Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfrische

Tageszeit: Mondaufgang

Tageskenntnis: Der Wald ist wieder zu neuem Leben erwacht. Überall springen die Knospen auf und die meisten Pflanzen blühen bereits. Auch die Beute ist aus ihrem Winterschlaf erwacht und langsam kann wieder mehr gejagt werden. Wetter: Die Wolken haben sich bereits größtenteils verzogen. Nur hin und wieder verdecken einige Wolkenfetzen die Sicht auf den blauen Himmel und die Sonne. Im Schatten ist es noch etwas windig und kühl, aber in der Sonne lässt es sich schon ganz gut aushalten. Die Blattfrische ist gekommen.

DonnerClan-Territorium:
Im Schatten der Bäume ist es noch ein wenig kühl, aber auf den sonnigen Lichtungen ist es bereits angenehm warm. Auch die Beute scheint mit jedem Tag mehr zu werden.

FlussClan-Territorium:
Die Eisschicht auf dem Fluss ist jetzt schon vollständig verschwunden. Das was noch davon übrig ist, ist auf keinen Fall mehr stark genug um eine Katze zu tragen. Das Wasser ist noch kühl und der Wasserspiegel steigt langsam an. Die Beute kommt an Land wieder zum Vorschein und auch im Fluss gibt es viele Fische.


WindClan-Territorium:
Die Sonne scheint auf das offene Moorland hinunter und der Boden erwärmt sich schnell. Der Wind sorgt jedoch dafür, dass es nicht wirklich warm wird. Der Schnee ist jedoch schon vollständig verschwunden und es wimmelt nur so von Kaninchen.


SchattenClan-Territorium:
Die Nadelbäume lassen nur wenig Sonnenlicht durch und im allgemeinen ist es hier noch sehr kühl. Auf den weniger bewaldeten Stellen des Territoriums wird es jedoch schon wärmer. Auch hier gibt es bereits wieder mehr Beute.


WolkenClan-Territorium:
Die Sonne erwärmt das offene Territorium des Clans. Die Beutetiere erwachen wieder aus ihrem Schlaf und die Vögel kehren zurück. Es ist ein richtig schön warmer Tag und perfekt, um jagen zu gehen.


Baumgeviert:
Die mächtigen Eichen streben nach der Sonne und der Großfelsen ist warm. Wenn gerade keine Katze da ist, ist auch hier bereits Beute anzutreffen.


BlutClan-Territorium:
Die Sonne hat die harten, grauen Steinwege aufgewärmt und die Zweibeiner werden an den bewohnten Stellen des BlutClan Territoriums immer mehr. Auch sie wollen das warme Wetter genießen. Aber Vorsicht! Nimm dich vor den Hunden in Acht!


Streuner-Territorien:
Auch hier hat die Blattleere ein Ende gefunden und die Beute ist zurückgekehrt. In den offenen Gebieten ist es schön warm und auch im Schatten lässt es sich hier aushalten.


Zweibeinerort:
Heute ist ein perfekter Tag für Hauskätzchen, um sich im Garten seiner Zweibeiner zu sonnen, oder einen Spaziergang zu machen. Aber wer nicht von Zweibeinerjungen angefasst werden möchte, sollte diese lieber meiden.



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 Territorium

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Mondtau
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BeitragThema: Re: Territorium   Di 02 Jan 2018, 14:40

Hagelfeuer

Der Krieger sah zu, wie sein neuer Schüler die Gerüche des Territoriums in sich aufnahm und alles auf sich wirken ließ. Als der Regen und Wind allerdings noch stärker wurde und ihm in den Augen weh taten, shcüttelte er sich kurz und erhob gegen das Tosen des Windes die Stimme: Lasst uns zu einem geschützteren Ort gehen. rief er laut, drehte sich um und preschte mit gesenkten Kopf, aber in einem Tempo, dass der junge Lärchenpofte mithalten konnte, auf die leeren Kaninchenhöhlen zu. Dort könnte er etwas erklären ohne, dass der Regen sie so stark störte und der Wind ihm fast die Worte wegtrug.

Ort: Territorium --> Leere Kaninchenhöhlen
Zeit: Blattfall, Sonnenuntergang
Angesprochen: Lärchnepfote, Lichtpfote, Äschnepfote
Erwähnt: /
Sonstiges: alles gut :)
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Lichtpfote

Lichtpfote betrachtete mit halb geschlossenen Augen die anderen. Alle spührten den Wind und genossen das Gefühl. Aber der Regen störte die kleine, weißschwarze Kätzin und langsam wurde es unangenehm. Sie drückte sihc mehr und mehr an den Boden und der nasse Sumpf von unten störte sie auch. Ihre Haut wurde kalt und das Atmen fiel ihr mehr und mehr shcwer. Wei lang müssen wir noch blebien? fragte sie sich und schaute zu Hagelfeuer.
Der Ksater merkte wohl auch, dass es langsam zu unangenehm hier wurde und sagte, dass sie zu einem anderen Ort gehen wollten. Die Kätzin lief sofort hinter dem KAter her und überlegte, wo er hingehen könnte. Vielleicht zur Dachsbau... dachte sie, während sie mit angelegten Orhen hinter dem grßen Mentor herrannte.

Ort: Territroium --> Kaninchenhöhlen
Zeit: Blattfall, Sonneunterang
Angesprochen: /
Erwähnt: Lärchenpfote, Äschnepofte, Hagelfeuer
Sonstiges: /
Steckbrief

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Palmkätzchen
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BeitragThema: Re: Territorium   Di 02 Jan 2018, 19:34






Lärchenpfote

Wind und Regen wurden immer heftiger, als wollen sie die Katzen hier verscheuchen. Der Wind riss an dem zierlichen kleinen Schüler und versuchte ihm umzustoßen, doch er versuchte standzuhalten. Zu seinem großen Glück entschied Hagelfeuer bald, sich an einem etwas geschützteren Ort zu unterhalten. Zwar hätte Lärchenpfote sein Durchhaltevermögen gerne bewiesen, doch wehrte er sich nicht gegen einen windstillen Ort. Wenn das ganze WindClan Territorium so windig war, war es unmöglich zu kämpfenoder zu jagen! Beim ersten Sprung auf ein Kaninchen würde er fünf Fuchslängen wegfliegen. Wie sollte das denn funktionieren?

Lärchenpfote versuchte seinem Mentor so schnell es ging nachzulaufen. Dabei nahm er sich an ihm ein Vorbild, senkte den Kopf und preschte ihm hinterher, nicht ohne dank des Windes zwei mal vom Kurs abzukommen.

--> Leere Kaninchenhöhlen


Erwähnt: Hagelfeuer

Angesprochen: xx

Standort: Am Weg zu den leeren Kaninchenhöhlen
© Palmkätzchen

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BeitragThema: Re: Territorium   Fr 05 Jan 2018, 15:47

Wirbelwind, Kriegerin
Erwähnt: -
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Standort: Vor dem Lager und etwas weiter im Territorium das keine Landschaftlichen Merkmale hat.

Als ich aus dem Ginstertunnel trat wehte mir der Wind in den Pelz und erfreut hob ich die Schnauze. Dann lief ich gemächlich um ein paar Ginstersträucher herum. Ich suchte mir einen aus und kroch darunter. Schnell scharte ich eine kleine Kuhle und verrichtete darin mein Geschäft. Dann scharte ich die Kuhle wieder zu und schlüpfte wieder heraus. Ich prüfte die Luft und überlegte ob ich jagen sollte. Aber mir war nicht danach. Ich brauchte Ruhe und so lief ich einfach weiter Ziellos umher unsicher wo ich hin gehen sollte. Nach einer Weile die ich so langsam gelaufen war beschleunigte ich meine Schritte und kurze Zeit später flog ich über das Moorland. Mir war als würde ich den Boden überhaupt nicht berühren. Glücklich rannte ich weiter und fühlte mich einfach nur frei. Das hatte ich mal wieder gebraucht. Die letzten Tage waren viel zu anstrengend gewesen.

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BeitragThema: Re: Territorium   So 07 Jan 2018, 21:06



Äschenpfote


Windclan | Schüler


Da der Wind mit der Zeit immer stärker geworden war und nun an Äschenpfotes Fell zerrte und ihm Regentropfen ins Gesicht blies, war der Schüler froh, als Hagelfeuer beschloss, den Ort zu wechseln. In diesem Moment drehte sich der Krieger auch schon und rannte hinfort durch den Regen. Heftig blinzelnd, immerhin waren ihm schon einige Wassertropfen in die Augen geraten und das unangenehme Gefühl noch nicht komplett verschwunden, preschte der Schüler dem älteren kater hinterher. Vielleicht ist es dort ja trocken. Äschenpfote trieb seinen Körper zur Höchstleistung, um möglichst schnell dem prasselnden Regen entgehen zu können.

->WindClan-Territorium | Leere Kaninchenhöhlen

Reden | Denken | Handeln | Katzen

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BeitragThema: Re: Territorium   Mi 10 Jan 2018, 15:16

Wirbelwind, Kriegerin
Erwähnt: -
Angesprochen: -
Standort: Im Territorium ----> geht zum Lager zurück

Nach einer Weile in der ich so umher gestreunt war machte ich mich auf den Rückweg zum Lager. Als ich an einem Kaninchenbau vorbei kam rannte auf einmal ein Kaninchen aus ihm hervor und direkt an meinem Pfoten vorbei. Ich hetzte im nach und als ich nah genug dran war sprang ich. Ich landete mitten auf meiner Beute und tötete sie mit einem schnellen Biss ins Genick. Leise dankte ich dem Sternen Clan für diese Beute, denn bevor die Blattleere komplett einzug genommen hatte musste der Clan so viel fressen wie möglich. Mit dem Kaninchen im Maul baumelnd machte ich mich auf den Weg ins Lager. Als das Lager in Sichtweite lag beschleunigte ich meine Schritte und rannte die letzten paar Meter darauf zu. Erleichtert wieder im Lager zu sein schlüpfte ich in den Ginstertunnel.

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BeitragThema: Re: Territorium   Mo 15 Jan 2018, 18:44

Elsterjunges

Junges | WindClan



--> WindClan Lager [WindClan Territorium]

Ich hatte mich beeilt so schnell wie möglich vom Lagereingang wegzukommen, weshalb ich erst nach einer Weile hinter einem Hügel keuchend zum Stehen kam. Mein Fell war beim durch den Regen rennen matschig geworden, doch das kümmerte mich jetzt nicht. Stattdessen nahm ich mir endlich einen Moment, um mir die Welt hinter der Abgrenzung aus Ginsterbüschen anzusehen. Sie war hügelig und die Hügel schienen ebenfalls mit Ginsterbüschen, anderen niedrigen Sträuchern und Gräsern bewachsen zu sein. Viel konnte ich nicht sehen - nur bis zum nächsten Hügel - aber dennoch staunte ich, denn bis jetzt hatte ich nur das Lager gekannt, wo meine Mutter jetzt wohl immer noch beschäftigt war, sich mit dieser Könnigin namens Zitterfluss zu streiten. Im Grunde verstand ich überhaupt nicht, wieso sich meine Mutter überhaupt mit so einer Kätzin abgeben musste, schließlich war sie ja keine gute Katze - zumindest vermutete ich das, denn meine Mutter mochte sie nicht sonderlich und meine Mutter war schließlich eine tolle Kätzin.
Wow, miaute ich an Dachsjunges gewandt. Hier ist alles so groß! Lass uns hinter diesen Hügel schauen! Mit meinem Schweif deutete ich in die Richtung des nächsten Hügels und machte mich bereits daran um ihn herumzulaufen. Ich wollte mich beeilen, denn es war bereits dunkel geworden und die verbleibende Zeit mussten ich und Dachsjunges doch voll ausnutzen, bevor wir zu Mama und Disteljunges zurückkehrten.
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BeitragThema: Re: Territorium   So 21 Jan 2018, 00:36


Junges | WindClan | ♂
Dachsjunges

--> WindClan-Territorium | WindClan-Lager

Freudig war ich meiner Schwester hinterhergerannt, gar nicht wirklich auf die Umgebung achtend. Als Elsternjunges jedoch erst einmal gestoppt hatte und schwer atmete, fiel mir auf, wie sehr ich mich angestrengt hatte. Schwer atmend setzte ich mich auf den Boden, mein Fell war ohnehin vom Laufen schon vollkommen verdreckt, auf ein bisschen mehr matsch kam es da doch auch nicht mehr an. Nun fing ich an, meine Umgebung wahrzunehmen. Die sanften Hügel waren ja riesig! Ich kannte zwar die Umgebung schon aus den Geschichten, die immer erzählt wurden, aber dass alles SO groß war...Plötzlich riss die Stimme meiner Schwester mich aus meinen Gedanken. "Hier ist alles so groß! Lass uns hinter diesen Hügel schauen!" Ich drehte mich zu Elsterjunges und bemerkte, dass mein Maul weit offen stand. Schnell schloss ich es, bemerkte dabei jedoch, dass ich mit geschlossenem Maul keine Antwort geben konnte. So nickte ich einfach, in der Hoffnung, dass Elsterjunges dies gesehen hatte, rappelte mich auf und trabte geradewegs auf den Hügel zu. Wie die Aussicht wohl von dort oben ist? Den Hügel hinaufzulaufen war viel anstrengender, als ich zuerst gedacht hatte, aber ich kämpfte mich tapfer weiter vorwärts. Vor Elsterjunges konnte ich schließlich keinen Rückzieher machen. Schnell blickte ich zurück zu der Stelle, von wo aus ich losgelaufen war. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam ich oben auf dem Hügel an. Der Regen peitschte mir ins Gesicht und der Wind war so stark, dass ich fast umfiel. Mit aller Kraft stellte ich mich gerade hin und blickte mich um. Was von unten schon beeindruckend gewesen war, sah von hier gleich noch viel besser aus. In diesem Moment fühlte ich mich so stark und mutig wie ein Anführer. "Ich bin Dachsstern, der Anführer des WindClans!", jaulte ich, jedoch wurden meine Worte sofort vom Wind davongetragen. Noch einmal reckte ich meinen Kopf hoch, bevor ich mich daran machen wollte, den Hügel wieder herunterzulaufen. Als ich ein paar Schritte gemacht hatte, kam aber plötzlich eine starke Windböe von der Seite, die mich prompt umwarf. Halb rollte, halb rutschte ich einige Schweiflängen den Hügel hinunter, bevor ich mich wieder aufrappeln konnte. Ich stellte vergnügt fest, dass den Hügel herunterzukommen vielleichter ging, als hochzulaufen. So rannte ich die restliche Strecke, nicht ohne ein paar mal hinzufallen. Unten angekommen schüttelte ich mein Fell und zumindest ein Teil des Schlamms flog nur so durch die Gegend, während ich mich nach meiner Schwester umsah. Irgendwo hier musste sie doch sein...



Erwähnt: Elsterjunges
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Zuletzt von Thunder am Do 15 März 2018, 21:21 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Territorium   So 28 Jan 2018, 00:55

Elsterjunges

Wer nicht in der Lage ist, den Rang dieser Katze an ihrem Namen zu erkennen, hat es nicht verdient ihn zu erfahren | WindClan



Mit schnellen Schritten folgte ich Dachsjunges auf den Hügel hinauf, wobei ich mehrmals beinahe abgerutscht wäre. Den Hügel zu erklimmen war gar nicht so einfach, wie es aussah, jedoch würde ich das bestimmt nicht zugeben, auch wenn mein nasses Fell bereits ziemlich schlammig war, als ich oben ankam. Genau!, jaulte ich mit lauter Stimme, als mein Bruder bereits den Hügel hinunterrutschte. Und ich bin Elsterstern! Dass es in einem Clan nur einen Anführer geben konnte, war mir in diesem Moment reichlich egal, genauso wie ich für den Augenblick Eisauge und Disteljunges beinahe vollständig vergessen hatte. Statt an die beiden zu denken, machte ich mich nun bereits daran den Hügel hinter meinem Bruder nach unten zu rutschen, wobei ich immer wieder einmal auch den Halt verlor und ein Stückchen rollte.
Unten angekommen schüttelte ich mich rasch, auch wenn das nicht wirklich half, um mich von Schlamm freizubekommen. Dann machte ich einen Sprung auf Dachsjunges zu. Komm, fang mich!, forderte ich meinen Bruder auf, woraufhin ich mich umwandte und fröhlich vor ihm davon in eine zufällig ausgewählte Richtung hopste.
Plötzlich rütschte ich aus, verlor den Boden unter den Pfoten und landete mit dem Gesicht im Schlamm. Als ich mich wieder aufrappelte, bemerkte ich, dass ich ein Stückchen nach unten in eine Art Loch gerutscht sein musste. Kurz schüttelte ich mich, bevor ich versuchte wieder nach oben zu klettern, aber meine Pfoten rutschten auf der schlammigen Erde ab und es wollte mir nicht gelingen Halt zu finden. Es gefiel mir überhaupt nicht, dass ich alleine nicht mehr herauszukommen schien, aber Dachsjunges würde mir wohl helfen müssen.
Hilf mir Mal!, miaute ich so laut wie möglich aus dem Loch heraus. Ich komm allein nicht mehr hoch!
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BeitragThema: Re: Territorium   Do 15 Feb 2018, 18:13


Junges | WindClan | ♂
Dachsjunges

"Au ja!", rief ich vergnügt. Fangen war eines meiner liebsten Spiele und hier war es sicher noch viel lustiger, als wenn Mama uns immer beobachtete. So sprang ich Elsterjunges hinterher. Nun war ich froh, Disteljunges nicht mitgenommen zu haben, mit ihr hätte es bestimmt nicht halb so viel Spaß gemacht. Ein Stück war ich noch hinter meiner Schwester, als sie plötzlich aus meinem Blickfeld verschwand. "Was beim heiligen SternenClan...", schimpfte ich. Wäre Mama jetzt hier gewesen, hätte sie mir bestimmt einen Vortrag gehalten, dass ich nicht flochen sollte, und schon gar nicht mit dem SternenClan. Zögerlich trat ich ein paar Schritte näher an die Stelle, an der Elsterjunges eben noch gewesen war. Ich staunte nicht schlecht, als ich das Loch im Boden bemerkte, in dessen Mitte meine Schwester saß. Ihr Fell war voller Matsch und weißem Zeug und sie kam allein nicht heraus. Hilf mir mal, das hatte sie gesagt. Und wenn meine Schwester um Hilfe bat, musste es ernst sein. Ich lehnte mich etwas nach vorn, aber hörte schnell damit auf, als der Boden unter meinen Vorderpfoten langsam zu bröckeln anfing. Verdammt! Vorsichtig lief ich auf die andere Seite des Loches und legte mich vorsichtig auf den weißen Boden, ich versuchte, meine Krallen in die Erde zu stoßen, doch es wollte mir nicht so recht gelingen. Trotzdem streckte ich meine vorderen Pfoten hinunter. "Guck mal...ob du drankommst, dann zieh ich dich raus!", miaute ich meiner Schwester zu, während ich mich so lang wie möglich machte.


Erwähnt: Eisauge | Disteljunges
Angesprochen: Elsterjunges
Ort: An einem Kaninchenloch bei Elsterjunges

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BeitragThema: Re: Territorium   Di 13 März 2018, 12:23

Elsterjunges

Junges | WindClan



Dachsjunges ließ sich ganz schön Zeit damit zu handeln, weshalb ich ungeduldig von einer Pfote auf die andere trat. Das mein Bruder mir helfen musste, gefiel mir überhaupt nicht und darum wollte ich sie eigentlich schnell vorbei haben, weshalb ich erneut selbst versuchte aus dem Loch nach oben zu klettern. Zu meiner eigenen Frustration rutschte ich aber wieder ab und fand keinen Halt auf dem gatschigen Untergrund.
Dann endlich hatte Dachsjunges beschlossen, was zu tun war und lief auf die andere Seite des Lochs, wo er sich niederlegte und mir eine Pfote entgegenstreckte. Rasch wandte ich mich ihm zu und streckte gleichfalls eine Pfote aus, um damit seine zu erreichen. Als es mir nicht gelingen wollte, richtete ich mich an der gatschigen Wand des Lochs auf und machte mich so groß wie möglich, wobei ich wieder versuchte seine Pfote zu erwischen.
Ich komm nicht ran, miaute ich schließlich etwas frustriert. Warte, ich versuche es mit springen. Pass auf, dass du dich gut festkrallst. Soweit ging meine Vernunft noch, dass mir klar war, dass es überhaupt nichts bringen würde, wenn mein Bruder auch noch in diesem gatschigen Loch landete. Wir wollten ja schließlich bald wieder im Lager sein, bevor Mama unser Verschwinden bemerkte und das würden wir bestimmt nicht schaffen, wenn wir beide hier drinnen hockten.
Oder schau, ob du irgendwo einen kleinen Ast findest, fiel mir dann noch ein. Das könnte auch funktionieren, doch wollte ich es zuerst mit springen versuchen. Das war das näher liegende und Unkompliziertere.
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BeitragThema: Re: Territorium   Di 20 März 2018, 20:30

plätscherbach
kriegerin des windclan

#003
»━━━━━━━━━━«

Vom Lager «-

Mit einem geschmeidigen Sprung setzte Plätscherbach über eine kleine Senke, bevor sie anhielt und hinter sich blickte. Ihre Schülerin war dicht hinter ihr, genauso wie ein muskolöser, dunkler Kater, der mühelos mit Schritt gehalten hatte. Kurz noch, hatte Plätscherbach eine Unterhaltung zwischen Ginsterpfote und Tollkirschbiss wahr genommen, sich dann jedoch auf ihre Umgebung vor sich konzentriert. Sie brauchten jedes Beutestück, so kurz nach der Blattleere. Sie hatte es sich nicht leisten können, etwaige zu verscheuchen.
Plätscherbach zuckte mit der Schwanzspitze in Ginsterpfotes Richtung. »Sag mir, was du riechst.«, sie hoffte, nicht wieder in eine Diskussion mit der jungen Katze zu geraten. Mit ausdruckslosem Gesicht beobachtete sie die getigerte, bevor sie den dunklen Kater musterte. Misstrauen blitze in ihr auf. Der Krieger war noch nicht lange bei ihnen im Clan und Plätscherbach hatte noch nicht viel mit ihm zutun gehabt. Sie wusste nichts über ihn.
Die graue Kätzin wandte ihren Blick wieder ab und Ginsterpfote zu. Die Antwort abwartend setzte sich Plätscherbach und ringelte ihren Schwanz um die Pfoten.

about you



»Reden«|»Denken«|Handeln|Katzen


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Zuletzt von Lichtsturm am So 01 Apr 2018, 21:54 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Territorium   Mi 21 März 2018, 18:54

Tollkirschbiss

Vom Lager <---

Mit gekonnten, schnellen Sprüngen eilte der große schwarze Kater hinter Plätscherbach her, bis er schließlich neben ihr zum stehen kam. Dabei achtete er auch darauf nicht zu laut zu sein, um mögliche Beute nicht zu verscheuchen. Auch wenn er zuvor Streuner war hatte Tollkirschbiss genauso viel Talent für das jagen wie die meisten Clan Katzen und wusste das so etwas zu vermeiden war. Er erinnerte sich noch gut daran wie ihm sein Vater Ryu geduldig jeden Schritt beigebracht hatte. Und nun ist er weg, dachte Tollkirschbiss, und ein Funken von Selbsthass blitze kurz in seinen Augen auf. Nur weil ICH zu schwach bin hat er uns verlassen...irgendwann wird er stolz auf mich sein!führte er seinen Gedanken fort und spannte seinen athletischen Körper an, so das seine gut ausgeprägten Muskelstränge noch deutlicher wurden. Schnell schlug er diesen Gedanken wieder aus seinem Kopf und entspannte sich. Sein Blick fiel auf die hübsche Kriegerin neben ihm. Er nickte ihr nur kurz zu, um diese nicht beim Training mit Ginsterpfote zu unterbrechen. Wer weiß, vielleicht konnte er etwas für das Training mit Äschenpfote aufgreifen! Auch wenn Tollkirschbiss noch nicht lange im Clan war, hatte er bereits den Schüler anvertraut bekommen. Noch hatte er nicht viel mit ihm unternommen, aber das würde sich ändern. Und dann würde er schon sehen wie stark er werden konnte! Interessiert blickte er zu Ginsterpfote, um zu sehen wie sie sich machen würde. Während seine Augen auf sie gerichtet war, war es so als könnte er spüren wie Plätscherbachs Blick über ihn streifte. Der Kater konnte sich ein zufriedenes Lächeln nicht verkneifen. Er war sich nicht sicher ob sie ihn angeschaut hatte, noch wusste er was sie dachte. Doch alleine die Tatsache das eine so attraktive Katze ihn angeschaut haben KÖNNTE gefiel ihm außerordentlich gut.

Erwähnt: Plätscherbach, Ginsterpfote, Äschenpfote, Ryu (fiktiv, sein Vater)
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Torcha x Mettaton <3:
 


Super Ehebild von Stein*^* (auch wenn ich wieder single bin XD:
 


Meine Charas <3 (Vielen Dank an alle!>w<):
 
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BeitragThema: Re: Territorium   Do 22 März 2018, 10:33


Eisauge

"When I grew up, I expirienced hurt. So I decided to become cold as ice in order not to be hurt again and to be able to protect them from harm. So I kept going and fought for them. Just to realize… that no one of them noticed ice also can break."

WindClan | Königin

--> WindClan Lager [WindClan Territorium]

So schnell ich konnte und mit Schneefell dicht auf den Pfoten folgte ich der Spur von Elsterjunges und Dachsjunges aus dem Lager hinaus auf die offene, nur stellenweise hügelige und mit - zu dieser Jahreszeit kargen - Ginsterbüschen bewachsenen Ebene. Ich muss sie finden!, schrie eine laute Stimme in meinem Kopf und gleichzeitig verdammte ich Zitterfluss diese räudige krähenfraßfressende Königin und ihre schäbige Brut dafür, dass sie sich an Disteljunges vergriffen und mich so von meinen übrigen Jungen abgelenkt hatte. Dachsjunges und Elsterjunges waren jetzt irgendwo hier draußen und mein Herz krampfte sich schon beim Gedanken an die Dinge, die ihnen passiert sein konnten zusammen. Es war als müsste ich jeden Moment befürchten den leblosen mit Schlamm und Blut bedeckten Körper von einem meiner Jungen in den Blick zu bekommen. Zitterfluss kann etwas erleben, wenn ich sie nicht finde!, schoss es mir durch den Kopf und mein Herz pochte heftig. Wenn meine Jungen auch nur einen Kratzer haben sollten!
Wut und Angst um meine Jungen erweckten in mir ungeahnte Kräfte und ich beschleunigte mein Tempo sogar noch einmal, bis die Spur sich irgendwo ein Stück von einem Hügel entfernt verlor. Nein!, schoss es mir durch den Kopf und ich kam schlitternd zum stehen, wobei ich beinahe auf der Mischung aus Schlamm und schmelzendem Schnee unter meinen Pfoten ausgerutscht wäre. Sie müssen so voll Schlamm sein, dass er ihren ganzen Geruch überdeckt!
Ich hob die Nase und prüfte die Luft, aber tatsächlich verlor sich die Spur hier. SternenClan ich lasse nicht zu, dass ihr sie mir wegnehmt!, schrie ich in Gedanken und meine eisblauen Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen. Nein, nicht einmal meine Kriegerahnen durften sich zwischen mich und meine Jungen stellen. Bei der Geburt dieser Jungen hatte ich geschworen sie zu beschützen und nicht noch ein Junges zu verlieren und diesen Schwur würde ich auch einhalten. Keines meiner Jungen würde zum SternenClan gehen. Ganz bestimmt nicht. Auf gar keinen Fall würde ich das zulassen. Ihre Spur zu verlieren war kein Grund aufzugeben. Sie mussten noch in der Nähe sein. Sie mussten es einfach. Und ich würde sie suchen, bis ich sie gefunden hatte.
Hier endet die Spur, miaute ich dann, wobei die Panik in meiner Stimme klar zu hören war. Aber sie müssen in der Nähe sein. Wenn wir suchen finden wir vielleicht wieder eine Spur. Mein Blick schoss von einem Punkt zum nächsten, während ich hastig die Umgebung nach einer Spur absuchte. Irgendwo mussten meine Jungen sein.
Sie mussten einfach.
Nein, ich durfte sie nicht verlieren.

Angesprochen: Schneefell
Standort: Ein paar Schwanzlängen von dem Hügel entfernt, den Dachsjunges und Elsterjunges vorher hochgelaufen sind.
Sonstiges: //

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BeitragThema: Re: Territorium   Do 22 März 2018, 11:12

»Schneefell



c.f:--> WindClan Lager

Schneefell war Eisauge so schnell gefolgt wie er nur konnte und zwischendurch hatte diese sogar das Tempo nochmal angezogen. Der weiße Krieger war überzeugt davon, dass sie eine riesen Angst um ihre Jungen haben musste, ansonsten würde sie sich nicht so beeilen und hätte auch nicht so prompt reagiert als er ins Lager gekommen war. plötzlich blieb Eisauge unmittelbar vor einem Hügel stehen und sagte etwas. Aufgrund des Windes konnte Schneefell es erst nicht verstehen doch als er näher kam hörte er noch die letzten Worte von ihr und konnte so erraten um was es ging.
...suchen finden wir vielleicht wieder eine Spur, sagte Eisauge. Schneefell hatte zwar nur die letzten Worte vernommen, doch er wusste genau was sie von ihm wollte als er sie mit seinen eisblauen Augen anblickte und ihr zu nickte, dass er verstanden habe. Also machte er sich auf und suchte alles rund um diesen Hügel ab. Ab und zu blieb er stehen öffnete seinen Mund, um so besser die Witterung auf zu nehmen und suchte dann weiter. Überall im Schnee waren kleine Schlamm Spuren verteilt und Schneefell war sich nicht sicher aber konnten das dazwischen Pfotenabdrücke sein? Er rief also nach Eisauge und fragte diese. Schau mal Eisauge. Könnten das kleine Pfoten gewesen sein, die hier lang gekommen sind? Schneefell hoffte so sehr das er etwas gefunden hatte und sie so schnell wie möglich die Kleinen finden würde um sie mit nach Hause ins Lager zurück nehmen zu können. Die Beiden waren schließlich noch recht jung und sie waren noch nie draußen gewesen, deswegen musste es beängstigend für sie sein dieses große und weite Gebiet. Während darauf wartete das Eisauge zu ihm kam und sich die Entdeckung genauer ansah, schaute der Krieger sich noch etwas die Umgebung an und überprüfte sie erneut nach irgendeinem bekannten Geruch der Beiden.

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BeitragThema: Re: Territorium   Fr 23 März 2018, 15:04








Ginsterpfote

Kräftige Muskeln arbeiten geschmeidig unter meinem noch dichten Winterfell. Ich legte die Ohren an und schoss hinter den Kriegern her. Meine Augen glitzerten. Endlich wieder draußen, wenn auch nur kurz. Vielleicht könnte ich später noch allein oder mit dem dunkeln Krieger hinaus… Ich war Alleingänge gewöhnt. Einige Dinge hätte ich mir selber oder durch beobachten beigebracht. Nachdem Schneefell mich nie mitgenommen hätte, beobachtete ich oft Schüler und Mentor beim Training. Den Rest trainierte ich allein. Ich dachte leicht wehmütig zurück an die Freie Zeit in der ich gehen könnte wenn ich wollte. Dann aber bekam ich diese schwache Kätzin als Mentorin. Ich wollte nicht, das sie über mich urteilte. Immerhin kannte sich mich nicht allzu gut. Niemand wusste, das ich vor ein paar Monden all mein Können ohne Mentor erlernt hätte. Nun gut, Schneefell vielleicht schon. Eisauge vermutlich auch.
„Sag mir, was du riechst“, riss mich besagte Kätzin aus den Gedanken. Ich blinzelte kurz verdutzt. Dann kehrte meine Schlagfertigkeit zurück. Frühere hätte auch keiner sinnlose Fragen gestellt. „Also,“ begann ich und meine Augen funkelten auf, „als erstes rieche ich dich und Tollkrischbiss. Dann noch den Wind und Schnee, wobei gerade keiner mehr können wird. Auch etwas Blattfrische rieche ich.“ Ich zog tief die Luft ein und stellte mich aufrecht hin: „ Außerdem noch schal Maus und in der Nähe Kaninchen.

Dann fing ich ein metallischen Geruch von Blut auf. Frisches Blut. Meine Nasenflügel bebbten. Ich spitzte die Ohren und sah mich um. Ginsterbüsche waren hier und da, das Moor war weitläufig. Ich tappte langsam in Richtung des Blutes. Es zog mich magisch an. Ich sollte bleiben aber könnte nicht. Ehrlich gesagt wollte ich auch nicht. Meine Augen würden intensiver und leuchteten, nicht das sie die Umgebung erhellten würden, aber ein Blick in sie würde einer Katze vermutlich trotzdem einen Schrecken einjagen. Mein wachsamer Blick glitt über das Moor. Die Duftspur wurde schwächer. Ich miaute frustriert auf, riss den Kopf dabei hoch. Ein Blutstropfen landete auf meiner Zunge. Ich riss die orangen Augen auf und blickte über mich. Der Ginsterbusch neben mir war dicht. Ich schloss das Maul. Ein weiterer Blutstropfen fiel auf meine Nase. Es schmeckte… …inneressant. Ich streckte wieder due Zunge aus um das Blut besser zu schmecken. Mehr und mehr Blut rann mir in das Maul, immer schneller fielen die Tropfen. Ich sollte das Blut spucken und gehen. Ich musste es tun. Aber ich konnte nicht.
Der erste Schluck war Schock. Die Rote Flüssigkeit lief mir über die Kehle. Dann krümmte ich mich zusammen. Mein Bauch protestierte gegen das neue Getränkt. Ich hustete Blut. Immer mehr Blut sprudelte aus meinen Mund und verfärbte den Boden. Meine Kehle schmerzte. Krallen rissen an mir, zog mir das Fell ab während Zähne sich tiefer in meinen Körper bohrten. Ich wollte schreien, doch das Blut füllte meine Sinne. Ich brach zusammen
.

Keuchend holte ich zittrig nach Luft. Das Blut war weg, der Schmerz auch. Ich stand immer noch bei meiner Mentorin. Ich nahm sie aber kaum war, konzentrierte mich allein auf den Krieger vor mir. Das Geschmack das Blutes lag auf meiner Zunge. Ich schluckte, doch der verschwand nicht. Dann tauchte ein Name in meinem Gehirn auf. Klein und unbeachtet wuchs er in mir und drängte sich in den Vordergrund. Bachtaube! Einmal, bei einem kurzen Spiel als Junges hätte er sich verletzt. Ich hatte ihm über den Kratzer geleckt. Das war sein Blut. Das Blut meines Vaters. Ich grübelte über den Moment. Was war das gewesen? Eine Prohezeigung? Nein eher eine Vision oder ein komischer wacher Traum. Egal, es war vorbei. Aber warum raste mein Herz immer noch so schnell. Ich tappte nah zu Tollkrischenbuss und drückte mich kurz Schutzsuchend an ihn. Mir war egal was er dachte, im Moment brachte ich eine starke Katze an meiner Seite.


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Angesprochen: Tollkrischbiss, Plätscherbach
Erwähnt: Eisauge, Bachtaube, Schneefell, Plätscherbach, Tollkrische

@Lucurum
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