Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Sonnenaufgang

Tageskenntnis: Die Blätter verfärben sich und damit kommen auch Regen und Wind. Auch die Beute verkriecht sich, wobei das eine oder andere Tier noch eifrig Vorräte für die Blattleere sammelt. Der Wind bringt graue Wolken, Kälte und auch Regen mit sich, der nur hin und wieder von dichtem Nebel abgelöst wird.

DonnerClan-Territorium:
Obwohl die Bäume etwas Schutz vor Regen und Wind bieten, ist der von Blättern übersäte Waldboden matschig und rutschig. Nur wenige Beutetiere sind bei diesem Wetter noch unterwegs.

FlussClan-Territorium:
Durch den Regen steigt der Fluss immer weiter an, aber wer die Nässe gut verträgt, wird keine Probleme beim Fischen haben. Nur das Ufer ist rutschiger als sonst und der Wind ist hier ebenfalls stärker zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Wind fegt über das flache Moorland hinweg und der Regen scheucht die Kaninchen aus ihren Bauen –optimales Jagdwetter für nässeresistente Krieger. Allerdings besteht die Gefahr, auf dem aufgeweichten Boden auszurutschen und im Matsch zu landen.


SchattenClan-Territorium:
Das sumpfige Gelände ist jetzt noch matschiger geworden und die Reptilien haben sich in ihre Baue und Felsspalten zurückgezogen. Beute lässt sich eher im Schutz der Nadelbäume blicken. Außerdem ist man hier besser vor dem Wind geschützt.


WolkenClan-Territorium:
Die Vögel bleiben aufgrund des Regens eher in Bodennähe und sind daher leichte Beute für jeden, den ein nasser Pelz nicht stört. Hier ist aber nur wenig Wind- und Regenschutz vorhanden und am Boden bilden sich Wasserpfützen.


Baumgeviert:
Der Boden ist hier matschig, aber die mächtigen Eichen lassen sich vom Wind nicht beeindrucken. Nur die bunten Blätter bewegen sich im Wind und auch das Gestrüpp bewegt sich bei jedem Luftzug.


BlutClan-Territorium:
Bei diesem Wetter sind sowohl Zweibeiner als auch Hunde nur ungern draußen. Die Straßen sind nass und teilweise ist es sehr windig.


Streuner-Territorien:
Auch hier kehren die Beutetiere langsam in ihre Baue zurück. Unter den Bäumen lassen sich aber eher ein trockenes und windgeschütztes Plätzchen oder Beute finden.


Zweibeinerort:
Das ist kein Wetter für Hauskätzchen und darum wagen sie sich nur ungern nach draußen. Bis das Herbstwetter vorbei ist, finden sie bei ihren Zweibeinern genügend warme Orte zum Schlafen, Essen und Schnurren.



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 Die Hochfelsen und der Mondstein

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Mo 21 März 2016, 22:11


Meeresblick

Die Kätzin zuckte leicht mit den Ohren, lächelte Engelsflügel allerdings ebenso zu wie die anderen Heiler es auch taten oder getan hatten. Dann erhob sie sich und trat Krähenfrost nach in die Höhle ein. Es war ihr irgendwie unwohl dabei und leicht stellte sich ihr Nackenfell auf, sie konnte nicht verhindern das ihr Schwanz hin und her peitschte. „Euch ebenfalls eine Gute Nacht.“ Miaute sie dann sachte als sie beim Mondstein angekommen war und sich daran machte sich vor ihm nieder zu legen. Mit der Nase berührte sie ihn leicht, schloss die Augen und war kurz darauf eingeschlafen. Doch sie wusste jetzt schon, das dieser Schlaf kein schöner sein würde.

Schnell wachte sie wieder auf, etwas kaltes, unangenehmes zerrte an ihrem Fell und zu ihrem Leidwesen musste sie feststellen das es ein fast tobender Wind war. Etwas unruhig sah sie sich auf dem weiten, kahlen Land um doch außer den paar Bäumen die den Rand der Lichtung zierten sah sie nichts. Die weit entfernten Hügel nahm sie war, aber beachtete sie kaum, viel mehr nahm sie die Sonne in den Bann die knapp über den Hügeln stand und alles in ein prächtiges, aber gefährlich wirkendes Blutrot tauchte. Auf einmal war es still. Das Vogelzwitschern das ihr vorher gar nicht so aufgefallen war, war verstummt und irgendwas fehlte nun. Ihr Atem beschleunigte sich ein wenig, es fühlte sich an als würden sich kalte Klauen um ihre Kehle legen um diese jeden Moment zuzudrücken.

Sie erzitterte, kaum das sie das getan hatte türmte ein großer Windstoß um sie hinweg und sie musste ihre Ohren anlegen um das laute gejaule und gekreische ertragen zu können, erschrocken riss sie ihre Augen auf. Es wurde immer und immer lauter um sie herum bis die Geräusche in ein Flüstern übergingen und schließlich erstarben, so plötzlich wie sie gekommen waren. Die unerbitterliche Stille machte ihr schlechtes Gefühl nicht besser. Einige Zeit lang stand sie regungslos an ein und derselben Stelle, darauf hoffend das noch eine Katze des SternenClans vor ihr auftauchen würde um ihr zu erklären was das sollte, doch dann ging es wieder los. Das Jaulen, kreischen und geheule flammte auf, doch dieses mal eindeutig leiser als zuvor. Jetzt doch ein wenig neugierig geworden sah sie sich um ob sie die Ursache dafür finden würde, irgendwelche Katzen die diese Laute von sich gaben doch sie sah nichts. Kaum das sie sich ein wenig beruhigt hatte wurde Meeresblick erneut erschreckt, ein kreischen das lauter war als alles andere brach über die blutrote Lichtung hinein welches jedoch wie die anderen zuvor in ein Flüstern überging – doch es hallte wieder. Immer und immer wieder in ihrem Kopf. »Tod, Vergänglichkeit, das Ende der Ära...schwere Zeiten werden kommen und werdet sie nicht abwenden können...erst wenn Blut gewaschen wurde und das Grolles des Donners verstummt wird wieder Frieden einkehren... Blut wird fließen.«


Mit einem Ruck wachte die schwarze Kätzin auf. Ihr Atem ging schnell und sie legte die Ohren an, schluckte leicht und sah sich um. Krähenfrost war wach und sie suchte seinen Blick. Krähenfrost...“ Fast als wollte sie eine Antwort auf die vielen Fragen in ihrem Kopf haben blickte sie hilfesuchend zu dem älteren. Dann blinzelte sie, bekam ihre alte Fassung wieder und schaffte es den Heiler anzulächeln. Sie sollten lieber warten bis die anderen Heiler auch geträumt hatten bevor sie darüber sprachen. Aber eins stand fest - sie musste ihren Clan warnen.


Erwähnt: Engelsflügel, Krähenfrost, die anderen Heiler
Angesprochen: Krähenfrost, die anderen Heiler

© Divina



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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Di 22 März 2016, 08:39



Engelsflügel

[Vertretung]

Engelsflügel wartete also bis die anderen Heiler die Höhle betraten und folgte diesen schließlich. Es war immernoch so ungewohnt ohne ihre Mentorin hier zu sein, auch wenn es schon eine Weile her war. Insgeheim hoffte die Heilerin das sie ihre Mentorin treffen würe und ein paar Worte mich ihr Wechseln konnte. Meeresblick und Krähenfrosts Guten Nacht Wünsche tat sie mit einem leichten Grummeln ab ehe sie sich selbst vor den Mondstein legte und sich darauf gefasst machte ihre Nase gegen den kalten Stein zu drücken. Irgenwie war der Heilerin heute besonders Unwohl. Sie bettete ihren Kopf auf ihren Pfoten und drückte dann ihre Nase gegen den Stein.


Engelsflügel grummelte als ein kalter Windstoß sie weckte, langsam richtete sich die Heilerin auf und musterte die Lichtung um sich herum. Das stete Vogelgezwitscher hellte die Lichtung auf jeden Fall auf. Sie war nämlich wirklich karg. Engelsflügel drehte sich einmal um ihre eigene Achse und entdeckte am Horizont einige Hügel, die Sonne stand knapp über ihnen. Mit gespitzten Ohren betrachtete die Heilerin die Sonne und war schließlich fasziniert vom schönen Sonnenuntergang. Doch kaum hüllte das blutrote Licht der Sonne die Lichtung ein war etwas anders. Mit angelegten Ohren wartete Engelsflügel, was anderes konnte sie nicht machen. Das blutrote Licht hiet an und plötzlich verstummten das Vogelgetzwitscher und der Wind. Es war totenstill auf der Lichtung. Ohne das Engelsflügel etwas dagegen unternehmen hätte können, machte sich Angst in der Heilerin breit. Diese Stille erinnerte die Heilerin an ein bekanntes Sprichwort. Die Ruhe kommt vor dem Sturm, die Kätzin hoffte aber inbrünstig dass sich dieses Sprichwort nicht bewahrheiten würde.
Engelsflügel hatte schließlich beschlossen das sie die Lichtung Absuchen würde, ihr war zwar nicht bewusst nach was, aber sie wollte es einfach tun. Gerade als sie sich in Bewegung setzte, setzte der Wind wieder ein und mit ihm kamen Schmerzensschrei und das Jaulen von Katzen. Die Weiße legte ihre Ohren an und als das Jaulen und das Geschrei immer Lauter wurde warf sie sich auf den Boden und versuchte ihre Ohren irgendwie zuzuhalten damit es aufhörte. Gerade als die Heilerin ihre Pfoten über ihr Gesicht legen wollte hatte das Jaulen und das Geschrei aufgehört, so plötzlich wie es gekommen war, war es auch weider verschwunden. Engelsflügel richtete sich wieder auf, weigerte sich aber ihre Suche fortzusetzten. Sie wartete also wieder bis schließlich wieder das Gejaule und Geschrei einsetzte, nur diesmal wurde nur eine Stimme lauter und Engelsfeder schloss die Augen. Auch wenn das Geschrei unerträglich war wollte sie eine gewisse Stärke beweisen. Das Geschrei wurde schließlich wieder leiser bis es nur noch ein Flüstern war. "Tod, Vergänglichkeit, das Ende der Ära... schwere Zeiten werden kommen und ihr werdet sie nicht abwenden können.. erst wenn Blut gewaschen wurde und das grollen des Donners verstummt wird wieder Frieden einkehren.." Kaum hatten sich diese Unheilvollen Wörter in Engelsflügels Gedanken eingenistet sank sie zu boden


Engelsflügels Flanken bebten als sie ihre blauen Augen aufschlug und panische Blicke um sich warf. Was hatte das zu Bedeuten? Sie musste ihren Clan warnen! Sie wollte gerade aufspringen, doch sie konnte sich noch zurückhalten, sie würde auf die anderen Heiler warten. Vielleicht hatten sie genau das gleiche geträumt? Engelsflügel setzte sich auf und schloss abermals ihre Augen um über das Geträumte nachzudenken.

Erwähnt: alle Heiler, Ampferblatt
Angesprochen: Xxx



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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Di 22 März 2016, 13:55

Tränenherz«

"Gute Nacht" erwiderte ich die Worte der anderen, bevor ich mich ebenfalls niederlegte und die Nase an den wie immer eisig kalten Mondstein drückte. Fast sofort umfing mich Dunkelheit.
Ein heftiger Windstoß der durch mein Fell fuhr, ließ mich die Augen wieder öffnen. Nicht wie sonst so oft befand ich mich auf einer Lichtung, sondern auf einer freien Fläche, die nur von ein paar verkümmerten Bäumen gesäumt wurde. Ein paar einzelne Vögel sangen ihr Abendlied. Die tief am Himmel stehende Sonne tauchte die Szene in ein fast schon gespenstisches, blutrotes Licht, was mich irgendwie beunruhigte. Aber dann schüttelte ich den Kopf, setzte mich auf und sah mich um. Die Krieger des SternenClans würden sicher gleich erscheinen.
Stattdessen verstummten plötzlich alle Vögel. Kein Geräusch war mehr zu hören, es war, als würde die Totenstille um mich herum immer lauter werden - bis plötzlich ein weiterer eisiger Windstoß durch meinen Pelz fuhr, daran zerrte. Und mit dem Wind kam es. Ein unerträgliches Jaulen und Kreischen, wie von zahllosen Katzen die grausame Schmerzen litten. Immer weiter und weiter steigerte sich die Lautstärke und Intensität dieser bestialischen Laute, bis sie abflauten und in ein Flüstern übergingen, das schließlich wieder verstummte, so plötzlich wie es gekommen war.
Etwas verstört sah ich mich um, suchte nach der Quelle der Schreie, dich es war nichts zu sehen. Nur diese Totenstille die jetzt wieder da war...
Aber vorbei war dieser Traum, der mehr ein schrecklicher Alptraum zu sein schien, noch nicht. Der nächste Windstoß trug erneut das gequälte Jaulen einer Vielzahl vom Katzen herbei, wenn auch leiser und weniger durchdringend als zuvor. Aus dieser Menge von Stimmen hob sich plötzlich eine hervor, ein schriller Schmerzensschrei der alles andere übertönte. Ich zuckte zusammen, sah mich gehetzt um und wünschte mir zum ersten Mal seit ich meine Träume mit dem SternenClan teilte, dass ich einfach nur aufwachen würde um weglaufen zu können. Weit fort von hier.
Schließlich ging dieser besonders schrille Schrei der Qual in ein Flüstern über, das direkt in meinem Kopf widerzuhallen schien: "Tod, Vergänglichkeit, das Ende der Ära... Schwere Zeiten werden kommen und werdet sie nicht abwenden können... Erst wenn Blut gewaschen wurde und das Grollen des Donners verstummt wird wieder Frieden einkehren..."

Mit diesen Worten löste sich das Blutrot der Szene auf und ich erwachte, die Nase nach wie vor fest an den Mondstein gedrückt. Das Gefühl des Davonlaufen wollens steckte noch immer in mir, aber die Kälte der Umgebung war während des Traums in meine Knochen gedrungen und hatte sie steif gemacht, sodass alles was mir blieb war, mich langsam vom felsigen Untergrund hochzustemmen.
Ich sah mich um und entdeckte auch in den Gesichtern der anderen Heiler beunruhigte Ausdrücke. Was hatten sie gesehen? Etwa das selbe...?

Die anderen Heiler :Angesprochen«
   StenenClan-Katzen, die anderen Heiler :Erwähnt«
   Mondstein :Standort«

   
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Di 22 März 2016, 15:34

•♦Kähenfrost♦•
  » Eine Weile starrte ich regungslos vor mich und wurde dann von Meeresblick angesprochen , die als erstes träumte. Ich blickte mit einem leeren Blick zu ihr. Sie schien sich gerade zu fangen und ich wartete bis weitere Heiler geträumt hatten. Tatsächlich schienen sie alle nicht gerade beruhigt zu sein.. Ich seufzte und senkte kurz den Blick. Noch nicht jeder hatte geträumt und alle sollten es vom SternenClan selbst erfahren. Ein leichter Schauer fuhr mir über den Rücken und ich schluckte vorsichtig. "Das Ende einer Ära" , hallte es immer wieder in meinem Kopf. "Blut wird fließen" , die Stimme hallte immer wieder in meinem Kopf nach. Das Schreien lief durch meinen Kopf , der Schmerz steckte noch in meinen Pfoten. Ich schüttelte leicht den Kopf. Ich würde es sofort meinem Clan mitteilen müssen!
Erwähnt:Milanpfote, Meeresblick, Tränenherz, Eichenblatt, Engelsflügel
Angesprochen: 

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(by Haferblatt, danke : ))

   

   

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Di 22 März 2016, 16:00

Eichenblatt

Während sie allen Heilern den Vortritt ließ, wartete sie selbst geduldig darauf, dass sie eintreten konnte, als das Ziehen in ihrer Magengegend immer schlimmer wurde und eine leichte Übelkeit in ihr aufstieg. Instinktiv sträubte sich ihr Fell ein wenig und vor Schmerz verzerre sie das Gesicht. Eichenblatt war froh, dass sie mitunter die Letzte war, die sich in die Höhle begeben würde - ungern wollte sie die Aufmerksamkeit, gar die Besorgnis der anderen auf sich lenken.
Tief atmete die DonnerClan Heilerin ein und bemühte sich darum, Contenance zu bewahren, bevor sie mit zittrigen Pfoten ebenfalls ihren Weg in die Dunkelheit beschritt, die jedoch nicht von langer Dauer war. Das gleißende Licht, das vom Mondstein ausging, faszinierte sie jedes Mal aufs Neue - es war stets, als würde sie ihn erstmals erblicken -, schaffte eine innere Ruhe in ihr und ließ alles andere in Vergessenheit geraten. Selbst der Schmerz fühlte sich nicht einmal annähernd so intensiv an, wie es zuvor der Fall gewesen war.
Eichenblatt ließ ihren Blick um die bereits Schlafenden gleiten und sich selbst schließlich auf den Boden nieder, um ihre Nase an das kühle Gestein zu legen. Obgleich sie es bereits unzählige Male getan hatte, überraschte sie die Kälte nichtsdestotrotz; sie musste sich zusammenreißen, um nicht wegzuzucken.
»Schöne Träume euch allen«, flüsterte sie und schloss die bernsteinfarbenen Augen, deren Lider schon allmählich träge geworden waren.

Stille umfing sie und eine traurige Präsenz schnürte ihr die Kehle zu, als Eichenblatt es wagte, die Augen zu öffnen. Sie befand sich am Baumgeviert; hell schien der Vollmond über ihr, warf lange Schatten.
Verwundert schaute sich die Kätzin um, als leises Miauen ihre Aufmerksamkeit auf sich zog. Unweit von ihr lagen vier kleine Junge, die sich mit Klagelauten nach Muttermilch sehnten, nach Wärme, Aufmerksamkeit und Liebe. Der Anblick ließ ihr Herz erweichen und sie wäre am liebsten zu ihnen hingelaufen, um sie an sich zu ziehen und ihnen ein Zuhause zu geben, doch sie war unfähig, sich auch nur eine Schwanzlänge fortzubewegen. Wer auch immer diese Jungen waren - Eichenblatt liebte sie über alles; die Zuneigung, die sie für diese Fellbälle empfand, überwältigte sie schier. Es brachte sie um, nicht zu ihnen gehen zu können.
Ein vertrauter Geruch stieg ihr in die Nase und sie spürte, wie sich warmes Fell gegen das ihre schmiegte. »Echoklang...«, murmelte sie und so viel Schmerz war in ihrer Stimme zu hören. Ihre geliebte Mentorin war in der letzten Blattleere aus dem Leben geschieden; jeden einzelnen Tag vermisste sie sie schrecklich. »Oh, Echoklang, sag, wer sind diese Junge?«
Als ihre Mentorin antwortete, war es, als wäre es nicht nur ihre Stimme, die erklang, sondern die all ihrer Ahnen und den Ahnen ihrer Clangefährten; die Worte, der Klang ließen Eichenblatt erschauern, »Das sind deine Junge, Eichenblatt. Deine und Donnersterns.«
Das Blut in ihren Adern gefror und ein schwerer Kloß bildete sich in ihrem Hals; sie war froh, dass der SternenClan ihr keine Gelegenheit gab - oder besser gesagt, sie nicht dazu zwang -, etwas zu erklären. Eichenblatt hätte nicht möglich gehalten, dass dies hätte geschehen können.
»Trotz unseres ausdrücklichen Verbotes hast du dich auf ihn eingelassen.« Mächtig erschallte SternenClans Stimme und ließen sie erzittern. »Diese Junge werden Fluch und Segen zugleich sein. Diese Junge sind deine Strafe.«
»Was wird mit ihnen geschehen?« Stammelnd hatte die DonnerClan Heilerin die Frage herausgepresst und fürchtete sich bereits vor der Antwort. Es waren ihre Junge. Donnersterns und ihre Junge - die Beweise ihrer Liebe.
»Noch heute Nacht werden sie zur Welt kommen«, sprach Echoklang und leckte ihr mitfühlend über das Ohr. »Sieh selbst, was geschehen wird.«
Mit vielen hätte Eichenblatt gerechnet, sogar mit dem Schlimmsten, weshalb sie mehr als nur überrascht war, als ihre Freundin aus Kindertagen, die sie und den DonnerClan so früh verlassen hatte, aus der Dunkelheit trat und sich liebevoll an die Jungen kuschelte, um sie zu wärmen und zu säugen. Man sah ihr deutlich an, dass auch sie erst vor Kurzem geworfen hatte. Sobald die Grundbedürfnisse der Kleinen gestillt waren, führte die Kätzin die Vier in die Richtung, in der sich das FlussClan Territorium befand.
»Jubelstern.« Der Name war über Eichenblatts Lippen gekommen, ohne dass sie ihn wirklich hatte aussprechen wollte; es war keine Frage, kein Ausruf, auch schwangen keinerlei Emotionen dabei. Es war schlicht und ergreifend eine Aussage.
Echoklang nickte. »Sie werden im FlussClan ein neues Zuhause finden. Jubelstern wird sie als Streunerjunges ausgeben.« Mir einem eindringlichen Blick schaute sie Eichenblatt in die Augen. »Hör mir zu, meine Schülerin, meine Schöne. Nie darf jemand erfahren, dass es seine sind. Nicht einmal Donnerstern, verstanden?«

Eichenblatt hatte keine Zeit, ihr zu antworten, denn ein heftiger Windstoß unterbrach die Unterhaltung der beiden und die Kätzin war dazu gezwungen, sie Augen zusammenzukneifen. Als sie sie wieder öffnete, befand sie sich nicht mehr auf dem Baumgeviert; nein, stattdessen erstreckte sich weites Land vor ihr, was ihre Alarmglocken schrillen ließ. Sie hatte noch immer nicht die Nachricht darüber verkraftet, dass sie trächtig war - ein Grund mehr, weshalb sie nicht auf eine weitere verheerende Prophezeiung vorbereitet war.
Die Heilerin konnte am Horizont einige Hügel ausfindig machen und binnen weniger Sekunden war die Sonne hinter ihnen verschwunden. Die gesamte Lichtung war mit einem Schlag in blutrotes Licht getaucht, was Eichenblatt erschaudern ließ. Von einem Moment auf den anderen war die Stimmung immer unheimlicher, die Stille immer unerträglicher geworden - und plötzlich wurde die Ruhe mit dem nächsten, gewaltigen Windstoß durch grausame Klagelaute und Schreie zerrissen, die ihr ein Wimmern entlockten, weil sie rundum schrecklich waren. Das Jaulen wurde stetig lauter, bis es schließlich in ein Flüstern überging und wieder so abrupt verstummte, wie der Wind es herbeigetragen hatte. Stille kehrte erneut ein, doch es schien noch nicht vorbei zu sein. Nach einiger Zeit begann es ein weiteres Mal, jedoch leiser als zuvor, bis ein kurzer, schriller Schmerzensschrei die Luft zerschnitt und auch Eichenblatt nicht ohnehin kam, aufzuschreien und zurückzuweichen.
»Tod, Vergänglichkeit, das Ende der Ära...schwere Zeiten werden kommen und werdet sie nicht abwenden können...erst wenn Blut gewaschen wurde und das Grolles des Donners verstummt wird wieder Frieden einkehren...«


Schweißgebadet erwachte Eichenblatt und stolperte auf der Stelle einige Schritte vom Mondstein zurück, wo die Beine ihr jedoch umknickten und sie wieder zu Boden fiel. Angst steckte tief in ihren Gliedern und schweratmend und zitternd blieb sie fürs Erste liegen.

Erwähnt: alle Heiler, Jubelstern, Donnerstern
Angesprochen: Echoklang
Holy Shit, 1048 Wörter.


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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Mi 23 März 2016, 14:24

Tränenherz«

Eine Weile ließ ich die Stille auf mich wirken, dann brach ich als erste das Schweigen das nach diesem Traum von uns allen Besitz ergriffen hatte.
"Ich bin nicht die einzige, die das gesehen hat, oder? Diese Schreie... Gehört hat." Ich brach ab. Sogar die bloße Erinnerung an das schmerzerfüllte, gepeinigte Jaulen schien zu reichen, dass sich mein langes Fell sträubte.
Ich ließ den Blick über die Gesichter der anderen Heiler schweifen und sah, dass ich Recht hatte. Vor allem Eichenblatt schien es besonders hart getroffen zu haben; sie wirkte als stehe sie völlig neben sich.
Was genau dieser Traum zu bedeuten hatte wusste ich nicht, aber eines war völlig klar - Nichts würde so bleiben wie es jetzt war, und schreckliches würde geschehen.
Alle anderen Heiler :Angesprochen«
Alle anderen Heiler, insbesondere Eichenblatt :Erwähnt«
Mondstein :Standort«

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Fr 25 März 2016, 10:23



Engelsflügel


Engelsflügel öffnete ihre blauen Augen wieder als sie Tränenher Stimme vernahm. Se blickte sich kurz um und musste feststellen das fast alle schon Wach waren. Engelsflügel blikte also wieder zu Tränenherz und versuchte aus derer Mine zu lesen was sie denn geträumt hatte. Sie war sich nicht zur gänze sicher ob alle das gleiche Geträumt hatten, doch es war wahrscheinlich. Sie legte ihre Ohren an und seufzte kurz ehe sie langsam mit den Worten der Prophezeiung begann."Tod, Vergänglichkeit, das Ende der Ära...", sie hielt inne und ließ sich diese Worte auf der Zunge zergehen, würden die anderen Heiler den gleichen Traum erhalten haben so würden sie sicherlich die Worte ergänzen. Sie wurde aber immer noch nicht schlau aus dieser Prophezeiung. Wie sehr wünschte sie sich gerade Ampferblatt herbei, sie hätte sicher eine plausible Erklärung für diese Prophezeiung gehabt.
Erwähnt: Tränenherz, Ampferblatt, die anderen Heiler
Angesprochen: alle Heiler



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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Fr 25 März 2016, 17:33

Milanpfote▼▲
Die anderen Heiler :Erwähnt
// :Angesprochen
Mondstein :Standort

Auch ich lege mich zum Mondstein und berühre ihn mit meiner Nase ehe ich meine Augen schließe und mich den Träumen des Sternenclans hingebe.

Es dauerte nicht lange, da öffne ich meine Augen und finde mich auf einer Lichtung wieder. Meine Augen wandern neugierig in die Ferne und ich beobachte ein paar Vögel, die laut zwitschern. Ich schnurre, als ich spüre, wie die Sonnenstrahlen meinen Rücken wärmen. Für mich gibt es hier nichts ungewöhnliches... Naja... außer, dass hier niemand ist. Ich schaue hoch zu den Wolken und schließe kurz die Augen... bis plötzlich alles still wurde. Schnell öffne ich meine Augen und ich sehe mich um. Die ganze Lichtung wurde in ein rotes Licht getränkt. Erschrocken drehe ich mich um und suche die Quelle des roten Lichtes, doch das einzige was ich sehe ist dieselbe Lichtung -nur in blutrotem Licht getränkt. Ich merke, wie sich alle meine Muskeln reflexartig anspannen und auf den Moment warten in dem eine andere Katze aus dem nächsten Gebüsch springt und mich angreift. Etwas unsicher fixiere ich das nächstgelegenste Gebüsch mit meinen Augen und suche es mit hastigen Blicken ab. Vorsichtig hebe ich eine Pfote nach der Anderen und bewege mich langsam in Richtung Gebüsch. Doch dort im Gebsüch scheint nichts zu sein und ich lasse meine Muskeln sich wieder entspannen. Hier wird mir nichts passieren... Das ist nur ein Traum. Ein Traum der mir vom Sternenclan geschickt wird, der aber... Das plötzliche Gejaule von vielen Katzen reißt mich wieder aus meinen Gedanken und ich mache vor Lauter Schreck einen Sprung rückwärts. Dieses Gejaule... Es sind viel mehr Schreie, die man vor lauter Schmerzen von sich gibt. Ich fange immer schneller an zu atmen und drehe mich im Kreis, nach dem Ursprung suchend, doch wie schon bei dem roten Licht finde ich die Ursache nicht, was mich allerdings nur noch mehr beunruhigt. Ich bin Heiler! Und es ist die Pflicht der Heiler kranken und leidenden Katzen zu helfen!, hallen mir die Worte durch den Kopf. Doch gerade als ich lossprinten wollte, um die Ursache zu suchen, da hörten auch schon die Schreie auf und es wurde wieder still. Abrupt bleibe ich stehen und atme einmal tief durch. Wahrscheinlich sind sie alle gestorben... und ich konnte nichts dagegen machen! Vielleicht möchte mir der Sternenclan sagen, dass ich... dass ich ein schlechter Heiler bin! Enttäuscht von mir selbst lasse ich den Kopf hängen. Aber als Krieger wäre ich eine noch größere Niete! Eine noch größere Niete, die es nicht einmal hinbekommt eine kleine Maus zu fangen! Die Erinnerungen von letzter Nacht kommen wieder zurück... Als ich damals diese ach so kleine Maus versucht habe zu fangen und es nicht geschafft habe! Und das aller schlimmste war, dass ich zu spät zur großen Versammlung kam und meinen Clan und vor allem Krähenfrost total enttäuscht habe. "Krähenfrost... Ich... Ich bin eine Enttäuschung für dich.", stottere ich und ich spüre einen schleichenden Schmerz in meinem Herz. Doch lange verharrte ich nicht so, denn die Schreie kamen wieder und dieses mal sind sie leiser, doch sie klingen genauso schmerzerfüllt. Ich hebe wieder den Kopf und sehe zum Himmel. Will der Sternenclan mir wirklich sagen, dass ich ein schlechter Heiler sein werde oder versucht er doch was ganz anderes zu sagen? Im Inneren hoffe ich, dass das Zweite stimmt... Auch wenn das deutlich schlimmeres Verheißen würde... Schließlich ertönt ein weiterer schmerzerfüllter Schrei, der die anderen Schreie besonders übertönt. "Sternenclan, was willst du mir sagen?", frage ich mit verzweifelter Stimme. Als endlich die Schreie wieder leiser werden und sich schließlich in ein leises Flüstern verwandeln, welches dann immer und immer wieder in meinem Kopf zurückhallt, höre ich dann dieses Stimme. »Tod, Vergänglichkeit, das Ende der Ära...schwere Zeiten werden kommen und werdet sie nicht abwenden können...erst wenn Blut gewaschen wurde und das Grolles des Donners verstummt wird wieder Frieden einkehren...« Also meint der Sternenclan mich nicht? Erleichtert atme ich auf. Doch im nächsten Moment spüre ich, wie wieder die Zweifel über mich kommen. Was hat das alles zu bedeuten? Das Ende einer Ära?

Ruckartig schrecke ich aus dem Traum auf und richte mich schnell auf meine Beine. Ich scheine nicht der Erste zu sein der schon wach ist. Langsam bewege ich mich vom Mondstein weg und setze mich an meinen gewohnten platz: neben Krähenfrost. Ich wage es zwar nicht irgendetwas zu sagen, aber blicke trotzdem fragend in die Runde. Ich bin doch nicht der Einzige, der diesen Traum hatte? Unsicher lege ich meinen Schweif um meine Pfoten -so wie das Krähenfrost immer macht, wenn er ungeduldig oder unsicher ist.
 
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Fr 25 März 2016, 17:46


Eichenblatt
Die DonnerClan Heilerin wimmerte, als Engelsflügel die Worte aus der entsetzlichen Prophezeiung wiederholte, und wich weiter zurück, ihren Bauch gen Boden gedrückt, als hätte sie Angst, dass die anderen erkennen würden, dass sie Junge - verbotene Junge - in sich trug. Ob dies die Strafe war, die der SternenClan Ihnen aufgrund ihres gravierenden Fehlers auferlegt hatte? War all das, all das, was nun auf sie alle zukommen würde, ihre Schuld?
Eichenblatt scherte sich nicht darum, welchen Eindruck sie auf die anderen machen würde, und sprang wie von Blitz getroffen auf, um in einem flotten Sprint davonzuschießen. Sie wolle im Augenblick niemanden sehen. Es war, als würde etwas von innen heraus gegen ihre Schädeldecke hämmern, und während ihre Beine sie an die kalte Luft trugen, bemerkte sie voll Scham, dass es nicht die Prophezeiung war, die ihr in solchen Ausmaßen zusetzte.
Nein, es war die Tatsache, dass sie trächtig war - und die Jungen bald kommen würden, wenn sie Echoklang Glauben schenkte.


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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Fr 25 März 2016, 18:13


Meeresblick

Meeresblick keuchte leise auf als die junge Heilerin die Worte der Prophezeiung aussprach und ein kälter Schauer ran über ihren Körper,  ihr Fell stellte sich auf und sie Schloss die Augen. Vor ihr erschien wieder die Lichtung und es war als würden die schreie,  diese entsetzlichen schreie immer noch in ihrem Kopf toben.  "Wir müssen unseren Clan warnen. Das darf keinen Aufschub geben wir müssen sofort los." Meinte sie,  klang gefasst und fast schon kalt und fühlte sich au h im Moment so.  Kalt.  Leer. Unwissend was diese Prophezeiung alles anrichten würde. Außerdem müsste sie nach jubelstern sehen die immerhin jeden Moment ihre Jungen bekommen könnte.

"Ich denke wir sehen uns wohl bald wieder." Sie blickte die anderen heiler an und zu mal mit den Ohren. "Ich wünsche euch eine gute Heimreise und... Das diese Prophezeiung keinen unserer Clans heimsuchen wird...." Erneut ran ihr ein kalter Schauer über den Körper doch dieses mal Zwang sie ihr Fell glatt zu bleiben und sich nicht ht zu sträuben. "Bis bald."

-----------------------> FlussClan Lager

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Fr 25 März 2016, 19:02

Tränenherz«

"Schwere Zeiten werden kommen und ihr werdet sie nicht abwenden können..." murmelte ich und fuhr damit mit der Prophezeihung fort, die noch immer unerbittlich in meinem Kopf dröhnte.
Ich sah Engelsflügel an, die die ersten Worte ausgesprochen hatte, bevor mein Blick weiter zu Krähenfrost und seinem Schüler Milanpfote glitt. Eichenblatt und Meeresblick waren schon gegangen, wohl beide um ihre Clans zu warnen. Ich zuckte mit dem Ohren und stand auf.
"Dann sollten wir wohl alle besser den Anführern unserer Clans berichten..." Die Worte klangen hohl und ich spulte sie eher mechanisch ab. Die Bedeutung der Prophezeihung beschäftigte mich viel mehr, weshalb ich auch nicht auf die Antworten der anderen wartete, bevor ich mich abwandte und erst langsam, dann in einem immer größeren Tempo die Höhle verließ.

--> WolkenClan-Lager

Engelsflügel, Krähenfrost, Milanpfote :Angesprochen«
   alle Heiler :Erwähnt«
   Mondstein :Standort«

   
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Fr 25 März 2016, 19:30


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Erwähnt
alle Heiler

Angesprochen
Milanpfote, Engelsflügel (id)

Standort
Mondstein -> WiC Lager

Krähenfrost

Vertretung

Immernoch leicht verwirrt blickte der Heiler zu den anderen. Tränenherz, Eichenblatt und Meeresblick waren schon gegangen und auch er sollte langsam gehen. Komm Milanpfote....bis bald ,murmelte er noch bevor er den Mondstein verließ und aus der Höhle trat. Tod, Vergänglichkeit, das Ende der Ära...schwere Zeiten werden kommen und werdet sie nicht abwenden können...erst wenn Blut gewaschen wurde und das Grolles des Donners verstummt wird wieder Frieden einkehren... Die Prophezeiung wollte ihm einfach nicht aus den Kopf gehen und so beeilte er sich ins Lager zu kommen.

--->WindClan Lager
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   So 27 März 2016, 11:00



Engelsflügel

[Vertretung]

Engelsflügel blickte zwischen den Heilern hin und her. Nun hatte sie die Gewissheit das alle Heiler die gleiche unheilvolle Prophezeiung erhalten hatten. Als Meeresblick ihre Stimme hob und meinte das sie zurückkehren sollten um dies den Anführern zu berichten nickte die weiß Getigerte nur und stand gänzlich auf. Als Eichenblatt an ihr vorbeischoss blinzelte die Heilerin leicht verwirrt. Irgendwann würde sie die Kätzin vielleicht mal fragen was sie denn hatte. Aber sicher nicht mehr heute. Engelslfügel drehte sich nochmal zu den andren um ehe sie aus der Höhle kroch und schließlich ein lautes: "Gute Heimreise" miaute. Dann setzte sie sich in Bewegung und rannte los. Vorher etwas gemütlich und schließlich wurde sie immer zügiger. Sie musste zu Schattenstern egal wie spät es war. Sie musste schnellstmöglich davon Erfahren. Engelsflügel hatte Angst, Angst um ihren Clan, ihre Familie sozusagen.

--> SchattenClan Lager
Erwähnt: Meeresblick, Eichenblatt, Schattenstern
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Mo 28 März 2016, 22:56

Milanpfote▼▲
Krähenfrost, Meeresblick, Krähenfrost:Erwähnt
// :Angesprochen
Hochfelsen --> WiC :Standort

Ohne ein laut von mir zu geben nicke ich Krähenfrost zu. Hoffentlich wird der WindClan von dieser Prophezeiung verschont... und natürlich sollte es den anderen Clans auch gut ergehen. Kurz sehe ich zum Himmel auf, ehe ich mich dann Krähenfrost zum Windclan folge. »Tod, Vergänglichkeit, das Ende der Ära...schwere Zeiten werden kommen und werdet sie nicht abwenden können...erst wenn Blut gewaschen wurde und das Grolles des Donners verstummt wird wieder Frieden einkehren...« ich habe immer noch keinen Plan, was das bedeuten soll. Das Ende einer Ära? Vielleicht meint der Sternenclan doch mich? Seufzend lasse ich den Kopf hängen und beschleunige etwas meine Schritte, um Krähenfrost aufzuholen, der schon längst den Hochfelsen verlassen hat.
 
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Di 26 Jul 2016, 16:47

Engelsflügel

Die Heilerin kam an den Hochfelsen an, wie sie schon gewusst hatte, war die Reise gut verlaufen. Danke Sternen-Clan. Dachte sie, sie sah zum Himmel auf, es würde noch ein bischen dauern bis der Mond den Mondstein bescheinen würde, solange konnten sich Mohnschweif und die Heilerin ausruhen.
Sie sah zu dem Loch in der Erde in das sie mit Mohnschweif musste, da würde es im gegensatz zu hier draußen kühl sein. Sie hoffte das im Lager alles gut war, vor allem bei Rosentau, sie machte sich Sorgen um die werdende Mutter, wenn die Jungen nun kommen würden? Sie hatte nicht mal die Kräuter raus gelegt falls es so sein sollte.
Die Heilerin schüttelte den Gedanken wieder ab, sie musste nun erst mal für Mohnschweif da sein, sicher war diese aufgeregt und brauchte nun die volle Unterstützung durch ihre Heilerin.

Erwähnt: Rosentau, Mohnschweif
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