Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenhoch

Tageskenntnis:
Vereinzelt wird der Himmel von weißen Flocken bedeckt, doch ansonsten erstrahlt er klar in seinem Blau. Der Wind hat sich gelichtet, doch trotz des einsetzenden Tauwetters ist es in der Sonne noch nicht unglaublich warm, wenn eine Böe weht, dann verströmt sie eine typische Kühle für die Blattfrische. Der Schnee ist fast vollständig getaut, der Flüsse und Bäche führen mehr Wasser als zuvor, dafür kehrt die Beute zunehmend in die Territorien zurück.


DonnerClan Territorium:
Die Bäche im DonnerClan Territorium sind gefüllter, der Schnee ist beinahe vollständig geschmolzen. Das Tauwetter hat den Boden aufgewühlt, die Krieger sind hier allerdings vor den seltenen kalten Böen geschützt. Im Unterholz sprießt das Grün wieder üppiger, Beute bleibt allerdings weiterhin aus.


FlussClan Territorium:
Der Fluss führt weiterhin mehr Wasser, sodass Teile des Ufers nun ebenfalls von dünnen Pfützen bedeckt sind. Der Boden ist aufgewühlt. Das Lager des FlussClans ist allerdings sicher und nicht betroffen, auch wenn Königinnen ihre Junge nicht im Schilf spielen lassen sollten. Beute gibt es reichlich, unerfahrene Katzen sollten jedoch nicht alleine fischen.


WindClan Territorium
Der WindClan spürt die kalten Böen am häufigsten, dafür ist der Boden hier bereits trockener als in den Wäldern, wo das Wasser nicht abfließt. Die Rutschgefahr ist vorüber und Kaninchen gibt es auch in Mengen. Moor und Wiesen leuchten im üppigen Grün.


SchattenClan Territorium:
Die Beute im SchattenClan Territorium kehrt immer mehr zurück. Auch hier ist das Gelände dank des Tauwetters noch matschiger als zuvor, die Bäche führen mehr Wasser als zuvor. Die kalten Böen dringen problemlos durch die wenigen Bäume, doch im Lager sind die Katzen vor den Bedingungen geschützt.


WolkenClan Territorium:
Bäche führen mehr Wasser, dafür ist nun auch der Boden wieder frei für die Jagd. In das spärliche Unterholz kehren die Beutetiere zurück und die Jagd in den Bäumen ist ungefährlicher. Der Wind ist hier allerdings deutlich zu spüren, allerdings bricht die Sonne ab und zu auch auf das geschützte Lager.


Baumgeviert:
Der Schnee aus der Senke ist aufgetaut und gibt die vier Eichen wieder frei. Der Boden ist dank der Sonne fast vollständig fest, allerdings gibt es unter den Bäumen und am Großfelsen noch Pfützen, die den Boden aufwühlen.


BlutClan Territorium:
Mit dem Tauwetter kehren auch Hunde und Zweibeiner zurück. Sie ziehen größere Runden und lassen die Tiere frei laufen, um die ersten Sonnenstrahlen zu genießen. Allerdings hinterlassen sie auch wieder Müll, in dem sich Beute und Nahrung finden lässt und lediglich der Strom macht Probleme, da er durch das Tauwetter höher ist und gelegentlich über das Ufer treten könnte. Die Donnerwege sind frei, dafür verkehren wieder mehr Monster. Vorsicht ist geboten!


Streuner Territorien
In den Wäldern und auf den Wiesen außerhalb der Clangebiete ist man vor Wind geschützt, der Boden ist allerdings dank des übermäßigen Wassers aufgewühlt. Beute kehrt zurück und ist leichter Fang für Streuner und abenteuerliche Hauskätzchen. Auch hier laufen Zweibeiner mit ihren Hunden umher, um das wärmere Wetter zu genießen.


Zweibeinerort
Hauskätzchen tummeln sich wieder in den Gärten um auf trockenen Stellen die ersten Sonnenstrahlen zu genießen. Allerdings sind die meisten noch zu scheu, um sich aus diesen zu wagen, da der Boden matschig ist. Auch auf den Donnerwegen gibt es Pfützen, Salz wurde allerdings weggeräumt. Hunde sind man gehäufter in ihren Gärten.



 

 Tasting blood & taming souls.

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Scar
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Scar

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BeitragThema: Tasting blood & taming souls.   Tasting blood & taming souls. EmptySa 07 März 2020, 23:26

Postapokalyptic-Fantasy-Drama starring "Cato" the rebel leader & "Alucard" the vampire boss.
Made by Joker [Scar] & Leah [Nala].

Shortfacts:
• postapokalyptisches Setting mit Fantasyelementen
• Jahr 2043, durch den Ausbruch einer tödlichen Seuche ist der Großteil der Menschheit ausgerottet und stark in ihrem Lebensstandard zurückgeworfen worden
• die wenigen überlebenden Menschen gründen Rebellenlager, um sich mit den wenigen verfügbaren Mitteln gegen die (kaum noch vorhandene) Regierung aufzulehnen und Vorräte zu teilen
• die Existenz von Wesen wie Vampiren & Werwölfen ist den Menschen bekannt, wurde aber jahrelang von der Regierung verleugnet
• oftmals wurden Wesen gefangen gehalten oder verklavt

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The prophecy.
The blood you bleed is just the blood you owe.
You were never on my side. Fool me once, fool me twice. Are you death or paradise?


Zuletzt von Scar am So 08 März 2020, 22:32 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Nala
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BeitragThema: Re: Tasting blood & taming souls.   Tasting blood & taming souls. EmptySo 08 März 2020, 00:13


 

     
Cato
the rebel

     
You are alive but are you living?
Es war spät, so spät, dass die letzten spärlich betriebenen Straßenlaternen die Straße in ein flackerndes Warmweiß tauchten. Alles schien in eine drückende Stille versetzt, durchbrochen lediglich von regelmäßigen Schritten, welche von einem Platschen begleitetet wurden, jedes Mal wenn die in Schatten gehüllte Gestalt in eine Pfütze trat. Es hatte den ganzen Tag geregnet, wie ein dünner Vorhang hatten die Tropfen den Himmel verhangen und diesen Tag in eine Reihe trister grauer Tage eingereiht.

Auf einmal blieb die Gestalt stehen, schob den Ärmel ihrer schwarzen Kaputzenjacke zurück und warf einen Blick auf eine Sündhaft teuer aussehende Uhr, welche ein kühles Licht auszustrahlen begann, kaum war sie nichtmehr von dem dunklen Stoff der Jacke bedeckt. 01:27 stand in großen leuchtenden Ziffern auf dem kleinen Bildschirm, bevor die Gestalt den Ärmel wieder an ihren Platz zog und ihre Schritte wieder aufnahm.

Die Straßen waren leergefegt, natürlich waren sie das. 84,67% Der Menschheit waren ausgerottet worden, und die verbliebenen waren nicht dumm - oder intelligent genug - um so offen auf der Straße herumzulaufen wie er es tat. Die übrigen hatten sich in zwei Lager gespalten.Das eine bestand aus Politikern - also denen die glaubten die Macht eines zerstörrten Staates übernomme zu haben - und Menschen, welche zu viel Angst hatten ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Das andere bestand aus allen, denen die Regierungssituation gehörig gegen den Strich ging. Quer über den Staat hatten sich einige kleinere sowie größere Rebellentruppen verteilt, einige beinahe in Steinzeit-ähnliche Zustände zurückversetzt, während andere wenigsten Versuchten eine Art Zivilisation zu bilden. Zu ihnen gehörte er. Cato. Anführer der größten - und vor allem technisch Fortschrittlichsten - Organisation des Wiederstandes.

Die meisten Häuser um ihn herum standen leer, die Politiker hatten sich in den Hauptstadtkreis zurückgezogen und eine Mauer errichtet um sich zu "schützen". Vollkommen abgeschottet versuchten sie also irgendwie ihr eigenes Überleben zu sichern, jedoch gingen langsam aber sicher die Vorräte zu neige, da halfen den Wiederstandskämpfern weder Geld noch Macht. Genau das war der Grund, warum Cato sich so offen und angreifbar auf der Straße herumtrieb und nicht einen seiner Spähertrupps schickte. Um an Vorräte zu kommen, mussten die ausgeschlossenen auf Intelligenz und Charisma setzen. Dinge, von denen Cato durchaus mehr als genug hatte, immerhin trug er seinen Status nicht umsonst.

Teure Anzugschuhe blitzen im Schein der begrenzten Lichtkegel, je weiter er dem Treffpunkt kam. Lässig hatte er die Hände in den Taschen seiner Jacke vergraben, feucht hingen ihm einige braune Locken im Gesicht, welche bei jedem Schritt fröhlich vor sich hin wippten. In seinem Ohr steckte ein kleiner Kommunikator, welcher - zur Sicherheit - mit der Zentrale verbunden war, denn auch, wenn er sich durchaus Verteidigen konnte war er allein. Ein nichtssagendes Lächeln lag über seinen Lippen, während er durch die Gläser seiner Sonnenbrille - welche er ohne Ausnahme immer trug, wenn er irgendwie in der Öffentlichkeit unterwegs war - die Umgebung beobachtete.
Der Rebell


 

Nilonia @ Storming Gates







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BeitragThema: Re: Tasting blood & taming souls.   Tasting blood & taming souls. EmptyMo 09 März 2020, 21:59


 

     

     

     

     

"You devilish monster!"


         

"Thanks for the compliment."


         

01:20 Uhr. Alucard besaß kein Zeitgefühl mehr. Es schmerzte. Alles schmerzte. Der Hals, die Brust, die Rippen, die Glieder. Ein keuchendes Husten drang aus seiner Kehle und mit dem behandschuhten Handrücken strich er sich das getrocknete Blut von den Lippen. Süßlich lag der Geschmack noch auf seiner Zunge, erweckte seine Synapsen und ließ ein kratzendes, dunkles Lachen tief aus der Brust erklingen. Es war so lang her gewesen, seit der letzte Tropfen Blut in seinen Kreislauf gelangt war; seit er einen Menschen wahrhaftig auf seiner Zunge hatte schmecken können.

Die äußeren Zirkel der Stadt waren schwach, angreifbar. Sie besaßen keine Technik, keine ausreichende Verteidigung und nicht einmal genug Nahrung, um sich selbst am Leben zu erhalten. Ein geeignetes Angriffsziel also für einen Vampir, der die letzten 20 Jahre in Gefangenschaft verbrachte - ausgehungert wurde, ohne getötet zu werden. Ein Experiment eines Jäger-Clans, eine Trophäe, eine Waffe. Genüsslich fuhr der Dunkelhaarige sich mit der Zunge über die scharfen Eckzähne, genoss die kühle Nachtluft und überblickte die Stadt, die einst eine der Größten gewesen war. Rote Augen verengt zu schmalen Schlitzen, suchend nach einer Bewegung in den menschenleeren Straßen, durch welche kaum noch einer zu schreiten wagte. So lange, bis sie ein Ziel fanden. Genauer gesagt - es war das wolfsähnliche Wesen aus wabernden Schatten, das neben ihm auf dem Dach der einstigen Kirche hockte, dessen Augen sich letztendlich auf eine Gestalt richteten. 'Mensch!', zischte die Stimme des Höllenhundes grollend durch Alucards Kopf. "Braver Hund." Ein selbstzufriedener Ton mischte sich mit dem Grinsen auf seinen Zügen.

Der Aufprall der ledernen Stiefel wäre beinahe lautlos gewesen, hätte der Regen der letzten Tage nicht den Boden in Pfützen getränkt. Mit einem Flattern kam auch der leuchtend rote Mantel hinter dem hochgewachsenen Mann zur Ruhe, legte sich eng an den breiten Rücken und einen Teil des Bodens. "Wer läuft denn so spät, durch Nacht und Wind..." Die düstere Stimme trug einen gewissen Hall in sich, verstärkt von den leerstehenden Häusern in der näheren Umgebung. Ein leises Lachen ertönte. Lange, schwarze Haarsträhnen hingen in das bleiche Gesicht hinab, doch die roten Augen blitzen in die Nacht hinaus. Alucard grinste. 01:28 Uhr.

     

 

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BeitragThema: Re: Tasting blood & taming souls.   Tasting blood & taming souls. EmptyMo 09 März 2020, 23:10


 

     
Cato
the rebel

     
You are alive but are you living?
Nur noch einige Querstraßen trennten den Dunkelhaarigen von seinem Ziel, seine Schritte waren durchweg ziemlich entspannt, es gab kaum etwas wovor er hier auf der Straße ernsthaft Angst haben müssste. Dachte er zumindest. Ob es an seinem Hang zur Selbstzerstörung oder schlichtweg an seiner Arroganz lag würde sich wohl im Laufe des Abends entscheiden.

Alle seine Sinne waren geschärft, die Geräusche des Regens hatte er schon vor einiger Zeit ausgeblendet, und so hörte auch einen einzelnen Schritt hinter sich. Kurz überlegte er einfach weiter zu gehen, hielt dann aber doch inne. Jemand stand hinter ihm und es war noch nie schlau gewesen einem potenziellen Feind den Rücken zuzudrehen. Also blieb er stehen, die Hand locker um die 9mm in seiner Manteltasche gelegt. Er wollte grade etwas sagen, als die Gestalt hinter ihm das Wort erhob. Eiskalt lief es ihm über den Rücken, jedoch wäre er nicht Cato wenn er das offen zeigen würde. Der Sinn der Worte erschloss sich dem Mann, der in einem nicht-Deutschsprachigen Land aufgewachsen war erst nach einigen Momenten.

"Goethe? Ich hatte ja schon immer ein faible für deutsche Lyrik." In einer flüssigen Bewegung drehte er sich um, hinter den Gläsern seiner Sonnenbrille wurden seine Augen Groß und Rund als er leuchtend rote Augen auf ihn gerichtet erkennen konnte. Trotz allem lies er sich nichts anmerken, stand grade und mit gestrecktem Rücken unter einer Straßenlaterne und strich sich mit der freien Hand einige verirrte Strähnen seines dunklen Haares wieder an ihren rechtmäßigen Platz. Auch wenn Cato nie viel Kontakt mit Vampiren gehabt hatte, wusste er, dass er sich - sollte es sich um ein ausgehungertes Exemplar handeln - in ziemlich Aktuter Gefahr befand, jedoch weigerte er sich das Weite zu suchen und seine Angst offen zuzugeben.

"Es ist schon ziemlich Spät für einen nächtlichen Spaziergang, nicht?" Geschickt hob er seine rechte Augenbraue, ein nichtssagendes Lächeln lag auf seinen schmalen Lippen, während er versuchte seine Chancen abzuschätzen. Der Abend würde wohl bedeutend anders auszugehen, als der 35 Jährige eigentlich erwartet hatte.
Der Rebell


 

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