Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Sonnenaufgang

Tageskenntnis:
Beute gibt es wieder reichlich, aber mit dem nachlassenden Wind ist aus der angenehmen Wärme Hitze geworden, unter der besonders Katzen mit einem dichten Fell zu leiden haben. Der Wald ist grün, die offenen Wiesenflächen jedoch etwas ausgetrocknet und die Sonne strahlt ungehindert auf die Territorien der Clans hinunter. Jeder kann sehen, dass es Blattgrüne geworden ist.


DonnerClan Territorium:
Die Blätter sind grün und im Schatten der Bäume lässt sich auch noch der eine oder andere grüne Grashalm finden. Die Bäche und Bäume spenden ein wenig Kühle und Beute gibt es hier auch genug, um die hungrigen Mäuler zu stopfen.


FlussClan Territorium:
In der heißen Sonne sind die Weiden trocken geworden und auch das Wasser des Flusses ist zurückgegangen. Damit gibt es etwas weniger Fisch als sonst, aber dennoch genug für den ganzen Clan.


WindClan Territorium
Gras und Büsche sind ausgetrocknet und da es hier nur wenig Schutz vor der sengenden Sonne gibt, ist diese Blattgrüne ein kleiner Albtraum für alle Krieger mit zu dichtem Fell. Beute gibt es aber genug und eine schnelle Katze sollte nicht daran scheitern ein Kaninchen zu erwischen.


SchattenClan Territorium:
Das sumpfige Gebiet ist etwas trockener als sonst, bietet aber gemeinsam mit den Nadelbäumen eine Abkühlung und Schutz vor der heißen Sonne. Beute gibt es genügend für die hungrigen Krieger und besonders Schlangen finden sich im Moment viele.


WolkenClan Territorium:
Das Gezwitscher der Vögel ist überall zu hören und die Baumgruppen bieten wenigstens etwas Schatten. Ansonsten ist man hier nicht so gut vor der sengenden Sonne geschützt, aber einen mutigen Krieger sollte das nicht von der Jagd abhalten.


Baumgeviert:
Auch wenn die mächtigen Eichen etwas Schutz bieten ist es heiß und auf dem Großfelsen kann man um die Mittagszeit kaum stehen. Wenn gerade keine Katze da ist, wimmelt es sogar hier auf der Lichtung nur so von Beute.


BlutClan Territorium:
Zweibeiner und Hunde werden häufig gesehen, aber auch die meiden die gröbste Mittagshitze. Die Stadt ist aufgeheizt, aber wenigstens gibt es etwas mehr Beute als sonst und die hohen Steinnester bieten auch etwas Schatten.


Streuner Territorien
Auch hier gibt es reichlich Beute und im bewaldeten Gebiet auch etwas Schutz vor der sengenden Sonne. Die Chancen auf eine erfolgreiche Jagd sind gut und die meisten Streuner werden sich das wohl nicht entgehen lassen.


Zweibeinerort
Immer wieder sind draußen neugierige Hauskätzchen anzutreffen, wenn auch die Exemplare mit langem Fell vielleicht lieber drinnen oder im Schatten bleiben. Vielleicht unternimmt das eine oder andere Kätzchen auch eine Erkundungstour?



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 Weide

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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 28 EmptyDo 27 Jul 2017, 14:48



Ideologies separate us. Dreams
Eschenbeere
and anguish bring us together
cf: FlussClan-Lager
Es wurde schon dunkel. Der aufgehende Mond hatte mit seinem weißlichen Licht den roten Abendhimmel abgelöst und ließ nun die Schatten der Weidenblätter auf dem weichen Grasboden tanzen. Langsam ging Eschenbeere auf dem großen Baum zu und ließ sich an den Wurzeln nieder. Ihren Schweif legte die Kriegerin ordentlich um die Pfoten und beobachtete Achatfrost, welcher ihr mit wenigem Abstand gefolgt war. Er sah nicht unbedingt danach aus, als würde ihm dieser Ausflug behagen. Dabei hatte sie diesen Ort doch so perfekt gewählt, mit den riesigen Weidenästen, die sich vor dem nächtlichen Himmel ausbreiteten. Die Atmosphäre war malerisch, man konnte hier einfach in friedlicher Zweisamkeit zusammensitzen und die Seele baumeln lassen, ohne jegliche Störung.
"Ist es nicht schön hier?", fragte sie und durchbrach somit die nächtliche Stille. Erwartungsvoll musterte sie Achatfrost, als erwartete sie ein Lob dafür, dass sie diesen Ort so perfekt ausgewählt hatte. Doch im nächsten Moment wandte sie sich wieder ab, den Blick gen Himmel gerichtet. Ihre Pfoten kribbelten immer noch vor Aufregung und Anspannung. Was würde nun kommen? Sie hatte nichts geplant. Alles, dieser ganze Aufenthalt war spontan und sie hoffte, dass alles weitere auch spontan kommen würde. Doch in diesem Moment fühlte sich Eschenbeere furchtbar leer und ausgelaugt. Sie wollte mehr über Achatfrost erfahren, ihn kennenlernen. Doch wie sollte sie anfangen? Wie sollte sie so ein Gespräch zum laufen bringen, ohne sich völlig zu blamieren?
Die Nervosität nahm zu, doch Eschenbeere ließ sich nichts anmerken. Erneut taten sich in ihr Zweifel auf,ob es richtig war sich auf Achatfrost einzulassen. Beinahe fragte sie sich schon, ob sie diesen Kater überhaupt liebte oder sie sich nur nach Liebe sehnte. Am liebsten wäre sie jetzt fortgelaufen, hätte Lavendelduft und Echoherz um Rat gefragt, nur um dann wieder hier zu landen und Achatfrost in seine schönen gelben Augen zu blicken.
Die Kriegerin löste sich von ihrem Platz und näherte sich dem schildplattfarbenen Kater. "Ich freue mich, dass du mit mir gekommen bist", miaute sie im sanften Tonfall. Es fühlte sich so verdammt richtig an, ihm so nahe zu sein. Ob er es zulassen würde, wenn sie sich an ihn schmiegte? Sie wollte es so gerne ausprobieren, seinen Pelz an dem ihren spüren. Doch das wäre zu voreilig. Schließlich kannte sie Achatfrost bis auf die Erzählungen von Echoherz nicht besser als alle anderen Clankatzen.
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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 28 EmptyDo 27 Jul 2017, 22:35

Achatfrost▼▲
Eschenbeere, Meeresblick, Kauzpfote :Erwähnt
Eschenbeere :Angesprochen
FC Lager -> Weide :Standort
Mittlerweile hatte Achatgfrost ein wenig mehr Selbstbewusstsein bekommen. Dass sie Richtung Weide gehen würden hatte er selbst erst ab der Hälfte der Strecke erahnt. Davor war er ihr wirklich blind gefolgt - was er immer noch wirklich begreifen konnte.
Nun kam er direkt hinter ihr bei der Weide an und setzte sich nun nur wenige Pfotenschritte vor ihr hin. Ihre Gesichter waren so nah, dass er ihr wunderbar in ihre grünen Augen schauen konnte. Obwohl er schon sehr viele male sich in einer ähnlicher Situation gewesen war, so war diese doch auf eine spezielle Art anders. Er traute sich nicht wirklich selbst, sich neben sie zu setzen und sich an sie zu schmiegen, auch wenn er dies schon tausende male zuvor bei anderen Kätzinnen gemacht hatte. Auch traute er sich ja kaum in ihre Augen zu sehen, ohne, dass er dabei Panik bekam.
Was auch immer ihm diese Gefühle bereitete - er wollte, dass es weg geht. Es schien ihn ungemein bei Eschenbeere zu stören... Vielleicht wird Achatfrost krank? Auch wenn er ernsthaft daran gerade überlegte, ob er vielleicht krank werden würde, so würde er keineswegs zu Meeresblick oder Kauzpfote gehen. Die beiden mochten ihn doch nur nicht und würden ihn, wie seine Mutter, vergiften. Kurz wurden die Augen des Katers wieder zu Schlitzen, aber sie weiteten sich sofort wieder, als er Eschenbeere im Augenwinkel sah.
Auf ihre Frage hin, musterte er die Umgebung. Es gab im Flussclanterritorium nicht viele schönen Orte. Nur das Flussufer, die Weide und die Sonnenfelsen würde der Kater wählen, um eine Kätzin zu umgarnen. Auch wenn da die Wahl schlecht auf einen unpassenden Ort fallen könnte, da Achatfrost Eschenbeere schon ein gewisses Maß an Geschmack zutraute, so war er froh, dass sie nicht die Schlucht gewählt hatte. Nein, mit diesem Ort assozierte er im Moment nur seine Trauer. Trauer, die niemand sehen sollte. "Ich finde ihn perfekt.", sagte er und lies seine Schweifspitze hin und wider her wedeln. "Das Mondlicht färbt den Ort in einem wunderschönen Abendton." Seine Augen wanderten zu ihr, während sein Kopf gen Himmel gerichtet war. "Selbst die Zeit hast du gut gewählt." Es waren Worte, die der Kater schon in und auswendig kannte. Worte, mit welchen er in fast jeder Situation um sich werfen konnte. Worte, die ihn eigentlich langweilten. Aber den Kätzinnen schienen sie immer zu gefallen.
Als Eschenbeere aufstand und sich Achatfrost näherte, spürte Achatfrost die Unsicherheit zurückkehren, die er auf dem Hinweg eigentlich hinter sich gelassen hatte. Er spürte, dass sie ihn anziehend fand. Zwischen ihren Pelzen war kaum noch Platz und so lag es an ihm, ob er sich ihr annähern würde. Er spürte seinen Herzschlag schlagen. Noch nie hatte er vor nur einer klitzekleinen Bewegung so viel Angst gehabt. "Aber doch nur, wegen dir.", antwortete er auf ihre Schleimerei und wand nun seinen Kopf zu ihr. Auch wenn die Aussage halbwegs stimmte, so tat er innerlich so, als würde er so wie eben diese Worte einfach nur dahersagen. An seiner Tonlage erkannte man aber nichts, welche ja genauso charmant wie immer war.
Sein Blick wanderte wieder zu ihrem Pelz. Er war nicht sicher, ob er sich statt ihr annähern sollte. Diese Unsicherheit in ihm war einfach nur grauenhaft. Langsam stand er auf, und näherte sich nun ebenfalls Eschenbeere. Zwar berührten sich nun die Pelze, aber Achatfrost hielt noch so viel Abstand, dass sich ihre Körper nicht berührten. Er wusste nicht wieso, aber die Unsicherheit leitete ihn einfach dazu, dass er sie den Schritt überlassen würde - falls Eschenbeere das überhaupt wollte.
 
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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 28 EmptyFr 28 Jul 2017, 00:55



Ideologies separate us. Dreams
Eschenbeere
and anguish bring us together
Die Bestätigung des attraktiven Kriegers, dass sie den Ort perfekt gewählt hatte, deckte wenigstens einen Teil der Zweifel ab, welche sich bereits im Innern der jungen Kätzin angestaut hatten. Die Worte von Achatfrost gaben ihr das Gefühl, sehr besonders und einzigartig zu sein, als gäbe es keine andere Kätzin für ihn als sie. Eschenbeere wusste immer noch nicht Recht, was sie von diesen Glücksgefühlen halten sollte, doch inzwischen war sie es Leid gegen diese anzukämpfen. Obwohl Eschenbeere wusste, dass Achatfrost ein Heuchler war, welcher schöne Worte benutzte um attraktive Kätzinnen zu umgarnen, kamen ihr die Worte doch so ehrlich und tiefsinnig vor. Ja, es ging sogar schon so weit, dass sie glaubte, Achatfrost wäre wirklich nur mit ihr gegangen und mit keiner anderen Katze. Jedoch enttäuschte es sie etwas, dass er es nicht wagte, den ersten Schritt zu machen und sich an sie zu schmiegen, wie Verliebte Katzen es nun einmal taten. Traute er sich etwa nicht? Glaubte er, sie würde ihn anfauchen wenn er sie berührte?
Eschenbeere konnte und wollte diese dicke Luft nicht mehr aushalten. Sie wollte Achatfrost berühren, sich an ihn schmiegen und schauen wie es war, mit ihm vereint zu sein. Entschlossen drückte sie sich gegen den schildplattfarbenen Kater und liebkoste sanft seine Wange.
"Achatfrost", flüsterte sie "Ich muss dir etwas gestehen." Die Stimme der getüpfelten Kriegerin war fest und furchtlos. Sie war entschlossen, Achatfrost hier und jetzt ihre innigsten Gefühle zu gestehen. "Ich kann es selber noch nicht glauben, doch ich liebe dich Achatfrost."
Für einen Moment schloss Eschenbeere die Augen, um die eigenen Worte auf sich wirken zu lassen. Sie konnte nicht fassen, was sie da gesagt hatte. Sicher würde er sie jetzt als verrückt abstempeln und das Weite suchen, doch vielleicht auch nicht. Vielleicht würde er ihre Gefühle erwidern und den Rest der Nacht mit ihr zusammen unter dem klaren Nachthimmel verbringen.
Sie schmiegte sich enger an seinen starken Körper mit dem Wunsch, dass er nie mehr gehen würde. Er sollte bei ihr bleiben, ihr sagen, dass er sie über alles liebte und bis zum Ende seines Lebens bei ihr sein wollte. Ob solche Gedanken in diesem Moment nur wirre Wunschträume oder Realität waren, konnte Eschenbeere nicht einschätzen. Sie wusste nicht mehr, ob sie diesen Kater wirklich liebte oder sich nur einredete, dass sie ihn liebte. Sie folgte allein ihrem Instinkt.
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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 28 EmptyFr 28 Jul 2017, 13:58

Achatfrost▼▲
Eschenbeere :Erwähnt
Eschenbeere :Angesprochen
Weide :Standort
Schließlich schmiegte Eschenbeere sich an Achatfrosts Körper. Seine Haut fing an zu prickeln und kurz schloss er die Augen, um dieses Gefühl genießen zu können. Der Krieger verstand nicht, warum er dieses Gefühl spürte oder warum es ihm so sehr gefiel. Er wusste im Moment nur, dass er bei all den anderen Kätzinnen nicht dieses prickelnde Gefühl auf der Haut gespürt hatte. Auch wenn er eigentlich dachte, dass er keine Gefühle für sie hatte, so musste er sich jetzt das Gegenteil eingestehen. Er mochte sie - nicht mehr und nicht weniger.
Den Moment genießend, schmiegte er sich endlich ebenfalls an Eschenbeere. Das Gefühl wurde intensiver und nun begannen sogar sein Pfoten an zu kribbeln. Ungewollt kam ein Schnurren aus seiner Kehle hervor. Daraufhin zuckte sein Schweif kaum merklich und das Schnurren verstummte sofort wieder. Normalerweise hatte er sich immer bei solchen Angelegenheiten unter Kontrolle, aber nun, wo er selbst anfing zu schnurren, wusste er nicht recht, was genau mit ihm los war.
Als Eschenbeere seinen Namen sagte, richteten sich seine Ohren nach vorne auf - wieder ungewollt. Wahrscheinlich wird jetzt eine kitschige Bemerkung ihrerseits kommen, wie gut ihre Pelze doch zueinander passen würden oder wie schön doch seine Augen strahlen würden. Doch dann... fuhr sie fort. Ich muss dir etwas gestehen... Der Krieger wusste, was nun darauf folgen würde und fast schon automatisch frierte sein Herz wieder ein. Das berauschende Gefühl unter den Pfoten erlosch und seine Miene wurde wieder emotionslos. Ohne die Worte gesagt zu haben, hatte Eschenbeere schon die ganze Atmosphäre zerstört. Achatfrost sah zu Boden. Er würde jetzt gerne einfach nur davonrennen oder sich rausreden, aber er konnte es nicht. Er fühlte sich wie gefangen. Warum mussten die Kätzinnen heutzutage immer nur so töricht sein?
Und dann sagte sie es. Achatfrost suchte in Gedanken hektisch nach Wörtern, um ihr doch irgendwas erwidern zu können, aber mehr als ein 'Ich dich auch' konnte und wollte er nicht aus seiner Kehle herausbringen. Trotzdem musste er irgendwas erwidern. Ansonsten würde er Eschenbeere enttäuschen und die Stimmung würde endgültig kippen. In Gedanken sah er schon, wie sie ihn fauchend ansprang - und das nur, weil er ihre Liebe nicht erwiderte und so ein arroganter Kater war.
"Ich..." Seine Augen glitten zu Eschenbeere, die ihre Augen selbst geschlossen hatte. Er konnte es nicht fassen, dass er dies nun sagen würde. Das alles hier war doch viel zu kitschig. "Ich dich auch." Und dabei wusste er gar nicht, wie viel Wahrheit wirklich in diesem kurzem Satz steckte.
Auch wenn die Gefühle, das viele Prickeln unter den Pfoten, verschwunden waren, so wollte er diesen Moment zu seinen Gunsten nutzen und so packte er dann ihr Nackenfell.

»Zeitsprung; Deckung von Eschenbeere«
 
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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 28 EmptySa 29 Jul 2017, 00:14



Ideologies separate us. Dreams
Eschenbeere
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Je höher der Mond stieg, desto mehr löste sich die Spannung zwischen den beiden Katzen. Dicht an Achatfrost geschmiegt, genoss Eschenbeere die Zeit, die sie mit ihm verbringen konnte. Es wurde immer dunkler doch das störte sie nicht. So waren sie nur noch ungestörter. Und mit dieser malerischen Atmosphäre im Rücken, traute sie sich endlich, auszusprechen, was ihr schon so lange auf der Zunge brannte. Sie gestand dem Kater an ihrer Seite ihre Liebe.
Sie spürte wie Achatfrost´s Körper sich etwas verspannte. Sofort packte die Unsicherheit die junge Kriegerin. War sie doch zu voreilig gewesen? Jetzt würde er sie abblitzen lassen und sich eine andere Kätzin suchen, die nicht so töricht war ihm schon in der ersten gemeinsamen Nacht ihre bedingungslose Liebe zu gestehen. So würde es kommen, daran bestand kein Zweifel. Doch statt zu sagen, dass eine Beziehung nicht funktionieren würde, sagte er, dass er sie auch liebte. Ob er es ehrlich meinte, war Eschenbeere in diesem Moment vollkommen egal. Sie drückte sich überglücklich an ihre vermeidlich große Liebe und begann zu schnurren. Ihr Herz machte Freudensprünge. Ihr ganzer Körper bebte vor Hingabe und Leidenschaft. Als Achatfrost sie am Nacken packte, gab sie sich dem ganz hin.

Zeitsprung: Deckung von Eschenbeere

Mit klopfendem Herzen und bebender Flanke lag Eschenbeere dicht neben Achatfrost. Sie hatte ein zufriedenes schnurren angestimmt, welches Achatfrost signalisieren sollte, dass es ihr gefallen hatte. Doch im nächsten Moment erlosch das schnurren und Eschenbeere erstarrte. Wie schwerer Platzregen schien das Geschehene auf sie einzutrommeln. Fast bildete sie sich schon Stimmen ein, die ihr vorwarfen, wie dumm und voreilig sie doch gewesen war. Warum sollte Achatfrost sie schließlich lieben? Welchen Grund hatte er dazu und vor alledem, welchen Grund hatte sie, ihn zu lieben? Schließlich hatte sie ihn immer verabscheut, ihn angefaucht, wenn er ihr nachstellen wollte. Und nun? Nun liebte sie ihn plötzlich und lies sich von ihm besteigen. Nie hatte sie geglaubt, dass Achatfrost es schaffen würde, sie um den Finger zu wickeln. Doch nun war es zu spät.
Schlagartig erhob sie sich und musterte den schildplattfarbenen Kater finster. "Bist du jetzt glücklich?", fuhr sie ihn an. Klar, das alles war ihr Verdienst. Sie hatte diesen Kater an sich herangelassen, doch momentan wollte sie das nicht einsehen und lenkte ihre Wut somit auf Achatfrost. "Vergiss einfach alles was ich gesagt oder getan habe und ich warne dich,wenn jemand hiervon erfährt, mache ich dich einen Kopf kürzer", mit diesen Worten wandte sich die schöne Kriegerin ab und ließ Achatfrost allein zurück. Er hatte ihren Stolz verletzt. Hoffentlich würde das alles bald in Vergessenheit geraten.
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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 28 EmptyMo 31 Jul 2017, 16:29


» Leopardenfeder «


» Die schöne Bengalkätzin kam vor Rußkralle bei der Weide an. Ihre Laune war gut und auch wenn sie heute Nacht nicht mit bei der Versammlung sein würde wusste sie, es würde eine unvergessliche Nacht werden. Schon einige Monde hatte sie davon geträumt mal wieder Nähe zu einem stattlichen Kater zu haben und nun würde sie endlich mal wieder ihren Spaß haben. Sie konnte ihr junges Leben einfach nicht langweilig verbringen, manchmal musste man auch spontan sein und etwas wagen. Die türkisen Augen sahen sich nach einem grauen Pelz um, doch sie entdeckte keinen. Vielleicht versteckte sich der Kater ja im Busch und würde sie jeden Moment umwerfen? Ein spielerisches Grinsen zeigte sich auf dem femininen Gesicht, während sie aufmerksam die Ohren spitzte. Ordentlich setze sie sich hin, fuhr sich noch ein-zwei Mal mit der Pfote über die Ohren und legte dann den Schweif über die Pfote. Wenn er hier schon irgendwo lauerte, sollte er wenigstens einen schönen Anblick haben - und falls nicht würde er diesen dennoch haben, wenn er gleich dazustieß. «


Erwähnte Katzen:Rußkralle
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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 28 EmptyMo 31 Jul 2017, 16:57





Rußkralle


<-- FC Lager

Leopardenfeder hatte den schönen Kater abgehängt. Und er folgte nun ihrer Geruchsspur, um sie zu finden. Es war, als würde er dem süßesten Duft folgen. Es war regelrecht ein Spaß, sie zu suchen und sich geduckt im wehenden Gras an die Getupfte anzuschleichen.

Erst kurz vor ihr tauchte er auf, stolz und mit im seichten Wind wehendem Fell. Sein brauner Blick schmeichelte ihren eleganten Partien, wie sie wunderschön im Gras saßen.

Sein Pelz schimmerte im hochstehenden Mond silbern und er musste aussehen wie eine SternenClan Katze, wie er leuchtend auf die Kätzin zuging.


Erwähnt: Leopardenfeder

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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 28 EmptyMo 31 Jul 2017, 17:06


» Leopardenfeder «


» Sie wartete noch einen Augenblick, dann endlich sah sie einen nun im Mondlicht hellen Pelz zwischen den Büschen. Mit einer beinahe königlichen Haltung schritt Rußkralle auf Leopardenfeder zu und Herz pochte laut. Da hast du dir wirklich einen hübschen Kerl ausgesucht. lobte sie sich still selber, während sie sich erhob und in den Blick des Katers suchte.
Dieser Moment fühlte sich richtig gut an, so magisch irgendwie. Wenn der Mond und die Sterne durch die wenigen Wolken dieser ruhigen Nacht schienen war es, als glitzerte alles um sie herum - einfach nur romantisch.
"Da bist du ja endlich." maunzte sie mit einem Lächeln auf ihrem Gesicht und stolzierte langsam einige Schritte auf ihr Gegenüber zu. "Ich dachte schon du bist eingeschlafen auf dem Weg." Das Lächeln wurde zu einem leichten Grinsen und sie ging noch ein Stück näher an Rußkralle heran: "Aber ich hoffe du bist nicht müde." «


Erwähnte Katzen:Rußkralle
Angesprochene Katzen: Rußkralle

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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 28 EmptyMo 31 Jul 2017, 18:03





Rußkralle

Leopardenfeder erhob sich, als er auf sie zuschritt und ging ihm noch einen Schritt entgegen. Ja, da war er endlich. Ein Lächeln umspielte die grauen Züge und als er bei ihr war, strich er mit dem Schweif sanft über ihre Flanke, um sie zu begrüßen.

"Sag nicht, du hast mich etwa vermisst?", schnurrte er und erwiderte ihr keckes Grinsen. Er sah in die türkisen Augen, die gerade funkelten wie die Sterne über ihnen und sein Grinsen wurde ein wenig sanfter.

"Ich wusste ja nicht, dass du es so eilig hast. Aber keine Sorge, meine Aufmerksamkeit gehört ganz dir"

Hier im Mondlicht berührte er mit seiner grauen Nase sanft die Spitze von Leopardenfeders Ohr und schnurrte leise, gerade so, dass die schöne Kätzin es hören musste.


Erwähnt: Leopardenfeder

Angesprochen: Leopardenfeder

Standort: Irgendwo im Gras der verdammten Weide
© Gräfin Diona

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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 28 EmptyDi 01 Aug 2017, 02:12

Achatfrost▼▲
Eschenbeere :Erwähnt
// :Angesprochen
Weide -> Lager :Standort

Verdutzt sah er Eschenbeere hinterher. Er verstand ihr Verhalten einfach nicht. Eben noch meinte sie, dass sie ihn liebt, und nun faucht sie ihn an. Hatte er irgendwas falsch gemacht oder warum dieser plötzlicher Sinneswandel? Vielleicht hatte sie bemerkt, dass er sie angelogen hatte und gar nicht liebte, obwohl er nun diese plötzliche Leere spürte. Ja, es verletzte ihn zutiefst, dass sie ihn so abwies. Er mochte sie von den bisherigen Kätzinnen am liebsten, aber lieben... Instinktiv schüttelte er den Kopf. Nein, Liebe existiert für ihn nicht und wird es niemals! Ein wenig bereute er es nun doch, dass er sie angelogen hatte. Wenn sie das herausgefunden hatte, dann sollte er sich dann bei ihr entschuldigen. Obwohl das ziemlich peinlich enden könnte. Er senkte den Kopf und seufzte.
Vielleicht sollte er einfach nur damit leben und sie in Ruhe lassen - so, wie er es bisher immer mit allen Kätzinnen gemacht hatte. Er verweilte noch eine kurze Weile auf der Weide, bis er dann ebenfalls aufbrach, um zum Lager zurück zu kehren.
 
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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 28 EmptyDo 03 Aug 2017, 10:30


» Leopardenfeder «


» Während die anderen Katzen nun auf der großen Versammlung waren, genossen Rußkralle und Leopardenfeder die Ruhe bei der Weide. Der Tau der Gräser glitzerte im Licht des Mondes und die Stille der Nacht umhüllte sie.
Leopardenfeders Pelz kribbelte leicht, als Rußkralles Schweifspitze sie berührte. Es erfüllte sie, endlich wieder die Nähe zu jemandem zu haben - vielleicht war sie deshalb auch so spontan. Doch es war ihr egal, auch wenn sie hier grade etwas überstürzte, dann war es eben so. Was sollte schon groß passieren?
Also erwiederte sie seinen Blick und miaute: "Vielleicht ein bisschen vermisst." Sein Lächeln war wunderbar. Es hüllte Leopardenfeder in eine Art Trance, zog sie an. Dieser verschmitze, irgendwie freche Ausdruck auf seinem Gesicht, es gefiel ihr so unglaublich gut. Rußkralle war so frei und klug, so charmant und dennoch so kräftig und männlich. Sie wand für einen Moment den Blick ab, als ihr Gegenüber zu sprechen begann. Unmöglich hätte sie sonst zuhören können. So jedoch fing sie sich nach einigen Sekunden wieder und legte kurz den Kopf schief: "Eile, womit denn?" fragte sie gespielt unschuldig. Doch eigentlich war ihr ziemlich klar, worauf der Graue hinauswollte und sie selber wollte genau das Gleiche. Seine Aufmerksamkeit lag auf ihr. Ohja, das wusste sie und dafür hatte sie auch alles getan: "Das habe ich schön länger gemerkt, mein Hübscher." schnurrte sie leise, als er die Nase an ihr Ohr legte. Eine sanfte, liebevolle Geste. Leopardenfeder konnte sich nicht mal mehr wirklich dran erinnern, wann sie das zuletzt gespürt hatte. Doch das änderte nichts daran, dass sie es unbedingt spüren wollte und so erwiederte sie seine Art der Geste. Da sie ein wenig kleiner war als der graue Krieger, legte sie ihre Nase an seinen Hals. Sein maskuliner Geruch betäubte erneut beinahe alle ihre Sinne und umhüllt von dieser Männlichkeit rieb sie sanft ihren Kopf an seine Wange. «


Erwähnte Katzen:Rußkralle
Angesprochene Katzen: Rußkralle

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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 28 EmptyMi 09 Aug 2017, 15:55





Rußkralle

Vielleicht ein bisschen...

Die Worte der schönen Kätzin pulsierten in seinen Ohren und hämmerten in seinem Gehirn. Der Kater senkte leicht den Kopf und zeigte in einem Grinsen seine spitzen, weißen Zähne.

"Nur ein bisschen? Das enttäuscht mich schon ein wenig..."
Seine Stimme war tief und brummte sanft in Leopardenfeders Richtung.

Kurz wandte sie den Blick ab, schnell aber durfte er wieder in das tiefe Türkis sehen. Unbewusst folgte er ihren Bewegungen und legte auch den Kopf ein wenig schief, um der plötzlich unschuldig klingende Stimme zu lauschen, die mit dem sanften Wind hier zu ihm wehte. Nur dass er ihr diese Unschuld nicht abkaufte. Nein.

Er kam ihr näher und berührt mit der Nase sanft die Spitze ihres Ohres.
"Oh, ich denke du weißt genau was ich meine"

Doch seine Stimme brach ab, als sie sanft ihren Kopf an seiner Brust rieb. So lange hatte er keine Nähe mehr gespürt. So ewig war es her, dass er diese Intimität mit einer anderen Katze geteilt hatte. Und so ging er auf ihre Geste ein, leckte sanft den Kopf zwischen den Ohren, senkte den Kopf und strich mit der schwarzen Nase sanft den Linien ihrer Lippen nach, die im leuchtenden Pelz endeten.


Erwähnt: Leopardenfeder

Angesprochen: Leopardenfeder

Standort: Irgendwo in der Weide
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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 28 EmptyMi 16 Aug 2017, 14:52


» Leopardenfeder «


» Rußkralles Duft umhüllte Leopardenfeder noch immer und ein tiefes, lustvolles Schnurren drang aus ihrer Kehle. Die Anziehung die diese beiden Katzen aufeinander ausübten war so unglaublich groß, dass sie einfach gar keine Worte brauchten. Sie wusste nicht, ob dieser Kater für mehr als eine angenehme Nacht zu brauchen war, doch darüber wollte sie in diesem Moment gar nicht nachdenken. War es nicht vollkommen egal, ob sie sich überhaupt nicht kannten? Machten diese kräftigen Muskeln und diese wunderschönen Augen nicht all das wett?
Als sie die Nase des Grauen auf ihren Lippen spürte hatte sie bereits alles um sich vergessen. Die große Versammlung, der Kampf, der Donnerclan. Alles war wie vom Winde verweht - nur eben dieser unsichtbare Faden nicht, der sie sekündlich näher an Rußkralle zog.
Sie sog seinen Duft ein und legte dann die kühle Nase auf die seine. Die Wärme der Blattgrüne in dieser Nacht war wunderbar und gleichte ihrer heißen Lust.
"Ich will dich näher spüren." Gurrte sie in das Ohr Rußkralles, als sie ihre Nase wieder von seiner gelöst hatte. Die beiden waren so weit gegangen, nun gab es kein zurück mehr - und das war gut so. Die lange Zeit alleine hatte Leopardenfeder ungeduldig gestimmt und so wollte sie nicht mehr länger warten. Ihr türkisfarbenden Augen glühten vor Erregung und erwartungsvoll sah sie in die gelben Augen ihres Gegenübers. Eng schmiegte sich die Getupfte an seinen warmen Körper, schnurrte und gurrte voller Glück, auch wenn ihr ein kleiner Schritt zur vollkommenen Zufriedenheit noch fehlte. «


Erwähnte Katzen:Rußkralle
Angesprochene Katzen: Rußkralle

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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 28 EmptyMi 16 Aug 2017, 19:30





Rußkralle

Leopardenfeders Schnurren jagte dem Kater einen Schauer durch seinen ganzen Körper. Leicht stellten sich die grauen Haare auf und Rußkralle schloss seine Augen, um den Duft der Kätzin auszukosten. Nichts sollte ihn ablenken, nur sie war im Moment wichtig. Alles andere war egal. Was gerade passierte, was passiert war und auch das, was passieren würde war in diesem Moment einfach nicht greifbar.

Rußkralle verharrte, als er am Ende ihrer Lippen war und spürte, wie sie sich sanft zurück zog, um ihre kühle Nase an seine zu legen. Es schien nur ein Bruchteil einer Sekunde, als sie sich wieder löste und ihre süßliche Stimme in sein Ohr hauchte. Und damit war es auch um ihn geschehen. Der graue Kater atmete langsam aus, bevor er mit dem Schweif ihre Flanke liebkoste und sie sanft am Nackenfell packte, um sich ganz seiner Lust hinzugeben.

~ Deckung von Leopardenfeder ~

Sein Atem ging schneller als normal, als er sich von der Schönheit wieder löste und sich neben sie in das weiche Gras fallen ließ. Der braune Blick schweifte hinauf zu den Sternen und seine Gedanken schweiften ab zu...
Nein. Heute war Espenlied nicht länger relevant. Heute war es Leopardenfeder, dessen getupfter Pelz im Mondlicht strahlte. Rußkralles Augen galten ganz der Schönheit neben sich. Und auch wenn er wusste, dass dies hier keine Liebe war und dies hier auch keine Zukunft hatte, so kostete er diese Nacht aus, bis sie Sonnenstrahlen dem Märchen ein Ende setzten.


Erwähnt: Leopardenfeder, Espenlied

Angesprochen: xx

Standort: Irgendo zwischen den Gräsern der Weide
© Gräfin Diona

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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 28 EmptySo 10 Sep 2017, 16:51


Platschohr


Auf dem Weg zum Lager hatte Platschohr kurz seinen Clan verloren, konnte ihm aber mit den Augen noch bis zu einem markanten Baum folgen. Sie sind auf jeden Fall nach Links gegangen! Ganz Sicher! Oder nach rechts... Grummelte er noch in sich hinein. Noch eine kurze Weile trottete er zum Lager, obwohl er langsam schon nervös wurde, da er nichts von seinem Clan hören oder sehen konnte. Seine Pfoten schleppte er über das leicht feuchte Unterholz und er selbst hielt sich für relativ laut unterwegs. Nach einer kurzen Weile war er sich sicher, das Lager war nicht hier. Vor ihm stand ledeglich die große Weide. Aber was sollte er nun tun? Er könnte das Lager suchen, ja, aber wo würde er dann landen? Wahrscheinlich letztendlich in den Fängen von Hunden, Füchsen oder gefangen im Lager eines anderen Clans. Wenigstens bin ich noch im FlussClan-Territorium.... Platschohr überlegte noch eine Weile lang. Würde man überhaupt bemerken, dass er weg war? Würde man nach ihm suchen? Würde man sich um ihn Sorgen machen? Niemand vermisst mich! Niemand kennt mich, niemand macht sich um mich Sorgen! Niemand wird auch nur einen Muskel bewegen um nach mir zu suchen! Denk dir nicht so eine Scheinwelt aus Platschohr! Eher würde man dich hier an der Weide vergammeln lassen, als dich ins Lager zu lassen! Seine Gedanken überschlugen sich immer weiter. Du hast ja nichts zu bieten für deinen Clan! Jagen kannst du, mehr nicht, und nichtmal das kannst du irgendwie gut! Selbst wenn jemand an dich denkt, wird er hoffen, dass du in diesem Wald stirbst! Will man wirklich, dass ich im Wald sterbe? Fragte er sich selbst flüsternd und deprimiert. Er hatte sich nun so weit hineingesteigert, dass es schwer für ihn war, über irgendetwas anders nachzudenken. Irgendwann hing er nur noch ein einer Frage fest: Will sein Clan, dass er stirbt? Langsam fing er an, seine eigenen Gedanken fertig zu machen. Dein Clan? Wieso sollte dien Clan das wollen!? Hättest DU mehr mit ihm geredet, würden die Katzen dich kennen. Hättest DU mehr geackert um Krieger zu werden, würdest du mehr können. Hättest du EINMAL IRGENDWAS geschafft, wärest DU in DEINEM Clan integriert! Irgendwann konnte er sich nur noch zu den Wurzeln der Weide schleppen, damit seine Pfoten unter seinen eigenen Vorurteilen nachgaben, und er schließlich zusammenbrach.

Erwähnt: -
Angesprochen: -
Standort: Weide <- Baumgeviert



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» Reden / Denken / Handeln / Katzen «

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