitscht einem die schweren Wassertropfen ins Gesicht. Kaum eine Katze hält sich bei dem Wetter gerne länger als nötig draußen auf.


DonnerClan Territorium:
Obwohl die Bäume ein wenig vor Regen und Wind schützen, ist es im Wald nass und ungemütlich. Die Äste biegen sich im Sturm und Wind zerrt die nassen Blätter von den Bäumen. Im Schutz der Bäume wagt sich immerhin die Beute noch nach draußen.


FlussClan Territorium:
Durch den starken Regenfall ist der Boden aufgeweicht und der Fluss steigt immer weiter an. Von der Trockenheit des Sommers ist nichts mehr zu sehen und es gibt auch wieder mehr Fische, aber eine unerfahrene Katze sollte sich besser nicht zu nahe an das reißende Wasser heranwagen!


WindClan Territorium
Regen und Wind fegen ungehindert über das erhöhte Moorland und die wenigen Büsche bieten nur wenig Schutz. Kaninchen sind bei diesem Wetter ungefähr genauso ungern draußen wie Katzen und der aufgeweichte Boden macht die Jagd auf sie zusätzlich schwierig.


SchattenClan Territorium:
Die Nadelbäume bieten etwas Schutz vor Regen und Sturm, aber dennoch ist die Jagd nicht unbedingt einfacher. Immerhin gibt es noch genügend Frösche, sodass mit etwas Mühe alle Mäuler hinreichend gefüttert werden können.


WolkenClan Territorium:
Die Vögel haben sich in den Schutz der Baumkronen zurückgezogen, was die Jagd auf sie schwierig macht. Die nasse und damit teilweise rutschige Rinde der Bäume erschwert die Kletterei zusätzlich und führt zu schwierigen Bedingungen für den WolkenClan.


Baumgeviert:
Auch die mächtigen Eichen verlieren langsam ihre Blätter, zeigen sich ansonsten jedoch weitgehend unbeeindruckt vom tobenden Sturm. In ihren Kronen finden auch einige Vögel Schutz, ansonsten wirkt die Lichtung aber verlassen und leer.


BlutClan Territorium:
Zweibeiner und Hunde sind momentan nur wenig zu sehen, aber gleichzeitig wird es immer schwieriger Essbares aufzutreiben. In engeren Gassen ist man wenigstens ein klein wenig vor dem starken Regen und Wind geschützt, aber wirklich trocken ist es nur im Lager.


Streuner Territorien
Auch hier verlieren die Bäume ihre Blätter. Der Sturm zerrt an Bäumen und Sträuchern und die Äste ächzen im Wind. Katzen sowie Beute sollten sich von manchen Bäumen vielleicht lieber fernhalten, aber zum Jagen muss man sich wohl doch nach draußen wagen.


Zweibeinerort
Die Hauskätzchen bleiben bei diesem Wetter wohl lieber drinnen und warten am Fensterbrett, neben dem Kaminfeuer oder im Schoß ihrer Zweibeiner bei einer Streicheleinheit darauf, dass das der Sturm vorüberzieht. Wozu sich auch unnötig das Fell nass machen, wenn die Futterschüssel auf einen wartet?



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 DonnerClan Lager

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 25 EmptySo 13 Okt 2019, 20:21



Sometimes you gotta run before you can walk.
Farnsee

Zweite Anführerin | 108 | DonnerClan

Mit müden Ausdruck blinzelte die Kätzin zu der Königin hinauf, doch bevor sie dazu kam auf deren Antwort zu reagieren, klappte sich ihre Schnauze weit auf und sie ließ ein lautes Gähnen ertönen. Müde rieb sie das Kinn gegen die Vorderpfoten, bevor sie wieder die gräuliche Katze anblickte. Sie brauchte einige Herzschläge um sich zu fassen, doch schließlich presste sie ein leises Schnurren hervor.

»Du hast recht«, kicherte sie und rieb erneut ihr Kinn an ihren Vorderpfoten. Liebevoll sah sie zwischen Königin und Jungen hin und her, dann wandte sie sich wieder mit voller Aufmerksamkeit an ihre Gesprächspartnerin. Unwohlsein stieg in der Kätzin auf, die begann unruhig auf ihrem Hinterteil umherzurutschen. Diese Sache war Farnsee zutiefst unangenehm, denn seitdem sie diese Junge geboren hatte, fühlte sie sich so sehr mit ihnen verbunden, dass sie ihnen nichts hatte nehmen wollen. Allerdings war ihr das nun mit der Schülerzeremonie passiert, alles nur, weil sie entschieden hatte, dass ihre Tochter nicht bereit war. Sicher war diese vollkommen am Boden zerstört bei dieser Entscheidung und wie sollte sie ihr nur erklären, dass sie sie wegen ihrer Größe für nicht bereit hielt? Sie würde schließlich wachsen!

Ihre Miene versteifte sich in diesem Unwohlsein und das Kichern von soeben verstummte komplett, hinterließ eine ungewohnte Trockenheit in der Kehle, die früher noch freche Ausrufe durch genau dieses Lager gerufen hatte - gar einige Streitereien geführt hatte. Doch diese Trockenheit hatte sich bereits seit langem unter den Pelz der Kätzin geschlichen und nun, da sie diese Entscheidung getroffen hatte und darüber hinaus diesen wichtigen Rang übernommen hatte, in dem sie sich nicht wohlfühlen konnte... nun hatte die Trockenheit sie ganz erreicht. Gewiss sah das die Königin ihr gegenüber nicht anders, gewiss würde sie sich über das Urteil von Farnsee wundern, vielleicht würde sie die Kätzin dafür verurteilen. Doch die Stellvertreterin konnte nur auf das Gegenteil hoffen.

»Ich weiß nicht ob du meine Zeremonie verfolgt hast, doch wir wissen beide, dass meine Junge ernannt wurden«, brachte die Kätzin schließlich mit rauer Stimme hervor. Ihre Ohren zuckten unruhig und aufmerksam ruhte ihr Blick auf Rußfeder, bis sie sich zu einem kleinen Lächeln zwang.
»Nur konnte meine vierte Tochter, Kamillenjunges nicht dabei sein, da ich sie für nicht entwickelt genug halte. Sie ist kleiner geraten als ihre Geschwister und ich habe auch das Gefühl, dass ihrr Geist mehr Zeit braucht, damit sie die gleichen Fähigkeiten erreichen kann, wie ihre Schwestern es tun. Deshalb habe ich mich damals gegen ihre Zeremonie entschieden, allerdings heißt das nun, dass sie alleine sein wird, ohne ihre Geschwister. Ich selbst kann mich auch nicht mehr den gesamten Tag über um sie kümmern, da ich meine Kriegerpflichten wieder annehmen muss. Ich bitte dich daher, sie eine Weile bei dir aufzunehmen. Sie würde mit deinem lieben Sohn ernannt werden, der wie ich sehe gut wächst. Du würdest mir damit sehr helfen, auch wenn ich dir vermutlich eine große Last erlege.«

Mit sichtlicher Erleichterung beendete sie den Vortrag über ihre Entscheidung und über ihre Töchter, ihre Miene erleichterte sich und die Trockenheit schwand langsam wieder aus ihrer Kehle, trotz das sie sich bereits über ihren gesamten Körper gelegt hatte. Sie rang sich ein weiteres Lächeln gegenüber der dunkleren Katze ab, um die Bitte ein wenig schöner darzustellen, auch wenn sie sich der Sache nicht sicher war. Farnsee war der Königin wohlgesonnen, allerdings hatte diese doch einen schweren Start in die Trächtigkeit gehabt und darüber hinaus waren sie sich vor kurzer Zeit nicht positiv über den Weg gelaufen. Das Erziehen und behüten eines zweiten Jungen, dass nicht einmal das irre sein würde, war sicherlich eine Last für die dunkle Königin mit dem schwarzen Jungen. Dennoch wollte die Stellvertreterin die Hoffnung noch nicht ganz aufgeben und wartete einfach gespannt auf die Antwort - die hoffentlich eine positive sein würde.


Reden | Handeln | Denken | Andere
Nothing lasts forever.

All by Marvel


Efeupfote Vertretung



Efeupfote war mit einem schweren Fieber erwacht, ihr Körper hatte geglüht, ihre Nase hatte zwischenzeitlich zu bluten begonnen, doch dafür war der Schmerz in ihrem Kopf etwas abgeklungen. Doch nicht einmal darüber war die Heilerschülerin sich sicher, denn mit der Zeit vermutete sie, dass sie einfach nur stumpf gegenüber dem Schmerz geworden war und ihn deshalb nicht mehr primär spürte. Jedoch schmerzte dafür der gesamte Rest ihres Körpers. Die helle Katze hatte sich zu den Kräutern gezogen und etwas gegen das Fieber gefressen, danach war sie zu dem kleinen Bach gekrochen und hatte Unmengen von dem Wasser getrunken, das leise an ihrem Nest vorbei floss.

Das Fieber war damit auch etwas abgeklungen, dafür hatte das Nasenbluten eingesetzt. Sie hatte wenige Ideen dafür, da sich ihre Gedanken ein wenig mischten und sie keinen klaren mehr fassen konnte. Am Ende hatte sie Spinnenweben darauf gepresst, bis die Blutung ebenfalls abgeklungen war. Ihre Augen waren wenig später wieder zugefallen und als sie nach zu kurzer Zeit erwachte, war die Welt auch nicht mehr allzu schwammig für die kurzzeitig verwirrte Kätzin. Eichenblatt konnte sie allerdings trotzdem nicht entdecken und somit nicht zu Rate ziehen. Zumindest ging es ihr nun gut genug, um eine Behandlung zu vollführen. Pirolfeder hatte sie vermutlich bereits weggeschickt, auch wenn ihr daran die Erinnerung fehlte und Taubenschatten war einfach verschwunden. Damit blieben die zwei Königinnen, denen sie noch Kräuter bringen wollte - von einer mussten die Junge noch untersucht werden.

Efeupfote zog sich auf die Pfoten, entschied allerdings zuerst etwas zu fressen. Ihre Schnauze traf auf das kühle Wasser des Baches, welches sie begierig aufleckte, während sie versuchte in noch tiefere Ruhe zu gleiten. Sie musste sich entspannen, damit der Clan nicht bemerkte, wie schlimm es um sie stand. Ihre Gedanken kreisten um die Ursache und sie überlegte, ob es daran lag, dass sie sich bei der Rückkehr in dieses Lager einen Kratzer auf die Nase zugezogen hatte. Wie konnte sie nur so mäusehirnig sein und nichts dagegen tun? Empört über sich selbst schüttelte die Heilerschülerin sich, nahm jedoch an, dass sie dies nun nicht mehr rückgängig machen konnte. Mit Eichenblatts Hilfe würde sie schon wieder genesen und heute Nacht beim Heilertreffen würde sie sich prächtig amüsieren. Lange hatte sie darauf gewartet, dieses endlich zu besuchen, was ihr nach der Vertreibung verwehrt worden war. Ihre Mentorin war allerdings trotzdem hingegangen und hatte Efeupfote alles erzählt.

Schließlich schaffte die Heilerschülerin es zum Ausgang des Baus, doch von draußen kamen ihr schon Stimmen entgegen. Überrascht hüpfte sie hinaus, ihre Ohren spitzten sich als sie Mähnenpfote und Krähenpfote sah. Fast schon liebevoll bedachte sie letzteren, bevor sie besorgt den ersten anblickte. Kurz wurden ihre Augen leer, da sie ihren Blick nicht fixieren konnte, dann sah sie den Schüler jedoch scharf. Ihre Ohren zuckten, denn sie wusste, dass der Schüler zu ihr gekommen war. Um was es wohl ging? Da meldete sich ihr Bauch laut und erinnerte sie, dass sie selbst genesen müsste. Dennoch...

"Mähnenpfote! Krähenpfote! Was kann ich für euch tun? Geht es euch nicht gut?"



All by Kedavra

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 25 EmptyDi 22 Okt 2019, 18:14

Rabenstolz
" But I am not weak- I am strong, and I will fight until everyone realises this."
DonnerClan || Krieger || Weiblich

Das leichte Zucken ihres Ohres, das sie nicht unterdrücken konnte, egal wie sehr sie es versuchte, half nicht wirklich dabei die Erscheinung von Ruhe zu unterstützen, die sie anstrebte. Hoffentlich würde ihr Bruder, SternenClan gnädige ihn, ebendieses Zucken nicht auch noch falsch verstehen.
Taukralle,“ hob sie an, und versuchte jegliche Spur von Ärger aus ihrer Stimme zu verbannen, „Ich weiß es sehr zu schätzen, dass du dich sorgst.“
Dann ging es los. „Allerdings ist es so, dass es sich bei mir um eine vollkommen ausgewachsene, und zudem eigenständige und starke Katze handelt, die in einem Kampf kaum einen anständigen Gegner abbekam, und daher auch NICHT verletzt wurde. Ich würde dich also herzlichst bitten weitere Fragen zu unterlassen, da ich, wenn möglich, nicht so viele Gedanken daran verschwenden möchte, wie sehr ich versagt habe – und zwar nicht auf die ‚ich wurde verletzt‘ Art und Weise, bevor du fragst. Es geht mir gut. Ich gehe jetzt jagen.“

Natürlich fühlte sie sich ein wenig schlecht. Er machte sich ja gewissermaßen zurecht sorgen. Möglicherweise war sie, ab und zu, vielleicht ein wenig unvorsichtig. Aber nicht dieses Mal. Und möglicherweise konnte er das ja nicht ahnen, aber dennoch war das Gefrage seinerseits ein immer wiederkehrender Schlag ins Gesicht, der sie nur mit der Tatsache konfrontierte, dass sie sich hatte nicht im Geringsten beweisen können. Nein. Nicht einmal den einen Schüler, gegen den sie gekämpft hatte, hatte sie schnell und sauber besiegt. Mit einem entschuldigenden, aber dennoch schwachen Blick, und einem kleinen Nicken verabschiedete sie sich von Taukralle, und hoffte, dass sie ihn nicht verletzt hatte. Das war nicht ihre Absicht gewesen. Dann bewegte sie sich auf den Lagerausgang zu und blieb seitlich davon sitzen, um auf Staubwirbel und jegliche Anderen zu warten, die vielleicht noch mit ihnen jagen gehen würden.



reden | denken | handeln | Katzen


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 25 EmptyFr 25 Okt 2019, 09:40




Krähenpfote


DonnerClan | Schüler


Noch bevor Mähnenpfote ihm antworten konnte, lief ihnen Efeupfote in den Weg. Die hübsche Kätzin musterte sie beide kurz und Krähenpfotes Herz wurde bei ihrem Anblick ein wenig leichter. Kaum merklich zuckten seine Schnurrhaare, als ihr Blick ihn traf. Wie gerne würde er mehr Zeit mit ihr verbringen. Doch ihre Aufgaben ließen ihr vermutlich kaum Luft zum Atmen und auch Krähenpfotes Zeit wurde nun, seit er eine neue Mentorin hatte sicherlich wieder mehr beansprucht.

Jedoch schien die Heilerschülerin anders als sonst. Ob es ihr auch nicht gutginge? Kurz sah der Kater zwischen den zweien hin und her, bevor er antwortete: "Bei mir ist alles in Ordnung"
Dann sah er Mähnenpfote an, als Aufforderung zu sprechen.


Erwähnt: Mähnenpfote, Efeupfote, Farnsee (id)

Angesprochen: Efeupfote

Standort: Beim Heilerbau
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Fuchspfote


DonnerClan| Schüler


Es war Sonnenhoch, als der Schüler erwachte. Er hörte von Draußen geschäftges Treiben, kein Wunder wenn die Sonne schon so hoch stand. Doch der Kater hatte kein schlechtes Gewissen, dass er so lange geschlafen hatte. Immerhin war er bei der Großen Versammlung anwesend gewesen und erst kurz vor Sonnenaufgang in das Nest gekommen.

Nun aber fühlte er sich wieder fit und ausgeschlafen. Viel Schlaf hatte er energiegeladene Kater nie gebraucht. Und vielleicht war sein Mentor auch schon wach und für die letzten Trainingseinheiten schon bereit?

Nach einer kurzen Fellpflege sprang Fuchspfote aus dem Nest und trat hinaus. Ein kühler Wind pfiff ihm um die Ohren und brachte einige Regentropfen mit, die auch die ersten Blätter schon von den Ästen zerrten. Der Blattfall war gekommen...

Fuchspfote holte sich eine kleine Maus als Mahlzeit und sah sich im Lager um, hoffend Nesselbart unter den Pelzen zu erblicken.


Erwähnt: Nesselbart

Angesprochen: xx

Standort: Am Rand des Lagers
(c) Palmkätzchen

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Krähenpfote

MohnsternSonnengeist


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 25 EmptySo 27 Okt 2019, 20:55


Krieger | DonnerClan | #008 | Steckbrief


Nesselbart


[Zeitsprung]
Nesselbart hatte den bisherigen Tag recht ruhig verbracht, sein Schüler - dieses Wort fühlte sich für den Kater immer noch recht ungewohnt an - war immerhin auf der Großen Versammlung gewesen, weshalb er nicht in aller Früh zum Training hatte aufbrechen können. So hatte er schließlich einen kleinen Wühler verspeist, sein Fell ein wenig ausgiebiger als sonst gepflegt und schließlich auch die Stelle besucht, an der der Körper Habichtherz' vergraben lag.
Es war nicht unbedingt üblich, aber Nesselbart gab das Ganze nun einmal ein irgendwie schönes Gefühl, immerhin hatte er sich mit dem Krieger recht gut verstanden und wirklich enge Bindungen zu anderen Katzen im Clan hatte er wohl nicht gehabt, jedenfalls hatte er davon nichts mitbekommen. Die restliche Zeit hatte Nesselbart einfach das Treiben im Lager beobachtet, für eine Patrouille war er immerhin nicht eingeteilt worden. Irgendwann hatte Fuchspfote den Schülerbau schließlich verlassen und sich ebenfalls etwas zu fressen geholt, was der Krieger dann zum Anlass nahm, sich zu seinem neuen Schüler zu gesellen.

"Guten Morgen, Fuchspfote. Wenn du aufgefressen hast, würde ich ganz gern zum Training aufbrechen. Hast du irgendetwas, was du gern trainieren möchtest? Sonst würde ich einfach eine kleine Jagdeinheit vorschlagen." Nesselbart kam es recht sinnvoll vor, Fuchspfote selbst die Wahl zu lassen, schon allein, weil er nicht im Detail wusste, was der Schüler bereits alles gelernt hatte und was ihm lag.
Reden || Denken || Handeln || Katzen


Angesprochen:
Fuchspfote
Erwähnt:
Habichtherz || Clan
Standort:
Lagerrand | Bei Fuchspfote

Code (c) by @Thunder

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DonnerClan Lager - Seite 25 37028758pu
Äschenpfote [Wic] -- Lineart (c) by Boogamouse [DA]


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 25 EmptySo 27 Okt 2019, 21:37

Kamillenjunges - Probe


Kamillenjunges hatte in dieser Nacht nicht wirklich viel Ruhe bekommen, viel zu aufgeregt und auch aufgewühlt war sie noch über die Neuigkeiten die ihnen ihr Anführer mitgeteilt hatte.
Die meiste Zeit bis zum Sonnenaufgang hatte sie damit zugebracht durchs Lager zu tapsen und draußen vor sich hin zu dösen. Dementsprechend erschöpft war sie auch, als sie ihren Schwestern und ihrer Mutter bei der Heimkehr aus einer recht versteckten Ecke des Lagers zusah.
Das kleine Kätzchen döste auch schon fast wieder weg, schreckte doch wieder beim Klang von Toxinsterns stimme auf, und lauschte dem Bericht der Versammlung so aufmerksam es ihr ging zu.
Danach sprach auch noch Farnsee den Clan an, was sie unglaublich Stolz machte auf ihre Mutter machte.
Sobald Farnsee ihre Einteilungen beendet hatte, rappelte sich Kamillenjunges auf um sich zu ihr zu gesellen. Sie beeilte sich sogar noch ein bisschen mehr als sie sah wie Farnsee in Richtung Kinderstube aufbrach, sie wollte schließlich noch mit ihr über die Schülersache Reden und wie das denn jetzt war. Kamillenjunges machte sich nämlich unglaubliche Sorgen darüber, das sie noch nicht zur Schülerin ernannt wurde! Und was bloß ihre Schwestern darüber dachten, waren sie enttäuscht? Und würden sie sich jetzt weniger oft sehen? Als das und mehr schwirrte in dem kleinen Köpfchen herum.
Es beschäftigte sie so sehr das sie auf dem weg zur Kinderstube über ihre eigenen pfoten stolperte und fast hinfiel. Kamillenjunges schaffte es gerade noch sich abzufangen und nicht Schnauze voraus im Staub zu landen und hoffte auch das das jetzt niemand beobachtet hatte. Das wäre zu peinlich!
Als sie es endlich zur Kinderstube schaffte war sie doch recht außer puste, sie war Nachts anscheinend weiter ums Lager gelaufen als sie gedacht hatte.
Doch nun als sie vor dem Bau stand musste sich Kamillenjunges erst mal kurz sammeln, den schließlich war ihre Mama nicht mehr die einzige Königin in der Kinderstube.
Das kleine Junge nahm noch einmal tief Luft und trat dann vorsichtig in die Kinderstube ein.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 25 EmptyDi 29 Okt 2019, 09:07




» Toxinstern «


Meisensang wies seine Hilfe ab und es dauerte auch nicht lange, bis Bernsteinkralle auftauchte und seine Hilfe anbot. Im Nu war der Bau leergeräumt und der große Kater fand sich allein wieder. Es war merkwürdig bedrückend dort zu stehen und in die Stille hinein zu horchen. Toxinstern blickte sich um und sein gelber Blick blieb schließlich an dem Nest hängen, welches dem alten Anführer gehört hatte. Nachdenklich betrachtete er das alte Moos, bis er es schließlich packte und hinaus trug. Der eindringliche Geruch Donnersterns stach ihm in die Nase und er spürte erneut deutlich den Klos im Hals. Er hatte nun schon so oft das Verscheiden des Katers verkünden müssen und doch war das bedrückende Gefühl noch genauso spürbar wie direkt nach seinem Tod.

Draußen tobte ein Sturm und die Müdigkeit trieb ihn zur Eile an und so schlüpfte er aus dem Lager und bettete das Moos des alten Nestes auf dem feuchten Waldboden, ein Stück ab des Lagerwalls. Einen Herzschlag lang hielt er inne und betrachtete dieses winzige Überbleibsel des alten Anführers, dann wandte er sich ab. Man würde ihn Stück für Stück vergessen: wer würde sich nun noch an seinen Geruch erinnern? Würde man sich irgendwann noch an sein stolzes Antlitz und an seinen goldenen Pelz in der Sonne erinnern? An all seine mutigen Taten? Toxinstern würde dafür sorgen, dass man Donnerstern nicht so einfach vergessen würde.

Nach kurzem herumirren fand er schließlich wonach er suchte: eine trockene Stelle unter dem Laub, welche mit Moos gespickt war. Es war zwar feucht, aber nicht triefend nass. Also sammelte er so viel zusammen wie er tragen konnte und beeilte sich wieder in seinen neuen Bau zu kommen. Dort legte er das Moos aus und seufzte schließlich leise, als er seine Werk beendet hatte. Sein Pelz war von dem Ausflug durchnässt und so setzte er sich nieder, um sich zu putzen. Glücklicherweise war der Boden des Anführerbaus trocken und staubig und so legte sich der schwarze Kater dort nieder und schlief erschöpft innerhalb weniger Momente ein.

Erwähnt: Meisensang, Bernsteinkralle, Donnerstern
Angesprochen xXx

Katzen || Sprechen || Denken
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Happy
Death
Halloween!

Halloween is such a sweet night, right? U become anyone u want to be... maybe pennywise like me or the joker – u know, a greater version of me.

DonnerClan Lager - Seite 25 Tenor
DonnerClan Lager - Seite 25 37123891js
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 25 EmptyFr 01 Nov 2019, 10:53




Fuchspfote


DonnerClan| Schüler


Der Schüler war noch nicht fertig mit seiner Mahlzeit, da hatte ihn Nesselbart schon gefunden, bevor Fuchspfote wirklich zu suchen begonnen hatte.

"Hallo Nesselbart", begrüßte er seinen neuen Mentor und hörte sich seinen Vorschlag an. Es freute Fuchspfote, dass Nesselbart auf ihn zukam. Immerhin war Habichtherz nie auf ihn zugekommen und es zeugte von einem gewissen Pflichbewusstsein. Auch wenn der Schüler Nesselbart kaum kannte, er war ihm direkt sympathisch und wenn er die flippige Art und Weise seines neuen Schülers aushielt - was nun mal nicht selbstverständlich war - dann stand einer angenehmen restlischen Schülerzeit nichts mehr im Wege.

"Jagen klingt gut", sagte der Kater und verschlang den Rest seiner Maus, bevor er aufstand und sich zu dem Krieger stellte.
"Wo denkst du hinzugehen? In diesem Territorium habe ich nie wirklich gejagt, wo sind gute Jagdgründe?", kam es Fuchspfote sogleich über die Zunge. Er wollte jeden Jagdgrund dieses Territoriums kennenlernen.


Erwähnt: Nesselbart, Habichtherz

Angesprochen: Nesselbart

Standort: Am Rand des Lagers
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Krähenpfote

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 25 EmptySa 02 Nov 2019, 13:19

Feuerfunke
Time you enjoy wasting is no wasted time.
»Zeitsprung

Es war kurz nach Sonnenhoch, als der rote Kater schließlich seine gelben Augen aufschlug. Äste stachen in seinen Rücken, da er sich wohl im Schlaf tiefer in den Dornenwall des Lagers gedrückt hatte. Der Sturm schlug tief über seine Ohren hinweg, doch er versuchte nicht, sie anzulegen. Feuerfunke versuchte überhaupt nicht, sich vor dem Wetter zu schützen, denn er wusste, dass seine Pflichten riefen. Umständlich wandte er sich aus den dichten Dornen hinaus und war erleichtert, höchstens ein wenig Fell verloren zu haben.
»Splitterpfote«, begrüßte der Krieger seinen Schüler, als er an ihm vorbei strich. Dieser hatte sich versucht an den Arbeiten zu beteiligen, dennoch schien er ratlos über seine Aufgabe zu sein. Friedlich lächelnd nickte er seinem Schüler zu, suchte jedoch mit seinen Augen nach Tulpenfluss oder Azurblick, bis er schließlich die cremefarben gestreifte Kriegerin fand. Unschlüssig stand er kurz neben ihr, schließlich hatte er keinerlei Beziehung zu ihr und wusste auch nicht, mit welcher Freude sie ihm entgegentreten würde, doch schließlich nickte er einfach, um sich den nötigen Mut zu zusprechen.
»Tulpenfluss«, begann er, wie er es auch mit seinem Schüler getan hatte, doch dieses Mal mit einer Schicht mehr Respekt in der Stimme. »Du scheinst den Überblick über die Arbeiten zu haben, also hast du bestimmt eine Idee, an was ich arbeiten soll.«
Feuerfunke versuchte es mit ein wenig Optimismus, hatte er doch keine Lust zu diskutieren und wollte einfach nur eine Aufgabe bekommen, die er umsetzen würde. So wie er es sah, waren noch keine Materialien aufgetaucht und der Schülerbau war ebenfalls noch nicht berührt worden, doch der Kriegerbau nahm Form an und brauchte noch ein paar Feinheiten und schließlich zum Schluss auch Moos für den Innenraum. Seinen eigenen Einschätzungen zufolge, konnten sie jedoch den Außenwall des Baus auch mit vorhandenem Material noch flicken, wenn auch nicht ausschließlich. Mit fragendem Ausdruck sah er wieder zu der Kriegerin in der Hoffnung, dass sie ihm einfach die Aufgabe geben würde, ohne sich aufzuregen. Es lag nicht in seinem Interesse, sich mit ihr in die Krallen zu bekommen.
Bild
Am Kriegerbau » DonnerClan Krieger #47




Holunderfell
Vertretung
»In Ordnung, Liebster, aber wenn du einen Umweg machst und dich nicht nach der Patrouille bei den beiden Heilerinnen einfindest, schleife ich dich persönlich zu ihnen!«
Mit funkelnden Augen stieß sie ihm liebevoll gegen die Schulter, richtete sich jedoch auf, um zu Rauchfeder zu treten. Tagpfote war ebenfalls dort, jedoch schien deren Laune stark negativ zu sein. Aufmerksam musterte die schildpattfarbene Kriegerin die Schülerin, die sie wohl ihre eigene nannte und wunderte sich über deren Ton. Holunderfells Ohren zuckten, als sie dann auch noch deren Interaktion mit ihrer Schwester beobachtete und biss sich fest auf die Zähne. Sie wollte kein tadelndes Gespräch mit der Schülerin führen, doch sicherlich würde eine kurze Rüge nicht schaden können. Und vielleicht würde sie den Schwestern auch helfen können, damit sie den Streit beilegten - worum auch immer es wohl gehen mochte.
Nachdenklich setzte sich die Kriegerin jedoch schließlich in Bewegung, da auch der Rest der Patrouille aus dem Lager verschwand. Ein unangenehmer Regen hatte eingesetzt und wollte ihre Ruhe ein wenig zerstören, doch Holunderfell kämpfte um ein ruhiges Gemüt, da sie ihrer Aufgabe in Ruhe nachgehen wollte und die Zeit mit ihrem Gefährten genießen wollte. Sie hatten nach den Unruhen wenig miteinander machen können und ihnen eröffnete sich heute eine Chance, genau das zu haben, was ihnen fehlte. Ob Eisenkralle sich genauso über diese Zeit mit ihr freute? Ganz sicher.

»going to Große Platane
Bild
see » DonnerClan Kriegerin #2



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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 25 EmptySo 03 Nov 2019, 12:12


Mähnenpfote
sed diam nonumy eirmod tempor no sea takimata

Mähnenpfote spürte einem ihm bekannten Pelz an seiner Seite, Krähenpfote war zu ihm gestoßen und fragte wie es ihm gehen würde. Doch bevor er antworten konnte, vernahm er auch schon die Stimme von Efeupfote, die Heilerschülerin des DonnerClans. Der Kater rutschte etwas auf dem Boden hin und her, blickte dabei von Krähenpfote zu Efeupfote und ließ die Ohren ein wenig hängen.

"Efeupfote, ich habe ein Problem glaube ich. Irgendwie ist meine Sicht immer wieder verschwommen, ich kann mich gar nicht richtig Orientieren. Kannst du vielleicht mal schauen, ob ich vielleicht etwas auf den Augen habe? Ich bekomme es selbst gar nicht weg, irgendwie ist es sehr merkwürdig."

Erneut putzte sich der Schüler über seine Augen, es machte ihn einfach wahnsinnig nicht zu wissen was los war. Innerlich hoffte er wirklich einfach nur, das er irgendetwas in die Augen bekommen hatte und Efeupfote dieses Problem schnell beheben konnte, doch etwas sagte ihm, das es vielleicht sogar ein viel größeres Problem gab und es nicht so einfach war dieses zu lösen. Ein seufzen ging von Mähnenpfote aus, seine Hoffnung schwand...
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(Der Rest folgt noch.)

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 25 EmptySo 03 Nov 2019, 14:45

Efeupfote
Vertretung
Es dauerte nicht lange, bis sie eine erste Antwort bekam. Sanft und dankbar lächelte Efeupfote Krähenpfote zu, was ein Glück sie hatte, nicht kurz vor dem Treffen zwei Patienten behandeln zu müssen. Dennoch besorgte es sie, dass ein so junger Kater - wenn auch bereits erfahrener Schüler - wie Mähnenpfote Schwierigkeiten mit etwas haben sollte. Dabei verdrängte sie natürlich, dass sie nur wenig von dem Alter der anderen beiden abwich und deshalb in der selben Situation steckte.
Schnell musterte die junge Schülerin den gefleckten Kater von der Seite, ihr Blick zuckte jedoch schnell zu ihrem eigentlichen Patienten. Mähnenpfote schien unruhig und besorgt, weshalb sie sich näher an ihn heran schob und seine Flanke mit ihrer Schwanzspitze berührte, um ihn zu beruhigen. Dennoch verschwamm er vor ihren Augen immer wieder, wodurch sie sich ihrer Emotionen nicht unbedingt sicher sein konnte.
»Etwas mit den Augen? Das kann sehr gefährlich sein, wir sollten uns das schnell im Bau angucken. Vielleicht kann ich dir auch etwas gegen eine mögliche Entzündung geben.«
Efeupfote wollte sich gerade in den Bau schieben, als ihre Sicht kurz klar genug wurde, damit sie sehen konnte, wie sich der Schüler mit der Pfote über die Augen schrubbte. Schnell wandte sie sich um, schlug nach der Pfote und drückte sie gegen den Boden, nur um dann selbst mit dem Gefühl von Schwindel zu kämpfen. Kurz sah sie nichts, als sie wieder da wusste sie, dass sie noch immer fest auf dem Boden stand. Nun ja, zumindest etwas war noch gut genug verlaufen.
»Lass bloß deine Augen mit deinen Pfoten in Ruhe! Weißt du denn nicht, wie dreckig sie sind und... sie sind und wie viel... viel schlimmer deine Augen werden könnten! Vielleicht hast du nur etwas Gefühl, dass etwas darin ist, weil du es hinein gerieben hast!«
Ungern wollte Efeupfote gereizt sein, doch ihr Stimmungswandel übermannte sie einfach, sodass sie sich zackig von dem Schüler wegdrehte und in den Bau schob. Wie unvorsichtig er nur war! Dann wunderte er sich, dass etwas in seinem Auge sein könnte, dass ihm wohl möglich etwas die Sicht nahm. Solche in Mäusehirn!
Im Bau steuerte sie sogleich die Kräuter an und zog ein trauriges Schöllkrautblatt aus den vielen Kuhlen. Viel mehr war nicht mehr da, doch das musste reichen, nicht wahr? Es waren schließlich kleine Augen eines noch nicht ganz ausgewachsenen Katers, also brauchte sie nicht viel von der Paste. Sie trat aus dem geschützten Bereich in den dunkleren Bau und nickte Mähnenpfote zu, damit dieser sich in eines der freien Nester setzte.
»Ich schaue mir kurz deine Augen an. Egal ob ich etwas finde oder nicht, ich schmiere dir eine Paste sanft um diese herum, damit die Stelle weniger gereizt ist und du wieder zu deinen Pflichten aufbrechen kannst. Sowie ich mich erinnere, hat Farnsee dich zu einer Patrouille eingeteilt und ich denke, du solltest dich dieser bald anschließen.«
Sanft schob sie sich nah an sein Gesicht und wartete darauf, dass ihr kranker Körper ihn fixierte. Efeupfote stand sicherlich mehrere Herzschläge mit undefiniertem Blick vor dem Schüler, bis sie sich fing und vorsichtig prüfte, ob Dreck in seinen Augen war. Mit ihrer Nase schob sie störendes Fell aus dem Weg, schnupperte an ihnen um eine Entzündung festzustellen, fand jedoch nichts. Niedergeschlagen ließ sie sich zurückgleiten und kaute auf dem bisschen Kraut herum, dass sie wenig später unter seinen Augen auftrug.
»Eine gute Nachricht habe ich schon einmal, ich habe keinerlei Dreck gefunden und entzündet sind die Augen auch nicht. Die Paste gilt dem Schutz, damit das zukünftig nicht mehr passiert. Sicherlich waren deine Augen nur in der Situation gereizt und du hast sie nicht beruhigt, besonders nicht, nachdem du mit deiner Pfote über sie gegangen bist. Also lass das bloß bleiben, dann sollte es nicht mehr passieren.«
Sanft schnurrte die Heilerin und machte es sich bequemer, musterte den Schüler noch ein bisschen. Dann sollte er nun gehen, damit sie die Königinnen noch sehen könnte, bevor sie zum Mondstein aufbrachen.
Bild
Ältestenbau/ davor » DonnerClan Heilerschüler #19



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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 25 EmptySo 03 Nov 2019, 16:04


Mähnenpfote
Die Finsternis verschlingt uns alle!

Kurzerhand folgte der hübsche Kater den Anweisungen der Heilerschülerin, Efeupfote wollte sich seine Augen näher anschauen, dafür mussten sie jedoch erst einmal in den Heilerbau. Mähnenpfote merkte wie die Schülerin von sich abwandte, ihr Schweif nicht mehr seine Flanke berührte, doch gewandt hatte sich Efeupfote wieder umgedreht, seine Pfote weggeschlagen und ihn ermahnt nicht mit den Pfoten über die Augen zu reiben.
Erschrocken ließ Mähnenpfote eben diese Pfote hinab sinken, er hatte sich nicht die Gedanken darüber gemacht, dass seine Pfoten schmutzig waren und dass er gegebenenfalls dadurch auch etwas in die Augen gerieben hatte, er knurrte leicht doch mehr über seine eigene Dummheit.
"Ich weiß nicht, es ist mir halt auch beim Training aufgefallen, ich bin eine Schwanzlänge neben Zackensturz aufgekommen statt auf ihm, es fühlt sich einfach falsch an und ich glaube nicht, dass ich es mit meinen Pfoten wirklich hinein gerieben habe."
Er atmete kurz tief ein und dann wieder aus, hinter Efeupfote schob auch er sich in den Bau der beiden Heiler hinein, sofort schlug ihm der Duft von Kräutern ins Gesicht. Leicht verschwommen bekam er mit wie die Heilerschülerin in einer Kuhle wühlte und etwas herauszog, sie wies ihn an sich in einem Nest niederzulassen, vorsichtig betrat er das Nest und legte sich in Brustbauchlage ab, so konnte Efeupfote sicherlich besser an ihm arbeiten. Sie schaute sich seine Augen an und erklärte ihr vorhaben, hoffentlich würde sie recht behalten und es handelte sich nur um eine Entzündung so das die Paste reichen würde die sie um seine Augen schmieren wollte, Efeupfote hatte nämlich mit einem recht, Farnsee hatte ihn zu eine Patrouille eingeteilt und daran wollte er unbedingt teilnehmen, immerhin, da war er sich sicher, würde er sicherlich bald Krieger werden.
Er bemerkte den Blick der Kätzin, undefinierbar und in seinen Augen auch etwas abwesend, hatte sie etwas gesehen? Etwas schlimmes das seiner Zukunft im Wege stand? Doch schnell wurde ihr Blick wieder klar und Mähnenpfote beruhigte sich ein wenig. Als sie dann ihre Untersuchung beendete und keinerlei Anzeichen für eine Entzündung oder einen Fremdkörper im Auge Ausfindigmachen konnte, schmierte sie noch etwas Paste unter die Augen.
"Danke Efeupfote, dann werde ich mich mal aufmachen zu Zackensturz und den anderen, ich werde darauf achten, nicht mehr mit den Pfoten zu reiben."
Dann machte er sich auf dem Weg nach draußen, berührte noch einmal Krähenpfote an der Flanke und rannte dann zu Zackensturz.
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 25 EmptySo 03 Nov 2019, 16:46

Zackensturz
Time you enjoy wasting is no wasted time.
Zackensturz wachte zum Lärm eines Sturmes auf, der ihn sofort wieder zurück ins Nest gleiten ließ. Ihm war klar, dass er Pflichten hatte, dennoch war er zu erschöpft von den letzten Monden, dass er nicht mehr die Geduld aufbrachte, nun auch noch in einem Sturm zu stehen. Sicher, das DonnerClan Territorium bot Schutz, doch da die Blattleere nicht mehr zu weit entfernt war, waren viele Blätter bereits von den Bäumen gefallen und der Wind konnte seinen Pelz besser erreichen.
Der gefleckte Krieger erinnerte sich gut an seine Zeit als junger Krieger, als ebenfalls ein Sturm getobt hat. Natürlich hatte er im Laufe seines Lebens mehrere Stürme erlebt, doch damals war es sein erster gewesen und er hatte ihn schlimmer in Erinnerung, als er wirklich gewesen war. Der Wind war für seine sensiblen Ohren zu laut gewesen, zu kalt für seinen Pelz und zu scharf für seine Augen. Der Regen hatte ihn zittern lassen, ihm die Sicht und die Möglichkeit zu atmen genommen. Als Krieger war er schließlich einfach nur durchgelaufen und nun würde es ihn sicherlich gar nicht mehr stören.
Dennoch störte Zackensturz die Tatsache, überhaupt aufstehen zu müssen. Er war immer noch müde und die Sorgen um seinen Schüler zerfraßen ihn förmlich. Der Krieger mochte kein Heiler sein, dennoch wusste er, dass das nicht harmlos sein konnte und ihn noch viele Schwierigkeiten einhandeln würde. Gähnend rollte sich der Kater auf den Rücken, schlug mit der Pfote gegen den Baumstumpf, unter den er sich zum schlafen gelegt hatte und fischte eine Spinne hervor, die er lustlos auf die regnerische Lichtung warf. Sofort rannte sie davon und suchte Schutz, wie er es auch tat.

Toxinstern und seine neue Stellvertreterin sprachen knapp, dann lauschte er den Aufgaben und wusste, dass die Zeit gekommen war um aufzustehen. Vorsichtig zog er sich unter dem Baumstamm hervor, spürte wie sein ohnehin nicht geputzter Pelz sofort durchnässt war und lief zum Lagerausgang. Dort wartete er vergebens bis Sonnenuntergang, als sein Schüler aus dem Heilerbau lief und zu ihm kam. Er saß halb im Lagerwall, da ihm während des Wartens kalt geworden war und er sich nicht erkälten wollte. Der Clan hatte genug gelitten und musste nicht auch noch mit grünem Husten kämpfen.
Ein Stein fiel ihm vom Herzen, als sein Schüler schließlich bei ihm war. Etwas verklebte seinen Pelz unter dem Auge, doch er würde erst um Erklärung bitten, sobald sie an der SchattenClan Grenze oder zumindest auf dem Weg dorthin waren.
»Mähnenpfote«, grüßte Zackensturz mit zitterndem Unterton, die Kälte biss sich in seinen Pelz fest. Sanft lächelnd erhob er sich und schüttelte sofort das Wasser aus seinen Ohren, als der Sturm ihn traf. Seufzend sah er den Kater an, legte die Schwanzspitze auf dessen Flanke und nickte zuversichtlich.
»Lass uns aufbrechen, sobald wir unsere Pflicht erledigen, kannst du mir erzählen, was du im Heilerbau erfahren hast. Also, folge mir, ich helfe dir bei den rutschigen Stellen.«

»going to DC x SC Grenze (Donnerweg 1)
Bild
Unterwegs » DonnerClan Krieger #66



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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 25 EmptyMi 06 Nov 2019, 16:06


ϟ Sonnensturm ϟ
Donner Clan | Krieger | 24 Monde
"reden" || denken || handeln || Katzen


Sonnensturm hörte geduldig die neue Ansprache seines Anführers und nickte zufrieden als er von der neuen Regel hörte. Viele seiner Clan Kameraden waren genauso wie er von dieser Regel begeistert, so könnten sie endlich das unnötige Blut vergießen im Wald verhindern. Nachdem nun auch Farnsee neue Aufgaben verteilt hatte, stand der junge Krieger auf und streckte sich einmal um seine kalten Muskeln zu bewegen. Anschließend blickte er sich im Lager um und erblickte Marderfang schon umringt von den beiden Schülern Lavendelpfote und Veilchenpfote. Der helle Kater trabte zu der kleinen Gruppe die zum Material sammeln auserkoren worden sind und begrüßte die drei freundlich. "Hey ihr drei, seid ihr bereit trotz dem Wetter euer bestes zu tun?


Erwähnt: Toxinstern, Farnsee, Marderfang, Veilchenpfote, Lavendelpfote
Angesprochen: Marderfang, Veilchenpfote und Lavendelpfote
Ort: Bei Marderfang und den Schülern

(c) by Simdras





ϟ Schwarzwolke ϟ
Donner Clan | Kriegerin | 32 Monde
"reden" || denken || handeln || Katzen


Gerade als die Ansprache von Toxinstern begann spürte sie eine sanfte Berührung von hinten und dann umfing sein sanfter Geruch Schwarzwolke. "Bernsteinkralle" murmelte sie sanft seinen Namen zur Begrüßung, sodass nur er sie hören konnte. In diesem einen Wort lag ihre gesamte Liebe zu ihm.
Als sie seinen Atem an ihrem Ohr und seine liebevollen Worte hörte erzitterte sie vor Vorfreude den restlichen Tag mit ihm zu verbringen. Sie drückte sich eng an ihn um so nah wie möglich bei ihm sitzen zu können. "Ich habe dich vermisst" gab sie leise zu um dann anschließend wieder zurück zu Toxinstern und Farnsee zu blicken. Aufmerksam verfolgte sie die Ansprache und war überrascht aber auch Glücklich über die neue Regelung die bei der großen Versammlung beschlossen worden ist. Weniger Amüsant empfand sie die Entscheidung für die Patroullie mit Zackensturm. Sie hatte kein Problem mit dem Kater, aber ein Problem damit den gesamten Tag immer ohne Bernsteinkralle an ihrer Seite, verbingen zu müssen. Erneut. Sie schnaubte etwas unzufrieden über die Entscheidung und stand dann unwillig auf. "Ruh dich aus, mein Schöner. Ich werde bald wieder da sein" verabschiedete sie sich sanft und machte sich auf den Weg Zackensturz und Mähnenpfote zu folgen.


Erwähnt: Bernsteinkralle, Toxinstern, Zackensturz, farnsee und Mähnenpfote
Angesprochen: Bernsteinkralle
Ort: Hochstein -> Clan Grenze

(c) by Simdras

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 25 EmptyMi 06 Nov 2019, 20:49

Tulpenfluss

Kriegerin | DonnerClan



Mittlerweile sah der Kriegerbau ja schon fast passabel aus, allerdings hatten wir auch wirklich lange dafür gebraucht und langsam sollten wir auch besser fertig werden, denn Wind und Regen machten es nicht unbedingt zu einer angenehmen Vorstellung weiter im Freien zu schlafen. Naja, mit manchen Katzen hätte ich da überhaupt kein Mitleid gehabt, aber wahrscheinlich hätten sich die meisten von ihnen freiwillig im Sturm draußen zusammengerollt, wenn Toxinstern oder Eichenblatt es von ihnen verlangt hätten. Hirnlose Speichellecker wie Taukralle würden es sich vermutlich nicht zweimal sagen lassen, wenn eine "wichtigere" Katze ihnen eine solche Anweisung gab, ungleich der Tatsache, ob der Bau der Krieger nun stand oder nicht. Anführer und Heiler durfte aber natürlich in ihrer kleinen Extra-Höhle schlafen, wie es sich gehörte. Eines meiner Ohren zuckte leicht, als ich meinen Blick über den Bau schweifen ließ, der mittlerweile von unnötigen Verwucherungen, Wurzeln, Ranken, Ästen und Unrat weitgehend befreit war. Brauchbare Äste und Ranken stapelten sich auf einem Stoß neben dem Bau, während der Unrat wohl besser fortgebracht werden musste. Gerade als ich mich umwenden wollte, um Splitterpfote dazu zu beauftragen, drang eine andere Stimme an meine Ohren. Ich zerrte noch eine letzte Ranke aus dem Busch und drehte dann den Kopf, um Feuerfunke zu erblicken, den ich ohnehin schon nicht sonderlich leiden konnte.
Na toll, muss ich heute unbedingt mit so vielen nervigen Katzen auf einem Haufen kleben?, ging es mir durch den Kopf, wobei meine Schweifspitze leicht zu zucken begann, bevor ich ein leises Schnauben ausstieß. Wir haben hier alle noch brauchbaren Äste und Ranken gesammelt, erklärte ich dem Krieger dann. Insgesamt ist es sicher nicht genug, um den Bau für die Blattleere herzurichten, aber für den Anfang muss es reichen, wenn wir diese Äste und Ranken verwenden, um den Bau zu verstärken und zusammenzuhalten. Wenn mehr Material kommt, können wir dann gleich weitermachen. Noch einmal zerrte ich an meiner Ranke, bevor ich sie endlich endgültig im Griff hatte und beginnen konnte sie mit den Ästen zu verweben. Dabei kannst du helfen. Dann wandte ich mich in Splitterpfotes Richtung, wobei ich ein weiteres Schnauben unterdrückte. Und du Splitterpfote, kannst den Unrat und die ganzen unbrauchbaren Äste und Blätter wegbringe, bevor du weiterhilfst, wies ich den Schüler an, bevor ich mich selbst wieder an die Arbeit machte. Warum um alles in der Welt hatte Katzen ausgerechnet mich für diese Aufgabe einteilen müssen? Aber nun, sie war Zweite Anführerin, sie konnte ja tun, was ihr beliebte, wenn nicht gerade Toxinbiss oder Eichenblatt anderer Meinung waren. Ich schnaubte erneut und sah zu meinen Freunden hinüber. Immerhin konnte ich mit den wenigen Katzen zusammenarbeiten, die nicht bloß denkresistente Speichellecker und Mäusehirne waren.



reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges:


Taukralle

„When we are born, we need protection. We are nothing. But we grow and learn to pass on what was given to us. It is caring for and protecting our clan, that makes us who we are.“

DonnerClan | Krieger

Rabenstolz Antwort beunruhigte mich noch mehr und auch wenn meine jüngere Halbschwester offensichtlich meinte, dass sie schon eine sehr erwachsene und selbstständige Kätzin war, konnte ich mir nicht helfen. Glaubte sie denn, dass ein Kampf ein Kinderspiel war? Selbst wenn sie diesmal nicht verletzt worden war, würde sie sich mit dieser Einstellung nur Probleme einhandeln, wenn sie ihren Gegner unterschätzte, weil sie sich für stark und erwachsen hielt. Meine Schweifspitze begann unruhig hin und her zu zucken. Wie sollte ich sie denn aus den Augen lassen können, wenn sie sich selbst ständig überschätzte? Ich hatte unserer Mutter doch versprochen, dass ich auf sie Acht geben würde. Davon war Rabenstolz offensichtlich im Moment nicht begeistert - vielleicht so eine Art rebellische Phase - aber wie stellte sie sich denn vor, dass ich sie aus den Augen lassen konnte, wenn sie mit ihrer leichtfertigen und gedankenlosen Art geradewegs in die nächste Gefahr hopste?
Ein Kampf ist gefährlich. Katzen-, hob ich an.
Katzen werden ernsthaft verletzt und egal, wer dein Gegner ist, du solltest ihn nicht unterschätzen. Sei froh, dass du heil herausgekommen bist oder so etwas ähnliches hätte ich sagen wollen und vermutlich wären diese zwei Sätze auch nur der Anfang einer längeren Predigt gewesen, in der ich versucht hätte meiner Schwester meine Meinung mitzugeben, aber diese hatte sich bereits umgewandt, um am Lagerausgang auf den Rest der Jagdpatrouille zu warten. Offensichtlich hatte sie kein Interesse daran mir zuzuhören. Aber genauso offensichtlich erschien es mir auch, dass sie daher noch nicht in der Lage war auf sich selbst aufzupassen.
Ich seufzte. Nun gut, auf einer Jagdpatrouille würde ihr ja hoffentlich nichts zustoßen und außerdem würden andere Katzen dabei sein. Rabenstolz war zwar die Art von Katze, die sich vermutlich in jeder Situation in Gefahr bringen konnte, da sie offensichtlich dazu neigte sich selbst zu über- und die Situation zu unterschätzen, aber wenn unsere Clankameraden in der Nähe waren, würden sie hoffentlich auch ein Auge auf sie haben. Über ihre Einstellungen in Sachen Kampf musste ich aber später noch einmal mit ihr reden ... eines meiner Ohren zuckte leicht.



Angesprochen: Rabenstolz
Standort: Bei Rabenstolz im Lager (dann alleine nachdem Rabenstolz weggeht)
Sonstiges: Armer Taukralle. *seufz*

Reden | Denken | Handeln | Katzen
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 25 EmptyMi 06 Nov 2019, 21:01

Silberjunges
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Als Silberjunges die Augen öffnete, fühlte er sich müder als vorher - und ganz sicher ausgehungert. Unruhig begann er laut zu maunzen und kämpfte sich zum Bauch seiner Mutter, die er nun immer schärfer sah. Auch das Bewegen fiel ihm leichter, was wohl an seinem gestrigen Erlebnis liegen musste. Zu gerne wollte er seine Fertigkeiten wieder testen und aufstehen, doch erst musste er seinem Überlebensinstinkt folgen und fressen.
Nach einigen Schlucken erfüllte den Kater ein warmes Gefühl, doch er hörte erst auf, als er sich so fühlte, als würde er explodieren. Kichernd zog Silberjunges sich zurück, schmatzte laut und sah sich um. Der Bau war voller geworden, nun lag dort eine ganz neue Kätzin mit Jungen, die ihm ähnlich waren. Stolz stellte er fest, dass er sich aber schon viel besser bewegen konnte. Auch seine Sinne schienen geschärfter als von den Bündeln im Nest neben ihm.
Doch viel interessanter war die Katze, die bei seiner Mutter lag und mit ihr sprach. Aufgeregt sprang er auf sie zu, stolperte jedoch auf seinen unbeholfenen Pfoten, bis er gegen die ihren purzelte. Schnell zog sich Silberjunges zurück, sah sich aus Beschämung stattdessen nach einer neuen Beschäftigung um.
»Graaah«, stieß der schwarze Kater schließlich hervor, als ihm eine Gestalt am Rand des Baus auffiel. Sie stand vor dem riesigen Loch in der Wand, durch das so viel Kälte kam. Doch gerade störte ihn das nicht, denn die Gestalt wirkte einladend - wie, als würde er mit ihr etwas machen dürfen. Ohne auf eine Reaktion von irgendwem - weder seiner Mutter, noch der Fremden, noch der Gestalt - abzuwarten, hüpfte und stolperte der kleine Kater vor, bis er schlitternd vor seinem neuen Fund liegen blieb.
»Grrr«, stieß er hervor und erkannte, dass es eine Katze mit hellem Fell war. Leider konnte er weder ihr Alter abschätzen, noch erkennen, dass sie sich bald ein Nest mit ihm teilen würde. All diese Unwissenheit machte Silberjunges jedoch nichts aus, denn er drehte sich richtig zu ihr, wackelte mit seinem Hinterteil und flog auf ihre Vorderpfoten hinzu, die ziemlich klein unter ihrem Körper waren, nur um sie zu verfehlen und niedergeschlagen einen neuen Versuch zu wagen, bei dem er versuchte, sich an die Gestalt [Kamillenjunges] zu klammern.
Bild
Kinderstube » DonnerClan Junges #7



Dornenjunge
Winners don't make excuses.
»Zeitsprung ; In die Kinderstube gebracht

Dornenjunges war zwischendurch wach gewesen, weshalb er nun ausgeruht war. Sein Bauch grummelte wütend, nicht nur, weil er Hunger verspürte, sondern auch, weil ihm die Situation gegen den Strich lief. Die bekannten Gerüche, die Einsamkeit mit seiner Familie, all das war ihm genommen worden. Sicher, er hatte den Ort nie gesehen, er sich durch die anderen Eindrücke in seine Erinnerungen brannte, doch auch ohne zu sehen oder zu laufen, diesen Ort zu erkunden, wusste das orangerote Junge einfach, dass dieser Ort nicht derselbe war!
Das offensichtliche war, dass jemand ihn gepackt und fortgetragen hatte. Ihm war kurz kalt gewesen in der Nacht und sein Körper hatte sich verstarrt, doch mehr als Maunzen war nicht aus seinem Maul gelangt und genau gesehen, wohin es ging, hatte er auch nicht. Dieser Ort war ihm gleich wärmer vorgekommen, da mehr Katzen hier waren. Dornenjunges wusste aber auch, dass es hier größer war, denn sein Nest fühlte sich anders an. Weicher, breiter, mehr Platz für alle fünf von ihnen. Die Gerüche in seiner unmittelbaren Nähe waren nicht unbedingt anders, aber ein starker Duft aus dem Nest, der ihn beruhigt hatte, der war weg. Das neue Nest roch nach Wald und Dornenjunges wusste nicht, ob ihm das gefiel oder nicht.
Doch schließlich war es dem kleinen Katerchen zu viel mit edm Denken. Er ließ ein unerfreutes Maunzen hören, dann begann er seinen Hunger zu stillen. Als er voll war, kuschelte er sich an Mutter und Geschwister, sein Körper wurde schwerer und weni später war er eingeschlafen.
Bild
Kinderstube » DonnerClan Junges #3



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