Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenhoch

Tageskenntnis:
Vereinzelt wird der Himmel von weißen Flocken bedeckt, doch ansonsten erstrahlt er klar in seinem Blau. Der Wind hat sich gelichtet, doch trotz des einsetzenden Tauwetters ist es in der Sonne noch nicht unglaublich warm, wenn eine Böe weht, dann verströmt sie eine typische Kühle für die Blattfrische. Der Schnee ist fast vollständig getaut, der Flüsse und Bäche führen mehr Wasser als zuvor, dafür kehrt die Beute zunehmend in die Territorien zurück.


DonnerClan Territorium:
Die Bäche im DonnerClan Territorium sind gefüllter, der Schnee ist beinahe vollständig geschmolzen. Das Tauwetter hat den Boden aufgewühlt, die Krieger sind hier allerdings vor den seltenen kalten Böen geschützt. Im Unterholz sprießt das Grün wieder üppiger, Beute bleibt allerdings weiterhin aus.


FlussClan Territorium:
Der Fluss führt weiterhin mehr Wasser, sodass Teile des Ufers nun ebenfalls von dünnen Pfützen bedeckt sind. Der Boden ist aufgewühlt. Das Lager des FlussClans ist allerdings sicher und nicht betroffen, auch wenn Königinnen ihre Junge nicht im Schilf spielen lassen sollten. Beute gibt es reichlich, unerfahrene Katzen sollten jedoch nicht alleine fischen.


WindClan Territorium
Der WindClan spürt die kalten Böen am häufigsten, dafür ist der Boden hier bereits trockener als in den Wäldern, wo das Wasser nicht abfließt. Die Rutschgefahr ist vorüber und Kaninchen gibt es auch in Mengen. Moor und Wiesen leuchten im üppigen Grün.


SchattenClan Territorium:
Die Beute im SchattenClan Territorium kehrt immer mehr zurück. Auch hier ist das Gelände dank des Tauwetters noch matschiger als zuvor, die Bäche führen mehr Wasser als zuvor. Die kalten Böen dringen problemlos durch die wenigen Bäume, doch im Lager sind die Katzen vor den Bedingungen geschützt.


WolkenClan Territorium:
Bäche führen mehr Wasser, dafür ist nun auch der Boden wieder frei für die Jagd. In das spärliche Unterholz kehren die Beutetiere zurück und die Jagd in den Bäumen ist ungefährlicher. Der Wind ist hier allerdings deutlich zu spüren, allerdings bricht die Sonne ab und zu auch auf das geschützte Lager.


Baumgeviert:
Der Schnee aus der Senke ist aufgetaut und gibt die vier Eichen wieder frei. Der Boden ist dank der Sonne fast vollständig fest, allerdings gibt es unter den Bäumen und am Großfelsen noch Pfützen, die den Boden aufwühlen.


BlutClan Territorium:
Mit dem Tauwetter kehren auch Hunde und Zweibeiner zurück. Sie ziehen größere Runden und lassen die Tiere frei laufen, um die ersten Sonnenstrahlen zu genießen. Allerdings hinterlassen sie auch wieder Müll, in dem sich Beute und Nahrung finden lässt und lediglich der Strom macht Probleme, da er durch das Tauwetter höher ist und gelegentlich über das Ufer treten könnte. Die Donnerwege sind frei, dafür verkehren wieder mehr Monster. Vorsicht ist geboten!


Streuner Territorien
In den Wäldern und auf den Wiesen außerhalb der Clangebiete ist man vor Wind geschützt, der Boden ist allerdings dank des übermäßigen Wassers aufgewühlt. Beute kehrt zurück und ist leichter Fang für Streuner und abenteuerliche Hauskätzchen. Auch hier laufen Zweibeiner mit ihren Hunden umher, um das wärmere Wetter zu genießen.


Zweibeinerort
Hauskätzchen tummeln sich wieder in den Gärten um auf trockenen Stellen die ersten Sonnenstrahlen zu genießen. Allerdings sind die meisten noch zu scheu, um sich aus diesen zu wagen, da der Boden matschig ist. Auch auf den Donnerwegen gibt es Pfützen, Salz wurde allerdings weggeräumt. Hunde sind man gehäufter in ihren Gärten.



 

 DonnerClan Lager

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 40 EmptySa 14 März 2020, 22:03

Wisperwind
»Donnerclan | Kriegerin | #005«
In Gedanken versunken war es um die Kriegerin herum immer heller geworden. Noch verdeckten die Wolken den Himmel, ließen kaum Licht hindurch, und immer noch fiel der Schnee um sie herum in kleinen Flocke zu Boden. Auf ihrem Pelz hatte sich mittlerweile eine beachtliche Schneeschicht gebildet, jedoch merkte sie dies kaum. Zu weit weg war sie mit ihren Gedanken. Sie hatte sich in Tagträumereien begeben, sinnierte über das Leben und ihre Existenz im Clan und nicht zum ersten Mal dachte sie darüber nach - wenigstens mit ihrer Famiilie - über ihre Herkunft zu sprechen. Dieses kleine Geheimnis lag ihr noch immer unsagbar schwer im Magen. Eigentlich hasste sie Lügen jeder Art. Auch wenn sie ihrer Meinung nach nie bewusst gelogen hatte, sie hatte es nur nie extern erwähnt, und ihre Mutter ebenso wenig.

Ein wenig erschrocken zuckte sie zusammen, als sie jemand von der Seite ansprach. Zwinkernd drehte sie den Kopf, schüttelte sich den Schnee vom Körper und lächelte warm als sie Krähenpfote erkannte. Sie mochte den kleinen Kater, und Efeupfotes tot musste ihn wohl mitgenommen haben. Sie hatte immer das Gefühl gehabt, die beiden würden sich gut verstehen. Es dauerte einige Sekunden bevor sie verstand was genau er zu ihr sagte und unweigerlich schoss ihr zweifarbiger Blick in die Richtung in der sie Krähenpfote und Toxinstern hatte sitzen sehen. Wäre sie dazu in der Lage wäre sie wohl rot im Gesicht geworden.

Mit einmal Mal fast verlegen nickte sie dem Schüler zu. Ein paarmal leckte sie sich über das Brustfell, ihre Ohren zuckten verdächtig und erst als sie sich sicher war, dass ihre Stimme nicht versagen würde antwortete sie. "Eh natürlich. Gerne. Auf jedenfall." Kurz schloss sie die Augen, seufzte innerlich und verfluchte ihre Unsicherheit auf ein weiteres, bevor sie sich ordentlich aufrichtete. Warum wollte der Anführer sie dabei haben? Freudige Erregung polterte durch ihren leeren Magen und sorgte kurz dafür, dass ihr schwarz vor Augen wurde. Der Hunger zerrte an ihrem Körper, doch würde sie sich dieses Training um nichts auf der Welt entgehen lassen. Ein zittern durchfuhr ihren Körper, man könnte meinen es läge an der kälte.

Kurz streckte sie ihre steif gewordenen Glieder, bevor sie dem Schüler noch einmal anlächelte. Ein letztes Mal schüttelte sie sich, stubste den Schüler kurz aufmunternd mit der Nase an, bevor sich an ihm vorbei schritt. Darauf vertrauend, dass er ihr folgen würde suchte sie sich ihren Weg durchs Lager und ihr Herz machte einen Hüpfer als der dunkle Pelz ihres Anführers in ihr Sichtfeld rückte. Ihr war auf einmal fast ein wenig übel, als sie sich näher an ihn heran traute, nicht wie sonst einen Bogen um ihn ging um nicht mit ihren Gefühlen konfrontiert zu werden. Sie war, auch wenn sie sich freute, ganz kurz davor einfach umzukehren und Krähenpfote zu sagen, dass es ihr nicht gut ging, doch fasste sie sich ein Herz. Man schlug solch ein Angebot nicht aus. Kein Krieger würde das. Warum sollte sie diese Chance also nicht ergreifen? Grade, weil sie eben noch so begeistert von der Idee gewesen war.

Entschlossen straffte sie ihren Rücken, ihr Pelz lag eng und glatt an ihrem schlanken Körper und mit sicheren Schritten trat sie an den schwarzen heran. "Toxinstern" sagte sie leise, nickte ihm zitternd zu und versuchte einen Moment seinem Blick auszuweichen. Aufregung pulsierte in ihren Adern und durch das Wissen so nahe bei ihm zu stehen wurde ihr kurz schwindelig. "Krähenpfote meinte, ihr wollt trainieren? Also und ja. Er meinte du wolltest mich... ehm... mitnehmen?" Immer noch bebte ihre Stimme, wobei sie sogar versuchte es irgendwie zu verbergen. Sie hoffte einfach der Anführer würde es auf die Kälte und den Wind schieben. Das sie totalen Müll redete wusste sie ganz genau, sie führte sich auf wie eine Idiotin, wie ein unsicheres Junges. Und das nervte sie ungemein. Sie wollte nicht schwach wirken. Sie wollte stark und mutig sein.

Eine Mischung aus nervosität, hunger und müdigkeit hatte ihren Körper eingenommen, jedoch konnte sie nicht anders als vorsichtig und unsicher zu lächeln. Auch wenn sie nicht glaubte, dass der Kater immer noch sauer auf sie war. Sonst würde er sie wohl kaum mit zum Training nehmen.

Erwähnt: Toxinstern, Krähenpfote, Efeupfote
Angesprochen: Krähenpfote, Toxinstern
Ort: Lagerplatz

   
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 40 EmptySa 14 März 2020, 23:08



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Farnsee

Zweite Anführerin | 148 | DonnerClan

Die Reaktion der Heilerin ließ Farnsee verwirrt inne halten. Die ältere Kätzin schien so geschockt von den Worten zu sein, dass sich die zweite Anführerin am liebsten erneut übergeben hätte, denn die Schuldgefühle plagten sie tief. Schließlich entschied sie den Weg einiger Jungen, ohne, dass diese davon wissen durften und würden. Selbst den Clan würde sie belügen müssen, um mit ihren Plänen voranzukommen, doch Eichenblatt schien so erschüttert, dass die gemusterte Kätzin sich auf alles gefasst machte. Schließlich war sie erfahrener als sie und hatte mehr Kontrolle, konnte also problemlos die Entscheidungen der Kätzin infrage stellen oder gar verhindern, manipulieren.

So wurde Farnsee auch ruhiger, doch nicht durch die hohlen Worte der Kätzin, sondern wegen den neuen Gedanken, die sie beschäftigten. All dies schien der Heilerin näher zu gehen, als es zuvor den Anschein genommen hatte. Es wirkte beinahe persönlich, als hätte die zweite Anführerin eine Entscheidung gefällt, die über den Verlauf des Lebens der Heilerin gewesen war.
Gerade du als Zweite Anführerin des DonnerClans solltest keine Panik verbreiten.
Die Worte hallten in der Kätzin wider, die sich noch nie so gerügt gefühlt hatte. Es war ja nicht so, als würde ihr die Last bereits so schon schwer genug fallen! Doch nun wurde sie auch noch daran erinnert, dass sie so viele Herzschläge verschwendete und immer wieder kurz davor stand, einen riesigen Fehler zu machen und somit ein schlechtes Bild von ihrem Clan abzugeben.

»Ja...«, flüsterte Farnsee plötzlich geschwächter. Es wurde plötzlich alles sehr viel realer, als es noch am Morgen mit ihrer kleinen Tochter gewesen war. Im weichen Nest. Hungrig. Doch jetzt schmerzte ihr Herz noch mehr, mehr sogar als der Hunger in ihrem Bauch, die Trägheit durch die Junge, die in ihr heranwuchsen.
»Das... es wäre das Beste für die Junge, wenn so wenige Katzen wie möglich es wüssten... Ich... Ich sollte mit Toxinstern reden. Es wäre falsch, es nicht zu tun.«
Einige Herzschläge sah Farnsee in die Ferne, ohne festes Ziel. Ihr Herzschlag beruhigte sich immer weiter, genau wie ihre Atmung. Es war nur eine Blattleere, nicht die erste des Clans oder der Heilerin. Nicht die ersten Junge, die in der Blattleere geboren würden. Sie würden eine wunderbare Mutter haben, Farnsee hatte mit deren Junge gespielt, als sie Schülerin gewesen war. Sie hatte die Königin gerne gehabt und nun, wo sie beide einen zweiten Wurf hatten, würde es eine Ehre sein, wenn die Königin zustimmte.

Schließlich löste sich die zweite Anführerin aus ihrer Starre und trat an den Tunnel heran, der sie wieder zur Lichtung hinausführte. Sie hielt inne und sah zu der Heilerin zurück, Bedauern in ihren Augen.
»Ich spüre, dass du nicht zufrieden mit meiner Entscheidung bist, dass dich etwas daran quält. Ich werde dich heute nicht danach fragen, Eichenblatt, schließlich habe auch ich meine Geheimnisse. Doch wenn du jemals darüber Reden möchtest, wenn du mir irgendwann verzeihst, dass ich wie ein Fuchsherz meine Junge weggebe... dann werde ich für dich da sein.«
Kurz zögerte Farnsee, sah auf ihre Pfoten und dann ein letztes Mal zu der Heilerin.
»Wenn es den Jungen des Clans schlecht geht, kann ich ihnen meine Milch geben, denn wieso ihnen nicht geben, was sie brauchen, wenn ich es habe... Ich... Ich werde in den Heilerbau kommen, sobald ich spüre, dass es soweit ist.«

Damit wandte sich die schildpattfarbene Kätzin ab und strich durch den kleinen Tunnel hindurch, um sich wieder auf dem Lagerplatz zu finden. Der Frischbeutehaufen war noch immer leer, offenbar waren keine Krieger mit Beute zurückgekehrt. Dabei könnte sie so viel essen, wie ein Dachs. Schnell pflückte sie ein wenig Rosmarin, ein jämmerliches, winziges Bündel neben dem Ältestenbau, welches wenig zu bieten hatte. Zackensturz' Körper lag friedlicher da, als noch am Abend zuvor und die zweite Anführerin erkannte den Duft ihrer Schwester Wisperwind in seinem Pelz. Sie musste ihm seinen Pelz gereinigt und ihn anschließend in die Position gerichtet haben. Ihr wurde leicht Warm ums Herz bei dem Gedanken, an diese Form von Fürsorge und strich deshalb besonders vorsichtig die duftenden Kräuter über seinen Pelz, um den Geruch von Tod zu vertreiben. Als sie damit abgeschlossen hatte, beugte sie sich an den Kopf des Kriegers und murmelte ein leises Gebet an den SternenClan, um ihn einen guten Weg dorthin zu wünschen.

Ganz in ihrer Nähe konnte sie die Stimme von Toxinstern wahrnehmen, der scheinbar mit ihrem Schüler Krähenpfote sprach. Sobald all diese Last von ihren Schultern gefallen war, würde sie sich seinem Training voll und ganz widmen, damit er baldig ein Krieger werden konnte, wie seine Baugefährten auch. Farnsee spitzte die Ohren und erkannte, dass der schwarze Anführer ähnliche Gedanken zu hegen schien und sogar ihre Schwester dazu einlud. Während ihr gefleckter Schüler davon trat, erhob sich die zweite Anführerin auf die Pfoten, steuerte geradewegs auf den Kater zu. Sie musste mit ihm sprechen, bevor er ging und sie vielleicht keine Gelegenheit dazu bekam. Zwar drängte sich Wisperwind schnell zu ihrem Anführer und verwirrte die gemusterte Kriegerin mit ihrer unsicheren Haltung, doch Farnsee trat dennoch vor und reckte das Kinn in die Luft.

»Toxinstern. Wisperwind. Krähenpfote«, begrüßte die zweite Anführerin die drei Katzen einzeln, schenkte jedem ein Nicken und ein Lächeln, ließ ihren Blick jedoch schnell auf ihrem Anführer liegen. Ihre Ohren zuckten kurz, doch sie versuchte ihre Unsicherheit nicht so offensichtlich zu zeigen, wie Wisperwind es tat.
»Toxinstern, bevor du aufbrichst muss ich dringend mit dir reden. Allein, wenn es denn möglich ist.«

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 40 EmptySa 14 März 2020, 23:43



Toxinstern

DonnerClan Anführer

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Krähenpfote setzte sich kurzerhand in Bewegung, nachdem ihr Gespräch beendet war. Er schien ein wenig munterer und der Anführer war erleichtert, dass er dem Schüler scheinbar hatte helfen können - zumindest ein wenig. Nachdenklich sah er zu, wie der Graue sich an Wisperwind wandte. Zu ihrem Glück war er jedoch wieder so sehr in Tagträumerei versunken, dass er ihr Verhalten kaum bemerkte.
Es wurmte ihn noch immer, wie die Tage verliefen und Krähenpfotes Kummer machte ihm zu schaffen, auch wenn er den kleinen Kater kaum kannte. Am schrecklichsten war das Gefühl, dass er niemandem helfen konnte: was sollte er tun für all die hungernden Katzen? Für die kranken? Oder für die trauernden? Er musste ihnen ein guter Anführer sein, doch mehr als Mut und Hoffnung zusprechen konnte er in dieser Zeit nicht. Es war einfach viel zu wenig.
Seufzend warf er einen Blick zum wolkenverhangenen Himmel und schüttelte geistesabwesend den Kopf. Und dann war da noch diese Kätzin, die nun geradewegs auf ihn zukam, mit Krähenpfote im Schlepptau. Das schlechte Gewissen nagte noch immer an ihm, doch inzwischen konnte er sich schon nicht mehr vorstellen, sich bei ihr zu entschuldigen.
Wofür auch? Er war ihr Anführer, sie hatte zu folgen. Was für ein dummer Gedanke - Toxinstern war sein Auftreten schon seit er denken konnte wichtig gewesen und heute hatte er seine Prinzipien verletzt. So schwer es ihm auch fallen würde die Worte auszusprechen, er müsste sich dazu überwinden.
Sie wirkte vollkommen ungehemmt - bis zu dem Moment, in dem sie vor ihm stand und ein zusammenhangsloser Wortschwall ihren Mund verließ. Noch immer mit dem bitteren Beigeschmack seiner Gedanken verengte er verwirrt die Augen, während er sie stumm betrachtete. Was hatte Krähenpfote denn da erzählt?
Nach den richtigen Worten suchend reckte er den Kopf, um an Wisperwind vorbei zu dem Schüler zu blicken - ein fragender Schimmer in seinem gelben Blick.
Doch bevor er Zeit hatte zu antworten gesellte sich Farnsee zu der kleinen Gruppe und der schwarze Kater war froh, einen so schnellen Ausweg aus der Situation finden zu können. Fast schon erleichtert nickte er und machte eine deutende Bewegung mit dem kurzen Schweif.
"Wartet beim Ausgang auf mich." miaute er, bevor er ein paar Schritte wegtrat und sich darum bemühte Wisperwinds Gesichtsausdruck aus seinem Kopf zu verbannen. Das könnte alles schwieriger werden als gedacht.
Während er besorgt auf Farnsees Anliegen wartete, musterte er die zweite Anführerin eindringlich. Er spürte, dass etwas nicht stimmte, so gut kannte er sie inzwischen.
"Was ist los?"



...all the courage that you need...

Angesprochen: Krähenpfote, Wisperwind, Farnsee
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 40 EmptySo 15 März 2020, 00:03

Wisperwind
»Donnerclan | Kriegerin | #006«
Wisperwind schämte sich wirklich dafür, wie sozial Unfähig sie auf einmal war und genervt von sich selbst zitterten ihre Tasthaare. Sie musste sich in den Griff kriegen, sonst würde das alles nicht funktionieren. Toxinsterns unverwandter Blick bestätigte sie darin nur. Während sich also ihr Herz schmerzhaft zusammenzog, könnte sie nicht erleichterter sein, als sich der Geruch ihrer Schwester ankündigte. Lächelnd sah sie auf, ihr Blick scannte die gefleckte einen Moment und aus der Erleichterung wurde ein schwerer Stein, der ihr mit einem Mal auf den Magen drückte. Irgendetwas stimmte nicht.

Da sie mit ihrem Anführer sprechen wollte, musste es etwas wichtiges sein, weshalb sie ihre Gefühl herunterschluckte, sich vollends aufrichtete und Farnsee warm anlächelte. Zwischen Wisperwind und ihren Geschwistern war immer eine kaum Greifbare Wand gewesen, die sie selbst errichtet hatte um sich und ihre Familie zu schützen. Jedoch liebte sie ihre Schwester trotz allem mehr als sie jemals zugeben würde. Eine plötzliche Ruhe überkam die silbergraue, als sie ihren Blick auf Toxinstern legte, kurz versuchte seinen Blick aufzufangen, bevor sie bedacht nickte. "Natürlich." Ihre Stimme klang ungewohnt fest, dafür dass ihr Herz vor einigen Sekunden noch gerast war, und sie auch immer noch leicht zitterte. Sie trat kurz vor, stubste ihre Schwester mit der Nase an und verabschiedete sich dann mit einem Zucken ihres Schweifes in Richtung des Lagerausgangs. Dort setzte sie sich, wartete auf Krähenpfote und versuchte ihren verwirrten Geist wieder unter kontrolle zu kriegen.

Die Aufregung als sie so Nahe an Toxinstern gestanden hatte, die ruhe die sie in Farnsees Nähe überkommen hatte. Ihr Körper war verwirrt, zerrissen von Emotionen, dem Hunger und der Müdigkeit. Versucht entspannt setzte sie sich, schloss einen Moment die Augen und Atmete einige Male tief ein und aus. Sie war leider eine sehr emotionale Persönlichkeit, eine Katze der es schwer fiel so zu tun als sei alles okay, wenn es ihr in Wahrheit nicht gut ging und so redete sie sich beinahe Zwanghaft ein, dass alles okay war. Dass sie nicht nervös zu sein brauchte und das sie sich nicht noch mehr zum Affen machen würde. Und es schien wenigstens ansatzweise zu funktionieren. Es gelang ihr sich ein wenig zu entspannen und ihre verspannten Schultern lockerten sich ein Stück.

Erwähnt: Toxinstern, Krähenpfote, Farnsee
Angesprochen:  Toxinstern
Ort: Am Lagereingang

   
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 40 EmptySo 15 März 2020, 12:36



Singvogel

DonnerClan Kriegerin

Stupid is as stupid does.


Noch immer peinlich berührt begann die Kriegerin unbeholfen die Zweige einzuarbeiten, den Blick dabei starr auf ihre Arbeit gerichtet. Sie hatte Bernsteinkralles bedauerndes Seufzen gehört, ebenso wie Primelpfotes Warnung, wusste allerdings nicht, was sie hätte entgegnen sollen. Natürlich war es nicht ihre Absicht gewesen, die Arbeit der anderen zu zerstören und doch war ihr dieses Missgeschick mal wieder passiert.
Als Lupinenfrosts dunkle Gestalt sich ihr näherte zog sie schuldbewusst den Kopf ein und sah zu dem jüngeren Kater, der sie dennoch überragte auf. Sie hatte eine Schelte verdient, schließlich würde sie sich auch ärgern, wenn jemand ihre Arbeit zunichte machte.
Auf seine freundliche Frage war sie nicht gefasst gewesen, doch bei seinen Worten fiel ihr ein Stein vom Herzen. Neugierig stellte sie die Ohren auf und nickte wild mit ihrem Kopf.
"Ja, alles in Ordnung, tat gar nicht weh." sang sie nun wieder besser gelaunt und legte den Kopf schief, während sie den anderen wissbegierig musterte. Sie hatten vorher nie wirklich mehr Kontakt gehabt als es im alltäglichen Clanleben üblich war. Er schien doch freundlicher als sein ernstes Auftreten es vermuten ließ, aber von sowas hatte sich die Schildpattfarbene sich sowieso noch nie beeinflussen lassen.
"Und wie gehts dir?"
Bevor sie bemerken konnte wie dumm und unüberlegt diese Gegenfrage war - schließlich war es ja nicht Lupinenfrost gewesen, dem dieser kleine Unfall passiert war - hatte sie auch schon ihr Mundwerk verlassen. Kurz überlegte Singvogel, bevor sie ihren Blick niederschlug. Sie blamierte sich hier ja in einer Tour.
Bernsteinkralle entließ sie, Veilchenpfote und Primelpfote schon wieder in die Freiheit, doch der schwarze Kater bat dennoch um ihre Mithilfe. Sie konnte verstehen, dass Bernsteinkralle wohl annahm sie würde mehr Schaden anrichten, als dass sie helfen konnte und vermutlich hatte er damit auch recht. Aber die Kätzin besaß zu viel Stolz, um nun nicht ihren Fehler wieder gut zu machen.
"Ist schon gut Bernsteinkralle, ich werde hier noch ein wenig weiter helfen. Primelpfote, ruh dich ein wenig aus, wenn ich hier fertig bin, dann gehen wir trainieren." miaute sie und begann dann mit den Materialien auf die Lupinenfrost sie hingewiesen hatte auf der anderen Seite des Baus seine Arbeit fortzusetzen. Je schneller es ging, desto besser, denn je länger es dauerte, umso mehr Zeit blieb der Kriegerin in weitere Fettnäpfchen zu treten.



Angesprochen:
Lupinenfrost, Bernsteinkralle, Primelpfote
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 40 EmptySo 15 März 2020, 13:57



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Farnsee

Zweite Anführerin | 149 | DonnerClan

Die zweite Anführerin folgte dem schwarzen Kater, versuchte weiterhin so ruhig und stolz wie möglich zu bleiben. Doch noch immer plagten sie die diversen Schuldgefühle, sowie der Druck auf ihrer Brust der dazu führen wollte, dass sie sich wieder übergab. Zulassen würde die Kätzin dies allerdings nicht, schließlich wäre dies noch schmerzhafter, als das, was sie bereits empfand. Das der Anführer gleich zur Sache kam, machte es ihr nicht einfacher.
Farnsee ließ sich etwas Zeit, ließ sich gerade zu auf ihre Hinterläufe fallen. Die Junge, die in ihrem Bauch heranwuchsen, machten sie wieder müde und ließen ihre von Hunger schmerzenden Glieder noch schwächer wirken. Ihr Blick glitt zu ihrer Schwester, die dort am Lagerausgang stand. Das Lager wirkte ruhiger als sonst, weniger vertraut als vereist mit dem Toten mitten auf dem Platz und ohne Beute.

»Vielleicht sollten wir unsere Jagdgründe erweitern«, murmelte Farnsee, mehr zu sich selbst als einen wirklichen Vorschlag. Wenn man dem Donnerweg an den Zweibeinerzäunen folgte, würde man gewiss wieder dorthin zurückkehren, wo sie gewesen waren. Dennoch... wohl kaum machbar für die erschöpften Krieger ihres Clans. Sie fühlte sich hilflos und nur noch schuldiger, als die Herzschläge zuvor. Ihr Blick legte sich auf den Anführer an ihrer Seite, mit dem sie gleichauf stehen und reden sollte.
»Bevor du vom Training zurückkehrst, werde ich mit einigen Schülern Zackensturz beisetzen. Ich hoffe, dass sich der Clan bald beruhigen kann. Wie ist er eigentlich gestorben?«

Die zweite Anführerin zuckte mit den Ohren und sah von dem Toten zu dem Anführer, zurück und wieder zu Toxinstern. Sie hätte da sein sollen für ihren Clan, stattdessen war sie mit einem Krieger rumgelaufen. Hatte 'das Territorium begutachtet', zumindest am Anfang. Ein wenig trainiert, bis ihre Beine nachgeben wollten. Sie war kurz glücklich gewesen, jetzt war sie zutiefst verzweifelt.
»Ich habe einen Rundgang durch das Territorium unternommen und kann nicht behaupten, Beute gefunden zu haben. Der SternenClan meint es nicht gut mit uns...«

Die zweite Anführerin seufzte, wusste jedoch, dass der Kater ungeduldig werden würde. Sie deutete auf die Kinderstube, wie sollte sie bloß gestehen, dass sie ihren Rang so mit den Pfoten trat und Junge erwartete, als wenn der Clan sie nicht brauchen könnte. Doch da fiel ihr etwas anderes ein, was sie dem Kater sagen könnte, der vermutlich wenig Überblick über das Geschehen der Kinderstube hatte.
»Kamillenjunges und Silberjunges sind nun alt und groß genug, um Schüler zu werden. Letzterer benötigt keine Milch mehr und verwüstet gerade zu mit seiner Energie das Lager, manchmal sieht es so aus, als wäre er wie der Wind selbst, so schnell wie er durch das Lager rennt. Training würde ihm bestimmt gut tun.«

Die zweite Anführerin hielt inne.
»Ich hätte auch eine Idee, wer Kamillenjunges ausbilden könnte, aber du musst eine offene Haltung darauf zeigen, denn vielleicht gefällt dir mein Vorschlag nicht sehr. Aber du solltest wirklich darüber nachdenken.«

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Zuletzt von Mufasa am Mo 16 März 2020, 21:31 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 40 EmptySo 15 März 2020, 18:33


Schneeeule

DonnerClan | Kriegerin | #114 | Steckbrief


Der Tag war definitiv nicht gut gestartet und ebenso wenig, hatte sich irgendwas daran im Laufe des Sonnenaufganges geändert. Ein grummeliges Gefühl machte sich in Schneeeule breit, als sie nun vor dem Frischbeutehaufen stand. Oder vielmehr vor dem Platz stand, wo sich der Frischbeutehaufen hätte befinden sollen. So jedoch, starrte die weiße auf nicht mehr, als leere, karge Erde hinab. Wäre noch etwas da gewesen, an dem sie ihren Frust hätte auslassen können, sie hätte es in Fetzen gerissen. Einfach so, nur um etwas zu tun zu haben. Auch wenn das sicher nicht ihren Hunger stillen würde. Sollte sie als Clankatze nicht eigentlich an Hunger gewöhnt sein? Jedenfalls könnte man das meinen. Sie hätte eben gestern noch eine Kleinigkeit von den spärlichen Beuteresten nehmen sollen und nicht ihrer Müdigkeit nachgeben und sich sofort in den Bau schlafen legen. Nun würde sie frühestens nach der nächsten Jagdpatrouille etwas essbares zwischen die Zähne bekommen, wenn es heute überhaupt noch etwas zu essen gebe. Auf das Knurren ihres Magens, reagierte sie lediglich mit einem leisen Seufzen. Wie lange noch würde es dauern, bis die Blattleere endlich ihren Klammergriff und den Wald und den Clan lösen würde? Bis sie wenigstens wieder genügend Fressen hatten? Wenigstens war nach ihrem Wissen noch niemand ernsthaft erkrankt. Die vom Hunger geschwächten Katzen würden nicht alle eine Krankheit überstehen können. Abwesend zupfte die weiße sich ein paar einsame Fetzen Nestmaterial von den Flanken, die noch in ihrem Pelz hingen und bemerkte daher nicht, wie Farnsee hinter ihr ihre Stimme erhob. Erst als sie ihren Namen hörte, zuckte sie zusammen, wie damals, wenn einer ihrer Freunde sich hinter einem Busch versteckt hatte und gerade heraus sprang. Ihr Kopf schnellte herum. Als Schneeeule jedoch die zweite Anführerin erblicke, entspannte sie sich wieder. Nein, garantiert nicht ihr Tag. Schon wieder eine Grenzpatrouille also? Die Kriegerin hatte gehofft an diesem Tag vielleicht zum Jagen eingeteilt zu werden. Aber wenn sie es sich recht überlegte, war es so die bessere Entscheidung. Außer vielleicht die Beute zu vertreiben, würde sie dort sicher nichts zustande bringen. Langsam, langsamer als gewöhnlich, trottete sie zu Nachtflüstern und Tageslicht hinüber, die bereits am Ausgang des Lagers auf sie warteten.,,Das habe ich mitbekommen“,miaute sie an erstere gewandt und bemühte sich dabei ruhig zu bleiben, was ihr jedoch nicht ganz so gelang, wie sie es wollte. Ein letztes Mal blieb hier Blick an dem toten Körper Zackensturz‘ hängen. Er tat ihr leid. Er war zwar nicht ihr Freund gewesen, aber sie waren auch nicht zerstritten. Hoffentlich würde es ihn im SternenClan besser gehen.,,Kommt, lasst uns aufbrechen“,meinte Schneeeule schließlich und bedeutete den beiden neu ernannten Kriegern mit einem Schnippen ihrer Schwanzspitze ihr zu folgen. Mit dem Gedanken an ihren toten Clankameraden im Kopf lief sie an der Spitze ihrer Patrouille hinaus aus dem Lager.

g.t.: Zweibeinerzaun [DonnerClan - Zweibeinerort]

Reden | Denken | Handeln | Andere

Angesprochen: Nachtflüstern, Tageslicht
Erwähnt: Nachtflüstern, Tageslicht, Farnsee, Zackensturz(tot)

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Zuletzt von Simba am Sa 28 März 2020, 16:56 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 40 EmptySo 15 März 2020, 19:03



Holunderfell
DonnerClan Kriegerin #14 | Vertretung


When I'm with you, I'm a different person, yeah...
Der Körper der werdenden Königin bebte immer wieder, einerseits durch die langsam häufiger auftretenden Wellen, andererseits durch die Vorfreude auf die kommende Verantwortung. Das Nest an ihrem Körper war trocken und weniger weich, nicht wirklich, was sich die schildpattfarbene Königin vorgestellt hatte, doch in diesem Moment war ihr das genug. Kurz sandte sie ihr Gebet an den SternenClan, dass dieser ihr doch genug Milch für ihre kommenden Junge geben würde. Wie sollten die kleinen Überleben, wenn deren Leben in der Blattleere und ohne genügend Nahrung startete?
»Danke, Eisenkralle«, keuchte die Königin, als ihr Gefährte verkündete, dass er ihr Wasser bringen würde. Sie fühlte sich so geborgen, dass ihr Herz noch stärker vor Aufregung und Vorfreude flatterte. Der Kater mochte es nicht immer wahrnehmen, doch er machte seine Sache stets gut und sie fühlte sich in ihrer Beziehung mit ihm nie schlecht. Der Krieger gab sich auch sehr viel Mühe und kehrte schnell mit dem gewünschte Wasser zurück, doch sie konnte ihm kaum mehr ein Wort schenken. Stattdessen reckte sie ihren Hals um mit ihrer Schnauze das Moos zu erreichen und begann, begierig das Wasser aufzulecken. Ihre Kehle war dankbar für das Nass, auch wenn die Kälte einen Schauer durch sie hindurch laufen ließ.
Seufzend sank die Königin in ihr Nest zurück und spürte eine stärkere Wehe, während die Zunge des Kriegers liebevoll über ihren Pelz glitt. Momentelang sah Holunderfell einfach nur den Wall des Baus an, bewegte ihren Kopf schließlich ein wenig, um ihren Blick auf den Krieger zu legen. Ihre Ohren zuckten, während ihr mehr oder weniger verschwommener olivfarbener Blick sich auf ihn legte.
»Du wirst ein toller Vater für diese Junge sein, genau wie für unsere Töchter. Ich bin froh, dass du an meiner Seite bist.«
Ein Keuchen drang über ihre Lippen, als die nächste Wehe sie erschütterte. Lange würden sie wohl nicht warten müssen.

»Zeitsprung | Geburt von
Schieferjunges & Spinnenjunges
«


Zitternd sank die Königin erschöpft in ihr Nest zurück, ihr Blick stets auf die zwei kleinen Junge gerichtet, die dort lagen. Ihr Hunger, sowie ihr Durst, waren geradezu verschwunden während der Herzschläge, die sie damit verbracht hatte, Wehe für Wehe die beiden Kleinen auf die Welt zu bringen. Unendlich tiefer Stolz glitt durch ihren Körper, ob Eisenkralle ebenso empfand? Ihr grüner Blick legte sich kurz auf den Kater, doch seine zwei Konkurrenten waren stärker und forderten schneller ihre Aufmerksamkeit ein. Ihr schildpattfarbener Schweif legte sich liebevoll um die zwei Bündel, die sie bestimmt näher an ihren Bauch schob, damit sie brav begannen, ihren Hunger zu stillen.
Holunderfell war sich zwar nicht sicher, welches Geschlecht sie hatten - sie hatte keine Zeit gehabt zu Fragen und es war ihr nicht zu wichtig -, doch sie fand die beiden Bündel unglaublich hübsch. Zwar mussten sie noch um einiges wachsen um zu zeigen, was in ihnen steckte, doch die Königin wusste, dass die beiden fähig sein würden, großartiges für ihren Clan zu leisten. Ein Bündel sah Eisenkralle sehr ähnlich, während das andere zwar seine Musterung übernommen hatte, doch einen braunen Pelz besaß. Stolz schnurrte sie auf und wickelte ihren Schweif noch fester um beide, damit sie nicht froren.
»Sie sind unglaublich schön«, wisperte die schildpattfarbene Kätzin schnurrend, gähnte jedoch, da ihr Körper erschöpft war von diesem Akt. Doch zum schlafen war ihr nicht zumute.
You're a ten, so here I am (Yeah)...

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 40 EmptySo 15 März 2020, 21:32


Eichenblatt

Ihr war nicht klar, ob ihre Worte tatsächlich zu Farnsee durchdrangen - nicht, dass sie der Überzeugung war, dass das, was sie von sich gab, wirklich hilfreich war. Sie selbst wusste am besten, dass es in diesem Augenblick nichts auf dieser Welt gab, das einen besänftigen konnte. Es war ein schwacher Versuch ihrerseits gewesen, doch es war besser als zu schweigen, nicht wahr? Eichenblatt hatte sich schon immer schwer damit getan, Feinfühligkeit zu zeigen, insbesondere wenn es sich um ein Thema drehte, das sie selbst mitnahm.
Die Kraftlosigkeit, die Farnsee ausstrahlte, löste ein Gefühl von Unwohlsein in ihr aus, weil sie nicht wusste, wie sie damit umgehen sollte. Obgleich sie ihre Entscheidung nachvollziehen konnte, würde Eichenblatt die Schildplattfarbene am liebsten anschreien, dass sie ihre Junge behalten sollte. Dass sie ein Leben lang in Reue leben würde, wenn sie es nicht tat. Aber es lag nicht an ihr, diese Worte der Vorwürfe auszusprechen. Sie hatte kein Recht zu.
Ihre Ohren zuckten unruhig, als sie nickend zur Kenntnis nahm, dass Farnsee zunächst mit dem Anführer sprechen wollte. »Tu das«, murmelte sie und zum ersten Mal fand sie nicht mehr die Stärke, um ihrem Gegenüber ins Gesicht zu blicken. »Ich werde dann, wenn es soweit ist, die Jungen zu Holunderfell bringen.«
Unschlüssig blinzelte sie, als sie hörte, wie Farnsee zum Tunnel schritt, um den Schmutzplatz - welch seltsamer Ort für eine solche Unterhaltung - zu verlassen und Toxinstern aufzusuchen. Als die Kätzin sich jedoch im letzten Moment ihr zuwandte, um zu ihr zu sprechen, um ihr ihrerseits ihre Unterstützung anzubieten, zuckte Eichenblatt merklich zusammen. Viel hätte nicht gefehlt und sie hätte sich wie ein Junges zu Boden gedrückt, kindisch die Vorderpfoten an die Ohren gedrückt, um nicht hören zu müssen, was Farnsee ihr zu sagen hatte. Es war zu viel, zu viel, zu viel. Und Eichenblatt selbst befand sich am Rande davor, all ihre Sünden vor Farnsee dazulegen.
Stattdessen riss sie sich zusammen - zwang sich dazu, sich zusammenreißen - und hauchte ihre Antwort, unwissend, ob Farnsee sie überhaupt hören konnte, »Ich danke dir. Für die Milch. Und das Angebot. Ich-«
Sie schaffte es nicht. Eichenblatt konnte den Satz nicht zu Ende führen, starrte hinab zu ihren Pfoten und fühlte eine Verzweiflung und Verbitterung, wie schon lange nicht mehr.
Ich sehe dich nicht als Fuchsherz, denn ich verstehe dich.
Die rote Kätzin wartete, bis Farnsee verschwunden war, wartete und wartete noch weiter, bis sie sich sicher war, dass sie tatsächlich nicht mehr zurückkehren würde, bis sie selbst Pfote vor Pfote setzte, um zurück auf die Lagerlichtung zu gelangen.
Wie im Nebel schritt sie hinaus, während sie hoffnungslos versuchte, den Schmerz in ihrer Brust auszublenden. Fast hätte sie vor Wahnsinn aufgelacht, als sie die Leiche Zackensturz' erblickte. Wäre sie bei klarem Verstand gewesen, hätte sie um ihn getrauert - um den Krieger, den der DonnerClan zu dieser schweren Zeit verloren hatte.
Eine wundervolle Heilerin bist du, wenn dir noch nicht einmal aufgefallen ist, dass jemand von uns gegangen ist, spottete Eichenblatt über sich selbst, während sie auf die Leiche schritt, die nicht erst seit diesem Morgen hier zu liegen schien. Aus Respekt vor ihm beugte sie sich zu ihm herab, um ihm die letzte Ehre zu erweisen und sich förmlich dazu zu zwingen, einen Anflug von Trauer zu verspüren.
»Mögest du Ruhe im SternenClan finden«, murmelte sie leise in sein Fell hinein, ehe sie den Kopf hob, um ihren Blick durch das Lager schweifen zu lassen. Wen sie nur fragen könnte, was geschehen war? Ihre Clangefährten würden es für einen schlechten Witz halten, dass ausgerechent die Heilerin vermutlich die Letzte war, die von dem Tod sowie der Todesursache erfuhr, und Eichenblatt tat sich schwer damit, den Mut zu finden, jemanden darauf anzusprechen und ihm zu gestehen, dass sie keine Ahnung hatte, was in der letzten Nacht vorgefallen war. Zu sehr waren ihre Gedanken bei Dornenjunges gewesen.


Lagerlichtung ღ  DonnerClan Heilerin  ღ  219
Erwähnt » Dornenjunges, Toxinstern, Zackensturz, Holunderfell
Angesprochen »  Farnsee
(C) EUPHlEXX





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→ Relations ←

Reihenfolge Eichenblatt
1. Behandlung Algenfell
2. Behandlung Wisperwind
3. Gespräch Krähenpfote
4. Behandlung Staubwirbel


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 40 EmptyMo 16 März 2020, 09:48




Nachtflüstern
Die Träumerin«


» angesprochen: Tageslicht, (Schneeeule, nonverbal)
» erwähnt: Farnsee, Zackensturz

Ein spielerisches Knurren wie zu Jungentagen grollte in Nachtflüsterns Kehle, als Tageslicht wieder anfing ihrer Schwester ins Ohr zu beißen und ihr das Bein zu stellen. Doch die gute Laune musste heute wohl Pause machen, denn Schneeeule, die Anführerin ihrer heutigen Patrouille war ganz offensichtlich mit der falschen Pfote aufgestanden. Sie gab nur kurze, aber unmissverständliche Antworten und wieder einmal kam Nachtflüstern sich für ihr Verhalten kindisch vor. Erst als die ältere Kriegerin an ihr vorbeischritt, sah sie peinlich berührt auf und ihr Blick fiel auf die Katzen, die sich um einen toten Clankameraden gesammelt hatten. Zackensturz, ein älterer Krieger. Nachtflüstern wollte wegsehen, doch dann fiel ihr auf, dass mit dem Körper etwas nicht stimmte. Einige Gelenke schienen... nicht am rechten Ort... jetzt konnte sie nicht mehr hinsehen. Zart besaitet wie Nachtflüstern nun einmal war kniff sie die Augen zusammen und drehte sich zum Lagerausgang. Wenn Zackensturz in den SternenClan aufgenommen wurde, wäre dann alles an ihm wieder... richtig?
Nachtflüstern stoppte Tageslicht mit dem Schweif, bevor sie nach draußen gingen. "Wenn wir rechtzeitig von der Patrouille zurückkommen, sollten wir Farnsee helfen, Zackensturz zu beerdigen." flüsterte sie ihrer Schwester zu, "Es wird mir schwer fallen, aber sie sollte das nicht allein tun müssen." Dann endlich folgte sie Schneeeule in den kalten Wald hinaus, Atemwölkchen stiegen vor ihrer Nase auf und sie hatte das Gefühl, dass ihre Kehle zufror, jedes mal wenn sie die Luft prüfen wollte, aber sie war heute die letzte, die sich beschweren durfte.

--> Zweibeinerzaun (DoC-HK-Grenze)



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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 40 EmptyMo 16 März 2020, 12:34


ϟ Sonnensturm ϟ
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"reden" || denken || handeln || Katzen

Kommt von den Hochkiefern

Die Blattleere verschonte die Katzen die erst seid kurzem wieder zurück im Wald waren keinesfalls. Sonnensturm fühlte sich trotz dem Nahrungsmangel und der vielen Arbeit im Lager noch sehr fit. Das Lag wahrscheinlich an seinem jungen Alter, die Ältesten hatten wahrscheinlich viel mehr Probleme als er. Er trabte mit trüben Gedanken durch den Lager Eingang und hoffte das die Schülerin nicht zu weit nach hinten gefallen war, zum Schluss hatte er das Tempo angezogen um das neue Baumaterial endlich ins Lager zu bringen. Er trabte schnell in die Mitte des Lagers und beschloss dann das Nestmaterial hier abzulegen. So konnten sich die Katzen die am Lager noch arbeiten das nehmen was sie benötigten.




Erwähnt: /
Angesprochen:   /
Ort:  Im Lager 

(c) by Simdras

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 40 EmptyMo 16 März 2020, 19:24



Toxinstern

DonnerClan Anführer

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Die zweite Anführerin machte einen verwirrenden Eindruck auf ihn. Sie schien nicht ganz bei der Sache zu sein, als sie ein paar Worte vor sich hin murmelte, die Augen auf einen anderen, unbestimmten Punkt gerichtet. Jagdgründe erweitern? Toxinstern zuckte nur unterschwellig mit den Schnurrhaaren, entgegnete jedoch nichts.
Als Farnsee sich nach Zackensturz erkundigte, richtete auch der große Kater seinen Blick auf den Verstorbenen. In seinem Kopf spielte sich ein weiteres Mal die Szene von vorhin ab und ein Schauder lief ihm über den Rücken. Kurz reckte er den Kopf, um an der Kätzin vorbei zu Wisperwind zu stieren - ihn hatte das merkwürdige Gefühl beschlichen, dass sie es sich auf einmal doch anders überlegen könnte - und das würde Toxinstern nicht passen, auch wenn er nicht genau erklären konnte warum. Doch er erblickte sie an Ort und Stelle, wartend am Lagerausgang.

"Ein Monster hat ihn erfasst. Aber er war nur auf den Donnerweg gelaufen, weil eine BlutClanerin ihn angegriffen hatte und er Mähnensturz retten wollte" entgegnete er, während seine gelben Augen nun wieder Farnsees Blick suchten. Ihm fiel ein, dass er der anderen noch gar nicht von der Erblindung des jungen Katers erzählt hatte.
"Wir sollten auf der Hut sein, aber so wie Schwarzwolke es berichtete, schien die Kätzin es auf Zackensturz abgesehen zu haben."
Kurz räusperte er sich, bevor er fortfuhr.
"Außerdem war Mähnensturz nach der Ernennung bei mir. Ich fürchte, er kann kein Krieger sein, denn er hat sein Augenlicht verloren. Er scheint krank zu sein und es gibt keine Aussichten auf Heilung. Wir sollten ihn von seinen Diensten freistellen und in den Ältestenbau schicken."
Mit ernsten Gesichtszügen betrachtete er seine Gegenüber und fuhr nachdenklich mit dem Schwanz langsam durch den Schnee hinter sich. Sie berichtete vom Beutemangel und von der Lage in der Kinderstube, doch ihn beschlich das dringende Gefühl, dass dies nicht das wichtige Anliegen war, mit dessen Begründung die Kätzin sein Gespräch unterbrochen hatte.
Respektvoll lauschte er und nickte, ohne sich seine Ungewissheit anmerken zu lassen.
"An wen denkst du?" gab er zurück, doch es war nicht die Frage die ihm auf der Seele brannte.



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Angesprochen: Farnsee
Erwähnt: Zackensturz, Mähnensturz, Wisperwind, Schwarzwolke

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Katzen || Sprechen || Denken
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 40 EmptyMo 16 März 2020, 22:42



Sometimes you gotta run before you can walk.
Farnsee

Zweite Anführerin | 150 | DonnerClan

»Oh nein...«, wisperte die werdende Königin schockiert, als der dunkle Kater ihr die Nachrichten vermittelte. Ein toter Krieger und ein frisch ernannter, der blind war! So langsam beschlich sie das Gefühl, dass der SternenClan sie doch strafen wollte, vielleicht tat er dem Clan weh, um sich für ihre Fehler zu rächen. Farnsee schüttelte kaum merklich den Kopf, dass hier lag nicht in ihren Pfoten, der SternenClan würde sie nicht dafür bestrafen wollen, wo sie sich doch selbst bereits dafür strafte.
»Wir sollten die Grenze im Auge behalten, damit sie nicht zurückkehrt. Doch so langsam habe ich keine Krieger mehr, deren Pfoten nicht auf der Jagd gebraucht sind. Ich werde mit Traumfängerin und Algenfell reden, damit sie ihm ein herzliches Willkommen schenken und ihn gut behandeln.«
Bei dem Namen ihrer Mutter schauderte es ihr beinahe, doch sie zuckte mit dem Ohr und schob es auf die Kälte. Sie hatte seit geraumer Zeit keinen Kontakt mehr mit der Kätzin, hatte sie nicht ihren Jungen vorgestellt und würde ihr nicht einmal sagen können, dass sie weitere Enkel erwartete. Sie hatte einfach so viel falsch gemacht in ihrer Familie und selbst Wisperwind schien unglücklich. Zukünftig würde sie diese Schwierigkeiten glätten müssen.
»Bestimmt freuen sich die beiden über seine Anwesenheit, er ist noch jung und es gibt bestimmt auch im Lager Aufgaben für ihn. Wir finden schon etwas für ihn, damit er nicht unglücklich ist, da bin ich mir ganz sicher. Es war sehr ehrenhaft von Zackensturz, sein Leben für ihn zu geben. Wir werden ihn immer in ehren halten.«

Einige Herzschläge hielt sie inne, seine Frage klang in ihrem Ohr nach. Farnsee wollte nicht falsch liegen, wollte ihre Worte richtig wählen bei dem Thema, denn ihre Wahl war noch sehr jung und dies könnte dem Kater sehr missfallen. Doch ein Junges wie Kamillenjunges benötigte jemanden, dem die Königin vertrauen konnte, jemanden, der sich auf ihre kleinen Beinchen einließ und die nötige Geduld mit brachte.
»Ich hatte an Rosenträne gedacht«, begann die Zweite Anführerin und hob ihre Schwanzspitze forsch, um einen möglichen Protest schnell zu unterbieten, wie sie es bei ihren Jungen tat. »Bevor du widersprichst, ich weiß, dass sie jung ist. Doch sie hat einiges an Erfahrung gesammelt durch die drei Mentoren die sie hatte und kann von mehr berichten, als andere Katzen es tun können. Sie schätzt ihre Clanmitglieder und ich bin zuversichtlich, dass sie Kamillenjunges unterstützen kann und wird, bis diese mit ihren Schwächen umgehen kann. Genauso wird die Kleine Rosenträne dabei helfen können, ihre Vergangenheit zurück zu lassen und vielleicht kann sie dann glücklicher werden.«

Farnsee atmete tief ein und seufzte schwer. Ob ihn das besänftigen konnte? Der Ausblick auf neue Schüler, baldige Krieger? Etwas, dass ihn davon ablenkte, dass sie zwar auch Nachkommen in den Clan brachte, jedoch keine hätte haben sollen und sie dann auch noch weggab? Einige Herzschläge sah Farnsee zum Lagerausgang, wünschte, dass ihre Schwester an ihrer Seite wäre, oder eines ihrer Junge. Wenn Kamillenjunges bei ihr sitzen würde, wäre dieses Gespräch vielleicht weniger unangenehm.
»Toxinstern, ich hoffe du weißt, wie dankbar ich dir dafür bin, dass ich deine Zweite Anführerin sein darf. Es ist mir eine solche Ehre und ein sehr großes Geschenk, dass ich ungerne verlieren würde. Ich... Ich habe vielleicht etwas getan, dass dir den Eindruck vermitteln könnte, dass ich meine Aufgaben nicht ernst nehme...«
Farnsee seufzte erneut, sammelte ihre Kräfte und drehte ihren Kopf zu dem schwarze Kater, zu dem sie aufsah. Die folgenden Worte flüsterte sie voller Ehrfurcht, wollte sie doch nicht, dass jemand sie einfach aufschnappte.
»Toxinstern, ich... ich erwarte Junge.«

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 40 EmptyDi 17 März 2020, 09:19



Lavendelpfote

DonnerClan ⁑ Schülerin ⁑ Weiblich
"Rise above the storm and you will find the sunshine."


<------ c.f. Hochkiefern

Ihre erste Aufgabe als Schülerin war getan. Zufrieden trabte sie ins Lager, die Zweige, die sie und Sonnensturm gesammelt haben fest im Griff. Sie legte diese vor dem Kriegerbau ab und leckte sich ein paar Mal über die Brust - diesen Geschmack würde sie wohl nie loswerden...
An gewidert von diesem kalten grauen Wetter zog sie sich unter ein paar alte, braune Farne zurück, wo sie halbwegs geschützt wen dem Schnee und dem Wind saß. Im Maul hielt sie eine winzige Spitzmaus - nur ein Snack für eine noch wachsende Katze wie sie - aber mehr erlaubte sie sich nicht zu nehmen. Der Hunger plagte sie, doch es gab Katzen, die die Beute viel nötiger hatten als sie.

DenkenSprechenKatzen

Angesprochen: //

Erwähnt: Sonnensturm

(C) Kristina Angerer




Azurbick

DonnerClan ⁑ Krieger ⁑ Männlich
"Learn from yesterday, live for today and hope for tomorrow"


"Das war genau mein Gedanke", miaute er dann erfreut darüber, dass Tulpenfluss es genauso sah. Aber dennoch hielt ihn irgendetwas davon ab. Er sah die Kriegerin einige Momente lang an und er hatte das Gefühl, er könne sehen was sich in ihrem Kopf abspielte. Dann erhob er sich und nahm sich eine Meise vom Frischbeutehaufen. Trotzdem zerrte das schlechte Gewissen an ihm. Unauffällig sah er sich um - er wollte nicht, dass ihn jemand sah. Sah wie er sich an der wenigen Beute bediente, als würde sie nur ihm gehören. Dann lief er zurück zu Tulpenfluss. Es fühlte sich nicht richtig an, dennoch hatte sie recht; würde es immer nur nach den Ranghohen gehen, würden die Krieger als letztes essen dürfen und verhungern, obwohl sie die meiste Arbeit verrichteten.
"Aber meinst du ein Clan würde auch ohne die Ranghohen Katzen funktionieren? Wenn es nur Krieger, Schüler, Königinnen und Älteste gäbe?", fragte er nachdenklich und wechselte das Thema.

DenkenSprechenKatzen

Angesprochen: Tulpenfluss

Erwähnt: //

(C) Kristina Angerer

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Vielen Dank (c) Iceheart::
 
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 40 EmptyDi 17 März 2020, 17:36



Toxinstern

DonnerClan Anführer

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Natürlich war die Zeit auch für Farnsee sehr belastend, schließlich teilte sie die Bürde der Verantwortung mit ihm und sie war in dieser Blattleere erheblich schwerer als sonst schon. Ihr Kummer über Mähnensturzs' Verlust der Sehkraft ließ Toxinsterns Herz schwer werden. Er würde ihr am liebsten sagen, dass es nicht ihre Schuld wäre, dass keiner die Schuld trug an all den schrecklichen Dingen die geschahen. Sie durften nicht anfangen sich die Schuld zu geben für diese gnadenlose Blattleere und all die Verluste.
Doch der schwarze Kater schwieg, sein Gemütszustand hinter einer undurchdringbar ernsten Maske versteckt.
"Ich bin mir sicher, dass er seinen Platz finden wird." antwortete er knapp und nickte zum Abschluss. Wenn er Zeit fand, würde er sich nach seinem Ausflug an den Kater wenden und mit ihm alles besprechen.

Auf seine Frage hin präsentierte Farnsee ihm ihren Vorschlag: Rosenträne sollte Kamillenjunges ausbilden. Nachdenklich warf er einen Blick zum Schülerbau, während er den Worten der Kätzin lauschte, die ihre Argumente für die junge Kriegerin aussprach. Wie aus der Ferne drangen sie zu ihm durch, prallten an ihm ab und verschwanden im nichts. Er fühlte nur schwach seinen Unmut gegenüber dem Vorschlag. Im Moment kam es ihm so unwichtig vor ein Junges zu ernennen und den richtigen Mentor zu suchen: hatten sie nicht größere Probleme? War das das einzige was er tun konnte? Junge zu Schülern ernennen?
Außerdem war er sich sicher, dass es immer noch nicht der Grund war, weswegen Farnsee ihn angesprochen hatte. Er würde sie gern unterbrechen, fragen was los war, was sie bedrückte. Doch nun wandte er seinen Blick nur wieder geistesabwesend auf die zweite Anführerin und nickte langsam.
"Ich werde darüber nachdenken."

Und dann, nachdem mehrere Herzschläge lang Stille zwischen ihnen geherrscht hatte und nur ihr Seufzen - ein tiefes, trauriges Seufzen - zu hören gewesen war, erhob sie schließlich das Wort. Toxinstern spürte, dass nun endlich der wahre Grund dieses Gespräches ans Licht kommen würde und stellte seine Ohren aufmerksam lauschend auf. Seine Befürchtungen waren groß, als sie zu sprechen begann und beinahe rutschte dem großen Kater das Herz in die Hose. Was ging hier vor sich?
Sie kam ohne weitere große Umschweife auf den Punkt und der Kater starrte sie für einen Moment ungläubig an, bevor er schnell seine Fassung wiedergewann und nachdenklich mit den Schnurrhaaren zuckte.
"Und nun?" entgegnete er schließlich, nachdem er einige Augenblick schweigsam seinen Gegenüber gemustert hatte. Was nun?



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