Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Sonnenaufgang

Tageskenntnis: Die Blätter verfärben sich und damit kommen auch Regen und Wind. Auch die Beute verkriecht sich, wobei das eine oder andere Tier noch eifrig Vorräte für die Blattleere sammelt. Der Wind bringt graue Wolken, Kälte und auch Regen mit sich, der nur hin und wieder von dichtem Nebel abgelöst wird.

DonnerClan-Territorium:
Obwohl die Bäume etwas Schutz vor Regen und Wind bieten, ist der von Blättern übersäte Waldboden matschig und rutschig. Nur wenige Beutetiere sind bei diesem Wetter noch unterwegs.

FlussClan-Territorium:
Durch den Regen steigt der Fluss immer weiter an, aber wer die Nässe gut verträgt, wird keine Probleme beim Fischen haben. Nur das Ufer ist rutschiger als sonst und der Wind ist hier ebenfalls stärker zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Wind fegt über das flache Moorland hinweg und der Regen scheucht die Kaninchen aus ihren Bauen –optimales Jagdwetter für nässeresistente Krieger. Allerdings besteht die Gefahr, auf dem aufgeweichten Boden auszurutschen und im Matsch zu landen.


SchattenClan-Territorium:
Das sumpfige Gelände ist jetzt noch matschiger geworden und die Reptilien haben sich in ihre Baue und Felsspalten zurückgezogen. Beute lässt sich eher im Schutz der Nadelbäume blicken. Außerdem ist man hier besser vor dem Wind geschützt.


WolkenClan-Territorium:
Die Vögel bleiben aufgrund des Regens eher in Bodennähe und sind daher leichte Beute für jeden, den ein nasser Pelz nicht stört. Hier ist aber nur wenig Wind- und Regenschutz vorhanden und am Boden bilden sich Wasserpfützen.


Baumgeviert:
Der Boden ist hier matschig, aber die mächtigen Eichen lassen sich vom Wind nicht beeindrucken. Nur die bunten Blätter bewegen sich im Wind und auch das Gestrüpp bewegt sich bei jedem Luftzug.


BlutClan-Territorium:
Bei diesem Wetter sind sowohl Zweibeiner als auch Hunde nur ungern draußen. Die Straßen sind nass und teilweise ist es sehr windig.


Streuner-Territorien:
Auch hier kehren die Beutetiere langsam in ihre Baue zurück. Unter den Bäumen lassen sich aber eher ein trockenes und windgeschütztes Plätzchen oder Beute finden.


Zweibeinerort:
Das ist kein Wetter für Hauskätzchen und darum wagen sie sich nur ungern nach draußen. Bis das Herbstwetter vorbei ist, finden sie bei ihren Zweibeinern genügend warme Orte zum Schlafen, Essen und Schnurren.



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 Die Hochfelsen und der Mondstein

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Mo 05 Jun 2017, 13:59


»Eichenblatt[Vertretung]«


» Eichenblatt roch schon aus einiger Entfernung, dass sich sowohl Meeresblick, als auch Engelsflügel näherten. Der kühle Blick der Heilerin lag auf den Zwei'en als sie in ihr Blickfeld gerieten. Mit einem verhaltenen Lächeln begrüßte sie Beide, welche sich beinahe sofort entschuldigten. Mit einem Nicken gab sie zu erstehen, dass sie verstanden hatte, doch es war kein Verzeihen zu sehen. Klar, sie waren Beide nicht hauptverantwortlich, doch ein Heiler besaß stehts die Möglichkeit seinen Anführer zu beeinflussen. Jubelstern und Mohnstern waren Beide starke und sture Kätzinnen, dass wusste Eichenblatt, weshalb sie nun nicht weiter darüber urteilen mochte, inwiefern ihre Heiler-Gefährtinnen involviert gewesen waren.
Der bernsteinfarbende Blick galt nun Engelsflügel, die nach dem Wohlergehen ihres Clans fragte. Gleichgültig zuckte die Rote mit ihren Ohren, sie würde sich hüten ein Wort darüber zu verlieren, wie schlecht es ihrem Clan ging, oder gar darüber, dass Seerose vermutlich nie wieder aufwachen würde. Ihr Vertrauen galt ein Stück weit den anderen Heilern und in einer Nacht bei der sie dem Sternenclan nahe war würde sie niemals Streit provozieren, doch man müsste ja auch nicht gleich tiefe Freundschaften schließen. "Wir werden uns erholen." miaute sie deshalb mit kühler Stimme. Für sie war dieses Gespräch hier beendet, mehr gab es nicht zu sagen. Ihre Augen suchten die Umgebung nach anderen Heilerkatzen ab, konnte jedoch niemanden entdecken. "Ich hoffe, die anderen beeilen sich. Schließlich steht der Mond schon hoch am Himmel." Die ungeduldige Heilerin hasste Unpünktlichkeit. Grade in einer Phase, in der jeder Moment wertvoll war, wollte sie ihre Zeit nicht damit verbringen, mit Katzen aus anderen Clans über belanglose Dinge zu reden. «

Erwähnte Katzen:Die Heiler, Jubelstern, Mohnstern
Angesprochene Katzen: Engelsflügel, Alle anderen

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Mo 05 Jun 2017, 16:54



Milanpfote

HEILERSCHÜLER
Es dauerte eine Weile, aber dann kam endlich Eichenblatt, die Heilerin des Donnerclans, auch zum Mondstein. Mit einem leichtem Kopfnicken begrüßte Milanpfote diese. "Wie es scheint.", sagte er und kringelte aus reiner Angewohnheit schon seinen Schweif um seine Pfoten. "Aber er wird sicherlich bald nachkommen." Zuversichtlich blickt Milanpfote in die Ferne, doch wie es schien, wird er wohl noch eine Weile brauchen. Er seufzte leise. Sein Mentor scheint wirklich langsam alt geworden zu sein. Er wendet seinen Blick wieder zu Eichenblatt. Und sie ist seit der letzten Versammlung auch älter geworden. Zumindest scheint sie nicht ganz fitt zu sein.
Schließlich nahm Milanpfote den Geruch von zwei weiteren Katzen wahr. Meeresblick und Engelsflügel trafen fast zeitgleich ein. Ebenfalls begrüßte er die Zwei indem er den Kopf senkte. Doch als sie sich entschuldigten, sah Milanpfote verwundert Eichenblatt an. Was auch immer der Flussclan und der Schattenclan angestellt haben muss, es muss irgendwas schlimmes sein. Auch wenn Milanpfote gerne wüsste, was die beiden Clans getan hatten, so spürte er, wie angespannt die Situation war und unterlies somit diese Frage. Eichenblatt schien nach ihrer Antwort auf Engelsflügels Frage hin auch nicht wirklich gerne darüber zu reden wollen. Schließlich wechselte sie endlich das Thema und Milanpfote merkte, wie etwas Spannung aus dem Gespräch verloren ging. Krähenfrost scheint immer noch nicht erschienen zu sein. "Es wird sicherlich alles gut werden.", versuchte er Eichenblatt aufzumuntern, wobei er nicht mal wirklich die Heilerversammlung meinte.

Erwähnt: Krähenfrost, Eichenblatt, Meeresblick, Engelsflügel
Angesprochen: Eichenblatt
© Moony

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Mo 05 Jun 2017, 19:20

Kauzpfote
»Flussclan | Heilerschüler«
Ganz sicher war sich der kleine Kater bei ihrem Weg nicht gewesen. Seine Pfoten hatten vor unterdrückter aufregung gejuckt, doch fühlte er sich innerlich zu alt um dieser nachzugeben. Dazu nach fühlte er sich durch die wiederherstellungsmaßnahmen der Katzen nach dem Kampf immernoch ausgelaugt. Er hatte kaum geschlafen und ab und an glaubte er die Welt um sich herum leicht schwimmen zu sehen. Trotzdem trabte er Meeresblick unermüdlich hinterher, und kaum kamen einige, für ihn noch relativ unekannte Katzen in Sicht wurde sein kleiner cremefarbener Körper mit Energie gefüllt, welche das lästige Jucken in seinen Pfoten um längen überstieg.

Während seine Mentorin mit Eichenblatt sprach hielt Kauzpfote den Kopf gesenkt. Er war vielleicht zu jung um den Sinn hinter solch einem Angriff zu verstehen, weswegen er sich gänzlich raushielt und Milanpfote, den Heilerschüler des Windclans musterte. Warum er vor seinem Mentoren antraf wunderte Kauzpfote zwar, doch traute er sich nicht nachzufragen, weswegen er den Kater nur mit einem seichten "Hallo" bedachte. Es war seine erster besuch beim Mondstein und zugegebenermaßen hoffte er das es ihm nach der Ernennung leichter fallen würde, denn grade an dem Getümmel nach dem Kampf hatte er gemerkt das er viel zu sehr an sich selbst zweifelte. Auch Eichblatt und Engelsflügel gegenüber neigte er einmal respektvoll den Kopf, da er sich nicht in ein Gespräch einmischen wollte. Darauf setzte er sich neben Meeresblick und leckte sich über das Brustfell, versucht sich seine innere unruhe und aufregung nicht anmerken zu lassen.  
reden | denken | handeln | Katzen
© Moony

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★Hinter Mauern aus Angst

Eine Festung aus Wut

sperr ich mich ein

Versteck mich gut★


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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Mi 07 Jun 2017, 20:08

Abendpfote

Langsam trabbte sie hinter ihrer Mentorin her. Ihr Fell kribbelte vor Aufregung und ihre Krallen gruben sich in den Boden, als sie hinter ihrer Mentorin zu dem Heilertreffen lief. Sie konnte es kaum abwarten, endlich offiziell ernannt zu werden! ,,Hallo..", miaute sie freudig in die Runde. Sie kannte von den Katzen keine, aber hoffte darauf nun Kontakt mit den anderen Heilern und deren Schülerin zu knüpfen.

Angesprochen: Alle

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Do 08 Jun 2017, 07:52




Krähenfrost

WindClan | Heiler

So schnell mich meine alten Pfoten nur tragen konnte lief ich über das Gelände. Milanpfote war mir einige Fuchslängen voraus und so dauerte es nicht lange, bis ich meinen Schüler nicht mehr sehen konnte. Zum Glück wusste er, wo der Mondstein war und so musste ich mir keine großen sorgen um ihn machen vor allem, da er ein wunderbarer Heiler geworden war.
Der Mond stand schon sehr hoch, als ich mich dem Eingang zum Mondstein nährte. Alle waren bereits da und so gesellte ich mich zu ihnen. Einen wunder schönen guten Abend mauzte ich während ich mich zu ihnen stellte und schaute fröhlich in die kleine Runde. Ich ließ mich nieder und legte meinen Schweif sorgfälltig um meine Pfoten.


Erwähnt: Milanpfote
Angesprochen:alle

by Leah

sprechen | denken | handeln | andere Katzen


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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Do 08 Jun 2017, 10:50


»Eichenblatt[Vertretung]«


» Es war spät als endlich auch der Geruch von Krähenfrost in der Luft lag. Mit einer Gelassenheit, die Eichenblatt so schon ein wenig störte stieß der Heiler zu ihnen. Es war auch wirklich Zeit, dass der oder die Letze kam, denn der Mond war schon im Begriff, bald wieder unterzugehen - und Eichenblatt wollte zurück zu ihrem Clan. Also begrüßte sie den Heiler mit einem Nicken und sah dann in Richtung des Mondsteins. "Wir sollten schleunigst hineingehen, bevor der Mond wieder untergeht." Als Katze, die diese Worte aussprach nahm sie sich die Freiheit, auch als Erste hineinzugehen. Sie war froh, dass es nicht mehr ganz so eisig war und die Temperatur, auch in der Höhle auszuhalten war.
Der Mondstein schien wunderschön im Mondlicht. Eichenblatt liebte diese Besuche und etwas Nähe zum Sternenclan konnte in dieser schweren Zeit nur Gut tun. Egal was jemand anderes behauptete, der Sternenclan hatte sie nicht im Stich gelassen und das wusste die Heilerin. "Einen ruhigen Traum euch allen." maunzte die Rotbraune noch einmal, dann legte sie sich in eine halbwechs bequeme Lage, legte die Nase an den Mondstein und schon bald war sie eingeschlafen.

Es war eine bitter dunkle Nacht die Eichenblatt umhüllte. Die tiefhängenden Regenwolken verdeckten den Mond. Die Kätzin befand sich im Donnerclanterritorium, in der Nähe des Lagers. Auch wenn sie noch nicht lange weggewesen war, es war schön, hier so in Frieden und Ruhe herumtrotten zu können. Während sie die Augen nach ihren Ahnen offenhielt, wurde es langsam immer heller. Die Wolken schoben sich langsam hinfort. "Eichenblatt!" vernahm die Heilerin eine leise, aber allzu vertraute Stimme und während sie dies hörte brach das Mondlicht wieder durch die Wolken und erhellte das Lager, auf welches die Kätzin blicken konnte. Auf dem Hochstein stand eine kleine, schlanke Kätzin mit seidigem, grauen Fell. Ihre eisblauen, großen Augen sahen Eichenblatt liebevoll an - sie erkannte die Sternenclankatze sofort. "Echoklang!" Ihre ehemalige Mentorin zu sehen ließ Eichenblatts ganzen Körper wohlig warm werden. Während die Rote auf die Kätzin zu lief sprang diese vom Hochstein hinunter und so konnte Eichenblatt sich wenig später an ihren weichen Pelz schmiegen. Es war, als wäre sie viele Blattwechsel zurückversetzt, so vertraut war der Geruch ihrer Mentorin und diese Nähe und doch wusste die schöne Kätzin, dass diese Zeit längst vorüber war. "Du siehst erschöpft aus, meine Liebe. Doch du darfst auch erschöpft sein." Mit diesen Worten begann Echoklang ihre ehemalige Schülerin schmerzlich daran zu erinnern, in welcher Situation der Donnerclan steckte. "Wir sind verloren, Echoklang, der Donnerclan hat alles verlo..." doch noch während sie sprach verdeckte die ehemalige Heilerin des Donnerclans mit ihrem Schweif den Mund ihrer ehemaligen Schülerin und maunzte stattdessen ruhig: "Jeder Clan muss mal gewinnen und mal verlieren. Doch so wie die Blumen nach einer Blattleere werdet auch ihr wieder aufblühen in der Blattfrische." Während sie dies sagte, war ein Glänzen in ihren Augen zu sehen, dass Hoffnung gab und wieder spürte Eichenblatt diese Wärme.
"Doch nicht alle werden ein Teil davon sein. Die Seerose wird ihre Blütenblätter nicht noch einmal entfalten." Die Nachricht hinter diesen Worten war für Eichenblatt nicht schwer zu verstehen und auch wenn sie damit vielleicht schon gerechnet hatte, es traf sie hart. "Also wird Seerose sterben.." hauchte sie voller Fassungslosigkeit, doch während sie dies sage, war der graue Pelz vor ihr schon wieder durch den Lagerausgang verschwunden. Mitlerweile hatte Eichenblatt gelernt, dass der Sternenclan eben ging, wann er wollte und das man dagegen nichts, aber auch gar nichts tun konnte. Also schloss sie nun wieder die Augen und ließ los von diesem Ort, den sie schon jetzt so vermisste.

Wenig später wachte sie wieder in der vom Mondlicht erleuchteten Höhle auf.«

Erwähnte Katzen:Echoklang, Seerose, Krähenfrost, die anderen Heiler
Angesprochene Katzen: Alle Heiler, Echoklang

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Di 13 Jun 2017, 21:01

Krähenfrost

Verwirrt über das dringend von Eichenblatt erhob ich mich wieder auf meine Pfoten. Mit einer Kopfbedeckung in Richtung Eingang zeigte ich Milanpfote, dass er mir folgen sollte und tappte hinter Eichenblatt her. Zwar war es in dem dunklen Tunnel etwas kälter, als draußen doch nicht mehr ganz so Kalt wie vor ein paar Monden. Als meine Augen das Licht des Mondstein erblickte war ich glücklich wieder hier zu sein. Ich tappte um ihn herum und legte mich auf eine Stelle, die mir bequem erschien und mautze als Antwort Wünsche ich euch auch. Langsam streckte ich meine Schnauze hervor und legte meine Nase an die kühle Oberfläche des Steines. Wenige Herzschlag später schlief ich auch schon wieder tief und fest ein.

>>Als ich meine Augen wieder öffnete stand ich auf einem kleinen Hügel. Der Wind um mich herum drückte meinen Pelz gegen meine Flanken und die Sonne strahlte wunder volle Wärme auf meinen Pelz. Krähenfrost? Bei dem Klang der Stimme von Herbstblatt drehte ich mich um und schaute in dessen Augen. Ich hatte nicht erwartet ihn so früh wieder zu sehen und doch stand er nun hier vor mir und schaute mich mit einem Ernsten Blick an. Krähenfrost ich muss dir etwas sagen. Sprach er eindringlich und fügte hinzu Streit wird kommen und du musst einen kühlen Kopf bewahren. Du darfst dich auf keine Seite schlagen. Ich wusste nicht, was er meinte doch würde ich es bestimmt bald erfahren. Herbstblatt, vielen Dank. sprach Ich während ich meinen Kopf vor ihm respektvoll neigte.
Und nun komm mit du hattest doch noch was vor gehabt. Erschrocken viel es mir ein ich hatte vergessen, dass ich Milanpfote zum Heiler ernennen wollte. Langsam tappte ich hinter Herbstblatt her und genau auf Milanpfote zu. Milanpfote sagte ich, als ich hinter ihm zum stehen kam Ich hatte vorhin leider noch etwas wichtiges vergessen aber wenn du willst können wir deine Zeremonie jetzt durchführen nur aus diesem Grund hat Herbstblatt mich hierher zu dir geführt fügte ich schnell hinzu.
Ohne auf eine Antwort zu warten begann ich zu sprechen Ich Krähenfrost, Heiler des WindClans rufe meine Kriegerahnen an und bitte sie, auf diesen Schüler herabzublicken. Er hat viel gelernt um den weg eines Heilers beschreiten zu können und mit eurer Hilfe wird er seinem Clan viele Monde dienen. Mit vor stolz Glänzenden Augen sah ich nun auf meinen Schüler und für fort Milanpfote versprichst du die Lebensweise eines Heilers zuhalten und über die Rivalitäten der Clans zu stehen und alle Katzen zu beschützen selbst mit deinem Leben?

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Di 13 Jun 2017, 22:27



Milanpfote

HEILERSCHÜLER
Erleichtert atmete der Heilerschüler auf, als auch endlich Krähenfrost sich zu den anderen Heilern gesellte. Er hatte schon die Beführchutng gehabt, dass ihm etwas zugestoßen wäre. Doch mit der Gelassenheit mit der Krähenfrost die Anderen begrüßte, schien wohl alles in Ordnung zu sein.
Eichenblatt schien aber hingegen zu Krähenfrost total angespannt zu sein, da sie gleich auch im nächsten Moment die anderen Heiler dazu drängte durch den Tunnel zu gehen. Also erhob sich Milanpofte, um direkt hinter Eichenblatt und Krähenfrost durch den Tunnel zu gehen und sich dann neben Krähenfrost vor den Mondstein zu legen.
Es war schon gefühlt eine Ewigkeit her, dass er hier beim Mondstein war. Trotzdem erinnert sich der Kater noch gut an den Traum erinnern. "Das Ende einer Ära...", murmelte er und blickte noch einmal kurz in die Runde, bevor er ebenfalls mit seiner Nasenspitze den kalten Mondstein berührte und in einen tiefen Schlaf fiel.

Nur wenige Sekunden später öffnete Milanpfote seine Augen. Das grelle Licht blendete ihn, sodass es einige Sekunden dauerte bis sein Augenlicht sich daran gewöhnt hatte. Er stand mitten auf einer Lichtung. Dieses mal war es aber eine andere als vom letzten Traum. "Milanpfote." Als die Stimme ertönte drehte sich Milanpfote erschrocken um. Sofort erkannte er das braunrote getiegerte Fell und die wunderschönen grünen Augen. "Mama.", wisperte er und er spürte wie seine Beine ganz wackelig wurde. Voller Freude seine eigene Mutter endlich wiederzusehen stürmte er auf Windstern zu, schmiegte sich fest an sie und vergrub seine Nase in ihrem wohlig warmen Fell. Für einen kurzen Moment vergaß er, dass das alles nur ein Traum war. Doch als es ihm dann klar wurde, entfernte er sich ein wenig von ihr. "Ich freue dich zu sehen.", sagte sie und fuhr dabei mit ihrer Zunge über seinen Kopf. "Im Clan wird bald Uneinigkeit herrschen." - "Das Ende einer Ära?", unterbrach Milanpfote seine Mutter. Doch seine Mutter schüttelte nur ihren Kopf und Milanpfote erleichterte sich. "Auch wenn dies weit nicht so schlimm, wie diese Prophezeiung ist, so solltest du dich Hüten und immer einen klaren Kopf bewahren. Auch in den schwersten Zeiten deines Lebens werden dir deine Freunde und deine Familie immer bei dir sein und auf dich achten. " Schließlich leckte Windstern Milanpfote noch ein letztes mal über den Kopf und begann dann immer blasser zu werden, bis sie dann fast kaum mehr zu erkennen war. "Ich bin stolz auf dich.", wisperte diese und verschwand dann letzendlich ganz. "Mama.", flüsterte der Kater traurig.

"Milanpfote." Erneut hörte der Kater seinen Namen. Doch dieses mal erkannte Milanpfote die Stimme sofort. "Krähenfrost." Es lag noch etwas Trauer in seiner Stimme. "Ich hätte nicht gedacht, dass ich dich in meinem Traum treffe." Als Krähenfrost dann die Zeremonie erwähnte, blieb Milanpfotes Herz fast vor Freude stehen. "Mama. Ich werde nun ein vollständiger Heiler werden.", flüsterte dieser kaum hörbar, aber dennoch voller Stolz. Dann begann auch Krähenfrost mit der Zeremonie. Dem Kater kribbelten die Pfoten vor Aufregung. Seine Trauer von eben war vollkommen vergessen. "Ich verspreche es.", antwortet der Kater voller Stolz und hebt plustert dabei sein Brustfell auf, obwohl außer Krähenfrost hier ist, dem er mit dieser Geste imponieren könnte.

Erwähnt: Krähenfrost, Eichenblatt, Windstern
Angesprochen: Windstern, Krähenfrost
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Di 13 Jun 2017, 22:58


Engelsflügel



Die Heilerin zuckte zusammen bei den Worten und dem Verhalten von Eichenblatt, sie konnte es verstehen, immerhin hatte sie Mohnstern nicht aufhalten können, doch sie hätte es versuchen müssen. Sie ließ den Kopf hängen, sie hatte einen Fehler gemacht, einen großen Fehler.

"Krieger des SternenClans, ich stelle euch diese Schülerin vor. Sie hat den Weg eines Heilers gewählt. Gewährt ihr das Wissen und den Scharfsinn, um eure Wege zu verstehen und ihren Clan zu heilen im Einklang mit dem Willen des SternenClans." Sie sah Abendpfote an.
"Abendpfote ist es dein Wunsch, in die Geheimnisse des SternenClans eingeweiht zu werden und den Weg als Heiler zu beschreiten?" Fragt die Heilerin und sieht ihre Schülerin an, sie wartete auf eine Antwort vor dem Sternen-Clan. Sie sah Abendpfote an und winkte sie zum Mondstein. "Komm, drück deine Nase an den Stein und schließe deine Augen um deinen ersten Traum mit dem Sternen-Clan zu teilen." Die Heilerin tat dies so gleich und schlief auch schon ein.

Wach wurde sie auf einer Lichtung, eine Kätzin saß nicht weit entfernt von ihr und sah sie an. Der Blick schien zu sagen, dass sie traurig war. Ampferblatt ihre Mentorin saß dort. Ampferblatt kam zu ihr und blinzelte warm. "Hallo Engelsflügel." Miaut sie ruhig und sieht diese an. "Ein Fehler wurde begangen, doch du bist nicht Schuld an diesem." Miaut sie schon, Engelsflügel spürt Wärme in sich aufsteigen. "Du musst Mohnstern auf den Weg leiten den sie geht, aber du darfst nicht vergessen das auch ein Weg viele Gablungen hat." Engelsflügel wollte fragen was genau sie meinte, ließ es dann aber, sie wusste das sie keine Antwort bekommen würde.
Engelsflügel war nicht mehr sicher ob sie Mohnstern aufhalten würde können wenn diese sich wieder in einen Kampf stürzte. Sie wusste sie musste den Clan heilen, aber sie hatte Angst das es bald keine Katzen mehr zum Heilen gab, immerhin waren einige im Kampf gegen den Blut-Clan gefallen und nun auch im Kampf gegen den Donner-Clan. Der Clan würde schrumpfen und sich zu einem leichten Ziel machen. Die Kätzin sah ihre Mentorin an, doch Ampferblatt verschwand.


Engelsflügel erwachte und sah den Mondstein an und blinzelte leicht. Sie musste Mohnstern auf den richtigen Weg leiten. Wie konnte sie das? Sie musste sie unterstützen und das war ihr klar


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Das war der Keks, ich schwöre es xD


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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Mi 14 Jun 2017, 19:16

Abendpfote

Aufmerksam hörte sie ihrer Mentorin zu, die Worte zum Sternenclan sprach. "Ich verspreche es.", miaute sie und ihr Fell kribbelte vor Aufregung. Sie folgte den Anweisungen von Engelsflügel und drückte ihre Nase gegen den Mondstein. Sie platzte fast vor Neugierde und schloss ihre Augen.

Sie erwachte auf einer Lichtung. Das Licht dämmerte und niemand befand sich dort. "Hallo?", miaute sie laut und ehe sie sich versah tauchte eine Katze hinter ihr auf. "Hallo meine Liebe..." fing die Katze an zu erzählen. "Mama!", freudig drehte sie sich um und leckte ihrer Mutter über die Wange. Sie hatte so viele Fragen und wollte mit ihr sprechen, aber es war als wäre ihre Kehle wie zugeschnürt. Es kam kein Ton heraus. "Abendpfote, meine kleine tapfere Maus, du bist nun Heilerschülerin. Solltest du jemals Hilfe benötigen, melde dich. Ich werde immer über dir wachen." Die schwarze Kätzin zeigte mit dem Schweif auf ihre Brust, dort wo ihr Herz lag und plötzlich verschwand alles in einem hellen Licht.

Sie öffnete ihre Augen und musste mit beschüttern feststellen, dass sie sich wieder am Mondstein befand. Sie trottete etwas niedergeschlagen zu Engelsflügel.

Angesprochen: Ihre Mutter
Erwähnt: Ihre Mutter, Engelsflügel

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Mi 14 Jun 2017, 20:01

» Meeresblick «


- Vertretung -
Nach und nach trafen die Heiler der verschiedenen Clans bei dem Eingang der Hochfelsen ein und es war schließlich Eichenblatt die entschied, dass es nun Zeit war, den Weg zum SternenClan zu suchen. Ungeachtet dessen, dass noch immer keine Spur von Tränenherz zu sehen war, verschwand die Rotbraune bereits in der Dunkelheit der Höhle. Unruhig blickte Meeresblick umher und warf einen suchenden Blick über die flache Ebene, die von den Felsen aus gut zu überblicken war, doch nichts regte sich. Die Wolkenclanerin schien nicht mehr zu ihnen zu treffen in dieser Nacht. War ihr etwas zugestoßen?
Den Gedanken in den Hinterkopf verschiebend wandte die Schwarze Heilerin sich zu ihrem Schüler und schenkte ihm einen aufmunternden Blick. Sie hatte Kauzpfotes Aufregung gespürt und es war dem kleinen Kater schwer zu verübeln, selbst nach so einem langen Tag nicht. Sogar für sie war es jedesmal auf neue sehr bewegend, den verstorbenen Katzen gegenüber zu treten.
» Bleib dicht bei mir. « miaute sie dem Tigerkater zu, bevor sie den anderen Katzin folgte, tief hinein in den grauen Fels. Sofort wurde sie von der Dunkelheit verschluckt und nur ihre Nase und ihre scharfen Ohren konnten ihr nun noch dienen. Pechschwarz und kühl war die Luft, die sie umgab. Ihr Pfoten trugen sie immer weiter hinab, der kalte, harte Fels der Wände wies ihr den Weg.
Schließlich wurde es heller und als sie den kleinen Innenraum erreichte, strahlte ihr das durchdringliche Licht des Mondsteins einladend entgegen. Rasch sah sie sich nach Kauzpfote an und winkte ihn zu dem Stein, neben welchem bereits einige der Heiler schliefen.
» Leg dich hier nieder und drücke deine Nase an den Stein. Er wird kalt sein, aber keine Furcht Kauzpfote, der SternenClan wird dich sanft mitnehmen. «
Ihre Stimme war leise und vertraulich, nur ein Murmeln in der Dunkelheit, bevor sie sich niederlegte um selber sanft ihre Nase an das eisige, leuchtende Gestein zu legen.
Fast Augenblicklich fiel der Schlaf über ihren Körper.

Meeresblick fand sich zwischen hohem Schilf wieder und Wasser strömte seicht um ihre schwarzen Pfoten. Vorsichtig blickte sie sich um, doch niemand war bei ihr. Dann bahnte sie sich einen Weg durch die Pflanzen und trat schließlich an das Ufer eines schnell dahinströmenden Flusses. Ihre blauen Augen suchten das Gelände nach einem bekannten Pelz ab, doch nirgendwo war eine Katze zu sehen. Tief hingen die Wolken am dunkeln Himmel und nun begann es zu regnen, erst leicht, dann immer stärker. Besorgt blickte die Heilerin sich um und schließlich fand sie unter den nahegelegenen Bäumen Schutz. Ein Donnerschlag ließ Meeresblick zusammenfahren und mit einem Mal war die Luft erfüllt von Schreien und Kreischen. Hastig wich die Schwarze zurück und nun erkannt sie mit geweiteten Augen, dass Katzen unermüdlich zwischen den Bäumen kämpften. Schritt um Schritt taumelte sie rückwärts, spürte bereits wieder den Fluss an ihren Beinen, doch nun viel stärker, mächtiger, als wollte er sie bezwingen. Der Sturmwind peitschte ihr entgegen, drängte sie zurück und der der Donner hielt unermüdlich an.
Schließlich wurde Meeresblick von einer Welle gepackt und fortgezerrt, fort von dem schrecklichen Kampf, fort von dem Gewitter, hinein in eine schwarze, unergründliche Welt. Sie schloss die Augen und horchte auf ihr ängstlich klopfendes Herz, doch sie ermahnte sich, noch nicht über das eben gesehene nachzudenken.
Als sie ihre blauen Augen wieder aufschlug war es still. Der fürchterliche Lärm war verklungen und nun lag sie im Lager ihres Clans. Es war dunkel und leer, zumindest fast. Eine Schildpattkätzin saß ganz in der Nähe und als Meeresblick sie aufrichtete, drehte die sie sich zu ihr und trat auf sie zu. Die Kätzin war athletisch und schön, ihre grünen Augen blickten die Heilerin warm und freundlich an.
» Sommerstern! « flüsterte Meeresblick erfreut und musterte die andere. In ihrem dreifarbigen Fell hingen funkelnde Sterne und erleuchteten ihr stolzes Haupt.
» Hallo meine Liebe. Ich hoffe, es geht dir gut. « Nun setzte die ehemalige Anfüherin sich und musterte die Schwarze ihrerseits. » Was du gesehen hast wird dich erschreckt haben Meeresblick, aber was es zu bedeuten hat, musst du selber herausfinden. Du weißt, der SternenClan spricht in Rätseln und mein Herz wird schwer wenn ich daran denke, dass wir dir diese Bürde auflegen. Doch dich trifft ebenso die Schuld an dem was geschehen ist, wie der Rest deines Clans und die Katzen des SchattenClans.«
Wehmütig neigte die blauäugige den Kopf und seufzte. Sie wusste, dass Sommerstern Recht hatte mit dem was sie sagte. Sie hätte etwas bewirken können, zumindest hätte sie es versuchen sollen.
» Doch nun zu etwas erfreulichem Meeresblick. Gräme dich nicht, denn nun ist alles bereits geschehen. Die Karten sind seit langer Zeit ausgelegt und ich bezweifle, dass du vieles hättest vertauschen können.
Doch ich sehe, du hast heute noch jemand anderen mitgebracht. « Ihre grünen Augen waren wieder liebevoll, als sie nun an Meeresblick vorbei sah, welche ihrem Blick folgte und nun Kauzpfote erspähte.
Froh über die Anwesenheit ihres Schülers stellte sie sich zu ihm und nickte.
» Nun Kauzpfote « fuhr Sommerstern fort und erhob sich, um dicht zu ihnen zu treten. » Hiermit wirst du nun auch vom SternenClan als Heilerschüler anerkannt und wir sind froh, dich nun öfter begrüßen zu dürfen. Doch die Zeiten sind schwer und als Heiler wirst du Wege zu beschreiten haben, die deine Gefährten nicht beschreiten müssen. Meeresblick wird dich lehren, denn sie ist eine gute Heilerin. Doch was du hier erfährst musst du für dich behalten, denn Geheimnisse müssen gehütet werden. 
Doch vergesst nicht, ihr seid nie allein. «
Bei ihren letzten Worten betrachtete sie die Heiler ernst und dennoch freundlich, dann legte sie dem kleineren Kater sanft die Nase auf die Stirn. Die Welt begann bereits wieder zu verblassen und das, obwohl sie so viele offene Fragen hatte.
Die große Anführerin trat schweigend zurück und zuckte zum Abschied mit den Ohren, dann wandte sie sich ab und schlenderte davon. Eine andere Kätzin trat zu ihr und drückte sich an ihren gemusterten Pelz. Sie war jünger und als sie ihnen ihr Gesicht zuwandte, erkannte Meeresblick Schwingenherz, Sommersterns Tochter. Ihr Herz erwärmte sich, während sie zusah, wie die beiden langsam verschwanden, gemeinsam mit der Welt um sie herum.
Sie nickte Kauzpfote einmal anerkennend zu und blinzelte. Dann schlossen sich die Tore des SternenClans wieder und die Welt um sie herum wurde schwarz.

Erwähnt: Eichenblatt, Tränenherz,
Angesprochen: Kauzpfote, Sommerstern

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Mo 19 Jun 2017, 21:26

Krähenfrost
Ich nickte und sah Milanpfote mit Stolzen Augen an. Dann gebe ich dir mit der Kraft der Ahnen deinen Heilernamen. Miöanpfote, von diesem Augenblick an wirst du als Milanschrei bekannt sein. Die Ahnen ehren deinen Eifer und deine Intelligenz und wir heißen dich als vollwertigen Heiler des WindClans willkommen. mautze ich mit einem gewissen Stolz in meiner Stimme.
Ich tappte näher an ihn heran und legte meine Schnauze auf seinen Kopf.


Danach wurde alles um mich herum wieder dunkel und die Kälte drang wieder an mich heran. Ich Schluck meine Augen auf und merkte, wie Steif meine Gelenke waren durch das lange liegen. Ich hiefte mich auf und schaute Milanschrei an. Danach wanderte mein Blick unter den anderen Heilern umher. Da ich vergessen hatte, Milanpfote noch vor dem Träumen zum Heiler zu ernennen, daher hat der SternenClan mir gewährt ihn in meinen Traum zum Heiler zu ernennen und daher trägt er von jetzt an den Namen Milanschrei. informierte ich die Anderen. Ich hoffte sie nahmen es mir nicht übel.

Angesprochen: Milanschrei, die Heiler
Erwähnt: Milanschrei, die Heiler

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Vielen Dank an Traum für das Traumhafte Bild


Vielen Dank an Palme für das schöne Bild
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Mo 19 Jun 2017, 22:13

Kauzpfote
»Flussclan | Heilerschüler«
Ganz sicher war sich der kleine Kater immernoch nicht. Aufregung ließ ihn zittern, während er Meeresblick folgte und erstaunt den weißlich leuchtenden Stein beobachtete. Sein Pelz prickelte und stellte sich automatisch auf, während seine Augen im licht des Steines beinahe Farblos wirkten. Er lauschte ihren Worten und nickte unsicher, bevor er sich niederlegte und seine Nase an den kühlen Stein legte.

"...uzpfote...  Kauzpfote" Der Kater schlug die Augen auf und sah sich verwirrt um. Er wusste weder wo genau er war, noch wer da zu ihm sprach. Es dauerte einige Momente bis er sich zurechtgefunden hatte. Er stand auf einer Art Lichtung. Umzingelt von riesigen Tannen und Kiefern. Ein kleiner Teich zeigte sich in der Mitte, umrundet von gräsern und Schilf. Vor ihm kauerte ein Kater, der dem Cremefarbenen den Atem raubte. "V...Vater" stotterte Kauzpfote und richtete sich auf. Halbmond lächelte nur, funkelnde Lichter schienen in seinem Pelz zu tanzen. "Es ist schön dich hier zu sehen" Verwirrt legte er den Kopf schief und musterte den toten Krieger. "Ich weiß wie schwer die letzte Zeit für dich war, für euch alle war" Ein wissender Ausdruck lag in seinem starken Gesicht. "Gib nicht auf, dich trifft keine Schuld" Ertappt senkte Kauzpfote den Blick und ließ seine Zunge über seinen helles Brustfell fahren. "Starkes Blut fließt in deinen Adern, und auch wenn mir nicht vergönnt ist mehr zu sagen, vertraue darauf"

Kauzpfote hatte so viele Fragen, wollte so vieles sagen, doch blieb ihm jeder Ton in seiner Kehle stecken, während er nur tatenlos dabei zuschauen konnte wie sein Vater sich vor seinen Augen in Luft auflöste. Wild schüttelte er den Kopf, seine Augen brannten und Trauer ließ seine Pfoten schwer werden, bevor er sich herumdrehte und in den Kiefernwald hineinpreschte. Die schwere um seine Pfoten und seinen Brustkorb verschwand mit dem Wind im Pelz, während er sich durch das dunkle Unterholz schlängelte. So musste das Territorium des Schattenclans wohl aussehen. Instkintiv lief er durchweg in eine Richtung, bis der Wald sich lichtete. Doch als er sich herumdrehte war hinter ihm nicht mehr dieser Wald, sondern der Wall seines eigenen Lagerplatzes. Er hörte Stimmen und spuitze die Ohren. Er erkannte seine Mentorin und eine Stimme die er nicht kannte, also drückte er sich durch den eingang.

Kurze Zeit musterte er die beiden Kätzinnen zusammen, bevor die eine, mit ebendiesen Sternen im Pelz ihn zu bemerken schien. Meeresblick stellte sich zu ihm und den folgenden Worten lauschte er mit Wild schlagendem Herzen. Er senkte respektvoll den Kopf, wobei er immernoch nicht wusste um wen es sich vor ihnen handelte, doch nahm er sich vor Meeresblick dies zu fragen. Die weiche Stimme verhallte und die Welt um ihn herum wurde undeutlich.


Die kühle des Steines an seiner Nase drang wieder zu ihm hindurch. Vorsichtig schlug er seine Augen auf, der Stein leuchtete jedoch nicht mehr, während er vorsichtig aufstand und seinen erkalteten Körper streckte. Es war stockduster hier unten, der Mond musste vorbeigezogen sein und so konnte er die Standorte der anderen nur erahnen. Sein gesamter Körper prickelte vor energie und die vergangenen Ereignisse ließen ihn einfach nicht los. Er war wie elektrisiert.  
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Mo 19 Jun 2017, 22:31


»Eichenblatt[Vertretung]«


» Die Heilerin war noch etwas in Gedanken vertieft, während viele andere noch in den Träumen schwebten. Was Echoklang ihr über Seerose gesagt hatte ließ Eichenblatt einfach nicht kalt, dafür kannte sie diese schon zu lange. Doch sie wusste auch, dass der Sternenclan ein Ort war, andem Katzen gut aufgehoben waren und grade als Heilerkatze würde man dem ein oder anderen sicher nochmal begegnen. Vielleicht hieß die Prophezeiung ja auch gar nicht, dass Seerose starb, sondern sie würde nur zu den Ältesten gehen müssen. Immerhin hieß "nicht wieder aufblühen" ja nicht gleich eingehen.
Während sie so über die Worte Echoklangs nachdachte, wachten die anderen Heiler auch wieder auf. Doch erst als Krähenfrost die Stimme wieder erhob hatten die anderen wieder die volle Aufmerksamkeit der Heilerin. Mit einem freundlichen Nicken senkte wand sie den klaren Blick zu, nun Milanschrei, und maunzte: "Herzlichen Glückwunsch, du hast es sicher verdient."
Doch eigentlich interessierte sie diese Ernennung in diesem Moment weniger, sie hatte das Gefühl, den Clan schon wieder viel zu lange alleine gelassen zu haben. Suki hatte sich sicher gut gekümmert, doch alleine Eichenblatts Präsenz war für den Clan momentan einfach wichtig. Ohne hin war die Kätzin momentan nicht auf große Gespräche aus, zu sehr quälte sie die Sorge um den Clan und auch um Seerose, trotz der Freundschaft zwischen Heilerkatzen ging der Clan nunmal einfach vor. Somit erhob sie sich rasch aus ihrer Lage und schaute in die Runde: "So, ich denke die Pflicht ruft." Miaute die Rotbraune. Sie war bestimmt nicht die einzige, die zurück zu ihrem Clan wollte, auch der Fluss- und Schattenclan hatten sicherlich Verletze. "Habt einen guten Heimweg." Damit trat die Donnerclanerin auch schon den Weg aus dem Felsen an, welche unter dem untergehendem Mond nur noch schwach erleuchtet war. Draußen erwartete sie mattes Licht, doch dass schon bald die Sonne wieder aufgehen würde ließ sie trotz ihrer müden Beine rasch den Weg nach Hause einschlagen. «
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Fr 23 Jun 2017, 10:55

» Meeresblick «

- Vertretung -
Als die Heilerin des FlussClanes erwachte, war ihr warm ums Herz, trotz der scheinbaren Bedrohung, die der erste Traum ihr vermittelt hatte. Sommerstern wieder zu sehen hatte sie gefreut, die große Anführerin war ihr eine gute Freundin gewesen.
Nun richtete Meeresblick sich auf und schüttelte fast geräuschlos ihren schwarzen Pelz. Die Gedanken an den Traum verschob sie in den Hinterkopf und wandte sich stattdessen an ihren Schüler. Sie bedachte den kleinen mit einem liebevollen Blick und ein Funken Stolz wallte in ihr auf.
» Aufregend, was Kauzpfote? Ab heute wirst du nun öfter hier sein dürfen. « Ihre Stimme war leise, kaum ein Flüstern, doch dennoch war ein zuversichtlicher Unterton hörbar.
Nun Blickte die Kätzin sich um und sah, dass Eichenblatt sich bereits auf den Heimweg machte. Sicherlich gab es ebenso viele Verletzte in ihrem Clan, wenn nicht sogar noch mehr. Noch bevor die Worte des Abschiedes aus Meeresblicks Mund treten konnten, war die Rotbraune bereits verschwunden. Zweifelnd und ein wenig besorgt blickte die Schwarze ihr hinterher und fragte sich, ob es zwischen ihnen jemals wieder so werden konnte, wie es einmal war.
An den frischernannten Milanschrei gewandt nickte sie anerkennend und übermittelte dem jungen Heiler ihre Glückwünsche. Sicherlich würde er ein ebenso guter Heiler sein, wie sie anderen auch.
Als es nun Zeit für den Heimweg geworden war, winkte Meeresblick Kauzpfote einmal zu, um ihm klar zu machen, dass auch sie nun aufbrechen würden.
» Auf Wiedersehen! « miaute sie leise und fragte sich insgeheim wann das sein sollte. Die große Versammlung? Bei dem angespannten Verhältnis war sie sich nicht sicher, ob dann tatsächlich alle eintreffen würden.
Auf leisen Pfoten schlich Meeresblick die Gänge wieder hinauf, hinaus aus der Dunkelheit und hinein in die frische Morgenluft. Die Sonne reckte sich bereits über den Horizont und bahnte sich einen Weg durch die Wolken um ihr kaltes, morgentliches Licht auf das Flachland zu werfen.
Für einen kurzen Moment verharrte Meeresblick auf dem Hochfelsen und blickte auf die Territorien. Tief atmete sie die kühle Luft ein und war froh, wieder in der vollkommen realen Welt angekommen zu sein, auch wenn das, wie es schien hieß, weiteren Gefahren entgegenblicken zu müssen. Dann sah die Heilerin einmal zu ihrem Schüler und war froh, dass sie ihn an ihrer Seite hatte. Sommerstern hatte Recht: sie war nie allein und das dürfte sie nicht vergessen.
FlussClan Territorium ;; Lager

Erwähnt: Sommerstern,
Eichenblatt
Angesprochen: Kauzpfote,
alle Heiler, Milanschrei [id]

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