Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: Seerose
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: //

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer:Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Herbstblatt
Heiler: Krähenfrost
Heilerschüler: Milanpfote

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Glutschatten
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: //

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: Anubis
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Mondaufgang

Tageskenntnis: Langsam wird das Wetter wieder etwas kühler. Es ist ziemlich windig und die Blätter haben angefangen von den Bäumen zu fallen. Noch gibt es überall reichlich Beute und auch Kräuter sind genügend zu finden. Eine erfahrene Katze weiß jedoch, dass der Blattfall nun begonnen hat und das nicht mehr lange so bleiben wird.

DonnerClan-Territorium:
Im durch die Bäume windgeschützten DonnerClan Territorium ist es ein wenig wärmer, als auf offener Fläche. Die ersten Blätter fallen schon von den Bäumen, aber es gibt noch genügend Beute, um den Clan zu ernähren.

FlussClan-Territorium:
Nach der warmen Blattgrüne ist der Fluss noch etwas seichter. Dennoch gibt es hier genügend Fische, um den einen Clan zu ernähren und auch an Land gibt es noch einiges zu fangen. Hier bekommt man den kühlen Wind richtig zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Blattfall hat dem Moorland seinen heftigen und kalten Wind zurückgebracht und so ist es nun um einiges kühler geworden. Kaninchen gibt es zwar momentan noch genug, jedoch würden sich die meisten Katzen wohl lieber an windgeschützten Orten aufhalten.


SchattenClan-Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es langsam kühler geworden. Eidechsen und Schlangen werden langsam seltener. Dafür gibt es nach wie vor genügend kleinere Nagetiere oder Vögel zu fangen.


WolkenClan-Territorium:
Auch hier sorgt der kühle Wind für ein rasches Sinken der Temperatur und die ersten Blätter fallen bereits von den Bäumen. Vögel sind noch genug unterwegs, aber die Jagd auf sie wird durch den heftigen Wind erschwert.


Baumgeviert:
Am Baumgeviert ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt. Auch die vier massiven Eichen verlieren langsam ihre ersten Blätter.


BlutClan-Territorium:
Zwischen den grauen Zweibeinernestern ist man zwar vor dem unangenehmen Wind geschützt, aber auch hier wird es langsam kühler. Es sind immer noch viele Zweibeiner unterwegs und Beute ist im Zweibeinerort momentan etwas schwerer zu finden.


Streuner-Territorien:
Auch hier halt der Blattfall bereits Einzug gehalten. Zwar gibt es noch genügend Beute und zwischen den Bäumen ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt, doch verfärben sich auch hier schon die ersten Blätter und fallen langsam zu Boden.


Zweibeinerort:
Jetzt wo das Wetter wieder kühler wird, werden die meisten Hauskätzchen ihre Zeit wohl lieber mit in den Nestern ihrer Zweibeiner verbringen. Jedoch ist es gut möglich, dass das eine oder andere Hauskätzchen trotz des Windes einen Schritt in den Garten setzt oder sich auf den Weg macht, die Umgebung zu erkunden, solange es noch nicht zu kalt ist.



Austausch | 
 

 Territorium

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Gepardenfell
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BeitragThema: Re: Territorium   Sa 07 Mai 2016, 01:19


Tüpfelbart

Wind Clan | Krieger

-------> Lager
Der Kater trabte kopfschüttelnd den Weg entlang. Nachtfuss's Charakter war schon immer gewöhnungsbedürftig gewesen. Der kalte Wind wehte dem Krieger durchs lange Fell während er mit gespitzten Ohren über das Territitorim blickte. Der Duft eines Kaninchens wehte ihm an der Nase vorbei und fokussiert folgte er diesem Geruch. Wenige Minuten später sah er wie ein großes braunes Kaninchen an einer Wurzel nagte. Der Kater duckte sich und schlich sich vorsichtig an seine Beute heran. Als er nur wenige Schritte von der Beute entfernt war, schoss er vor und sprang mit großen Schritten auf das Kaninchen zu. Bevor das Tier zucken konnte, biss sich Tüpfelbart schon in seinem Genick fest. Die Knochen knackten und das Kaninchen erschlaffte in seinem Maul. Zufrieden trug der Kater das Kaninchen zu einem Felsen und versteckte es dort in einer Grube. Nach einer weile erblickte er einen großen Vogel der selber auf der jagt war und in diesem Moment wurde der Jäger zum gejagten. Als der Vogel auf die Erde zuschoss um eine Feldmaus zu erwischen, sprang der gewaltige Krieger in die Luft und schnappte die Flügel mit seinen riesigen Tatzen. Beide vielen auf die Erde und der Vogel versuchte panisch die Wind Clan Katze mit seinem großen Schnabel zu stechen. Der Kater erdrückte die Beute mit seinen Tatzen und zerschlitze die Kehle des Vogels mit seinen langen Krallen. Der Jäger war nun zufrieden mit seiner jagt und warf den Toten Vogel über seinen Schulter. Er war schwer aber die breiten Schultern trugen ihn mit Leichtigkeit. Er trabte zu seinem Felsen wo er seinen ersten fang und eine fette Amsel versteckte hatte und nahm diese ins Maul. Vollgepackt trottete Tüpfelbart zurück Richtung Lager.
--------> Lager

Nachtfuss Erwähnt
//Angesprochen
Territorium Standort
© Schmetterlingspfote
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BeitragThema: Re: Territorium   Sa 21 Mai 2016, 05:40

Kältehauch

[Vertretung]

Stumm hatte auch Kältehauch auf Sternenschweif gewartet und jetzt, wo sie da war wollte sie los. Sie sah der Kätzin momentan nur nach, wie sie auf dieses Erdplateau sprang und sah dann auch die restliche Patrouille an. Sie hatten schon viel Zeit verloren und Kältehauch wollte endlich los. Sie wollte Blattpfote finden und um zu signalisieren, dass sie los sollten, stand sie auf.
Als die gerade angekommene Kätzin Wüstensturm fragte, ob er wüsste wohin, sah sie ihn an und wartete auf eine Reaktion seinerseits. Kurz merkte sie seinen Blick, machte sich aber keine Gedanken darüber. Sie wollte nur die verschwundene Schülerin lebendig finden, das war das wichtigste. Sie wollte los und der schweigsame Kater wusste anscheinend genau wohin. Zu der stelle nämlich, wo Säbelzahns Leiche gefunden wurde. Ja, Regensturms Idee war gut gewesen, eine Geruchsspur zu finden war wohl die beste Chance, Blattpfote zu finden.
"Na los", miaute sie an Wüstensturm gewandt, "wir haben eine Katze zu suchen"

Erwähnt: Wüstensturm

Angesprochen: Wüstensturm, Sternenschweif, Regensturm, Blattpfote
© Divina



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BeitragThema: Re: Territorium   Do 26 Mai 2016, 05:59


Wüstensturm


Der Kater blickte Kältehauch und Regensturm hinterher während er sich Gedanken darum machte wo sie als erstes nach der Schülerin suchen konnten. Regensturms Vorschlag an der Stelle zu suchen an der Säbelzahn gefunden wurde war gut - aber würden die Gerüche und Spuren nicht schon verschwunden sein? Seine  Augen richteten sich auf einen Punkt in der Richtung in der der Fundort des Kriegers gewesen war und doch konnte er nicht ganz eins mit der Idee werden. Würden sie jetzt dorthin laufen würden sie Zeit verlieren und wenn es nichts brachte dorthin zu gehen? Sein Kopf schwenkte wieder zurück, seine Augen hefteten sich an Sternenschweif und er musterte die Kätzin, ein Funkeln trat in seine  augen. Verlangend, Sanft. "Wir müssen zu den Ausschaufelsen." Meinte er dann - seine Stimme klang Rau, Tief aber hatte einen Warmen Klang. Für Wüstensturm selbst klang seine Stimme eigenartig fremd, so selten wie er sprach war das eigentlich kaum ein Wunder. Er sah ihr zu wie sie elegant auf ein Erdplateau sprang, seine Augen begannen ein amüsiertes Funkeln anzunehmen. Ob sie sich in seiner Gegenwart unwohl fühlte? Ob sie gerade an ihn dachte? Bei dem Gedanken daran, das die Kätzin vielleicht nur Blattpfote im Kopf hat wurde ihm ganz heiß vor Wut. Sie sollte an ihn denken! Nur an ihn! Seine Ohren zuckten kurz umher ehe er ihr Lächeln erwiederte, jedoch weitaus ehrlicher als es bei ihr der Fall war. Er trat näher an sie heran, tat so als wolle er an ihr vorbei sehen und sog doch unbemerkt ihren wundervollen Geruch ein. "Wir sollten los. Nicht das die Spuren schon weg sind." Seine Augen richteten sich erneut auf seine geliebte Sternenschweif und ihre Schönheit verschlug ihm wie jedes mal wenn er sie ansah fast den Atem. Ungewöhnlich viel hatte er jetzt gesprochen, selbst mit Sternenschweif aber es war ihm egal - sie war es alle mal wert seine Stimme zu hören. Der Kater richtete sich zu seiner vollen Größe auf und drehte sich weg, ging in Richtung der ausschaufelsen und sah noch einmal zurück um sich zu vergewissern das Sternenschweif ihm folgen würde.

➥ Ausschaufelsen

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   J. R. R. Tolkien    «


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BeitragThema: Re: Territorium   Fr 27 Mai 2016, 08:49


Sternenschweif


Ungeduldig hüpfte ich vor dem großen Krieger auf und ab, wie ein junger Schüler, der es nicht erwarten konnte, mit seinem Mentor das erste Training zu beginnen. »Okay«, miaute ich, als Wüstensturm verriet wo wir hin mussten, »Dann auf zu den Ausschaufelsen!« Ehrgeiz und Tatendrang hatten mich jetzt gepackt und ließen die eigentliche Sorge um das Wohl Blattpfotes ein wenig in den Hintergrund rücken.
»Oh ja, dass können wir jetzt nur hoffen«, bestätigte ich. Was sollten sie bloß machen, wenn die Spuren sich bereits verloren hatten? Ich warf einen schnellen Blick zum klaren Sternenhimmel. Nach Regen sah es glücklicherweise nicht aus; dieser hätte unsere Suche endgültig beendet. »Wenn wir ihre Fährte.... Hey, Warte auch mich!« Laut lachend holte ich zu Wüstensturm auf und folgte ihm. Mein Orientierungssinn war nicht der beste und ich war mir nicht sicher, ob ich, besonders um diese Tageszeit, alleine zu den Ausschaufelsen gefunden hätte. Da war ich nun doch froh, dass der Kater mich begleitete. Ich beschleunigte mein Tempo etwas, war allerdings darauf bedacht, ihm nicht voraus zu laufen.

--------> Ausschaufelsen


Erwähnt: Wüstensturm, Blattpfote
Angesprochen: Wüstensturm


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BeitragThema: Re: Territorium   Sa 28 Mai 2016, 23:59

Rostfeder
Mit schnellen Pfotenschritten eilte die Kätzin hier heraus, in das Territorium. Hier war es still und nur der kalte Wind heulte über die Ebene hinweg. Der Mond kroch schon auf den Himmel und spendete ein wenig Licht, um sich zurechtzufinden. Rostfeder warf einen Blick hinter sich un merkte, dass sie Eichelklang anscheinend davongelaufen war. So verlangsamte sie ihren Schritt, um auf ihn zu warten. Weit konnte er nicht entfernt sein, denn sein Duft strich ihr verführerisch in die Nase und ließ den ganzen Pelz kribbeln. Mit leuchtenden Augen wartete sie auf den stattlichen Kater, der ihr so sehr den Kopf verdrehte. Sie dachte an ihn, seinen Körper und vorallem seinen Blick, wie er sie immer aus diesen grünen Augen betrachtete, als ob sie die einizge Katze der Welt wäre.
Er sollte sich beeilen! Er sollte schnell zu ihr kommen, damit sie gemeinsam diese Nacht genießen konnten!

Erwähnt: Eichelklang

Angesprochen: xx
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BeitragThema: Re: Territorium   Mo 30 Mai 2016, 07:29

Eichelklang


Langsam kam der Kater nach. Sein Blick lag fest auf der Kätzin die einige Schwanzlängen von ihm entfernt stand. Er schaffte das, er musste es einfach schaffen. Schnell atmete er kurz durch, schloss die Augen um sich für einen kurzen Moment einfach zu entspannen und öffnete sie anschließend wieder. Sein Blick fuhr ihren Körper auf und ab. Sollte er... Es wäre die perfekte Gelegenheit einfach seine lustige Seite zu zeigen, sich an zu schleichen und seine Liebste einfach mal ordentlich zu erschrecken. Der Gedanke brachte ihn zum schmunzeln. Ja, es wäre schon lustig eine vor Schreck aufgeplusterte Rostfeder vor sich zu sehen. Doch schließlich schlug er sich den Gedanken aus den Kopf,und trottete langsam auf die Schönheit zu.
Schweigend ließ er sich neben ihr nieder. >Gefällt dir der Mond auch so gut?< hauchte er ihr leise in ihre schönen Ohren. Alles an ihr war einfach zu perfekt. So eben, so genau , einfach so wunderbar. Wie hatte ein Kater, wie es Eichelklang war nur so eine wunderbare Katze auftreiben können. Er schnurrte leise, rückte etwas enger an sie heran bis sich ihre Pelze berührten und schaute sie tiefsinnig an.
>Hat dir eigentlich schon einmal jemand gesagt, das du wunderbar bist?< fragte er leise schnurrend und berührte sie mit der Nase an der Wange. Sein Herz klopfte intensiv gegen die Innenseite ihrer Brust. Wie konnte man nur beschreiben was man fühlte? Noch nie war Eichelklang in solch einer Situation gewesen. Allein mit einer Kätzin die er liebte. Zärtlich legte er seinen Schweif um sie, um ihr zu zeigen das er Geborgenheit geben konnte. Würde sie es verstehen?

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BeitragThema: Re: Territorium   Do 02 Jun 2016, 06:50

Rostfeder
Als Eichelklang plötzlich da war, ihr ins Ohr hauchte ob sie den Mond auch so mochte und dann fragte, ob sie wüsste wie wunderbar sie war, fuhr die Hitze in den Pelz. Sie sah zu ihm, als ernäher rückte und seinen Schweif um sie legte, als ob er sie beschützen wollte.
Tief sah sie ihm in die Augen, wollte sagen dass er der wunderbare hier war und dass er der war, den sie wollte, doch es kam kein Wort heraus. Nur ihr Atem ging schneller und sie glaubte, ihn mit ihrer Hitze zu verbrennen.
Dann beugte sie sich vor, um seine Nase mit ihrer zu berühren und hielt in dieser Position kurz inne, um seine Nähe zu spüren und zu genießen. Von alleine lehnte sich ihr Körper zu ihm, um ihn selbst zu spüren, seine Wärme, seine Nähe. Es war so wunderbar hier mit diesem Kater!

Erwähnt: Eichelklang

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Kältehauch

[Vertretung]
So machte sich die Kätzin also auf den Weg zu der Stelle, wo man die Leiche gefunden hatte. Mit ihrer Clangefährtin an ihrer Seite marschierte sie zu dem Platz, an dem sie es zumindest glaubte und blieb dann stehen.
"Na, glaubst du das ist die richtige Stelle? Ich... Ich weiß es nicht mehr", murmelte sie und sah dann Regensturm an. Ohne aber wirklich auf ihre Antwort zu warten, begann sie, nach einer Duftspur zu suchen.

Erwähnt: Regensturm

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BeitragThema: Re: Territorium   Fr 03 Jun 2016, 20:13

Eichelklang


Seine Ohren zuckten überrascht und die Hitze kroch ihn sofort unter den weichen braunen Fell, als die Nase Rostfeder's seine sanft berührte. Ein heftiger Strom von Zuneigung und Liebe ließ den Körper des Katers beben. Sein Blick wurde warm, wärmer als dieser je gewesen war . Doch innerlich jubelten seine Gefühle geradezu, spielten verrückt, schrien laut heraus 'Sag ihr was du fühlst!'. Doch Eichelklang wusste, das er es eigentlich gar nicht mehr zu sagen brauchte. Er war sich sicher das Rostfeder es spürte, und dieser wunderbaren Geste zu Folge das gleiche empfand. Doch sie wollte es bestimmt hören. Er selber wollte die gleichen Worte ja auch von ihr vernehmen, doch er wollte den Anfang machen. Er beugte sich ein Stück zu ihren Ohr, öffnete das Maul um zu sprechen und brachte schließlich ein leises: >Ich liebe dich< hervor. Kurz danach tadelte er sich innerlich selbst dafür. So lange hatte der Kater sich die perfekten Worte für dieses Geständnis zusammengelegt und war anschließend nur auf ein 'Ich liebe dich' gekommen. Doch er hoffte das diese drei Worte die schöne Kätzin zu verstehen gaben, wie viel Liebe und Zuneigung er für sie empfand.
Schweigend nach diesen Worten betrachtete er sie, wartete auf eine positive Reaktion, obwohl er bereits wusste das sie kommen würde. Rostfeder hatte sie doch schon davor mehr als einmal angedeutet. Trotzdem machte die Situation in der er gerade steckte den Kater nervös. Was würde sein wenn er auf Ablehnung stieß? War er zu schnell mit der ganzen Sache gewesen? Brauchte Rostfeder vielleicht noch etwas Zeit? Ohne sich zu bewegen schüttelte er die Gedanken ab. Es würde schon alles gut gehen, und wenn nicht, konnte er in den Gewissen leben es versucht zu haben. Darum wartete er nun etwas zuversichtlicher auf die Reaktion der Schönheit, welche ihn doch mehr bedeutete als jede andere Katze in seinen ganzen Leben.

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa 04 Jun 2016, 04:18

Rostfeder
Die Kriegerin konnte spüren, wie der Kater vor ihr bebte, nachdem sie seine Nase berührt hatte und wusste schon, was er fühlte. Sie wusste, dass er fühlte wie sie. So bedauerte sie es, als er mit der Nase wegging und an ihr Ohr wanderte, um etwas zu sagen. Doch als er sprach, war sie so froh. Rostfeder durchfuhr ein Schauer. Ihr Fell prickelte und stellte sich ganz leicht auf. Ein Schnurren entkam ihr und sie legte ihre Wange an Eichelklangs, sodass auch ihre Schnauze nah an seinem Ohr zur Ruhe kam.
"Ich liebe dich auch", hauchte sie und drückte sich ein wenig an ihn. Dann ging sie weg, um in seine grünen Augen zu sehen.
Beudetete dieser Moment, dass diese grünen Augen nun nur für sie leuchteten? Denn das wünschte sie sich mehr als alles andere. Mit vor Freude leuchtenden Augen glänzte sie ihn an, schnurrte aus tiefem Herzen und konnte nicht mehr aufhören. Dieser Moment war einfach perfekt! Der Mond schien herunter, als würde er nur für sie leuchten damit sie einander sehen konnten. War er... jetzt ihr Gefährte? Oder...

Erwähnt: Eichelklang

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa 04 Jun 2016, 22:44

Eichelklang


Der Kater schnurrte erleichtert auf ihre Antwort hin. Sein Herz sprang geradezu aus der Brust vor Freude, Erleichterung und Liebe. Da stand sie nun, seine neue Gefährtin. Ihr heller Pelz glänzte wie Fäden aus reinen Mondlicht und ihr Antlitz war schöner als das jeder anderer Katzen. Sie war perfekt, sie war das beste was den Kater je hatte passieren können. Sie schien von innen heraus zu strahlen, denn ihre braunen Augen leuchteten so hell und vertraut, das Eichelklang das Gefühl bekam nie an einen anderen Ort sein zu wollen als hier mit ihr. Er trat einen Schritt vor, berührte nochmals sanft ihre kleine Nase mit seiner um den stetigen Strom der Liebe nochmals zu spüren. Wie konnte ein Moment nur besser sein? Er liebte sie, sie liebte ihn, sie waren zusammen, hier, und nichts bis auf den tot würde sie trennen können. Doch an den Tot wollte der Kater nicht denken, er hatte gerade ganz andere Dinge vor Augen.
Er und Rostfeder zusammen. Rostfeder säugte ein kleines Bündel süßer Junge... Doch das hatte noch Zeit. Er schmiegte sich sanft an seine Schönheit und Liebkoste ihr die Wange, so sanft als wäre sie ein empfindliches Rosenblatt, welches bei der kleinsten Berührung zu Staub zerfallen könnte.
Wie konnte eine Katze nur so wundervoll sein? Es schien Eichelklang unmöglich, bis er diese wunderbare Kätzin getroffen hatte die jetzt, neben ihn, im Mondlicht stand. Schöner als jede andere Katze die Eichelklang je unter die Augen gekommen war. >Du bist das beste was mir passieren konnte< sagte er leise, in einen romantischen Tonfall. Er wollte nicht weg. Er wollte nie wieder weg. Sein Platz war hier, neben seiner liebsten Rostfeder. Der schönsten Katze im ganzen Wald.

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BeitragThema: Re: Territorium   Mo 06 Jun 2016, 05:19

Rostfeder
Die Schöne schnurrte, als Eichelklang ihr wieder in das Ohr hauchte. Er war so perfekt! Und als Rostfeder wieder zum Himmel empor blickte, um die Sterne anzusehen, merkte sie, dass am Horizont schon die Sonne aufging.
"Ich glaube, es wird Zeit dass wir wieder in das Lager gehen", meinte sie mit sanfter Stimme und sah Eichelklang warm an. Liebevoll stupste sie den Kater an und lief dann voraus. So schnell sie konnte preschte sie über die Weite, als ob sie zu fliegen versuchte. Der Wind, der kühl den Morgen ankündete, wehte ihr duch den Pelz und versuchte ihr ein Hindernis zu sein, doch sie lief weiter, als ob er nicht an ihr ziehen und zerren würde. Verführerisch zog der Duft der Blattfrische in ihre Nase. Auch wenn sie die Blattleere lieber hatte, da es nicht so warm war, so freute sie sich darauf, das Grün der Wiese und die vielen verschiedenen Farben der Blumen zu sehen. Nichts war so farbenfroh wie die Blattfrische! Weiter lief sie, nicht einmal nachdenken musste sie, so frei und glücklich fühlte sie sich. Ihre Pfoten würden sie so oder so in das Lager tragen, sie ließ sich währendessen von ihren Gefühlen tragen.

--> WC Lager

Erwähnt: Eichelklang

Angesprochen: Eichelklang
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BeitragThema: Re: Territorium   Mo 04 Jul 2016, 06:58


›Engelsfeder‹

Standort: Lager >> Territorium | #2 Postanzahl



Lager <<

Die weiße Kätzin kam etwas außer Puste im Territorium an. Ihre kurzen Beine waren nicht für längere Strecken gedacht und dennoch war sie tiefer ins Territorium gelaufen um mit Federkralle allein sein zu können. Sie hatte zwar noch immer etwas Angst vielleicht etwas falsch zu machen, aber die Furcht flaute während des Laufens ab und sie war froh endlich wieder das Lager zu verlassen. Sie hatte schon viel zu lange Zeit darin verbracht und brauchte nun den Freiraum sowie die frische Luft endlich wieder um sich.
Sie hatte immer öfter geschlafen in letzter Zeit und ihr Körper fühlte sich träge an, doch sie hatte auch nicht wirklich viel essen können in der Blattleere nun war es endlich wieder Blattfrische und Engelsfeder war sich sicher, dass sie mit Essen auch bald alle wieder rundum glücklich sein konnten. Trotzdem merkte man auf dem Moorland nicht wirklich einen Temperatur abhängigen Umschwung der Blattfrische.
Immer noch zogen eisige Winde auf dem Territorium umher und ließen einen zusammenfahren, wenn man nicht wirklich erstaunlich dickes Fell besaß. Engelsfeder hatte ihren Pelz gegen die Kälte bereits aufgestellt.  Nun wartete sie auf der Lichtung auf Federkralle, welcher ihr gefolgt war. Sie war sich nicht sicher, ob sie zu harsch geklungen hatte als sie den Vorschlag vom Territorium gebracht hatte. Nun bemerkte sie einige Schuldgefühle in ihr hochkommen, sie hatte Federkralle vielleicht wieder verletzt? Eisige Kälte schien sich nun den Weg zu ihrem Herzen zu bahnen. Schließlich sank ihr Kopf mit dem Blick auf den Boden. Sie hoffte, dass der Graue bald hier auftauchen würde und ihr das klarmachen würde, dass alles in Ordnung war.
Aber solange er nicht hier war konnte gar nicht alles in Ordnung sein. Sie bemerkte sogar das Rascheln eines Busches am Rande der Lichtung und dennoch hob sie keine Kralle. Sie wollte nur Federkralle bei sich haben in dieser eisigen Kälte. Alleine würde sie nicht jagen, nicht weil sie eitel war und wollte, dass sie jemand beobachtete wenn sie Beute fing, sondern, weil sie erst bei seiner Ankunft wissen würde, dass alles gut war.
Nun hielt sie den Blick starr geradeaus und hoffte auf ein baldiges Ankommen des Windclankriegers. Wie konnte ich auch nur eine Sekunde daran denken ihn aus meinem Leben zu streichen? Was hat sich mein Kopf dabei gedacht mich alles vergessen zu lassen? Mehr und mehr Fragen schienen auf sie einzuprasseln und der Schwall wollte nicht enden. Schließlich sank die Kätzin kraftlos in der Kälte am Boden zusammen. Ich will doch nur, dass er bei mir ist. Flüsterte ihr eine leise Stimme aus ihrem Inneren zu, und sie wusste, dass es wahr war.


Federkralle « Erwähnt
~ « Angesprochen
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~ Ich glaube nicht an Zufälle, es ist das Schicksal das uns an bestimmte Orte führt~

~ Damaged people are dangerous they know they can survive ~


*Sprüche sind meine Welt ich kann mich in ihr vergraben und allem das gewisse Etwas mit einer Phrase verleihen 
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Ice Queen
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BeitragThema: Re: Territorium   Mi 10 Aug 2016, 07:44


Pflaumenblüte



WindClan Lager <---

Mit schnellen Schritten entfernte ich mich vom Lager, vom Stress, von allem, als mich meine Paranoia packte. Panisch schaute ich mich um, wo war mein Verfolger.
Meine Sicht war klar, doch ich hatte dennoch das Gefühl, dass jemand da war. Vermutlich meine verstorbene Familie, die mich beobachtete, während ich vertrieben wurde.
Ich unterdrückte einen Schrei und lief lustlos weiter, während mein Kopf immer wieder hin und her schwang. Mein moorfarbenes Fell würde mir wohl helfen, tarnen konnte ich mich gut.
So schnell wie möglich kletterte ich eine Anhöhe hinauf und rutschte diese hinab, doch ich konnte mich nicht dahinter legen, es war zu riskant.
Weiter und weiter lief ich, die Augen weit aufgerissen, bis ich eine Felsen erreichte, hinter die ich mich kauerte um Luft zu holen. Meine Ausdauer war miserabel, trotz meiner Herkunft hatte ich alles verlernt.
Ich rutschte in eine Kuhle und kauerte mich nieder, vielleicht übersah er mich ja?




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BeitragThema: Re: Territorium   Mi 10 Aug 2016, 07:50




»Splitterflug




<--- WindClanlager

Ich folgte der Spur, die sich irgendwo verhedderte und mich wörtlich im dunkeln tappen lies. Der Mond war aufgegangen und spendete nur ein wenig Licht, so, dass meine Augen keine sonderlich guten Dienste erweisen konnte.
»Pflaumenblüte?«, rief ich und lief immer weiter und schneller, bis ich anhalten musste, weil ich zu Atem kommen musste. Da fand ich ihre Spur wieder und mein Herz machten einen Schlag.
Ich lief ein Stückchen weiter, als ich eine Kuhle übersah und direkt in diese herein stolperte. Direkt auf Pflaumenblüte.



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Achtung! Mit kleinen Schritten näher ich mich
wieder dem RPG - also aufpassen, ich beiße!


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BeitragThema: Re: Territorium   Mi 10 Aug 2016, 07:57


Pflaumenblüte



Ich schrie auf vor Schreck, als etwas auf mich fiel, doch ich war zu erschöpft, um mich richtig zu wehren. Schwach ruderten meine Pfoten durch die Luft und versuchten den mindestens zweimal so schweren Kater wegzudrücken.
Ich erkannte Splitterflug an seinem Geruch, sehen konnte ich dummerweise überhaupt nichts. Meine Angst war wie weggepustet, ich konzentrierte mich zum ersten Mal darauf, nicht zu ersticken - also nicht zu sterben.
Beißen wollte ich auch nicht, dass ergab ja noch weniger Sinn, warum sollte sich seine Haare schlucken und mir das atmen nur noch schwerer machen.
Wenigstens bin ich nicht alleine, tröstete ich mich. Alleine zu sein war Horror, nicht zu wissen ob jemand mir beistehen kann. Alleine zu sterben würde wohl noch schlimmer sein.
Meine gebrechlichen Knochen sandten mir Schmerzenswellen, die jedoch nur zu verstehen geben sollten, dass ich wegmusste, noch nichts war gebrochen.
Beweg dich du Knäul!




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Territorium
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