Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Mondhoch

Tageskenntnis:
Auch wenn es immer kühler wird, ist die Beute noch nicht ganz verschwunden. Der mit dem Sturm kommende Regen und heftiger Wind, machen die Jagd aber auch für erfahrene Krieger schwierig. Wald und Wiese sind nass und der Sturm peitscht einem die schweren Wassertropfen ins Gesicht. Kaum eine Katze hält sich bei dem Wetter gerne länger als nötig draußen auf.


DonnerClan Territorium:
Obwohl die Bäume ein wenig vor Regen und Wind schützen, ist es im Wald nass und ungemütlich. Die Äste biegen sich im Sturm und Wind zerrt die nassen Blätter von den Bäumen. Im Schutz der Bäume wagt sich immerhin die Beute noch nach draußen.


FlussClan Territorium:
Durch den starken Regenfall ist der Boden aufgeweicht und der Fluss steigt immer weiter an. Von der Trockenheit des Sommers ist nichts mehr zu sehen und es gibt auch wieder mehr Fische, aber eine unerfahrene Katze sollte sich besser nicht zu nahe an das reißende Wasser heranwagen!


WindClan Territorium
Regen und Wind fegen ungehindert über das erhöhte Moorland und die wenigen Büsche bieten nur wenig Schutz. Kaninchen sind bei diesem Wetter ungefähr genauso ungern draußen wie Katzen und der aufgeweichte Boden macht die Jagd auf sie zusätzlich schwierig.


SchattenClan Territorium:
Die Nadelbäume bieten etwas Schutz vor Regen und Sturm, aber dennoch ist die Jagd nicht unbedingt einfacher. Immerhin gibt es noch genügend Frösche, sodass mit etwas Mühe alle Mäuler hinreichend gefüttert werden können.


WolkenClan Territorium:
Die Vögel haben sich in den Schutz der Baumkronen zurückgezogen, was die Jagd auf sie schwierig macht. Die nasse und damit teilweise rutschige Rinde der Bäume erschwert die Kletterei zusätzlich und führt zu schwierigen Bedingungen für den WolkenClan.


Baumgeviert:
Auch die mächtigen Eichen verlieren langsam ihre Blätter, zeigen sich ansonsten jedoch weitgehend unbeeindruckt vom tobenden Sturm. In ihren Kronen finden auch einige Vögel Schutz, ansonsten wirkt die Lichtung aber verlassen und leer.


BlutClan Territorium:
Zweibeiner und Hunde sind momentan nur wenig zu sehen, aber gleichzeitig wird es immer schwieriger Essbares aufzutreiben. In engeren Gassen ist man wenigstens ein klein wenig vor dem starken Regen und Wind geschützt, aber wirklich trocken ist es nur im Lager.


Streuner Territorien
Auch hier verlieren die Bäume ihre Blätter. Der Sturm zerrt an Bäumen und Sträuchern und die Äste ächzen im Wind. Katzen sowie Beute sollten sich von manchen Bäumen vielleicht lieber fernhalten, aber zum Jagen muss man sich wohl doch nach draußen wagen.


Zweibeinerort
Die Hauskätzchen bleiben bei diesem Wetter wohl lieber drinnen und warten am Fensterbrett, neben dem Kaminfeuer oder im Schoß ihrer Zweibeiner bei einer Streicheleinheit darauf, dass das der Sturm vorüberzieht. Wozu sich auch unnötig das Fell nass machen, wenn die Futterschüssel auf einen wartet?



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 WolkenClan-Lager

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 9 EmptySo 17 Nov 2019, 11:30



Fuchsjäger

WolkenClan ⁑ Krieger ⁑ Männlich
"Falling down is how we grow. Staying down is how we die."


Endlich nochmal etwas aufregenderes als Grenzpatrouille, dachte er bei sich, verwarf den Gedanken jedoch sofort. Sie würden jetzt nach einer verschwundenen, vielleicht sogar verletzten oder toten Clankameradin suchen. Daran war nichts besonders aufregend. Er schüttelte sich einmal als er sich erhob, was bei dem Regen nicht besonders viel gebracht hatte, außer dass der kalte Wind ihm jetzt bis auf die nasse Haut blies.
"Wenn deine Pfote später weh tut, kehr besser um als mit einer schmerzenden Pfote eventuell gegen Hunde zu kämpfen", flüsterte er Maislicht so leise zu, dass nur sie es hören konnte. Er machte sich ein wenig Sorgen um sie. Es wäre recht sinnlos eine Katze suchen zu sehen, wenn direkt die nächste Katze stark verletzt werden konnte.
Sein Blick fiel auf Salzpfote, die wohl gerade Maislicht ansprechen wollte, doch nicht mehr dazu kam. Ihm tat die Schülerin irgendwie leid, dass sie nicht mit durfte. Er wusste wie ärgerlich das war aus eigener Erfahrung. Aufmunternd zwinkerte er ihr zu, bevor er Brombeerstern aus dem Lager folgte.

----> g.t. Rand des Zweibeinerorts

DenkenSprechenKatzen

Angesprochen: Maislicht, Salzpfote id.

Erwähnt: Brombeerstern, Distelflamme

(C) Kristina Angerer



Flammenpfote

WolkenClan ⁑ Schülerin ⁑ Weiblich
"Believe you can and you are half way there."


Irgendwie hatte sie gehofft, dass Echopfote sie nicht gehört hatte. Dann hätte Flammenpfote ohne schlechtes Gewissen sagen können, sie hätte es versucht. Doch die Schülerin erhob sich und fragte was denn los sei. Peinlich berührt knetete die junge Schülerin den aufgeweichten matschigen Boden. "Das ist mir wirklich unangenehm", setzte sie an. "Aber mein Mentor Rindenstreif meinte, ich soll mir einen älteren Schüler suchen, der mir dann über meine Pflichten und Aufgaben erzählt. Du bist die einzige, die ich gefunden habe. Tut mir leid, dass ich dich geweckt habe." Für Flammenpfote hörte es sich eher so an, als hätte Rindenstreif keine Lust irgendetwas mit ihr zu unternehmen oder zu jagen. Mit verschiedenfarbigen Augen blinzelte sie die ältere Schülerin freundlich an, während ihr dichter langer Pelz vom Regen immer nasser wurde.
Etwas neidisch hörte sie, wie die Patrouille, die Distelflamme suchen ging das Lager verließ. Sie wollte auch solche aufregenden Abenteuer erleben. Doch jetzt musste sie sich erstmal damit zufrieden geben, was sie hatte.

DenkenSprechenKatzen

Angesprochen: Echopfote

Erwähnt: Rindenstreif

(C) Kristina Angerer



Onyxtropfen

WolkenClan ⁑ Krieger ⁑ Männlich
"Charakter auf Probe."


Er hörte Ginkgoblatt aufmerksam zu, die ihm alles verriet was er wissen wollte. Einige Herzschläge lang musterte er die hübsche Kätzin mit seinen grünen Augen. Nur ganz kurz wich ihr Blick von ihm ab und er sah sich um, folgte Ginkgoblatts Blick, der ihn zu Wildfeuer führte. Hatte es irgendetwas zu bedeuten, dass die Kätzin flüchtig in Richtung Wildfeuer schaute? Onyxtropfen wusste, dass die beiden Kätzinnen befreundet waren. Oder wollte Ginkgoblatt nur mit auf die Patrouille? Unwahrscheinlich. Er hatte die Unsicherheit in ihren Augen gesehen, wusste aber nicht genau was sie bedeutete. Doch seine Alarmglöckchen klingelten tief in seinem Unterbewusstsein.
"Ich bin mir sicher du hast toll gekämpft. Nur sehr gute Krieger können es mit einem großen Hund aufnehmen", nickte er ihr zu. Ich zum Beispiel.
Als Ginkgoblatt anfragte, ob sie sich einen Vogel teilen wollten grummelte sein Magen zustimmend. "Ja, wieso nicht. Holst du uns etwas zu essen?", bat er sie und stand schon auf um Richtung des Busches zu gehen, den die Kriegerin meinte. Ihm selber machte der Regen nichts, außer dass es kalt wurde und er wirklich nicht krank werden wollte. Ans Lager gefesselt zu sein - damit konnte er gar nicht umgehen.
Er sah Ginkgoblatt auffordernd an. Irgendetwas gefiel ihm an der Kätzin. Er konnte nicht genau erklären was es war, doch irgendwie gefiel sie ihm. Und Onyxtropfen konnte die aller meisten Katzen nicht leiden oder war, maximal, neutral gegenüber ihnen.

DenkenSprechenKatzen

Angesprochen: Ginkgoblatt

Erwähnt: Wildfeuer

(C) Kristina Angerer

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

"Vielen Dank (c) Iceheart:":
 
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Nußknacker
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Nußknacker

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 9 EmptySa 23 Nov 2019, 13:24

Maislicht
Reality is often disappointing.
Dankbar lauschte die gefleckte Kriegerin der Erklärung des Katers. Kurz zuckten ihre Ohren peinlich berührt, solch eine dumme Frage bei solch einer wichtigen Aufgabe! Bestimmt war Wildfeuer weniger überzeugt von ihr, doch das musste die Kätzin in Kauf nehmen. Sie würde sich alle Mühe geben Distelflamme zu finden, denn der Clan musste bei solchen Dingen zusammenhalten! Kurz reckte sie das Kinn vor, raffte sich auf um ihre Entschlossenheit zu zeigen, doch dann rutschte ihr Blick zu dem attraktiven Kater und beinahe hätte sie sich wieder abgelenkt.
Gerade als Brombeerstern die Patrouille zum Aufbruch rief, bemerkte die Kriegerin Salzpfote in ihrer Nähe, die auch mit ihr hatte sprechen wollen. Überrascht drehte sie sich schnell zu dieser, lächelte herzlich als sie diese sah. Wieso war sie so aufgewühlt? Maislicht hatte das Gefühl, als wäre die Kätzin etwas verletzt. Lag es daran, dass sie nichts mehr miteinander getan hatte? Schuldbewusst legte sie die Ohren an, nickte der Patrouille kurz zu und schob sich schnell an die Schülerin heran.
»Tut mir leid, Salzpfote, ich muss wirklich schnell aufbrechen«, begann Maislicht voller Unbehagen, leckte der Kätzin jedoch schnell über den Kopf. »Diese Patrouille ist sehr wichtig, doch sobald ich wieder zurückkehre, verspreche ich dir, dass wir wieder trainieren gehen. Meine Pfote geht es besser, jetzt sollte ich nicht mehr nicht mit dir rausgehen können. Bis ich wieder da bin, such dir doch einen Gesprächspartner oder eine Tätigkeit, in Ordnung. Es wird bestimmt nicht lange dauern.«
Liebevoll zwinkerte Maislicht der jüngeren zu, bevor sie sich wieder zu Fuchsjäger gesellte, der seine Sorgen leise ausdrückte, bevor auch er aus dem Lager verschwand. Nein, sie würde durchhalten, sie hatte lange geschlafen und die Pfote ausgeruht, nun würde sie eine normale Pflicht erledigen, jawohl!
Und dennoch rührte seine Sorge sie ein wenig sehr...

»tbc.: Zweibeinernester [WoC x Zweibeiner]
Bild
Unterwegs » WolkenClan Kriegerin #56



Kohlenpfote
Time you enjoy wasting is no wasted time.
»Zeitsprung nach GV ins Lager«

Der Schüler war so schnell wie er konnte ins Lager getreten und in sein Nest verschwunden, nachdem er die Große Versammlung besucht hatte. Mohnfrost war eine nette Kätzin wie er fand, es war schade, dass sie nur so wenig miteinander gesprochen hatten. Seine Mentorin hatte er nach dem verlassen des Lagers kaum mehr gesehen, doch so schrecklich fand er das gar nicht. Seine neue Bekannte war schließlich viel interessanter.
Mit knurrendem Magen schob sich der schwarze Kater aus dem Schülerbau und sah sich kurz nach Holunderblüte um, doch stattdessen stach ihm der Pelz seiner neuen Bekannten ins Auge. Den Regen ignorierte er für den Moment, auch wenn Wasser ihm noch immer eine sehr unangenehme Erfahrung eingebracht hatte. Heute wollte Kohlenpfote nicht mehr traurig sein, trotz das es vielleicht stürmte würde er sich mit Mohnfrost unterhalten und das würde gut sein.
»Mohnfrost«, begrüßte Kohlenpfote die hübsche Kriegerin mit breitem Lächeln, nur damit ihm klar wurde, dass sie älter war und vielleicht nicht mit ihm reden wollte. Oder zumindest nicht so gerne mit ihm reden wollte, wie er mit ihr reden wollte. Dennoch ließ er sich nicht beunruhigen, sondern lächelte für den Moment einfach weiter.
»Wie geht es dir?«, fragte er nun etwas schüchterner, ringelte seinen Schweif kurz und deutete dann zum Frischbeutehaufen. »Möchtest du dir vielleicht Beute mit mir teilen?«
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Schülerbau » WolkenClan Schüler #10



Blasspfote
Time you enjoy wasting is no wasted time.
»Zeitsprung nach GV ins Lager«

Blasspfote war sowohl sehr gestresst, als auch sehr aufgeregt auf ihrer Heimreise gewesen. Ihre Pfoten waren wund, ihre Beine schmerzten vor Müdigkeit und ihr Bauch rumorte hungrig. Die Große Versammlung war unruhig gewesen, die Spannung zwischen den anderen vier Clans war deutlich bemerkbar gewesen. War dem öfter so? Hatte der WolkenClan eine neutrale Rolle, die Rolle des Schlichters? Sie hatte sich so gefühlt, als könnten nur die WolkenClan Katzen in Ruhe mit den anderen Clans sprechen und selbst in diesem Gedanken fand sie keine Ruhe. Es fühlte sich mehr so an, als wenn die anderen ihre Anwesenheit lediglich billigten, jedoch nichts von ihnen hielten. Doch die Schülerin wollte das ändern, im Laufe ihres Lebens würde sie den Clans beweisen, wie stark der WolkenClan war!
Sie erreichte das Lager, nachdem sie ein wenig getrödelt hatte und sah sie sogleich nach ihrer Mentorin um, die schließlich wenig von ihrem Glück wissen konnte. Eine Patrouille kam ihr entgegen, also hechtete sie schnell tiefer ins Lager, damit sie nicht im Weg stand. Schnell entdeckte die Schülerin die weiße Kätzin auch, doch da diese im Gespräch war, wagte sie es kaum näher zu treten. Sie war so oder so zu müde, um nun noch groß zu sprechen oder zu trainieren, besonders, wo der Mond den Himmel heraufkletterte. Blasspfote wollte sich lieber hinlegen, ruhen, schlafen.
Sehnsüchtig beobachtete die silbergraue Katze die Kriegerin einige Momente, sprang dann jedoch zum Frischbeutehaufen, von dem sie sich schnell einen Vogel nahm, den sie verspeiste und auf dem Schmutzplatz fort warf. Ihr war kalt von dem Regen, weshalb sie lieber alles in höherer Geschwindigkeit vollbrachte und ihren müden Körper ein letztes Mal quälte, doch gewiss würde das schlafen ihr damit nicht mehr schwer fallen. Sie schob sich mit nassem Pelz in den Schülerbau, das erste Mal wohlbemerkt, suchte sich ein leeres, nach keiner Katze riechendes Nest aus, ließ sich darin sinken und schlief wenig später tief und fest.
Bild
Schülerbau » WolkenClan Schülerin #19



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

I got a couple of mansions...
WolkenClan-Lager - Seite 9 Treat-1-2
...Still I don't have any manners.


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 9 EmptySo 24 Nov 2019, 02:10


Mohnfrost
Can I do something for you? I'd be glad to help you.

Von einer vom Regen geschützten Stelle aus beobachtete die rote Kätzin, wie die Patrouille aufbrach, und sie schickte ihr innerlich allen Segen zu, den man ihnen wünschen konnte. Möge der SternenClan euch beschützen. Sie hoffte, dass sie wohlbehütet gemeinsam mit Distelflamme zurückkehren würden - und vielmehr noch, dass der Hund das Territorium bereits verlassen hatte. Es war ein erschreckender Gedanke, dass es zu einer weiteren Begegnungen kommen könnte, die in Verletzungen und möglicherweise Todesfällen enden könnten.
Mohnfrost spielte mit den Gedanken, sich in den Heilerbau zu begeben, um Tränenherz und Regenpfote ihre Hilfe anzubieten - wenn sie sich nicht irrte, würde in dieser Nacht das Heilertreffen stattfinden, und sie würden ihr bestimmt dankbar sein, wenn sie in der Abwesenheit beider Heilerkatzen die Stellung hielt. Noch ehe sie jedoch ihr Vorhaben in die Tat umsetzen konnte, vernahm sie eine vertraute Stimme.
»Oh, Kohlenpfote!«, miaute sie überrascht, aber keineswegs unfreundlich. Auf der Großen Versammlung hatten die beiden die Chance gehabt, sich ein wenig miteinander zu unterhalten, und sie hatte kein Problem damit, ihn näher kennenzulernen. »Mir geht es gut - wenn man einmal vom trübseligen Wetter absieht -, danke der Nachfrage! Ich hoffe, bei dir ist auch alles in Ordnung?«
Die junge Kriegerin musste sich zusammenzureißen, um nicht über seine Art zu schmunzeln - irgendwie war er ja schon putzig. Ach, wie gerne sie doch auch die Verantwortung für eine Jungkatze übernehmen würde. »Sehr gerne sogar. Such dir ruhig irgendetwas aus, ich bin da nicht besonders wählerisch«, antwortete sie ihm und entgegnete das Lächeln, das er ihr geschenkt hatte. »Hast du eigentlich die Versammlung noch mitbekommen, die Brombeerstern einberufen hat?«

Lagerlichtung  ღ  WolkenClan Kriegerin  ღ  007
Erwähnt » Tränenherz, Regenpfote, Brombeerstern
Angesprochen » Kohlenpfote
(C) EUPHlEXX




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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 9 EmptyFr 29 Nov 2019, 23:41

Tränenherz
Wolken Clan | Heilerin | Auf Probe

Nachdem sich die Heilerin einen Überblick über ihre Vorräte verschafft hatte, machte sie sich zurück zu ihren Verletzten und Kranken. Mit einem schnellen Blick konnte sie feststellen, dass es allen Katzen der Situation entsprechend gut geht. Ihr Heilerschüler hatte alles im Griff. Im selben Moment kam Regenpfote auch schon auf sie zu und berichtete ihr, was er alles erledigt hatte. Sie nickte zufrieden und blickte zum Ausgang. "Das hast du super gemacht" schnurrte sie sanft. Wohl das erste richtige Lob seid Gluttänzerins Tod. Das Regenpfote sie kurz daraufhin darauf hinwies das sie los mussten, überraschte sie kaum. Regenpfote hatte in den letzten Tagen soviele Aufgaben übernommen, er wurde erwachsen. "Dann sollten wir uns beeilen" mit diesen Worten verließ sie den Heilerbau und machte sich auf den Weg.

Clan Lager -> Mondstein

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WolkenClan-Lager - Seite 9 Sigiwc10

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 9 EmptySo 08 Dez 2019, 15:29


Krieger | WolkenClan | #032 | Steckbrief


Bussardfang


Bussardfang war gerade in einer Art Dämmerschlaf gewesen, nicht wirklich wach, aber auch nicht wirklich eingeschlafen, als er von Regenpfote angesprochen wurde. Die Worte des jungen Katers schwebten ein wenig im Kopf des Kriegers herum, wirklich zu ihm durch drangen sie jedoch erst, als der Schüler den Bau längst verlassen hatte. Er war gerade Vater geworden!

So schnell, wie es mit seiner Verletzung und unter Einfluss von Mohnsamen eben ging - also ziemlich langsam - rappelte der Kater sich auf und humpelte aus dem Bau. Und wenn er noch zwei Monde Ruhe verordnet bekommen hätte, er würde seine Gefährtin und sein Junges besuchen, koste es, was es wolle! Zweifellos sah er ziemlich bescheuert aus, wie er da so auf drei Beinen durch das Lager hüpfte, doch was kümmerte es ihn? Es gab jetzt wirklich wichtigeres.

Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte Bussardfang den Eingang der Kinderstube erreicht und schlüpfte hinein. "Rußfink!", wisperte er in den Raum hinein, nicht ganz sicher, ob seine Gefährtin - und die anderen Bewohner des Baus - nicht bereits schliefen. Vorsichtig manövrierte der Kater sich um die Nester herum, um sich direkt neben Rußfinks niederzulassen. Rasch fuhr Bussardfang mit seiner Zunge über die Ohren der Kätzin, wobei er ihr gleich noch ins Ohr wisperte "Ich bin so stolz auf dich, Rußfink."
Reden || Denken || Handeln || Katzen


Angesprochen:
Rußfink
Erwähnt:
Regenpfote | Flickenjunges
Standort:
Im Heilerbau -> In der Kinderstube bei Rußfink

Code (c) by @Thunder

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

WolkenClan-Lager - Seite 9 37028758pu
Äschenpfote [Wic] -- Lineart (c) by Boogamouse [DA]


Wenn ihr einen meiner Charaktere anspielen wollt oder angespielt habt, informiert mich bitte darüber!


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Donner
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 9 EmptyDi 10 Dez 2019, 18:16



Abenddunst

Die Kätzin schlug ihre Augen auf. Sie lag zusammengerollt auf einer Wiese. Eine Waldlichtung, um genau zu sein. Die Farben der blühenden Blumen bildeten einen schönen Kontrast mit dem statten grün der Wiese. Die Wiese ragte an einen Wald. Einen Wald, der hauptsächlich aus Eichen und Buchen bestand. Die Bäume standen alle fein um die Wiese herum, als wäre jemand gekommen und hätte sie zurechtgerückt. Die Bäume ragten hoch über Abenddunst Kopf hinweg, ihre Blätter waren grün. Eine warme Briese strich durch ihre Kronen und wehte schließlich zu der schildpattfarbenen  Kätzin hinüber. Mit sich brachte sie den Geruch des Waldes. Moos, Erde, Blätter und reichlich Beute. Die Frühlingssonne wärmte die Kätzin, die einfach nur da lag, den Moment genoss. Es fühlte sich gut für sie an, einfach gar nichts zu tun. Den Aufgaben eines Kriegers zu entkommen, genauso wie dem stetigen Geräuschen des Clans. Das zwitschern der Vögel, das summen der Bienen, das Gescharre der Beute im Wald, Abenddunst nahm all dies dankbar auf. Es war so friedlich, so sorgenlos. Die Kätzin blickte sich um. Der Tau an den Grashalmen glitzerte in der Sonne. Der Himmel war blau gestrichen. Eine Wolke zog über ihn. Keine graue, schwere Wolke, nein. Sie sah aus, wie ein Lamm das über den Himmel huschte. Ich wünschte, ich könnte auch wegfliegen. Wenn nur für einen Augenblick, den Schmerzen entkommen. Der Qual, die mich jetzt schon seit einiger Zeit heimsucht, dachte sie. Plötzlich knackte etwas. Abenddunst zuckte mit dem linken Ohr und wandte ihren Kopf nach dem Geräusch, dass sich als ein Stockknacken erwies. Ihr Blick viel auf einen Kirschbaum, dessen Blüten rosa-weiß gefärbt waren. Er war mit Abstand der schönste Baum von allen. Auch war er der größte von allen Bäumen. Seine Form ähnelte der einen Trauerweide, das Blätterdach geformt wie ein Schirm. Seine Wurzeln verankerten den Baum fest in der Erde. Er vermittelte eine Ausstrahlung von Sicherheit, als würde er jeden Sturm überstehen. Aber die Aufmerksamkeit der Kätzin war nicht auf den Baum gerichtet, sondern auf die Gestalt darunter. Sie stand im Schatten des Baumes, war für Abenddunst jedoch unverwechselbar. Dort stand er, mit erhobenem Haupt, so stark, so selbstbewusst. Sein dunkelgraues Fell wehte in der Frühlingsbriese. Er bewegte sich nicht, kein einziges Zucken gab er von sich. Er blickte nur stehts hinüber zu der Kätzin. Abenddunst sprang auf, ließ alles hinter sich und rannte zu ihm. "Aschenpelz!", schrie sie fassungslos. Sie kam erst zum Halt, als sie seinen Atem in ihr Gesicht verspürte. Sie blickte ihm tief in seine bernsteinfarbenen Augen. Dann schloss sie die ihre und schmiegte sich an ihn. Plötzlich ertönte ein Gekreische. Es kam von oben. Ein herzzerreißendes Geschrei. Abenddunst blickte hoch. Ab da passierte vieles gleichzeitig. Der Boden begann sich zu bewegen, er bröckelte. Der Kirschbaum, der so aussah, als würde er die Apokalypse überstehe, viel in die Tiefe, genau wie zahlreiche andere Lebewesen im Umkreis. Ein verstörender Anblick. Die Sonne verwandelte sich zum Mond und das Silbervlies erschien am Himmel. Dunkelheit breitete sich über der Wiese aus, dessen Gras nun gewelkt und braun. Kälte legte sich über diesen Ort, der vor einigen Sekunden noch so friedlich erschien. Aber was mit Aschenpelz geschah, trumpfte alles, was sie bisher erlebt hatte. Sein Körper veränderte sich. Er wurde größer, seine Augen wurden zu schwarzen Knopfaugen. Sein Pelz wurde borstig und ein weißer Streifen bildete sich über Gesicht und Brust. Und Klauen, so groß, dass er mit einem Hieb eine Katze umbringen konnte. Abenddunst schaute ihn verdutzt an, ihr Mund weit geöffnet vor Angst. Aschenpelz war ein Dachs. Sie machte sich klein und legte ihre Ohren an. Aber fauchen konnte sie nicht, geschweige denn angreifen. Also tat der Dachs es ihr vor. Er bäumte sich auf und fuhr seine Krallen über ihre Brust. Ein Reißen von Fell und Haut, dann quoll auch schon das Blut hervor. Ein Schmerz durchfuhr Abenddunst Körper, aber sie konnte sich nicht wehren. Das ist nicht Aschenpelz. Du musst dich wehren. Sonst zerfetzt er dich, sagte eine Stimme in ihr. Der Dachs grunzte und kreischte. Er hob zu einem erneutem Hieb an, als ein grauer Pelz an der Kätzin vorbei schoss. Da stand er nun, Aschenpelz, schützend vor der Kätzin, den er liebte. Er griff den Dachs an. Ein erbitterter Kampf begann. Ein Kampf um Leben und Tod. Der Kater erhob sich auf seine Hinterbeine und schlug mit ausgefahrenen Krallen auf den Kopf des Untiers, mit dem Ziel, seine Augen zu treffen. Als der Dachs zurückschlagen wollte, duckt sich Aschenpelz unter den Körper des Dachses hinweg. Der Kater biss dem Feind ins Bein, seine Zähne trafen allerdings nur auf einen stinkenden, dichten Pelz. Der Dachs wies keine Schwächen auf. Da kam Aschenpelz eine schmerzhafte Idee zum sicheren Sieg. Zumindest zum Sieg für Abenddunst. Er schaute zum Abgrund, dann zurück zum Dachs. Er wandte seinen Kopf zu der Kätzin um. Nur einen kurzen Moment. Als diese verstand, was vor sich ging, war es zu spät. Aschenpelz nahm Anlauf und stieß den Dachs mit voller Wucht nach hinten. Sein Plan ging auf. Mit dem Dachs viel Aschenpelz in die Tiefe. "Aschenpelz, nein!", schrie die Kätzin, rappelte sich auf und trat an den Rand des Abgrunds. Dort viel er, der Kater, den sie so sehr liebte. Aschenpelz blickte zu ihr auf. Keine Angst lag in seinem Blick, kein Bedauern, nein, Liebe war es, was von ihm ausging. Er blickte Abenddunst einen Moment in die Augen, dann schloss er sie. Mit einem dumpfen Aufprall kam der Kater am Boden auf. Abenddunst stürmte den Abhang hinab, bis sie bei Aschenpelz ankam. Einige Fuchslängen entfernt lag der nun tote Dachs. "Aschenpelz?", fragte die Kätzin heiser, von der Trauer, die sie überrumpelte. Sie stupste die Nase des Katers mit der ihren an. "Aschenpelz, nein.", flüsterte die Kätzin brüchig. Sie warf ihren Kopf hoch, blickte hinauf zum Silbervlies. "Nein! Wieso habt ihr ihn genommen?! Wieso habt ihr ihn mir weggenommen? Wieso bestraft ihr mich?! Wieso nehmt ihr mir alles, was mir lieb ist?! Nein! Aschenpelz! Nein!", schrie sie empor zu den Sternen. Abenddunst erwachte zusammengerollt in ihrem Nest, im Lager des WolkenClans. Die Trauer, die sie versuchte zu unterdrücken war nun erneut so stark, wie nach dem echten Tod ihres Gefährten. Sie stand auf, ihr Kopf brummte. Sie schüttelte sich und leckte sich ihr Brustfell, wo vor einigen Momenten noch eine tiefe Wunde klaffte. Sie verließ den Kriegerbau und atmete die beißende Luft des Blattfalls ein. Sie schaute hoch zu den Sternen. Wieso lasst ihr mich das nochmal erleben? Ist einmal nicht genug?, dachte sie verzweifelt. Sie setzte sich vor den Kriegerbau. Jetzt nochmal schlafen könnte sie nicht. Nicht, nachdem sie den Tod ihres Gefährten haargenau wie den wahren erneut durchgemacht hatte.
Information

Erwähnt: Aschenpelz (fiktiv)
Angesprochen: Aschenpelz (fiktiv)
Standort: Kriegerbau
Steckbrieflink

Code by ©Birkenblatt

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WolkenClan-Lager - Seite 9 Cat-1285634_1280

Loyalität

Blut macht dich verwandt, aber Loyalität macht dich zur Familie.
 
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 9 EmptyDo 12 Dez 2019, 15:06


Hurrikanpfote
#000 | Schüler | WolkenClan | Steckbrief


Der braune Leopardenkater saß vor dem Schülerbau, leicht hatte er sein Gewicht auf die linke Flanke verlagert. Er gähnte herzhaft und blickte sich im Lager um, Langeweile überkam Hurrikanpfote den zu Mondhoch gab es sicherlich nichts für ihn zu tun, die meisten würden wohl eh in ihren Nestern liegen und schlafen.

Er selber würde heute Nacht wohl keinen Schlaf finden, er hatte es versucht und trotzdem wollte sein Körper einfach keine Ruhe finden und ob sich das noch ändern würde das konnte wohl heute Nacht niemand wirklich sagen.


Reden | Denken | Handeln | Andere


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Flickenjunges
#000 | Junges | WolkenClan | Steckbrief


Sanft hatte der junge Kater den Weg auf die Welt gefunden, hatte erlebt wie es ist die ersten Eindrücke zu erleben, doch seine Sinne wurden so sehr strapaziert das der kleine Kater weit sein Mäulchen zum Protestieren aufriss. Er robbte an seine Mutter heran, roch die Milchquelle und legte ein leichtes schnurren auf.

Sanft umschloss das weiche Maul die Zitze seiner Mutter und massierte mit seinen kleinen Pfoten ihren Bauch, seine Krallen waren leider dabei ausgefahren. Die Milch floss in sein Maul und er genoss diese warme Flüssigkeit mit Wonne. Die Anwesenheit seines Vaters bekundete er mit einem leichten schnippen seines Schweifes.


Reden | Denken | Handeln | Andere


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Happy
Death
Halloween!

Stay spooky!


»Bitte schreibt mir eine PN, wenn ihr auf einen meiner Charaktere reagiert habt, oder diesen angeschrieben habt. Durch meine langen Arbeitszeiten und anderen Hobbys, kann es passieren, dass ich einen Post übersehe.«
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