Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Sonnenaufgang

Tageskenntnis: Die Blätter verfärben sich und damit kommen auch Regen und Wind. Auch die Beute verkriecht sich, wobei das eine oder andere Tier noch eifrig Vorräte für die Blattleere sammelt. Der Wind bringt graue Wolken, Kälte und auch Regen mit sich, der nur hin und wieder von dichtem Nebel abgelöst wird.

DonnerClan-Territorium:
Obwohl die Bäume etwas Schutz vor Regen und Wind bieten, ist der von Blättern übersäte Waldboden matschig und rutschig. Nur wenige Beutetiere sind bei diesem Wetter noch unterwegs.

FlussClan-Territorium:
Durch den Regen steigt der Fluss immer weiter an, aber wer die Nässe gut verträgt, wird keine Probleme beim Fischen haben. Nur das Ufer ist rutschiger als sonst und der Wind ist hier ebenfalls stärker zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Wind fegt über das flache Moorland hinweg und der Regen scheucht die Kaninchen aus ihren Bauen –optimales Jagdwetter für nässeresistente Krieger. Allerdings besteht die Gefahr, auf dem aufgeweichten Boden auszurutschen und im Matsch zu landen.


SchattenClan-Territorium:
Das sumpfige Gelände ist jetzt noch matschiger geworden und die Reptilien haben sich in ihre Baue und Felsspalten zurückgezogen. Beute lässt sich eher im Schutz der Nadelbäume blicken. Außerdem ist man hier besser vor dem Wind geschützt.


WolkenClan-Territorium:
Die Vögel bleiben aufgrund des Regens eher in Bodennähe und sind daher leichte Beute für jeden, den ein nasser Pelz nicht stört. Hier ist aber nur wenig Wind- und Regenschutz vorhanden und am Boden bilden sich Wasserpfützen.


Baumgeviert:
Der Boden ist hier matschig, aber die mächtigen Eichen lassen sich vom Wind nicht beeindrucken. Nur die bunten Blätter bewegen sich im Wind und auch das Gestrüpp bewegt sich bei jedem Luftzug.


BlutClan-Territorium:
Bei diesem Wetter sind sowohl Zweibeiner als auch Hunde nur ungern draußen. Die Straßen sind nass und teilweise ist es sehr windig.


Streuner-Territorien:
Auch hier kehren die Beutetiere langsam in ihre Baue zurück. Unter den Bäumen lassen sich aber eher ein trockenes und windgeschütztes Plätzchen oder Beute finden.


Zweibeinerort:
Das ist kein Wetter für Hauskätzchen und darum wagen sie sich nur ungern nach draußen. Bis das Herbstwetter vorbei ist, finden sie bei ihren Zweibeinern genügend warme Orte zum Schlafen, Essen und Schnurren.



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 Die Hochfelsen und der Mondstein

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Mi 27 Jul 2016, 11:52

Mohnschweif

<-- SC Lager

Als Mohnschweif ankam, ging der Mond bereits auf. Die Heilerin schien gerade in Gedanken versunken zu sein, also nutzte die Kriegerin den Moment, um misstrauisch das Loch, in das sie anscheinend hinein sollte, zu beäugen. Aber auch wenn es abwertend aussah, so schien sie es magisch anzuziehen. Als ob jemand wollte, dass sie da hinein ging. Was Mohnschweif nun erwarten würde, wusste sie nicht. Aber sie würde es nehmen, wie kommen würde.
Schwach war der Geruch von Kräuter in der Luft. Vielleicht die Heiler, die jeden Halbmond hierher kamen?
Doch jemand bestimmten konnte Mohnschweif nicht riechen. Die Gerüche der Clans schienen in dem Kräuterduft unterzugehen. Oder vielleicht war es auch einfach nur Absicht des SternenClans? Hier war kein Platz für Clans und deren Feindschaften. Wie das Baumgeviert war es ein Ort des Friedens und noch viel mehr der Magie, die der SternenClan wirkte.
Fragend sah Mohnschweif Engelsflügel  an. Was jetzt kommen würde, wusste nur sie. Mohnschweif wusste nur, dass es in der Höhle einen Stein gab. Den Mondstein. Und dass man an ihm einschlief. Also wartete sie, bis ihre Heilerin etwas sagen oder tun würde.

Erwähnt: Engelsflügel

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Mi 27 Jul 2016, 12:05

Engelsflügel

Die Heilerin erhob sich und sah Mohnschweif an. "Sobald wir dahinein gehen." Sie zeigte auf das Loch. "Wird es dunkel, was du sicher schon siehst, unsere Ahnen werden uns führen." Sie sah Mohnschweif sanft an. "Folg mir einfach und hab keine Angst ich lasse dich nicht zurück." Sie ging zum Loch und ging dann ins innere.
Dunkelheit empfing sie, immer wenn sie hier her kam, schon seit sie Schülerin gewesen war, erfüllte sie dieser Ort mit Ehrfurcht.
Sie ging weiter, ihre Pfoten wussten schon wo sie die Kätzin hin bringen würden. Nach einem etwas längeren Weg sah sie ihn dann endlich. Den Mondstein. Sie setzte sich neben diesen und wartete auf Mohnschweif. Sie würde ihre Anführerin darauf hinweisen wo sie sich hinlegen soll. Ihr Pelz kribbelte voller Erwartung.

Erwähnt: Mohnschweif, die Ahnen
Angesprochen: Mohnschweif
Standort: Mondstein
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Mi 27 Jul 2016, 12:42

Mohnschweif
Plötzlich erhob sich Engelsflügel und wandte sich an Mohnschweif. Sie erklärte ihr, dass es finster sein würde, wenn sie in die Höhle ging und der SternenClan sie leiten würde.
Also würde es sich eigentlich schon jetzt zeigen, ob Engelsflügel die Zeichen richtig gedeutet hatte. Denn wenn sie sich verlaufen würde oder mit der Nase gegen die Wand knallte, wollte der SternenClan nicht, dass sie zum Mondstein kam.
Engelsflügel riss sie mit ihen nächsten Worten aus den Gedanken. Sie versicherte ihr, dass sie keine Angst haben brauche, immerhin würde die Heilerin sie schon nicht zurück lassen.
Ohne dass Mohnschweif etwas darauf erwidern konnte schlüpfte die Heilerin schon in das Loch und verschwand.
Als ob Mohnschweif vor einem Loch Angst hatte... Entweder sie würde sich die Nase stoßen oder nicht, wovor sollte sie da also Angst haben?
Kopfschüttelnd folgte die Kätzin ihr also in genügend Abstand und siehe da, die Heilerin hatte Recht. Wie von Geisterpfoten wurde sie geführt. Jeder Pfotenschritt war richtig und ohne auch nur einmal eine Wand mit den Schnurrhaaren gestreift zu haben, stand sie plötzlich vorm Mondstein. Ihre Pfoten stoppten ab und der leuchtende Stein zog sie in seinen Bann. Er war so wunderschön, als sei er aus Sternenstaub gemacht. Wie versteinert stand sie da und sah den Stein an. Dass Engelsflügel daneben saß, registrierte die Kätzin gar nicht.

Erwähnt: Engelsflügel

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Mi 27 Jul 2016, 12:54

Engelsflügel

Die Heilerin sah Mohnschweif an, sie ging auf diese zu und bedeutete ihr sich vor den Stein zu legen und mit der Nase diesen zu berühren. Bitte sendet ihr den Traum den sie braucht. Dachte sie, sie würde Mohnschweif nun folgen, wie ein Schatten. Den sie selbst würde bei der Zeremonie bei wohnen.
Sie legte sich sanft an den Mondstein, Mondstrahlen schienen schon auf den Stein. Sie legte ihre Nase an den Stein und wurde sogleich in einen Traum geschickt.

Sie stand auf einer Lichtung am Baumgeviert, vor ihr stand Sonnenfell, er sah sie voller Güte an und neigte den Kopf vor ihr. Sie setzte sich an den Rand und wartete das sie nun ihre künftige Anführerin sehen würde. Ihre Augen leuchteten.
Vor Aufregung war ihr Pelz leicht gesträubt. Sie hatte ganz sicher die Zeichen richtig gedeutet doch war sie nervös. Was würde nun geschehen?

Erwähnt: Mohnschweif, Sonnenfell
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Mi 27 Jul 2016, 16:51

Mohnschweif
Mohnschweif sah der Heilerin zu, wie sie sich zum Mondstein legte und ihn mit ihrer Nase berührte. Sofort merkte Mohnschweif, wie die Atmung der Heilerin langsamer und tiefer wurde. Sie war eingeschlafen. Als ob jemand ihre Pfoten lenken würde, schritt auch Mohnschweif zum Mondstein und ließ sich an ihm nieder. Sanft berührte sie ihn mit der Nase und schloss die Augen. Er fühlte sich hart und kalt an.
Die Kälte kroch nun langsam in ihren Körper. Anfangs war sie angenehm, doch nun schien sie ihren Körper zu erfrieren und biss sich schmerzhaft weiter. Wollte sie der SternenClan hier umbringen?
Wütend riss Mohnschweif ihre Augen auf und... was?
Plötzlich lag sie am Baumgeviert, weiches Gras unter ihr und die Wärme der Sonne, die noch nicht allzu lange verschwunden war versuchte diese Kälte, die sie hergeschickt hatte zu vertreiben.
Vorsichtig erhob sich die Kätzin und sah sich um. Es war Nacht und statt des Mondes, der eigentlich fast voll sein müsste, glitzerten unzählige Sterne vom Himmel. Als Mohnschweif in den Himmel blickte, fing er sich an zu drehen. All die Sterne über ihr drehten sich um sie und schienen in einem Strudel gefangen zu sein, der sie nun hinunter, zu ihr sog.
Erst später erkannte Mohnschweif, dass all diese Sterne, die vom Himmel vielen Katzen waren, in deren Pelzen nur der Sternenstaub glitzerte. War das also der SternenClan? Waren es wirklich Katzen? Lebten sie alle wirklich im Himmel weiter?
Mohnschweif hatte immer an den SternenClan geglaubt, aber das was sie sah, übertruf einfach alles, an was sie je gegaubt hatte.
Immer mehr Katzen stiegen vom Himmel und versammelten sich um sie, bis keine Sterne mehr am Himmel standen.
Mohnschweif musste sich um die eigene Achse drehen, um sie alle ansehen zu können.
Und plötzlich fingen sie an zu sprechen. Wie aus einem Mund mit nur einer Stimme, die alle Stimmen in sich vereinte sprachen sie zu ihr: "Sei gegrüßt Mohnschweif. Bist du bereit, deine neun Leben zu empfangen?"
Ehrfürchtig sog Mohnschweif die Luft ein. Sie war tatsächlich die Auserwählte! Engelsflügel hatte die Zeichen richtig gedeutet! Würde sie tatsächlich neun Leben bekommen?
"Ja", hauchte Mohnschweif so leise, dass sie glaubte man konnte sie nie verstanden haben. Aber die erste Katze trat hervor und ging auf die Kätzin zu. Samenschweif. Ihre Mutter. Sie sah sie an, mit so viel Liebe. So viel konnte Mohnschweif vermutlich gar nicht empfinden. Aber trotzdem, Wärme schien sie von Innen zu erwärmen und Mohnschweif ließ es einfach zu. Sie ließ gerade einfach alles zu.
"Mohnschweif. Ich gebe dir dein erstes Leben. Mit ihm gebe ich dir Güte, schenke sie jenen, die es verdient haben"
Sanft berührte sie Mohnschweifs Nase mit ihrer und plötzlich durchzuckte ein Schmerz sie, der außerhalb dieser Welt war. Mohnschweif zuckte zusammen und wollte schreien, doch nicht einmal das konnte sie mehr.
Als der Schmerz verebbte, sah die Kätzin geschockt auf. Was war das gewesen? War das etwa ein Leben? Wieso schmerzte dieses Leben so sehr?
Wie um sie zu beruhigen schnurrte ihre Mutter ihr ins Ohr: "Passe auf Brombeerpfote auf mein Schatz"
Dann trat sie wieder zurück und fügte sich in das Meer aus Katzen.

Nun sprang eine kleine, energiegeladene Katze hervor und rannte zu Mohnschweif. Waldpfote. Ihre treue Freundin aus Schülertagen.
"Mohnschweif, mit diesem Leben gebe ich dir Treue, zu allem was du für Recht empfindest", maiute sie begeistert und berührte Mohnschweifs Nase mit ihrer.
Wieder fuhr der Schmerz ein und Mohnschweif zuckte unter diesem zusammen. Brennend nahm er von ihrem Körper besitz und ließ ihn dann nach einigen Sekunden wieder frei, damit sie aufatmen konnte. Waldpfote sah sie noch einmal an, bevor sie zurück zu den anderen Katzen lief.

Dann trat die nächste Katze vor. Kauzpfote schritt elegant zu ihr und blinzelte sie liebevoll an. Auch sie war eine Freundin gewesen, die aber an Grünem Husten gestorben ist. Liebevoll blinzelte Mohnschweif sie an. Es tat irgendwie gut all diese Katzen wieder zu sehen. Ob sie ihren Vater auch wieder sehen würde?
"Mit diesem Leben gebe ich dir Glauben, der dich stärken soll wenn du nicht mehr weiter weißt"
Als Kauzpfote ihre Nase an Mohnschweifs drückte, erwartete sie schon den Schmerz, der sie diesmal fast niederstrecken würde. Langsam geriet sie außer Atem. Ihre Beine begannen schon zu zittern und sie hoffte, die restlichen Leben würden nicht so sehr schmerzen.
Kauzpfote lief zurück zu den SternenClan Katzen und machte Platz für Eiswolke, die nun zu Mohnschweif heran trat.

Auch Eiswolke war eine Freundin gewesen, die gestorben war. Zusammen hatten sie die Kriegerzeremonie gehabt und nur einen Mond danach war sie von einem Monster getötet worden. Nun stand sie vor ihr, so schön und lebhaft als ob sie nie gestorben wäre.
"Mit diesem Leben gebe ich dir Gerechtigkeit, nutze sie für deine Freunde, deinen Clan, sowie für deine Feinde", hauchte sie und hielt ihr ihre Nase hin. Vorsichtig reckte sich Mohnschweif und berührte sie. Schmerz ließ sie zucken und stöhnen und diesmal fast in die Knie zwingen. Als er versiegte merkte die Kätzin dass sie sich kleiner gemacht hatte und erhob sich wieder keuchend. Fünf. Fünf Leben noch.

Eiswolke entfernte sich wieder und diesmal kam Eulenkralle. Der Kater war vor einiger Zeit einfach aus dem Clan verschwunden. Aber dass sie ihn hier sah, versicherte Mohnschweif, dass er tot war. Traurig sah die Kätzin den Kater an, der stolz vor ihr aufragte.
"Eulenkralle. Du bist tot?"
Der Kater neigte sein Haupt.
"Ja, ich habe den Kampf gegen einen Fuchs leider nicht gewonnen. Aber nun bin ich hier und darf dir ein Leben schenken. Mohnschweif, mit diesem Leben gebe ich dir Mitgefühl. Benutze es für alle Katzen, die dir begegnen"
Wieder berührten sich ihre Nase und die einer SternenClan Katze und der Schmerz erfüllte ihren Körper. Er war nicht so stark wie die der anderen Leben und Mohnschweif blieb auf den Pfoten, wenn auch wackelig. Diese Schmerzen zehrten an ihren Kräften und sie fühlte sich, als wäre sie tagelang gelaufen ohne eine Pause zu machen.
Eulenkralle entfernte sich wieder und sein Pelz verschwamm mit denen der anderen SternenClan Katzen.

Nun trat eine kleine, zierliche Gestalt hervor und kam fröhlich angesprungen. Ihre Schwester Blumenjunges. Dabei konnte sich Mohnschweif noch nicht einmal wirklich freuen, die Wurfgefährtin von Brombeerpfote wieder zu sehen. Müde und mit schwachen Gliedern begrüßte Mohnschweif sie nur mit einem Nicken. Blumenjunges jedoch glänzte sie aus ihren begeisterten Kinderaugen an.
"Mit diesem Leben gebe ich dir Ehrlichkeit, weil du ohne kein Anführer zu sein vermagst", piepte sie mit ihrer hohen Stimme und Mohnschweif musste sich zu ihr hinunter beugen, um an ihre Nase zu kommen.
Sie hatte geglaubt, dass das Leben dieser zierlichen Gestalt weniger schmerzen würde. Wunderbar getäuscht. Stöhnend ging sie zusammen, widerstand jedoch dem Drang ganz zu Boden zu gehen. Sie würde Anführerin werden. Diese Schmerzen musste sie doch aushalten! Sie war stark!
"Das schaffst du schon noch", machte ihr die Kleine Mut, als es vorbei war und tänzelte dann zurück zu Samenschwef, um sich dann an sie zu drücken. Sie würde wohl nie erwachsen werden. Aber wozu auch?

Nun kam der Letzte aus ihrer Familie zu ihr geschritten, Luchsohr, ihr Vater. Ein Schmunzeln umspielte ihre Züge und Mohnschweif sah ihn müde und zugleich froh an.
"Mit diesem Leben gebe ich dir Kraft. Nutze sie, um schwere Schlachten zu schlagen. Aber bedenke, nicht jeder Kampf muss mit Krallen und Zähnen geführt werden"
Vorichtig berührte er ihre Nase.
Der Schmerz dieses Lebens überragte alle Anderen. Wie ein Feuer brannte er in ihr und zwang sie entgültig in die Knie. Doch sobald er nachließ, stemmte sich die tapfere Kätzin wieder hoch um ihrem Vater nachzusehen, wie er wieder zu den Toten ging.
Aufrecht und mit möglichst stolzer Haltung wartete sie auf die nächste Katze.

Und es war Nachtpelz. Mohnschweif spürte, wie ihr Herz schneller schlug und sie musste einmal Schlucken. Nachtpelz. Der einzige Kater, den sie gewagt hatte zu lieben. Nie wieder würde sie jemanden so sehr lieben wie ihn. Aber er musste von ihr gehen. Viel zu früh.
"Mein Liebling", hauchte er mit seiner tiefen, verführerischen Stimme.
"Mit diesem Leben gebe ich dir Bescheidenheit, nutze sie gut, mein Liebling"
Nein, Mohnschweif wollte bei seiner Berührung keine Schmerzen empfinden. Kurz wich sie zurück, als sie sich an ihren Schwur erinnerte. Gefühle waren nichts wert. Gefühle waren schwach.
So sammelte sie sich und berührte seine Nase und sog seinen Duft ein, ein allerletzes mal. Vielleicht täuschte sie sich, aber dieses Leben war nicht so schmerhaft. Ob es am Leben selbst lag oder daran, dass sie ihn immer noch liebte? Und sie konnte regelrecht fühlen, wie es in sie strömte und sie mit seiner Eigenschaft erfüllte.
"Trauere nicht Mohnschweif, dein Glück liegt nicht bei den Toten", sagte er ihr zum Abschied drehte sich um, um zu seinen Clamkameraden zu gehen. Ihr Herz verzehrte sich nach ihm und wollte ihm hinterher, ganz egal wie sehr sie dagegen ankämpfte.
Doch sie konnte gar nicht lange über das nachdenken, was er gesagt hatte, denn mit der nächsten und letzten Katze hätte sie nicht gerechnet. Und auch wenn der Duft ihres geliebten Nachtpelz immer noch in ihrer Nase war, viel ihr auf, dass das Fell der nächsten Katze viel dunkler war als das der Anderen und ihr Blick glühlte regelrecht in einem gespenstischen grün.
Schattenstern. Ihre ehemalige Anführerin schritt elegant zu ihr und blieb vor ihr stehen. Kühl sah sie sie an und musterte sie. Ob sie mit ihr als Nachfolgerin zufrieden war?
"Mit diesem Leben gebe ich dir Macht", hauchte sie kühl und doch so fest, "Nutze sie gut, um deinen Clan wieder aufzubauen und seine Stärke zu beweisen"
Überraschend sanft berührte sie dann Mohnschweifs Nase.
Dieser Schmerz trommelte in ihr, brannte, alles zugleich. Wieder entfuhr ihr ein Stöhnen und als sie aufsah, glaubte Mohnschweif etwas wie ein Lächeln auf Schattensterns Zügen zu sehen. Sie ging ein paar Schritte zurück, entfernte sich aber nicht weiter von ihr.

"Nun grüße ich dich mit deinem neuen Namen Mohnstern, Anführerin des SchattenClans. Dein altes Leben ist nicht mehr. Du hast jetzt die neun Leben eines Anführers empfangen und der SternenClan gewährt dir und dem SchattenClan auf Ewig sein geleit. Behüte deinen Clan, sorge für Jung und Alt, ehre deine Ahnen und das Gesetz der Krieger und lebe jedes Leben voller Stolz und Würde"

All die Katzen, die sich um sie versammelt hatten erhoben wieder ihre Stimmen. Diesmal hörte es sich aber nicht wie eine Stimme an, diesmal hörte man, dass es viele Stimmen waren, die ihren neuen Namen riefen. "Mohnstern", hallte es in ihrem Kopf. Mohnstern. Das war jetzt ihr Name.

"Erzähle keiner Katze, was du hier erlebt hast. Nur von deinem neuen Namen und deinen neun Leben, die dir der SternenClan geschenkt hat. Und nun geh Mohnschweif, Anführerin des SchattenClans, denn dein Clan wartet auf dich"

Und in diesem Moment hüllte sich das Baumgeviert mit all den Katzen in Dunkelheit. Und als Mohnschweif, nein Mohnstern die Augen wieder aufschlug, sah sie nur das Schimmern des Mondsteines, der sie als erster zu begrüßen schien.

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Mi 27 Jul 2016, 19:06

Engelsflügel

Engelsflügel hatte die Zeremonie vom Rande aus zu gesehen, als sie nun ihre Augen wieder aufschlug und in der Höhle des Mondsteins lag. Ihre Augen glänzten. Sie neigte voller Respekt den Kopf vor Mohnstern. Ihre Augen leuchteten.
Sie schob sich nach draußen dort würde sie der neuen Anführerin richtig gratulieren. Noch immer war sie von der Zeremonie ergriffen. Katzen die sie nicht kannte und Katzen die Mohnstern zu kennen schienen und andere Katzen die sie kannte waren alle da vereint gewesen.
Vor allem dieser vertraute Stich als sie Schattenstern gesehen hatte war da. Ihre geliebte Anführerin. Doch nun würde sie Mohnstern dienen wie eine Heilerin es musste. Die Augen der Heilerin leuchteten voller Freude.
Der Clan war nun nicht mehr führerlos.

Erwähnt: Ihre Ahnen, Mohnstern
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Do 28 Jul 2016, 13:45





Mohnstern

Das Geräusch, das ihr signalisierte, dass Engelsflügel aufgestanden war ließ die neue Anführerin aufschauen. Gerade neigte die Heilerin das Haupt und Mohnstern erwiderte ihre Geste leicht. Noch nie hatte sie sich nach einem Schlaf so zerstört gefühlt. Sie war erschöpft und ihre Beine zitterten leicht, als sie sich in die Höhe stemmte. Engelsflügel war schon dabei, die Höhle wieder durch diesen finsteren Schlurf zu verlassen und Mohnstern folgte ihr stumm. Ein letztes Mal, bevor sie in der Finsternis verschwand, blickte sie zurück. Der Mondstein leuchtete immer noch so wunderbar, als sei er der Mond selbst.
So verabschiedete sie sich stumm von ihren Ahnen und verließ diese Höhle entgültig. Wieder wie von Geisterpfoten geführt tappte sie hinaus in das Freie, ohne auch nur mit den Schnurrhaaren die Wand zu berühren. Draußen schien der Mond kühl auf sie nieder und Mohnstern sah ihn einige Zeit lang an, bevor sie dann ihre Heilerin betrachtete. Ihre Augen schienen nur so zu glitzern. Anscheinend hatte sie mitbekommen, dass Mohnstern ihre Leben und ihren neuen Namen hatte und schien vollends glücklich zu sein. Sie selbst jedoch war nur erschöpft und wollte in ihr Nest.


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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Do 28 Jul 2016, 14:08

Engelsflügel

Die Heilerin sah Mohnstern aus der Höhle treten. So gleich erhob sie sich und ging zu ihr. Ihr Schweif war steil nach oben gerichtet. "Nun darf ich dich auch begrüßen." Schnurrte sie mit warmer und freundlicher Stimme. "Mohnstern," Es klang wie eine Begrüßung. "Du wirst den Schatten-Clan sehr gut führen, ich werde immer da sein wenn du mich brauchst." Sie blinzelte.
"Wie geht es dir jetzt?" Die Heilerin musterte ihre Anführerin, erschöpft war sie sicher, Engelsflügel selbst war müde und hungrig, sie würde sobald sie im Lager ist etwas zu sich nehmen. Sie legte kurz ihre Nase an das Ohr ihrer Anführerin, dann zog sie sich ein Stück zurück.
Der Schatten-Clan würde wieder zu alter Größe finden, nun würde er erst mal seine neue Anführerin kennen lernen und einen neuen zweiten Anführer bekommen. Eines Tages werde ich nicht mehr sein, dann muss Mohnstern oder ihr Nachfolger sich an meinen Nachfolger wenden. Dachte sie, jedoch würde das noch lange dauern.

Erwähnt: Mohnstern
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Do 28 Jul 2016, 16:20





Mohnstern

Engelsflügel Worte waren nett und Mohnstern blinzelte ihr dankbar zu. An ihren neuen Namen würde sie sich erst gewöhnen müssen. Nie hätte sie gedacht, dass ihre Kindheitsspielereien von Mohnstern einmal Wirklichkeit werden würden.
Als die Heilerin sie fragte, wie es ihr ginge, zuckte Mohnstern mit den Schultern.
"Etwas erschöpft", meinte sie tonlos. Wie erschöpft musste sie ja nicht wissen. Dass sie sofort einschlafen könnte, würde sie für sich behalten. Ihre erste Tat als Anführerin würde es nicht sein, Schwäche zu zeigen. Nein.
Plötzlich kam Engelsflügel auf sie zu und kurz glaubte sie schon, sie wolle ihre Nase berühren. Aber sie wich aus und stupste sie nur am Ohr an. Eine Geste, die ihr irgendwie unangenehm war. So viel Zuneigung, nur weil sie plötzlich Anführerin war. Was ein Rang alles ausmachen konnte...
"Und jetzt wieder zurück ins Lager, ich habe eine Idee, wer Zweiter Anführer wird", sagte sie diesmal mit etwas kräftigerer Stimme. Wieso, wusste Mohnstern nicht, aber sie hatte jemanden im Sinn, und war sich nun ganz sicher.


Erwähnt: Engelsflügel, Glutschatten (id)

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Do 28 Jul 2016, 16:29

Engelsflügel

Die Heilerin nickte. "Gehen wir." Miaut sie und ging los. Sie war noch immer müde, aber der Clan brauchte nun seine Anführerin und die Heilerin. Engelsflügel war natürlich an erster Stelle besorgt wegen den Veretzten Katzen im Lager, aber auch wegen Rosentau, sie würde bald werfen und brauchte eine Heilerin. Falls sie nicht schon geworfen hat! Dachte sie und spürte neue Kraft in ihre Beine steigen.
Danach konnte sie sich in ihr Nest legen und erst mal in Ruhe schlafen. Anstrengende Tage lagen hinter ihr, doch beklagen würde sie sich niemals. Ihre Pfoten kannten den ihr bekannten Weg schon, so brauchte sie nicht stehen bleiben und nach Gerüchen oder Wegen suchen.
Eines Tages würde sie ihrem Schüler alles beibringen und zeigen, dann musste dieser ihre Pfotenspuren füllen. Doch bis dahin würde sie ihrem Clan noch dienen.

Erwähnt: Mohnstern
Angesprochen: Mohnstern
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Fr 29 Jul 2016, 09:08





Mohnstern

Die Heilerin nickte und meinte, sie sollen gehen. Und schon setzte sie sich in Bewegung und Mohnstern ging ihr hinterher. Man merkte, dass die Heilerin öfter hier her kam, denn ihre Pfotenschritte waren zielstrebig und wussten genau, wohin es ging. Als ob sie sogar im Schlaf hier her finden würde. Ob Mohnstern den Weg hierher auch alleine gefunden hätte? Hätte der SternenClan ihre Schritte genauso gelenkt wie in der Höhle?
Dann hätte sie die Heilerin eigentlich auch im Clan lassen können. Dann hätten sie wenigstens einen gehabt, dem sie vertrauten. Denn ob sie ihr vertrauten, wusste Mohnstern noch nicht so sehr. Nun, war ja auch verständlich. Sie selbst wüsste nicht, wie sie über sich selbst denken würde. Aber sie würde das Vertrauen des Clans schon gewinnen. Und zwar des ganzen Clans. Sie würden ihr alle loyal untergeben sein und der  SchattenClan würde unter ihrer Führung wieder seine alten Stärke bekommen.

Mit diesen Gedanken eilte sie stumm Engelsflügel hinterher, zurück zu ihrem Clan.

--> SC Lager


Erwähnt: Engelsflügel

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Di 30 Mai 2017, 23:42



Milanpfote

HEILERSCHÜLER
WiC Lager <-
Mit leicht bebender Brust kam Milanpfote bei den Hochfelsen an. Wie es scheint war er der erste, der bei den Hochfelsen ankam, da Krähenfrost nicht zu sehen war und von anderen Heilern keine Duftspur in der Luft lag. Milanpfote betrachtete den Tunnel in den Hochfelsen, welcher zum Mondstein führt und erinnerte sich an die letzte Heilerversammlung. Das Ende einer Ära. Milanpfote verstand immer noch nicht was das bedeuten soll, war aber dieses mal ruhiger als damals. "Wahrscheinlich war der Traum von damals einfach nur ein wenig übertrieben...", murmelte Milanpfote leise und versuchte sich das so einzureden, obwohl er ganz genau wusste, dass der Sternenclan niemals bei sowas übertreiben würde.

Erwähnt: Krähenfrost
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   So 04 Jun 2017, 00:14


» Eichenblatt-Dc [Vertretung] «


---------> Verlassenes Zweibeinernest
» Eichenblatt hatte ein ruhiges Tempo gewählt. Zwar hatte sie keine Verletzungen von dem Kampf getragen, doch ihre seelische Belastung machte sich ebenfalls in ihrem Körper bemerkbar. Der Weg vom Zweibeiner Nest war länger gewesen als der gewohnte Weg und diese zusätzliche Anstrengung sah man ihr an. Auch die Müdigkeit ließ ein angezogenes Tempo schwer erscheinen und so hatte die Donnerclan-Heilerin lieber die Zeit genutzt um ihren Kopf zu kühlen. Ehrlich gesagt wusste sie nicht, wie sie den Heilern des Fluss- und Schattenclans entgegentreten sollte. Immerhin hatte deren Clan dem Donnerclan sein Ort zum leben genommen, sie aus ihrem natürlichen Gebiet verjagd, aus dem Wald gescheucht. Ob das dem Sternenclan gefiel?
Mit diesen schweren Gedanken im Hinterkopf war Eichenblatt froh, als die erste Katze die sie erblickte keinen Geruch nach Krähenfraß oder Fisch mit sich brachte, sondern vom Windclan zu seinen schien. Es war Milanpfote, Heilerschüler des Windclans. Vor dem Mondstein angekommen setze sich die Heilerin erst einmal erschöpft hin. Ihre Pfoten schmerzten und die Gelenke taten weh, schon jetzt grauste es ihr vor der Heimreise - wobei "Heim" in diesem Fall relativ war. "Hallo Milanpfote. Du hast wohl deinen Mentor abgehängt?" in den Augen der Heilerin blitzte ein Funken von Belustigung auf, während sie den Schüler begrüßte. «

Erwähnte Katzen:Milanpfote, Heiler des SCs und FCs
Angesprochene Katzen: Milanpfote

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   So 04 Jun 2017, 15:03

» Meeresblick «

-FC ;; Vertretung-

Die Nacht verschluckte die pechschwarze Kätzin und nur ihre blauen Augen leuchteten wie zwei glimmende Sterne vor dem Nachthimmel. Sie hatte sich sputen wollen, doch jeder Schritt schien ihr schwerer zu fallen als der vorherige. Während des Weges hatten sie zweimal anhalten müssen, um eine kleine Pause einzulegen. Meeresblick war mehr als nur erschöpft, all ihre Gemüter schienen sich abgewandt zu haben und in sich spürte sie trotz des glorreichen Sieges eine tiefe Traurigkeit.
Die Vorfreude war abgeklungen und während sie durch die Territorien geschlichen waren, hatte die erfahrene Heilerin oft an Eichenblatt gedacht und wie sie der Kätzin am besten entgegentreten könnte. Wie würde Engelsflügel ihr entgegentreten? Der Zwiespalt schmerzte die Schwarze, denn zum einen stand sie zu ihrem Clan und ihrer Anführerin, den Siegern dieses harten Kampfes. Auf der anderen Seite war sie sich bewusst, wie unfair der Überfall gewesen war, sie wusste, dass der DonnerClan nie eine Chance hatte und sie wusste nun auch was die Prophezeiung bedeutet hatte und dass der SternenClan nichts von alledem gutheißen würde. Sie empfand Scham für den FlussClan, der mit so unfairen Karten gespielt hatte und der Schuld daran war, dass die Waldkatzen solche Verluste erleiden mussten.
Tief in Gedanken versunken lief Meeresblick den altbekannten Weg zu den Hochfelsen, stets ein Auge auf Kauzpfote, welcher den Weg nicht allzu gut kennen dürfte wie sie. Währenddessen sprach sie kein Wort.
Als sie die Silhouetten mehrer Katzen erkannte verharrte sie einen Moment und prüfte die Luft. Sanft trug der Wind ihr den waldigen Moschusduft von Eichenblatt und den frischen Geruch nach Wind und Gras von Milanpfote entgegen. Lautlos schlich Meeresblick näher und trat schließlich zu den anderen beiden Heilern. Ihr Blick war zu Boden gerichtet und sie neigte den Kopf, als sie sich der rotbraunen DonnerClanerin zuwandte.
» Es tut mir so leid Eichenblatt. « Reue war in ihrer tiefen Stimme zu hören, obwohl die Schwarze wusste, dass es nicht nicht sie war, die die Schuld für das trug, was passiert war. Doch war sie sich auch bewusst, dass es nicht mehr rückgängig zu machen war. Als sie den Kopf wieder hob, wich sie Eichenblatts Blick aus und nickte Milanpfote freundlich zu, bevor sie sich etwas abseits niederließ.
Erschöpft begann sie ihr Brustfell zu säubern und seufzte dann leise, einen Blick zum Eingang des Felsens werfen. Was würde heute Nacht geschehen?

Erwähnt: Kauzpfote, Jubelstern [id],
Engelsflügel, Milanpfote
Angesprochen: Eichenblatt

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Mo 05 Jun 2017, 11:15


Engelsflügel



Kommt vom Schatten-Clan Lager

Die Heilerin kam endlich an den Hochfelsen an, doch sie war erschöpft und versuchte dies nicht zu zeigen. Sie sah Meeresblick, Milanpfote und auch Eichenblatt. Die Heilerin schluckte leicht. Es war ihr unangenehm der Heilerin des Donner-Clans gegenüber zu stehen, immerhin hatte man ihren Clan vertrieben. Die Heilerin gesellte sich zu den anderen Heilern. "Hallo Eichenblatt, es tut mir Leid was Mohnstern gemacht hat, ich finde es falsch was sie gemacht hat." Miaute sie und ließ den Kopf kurz hängen. Sie fragte sich ob es auch für Meeresblick so unangenehm war.
Sie sah Milanpfote an und neigte grüßend den Kopf. "Eichenblick, geht es deinen Clankameraden gut?" Miaut sie und denkt wieder an den unfairen Kampf. Sie hoffte das es den Jungen und Königinnen gut ging. Wenn sie daran dachte was die Krieger aus den beiden Clans gemacht hatten wurde ihr übel.
Sie sah nach hinten, sie hoffte das Abendpfote schnell nach kommen würde. Ihre Schülerin war ihr sehr ans Herz gewachsen, sie wollte ihre Schülerin den anderen Heilern vorstellen, aber nach dieser Sache die passiert war, war sie sich nicht sicher ob man sich darüber freuen würde das die Heilerin des Schatten-Clans eine Schülerin hatte.


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