Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Sonnenaufgang

Tageskenntnis: Die Blätter verfärben sich und damit kommen auch Regen und Wind. Auch die Beute verkriecht sich, wobei das eine oder andere Tier noch eifrig Vorräte für die Blattleere sammelt. Der Wind bringt graue Wolken, Kälte und auch Regen mit sich, der nur hin und wieder von dichtem Nebel abgelöst wird.

DonnerClan-Territorium:
Obwohl die Bäume etwas Schutz vor Regen und Wind bieten, ist der von Blättern übersäte Waldboden matschig und rutschig. Nur wenige Beutetiere sind bei diesem Wetter noch unterwegs.

FlussClan-Territorium:
Durch den Regen steigt der Fluss immer weiter an, aber wer die Nässe gut verträgt, wird keine Probleme beim Fischen haben. Nur das Ufer ist rutschiger als sonst und der Wind ist hier ebenfalls stärker zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Wind fegt über das flache Moorland hinweg und der Regen scheucht die Kaninchen aus ihren Bauen –optimales Jagdwetter für nässeresistente Krieger. Allerdings besteht die Gefahr, auf dem aufgeweichten Boden auszurutschen und im Matsch zu landen.


SchattenClan-Territorium:
Das sumpfige Gelände ist jetzt noch matschiger geworden und die Reptilien haben sich in ihre Baue und Felsspalten zurückgezogen. Beute lässt sich eher im Schutz der Nadelbäume blicken. Außerdem ist man hier besser vor dem Wind geschützt.


WolkenClan-Territorium:
Die Vögel bleiben aufgrund des Regens eher in Bodennähe und sind daher leichte Beute für jeden, den ein nasser Pelz nicht stört. Hier ist aber nur wenig Wind- und Regenschutz vorhanden und am Boden bilden sich Wasserpfützen.


Baumgeviert:
Der Boden ist hier matschig, aber die mächtigen Eichen lassen sich vom Wind nicht beeindrucken. Nur die bunten Blätter bewegen sich im Wind und auch das Gestrüpp bewegt sich bei jedem Luftzug.


BlutClan-Territorium:
Bei diesem Wetter sind sowohl Zweibeiner als auch Hunde nur ungern draußen. Die Straßen sind nass und teilweise ist es sehr windig.


Streuner-Territorien:
Auch hier kehren die Beutetiere langsam in ihre Baue zurück. Unter den Bäumen lassen sich aber eher ein trockenes und windgeschütztes Plätzchen oder Beute finden.


Zweibeinerort:
Das ist kein Wetter für Hauskätzchen und darum wagen sie sich nur ungern nach draußen. Bis das Herbstwetter vorbei ist, finden sie bei ihren Zweibeinern genügend warme Orte zum Schlafen, Essen und Schnurren.



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 Die Hochfelsen und der Mondstein

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Do 12 Dez 2013, 21:07

--> Flussufer (FlussClan Territorium)


Flusspelz
Keuchend kraxelte der Anführer den Hang hinauf. Er war ohne vorher zu essen aufgebrochen und er war den größten Teil des Weges gerannt.
Wenigstens ist mir keine WindClan Katze begegnet! dachte Flusspelz und schluckte seine Nervosität herunter, als er vor dem Loch im Fels ankam.
Warte! Plötzlich kam dem Anführer ein Gedanke. Woher wusste ich, wohin ich muss?
Ihm lief es eiskalt den Rücken hinab und sein Rückenfell sträubte sich.
So ganz geheuer war Flusspelz dabei nicht. Er verweilte vor dem Loch und starrte in die tiefe Schwärze, während er die Krallen in den felsigen Grund trieb.

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Do 12 Dez 2013, 21:10

Wolkenschweif
<-- WolkenClan-Lager
meine Pfoten hatten mich bis hierher getragen und mühsam legte ich die letzten Meter zurück. Es war ein anstrengender Weg, ohne etwas im Magen, gewesen und so setzte ich mich erst mal hin. Mir stieg ein Geruch in die Nase und in plötzlicher Abscheu sträubte sich mein Fell. "Flusspelz", fauchte ich. "Was tust DU hier?" Ich hatte nicht vergessen, dass er ins Herz des DonnerClans eingedrungen war und schlich langsam und in geduckter Haltung auf ihn zu.

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Do 12 Dez 2013, 21:16

Flusspelz
Erstaunt richtete er den Blick auf Wolkenschweif, den Kater, dessen Clan er vor kurzer Zeit besiegt hatte.
Ich bin hier, um meine 9 Leben zu erhalten, Wolkenschweif. miaute Flusspelz kurz angebunden. Er hatte keine Lust, in dieser Nacht mit dem weiße Anführer zu streiten.
So wie du, nehme ich an.
Nun wandte er den Blick ab und sah wieder Gedanken verloren in den Tunnel.
Glaubst du, wir erhalten wirklich 9 Leben von .... vom SternenClan? Flusspelz klang ganz abwesend, zögerlich, als er sprach.

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Do 12 Dez 2013, 21:23

Wolkenschweif
Ich stand da wie bestellt und nicht abgeholt. Erstaunt legte ich mein Fell wieder an und sah in den Himmel hinauf. "Ich weiß nicht, vielleicht... Regenlied meinte, ich solle gehen, also bin ich gegangen." Ich sah Flusspelz an. "Ich glaube, der SternenClan hat uns zusammen geführt... Meinst du, er will nicht, dass wir uns streiten?", fragte ich und blickte nun auch in die schwarzen Tunnel vor uns. Ich hatte mir keine Gedanken gemacht, wie es sein würde, aber jetzt machte es mir zunehmend mehr Angst, hier zu stehen.

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Do 12 Dez 2013, 21:39

Flusspelz
Flusspelz seufzte. Ich weiß nicht, was der SternenClan will. Aber ich weiß, was ich will. Nämlich das ganze so schnell wie möglich hinter mich bringen, etwas essen undmich dann in mein Nest legen. Ich habe jetzt schon das Gefühl, als könnte ich einen Mond lang schlafen! Lass uns das aloles vergessen und Frieden schließen.
Er atmete nochmal tief durch und trat dann in das Loch, folgte dem Gang blid und lies sich nur von seinen Schnurrhaaren leiten, bis er in eine Höhle kam, in der ein weißer Stein erstrahlte. Ehrfürchtig schnappte Flusspelz nach Luft.

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Do 12 Dez 2013, 21:44

Wolkenschweif
Ich nickte und ging hinter Flusspelz her durch die wirren Gänge, immer getragen nur von einem Gefühl. Die Höhle erstrahlte in hellem Mondlicht und der Stein selbst schien zu leuchten. Erst als sich meine Augen daran gewöhnt hatten, sah ich das Loch in der Decke, durch das der Mond schien. "Unglaublich", flüsterte ich und hier drinnen klang meine Stimme gedämpft. Ehrfürchtig trat ich um den Stein herum. "Meinst du... Meinst du, wir sollen schlafen?", fragte ich Flusspelz leise und shcüttelte mich bei dem Gedanken, hier an diesem Platz zu schlafen.

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Do 12 Dez 2013, 21:56

Flusspelz
Misstrauisch begutachtete er den Felsen und umkreiste ihn einmal.
Hmm... murrte Flusspelz. Ich denke, wir sollten den Stein irgendwie berühren, findest du nicht? Wofür sollte er denn sonst hier sein?
Mitt einem dumpfen Blobb lies der graue Kater sich auf sein Hinterteil fallen und blinzelte müde. Ich hätte mich doch heute Mittag hinlegen sollen!
Hast du einen Vorschlag?

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Fr 13 Dez 2013, 19:48

Wolkenschweif
Abwesend nickte ich. Dann ließ ich mich herabsinken und aus reinem Instinkt heraus berührte ich den Stein mit meiner Nase. seltsame Geruch stiegen auf und ein eiskaltes Gefühl griff wie eine Kralle nach mir. Ich wollte die Augen öffnen, aber es ging nicht. Ich wollte zappeln, aber die Kälte ließ es nicht zu. Verzweifelnd ließ ich mein über mich ergehen. Soll es sein, dass ich sterbe?, dachte ich. Woher hätte ich denn wissen sollen, was dann passierte?

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Fr 13 Dez 2013, 20:54

Flusspelz
Der Kater tat es dem Anführer gleich und legte sich ebefalls vor den Stein, um ihn mit der Nase zu berühren.
In dem Moment fiel Mondlicht durch ein Loch in der Decke und der Stein erstrahlte wie der Mond und die Sterne selbst.
Flusspelz wollte gerade einen Satz zurück machen, da packte ihn scho der Schlaf und er trat weg.



Plötzlich war Flusspelz kalt. Zu kalt. Er hatte das Gefühl, ihm würde sämtliches Leben und Wärme aus dem Körper gesogen werden. Krämpfe packten ihn, gegen die er sich zu wehren versuchte. Doch so schnell, wie die Gefühle gekommen waren, so schnell waren sie auch wieder verschwunden.

Stattdessen streichelte eine warme Brise sanft sein Fell, wirbelte es auf. Flusspelz konnte die Geräusche der Nacht hören. Baumwipfel, die sich im Wind wogen und deren Blätter raschelten.

Ihm war bewusst, dass er sich nicht mehr in der kalten, zugigen Höhle beim Mondstein befand und er öffnete die Augen.

Überrascht schnappte er nach Luft, denn er befand sich nicht mehr am Mondstein, sondern lag im weichem Gras zu den Füßen der vier großen Eichen, die von den Katzen „das Baumgeviert „ genannt wurden.

Als er so die Eichen empor sah, entdeckte er den nachtblauen Himmel, der über und über mit Sternen gefüllt war und ihm näher schien, als je zuvor.

Und gerade, als Flusspelz diesen Gedanken fasste, fingen die Sterne an, sich immer schneller zu bewegen, in Spiralen auf ihn zu zukommen.

Als er die Katzen erkennen konnte, die er zuvor als Sterne geglaubt hatte, weiteten sich die Augen des Anführers und er hielt mit hämmerndem Herz die Luft an.

Ist das der SternenClan? fragte sich der Kater ehrfürchtig und sah sich die Katzen, die nun auf dem Boden angekommen waren, genauer an.

In ihren Augen, so schien es Flusspelz, strahlten die Sterne, ebenso leuchteten ihre Felle und die Pfoten glitzerten wie frischer Tau im Mondlicht.

Nun, wo er sich die Katzen genau ansah, erkannte er einige sogar wieder.

Fanny, eine kleine silbergraue Kätzin, die seine Mutter war, lächelte ihn liebevoll an. Und Scherbefell, zu deren Füßen Dunkeljunges saß und sich ausnahmsweise mal nicht beklagte, nickte ihm feierlich zu. Ein schwaches Lächeln erschien in seinem Gesicht und sein Herz stach schrecklich. Die beiden waren unter den vielen Katzen gewesen, die in den Fluten ertrunken waren.

Doch bevor er weitere Katzen erkennen konnte, sprachen die Krieger des SternenClans mit einer Stimme, die so klar wie eine war, doch schien, als würden alle sprechen.

Sei gegrüßt Flusspelz. Bist du bereit, deine neun Leben in Empfang zu nehmen?

Nun wagte Flusspelz wieder Luft zu holen.

Ja, ich bin bereit.

Rodan hatte ihm in seinem Traum zwar erklärt, was es mit den neun Leben auf sich hatte, doch so ganz wohl fühlte sich Flusspelz dabei nicht. Doch er vertraute Rodan und so würde er seine Leben in Empfang nehmen.

Da erhob sich Dunkeljunges und trottete leichten Fußes auf seinen ehemaligen Anführer zu. Sein schwarzes Fell stand wie eh und je in Stacheln von seinem Körper ab und in seinen strahlenden Augen glomm immer noch die alte Sturheit. Das Junge streckte dem Anführer die Nase hin und Flusspelz verstand, dass er sie mit seiner zu berühren hatte.

Und sobald sich die Nasen berührten, sprach Dunkeljunges : Mit diesem Leben gebe ich dir Treue, zu allem, was du für recht befindest. Da wurde Flusspelz von dem starken Gefühl der Liebe durchzuckt, welches Dunkeljunges stets für seinen Clan empfunden hatte, doch auf einmal pulsierte dieses Gefühl in ihm, wurde stärker, wütender, deutete Dunkeljunges Treue zu seinem Wort.

Dunkeljunges löste sich von Flusspelz, der heftig keuchend mit gesenktem Kopf da saß, und kehrte zu Scherbenfell zurück.

Als Flusspelz seinen Blick wieder erhob, sah er geradewegs in die grauen Augen von Birkenherz, auf dessen Gesicht ein ernster Ausdruck lag. Bevor er auch nur den Hauch einer Chance hatte, etwas zu sagen, hatte der hellbraun getigerte Kater schon seine Nase an die seine gelegt.

Mit diesem Leben gebe ich dir Bescheidenheit. miaute er leise und dieses Mal durchströmt Flusspelz eine ruhige Woge der Güte. Benutze sie gut, mein alter Freund.

Als Birkenherz sich entfernte, konnte er sehen, dass Mondgesicht auf ihn zu kam.

Sie sah wieder jung und kräftig aus. Nicht mehr so mager und gebrechlich.

Sei gegrüßt, Flusspelz. Da Flusspelz nun wusste, was kam, berührte er ohne zu zögern ihre Nase. Doch er bereute es sogleich. Mit diesem Leben gebe ich dir Stolz. Erkenne durch ihn den richtigen Weg für deinen Clan und lasse dich nicht von ihm blenden.

Flusspelz wurde von einem heftigem Gefühl gebackt. Ein Blitz, so heiß wie Feuer durchzuckte seinen Körper und er keuchte auf.

Sei stark! Nur noch 6 Leben. Dann hast du es geschafft!

Mit geschlossenen Augen atmete er tief durch und als er sie wieder öffnete, stand seine Mutter vor ihm.

Liebevoll lächelte sie ihn an und hielt ihm die Schnauze hin, die er bereitwillig berührte.

Mit diesem Leben gebe ich dir Kraft. Nutze sie, um schwere Schlachten zu schlagen. Wärme durchströmte ihn und er fühlt sich, als würde er wachsen und Zuversicht brach über ihn herein.

Aber bedenke mein lieber Sohn : Nicht jede Schlacht, führt man mit Zähnen und Krallen!

Fanny trat ein paar Schritte zurück und machte Platz für die schwarze Katze, die nun an der Reihe war.

Nachtwind! keuchte Flusspelz auf und sah seine alte Gefährtin an. "Wie...?"

Mit diesem Leben gebe ich dir Gerechtigkeit. sprach sie ohne auf seine Worte zu achten. Ihr Miauen war zärtlich wie sie ihre Nase an die seine hob. Nutze sie für deinen Clan und für deine Feinde. Noch während sie sprach, fühle er sich, als würde er immer wissen, was richtig und was falsch war. Er fühlte die Härte, die Gerechtigkeit mit sich bringen konnte, und die Fairness.

Nachtwind, ich…! Setzte Flusspelz erneut an, doch die schwarze Kätzin wank ab. Mache Lichtgeist genauso glücklich, wie du mich gemacht hast, mein Liebster. miaute Nachtwind noch einmal liebevoll, dann wandte sie sich ab und kehrte zu den anderen Ahnen zurück.

Aus den Reihen erhob sich eine zierliche dunkelgraue Kätzin, die langsam auf Flusspelz zu kam. Als sie bei ihm ankam, neigte er den Kopf Rauchpfote grüßte er die Heilerschülerin.

Mit diesem Leben gebe ich dir Glauben. miaute sie aufrichtig und berührte ohne zu zögern seine Nase. Glaube an deinen Clan und an deine Ahnen und selbst in den finstersten Zeiten werden sie dir den Weg zeigen.

Flusspelz wurde erneut von dem Gefühl der Liebe durchzogen und mittlerweile hatte er sich von seinem anfänglichen Schmerz erholt.

Rauchpfote wurde von Moosfeuer abgelöst, einem riesigem schwarz-rotem Kater.

Als er seine tiefe Stimme erhob, richtete sich Flusspelz kerzengerade auf, denn er kam sich so klein neben dem Kater vor.

Mit diesem Leben gebe ich dir Mut, Flusspelz. Setze ihn ein, um deinen Clan bis zum letztem Atemzug zu verteidigen.

Flusspelz hatte gedacht, dieses Leben würde so wie die letzten sein, die er empfangen hatte, weshalb er auf den heftigen Energiestrom nicht vorbereitet war, der ihm die Muskeln verkrampfen und das Fell aufstellen ließ. Ohrenbetäubendes Dröhnen erfüllte ihn und vor seinem innerem Auge sah er Kämpfe, Jagdgesellschaften. Er fühlte, wie Krallen Pelze zerrissen und wie sich Zähne in Beute schlugen.

Als der Schmerz verebbt war, fand er sich am Boden zusammengesunken und keuchend wieder.

Als Flusspelz den Blick hob, sah er Scherbenfell, wie sie ihn mitfühlend ansah.

Halt es aus. flüsterte sie sanft und wartete, bis sich Flusspelz wieder aufgerichtet hatte, um ihm ihr Leben zu überreichen. Mit diesem Leben gebe ich dir Mitgefühl. Benutze es für die Ältesten deines Clans und alle, die schwächer sind, als du.

Flusspelz wappnete sich gegen den Schmerz, der auf ihn einschlug und er hielt ihn aus.

Dann trat Rodan aus den Reihen des SternenClans und schritt auf ihn zu.

Willkommen Flusspelz! Mit diesem Leben gebe ich dir Macht. Benutze sie stets, um deinen Clan zu leiten.

Mit diesem Leben strömte Macht in Flusspelz, so brutal so schmerzlich. Keuchend hielt er auch dies aus und als auch dieser Schmerz verebbte, wurde ihm klar, dass er es geschafft hatte.

Rodan trat zurück und hob feierlich den Kopf.

Nun grüße ich dich mit deinem neuen Namen, Flussstern, erster Anführer des FlussClans verkündet er mit unverhohlenem Stolz. Dein altes Leben ist nicht mehr. Du hast jetzt die neun Leben eines Anführers empfangen und der SternenClan gewährt dir und dem FlussClan auf ewig sein Geleit. Behüte deinen Clan, sorge für Jung und Alt, ehre deine Ahnen und das Gesetz der Krieger und lebe jedes Leben voller Stolz und Würde.

Flussstern! Flussstern! riefen die Geisterkatzen.

Als sie verstummten fuhr Rodan fort. Du darfst keiner Katze erzählen, was du hier erlebt hast. Nur von deinem neuen Namen und deinen Leben, die der SternenClan dir geschenkt haben, darfst du ihnen verkünden. Zolle deinen Ahnen Respekt und gib weiter, dass im Ahnentor nicht gesprochen werden darf. Und nun geh, Flusspelz, Anführer des FlussClans, denn dein Clan wartet auf dich.

Gerade begann alles bleicher zu werden und Flussstern realiierte, dass er am Aufwache war, da wurde wie auf einen Schlag alles klar, doch er befand sich nicht mehr am Baumgeviert.

Er war im FlussClan Lager. Zu seinen Pfoten ein blutüberströmter, lebloser Katzer mit kaum zu erkennenden grauem Fell.

Die Erkenntnis traf Flussstern mit einem Schlag. Der Kater war er selbst.

Finste Zeiten kommen auf dich zu, Flussstern. Sei vorbereitet! Sprach Rodan mit bedrohlicher Stimme. Sei vorbereitet! Ebenso wie alles andere verbleichte die Stimme, wurde leiser und das Echo der Worte hallte in Flusssterns Ohren nach, als er keuchend erwachte.

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Sa 14 Dez 2013, 13:29

Wolkenschweif
Auf einmal war die Luft um mich herum warm und sanfte, würzige Düfte umspielten mich.
Langsam öffnete ich die Augen, setzte mich auf und sah mich um.
Ich lag auf der gleichen Wiese, auf der ich schon mal lag als der SternenClan zu mir gesprochen hatte.
Nun war ich jedoch aus freiem Willen hier und ich hatte absolut keine Ahnung, was mich hier erwarten würde.
Auf einmal strömte eine Flut weiterer Gerüche auf mich ein, viele verschiedene Geruchsmarken.
Ich schloss kurz meine Augen und atmete tief ein.
Es war, als wäre ich wieder als Streuner unter Rodans Kommando unterwegs, in einer riesigen Gruppe aus Freunden und Kameraden.
Ich öffnete meine Augen wieder und lächelte. „Rodan“, schnurrte ich lächelnd.
Der alte Kater kam auch mich zu und grüßte mich Nase an Nase.
„Hallo Wolkenschweif, schön, dass du gekommen bist.“, sagte er zu mir.
Ich grinste und nickte. „Selbstverständlich bin ich da.“, erwiderte ich ruhig und setzte mich.
Rodan schaute mich an, wie er es früher immer getan hatte.
Mit einer Mischung aus Respekt und freundlich gemeinter Überlegenheit.
Diese Geste kannte ich und ich senkte leicht meinen Kopf.
„Nun, Wolkenschweif. Du, als der Anführer des WolkenClans, des Clans der Lüfte, sollst nun deine neun Leben erhalten mit denen es dir möglich sein wird, deinem Clan über eine lange Zeit hinweg mit vollster Ergebenheit zu dienen. Jedes Leben wird dir von jeweils einer Katze gegeben. Bist du bereit?“, fragte Rodan mich und ich nickte feierlich.
Ich wusste nicht, was jetzt auf mich zukommen würde und so wartete ich einfach.
Eine ältere Kätzin trat vor.
Es war Ginsterblüte, eine Kätzin, die auf der Reise in das neue Territorium gestorben war.
Die schildpattfarbene Älteste kam nahe an mich heran und berührte mich an der Schulter.
Dann trat sie zurück und sah mich leicht entschuldigend an.
„Mit diesem Leben, gebe ich dir die Vernunft, auf dass du deinen Clan wohl und weise führen kannst.“
Sie stupste mich mit der Nase an.
Erst passierte nichts, doch dann zuckte es durch mich, wie ein Blitz. Mit einem Aufschrei sackte ich zusammen.
Der Schmerz war so groß, wie ich ihn noch nie verspürt hatte und keuchend versuchte ich, ihn zu ertragen.
Endlich flaute er ab und ich rappelte mich auf. Erst jetzt trat Ginsterblüte zurück und ein Kater trat vor.
Lächelnd legte er den Kopf schief und ich erkannte die Geste.
Das war Tintenfuß, ein Kater, der ebenfalls mit uns gereist war.
Er war allerdings von einem Streuner hinterrücks getötet worden.
„Mit diesem Leben, gebe ich dir die Gerechtigkeit. Sie soll dir dazu verhelfen, über alle Situationen für das Wohl deines Clans zu entscheiden.“
Ich machte mich auf einen weiteren Schlag gefasst und er kam.
Tintenfuß berührte mich an der Nase und fast zeitgleich sackte ich zusammen.
Der Krieger sah mich entschuldigend aber fest an. Ich krümmte mich, mein Kopf fühlte sich an, als würde er platzen.
Ich war schon jetzt erschöpft und ich hatte noch sieben Leben vor mir.
Erneut stand ich auf, schwer atmend. Tintenfuß neigte den Kopf und trat rückwärts.
Ich lächelte ihm zu, doch dann kam schon der nächste Gesandte, diesmal war es ein junger Schüler.
Erst wusste ich nicht, wer er war, doch ich erkannte ihn nach kurzem Überlegen.
Dieser Schüler war Steinpfote, der gestorben war, als er eine unüberlegte Jagdtour gemacht hatte und dabei beinahe von einem Fuchs getötet wurde.
Bis zum Lager hatte er seine Beute festgehalten und war dann an seinen Wunden gestorben. „Wolkenschweif, es ist schön, dich zu sehen“, flüsterte er mir zu.
„Mit deinem dritten Leben gebe ich dir Eigenständigkeit, damit du nicht von anderen beeinflusst wirst. Halte an deinem Glauben fest.“
Auch er berührte mich an der Nase und ich wappnete mich gegen eine neue Flut von Schmerz, doch sie blieb aus.
Stattdessen erfüllte mich Kraft, erwärmte mich von innen, verlieh mir Stärke.
Leider hatte auch diese Kraft einen bitteren Nachgeschmack und mit einem gequälten Seufzer ließ ich es über mich ergehen.
Ich nickte Steinpfote zu, der sich verneigend zurückzog und wartete auf den nächsten Gesandten.
Zögerlich trat eine Kätzin namens Nachtlilie vor, die ich einmal vor einem Monster beschützt hatte, aber schon vor Erreichen des Waldes an grünem Husten verstorben war.
Sie sprach erst mal kein Wort zu mir, doch dann sagte sie in ihrer tiefen, samtenen Stimme.
„Wolkenschweif, mit diesem Leben gebe ich dir die Bodenhaftung, damit du nicht abhebst und vergisst, was für deine Katzen am besten ist.“ Sie lächelte.
„Obwohl ich das ja nicht glaube.“
Nachtlilie berührte mich leicht an meiner Schnauze und die Kraft hinter diesem Leben, nahm mir den Atem.
Erschrocken und panisch hechtete ich nach Luft, doch meine Lungen blieben leer.
Stattdessen zerrte mich etwas mit ungeheurer Kraft auf den Boden, ich spürte das Gras an meinem Kinn.
Ich konnte immer noch nicht atmen und langsam aber sicher schlichen sich schwarze Punkte in mein Sichtfeld.
Nach einigen schrecklich langen Momenten war es überstanden und kraftlos rappelte ich mich auf.
Ich schaffte es jedoch, ein Lächeln auf mein Gesicht zu zaubern. „Ich danke dir, Nachtlilie.“, flüsterte ich und ließ sie zurücktreten.
Lückenlos trottete der Nächste nach vorne. Erst nach kurzer Zeit erkannte ich den roten Kater mit den blauen Augen wieder.
Er war vor der Reise an Altersschwäche gestorben. Er hatte nicht aus dem alten Territorium gehen wollen und war dort geblieben.
Nun wirkte der Älteste frisch und gesund, sein Fell leuchtete.
„Junger Anführer, ich gebe dir das Gewissen. Auf dass du Schandtaten und Fehler nicht vergisst und daraus lernst. Und dass du niemals vergisst, wem du dich verpflichtet hast.“
Mit einem herben Stupser stieß der Kater mich an und genau in diesem Moment fiel mir auch sein Name wieder ein: Flammenkralle.
Sein Name machte ihm alle Ehre, denn ein brennender Schmerz schoss durch meinen Rücken und schien mein Fell zu versengen.
Es roch unangenehm nach verbranntem Fell und würgend wälzte ich mich auf dem Boden.
Nur langsam verebbte das Gefühl als würde ich brennen und keuchend versuchte ich, mich wieder aufzurappeln, aber es wollte mir einfach nicht gelingen.
Als meine wiederholten Versuche, aufzustehen, fehlschlugen, blieb ich einfach liegen.
Flammenkralle sah mich noch einmal aufmunternd an und trat dann zurück. Es passierte nichts weiter.
‘Sie wollen, dass ich aufstehe‘ , dachte ich und schaffte es doch noch irgendwie, mich zu erheben.
Erst jetzt trat die nächste Sprecherin vor. Es war eine kleine Schülerin, die ich vor langer Zeit unter meine Fittiche genommen und aufgezogen hatte. Ihr Name war Rosenpfote.
Ich lächelte sie herzensgut an und die Kätzin strahlte.
„Es ist mir eine Ehre, dir das sechste Leben zu geben, Vater.“
Sie wusste genau, dass ich nicht ihr richtiger Vater war, aber sie sagte es mit solch einer Selbstverständlichkeit, dass mein Herz um Tonnen schwerer wurde.
Ich war es schuld gewesen, dass sie gestorben war, denn sie hatte mich beschützen wollen.
„Rosenpfote, ich… es tut…“
Weiter kam ich nicht, denn sie wischte mir mit dem Schweif über die Schnauze.
„Dieses Leben wird dir die Liebe geben, jeden deiner Kameraden ins Herz zu schließen und für sie alles nur Erdenkliche zu tun.“
Die Schülerin berührte mich zart, es war so leicht wie der Flügelschlag eines Schmetterlings und blickte mir tief in die Augen.
Liebe lag in ihrem Blick und ich wollte ihr noch sagen, dass ich sie immer wie eine Tochter geliebt hatte, doch da erdrückte etwas mein Herz.
Es war, als würde es zerrissen und mit einer starken Kralle festgehalten werden.
Ich keuchte, denn es fühlt sich an, als würde etwas mein Herz zerquetschen.
So plötzlich wie das Gefühl gekommen war, verschwand es auch wieder und immer noch verdutzt stand ich da, doch dieses Gefühl ließ mich nicht los.
Rosenpfote trat lächelnd zurück und sah mich noch mal an bevor sie in der Menge verschwand.
Für mein siebtes Leben kam ein Kater auf mich zu, den ich überhaupt nicht kannte. Der Kater sah vollkommen anders aus als die SternenClan-Katzen, denn sein Fell war struppig, glänzte nicht und auch Sterne verfingen sich nicht darin.
Er war alt und gebrechlich und ich schluckte nur mit Mühe den Reflex runter, zurück zu weichen.
„Junger Krieger… Ich, Noctem, verleihe dir das Leben der Tatkraft. Du wirst immer die Stärke haben, das zu tun, was am besten ist und dich auch durchsetzen.“
Er redet so anders als die SternenClanner. Er kam auf mich zu und als er mich berührte, zuckte ich unmerklich zusammen.
Er sah mich aus matten, blauen Augen an und wandte sich dann ohne ein weiteres Wort ab. Erst als er ganz gegangen war, kam das Leben. Diesmal schien es, als würde mein Kopf platzen.
Wieso mussten sich die Leben nur so äußern? Ich schloss gequält die Augen und stöhnte.
Auf wackeligen Beinen blieb ich stehen, hatte aber schwarze Punkte vor den Augen tanzen.
‘Wie soll ich das nur überstehen? ‘, dachte ich und schaute sie müde und erschöpft an.
Einige sahen mitleidsvoll zu mir, andere ließen keine Emotionen erkennen.
‚Noch zwei Leben, komm schon! ‘, munterte ich mich in Gedanken auf.
Mit festem Blick musterte ich mein nächstes Gegenüber, stockte aber.
Das war noch ein Junges!
Mit einem seltsamen Blick musterte es mich.
„Ich bin Schneejunges und dort drüben steht meine Mutter Finkenflug.“
Das kleine Junge stoppte als ich unvermittelt rumfuhr. „Finkenflug.“, keuchte ich lautlos.
Dort stand sie, meine Geliebte, die schon vor so langer Zeit gestorben war. Damals hatte sie noch den Namen Finke getragen.
Ich konnte es nicht fassen, wagte es aber nicht, auf sie zuzugehen. Sie lächelte nur, eine einzelne Träne rann an ihrer Wange herab.
Die wunderschönen braunen Augen voller Liebe und Vertrauen. Sie schüttelte nur den Kopf, aber ich wusste, was sie meinte…
Dass es nicht meine Schuld gewesen sein.
Dass nicht ich sie fallen gelassen hatte. Ich senkte den Kopf. Nie hätte ich gedacht, dass sie mir verzeihen würde.
Dabei war ich es doch schuld gewesen, dass sie die Klippen hinabgestürzt war. Ich war nicht stark genug gewesen.
Sie spürte wohl meine Schuldgefühle und Trauer und kam auf mich zu. Leicht berührte sie meine Stirn mit ihrer Nase.
„Ich liebe dich, Wolkenschweif.“, flüsterte sie mir zu und trat dann zurück.
Bevor sie im Dunkel verschwand, schaute sie noch einmal über die Schulter zurück und lächelte.
„Und ich werde auf dich warten. Die Worte waren so leicht wie der Wind und gaben mir ein Gefühl von Wärme.
Erst jetzt wurde mir bewusst, dass die Blicke meiner Ahnen immer noch auf mir ruhten und drehte mich wieder um.
Schneejunges stand noch genauso da wie vorher und mit einer langsamen Bewegung senkte ich den Kopf vor meinem ungeborenen Jungen, welches nicht die Chance hatte, auf die Welt zu schauen.
„Ich gebe dir die Weitsicht. Sie wird dich leiten, wenn es wichtige Entscheidungen zu treffen gibt, bei denen einige Türen geschlossen, andere dafür geöffnet werden.“
Es sprach mit einer so weisen Stimme, dass ich vor Ehrfurcht erzitterte. Das Junge berührte mich an der Nase und ein Schauer raste durch meinen Körper.
Ein Gefühl von unglaublicher Kälte erfasste und schüttelte mich. Ich fror und das, obwohl die Luft schon fast drückend schwül war.
Hitze- und Kältewellen wechselten sich ab und das raubte mir mehr Kraft als die Schmerzen, die ich verspürt hatte.
Als auch endlich diese Pein abgeklungen war, atmete ich heftig.
‚Nur noch eines, nur noch eines.‘, raunte ich mir zu. Dann kam der letzte Gesandte.
Es war ein großer, stattlicher Kater mit schwarzem Fell, weißen Tatzen und grauen Augen.
Ich erkannte ihn sofort. Mein Vater stapfte mit schweren Schritten auf mich zu.
Er überragte mich immer noch und musste sich leicht runterbeugen.
„Mein Sohn, ich bin stolz auf dich. Und aus diesem Grund gebe ich dir dein letztes Leben. Mit dem neunten Leben erhältst du die Glaubwürdigkeit, dass dein Clan nie an dir zweifelt und dir Glauben schenkt, wenn du selbst nur an dich glaubst.“
Mit einem stolzen Schnurren beugte er sich über mich und berührte mich Nase an Nase. Das was jetzt kam, war das Schlimmste, was mir je passiert war.
Es war, als würde der ganze Schmerz aller acht vorherigen Leben in mich hineinströmen.
Dem konnte ich nicht standhalten und mit einem Keuchen sackte ich in mich zusammen. Ich wälzte mich auf dem Boden, das Maul in einem stummen Aufschrei geöffnet.
Nach unendlich vielen, qualvollen Minuten stöhnte ich nur noch, die Augen geschlossen.
Nun endlich verebbte langsam der Schmerz und nur eine leichte Übelkeit blieb. Kraftlos lag ich auf der weichen Wiese.
Mein Vater blickte mich mit Stolz und Freude an, trat dann aber wieder in die Menge zurück.
Ich hatte es geschafft! Nach einem langen und qualvollen Prozess hatte ich meine neun Leben erhalten und war jetzt ein wahrer Anführer.
Dann trat erneut Rodan auf mich zu.
„Wolkenschweif, du hast alle Qualen erlitten, alle deine Leben erhalten und besitzt außergewöhnliche und individuelle Fertigkeiten. Das Einzige, was dir noch fehlt…“
Ich starrte ihn entgeistert an und er lachte.
„…Ist dein Name. Von jetzt an, wirst du Wolkenstern heißen. Der SternenClan ehrt dein Wissen und deine Geduld und wir heißen dich in unserer Mitte willkommen.“
Bei diesen Worten schnurrte er und die SternenClan-Katzen riefen meinen neuen Namen, wie bei einer normalen Namenszeremonie.
„Ich danke dir, Rodan. Und auch euch allen.“, murmelte ich sprachlos und schaute jedem der neun Gesandten noch einmal tief in die Augen.
Dann schloss ich die Augen, und wachte auf.

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Sa 14 Dez 2013, 14:36

Flussstern
Flussstern erhob sich auf die steifen Glieder und streckte sich.
Am liebsten würde er sich jetzt in ein weiches Nest legen, doch er musste noch so eine weite Strecke laufen.
Mit einem Kopfschütteln bedeutete er Wolkenschweif nicht zu reden und suchte sich den Weg nach draußen.
Der felsige Untergrund war unangenehm und als der Kater ins Freie trat wirbelte kühler Wind durch sein Fell und ließ ihn frösteln.
Wolkenschweif, der SternenClan sagte, ihm Ahnentor dürfe nicht geredet werden. teilte Flussstern ihm mit.

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Sa 14 Dez 2013, 14:46

Wolkenstern
Ich erhob mich ebenfalls und wäre fast wieder umgefallen. Der Stein leuchtete nicht mehr und wir gingen hinaus. "Mir zwar nicht, aber danke, dass du es mir sagst..." Ich zögerte kurz. "Du heißt jetzt Flussstern, nicht wahr?", fragte ich und senkte meinen Kopf respektvoll vor dem anderen Anführer. Wir waren nun beide die wahren Anführer unserer Clans und als die Einsicht kam, prickelte mein Fell vor Verheißung und Freude. Nun hatte ich wirklich das recht, ein Anführer zu sein.

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Sa 14 Dez 2013, 14:55

Flussstern
Flussstern gab ein kurzes Nicken von sich und miaute ein Ja. bevor er sich abwandte und ins Tal sah.
Ich kehre zurück zu meinem Clan. Gute Reise und viel Glück, Wolkenstern.
In großen Sprüngen setzte er den Hang hinab, rannte über den Donnerweg und hinein in das Territorium des WindClans.

---> FlussClan Lager

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Zuletzt von Flussstern am Sa 14 Dez 2013, 15:23 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Sa 14 Dez 2013, 15:07

Wolkenstern
Ich schaute in den Himmel hinauf und verabschiedete mich von Flussstern. Dann sah ich nochmal in den Himmel hianuf. "Danke, SternenClan. Ihr habt mir gerade meine größten Zweifel genommen.", flüsterte ich und machte mich dann auf, wieder zu meinem Clan zurückzukommen. Ich wusste nur noch nicht, wie ich ihnen sagen sollte, dass ich nun neun Leben hatte und anders heiße... Auf dem Weg zurück überlegte ich mir einige Sätze und legte einen Sprint zum Lager zurück.
---> WolkenClan-Lager

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Do 26 Dez 2013, 21:26

Windsturm
Windclan Lager
kam wie von ganz alleine bei den Hochfelsen an, man konnte fast sagen ihre Pfoten bewegten sich von alleine. Nun steuerte sie auf einen Höhleneingang zu, der schmale Gang war Finster. Windsturm fühlte sich sehr eingeengt, sie wollte zurück rennen, zurück zum Windclan wo sie sich geborgen fühlte. Doch das Unbekannte, trieb sie weiter und weiter, die Kätzin hatte keine Chance. Die Kätzin setzte eine Pfote vor die andere, ahnungslos was vor ihr sein könnte. Die letzten wenigen Schritte kamen Windsturm wie eine Ewigkeit vor, ihre Ballen schmerzten und ihr Atem ging schwer. Als sie einen Hellen Raum betrat, dachte die Anführerin jemand raube ihr die Seele. In der Mitte des Raumes stand ein großer Stein, er leuchtete so hell wie das Mondlicht. „berühre ihn, komm zu uns.“flüsterte eine Stimme. Panisch drehte sich Windsturm um „Wer ist da? Komm raus“ Doch niemand war da, Windsturm legte sich nieder und krabbelte wie ein Junges zu dem Stein. Zart berührte sie ihn mit der Nase, sofort wurden ihre Augen schwerer und sie schlief ein. Als die Windclan Kätzin ihre Augen öffnete fand sie sich am Baumgeviert wieder, hier standen vier Große Eichen diese standen direkt an den Grenzen. Als Windsturm zu den Sternen schaute, weiteten sich ihre Augen, die Sterne fingen an zu tanzen. Doch was war das? Sie kamen immer näher und näher. Ängstlich sträubte sich ihr Fell sie wollte weg, zurück zu den anderen, doch ihre Pfoten waren wie Fest gewurzelt. Die Sterne sausten auf sie zu, plötzlich verwandelten diese sich in Katzen. Es waren Katzen aus ihrer Vergangenheit, doch diese waren eher blass und ihr Fell funkelte wie der Sternenhimmel. Windsturm schauderte alles, ihr Kopf schwirrte und sie wollte nur noch weg. Eine Katze trat aus der Menge, Rodan, der ehemalige Anführer von allen Katzen. Früher gab es die 5 Clans noch nicht, und Rodan hatte die Katzen in den Wald gebracht. „Sei Willkommen, Windsturm!“ Sprach der Kater, Windsrum neigte respektvoll ihren Kopf. „Rodan? Was mach ich hier? Warum sollte ich her kommen?“ fragte die Windclan-Anführerin. „Immer langsam mit den fragen, kleine Kätzin.“ Lachte der alte Kater. „Es ist Zeit das du die Wahre Anführerin des Windclans wirst, wir alle haben dich gerufen. Wir wollen dir ein Geschenk geben, jede dieser Katzen. Sie kommen alle aus deiner Vergangenheit, sie wollen dir ein Leben schenken. Insgesamt hättest du dann 9 Leben, das reinste Zuckerschlecken.“ Der Kater machte einen Schritt zurück und die erste Katze trat nach vorne.

Windsturm erkannte die Schülerin Schneepfote, sie wurde von Hundeschweif ermordet. „Windsturm, ich gebe dir dein erstes Leben. Es ist Respekt, Respektiere jeden in deinem Clan egal wie er aussieht oder heißt ob Alt oder Jung. Ob im Clan geboren oder Streuner.“ Die Schülerin drückte ihre Nase an die von Windsturm, ein Blitz durchzuckte die Anfürherin kurz knickten ihre Beine weg. „Argh, was war das?“ Doch eine Antwort kam nicht.

Als nächstes trat Schwanenfeder vor, diese wurde ebenfalls von Hundeschweif getötet. „Ich gebe dir die Weisheit, das du auch die tiefsten zusammenhänge verstehst. Nicht jede tat ist etwas schlimmes und sollte bestraft werden. Lerne zu verstehen... Windsturm!“ Wieder wurde ihre Nase berührt und Windsturm stellte sich dieses mal auf den Schmerz ein. Doch diesmal, spürte sie keinen Schmerz sondern nur gutes.

Nun trat Wiesenschweif vor, sie war eine Königin des Windclans. „Ich gebe dir Geduld, Geduld auch mit den ungeduldigsten Katzen im Clan umzugehen.“ Windsturm streckte ihr die Nase entgegen, feste schloss sie ihre Augen. Ein leichter Stromschlag durchfuhr ihren Körper doch dieser war eher Schwach und auszuhalten.

Kranichpelz trat hervor, die Sterne auf seinem weißen Pelz leuchteten besonders Stark. „Windsturm mit diesem Leben gebe ich dir Vertrauen in dich Selbst, Vertrauen deinen Clan zuführen. Du wirst den richtigen Weg finden kleines.“ Der Kater berührte ihre Nase und Glück durchflutete ihren Körper. Ihr ehemaliger Mentor trat zurück.

Stachelschweif kam nach vorne, seine Augen leuchteten vor Stolz. „Meine Geliebte Windsturm mit diesem Leben gebe ich dir die Ausdauer auch in schlechten Zeiten für deinen Clan da zu sein.“ Als er seine Nase feste gegen ihre Drückte, lief eine träne über ihre Wange. Das starke Gefühl von Liebe durch flutete ihren Körper und Windsturm schnurrte. „Stachelschweif es tut mir so leid.“ „psschhht meine kleine, deine Familie kann stolz auf dich sein. Ich bin auf jeden Fall Stolz auf dich.“ Er ging zurück auf seinen Platz.

Nun standen 3 Katzen vor ihr Morgen ihre Mutter, Abend ihr Vater und Schallpfote ihre kleine Schwester. Alle drei starben sie bei einem Kampf, Windsturm hatte tränen in den Augen. Plötzlich schaute Schallpfote zu ihren Gemeinsamen Eltern auf, diese nickten ihr zu und die Schülerin löste sich von den beiden. „Windsturm, meine geliebte Schwester. Ich gebe dir die Treue, sei deinem Clan und besonders dir selber am meisten Treu. Finde immer den richtigen weg.“ Sie berührte die Nase der kleinen Katze und eine Hitze brannte in ihrem Körper, es war heißer den je und Windsturm sank keuchend zu Boden. „Halte durch!“ wisperte Schallpfote und zog sich zurück.

Nun kam Morgen ihre Mutter auf Windsturm zu, sie leckte ihr kurz über das Ohr. Windsturm rappelte sich mit Mühe auf, doch es fiel ihr nicht gerade leicht. „Ich gebe dir die Liebe, du sollst auf dein Herz hören und keinen Entscheidungen zu schnell treffen.“ Die Kätzin berührte die Nase der Anführerin, ein Warmes Gefühl der Geborgenheit durchflutete ihren Körper. Zufrieden ließ sie ihre Ohren hängen, ein kurzes Seufzen durchzog ihre Kehle. „Ich bin so stolz auf dich mein Kind, auf dich und deine Familie.“ Auch Morgen ging zurück an ihren Platz.

Als ihr Vater, Abend, auf Windsturm zu kam schluckte sie kurz den er war ihr genaues Ebenbild. „Meine Tochter mit diesem Leben gebe ich dir den Mut, dich auch den größten gefahren und Entscheidungen zu stellen.“ Als sich die Nasen der beiden Berührten, durchzog sie eine Kälte wie sie noch nie zuvor gespürt hatte. Wieder wurde sie schwach und sackte zusammen. „Steh auf mein Kind du hast es fast geschafft.“ Maunzte der Kater und ein letztes mal rappelte sie sich auf ihre Pfoten.

Nun trat wieder Rodan auf sie zu, er hatte ein freudiges Grinsen auf dem Gesicht. „Dein neuntes und letztes Leben erhältst du von mir, es wird mir eine ehre sein dir dies zu überreichen.“ Schnurrte der Kater und ging noch einen Schritt auf Windsturm zu. „Mit diesem Leben gebe ich dir die Kraft, deinen Clan auch in Schwierigen Zeiten zu leiten.“ heftig stieß er seine Nase gegen ihrer, der Schmerz der durch ihren Körper zog war Mächtig wie noch nie zuvor. Ihr Körper sank zu Boden all ihre Muskeln waren gelähmt, ihre Augen wurden Schwach. „Nun hast du es geschafft, nun bist du die richtige Anführerin des Windclans. Du hast deine neun leben erhalten, von nun an soll dein Name Windstern lauten.“

Die Katzenschar löste sich auf, wie ein Wirbel aus Sternen.

Windstern“ schallte die Stimme aller Katzen durch die Luft.

Windstern sank zu Boden, sie fiel in Ohnmacht. Nach einiger zeit öffnete sie ihre Augen, sie befand sich wieder am Mondstein. Sie fühlte sich wie neugeboren und trat den Weg nach Hause an.

Windclan Lager

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


Durch Stress auf der Arbeit, werde ich nicht jeden Tag zum Posten kommen. Danke für euer Verständnis.


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