Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenaufgang

Tageskenntnis:
Die Blätter verfärben sich und die Beute verkriecht sich langsam in ihren Bauen. Der immer heftigere Wind peitscht einem den Regen ins Gesicht und treibt die grauen Wolken vor sich her. Nur hin und wieder lockert die Wolkendecke auf und lässt einige Sonnenstrahlen hindurch.


DonnerClan-Territorium:
Obwohl die Bäume etwas Schutz vor Regen und Wind bieten, ist der von Blättern übersäte Waldboden matschig und rutschig. Nur wenige Beutetiere sind jetzt noch unterwegs.


FlussClan-Territorium:
Durch den Regen steigt der Fluss immer weiter an. Immerhin ist er weiterhin voller Fische. Die Schilfhalme wiegen sich im Sturm. Wind und Regen sind hier stark zu spüren.


WindClan-Territorium
Der Sturm fegt über das flache Moorland hinweg und der Regen scheucht die Kaninchen aus ihren Bauen –optimales Jagdwetter für nässeresistente Krieger. Allerdings ist der aufgeweichte Boden rutschig, sodass eine unvorsichtige Katze leicht ausrutschen kann.


SchattenClan-Territorium:
Das sumpfige Gelände ist jetzt noch matschiger geworden und die Reptilien haben sich in ihre Baue und Felsspalten zurückgezogen. Beute lässt sich eher im Schutz der Nadelbäume blicken, wo man von Regen und Wind weniger abbekommt.


WolkenClan-Territorium:
Die Vögel bleiben aufgrund des Regens eher in Bodennähe und sind daher leichte Beute für jeden, den ein nasser Pelz nicht stört. Hier ist aber nur wenig Wind- und Regenschutz vorhanden und der Sturm ist mittlerweile stark genug, um die Äste der Bäume zu bewegen.


Baumgeviert:
Der Boden ist hier matschig, doch die mächtigen Eichen lassen sich vom Wind nicht beeindrucken. Nur die bunten Blätter und auch das Gestrüpp bewegen sich bei jedem Luftzug.


BlutClan-Territorium:
Bei diesem Wetter sind sowohl Zweibeiner als auch Hunde nur ungern draußen. Die Straßen sind nass und nur in engeren Gassen ist man vor dem kalten Wind geschützt. Zum Glück kann man sich in verlassenen Gebäuden etwas Schutz vor dem Regen finden.


Streuner-Territorien
Auch hier kehren die Beutetiere langsam in ihre Baue zurück. Unter den Bäumen lassen sich aber eher ein trockenes und windgeschütztes Plätzchen oder Beute finden, auch wenn man dem Heulen des Sturmes nicht so schnell entkommt.


Zweibeinerort
Das ist kein Wetter für Hauskätzchen und darum wagen sie sich nur ungern nach draußen. Bis die kühle und unangenehme Zeit vorbei ist, finden sie bei ihren Zweibeinern genügend warme Orte zum Schlafen, Essen und Schnurren. Der Blattfall ist da! Die Blätter verfärben sich und der aufkommende Sturm bringt wieder Kälte und starken Regen mit sich. Auch die Beute wird wieder rasch knapper.



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 Territorium

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BeitragThema: Re: Territorium   Mi 08 März 2017, 19:21

» Singvogel «

Sie hatte den SchattenClaner weder kommen hören, noch hatte sie ihn gerochen. Sie nahm ihn erst war, als er die Stimme hob und ihren Namen aussprach. Erschrocken verstummte Singvogel und lauschte seinen Worten, während sie gespannt die Luft anhielt. Wieso war er ihr nachgelaufen? Und wenn er nun hier war, was hatte es für einen Sinn gemacht, dass sie fortgegangen war?
Schauerregen verstummte wieder und Singvogel holte leise Luft, rührte sich jedoch weiterhin nicht. Eine dünne Schneeschicht hatte sich auf ihren Pelz gelegt, die Astgabel wenig Schutz vor dem Sturm. Die Schildpattfarbene wiederholte seine Worte im Kopf und schluchzte dann unbeholfen, als ihre Gedanken wieder zu Düsterkralle flogen. Zitternd streckte sie sich und lugte vorsichtig den Baumstamm hinab, in der Hoffnung, dass er sie nicht sehen würde.
Dort stand er im Schnee, sein brauner Pelz schien zerzaust und fing ein Paar Schneeflocken auf, die hellgrünen Augen sahen sich in der Gegend um. Nachdem sie einen Blick auf den kräftigen Kater erhascht hatte, zog sie ihren Kopf hastig wieder zurück und rutschte weiter in den kleinen Spalt, während ihr Körper wieder zu zittern begann.
» Nun ist er eben tot und er kehrt nicht wieder zurück. « stieß sie leise hervor, nicht sicher ob er ihre Worte verstehen konnte. Erneut spürte sie den Kloß im Hals und als sie wieder zu miauen begann, versagte ihre Stimme nach wenigen Worten.
» Wir sind es aber, die ihr zuhause verlieren. Meinetwegen müssen wir- «
Singvogel verstummte und hielt erneut die Luft an, dann biss sie die Zähne aufeinander, während ein Träne ihr die Wange herunter kullerte und sie den Blick gen Himmel hob. Was sollte sie nun bloß tun?
Erwähnt: Düsterkralle
Angesprochen: Schauerregen

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BeitragThema: Re: Territorium   Di 21 März 2017, 08:53


Schauerregen
[#025] ; Kleine Lichtung
Der Kater wollte soeben weiterreden als ihn eine Stimme davon abhielt und ihn dazzu veranlasste, die Ohren zu spitzen und zu lauschen. Die Stimme kam von oben, Singvogel musste also auf dem Baum sitzen - doch der Krieger sah nicht nach oben. Er wollte ihr nicht das Gefühl geben angestarrt zu werden denn genau das würde er machen - sie anstarren, sie um Verzeihung anbetteln. Aber das würde sie überfordern und ihn gleich mit dazu. Er bettelte nicht, er war ein Krieger des SchattenClans - ein Krieger der der kleinen DonnerClan Kätzin wahrlich verfallen war. "Ja, und ich hoffe Düsterkralle vergibt mir meine  Tat und kann dort im SternenClan über euch wachen." Seine Stimme lies wahre Reue ertönen, aber auch das er an seiner Tat nicht meckern würde. Es war passiert, konnte nicht mehr rückgängig gemacht werden egal was er machen würde. "Nein!" Fiel er ihr soweit ins Wort und erhob sich, sah nun doch zu ihr hinauf und in seinem Blick lag Ruhe, Trauer aber auch Strenge. "Nicht wegen dir. Es ist alleine der BlutClan Schuld, sonst niemand. Du trägst keinerlei Schuld - ganz anders als ich damals auf der Versammlung behauptet hatte... Nur der BlutClan... Und Donnerstern, aber das tut jetzt nichts zur Sache." Er schüttelte leicht den Kopf und setzte sich wieder, ringelte seinen Schwanz um seine Pfoten und sah wieder zu ihr hoch. "Bitte komm runter, Singvogel. Ich will nicht das du dich verletzt, auch wenn der Sturm aufgehört hat könntest du abrutschen." Seine Stimme hatte wieder diesen rauen, warmen Klang den sie eigentlich nur hatte wenn er mit Clankameraden sprach. Aber Singvogel war ihm wichtig, nein er konnte wahrlich nicht sagen wieso, aber sie war es. Und er wollte ehrlich nicht das ihr etwas passierte.

- Kleiner Zeitsprung -

Schauerregen hatte noch lange dort gestanden und Singvogel gemustert, die Ohren in ihre Richtung gestellt hatte er auf eine Reaktion gewartet, doch dann war ihm aufgefallen wie viel Zeit schon vergangen war. Der Sturm hatte aufgehört, die Sonne stand bereits hoch am Himmel. "Ich muss zurück… Singvogel, es tut mir wirklich leid." Er blinzelte der Kätzin noch einmal entgegen, dann wandte er sich ab und seufzte leise. "Bitte, verzeih mir…" Seine Worte waren nur geflüstert, für sie kaum hörbar.

tbc: DC Lager

ERWÄHNT» Donnerstern, Singvogel, BlutClan
ANGESPROCHEN» Singvogel
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BeitragThema: Re: Territorium   So 02 Apr 2017, 08:42

» Singvogel «

Lange noch lag die junge Kätzin zwischen den Zweigen, dicht an den Stamm gedrückt und regte sich nicht. Schauerregens Schritte waren längst verklungen, doch seine Worte hallten in ihrem Kopf wieder. Er hatte sie um Vergebung gebeten. Vergebung die sie ihm schon lange gewährt hatte, lange bevor sie auf den Baum geklettert war, sogar noch bevor sie das Lager und den Kampf hinter sich gelassen hatte. Doch es änderte nichts an der Tatsache, dass Düsterkralle durch seine Pfoten gestorben war, dass er ihm seine Zeit unter ihnen genommen hatte. Auch wenn es nicht seine Absicht gewesen war.
Singvogels Schluchzen war verstummt und als sie sich Schauerregens Abwesenheit sicher war, begann sie sich vorsichtig zu regen und schließlich den Baum hinab zu klettern. Unten angekommen schüttelte sie ihren schildpattfarbenen Pelz und horchte auf die Geräusche im Wald. Die Schreie aus der Ferne waren verklungen und Stille umgab sie. Kein Vogel sang, kein Laub raschelte. Als hätte der Schnee alles zum Schweigen gebracht.
Aber was sollte sie nun tun? Sie war es gewesen, die den anderen Clans verraten hatte, dass sie BlutClaner aufgenommen hatten. Sie würde sicherlich bestraft werden. Außer wenn sie nicht zurückkam.
Kopfschüttelnd warf sie einen Blick zum wolkenverhangenen Himmel und seufzte tief. Der Schattenclan Kater würde Recht behalten, der BlutClan trug die Schuld. Obwohl sie sich nicht vorstellen konnte, dass Katzen so böse waren. Sicherlich war dieser Kampf, nie ihre Absicht gewesen.
Doch nun brauchte ihr Clan sie. Die Kriegerin atmete noch einmal tief ein und machte sich dann auf den Weg zurück in das Lager, so schnell ihre Beine sie tragen konnten, sprang sie durch den Schnee.
⇝ SchattenClan Bereich ;; DonnerClan Lager

Erwähnt: Schauerregen, Düsterkralle
Angesprochen: xx

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BeitragThema: Begrüsung   Fr 23 März 2018, 18:23

Schleicht an der grenze rum
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BeitragThema: Re: Territorium   Fr 23 März 2018, 18:28

(Muss ich als junges anfangen?)
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BeitragThema: Re: Territorium   Fr 23 März 2018, 18:31

[OUT: Dunkelkralle, du musst dir in den Bewerbungen erst einen Charakter erstellen, bevor du hier posten darfst! Außerdem gilt bei uns ein Doppelpostverbot und wir schreiben in Romanstil, also in ganzen Sätzen. Lies dir die Regeln durch, bevor du postest!]

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BeitragThema: Re: Territorium   Di 17 Jul 2018, 21:01


Uferbrand


» Talk to the paw «
#003

cf: FlussClan Lager

Uferbrand kam als erstes im alten Territorium des DonnerClans an. Es war kein kurzer Weg gewesen, doch es war immer noch nicht wirklich hell. "Komm, Rehpfote." Er hatte auf dem Weg hierher kaum auf die kleine Schülerin geguckt, jedoch war er immer wachsam gewesen und hatte darauf geachtet das sie in seiner Nähe blieb. Sein Tempo hatte er daher ebenfalls gedrosselt, sonst wäre sie ihm wohl kaum hinterher gekommen. "Ich hoffe du bist ausgeschlafen, unser Vorhaben wird bis in den Morgen dauern wenn ich mir den Stand des Mondes ansehe. Beziehungsweise den der Sonne." Ein Blick in den Himmel verriet ihm, das es bereits Sonnenaufgang war, eine Tatsache die ihm ein Ohrenzucken entlocken. Die Katzen der Versammlung sollten bald wieder zurück sein. "Was riechst du?" Fragte er schließlich tonlos und sah Rehpfote an als er stehen blieb und sich selbst umsah. Es war komisch hier, ein drückendes Gefühl. Das hatte er bereits gehabt als sie vor dem Kampf hierher gekommen waren - eingeschlossen von Bäumen fühlte man sich hier als würden sie einen erdrücken wollen. Da war ihm der weiche Sand, der Geruch der Schilfe und das seichte Wasser das seine Pfoten umgab wenn er es betrat tausend mal lieber. SternenClan, mach das dieses Gebiet irgendwann freier wird. Meinetwegen lass die Bäume sterben, aber so wird es niemals zum FlussClan gehören. Gnadenlose Gedanken wenn man ein Naturfreund war, aber Uferbrand hatte sich noch nie wirklich Gedanken über die Natur gemacht. Einen kurzen Moment hielt er inne - Seidenspiel hätte ihm jetzt das Fell über die Ohren gezogen, sie war gerne draußen und liebte die Blattgrüne, die blühenden Bäume und Blumen. Seine Krallen fuhren in den harten Boden und er unterdrückte es den Schmerz den er in seiner Brust verspürte nach außen dringen zu lassen. Schnell tappte er weiter in Richtung Waldmitte, irgendwo hier musste das alte Lager des DonnerClans gewesen sein, es konnte jedoch auch sein das dieses auf SchattenClan Seite war. Deren Geruch strömte jedenfalls hier her - allerdings sehr, sehr schwach. Die Grenze musste also direkt in der Nähe liegen. Es war auch ein komisches Gefühl die Grenzen hier her zu überqueren - der Geruch des DonnerClans war auch jetzt noch gut zu riechen, was jedoch eventuell daran lag das diese erbärmlichen Katzen stanken. Uferbrand hatte bereits auch den Geruch eines Eichhörnchens aufgenommen, jedoch wollte er es Rehpfote überlassen ob sie es riechen konnte oder nicht.
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BeitragThema: Re: Territorium   Fr 20 Jul 2018, 20:39




-#004-
Rehpfote



cf: FlussClan-Lager

Mit Staunen sah Rehpfote sich um, als sie das ehemalige Territorium des DonnerClans betraten. Es sah ganz anders aus als das des FussClans, sehr viel bedeckter als Rehpfote es gewohnt war. Allerdings auch nicht weniger beeindruckend. Wahrscheinlich tummelten sich hier unglaublich viele Nagetiere von denen sich nun auch der FlussClan ernähren konnte.
Die Schülerin hatte ein wenig Schwierigkeiten damit gehabt, mit ihrem Mentor Schritt zu halten. Der große Kater hatte so viel längere Beine als die kleine Kätzin, weswegen sie erleichtert war, als dieser sein Tempo drosselte, damit sie einfacher mit ihm Schritt halten konnte. Dennoch etwas außer Atem kam sie schließlich neben Uferbrand zum Stehen und folgte seinem Blick zur Sonne hin. Tatsächlich war bereits ein neuer Tag angebrochen, der Weg hatte länger gedauert als Rehpfote gedacht hätte. Wirklich ausgeschlafen war sie nicht, doch war sie entschieden, diese Trainingseinheit durchzuhalten ohne vor Müdigkeit von den Pfoten zu kippen. "Ich werde es durchhalten", antwortete sie Uferbrand.
Auf die Frage ihres Mentors hin reckte sie die Nase hoch, sog die Luft tief ein und versuchte, die verschiedenen Gerüche um sie herum zu irdentifizieren. Der Geruch des DonnerClans war ihr schon in die Nase getreten, als sie das Territorium betreten hatten. "Es riecht nach stark DonnerClan Katzen", sagte sie und sog noch einmal die Luft um sie herum ein und fügte schließlich hinzu: "Aber der Geruch ist nicht frisch, es war schon seit Tagen keine DonnerClan Katze mehr hier in der Nähe." Ein weiterer, schwächerer Geruch stieg der Schülerin ebenfalls in die Nase, doch sie hatte Schwierigkeiten, diesen zu identifizieren. Er kam ihr vage bekannt vor, doch konnte sie ihn nicht zuordnen. "Da ist noch ein anderer Gerucht", meinte sie an Uferbrand gewandt und legte fragend den Kopf leicht schief. "Ziemlich streng, beinahe schon ein Gestank, aber ich weiß nicht genau, wozu er gehört." Ihre Ohren zuckten leicht; sie mochte es nicht, etwas nicht zu wissen.
Gerade als sie sagen wollte, dass dies alles gewesen war, stieg ihr ein weiterer Geruch in die Nase und diesmal wusste sie auch genau, wozu er gehörte. "Eichhörnchen!", miaute sie aufgeregt und zuckte dann leicht zusammen, als ihr auffiel, wie laut sie gesprochen hatte. Hoffentlich hatte sie in ihrer Aufregung das Eichhörnchen nicht verscheucht.
Erwähnt: Uferbrand
Angesprochen: Uferbrand


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BeitragThema: Re: Territorium   Mo 24 Sep 2018, 08:42


Uferbrand


» Talk to the paw «
#004

Belustigt merkte Uferbrand die Schwierigkeiten die Rehpfote gehabt hatte ihm zu folgen, beziehungsweise mit ihm mit zu halten. Doch sie schlug sich tapfer und kam nur wenig später bei ihm an. Als sie auf seine Frage hin antwortete nickte er lediglich, das es hier nach DonnerClan roch war nun wirklich keine Besonderheit auf dem DonnerClan Territorium. Dennoch konnte er es sich nicht verkneifen amüsiert zu schnauben. Er betrachtete Rehpfote, lies jedoch schnell von ihr ab - Seeperle wartete zuhause auf ihm in ihrem gemütlichen Nest, in welches Uferbrand schnell zurückkehren wollte. "Der Geruch den du als letztes wahrgenommen hast ist der DonnerWeg. Monster rasen über ihn hinweg, gesteuert von Zweibeinern. Sie sind gefährlich und ich will nicht das du dich dem Donnerweg näherst." Bestimmtheit und strenge lag in seiner Stimme - sollte er jemals hören das sie dem Donnerweg zu nahe kommen würde, würde sie von seiner Seite aus mit großem Ärger rechnen müssen. Ein seufzen verließ ihn und er duckte sich leicht. "Das nächste mal etwas leiser." Er lächelte sie an, nur eine Sekunde, ehe er sich wieder auf den Weg vor sich und das Eichhhörnchen konzentrierte.

∞ Kleiner Zeitsprung ∞

Nachdem Uferbrand und Rehpfote das Eichhörnchen und eine Maus gefangen hatten, sich das Territorium angesehen hatten, beschloss der Krieger wieder zurück ins Lager zu gehen. Es wurde Zeit, immerhin war es mittlerweile Mondhoch und Rehpfote musste auch irgendwann schlafen. "Rehpfote, wir gehen zurück. Nimm dein Eichhörnchen und lege es auf den Frischbeutehaufen." Uferbrand hatte ein wahrlich unschönes Gefühl, irgend etwas sagte ihm das etwas falsch lief. Nicht nur, weil eine sachte aber deutlichere Spur des DonnerClans vom Wind zu ihm getragen wurde, und diese war ganz und gar nicht schal, sondern auch weil der Mond so verheißungsvoll über ihnen stand... Irgendwas würde in den nächsten Tagen passieren, da war er sich sicher.

tbc: FlussClan Lager
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BeitragThema: Re: Territorium   Mo 24 Sep 2018, 19:58




-#005-
Rehpfote



Rehpfotes gesamtes Fell stellte sich auf, als Uferbrand vom Donnerweg berichtete. Diese Monster der Zweibeiner klangen furchtbar unheimlich und gefährlich. Und gleichzeitig auch ziemlich interessant. Vielleicht sollte sie sich das ganze mal genauer ansehen. Andornpfote würde sie sicherlich begleiten, wenn sie ihn darum bitten würde. Vermutlich würde sie ihn ein wenig bequatschen müssen, doch im Endeffekt konnte ihr Baugenosse ihr niemals etwas so wirklich ausschlagen.
"Keine Sorge, Uferbrand, ich werde mich nicht in die Nähe dieser Monster begeben", meinte die Schülerin mit ernster Miene und so viel Überzeugung, wie sie nur aufbringen konnte, damit ihr Mentor nicht dahinter kam, was für Pläne sie bereits im Kopf hatte.
Sie duckte sich weg, als der ältere Kater sie auf ihre Lautstärke aufmerksam machte. Auch sie hatte bemerkt, dass sie in ihrer Aufregung ein wenig zu laut gewesen war und sie hoffte inständig, dass sie die Beute damit nicht verscheucht hatte. "Entschuldigung", flüsterte sie und senkte leicht den Kopf. Als Uferbrand sich wieder in Bewegung setzte, folgte sie ihm eilig, den Blick fest auf den Boden gerichtet, damit sie nicht versehentlich auf einen Zweig oder ein vertrocknetes Blatt trat und damit womöglich noch mehr Beute verscheuchte.

[ Zeitsprung ]

Mittlerweile konnte Rehpfote es wirklich nicht mehr abstreiten, wie unglaublich müde sie war. Ihre Pfoten fühlten sich bei jedem Schritt schwerer an und ihre Augen drohten immer wieder zu zufallen, wenn sie nicht aufpasste. Sie war den ganzen Tag auf den Pfoten gewesen ohne dabei eine wirkliche Pause eingelegt zu haben. Nun freute sie sich auf nichts sehnlicher, als sich endlich in ihrem Nest zwischen ihren ganzen Freunden im Schülerbau zusammen zu rollen und die Augen zu schließen.
Trotz der Erschöpfung, die der jungen Kätzin schwer in den Gliedern hing, war ein aufgeregtes Funkeln in ihren Augen zu erkennen. So viel hatte sie heute erlebt und gesehen - sogar ihre eigene Beute hatte sie gefangen. Ich kann es kaum abwarten, Andornpfote davon zu berichten, dachte sie mit einem Lächeln auf den Lippen. Er wird bestimmt so neidisch sein!
Rehpfote nickte als Zeichen, dass sie verstanden hatte und folgte Uferbrand mit ihrem Fang ihm Maul und den Schweif stolz erhoben zurück in ihr Lager.

→ Lager des FlussClans
Erwähnt: Uferbrand . Andornpfote
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BeitragThema: Re: Territorium   So 14 Okt 2018, 12:13

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Ich
»Wolfsherz«

♀ | DonnerClan | Kriegerin | Steckbrief


Wissenswertes:

»Angesprochen: Feuerfunke
»Erwähnt:Katzen im lager [ind.]. FlussClaner
»Ort:Lager-> territorium, bei einer kiefer
»Sonstiges:geht in Ordnung, dass Feuerfunke sich ihr anschließt ;P


Meine Geschichte

>>cf.: DonnerClan lager

Kurz nach dem lagerausgang hatte die Weiß-Beigefarbene kriegerin ihr tempo erhöht. Im Augenwinkel hatte sie noch mitbekommen wie feuerfunke ihr gefolgt war. Mit einem Schweifzucke und eine Kopfbewegung über die Schulter hatte sie dem anderem krieger, dass er ruhig Folgen dürfe.

Eine weile ist sie gelaufen, um vom lager weg zu kommen. die Geräusche, welche gerade um das lager herumschwebten und auch der trubel würden so oder so sämtliche beute verjagen. So drosselte Wolfsherz ihren schnellen, aber leisen trab um letztlich bei einer der wenigen kiefern stehen zu bleiben und Prüfend ihre nase zu heben.

"Es ist auch zu so Später zeit noch viel beute unterwegs ..." mauzte sie leise zu dem Feuerfarbeden. "Zwar riecht es hier nach FlussClan, aber der geruch ist schal, sie scheinen schon länger nicht mehr hier gewesen zu sein ... FlussClaner können einfach nichts mit dem Wald anfangen."

Sie drehte sich leise in Richtung des Feuerfarbenen. "Wir sollten schnell Beute finden können, sie scheint sich immerhin in unserer Abwesenheit erholt zu haben ... ich gehe hier entlang, du dort?" mit ihrem Schweif zeigte sie kurz nach rechts von sich, wo sie im unterholz jagen wollte, danach nach Links, wo sich ebenfalls unterholz befand. "Wenn wir uns trennen finden wir mehr beute ... ich glaube, es ist aber gut, wenn wir in Hörweite des anderen bleiben ... nur zur sicherheit"
man merkte Wolfsherz wohl an, dass sie sich nicht ganz wohl fühlte. Immerhin, es war eine Weile her, dass sie in diesem Wald das letzte mal gejagt hatte und ein leichter FlussClan Geruch war noch da, auch wenn er schal war und kaum noch existierte.
Ihr Fell kribbelte, als sie noch einmal die Nase Hob und das maul Öffnete. Überall drangen gerüche von Vögeln und kleinen Nagetieren an ihre nase. Dies würde eine erfolgreiche jagd werden. dass musste sie werden!<<


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


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BeitragThema: Re: Territorium   So 14 Okt 2018, 15:24


»Feuerfunke


DonnerClan | Krieger

DonnerClan Lager

Die verspielte Energie des Kriegers war verflogen, sobald er seine erste Pfote aus dem Lagerausgang gesetzt hatte. Feuerfunke war gelaufen, immer müder und lustloser geworden. Die Angst pulsierte noch immer in ihm und selbst die Erwartung auf die kommende Jagd konnte sie kaum mindern. Am liebsten wäre er umgekehrt und hätte sich in den schützenden Pelz von Fuchspfote gedrückt, der ihn ganz sicher besser beschützt hätte.
Das Dunkel der Nacht drückte auf den Kater, dessen Fellfarbe kaum zu erkennen war. Er folgte Wolfsherz Geruch, froh darüber, dass sie ihn nicht wegschickte. Zwar hatten beide noch keine gute Bindung zu einander, doch es beruhigte ihn ein wenig, dass wenigstens jemand in der Nähe war. Als der Abstand zum Lager groß genug war und sie tief im Territorium standen, blieb die Kätzin stehen.
"Die Beute muss sich auch nicht fürchten. Offensichtlich wurde sie nämlich nicht allzu oft gejagt, da macht es ihr nichts aus auch einmal des Nachts vorbeizukommen."
Auf die Worte der Kätzin schwieg der Krieger kurz und schaute in die Richtung, in welche sie gedeutet hatte. Er schluckte, versuchte seine Nervosität jedoch zu unterdrücken damit die Beute ihn nicht wahrnahm. Es ist einfach ein Wald, niemand wird dich angreifen, das ist die letzten Monde nicht passiert, in diesem ganz gewöhnlichen Wald passiert nichts. Einige Herzschläge zögerte Feuerfunke, doch dann nickte der der Kätzin zu und schob sich in die gewünschte Richtung.
Einiges an Abstand zurücklegend, jedoch darauf achtend, dass sie ihn im Notfall hören konnte, begann der Kater seine Umgebung auszukundschaften. Einige Mäuse flitzten herum und so schaute er in die Baumkronen, hörte das verräterische Rascheln der Blätter. Zwischen zwei Wurzeln kniete er sich nieder und beobachtete eine unaufmerksame Maus. Sie jedoch, war nicht das Ziel des Kriegers.
Es verging eine halbe Ewigkeit, doch er wagte es nicht sich zu rühren. Die Maus war beinahe fertig mit dem Korn das sie fraß, er wurde ungeduldig. Doch ein Schatten legte sich kurz über das Beutetier und bevor die Eule die Maus greifen konnte, bohrte der Krieger seine Krallen in ihre Flügel. Mit seinem Eigengewicht brachte er sie zu Boden und während die Maus zwischen den scharfen Krallen der Eule verstarb, rang der Kater mit dieser. Mit ihren Klauen versuchte sie sich zu befreien und er könnte ihnen gerade so ausweichen, bis er sie schließlich an der Kehle packte und sie gurgelnd verblutete.
Das kannst du doch besser", fluchte er und klemmte die Maus unter sein Kind, packte die Eule am Genick und schob sich zu der Lichtung zurück, von welcher er gekommen war. Doch legte er beide Tiere ab und wartete auf Wolfsherz Rückkehr. Seine Jagd war noch nicht beendet, doch er wollte beide Tiere nicht einfach frei liegen lassen.


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BeitragThema: Re: Territorium   So 14 Okt 2018, 16:44

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Ich
»Wolfsherz«

♀ | DonnerClan | Kriegerin | Steckbrief


Wissenswertes:

»Angesprochen:Feuerfunke
»Erwähnt:FlussClan, Streuner, hauskatzen
»Ort:territorium
»Sonstiges:-


Meine Geschichte

>>Wolfsherz beobachtete den Roten krieger. Er schien nervös, was jedoch auch verständlich war, schließlich war hier lange keine Katze und es konnte jederzeit ein Dachs, ein Fuchs oder eine Fremde katze auftauchen. Wer weiß ob Einzelläufer hier ihr Unwesen trieben, ob doch noch eine flussClan patroulie sich hierher verirrte oder ob ein mutiges Hauskätzchen sich auf ein langes Abenteuer begeben hatte.

leise nickte Wolfsherz und drehte sich von dem flammenfarbenen weg, als auch dieser seine Richtung einschlug. bedacht darauf, ihn noch in Hörweite zu haben, schlich sie sich einige Fuchslängen quer durch das Unterholz, bis sie im Mondschein einen Roten pelz aufleuchten sah.
Ein Eichhörnchen hatte sich an den Boden verirrt und war gerade dabei, seinen ohnehin schon gut genährten körper mit Haselnüssen vollzuschlagen. Kurz sah das tierchen auf, drehte den Kopf wachsam in Richtung des Busches, an dessem Fuße sich die Kriegerin im Schatten verbarg und schritt noch ein wenig weiter vom baum weg. Feines Eichhörnchen. Geh schön weiter weg von deinem baum ... mach es mir nur leicht.

Just in dem moment, in dem das Nagetier der Katze den Rücken zudrehte, spannte sie ihre muskeln an und überwand die letze entfernung zu der Beute, weitesgehend geräuschlos in einem sprung. Die Vorderpfoten Vorran, mit ausgefahrenen Krallen landere Wolfsherz auf dem Tier, dass Erschrocken die Nuss fallen ließ, jedoch durch einen gezielten nackenbiss und das gewicht der Kriegerin schneller verstarb, als es quecken konnte.

Zufrieden Hob Wolfsherz den kopf, das Eichhörnchen aus ihrem maul Baumelnd. Schnell drehte sie sich um und deponierte die Beute zwischen den Wurzeln des Busches, dessen blätter noch leicht bebten, durch den vorherigen Absprung der katze. Das eichhörnchen wurde verscharrt und mit eingezogenen krallen bewegte sich die Jägerin wieder fort.

geduckt pirschte sie weiter durch das Unterholz und beobachtete die eine oder andere Waldlichtung. Nach einer Weile entdeckte sie am Fuße einer, vermutlich durch einen Sturm, abgeknickten Eiche einen kaninchenbau, welcher auch stark nach diesen Flinken Dingern roch. Eigentlich ist es sehr mühevoll, so ein Hackenschlagendes Energiebündel zu fangen, doch gerade Jetzt würde es die Mühe wert sein. Für den Clan.

Wieder kauerte sich die Kriegerin hin, diesmal in der Nähe des baus, zwischen die frei stehenden Wurzeln einer Buche. Sie hielt die Ohren gespitzt und prüfte kurz die luft. Es roch verdammt Frisch nach kaninchen. das wasser lief ihr im Munde zusammen, doch, zuerst muss erstmal ein Kaninchen gefangen werden und selbst dann, würde Wolfsherz noch nicht fressen können, musste doch noch mehr gejagt werden.

Ruhig atmete sie ein und aus. Sie Wartete und nach einer gefühlten Ewigkeit vernahm sie das Rascheln von Zweigen und eine Bewegung im Augenwinkel. Vorsichtig bewegte sie den kopf etwas zur seite und ... tatsächlich. Das langohrige lebewesen saß nur wenige Schwanzlängen von der katze weg und schien eben jene nicht zu bemerken. Mäusehirniges etwas ...
Wolfsherz spannte die Muskeln an und schob langsam und vorsichtig ihren körper in Sprungposition. Jetzt muss alles sitzen. Mit Kraft stieß Wolfsherz sich ab und landete auf dem Aufgeschreckten kaninchen. Zwar versuchte es zu fliehen und schaffte es tatsächlich auch, sich noch ein paar Schwanzlängen in Richtung seines Baus, doch die Jägerin hatte ihre Krallen tief in das Muskelfleisch der Hiunterläufe gebohrt. Das kaninchen Trat panisch strampelnd um sich und wirbelte trockene Blätter und Staub auf, während die Kriegerin sich noch einmal mit allem gewicht vorrran kämpfte und das Tier niederdrückte. Beherzt biss sie in die Kehle und übte druck aus.

nur wenige herzschläge später wurde der Wiederstand der beute schwächer, ehe es nach atem ringend aufhörte zu zucken. Zwar hatte das Gezappel des Kaninchen vermutlich alles an klingetier in den Nächsten Fuchslängen verscheucht, doch es wurde durch ein beutestück wieder gut gemacht, welches mehrere katzen gleichzeitig sättigen sollte.
Wolfsherz stand zufrieden und schwer atmend über ihrer Frischen Beute. nach ein paar momenten hatte sich ihr puls wieder bruhigt und auch ihr Atem wurde wieder Ruhiger. Sie spitzte die Ohren. In der näheren Umgebund rührte sich nichts, zumindest war es gerade totenstill.

Wolfsherz schleppte das kaninchen zu ihrem zuvor erbeutetem Eichhörnchen und nahm auch jenes Auf, um sih wieder zu der Lichtung zu begeben, auf welcher sie und Feuerfunke getrennt hatte. Und hier traf sie auch wieder auf jenen feuerfarbenen kater, welcher gerade selber seine beute abgelegt hatte. Er hatte allem anschein nach eine eule und eine maus erbeutet. Auch seine erste beute des tages würde einige katzen sättigen.
Kurz nickte sie ihm zu, ehe sie ihre Beute zwischen die frei stehenden Wurzeln der tanne legte und diese mit Tannennadeln, erde und Blättern verscharrte.
"Die beute scheint wirklich keine katzen mehr zu kennen. Sie kommen gefährlich nahe an uns heran ... zumindest tat es das kaninchen ..." mauzte sie bestimmt leise, als sie zu dem kater trat. man sah ihrem zerzausten fell zwar an, dass das Kaninchen Gegenwehr gegeben hatte, aber Wolfsherz hatte keine Verletzungen davongetragen und war auch wieder voll bei atem. Sie deutete feuerfunke mit einer Kopfbewegung in Richtung des Nadelbaumes, dass er seine beute ruhig dort ablegen konnte. "Lass und noch jeweils etwas Kleines jagen und dann erstmal den ersten Schub in das lager bringen. Es sind auch noch andere Jäger unterwegs und wir können noch einmal woanders schauen ..."<<


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BeitragThema: Re: Territorium   Fr 16 Nov 2018, 16:13


»Feuerfunke


Als Wolfsherz auf die Lichtung zurückkehrte, trug sie ein Kaninchen, sowie ein Eichhörnchen. Nachdenklich beobachtete er sie, betrachtete abwechselnd die ihre Beute und dann die seine. Wenn sie noch viel mehr fingen, würden sie zweimal laufen müssen - bis dahin könnte jedoch schon ein Fuchs auftauchen.
Die Sonne ging bereits auf, ein Regen begann einzusetzen. "Das stimmt", pflichtete Feuerfunke der anderen Kriegerin zu, packte die Eule - welche die Maus aufgespießt hatte - und legte sie dort ab, wo die Kriegerin es ihm gezeigt hatte. "Die Eule schien auch nicht bei Sinnen, als sie über mich hinwegflog um die Maus, statt mich zu greifen."
Der Regen wurde stärker, weshalb er kritisch das Gesicht verzog. Das würde noch lustig werden, denn er spürte, tief in sich drinnen, dass das hier eher ein Sturm würde, statt eines harmlosen Regens. Ihm taten die Kämpfer leid, sowie die anderen Jäger, die genau wie die beiden vermutlich so einiges an Beute verlieren würden auf diesem rutschigen Boden.
"Etwas Kleines klingt gut, mehr können wir sicherlich auch nicht mehr tragen", miaute der feuerrote Krieger und schüttelte sich das Wasser von Schnurrhaaren und Ohren. Es war ihm unangenehm, normalerweise störte ihn der Regen ja nicht, doch heute war er zu angespannt um etwas zu genießen.
"Wollen wir versuchen, gemeinsam etwas zu erbeuten, oder möchtest du alleine jagen? Ich denke, dass wir danach zurückkehren und uns ausruhen können. Die Beute wird so einige satt machen - sollten sie diese denn aufteilen -, die anderen Jäger bringen dann für die Kämpfer und es wird gewiss noch eine weitere Patrouille heute losgehen."


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BeitragThema: Re: Territorium   Mo 19 Nov 2018, 14:31

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»Wolfsherz«

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#9

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Wolfsherz hörte dem Kater zu, als er ihr von der Eule berichtete. Zustimmend nickte sie "Der FlussClan ... deren Krieger kennen es nicht, im Gebüsch zu jagen und verscheuchen mit ihrem Getrampel sämtliche beute, bevor sie sie auch nur ansatzweise reichen." Kritisch sah sie sich um, als es anfing auf ihren Pelz zu tropfen. "Regen ... wenn man vom FlussClan redet ... ich weiß nicht, warum sie dieses Stück des Territoriums in Besitz genommen haben ... sie mögen gute und geduldige Fischer sein, dich mit einem Fleckchen Wald können sie kaum etwas anfangen!"

Nachdenklich betrachtete die Kriegerin die Maus genauer, die von der Eule gepackt und aufgespießt wurde. "hmm ... das wird sich vermutlich schnell ändern. Und das wetter trägt seinen teil dazu bei, aber du hast recht ... lass und noch etwas Kleines fangen, gemeinsam ... so sollte unser Erfolg sicher sein ... wir können einander die Beute retten, wenn einer wegrutscht!"
Wolfsherz sah den Feuerfarbenen Krieger kurz an, ehe sie noch etwas erde und Laub über die Beute scharrte. Kurz schüttelte sie sich Wassertropfen von den Ohren, "Gut, ich lasse dir den vortritt!"

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