Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: Seerose
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: //

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer:Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Herbstblatt
Heiler: Krähenfrost
Heilerschüler: Milanpfote

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Glutschatten
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: //

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: Anubis
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Mondaufgang

Tageskenntnis: Langsam wird das Wetter wieder etwas kühler. Es ist ziemlich windig und die Blätter haben angefangen von den Bäumen zu fallen. Noch gibt es überall reichlich Beute und auch Kräuter sind genügend zu finden. Eine erfahrene Katze weiß jedoch, dass der Blattfall nun begonnen hat und das nicht mehr lange so bleiben wird.

DonnerClan-Territorium:
Im durch die Bäume windgeschützten DonnerClan Territorium ist es ein wenig wärmer, als auf offener Fläche. Die ersten Blätter fallen schon von den Bäumen, aber es gibt noch genügend Beute, um den Clan zu ernähren.

FlussClan-Territorium:
Nach der warmen Blattgrüne ist der Fluss noch etwas seichter. Dennoch gibt es hier genügend Fische, um den einen Clan zu ernähren und auch an Land gibt es noch einiges zu fangen. Hier bekommt man den kühlen Wind richtig zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Blattfall hat dem Moorland seinen heftigen und kalten Wind zurückgebracht und so ist es nun um einiges kühler geworden. Kaninchen gibt es zwar momentan noch genug, jedoch würden sich die meisten Katzen wohl lieber an windgeschützten Orten aufhalten.


SchattenClan-Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es langsam kühler geworden. Eidechsen und Schlangen werden langsam seltener. Dafür gibt es nach wie vor genügend kleinere Nagetiere oder Vögel zu fangen.


WolkenClan-Territorium:
Auch hier sorgt der kühle Wind für ein rasches Sinken der Temperatur und die ersten Blätter fallen bereits von den Bäumen. Vögel sind noch genug unterwegs, aber die Jagd auf sie wird durch den heftigen Wind erschwert.


Baumgeviert:
Am Baumgeviert ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt. Auch die vier massiven Eichen verlieren langsam ihre ersten Blätter.


BlutClan-Territorium:
Zwischen den grauen Zweibeinernestern ist man zwar vor dem unangenehmen Wind geschützt, aber auch hier wird es langsam kühler. Es sind immer noch viele Zweibeiner unterwegs und Beute ist im Zweibeinerort momentan etwas schwerer zu finden.


Streuner-Territorien:
Auch hier halt der Blattfall bereits Einzug gehalten. Zwar gibt es noch genügend Beute und zwischen den Bäumen ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt, doch verfärben sich auch hier schon die ersten Blätter und fallen langsam zu Boden.


Zweibeinerort:
Jetzt wo das Wetter wieder kühler wird, werden die meisten Hauskätzchen ihre Zeit wohl lieber mit in den Nestern ihrer Zweibeiner verbringen. Jedoch ist es gut möglich, dass das eine oder andere Hauskätzchen trotz des Windes einen Schritt in den Garten setzt oder sich auf den Weg macht, die Umgebung zu erkunden, solange es noch nicht zu kalt ist.



Austausch | 
 

 Territorium

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BeitragThema: Re: Territorium   Di 26 Apr 2016, 17:06

Kristallknospe

Schnell rannte die Kätzin auf denn erst besten Baum zu. Konzentriert schnupperte sie in der Luft.
Nichts. Kein Eichhörnchen. Doch das wunderte sie auch nicht. Es schien so als währe es schon Mondhoch! Wahrscheinlich war es besser wenn Salamanderglut und sie zurück zum Clan gehen würden... Schnell sprang sie auf den Baum um sich zu vergewissern ob dort auch wirklich kein Eichhörnchen saß. Leicht entteuscht sprang sie wieder nach unten, als sie plötzlich etwas rascheln hörte. Nur ein paar Schwanzlängen von ihr entfernt war eine Maus! ~Besser als nichts~ dachte sie, und duckte sich. Schnell schlich sie auf das müde Nagetier zu, sprang, und tötete es. Erfreut schnurrte sie, und nahm die Maus in ihren Mund. Dann machte sie sich auf die Suche nach Salamanderglut, um mit ihr zurück zu gehen.
Erwähnt: Salamanderglut
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BeitragThema: Re: Territorium   Di 26 Apr 2016, 21:07

Sichelpfote

Schüler | FlussClan



Plötzlich spürte ich Samtpfotes Fell an meinem und sie schmiegte sich eng an mich. Ich spürte wie mir heiß wurde und meine Schweifspitze zuckte nervös hin und her, als sie amüsiert schnurrte. Ob sie sich über mich amüsierte? Ob sie sich über mich lustig machte und mich für feige hielt? Viele Katzen hielten mich für feige, aber schon der Gedanke daran, dass gerade Samtpfote mich für einen Feigling halten könnte, schmerzte in meinem Inneren.
Dann hörte ich ihre sanfte Stimme an meinem Ohr und am liebste wäre ich noch die ganze Nacht so stehen geblieben und hätte es genossen ihr Fell so dicht an meinem zu spüren und sie mit meinem kräftigen Körper vor dem kalten Wind abzuschirmen, so wie sie mich wärmte und mir schon allein durch ihre Anwesenheit Kraft zu geben schien. Doch da war noch etwas Anderes. Da war noch diese Hitze die sich durch meinen Körper ausbreitete und diese Nervösität die mich ergriffen hatte. Samtpfote schmiegte sich an mich und sie wollte offensichtlich mit mir hier draußen sein, so wie ich bei ihr sein wollte, aber was wenn wir uns nun gegenseitig verletzten? Je näher wir uns kamen, desto mehr würde es schmerzen, dass wir niemals unsere Welten wirklich miteinander teilen können würden, weil sie zu unterschiedlich waren und umso mehr würden wir uns gegenseitig weh tun, wenn es so weit kam.
Nein, stieß ich im Flüsterton hervor und mir war, als würde fast meine Stimme versagen. Lass uns noch einen Augenblick bleiben. Ich wollte nicht weggehen und am liebsten wäre ich für immer hier geblieben, aber der Gedanke, dass es vielleicht das Beste für Samtpfote wäre, wenn wir beide zurück ins Lager gingen und nicht mehr mit einander sprachen, raubte mir fast den Atem und ich befürchtete eine falsche Entscheidung zu treffen. Vielleicht konnte man auch bei so etwas die Kontrolle über sich selbst verlieren und nicht nur in Kämpfen. Und ich wollte Samtpfote nicht schaden. Das war das Letzte, was ich in meinem Leben tun wollte.
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BeitragThema: Re: Territorium   Mi 27 Apr 2016, 17:08


» Salamanderglut


Die Sonne ging bereits au, doch die hübsche Kriegerin war noch lange nicht müde. Sie schnupperte ruhelos an jedem kleinsten Busch den sie finden konnte und suchte die Umgebung nach einen Spatz, oder wenigstens möglicher Beute ab. Finden konnte sie aber nicht gerade etwas, was die junge Kätzin etwas enttäuschte.Mit einen riesigen eleganten Satz, den ihrer Meinung nach nur sie selber hinbekommen hätte, landete sie an dem Stamm eines Baumes. Mit kräftigen Pfoten zog sie sich hinauf und beobachtete von oben das Treiben um sie herum. Kein Spatz dachte sie enttäuscht. Noch nicht einmal eine Maus war irgendwo in den hohen Wiesen zu sehen.Für einen kurzen Moment genoss die Kriegerin einfach die gleißend helle Morgensonne, die zart ihren Pelz streifte und ihn somit golden schimmern ließ. Ob Kristallknospe schon ein Eichhörnchen hat? fragte sie sich, während sie den Baum hinunterglitt.

Schweigend musterte sie mit ihren bernsteinfarbenen Blick die Umgebung. Das hohe Gras wippte leicht hin und her als ein seichter Wind die Umgebung überflog. Plötzlich stieg ihr ein Hauch von Drossel in die Nase. Besser als nichts zischte sie zu sich selber und versuchte den Ursprung des Duftes auszumachen. Schon bald entdeckte sie den kleinen Vogel. Hab ich dich dachte sie schadenfroh und duckte sich etwas in das hohe Gras. Ihr Schweif war ruhig. Ihre Muskeln angespannt vor Anspannung. Es dauerte nicht lange bis sie das kleine Tier erreichte. Mit einen Satz, der ihrer Meinung nach beeindruckend war, landete sie auf den gefiederten Tier und tötete es mit einem, schnellen Biss.
Kurz darauf suchte sie Kristallknospe, mit der einen Frage ob die andere Kätzin sie geschlagen hatte.

   

Erwähnt: Kristallknospe

   
Angesprochen: sich selber

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BeitragThema: Re: Territorium   Mi 27 Apr 2016, 19:36

Nachtherz

Mit einem spottenden Lächeln auf den Lippen folgte Nachtherz dem grauen Krieger aus dem Lager. Es war einfach zu verlockend. Der schwarze Kater verließ also das Lager seines Clans und folgte der Duftspur von Wellenjäger und Wolfsherz. Es würde gewiss ein Spaß werden wenn sie aufeinander treffen würden. Die verschiedenfarbigen Augen leuchteten schalkhaft im Halbschatten der Bäume. Geschickt bahnte sich Nachtherz seinen Weg zwischen den Bäumen hindurch. Schon bald wurde der Geruch der anderen Clanmitglieder stärker, Nachtherz befand sich zum Glück nicht auf der Seite von der, der Wind kam, sonst hätten sie ihn gewiss schon meilenweit gerochen. Aber Nachtherz war nicht umsonst ein geschickter Jäger. Plötzlich lenkte ein flatterndes Geräusch seine Aufmerksamkeit auf sich, der Verursacher war eine Krähe, welche sich auf dem Erdboden nieder ließ. So leise wie möglich schlich Nachtherz sich an das Beutetier heran, welches eifrig damit beschäftigt war auf etwas mit dem spitzen Schnabel einzuhacken. Der Krieger holte mit der großen Tatze aus und erwischte den schwarzen Vogel. Nicht oft gelang es ihm, aber diesmal hatte er Glück. Der Vogel zappelte und versuchte sich zu wehren, aber Nachtherz brach ihm mit einem Biss das Genick. Blut spritzte auf die Erde. Wie Blüten, verteilten sich die roten Farbkleckse. Nachtherz leckte sich über das schwarze Maul und versteckte die Krähe in einem hohlen Baumstumpf. Er würde sie auf dem Rückweg mitnehmen. Danach setzte er seinen Weg fort. Nachtherz verbarg sich im Schatten eines Baumes, und war fast unsichtbar. Nur seine Augen verrieten, das er da war. "Sieh einer an, auch auf der Jagd?" Seine Stimme war tief und ein leicht spottender Unterton schlich sich mit hinein.

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BeitragThema: Re: Territorium   Mo 02 Mai 2016, 22:20

Kristallknospe

Eillig sprang die gepunktete Kätzin durch das Gras, und hielt ausschau nach Salamanderglut. Endlich nahm sden Umriss einer anderen Katze wahr, und steuerte darauf zu. Sie hatte sie endlich gefunden!
"Ah, da bist du ja! ich hab dich schon gesucht!" nuschelte sie mit der Beute zwischen den Zähnen. Als ihr Blick auf den Fang der anderen Kriegerin fiel, schmunelte sie etwas "Sieht so aus als währe es unentschieden!" schnurrte sie, und zuckte mit dem Schweif. "Komm, wir sollten langsam zum Clan zurück. Wer als erstes da ist!" rief sie aus, und sprintete los in Richtung Lager.
--->FlussClan Lager
Erwähnt: Salamanderglut
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BeitragThema: Re: Territorium   Mi 04 Mai 2016, 15:53

Wellenjäger
Nach und nach hatte er sich im Anblick der Natur verloren, genoss die Stille, die er sonst als erdrückend und langweilig empfand, wie er es selten tat. Es war ein berauschendes Gefühl, zu wissen, dass es mit den Clans fortan nur noch bergauf gehen konnte, nun, wo die Blattleere endlich ein Ende gefunden hatte und die Blumen zu blühen begannen.
Eine seltsame Melancholie, ausgelöst durch Erinnerungen an die Vergangenheit, ergriff ihn; das Bild von Jubelstern, seiner ehemaligen Mentorin, erschien ihm vor seinem inneren Augen. Die FlussClan Anführerin hatte nach dem Tod Sommersterns die Rolle der Mutter angenommen und ihn unter ihre Fittische genommen. An Tagen wie diesen waren sie stets zur Jagd aufgebrochen. Sobald es gerade passt, werde ich sie fragen, ob sie der Vergangenheit willens sich Zeit nehmen könnte, um das zu wiederholen. Ein Lächeln schlich sich auf sein Gesicht. Natürlich wird sie das. Andernfalls nerve ich sie einfach zu Tode.
Jäh wurde Wellenjäger von einer Sekunde auf die andere aus seinen Gedanken gerissen, als eine Stimme ihn ansprach, die ihm das Fell im Nacken aufstellen ließ. Sichtlich verärgert wirbelte er herum und blickte Nachtherz, dem räudigsten Kater, dem er je begegnet war, in die Augen. »Hast du auch nichts Besseres zu tun, als mit nachzulaufen?«, blaffte der Krieger ihn ungewollt unfreundlich an. Für ihn war es geradezu eine immense Boshaftigkeit, die er da an den Tag legte, da er sonst selten einmal nicht nett zu jemanden war. »Hast du keine Freunde oder sowas, die du mit deiner puren Anwesenheit quälen kannst?«

Erwähnt » Sommerstern, Jubelstern
Angesprochen » Nachtherz

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BeitragThema: Re: Territorium   Do 05 Mai 2016, 22:06

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Samtpfote


Erwähnt: Sichelpfote, Brandhauch, Sichelpfotes Mentor
Angesprochen: Sichelpfote
Standort: bei Sichelpfote

Ich wusste nicht genau wie lange wir schon so da standen. Es kam mir vor, als wären es nur ein paar Herzschläge gewesen, aber als ich aufblickte, ging bereits die Sonne auf. Wir waren die ganze Nacht draußen gewesen, aber seltsamerweise war ich gar nicht müde. Fragend sah ich Sichelpfote an.Ob er müde ist?, fragte ich mich. Worüber denkt er jetzt nach? Ich wusste, dass wir nicht ewig hier draußen bleiben konnten und dass das Alltagsleben im Lager auf uns wartete, aber ich wollte nur ungern zurück zu meinem Training mit Brandhauch, da ich mir ziemlich sicher war, dass Sichelpfotes Mentor nicht immer dasselbe planen würde, wie Brandhauch. Ich seufzte und legte kurz meinen Kopf auf die Schulter des weißen Schülers, bevor ich sagte: Wir sollten vielleicht doch langsam zurück gehen.


Katzen | Reden | Denken | Handeln

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BeitragThema: Re: Territorium   Fr 06 Mai 2016, 09:21

Sichelpfote

Schüler | FlussClan



Die ganze Zeit war ich so dagestanden, hin- und hergerissen zwischen der Zuneigung die ich für Samtpfote empfand - der Tatsache wie sehr ich es liebte, ihr Fell auf meinem zu spüren - und der Angst ihr zu schaden oder sie zu verletzen.
Als ihre Stimme mich zurück in die Realität holte, war der Himmel bereits wieder hell geworden und mein Herz begann wieder heftiger zu pochen. Ich wollte nicht weg und auch nicht ins Lager zurück und am liebsten wäre ich die ganze Ewigkeit so dagestanden und hätte ihr Fell an meinem gespürt. Gerade weil Welten zwischen uns lagen, waren wir immer so weit voneinander entfernt und konnten uns (zumindest in meiner Vorstellung) nicht näher sein als jetzt. Doch Samtpfote hatte ihre eigene Welt und ihre Welt war unter anderem der Clan - Eine Welt die ich nur verstehen, aber ihr niemals folgen würde können. Mehr als alles andere wollte ich der Kätzin nahe sein, aber wir würden dennoch immer in verschiedenen Welten leben. Und ich wollte sie nicht verletzen.
Lass uns zurückgehen, miaute ich dann mit hauchiger Stimme und irgendwie hatte ich das Gefühl, sie würde mich wieder für schüchtern halten, aber diesmal waren es die Reue und die Angst ihr weh zu tun, die meine Stimme versagen lassen wollten. Lass uns zurück ins Lager gehen, wiederholte ich mich noch einmal. Eigentlich wollte ich ihr sagen, was ich empfand und wie sehr ich mir wünschte, dass wir ein gemeinsames Leben haben und uns nahe sein könnten. Ich wünschte mir, ich könnte ihr meine Ängste noch einmal mitteilen so, dass sie es verstehen konnte - ihr erklären, dass ich Angst hatte, mein Leben ohne sie führen zu müssen, weil es einen moment geben könnte in dem unsere Welten kollidierten und wir uns für eine entscheiden würden. Doch diese Worte kamen nicht über meine Lippen und so wandte ich mich langsam ab, in der Hoffnung sie würde Seite an Seite mit mir zurückgehen, nahm das Moos, welches ich gesammelt hatte und trottete in Richtung Lager.
--> FlussClan Lager [FlussClan Territorium]
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BeitragThema: Re: Territorium   Fr 06 Mai 2016, 18:36


» Salamanderglut

 
Hey warte! nuschelte ich unverständlich, aber laut durch meine Drossel hindurch, als Kristallknospe einfach losrannte. Tolle Freundin dachte ich noch belustigt bei mir, bevor ich ihr hinterher stürmte. Zufrieden genoss ich den erneuten Wind in meinen goldenen Pelz, den ich auch auf der Jagd gespürt hatte. Es war ein komisches Gefühl sich frei, und gleichzeitig so furchtbar müde zu fühlen. Immerhin hatten ich und Kristallknospe die ganze Nacht lang gejagt. Ein gähnen konnte ich mir da nicht verkneifen. Doch es war eher ein beiläufiges gähnen was nicht viel zu sagen hatte. Nebenbei dachte ich darüber nach wie furchtbar langweilig es doch sein würde wenn ich schlief. Schlafen war für mich nie ein großes Erlebnis gewesen, da ich auch immer traumlos schlief. Über was denke ich denn nach? meine Schnurrhaare zuckten belustigt. Wenn ich wirklich schon über Schlaf nachdachte, war es für mich höchste Zeit schlafen zu gehen. Leider war ich auch etwas frustriert. Immerhin hatte ich es nicht geschafft den erwünschten Spatz zu fangen. Auch wenn meine Freundin ihr Eichhörnchen auch nicht gefangen hatte, verletzte es trotzdem in irgendeiner unwichtigen Art meinen Stolz. Schnell schob ich alle meine Gedanken beiseite und konzentrierte mich ganz auf das Wettrennen. Ein Gewinn war leider bereits aussichtslos.

-> FlussClan-Lager

   

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BeitragThema: Re: Territorium   Mo 09 Mai 2016, 13:47

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Samtpfote


Erwähnt: Sichelpfote
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Sichelpfote sagte zwei mal, dass wir ins Lager zurück gehen sollten: einmal leise, in einer hauchigen Stimme, und das zweite Mal kräftiger, so als würde er versuchen irgendetwas zu überwinden. Ich wusste bloß nicht was. Bevor ich auch noch irgendetwas sagen konnte, um den Kater, der mir so wichtig geworden war, zu beruhigen, nahm er auch schon sein Moos. Schnell packte ich auch mein Moosbündel und wir gingen nebeneinander zurück.

-->FlussClan Lager

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BeitragThema: Re: Territorium   Mi 22 Jun 2016, 14:51


Nachtherz

Es war doch immer wieder amüsant, wie der graue Kater auf seine Worte reagierte. Nachtherz Mundwinkel hoben sich zu einem sarkastischen Grinsen. "Ja, ich habe Freunde. Aber davon abgesehen ist es ja nicht verboten jagen zu gehen." Der pechschwarze Kater blickte Wellenjäger aus seinen unterschiedlich farbigen Augen an. "Und das man sich in diesem Gebiet des Waldes irgendwann über den Weg läuft lässt sich nicht vermeiden. " Mit süffisantem Grinsen trat Nachtherz aus dem Schatten hervor. "Verzeih wenn ich dich aus deinen Tagträumen gerissen habe. Es tut mir ja so unendlich leid. " Nachtherz musste den Drang unterdrücken nicht mit den Augen zu rollen, während er weiter mit nicht überhörbarem Sarkasmus in der Stimme fort fuhr.
"Tja, dann träume weiter, während ich dem Clan von Nutzen sein werde. " Stichelte Nachtherz weiter und wandte sich zum Gehen. Es war so leicht Wellenjäger zu reizen. Aber dieser ließ es ja auch noch zu. Innerlich schüttelte Nachtherz belustigt den Kopf über den anderen Kater.

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BeitragThema: Re: Territorium   Do 07 Jul 2016, 18:50

Wellenjäger
Normalerweise war er einer der friedlebendsten Katzen des Waldes - jedenfalls war er der Ansicht, dass dem der Fall war -, doch Krieger wie Nachtherz trieben ihn immer wieder zur Weißglut. Es ärgerte ihn darüber hinaus auch ungemein, dass er sich von dessen Worten so simpel beeinflussen ließ; Wellenjäger war keinesfalls mit fehlender Intelligenz gesegnet, weshalb ihm bewusst war, dass sein Gegenüber ihn absichtlich provozierte.
»Du kannst dem Clan von Nutzen sein, indem du mich mit deinem hässlichen Gesicht nicht mehr belästigst«, miaute er tonlos, während er im selben Augenblick eine Wühlmäuse mit seinen Blicken fixierte. Er verharrte kurz in seiner Position, ehe er dann zum Sprung ansetzte, um die Beute zu erledigen. Dennoch war Wellenjäger um wenige Herzschläge zu langsam und das kleine Ding hatte die Beine in die Hand genommen, um so rasch wie möglich zu verschwinden.
Wütend fauchte er auf und schlug mit seinem Schweif gen Boden, sodass eine kleine Staubwirbel entstand. Es nervte ihn, gerade vor Nachtherz versagt zu haben - dass er kein guter Landjäger war, war ihm durchaus klar gewesen, aber das hatte nun wirklich nicht sein müssen.
Er warf dem verhassten Krieger einen vernichtenden Blick zu, als seie er daran schuld, dass Wellenjäger die Beute nicht hatte erlegen können, ehe er sich wortlos von ihm abwandte und den Heimweg bestritt.

tbc » FlussClan Territorium, das Lager
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Angesprochen » Nachtherz

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BeitragThema: Re: Territorium   Mo 18 Jul 2016, 18:08

Jubelstern


---> Lager

Während des ganzen Weges warf die Anführerin immer wieder aufmerksame sowie prüfende Blicke um sich und stellte sicher, dass all ihre Jungen um sie sich nicht von ihr entfernten, außer Kauzjunges. Jubelstern wusste, dass er womöglich mit Meeresblick sprechen würde, weshalb sie sich weniger Sorgen um ihn machte und wenn etwas passieren würde, so wäre Halbmond innerhalb des Lagers und für ihn da. Sie war sich bewusst, dass sie sich auf ihren Gefährten verlassen konnte. Nachdem sie den erwünschten Platz erreicht hatten, setzte sie sich auf den trockenen Boden und ringelte ihren Schweif anmutig um ihre großen Pfoten. Nicht zum ersten Mal machte sie sich Gedanken um die zukünftigen Mentoren ihrer Jungen sowie die von Eichenblatt, die als ihre eigenen ausgegeben werden. Was sie wohl von mir denken würden, wenn sie die Wahrheit erfahren?, schoss ihr der Gedanke durch den Kopf. Klar, die Jungen würden wohl nicht darauf kommen, dass ihre leibliche Mutter Eichenblatt war, doch sie hatte die Jungen ja als Streunerjunges großgezogen. Sie verwarf all ihre Gedanken wieder und konzentrierte sich auf umliegenden Katzen. Hirschfänger würde sicherlich einen guten Mentor für einen von ihnen hingeben.

Erwähnt: Hirschfänger, Halbmond, ihre Jungen
Angesprochen://
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BeitragThema: Re: Territorium   Mo 18 Jul 2016, 19:09

Hirschfänger

<-- FlussClan Lager

Hirschfänger hatte das letzte Stück seine Schritte beschleunigt um die Jungen ohne große Mühe zu überholen, er trabte zu Jubelstern und setzte sich neben diese während der Blick seiner grünen Augen immer noch auf den Jungen der Anführerin ruhte. Eigentlich wartete der braune Kater nur noch auf eine Aktion die ihn überzeugen würde, noch hatte er keine Ahnung für wen er sich entscheiden würde. Sein Blick blieb kurz an den beiden Streunerjungen hängen, wäre er nicht dabei gewesen als Jubelstern gegangen war und mit zwei Streunerjungen zurückgekommen wäre, hätte er ihr nicht geglaubt das es Streunerjunge sind. Aber jetzt, mit diesem Hinterkopfgedanken erkannte er Jubelstern nicht in ihnen, nicht so wie er es bei ihren eigenen Jungen tat. Aber das war für seine Beurteilung gegenüber der Jungen komplett egal, er suchte einfach nur nach dem besonderen Etwas. "Ich denke sie freuen sich darüber endlich raus zu kommen und was von unserem Territorium zu sehen.", miaute er schmunzelnd.

Angesprochen & Erwähnt: Jubelstern, ihre Jungen

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BeitragThema: Re: Territorium   Mo 18 Jul 2016, 19:33

Frostjunges
cf » FlussClan Territorium, Das Lager

Entschlossen, keine Schwäche zu zeigen, versuchte die Kätzin mit ihrer Mutter und ihrem Stellvertreter Schritt zu halten, obgleich sie eine solche Anstrengung nicht im Geringsten gewohnt war. Immer wieder stolperte sie auf dem Weg und geriet ins Taumeln, doch sofern sie nicht vollends das Gleichgewicht verlor und zu Boden stürzte, war in ihren Augen noch alles im Lot.
Sie genoss die Hitze, die herrschte, auch wenn es ihren Durst nur verstärkte, dennoch war es etwas Außergewöhnliches, was sie nach der langen Blattleere nicht erwartet hätte - es war sozusagen eine recht positive Überraschung.
Vielmehr als die Hitze jedoch staunte sie über jeden Stein und jeden Baum, den sie erblickte, während ihre Pfoten sich mit dem Waldboden ihres Territoriums vertraut machte. Eines Tages würde Frostjunges wie von selbstverständlich hier entlang schreiten, so wie die erfahrenen Krieger es taten.
Der Gedanke an ihre glorreiche Zukunft erfüllte sie mit einer grenzenlosen Vorfreude und Enthusiasmus, der ihr zusätzliche Kraft verlieh, die sie nutzte, um zu den Kriegern aufzuschließen.
»Es ist wundervoll hier!«, brachte sie mit einem Strahlen heraus, während sie aufgeregt Kreise um Jubelstern und Hirschfänger lief. Einerlei, wie erwachsen sie tat, in Momenten wie diesen tauchte das kleine Kind, das sie schließlich noch war, auf. »Denkt ihr, wir werden heute noch auf feindliche Katzen stoßen? Wir würden sie bestimmt allein mit unserer eindrucksvollen Präsenz verscheuchen, meint ihr nicht auch?«

Erwähnt » xx
Angesprochen » Jubelstern, Hirschfänger

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Territorium
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